Projektmappe Kampf dem Herztod

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1 Projektmappe Kampf dem Herztod Defibrillation ist kinderleicht... Deutsches Rotes Kreuz Am Mantel Bruchsal Tel.: Fax: Stand Oktober 2009

2 Frühdefibrilation im Rahmen des Karlsruher First-Responder-Projektes J. Schöchlin3, K. Bickel2, A. Bolz1,3 1Institut für Biomedizinische Technik, Universität Karlsruhe (TH), Deutschland 2Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Karlsruhe e.v., Deutschland 3Bereich Medizinische Informationstechnik, FZI Forschungszentrum Informatik, Deutschland EINLEITUNG Das Karlsruher First-Responder-Projekt umfasst den Rettungsdienstbereich Karlsruhe von Bad Schönborn im Norden bis Malsch im Süden. Nach Projektstart im Jahr 1996 durch den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.v. sind heute ca. 59 Gruppen des DRK, ASB, MHD und der DLRG beteiligt. Ziel des Projektes ist die Verkürzung des therapiefreien Intervalls im genannten Bereich, also der Zeit zwischen dem Auftreten eines Notfallereignisses bis zur Anwendung der ersten Hilfsmaßnahmen beim Patienten. HINTERGRUND In Baden-Württemberg beträgt die gesetzliche Hilfsfrist vom Eingang der Notfallmeldung bei der zuständigen Rettungsleitstelle bis zum Erreichen des Einsatzortes max. 15 Minuten. An dieser Größe orientiert sich auch die Ausstattung und Präsenz der Rettungsdienste. Da bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bereits nach 3 bis 4 Minuten erste zerebrale Schädigungen zu erwarten sind, wird ein therapiefreies Intervall, welches überwiegend durch die gesetzlich limitierte Anfahrtszeit des Rettungsdienstes bestimmt ist, als zu lang erachtet. Speziell im ländlichen Umfeld gilt es daher, das therapiefreie Intervall durch vorgezogene lebensrettende Maßnahmen signifikant zu verkürzen. Die Breitenausbildung der Bevölkerung in Erste- Hilfe-Maßnahmen ist hierfür sicherlich ein probates Mittel. Bis zum Jahr 2000 hatten jedoch nur 23% der Bundesdeutschen einen Erste-Hilfe Kurs besucht, welcher im Mittel 15 Jahre zurück liegt [1]. FIRST-RESPONDER Der First-Responder-Ansatz [2] stellt einen Kompromiss dar: Die am Karlsruher Projekt beteiligten Gruppen bilden hierfür ortsansässige Helfer aus, die von der Rettungsleitstelle zeitgleich mit dem regulären Rettungsdienst alarmiert werden. Durch deren örtliche Nähe kann so bis zum Eintreffen des Notarztes bereits eine qualifizierte Erstversorgung der Patienten erreicht werden. Die First-Responder-Teams sind in der Regel in weniger als fünf Minuten nach Alarmierung beim Patienten. Je nach Einsatzradius werden Fahrzeuge mit Sondersignal (s. Abb. 1) eingesetzt. Trotz des längeren therapiefreien Intervalls im Vergleich zu Ersthelfern aus der Bevölkerung hat der First-Responder-Ansatz gewichtige Vorteile (s. Tab. 1): Die Qualität und damit die Effektivität der Maßnahmen nimmt enorm zu, was u.a. an den regelmäßigen Alarmierungen und der intensiven Ausbildung der beteiligten Helfer liegt. Verglichen mit den Investitionen, welche getätigt werden müssten, um eine befriedigende Ausbildung der Bevölkerung in Qualität und Quantität zu erreichen, sind die Mittel für Material und Personal im First-Responder-Bereich vernachlässigbar [3]. Die Flexibilität des First-Responder-Systems, z.b. was die Umsetzung neuer Erkenntnisse aus der notfallmedizinischen Forschung betrifft oder dessen weitere Nutzbarkeit in Katastrophenfällen, ist unbestritten höher als beim klassischen Ansatz im Rahmen des Zivilschutzgedankens. Und nicht zuletzt: Eine gezielt eingesetzte First- Responder-Gruppe hat, im Gegensatz zu potentiellen Laienhelfern, eine vernachlässigbare Hemmschwelle, tatsächlich tätig zu werden [4]. Tabelle 1: Vergleich der Ansätze zur Verkürzung des therapiefreien Intervalls. Dieses setzt sich aus den Anfahrtszeiten sowie sonstigen Reaktionszeiten (etwa 2 Minuten) zusammen. Eigenschaft Laienhelfer First-Responder Therapiefreies Intervall < 2+0 min < 2+5 min Hemmschwelle hoch vernachlässigbar Effektivität der Maßnahmen schlecht gut Kosten/Aufwand hoch gering Flexibilität gering hoch

