Leistungsbilanz inklusive1. halbjahr Emissionshaus

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1 Leistungsbilanz 2007 inklusive1. halbjahr 2008 Emissionshaus

2 2 Leistungsbilanz 2007

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 4 Der Biogas-Markt 6 Ausblick auf die EEG-Novelle 8 InvestGreen Emissionshaus 10 GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG 12 Das Portfolio des GreenGas Fonds I 14 Die Gesellschaften des GreenGas Fonds I 16 Testat des Wirtschaftsprüfers 18 Die Leistungsbilanz wurde nach den Leitlinien des Verbands Geschlossene Fonds (VGF) in der Fassung vom 27. Juni 2007, zuletzt geändert am , aufgestellt und durch einen Wirtschaftsprüfer geprüft und testiert. Sie kann über die InvestGreen GmbH, Kleinoberfeld 5, Karlsruhe bezogen werden. Digital steht sie als pdf-dokument auf der Website zur Verfügung. Auf Wunsch senden wir Interessenten gerne darüber hinausgehende Informationen zur InvestGreen GmbH zu. Angaben zum Geschäftsverlauf: Stand Redaktionsschluss: Leistungsbilanz

4 vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns, Ihnen heute die erste Leistungsbilanz der InvestGreen GmbH zu präsentieren. Sie dokumentiert das Rumpfgeschäftsjahr 2007 sowie das erste Halbjahr 2008 und damit den Geschäftsverlauf unserer Biogasbeteiligung GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG. Der Biogassektor blickt für den Berichtszeitraum auf eine ereignisreiche Entwicklung zurück: Die deutlich gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise haben die gesamte Branche stark unter Druck gesetzt. Betroffen waren die Anlagenhersteller, Projektierer, aber auch die landwirtschaftlichen Produktionsbetriebe. Vor dem Hintergrund dieser schwierigen Rahmenbedingungen hat sich unser GreenGas Fonds I gut behauptet. Verantwortlich dafür sind vor allem zwei Faktoren: Erstens, das flexible Rohstoffkonzept des Fonds, das dem Landwirt die wirtschaftliche Optimierung in der Belieferung und Bedienung der Biogasanlagen ermöglicht und zweitens die vertraglich fixierte, ergebnisorientierte Bezahlung für die Rohstoffe. Diese Bedingungen haben den Fonds weitestgehend unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung gemacht. Auch auf interner Ebene hatte der GreenGas Fonds I eine schwierige Situation zu verkraften, da über den Anlagenlieferanten aus der Schweiz, die Renergie AG, im Mai 2008 das Insolvenzverfahren eröffnet wurde. In der Folge kam es zu Verzögerungen im Bau und in der Inbetriebnahme einzelner Anlagen, die wir aufgrund gezielter Maßnahmen jedoch soweit im Rahmen halten konnten, dass sie ohne spürbare finanzielle Folgen für den Fonds blieben. Günstig auf die gesamte Biogasbranche wird sich die Novelle des Gesetzes zum Vorrang der erneuerbaren Energien (EEG) auswirken, die am in Kraft tritt. Sie sieht auf mehreren Ebenen die Anhebung der Vergütungssätze und Boni für die Energieerzeugung aus Biogas vor. Damit sind von politischer Seite positive Signale für den Ausbau der Branche gesetzt. 4 Leistungsbilanz 2007

