Wirtschaftspolitik 2009 im Rückblick

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1 Jahresbericht 2009

2 Seite 02 Wirtschaftspolitik 2009 im Rückblick Wirtschaftspolitik 2009 im Rückblick 1. Januar Russland stellt die Gaslieferungen an die Ukraine ein. Dies mehrt die Sorgen um die Versorgungssicherheit Europas und führt zu einer beschleunigten Planung alternativer Gasleitungen. 5. Januar Die Finanzkrise fordert ein prominentes Opfer. Der 74 Jahre alte Firmenpatriarch Adolf Merckle begeht Selbstmord, nachdem sein Firmenimperium durch Spekulationen ins Wanken geraten war. 13. Januar Die Regierung einigt sich auf das zweite Konjunkturpaket der Legislaturperiode. Es hat einen Umfang von 50 Milliarden Euro und verteilt sich auf die Jahre 2009 und Januar Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt ihren Leitzins zum vierten Mal seit Oktober Der Zins erreicht einen Stand von 2 Prozent. 20. Januar Barack Obama wird als 44. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Er ist der erste schwarze Präsident in der amerikanischen Geschichte. 26. Januar Das Landgericht Bochum verurteilt den früheren Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Post Klaus Zumwinkel wegen Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. 8. Februar Der amtierende Bundeswirtschaftsminister Michael Glos erklärt seinen vorzeitigen Rücktritt. Mit dem 37 Jahre alten Karl-Theodor zu Guttenberg tritt ein sehr junger Politiker an die Spitze des Wirtschaftsministeriums. 12. Februar Die Föderalismuskommission zur Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen verständigt sich auf Einzelheiten zur sogenannten Schuldenbremse. Diese sieht vor, dass die Bundesländer vom Jahr 2020 an keine neuen Schulden mehr machen dürfen. 23. Februar Negative Vorgaben der amerikanischen Börse drücken den DAX unter die Marke von Punkten, dem niedrigsten Stand seit Oktober März Der amerikanische Versicherungskonzern AIG weist für 2008 einen Rekordverlust von 100 Milliarden Dollar aus. Es ist der größte Verlust der US-amerikanischen Wirtschaftsgeschichte. 5. März Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt wegen verschlechterter Konjunkturaussichten ihre Leitzinsen erneut. Das Zinsniveau wird um 50 Basispunkte auf 1,5 Prozent abgesenkt. 9. März Japans Aktienkurse notieren auf dem tiefsten Stand seit 26 Jahren. Der Nikkei-Index nähert sich der Punkte-Marke. 12. März Das Fürstentum Liechtenstein erklärt sich bereit, künftig mit ausländischen Steuerbehörden zusammenzuarbeiten. Dies markiert den Anfang einer Reihe von Zugeständnissen auch anderer Länder bei der Zusammenarbeit zur Vermeidung von Steuerhinterziehung. 30. März Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn Hartmut Mehdorn kündigt seinen Rücktritt an, nachdem er wegen Verstößen gegen das Bundesdatenschutzgesetz bei der Deutschen Bahn unter Druck geraten war. 1. April Vertreter der Industrie- und Schwellenländer treffen sich zum Londoner Weltfinanzgipfel. Die sogenannten G20 werden damit zum entscheidenden Forum für Konsultationen in internationalen Wirtschaftsfragen und lösen die G8 ab. 2. April Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt ihren Leitzins von 1,5 auf 1,25 Prozent. Sie setzt damit ihre graduelle Lockerung der Geldpolitik fort. 27. April Die Schweinegrippe erreicht Europa. Wegen der Furcht vor einer Ausbreitung der Grippe kommt es an den Aktienmärkten zu teils merklichen Kursverlusten. 7. Mai Die Europäische Zentralbank (EZB) senkt zum letzten Mal in diesem Jahr ihren Leitzins von 1,25 auf einen historischen Tiefstand von 1 Prozent. 1. Juni Der ehemals weltgrößte amerikanische Autohersteller General Motors stellt einen Insolvenzantrag und geht im Zuge der Insolvenz mehrheitlich in den Besitz des US-Staates. Das Unternehmen beendet im Juli in Rekordzeit seine Restrukturierung und setzt die Geschäftstätigkeit fort. 9. Juni Die Muttergesellschaft Arcandor stellt Insolvenzantrag für das deutsche Kaufhaus- und Versandhandelsunternehmen KarstadtQuelle. 16. Juni Rund 20 deutsche Großkonzerne geben die Initiative DESERTEC zur großindustriellen Solarstromgewinnung in Afrika bekannt. Der Bau könnte voraussichtlich bis zu 400 Milliarden Euro kosten. 24. Juni Das Bundeskabinett beschließt den Haushalt Der Bund plant eine Nettokreditaufnahme in Rekordhöhe von 86,1 Milliarden Euro.

