Geschäftsbericht Südzucker AG 2001/02

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1 Geschäftsbericht Südzucker AG 2001/02 Geschäftsbericht Südzucker AG 2001/02

2 Südzucker Aktiengesellschaft Mannheim/Ochsenfurt Konzernbericht über das Geschäftsjahr 2001/02 1. März 2001 bis 28. Februar 2002

3 Südzucker-Zahlenübersicht Konzern IAS IAS IAS 2001/ / / Mitarbeiter Jahresdurchschnitt Bilanzsumme Mio. D Anlagevermögen Mio. D Eigenkapital Mio. D in Prozent der Bilanzsumme % 34,4 34,4 34,6 33 Fremdkapital mittel- und langfristig Mio. D Summe aus EK, mittel- und langfristigem FK Mio. D in Prozent des Anlagevermögens % 119,2 138,3 127,4 126 Umlaufvermögen abzüglich kurzfristiges Fremdkapital Mio. D Investitionen in Sachanlagen 1) Mio. D Investitionen in Finanzanlagen 2) Mio. D Investitionen insgesamt Mio. D Cashflow Mio. D in Prozent des Umsatzes % 11,5 10,7 10,5 10 Umsatz Mio. D davon Ausland Mio. D Personalaufwand Mio. D Operatives Ergebnis 3) Mio. D in Prozent des Umsatzes % 9,7 8,4 7,3 6 Jahresüberschuss Mio. D in Prozent des Umsatzes % 5,9 4,5 3,8 3 Ergebnis je Aktie 4) D 1,45 1,30 1,04 0, Rübenverarbeitung 1000 t Rübenverarbeitungskapazität 1000 t / Tag Zuckererzeugung 1000 t Zuckerabsatz 1000 t Dividende je 1-Euro-Stammaktie D 0,47 5) 1,34 0,87 0, Dividende je 1-Euro-Vorzugsaktie D, 6) 1,38 0,91 0, Dividendensumme Mio. D ) einschl. immaterielle Vermögensgegenstände. 4) Vorjahre adjustiert wegen Kapitalerhöhung in 2001/02. 2) einschl. Akquisitionen konsolidierter Tochterunternehmen, ohne anteilige Jahresüberschüsse aus Equity-Konsolidierung. 5) Vorschlag. 3) bis 1997/98 bereinigtes Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gemäß HGB. 6) Umwandlung Vorzugsaktien in Stammaktien.

4 IAS HGB HGB HGB HGB HGB HGB 1998/ / / / / / / ,8 25,1 28,1 27,1 29,1 27,9 23, ,3 122,0 121,1 122,4 113,8 111,8 114, ,3 11,5 11,3 10,7 11,6 11,6 11, ,8 6,7 6,7 6,3 6,7 8,3 9, ,1 4,0 3,8 3,0 3,6 2,9 3,2 0,89 1,02 0,89 0,78 0,76 0,70 0, ,33 0,33 0,33 0,30 0,30 0,30 0,30 0,37 0,37 0,37 0,34 0,34 0,34 0,

5 Inhaltsverzeichnis Die Südzucker-Gruppe trägt ihre Kompetenz auch im Namen. Mit der im Geschäftsjahr 2001/02 konsequent vorangetriebenen Konzentration auf das traditionelle Zuckergeschäft wurden entscheidende Weichen für weiteres Wachstum und eine stabile Ertragskraft gestellt. Dieser Geschäftsbericht wird Sie überzeugen: Südzucker ist einfach Zucker. 2

6 Südzucker-Zahlenübersicht (Umschlag) Saint Louis Sucre, Paris... 4 Die Südzucker-Aktie... 8 Segmente der Südzucker-Gruppe Tagesordnung Hauptversammlung Aufsichtsrat und Vorstand Lagebericht Vorwort des Vorstands Highlights Konzernabschluss Segment Zucker/Süßungsmittel - Übersicht Geschäftsbereich Zucker Geschäftsbereich Sonderprodukte Landwirtschaft/Futtermittel Segment Speiseeis/Tiefkühlkost - Übersicht Marktentwicklung Weitere dem Segment zugeordnete Bereiche Mitarbeiter Forschung und Entwicklung Investitionen Risiken der zukünftigen Entwicklung Ausblick Jahresabschluss Südzucker-Konzern Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Kapitalflussrechnung Entwicklung des Eigenkapitals Entwicklung des Anlagevermögens Anhang Bericht des Aufsichtsrats Die auf den folgenden Seiten in Klammern gesetzten Zahlen beziehen sich jeweils auf den Vorjahreszeitraum bzw. -zeitpunkt. 3

