Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement"

Transkript

1 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement CENIT EIM Innovations- und Technologietag 13. Juni 2013 Stuttgart

2 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Die Referenten Michael Kötzle W&W Informatik GmbH (IT) Projektmanager Telefon: Sebastian Utz W&W Informatik GmbH (IT) Produktmanager Input- und Prozessmanagement Telefon: Klaus Jomrich Württembergische Versicherung AG (WV) Leiter Betriebstechnik Schaden Schadentechnik & -projekte Telefon: CENIT EIM TAG Seite 2

3 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Inhalt 1. Die W&W im Überblick 2. Die Ziele 3. Die Funktionen 4. Der Projektverlauf 5. Der Praktischer Einsatz und Nutzen CENIT EIM TAG Seite 3

4 Die W&W im Überblick Unser Selbstverständnis Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt. Wir sind der Vorsorge- Spezialist für die vier Vorsorge-Bausteine Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Seite 4

5 Die W&W im Überblick Die W&W-Gruppe auf einen Blick Aktionäre: Wüstenrot Holding: 66,10% Horus Finanzholding GmbH: 8,78% UniCredito: 7,54% L-Bank: 4,99% Schweizerische Rück: 4,68% Sonstige institutionelle Anleger: 5,42% Privatanleger: 2,49% 6 Mio. Kunden Außendienstpartner Innendienstmitarbeiter W&W AG Strategische Management-Holding Bausparen, Baufinanzierung, Spar- und Geldanlageprodukte, Girokonto, Investmentfonds Schaden-/ Unfallversicherung, Lebensversicherung, Krankenversicherung Geschäftsfeld BausparBank Bausparen Bankgeschäft Geschäftsfeld Versicherung Lebensversicherung Personenversicherung Schaden-/Unfallversicherung Kennzahlen des W&W-Konzerns (2012, IFRS) Wüstenrot Bausparkasse AG Bausparkasse Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank Immobilien Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH Hypothekenbank Service-Funktionen Württembergische Lebensversicherung AG Württembergische Krankenvers. AG Württembergische Versicherung AG Auslandsgesellschaft: Wüstenrot Vertrags-Holding Prag/Tschechien W&W Asset Mgmt. GmbH W&W Informatik GmbH W&W Produktion GmbH Schaden- und Unfallversicherung W&W Service GmbH Neugeschäft Bausparen (brutto) Neugeschäft Baufinanzierung Gebuchte Bruttobeiträge Kapitalanlagen der W&W Konzernüberschuss Eigenkapital Wüstenrot: Württembergische: 15,3 Mrd. 5,2 Mrd. 4,0 Mrd. 44,9 Mrd. 235,2 Mio. 3,4 Mrd. Nr. 2 der Bausparkassen. Unter den TOP-Anbietern in der privaten Baufinanzierung Unter den TOP 10 der Kompositversicherer * Stand Dezember 2012 Seite 5

6 Die W&W im Überblick W&W: Über 180 Jahre Tradition zweier starker Marken 2011 Gründung der W&W Produktion GmbH 2010 Übernahme der Allianz Dresdner Bauspar AG 2009 Übernahme der Vereinsbank Victoria Bauspar AG Einheitlicher Markenauftritt von Wüstenrot und Württembergische: W&W Der Vorsorge-Spezialist 2008 Gründung der W&W Service GmbH 2007 Konzentration des Geschäftsmodells der W&W-Gruppe auf die beiden Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung 2006 Grundlegende Restrukturierung und strategische Neuausrichtung der W&W-Gruppe Erwerb der Karlsruher Versicherungsgruppe 2005 Fusion von Wüstenrot Hypothekenbank AG und Wüstenrot Bank AG zur Wüstenrot Bank AG Pfandbriefbank 2002 Gründung der W&W Informatik GmbH / Gründung der ARA Pensionskasse AG 2001 Fusion von Wüstenrot Bausparkasse AG und Leonberger Bausparkasse AG Zusammengehen von Wüstenrot und Württembergische unter dem Dach der Wüstenrot & Württembergische AG; 1999 Gründung der W&W Asset Management GmbH Gründung der Württembergische Krankenversicherung AG 1998 Gründung der Wüstenrot Lebensversicherung in Prag, dort 2003 noch Gründung der Wüstenrot Hypothekenbank und 2008 Gründung der Wüstenrot Schaden- und Unfallversicherung 1992 Gründung einer Wüstenrot Bausparkasse in Prag, später noch Beteiligungen in Bratislava, Budapest und Zagreb Zusammenschluss von WürttFeuer und Allgemeine Rentenanstalt; Formierung von Württembergische Versicherung AG 1991 und Württembergische Lebensversicherung AG 1968 Gründung der Wüstenrot Bank AG, 1994 noch Gründung der Wüstenrot Hypothekenbank AG 1921 Gründung des Vereins Gemeinschaft der Freunde in Wüstenrot, Vorläufer der ersten Bausparkasse Deutschlands 1833 Gründung der Allgemeinen Rentenanstalt zu Stuttgart als erste Rentenversicherung Deutschlands 1828 Gründung der Württembergische Privat-Feuer-Versicherungs-Gesellschaft als erste private Sachversicherung Süddeutschlands Seite 6

