R+V Versicherung AG Konzerngeschäftsbericht Geschäftsbericht

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1 2002 R+V Versicherung AG Konzerngeschäftsbericht Geschäftsbericht

2 R+V auf einen Blick R+V Gruppe Vereinfachte Darstellung R+V Konzern R+V Versicherung AG R+V Komposit Holding GmbH R+V Personen Holding GmbH KRAVAG- LOGISTIC Versicherungs- AG KRAVAG- ALLGEMEINE Versicherungs- AG R+V Allgemeine Versicherung AG R+V Rechtsschutzversicherung AG R+V Lebensversicherung AG R+V Pensionsfonds AG R+V Krankenversicherung AG R+V Poistóvna a.s., Slowakei KU Filar S.A., Polen Assimoco S.p.A., Italien Assimoco Vita S.p.A., Italien R+V Luxembourg Lebensversicherung S.A. Inländische Gesellschaften Ausländische Gesellschaften Vereinigte Tierversicherung a. G. R+V Pensionsversicherung a. G. R+V Lebensversicherung a. G. R+V Konzern R+V Gruppe Gebuchte Bruttobeiträge Mio Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio Mio Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle des Geschäftsjahres Mio Laufende Erträge aus Kapitalanlagen Mio Kapitalanlagen Mio Anzahl der Versicherungsverträge Mio. 15,6 15,2 16,2 15,9 Mitarbeiter

3 Inhalt Der Bericht über die R+V Versicherungsgruppe ist illustriert mit Bildern von einer Großschadenregulierung am Beispiel der Volksbank Pirna, die beim Elbehochwasser im August 2002 überflutet wurde. Die Abbildungen (ab Seite 4) zeigen die Menschen hinter dem Versicherungsfall: vom R+V-Großschadenregulierer über die Sachverständigen bis zum Kundenbetreuer in der R+V-Direktion. Auch im schwierigen Umfeld weiter auf Erfolgskurs 5 Zwischen 11. September und Elbehochwasser 7 Unsere Leistungen für den genossenschaftlichen FinanzVerbund, seine Mitglieder und Kunden 13 Konzerngeschäftsbericht 2002 R+V Versicherung AG 25 Konzernlagebericht 26 Konzernabschluss Konzernbilanz 60 Konzern-Gewinn-und-Verlust-Rechnung 66 Konzernanhang 70 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 90 Geschäftsbericht 2002 R+V Versicherung AG 93 Lagebericht 94 Gewinnverwendungsvorschlag 122 Jahresabschluss Bilanz 124 Gewinn-und-Verlust-Rechnung 128 Anhang 131 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 144 Bericht des Aufsichtsrates 145 Versicherungsvereine verbessern Wettbewerbsposition 147 Vorstände der R+V Versicherungsgruppe 151 Aufsichtsräte der R+V Versicherungsgruppe 152 Beiräte der R+V Allgemeine Versicherung AG R+V Lebensversicherung AG 156 Anschriften 160 3

4 Am 12. August 2002 kommt das Wasser nach Pirna: Innerhalb weniger Stunden schwillt die Gottleuba, sonst kaum fünf Meter breit, zu einem reißenden Fluss an. Sie überflutet die gesamte Innenstadt und auch die Volksbank Pirna in der Gartenstraße 36. Der Keller der Bank läuft bis zur Decke voll Tiefgarage, Heizkessel, EDV-Anlage und zahlreiche Akten und Unterlagen versinken unrettbar im schmutzigbraunen Wasser. Im Erdgeschoss steigt das Wasser auf eine Höhe von 1,80 Metern. Fast zwei Wochen bleibt Pirna von der Außenwelt abgeschnitten. Erst am 25. August im nahe gelegenen Dresden hat sich die Elbe schon längst wieder in ihr altes Bett zurückgezogen gaben die Behörden auch die Altstadt von Pirna für den Verkehr wieder frei.

5 Auch im schwierigen Umfeld weiter auf Erfolgskurs 2002 war eines der schwierigsten Jahre für die Versicherungswirtschaft. Die Rahmenbedingungen konnten ungünstiger kaum sein: Konjunkturschwäche, Strukturkrise der Volkswirtschaft, Krise der Aktienmärkte und hohe Schäden durch Naturkatastrophen. Doch das Geschäftsmodell der R+V Versicherung hat sich auch im 80. Jahr des Bestehens als erfolgreich erwiesen. Denn insgesamt gesehen hat die R+V Gruppe dieses außerordentlich schwierige Jahr besser gemeistert als viele Wettbewerber. Aufgrund der starken Finanzkraft sowie der hohen Qualität von Produkten und Serviceleistungen belegte die R+V in Ratings und Rankings Spitzenplätze. Das Wachstum war in fast allen Sparten marktüberdurchschnittlich. Das vergangene Jahr hat zudem gezeigt, dass unsere strategischen Entscheidungen richtig waren. Der Einstieg in das Krankenversicherungsgeschäft in Süddeutschland und die Weiterentwicklung der Internetanwendungen verliefen erfolgreich. Ferner wirkte sich die Neuordnung der Beteiligungen im R+V Konzern positiv aus; sie trug dazu bei, die Ertragskraft des gesamten Finanzverbundes zu stärken. Die interne Unternehmensentwicklung machte erfreuliche Fortschritte. Unternehmensprozesse wurden effizienter und kundenfreundlicher gestaltet. Die Bedürfnisse der Kunden und der Vertriebspartner waren Anlass für die Entwicklung der neu eingeführten Bündelpolicen, wie z. B. die Universalpolice-Plus und die Geno-Bankpolice. Es sind unkomplizierte Produkte mit breitem Versicherungsschutz und sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Zusammenarbeit im Verbund ist gut vorangekommen. Ein Beispiel dafür sind die gemeinsam mit der Union Fonds Holding gegründeten R+V Pensionsfonds AG und compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement mbh. Im Personenversicherungsbereich gehört die R+V nun zu den wenigen Gesellschaften, die alle Produkte und Leistungen rund um den Zukunftsmarkt der privaten und betrieblichen Altersvorsorge anbieten kann. Die gemeinschaftliche Bündelung der Kräfte im FinanzVerbund brachte damit spürbare Vorteile für unsere Kunden. Allen positiven Entwicklungen zum Trotz bekam auch die R+V Versicherung die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu spüren. Sowohl die seit Jahren sinkenden Erträge der Kapitalanlagen als auch die Naturkatastrophen des letzten Jahres haben in unserem Jahresabschluss sichtbare Spuren hinterlassen. Allerdings sind wir weniger betroffen als viele unserer Wettbewerber. In einem der schwierigsten Jahre der Assekuranz haben wir nicht nur unser operatives Versicherungsgeschäft erfolgreich gemeistert, sondern zusätzlich erhebliche strategische, operative und finanzielle Leistungen für den genossenschaftlichen FinanzVerbund erbracht. Die R+V war in 2002 ein tragender Pfeiler des Verbundes. Wenn es gelingt, die Bündelung der Kräfte auch in 2003 voranzutreiben, können wir den für die gesamte Finanzbranche schwierigen Zeiten zuversichtlich entgegensehen. Dr. Jürgen Förterer Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung AG 5