3 Wirtschaftspolitik 2009 im Rückblick Seite Juni Das Bundesverfassungsgericht entscheidet, dass Deutschland den EU-Vertrag von Lissabon nur ratifizieren darf, wenn die stärkere Beteiligung von Bundestag und Bundesrat an bestimmten europäischen Entscheidungen mit einem Begleitgesetz sichergestellt wird. 16. Juli Der chinesische Aktienmarkt rückt nach dem US-amerikanischen zum zweitgrößten Markt der Welt auf. 23. Juli Der VW-Konzern übernimmt den Sportwagenhersteller Porsche. Damit endet ein monatelanger Machtkampf zwischen Volkswagen und Porsche. 29. Juli Die Inflationsrate in Deutschland erreicht im Juli 0,6 Prozent. Eine so niedrige Teuerungsrate hat es seit fünf Jahrzehnten nicht mehr gegeben. 13. August Das Bruttoinlandsprodukt steigt im zweiten Quartal 2009 erstmals seit Anfang 2008 wieder gegenüber dem vorangehenden Quartal. Dies markiert nach der schweren Rezession den konjunkturellen Wendepunkt. 30. August Bei den Parlamentswahlen in Japan wird die seit fünf Jahrzehnten nahezu ununterbrochen regierende liberaldemokratische Partei abgewählt. Der neue Ministerpräsident heißt Yukio Hatoyama von der demokratischen Partei. 2. September Die Fördersumme von 5 Milliarden Euro für die Kraftfahrzeugabwrackprämie ist ausgeschöpft. Die Neuzulassungen von Personenwagen stiegen im Zuge dieser die Konjunktur stützenden Maßnahme um 28 Prozent. 25. September Auf dem Gipfeltreffen in Pittsburgh verständigen sich die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrieund Schwellenländer (G20) auf einen Zeitplan zur Finanzmarktregulierung. 27. September Die Bundestagswahl führt zu einem Regierungswechsel. Die bisher regierende Koalition von CDU/CSU und SPD wird durch eine Regierungskoalition von CDU/CSU und FDP abgelöst. 12. Oktober Der Wirtschaftsnobelpreis des Jahres geht an Elinor Ostrom und Oliver Williamson. Die beiden amerikanischen Wissenschaftler erhalten den Preis für ihre Forschungen zu Marktversagen und Lösungsmöglichkeiten. 16. Oktober Der Außenwert des Euro erreicht einen neuen Höchststand und notiert leicht über 1,50 US-Dollar. Die Entwicklung wird auch als Ausdruck des allmählichen Bedeutungsverlustes des US-Dollars als weltweite Reservewährung gesehen. 28. Oktober Die CDU-Vorsitzende Angela Merkel wird im Bundestag als Bundeskanzlerin wiedergewählt. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass ein Regierungschef wiedergewählt wurde, der einer neuen Koalition vorsteht. 4. November Der amerikanische Autobauer General Motors sagt nach monatelangem Hin und Her den Verkauf von Opel an ein österreichisch-russisches Bieterkonsortium ab. Die Entscheidung ist ein schwerer Rückschlag für die deutsche Wirtschaftspolitik. 18. Dezember Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz der schwarz-gelben Bundesregierung passiert den Bundesrat und kann wie geplant am 1. Januar 2010 in Kraft treten. Damit werden Steuerentlastungen von bis zu 8,5 Milliarden Euro jährlich wirksam. 19. Dezember Der Klimagipfel von Kopenhagen geht mit einer Enttäuschung zu Ende. Staats- und Regierungschefs und hochrangige Vertreter von rund 25 Staaten konnten sich auf der Weltklimakonferenz zumindest auf den Text einer gemeinsamen politischen Erklärung verständigen.