7 Die W&W im Überblick Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Mit ihren Beschäftigten 1) ist die W&W-Gruppe der größte unabhängige Arbeitgeber unter den Finanzdienstleistern in Baden-Württemberg Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Garanten für die hohe Zufriedenheit unserer Kunden und für den gemeinsamen Erfolg. Ihre Leistung und ihr Engagement werden durch fünf Konzernleitlinien geprägt: Kunden in den Mittelpunkt stellen Spitzenleistungen schaffen Teamgeist erlebbar machen Courage für das Neue zeigen Verantwortung übernehmen Nur mit qualifizierten und eigenverantwortlich handelnden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann die W&W-Gruppe erfolgreich sein. Wertschätzung und Aufmerksamkeit gegenüber den Mitarbeitern werden durch fünf Führungsversprechen geprägt: Offen und zielgerichtet kommunizieren Verbindlich und konsequent vorgehen Entscheiden und umsetzen Konflikte erkennen und angehen Fordern, fördern und integer sein 1) Innendienst und ges. Außendienst Seite 7

8 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Inhalt 1. Die W&W im Überblick 2. Die Ziele 3. Die Funktionen 4. Der Projektverlauf 5. Der Praktischer Einsatz und Nutzen CENIT EIM TAG Seite 8

9 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Ziele Der Konzernarbeitsplatz (KAP) CENIT EIM TAG Seite 9

10 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Ziele Die Vision CENIT EIM TAG Seite 10

11 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Ziele Die Vision CENIT EIM TAG Seite 11

12 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Ziele Die Ziele CENIT EIM TAG Seite 12

13 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Inhalt 1. Die W&W im Überblick 2. Die Ziele 3. Die Funktionen 4. Der Projektverlauf 5. Der Praktischer Einsatz und Nutzen CENIT EIM TAG Seite 13

14 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Funktionen KAP-Komponenten Teil der Finanz-Prozess-Architektur Input Management Prozess Management Output Management Post Scannen Konfiguration Routing Post Fax Klassifizierung Dokumenten- Verwaltung Fax Akte Vorgangs- Steuerung Postkorb Textplattform Internet Auftrags- Steuerung Partner- Verwaltung Bearbeiter Output Internet Daten Fachdatenextraktion Auskünfte Prozesse Fachsysteme Daten Steuerungscockpits Personaleinsatzplanung Produktionscockpit Ad-hoc- Berichte Steuerung KAP Kontrollfluss CENIT EIM TAG Seite 14

15 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Funktionen Fachadministrator Prozesse einrichten Basis-Konfiguration Rollen Organisationseinheiten Postkörbe Vorgangstypen Aktivitätstypen Dokumenttypen Aktensichten Workflows Regelwerke Vorgangsbestimmung Folgeeingangsbestimmung Mandantenbestimmung Dokumentenbestimmung Postkorbbestimmung (Routing) CENIT EIM TAG Seite 15

16 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Funktionen Sachbearbeiter Prozesse bearbeiten Arbeitsaufnahme Bearbeitungsüberblick Fachbearbeitung Postkorb Telefonie Navigation Auskünfte Kunde Produkt / Vertrag Schaden Akte Vorgänge / Aktivitäten Dokumente (Eingang und Ausgang) Bearbeitung im jeweiligen Fachsystem Bei eigenentwickelten Fachsystemen langfristig Bearbeitungs-Dialoge im KAP integriert Bei Kaufsoftware nur Aufruf der Dialoge CENIT EIM TAG Seite 16

17 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Die Funktionen Führungskraft Prozesse steuern Monitoring Reporting Dimensionen Organisation Vorgang (Aktivität, Aktivitätsschritt) Status Vertriebsweg Produkt (Produktgruppe) Eingangskanal Kundensegment (Kundengruppe) Bearbeitungsvermerk Bearbeitungsmodus Kennzahlen Eingangsmenge (je Aktivitätsschritt) Ausgangsmenge (je Aktivitätsschritt) Offene Fälle (ohne Termin) Unbearbeitete Fälle Termin-Fälle (= offene Fälle mit Termin) Bearbeitungszeit Durchlaufzeit Füllstände Rückstand Liegezeit CENIT EIM TAG Seite 17

18 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Inhalt 1. Die W&W im Überblick 2. Die Ziele 3. Die Funktionen 4. Der Projektverlauf 5. Der Praktischer Einsatz und Nutzen CENIT EIM TAG Seite 18

19 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Projektverlauf Projektverlauf Herausforderung Konzernbrille 2010 Vorstudie Anforderungen eines Konzernarbeitsplatzes Beteiligt: Alle zukünftigen Nutzergruppen IT Betriebsorganisation Ergebnis: Grober Anforderungskatalog Ausschreibungsunterlage 2011 Auswahl des Realisierungspartners CENIT AG unter 12 weiteren Anbietern für die Realisierung der Stufe 1a Scoping der Anforderungen auf Nutzerkreis Schaden Konkretisierung der Anforderungen Beginn IT-Design 2012 Abschluss IT-Design Realisierung der Anwendung Test technische Einführung (09/2012) fachliche Einführung (10/2012) Stabilisierung Planungsbeginn Stufe 1b Zielbild der Nutzbarkeit im Konzern musste über langen Zeitraum in den Köpfen verankert werden CENIT EIM TAG Seite 19

20 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Projektverlauf Projektbeschleunigung und Risikominimierung durch Agilität Projektabwicklung im W&W-Konzern ist traditionell stark phasenorientiert (Wasserfall) Herausforderung: Projektzeitplan ist nur zu halten, wenn deutliche Überlappung Spezifikation / Design bzw. Design / Realisierung möglich Einsatz Methodik SCRUM zur Projektbeschleunigung und Risikoabsicherung CENIT EIM TAG Seite 20

