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1 Private Banking Investment Outlook Februar

2 Private Banking Investment Outlook Inhalt Seite Zusammenfassung 3 Eurozone Konjunktur 4 Eurozone Zinsen 5 USA Konjunktur 6 USA Zinsen 7 Corporate Bonds 8 High-Yield Anleihen 9 Emerging Markets Konjunktur 10 Emerging Markets Anleihen in Euro 12 Emerging Markets Anleihen lokal 12 Aktien entwickelte Länder 13 Aktien Emerging Markets 14 Alternative Veranlagungen 15 Performance ausgewählter Assetklassen seit Jahresbeginn 16 5-Jahres Performance ausgewählter Assetklassen 17 Index-Guide 18 Disclaimer 19 Impressum 20 2

3 Private Banking Investment Outlook Überblick Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Die globale wirtschaftliche Erholung setzt sich fort und auch Europa weist erstmals seit Monaten eine positive Tendenz auf. Die globale Überschussliquidität stützt die Finanzmärkte. Da die Möglichkeiten der EZB über das Zinsniveau zu wirken weitgehend erschöpft sind, wird eine expansivere Geldpolitik durch "unkonventionelle" Maßnahmen umgesetzt werden; wie dem Wertpapierankaufprogramm in der Höhe von über 1,1 Billionen Euro, welches die EZB Ende Jänner beschlossen hat. Die US-Fed dagegen sollte ihre Leitzinsen das erste Mal voraussichtlich im Juni anheben. Das Renditeniveau von langlaufenden Euro-Staatsanleihen sollte in den nächsten 12 Monaten - im Gefolge der wirtschaftlichen Erholung - moderat ansteigen. Wir erwarten 10jährige deutsche Renditen auf Jahresfrist auf einem Niveau von ca. 0,90%. Renditeaufschläge von Corporate Bonds und High-Yield-Anleihen sollten sich einengen. Wir beurteilen globale Aktien weiterhin moderat positiv und sehen insbesondere Chancen auf den US-Märkten. Die Immobilienmärkte in Deutschland und Österreich sollten sich weiter stabil entwickeln. Attraktivität der Assetklassen Einschätzung der Erste Bank für die nächsten 12 Monate Segment Anlageklasse -- - neutral + ++ Anleihen mit Euro-Short-Term Euro-Staatsanleihen mit bester Bonität guter Bonität Euro-Staatsanleihen mit guter Bonität Euro-Inflationsanleihen Euro-Unternehmensanleihen US-Unternehmensanleihen* Risiko-Anleihen Euro High Yield US High Yield* Schwellenländer in Hartwährung* Unternehmensanleihen Schwellenländern* Zentral- und Osteuropa in Lokalwährung Schwellenländer in Lokalwährung Aktien Entwickelte Länder - Europa - USA - Japan - Pazific ex Japan Schwellenländer Andere Gold Immobilien Rohstoffe Alternative Investments Low Vol Alternative Investments High Vol 3 * bedeutet Währungsgesichert. Hinweis zum Chart Attraktivität der Assetklassen : Die zugrunde liegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

4 Eurozone Investment-Umfeld Konjunktur und Inflation Erste Frühindikatoren für die Industrie der Eurozone für das 1. Quartal 2015 (z.b. Einkaufsmanagerindizes) weisen erstmals seit mehreren Monaten eine positive Tendenz auf. Darüber hinaus haben Kreditinstitute zum ersten Mal seit Anfang 2012 wieder eine deutlich steigende Kreditnachfrage für Investitionszwecke gemeldet. Nach der insbesondere in Italien und Frankreich enttäuschenden Entwicklung in 2014 ist eine Belebung der Investitionstätigkeit für das Wachstum der Eurozone in 2015 besonders wichtig. Auf Basis der aktuell vorliegenden Indikatoren gehen wir von leichtem Wachstum für das 1. Quartal 2015 aus. Für das Gesamtjahr 2015 erwarten wir unverändert ein Wachstum von 1,1% des Eurozone BIPs. Trotz des seit Mitte Januar wieder leicht ansteigenden Ölpreises wirkt er sich für die Inflation im Januar noch negativ aus. Derzeit befindet sich die Inflation der Eurozone bei -0,6%. Die Kerninflation verzeichnet nur ein sehr dezentes Absinken und bleibt im Schnitt weiterhin stabil. Da sich der Ölpreis langsam zu erholen scheint und die Nachfrage nach Krediten deutlich angestiegen ist, was auf eine Erholung der Wirtschaft hindeutet, rechnen wir mit immer noch positiven Inflationszahlen von 0,3% in 2015 und 1% in Hinweis zu den Graphiken: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen.