4 Seite 04 Bericht des Vorstandes Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2009 Der Jahresverlauf 2009 wurde ebenso wie das Vorjahr von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise bestimmt. Deutschland erlebte die schwerste Rezession der Nachkriegszeit und die Wirtschaftsleistung sank um 5,0%, wobei insbesondere die erste Jahreshälfte diese negative Entwicklung stark prägte. Im weiteren Jahresverlauf kam es zu einer leichten Erholung, wenn auch auf niedrigem Niveau. Die Europäische Zentralbank (EZB) verstärkte im Jahr 2009 ihren expansiven geldpolitischen Kurs, was zu weiteren Zinsrückgängen führte. Die Aktienmärkte konnten im vergangenen Jahr einen Teil ihrer Verluste aus der Finanzmarktkrise ausgleichen. Insbesondere ab März setzte hier ein positiver Trend ein. Einlagengeschäft Die Entwicklung der Kundeneinlagen verlief äußerst positiv. Mit einer Steigerung von 18,2% liegt der Gesamtwert der Kundengelder zum bei TEUR Der rückläufige Trend der klassischen Spareinlagen aus den vergangenen Jahren ist noch vorhanden, jedoch deutlich abgeschwächt. Die stärkste Steigerung konnte mit über 30% im Bereich der befristeten Einlagen erzielt werden. Auch die täglich fälligen Einlagen (Sichteinlagen) stiegen um rund 27% auf ein hohes Niveau. Trotz der insgesamt unbefriedigenden Rahmenbedingungen konnte unsere Bank ein gutes Ergebnis erzielen. Nachstehend die Entwicklung einiger Bilanzpositionen: Bilanzsumme Die Bilanzsumme stieg um TEUR (27,7%) auf insgesamt TEUR Das starke Wachstum beruht auf einer deutlichen Erhöhung der Kundeneinlagen. Kreditgeschäft Der Hauptposten des Kreditgeschäftes, die an Kunden herausgegebenen Kredite, weisen eine Steigerung von 3,0% (insgesamt TEUR ) auf. Dieses Wachstum liegt über dem Wert vergleichbarer Kreditinstitute und ist besonders deshalb positiv zu bewerten, da dieser Anstieg zusätzlich zu den Ratenkreditvermittlungen an die Teambank AG (easycredit) erfolgte. Der deutliche Zuwachs der Passiva wurde für eigene Anlagen in Wertpapieren und Fonds genutzt. Rund 90% des Wertpapieranlagenbestandes sind dabei festverzinsliche Wertpapiere und Schuldverschreibungen, die eine sichere Planung ermöglichen. Riskante Spekulationen haben in unserem Hause keine Rolle gespielt. Alle Anlageentscheidungen beruhten immer auf einem ausgewogenen Abgleich der Chancen und Risiken. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Neben den in bankeigenen Produkten angelegten Geldern, spielte auch die Vermittlung in den Finanzverbund eine wichtige Rolle. Die Gesamtsumme aller betreuten Kundengelder liegt deutlich über der Gesamtsumme des Vorjahres bei nun rund 210 Millionen Euro. Kundengelder WGZ-Bank AG Kundendepots Union- Investment Kundendepots Schwäbisch Hall Bauspareinlagen R+V und KLV * Lebensversicherungen Anzahl 2009 Anzahl 2008 Bestand 2009 in TEUR Bestand 2008 in TEUR Neue Verträge 183 Neue Verträge 80 Neue Verträge 235 Neue Verträge *KLV = Karlsruher Lebensversicherung AG Mitglieder Die Mitgliederentwicklung war im Jahr 2009 weiter positiv. Insgesamt konnten 204 neue Mitglieder in die Genossenschaft aufgenommen werden. Der Mitgliederbestand liegt nun bei Mitgliedern (Stand ). Diese Mitglieder halten Geschäftsanteile an unserer Genossenschaftsbank. Wir danken allen Mitgliedern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