21 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Projektverlauf Projektbeschleunigung und Risikominimierung durch Agilität Einsatz der Agilität für Themen Dialogentwicklung Basisinfrastruktur Kombination von gewohntem Wasserfall und Agilität, da nicht alle Themen für SCRUM geeignet waren Testvorgehen musste beide Vorgehensweisen aufgreifen Gedanklicher Wandel an vielen Stellen in Fachbereich und IT erforderlich CENIT EIM TAG Seite 21

22 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Inhalt 1. Die W&W im Überblick 2. Die Ziele 3. Die Funktionen 4. Der Projektverlauf 5. Der Praktischer Einsatz und Nutzen CENIT EIM TAG Seite 22

23 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Praktischer Einsatz und Nutzen Ziel Servicequalität bei Beachtung von Effizienz & Effektivität Zielsetzung Aufgabenstellung IV Innovation Erzielung langfristiger und nachhaltiger Wettbewerbsvorteile I Servicequalität Weitere Optimierung Kunden- und Vermittlerzufriedenheit III Effektivität Nachhaltige Senkung Verwaltungs- und Schadenaufwand II Effizienz Nachhaltige Senkung Betriebskosten und Schadenregulierungskosten 1. Vereinheitlichung und Optimierung der Organisationsstrukturen in Komposit Schaden unter Berücksichtigung der Prozessoptimierungsprojekten in Schaden und den Möglichkeiten aus der Einführung KAP* 2. Organisation von Einfach- und Standardbearbeitung nach modernen Operationsprinzipien und spartenübergreifend einheitlicher Grundphilosophie 3. Partielle Nutzung der Vorteile einer Organisation nach Operationsgesichtspunkten 4. Optimierung der Governance und Schnittstellen zwischen den einzelnen Ressorts Wir orientieren uns an den Erfolgsfaktoren der Württembergischen: Service, Vertriebsorientierung und Regionalität * Konzernarbeitsplatz CENIT EIM TAG Seite 23

24 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Praktischer Einsatz und Nutzen Basis für Segmentierung, Prozess- & Organisationsgestaltung Schadensegmentierung Identifizierung der optimalen Schadensegmente Prozesse und Struktur Ableitung von Mindestprozessen pro Segment bei hoher Prozessunterstützung Segment Segment Segment n KAP ist Voraussetzung zur Steuerung der Schadenfälle in die einzelnen Prozessstraßen. Prozessteuerung und verantwortung ist über Governancevereinbarungen sichergestellt CENIT EIM TAG Seite 24

25 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Praktischer Einsatz und Nutzen Das spricht für den KAP Nutzen für den Kunden Kürzere Bearbeitungszeiten reduzieren Rückfragen Freie Wahl des Kommunikationsmediums Schnelle und umfassende Auskunft Einheitliche Antwort unabhängig von Geschäftsfeld und Sparte Langfristig: Einsicht in den gesamten persönlichen Schriftverkehr CENIT EIM TAG Seite 25

26 Der Konzernarbeitsplatz der W&W Der Praktischer Einsatz und Nutzen Das spricht für den KAP Nutzen für den Konzern Prozessuale Ausrichtung möglich Transparente Prozesskosten und Kostenreduktion Ort- und zeitunabhängige Bearbeitung Flexible Steuerung des Mitarbeitereinsatzes Optimierung der Bearbeitung und Informationsbündelung Erhöhung der Kundenzufriedenheit CENIT EIM TAG Seite 26

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Workflowmanagement der Württembergischen Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement

Workflowmanagement der Württembergischen Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Workflowmanagement der Württembergischen Drehscheibe für ein effizientes und serviceorientiertes Prozessmanagement Cenit EIM Innovationstag 09.06.2016 Goldbergwerk in Stuttgart, Fellbach Workflowmanagement

Mehr

International Summit 2015 in Frankfurt WebFOCUS im Einsatz bei Wüstenrot & Württembergische

International Summit 2015 in Frankfurt WebFOCUS im Einsatz bei Wüstenrot & Württembergische WebFOCUS im Einsatz bei Wüstenrot & Württembergische W&W Informatik GmbH W&W Informatik GmbH I3B -Backoffice Bausparen / Bank Stand: 07.06.2015 Jochen Pausch / Anwendungsarchitekt im Produkt Vertriebscontrolling

Mehr

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance?

Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Beeinflusst die Organisationskultur die Prozessperformance? Dr. Corinna Grau Leiterin Betrieb Kundenservice Württembergische Versicherung AG 22.10.2015 W&W im Überblick Die W&W-Gruppe auf einen Blick Aktionäre

Mehr

Wüstenrot & Württembergische auf dem Weg zum Vorsorge-Spezialisten. Klaus Peter Frohmüller

Wüstenrot & Württembergische auf dem Weg zum Vorsorge-Spezialisten. Klaus Peter Frohmüller Wüstenrot & Württembergische auf dem Weg zum Vorsorge-Spezialisten Klaus Peter Frohmüller Agenda Überblick Der Zwang zur Neuausrichtung W&W 2009 : Das Zukunftsprogramm Der Stand der Umsetzung Die Mission:

Mehr

CENIT EIM Innovations-Tag

CENIT EIM Innovations-Tag CENIT EIM Innovations-Tag W&W Informatik GmbH Das Projektkonto der W&W - Agile Verträge für agile Projekte Kristian Borkert Stuttgart, Das Projektkonto der W&W Agenda / Inhalt W&W Informatik der zentrale

Mehr

10. Fachkonferenz in Baden-Baden

10. Fachkonferenz in Baden-Baden 10. Fachkonferenz in Baden-Baden 23. bis 25. Juni 2008 Hartmut Schmidgall Dipl. Wirtschaftsinformatiker Leiter IT Produktion Druck- und Nachbearbeitung (IPN) W&W Informatik GmbH Im Tambour 5 71638 Ludwigsburg

Mehr

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner.