5 Euro-Zinsen Geldmarkt und Staatsanleihen Die Möglichkeiten der Notenbank über das Zinsniveau zu wirken, sind weitgehend erschöpft. Die EZB setzt daher durch unkonventionelle Maßnahmen eine expansivere Geldpolitik um. Dazu zählen TLTROs, bei denen sich die Banken Liquidität bei der Notenbank zu sehr günstigen Konditionen für bis zu vier Jahre holen können und Ankaufprogramme von Wertpapieren (Staatsanleihen, Agency Anleihen, ABS, Covered Bonds). Die EZB wird dabei - beginnend mit März monatlich EUR 60 Mrd. ankaufen. Sie plant, diese Ankäufe bis September 2016 durchzuführen, wird dies aber jedenfalls solange tun, bis die Inflation auf einen nachhaltigen Pfad in Richtung Preisstabilität zurückkehrt. Einschätzung: neutral Die Risiken in Griechenland sind noch nicht gebannt, der Ölpreis ist immer noch auf sehr niedrigem Niveau und die EZB wird bald ihr großes Ankaufprogramm starten - diese Faktoren verleihen den deutschen Staatsanleihen Auftrieb. Einige der Faktoren (z.b. Griechenland, Ölpreis) sollten in den kommenden Monaten nachlassen und im Gleichklang mit der derzeit erwarteten wirtschaftlichen Erholung in der Eurozone sollten die Renditen von den derzeitigen Niveaus ganz leicht ansteigen. Generell sollte das Renditeniveau allerdings niedrig bleiben. Wir erwarten per Jahresende für 10jährige deutsche Staatsanleihen ein Renditeniveau von 0,9%. 5 Einschätzung: negativ Der Aufbau der Institutionen auf Ebene der Eurozone (Schutzschirm, Fiskalpakt, EZB als Banken- Aufsichtsbehörde, Bankenabwicklung), die Strukturreformen, die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit und der Abbau der Budgetdefizite schreiten langsam voran. Das unterstützt Anleihen mit Länder-Kreditrisiko. Politische Risiken in der Umsetzung dieser Maßnahmen bleiben bestehen. Wichtigster Grund für die drastische Verringerung des Renditeaufschlages für das Länderrisiko: das Versprechen der EZB, im Notfall unbeschränkt Liquidität zur Verfügung zu stellen, wenn bestimmte Auflagen erfüllt werden. Risiko: Die Griechenland-Diskussion weist darauf hin, dass die Währungszone doch nicht unwiderruflich ist. Einschätzung: eher negativ Hinweis zu den Graphiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

6 USA Investment-Umfeld Konjunktur Trotz einer leichten Abkühlung des Wachstums im 4. Quartal befindet sich die Konjunktur in den USA unverändert in einer Aufwärtsentwicklung und das Wirtschaftswachstum 2015 sollte sich gegenüber 2014 erhöhen. Die Erstanträge für Arbeitslosenunterstützung lassen einen weiteren Rückgang der Arbeitslosenrate erwarten, was die Basis für fortgesetztes Wachstum der Konsumausgaben darstellt. Ein relativ moderates gesamtvolkswirtschaftliches Wachstum der Gewinne der Unternehmen (Kapitalgesellschaften) lässt uns konstante wenn auch moderate Wachstumsraten der Investitionsausgaben erwarten. Insgesamt sollte das Wirtschaftswachstum 2014 etwas über 2% betragen. Für das Jahr 2015 erwarten wir eine Wachstum von 3,1%. 6 Hinweis zu den Graphiken: Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Entwicklungen.

