Zeitwertkonten eine alternativlose Segnung? Ein Streitgespräch

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1 Februar März April Juni August Oktober November Dezember 2013 Entgeltabrechnung aus erster Hand 7 Fachmagazin contrastwerkstatt Fokus Zeitwertkonten eine alternativlose Segnung? Ein Streitgespräch Fokus Zeitwirtschaft: Der Erfolgsfaktor Mensch Abrechnungspraxis Nach dem ELStAM-Start: Worauf Sie jetzt achten müssen Management Demografische Veränderungen: Dornröschen lässt grüßen G ,00 Euro ISSN

2 Betriebliche Zukunftsvorsorge Unser Maßstab sind Sie. Für eine erfolgreiche Mitarbeiterbindung wird die betriebliche Zukunftsvorsorge immer wichtiger. Denn Arbeitnehmer suchen zunehmend Stabilität und Verlässlichkeit. Von A wie Altersvorsorge bis Z wie Zeitwertkonto bietet Fidelity Ihnen maßgeschneiderte Vorsorgelösungen. Gleichermaßen unterstützen wir Sie bei der Umsetzung und Implementierung. Service aus einer Hand der sich bezahlt macht, auch für Ihre Mitarbeiter. Unser wichtigstes Erfolgsmerkmal: Als unabhängiger Vermögensverwalter sind wir ausschließlich unseren Kunden verpflichtet. Denn unser Maßstab sind Sie. Zukunft braucht Verlässlichkeit.

3 Editorial ó Heft-Titel: Lohn+Gehalt Heft-Nr: Lektorat: ja nein ET-Termin: Kampagne: Imstitutional DC Produkt: Format: 210x280 mm Farbigkeit: 4c Wachgeküsst? Liebe Leserinnen und Leser, Zeitwertkonten bieten viele Möglichkeiten und sind gerade in Zeiten des demografischen Wandels verstärkt als Instrument zur Mitarbeitergewinnung und -bindung im Gespräch. Andererseits machen komplexe gesetzliche Regelungen die Einführung und Pflege von Zeitwertkonten im Unternehmen zu einer aufwändigen Angelegenheit. In einem Schwerpunkt diskutieren wir dieses Thema. Die stetig neuen Debatten über Mindestrente und Renteneintrittsalter legen das eklatante Spannungsfeld zwischen einer menschenwürdigen Versorgung im Alter und deren Finanzierbarkeit offen und machen ferner deutlich, dass auch in der betrieblichen Altersvorsorge neue Wege denkbar und notwendig sind. Mehrere Beiträge des vorliegenden Heftes befassen sich mit der gegenwärtigen und zukünftigen Rolle der Säule bav im System der Altersvorsorge. Die meisten Arbeitgeber haben inzwischen den Sprung in die ELStAM-Welt vollzogen und sind im digitalen Echtbetrieb. Doch auch im laufenden Verfahren sollten bestimmte Dinge besonders beachtet werden, wenn man Probleme vermeiden will. Unser Experte Thomas Fromme erläutert in seinem ausführlichen Fachbeitrag die entscheidenden Sachverhalte. Der Bundesfinanzhof hat mit zwei aktuellen Urteilen wieder Bewegung in die ewig junge Frage gebracht, was in Bezug auf Betriebsveranstaltungen tatsächlich lohnsteuerpflichtiger Arbeitslohn ist. Entscheidend bei dieser Beurteilung ist, ob ein Arbeitnehmer durch Leistungen seines Arbeitgebers objektiv persönlich bereichert worden ist. Lesen Sie unseren Fachbeitrag zu diesem Thema. Kurzfristige und kurzzeitige Ausfälle von Fachkräften stellen Personalverantwortliche häufig vor größere Herausforderungen, betriebliche Funktionen können nachhaltig beeinträchtigt werden. Unser Autor kennt wirksame Methoden zur Bewältigung derartiger Personalausfallzeiten. Demografische Veränderungen haben lange schon einen deutlich wahrnehmbaren Einfluss auf unseren geschäftlichen Alltag genommen. Die Mehrheit Markus Matt chefredakteur der Personalentscheider scheint jedoch diesbezüglich in einen beängstigend tiefen Schlaf verfallen zu sein. Viele warten darauf, dass sich der schöne Prinz endlich auf den Weg macht - Dornröschen lässt grüßen. Unser Autor kennt andere Wege, die Aufwachphase einzuleiten. Dornröschen verbrachte komfortable hundert Jahre im Tiefschlaf, ehe Sie von einem Prinzen wachgeküsst wurde. Es bleibt zu hoffen, dass deutsche Personalentscheider auch ohne standesherrliche Unterstützung deutlich früher erwachen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wachsame Lektüre! Ihr Markus Matt Lohn+Gehalt > November