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner. Broschüre Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung AG Ihr zuverlässiger Partner. Unsere Erfahrung Ihr Vorteil. Die Württembergische eine der ältesten Versicherungen

Mehr

GENERALI ÖSTERREICH / JÄNNER 2016

GENERALI ÖSTERREICH / JÄNNER 2016 PRESSEMAPPE JÄNNER 2016 Generali Group auf einen Blick Versicherungsgesellschaften der Generali Group Niederlassungen: New York, Großbritannien, Hong Kong, Tokio, Dubai, Panama Tätigkeitsländer der Europ

Mehr

Zukunft sucht Unternehmer.

Zukunft sucht Unternehmer. Zukunft sucht Unternehmer. Ihre Karriere mit Wüstenrot Immobilien Wüstenrot Immobilien GmbH Nutzen Sie Ihre Chance. Gehören Sie künftig zum W&W-Team! Wüstenrot & Württembergische. Der Vorsorge-Spezialist.

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung 2015

Ordentliche Hauptversammlung 2015 Ordentliche Hauptversammlung 2015 Wüstenrot & Württembergische AG Bericht des Vorstands Dr. Alexander Erdland Ludwigsburg, 11. Juni 2015 Agenda 1 Begrüßung 2 Strategische Aspekte im Spannungsfeld von Unternehmen,

Mehr

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen

Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen Prozesse visualisieren mit Informatik- Werkzeugen Ist Schaffhausen bereit? Beat Kobler, Abteilungsleitung Service Center, KSD Schaffhausen 1 Agenda Ausgangslage Prozessmanagement KSD Anforderungen / Ziele

Mehr

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten.

Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Sicher und zuverlässig auch in stürmischen Zeiten. Die Württembergische Lebensversicherung. Ihr zuverlässiger Partner. der fels in der brandung Ausgezeichnete Qualität. Württembergische Lebensversicherung

Mehr

Vorstellung ALTE LEIPZIGER

Vorstellung ALTE LEIPZIGER Vorstellung ARIS Process Intelligence & Performance Management User Roundtable 2010 ARIS Roundtable 2010 Darmstadt 21.04.2010 Marcus Jobig 06171 66-3554 Isabel Tzschentke 06171 66-3067 Agenda 1. Die 2.

Mehr

Württembergische Maklervertrieb. Ihr Partner im Mittelstand.

Württembergische Maklervertrieb. Ihr Partner im Mittelstand. Württembergische Maklervertrieb Ihr Partner im Mittelstand. 2»Service heißt, das ganze Geschäft mit den Augen des Kunden zu sehen.«axel Haitzer, Experte für Personal (Marketing) und E-Business, Quergeist,

Mehr

PICA & MR Entscheiderforum

PICA & MR Entscheiderforum PICA & MR Entscheiderforum Wertorientierte Steuerung der IT Von den Unternehmenszielen zur IT- Steuerung mit Tools wie Sharepoint und einem Excel-basierten Scoremanager Wolfgang Reiß Leiter Informatik-Betrieb

Mehr

Ordentliche Hauptversammlung Württembergische Lebensversicherung AG 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands

Ordentliche Hauptversammlung Württembergische Lebensversicherung AG 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands Herzlich willkommen Ordentliche Hauptversammlung 13. Mai 2015 Norbert Heinen Vorsitzender des Vorstands Ergebnisentwicklung Konzernüberschuss (IFRS) Konzernüberschuss nach Steuern 39,4 +2,5 41,9 Ziele

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim

Wir lieben Lösungen. prima Prozessverbesserung in Mannheim Wir lieben Lösungen prima Prozessverbesserung in Mannheim Überblick Mannheim, Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement prima Netzwerk und Aktivitäten prima die Bilanz: Chancen und Herausforderungen

Mehr

Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015

Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015 Zahlen und Fakten 2014 Ausblick 2015 1 Ergebnisse 2014 Debeka-Gruppe Debeka Kranken Debeka Leben Debeka Allgemeine Debeka Pensionskasse Debeka Bausparkasse Ausblick 2015 2 Ergebnisse 2014 Debeka-Gruppe

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

Ganzheitliche Maklerbetreuung

Ganzheitliche Maklerbetreuung Ganzheitliche Maklerbetreuung Umsatzpotentiale erkennen und heben Ralf Hartmann Jürgen Freckmann Sven Wagener Was erwartet Sie? Wie können Umsatzpotentiale erkannt und gehoben werden? Der Ausbau des Vertriebsweges

Mehr

Münchener Verein Unternehmenspräsentation

Münchener Verein Unternehmenspräsentation Münchener Verein Der Münchener Verein auf einen Blick Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer Versicherer 750 Mitarbeiter/innen im Innendienst,

Mehr

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Der Generationen-Versicherer

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Der Generationen-Versicherer MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Der Generationen-Versicherer Stand Januar 2014 Auf einen Blick Kurzportrait Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

1. Die deutsche Zollverwaltung im Wandel. 2. Prozessorientierte Neuausrichtung. 3. Prozesse als Grundlage von IT-Verfahren

1. Die deutsche Zollverwaltung im Wandel. 2. Prozessorientierte Neuausrichtung. 3. Prozesse als Grundlage von IT-Verfahren 1. Die deutsche Zollverwaltung im Wandel 2. Prozessorientierte Neuausrichtung 3. Prozesse als Grundlage von IT-Verfahren 1. Die deutsche Zollverwaltung im Wandel 2. Prozessorientierte Neuausrichtung 3.