7 US Zinsen Geldmarkt und Staatsanleihen Derzeit erwartet der Markt die erste Zinsanhebung im 3. Quartal dieses Jahres, wir gehen von einem ersten Zinsschritt im Juni aus. Die gute Entwicklung des Arbeitsmarktes, die sich fortsetzen sollte, zusammen mit dem Leitzinssatz nahe Null und der zeitlichen Verzögerung mit der geldpolitische Maßnahmen wirken, rechtfertigen aus unserer Sicht eine frühere Zinsanhebung. Eine Inflationsrate unter dem Zielwert, die aufgrund des gefallenen Ölpreises vorübergehend weiter sinken wird, gibt der US-Notenbank aber noch Entscheidungs-Spielraum. Nach der ersten Zinsanhebung sollten in diesem Jahr noch zwei weitere Zinsschritte folgen. Das Ende der Wertpapierankäufe der US-Notenbank im Oktober 2014, ein anhaltender konjunktureller Aufschwung, steigende Zinserwartungen, eine Stabilisierung des Ölpreises und eine Beilegung der Griechenlandkrise lassen uns höhere Renditen der US-Staatsanleihen im Jahresverlauf erwarten. Gedämpft könnte der Anstieg durch das Ankaufprogramm der EZB werden, dessen Auswirkungen auch am US Treasury-Markt zu spüren sein könnten. Wie schon in der Vergangenheit sollten kürzere Laufzeiten während und unmittelbar vor dem Beginn des Zinsanhebungszyklus stärkere Renditeanstiege ausweisen als längere Laufzeiten. Dementsprechend ist von einer Verflachung der US- Renditestrukturkurve im Verlauf des nächsten Jahres auszugehen. 7 Der Euro hat sich während der letzten Wochen weiter deutlich gegenüber dem Dollar abgeschwächt. Die wirtschaftliche Erholung der Eurozone verläuft moderat und die Inflation ist sehr niedrig. Die EZB hat daher noch mehr geldpolitische Unterstützung in Form eines breiten Ankaufprogrammes angekündigt. In den USA rückt hingegen der Zeitpunkt der ersten Zinsanhebung näher, während wir die erste Zinsanhebung in der Eurozone erst 2017 erwarten. Somit wird die Zinsentwicklung in den USA und der Eurozone auf absehbare Zeit auseinanderlaufen, was klar für eine Befestigung des Dollar spricht. Zu beachten ist, dass aufgrund der einseitigen Positionierungen an den Märkten gegen dem Euro eine sehr volatile Entwicklung des Wechselkurses zu erwarten ist. Einschätzung: eher positiv Hinweis zu den Graphiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang..

8 Corporate Bonds Unternehmensanleihen mit Investment Grade Rating Unser Ausblick für die IG-Renditen bleibt unverändert auf niedrigem Niveau. Im Einklang mit dem weiteren Rückgang der deutschen Bundrenditen erreichte die durchschnittliche iboxx IG-Rendite zuletzt ihren Allzeit-Tiefstwert. Angesichts der Liquiditätszufuhr der EZB erwarten wir, dass ein Teil dieser Mittel in das IG-Segment fließen und im Jahresverlauf für eine Spread-Einengung sorgen könnte. Das BBB-Segment dürfte aufgrund des Rendite-Pickup davon am stärksten profitieren. Einschätzung: positiv Die Veränderung der Renditen von Unternehmensanleihen mit einer hohen Kreditwürdigkeit und von kreditsicheren US-Staatsanleihen weist oft einen hohen Zusammenhang auf. Das größte Risiko ist damit das Zinsänderungsrisiko: Je stärker die Renditen von US-Staatsanleihen ansteigen, desto niedriger wird der Ertrag von US Unternehmensanleihen (und umgekehrt). Auch wenn das niedrige Konkursrisiko und die hohe Liquidität diese Anleihen unterstützen: Der Renditeunterschied zwischen Unternehmens- und Staatsanleihen ist in den vergangenen Monaten, bedingt durch die zunehmende Risikoaversion, angestiegen. Zuletzt hat sich dieser Trend nicht fortgesetzt. 8 Einschätzung: negativ Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