4 Bitte beachten Sie folgende Beilagen DATAKONTEXT Fachwissen Personal und Entgelt DATAKONTEXT Praktiker-Briefing zum Jahreswechsel Inhalt 40 Redaktionsschluss dieser Ausgabe: ó Fokus 16 Was sind Zeitwertkonten wert? S P E Z I A L Öffentlicher Dienst LOHN+GEHALT führte mit Jens Kujawa, Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten sowie Dr. Andreas Hoff, einem der führenden Köpfe des deutschen Personalwesens ein Streitgespräch über Sinn und Zweck von Zeitwertkonten. 23 Eindeutig zugeordnet? 30 Bessere Rahmenbedingungen für die betriebliche Altersversorgung Unsere Autorinnen berichten über das Spannungsverhältnis zwischen reinen Arbeitszeitregelungen und Wertguthabenvereinbarungen. Die deutschen Arbeitgeber haben für die betriebliche Altersvorsorge ihre Erwartungen und Vorschläge gegenüber der künftigen Bundesregierung in einem Positionspapier zusammengefasst. 34 Ausbau der betrieblichen Altersversorgung bedarf gesetzlicher Ausgestaltung Politik und Arbeitgeber müssen neben der privaten auch die betriebliche Altersvorsorge stärker fördern. 36 Betriebsrente mit Ausstiegsoption Opting-out-Modelle für Arbeitnehmer auch in der betrieblichen Altersversorgung? 40 Der Erfolgsfaktor Mensch in der modernen Zeitwirtschaft Auf die Menschen kommt es an: Moderne zeitwirtschaftliche Konzepte bieten viele Möglichkeiten. 48 Zur rechten Zeit am rechten Ort Eine intelligente Personaleinsatzplanung erfordert Kompetenz und Sorgfalt. 4 Lohn+Gehalt > November 2013

5 Inhalt ó 82 Aktuelles aus dem Arbeitsrecht 84 Bewältigung temporärer Arbeitsverhinderung 88 Rechtsprechung für Sie aufbereitet 58 3 Editorial 118 Vorschau/Impressum 119 Nachwort ó magazin Kurz notiert 6 duales Studium: Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Hochschule verbessern 8 arbeitsmarkt: Mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen in Europa Im Blickpunkt 10 Payroller des Monats: Alexianer GmbH 12 Ein Portal für jede Stelle: Interview mit Friedrich Kummer 13 Das Statistische Bundesamt informiert 14 Im Gespräch mit: Prof. Andreas Kiefer ó Abrechnungspraxis 53 Aktuelles aus dem Lohnsteuerrecht 55 Betriebsfeiern und Lohnsteuer: Der äußere Rahmen bleibt außen vor 58 ELStAM: Hinweise zum laufenden Verfahren 66 Kommentar Reisekosten 68 Berechnung des pfändbaren Betrages in SAP 70 Aktuelles aus dem Sozialversicherungsrecht 73 Wer zu spät zahlt, den bestraft der (Säumnis-)Zuschlag 75 Umlagepflicht: Anwendung der Vereinfachungsregelung 77 Höhere Mütterrente: Teures Wahlversprechen 79 Rentenversicherung 2012: Rosige Zeiten? ó serie 90 Das gesunde Unternehmen: Neue Medien 96 Karriere durch Aus- und Weiterbildung: Wandel heißt Veränderung 98 Fragen und Antworten ó Management 100 Demografie: Dornröschen lässt grüßen 103 Europaweite Portabilität in der betrieblichen Altersversorgung 105 Und raus bist Du Diskriminierung in der betrieblichen Altersversorgung ó Service 107 Vorstellung Bücher 108 Aktuelles aus der Branche 109 Lohn- und Gehaltsdokumente ab 2014 digital abrufen (Agenda) 110 Im Portrait: Kerstin Magnussen 112 Auf der sicheren Seite: Interview mit Udo Meyer (VEDA) anbieterübersichten 28 Anbieter Verwaltung Zeitwertkonten 38 Anbieter betriebliche Altersversorgung 42 Anbieter Zutritt 43 Anbieter Zeitwirtschaft 47 Anbieter mobile Zeiterfassung 50 Anbieter Personaleinsatzplanung 114 Anbieter Payroll-Tools Ihr VorteIl ZEUS Der optimale Einsatz individueller, bedarfsgerechter und motivationsfördernder Arbeitszeiten kann über Ihren Wettbewerbsvorteil entscheiden. Mit der Zeiterfassung von ISGUS können Sie jede denkbare Arbeitszeitregelung umsetzen und so die Arbeitszeiten flexibel an die jeweilige Auslastung anpassen. www. isgus. de Lohn+Gehalt > November