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Generali Holding Vienna AG, Abteilung Konzern-Kommunikation Aktualisiert am 01.07.2008. Presse

Generali Holding Vienna AG, Abteilung Konzern-Kommunikation Aktualisiert am 01.07.2008. Presse Presse Unter den Flügeln des Löwen. Generali Gruppe Österreich Generali Gruppe Österreich Die Generali Gruppe Österreich ist ein führender Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten

Mehr

Projektlaufbahn bei der W&W Informatik GmbH

Projektlaufbahn bei der W&W Informatik GmbH Projektlaufbahn bei der W&W Informatik GmbH W&W Informatik GmbH Neue Karrierechancen und ein wertvoller Beitrag zur Sicherung des Unternehmenserfolges durch Professionalisierung im Projektgeschäft Tanja

Mehr

Planungssicherheit in der im. IT-Portfoliomanagement

Planungssicherheit in der im. IT-Portfoliomanagement Semantische Transparenz Lösungen und Planungssicherheit in der im Versicherungswirtschaft IT-Portfoliomanagement mit Case Study Strukturierte Informationsversorgung im Schadenbereich bei den Helvetia Versicherungen

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber

Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Die Profis für betriebliche Versorgung Lösungen für Arbeitgeber » Chancen sehen Chancen nutzen Betriebliche Versorgungslösungen: Ein langfristiger Erfolgsfaktor für Arbeitgeber So gewinnen Sie und Ihre

Mehr

Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund

Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ-Bank eg Anforderungen Privatkunden und mittelständische

Mehr

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43 Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 00 Telefax (07 11) 1 27-79 43 (0 69) 21 75-1 95 E-Mail juergen.schmid@sv-bw.de mauge@sgvht.de Datum 25. Mai 2004

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart

Inhaltsverzeichnis. 2014 W. Kohlhammer, Stuttgart Geleitwort... V Wissenschaftliches Geleitwort... VII Vorwort des Herausgebers... X Abbildungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung... 1 2 Aktuelle Herausforderungen in der Versicherungsbranche... 5 2.1 Überblick...

Mehr

Connecting People and Technology

Connecting People and Technology Connecting People and Technology Firmengründung Die erste Firmengründung der heutigen HR-GROUP wurde bereits 1992 ins Leben gerufen. HR GROUP Gründungsjahr 1997 GSI Consulting GmbH Gründungsjahr 1992 PRO

Mehr

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern

Strategische ECM-Einführung. mit zufriedenen Anwendern Strategische ECM-Einführung mit zufriedenen Anwendern Abteilung IT-Projekte Matthias Ulbig 14.11.2014 Kaufmännische Krankenkasse KKH Kurzporträt Die KKH ist eine der größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen.

Mehr

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG

CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG CENIT EIM Innovations-Tag, 09. Juni 2015 Empower Your Digital Business! Migrationslösungen der CENIT AG Goran Jovanovic, Consultant ECM, Stuttgart, 9. Juni 2015 Agenda Auslöser und Motivation Herausforderungen

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick.

Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. 1 2 Wir sind einfach Bank. Ein Überblick. Das Unternehmen unabhängig und überregional in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz tätig Privat- und KMU-Kunden 100 % börsenkotiert, breites Aktionariat

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence unterstützt Versicherungen bei der Steuerung ihres Kundenportfolios. Der Wettbewerb um die Versicherungskunden wird härter und

Mehr

2007 Finanzdienstleister, 350 User, Wien Verfügbarkeit der Serversysteme muss gehoben 2007

2007 Finanzdienstleister, 350 User, Wien Verfügbarkeit der Serversysteme muss gehoben 2007 Zeitraum Kunde Finanzdienstleister, 350 User, Wien 2010 Retail, 1200 User, OÖ 2009 Finanzdienstleister, 350 User, Wien seit 2008 Öffentlicher Bereich (Ministerium) 600 User, Wien Aufgabenstellung IT Infrastruktur

Mehr

Leiter aktuarielle Produktentwicklung SHUK Dienstsitz Süddeutschland

Leiter aktuarielle Produktentwicklung SHUK Dienstsitz Süddeutschland Position: Leiter aktuarielle Produktentwicklung SHUK Dienstsitz Süddeutschland Projekt: CMMA Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de) Telefon: 06172/4904-16 bzw. 0170/833 933 3 Herrn

Mehr

Bilanz-Pressekonferenz der HUK-COBURG. München, 20. April 2016

Bilanz-Pressekonferenz der HUK-COBURG. München, 20. April 2016 Bilanz-Pressekonferenz der HUK-COBURG München, 20. April 2016 Konzern: Geschäftsverlauf 2015 Beiträge: +4,5 % auf 6,6 Mrd. Euro Wieder Marktanteilsgewinne in allen Bereichen Komposit: Erfreuliche Neugeschäfts-

Mehr

Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt.

Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt. Wir bieten jedem die Vorsorge, die zu seinem Leben passt. Absicherung Risikoschutz Wohneigentum Vermögensbildung 3 Vorwort. Vorsorge von Anfang an. Verantwortungsbewusstsein, Beständigkeit und Verlässlichkeit

Mehr

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Optimierte Prozesseffizienz & Ressourcennutzung Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Qualitätssicherung & kontinuierliche Verbesserungsprozesse Erhöhte Informationssicherheit und

Mehr

Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster. Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung

Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster. Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung Referent: Marco Eveslage, LVM Versicherung Münster Referent Marco Eveslage Vortrag: Neue Techniken für Capturing, Texterkennung und Archivierung

Mehr

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld

Konzern Versicherungskammer Bayern stabilisiert seine Marktposition in schwierigem Umfeld P R E S S E M I T T E I L U N G München, 26. April 2012 Kontakt Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Claudia Scheerer, Tel. (089) 2160 3050 Thomas Bundschuh, Tel. (089) 2160 1775 Fax (089) 2160 3009, presse@vkb.de

Mehr

AssCompact TRENDS I/2010

AssCompact TRENDS I/2010 AssCompact TRENDS I/2010 BERATERBEFRAGUNG Ergebnisse einer Befragung von Assekuranz- und Finanz-Beratern zur aktuellen Stimmung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen 1 STIMMUNGSTACHO I/2010 40% 50% 60%

Mehr

W&W-Konzern 2014 mit Rekordergebnis. Analysten-Telefonkonferenz 1. April 2015

W&W-Konzern 2014 mit Rekordergebnis. Analysten-Telefonkonferenz 1. April 2015 W&W-Konzern 2014 mit Rekordergebnis Analysten-Telefonkonferenz 1. April 2015 Agenda Agenda 1. Konzern-Jahresabschluss 2014 2. Neugeschäft 3. W&W 2015 / W&W@2020 4. Ausblick Konzern und AG Analysten-Telefonkonferenz

Mehr

Six Sigma Programme in Industrie und Versicherungen der kleine Unterschied

Six Sigma Programme in Industrie und Versicherungen der kleine Unterschied Six Sigma Programme in Industrie und Versicherungen der kleine Unterschied 29. ProcessLab-Colloquium der Frankfurt School of Finance & Management Dr. Patricia Hülsmeier 30.10.2014 Eindrücke zur Gasturbine

Mehr

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25.

Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Zukunftsmodell prozessorientierte Verwaltung Bessere Dienstleistungen, sinkende Kosten und mehr Mitarbeitermotivation 25. Juni 2012 Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt Was bedeutet es, prozessorientiert

Mehr

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit?

Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Unterstützt oder beschäftigt Ihr CRM- System die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit? Beat Jörg Swiss Life AG Projektleiter CRM Thomas Heiz Trivadis AG Business Development Manager BASEL BERN LAUSANNE

Mehr

Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb. Abteilung Personal, Dietmar Koch

Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb. Abteilung Personal, Dietmar Koch Mitarbeiterorientierte Gesundheitsförderung in einem mittelständischen Betrieb Seite 1 LV 1871 Der Spezialist für Altersvorsorge 1871: Gründung als Christkatholischer Begräbnißverein von Münchner Bürgern

Mehr

Anwendungsüberwachung und Performance-Reporting mit Bordmitteln von OpenView Operations.

Anwendungsüberwachung und Performance-Reporting mit Bordmitteln von OpenView Operations. Anwendungsüberwachung und Performance-Reporting mit Bordmitteln von OpenView Operations. Integration eigener Monitoringwerkzeuge in Operations und Reporting mit HP Reporter und Microsoft SQL-Server Reporting

Mehr

Leiter Produktmanagement Krankenversicherung bei einer erfolgreichen mittelständischen Versicherungsgruppe, Dienstsitz: Süddeutschland

Leiter Produktmanagement Krankenversicherung bei einer erfolgreichen mittelständischen Versicherungsgruppe, Dienstsitz: Süddeutschland Position: Leiter Produktmanagement Krankenversicherung bei einer erfolgreichen mittelständischen Versicherungsgruppe, Dienstsitz: Süddeutschland Projekt: CLPM Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de)

Mehr

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004 www.dabbank.de Brokerage & Financial Services Strategische Positionierung der DAB bank im Kontext des Erwerbs der FSB FondsServiceBank

Mehr

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin 25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin Massenware und Maßanzug aus einer Hand, 12. September 2013 AG Die Genossenschaftliche FinanzGruppe FinanzGruppe Über 30 Mio. Kunden ca. 1.000

Mehr

Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV

Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen in der PKV Heinz Teuscher Central Krankenversicherung AG Köln, 20. September 2012 Ein Jahr Neuausrichtung: Perspektiven und Herausforderungen

Mehr

AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz

AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz 1 Die AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 93,6 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150'000 Mitarbeitende 6,1 Milliarden Euro operatives Ergebnis

Mehr

> comdirect übernimmt ebase

> comdirect übernimmt ebase > übernimmt ebase bank Quickborn, 9. April 2009 Michael Mandel, CEO > Anorganisches Wachstum ergänzt Strategie Business Rationals 1. 2. 3. 4. Nach Closing Nr. 1 im Brokerage/Wertpapiergeschäft mit über

Mehr

Bereich Versicherungen

Bereich Versicherungen Der Versicherungsspezialist mit dem Blick für das Ganze Bereich Versicherungen Das sollten Sie über uns wissen. Geschäftsfelder Consulting Software Factory Produkte Banken Versicherungen Von der Strategie

Mehr

ecommerce-angebote von Finanzdienstleistern aus Kundensicht

ecommerce-angebote von Finanzdienstleistern aus Kundensicht Referate-Seminar WI WS 00/00 ecommerce-angebote von Finanzdienstleistern aus Kundensicht Gemeinsamkeiten, Differenzen und ableitbare Konsequenzen am Beispiel von Bausparkassen Renke Muskat Präsentation

Mehr

Genius PrivatRente. Garantierte Sicherheit mit attraktiver Rendite.