5 Bericht des Vorstandes Seite 05 Personal Zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres waren in der Bank 31 Vollzeit- und 11 Teilzeitmitarbeiter/-innen sowie 4 Auszubildende beschäftigt. Die Mitarbeiter/-innen nutzten die Möglichkeit im Jahresverlauf an insgesamt 172 Weiterbildungstagen teilzunehmen. Unser Team wurde im Jahr 2009 verstärkt durch: Herrn Bertram als Teamsprecher in Niederpleis Frau Dell als Servicekundenberaterin in Hangelar nach erfolgreicher Beendigung ihrer Ausbildung Frau Höritzsch als Servicekundenberaterin für alle Geschäftsstellen Herrn Kirch für die Funktionen Vertriebsservice, Marketing sowie die Leitung des Marktservicecenters Frau Neuhaus als neue Auszubildende Herrn Schneider für die Funktionen Organisation, Beauftragtenwesen und Wertpapierkontrolle. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihr engagiertes Mitwirken am Erfolg unserer Bank. Vermögenslage Das bilanzielle Eigenkapital sowie die Eigenmittelausstattung konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Somit hat sich auch die Solvabilitätskennziffer gem. 10 KWG verbessert. Eigenmittel, Solvabilität 2009 in TEUR Eigenkapital lt. Bilanz* Haftendes Eigenkapital Solvabilitätskennziffer** 13,9 13,4 * Passivposten 12 (Eigenkapital) ** Gesamtkennziffer gem. SolvV Wir verfügen über eine angemessene Eigenkapitalausstattung und werden auch in Zukunft der Stärkung des Eigenkapitals eine hohe Priorität einräumen. Ein negativer Einfluss der Finanzmarktkrise ist im abgelaufenen Geschäftsjahr im Hinblick auf die Vermögenslage der Bank ausgeblieben. Dies verdanken wir vor allem einer umsichtigen und vorsichtigen Anlagepolitik. Die von der Bankenaufsicht aufgestellten Verordnungen wurden im gesamten Geschäftsjahr 2009 stets eingehalten. Ertragslage 2008 in TEUR Das Betriebsergebnis vor Bewertung hat sich in 2009 deutlich auf TEUR erhöht. Dies ist vor allem auf die Zinserträge aus eigenen Geldanlagen bei Kreditinstituten und in Wertpapieren zurückzuführen. Der Anstieg der Allgemeinen Verwaltungskosten ist hauptsächlich mit der Aufstockung unseres Personalbestandes und den damit einhergehenden erhöhten Personalaufwendungen zu begründen. Erfolgskomponenten 2009 in TEUR 2008 in TEUR Zinsüberschuss Provisionsüberschuss Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwendungen b) andere Verwaltungsaufwendungen Saldo sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Betriebsergebnis vor Bewertung Bewertungsergebnis Saldo außerordentliches 0 0 Ergebnis Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Steueraufwand Einstellung Fonds für allgemeine Bankrisiken Jahresüberschuss Nach unserer Ergebnisvorschaurechnung erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr wieder ein moderates Wachstum mit einem guten Betriebsergebnis vor Bewertung. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat vor, eine Dividende von 5,50% zzgl. einer Bonuszahlung i.h.v. 1,00% auszuschütten und den Jahresüberschuss in Höhe von EUR ,13 unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von EUR 5.722,14 wie folgt zu verwenden: EUR Ausschüttung einer Dividende von 5,50%: ,23 Bonuszahlung 1,00%: ,45 Einstellung in die gesetzliche Rücklage: ,00 Einstellung in andere Ergebnisrücklagen: ,00 Vortrag auf neue Rechnung: 8.468,59 Insgesamt: ,27 Schlusswort Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern, Kunden und Verbundpartnern für die gute Zusammenarbeit und die Treue zu unserer Bank im Geschäftsjahr Die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat wurde von einer gemeinsamen Verantwortung für die Bank geprägt. Dafür bedanken wir uns recht herzlich. Raiffeisenbank Sankt Augustin eg Der Vorstand Weiterhin wurden Vorsorgen zur Abschirmung möglicher Kreditrisiken getroffen, die sich im Bewertungsergebnis darstellen. Karl-Josef Schmitz Dieter Seiler

6 Seite 06 Jahresbilanz Jahresbilanz zum Geschäftsjahr Vorjahr AKTIVA EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,56 (2.708) c) Guthaben bei Postgiroämtern 0, , Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 (0) b) Wechsel 0,00 0,00 0 darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar 0,00 (0) 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,02 (55.989) Kommunalkredite ,41 (276) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) ab) von anderen Emittenten 0,00 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) b) Anleihen und Schuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten 0,00 0 darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank 0,00 (0) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,75 (21.369) c) eigene Schuldverschreibungen 0, ,39 0 Nennbetrag 0,00 (0) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaftsbanken a) Beteiligungen , darunter an Kreditinstituten ,12 (21) an Finanzdienstleistungsinstituten 300,00 (0) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , darunter: bei Kreditgenossenschaften 0,00 (0) bei Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0 darunter: an Kreditinstituten 0,00 (0) an Finanzdienstleistungsinstituten 0,00 (0) 9. Treuhandvermögen 7.869,78 9 darunter: Treuhandkredite 7.869,78 (9) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch 0, Immaterielle Anlagewerte , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten ,02 28 Summe der Aktiva , Der vollständige Jahresabschluss 2009 und der Lagebericht tragen den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverbandes e.v.. Die abgedruckten Daten und Fakten stellen einen verkürzten Jahresabschluss dar. Der vollständige Jahresabschluss 2009 wird im Elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht und ist jederzeit auf Wunsch beim Vorstand einsehbar.

7 Jahresbilanz Seite 07 Geschäftsjahr Vorjahr PASSIVA EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig 0,00 0 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist von mehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen 0,00 0 b) andere verbriefte Verbindlichkeiten 0,00 0,00 0 darunter: Geldmarktpapiere 0,00 (0) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf 0,00 (0) 4. Treuhandverbindlichkeiten 7.869,78 9 darunter: Treuhandkredite 7.869,78 (9) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen 0,00 0 c) andere Rückstellungen , , Sonderposten mit Rücklageanteil 0, Nachrangige Verbindlichkeiten 0, Genussrechtskapital 0,00 0 darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig 0,00 (0) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage 0,00 0 c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , , d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln 0,00 0 b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten 0, , Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus unechten Pensionsgeschäften 0,00 0 b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen 0,00 0 c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften 0,00 (0)