6 Am 12. August, abends um halb zehn, erreicht Bankvorstand Egon Grassinger die Schreckensnachricht: Die Bank steht unter Wasser schon 70 Zentimeter hoch, gurgelt die Gottleuba durch die Kundenräume der Bank. Per Handy meldet Grassinger den Schaden an die R+V-Filialdirektion in Dresden Telefonleitungen funktionieren nicht mehr. Die Wucht des Wassers ist gewaltig: Die schlammige Brühe dringt durch die dicken Stahltüren des Tresors, Glastüren zerbrechen, Kellerwände stürzen ein. Grassinger und sein Vorstandskollege Hauke Haensel sind überzeugt: Sie werden den Anblick der Verwüstung wohl nie vergessen.

7 Zwischen 11. September und Elbehochwasser Vom Umgang der Versicherung mit Katastrophen Sicherheit und Risiko selten wurden in der Versicherungsbranche diese beiden Begriffe auf eine so harte Probe gestellt wie in den letzten beiden Jahren. Die Folgen des Terroranschlags am 11. September und des Jahrhundert-Hochwassers in Mitteleuropa haben in einem bislang ungekannten Ausmaß die Versicherer belastet und gleichzeitig ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Nüchterne Katastrophen-Bilanz der Versicherungsbranche für 2002: Weltweit richteten rund 700 Naturkatastrophen einen volkswirtschaftlichen Schaden von 55 Milliarden US$ an (2001: 35 Milliarden US$), wobei sich die versicherten Schäden auf 13 Milliarden US$ (2001: 11,5 Milliarden US$) beliefen. Das Hochwasser an Elbe, Donau und ihren Nebenflüssen verursachte allein in Deutschland Schäden von mehr als neun Milliarden Euro. Die deutsche Assekuranz zahlte etwa 1,8 Milliarden Euro für versicherte Überschwemmungsschäden. Künftig mehr und heftigere Naturkatastrophen erwartet Ein Blick in die Chronik weist auf eine alarmierende Entwicklung hin: Registrierte man in den 60er Jahren noch rund 30 große Naturkatastrophen, hat sich diese Zahl in den neunziger Jahren bereits verdreifacht. Der dabei entstandene versicherte Schaden ist nach Berechnungen führender Rückversicherer sogar um das 16- bis 20fache gestiegen. Wissenschaftler und Versicherer gehen davon aus, dass Naturkatastrophen künftig häufiger und stärker auftreten werden für 2003 wird von einigen bereits ein erneutes El-Niño-Ereignis erwartet. Auch bei den Ursachen sind sich Wissenschaftler und Versicherer einig: Das weltweite Bevölkerungswachstum, die Verdichtung der Städte sowie der globale Klimawandel durch Erderwärmung als Folge ungebremster Emission haben katastrophale Folgen. Industriegesellschaften durch Terror verwundbarer Doch nicht nur Naturkatastrophen allein fordern die Leistungsfähigkeit der Versicherungsbranche immer stärker heraus. Mit dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 kam eine völlig neue Qualität dazu. Das Hauptrisiko der hochkomplexen Industriegesellschaften liegt darin, so Prof. Dr. Matthias Haller, Risikoforscher an der Schweizer Universität St. Gallen, dass sie leichter verwundbar sind, als sie sich bisher eingestanden haben. Zwar seien für ihn, so Haller weiter, Ort und Art des Terrorakts überraschend gewesen, nicht jedoch seine Auswirkungen. Denn mit der Globalisierung ist es zu einer immer stärkeren Vernetzung vielfältiger Wirtschaftsabläufe mit einer enormen Wertekonzentration gekommen. Eine Betriebsunterbrechung in diesem komplexen Werk kann zu überproportional großen Schäden, zur Verletzung des gesamten Systems führen. Der Terroranschlag in New York verdeutlichte es: Der Einsturz des World Trade Centers brachte ein ganzes System ins Wanken mit unvorhersehbaren Auswirkungen. Die Terroristen lösten dies mit relativ geringen Mitteln aus, die sie gezielt an einer Stelle eingesetzt hatten. Katastrophen, ob scheinbar zufällig durch die Natur verursacht oder vorsätzlich durch Menschen, bergen in sich ein Risiko mit bisher unvorstellbaren Schäden. Was bedeutet dies für die Versicherungswirtschaft, deren Kernaufgabe es ist, das Leben mit Risiken zu erleichtern und damit Chancen zu eröffnen? Rest-Risiko ins Blickfeld gerückt Spätestens seit dem 11. September weiß die Versicherungswirtschaft, dass es ein Risikopotential gibt, das nach herkömmlichen Methoden allein nicht berechnet werden kann. Der große, höchst seltene Einzelfall, das so genannte Rest-Risiko, konnte bis dahin vernachlässigt bleiben. Zu gering maximal ein Prozent war die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich eintritt. 7

