Kommunalwahlprogramm der Jusos Offenbach-Stadt von 2011 bis 2016

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kommunalwahlprogramm der Jusos Offenbach-Stadt von 2011 bis 2016"

Transkript

1 Gliederung 1. Bildung Bildung und Schulen Schulbausanierung fortsetzen Komplette Asbestbeseitigung an der Käthe-Kollwitz-Schule! Bilingualer Unterricht an öffentlichen Grundschulen! Keine weiteren Gelder für Erasmusschule Sprachförderung ausbauen Kindertagesstätten und Krabbelstuben Zukunft der Hochschule für Gestaltung Berufsakademie Offenbach Neue Fachhochschule Ring politischer Jugend Kinder- und Jugendarmut Leben in Offenbach - Umwelt und Verkehr Das Schülerticket Durchgehender Bahnverkehr Süd-Tangente S5 und S6 sollen bis nach Offenbach fahren Beseitigung von Mängeln der Offenbacher S-Bahn Stationen Sport und Ehrenamt Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche Räume für Jugendliche Graffiti-Flächen für Jugendliche Vernetzung von Einrichtungen zur Hilfestellung Jugendlicher Umwelt in der Stadt Feinstaubbelastung senken! Mehr Straßenverkehrssicherheit vor Schulen! Sauberes Offenbach Tempo 30 Zonen in Offenbach Standort Offenbach Stadtentwicklung Kommunalwirtschaft und Eigenbetriebe Die Anteile an der EVO nicht verkaufen Klinikum Offenbach erhalten Finanzen... 18

2 1. Bildung 1.1. Bildung und Schulen Für uns Jusos steht im Zentrum das Recht aller auf gleichberechtigten Bildungserwerb. Die Grundausstattung an allen Schulen ist ein wichtiger Bildungsfaktor. So muss es oberstes Ziel der kommunalen Bildungspolitik sein, dass jede Schule bedarfsgerechte Unterstützung erhält. Alle Offenbacher Bildungspolitik muss zu dem Ziel beitragen, die Zahl der Schulabgänger ohne Schulabschluss zu senken Schulbausanierung fortsetzen Das dringendste Problem in Offenbach bleibt die Sanierung der Schulen. Die Jusos fordern, dass alle Schulen mit Hilfe des Schulbausanierungsprogramms auf einen hochwertigen Standard gebracht werden. Die bisherigen Anstrengungen zum Ausbau von Ganztagsschulen sind aus Sicht der Jusos weiterzuführen. Obwohl dies Landesaufgabe ist, sollte die Stadt sich weiterhin zum Wohle unserer Kinder mit finanzieller Unterstützung an den Ganztagsangeboten der Schulen beteiligen. Dabei ist z.b. gezielt zu unterstützen, wenn Vereine sich an den Ganztagsangeboten der Schulen beteiligen. Bei der Planung ist zu berücksichtigen, dass für die SV Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Es soll an allen Schulen geprüft werden, ob genügend Fahrradständer angeboten werden. Ist dies nicht der Fall, müssen diese nachgerüstet werden. Im Rahmen der Ganztagsschule ist darauf zu achten, dass an den Schulen für qualitativ hochwertiges Mittagessen gesorgt wird. Seite 2 von 18

3 Die Jusos Offenbach fordern ein Konzept zur nachhaltigen Instandhaltung der bereits sanierten schulischen Bildungseinrichtungen Komplette Asbestbeseitigung an der Käthe-Kollwitz-Schule! Im Hinblick auf die Asbestproblematik fordern wir eine Komplettsanierung der KKS einzusetzen. Die gesundheitlichen Risiken von Asbest sind für die Schüler_innen und Lehrer_innen sonst nicht tragbar. Wir Jusos Offenbach fordern eine komplette Asbestbeseitigung der Käthe- Kollwitz-Schule Bilingualer Unterricht an öffentlichen Grundschulen! Seit Sommer 2009 wird bilingualer Unterricht in der Erasmusschule in Offenbach angeboten. Dieses besondere Privileg ist nur Kindern zugänglich, deren Eltern monatlich über 300 zahlen können. Aus Sicht der Jusos ist es ein untragbarer Zustand, dass an keiner öffentlichen Schule ein ähnliches Angebot zur Verfügung steht. Dass dies bis jetzt noch nicht realisiert worden ist, kritisieren die Jusos scharf, zumal eine Umsetzung an der Erasmusschule innerhalb eines Jahres erfolgte. Wir Jusos Offenbach fordern verstärkt bilingualen Unterricht an öffentlichen Grundschulen in Offenbach Keine weiteren Gelder für Erasmusschule Die Jusos fordern, dass die Erasmusschule keine weitere finanzielle Unterstützung erhält. Darüber hinaus hat die SOH auf das Ziel hinzuwirken, dass ein Mietvertrag abgeschlossen wird, der die Investitionskosten wieder einbringt. Seite 3 von 18

4 Sprachförderung ausbauen Integration gelingt am einfachsten, wenn Menschen sich miteinander austauschen können. Dabei ist das Erlernen der deutschen Sprache ein sehr wichtiger Schritt. Wir fordern kostenfreie Deutsch-Kurse für alle! Wir fordern den Ausbau von Mama lernt Deutsch, sowie die Prüfung von Sprach- und Integrationsförderung für Männer Kindertagesstätten und Krabbelstuben Wir Jusos fordern die Bereitstellung eines Betreuungsangebotes für Kinder von der Geburt bis zum Schulbeginn, welches dann durch die Ganztagsschule weitergeführt werden soll. Dieses Betreuungsangebot muss sich nach den Wünschen der Eltern richten. Das heißt, die Kindertagesstätten und Krabbelstuben müssen neben Halbtags- auch genügend Ganztagsplätze zur Verfügung stellen. Die Kosten für eine umfassende Kinderbetreuung liegen heute meist alleine bei den Kommunen und den Eltern. Dieser Zustand muss geändert werden. Wir fordern daher, dass in Zukunft das Land diese Kosten übernimmt. Die Jusos fordern, dass die Stadt Offenbach gegenüber dem Land Hessen auf das Ziel hinwirkt, die Kosten für Kindertagesstätten und Krabbelstuben durch das Land Hessen tragen zu lassen (siehe Finanzen) und so gebührenfreie Angebote möglich zu machen. Die Sanierung der städtischen Kindertagesstätten soll weitergeführt und ausgebaut werden. Es ist zu prüfen, ob diese Kindertagesstätten Namen erhalten sollen, wie es bei Schulen der Fall ist. Seite 4 von 18

