Chilly Gonzales Kaiser Quartet. Samstag 28. Dezember :00

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1 Chilly Gonzales Kaiser Quartet Samstag 28. Dezember 2013

2 Bitte beachten Sie: Ihr Husten stört Besucher und Künstler. Wir halten daher für Sie an den Garderoben Ricola-Kräuterbonbons bereit und händigen Ihnen Stoff taschen tücher des Hauses Franz Sauer aus. Sollten Sie elektronische Geräte, insbesondere Handys, bei sich haben: Bitte schalten Sie diese zur Vermeidung akustischer Störungen aus. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Bild- und Tonaufnahmen aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet sind. Wenn Sie einmal zu spät zum Konzert kommen sollten, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir Sie nicht sofort einlassen können. Wir bemühen uns, Ihnen so schnell wie möglich Zugang zum Konzertsaal zu gewähren. Ihre Plätze können Sie spätestens in der Pause einnehmen. Bitte warten Sie den Schlussapplaus ab, bevor Sie den Konzertsaal verlassen. Es ist eine schöne und respektvolle Geste gegenüber den Künstlern und den anderen Gästen. Mit dem Kauf der Eintrittskarte erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Bild möglicherweise im Fernsehen oder in anderen Medien ausgestrahlt oder veröffentlicht wird.

3 Chilly Gonzales p Kaiser Quartet Samstag 28. Dezember 2013 Keine Pause Ende gegen 22:00

4 ZUM PROGRAMM Chilly Gonzales Haben Sie, geneigter Leser, womöglich noch etwas vor, nach diesem Konzert? Falls ja: es könnte spät werden, die letzte Bahn ist dann mit Sicherheit längst im Depot. Wer weiß nämlich, wie lange Chilly Gonzales heute Abend die Lachmuskeln seiner Gäste zu strapazieren gedenkt. Im Mai 2009 jedenfalls stellte der Pianist, der als Jason Charles Beck vor 41 Jahren in Kanada auf die Welt kam, in Paris mit einem mehr als 27 Stunden langen Dauerkonzert einen Weltrekord auf. Nun, es ist kurz vor Jahresschluss, man wird an Sylvester wie immer Dinner for One schauen, die heiteren Seiten des Lebens haben schließlich Hochkonjunktur. Da darf jemand wie Chilly Gonzales nicht fehlen, wenn es gilt, den hehren Kulturbetrieb ein wenig auf den Arm zu nehmen, bevor Helge Schneider ein paar Wochen später an selber Stätte seinen Schabernack treibt. Apropos Helge: Der ist jetzt auch schon seit Jahren, genauso wie der im Sommer verstorbene Paul Kuhn es lange war, regelmäßiger Gast in der Philharmonie, und auch Mr. Gonzales bringt es jetzt auch schon auf drei aufeinanderfolgende Konzerte in den letzten drei Jahren ob sich da eine Freundschaft fürs Leben, zwischen dem Kölner Publikum und dem Groucho Marx am Klavier festigt? Ja, man kann ihn durchaus mit jenem anarchischen US-Komiker der Depressionszeit vergleichen, denn, mit Verlaub, wo gibt es denn sonst einen Künstler, dessen Virtuosentum sich so blendend mit hintersinnigen Ulk paart? Doch die Quadratur des Kreises bleibt bestehen: Wie soll man jemanden beschreiben, den zu beschreiben nahezu unmöglich ist? Bei Chilly Gonzales weiß man nie, was einen erwartet. Das mussten zuletzt sogar die Veranstalter des letztjährigen Konzerts erfahren, als der exzentrische Maestro sich kurzerhand entschloss, aus der vorangekündigten (Solo)-»Piano Talk Show«ein Konzert mit Begleitung zu gestalten. Doch das hatte es, gelinde gesagt, in sich, verfügte doch dieses Streichquartett, mit dem Gonzales seit seiner Zeit in Berlin bestens bekannt ist, im Zusammenklang mit Schlagwerk über die bei klassisch geschulten Musiker eher selten anzutreffende Begabung der spontanen Reaktionsfähigkeit. Gonzales ist eben unberechenbar, seine Talente in eigenen Worten»unspeakable«(ein Schelm, wer dabei an Jahwe, den Unausprechlichen denkt ). Man sollte daher auch als Mitmusiker 2