8 Wie gehen Versicherer in Zukunft mit diesem Rest an Risiko um? In der öffentlichen Diskussion tauchen dabei zwei grundsätzliche Fragestellungen auf: Wie definieren wir künftig Risiko, wie kalkulieren wir es und welche Vorsorgemaßnahmen sind notwendig? Und als Konsequenz: Wo liegen die Grenzen der Versicherbarkeit von Risiken? Systematisch weiterentwickelt wird das Instrumentarium an naturwissenschaftlichen, technischen und finanzanalytischen Methoden, um Risiken immer besser berechnen zu können. Wissenschaftler sind jedoch überzeugt, dass der Risikobegriff um psychologische und soziologische Aspekte erweitert werden muss. Mehr noch: Restrisiken haben es in sich, dass sie letztlich Auswirkungen gesellschaftlicher Art haben, und deshalb wird sich der Staat bei solchen Ereignissen so oder so zu engagieren haben, lautet für Haller die logische Konsequenz. Die Folgen des 11. September und des Elbehochwassers, zwei bis dahin undenkbare Einzelereignisse, machten deutlich, dass mehrere Risiken dieser Art die Versicherungswirtschaft allein nicht tragen kann. Terror-Risiken mit Extremus AG abgesichert Die Diskussion um die Versicherbarkeit von Terrorrisiken führte in Deutschland zur Gründung des Spezialversicherers Extremus AG. Dahinter stehen der Bundesverband der deutschen Industrie, die Bundesregierung und der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Denn, so GDV-Präsident Dr. Bernd Michaels: Nur Staat und Wirtschaft gemeinsam können diese neue Aufgabe bewältigen. Geeinigt haben sie sich darauf, dass Sachschäden sowie Betriebsunterbrechungsschäden bei allen Sachrisiken gedeckt werden, deren Versicherungssumme oberhalb von 25 Millionen Euro liegt. Zu diesem Zweck hat die Versicherungsbranche eine Rückversicherungskapazität von insgesamt drei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Wenn diese Schadensumme überschritten wird, haftet der Staat mit bis zu weiteren zehn Milliarden Euro, wobei die Maximalentschädigung pro Einzelrisiko 1,5 Milliarden Euro beträgt. Versicherungspflicht für Elementarschäden in Diskussion In eine ähnliche Richtung geht derzeit die Diskussion um die Versicherbarkeit von Elementarschäden, vor allem als Folge von großen Naturkatastrophen. Die finanzielle Größenordnung des Augusthochwassers macht deutlich, dass die Versicherungswirtschaft allein nicht in der Lage gewesen wäre, diese Risiken bei flächendeckender Versicherung privatwirtschaftlich zu tragen. Denn bislang sind nach GDV-Angaben nur bei zehn Prozent der Hausrat- und nur bei vier Prozent aller Gebäudeversicherungsverträge Überschwemmungsrisiken eingeschlossen. Inzwischen werden in der Politik Stimmen laut, die eine Versicherungspflicht für Elementarschäden fordern. Dahinter steckt noch ein weiterer Grund: Staatliche Soforthilfen und private Spenden für Betroffene in Katastrophengebieten verhindern nach Meinung der Politik, dass Bürger selbst mehr Verantwortung übernehmen und deshalb das Schadenrisiko durch Schutzmaßnahmen so gering wie möglich halten. Unabhängig vom Ausgang dieser Diskussion bleibt es Aufgabe der Versicherungsbranche, die zunehmenden Gefährdungen durch Elementarereignisse zu erforschen und die Risiken unter verschiedenen Aspekten zu kalkulieren. Denn auch in Zukunft nehmen Versicherer ihre Verpflichtung wahr: Sie sichern gegen Katastrophenschäden im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten ab und sie machen auf Gefahrenpotentiale und Vorsorgemaßnahmen aufmerksam. Gerade hier verfügen die Versicherer traditionell über jahrzehntelange Erfahrung und ein umfangreiches Know-how, das weit über Naturkatastrophen hinaus reicht und so verschiedene Bereiche wie Verkehr, Gesundheit oder Altersvorsorge umfasst. 8

