Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft an einem starken Standort.

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1 Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft an einem starken Standort. Ein guter Standort muss viele Voraussetzungen erfüllen: Er sollte sowohl für die Unternehmen als auch für die Menschen ein ideales Umfeld für Entwicklungen und Innovationen schaffen. Zum Beispiel mit geeigneten Gewerbeflächen und attraktiven Möglichkeiten zum Wohnen, zur Familiengründung oder für die Kinderbetreuung. Dazu sollte es ein breites Angebot an Finanzierungsmöglichkeiten geben. Die L-Bank hat als Staatsbank für die Aufgabe, den Standort und seine Wirtschaftskraft zu stärken. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen im Land, sondern auch die Menschen. SEITE 6

2 Deshalb verfolgt die L-Bank gemeinsam mit den politischen Entscheidungsträgern eine umfassende und effiziente Standortsicherung und übernimmt die Finanzierung vielfältiger Maßnahmen: für den Mittelstand, den Wohnungsbau und die Familien. Hier leistet die L-Bank insbesondere durch zinsgünstige Kredite, Risikoübernahmen und eigene Investitionen einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der Lebensqualität des Standorts Baden- Württemberg. Die besondere Aufgabenstellung der L-Bank wird gekennzeichnet durch den gesetzlichen Förderauftrag und die Bankentätigkeit. Dabei sind die Betätigungsfelder und Strukturen der L-Bank konsequent auf die Anforderungen des Marktes ausgerichtet. Die Entwicklung neuer Finanzierungsinstrumente und die Anpassung der Förderaufgaben orientiert sich an den aktuellen Rahmenbedingungen und ist geprägt durch unternehmerisches Denken und Handeln. Hier bietet die L-Bank zum einen günstige Mittelstandskredite, die über die Hausbanken an die Unternehmen weitergegeben werden. Zum anderen entlastet sie die Hausbanken von Finanzierungsrisiken, indem sie Bürgschaften für Kredite an mittelständische Unternehmen übernimmt. In den vergangenen Jahren baute die L-Bank insbesondere ihr Angebot für Existenzgründer und Übernehmer weiter aus. Auf große Nachfrage stieß dabei ein gemeinsam mit der Bürgschaftsbank Baden- Württemberg entwickeltes Angebot von Startkapital für Unternehmen mit einem Kreditbedarf bis zu Euro. Um den Unternehmen den Zugang zu Krediten zu erleichtern, wurde den Hausbanken zunächst durch das Liquiditätshilfeprogramm ermöglicht, eine an der Bonität der Kunden orientierte flexible Marge zu erheben. Im April 2005 wurde das risikogerechte Zinssystem für weitere Programme eingeführt, mit dem Ziel, die Kreditversorgung des Mittelstands im Land weiter zu verbessern. GESCHÄFTSFELDER UNTERNEHMENSSTRUKTUR Nur so ist es möglich, den Wandel der Märkte optimal zu begleiten. Schlanke Strukturen und eine ausgezeichnete Aufwandsrentabilität kennzeichnen die Arbeitsweise der Bank. Sie setzt alle verfügbaren Finanzierungsinstrumente ein, um ihren Partnern und Kunden einen optimalen Nutzen zu gewährleisten. Das gilt für die Hausbanken ebenso wie für Unternehmen, Kommunen oder Familien mit Kindern. Als Staatsbank von ist die L-Bank wettbewerbsneutral, gibt jedoch durch ihre Förderprogramme Impulse für den Mittelstand und stärkt so die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Grundlagen wirtschaftlichen Wachstums: von der Existenzgründung bis zur Mittelstandsfinanzierung. Ziel der Wirtschaftsförderung ist die Sicherung eines ausreichenden Finanzierungsangebots für mittelständische Unternehmen. Diese Liquidität soll den Mittelstand zu einem fairen Preis erreichen. Auch die Finanzierung von Auslandsgeschäften des exportstarken baden-württembergischen Mittelstands unterstützt die L-Bank. Sie beteiligt sich am Finanzierungsrisiko der Hausbanken und erleichtert damit den Unternehmen im Land den Zugang zu den internationalen Märkten. Wenn es um Unternehmensinvestitionen geht, übernimmt die L-Bank nicht nur Risiken bei der Kreditfinanzierung, sondern entlastet über ihre L-EigenkapitalAgentur (L-EA) mit dem L-EA Garantiefonds Kapitalinvestoren von ihren Finanzierungsrisiken. Mit dem L-EA Mittelstandsfonds bietet sie etablierten mittelständischen Unternehmen Beteiligungsengagements an. Dies geschieht in der Regel zusammen mit Coinvestoren. Jungen, innovativen Unternehmen mit Wachstumschancen stellt die L-Bank mit dem L-EA Venture Fonds Risikokapital zur Verfügung. Er ist einer der größten Venture-Capital-Fonds in und investiert im Interesse des Landes in Zukunftstechnologien. Schließlich zählt SEITE 7