6 ó magazin ó Magazin > XXXXXXXXXXx Termine Kurz notiert Payroller des Monats Im Blickpunkt Statistik Im Gespräch mit... Termine alga-regionaltagungen Der Jahreswechsel 2013/2014 in der Entgeltabrechnung und Personalbetreuung in Dresden in Bad Dürkheim Fachmesse und Kongress Moderner Staat Strategie und Best Practices für IT, Personal und Finanzen in Berlin Praktiker-Briefing zum Jahreswechsel 2013/2014 Der betriebliche Handlungsbedarf aus Sicht der Abrechnungspraxis in Köln in Hamburg in Berlin Gewerkschaften Die Kleinen sind auf Krawall gebürstet Ihre Kürzel lauten UFO, GDL oder GDF. Sie sind klein, gehen aber keinem Tarifstreit aus dem Weg und können ganze Wirtschaftsbranchen lahmlegen. Die Rede ist von Spartengewerkschaften wie der der Flugbegleiter, Lokomotivführer oder Fluglotsen. Wie es um die Konfliktbereitschaft dieser und anderer Gewerkschaften bestellt ist, hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) in einer soeben vorgelegten Studie systematisch untersucht. Ausgewertet wurden dazu mehr als 120 Tarifkonflikte, die Berufsbildung Offizieller Startschuss für neue Zentralstelle im BIBB Die Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperation im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat ihre Arbeit aufgenommen. Die Zentralstelle ist wesentlicher Bestandteil des Strategiepapiers der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand, die das Bundeskabinett unter Federführung des BMBF Anfang Juli verabschiedet hat. Die neue Anlaufstelle im BIBB soll perspektivisch bis Ende 2015 zur Zentralstelle der Bundesregierung ausgebaut werden. Kernaufgaben der Zentralstelle im BIBB sind: bilaterale Berufsbildungskooperationen im Auftrag des BMBF aufzubauen, zu koordinieren sowie fachlich zu unterstützen und zu betreuen, Netzwerkaktivitäten, Kooperationsmaßnahmen und Pilotprojekte zu initiieren und zu fördern, Beratungsmaßnahmen durchzuführen und für nach einem Raster von sieben Eskalationsstufen eingeordnet wurden. Diese reichen von der Streikdrohung über Warnstreik und Urabstimmung bis hin zum Arbeitskampf. Dabei zeigt sich, dass die kleinen Spartengewerkschaften mit Ausnahme der Vereinigung Cockpit auffallend konfliktfreudig sind. Überdurchschnittlich oft kommt es dort zu Warnstreiks oder einem Scheitern der Verhandlungen. Selbst streikerfahrene Branchengewerkschaften wie die IG Metall oder die Gewerkschaften im öffentlichen Dienst präsentieren sich friedfertiger. Besonderer Zündstoff bei Tarifverhandlungen entsteht der Studie zufolge, wenn ein Unternehmen in seiner Branche mit gleich mehreren rivalisierenden Gewerkschaften verhandeln muss, wie z.b. beim Schienenverkehr oder der Flugsicherung der Fall. Es stolpert dann nicht selten von einer Tarifauseinandersetzung in die nächste, so dass die tarifliche Friedenspflicht eines einzelnen Tarifvertrags entwertet wird. In Branchen ohne Gewerkschaftswettbewerb liegt die Konfliktintensität dagegen deutlich niedriger. Als Paradebeispiel nennt die Studie die chemische Industrie. einen entsprechenden Transfer der Ergebnisse in die (Fach-)Öffentlichkeit zu sorgen. Schwerpunkte der neuen Zentralstelle im BIBB bilden zunächst Aktivitäten mit Spanien, Italien, Griechenland, Portugal, Lettland und der Slowakei. Hier wurden bereits Arbeitsgemeinschaften gegründet und erste Pilot- und Netzwerkprojekte identifiziert. Diese jeweils bilaterale Zusammenarbeit geht auf eine europäische Ministerkonferenz zurück, die auf Initiative des Bundesbildungsministeriums im Dezember 2012 in Berlin stattgefunden hat. Aufgrund der hohen Attraktivität des deutschen Berufsbildungssystems werden die Beratungsdienstleistungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) seit einigen Jahren verstärkt aus dem Ausland nachgefragt. Zurzeit unterhält das BIBB rund 30 Kooperationsvereinbarungen mit Institutionen und Einrichtungen aus aller Welt, um Reformen in den dortigen Berufsbildungssystemen zu unterstützen. 6 Lohn+Gehalt > November 2013