5 1.3. Zukunft der Hochschule für Gestaltung Die Hochschule für Gestaltung (HfG) soll zu einem auch architektonischen Markenzeichen der Stadt werden. Wir begrüßen dass dies bei den Schritten zur Entwicklung des Hafengeländes berücksichtigt wird. Die HfG ist einer der Punkte, an denen Offenbach eine Chance hat, international positiv wahrgenommen zu werden. Noch bedeutender ist, dass sie ein wichtiger Motor für kleine Unternehmensgründungen in Offenbach ist. In der aktuellen Situation besteht bei der Interessenlage der Hochschulleitung und den Planungen der Landesverwaltung eine realistische Chance, hier einen großen Wurf ohne Offenbacher Geld zu verwirklichen. Unser Beitrag muss es sein, diese einmalige Chance vehement zu unterstützen und alles was durch Grundstücke und Genehmigungen in der Verantwortung der Stadt liegt zielführend einzubringen. Selbstverständlich ist in Absprache mit dem Land ein Konzept zu entwickeln, was am alten Standort der HfG passieren soll. Hier könnte zum Beispiel eine Fachhochschule entstehen. (siehe Kapitel 1.5) 1.4. Berufsakademie Offenbach Durch den Einsatz der Stadt Offenbach als Förderpartner der Hessischen Berufsakademie ist es gelungen, ab dem Wintersemester 2010 Studiengänge in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau und Mechatronik (Abschluss Bachelor of Engineering ) in Offenbach anbieten zu können. Seit wenigen Jahren existieren bereits die Studiengänge Business Administrator und Wirtschaftsinformatik. Mit diesem Angebot, der dualen Ausbildung qualifizierter Absolventen vor Ort, kann der Produktionsstandort Offenbach direkt gestärkt werden. Die Jusos Offenbach wollen diesen Weg konsequent weiter gehen und die Offenbacher Berufsakademie weiter stärken. Wir fordern, dass die Stadt Offenbach die Offenbacher Berufsakademie ideell unterstützt. Seite 5 von 18

6 1.5. Neue Fachhochschule Mit dem geplanten Gewerbepark auf dem ehemaligen Allesa-Werksgelände soll die Stadt Offenbach sich für eine Offenbacher Fachhochschule mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik und alternative Energiequellen einsetzen. Diese könnte an dem alten Standort der HfG entstehen. Langfristig wollen wir das Ziel verfolgen, eine Offenbacher Fachhochschule mit den Schwerpunkten Maschinenbau, Elektrotechnik und alternative Energiequellen einzurichten. Die Stadt Offenbach soll mit diesem Ziel in Verhandlungen mit dem Land Hessen treten Ring politischer Jugend Die Jusos Offenbach begrüßen, dass der Ring politischer Jugend erstmals wieder städtische Gelder bekommt und wir fordern, dass dies auch so bleibt. Darüber hinaus fordern wir die Bereitstellung von Räumlichkeiten. Gerade in einer Stadt wie Offenbach mit ihren Strukturproblemen ist es besonders wichtig, Jugendlichen entsprechende Angebote bieten zu können. Durch einen eigenen Raum können die Jugendorganisationen unabhängiger arbeiten und sich somit auch bei der Jugend stärker profilieren. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die demokratische Bildung von jungen Menschen besonders wichtig. Wir fordern, dass die Stadt Offenbach den RPJ weiterhin finanziell unterstützt und geeignete Räume für die politische Arbeit bereitstellt Kinder- und Jugendarmut Wir Jusos Offenbach fordern die Unterstützung öffentlicher Einrichtungen und gemeinnütziger Vereine/Organisationen, die Kinder- und Jugendarmut bekämpfen. Außerdem fordern wir eine Ausweitung des Fonds für arme Kinder, um an Mittagessen bzw. Ausflügen/Fahrten teilnehmen zu können. Seite 6 von 18

7 2. Leben in Offenbach - Umwelt und Verkehr Aus verkehrstechnischen Gesichtspunkten sind die Ausweitung der Fahrradwege und die Erweiterung der Möglichkeiten, Einbahnstraßen mit dem Rad entgegen der Fahrtrichtung nutzen zu können, positiv. Einer der häufigsten Gründe, das Fahrrad stehen zu lassen, wird allerdings zu selten diskutiert: Die sichere Abstellmöglichkeit des Fahrrads am Zielort. Ansätze für Aktivitäten in dieser Richtung gab und gibt es in Offenbach, z. B. das Angebot von Fahrradboxen an S-Bahnhöfen. In Ergänzung zu den Fahrradboxen, die einem "verbindlichen Dauerparkplatz" ähneln, sollten unbedingt auch flexibler (stundenweise) nutzbare Abstellmöglichkeiten angeboten werden. Die Errichtung von Fahrradparkhäusern, das Einrichten von entsprechenden Abteilungen in schon vorhandenen Autoparkhäusern oder das Anbieten von bewachten Fahrradabstellplätzen oder die zur Verfügung Stellung von Fahrradboxen ist bei Privaten anzuregen bzw. von städtischer Seite her auszubauen. Insbesondere jungen Menschen ist es außerhalb der normalen Betriebszeiten des RMVs/OVBs so gut wie nicht möglich von A nach B zu kommen. Deswegen fordern wir Jusos eine verbessertes Nachtbusliniennetz oder einen adäquaten Ersatz, wie zum Beispiel ein Linientaxiservice nach dem Bayreuther Modell. Seite 7 von 18

8 2.1. Das Schülerticket Mit Einführung der Clever-Card hat es endlich Fortschritte für die Schüler_innen und ihr Schülerticket gegeben. Noch immer aber gibt es dringende Verbesserungsmöglichkeiten. Wir fordern eine Reform der Clever Card. Dies bedeutet, dass die Schüler_innen/Azubis zukünftig während des ganzen Jahres in Stadt und Kreis Offenbach sowie in der Stadt Frankfurt fahren können sollen. In den Ferien soll das Ticket weiterhin im gesamten RMV-Gebiet gelten. Das Semesterticket-System hat sich bei den Studenten_innen hervorragend bewährt. Der RMV sollte bei der Clever-Card über einen Härtefonds-Anteil nachdenken. Der Preis sollte aber für alle nicht höher als 50,- Euro liegen. Die Jusos fordern die Stadt Offenbach auf, in dieser Richtung beim RMV aktiv zu werden Durchgehender Bahnverkehr In anderen großen Städten ist ein durchgehender Bahnverkehr schon längst üblich (siehe Hannover/Berlin etc.). Ein nachts durchgehender Bahnverkehr würde zur Stärkung und Vernetzung des Rhein-Main-Gebietes beitragen. Jungen Menschen würde die Möglichkeit gegeben, neben einem teuren Taxi mit der S-Bahn nach Hause zu kommen, was allein aus ökologischer Sicht zu begrüßen ist. Wir fordern, dass die S-Bahnen im RMV nachts durchgehend fahren Süd-Tangente Wir fordern eine neue S-Bahn-Linie von Offenbacher Ost über den Offenbacher HBF hinaus bis nach Kelsterbach einzuführen. Viele Bürger_innen aus Stadt und Kreis Offenbach arbeiten in Mainz, Wiesbaden und am Flughafen und dessen Umfeld und würden sicher die Möglichkeit dieser Streckenführung nutzen. Seite 8 von 18