9 Überschwemmungsrisiko mit ZÜRS besser erkennen Ein ganz wesentlicher Schritt, Überschwemmungsrisiken in Deutschland kalkulierbarer zu machen, ist die Entwicklung von ZÜRS, einem Zonierungsprogramm für Überschwemmungen, Rückstau und Starkregen. Dafür mussten Kilometer Flussläufe, das vollständige deutsche Straßen- und Wegenetz, Höhenprofile und digitale Landkarten erfasst und sinnvoll miteinander verwoben werden. Die Flut der Daten aufwändig zu kanalisieren, hat sich gelohnt. Nun genügt die Eingabe einer Adresse, um zu wissen, ob dem Gebäude eines Kunden Ungemach durch Wasser drohen könnte. Seit August 2001 können die Versicherungsunternehmen auf ZÜRS zurückgreifen, um ihren Kunden im Rahmen der erweiterten Elementarschadendeckung faire Angebote zu machen. Das ZÜRS-Programm errechnet, in welcher Gefährdungsklasse ein Haus oder Grundstück liegt. In GK 1 sind seltener als alle 50 Jahre starke Wasserschäden zu erwarten, GK 2 trifft es mindestens einmal in 50 Jahren, aber seltener als einmal in zehn Jahren. Unbill droht den Einwohnern in GK 3: Mutmaßlich alle zehn Jahre tritt dort der Ernstfall ein. Inzwischen gibt es eine vierte Gefährdungsklasse für Risiken im Deichhinterland. Nach der Gefährdungsklasse richtet sich die Prämie: je wahrscheinlicher der Schadeneintritt, desto höher ist folgerichtig der Versicherungsbeitrag. Für Häuser in typischen hochwassergefährdeten Regionen übernimmt kein Versicherer mehr das Risiko. R+V: Elementar- und Terrorschäden gedeckt Auch die R+V Versicherung stellt sich der Verantwortung, die Versicherungen im Umgang mit Katastrophen zukommt. So übernimmt die R+V Terrorschäden bis zu einer Deckungssumme von 25 Millionen Euro bei größeren Schäden springt die Extremus AG ein, an der die R+V mit fünf Prozent am Grundkapital beteiligt ist. Auch bei Naturereignissen bietet die R+V Privatleuten und Firmenkunden ergänzenden Versicherungsschutz bei Schäden durch Überschwemmung, Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen, Vulkanausbruch und Rückstau. Die Elementarschadendeckung gehört sowohl in der Geno-Bankenpolice als auch in der neu eingeführten PrivatPolice für Privatkunden als Basisabsicherung in der separaten Hausrat- und Wohngebäudeversicherung dazu. Für kleine und mittelständische Betriebe bietet die im Oktober 2002 ebenfalls neu eingeführte Universalpolice plus unter den frei wählbaren Bausteinen eine Elementardeckung. Weitaus gravierender als die Primärschäden an Gebäude, Einrichtung und Maschinenpark sind für Firmen und Banken die wirtschaftlichen Folgen. Beispiel Überschwemmung: Manchmal fällt monatelang der Umsatz aus bis die Sanierung der Hochwasserschäden abgeschlossen ist. 9

10 In diesen Fällen erstattet eine Betriebsunterbrechungsversicherung die fortlaufenden Gesamtkosten und bei industriellen und gewerblichen Betrieben auch den entgangenen Gewinn, bis der Betrieb wieder läuft. R+V: Überschwemmungsschäden geregelt Innerhalb des genossenschaftlichen Finanz- Verbundes konnte die R+V Versicherung ihre Rolle als zuverlässiger und starker Partner nach dem Jahrhundert-Hochwasser unter Beweis stellen: als Schadenregulierer bei rund 100 Genossenschaftsbanken, die unter Wasser standen. Dabei entstanden Kosten, die weit über Instandsetzungen von Gebäuden hinausgingen, denn die Flut schwemmte auch ganze Bargeldbestände weg. Einzelne Banken schlugen mit bis zu sechs Millionen Euro zu Buche. Alles in allem meldeten Privat- und Firmenkunden rund Überflutungsschäden. Insgesamt rund hundert Millionen Euro hat die R+V ausgezahlt. Als vorteilhaft für alle Beteiligten erwies sich die zügige Schadenaufnahme: Zur Unterstützung der Mitarbeiter in den betroffenen Regionen schickte R+V ein Viertel der bundesweit tätigen Regulierer ins Hochwassergebiet. Spezialisten der R+V-eigenen UMB GmbH begutachteten Bauschäden, die R+V-Tochter Sprint GmbH übernahm in vielen Fällen Trockenlegungs- und Sanierungsarbeiten und die KFZ-Sachverständigen von carexpert GmbH klärten Schäden an Autos. In vielen Fällen konnte deshalb schon wenige Tage nach der Flut mit den Zahlungen und Reparaturarbeiten begonnen werden. Risiko für Banken durch versicherte Kreditkunden senken Die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Jahrhundertflut werden vor allem die Banken noch länger in Atem halten. Von den rund durch Hochwasser geschädigten Betrieben hatten nur wenige ihr Eigentum gegen Elementarereignisse dieser Art versichert. Die meisten betroffenen Firmengebäude liegen weitab von größeren Wasserläufen. Auch viele Experten hatten die meisten der betroffenen Städte und Gemeinden kaum als überschwemmungsgefährdet eingestuft. Banken sahen sich nach der Flut mit hoch verschuldeten mittelständischen Geschäftsinhabern und Handwerkern konfrontiert, die vor dem Scherbenhaufen ihrer Existenz standen und stehen. Nicht nur, dass Firmenkunden selbst kaum in der Lage waren, ihre Bankkredite abzuzahlen, auch die Forderungen gegenüber deren Kunden kamen vielerorts hochwasserbedingt ins Stocken. Die Jahrhundertflut belastete folglich nicht nur die Versicherungswirtschaft, sondern auch die Banken. Die Konsequenzen werden nicht ausbleiben. Für die Versicherer stellt sich die Frage, wie künftig die Zeichnungspolitik bei katastrophalen Elementarschäden gestaltet werden kann. Die öffentliche Diskussion ist hier bereits in vollem Gange. Für die Banken hat sich gezeigt, dass Kreditkunden ohne entsprechende Versicherung ein hohes finanzielles Risiko bilden können. Mehr Sicherheit für die Banken bedeutet, dass sie sich selbst gegen Risiken dieser Art absichern und auch bei ihren Kreditkunden darauf achten, dass diese umfänglich gegen existentielle Risiken versichert sind. 10