7 Magazin > Kurz notiert ó Gender Erwerbstätige Männer und Frauen im statistischen Vergleich Die Grundauswertung der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 Männer/Frauen in Vollzeit deckt Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen männlicher und weiblicher Beschäftigung auf. Mit dem Bericht stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) aktuelle geschlechtsspezifische Daten aus der deutschen Arbeitswelt zur Verfügung. Unter den Schwerpunkten Arbeitsbedingungen, Arbeitsbelastung und gesundheitliche Beschwerden gliedert sich der BAuA-Bericht in sieben Kapitel. Neben einigen grundlegenden Zahlen in den ersten beiden Kapiteln (Stichprobenbeschreibung und beschreibende arbeitsplatzbezogene Merkmale) werden die Häufigkeitsverteilungen für körperliche Arbeitsund Umgebungsbedingungen (Kapitel 3) und für psychische Arbeitsanforderungen gezeigt (Kapitel 4). Kapitel 5 stellt die Rahmenbedingungen wie Ressourcen, Handlungsspielräume und Kontrollmöglichkeiten dar. Das sechste Kapitel widmet sich der Arbeitszufriedenheit und der subjektiven Einschätzung der wirtschaftlichen Situation des Betriebes, in dem die Befragten arbeiten, bevor das abschließende Kapitel 7 die gesundheitlichen Beschwerden beleuchtet. Der Bericht erweist sich damit als statistische Fundgrube für alle, die sich mit der Arbeitswelt unter Genderaspekten befassen. Die Studie kann im PDF-Format unter heruntergeladen werden. Bei der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012 handelt es sich um eine repräsentative Erhebung unter Erwerbstätigen in Deutschland. Durch sie werden differenzierte Informationen über ausgeübte Tätigkeiten, berufliche Anforderungen, Arbeitsbedingungen und -belastungen, den Bildungsverlauf der Erwerbstätigen sowie über die Verwertung beruflicher Qualifikationen gewonnen. Umfrage Jeder fünfte Deutsche bemängelt Kultur der Angst am Arbeitsplatz Die Zahl der Beschäftigten mit psychischen Problemen steigt in Deutschland kontinuierlich an. Kein Wunder: Sind Arbeitnehmer in 20 Prozent der hiesigen Unternehmen doch einer Kultur der Angst ausgesetzt. Eine Atmosphäre der allgemeinen Unsicherheit ist sogar in 40 Prozent der Firmen anzutreffen. Das sind Ergebnisse der Studie Einfluss des HR-Managements auf den Unternehmenserfolg der Personalberatung Rochus Mummert. Dazu wurden HR- Führungskräfte sowie Arbeitnehmer bevölkerungsrepräsentativ befragt. Defizite der Unternehmenskultur zeigen sich insbesondere im Umgang mit Fehlern: Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland gibt an, Angst davor zu haben, etwas falsch zu machen. Gleichzeitig fürchten 36 Prozent den Verlust ihres Arbeitsplatzes trotz der konjunkturell robusten Lage. Und jeder Dritte scheut Konflikte mit den Vorgesetzten. In der Führungs- und Leistungskultur vieler Firmen zeigen sich große Schwächen, die nachhaltige Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg haben. So beobachten beispielsweise sechs von zehn befragten Arbeitnehmern Stresssymptome wie Reizbarkeit und Nervosität in ihrem beruflichen Umfeld. 