9 Besonders eine S-Bahn-Anbindung vom Offenbacher Hbf direkt mit dem Flughafen Frankfurt würde die Stadt Offenbach attraktiver für Wohnungssuchende und Investoren machen S5 und S6 sollen bis nach Offenbach fahren. Neben dem langfristigen Ziel der Süd-Tangente sollen sehr zeitnah die S5 und S6 mindestens bis zum Offenbacher Hauptbahnhof fahren, noch besser sogar bis Offenbach Ost. Offenbach darf nicht nur von einem S-Bahn-Tunnel abhängig sein. Die Anbindung der S5 und S6 würde das Wohngebiet um den Bahnhof aufwerten. Die Jusos fordern die S5/6 (aktuell bis Frankfurt Süd) bis zum Offenbacher Hbf oder alternativ sogar bis Offenbach-Ost zu verlängern. Diese sollen mindestens in 15 minütiger Taktung nach Offenbach fahren Beseitigung von Mängeln der Offenbacher S-Bahn Stationen Die S-Bahn-Stationen sind eine wichtige Visitenkarte der Stadt Offenbach. Deswegen müssen sie in einen Zustand versetzt werden, der dem Anspruch der Stadt nach äußerer Repräsentation entspricht. Zum anderen sind die wesentlichen Baumängel an den S-Bahn Stationen zu beheben, welche die Sicherheit der Bürger_innen gefährden und den Zugang gehbehinderter Menschen nicht möglich machen Sport und Ehrenamt Der Vereinssport stärkt soziale Kontakte und fördert Solidarität und Verständnis für andere Menschen. Daher haben die Kommunen die Pflicht, insbesondere jene Vereine zu unterstützen, die sich an Kinder, Jugendliche und Behinderte wenden und soziale Kompetenz vermitteln. Demzufolge sind Sporthallen und -stätten für Mannschaftssportarten durch die Stadt Offenbach bereitzustellen und zu warten. Seite 9 von 18

10 Auch im nahen Wohnumfeld, insbesondere in Gegenden mit niedrigerem Wohnwert (Hochhäuser, sozialer Wohnungsbau), sollten sportliche Aktivitäten z.b. durch Inline- Skate-Bahnen oder Bolzplätze gefördert werden. Konkrete Forderungen in sind im nächsten Kapitel 2.3 Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche sowie bereits im Kapitel 1.1 Bildung und Schulen formuliert. Außerdem regen die Jusos eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Schulen, Jugendangeboten und lokalen Vereinen zur Vernetzung und Ausgestaltung eines attraktiven Kinder-, Jugend- und Freizeitangebots an. Ein guter Ansatz ist das Programm Schule und Verein. Da sowohl der Vereinssport, aber auch jegliche anderen Vereine von dem Ehrenamt leben wurde das Freiwilligenzentrum Offenbach (FzOF) gegründet. Wir Jusos Offenbach begrüßen diese Einrichtung, doch regen wir einen präsenteren Auftritt in der Stadt an, sowie einen umfangreicheren Internetauftritt. Des Weiteren fordern die Jusos, dass spezielle Sportangebote gezielt für Frauen in Offenbach angeboten werden Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche Zur Verbesserung der Lebensqualität der Kinder und Jugendlichen, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, bedarf es nach wie vor einer Ausweitung von professionellen Betreuungsangeboten und von allgemeinen Freizeitangeboten. Konkret ist hier beispielsweise das ehernamtliche Engagement der Aktiven der Kinder- und Jugendfarm zu loben. Doch auch die Stadt muss schrittweise für weitere Verbesserungen sorgen. Dazu gehört für die Jusos: Die weitergehende Sanierung der Sportplätze und wo möglich die Ausweisung neuer Bolzplätze. Es muss in Erwägung gezogen werden, ein Angebot zu schaffen, welches zwischen den bis 14- und den über Seite 10 von 18

11 14jährigen differenziert. Bisher sind z.b. Bolzplätze nur für bis 14jährige ausgelegt. Die älteren Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren haben kaum Freizeitangebote im Freien. Insgesamt benötigen wir mehr Skating- Anlagen, Basketballkörbe und Bolzplätze. Die Erlaubnis des öffentlichen Grillens in sozial gut kontrollierten Bereichen; Grillflächen sollten vermehrt ausgewiesen werden (z.b. Mainvorgelände). Die Unterstützung internationaler Begegnungen von Jugendgruppen aus den Partnerstädten Offenbachs (Partnerstadtring) wie z.b. Sportturniere von Vereinen, um den Europagedanken wieder zu beleben. Der Bau der Turnhalle an der Grundschule in Waldhof, hier soll auch Mitternachtssport angeboten werden. Insgesamt sollte das Angebot an Mitternachtssport erweitert und besser beworben werden. Es sollte einen Mitternachtssport gezielt für Mädchen geben. Der StadtschülerInnenrat muss weiterhin ebensoviel Geld wie der Stadtelternbeirat bekommen. Das gemeinsame Büro von SSR und KJP muss erhalten bleiben Räume für Jugendliche Leider mangelt es in Offenbach immer noch an Räumlichkeiten, in denen Jugendliche sich außerhalb der eigenen Wohnung begegnen und gemeinsamen Aktivitäten nachgehen können. Wir fordern, dass die Anzahl an, die Öffnungszeiten von und das Angebot in Jugendzentren ausgebaut werden soll. Wir fordern die Stadt auf, wo möglich, ungenutzte öffentliche Gebäude (z.b. Luftschutzbunker, Hafengelände, etc.) z.b. für die Nutzung durch Jugendbands freizugeben. Diese Räume könnten auch durch andere Initiativen oder Vereine für deren Aktivitäten genutzt werden. Die Schule ist der unausweichliche Treffpunkt aller Kulturen. Hier steckt nicht nur Konflikt-, sondern auch hohes Integrationspotenzial. Außerdem trägt eine positive Seite 11 von 18

12 Identifikation mit der eigenen Schule zur Freude am Lernen bei. Die Öffnung der Caféterien für Freizeitangebote von und für Jugendliche erscheint den Jusos als besonders einfaches Instrument, in beiden Richtungen zu wirken. Wir fordern, die neuen Caféterien in den Ganztagsschulen abends der Schülervertretung oder anderen Jugendgruppen für Aktivitäten zur Verfügung zu stellen. Auch sollte ein Jugendcafé eingerichtet werden, in dem für Jugendliche am Rande einer öffentlichen Freizeitanlage (wie z.b. ein Bolzplatz) von Gleichaltrigen ein Angebot gemacht wird Graffiti-Flächen für Jugendliche Es sollen gezielt Graffiti-Flächen für Jugendliche ausgewiesen werden, so dass diese ihre künstlerischen Fähigkeiten kontrolliert ausleben können Vernetzung von Einrichtungen zur Hilfestellung Jugendlicher Ohne das Engagement der vielen Menschen, die in Offenbach ehrenamtliche Arbeit leisten, wäre unsere Gesellschaft und unsere Demokratie weniger lebendig und nicht lebensfähig. Hierbei darf nicht gespart werden. Daher muss mindestens folgende Forderung erfüllt sein: Wir fordern, die Arbeit der verschiedenen Jugendgruppen weiterhin finanziell zu unterstützen. Wir fordern eine stärkere, vor allem finanzielle Unterstützung und Vernetzung von Einrichtungen und Organisationen zur Hilfestellung Jugendlicher (z.b. Jugendhilfe, Kinder- und Jugendhäuser). Wir fordern den flächendeckenden Ausbau der Schulsozialarbeit und des schulpsychologischen Dienstes. Seite 12 von 18