9 High Yield Anleihen Unternehmensanleihen mit spekulativem Rating Die Emittenten in den unteren Rating-Klassen sowie die Zykliker werden von den Marktteilnehmern noch genauer auf ihre Konjunkturanfälligkeit analysiert. Trotz der prognostizierten Volatilität (je nach Nachrichtenlage) sollte die zusätzliche Liquiditätszufuhr der EZB indirekt auch die höher rentierenden HY-Anleihen stützen. Die Risikoaufschläge liegen derzeit deutlich (125BP) über dem Jahres-Tiefstwert vom Juni 2014, was für ein Einengungspotenzial spricht. Einschätzung: positiv Der Renditeunterschied zwischen Unternehmensanleihen mit einer niedrigen Kreditqualität und den kreditsicheren US-Staatsanleihen hat seit Juni 2014 zugenommen. Der Stress auf den Märkten hat zugenommen. Das kann man auch an den angestiegenen Schwankungen (Volatilitäten) von Aktienindizes ablesen. Im Fokus der Investoren steht, ob der Ölpreis weiter fällt, da der Anteil von Energieunternehmen im Index in den vergangenen Jahren angestiegen ist. Zuletzt hat sich der Ölpreis stabilisiert. Damit sind die Renditeaufschläge für das Kreditrisiko aufgrund der verzweifelten Suche der Investoren nach Rendite etwas gefallen. 9 Einschätzung: eher negativ Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang..

10 BRIC Konjunktur Brasilien, Russland, Indien und China Brasilien: Stagflation. Das reale Wirtschaftswachstum wird für heuer auf lediglich 0,2% geschätzt. Zudem ist die Inflation mit 6,5% erhöht. Das war der Grund für die Leitzinsanhebung um 50 Basispunkte auf 12,25% im Jänner. Darüber hinaus ist das Leistungsbilanzdefizit mit 3,5% vom BIP erhöht, und die Währung ist überbewertet. Auch die Neuverschuldung des Staates ist mit 3,9% zu hoch. Die Wiederwahl von Präsidentin Dilma Rousseff hat die Hoffnungen auf Strukturreformen enttäuscht. Russland: Die Wirtschaft wird heuer deutlich schrumpfen (-5%). Gestiegenen Unsicherheit: Kapitalausflüsse, gedämpfte Investitionstätigkeit, Rubel unter Druck. Die Sanktionen des Westens wirken sich negativ aus. Zusätzlich belastet der gefallende Ölpreis. Die Inflation ist mit 9,6% im 4. Quartal angestiegen. Immerhin: Der externe Sektor weist mit 2,7% (noch) einen Leistungsbilanzüberschuss auf. Zudem sind das Budgetdefizit (0,9%) und die Staatsschulden (16%) niedrig. 10 Indien: Das reale Wirtschaftswachstum wird für heuer auf 6,0% geschätzt (2014: 5,3%). Die Inflation fällt (4. Quartal: 5,0% p.a.). Die Zentralbank hat den Leitzinssatz bereits um 25 BP auf 7,75% gesenkt. Die Leistungsbilanz hat sich deutlich verbessert (-2,4% vom BIP). Zudem bestehen Hoffnungen auf ansteigende Infrastrukturinvestitionen und Strukturreformen nach der Wahl. Wermutstropfen: Das Budgetdefizit ist zu groß (7,2% vom BIP). Positiv: Der gefallene Ölpreis hilft. China: Hier findet eine gewollte Drosselung des Kreditwachstums statt, um eine Kredit- und Immobilienblase zu verhindern. Das führt zu einer trendmäßigen Abschwächung des realen Wirtschaftswachstums (2015: 7,0%). Damit die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig bleibt, wurden wichtige Strukturreformen eingeleitet. Im Vordergrund stehen eine Umstellung des Wachstumsfokus auf den Servicesektor, eine stärkere Liberalisierung sowie die Internationalisierung der Währung. Der gefallene Ölpreis hilft.