7 Saint Louis Sucre S.A., Paris Südzucker hat im Juni 2001 mit Saint Louis Sucre (SLS) das zweitgrößte französische Zuckerunternehmen erworben. Einschließlich der Zuckerquote von SLS in Höhe von t stieg damit der Anteil der Südzucker-Gruppe in der EU um 5 % auf 21,3 %. Mit SLS wurde die Südzucker-Gruppe um ein Unternehmen erweitert, das neben den Zuckerfabriken in Frankreich über interessante Geschäftsfelder wie Rohzuckerraffination und Bio-Ethanol in Frankreich, eine Beteiligung an der in Osteuropa tätigen Eastern Sugar sowie an dem spanischen Nahrungsmittel- und Zuckerunternehmen Ebro Puleva verfügt. SLS hat im Inland einen Marktanteil von 22 % und ist der größte Zuckerexporteur Frankreichs. Die französischen Rübenanbaugebiete von SLS zählen zu den besten in Europa und liegen mit Zuckererträgen von knapp 12 t/ha deutlich über dem EU-Durchschnitt von rd. 9 t/ha. Neben der sich in diesen Zahlen dokumentierenden guten Bodenqualität profitiert SLS aufgrund der günstigen Werksstruktur von den geringen Frachtentfernungen zwischen Rübenfeldern und Werken. Die Verarbeitungskapazität der Zuckerfabriken liegt mit durchschnittlich t Rüben/Tag deutlich über dem EU-Durchschnitt von t. Neben der Zuckergewinnung aus heimischen Rüben betreibt SLS eine Raffinerie, in der pro Jahr rd t Rohrrohzucker aus den überseeischen Departments und AKP-Ländern verarbeitet werden. Auf dem französischen Markt ist SLS mit einer breiten Palette von Rohrzucker- Spezialitäten vertreten. Distilleries Ryssen CAGNY BRESLES ETREPAGNY ROYE EPPEVILLE AULNOIS SOUS LAON MARLE GUIGNICOURT NASSANDRES PARIS Sté Ouvre Fils S.A. AISEREY Hauptsitz Saint Louis Sucre Zuckerfabriken und andere Werke CHALON / SAÓNE Zuckerfabriken von Chalon Andere Tochtergesellschaften TOULOUSE / COLOMIERS MARSEILLE 4

8 SLS stellt aus Zuckerrüben nicht nur Zucker, sondern auch Alkohol her. Dieses Bio-Ethanol kann als Grundlage für Spirituosen und Pharmaprodukte sowie für industrielle Zwecke eingesetzt werden. Ein großer Markt ist die Verwendung als Treibstoff oder Treibstoffadditiv für Kraftfahrzeuge. Zurzeit werden in der Anlage in Eppeville jährlich rd hl Alkohol aus Rüben gewonnen. Geschäftsaktivitäten betreibt SLS auch außerhalb Frankreichs in Osteuropa und Spanien. In Osteuropa ist SLS seit über 10 Jahren mit Eastern Sugar einem Jointventure mit dem britischen Konzern Tate & Lyle in Tschechien, der Slowakei und Ungarn tätig; eine ideale Ergänzung zu den in dieser Region bereits vorhandenen Aktivitäten der Südzucker-Gruppe. Dies gilt auch für das angestrebte Engagement der SLS in Polen, dessen Umsetzung derzeit aber noch durch die innerpolnische Diskussion verzögert wird. In Spanien hält SLS eine Beteiligung von 13,8 % am größten spanischen Zuckerhersteller, der Ebro Puleva. Dieses Unternehmen ist neben dem Zuckerbereich unter anderem auch in den Geschäftsfeldern Milch, Reis und Olivenöl tätig und hält eine Beteiligung am chilenischen Zuckerhersteller IANSA. Roye, die älteste Zuckerfabrik der Saint Louis Sucre, gegründet Hier sind 104 Stamm-Mitarbeiter und ebenso viele Kampagne-Mitarbeiter beschäftigt Rübenanbauer beliefern das Werk. 5

9 6 Nervennahrung für unsere Anleger.