3 FRÜHDEFIBRILLATION Seit Beginn des Jahres 2000 werden nach und nach automatische externe Defibrillatoren (AED) eingesetzt [5], um so früh wie möglich ein Kammerflimmern zu beenden. Diese Frühdefibrillation wird ausdrücklich vom European Resuscitation Council [6] und der Bundesärztekammer zur Anwendung durch First-Responder- Gruppen empfohlen. Um dem notwendigen Schulungsbedarf gerecht werden zu können, wurden im Vorfeld 16, überwiegend hauptamtlich tätige, Rettungsassistenten als Multiplikatoren ausgebildet. Es ist zu berücksichtigen, dass es sich bei den örtlichen Ersthelfern nicht um Laien handelt, die plötzlich defibrillieren sollen, sondern um ausgebildete Sanitäter der Hilfsorganisationen. Für den Einsatz in derartigen Programmen kommen daher auch nicht die üblichen AEDs in Frage. Benötigt werden vielmehr Geräte, die eine visuelle EKG- Diagnose sowie die Messung und Anzeige des Sauerstoffpartialdrucks (SpO2) im Blut ermöglichen. Solche Geräte können dann nicht nur zur VF/pVT-Therapie eingesetzt werden, sondern auch bei andern Notfällen wie Herzinfarkt, Asthma, Schlaganfall etc., die in der rettungsdienstlichen Praxis deutlich häufiger vorkommen. Es hat sich bei den bisherigen Wiederbelebungseinsätzen der First-Responder als äusserst vorteilhaft erwiesen, einen AED einzusetzen, der aufgrund seiner diagnostischen Optionen nach Übernahme durch den Notarzt so lange als möglich am Patienten verbleiben kann. Der in Karlslruhe verwendete AED ist kompatibel zu den Geräten des Rettungsdienstes. Nach der flächendeckenden Ausstattung der am Projekt teilnehmenden First- Responder-Gruppen mit AEDs soll eine Studie über die Erfolge der Frühdefibrillation ggf. unter Berücksichtigung unterschiedlicher Defibrillationsimpulsformen erstellt werden. ERGEBNISSE Seit Projektbeginn wird eine ungefähre Verdopplung der primär erfolgreich reanimierten Patienten beobachtet, sobald eine lokale First-Responder-Gruppe (ohne AED) zum Einsatz kam. Bei den sonstigen Notfalleinsätzen ist eine deutliche Qualitätssteigerung der präklinischen Versorgung dokumentiert. Statistisch signifikante Aussagen zur Effizienz der Frühdefibrillation durch First-Responder lassen sich zur Zeit aufgrund mangelnder Fallzahlen noch nicht machen. Erste Trends liegen jedoch im Erwartungsbereich von um den Faktor drei gesteigerten Überlebensraten. Weitere Veröffentlichungen werden zu gegebener Zeit folgen. ZUSAMMENFASSUNG Das First-Responder-Konzept stellt eine Alternative in den Bemühungen um die Verkürzung des therapiefreien Intervalls im Rettungsdienst dar. Verglichen mit den mühsamen Versuchen, die Qualität und Quantität von Ersthelfern in der Bevölkerung zu verbessern, hat der Ansatz einige Vorteile. So sind erste Ergebnisse vielversprechend, was die Effektivität und Finanzierbarkeit dieser Strategie betrifft. In logischer Konsequenz werden im vorgestellten Karlsruher Projekt die beteiligten Gruppen seit Mitte 2000 mit automatischen externen Defibrillatoren (AED) ausgestattet, um so das therapiefreie Intervall zur Beendigung lebensbedrohlicher Herz-Rhythmus-Störungen signifikant zu verkürzen. AUSBLICK Die Weiterentwicklung des First-Responder-Konzeptes und die Ausstattung dieser gut ausgebildeten Ersthelfer mit AEDs lässt eine deutliche Steigerung der Überlebensraten bei Herz-Kreislauf-Stillständen erwarten. Die Problematik der Hemmschwelle bei Laienhelfern lässt sich ggf. durch die telemetrische Anbindung von AEDs an die nächste Rettungsleitstelle verbessern. Ein Ansatz, der vom Kompetenzzentrum TELTRA an der Universität Karlsruhe (TH) zur Zeit intensiv verfolgt wird. DANKSAGUNG Wir danken Herrn Ludwig Burkart von der Firma Schiller Rescue für die freundliche Unterstützung. Abbildung 1: First-Responder-Team. LITERATURHINWEISE [1] S. Schäfer, U. Pohl-Meuthen: Erste Hilfe Kenntnisse in der Bevölkerung, in Schriftenreihe zum Rettungswesen, Band 25, DRK, Nottuln 2001 [2] B. Fertig, Strategien gegen den plötzlichen Herztod, Stumpf & Kossendey, Edewecht 1991 [3] J. Schöchlin, F. Ayasse, T. Lorch, Das Modell der Schnelleinsatzteams, Rettungsdienst Vol 18, p 64,1995 [4] H.W. Bierhoff et al., Hemmschwellen zur Hilfeleistung, in Untersuchungen zum Rettungswesen, BASt Bericht Nr. 27, Wirtschaftsverlag, Bremerhaven 1990 [5] C. Lippay, Kampf dem plötzlichen Herztod, Im Einsatz Vol 8, p 82, 2001 [6] W. Dick (Übers.), Leitlinien des ERC für die Anwendung automatischer externer Defibrillatoren durch Rettungsdienstpersonal und anderweitige Ersthelfer, Intensivmed Vol 35, p 727, 1998