11 Schwellenländer Anleihen in Euro währungsgesichert in EUR Der Renditeunterschied zwischen den EM Staatsanleihen in Hartwährung und den US Staatsanleihen hat sich seit Juli 2014 deutlich ausgeweitet. Sehr heterogene Zusammensetzung: In spezifischen Ländern belasten fallende Rohstoffpreise, USD-Festigung, bevorstehende Fed-Leitzinserhöhungen, erhöhte externe private Verschuldung, Leistungsbilanzdefizite und Kapitalflucht (Russland). Für den mittelfristigen Ausblick ist eine Erhöhung des Produktivitätswachstums wesentlich: Ausbau der Infrastruktur, Liberalisierung geschützter Sektoren, Abbau der Korruption, Verbesserung der Rechtsstaatlichkeit und des Humankapitals, weitere Entwicklung der Kapitalmärkte. Einschätzung: negativ Mehrere Faktoren wirken belastend. Restriktive Kreditvergabe der Banken, fallendes Wachstum der Geldmenge, des Kreditvolumens und der Investitionen, fallende Rohstoffpreise, fallende Profitabilität und Produktivität der Unternehmen, Abschwächung der Währungen gegenüber dem US- Dollar. Nach der Ausweitung des Renditeaufschlags für das Kreditrisiko von Juli bis Dezember ist eine Stabilisierung eingetreten. Mittlerweile ist das angestiegene Risiko eingepreist. Zudem sind die Investoren renditehungrig. 11 Einschätzung: negativ Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

12 Schwellenländer Anleihen in Lokalwährung Global und Zentraleuropa Positiv: das reale Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. Das kann u.a. auf eine Abschwächung des Kreditwachstums und ein rückläufiges Produktivitätswachstum im Trend zurückgeführt werden. Zudem sinkt der Inflationsdruck in immer mehr Ländern. Negativ: Vor allem jene Währungen, deren Länder ein hohes Leistungsbilanzdefizit, eine hohe Verschuldung, eine hohe Inflation oder ein erhöhtes politisches Risiko aufweisen, sind unter Druck gekommen. Immer mehr Zentralbanken reagieren auf die Abschwächung des Wirtschaftswachstums und der Inflation mit Leitzinsanhebungen Das ist positiv für Lokalwährungsanleihen. Einschätzung: neutral Das reale Wirtschaftswachstum in der Region ist moderat bis solide (Ausnahme: Russland). Die Inflationsraten sind niedrig und fallen (Ausnahme: Russland, Türkei). Letztere sind tatsächlich die Sorgenkinder (hohes Leistungsbilanzdefizit in der Türkei und angestiegene politische Risikoprämie / Kapitalflucht in Russland). Mit der Ausnahme des Rubels sind die Währungen vergleichsweise stabil. Jedenfalls unterstützen die niedrigen Inflationsraten in vielen CEE-Ländern die Anleihen. Eine wichtige Annahme für die Region ist, dass die Spannungen in der Ukraine und mit Russland nicht weiter eskalieren. 12 Einschätzung: positiv Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

13 Aktien entwickelte Länder Der US-Aktienmarkt tendiert mit erhöhter Volatilität in der Nähe seiner Hochstände aus dem Vorjahr. Die globale wirtschaftliche Erholung hat an Kraft verloren und so erwarten wir nur ein moderates Kurspotenzial an den internationalen Aktienmärkten. Der wichtigste positive Faktor für Aktien ist das erwartete globale Gewinnwachstum in diesem Jahr. Investoren sollten Qualitätsaktien aus den Sektoren Gesundheit, Technologie und Basiskonsum bevorzugen. Für das 1. Quartal 2015 prognostizieren wir einen moderaten Anstieg des MSCI-Weltaktienindex. Der US-Aktienmarkt sollte im ersten Quartal 2015 eine moderat positive Entwicklung zeigen. Europa weist branchenmäßig gesehen ein sehr unterschiedliches Gewinnwachstum auf. Die europäischen Aktienmärkte sollten von den niedrigen Renditen oder teilweise negativen Renditen von Staatsanleihen und dem von der EZB angekündigten Wertpapierankaufprogramm profitieren können. Wichtige Ursachen für die erwartete positive Entwicklung von US-Aktien sind das stärkere Wirtschaftswachstum in den USA, sowie insbesondere die massiven Rückkäufe von eigenen Aktien durch viele Unternehmen. Wir erwarten, dass in den nächsten Monaten ertragsstarke Wachstumsaktien besser performen werden als Valuetitel. In der aktuellen konjunkturellen Situation sollten zudem Large-Caps besser performen als Small-Caps. Einschätzung: eher positiv 13 Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