5 Unser Biogaskonzept musste unter schwierigen Bedingungen seine Tauglichkeit beweisen und es hat sich bewährt. Das liefert uns den Grund, warum wir schon bald weitere Green- Gas-Fonds auflegen werden. Ein Nachfolger ist bereits in der Planung. Auch für die Nutzung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten verfügen wir als InvestGreen Emissionshaus über eine klar definierte Strategie. Wir haben Projekte im In- und Ausland in Vorbereitung. In allen Fragen der Projektentwicklung, der Finanzierung und der Realisierung greifen wir auf die langjährige Erfahrung der Muttergesellschaft MFG AG zurück. Damit stehen wir bereits als junges Emissionshaus auf einem soliden Fundament, das wir für die Produkte aus unserem Haus einsetzen. Unseren Geschäftspartnern, die zum guten Start unseres Emissionshauses beigetragen und unsere Arbeit positiv begleitet haben, sagen wir herzlichen Dank für ihr Vertrauen. Wir werden unsere günstige Ausgangsposition dazu nutzen, weiterhin für unsere Fondsgesellschaften gute Geschäftsergebnisse zu erzielen. Ihre InvestGreen GmbH Karlsruhe, im September 2008 Wolfgang Fettig Geschäftsführer Leistungsbilanz

6 der biogas-markt 2007 Explosion der Rohstoffpreise Nach dem Boom 2006 musste die Biogasbranche im Geschäftsjahr 2007 erhebliche Rückgänge beim Anlagen-Neubau hinnehmen. Gemäß Meldung des Fachverbands Biogas e.v. gingen bis Ende September 2007 gut 200 Anlagen mit rund 170 MW installierter Leistung neu ans Netz, nach 800 Neuanlagen mit einer installierten Leistung von rund 450 MW im Jahr Insgesamt produzierten damit Ende 2007 mehr als Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von rund MW in Deutschland ca. 6,4 Millionen Megawattstunden Strom pro Jahr. Diese Menge entspricht etwa 1,3 Prozent der gesamten Stromproduktion in Deutschland. Per Ende 2007 hat der Biogas-Strom die Umwelt um rund 6,4 Millionen Tonnen CO 2 im Jahr entlastet. Die Stagnation in der Branche traf vor allem landwirtschaftliche Biogasanlagen und damit auch die mittelständischen Anlagenhersteller. Das Auftragsvolumen in diesem Sektor ging bei einigen Anbietern um bis zu 100 Prozent zurück. Grund für die Entwicklung waren vor allem die extrem gestiegenen Kosten für nachwachsende Rohstoffe. Für die Dezitonne Getreide oder Mais mussten die Anlagenbetreiber in manchen Regionen im Vergleich zur Ernte 2006 mehr als das Doppelte bezahlen. Die Entwicklung in 2008 und die weiteren Aussichten Im ersten Halbjahr 2008 hat die anstehende Novelle des EEG im Markt für eine abwartende Haltung gesorgt. Das Klima blieb nach Aussagen des Fachverbands Bioenergie weiterhin verhalten. Erst die Verabschiedung des EEG durch den Bundestag am 6. Juni 2008 hat nach Meinung des Verbands die Rahmenbedingungen geschaffen, dass wieder Aufträge bei den Anlagenherstellern eingehen können. Die Anhebung der Grundvergütung, des NawaRo-Bonusses und des KWK-Bonusses sowie die Einrichtung eines Bonusses für den Einsatz von Gülle sind Anreize für den Markt. So prognostiziert der Präsident des Verbands, Josef Pellmeyer, dass vor allem kleine landwirtschaftliche Biogasanlagen von dem neuen EEG profitieren werden. Auch wenn der Verband einen Aufschwung in der Branche verzeichnet, erwartet er nach dem Einbruch im Jahr 2007 insgesamt, dass sich das zukünftige Gesamtvolumen des Marktes eher auf einem mit 2007 vergleichbaren Niveau weiter entwickeln wird. Prognostiziert werden Neuanlagen pro Jahr. Dabei wird eingeräumt, dass äußere Markteinflüsse wie Ölpreisentwicklung und Klimaschutzanreize die Entwicklung positiv beeinflussen können. Entwicklung von Biogas-Anlagenzahl und Leistung Biogasnutzung in Deutschland Entwicklung von Anlagenbestand inst. el. Leistung ( W) Leistungsbilanz 2007