8 Seite 08 Gewinn- und Verlustrechnung Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren ,97 91 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,41 71 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen 0, , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsverträgen 0, Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand aus Finanzgeschäften 0, Sonstige betriebliche Erträge , Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil 0, Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,11 (100) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen 8.809, Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 0, , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere 0, Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren 9.100, , Aufwendungen aus Verlustübernahme 0, Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil 0, Überschuss der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge 0, Außerordentliche Aufwendungen 0, Außerordentliches Ergebnis 0,00 (0) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern 4.134, , a. Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.722, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage 0,00 0 b) aus anderen Ergebnisrücklagen 0,00 0, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage 0,00 0 b) in andere Ergebnisrücklagen 0,00 0, Bilanzgewinn ,27 318

9 Bericht des Aufsichtsrates Seite 09 Bericht des Aufsichtsrates Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben erfüllt. Er nahm seine Überwachungsfunktion wahr und fasste die in seinen Zuständigkeitsbereich fallenden Beschlüsse. Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat und die Ausschüsse des Aufsichtsrates in regelmäßig stattfindenden Sitzungen über die Geschäftsentwicklung, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie über besondere Ereignisse. Darüber hinaus stand die Aufsichtsratsvorsitzende in einem engen Informations- und Gedankenaustausch mit dem Vorstand. Der vorliegende Jahresabschluss 2009 mit Lagebericht wurde vom Rheinisch-Westfälischen Genossenschaftsverband e.v. geprüft. Über das Prüfungsergebnis wird in der Vertreterversammlung berichtet. Ordnung befunden. Der Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses - unter Einbeziehung des Gewinnvortrages - entspricht den Vorschriften der Satzung. Der Aufsichtsrat empfiehlt der Vertreterversammlung, den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss zum festzustellen und die vorgeschlagene Verwendung des Jahresüberschusses zu beschließen. Mit dem Ablauf der diesjährigen Vertreterversammlung scheiden gem. 24 Abs. 3 der Satzung Frau Barbara Welsch und Herr Ralf Ritz aus dem Aufsichtsrat aus. Die Wiederwahl der ausscheidenden Mitglieder des Aufsichtsrates ist zulässig. Den Jahresabschluss, den Lagebericht und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses hat der Aufsichtsrat geprüft und in Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank für die geleistete Arbeit aus. Sankt Augustin, im März 2010 Barbara Welsch Aufsichtsratsvorsitzende

10 Seite 10 Aktuelles aus der Bank Vier mal Nummer Eins! Die Volksbanken Raiffeisenbanken sind die Gewinner der aktuellen Studie zur Performance deutscher Banken. *Studie August 2009 von facit München, Online Befragung von Personen Punkten durch genossenschaftliches Wesen Blickt man zurück auf das letzte Jahr, so überrascht es nicht, dass die Verbraucher stärker als zuvor die Beziehung zu Ihrer Bank überprüft und die Leistungen hinterfragt haben. Die Volksbanken Raiffeisenbanken konnten jedoch trotz turbulenter Zeiten durch ihr genossenschaftliches Wesen maßgeblich punkten. Dies ist jetzt auch wissenschaftlich belegt. Gleich vier Mal erzielten die Volksbanken Raiffeisenbanken den ersten Platz, und zwar in den Kategorien: Kundennähe: Bekanntheit und Image Kundenfokus: Beratung, Produkte und Informations-Materialien Kundennutzen: Produkt-Angebot und Mitarbeiter Kunden-Loyalität: Zufriedenheit und Wiederwahl Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und freuen uns, dass unsere genossenschaftlichen Werte Sie als Mitglieder und Kunden überzeugen. Wie können wir auch Ihre Nummer Eins sein? Sprechen Sie uns an! Interview der ARD zum Weltspartag Wirtschaftsbühne, Außenstand mit Glücksrad und Infostand im Ratssaal Handwerksmesse in Hangelar