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12 Bei R+V überschlagen sich in diesen Tagen die Nachrichten aus dem Überflutungsgebiet. Über die Direktion in Wiesbaden erreicht den Großschadenregulierer Heinz-Georg Reins die Information von der Überschwemmung der Volksbank Pirna. Er und seine Kollegen machen sich sofort auf den Weg in das Katastrophengebiet rund 160 Großschäden sollen sie fast vier Wochen vor Ort festhalten. Die Flut erschwert ihre Arbeit: Brücken sind fortgerissen worden, Straßen unbefahrbar, ohne Gummistiefel geht gar nichts. Reins begutachtet die Bank in Pirna, schätzt die Schadenhöhe, spricht mit den Bankvorständen und beauftragt weitere Sachverständige. Sie sollen prüfen, was saniert werden kann und was rettungslos verloren ist.

13 Unsere Leistungen für den genossenschaftlichen FinanzVerbund, seine Mitglieder und Kunden Eine starke R+V leistet einen maßgeblichen Beitrag dazu, den Erfolg des genossenschaftlichen FinanzVerbundes abzusichern und auszubauen, kommentiert Dr. Jürgen Förterer, Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung, die guten geschäftlichen Fortschritte des vergangenen Jahres. Das Geschäftsergebnis 2002 mit einem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit von 702,5 Mio. der R+V Versicherung AG belegt eindrucksvoll, dass sich der seit längerem betriebene Umbau des Unternehmens positiv auswirkt. R+V hat Organisationsstruktur, Arbeitsprozesse, Produkte, Technik und Service konsequent auf die Bedürfnisse der Kunden und Vertriebspartner ausgerichtet. Auch im vergangenen Jahr wurden zahlreiche Initiativen und Projekte gestartet, um die eigene Wettbewerbsstellung und damit auch die des gesamten Verbundes zu halten und in vielen Bereichen sogar zu verbessern. Denn das sich wandelnde Marktumfeld macht es gerade in der Versicherungsbranche notwendig, immer neue Strategien zu erarbeiten und dabei stets die Konkurrenz im Blick zu behalten. Spitzenplätze bei Ratings und Rankings Viele Kunden suchen heute mit geradezu sportlichem Ehrgeiz nach dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Ratings und Rankings der Medien spielen bei der Orientierung auf einem unübersichtlichen Markt eine immer größer werdende Rolle sie nehmen Produkte und Service der Wettbewerber ständig unter die Lupe. Dabei schnitt R+V ausgesprochen gut ab: Bei zahlreichen unabhängigen Prämien- und Leistungsvergleichen erhielt sie im vergangenen Jahr gute und sehr gute Noten. Ob Finanzkraft, Qualität der Produkte, Unternehmensimage oder Kundenservice R+V sammelte überall Pluspunkte. Gute Noten von den Kunden Dieses positive Bild wird bestätigt von einer eigenen Kundenbefragung der R+V. Rund 90 Prozent der interviewten Kunden waren mit ihrer R+V zufrieden oder sogar sehr zufrieden. In Worten bedeutet dies: Gute Erfüllung aller Kundenanforderungen, geringe Lücken. Im Vergleich zu anderen Finanzdienstleistern ist dieses Urteil ein geradezu sensationell gutes Zeugnis, so die Einschätzung des Befragungsinstituts M+M Management und Consulting GmbH in Kassel. Ob die Interviewer einen Neukunden, einen Bestandskunden ohne Schadenfall oder mit Schadenfall am Telefon hatten alle zeigten sich gleichermaßen hochzufrieden. Gerade den Verbundpartnern kann diese Bewertung Grund zur Freude geben schließlich sind sie Ansprechpartner für die R+V-Kunden am Ort. Es zeigten sich allerdings auch Bereiche, die R+V noch verstärkt angehen muss. Dazu gehören zum Beispiel Beschwerdefälle: Verärgerte Kunden trafen nicht immer auf das Verständnis, das sie erwarteten. Der Aufbau eines zentralen Beschwerdemanagements ist deshalb eines der Projekte für das laufende Geschäftsjahr. Auch wünschen sich die Kunden verständlichere Vertragsunterlagen. Die Befragung hat gezeigt: R+V befindet sich mit Produkten, Service und Beratung gegenüber den Privatkunden auf dem richtigen Weg, wenn auch an einigen Stellschrauben noch gedreht werden muss. R+V hat hierfür das weiter unten ausführlich vorgestellte Programm Verbesserung der Kundenzufriedenheit initiiert, das sich aus mehreren Projekten und Aktivitäten zusammensetzt. Denn eine zweite Umfrage hat im letzten Jahr Handlungsbedarf aufgezeigt die Vertriebspartnerbefragung. 13