4 Defibrillationsgeräte Standorte im Stadt- und Landkreis Karlsruhe Karlsruhe Mitte 1 Allianz AG, Kaiserstr Rathaus Karlsruhe, Marktplatz 3 Kaufhaus Breuninger GmbH u. Co., Europaplatz Weitere Defi Standorte Karlsruhe 4 Ambulantes Zentrum Karlsruhe, Am Entenfang 10, Karlsruhe 5 Badischer Gemeinde Versicherungsverband, Durlacher Allee 56, Karlsruhe 6 Badische Schwesternschaft des Roten Kreuzes, Kochstr. 2-4, Karlsruhe 7 Bundesanstalt für Wasserbau, Kussmaulstr., Karlsruhe 8 Bundesverfassungsgericht Karlsruhe, Schloßbezirk 3 9 Deutsche Bundesbank, Südendstr. 46, Karlsruhe 10 Deutsches Rotes Kreuz, Geschäftstelle Karlsruhe, Ettlinger Str. 13, Karlsruhe 11 Deutsche Telekom, Philipp-Reisstr. 2, Karlsruhe 12 Feuerwehrwache West, Honsellstr. 3, Karlsruhe 13 FZI Forschungszentrum Informatik, Heid- u. Neustrasse 10-14, Karlsruhe 14 Hauptbahnhof, Bahnhofsplatz 1, Karlsruhe 15 IHK, Lammstraße 13-17, Karlsruhe 16 Karlsruher Lebensversicherung AG, Friedrich Scholl Platz, Karlsruhe 17 KSC Wildparkstadion, Adenauerring 17, Karlsruhe 18 Landgericht Karlsruhe, Hans-Thoma Str. 7, Karlsruhe 19 L'Oréal Logistikzentrum, Am Storrenacker 30, Karlsruhe, 4 Geräte 20 Ludwig-Erhard Schule, Englerstr. 12, Karlsruhe 21 Mc Donald s, Bocksdornweg 2, Karlsruhe 22 Mc Donald s, Pulverhausstr MIRO Mineralölraffinarie Oberrhein GmbH u. Co. KG, Nördl. Raffineriestr. 1, Karlsruhe 24 Oberlandesgericht Karlsruhe, Hoffstr Rheinhafenbad Karlsruhe, Honsellstr Stadtwerke Karlsruhe, Daxlander Str Thermoelektronik GmbH Karlsruhe, Dieselstr Technologie Park Karlsruhe, Emmy-Neother Str UMEG Zentrum für Umweltmessungen, Großoberfeld 3, Karlsruhe 30 Universität Karlsruhe, Institut für Sport und Sportwissenschaft, Kaiserstr. 12