Genius PrivatRente. Garantierte Sicherheit mit attraktiver Rendite. Genius PrivatRente. Garantierte Sicherheit mit attraktiver Rendite. Die geniale Vorsorge für eine sichere und rentable Rente. Top- Altersvorsorge. Felsenfeste Sicherheit. Sicher wie der Fels in der Brandung.

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice

Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Exzellente Zielgruppenausrichtung Umsetzungsbeispiele aus dem Sektor Finanzdienstleistungen Bester Kundenservice Britta Wüst, SEB AG Fachtagung 2006 Heidelberg, den 24. Februar 2006 Zehn Kernmärkte im

Mehr

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation

MEHRWERK. Einheitliche Kundenkommunikation MEHRWERK Einheitliche Kundenkommunikation Alle Prozesse und Daten aus bestehenden Systemen werden im richtigen Kontext für relevante Geschäftsdokumente eingesetzt. Flexible Geschäftsprozesse Änderungszyklen

Mehr

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen

Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Starke Bilanz, hohe Finanzkraft und sichere Geldanlagen Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.g. (Konzernmutter) Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (Lebensversicherungs-Tochter)

Mehr

Zukunft: Planen. Absichern. Leben

Zukunft: Planen. Absichern. Leben Zukunft: Planen. Absichern. Leben Willkommen! Die conpec ist auf eine ganzheitliche Analyse und Optimierung Ihrer Versicherungsund Vermögens-Situation spezialisiert. Wir bieten unseren Kunden eine Rundumbetreuung

Mehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr

Process INQuiries Management System. Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Process INQuiries Management System Schnelle Klärung von Nachfragen und Reklamationen im Zahlungsverkehr Kostenreduzierung Effizienzsteigerung Kundenzufriedenheit Risikominimierung Ertragssteigerung Reduktion

Mehr

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974

Exposé. Michael Eisemann Jahrgang 1974 Exposé Michael Eisemann Jahrgang 1974 Studium Diplom Wirtschaftswissenschaften (Universität Hohenheim) Vertiefungsrichtung: Betriebswirtschaftslehre Fachbereiche: Controlling, Internationales Management,

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung

Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung Initiative Für starke Mehrwerte in der Schweizer Vermögensverwaltung www.vv-initiative.ch Die Schweizer Vermögensverwaltungsbranche befindet sich in einem noch nie gesehenen Umbruch. Traditionell sehr

Mehr

Unabhängig und frei sein mit der Mopedversicherung.

Unabhängig und frei sein mit der Mopedversicherung. Unabhängig und frei sein mit der Mopedversicherung. Rabatt fürs erste Auto oder Motorrad sichern! Holen Sie sich das neue Moped- Kennzeichen! Wüstenrot & Württembergische Der Vorsorge-Spezialist Die Moped-Versicherung

Mehr

Pressemitteilung. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut herausragende Ergebnisse. Frankfurt am Main, den 19. März 2015

Pressemitteilung. Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut herausragende Ergebnisse. Frankfurt am Main, den 19. März 2015 Pressemitteilung Frankfurt am Main, den 19. März 2015 Geschäftsergebnisse 2014: DVAG festigt Marktführerschaft Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut herausragende Ergebnisse Umsatzerlöse steigen

Mehr

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1

Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze. Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Smart Campus Neuausrichtung der Wiener Netze Smart Campus - Neuausrichtung der Wiener Netze 25.03.2015 1 Kurzvorstellung Referenten Karl Friedl Geschäftsführender Gesellschafter der M.O.O.CON GmbH Dozent

Mehr

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management.

Strategie Beratung. Controlling. Handel. Konsumgüter Ergebnisse. Chancen. Blue Ocean Strategy. ehrlich. Interim Management. M&A Controlling Interim Management Handel Ve rtrauen Mobilisieren Strategie Beratung Blue Ocean Strategy ehrlich Enrichment A.T. Kearney Geschäft sfü hrung Chancen Konsumgüter Ergebnisse Partner für die

Mehr

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren.

Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. Sichere IT-Lösungen. Aus Aachen. Seit über 15 Jahren. ÜBER UNS Gründung: 2000 in Aachen, Deutschland Gründer: Thomas Wiegand Geschäftsführer: David Bergstein Heutiger Standort: Stolberg, Deutschland Partnerschaften:

Mehr

Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis. GEMEINSAM GEStALtEN

Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis. GEMEINSAM GEStALtEN Die Zukunft Ihrer KFO-Praxis GEMEINSAM GEStALtEN Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo Herausforderungen systematisch meistern Freundliche Mitarbeiter,

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2011 Mannheimer AG Holding

Bilanzpressekonferenz 2011 Mannheimer AG Holding Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz 2011 Mannheimer AG Holding Mannheim, 14. April 2011 2 Agenda Die Mannheimer Gruppe Das Jahr 2010 Das Jahr 2011 Fragen und Diskussion 3 Agenda Die Mannheimer Gruppe

Mehr

Herzlich Willkommen bei CENIT. Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014