5 Chilly Gonzales in der Kölner Philharmonie im Jahr auf jede Finte gefasst sein. Ihm jedoch Scharlatanerie zu unterstellen, wäre eine fatale Fehleinschätzung. Der Mann ist beileibe kein musikalischer Blender, Jason Charles Beck ist schlichtweg ein Virtuose auf dem Klavier. Als im Jahr 2004 sein Album Solo Piano herauskam, war das Entzücken in den Gazetten groß:»ein Geniestreich,«schrieb etwa der Stern.»So nackt war Gonzales noch nie. Und dabei, das sollte man noch dazu sagen, auch noch nie so verführerisch,«hieß es im Magazin Intro. Und die Leipziger Volkszeitung fragte:»wann hat man seit Jarretts Köln Concert so über eine populäre Pianosoloplatte staunen dürfen?«eigentlich hätte die Verwunderung gar nicht so groß sein dürfen, konnte man doch in Gonzales Biographie nachlesen, dass er an der Concordia University in Montréal Jazzpiano studiert hatte. Freilich durfte man nach den drei vorhergehenden Alben nicht unbedingt 3

6 mit solch einem introvertierten Opus wie Solo Piano rechnen. Schließlich hatte der gebürtige Kanadier zuvor auf Gonzales über alles, The Entertainist und Presidental Suite eine wilde Mixtur aus postmodernem Synthie-Pop, experimentell verspieltem HipHop und französischer Cabaret-Musik präsentiert, die ihn zu einem musikalischen Underground-Heroen machte. Doch davon hatte Gonzales bald genug:»wenn man, wie ich damals, soviel Personenkult betreibt, führt das dazu, dass die Leute weniger auf die Musik als auf Äußerlichkeiten achten. Darüber war ich mir vollkommen im Klaren aber das genau wollte ich: Aufmerksamkeit war mir zu dem Zeitpunkt das Wichtigste. Nur, nach vier, fünf Jahren begann ich mich zu fragen, wie vielleicht eine bessere Balance zwischen Persönlichkeit und Musik hergestellt werden könnte [ ] Wenn jemand dich anschreit, ist das etwas, was zu Beginn funktioniert; es erregt Aufmerksamkeit. Wenn das aber in einem fort so weitergeht, wird es lästig. Und womit du die Leute total überraschen kannst, ist, wenn du zuerst brüllst, um sie zu ködern und dann plötzlich ganz leise flüsterst. In dieser Weise kann man das Piano-Album verstehen, es ist so etwas wie das Flüstern danach «. Aus dem»flüstern«scheint Gonzales mittlerweile wieder herausgekommen zu sein, urteilt man über seinen letzen musikalischen Output. Sein bislang letztes Album heißt»the Unspeakable(!) Chilly Gonzales«, doch darauf hält der, das darf man im Vorgriff auf das heutige Konzert wohl schon verraten, ungemein mitteilungsbedürftige Kanadier nicht etwa den Mund. Im Gegenteil: Er plappert heuer so viel wie noch nie, reimt so virtuos, das es einem Profi-Rapper zur Ehre gereichen würde. Darüber vergisst er jedoch das Klavierspielen nicht, mäandert vielleicht zwischen Chanson und Schumann, entdeckt so ganz nebenbei seine geheime Satie-Seite, wie auf dem formidablen Nachfolge-Solo- Album von 2012,»Solo Piano II«unüberhörbar nachzuprüfen ist. Eben jener Satie, der zu seiner Zeit auch die eine oder andere Idee an der Schnittstelle von Genialität und Wahnsinn verfolgte. Gut möglich, dass ihm in dieser Hinsicht Chilly Gonzales langsam aber sicher den Rang abläuft. Tom Fuchs 4