3 mit seinen renommierten Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen zu den weltweit führenden Wissenschaftsstandorten. Hier findet die Entwicklung neuer Produkte und Technologien in enger Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Forschung statt. Die jungen Firmen des Venture Fonds erhalten neben Eigenkapital auch laufende Management-Unterstützung, insbesondere bei betriebswirtschaftlichen Fragen oder wenn es darum geht, die Marktchancen ihrer Produkte zu beurteilen. Platz für Fortschritt schaffen: Immobilieninvestment in Technologieparks. Tochtergesellschaften der L-Bank investieren an ausgesuchten Hochschulstandorten in Technologieparkprojekte. Insbesondere jungen Unternehmen aus forschungsnahen Branchen werden hier Büro- und Laborflächen angeboten. Das jeweilige Parkmanagement übernimmt organisatorische Aufgaben für die Firmen und erleichtert Kontakte zu Forschungseinrichtungen, Behörden und Wirtschaftsorganisationen. Neben diesen bestehenden Park-Engagements wird die L-Bank ihre Erfahrungen in andere Standortprojekte einbringen. Sie wird insbesondere neue kommunale Projekte beratend begleiten und Park- und Objektgesellschaften durch Minderheitenbeteiligungen unterstützen. Lebensqualität unter Dach und Fach: die Wohnraumfinanzierung. bietet traditionell eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Durch die Wohnungsbauprogramme unterstützt die L-Bank die Bildung von Wohneigentum insbesondere für Familien. Ein Förderschwerpunkt lag in den vergangenen Jahren auf Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen bei Altbauten. Auf diese Weise wurden Anreize geschaffen, gebrauchte Immobilien zu erwerben und eigengenutzten Wohnraum zu sanieren. Damit leistet die L-Bank nicht nur einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität, sondern auch zum Umweltschutz im Land. Die Förderung des Landes hat die L-Bank im vergangenen Jahr mit zwei Wohnungsbauprogrammen aus bankeigenen Mitteln ergänzt. Um jungen Familien den Weg zum eigenen Heim zu erleichtern, wurde ein Programm aufgelegt, das sich an Familien mit zwei und mehr Kindern richtet, die keine Landesförderung erhalten. Durch ein weiteres bankeigenes Modernisierungsprogramm für Wohnungsunternehmen konnten Wohneinheiten saniert werden. Damit wurde attraktiver Wohnraum für Mieter geschaffen. Die L-Bank trägt zum Klimaschutz bei, indem sie kleine und mittelständische Unternehmen oder Kommunen mit Zuschüssen unterstützt, wenn sie bei der Gebäudesanierung auf regenerative Energien setzen. Das schont die Ressourcen und macht das Wohnen in auch künftig attraktiv. Die Finanzierung der Bau- und Modernisierungsvorhaben von Familien, Unternehmen und Kommunen belebt gleichzeitig die Bauwirtschaft im Land und hilft so, Arbeitsplätze zu sichern. Damit Familien auch in Zukunft wachsen können: die Sozialfinanzierung. Die Förderung von Familien hat in eine lange Tradition. Seit 1986 vergibt die L-Bank im Auftrag des Landes Bundes- und Landeserziehungsgeld. Dadurch wird einem Elternteil ermöglicht, sich in der entscheidenden ersten Lebensphase eines Kindes um dessen Betreuung und Erziehung zu kümmern. Seit 2002 leistet das Land zur Unterstützung von Familien mit Mehrlingsgeburten zusätzlich einmalige steuerfreie Zuschüsse. Diese werden ebenfalls von der L-Bank ausbezahlt. SEITE 8