13 2.4. Umwelt in der Stadt Ziel jeder Siedlungsentwicklung und Stadtgestaltung ist die Schaffung lebenswerter Räume, die Nachhaltigkeit, der Schutz der Umwelt und die Eindämmung des Flächenverbrauches. Besonders im stark verdichteten großstädtischen Bereich muss es Grünflächen und Begegnungsräume geben. Ein Ziel dabei ist es, im Stadtgebiet sukzessiv mehr Bäume zu pflanzen. Hohe Lärmpegel beeinträchtigen nicht nur das Wohlbefinden und führen zu Schlafstörungen, sondern rufen auch gravierende Herz-Kreislauf-Erkrankungen hervor. Lärmerzeuger ist in Offenbach neben dem Flughafen auch der motorisierte Verkehr. Diesen zu minimieren muss Interesse der kommunalen Umwelt- und Gesundheitspolitik sein. Handlungsdruck besteht jedoch auch in Anbetracht der Diskussion um den Ausbau des Flughafens. Der vorbildliche Kampf der Stadt Offenbach gegen den Ausbau des Flughafens ist fortzusetzen. Darüber hinaus muss die Stadt Offenbach alles unternehmen, um städtebauliche Einschränkungen wegen des Flughafenbetriebes zu verhindern Feinstaubbelastung senken! Einer EU-Studie zufolge sterben jährlich Menschen in der Europäischen Union vorzeitig durch Feinstaub. Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und aus dem Ruhrgebiet kommen unabhängig zu dem Ergebnis, dass die aktuelle Feinstaubbelastung die Sterblichkeitsrate erhöht. Die Studien geben im Schnitt für Deutschland eine Verkürzung der Lebenszeit um rund zehn Monate an. Deswegen fordern wir Jusos Offenbach die Stadt Offenbach auf, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, um die Feinstaubbelastung deutlich zu senken. Seite 13 von 18

14 Mehr Straßenverkehrssicherheit vor Schulen! Wir Jusos fordern eine zielgerichtete Prüfung und dementsprechende Verbesserung hinsichtlich der Sicherheitslage auf Straßen vor Schulen und Kindergärten sowie auf Straßen, die eine Vielzahl von Schülern täglich auf ihrem Schulweg passieren müssen, zu veranlassen. Zeitlich begrenzte Geschwindigkeitskontrollen gezielt vor Schulen und Kindergärten könnten die Sensibilität der Autofahrer erhöhen Sauberes Offenbach Die Jusos Offenbach fordern eine deutliche Erhöhung der Mülleimerdichte im gesamten Stadtgebiet und an den ÖPNV Haltestellen sowie eine häufigere Lehrung. Wir fordern des Weiteren, dass die Mülleimer ansprechender gestaltet werden, sodass es insbesondere den jüngeren Mitbürgern mehr Spaß macht den Mülleimer zu benutzen, als aus Bequemheit den Müll an Ort und Stelle auf den Boden fallen zu lassen. Bunte Farben und lustige Sprüche auf städtischen Mülleimern müssen her wie beispielsweise in Hamburg! Um das Problem mit weggeworfenen Zigaretten besser in den Griff zu bekommen, soll jeder Mülleimer einen Behälter für Zigaretten haben, damit diese dort ausgedrückt und weggeschmissen werden können Tempo 30 Zonen in Offenbach Der bereits stattfindende Ausbau der Tempo 30 Zone wird von den Jusos Offenbach unterstützt. Darüber hinaus sollte die Polizei und das Ordnungsamt auch deren Einhaltung durch gezielte Kontrollen prüfen. Wir fordern zusätzlich den Ausbau von Radwegen in diesen Gebieten. Seite 14 von 18

15 3. Standort Offenbach Unsere Heimatstadt befindet sich als ehemals traditionelle Arbeiter- bzw. Industriestadt in einem langwierigen Umstrukturierungsprozess mit allen damit verbundenen Problemen aber auch Chancen. Für uns Jusos, als Vertreter der Jugend in der Sozialdemokratie, ist die Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt und Wirtschaft in Offenbach (neben guter Bildung, einer intakten Umwelt und einer lebenswerten Stadt) ein zentrales Anliegen. Wir wollen mit dem vorliegenden Programm einige Ideen für ein zukünftiges, prosperierendes Offenbach vorbringen. So halten wir den Weg, aus der Industriestadt eine Stadt der kreativen Wirtschaft zu machen, für richtig (siehe Kapitel 1.3 Zukunft der Hochschule für Gestaltung). Daneben sollte aber auch der verbliebene Kern an produzierender Wirtschaft (z.b. Maschinenbau und Lederwaren) mit zielführenden Maßnahmen gestärkt werden (siehe Kapitel 1.4 und 1.5). Der Bildung räumen wir für die Entwicklung Offenbachs größte Dringlichkeit ein. Bildungsausgaben sind vornehmlich Landesaufgabe. Mit dem Schulbau- Sanierungsprogramm ( 1.1.1) und einem Kita-Sanierungsprogramm ( 1.2) können wir aber die baulichen Voraussetzungen für gute Bildung legen. Daneben sind Bildungsanstrengungen, besonders im Bereich der Sprachförderung ( und 1.1.5), ein wichtiger Aspekt der Integration. Beispielhaft sei hier das Programm Mama lernt deutsch zu loben Stadtentwicklung Studenten_innen, Auszubildende und Schüler_innen gehören zu einem ausgewogenen Stadtbild. In Offenbach gibt es bislang jedoch nur günstige Singlewohnungen für junge Menschen in Ausbildung. Ein gemeinsames Wohnen von Lernenden der verschiedenen Ausbildungsabschnitte des Lebens wäre ein schönes und wichtiges Signal an die Jugend, dass sie in Offenbach willkommen sind und wohntechnisch nicht allein gelassen werden. Lernende brauchen in Zeiten wie diesen, jede Ermutigung ihr Leben sinnvoll zu nutzen und zu gestallten. In Offenbach allemal. Seite 15 von 18