14 Zufriedenheit der Vertriebspartner steigern Mehr als Vorstände, Geschäftsfeldkoordinatoren und Bankenbetreuer in den Volksbanken und Raiffeisenbanken hat R+V im letzten Jahr interviewt. Die Mehrzahl der Vertriebspartner ist zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Versicherer im genossenschaftlichen FinanzVerbund. Positiv bewertet wurde zum Beispiel die Kommunikation zwischen R+V und den Banken der regelmäßige Kontakt und die Informationen über R+V. Lob gab es auch für die Schadenregulierung: In die Schadenabwicklung fühlten sich die Banken zufriedenstellend mit einbezogen, die Schadenbearbeitung war für sie insgesamt gut nachvollziehbar. Die Befragung brachte jedoch auch Themenfelder zutage, die R+V zukünftig intensiv bearbeiten will. Ganz oben auf der Wunschliste der Vertriebspartner steht eine Überarbeitung des Beschwerdemanagements. Ein zweites Thema ist der EDV- Bereich: Die R+V-Anwendungen sollten sich harmonischer in die Abläufe und Rechensysteme der Banken einfügen. Zu einem weiteren Wunsch hat R+V bereits die Lösung zur Hand: Mitte 2003 wird ein transparentes Bezahlungssystem für die Vertriebspartner eingeführt. R+V hat die Ergebnisse aus Marktbeobachtungen, aus der Kunden- und der Vertriebspartnerbefragung sehr ernst genommen. Deshalb hat sie im vergangenen Jahr das unternehmensweite Programm Verbesserung der Kundenzufriedenheit gestartet. Dazu wurde ein ganzes Bündel von Maßnahmen geschnürt, um die Wünsche aus beiden Befragungen schnell und nachhaltig umzusetzen. Im Folgenden stellen wir einige der zentralen Maßnahmen und Pilotprojekte zur Erhöhung der Kundenzufriedenheit vor. Sie betreffen die Bereiche Technik, Strukturen und Prozesse, Kundenservice und Produkte. Technik: Neues Internet-Zeitalter für die Vertriebspartner Das Internet eröffnet viele Möglichkeiten, die Geschäftsprozesse von Banken und R+V enger miteinander zu verflechten. Herausragendes Projekt im EDV-Sektor war im vergangenen Jahr der Aufbau eines Internet-Portals für die R+V-Vertriebspartner. Zwei Ziele hat sich R+V mit ihrer Online-Strategie in einem ersten Schritt gesetzt: Zum einen will sie die Banken auf elektronischem Wege mit aktuellen Informationen und Serviceleistungen aktiv bei Beratung und Verkauf unterstützen. Darüber hinaus will R+V den Banken Online-Hilfen für den eigenen Internetauftritt zur Verfügung stellen mit dem Web- Baukasten. Er ist gefüllt mit zahlreichen Texten, Formularen und Informationen aus dem Versicherungsbereich, die die Banken in ihren eigenen Internetauftritt integrieren können. Ein nächster Schritt soll die vollständige Integration aller R+V-Anwendungen und -Daten in die zukünftigen, internet-basierten Bankensysteme sein. Mittelfristig möchte R+V den Instituten Online-Insurance anbieten. Ähnlich wie beim Online-Banking kann der Kunde dann in einer realen oder virtuellen Bankfiliale Informationen rund ums Thema Versicherung abrufen, sich Tarife berechnen lassen, eigene Verträge einsehen, individuelle Fragen stellen und geschäftliche Transaktionen abwickeln, vom Ändern der Adresse bis zur Schadenmeldung. 14

15 Prozesse und Strukturen: Reorganisation bringt Lebens- und Kompositbereich mehr Effizienz Tiefgreifende Umstrukturierungsmaßnahmen hat R+V im vergangenen Jahr sowohl im Lebens- als auch im Kompositversicherungsbereich durchgeführt. Alle Arbeitsabläufe und Prozesse wurden konsequent an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtet. Im Innendienst der R+V Lebensversicherung wurde die Ablauf- und Aufbauorganisation völlig neu gestaltet. Klare Strukturen, hohe Erreichbarkeit, kurze Bearbeitungszeiten, qualifizierte und kundenorientierte Mitarbeiter, verbindlich definierte Erfolgsfaktoren für den Kundenservice und ein darauf abgestimmtes Prozesscontrolling sorgen dafür, dass die R+V Lebensversicherung schnell und flexibel auf Kundenanforderungen reagieren kann. In der Kompositversicherung wurden die Strukturen in der Direktion und in den Direktionsbetrieben gestrafft und nach Kundengruppen ausgerichtet. Kurze Abstimmungswege, rasche Bearbeitung und eindeutige Zuständigkeiten so wie von Vertriebspartnern und Kunden in den Befragungen favorisiert sind die Ziele. Dies führte auch zu mehr Eigenverantwortung der Innen- und Außendienstmitarbeiter in ihrem Arbeitsbereich. Kundenservice: Beschwerdequote weiter rückläufig Bereits in den letzten Jahren ging die Anzahl der Beschwerden kontinuierlich zurück, sowohl was die Eingaben bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) betrifft als auch die beim R+V-Vorstand, beim Aufsichtsrat und beim Versicherungs-Ombudsmann des GDV. Das Gros der Eingaben erweist sich bei genauerer Prüfung oftmals als unbegründet. Dennoch geht R+V den Beschwerden und ihren Ursachen auf den Grund und hat weitere Verbesserungen initiiert. Ein unternehmenseinheitliches Beschwerdemanagement wird derzeit aufgebaut. Grundlage hierfür ist eine Datenbank für die Bearbeitung, Dokumentation und Auswertung der Beschwerden. Aus Beschwerden kann R+V zudem viel lernen. Sie geben wertvolle Denkanstöße für Verbesserungsmöglichkeiten der organisatorischen und inhaltlichen Abläufe. Modernes Schadenmanagement: effizient und serviceorientiert Bei R+V werden pro Jahr über eine Million Schäden bearbeitet. Das ist eine permanente Herausforderung an alle Beteiligten ihre Schnelligkeit, Freundlichkeit, Zuverlässigkeit und Erreichbarkeit. Der Schadenfall ist für den Kunden der Prüfstein für die Qualität seines Versicherers. Aktives Schadenmanagement bedeutet bei R+V die service- und rentabilitätsorientierte Steuerung von Schäden. Im Klartext: Die Erwartungen des Kunden an R+V eine zuverlässige, rasche, möglichst unbürokratische und für ihn nachvollziehbare Bearbeitung seines Schadens werden ebenso erfüllt wie eine effiziente Steuerung der Schadenprozesse von der Meldung bis zur Regulierung. 15