14 Aktien Emerging Markets Die Gewinnerwartungen der Unternehmen sehen besonders für Indien derzeit gut aus. Hier wird mit zweistelligen Zuwachsraten in diesem Jahr gerechnet. Unsere Einschätzung der Aktienmarktentwicklung ist für Indien auf 3-Monatssicht positiv. Der russische Aktienmarkt weist durch die aktuellen politischen Entwicklungen und wegen des fallenden Ölpreises allerdings ein erhöhtes Risiko auf. Auch der brasilianische Aktienmarkt ist wegen seiner Abhängigkeit von den Rohstoffpreisen wenig attraktiv. Für den chinesischen Aktienmarkt sehen wir derzeit die Fortsetzung des Aufwärtstrends. Wir erwarten positive Performances der Aktienmärkte in Indien und China. Diese Märkte profitieren vom fallenden Ölpreis. Das erwartete Gewinnwachstum ist hier positiv. Mit höheren Volatilitäten sollte gerechnet werden. Aufgrund der anhaltenden Schwäche des Ölpreises haben wir für russische Aktien derzeit keine positive Performanceerwartung. 14 Einschätzung: eher positiv Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

15 Alternative Veranlagungen Immobilien, Gold und Rohstoffe Die europäischen Immobilienmärkte entwickelten sich positiv: JLL erwartet für 2014 ein Transaktionsvolumen von EUR 180 Mrd. und für 2015 eine weitere Steigerung um 5 bis 10 %. Unterstützt durch ein anhaltend tiefes Zinsniveau und eine schwache, aber doch positive, wirtschaftliche Entwicklung sollten 2015 sowohl Mieten als auch Preise in den europäischen Metropolen - mit Ausnahme Moskaus um bis zu 5 % zulegen können. Das Renditeniveau im Büroimmobiliensektor ist attraktiv und wird von sinkenden Leerstandsraten unterstützt. Auch der Wohnimmobilienmarkt zeigt Stärke und konnte - vor allem in Deutschland und den Niederlanden - deutlich von der stetigen Investorennachfrage profitieren. Einschätzung: positiv Wichtige Faktoren für die Goldpreisentwicklung sind vor allem der Anstieg des Dollarindex, die Erwartung von Zinsanhebungen in den USA und negative Renditen bei zahlreichen Staatsanleihen in Europa. Die aktuelle Dollarstärke resultiert vor allem aus der konjunkturellen Schwäche in Europa und in Japan. Das negative Sentiment gegenüber Edelmetallen ist aktuell nicht mehr so stark ausgeprägt wie in den Vormonaten. An den wichtigsten Einflussfaktoren für den Goldpreis sollte sich wenig ändern. Der Goldpreis hat sich zuletzt bei einem Niveau von ca. USD stabilisiert und sollte seine lange Bodenbildungsphase fortsetzen. 15 Einschätzung: positiv Viele Rohstoffe befinden sich in einem Bärenmarkt. Die globale konjunkturelle Dynamik ist schwach, teilweise (siehe Öl, Stahl, Kupfer) sind Überkapazitäten aufgebaut worden. Besonders wichtig für Rohstoffe: In China gibt es Hinweise für eine weitere Abschwächung des Wachstumstrends. Bemerkenswert ist unter anderem das fallende Wachstum der Investitionen und der schwache private Immobilienmarkt. Einschätzung: neutral Hinweis zu den Wertentwicklungs-Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

16 Assetklassen-Performance Performance ausgewählter Indizes YTD 16 Hinweis zu den Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Aufgrund der erst sehr kurzen Laufzeit hat diese Darstellung der Wertentwicklung nur wenig Aussagekraft. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

17 Assetklassen-Performance 5-Jahres-Performance ausgewählter Indizes 17 Hinweis zu den Grafiken: Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Die zugrundeliegenden Indizes entnehmen Sie bitte dem Anhang.