16 Die Jusos fordern, die GBO nicht zu verkaufen, damit trotz des in Offenbach drängenden Ziels der Änderung der Bevölkerungsstruktur auch weiterhin Einfluss auf den Bestand an Sozialwohnungen genommen werden kann. Grundsätzlich gilt, dass bei Bauprojekten der Kommune die Niedrigenergiebauweise anzuwenden ist. Es sollen energie- und ressourcensparende Bauweisen sowie Technologien wie die Strom- und Wärmegewinnung aus Sonnenenergie in die Bebauung einfließen. Nachdem am Marktplatz mit dem Abriss der 2. Ebene wieder mehr Licht und subjektives Sicherheitsgefühl geschaffen wurde und nachdem gleichzeitig Diskussionen entstehen, auch an anderen Stellen der Stadt Videokameras aufzustellen, fordern die Jusos ganz im Gegenteil, den berühmten Verdrängungseffekt und die verbesserte Situation am Marktplatz anzuerkennen. Die Jusos fordern daher, die Kameras am Marktplatz wieder abzubauen Kommunalwirtschaft und Eigenbetriebe Durch Privatisierungen von kommunalen Eigenbetrieben werden viele Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung der demokratischen Kontrolle entzogen. Gerade weil die Spielräume kommunaler Politik immer eingeschränkt werden, lehnen die Jusos die weitere Privatisierung kommunaler Eigenbetriebe ab. Wichtige Entscheidungsabläufe dürfen nicht aus der Hand gegeben werden. Die aktuelle Fassung vieler Verträge im Bereich Kommunalwirtschaft in Offenbach begünstigt die Entscheidungsmacht des Magistrats. Bis zu einem gewissen Grad erfährt dies eine Rechtfertigung aus der Tatsache, dass dem Magistrat im Gegensatz zur Stadtverordnetenversammlung auch hauptamtliche Mitglieder_innen angehören. Dennoch werden "die Politiker" und hier insbesondere die Stadtverordneten vor Ort von den Bürger_innen für die Politik der ausgegliederten Unternehmen/Gesellschaften verantwortlich gemacht. Dies unterstützt die auch schon aus demokratischer Sicht erwachsende Notwendigkeit, zur effektiveren und einflussreicheren Kontrolle dieser Vorgänge durch Stadtverordnete Veränderungen herbeizuführen. Seite 16 von 18

17 Die Stadtverordneten sollen über den Wirtschaftsplan der SOH abstimmen. Ergeben sich außerordentliche Projektmehrkosten müssen diese durch das Stadtparlament legitimiert werden. Um mehr Transparenz bei den Stadtgesellschaften zu erreichen, muss die Offenlegung von Geschäftsführergehältern bei den Beteiligungsgesellschaften insbesondere bei dem Abschluss von Neuverträgen und bei der Verlängerung von Anstellungsverträgen vertraglich vereinbart werden. Privatisierungen können sich mittelfristig als Rückschritt erweisen, wenn Leistungen eingeschränkt werden und weitere Kosten entstehen. Wir wenden uns daher gegen einen Ausverkauf öffentlichen Besitzes und öffentlicher Beteiligungen an kommunalen Betrieben, insbesondere in den Bereichen Energie, Wasser und ÖPNV. Die Politik hat auch in diesem Bereich die Aufgabe der Daseinsvorsorge zu erfüllen. Umso wichtiger ist es, die kommunalen Betriebe wettbewerbsfähig zu machen. Dies kann auch unter Einbeziehung von privatem Kapital geschehen. Unerlässlich ist aus Sicht der Jusos hierbei grundsätzlich, dass die Mehrheit der Beteiligungen an solchen Betrieben immer in der Hand der Politik bleibt und damit die demokratische Kontrolle erhalten bleibt. Wo dies nicht der Fall ist, muss die Wiederherstellung dieses Zustands ein langfristiges Ziel sein. Der Bau und Betrieb von Blockheizkraftwerken zur dezentralen Energieversorgung ist ein entscheidender Schritt zur nachhaltigen Sicherung des Energiebedarfs. Auch Photovoltaikanlagen, solarthermische Anlagen und die Regenwassernutzung müssen weiterhin gefördert werden. Wir Jusos setzen uns dafür ein, dass die Leitungsnetze und damit die Verantwortung für die Energieversorgung in kommunale Hände überführt wird und dort verbleibt. Seite 17 von 18

18 Die Anteile an der EVO nicht verkaufen. Wir Jusos fordern, dass die Anteile der EVO nicht verkauft werden. Darüber hinaus muss die Stadt sich in Verhandlungen mit der MVV für den Erhalt bzw. Ausbau von Arbeitsplätzen am Standort Offenbach einsetzen Klinikum Offenbach erhalten Das Klinikum Offenbach muss in städtischer Hand gehalten werden. Außerdem sollte die Stadt Offenbach darauf hinarbeiten, dass die 4-Bettzimmer im Neubau schrittweise in jeweils zwei Zweibettzimmer umgebaut werden Finanzen Wie andere deutsche Städte ist auch Offenbach strukturell unterfinanziert. Zwar besteht seit einigen Jahren von Landesseite das so genannte Konnexitätsprinzip (d.h. vom Land per Gesetz beschlossene Ausgaben bzw. Leistungen der Städte und Gemeinden sollen auch vom Land finanziert werden). Dieses Prinzip wird aber ständig unterlaufen. Darüber hinaus lässt die vom Bundestag beschlossene Schuldenbremse befürchten, dass Bund und Länder (nur für diese gilt die Schuldenbremse!) auf Kosten der Städte und Gemeinden sparen, was die strukturelle Unterfinanzierung Offenbachs, wie der meisten Gemeinden Deutschlands, noch gravierender machen wird. Sollten keine Maßnahmen besonders auch zur Stabilisierung der Einnahmen erfolgen, ist die kommunale Selbstverwaltung ernsthaft in Frage gestellt, da die Städte und Gemeinden in diesem Fall nur noch Verwaltungsaufgaben ohne eigene Gestaltungsmöglichkeiten wahrnehmen könnten. Wir fordern daher, dass sich die Stadt Offenbach weiterhin (z.b. über den Deutschen Städte- und Gemeindebund) auf Landes- und Bundesebene dafür stark macht, die Finanzen der Städte und Gemeinden auf ein solides Fundament zu stellen. Dazu gehört zwingend, dass die Finanzierung der Sozialausgaben anders aufgeteilt wird. Seite 18 von 18

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Für eine lebendige Gemeinschaft, deshalb Liste 2 SPD und Wählerforum Finsing Sie wollen Information und nahe dran sein am Geschehen? Mehr

Mehr

Informationen über die Initiative

Informationen über die Initiative Informationen über die Initiative Inhalt: 1. Leitbild 2. Projektbeschreibung 3. Informationen über die Initiative 4. Geplante Aktionen WS 2014/15 5. tun.starthilfe in Zahlen 1. Leitbild tun.starthilfe

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen

STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT. Jugendarbeit in Niedersachsen Jugendarbeit in Niedersachsen STARKE JUGEND STARKE ZUKUNFT Negativtrend beenden! 12,3% 1992 Anteil der Ausgaben für Jugendarbeit an den Ausgaben der Jugendhilfe 9,5% 7,9% 7,8% 2008 Jugendhilfe 1.100 Mio

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Kreistagswahl 11. September 2011. Unsere Grafschaft. gemeinsam gestalten. www.spd-grafschaft-bentheim.de

Kreistagswahl 11. September 2011. Unsere Grafschaft. gemeinsam gestalten. www.spd-grafschaft-bentheim.de Kreistagswahl 11. September 2011 Unsere Grafschaft gemeinsam gestalten. www.spd-grafschaft-bentheim.de Wirtschaft Kleine und mittelständische Unternehmen bilden die Basis für Ausbildungs- und Arbeitsplätze.