11 Aktuelles aus der Bank Seite 11 Engagement in Sankt Augustin Auch im Jahr 2009 hat sich die Raiffeisenbank Sankt Augustin eg wieder in der Stadt und der Region engagiert. Durch Unterstützung von Vereinen und Veranstaltungen durch Spenden, durch Engagement in der Jugendarbeit und durch die Präsentation auf den Veranstaltungen in Sankt Augustin beweist die Raiffeisenbank Sankt Augustin die Verbundenheit und Kundennähe. Über EUR flossen im vergangenen Jahr an Spenden verschiedenen Einrichtungen zu. Teilweise werden diese Spenden finanziert über das Gewinnsparen unserer Kunden, bei dem neben dem Sparen und dem Gewinnen auch der Gedanke des Helfens im Vordergrund steht. Hieraus kamen Spenden z.b. für die Arbeiterwohlfahrt, das Martinsfest und auch die ortsansässigen Kirchengemeinden zustande. Lauf lassen. Die Betreuung und der Ablauf wurde vom Zentrum für Umwelterziehung Bonn / Rhein- Sieg e.v. organisiert, wofür wir uns auf diesem Wege recht herzlich bedanken. Auch andere Aktionen, wie der Milchmädchentag konnten erfolgreich mit Spenden abgeschlossen werden. Der Erlös aus dem Verkauf von Spardosen im Kuh-Design wurde von der Raiffeisenbank nochmals verdoppelt und aufgerundet. So kamen EUR zusammen, über die sich der Stadtjugendring Sankt Augustin freuen konnte. Wir freuen uns, dass wir trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage die Organisationen in der Region weiterhin unterstützen und somit einen Beitrag für Sankt Augustin und damit für Sie leisten konnten. Ebenfalls finanziert wurde im Jahr 2009 wieder eine Kinderwaldwoche. Zwanzig junge Kunden im Alter von 6 bis 11 Jahre konnten in den Sommerferien eine Woche lang die Natur erkunden und ihrer Kreativität und Geschicklichkeit spielerisch freien Kinderwaldwoche Hangelarer Spektakel Milchmädchentag Immobilien-Infotage in unseren Filialen

12 Seite 12 Jeder hat etwas, das ihn antreibt! Auftritt des Jahres! Im ersten Quartal 2009 startete die bundesweite neue Marketingkampagne der Volksbanken und Raiffeisenbanken mit dem Motto Jeder Mensch hat etwas, dass ihn antreibt.. Ziel des Bundesverbandes (BVR) war es, den Volksbanken und Raiffeisenbanken ein noch eigenständigeres und unverwechselbares Profil zu verleihen. Grundlage dafür bildet eine glaubwürdige Kommunikation, auf einer Basis mit der sich unsere Kunden identifizieren können. Motive und Filme, die Menschen in realen Situationen zeigen und die ihren persönlichen Antrieb darstellen, wurden bundesweit gezeigt. Die einzelnen Banken haben zusätzlich die Möglichkeit erhalten, die Kampagne auch auf die Region, die eigenen Kunden und die Mitarbeiter anzupassen. Wir haben durch einen Wettbewerb die aussagekräftigsten Antriebe unserer Mitarbeiter auf zwei Plakaten im Jahr 2009 festgehalten und ausgestellt. Zusammen mit dem Internetauftritt wurde die Kampagne von den Fachzeitschriften Horizont, Kontakter und News Business jeweils zur Kampagne bzw. zum Auftritt des Jahres gekürt. Wir hoffen, dass Ihnen die kundennahe Gestaltung gefällt. Übrigens: Auf der o.g. Internetseite können Sie auch den Dokumentarfilm Drang sehen. Dieser zeigt die Hintergründe der aus den Werbespots bekannten Personen und Antriebe. Auszeichnung als Auftritt des Jahres und Umsetzungsbeispiel der Kampagne in der Raiffeisenbank Sankt Augustin eg