4 Mit der Einführung der Studiengebühren in Ende 2007 wird die L-Bank Kredite für Studenten in Baden- Württemberg anbieten. Diese Darlehen zur Finanzierung der Semestergebühren werden ohne Bonitätsprüfung vergeben, um einen gleichberechtigten Zugang zum Studium zu ermöglichen. Da es im Interesse der Studierenden ist, nur kleine Kredite in Höhe der Gebühren aufzunehmen und damit die Schuldenbelastung gering zu halten, ergänzt die L-Bank hier die umfassenderen Kreditangebote der Banken zur allgemeinen Studienfinanzierung. Die richtigen Rahmenbedingungen, um gut voranzukommen: Infrastrukturmaßnahmen. Zur Verbesserung der Infrastruktur am Standort führt die L-Bank verschiedene Finanzhilfeprogramme des Landes, des Bundes und der EU durch. Dies sind sowohl Maßnahmen zur Technologieförderung oder zur Stärkung der touristischen und wirtschaftlichen Infrastruktur auf kommunaler Ebene als auch Entwicklungsmaßnahmen für den ländlichen Raum und die Finanzierung von Bus- oder Schienenfahrzeugen. Darüber hinaus leistet die L-Bank einen jährlichen Beitrag von 15 Mio. EUR für die Verkehrsinfrastruktur des Landes. Ferner werden der Bau von Schulen und Programme zur Bekämpfung der Langzeitund Jugendarbeitslosigkeit ebenso unterstützt wie die Sprachförderung für ausländische Jugendliche. Ein zentraler Finanzdienstleister, der im ganzen Land für Bewegung sorgt. Als Staatsbank für ist die L-Bank in die Mehrzahl der Förderprogramme des Landes eingebunden. Dabei liegt ihre Kernkompetenz in der finanztechnischen Abwicklung von Förderleistungen, die nach kaufmännischen Grundsätzen erfolgt und durch die bereits genannten innovativen Finanzierungsformen ergänzt wird. Mit dem Land hat die L-Bank einen starken Eigentümer, der ihr als Gewährträger eine hervorragende Position an den internationalen Finanzmärkten verschafft. Darüber hinaus bietet die explizite Garantie des Landes für die bankmäßigen Verbindlichkeiten eine ausgezeichnete Grundlage für die günstige Refinanzierung an den nationalen und internationalen Kapitalmärkten. Dieses Ertragspotenzial setzt die Bank konsequent ein, um dem Land Mittel für die Wirtschaftsund Wohnungsbauförderung zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise sorgt die L-Bank nicht nur für Bewegung im Land, sondern ist mit ihrem breiten Leistungsspektrum und einer Bilanzsumme von 47,6 Mrd. EUR eine der großen Förderbanken Europas. GESCHÄFTSFELDER UNTERNEHMENSSTRUKTUR Ab Mitte 2005 wird die L-Bank zinsverbilligte Infrastrukturfinanzierungen für kommunale Investitionen anbieten. Damit wird den Kommunen ermöglicht, trotz derzeit angespannter Haushaltslagen wichtige Infrastrukturprojekte zu realisieren. Dazu zählen Baumaßnahmen wie die Renovierung und Sanierung von Kranken- und Schulhäusern, Maßnahmen zur Verbesserung des Umweltschutzes oder der Mobilität im öffentlichen Personennahverkehr. Eine gut ausgebaute kommunale Infrastruktur ist ein Stück Lebensqualität für die Menschen im Land und trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen bei. SEITE 9

5 Unternehmensstruktur Christian Brand Jürgen Hägele Dr. Manfred Schmitz Geschäftsbereich I Stv. Geschäftsbereich II Mitglied des Vorstands Geschäftsbereich III Koordination der Geschäftsbereiche Vorstandssekretariat Unternehmensstrategie Öffentlichkeitsarbeit Volkswirtschaftliche Fragen Disposition Refinanzierung Unternehmensbeteiligungen L-EA (Venture-Capital) Standortentwicklung Kreditanalyse Bilanz- und Rechnungswesen Controlling Handelsüberwachung und Risikocontrolling Informationstechnologie Verwaltung und Bauwesen Betriebsorganisation und Grundsätze des Kreditgeschäfts Kreditbetreuung Privatkunden Wohnungsbauförderung Sächsische Aufbaubank- Treuhandbestand Zahlungsverkehr Wertpapierabwicklung Wirtschaftsförderung Landwirtschafts- und Umweltförderung Personal- und Sozialwesen Recht Infrastrukturförderung Allgemeine Sozialförderung Kreditbetreuung Unternehmen L-EA (Mittelstand) Familienförderung Rumänisches Verbindungsbüro Dem Gesamtvorstand unterstellt: Interne Revision Compliance, Datenschutz, Geldwäsche Immobilienbewertung SEITE 10