7 KölnMusik-Vorschau Dezember SO 29 15:00 Filmforum Der Lieblingsfilm von Chilly Gonzales Amadeus Milos Forman Regie ČSSR, 1984, 160 Min. Medienpartner: choices KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln MO 30 Lenneke Ruiten Sopran Les Musiciens du Louvre Grenoble Marc Minkowski Dirigent Wiener Klänge von Johann Strauß Operette und... 2 DI 31 18:00 Silvesterkonzert Anne Schwanewilms Sopran Ingeborg Danz Alt Maximilian Schmitt Tenor Markus Butter Bass Vokalensemble Kölner Dom Gürzenich-Orchester Köln Markus Stenz Dirigent Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 9 d-moll op. 125 KölnMusik gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln Januar MI 01 18:00 Neujahr Erika Stucky Vocals, Mini-Akkordeon, Trash-Movies David Coulter Klavier, Multiinstrumentalist Terry Edwards Bass, Saxophon, Multiinstrumentalist Michael Blair Schlagzeug, Multiinstrumentalist Black Widow Die amerikanische Wahl-Schweizerin Erika Stucky ist ein Mensch gewordenes Naturereignis. Schließlich bewegt sich die Tochter von kalifornischen Hippies mit ihrer Stimme irgendwo zwischen Pop und Dada, zwischen Jazz, Folklore und Wahnsinn. Pünktlich zum neuen Jahr bringt die geborene Entertainerin, Sängerin und Akkordeonistin ihr neuestes Band-Projekt»Black Widow«mit. DO 16 Christian Tetzlaff Violine Wiener Philharmoniker Riccardo Chailly Dirigent Jean Sibelius Finlandia op. 26 Tondichtung für Orchester Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 6 A-Dur WAB 106 KölnMusik gemeinsam mit der Westdeutschen Konzertdirektion Köln Köln-Zyklus der Wiener Philharmoniker 2 5

8 SO 19 15:00 Filmforum Der Lieblingsfilm von Mitsuko Uchida Casablanca Michael Curtiz Regie USA, 1942, 102 Min. Medienpartner: choices KölnMusik gemeinsam mit Kino Gesellschaft Köln SO 19 Daniil Trifonov Klavier Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Mikhail Pletnev Dirigent Alexander Glasunow Prelude aus: Iz srednich vekov (Aus dem Mittelalter) op. 79 Frédéric Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11 Dmitrij Schostakowitsch Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op :00 Einführung in das Konzert durch Oliver Binder Klassiker! 3 MI 22 Ensemble, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden Christian Garbosnik Dirigent Carl Millöcker Gasparone Operette in drei Akten. Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée Konzertante Aufführung Operette und... 3 DO 23 21:00 Stadtgarten TRIPCLUBBING Ensemble 20/21 David Smeyers Leitung Georg Conrad DJ Winds of change Werke von Poul Ruders, Noriaki Mori, Lisa Streich, Carlo Gesualdo, Eric Burdon u. a. KölnMusik gemeinsam mit ON Neue Musik Köln e. V. SA 25 Diego El Cigala Gesang Diego García Gitarre Jaime Calabuch Klavier Yelsy Heredia Kontrabass Isidro Suárez Percussion Diego el Cigala wird auch als der»sinatra des Flamenco«bezeichnet. Mit seiner Musik durchbricht er die Grenzen des klassischen Flamencos und macht ihn einem breiten Publikum zugänglich, indem er traditionellen Flamenco mit Musik anderer Weltkulturen verbindet. Sein neues Werk»Feeling America«setzt den Fokus auf die Fusion zwischen den Wurzeln des Flamenco und Jazz, wodurch ein neuer Blickwinkel auf die lateinamerikanische Kultur entsteht. 6

9 Montag 10. Februar 2014 Foto: Nils Vilnis Iveta Apkalna Orgel Werke von Schostakowitsch, Escaich, Glass, Janáček, Mozart, Strawinsky und Liszt Iveta Apkalna, bereits zum 12. Mal zu Gast in der Kölner Philharmonie, liebt den Kontakt zum Publikum und das Orgelspiel im Konzertsaal. Mit Auszügen aus Strawinskys Ballett»Pétrouchka«, Schostakowitschs Zwischenaktmusik aus der Oper»Die Lady Macbeth von Mcensk«und Minimal Music von Philip Glass setzt sie ihren Konzert-Schwerpunkt auf Orgelmusik des 20. Jahrhunderts.

10 Philharmonie-Hotline koelner- philharmonie.de Informationen & Tickets zu allen Konzerten in der Kölner Philharmonie! Kulturpartner der Kölner Philharmonie Herausgeber: KölnMusik GmbH Louwrens Langevoort Intendant der Kölner Philharmonie und Geschäftsführer der KölnMusik GmbH Postfach , Köln koelner- philharmonie.de Redaktion: Sebastian Loelgen Corporate Design: hauser lacour kommunikationsgestaltung GmbH Textnachweis: Der Text von Tom Fuchs ist ein Original beitrag für dieses Heft. Fotonachweise: Heike Fischer S. 3 Gesamtherstellung: adhoc Printproduktion GmbH

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12 Foto: Lutz Voigtländer Freitag 31. Januar 2014 John Scofield g Pablo Held Trio Pablo Held p Robert Landfermann b Jonas Burgwinkel dr koelner-philharmonie.de

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