16 Hierzu bedienen wir uns moderner Techniken, gradliniger Abläufe und auf einzelne Schadensegmente spezialisierte Konzerngesellschaften. Eine einheitliche Qualitätssicherung harmonisiert die Geschäftsprozesse. Ziel ist es, für alle Beteiligten eine Gewinnersituation zu erreichen: für die Kunden, denen im Schadenfall schnell geholfen wird; für die Vertriebspartner, die eine reibungslose Abwicklung im Interesse der Kunden voraussetzen; und für R+V, für die eine effiziente Schadenbearbeitung ein wichtiger Ertragsaspekt ist. Produkte: Bündelpolicen ein Vertrag, viele Vorteile Meilensteine auf dem Weg zu einem straffen, übersichtlichen Versicherungsprogramm sind die neuen R+V-Bündelpolicen. Um die elektronischen Medien optimal zu nutzen, müssen die Angebote so gestaltet sein, dass sie vom Antrag bis zu den Versicherungsbedingungen möglichst einfach zu handhaben sind. Im Mittelpunkt steht die Kundensicht: Die Bündelpolicen bieten einfache, kostengünstige und flexible Kompaktlösungen. In der Regel beinhalten sie einzelne Angebote aus verschiedenen Sparten, die speziell auf die Bedürfnisse einer Zielgruppe, beispielsweise Banken oder Landwirte, ausgerichtet sind und sich im Baukastenprinzip individuell zusammenstellen lassen. Der Kunde kann sicher sein, dass die Gefahr von Versicherungslücken und Überschneidungen minimiert wurde. Mit der Einführung der neuen Bündelpolicen wurden oft auch die einzelnen Tarife überarbeitet, so dass der Kunde mit den neuen Policen nicht nur einen übersichtlicheren, sondern auch einen leistungsstärkeren Versicherungsschutz erhält mit einem sehr günstigen Preis- Leistungs-Verhältnis. Vorteil für Banken und Außendienst: R+V hat auch die Verwaltung der Policen vereinfacht, die technische Unterstützung verbessert und den Service erweitert. Mit der im Frühjahr 2002 eingeführten Geno-Bankpolice für die Zielgruppe Genossenschaftsbanken führt R+V diese Neuorientierung logisch fort, die bereits vor einigen Jahren mit der R+V-Unternehmenspolice für kleine und mittelständische Unternehmen begonnen hat. Die Geno- Bankpolice fasst 14 einzelne Policen von der Sach-Allgefahrenversicherung für bankeigene Gebäude über Vertrauensschadenversicherung bis zur Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung in einem Vertrag zusammen. Ähnlich umfangreich ist der Versicherungsschutz, den die neue R+V-Agrarpolice mit bis zu zehn Einzelverträgen den Landwirten bietet. Die dritte neue Bündelpolice ist die Universalpolice plus, ein verbessertes Nachfolgeprodukt der Universalpolice. 28 Bausteine ermöglichen branchenspezifische Versicherungslösungen für Gewerbetreibende und Eigentümer gewerblich genutzter Gebäude. Zum Jahresbeginn 2003 ging die R+V-Privatpolice mit zunächst vier Basisprodukten für den Privatkunden ausgewählte Haftpflichtrisiken, Hausrat, Wohngebäude und Rechtsschutz an den Start. Seit April 2003 wird die Auslandsreise-Krankenversicherung als Zusatzprodukt zu einem der oben genannten Basisprodukte angeboten. Vorläufig komplettiert wird die R+V-Privatpolice im Januar 2004 durch die Aufnahme einer Risiko-Unfallversicherung und der Kranken-Zusatzversicherung. 16