35 Prozent berichten von innerer Kündigung. Duales Studium Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Hochschule verbessern Rund 55 Prozent der Unternehmen, die sich als Kooperationsbetriebe an dualen Studiengängen beteiligen, wünschen sich eine verstärkte Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Durch eine intensivere, auch inhaltliche Kooperation könnten das Verständnis der beiden Lernorte Betrieb und Hochschule sowie die Qualität von Lehre und Praxis weiter erhöht werden. Dies ist ein Ergebnis einer Online-Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) unter 280 Kooperationsbetrieben dualer Studiengänge an (Fach-)Hochschulen, die in der vom BIBB betriebenen Datenbank AusbildungPlus erfasst sind. Rund ein Drittel der befragten Unternehmen (35 Prozent) plant darüber hinaus, in den nächsten fünf Jahren das Angebot an dualen Studienplätzen weiter zu erhöhen, mehr als die Hälfte (52 Prozent) will dagegen das Ausbildungsangebot auf dem jetzigen Niveau weiterführen. Duale Studiengänge liegen im Trend Duale Studiengänge also die Verbindung einer gleichzeitigen beruflichen Ausbildung im Betrieb und einer akademischen Ausbildung an einer (Fach-)Hochschule sind bei allen Beteiligten vor allem wegen ihrer Praxisnähe sehr beliebt und insbesondere für Großbetriebe ein wichtiges Instrument zur Fachkräfterekrutierung. So steigt die Zahl der dualen Studiengänge sowie die der dual Studierenden seit Jahren stetig an, die Abbrecherquoten sind gering, die Übernahmequoten hoch. Laut BIBB-Analyse sind duale Studiengänge trotz dieser positiven Rahmenbedingungen aber noch weit davon entfernt, inhaltlich und curricular ein Ganzes zu bilden. So stimmten 91 Prozent der befragten Betriebe der Aussage zu, dass der Betrieb allein für die Berufsausbildung oder die berufspraktische Tätigkeit der Studierenden verantwortlich ist. Die Aussage, dass die Hochschulen allein für die hochschulischen Lerninhalte zuständig seien, bejahten immerhin 79 Prozent der befragten Betriebe. Beide Lernorte so das Fazit der BIBB-Studie agierten größtenteils noch immer autonom und über organisatorische Fragen hinaus gebe es wenig Kontakt und Austausch zwischen Betrieb und Hochschule. Damit laste der Transfer zwischen den Lernorten und damit auch ein Großteil der Verantwortung für den Erfolg dualer Studienmodelle auf den Schultern der Studierenden. Dieser Aussage stimmten rund 60 Prozent der befragten Betriebe zu. goodluz Lohn+Gehalt > November

8 ó Magazin > Kurz notiert Neues aus Europa Arbeitsmarkt I Rechte des geistigen Eigentums sichern mehr als 56 Millionen Arbeitsplätze vaso Rechte am geistigen Eigentum sind von enormer Bedeutung für die Wirtschaft in Europa: Schutzrechtsintensive Wirtschaftszweige machen mit einer Wertschöpfung von jährlich rund Milliarden Euro fast 40 Prozent der gesamten Wirtschaftstätigkeit der EU aus. Das geht aus einer neuen Studie zum Beitrag schutzrechtsintensiver Wirtschaftszweige hervor ( Intellectual Property Rights intensive industries: contribution to economic performance and employment in Europe ), die das Europäischen Patentamt (EPA) und das Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt vorgestellt haben. Der direkte Anteil dieser Industrien an der Gesamtbeschäftigung liegt bei annähernd 26 Prozent und umfasst damit 56 Millionen Arbeitsplätze; weitere neun Prozent aller Arbeitsplätze in der EU sind indirekt mit diesen Wirtschaftszweigen verbunden. Die hier Beschäftigten verdienen auch sehr gut: die durchschnittliche Vergütung in schutzrechtsintensiven Wirtschaftszweigen ist mehr als 40 Prozent höher als in anderen Wirtschaftszweigen. Zu den schutzrechtsintensiven Wirtschaftszweigen gehören Unternehmen mit höchst unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen über Werbung und Weinerzeugung, Herstellung von Eiskrem, Tapeten, elektrischer Beleuchtung und Haushaltsgeräten bis hin zu Satellitenkommunikation sowie Erdöl- und Erdgasgewinnung. Viele Unternehmen nutzen mehrere Arten von Schutzrechten gleichzeitig. Die Studie ist online verfügbar unter Arbeitsmarkt II Mehr Arbeitsplätze im Gesundheitswesen in Europa Der Arbeitskräftebedarf in Europas Gesundheitswesen steigt. Zu