10 Von Wechselbädern der Gefühle wollen wir die Südzucker-Aktionäre verschonen. Unsere Aktie ist eine Anlage für jeden, der auch auf der sicheren Seite sein will. Sie repräsentiert solide Werte, kontinuierliches Wachstum und eine Rendite, die ihresgleichen sucht. Eine Steigerung der Dividenden-Ausschüttungssumme um 65 % ist Ausdruck unserer aktionärsfreundlichen Politik. 7

11 Die Südzucker-Aktie Kursentwicklung der Südzucker- Stammaktie Schlusskurse (Frankfurt/M.) zum Monatsletzten Kurs/D Mai 2001 Juli 2001 Sept Nov Jan März 2002 Mai 2002 Kursentwicklung Entgegen der generell schwachen Börsenentwicklung und den Auswirkungen des 11. September 2001 hat sich die Südzucker-Aktie überdurchschnittlich gut entwickelt. Neue Impulse hierfür gab die Konzentration auf das Kerngeschäft Zucker, gekennzeichnet durch den Erwerb des zweitgrößten französischen Zuckerherstellers Saint Louis Sucre und die Veräußerung der Schöller Holding. Diese Strategie hat dazu beigetragen, ein Rekordergebnis mit einem um 18,8 % gestiegenen operativen Ergebnis und um 34,3 % verbesserten Konzernjahresüberschuss präsentieren zu können. Der Kurs der Stammaktie stieg Ende Februar 2002 auf 17,00 (14,10) D. Im deutlichen Gegensatz zum Markttrend gewannen Südzucker-Aktien (bei Wiederanlage der Bar- und Sonderdividende sowie der Bezugsrechte) im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres 36 % 10 an Wert. Südzucker gehört damit zu den am besten performenden Werten des DAX und MDAX. Dagegen hat sich im gleichen Zeitraum der aus 70 deutschen Werten errechnete MDAX in dem Südzucker seit 1996 notiert ist um 10,6 % verschlechtert, der DAX reduzierte sich sogar um 18,8 %. Auch im Vergleich zu der Wertentwicklung der übrigen neun börsennotierten europäischen Zuckerhersteller, die sich im Durchschnitt um 2 % verbesserte, schloss die Südzucker-Aktie mit +36 % trotz der großen Kapitalerhöhung gut ab. Langfristige Wertentwicklung bei Wiederanlage von Dividenden (ohne Steuergutschrift) und Bezugsrechten Depotwert/Tsd. D Langfristige Wertentwicklung Auch aus langfristiger Sicht stellt sich ein Investment in Südzucker-Aktien sehr attraktiv dar. So erhöhte sich der Wert eines Depots, in dem am 1. März 1988 (Beginn des Geschäftsjahres nach der Fusion mit der Zuckerfabrik Franken GmbH) D in Südzucker- 8

12 Stammaktien investiert und seither Bardividenden sowie Bezugsrechte wieder in Südzucker-Aktien angelegt wurden, zum 28. Februar 2002 auf D. Damit übertraf Südzucker mit einer jährlichen Steigerung um 14,3 % sowohl den MDAX als auch den DAX, die im selben Zeitraum um 10,6 % bzw. 11,6 % anstiegen. Investor Relations Über die Entwicklung unserer Gruppe informieren wir zeitnah durch die nunmehr um Quartalsberichte erweiterte Berichterstattung nach IAS, zahlreiche Direktkontakte mit Analysten und Fondsmanagern sowie Roadshows in Europa und den USA. Ad-hoc- Meldungen und unsere Internet-Homepage (www.suedzucker.de) aktualisieren und intensivieren den Informationsfluss zu unseren Aktionären. Wir haben die IR-Aktivitäten verstärkt, um den Südzucker- Konzern einem breiteren Anlegerkreis vorzustellen. Zusätzlich zu der Präsentation auf der Bilanzpresseund der Analystenkonferenz haben wir die Südzucker-Aktie auch anlässlich Investorenkonferenzen und messen vorgestellt. Die meistbesuchte Veranstaltung war wiederum die Hauptversammlung am 23. August 2001 im Kongresszentrum Rosengarten in Mannheim. Sie verzeichnete mit der Anwesenheit von knapp Aktionären einen neuen Rekord. Die Präsenz betrug 93,1 % bei den Stamm- und 42,7 % bei den Vorzugsaktionären. Marktkapitalisierung, Kapitalerhöhung 2001, Anleiheemission Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist es Südzucker gelungen, die Position am Kapitalmarkt nachhaltig zu verbessern. Dazu haben neben einem wachsenden Interesse an Südzucker zwei herausragende Kapitalmarkttransaktionen beigetragen. Zur Finanzierung der SLS-Akquisition haben wir in einem schwierigen Börsenumfeld eine große Kapitalerhöhung erfolgreich durchgeführt. Anfang September wurde das Kapital im Verhältnis 9 : 2 zu einem Bezugspreis von 12 D je neuer Stammaktie erhöht. Der Emissionsbetrag von 381 Mio. D, der am 10. September 2001 zugeflossen ist, beinhaltete die Sonderdividende aus dem Schütt-aus-hol-zurück-Verfahren mit 143 Mio. D und einen Zufluss von frischen Mitteln in Höhe von 238 Mio. D. Wertpapiere der Südzucker AG WKN Börse Südzucker-Stammaktien XETRA, Frankfurt, Stuttgart, München, Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Hannover (Freiverkehr) Anleihe 6,25 % 2000/ Frankfurt (amtlich), Stuttgart und Berlin (Freiverkehr) Anleihe 5,75 % 2002/ Frankfurt (amtlich), Stuttgart und Düsseldorf (Freiverkehr) Hauptversammlung 2001 in Mannheim. 9