Mehr

Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG

Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG Wahlprogramm der Aktiven Bürger Grevenbroich - ABG Die Aktiven Bürger Grevenbroich ABG - sind eine Vereinigung von politisch interessierten Bürgern, die sich parteiunabhängig für unsere Stadt einsetzen.

Mehr

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad

Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Machen Sie mit beim Senioren-Stadtteilbüro-Niederrad Herzliche Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.06.2014 um 18.00 Uhr Altenzentrum St. Josef Goldsteinstraße 14 60528 Frankfurt zum Aufbau einer

Mehr

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens

Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Landesjugendamt Rheinland Schule auf dem Weg zum Haus des Lernens und Lebens Anregungen für die Gestaltung der Offenen Ganztagsschule im Primarbereich beschlossen vom Landesjugendhilfeausschuss Rheinland

Mehr

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL

INKLUSIVE BILDUNG IN TIROL Die ganze Stellungnahme in Leichter Sprache - LL Tiroler Monitoring-Ausschuss zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen Stellungnahme des Tiroler Monitoring-Ausschusses zu INKLUSIVE BILDUNG

Mehr

Schule im Augustental Grund- und Regionalschule Schönkirchen. Bildung Bewegung Betreuung Berufswahl Besonderheiten

Schule im Augustental Grund- und Regionalschule Schönkirchen. Bildung Bewegung Betreuung Berufswahl Besonderheiten Schule im Augustental Grund- und Regionalschule Schönkirchen Grußwort des Bürgermeisters Ich begrüße die Initiative unserer Schule im Augustental sehr, sich mit dieser Broschüre allen interessierten Erziehungsberechtigten,

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Partnerschaftserklärung

Partnerschaftserklärung Partnerschaftserklärung über die Beteiligung des Unternehmens -nachfolgend einzeln und gemeinsam Partner genannt- am Kooperationsprojekt mit dem Titel: Kompetenz-Netzwerk Mechatronik in Ostbayern -nachfolgend

Mehr

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena

Zukunftsvertrag. des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Zukunftsvertrag des 4. Thüringer Kindergipfels vom 20. - 22. September 2013 in Jena Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 4. Thüringer Kindergipfels 2013, haben uns vom 20. bis 22. September 2013

Mehr

Wohnen und Leben in Gemeinschaft

Wohnen und Leben in Gemeinschaft Wohnen und Leben in Gemeinschaft Amaryllis eg mit Villa Emma eg und Amaryllis PLuS Bonn Beuel, Vilich-Müldorf 01.07.2015 Silke Gross 11. Deutscher Seniorentag 3.7.2015 Städtebauliche Planung Stadtbahn

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft

Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Fonds Jugend, Bildung, Zukunft Das höchste Gut und allein Nützliche ist die Bildung. Friedrich Schlegel 2 Liebe Leserinnen und Leser, unseren Kindern und Jugendlichen unabhängig ihrer Herkunft eine gute

Mehr

Schulförderverein und Ganztagsschule

Schulförderverein und Ganztagsschule Schulförderverein und Ganztagsschule Elke Hauff Nicole Westenburger Landesverband der Schulfördervereine in Hessen (LVSF-HE) Frankfurt, 06. Oktober 2012 Es muss nicht jeder Verein das Rad neu erfinden

Mehr

Kommunalpolitisches Grundsatzprogramm der SPD Frechen (2009 2014)

Kommunalpolitisches Grundsatzprogramm der SPD Frechen (2009 2014) der SPD Frechen (2009 2014) SPD Matthias Str. 2 50226 Frechen Telefon 02234-57193 email: spd-frechen@gmx.de www.spd-frechen.de Vorwort Frechens Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen die Zukunft

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Themenübersicht. Vorwort 4 Stadtplanung 7 Schulen 11 Kinderbetreuung 15 Wirtschaft und Gewerbe. 19 Finanzen 23 Verwaltung 25 Energie.

Themenübersicht. Vorwort 4 Stadtplanung 7 Schulen 11 Kinderbetreuung 15 Wirtschaft und Gewerbe. 19 Finanzen 23 Verwaltung 25 Energie. Gut für Erftstadt! Themenübersicht Vorwort 4 Stadtplanung 7 Schulen 11 Kinderbetreuung 15 Wirtschaft und Gewerbe. 19 Finanzen 23 Verwaltung 25 Energie. 27 3 Liberale Politik ist gut für Erftstadt. Unsere

Mehr

Kommunale Politik. U N S E R P O L I T I S C H E S L E I T B I L D R A N G S D O R F 2015. ALLIANZ für Rangsdorf

Kommunale Politik. U N S E R P O L I T I S C H E S L E I T B I L D R A N G S D O R F 2015. ALLIANZ für Rangsdorf Kommunale Politik. U N S E R P O L I T I S C H E S L E I T B I L D R A N G S D O R F 2015 ALLIANZ für Rangsdorf RANGSDORF Die Gemeinde Rangsdorf liegt im südlichen, Berlin-nahen Verflechtungsraum. Sie

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES

DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES DIE GRUNDLAGEN DES DATENSCHUTZES Herausforderungen der Zukunft Wie kann der Schutz der Privatsphäre organisiert werden, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen? Wie können die Innovationspotentiale

Mehr

Wahlprogramm. der SPD Enger

Wahlprogramm. der SPD Enger Wahlprogramm der SPD Enger Wahlprogramm der SPD-Enger zur Kommunalwahl 2014 Vorwort Enger eine Stadt für mehrere Generationen. Enger ist eine lebenswerte Stadt, in der sich alle Bürgerinnen und Bürger

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien WOHNEN IN BÜROHÄUSERN In vielen deutschen Großstädten gibt es nicht genug Wohnungen. In Frankfurt am Main wurde deshalb damit begonnen, leer stehende Bürogebäude in der Bürostadt Niederrad zu Wohnhäusern

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Zukunftsvertrag. des 3. Thüringer Kindergipfels vom 16. - 18. September 2011 in Ilmenau

Zukunftsvertrag. des 3. Thüringer Kindergipfels vom 16. - 18. September 2011 in Ilmenau Zukunftsvertrag des 3. Thüringer Kindergipfels vom 16. - 18. September 2011 in Ilmenau Wir, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 3. Thüringer Kindergipfels 2011, haben uns vom 16. - 18. September 2011

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten

Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten Avis juridique important 42000X1228 Entschließung des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 14. Dezember 2000 zur sozialen Integration der Jugendlichen Amtsblatt

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015

UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015 UNSER FAHRPLAN ZUM WAHLPROGRAMM 2015/2016 KLAUSURTAGUNG DES SPD-LANDESVORSTANDS BERLIN, DEN 15. MÄRZ 2015 13./14. Oktober Versand an alle Mitglieder 6. November Einsendeschluss Anzahl erfasster Stimmzettel

Mehr

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de

Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa. www.dstgb.de Kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa www.dstgb.de Bewegungsfreundliche Stadt Uwe Lübking Deutscher Städte- und Gemeindebund Zukunftskommune sorgt für Bewegung 5. November 2015 Dr. Gerd

Mehr

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen.