7 Leistungsbilanz

8 ausblick auf die eeg-novelle EEG Novelle Die regenerative Energieerzeugung ist auch weiterhin ein wichtiges Thema für die Politik. Gesteckte Klimaziele auf der einen und steigende Energie- und Rohstoffpreise auf der anderen Seite haben die Regierungsparteien veranlasst, die Novellierung des Gesetztes zum Vorrang der Erneuerbaren Energien voranzutreiben. Ab dem ändern sich die Vergütungen für die erzeugte Energie aus regenerativen Quellen, wobei die Sätze für Windenergie und Biomasse deutlich ansteigen. Höhere Vergütung für Biogas Die Grundvergütung für die Verstromung von Biogas in Blockheizkraftwerken betrug auf Basis des EEG aus dem Jahre 2004 für eine Leistung bis zu 150 kw elektrisch und einem Inbetriebnahmezeitpunkt im Jahr ,99 Cent je erzeugter Kilowattstunde Strom. Bei Inbetriebnahmen im Jahr 2008 wurden für eine installierte Leistung von 150 kw Strom, bedingt durch die Degression, noch 10,83 Cent/erzeugter Kilowattstunde Strom durch die Energieversorger vergütet. Ab dem steigt dieser Vergütungssatz, auch für Anlagen, die bereits vor dem in Betrieb waren, auf 11,67 Cent/kWh und damit um ca. 7 Prozent. Auch der sogenannte NawaRo-Bonus, der Bonus für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen, steigt von derzeit 6 auf 7 Cent/kWh erzeugten Stroms. Dies stellt eine Erhöhung um über 16 Prozent dar. Darüber hinaus begünstigt das Gesetz mittels des sogenannten Gülle-Bonusses zukünftig den Einsatz von Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen mit 4 Cent je erzeugter Kilowattstunde auf die ersten 150 kw installierter elektrischer Leistung eines Blockheizkraftwerkes. Auf die folgenden 350 kw beträgt der Bonus noch 1 Cent/kWh (s. Tabelle EEG-Vergütungssätze, S. 9). Günstige Auswirkungen auf den GreenGas Fonds I Die erhöhten Vergütungssätze schaffen positive Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung des Fonds. Die Wirtschaftlichkeitsprognose im Prospekt ging von einem kalkulierten Mischsatz von 16,91 Cent/kWh erzeugter Energie aus. Darin eingeschlossen waren bereits der NawaRo-Bonus und der KWK- Bonus. Allein die Erhöhung der Grundvergütung auf 11,67 Cent/kWh und die Erhöhung des NawaRo- Bonusses um 1 Cent/kWh führt zu einer durchschnittlichen Erhöhung des gesamten kalkulierten Mischsatzes um ca. 7 Prozent auf dann ca. 18,1 Cent/kWh. Noch unberücksichtigt bleiben dabei die zusätzlichen Boni für Kraft-Wärme-Kopplung, die zum aktuellen Zeitpunkt nicht berechnet werden können. Es ist jedoch davon auszugehen, dass sich für den Großteil der Anlagen ein Teil dieser Boni zumindest anteilig realisieren lässt. 8 Leistungsbilanz 2007

9 EEG Vergütungssätze im Überblick Strom aus Biomasse Übersicht (bis 500 kw) Vergütungen nach EEG 2004 und EEG 2009 in Cent/kW Stand: Grundvergütung Bestehende Anlagen (Inbetriebnahme ab bis ) bis 150 kw bis 500 kw EEG 04 EEG 09 EEG 04 EEG : 11, : 11, : 11, : 10, : 10,83 11,67 9,90 9,75 9,60 9,46 9,32 9,90 9,75 9,60 9,46 9,32 Neuanlagen (Inbetriebnahme 11,67 9,18 ab ) Degression 1 1,5 % 1,0 % 1,5 % 1,0 % Emissionsminderungsbonus NawaRo-Bonus (Biogas anaerob) Güllebonus KWK-Bonus Wärmekonzept nach Maßgabe EEG Wärmekonzept nach Maßgabe EEG Degression erfasst Grundvergütung und Biomasseboni (NawaRo, KWK und Technologie) 2 Einhaltung der TA-Luft-Grenzwerte für Formaldehyd im Abgasstrom (60 mg/m³) 3 Wird nicht im Falle der Gaseinspeisung gewährt; 30 Prozent Wirtschaftsdüngerersatz 4 Für Altanlagen werden 3 Cent nur bis einschließlich 500 kw Leistung gezahlt (bei Gaseinspeisung nur 2 Cent) Leistungsbilanz