13 Die Südzucker-Aktie Darüber hinaus emittierte Südzucker am 27. Februar 2002 ebenfalls zur Finanzierung des Erwerbs von Saint Louis Sucre sowie zur Absicherung weiteren Wachstums eine Anleihe in Höhe von 500 Mio. D mit 10-jähriger Laufzeit. Die mit einem Kupon von 5,75 % ausgestattete und auf einer europaweiten Roadshow präsentierte Anleihe stieß auf große Nachfrage, die zu einer fünffachen Überzeichnung führte. Per 28. Februar 2002 erreichte die Südzucker AG mit einer Marktkapitalisierung von Mio. D binnen zweier Jahre eine Verdoppelung des Börsenwertes. Innerhalb des DAX100 verbesserte sich Südzucker mit Rang 42 um 13 Plätze. Die Bedeutung im MDAX wurde durch die Vereinheitlichung der Aktiengattungen weiter gestärkt und hat ebenfalls zur positiven Kursentwicklung beigetragen. Vereinheitlichung der Aktiengattungen Auf der Südzucker-Hauptversammlung 2001 wurde die Umstellung der Vorzugs- auf Stammaktien im Verhältnis 1: 1 beschlossen. Die letztmalige Notierung der Vorzugsaktien erfolgte am 14. September 2001, seit dem 17. September 2001 werden ausschließlich Südzucker-Stammaktien an der Börse gehandelt. Mit der Umwandlung der im Ausland weithin unbekannten stimmrechtslosen Vorzugsaktien in Stammaktien wird das Interesse an Südzucker-Aktien auf dem internationalen Kapitalmarkt weiter belebt und das auf diesen Kapitalmärkten dominierende Strukturprinzip one share one vote verwirklicht. Durch die Schaffung einer einzigen Aktiengattung hat die Südzucker-Aktie auch eine höhere Handelsliquidität am Kapitalmarkt. Termine Bericht 1. Quartal 2002/03 Ende Juli 2002 Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2001/ August 2002 in Würzburg Bericht 2. Quartal 2002/03 Ende Oktober 2002 Bericht 3. Quartal 2002/03 Ende Januar 2003 Bilanzpresse- und Analystenkonferenz für das Geschäftsjahr 2002/03 Juni 2003 in Mannheim Bericht 1. Quartal 2003/04 Ende Juli 2003 Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2002/ August 2003 in Mannheim Hauptversammlung 2001 in Mannheim. 10

14 Ergebnis je Aktie in D 1,60 1,40 1,30 1,45 1,20 1,00 0,89 1,02 0,89 1,04 0,80 0,69 0,70 0,76 0,78 0,60 0,40 0,20 0, / / / / / / / / / /02 Vorjahre adjustiert wegen Kapitalerhöhung in 2001/02. Kraftloserklärung und Hinterlegung der Vorzugsaktien Nach der insgesamt dreimaligen Umtauschaufforderung im September, Oktober und November des vergangenen Jahres ist am 8. Mai 2002 die Kraftloserklärung unserer Vorzugsaktien im rechnerischen Nennwert von 1 Euro nach 73 (1) AktG erfolgt. Die Umstellung wird voraussichtlich im Juli 2002 durch die Hinterlegung noch nicht umgetauschter Urkunden abgeschlossen. Aktionäre, die noch im Besitz von effektiven Vorzugsaktien sind, können die Vorzugsaktienurkunden über ihr Kreditinstitut noch in neue, effektive Stammaktien umtauschen. Aktionärsstruktur Anfang April 2002 befanden sich 28,2 % unserer Anteile im Streubesitz (Free Float). Laut Mitteilung der Süddeutschen Zuckerrübenverwertungs-Genossenschaft eg (SZVG) errechnet sich aus deren Eigenbesitz zuzüglich der von ihr treuhänderisch für die Gemeinschaft der Anteilsinhaber gehaltenen Aktien eine Mehrheitsbeteiligung in Höhe von 55,0 % am Kapital der Gesellschaft. Weitere Aktionäre sind die Deutsche Bank mit 11,3 % sowie österreichische Anteilseigner über die ZSG NL (Netherlands) B.V. mit 5,5 % am Kapital. 11