diesem Ergebnis kommt der Europäische Monitor für offene Stellen, den die Europäische Kommission veröffentlicht hat. Die Beschäftigung im europäischen Gesundheitswesen stieg zwischen 2008 und 2012 jährlich um fast zwei Prozent. Allein in 2012 gab es fast eine Million neue Jobs. Pflegeberufe verzeichneten dabei das stärkste Wachstum. Der jüngste Bericht zeigt, dass das Gesundheitswesen die Branche mit dem größten Jobpotenzial in Europa ist, weswegen hier dringend in die Aus- und Fortbildung investiert werden muss, sagte László Andor, Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Integration. Gründe für diesen Anstieg sind die Zunahme der alternden Bevölkerung sowie auch die Tatsache, dass die Menschen an ihre Gesundheitsvorsorge größere Erwartungen stellen. Den vollständigen Bericht finden Sie unter eu/social/main.jsp?catid=955&langid=en. Arbeitsmarkt III Mittelmeerunion startet Jobinitiative Die Mittelmeer-Anrainer haben bei einer Wirtschaftskonferenz in Tunis eine neue Initiative für Arbeitsplätze und wirtschaftliche Entwicklung in der Region gestartet. Die Mediterranean Initiative for Jobs (Med4Jobs) soll den Erfahrungsaustausch in der Region befördern. Mehr als 300 Teilnehmer verabredeten ein Arbeitsprogramm, das den Privatsektor und die Erwerbsperspektiven besonders von Jugendlichen und Frauen fördern soll. Zu den Teilnehmern zählten Vertreter internationaler Finanzinstitutionen, Unternehmenslenker, die Arbeitsminister aus Marokko, Jordanien, Tunesien, Libyen sowie der EU-Sonderbeauftragte für die südliche Mittelmeerregion, Bernardino León. Mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von aktuell 25 Prozent müssen die Länder des südlichen Mittelmeerraums bis 2020 schätzungsweise 22 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen, um den Jugendlichen eine Perspektive zu geben, die bis dahin ins erwerbsfähige Alter kommen. Als erste konkrete Projekte wurden in Tunis Förderprogramme für Unternehmensgründungen und mittelständische Firmen aufgelegt. Die Initiative Med4Jobs wird vom Sekretariat der Mittelmeerunion in Barcelona koordiniert. Die Mittelmeerunion wurde 2008 unter französischer EU-Präsidentschaft gegründet. Sie dient dem politischen Dialog und Erfahrungsaustausch. Mitglieder sind alle 28 EU-Staaten und 15 Staaten des südlichen und östlichen Mittelmeeres. 8 Lohn+Gehalt > November 2013

9 Magazin > Kurz notiert ó Kommunikation Nein zu Roamingkosten und Ja zu Netzneutralität Die EU-Kommission hat die ehrgeizigste Reform der Telekombranche seit zwanzig Jahren vorgelegt. Damit will sie den Kontinent besser vernetzen und einen leistungsfähigen digitalen Binnenmarkt schaffen. Die EU-Kommission will dazu unter anderem Roaminggebühren stufenweise in ganz Europa abschaffen. Für alle im EU-Ausland angenommenen Anrufe sollen diese Gebühren ab Juli 2014 verboten werden. Für die anderen Roamingtarife sollen die Mobilfunkunternehmen ihren Kunden entweder Roaming zu Inlandspreisen anbieten oder ihnen ermöglichen, sich jenseits der Grenze für einen anderen Anbieter zu entscheiden, ohne dafür ihre SIM-Karte wechseln zu müssen. Die Unternehmen sollen ihre roamingfreien Tarife 2014 zunächst für mindestens zehn Mitgliedstaaten bereitstellen und schrittweise auf alle 28 Mitgliedstaaten ausdehnen. Auch die Preisaufschläge für Mobilfunkanrufe vom Heimatland des Verbrauchers in ein anderes EU-Land sollen verschwinden. Die Preise für Festnetztelefonate ins EU-Ausland sollen gedeckelt werden. Sie sollen künftig nicht mehr kosten als ein Inlandsferngespräch. Zwar haben mehrere Reformwellen in der EU dazu beigetragen, die Art und Weise zu verändern, wie Telekommunikationsdienste in der Europäischen Union bereitgestellt werden. Doch noch immer orientiert sich der Sektor an 28 nationalen