10 Emissionshaus Geschäftsführung der InvestGreen GmbH Wolfgang Fettig (Jahrgang 1964) ist Ge- schäftsführer der InvestGreen GmbH sowie Gründungsaktionär und seit 1994 Vorstandsvorsitzender der MFG Management und Finanzberatung AG. Seit der Fusion von MFG AG und wat (Wasser- und Abfalltechnik Ingenieurgesellschaft mbh & Co. KG) zum 1. Januar 2008 gehört er dem Vorstand der ALTUS AG an. Nach seinem Studium an der Universität Fribourg in der Schweiz mit der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften begann Herr Fettig seine berufliche Laufbahn in einem Wirtschaftsverlag in Fribourg, an dessen Aufbau er als Vorstandsmitglied und Mitgesellschafter beteiligt war. Im Anschluss wechselte er zur Karlsruher Versicherung AG, in der er verschiedene Leitungsfunktionen durchlief. Herr Fettig beschäftigt sich bereits seit Mitte der 90er Jahre mit den Erneuerbaren Energien. Er hat verschiedene Publikationen zum Thema veröffentlicht und hält Vorträge und Vorlesungen auf internationaler Ebene, zuletzt an der Universität Hanoi in Vietnam. Unter seiner Leitung hat die MFG Management und Finanzberatung AG bis Ende 2007 Windparkprojekte mit insgesamt über 80 MW sowie knapp 3 MW im Biogassektor entwickelt, finanziert und realisiert. Erfahrung und Innovation Mit ihrem ersten Beteiligungsprodukt, dem GreenGas Fonds I, hat sich die InvestGreen vom Start im Jahr 2007 an als zukunftsweisendes Emissionshaus im Bereich der Erneuerbaren Energien positioniert. Ihr spezielles Biogas-Betriebskonzept, das die Landwirte am Erfolg der Energieerzeugung beteiligt, hat die erste marktbedingte Bewährungsprobe erfolgreich bestanden. Daher ist geplant, Folgeprodukte zum GreenGas Fonds I zu emittieren und ökologisch orientierten, renditebewussten Anlegern das Segment Biogas weiterhin zu erschließen. Entsprechende Biogas-Projekte werden zur Zeit bearbeitet. Ihr Know-how bezieht die InvestGreen aus der langjährigen Erfahrung der Partner EMG GmbH und MFG AG. Mit über 80 MW installierter Leistung in Wind-, Photovoltaik- und Biomasseanlagen an Standorten im nahezu gesamten Bundesgebiet, verfügt die MFG AG über ein breites Erfahrungsspektrum, das die InvestGreen dazu nutzen wird, um dem Kapitalmarkt zukünftig auch Beteiligungen in anderen Energiesparten zur Verfügung zu stellen. Produkte in den Bereichen Windenergie und Photovoltaik im In- und Ausland sind in Vorbereitung. 10 Leistungsbilanz 2007