15 Die Südzucker-Aktie Dividende 2001/02 Südzucker behält nach der Sonderdividende in den beiden vergangenen Jahren ihre aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik bei, die der Ergebnisentwicklung folgt und die Vorteile aus der Körperschaftsteuerreform an unsere Aktionäre weitergibt. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Südzucker- Hauptversammlung 2002 die Ausschüttung einer Bardividende in Höhe von 0,47 D je Aktie vor. Mit dieser Anhebung des Dividendensatzes auf 0,47 D erhöht sich die Normalausschüttung gegenüber der letztjährigen Stammdividende in Höhe von 0,34 D um 38 % und gegenüber der letztjährigen Vorzugsdividende in Höhe von 0,38 D um 24 %. Die Ausschüttungssumme steigt durch die voll dividendenberechtigten Aktien aus der Kapitalerhöhung 2001 um 65 % auf 82,2 (49,9) Mio. D. Nach letztmaliger Anwendung des Anrechnungsverfahrens im Jahr 2001 und der Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf einheitlich 25 % gilt ab Januar 2002 für Aktionäre, die der Einkommensteuer unterliegen, das Halbeinkünfteverfahren. Dieses neue Verfahren sieht vor, dass die vom Unternehmen gezahlte Körperschaftsteuer in Höhe von 25 % bei Ausschüttungen künftig nicht mehr auf die Einkommensteuer des Anteilseigners angerechnet werden darf. Steuerpflichtig ist nur noch die Hälfte der Bardividende. Entwicklung der Dividendensumme in Mio. D ,2 Sonderdividende +143,0 Sonderdividende 82,2* ,6 35,1 36,5 36,5 42,7 46,2 46,7 47,5 49, / / / / / / / / / /02 *Vorschlag. 12

16 Daten zur Südzucker-Aktie 2001/ /01 Stammaktie Stammaktie Vorzugsaktie Dividende Bardividende 0,47 D 1) 0,34 D 0,38 D Sonderdividende 1,00 D 1,00 D Dividendenrendite 2,8 % 9,5 % 9,2 % Kurs Geschäftsjahresende 2) 17,00 D 14,10 D 15,00 D Börsenwert Geschäftsjahresende Mio. D Mio. D Anzahl ausgegebener Stückaktien à 1 H Kennzahlen Ergebnis je Aktie 3) 1,45 D 1,30 D Kurs-Gewinn-Verhältnis 13,1 10,8 11,5 ROCE return on capital employed 13,2 % 12,7 % 1) Vorschlag. 2) Schlusskurs Börse Frankfurt. 3) Vorjahr adjustiert. Hauptversammlung 2001 in Mannheim. 13

17 Segmente der Südzucker-Gruppe Südzucker AG Man Segment Zucker/Süßungsmittel Südzucker-Zuckerbereich Raffinerie Tirlemontoise-Gruppe Saint Louis Sucre-Gruppe AGRANA-Gruppe Segment Speiseeis/Tiefkühlkost Freiberger-Gruppe Schöller Holding-Gruppe (bis 30. September 2001) 14

18 nheim/ochsenfurt Erzeugung und Vertrieb von Zucker und Sonderprodukten mit Produktionsstandorten in Belgien, Deutschland, Frankreich, Moldawien, Österreich, Polen, Rumänien, der Slowakei, Spanien, Tschechien und Ungarn Erzeugung und Vertrieb von Nebenprodukten der Zuckergewinnung Erzeugung und Vertrieb von Stärke und Stärkeverzuckerungsprodukten in Österreich und Ungarn Erzeugung und Vertrieb von Functional-Food-Produkten, wie Isomalt, RAFTILINE und RAFTILOSE Herstellung und Vertrieb von Backzutaten und Portionsartikeln Erzeugung und Vertrieb landwirtschaftlicher Produkte Umsatz Mio. D Operatives Ergebnis 403 Mio. D Investitionen Mio. D Mitarbeiter Produktion von Speiseeis/Tiefkühlkost Europaweiter Vertrieb von Eigenmarken und Handelsmarken an den Lebensmitteleinzelhandel Umsatz Mio. D Operatives Ergebnis 62 Mio. D Investitionen 50 Mio. D Mitarbeiter