5 Standorte im Landkreis Karlsruhe Standorte im Landkreis Karlsruhe 1 Balthasar-Neumann Schule, Franz-Siegel Strasse 59 a, Bruchsal 2 Forschungszentrum Karlsruhe, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1, Leopoldshafen 3 Golf Club, Bruchsal 4 John Deere, John Deer Str. 8, Bruchsal 5 Otto Kaiser GmbH, Gewerbestr. 30, Bretten 6 Postfrachtzentrum Bruchsal, Vichystr. 1 7 Praxis Dr. Kadelka, Sinsheimer Str. 2, Stutensee-Friedrichstal 8 Prefag Carl Rivor GmbH u. Co. KG, Prefagstr. 4, Walzbachtal 9 Q1ALW GmbH, Heidigstr. 9, Kronau 10 Schwimmbad Bruchsal, Im Sportzentrum 7 11 Schuler SMG u. Co. KG, Louis-Schuler Str. 1, Waghäusel 12 SEW Eurodrive, Ernst -Blickle Str. 42, Bruchsal 13 EnBW Kraftwerk AG, Rheinschanzinsel, Philippsburg (3 Geräte) 14 Sparkasse Kraichgau, Friedrichsplatz 2, Bruchsal 15 SEW Eurodrive Östringen GmbH, Franz-Gurk Str. 2, Östringen 16 Siemens, Werner-v.- Siemens Str. 2-6, Bruchsal 17 Stadt Stutensee, Blankenoch Stadtverwaltung Stutensee, Rathausstr. 1-3 Standorte im Bereich Ettlingen 1 Albert Stehlin - Haus, Middelkerker Str. 4 2 Albgau -Freibad, Schöllbronner Straße 61 (nur während der Freibadsaison) 3 Albgau -Hallenbad, Luisenstr Bruchhausen, Badesee Buchzig 5 Begegnungszentrum, Am Klösterle 6 Buhlsche Mühle, Pforzheimer Strasse 7 DLRG Ettlingen, Marienstr. 1 8 DRK OV Bruchhausen, Schulstr. 6, Geschw. Scholl Schule 9 DRK OV Ettlingen, Dieselstr. 1 (zwei Geräte) 10 Freiwillige Feuerwehr Bruchhausen, Rathausstr Freiwillige Feuerwehr Ettlingen, Pforzheimer Str FV Alemannia Alemannenweg 16, Sportpark Bruchhausen 13 Höfler Firma, Industrie Str ISTEC GmbH, Firma, Nobelstr Judozentrum Palermo, Dieselstrasse 16 Kirchliche Sozialstation Ettlingen, Heinrich-Magani Strasse Penny Markt Ettlingen West, Ahornweg Rathaus Ettlingen, Marktplatz 19 Schloß, Garderobe Nordflügel 20 Senioren- Begegnungszentrum, Klostergasse 1 21 Sozialstation, Heinrich-Magnani Str Sportpark Baggerloch 23 Stadthalle, Friedrichstr. (UG) 24 Stadtwerke Ettlingen, Hertzstr Stephanus Stift, Friedenstr Turnverein Bruchhausen, Teichweg 10, Sportpark Bruchhausen 27 Vogel Hausbräu, Rheinstrasse 4 28 Waldschwimmbad Schöllbronn, Moosbronner Straße (nur während der Freibadsaison) 29 Auf einem mobilen Kran der Stadtwerke 30 Finanzamt Ettlingen, Pforzheimerstr. 16 Überregionale Standorte (vom DRK-Kreisverband Karlsruhe installiert) 1 Brenners Park Hotel, Schillerstr. 4.6, Baden-Baden 2 Pro Senioren Residenz, Münzgasse 5, Pirmasens