11 Emittierte Fonds Fakten Anzahl Fonds Bisher öffentlich angebotene geschlossene Fonds 1 GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG Vollständig platzierte Fonds 0 Fonds, die sich aktuell in der Platzierung befinden Innerhalb der letzten 10 Jahre aufgelöste Fonds Anzahl der an den angebotenen Vermögensanlagen insgesamt beteiligten Anleger zum GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG* GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG * Der Fonds wurde mit insgesamt 9 Biogasanlagen an 8 Standorten realisiert. Dies entpricht einem Gesamtfondsvolumen von 7,09 Mio. EUR. Im Prospekt waren für den Fonds 13 Biogasanlagen an 11 Standorten und ein Gesamtvolumen von 10,2 Mio. EUR vorgesehen. Landwirte am Erfolg beteiligt Das Herzstück des GreenGas Fonds I ist das Betriebskonzept GreenGas. Die Biogasanlagen werden vollständig in die Betriebsabläufe der landwirtschaftlichen Unternehmen integriert. Der Landwirt stellt die komplette Lieferung der Rohstoffe sicher, bedient die Anlage und wird prozentual an den Stromerlösen beteiligt. Damit hat er selbst ein hohes Interesse an der zuverlässigen und qualitativ hochwertigen Beschickung der Anlagen. Leistungsbilanz

12 GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG (Stand ) Beteiligungsgesellschaft Anschrift GreenGas Fonds I GmbH & Co. KG Donauring 8, Eggenstein-Leopoldshafen Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRA Eigenkapitalvolumen Fremdkapital Investitionsgegenstand EUR exkl. Agio von 5 Prozent EUR Errichtung und Betrieb von Biogasanlagen zur Produktion und Lieferung von Energie aus Biomasse Anzahl der Investoren 89 Durchschnittliche Beteiligungssumme 24 TEUR Emissionsjahr 2007 Schließung des Fonds voraussichtlich September 2008 Anzahl der Biogasanlagen im Portfolio Einkunftsart Gesamtnennleistung der Anlagen Geschäftsführung/Fondsverwaltung Treuhänder 9 Gewerbebetrieb Strom kw el Wärme kw th EMG EnergieManagement Verwaltungsgesellschaft mbh I.G. Treuhand GmbH Die wirtschaftliche Situation des Fonds Investition und Finanzierung in TEUR Währung Soll Prospekt Soll neu** Eigenkapital ohne Agio (nominal) TEUR Fremdkaptial TEUR Agio Prozent Gesamtinvestitionsvolumen TEUR Kosten der Investitionsphase* Prozent 31,37 33,70 26,02 Steuerliches Ergebnis 2007 Prozent -1,13-3,41 Ist ( ) *Bezogen auf das Eigenkapital ohne Agio. Zu den Kosten der Investitionsphase gehören u. a. Kosten für Beratung, Gründung, Mittelverwendungskontrolle, Marketing und Vertrieb, Kapitalbeschaffung und Bankgebühren. **auf Basis von 9 Anlagen und teilweise Verschiebung der geplanten Inbetriebnahmen von 2007 auf Leistungsbilanz 2007