13 Aktuelles aus der Bank Seite 13 Wem gehört eigentlich meine Bank? Banken, das sind Unternehmen, die möglichst große Gewinne machen wollen und die vor allem die Interessen anonymer Aktionäre vertreten. Auch wenn diese Meinung weit verbreitet ist, so trifft sie nicht immer zu. Bei uns als Genossenschaftsbank sind viele Kunden auch gleichzeitig Mitglied und damit Miteigentümer der Bank. Das gilt nicht nur für die Raiffeisenbank Sankt Augustin eg, sondern für alle Volksbanken und Raiffeisenbanken. Wir gehören also weder anonymen Aktionären noch werden wir aus einer entfernten Zentrale gelenkt. Wir vertreten den Menschen vor Ort und Entscheidungen werden auch hier gefällt. Das ist in der Bankenlandschaft einmalig. Trotz der Selbstständigkeit jeder einzelnen Volksoder Raiffeisenbank erhalten Sie als Mitglieder und Kunden von uns die ganze Bandbreite der Finanzdienstleistungen von der Zukunftsvorsorge bis zu speziellen Fragen der Unternehmensfinanzierung alles aus einer Hand. Dafür sorgt die Partnerschaft im Finanz-Verbund. Dazu gehören die Zentralbanken WGZ BANK und DZ BANK, mehrere Hypothekenbanken, die Bausparkasse Schwäbisch Hall, die R+V Versicherung, die Fondsgesellschaft Union Investment, die VRLeasing, die Teambank und weitere Spezialunternehmen. Dieser starke Finanz-Verbund sichert die Leistungsfähigkeit und damit auch Ihrer Raiffeisenbank Sankt Augustin eg im globalen Umfeld. Als Mitglied erhalten Sie außerdem die Möglichkeit, aktiv die Zukunft Ihrer Bank mitzugestalten. Dies ist über die Wahlen zur Vertreterversammlung und die Möglichkeit sich als Vertreter wählen zu lassen möglich. Alle Mitglieder sind dabei gleichberechtigt: Jeder hat eine Stimme, unabhängig davon, wie viele Geschäftsanteile er besitzt. Das ist anders als bei einer Aktiengesellschaft, bei denen Aktionäre mit viel eingesetztem Kapital höhere Stimmrechte haben als andere. Durch diese gleichberechtigte Mitbestimmung ist sichergestellt, dass sich die Bank an den Belangen und Interessen der Mitglieder orientiert. Als Raiffeisenbank Sankt Augustin eg sind wir natürlich daran interessiert, dass Sie sich mit allen finanziellen Wünschen an uns wenden können. Gemeinsam wird Ihr persönlicher Berater oder Ihre persönliche Beraterin gerne mit Ihnen über Ihre Ziele und Antriebe sprechen, um dann ebenfalls gemeinsam zu entscheiden, wie wir für Sie den Weg frei machen können. Und um auch kleine Wünsche leichter erfüllbar zu machen, schauen Sie doch mal auf unserer Homepage nach: Dort finden Sie alle Partner, bei denen Sie mit Ihrer VR-mehrWert-Karte Rabatte und Vergünstigungen in der Region und bei unseren Partnern im Finanz-Verbund erhalten. Der Finanz-Verbund damit Sie alles aus einer Hand erhalten

14 Seite 14 Mitgliederjubilare Mitgliederjubilare Mitgliedschaft seit über 75 Jahren VfL Sankt Augustin 1902 e.v. Mitgliedschaft seit über 60 Jahren Knecht, Peter Mitgliedschaft seit 50 Jahren Cremer, Margret Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Heimsuchung Kolb, Walter Kurscheid, Peter Luetz, Matthias von Laufenberg, Karl Mitgliedschaft seit über 50 Jahren Adrian, Andreas Beielschmidt, Heinrich Diegeler, Heinrich Eschweiler, Heinz Esser, Max Freckwinkel, Heinrich Joseph Jakob Fußhöller, Peter Gemeinnützige Baugenossenschaft eg Guth, Gustav Hainka, Johann Helten, Joseph Wilhelm Hochheim, Othmar Hoffstadt, Ilse Jonas, Maria Keller, Peter Keller, Gottfried Kerp, Heinz Knoblich, Paul Landstorfer, Franz-Xaver Lülsdorf, Franz Neuhöfer, Hans Opt Eynde, Heinz Panzenell, Hans-Alfred Ritz, Horst Schneider, Karl Schwarz, Maria Elisabeth Simon, Werner Thau, Hans-Ruediger Mitgliedschaft seit 40 Jahren Bartsch, Hans Beck, Ute Dueppenbecker, Manfred Grigat, Karl Güldenring, Eugen Henke, Willibald Hilgers, Johanna Hovenbitzer, Wolfgang Huber, Günther Kemp, Hans Josef Kraheck, Johann Leonhardt, Eitel Lichtenberg, Johann-Wilhelm Limbach, Bodo Lindenberg, Christa Oellers, Heinz-Peter Puschmann, Klemens Rosauer, Dieter Schlahn, Wolfgang Schmidt, Jürgen Schneider, Dieter Schneider, Marianne Schulte, Ingo Schwarz, Gerd Stadt Sankt Augustin Tinnes, Hans Werner-Meurer, Paul Eduard Zell, Horst-Dieter Zschimmer, Hans Zumbrock, Heinrich Johann