6 Trendanalyse Alle Zahlen aus 2003: Einsätze gesamt: Reanimationen: 150 Davon Frühdefi.: 70 primär erfolgreich: 24 (Auswertung der Speicherkarten 2008) Interpretation: nur bei ca. 1% d. Reanimationen liegt ein Vorhofflimmer / eine Vorhoftachykardievor ca. 5% der Reanimationen im prof. Rettungsdienst sind erfolgreich ca. 17% der Reanimation durch ehrenamtliche Notfallhilfen sind primär erfolgreich ca. 21% d. Reanimationen durch ehrenamtl. Notfallhilfen mit einem Frühdefibrillationsgerät waren primär erfolgreich

7 Ehrenamtl. Notfallhilfen vor Ort im Bauerbach Berghausen Blankenloch Bretten Bruchhausen Bruchsal Büchenau Büchig -Bretten Burbach Busenbach Diedelsheim Eggenstein Ettlingen Ettlingenweier Etzenrot Flehingen Forchheim Forst Friedrichstal Gochsheim Gondelsheim Großvillars Grötzingen Hambrücken Heidelsheim Helmsheim Hohenwettersbach Jöhlingen Kirrlach Kronau Landshausen Langenbrücken Langensteinbach Leopoldshafen Liedolsheim Linkenheim-Hochst. Malsch Marxzell (ASB) Mingolsheim Mörsch Münzesheim Neibsheim Neuburgweier Neudorf Neuthard Oberderdingen Oberhausen Obergrommbach Oberöwisheim Oberreut Odenheim Östringen Philippsburg Rheinsheim Rinklingen Rußheim Schöllbronn Söllingen Sparkasse Bruchsal Spessart Spielberg Spöck Sprantal Staffort Stettfeld Stupferich Sulzfeld Tiefenbach Ubstadt Untergrombach Unteröwisheim Völkersbach Waghäusel Weiher Weingarten Wettersbach Wiesental Wöschbach Wössingen Zaisenhausen Zeutern ROT Wir helfen mit einem AED (Elektroschock-Gerät) Wir kommen mit einem Blaulicht-Smart Die Notfallhilfeteams werden parallel zum Rettungsdienst von der DRK- Rettungsleitstelle alarmiert Minuten können Leben retten! Die lebensrettenden Minuten zwischen Herzstillstand und dem Eintreffen des Rettungsdienstes können überbrückt werden. Die Notfallhilfen vor Ort des DRK-Kreisverband Karlsruhe sind schon fast in jeder Gemeinde vertreten. Unsere Helfer lassen sich regelmäßig fortbilden, damit sie auch fachgerechte Hilfe leisten können und immer auf dem neuesten Stand sind. Von unseren 83 Notfallhilfen vor Ort haben inzwischen 59 Notfallhilfen einen AED (Elektroschockgerät) um bei einem Herzstillstand effektive Hilfe leisten zu können. 12 Notfallhilfen können sogar mit einem Blaulichtsmart ausrücken, womit sie natürlich schneller am Unfallgeschehen sein können.

8 Mein Leben wurde gerettet... Karlsruhe-Palmbach Joan D., 13 Jahre alt Gerettet durch die ehrenamtliche DRK-Notfallhilfe, ausgestattet mit halbautomatischem Defibrillator Graben-Neudorf Frank B. Gerettet durch die ehrenamtliche DRK-Notfallhilfe, ausgestattet mit halbautomatischem Defibrillator Rheinstetten-Mörsch Heinz J, geboren am Gerettet durch die ehrenamtliche DRK-Notfallhilfe, ausgestattet mit halbautomatischem Defibrillator

9 Presseveröffentlichungen

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