6 Verwaltungsrat Ordentliche Mitglieder Stv. Mitglieder Weitere Stellvertreter Beratende Mitglieder Ernst Pfister MdL Wirtschaftsminister Vorsitzender Gerhard Stratthaus MdL Finanzminister Erster stv. Vorsitzender Heribert Rech MdL Innenminister Stv. Vorsitzender Dr. Horst Mehrländer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Prof. Dr. Wolfgang Reinhart MdL Staatssekretär im Finanzministerium Max Munding Ministerialdirektor im Innenministerium Prof. Dr. Willi Weiblen Leiter der Abt. Wirtschafts- und Strukturpolitik im Wirtschaftsministerium Walter Leibold Leiter der Abt. Finanzpolitik und Beteiligungen im Finanzministerium Prof. Konrad Freiherr v. Rotberg Leiter der Abt. Verfassung, Kommunal- und Sparkassenwesen, Recht im Innenministerium Rüdiger Ruhnow Vorsitzender des Gesamtpersonalrats der L-Bank, Karlsruhe Reiner Enzmann Vorsitzender des Personalrats der L-Bank, Karlsruhe Gabriele Propp Vorsitzende des Personalrats der L-Bank, Stuttgart GESCHÄFTSFELDER UNTERNEHMENSSTRUKTUR Willi Stächele MdL Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Stv. Vorsitzender Rainer Arnold Ministerialdirektor im Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Stefan Mappus MdL Minister für Umwelt und Verkehr Dieter Hillebrand MdL Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Verkehr Klaus Röscheisen Leiter der Abt. Verwaltung im Ministerium für Umwelt und Verkehr Tanja Gönner Sozialministerin Bernhard Bauer Ministerialdirektor im Sozialministerium Markus Sorg Ministerialrat Leiter der Zentralstelle im Sozialministerium Rudolf Böhmler Staatssekretär im Staatsministerium Hermann Strampfer Leiter der Abt. I im Staatsministerium Reiner Moser Ministerialrat Leiter des Referats Haushalts- und Steuer-politik, Steuerschätzung, Liegenschaften und Beteiligungen im Staatsministerium Dr. Rainer Hägele Ministerialdirektor im Finanzministerium Dr. Rudolf Kühner Leiter der Abt. III im Staatsministerium Norbert Schmitt Ministerialrat Leiter des Referats Staatl. Beteiligungen, Kreditwesen im Finanzministerium Klaus Hackert Präsident des baden-württembergischen Handwerkstags Joachim Wohlfeil Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe Wirtsch.-Ing. Bernd Bechtold Präsident der IHK Karlsruhe Geschäftsführer der b.i.g. Bechtold Ingenieurgesellschaft mbh Dr.-Ing. Hansjörg Rieger Geschäftsführender Gesellschafter der RUD-Kettenfabrik Rieger & Dietz Heinz Kälberer der Stadt Vaihingen Gerhard Roßwog des Badischen Genossenschaftsverbandes Raiffeisen-Schulze-Delitzsch e. V. Gisela Gräber Stv. Landesbezirksleiterin VER.DI e.v. Frank Zach Leiter der Abt. Wirtschaft beim DGB-Landesbezirk Otwin Brucker Präsident des Gemeindetags Dr. Jürgen Schütz Präsident des Landkreistags Gerhard Burkhardt des Verbandes baden-württembergischer Wohnungsunternehmen e. V. Andreas Schmitz Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA Marco Freiherr von Maltzan der BERU AG Wilhelm Freiherr von Haller Mitglied der Geschäftsleitung Deutsche Bank AG SEITE 11