19 Tagesordnung Hauptversammlung Tagesordnung für die am Donnerstag, 22. August 2002, 10:30 Uhr, im Congress-Centrum Würzburg, Pleichertorstraße 5, Würzburg, stattfindende Ordentliche Hauptversammlung. 1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses, des Konzernabschlusses sowie des Berichts über die Lage der Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt und des Konzerns für das Geschäftsjahr 2001/02 mit dem Bericht des Aufsichtsrats 2. Verwendung des Bilanzgewinns 4. Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2001/02 5. Neuwahl des Aufsichtsrats 6. Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2002/03 3. Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2001/02 Vorschläge zur Beschlussfassung Zu Punkt 2 der Tagesordnung: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn von ,17 D wie folgt zu verwenden: Ausschüttung einer Dividende von 0,47 D je Stückaktie auf ,62 D dividendenberechtigte Stückaktien Vortrag auf neue Rechnung ,55 D Bilanzgewinn ,17 D Die Dividende wird am 23. August 2002 ausgezahlt. 16

20 Zu den Punkten 3 und 4 der Tagesordnung: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, für das Geschäftsjahr 2001/02 Entlastung zu erteilen. Zu Punkt 5 der Tagesordnung: Die Amtszeit sämtlicher Aufsichtsratsmitglieder endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 22. August Der Aufsichtsrat schlägt vor, folgende Herren, die bereits jetzt dem Aufsichtsrat angehören, als Aktionärsvertreter in den Aufsichtsrat wieder zu wählen: Dr. Hans-Jörg Gebhard Vorsitzender des Verbands Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - BENETTON S.p.A., Ponzano/Italien - DUCATI S.p.A., Bologna/Italien - Piaggio S.p.A., Pontedera/Italien Heinz Christian Bär Präsident des Hessischen Bauernverbandes e. V. Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt/Main - LBH Steuerberatungsgesellschaft mbh, Friedrichsdorf - Vereinigte Hagelversicherung VVAG, Gießen Mitgliedschaft in inländischen, gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten: - Südzucker GmbH, Zeitz (Vorsitzender) - VK Mühlen AG, Hamburg Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - AGRANA Beteiligungs-AG, Wien/Österreich - SZVG Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs- Genossenschaft eg, Ochsenfurt (Vorsitzender) - Saint Louis Sucre S.A., Paris/Frankreich Dr. Ulrich Brixner Vorsitzender des Vorstands der DZ BANK AG Mitgliedschaft in inländischen, gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten: - Bausparkasse Schwäbisch Hall AG, Schwäbisch Hall (Stv. Vorsitzender) - DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG, Hamburg (Vorsitzender) - R + V Versicherung AG, Wiesbaden - Karlsruher Lebensversicherung AG, Karlsruhe Dr. Ulrich Weiss Ehem. Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG Mitgliedschaft in inländischen, gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten: - ABB Asea Brown Boveri AG, Mannheim - BEGO Medical AG, Bremen - Continental AG, Hannover - Heidelberger Zement AG, Heidelberg - O & K Orenstein & Koppel AG, Berlin (Vorsitzender) Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - Banco Cooperativo Espanol, Madrid/Spanien (ab März 2002) - DZ BANK plc, Dublin/Irland (Vorsitzender) - SZVG Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs- Genossenschaft eg, Ochsenfurt Paul Freitag Vorsitzender des Verbands Fränkischer Zuckerrübenbauer e. V. 17