Märkten. Kein einziges Telekommunikationsunternehmen ist in der gesamten EU vertreten. Betreiber und Verbraucher stehen unterschiedlichen Vorschriften und Preisen gegenüber. Diese Probleme sollen mit dem Gesetzespaket Vernetzter Kontinent bewältigt werden. Der Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, die Neutralität des Internets per Gesetz zu schützen. Damit dürfen bestimmte Internetinhalte in Zukunft weder geblockt noch deren Durchleitung gedrosselt werden. Allerdings können Unternehmen weiterhin Spezialdienste wie beispielsweise Video-on- Demand oder datenintensive Cloud-Anwendungen anbieten, vorausgesetzt, sie beeinträchtigen die den anderen Kunden zugesagten Internetgeschwindigkeiten nicht. Bürokratie EU dringt auf stärkeren Bürokratieabbau der Mitgliedstaaten Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat mit der Hochrangigen Gruppe zu Verwaltungslasten beraten, wie der Bürokratieabbau in den Mitgliedstaaten insbesondere für Kleinere und Mittlere Unternehmen (KMU) schneller vorangetrieben werden kann. Die 2007 ins Leben gerufene Initiative unter Vorsitz des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber hatte sich zum Ziel gesetzt, bis 2012 die Verwaltungslasten für Unternehmen um 25 Prozent zu senken. Dieses Ziel ist inzwischen übertroffen. Für Unternehmen bedeutet das eine Ersparnis von 32,3 Milliarden Euro im Jahr. Die Bemühungen der Kommission um eine Verringerung der Regulierungs- und Verwaltungslasten sind Teil ihrer Agenda für intelligente Regulierung. Eine intelligente Regulierung soll gewährleisten, dass die EU-Rechtsvorschriften den Bürgern und Unternehmen auf möglichst effiziente und wirksame Weise zugutekommen. Die Kommission hat es sich zum Auftrag gemacht, ihre verschiedenen Instrumente der intelligenten Regulierung (Folgenabschätzungen, Bewertungen und Anhörungen von Interessengruppen) zu stärken, und im Dezember 2012 das regulatorische Eignungs- und Leistungsprogramm (Regulatory Fitness and Performance Programme REFIT) ins Leben gerufen, das sich auf ihre Erfahrungen bei der Bewertung und Verringerung der Verwaltungslasten stützt. Steuern Deutschland entgehen jährlich fast 27 Mrd. Euro Mehrwertsteuer Den Mitgliedstaaten der Europäischen Union gehen jährlich insgesamt rund 193 Mrd. Euro durch nicht erhobene Mehrwertsteuer und Betrug verloren. Das ist das Ergebnis einer von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie zur sogenannten Mehrwertsteuerlücke. Am größten ist die Mehrwertsteuerlücke in Italien (36,1 Mrd. Euro), gefolgt von Frankreich (32,3 Mrd. Euro) und Deutschland (26,9 Mrd. Euro). Die Studie hat detaillierte Daten über die zu erhebende und tatsächlich eingenommene Mehrwertsteuer in 26 Mitgliedstaaten (ohne Zypern und Kroatien) zwischen den Jahren 2000 und 2011 ermittelt. Im Jahr 2012 hat die Kommission einen Mechanismus zur schnellen Reaktion vorschlagen, mit dem die Mitgliedstaaten bei Verdacht auf Betrug besser reagieren können. Der Mechanismus wurde im Juli 2013 verabschiedet. Zudem wurden die gegenwärtig bestehenden Mechanismen zur Betrugsbekämpfung wie zum Beispiel Eurofisc gestärkt. Die Mehrwertsteuerlücke ist jedoch nicht nur auf Betrug zurückzuführen. Nicht eingenommene Mehrwertsteuer ist unter anderem auch das Ergebnis von Firmenpleiten und legaler Steuervermeidung. Je einfacher das Steuersystem, desto zuverlässiger funktioniert die Steuererhebung. Die Kommission hat sich daher darauf konzentriert, die Steuersysteme in der EU einfacher und kostengünstiger für Unternehmen zu machen. Der gesamte Bericht ist zu finden unter eu/taxation_customs/com mon/publications/studies/ index_en.htm. Lohn+Gehalt > November