13 Verspätete Inbetriebnahme ohne Gefährdung der Wirtschaftlichkeit Bauverzögerungen seitens der Renergie AG und verspätete Genehmigungszusagen führten bereits im Rumpfgeschäftsjahr 2007 zu der Entscheidung, einen Teil der geplanten Inbetriebnahmen in das Jahr 2008 zu verlegen. Diese Entscheidung war vor dem Hintergrund der Bedingungen des EEG wirtschaftlich sinnvoller als eine verspätete Inbetriebnahme im Jahr Da sich die Degression der Einspeisevergütung in Höhe von 1 Prozent nur auf die Mindestvergütung, nicht aber auf die Boni bezieht, ist der Verlust auf 20 Jahre gesehen insgesamt geringer, als der Gewinn, der sich durch eine verlängerte Laufzeit ergibt. In Abhängigkeit vom Ausgang des Insolvenzverfahrens der Renergie AG wird sich zeigen, in wieweit entstandene Verluste durch die verzögerten Inbetriebnahmen durch einbehaltene Zahlungen gegenüber dem Anlagenhersteller kompensiert werden können. Aus heutiger Sicht ist dies zu erwarten. Darüber hinaus werden die bereits realisierten Anlagen von den Neuerungen des für 2009 geänderten EEG deutlich profitieren. Steigende Vergütungen für den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen und Wirtschaftsdünger werden zumindest anteilig bei der Gesellschaft verbleiben und somit deren Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass im Rumpfgeschäftjahr 2007 und im ersten Halbjahr 2008 nicht alle prognostizierten Ziele erreicht werden konnten. Vor dem Hintergrund der verzögerten Genehmigungen und Inbetriebnahmen der Biogasanlagen sowie der unerwarteten Insolvenz des Herstellers Renergie AG ergibt sich eine deutliche Verringerung des geplanten Investitionskapitals. Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf die prognostizierten Auszahlungen über die gesamte Laufzeit sind nach heutiger Einschätzung jedoch sehr gering. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Fertigstellung der Biogasanlagen ohne nennenswerte Mehrkosten erfolgen kann und bisherige Investitionen hauptsächlich standortabhängig angefallen sind. Betrieb und Bewirtschaftung (Stand: ) Jahr Währung Soll Prospekt Soll neu* Ist Erträge aus Strom und Wärme 2007 EUR Betriebskosten 2007 EUR *auf Basis von 9 Anlagen und teilweiser Verschiebung der geplanten Inbetriebnahmen von 2007 auf 2008 in % Auszahlung 12 % in % 0 steuerliches Ergebnis 6 % 6 % -1,0-2,0-3,0-1, kumuliert Jahr -4,0 Soll -3,41 Ist Ab 2009 sind jährliche Auszahlungen in Höhe von anfänglich 6 Prozent p. a. steigend bis auf über 40 Prozent p. a. bezogen auf das Kommanditkapital vorgesehen. Innerhalb der Mindest-Fondslaufzeit bis zum Jahr 2028 sind Auszahlungen in Höhe von 304 Prozent geplant. In den Auszahlungen ist die Rückführung des eingesetzten Kapitals ohne Agio enthalten. Kommanditisten, die bis zum (12:00 Uhr) beigetreten sind, erhalten auf die reguläre Auszahlung aus dem Liquiditätsüberschuss des betreffenden Jahres (2009) einen Zuschlag von 20 Prozent, bezogen auf die Höhe der regulären Auszahlung. Bei Kommanditisten, die in der Zeit vom bis zum (12:00 Uhr) beigetreten sind, verringert sich der Zuschlag auf 10 Prozent. Leistungsbilanz

14 das portfolio des greengas fonds I Umfang: 9 der prospektierten 13 Anlagen Winterfeld Status: In Betrieb Inbetriebnahme: Februar 2008 Stromproduktion (netto) bis : kwh Klein-Apenburg Status: In Betrieb Inbetriebnahme: Januar 2008 Stromproduktion (netto) bis : kwh Gielsdorf Status: In Betrieb Inbetriebnahme: August 2008 Eutingen Status: 2 Anlagen in Betrieb Inbetriebnahme: Dezember 2007 Stromproduktion (netto) bis : kwh 14 Leistungsbilanz 2007

15 Zethlingen Status: In Betrieb Inbetriebnahme: Februar 2008 Stromproduktion (netto) bis : kwh Liebenwalde Status: Im Bau Geplante Inbetriebnahme: vor November 2008 Mahlwinkel Status: In Betrieb Inbetriebnahme: Juni 2008 Stromproduktion (netto) bis : kwh Audorf Status: In Betrieb Inbetriebnahme: März 2008 Stromproduktion (netto) bis : kwh Status: in Betrieb im Bau Leistungsbilanz