21 Tagesordnung Hauptversammlung Dr. Christian Konrad Generalanwalt des Österreichischen Raiffeisenverbandes Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - AGRANA Beteiligungs-AG, Wien/Österreich (Vorsitzender) - BayWa AG, München - BIBAG AG, Wien/Österreich - Erste Niederösterreichische Brandschaden- Versicherungs AG, Wien/Österreich - Kurier Zeitungsverlag und Druckerei Gesellschaft m.b.h., Wien/Österreich (Vorsitzender) - Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG, Wien/Österreich (Vorsitzender) - Mediaprint GmbH & Co. KG, Wien/Österreich (Vorsitzender) - Raiffeisen Holding Niederösterreich Wien reg. Gen.m.b.H., Wien/Österreich (Vorsitzender) - Raiffeisen Landesbank Niederösterreich Wien AG, Wien/Österreich (Vorsitzender) - Raiffeisen Ware Austria AG, Wien/Österreich - Raiffeisen Zentralbank Österreich AG, Wien/Österreich (Vorsitzender) - Saint Louis Sucre S.A., Paris/Frankreich - Siemens Österreich AG, Wien/Österreich - SZVG Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs- Genossenschaft eg, Ochsenfurt - Uniqa Versicherungen AG, Wien/Österreich (Vorsitzender) Ulrich Müller Vorsitzender des Verbands Sächsisch-Thüringischer Zuckerrübenanbauer e. V. Mitgliedschaft in inländischen, gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten: - Südzucker GmbH, Zeitz Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - Raiffeisenwarengesellschaft mbh, Gößnitz - SZVG Süddeutsche Zuckerrübenverwertungs- Genossenschaft eg, Ochsenfurt (Stv. Vorsitzender) Richard Schwaiger Vorsitzender des Verbands bayerischer Zuckerrübenanbauer e. V. Mitgliedschaft in vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien: - AGRANA Beteiligungs-AG, Wien/Österreich Ernst Wechsler Vorsitzender des Verbands der Hess.-Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e. V. Anstelle des ausscheidenden Herrn Gerhard R. Wolf, Worms, schlägt der Aufsichtsrat vor, Herrn Ludwig Eidmann, Groß-Umstadt, Vorsitzender des Verbands der Hessen- Nassauischen Zuckerrübenanbauer e. V., als Aktionärsvertreter neu in den Aufsichtsrat zu wählen. Herr Ludwig Eidmann (56) übernahm nach seiner landwirtschaftlichen Meisterprüfung den elterlichen Betrieb mit Schwerpunkten im Zuckerrüben- und Weinbau sowie in der Tierhaltung. Seit 1996 ist er Vorsitzender des Verbands der Hessen-Nassauischen Zuckerrübenanbauer e. V., Zwingenberg. Im selben Jahr wurde Herr Eidmann in den Vorstand der Süddeutschen Zuckerrübenverwertungs-Genossenschaft e. G. gewählt. Sein berufsständisches Engagement zeigt sich u. a. in seiner Tätigkeit im Meisterprüfungsausschuss Hessen. 18

22 Herr Eidmann hat keine weiteren Mandate in inländischen, gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten oder in vergleichbaren in und ausländischen Kontrollgremien inne. Der Aufsichtsrat setzt sich gemäß 96 Absatz 1 und 101 Absatz 1 Aktiengesetz sowie 1 Absatz 1 und 7 Absatz 1 Mitbestimmungsgesetz zusammen. Falls die Aktien bei einem Notar oder einer Wertpapiersammelbank hinterlegt werden, muss die Hinterlegungsbescheinigung in Urschrift oder in beglaubigter Abschrift spätestens am 16. August 2002 bei der Gesellschaft eingehen. Die Hinterlegung gilt auch dann als ordnungsgemäß erfolgt, wenn Aktien mit Zustimmung einer Hinterlegungsstelle bei einer anderen Bank bis zur Beendigung der Hauptversammlung gesperrt bleiben. Die Hauptversammlung ist bei der Wahl der Aktionärsvertreter nicht an Wahlvorschläge gebunden. Wir weisen unsere Aktionäre darauf hin, dass sie ihr Stimmrecht in der Hauptversammlung durch einen Bevollmächtigten, auch durch eine Vereinigung von Aktionären als Bevollmächtigte, ausüben können. Zu Punkt 6 der Tagesordnung: Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Mannheim, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2002/03 zu bestellen. Die Einladung zur Hauptversammlung und der Geschäftsbericht stehen im Internet unter zur Verfügung. Aktienhinterlegung Zur Teilnahme an der ordentlichen Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Aktien spätestens am 15. August 2002 bei der Gesellschaft, einer Wertpapiersammelbank, einem deutschen Notar oder einer Niederlassung der nachstehenden Banken hinterlegen und bis zur Beendigung der Hauptversammlung dort belassen: Mannheim, im Juli 2002 SÜDZUCKER AKTIENGESELLSCHAFT Mannheim/Ochsenfurt Der Vorstand Deutsche Bank AG Baden-Württembergische Bank AG DZ BANK AG Dresdner Bank AG Landesbank Baden-Württemberg Commerzbank AG 19