15 Ihre Vertreter Seite 15 Ihre Vertreter Geschäftsstelle Buisdorf Bambeck-Graf, Sabine Berger, Thomas Bernards, Monika Brambach, Werner Dahlem, Johannes Franken, Helga Gerwing, Erika Maria Herkt, Martin Kader, Walter Knipping, Josef Krebs, Sascha Lohmar, Astrid Müller, Bernhard Müller, Dorothea Müller, Heinz Jakob Müller sen., Josef Nöfer, Hans Friedrich Nüchel, Ursula Rondorf, Hans-Willi Schwellenbach, Harald Severt, Marlene Trampert, Alfons Vick, Marcus Geschäftsstelle Hangelar Behrisch, Wolfgang Blumenthal, Frank Broich, Johann-Josef Buchmüller, Ludwig Diegeler, Heinrich Dieler, Hans-Wilhelm Hartmann, Gisela Hurter, Klaus Jonen, Gerd Knecht, Werner Knörrchen, Manfred Krämer, Karin Lebrato Criado, Agustin Lichtenberg, Johann-Wilhelm Meuser, Joachim Müller, Jürgen Dieter Nolte, Henry Oellers, Heinz-Peter Ottersbach, Norbert Panzenell, Hans-Alfred Pauli, Brigitte Petter, Reinald Quadt, Wilfried Reuter, Johannes Rosse, Thomas Schell, Georg Schmitt, Alois Schuch, Helmut Schwiezer-Koch, Friedrich- Wilhelm von den Driesch, Günther Waßer, Michael Geschäftsstelle Hennef-Rott Brockerhoff, Peter Fußhöller, Jürgen Grundei, Dieter Herkenhöner, Peter Neuhöfer, Hans Reuther, Bernd Strötgen, Josef Zobel-Gillmair, Ulrike Geschäftsstelle Mülldorf Andrzejewski, Martin Ax, Karin Bauer, Markus Bauer, Ursula Bergmann, Patrick Beyer, Thomas Diederich, Hans Peter Eschenfelder, Thomas Patrick Esser, Max Eultgem, Alfred Faak, Dieter Feld-Wielpütz, Claudia Funk, Thomas Gerigk, Ekkehardt Ernst- Aloys Greeven, Elisabeth Halfmann, Jakob Heckeroth, Friedrich-Wilhelm Herchenbach, Norbert Herkenrath, Michael Hess, Bernd Himmeröder, Arnd Holstein, Günter Homscheid, Christoph Honerkamp, Anneliese Hues, Norbert Jackschath, Heiko Junk, Steffen Keil, Shirley Keller, Hans-Josef Keller, Josef Kessel, Hans-Albert Koenigsfeld, Dirk Koenigsfeld, Franz-Bruno Kolb, Gabriele Küper, Hartmut Lahr, Hans Ludwig, Katrin Luenen, Artur Markmann, Harald Paul Noll, Gert Reitmann, Hans-Uwe Rödder, Dieter Rohde, Jürgen Rösgen, Frank Schlahn, Jürgen Schmitz, Helmut Schumacher, Heinz-Peter Schumacher, Klaus Tamm, Franziska Teige, Axel Üstün, Ahmet Hasan von Franken, Andreas Waldeyer, Heinrich Warm, Brigitte Weber, Helmut Wiehlpütz, Markus Wilhelm, Barbara Wimmeroth, Hans-Reinhard Winter, Gerrit Zänker, Eva Geschäftsstelle Niederpleis Baum, Dieter Glaser, Peter Josef Becker, Andreas Berges, Gerti Clausen, Udo Drews, Lothar Paul Einfeldt, Peter Fußhöller, Martin Hauer, Günter Kraheck, Johann Kraheck-Fischer, Detlef Lück, Peter Mick, Marlies Profittlich, Carolina Rembold, Hanspeter Scheer, Andrea Schiffmann, Jürgen Michael Schmitz, Andreas Schramm, Renate Sieberz, Rita Sippel, Heinrich Georg Trittin, Peter Völker, Hans-Peter Werner, Martin Wessel, Wilfried

16 Ihre Raiffeisenbank Vorstand Geschäftsstellen Öffnungszeiten Karl-Josef Schmitz Dieter Seiler Verband Sankt Augustin-Mülldorf Am Lindenhof 2b Telefon / Telefax / Mo., Di. und Mi. Donnerstag Freitag Uhr Uhr Uhr Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.v., Münster Zentralbank WGZ-Bank AG Aufsichtsrat Barbara Welsch (Vorsitzende) Walter Wiehlpütz (stellv. Vorsitzender) Dr. Thomas Hardt Elmar Heinen Ralf Ritz Willy Schröer Prokurist Steffen Junk Sankt Augustin-Niederpleis Schulstraße 25 Telefon / Telefax / Sankt Augustin-Buisdorf Heinrich-Busch-Straße 25 Telefon / Telefax / Sankt Augustin-Hangelar Kölnstraße 77 Telefon / Telefax / Hennef-Rott Dambroicher Straße 52 Telefon / Telefax / Mo. - Fr Uhr Mo. und Do Uhr nur für Beratungen : Di., Mi. und Fr Uhr Mo. - Fr Uhr Mo. und Do Uhr nur für Beratungen : Di. und Mi Uhr Mo. - Fr. Mo., Di. und Mi. Donnerstag Freitag Uhr Uhr Uhr Uhr SB-Geschäftsstelle Beratungstermine nach Vereinbarung Nach Vereinbarung beraten wir Sie in allen Geschäftsstellen gerne von Montag bis Freitag auch bis 20:00 Uhr.

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