16 Die Gesellschaften des greengas fonds I Das Emissionshaus Gesellschaft Sitz InvestGreen GmbH Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Tel.: ; Fax: ; Gründungsjahr 2007 Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRA Stammkapital Anzahl der Mitarbeiter Geschäftsführer Beteiligungsverhältnisse Euro 1 Geschäftsführer Wolfgang Fettig, Karlsruhe 100 % MFG Management und Finanzberatung AG, Karlsruhe Geschäftsführung / Fondsverwaltung Gesellschaft Sitz EMG EnergieManagement Verwaltungsgesellschaft mbh Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Telefon: ; Fax: Gründungsjahr 2003 Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB Stammkapital Anzahl der Mitarbeiter Geschäftsführer Beteiligungsverhältnisse Euro 1 Geschäftsführer Wolfgang Fettig, Karlsruhe 50 % MFG Management und Finanzberatung AG, Karlsruhe 50 % wat Ingenieurgesellschaft mbh, Karlsruhe Treuhänderin / Geschäftsbesorgerin Gesellschaft Sitz I.G. Treuhand GmbH Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Telefon: ; Fax: ; Gründungsjahr 2007 Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB Stammkapital Anzahl der Mitarbeiter Geschäftsführer Beteiligungsverhältnisse Euro 1 Geschäftsführer Jens Stefan Dietl, Karlsruhe 100 % MFG Management und Finanzberatung AG, Karlsruhe 16 Leistungsbilanz 2007

17 Projektentwicklung, Finanzierung, Realisierung und Vorfinanzierung von Energieerzeugungs-Anlagen Gesellschaft Sitz MFG Management und Finanzberatung AG, Karlsruhe Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Telefon: ; Fax: ; Gründungsjahr 1994 Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB Grundkapital Euro Vorstandsmitglieder Wolfgang Fettig (Vorsitzender), Wilhelm Kolarsch (bis zum ) Anzahl der Mitarbeiter Aufsichtsrat 10 Mitarbeiter Dr. Walter F. Schickinger (Vorsitzender bis zum ), Dr. Peter Henigin (Vorsitzender seit ) Beteiligungsverhältnisse 18 % Dr. Walter F. Schickinger, 18 % Wolfgang Fettig, 18 % Dr. Peter Henigin, 18 % Herbert Lang, 18 % Claudius Lang, 10 % Wilhelm Kolarsch ab % ALTUS AG Seit der Fusion der MFG AG und der wat Wasser- und Abfalltechnik Ingenieurgesellschaft mbh & Co. KG zur ALTUS AG ist die ALTUS in der Lage, die gesamte Projektentwick- lung im Bereich Erneuerbare Energie zu bearbeiten, von der Machbarkeitsstudie über Finanzierung und Realisierung bis hin zu Geschäftsführung und zum technischen Betrieb. Gesellschaft Sitz ALTUS AG, Karlsruhe Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Telefon: ; Fax: ; Gründungsjahr 2008 Handelsregister Amtsgericht Mannheim, HRB Grundkapital Vorstandsmitglieder Anzahl der Mitarbeiter Aufsichtsrat Beteiligungsverhältnisse Euro* Dr. Peter Henigin (Vorsitzender), Wolfgang Fettig 50 Mitarbeiter Dr. Bernd Rombach (Vorsitzender) 29,6 % Dr. Peter Henigin, 19,6 % R&R Erste Verwaltungs KG, 11,5 % Ulrich Eymann, 11,5 % Norbert Specht, 8,6 % Dr. Fritz Schickinger, 5,4 % Wolfgang Fettig, 5,4 % Herbert Lang, 5,4 % Claudius Lang, 3,0 % Wilhelm Kolarsch * Mit der Fusion durch MFG und wat ist eine Erhöhung auf 1,22 Mio. Euro vorgesehen Leistungsbilanz

18 Testat des Wirtschaftsprüfers 18 Leistungsbilanz 2007

19 Leistungsbilanz

20 Impressum Herausgeber InvestGreen GmbH Kleinoberfeld 5, Karlsruhe Telefon: Telefax: Haftung Obwohl hinsichtlich aller Angaben, die in dieser Leistungsbilanz enthalten sind, die größte Sorgfalt angewendet wurde, bleiben Irrtümer vorbehalten. Hinweis Der GreenGas Fonds I ist bisher das einzige von der InvestGreen GmbH initiierte Beteiligungsangebot. In der Unternehmenshistorie der InvestGreen GmbH gibt es keine Fonds, die rückabgewickelt werden mussten. Fotos InvestGreen GmbH, Karlsruhe Redaktion, Gestaltung und Realisation goldwert communications gmbh, Düsseldorf

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