18 Index-Guide Mit welchen Indizes die Assetklassen gemessen werden Euro-Geldmarkt Euro-Staatsanleihen AAA-AA Euro-Staatsanleihen Investment Grade Euro-Staatsanleihen Inflation-Linked US Mortgage-Backed Securities Euro-Corporates Investment Grade USD-Corporates Euro High Yield US High Yield Schwellenländer in Hartwährung Emerging Corporates in Hartwährung Emerging Staatsanleihen in Lokalwährung CEE Staatsanleihen in Lokalwährung Aktien entwickelte Märkte Aktien Europa Aktien Nordamerika Aktien Japan Aktien Asien ex Japan Aktien Emerging Markets Immobilien Gold Hedge Funds Rohstoffe The BofA Merrill Lynch Euro Currency 3-Month LIBOR Constant Maturity Ind - Total Rtn Idx Val The BofA Merrill Lynch AAA-AA Euro Government Index - Total Rtn Idx Val The BofA Merrill Lynch Euro Government Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro Inflation-Linked Government Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US Mortgage Backed Securities Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro Corporate Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US Corporate Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Euro High Yield Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch US High Yield Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Global Emerging Markets Sovereign Plus Index - Tot RI Val Hedged in Euro The BofA Merrill Lynch Global Emerging Markets Credit Index - Tot RI Val Hedged in Euro JPM GBI-EM GLOBAL DIV Composite(E) - TOT RETURN IND The BofA Merrill Lynch Eastern Europe Government Index - Total Rtn Idx Val in Euro MSCI WORLD U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI EUROPE U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI NORTH AMERICA U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI JAPAN U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI PACIFIC EX JP U$ - TOT RETURN IND (~E0) MSCI EM U$ - TOT RETURN IND (~E0) REAL INVEST AUSTRIA T - TOT RETURN IND Gold Bullion LBM U$/Troy Ounce (~E0) HFRX Global Hedge Fund TR USD DJ UBS- Commodity Ind TR - RETURN IND. (OFCL) (~E0) 18