10 ó magazin > Payroller des Monats Das Entgeltrechenzentrum der Alexianer stellt sich vor Barbara Pollok, Geschäftsführerin Die Alexianer GmbH ist ein Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, in dem bundesweit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sind. In Deutschland betreiben die Alexianer Krankenhäuser, Einrichtungen der Senioren- und Eingliederungshilfe, Gesundheitsförderungs- und Rehabilitationseinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen sowie Integrationsbetriebe und ambulante Versorgungs- und Pflegeangebote. Damit bietet sie Menschen in verschiedenen Not- und Lebenslagen ein umfassendes Angebot aus einer Hand. Träger der Alexianer GmbH ist die Stiftung der Alexianerbrüder. Die Alexianerbrüder sind mit einer 800 Jahre währenden Tradition in Schlüsselfunktionen für das Unternehmen tätig und maßgeblich verantwortlich für die ethische Ausrichtung der vielen Standorte und Einrichtungen. Die Alexianerbrüder definieren das christliche und spirituelle Fundament des Konzerns. Die DaKS GmbH ist als Tochtergesellschaft der Alexianer GmbH ein Dienstleistungsunternehmen für die Informationstechnologie von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen sowie unterschiedlichster Behinderteneinrichtungen und Werkstätten im Unternehmensverbund. Gerade im Gesundheitswesen sind die technischen Anforderungen an Verfügbarkeit und Sicherheit der IT-Systeme sehr hoch. Die DaKS kann hierbei auf ihre langjährigen Erfahrungen und umfangreiche Prozesskenntnisse zurückgreifen und so das reibungslose Zusammenspiel zwischen Hard- und Software, internen wie externen Netzwerken und diversen Kommunikationsschnittstellen gewährleisten. Die DaKS GmbH betreibt ein modernes, redundant ausgerüstetes Rechenzentrum in Münster und versorgt die Standorte mit den im Unternehmen eingesetzten Softwareprodukten in den Bereichen Finanzbuchhaltung/ Controlling, Krankenhausinformationssysteme, Berichtswesen, Zeitmanagement und Payroll. Neben der Bereitstellung von Unternehmenssoftware unterstützt das Team der DaKS die Sachbearbeitung in allen Fragen rund um die IT im First- und Second- Level-Support und bildet die Schnittstelle zu den Softwareherstellern. Seit 2010 setzen die Alexianer im Bereich Payroll auf den Partner fidelis HR GmbH mit der Lösung fideles Personal. Entscheidend für die Produktauswahl waren unter anderem folgende Aspekte: Datenhoheit bei den Alexianern (autonome Inhouse -Lösung) Zeitgemäßes Produkt- und Datenbankdesign Zentrale Pflege von abrechnungsrelevanten Parametern sowie einheitliche Statistiken Dezentrale Sachbearbeitung und zentrale (RZgesteuerte) Routinen für Abrechnung, Zahlung, Meldewesen und Schnittstellen zu Subsystemen Verlässlicher Abrechnungskern in einer heterogenen Tariflandschaft und Flexibilität bei der Umsetzung unternehmenseigener Regelungen Das Team der DaKS für den RZ-Payrollbereich, bestehend aus drei Mitarbeitern, kümmert sich neben den administrativen Tätigkeiten der Systempflege sowie den Test- und Abrechnungsläufen auch um das Zahlungs- und Meldewesen. Monatlich werden ca Arbeitnehmerformulare erstellt und den regionalen Personalabteilungen zur Verfügung gestellt. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung unterliegt, wie kaum ein anderer Unternehmensbereich, einem stetigen Wandel. Gesetzliche sowie tarifliche Vorgaben müssen zeitnah und für die ca. 40 Lohnsachbearbeiter und -sachbearbeiterinnen in den Unternehmenseinrichtungen komfortabel, nachvollziehbar und prozessoptimiert umgesetzt werden. So stehen in diesem Jahr noch die Themenschwerpunkte EL- StAM und die Einführung von SEPA unmittelbar bevor. Wir sind uns sicher, dass gerade wir in der Umsetzung dieser Themen einmal mehr zeigen können, was Erfahrung und Kompetenz im HR-Bereich bedeuten. Alexianer DaKS 10 Lohn+Gehalt > November 2013

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