23 Aufsichtsrat und Vorstand * Aufsichtsrat Stephan Freiherr Zobel von Giebelstadt zu Darstadt Ehrenvorsitzender Ochsenfurt Ehem. Vorsitzender des Verbands Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. 5. Oktober 2001 Dr. Hans-Jörg Gebhard Vorsitzender Eppingen Vorsitzender des Verbands Süddeutscher Zuckerrübenanbauer e. V. Franz-Josef Möllenberg** Stv. Vorsitzender Rellingen Vorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Dr. Ulrich Weiss Stv. Vorsitzender Kronberg/Taunus Ehem. Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank AG Ulrich Ambold** Nürnberg Dipl.-Kaufmann Schöller Lebensmittel GmbH & Co. KG bis 28. Februar 2002 Heinz Christian Bär Karben Burg Gräfenrode Vizepräsident des Deutschen Bauernverbands e. V. Robert Bausewein** Ochsenfurt Betriebsratsmitglied Werk und Hauptverwaltung Ochsenfurt Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt seit 19. März 2002 Karl Bös** Ratingen Stv. Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Schöller Holding GmbH & Co. KG bis 28. Februar 2002 Dr. Ulrich Brixner Frankfurt Vorstandsvorsitzender der DZ BANK AG seit 8. Oktober 2001 Rolf Bucher** Offenau Betriebsratsmitglied Werk Offenau Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt seit 19. März 2002 Günter Denzig** Witten Vorsitzender des Konzernbetriebsrats der Schöller Holding GmbH & Co. KG bis 28. Februar 2002 Helmut Drescher** Wattenheim Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt Walter Erhard** Regensburg Stv. Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt Paul Freitag Oberickelsheim-Rodheim Vorsitzender des Verbands Fränkischer Zuckerrübenbauer e. V. Max Fröschl** Aholming Betriebsratsvorsitzender Werk Plattling Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt seit 19. März 2002 Hans Hartl** Ergolding Landesbezirksvorsitzender der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Dr. Christian Konrad Wien Vorsitzender des Aufsichtsrats der AGRANA Beteiligungs-AG Jörg Lindner** Hamburg Referatsleiter Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten Ulrich Müller Illsitz Vorsitzender des Verbands Sächsisch- Thüringischer Zuckerrübenanbauer e. V. Erich Muhlack** Regensburg Leiter der Werke Plattling, Rain und Regensburg Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt Gunter Schneickert** Offstein Betriebsratsvorsitzender Werk Offstein Südzucker AG Mannheim/Ochsenfurt seit 19. März 2002 Reiner Schulz** Römstedt Betriebsratsvorsitzender Schöller Lebensmittel GmbH & Co. KG, Werk Uelzen bis 28. Februar 2002 Richard Schwaiger Aiterhofen Vorsitzender des Verbands bayerischer Zuckerrübenanbauer e. V. Dr. Bernd Thiemann Kronberg/Taunus Ehem. Vorsitzender des Vorstands der DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank bis 15. September 2001 Ernst Wechsler Westhofen Vorsitzender des Verbands der Hess.- Pfälzischen Zuckerrübenanbauer e. V. Gerhard R. Wolf Worms Ehem. Mitglied des Vorstands der BASF AG 20

24 Vorstand Dr. Theo Spettmann (Sprecher) Ludwigshafen Unternehmenspolitik Strategische Unternehmensplanung Zuckerverkauf Öffentlichkeitsarbeit Beteiligungsverwaltung Organisation und Datenverarbeitung Personal- und Sozialangelegenheiten Marketing Albert Dardenne Melin, Belgien Administrateur délégué der Raffinerie Tirlemontoise S.A. seit 31. Januar 2002 * Eine Aufstellung mit den Mandaten findet sich ab Seite 97 des Geschäftsberichts. ** Arbeitnehmervertreter. Dr. Christoph Kirsch Weinheim/Bergstraße Finanzen und Rechnungswesen Betriebswirtschaft/Controlling Operative Unternehmensplanung Steuerwesen, Rechtsangelegenheiten Grundstücks- und Versicherungsangelegenheiten Einkauf Hilfs- und Betriebsstoffe Dr. Klaus Korn Ochsenfurt Produktion und Technik Sonderprodukte Forschung/Entwicklung/Services Qualitätsmanagement Einkauf Investitions- und Instandhaltungsgüter Johann Marihart Limberg, Österreich Vorsitzender des Vorstands der AGRANA Beteiligungs-AG Nachwachsende Rohstoffe Stärke Dr. Rudolf Müller Ochsenfurt Agrarpolitische Aufgaben Rüben/Futtermittel und Nebenprodukte Landwirtschaftliche Betriebe Forschung und Entwicklung im landwirtschaftlichen Bereich Revision Südzucker International Frédéric Rostand Paris, Frankreich Vorsitzender des Vorstands der Saint Louis Sucre S.A. seit 31. Januar 2002 V. l. n. r. Dr. Rudolf Müller, Frédéric Rostand, Dr. Christoph Kirsch, Dr. Theo Spettmann, Dr. Klaus Korn, Albert Dardenne, Johann Marihart. 21

EINLADUNG ZUR HAUPTVERSAMMLUNG

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