Unser Leitbild unsere Richtlinien. Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Unser Leitbild unsere Richtlinien Wir kommunizieren nach innen und aussen einheitlich und offen. Inhalt Bildungsauftrag 4 Kultur 6 Führung 8 Unterricht 10 Partner 12 Infrastruktur 14 Unser Leitbild unsere

Mehr

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung -

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Runder Tisch Wohnen am 6.5.2013 Ulrich Tokarski Vorstandsvorsitzender Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg www.vbs-frankfurt.de Volks-

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Ortsverein Haan. Schwerpunkte unserer Politik für die Ratsperiode 2009-2014

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Ortsverein Haan. Schwerpunkte unserer Politik für die Ratsperiode 2009-2014 Liebe Haanerin, lieber Haaner, die SPD ist die Partei des sozialen Ausgleichs. Sie setzt sich in Haan seit mehr als 100 Jahren erfolgreich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein. Wir treten

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Kommunalwahlprogramm Korschenbroich 2014

Kommunalwahlprogramm Korschenbroich 2014 Unsere Kandidatinnen: Jochen Andretzky, Angela Stein-Ulrich, Martin Kresse, Lukas Stollenwerk, Hanne Wilbertz, Sabine Lufen und Wolfgang Houben 1. Kinder- & jugendfreundliches Korschenbroich Kinder sind

Mehr

in leichter Sprache 12-Gute-Gründe für-die-spd Am 16. März ist Kommunal- Wahl http://www.maly-spd.de

in leichter Sprache 12-Gute-Gründe für-die-spd Am 16. März ist Kommunal- Wahl http://www.maly-spd.de in leichter Sprache 12-Gute-Gründe Am 16. März ist Kommunal- Wahl für-die-spd http://www.maly-spd.de 12-Gute-Gründe-für-die-SPD Doktor Ulrich Maly Ober-Bürgermeister von Nürnberg 2 Liebe Nürnbergerinnen

Mehr

Sportmeile in Roßtal Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012

Sportmeile in Roßtal Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012 Auszüge aus der Präsentation Sportmeile der außerordentlichen Hauptversammlung des TUSPO Roßtal am 19.10.2012 24.10.2012 1 Was ist der TUSPO? Sportmeile in Roßtal Ein gemeinnütziger Sportverein mit den

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V.

Verband Katholischer Tageseinrichtungen für Kinder (KTK) Bundesverband e. V. http://www. Dialog und Kooperation Ausbau und Gestaltung der Ganztagsangebote für Schulkinder - eine gemeinsame Verantwortung von Kindertageseinrichtungen und Schule Das deutsche Bildungssystem ist grundlegend

Mehr

Vereinbarung. zwischen. dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst. dem Schulamt Ostthüringen

Vereinbarung. zwischen. dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst. dem Schulamt Ostthüringen Vereinbarung zwischen dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst dem Schulamt Ostthüringen der Stadt Jena, Stadt der Wissenschaft 2008 der Friedrich-Schiller-Universität Jena der Ernst-Abbe-Fachhochschule

Mehr

Fördervolumen, Finanzierung und Verteilung der Mittel

Fördervolumen, Finanzierung und Verteilung der Mittel Gesetz zur Stärkung der Investitionstätigkeit von Kommunen und Krankenhausträgern durch ein Kommunalinvestitionsprogramm (Kommunalinvestitionsprogrammgesetz - KIPG) 1 Fördervolumen, Finanzierung und Verteilung

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

InnovationTower: Wo Visionäre wirken.

InnovationTower: Wo Visionäre wirken. InnovationTower: Wo Visionäre wirken. Die Idee: Knotenpunkt der Kreativität. Der InnovationTower ist eine inspirierende Arbeitsumgebung für dynamische Hightechunternehmen. Ein Ort, an dem neue Ideen entwickelt

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und Rede Michael Groß, MdB Plenum, Donnerstag, 25. Februar 2010, 9.00 Uhr BT - Drucksache 16/ 13325 Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Michael Groß (SPD): Sehr geehrter Herr

Mehr

PFiFF. Pool zur Förderung innovativer Fußball- und Fankultur

PFiFF. Pool zur Förderung innovativer Fußball- und Fankultur PFiFF Pool zur Förderung innovativer Fußball- und Fankultur Was ist PFiFF? Mit dem Pool zur Förderung innovativer Fußball- und Fankultur (PFiFF) intensivieren der Ligaverband und die DFL Deutsche Fußball

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an

BSAG, MOVE ABOUT und das Walliser Einkaufszentrum bieten Car-Sharing mit Elektro-Pkw am neuen Marktplatz in Osterholz an Gemeinsame Pressemitteilung Flughafendamm 12 28199 Bremen Move About GmbH Wiener Straße 12 28359 Bremen Vesta Verwaltungsgesellschaft mbh & Co. KG Schwachhauser Heerstraße 349f 28211 Bremen Interessengemeinschaft

Mehr

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII

Ziel- und Qualitätsorientierung. Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Ziel- und Qualitätsorientierung Fortbildung für die Begutachtung in Verbindung mit dem Gesamtplanverfahren nach 58 SGB XII Qualität? In der Alltagssprache ist Qualität oft ein Ausdruck für die Güte einer

Mehr

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009

Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Ergänzungs- bzw. Änderungsantrag zu Beschlussvorlage 20150009 Die Beschlussvorlage 20150009 wird wie folgt ergänzt bzw geändert: Der Rat bestätigt den Beschluss der Gesellschafterversammlung der SBO vom

Mehr

Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen Erbbaurecht- Was ist das?

Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen Erbbaurecht- Was ist das? Gemeinnützige Stiftung für Boden, Ökologie und Wohnen Erbbaurecht- Was ist das? Das Erbbaurecht In nachfolgendem Text soll versucht werden, das Wesen des Erbbaurechts in einfachen Worten zu erklären und

Mehr

Kinderfreundliche Stadtplanung Mehr Raum für Bewegung. Professor Knut Dietrich, Hamburger Forum Spielräume e.v.