19 Wichtige rechtliche Hinweise Wichtige rechtliche Hinweise Hierbei handelt es sich um eine Marketingunterlage. Diese Unterlage ist ausschließlich für Ihren persönlichen Gebrauch erstellt worden. Jede Form der Kenntnisnahme, Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Weitergabe des Inhalts an nicht vorgesehene Adressaten ist unzulässig. Sie basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Redaktionsschluss. Die Richtigkeit der Daten, die aufgrund veröffentlichter Informationen in dieser Unterlage enthalten sind, wurde vorausgesetzt, aber nicht unabhängig überprüft. Wir haften nicht für die Vollständigkeit, die Zuverlässigkeit und die Genauigkeit des Materials, wie aller sonstigen Informationen, die dem Empfänger schriftlich, mündlich oder in sonstiger Weise übermittelt oder zugänglich gemacht werden. Aussagen gegenüber dem Adressaten unterliegen den Regelungen des ggf. zugrundeliegenden Angebots bzw. Vertrages. Es kann nicht zugesichert werden, dass ein Portfolio die dargestellten Gewinne oder Verluste erzielen oder dass ein Portfolio denselben Grad an Genauigkeit früherer Projektionen erreichen wird. Im Gegensatz zu tatsächlichen Wertentwicklungen beruhen Simulationen nicht auf bestimmten Transaktionen; es kommt ihnen somit nur eine begrenzte Aussagekraft zu. Hinweise auf die frühere Performance lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Diese Mitteilung wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt auch nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Die Informationen stammen aus Quellen, die wir als verlässlich und vollständig ansehen. Wir haben sie sehr sorgfältig recherchiert und nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, die Weitergabe erfolgt jedoch ohne Gewähr und wir können keine Garantie auf Vollständigkeit oder Richtigkeit übernehmen. Produkthinweise Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben den geschilderten Chancen auch Risiken birgt. Die vollständige Information (Prospekt, Bedingungen, WAG 2007 Kundeninformation) zu unseren Produkten liegt am Sitz der Emittentin während der üblichen Geschäftszeiten auf und ist auf der Homepage der Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen AG bzw. der jeweiligen Sparkasse abrufbar. Bitte beachten Sie die Risikohinweise sowie insbesondere bei einem der nachfolgend genannten Wertpapierprodukte folgende Hinweise: Aktien: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienkurs. Daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Kapitalverluste sind möglich. Der Ertrag von Aktienveranlagungen setzt sich aus Dividendenzahlungen und Kursgewinnen/-verlusten zusammen und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Bei Immobilienaktien gilt insbesondere: Angebot und Nachfrage bestimmen den Aktienmarkt, daher können Aktien erheblichen Kursschwankungen unterliegen. Auch Immobilienanlagen können einen Wertverfall erleiden. Der Ertrag von thesaurierenden Immobilien-Aktien beruht ausschließlich auf Kursgewinnen/- verlusten und kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden. Anleihen: Je schlechter die Bonität des Emittenten einer Anleihe ist, umso höher ist das Risiko Ihrer Anlage. Kapitalverluste sind möglich. Bei Anleihen wirkt sich ein steigendes Zinsniveau auf den Kurswert der Anleihe nachteilig aus. Bei Cash-or-Share-Anleihen gilt: Bei Tilgung durch Lieferung der Aktien bei einer Cash-or- Share-Anleihe bzw. einem damit vergleichbaren Wertpapierprodukt können Verluste eintreten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kapitalverlusten führen. Es ist eine Begrenzung der Ertragschancen auf die Höhe des Fixkupons möglich. Fonds: Bitte berücksichtigen Sie bei der Veranlagung in Fonds den empfohlenen Anlagehorizont, die Auswahl der Fondstitel nach dem Verhältnis Risiko und Ertrag und die Möglichkeit von Kursschwankungen bei einem Investment in volatile Märkte. Insbesondere können sich Fremdwährungsschwankungen auf die Fondsentwicklung auswirken, die Kurse der Aktien im Fonds erheblich schwanken, die Aktienmärkte der Schwellenländer (Emerging Markets) ein erhöhtes Kursschwankungsrisiko aufweisen, steigende Zinsen kurzfristig zu Kursrückgängen führen, bei allfälligen rechtlichen Änderungen sich Auswirkungen in der steuerlichen Behandlung ergeben, Währungsentwicklungen sich auf den Fondspreis auswirken und durch den Einsatz von derivativen Instrumenten Kursschwankungen auftreten. Bei jedem Investmentfonds wurde der vollständige als auch der vereinfachte Prospekt bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen (sowie allfällige Änderungen) entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 in der jeweils geltenden Fassung veröffentlicht und steht Interessenten kostenlos am Sitz der KAG, sowie am Sitz der jeweiligen Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung sowie allfällige weitere Abholstellen sind auf den Homepages der KAG s ersichtlich. Bezüglich internationaler Fonds: Die vollständigen und vereinfachten Prospekte bzw. die Wesentlichen Anlegerinformationen (sowie deren allfällige Änderungen) stehen den Interessenten kostenlos beim österreichischen Vertreter von in Österreich zum öffentlichen Vertrieb zugelassenen internationalen Fonds sowie über die VAIÖ (Vereinigung ausländischer Investmentgesellschaften in Österreich) unter zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit von Kapitalverlusten. Fremdwährungsveranlagungen: Bitte beachten Sie bei Fremdwährungsveranlagungen, dass der Ertrag stark von der Entwicklung des Wechselkurses der Fremdwährung abhängt. Futures und Optionen: Entwickelt sich der Kurs des Basiswertes eines Futures oder von Optionen entgegen den Erwartungen, die zur Kauf- bzw. Verkaufsentscheidung Anlass waren, sind Kapitalverluste möglich. Strukturierte Wertpapierprodukte: Die Erträge bzw. Kapitalrückzahlungen bei strukturierten Anleihen oder anderen damit vergleichbaren strukturierten Wertpapierprodukten sind oft von bestimmten zukünftigen Ereignissen oder Entwicklungen abhängig und können möglicherweise auch entfallen. Garantie-Zertifikate: Je nach Ausgestaltung der Vertragsbedingungen eines Garantie-Zertifikats kann die Kapitalgarantie nur am Laufzeitende gelten. Während der Laufzeit sind Kursschwankungen möglich und ein vorzeitiger Verkauf kann zu Kapitalverlusten führen. 19

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