Herzlich Willkommen bei CENIT. Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014 Herzlich Willkommen bei CENIT Steffen Lörcher Leiter Collaboration Management Stuttgart 3. April 2014 Agenda 03.04.2014 2 Informationen Veranstaltungsbetreuung Jasmin Coudoro Input (Essen und Trinken)

Mehr

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management

Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot. psbm gmbh, business management pius schuler business management Zelglistrasse 21, 8320 Fehraltorf Kurzpräsentation Dienstleistungsangebot psbm gmbh, business management Ihr Partner für betriebswirtschaftliche Aufgaben und Herausforderungen

Mehr

Münchener Verein Unternehmenspräsentation

Münchener Verein Unternehmenspräsentation Münchener Verein Der Münchener Verein auf einen Blick Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer Versicherer 750 Mitarbeiter/innen im Innendienst,

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Sicherheit. Freiräume. Lebensqualität. Köln, Mai 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische

Mehr

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn

2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn 2. BPM Symposium am 28. November 2013 in Iserlohn BPM für den Mittelstand IYOPRO Projekte, Erfahrungsberichte und Trends BPM & Projektmanagement Wie kann BPM in methodisch strukturierten Projekten erfolgreich

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG. BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 %

Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG. BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 % Angaben gem. 25 Abs. 2 MedienG Stand 16.05.2012 Aktienanteile an der Bausparkasse Wüstenrot AG BWA Beteiligungs- und Verwaltungs-AG, Salzburg, FN 158556x 94,49 % Wüstenrot Wohnungswirtschaft reg. Gen.m.b.H.,

Mehr

Geschäftsbericht 08 09

Geschäftsbericht 08 09 ThyssenKrupp im Überblick 01 / Unsere Zahlen 02 / Der Konzern in Kürze 03 / ThyssenKrupp weltweit 04 / Unsere Unternehmensstruktur im Wandel 05 / Die neue Unternehmensstruktur 06 / Unsere Business Areas

Mehr

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS

TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland. ISO 27001 / Aufbau eines ISMS TÜV Rheinland i-sec GmbH / ISMS Kurze Unternehmensvorstellung Was ist ein ISMS (und was nicht)? Drei zentrale Elemente eines ISMS Die Phasen einer ISMS Implementierung

Mehr

Aktuelle Abschlussarbeiten

Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten Aktuelle Abschlussarbeiten 1 Projektmanage- ment- Grundlagen 2 Angewandte Projektmanagement- Methoden 3 Prozessmanagement 4 Potentiale moderner IT-Technologien 5 IT- Lösungen

Mehr

BI Community Planung Status und Presales Briefing

BI Community Planung Status und Presales Briefing BI Community Planung Status und Presales Briefing RSVP Management Solutions ifb group OPITZ CONSULTING GmbH Oracle (Dirk Wemhöner) (Jan Noeske) Agenda Mission i und Fokus der BI Community

Mehr

»Review: Wiederanlagemanagement«

»Review: Wiederanlagemanagement« Wettbewerbsvorteile durch vorausschauende Lösungen Jens Ringel Geschäftsführer Mario Gärtner Kompetenzfeldleiter Sascha Noack Projektreferent Leipzig, Oktober 2014 Ausgangssituation Jedes Jahr werden über

Mehr

Duales Studium. INTER Ausbildung. Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.)

Duales Studium. INTER Ausbildung. Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.) www.inter.de INTER Ausbildung Duales Studium Studienrichtung Versicherung Bachelor of Arts (B.A.) Studienrichtung Wirtschaftsinformatik Bachelor of Science (B.Sc.) Duales Studium Praxisphasen bei der INTER

Mehr

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg?

Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? FOCAM Family Office Das Ziel ist Ihnen bekannt. Aber was ist der richtige Weg? Im Bereich der Finanzdienstleistungen für größere Vermögen gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Anbieter und Lösungswege.

Mehr

WIR SCHAFFEN LÖSUNGEN. Die optimale Kombination aus Produkt und Expertise für die Administration Ihrer Kapitalanlagen

WIR SCHAFFEN LÖSUNGEN. Die optimale Kombination aus Produkt und Expertise für die Administration Ihrer Kapitalanlagen WIR SCHAFFEN LÖSUNGEN Die optimale Kombination aus Produkt und Expertise für die Administration Ihrer Kapitalanlagen Manfred Beckers über FACT» Die FACT stellt als Consulting- und Softwareanbieter seit

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern.

CONSULTING. Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Qualitätsmanagement. Prozesse optimieren, Effizienz steigern. CONSULTING Ihr Weg zu optimalen Unternehmensprozessen. Moderne Qualitätsmanagementsysteme bieten mehr als eine reine Sicherung der

Mehr

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft

Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft Partnerschaftlich in die IT-Zukunft /// 04.01.2011 /// Seite 1 Wir sind nah am Kunden! Alles auf einen Blick! MR Melle MR Gießen MR Würzburg MR Hauptsitz Nürnberg MR

Mehr

Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz 2014 2. Juni 2015. Dr. Walter Tesarczyk Vorsitzender des Vorstandes

Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz 2014 2. Juni 2015. Dr. Walter Tesarczyk Vorsitzender des Vorstandes Herzlich willkommen! Vorsitzender des Vorstandes Provinzial Rheinland Beiträge Gesamtgeschäft * in Millionen Euro Beitragsentwicklung 31.12.2014 Provinzial Rheinland Versicherung 1.094,1 4,7% Provinzial

Mehr