Kinderfreundliche Stadtplanung Mehr Raum für Bewegung. Professor Knut Dietrich, Hamburger Forum Spielräume e.v. Kinderfreundliche Stadtplanung Mehr Raum für Bewegung Professor Knut Dietrich, Hamburger Forum Spielräume e.v. Ich spreche hier als Leiter des Hamburger Forum Spielräume e.v. Das ist eine 1995 von Vertretern

Mehr

Primarschule Dübendorf

Primarschule Dübendorf Primarschule Dübendorf Legislaturziele der Primarschule Dübendorf 2015 2018 Legislaturziel Stadtrat Die Volksschule ermöglicht allen Kindern, unabhängig von deren sozialer und kultureller Herkunft, optimale

Mehr

Empfehlungen für die Standards von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge und andere MigrantInnengruppen sowie von Erstaufnahmeeinrichtungen

Empfehlungen für die Standards von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge und andere MigrantInnengruppen sowie von Erstaufnahmeeinrichtungen Empfehlungen für die Standards von Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge und andere MigrantInnengruppen sowie von Erstaufnahmeeinrichtungen Beschluss des DRK-Präsidiums vom 27.06.2013 Gliederung Einführung

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ. Leitbild Riedholz

EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ. Leitbild Riedholz EINWOHNERGEMEINDE RIEDHOLZ Leitbild Riedholz Stand 28. April 2014 Einwohnergemeinde Riedholz Leitbild Riedholz Formaler Aufbau Zu jedem Themenbereich ist ein Leitsatz formuliert, welcher die Zielsetzung

Mehr

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung

Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit. Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Altersvorsorge mit außergewöhnlichem Plus an Sicherheit Konsortialrente für private und betriebliche Altersversorgung Damit Sie auch im Ruhestand auf nichts verzichten müssen Ob in naher oder ferner Zukunft,

Mehr

BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz. Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot

BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz. Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot BAG Wohnungslosenhilfe e.v. Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität statt Konkurrenz Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot Berliner Erklärung gegen Wohnungsnot Wohnen ist ein Menschenrecht! Solidarität

Mehr

Gemeinderat Legislaturplan 2014 2018

Gemeinderat Legislaturplan 2014 2018 Gemeinderat Legislaturplan 2014 2018 Unterschiedliche Wertvorstellungen, persönliche Schwerpunkte, verschiedene Lösungsansätze und vieles mehr kommen in einer Behörde zusammen. Der Legislaturplan soll

Mehr

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943)

Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) Alle Wirklichkeit ist die Utopie von gestern! (Franz Oppenheimer, Bodenreformer, 1864-1943) GEWINN FÜR ALLE GEMEINSCHAFTSEIGENTUM ZUM SOLIDARISCHEN WIRTSCHAFTEN, BAUEN UND WOHNEN BARBARA VON NEUMANN-COSEL

Mehr

Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands. Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache

Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands. Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache Damit München München bleibt! SPD: Die Sozial-Demokratische Partei Deutschlands Unsere wichtigsten Sätze in Leichter Sprache Das ist die Kommunal-Politik von der SPD München von 2014 bis 2020: München

Mehr

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Deutscher Bundestag Drucksache 17/6997 17. Wahlperiode 15. 09. 2011 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Agnes Krumwiede, Ekin Deligöz, Katja Dörner, weiterer Abgeordneter

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick...

Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Was ist Sozialpsychiatrie? Auf den ersten Blick... Sozialpsychiatrie ist ein Fachbegriff für eine bestimmte Art, Menschen bei seelischen Krisen und psychischen Erkrankungen professionell zu helfen. Besonders

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt

Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt Vertrag über die aus der Hauptstadtfunktion Berlins abgeleitete Kulturfinanzierung und die Abgeltung von Sonderbelastungen der Bundeshauptstadt - Hauptstadtfinanzierungsvertrag 2007 - Die Bundesrepublik

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Gefördert von: Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten:

Mehr

Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag

Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag Sozialdemokratische Fraktion im Hessischen Landtag Referat Sozialpolitik LAG soziale Brennpukte Herrn Jürgen Eufinger Frau Jeanette Dorff Moselstraße 25 Durchwahl: 0611/ 350-520 Email: u.virchow@ltg.hessen.de

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises

Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Spielräume der Kommunen zur Integration von Flüchtlingen am Beispiel des Main-Kinzig-Kreises Rahmendaten zum Main-Kinzig-Kreis: Größter hessischer Landkreis mit 403.000 Einwohner in 29 Städten und Gemeinden

Mehr

Dass sich die Kleinen in der Krabbelstube wohl fühlen, ist das Wichtigste für die Eltern und die Kinderund Jugend-Services Linz.

Dass sich die Kleinen in der Krabbelstube wohl fühlen, ist das Wichtigste für die Eltern und die Kinderund Jugend-Services Linz. 26 Dass sich die Kleinen in der Krabbelstube wohl fühlen, ist das Wichtigste für die Eltern und die Kinderund Jugend-Services Linz. (Foto: KOMM) Peter Hirhager Ausbauprogramm für Kinderbetreuungf 27 rei

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich

Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Informatikleitbild der Kantonalen Verwaltung Zürich Vom KITT verabschiedet am 26. Oktober 2006, vom Regierungsrat genehmigt am 20. Dezember 2006 Einleitung Zweck des Leitbildes Mit dem Informatikleitbild

Mehr

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen

FRAGEBOGEN. Lehrpersonen 1 FÜHRUNG UND MANAGEMENT. 1.1 Führung wahrnehmen Dienststelle Volksschulbildung Schulevaluation Kellerstrasse 10 6002 Luzern Telefon 041 228 68 68 Telefax 041 228 59 57 www.volksschulbildung.lu.ch FRAGEBOGEN Lehrpersonen Die Lehrpersonen werden im Rahmen

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden

Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden S Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Fakten, Analysen, Positionen 39 Sparkassen sind in der Finanzmarktkrise noch wichtiger geworden Die Stabilität der Sparkassen angesichts der Finanzmarktkrise

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN

SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von

Mehr

Das Personal überzeugen

Das Personal überzeugen Das Personal überzeugen Informieren Sie das gesamte Personal in Anwesenheit der Direktion, sobald Sie deren Zusage für eine Sensibilisierungskampagne haben. Das ist ein entscheidender Faktor in der Kommunikation

Mehr

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN

RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Erfurt, 20. Dezember 2011 RAHMENVEREINBARUNG III: VERLÄSSLICHE FINANZIERUNG UND ZUKUNFTSFÄHIGE STRUKTUREN FÜR DIE THÜRINGER HOCHSCHULEN Mit der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung zwischen den Thüringen

Mehr

Leitfaden für mögliche Zweckänderungen oder Auflösungen von Fonds, Legaten, zweckgebundenen Zuwendungen im öffentlichen Recht

Leitfaden für mögliche Zweckänderungen oder Auflösungen von Fonds, Legaten, zweckgebundenen Zuwendungen im öffentlichen Recht Leitfaden für mögliche Zweckänderungen oder Auflösungen von Fonds, Legaten, zweckgebundenen Zuwendungen im öffentlichen Recht In vielen Gemeinden aber auch Kantonen werden Gelder aus Fonds und Legaten

Mehr

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover

Bildung, Betreuung und Erziehung. kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover Bildung, Betreuung und Erziehung kommunale Bildungsplanung in der Landeshauptstadt Hannover 1 Entstehung 2 Oberbürgermeister Lenkungsgruppe Jugend und Bildung 2007 Zielsetzung Städtische Aktivitäten zur

Mehr

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland

Verstehen. Vertrauen. Leitbild der Psychiatrie Baselland Verstehen. Vertrauen Leitbild der Psychiatrie Baselland Präambel Das Leitbild bildet die gemeinsame Grundlage für den Umgang mit unseren Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie unseren

Mehr

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014)

Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung vom 30.01.2014) SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Qualitätsentwicklung an beruflichen Schulen (Veröffentlichung des Unterausschusses für Berufliche Bildung

Mehr