7 Beirat Gerhard Stratthaus MdL Vorsitzender Finanzminister Dr. Gert Haller Stv. Vorsitzender Staatssekretär a. D. der Wüstenrot & Württembergische AG Willem G. van Agtmael Geschäftsführender Gesellschafter der E. Breuninger GmbH & Co. Senator h.c. Helmut Aurenz Inhaber der ASB-Unternehmensgruppe (Grünland) Helmut Aurenz GmbH & Co. Hans Beerstecher Bankvorstand i. R. Dr. Carmina Brenner MdL Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Landtags Dipl.-Ing. Till Casper Präsident der IHK Nordschwarzwald Ina Dé Managing Director Equity Capital and Derivative Markets, JP Morgan Chase Bank Heinz Fenrich der Stadt Karlsruhe Gundolf Fleischer MdL Politischer Staatssekretär a. D. Mitglied des Wirtschaftsausschusses des Landtags Klaus Frick Vorsitzender der Geschäftsführung der INDEX-Werke GmbH & Co. KG Gerhard Goll Vorstandsvorsitzender der Energie AG i. R. Richard P. Gütermann Vertriebsleiter der International Gütermann AG Heinrich Haasis Präsident des Sparkassenverbands Dr. Frank Heintzeler Mitglied des Aufsichtsrats der ischen Bank AG Dr. Ing. E.h. Martin Herrenknecht der Herrenknecht AG Prof. Dr. Heinz Junker Vorsitzender der Geschäftsführung der Mahle GmbH Norbert Keller der Dr. Schwabe AG Max Dietrich Kley Mitglied des Aufsichtsrats der BASF AG Dagmar Kollmann Mitglied des Vorstands der Morgan Stanley Bank AG Martin Lamm Präsident der Handwerkskammer Freiburg Roland Lösser Chief Executive Officer der Clariant International AG Dr. Wolfgang Malchow Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH Dr. Horst Metz Staatsminister, Sächsisches Staatsministerium der Finanzen Herbert Moser MdL Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtags Dr. Michael Mühlbayer Leiter Global Treasury, DaimlerChrysler AG Veronika Netzhammer MdL Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Landtags Dr. Christoph Niemann Mitglied des Aufsichtsrats der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA SEITE 12

8 Dr. Ulrich Noll MdL Vorsitzender der FDP/DVP Landtagsfraktion Günther H. Oettinger MdL Ministerpräsident des Landes Prof. Dr. Helmut Ohnewald Minister a. D. Vorsitzender des Verwaltungsrats des Südwestrundfunks Prof. Dr. Manfred Popp Staatssekretär a. D. der Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Ing. Walter-Heinz Rhomberg Konsul, Geschäftsführer der Rhomberg Beteiligungs GmbH Dr.-Ing. Hansjörg Rieger Geschäftsführender Gesellschafter der RUD-Kettenfabrik Rieger & Dietz GmbH & Co. Dieter Riempp Oberfinanzpräsident a. D. Oberfinanzdirektion Stuttgart Dr. Sabine Röser Vorsitzende des Vorstands der Rudolf Röser Verlag und Informationsdienste AG Gerhard Roßwog des Badischen Genossenschaftsverbandes Raiffeisen-Schulze- Delitzsch e. V. Hans-Joerg Rudloff Chairman of the Executive Committee Barclays Capital the investment banking division of Barclays Bank PLC Dr. Gerhard Rupprecht der Allianz Lebensversicherungs-AG Dr. Dieter Salomon der Stadt Freiburg Hans Dietmar Sauer der L-Bank i. R. Dr. Bernhard Schareck der Karlsruher Lebensversicherung AG Dr. Stefan Scheffold MdL Finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion im Landtag Dr. Ulrich Scheufelen Sprecher des Vorstands und geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Scheufelen GmbH & Co. KG Carola Gräfin von Schmettow Persönlich haftende Gesellschafterin der HSBC Trinkaus & Burkhardt KGaA Berthold Schneider Vorsitzender des Verbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e. V. Dr. Robert Schuler-Voith Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schuler AG Dr. Wolfgang Schuster der Stadt Stuttgart Dieter Schwarz Generalbevollmächtigter der Schwarz GmbH & Co. KG Dr. Erwin Vetter MdL Minister a. D. Präsident der Führungsakademie Horst Weitzmann Vorsitzender der Geschäftsführung der Südweststahl GmbH Gerhard Widder der Stadt Mannheim Prof. Dr. Sigmar Wittig des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e. V. Friedrich Herzog von Württemberg Hofkammer des Hauses Württemberg Walter Zimmermann Bankvorstand i. R. GESCHÄFTSFELDER UNTERNEHMENSSTRUKTUR SEITE 13

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