17 Alle fünf Durchführungswege in der betrieblichen Altersvorsorge In der Personenversicherung offeriert R+V seit 2002 nicht nur die komplette Produktpalette in der privaten Altersvorsorge, sondern gemeinsam mit der Union-Investment-Gruppe auch alle fünf Durchführungswege in der betrieblichen Altersvorsorge. Damit schöpft sie als einer der wenigen deutschen Versicherer sämtliche Möglichkeiten des neuen Altersvermögensgesetzes aus: 1. Direktversicherungen bietet die R+V Lebensversicherung, 2. die Rückdeckung von Pensionszusagen übernimmt ebenfalls die R+V Lebensversicherung, Fünf Durchführungswege der bav wo liegen die Vorteile? Direktversicherung: Hier schließt der Arbeitgeber eine Lebensversicherung zugunsten des Arbeitnehmers ab. Der Vorteil: Der Arbeitnehmer kann die Beiträge pauschal versteuern oder die Riesterförderung in Anspruch nehmen. Direktzusage: Der Arbeitgeber selbst sagt seinem Mitarbeiter eine Renten- oder Kapitalleistung zu oftmals mit Rückdeckung bei einem Lebensversicherer, ohne einen externen Versorgungsträger einzuschalten. Der Vorteil: Die Beiträge sind von der Lohnsteuer befreit, nur die Leistungen werden nachgelagert besteuert also erst im Rentenalter. Rückgedeckte Unterstützungskasse: Wird als selbstständige Versorgungseinrichtung finanziell von einem oder mehreren Unternehmen getragen. Wie bei der Direktzusage wird nachgelagert besteuert. Pensionskasse: Eine besondere Art von Lebensversicherung, die von einem oder mehreren Unternehmen getragen wird. Die Beiträge sind bis vier Prozent der BBG steuerfrei, darüber hinaus darf pauschal versteuert werden. Alternativ gilt die Riesterförderung. Pensionsfonds: Neue Versorgungsform ab 2002: Ermöglicht die Kapitalanlage mit Aktien dadurch steigt die erwartete Rendite, aber auch das Risiko. Die Beiträge sind steuerfrei bis vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung (2002: Euro). Alternativ ist die Riesterförderung möglich. 3. als rückgedeckte Unterstützungskasse fungiert die VGU (Versorgungskasse genossenschaftlich orientierter Unternehmen), 4. eine Pensionskasse ist die R+V Pensionsversicherung, die ihr bisher exklusiv für die Mitarbeiter des genossenschaftlichen Verbundes bestehendes Angebot nun auch für Firmen außerhalb des FinanzVerbundes geöffnet hat, und 5. als neuer Weg wurde die R+V Pensionsfonds AG gemeinsam mit der Union- Fonds-Holding gegründet, die als erstes Produkt eine Beitragszusage mit Mindestleistung anbietet. Durch die Vielzahl neuer Regelungen im Altersvermögensgesetz ist der Beratungsbedarf in der betrieblichen Altersvorsorge gestiegen: Deshalb hat R+V gemeinsam mit Union Investment die compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement mbh gegründet. compertis berät und betreut ihre Kunden bei der konkreten Einführung des gewählten Versorgungskonzeptes sowie langfristig bei der laufenden Verwaltung. Damit können alle Durchführungswege und auch die gesamte Beratung, Einrichtung und Verwaltung eines Versorgungswerkes aus einer Hand im genossenschaftlichen Verbund angeboten werden. R+V Krankenversicherung in Süddeutschland erfolgreich eingeführt Eine wichtige Weichenstellung hat R+V vergangenes Jahr auch bei der Krankenversicherung vorgenommen. Die Kooperation mit der Süddeutschen Krankenversicherung (SDK) wurde einvernehmlich beendet. Seither können auch die süddeutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken in Baden- Württemberg, Bayern und der Pfalz die Produkte der R+V Krankenversicherung vermitteln. Das gute Geschäftsergebnis der R+V Krankenversicherung spiegelt den erfolgreichen Markteintritt im Süden wider. 17

18 FinanzVerbund gestützt R+V hat in einem der schwierigsten Jahre für die Assekuranz den genossenschaftlichen FinanzVerbund strategisch, operativ und finanziell gestützt. Insbesondere die vorgesehene stabile Dividende von 30,5 Mio. und die hohe Sonderausschüttung von 639,5 Mio. stärken die Ertragskraft des Verbundes. Das Schütt-aus- Hol-zurück-Verfahren gewährleistet, dass die Substanz der R+V unangetastet bleibt. Mit ihrer soliden Finanzstärke weist R+V im DZ BANK-Konzern ein Spitzenrating auf und finanziert ihr Wachstum aus eigenen Mitteln. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken erwerben im Rahmen der Bündelung der Kräfte weitere 5 % Gesellschaftsanteile an R+V. Eine direkte Kapitalbeteiligung der R+V von 10 % an der Union Asset Management Holding untermauert die erfolgreich verlaufende Zusammenarbeit. Im Ergebnis wird R+V auch gesellschaftsrechtlich noch enger mit den Verbundunternehmen und der Primärstufe verflochten sein. Die Zukunft als Gestaltungsspielraum begreifen Sämtliche Prozesse und Abläufe sollen kunden- und vertriebspartnerfreundlicher werden. Zudem überprüft R+V durch regelmäßige weitere Befragungen, ob die Projekte die gewünschte Wirkung zeigen. Mit den hier vorgestellten Maßnahmen will R+V einem wesentlichen Unternehmensziel näher kommen: die Zufriedenheit von Vertriebspartnern und Kunden weiter zu erhöhen. Dazu ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess erforderlich, der auf allen Ebenen des Unternehmens vorangetrieben wird und dessen Ergebnisse wir ständig überprüfen werden, beschreibt R+V-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Förterer die anstehenden Aktivitäten. Denn gemeinsam mit den Partnern im genossenschaftlichen FinanzVerbund hat R+V beste Voraussetzungen, ihre Marktposition weiter auszubauen. Gemeinsame Marktbearbeitung sichert Wettbewerbsvorteile Gezielt will R+V zusammen mit den Vertriebspartnern die Geschäftsfeldplanung und die Marktbearbeitung verbessern. In mehreren Pilotprojekten testen R+V-Vertriebsdirektionen unterschiedliche Ansätze einer gemeinsamen Marktbearbeitung mit den Banken. Ein Vertriebsplan, basierend auf der Eckwertplanung der Bank, legt fest, welche Ertragsziele die Partner erreichen wollen und mit welchen Produkten, vertriebsunterstützenden Maßnahmen und Mitarbeitern dies geschehen soll. 18

19 Leistungen von R+V für Kunden und Vertriebspartner 2002 Bankumsätze von R+V 51,6 Mrd. Davon wurden über genossenschaftliche Finanzinstitute abgewickelt 94,9 % Versicherungsleistungen von R+V (Schadenzahlungen und Ablaufleistungen) 3,8 Mrd. Davon flossen auf Kundenkonten der genossenschaftlichen Banken 75 % Volumen der gesamten Ablaufleistungen von R+V 1,2 Mrd. Rückkaufswert der R+V-Lebensversicherungen im Bankenbestand 17,2 Mrd. Direktanlagen von R+V im Genossenschaftssektor 14,4 Mrd. Darunter Refinanzierungsdarlehen 2,5 Mrd. Hypothekendarlehen 3,9 Mrd. Vom Genossenschaftssektor an R+V vermittelte Kapitalanlagen 6,2 Mrd. Anteil des Brutto-Anlagevolumens, den R+V im oder über den Genossenschaftssektor platziert hat 63 % Durchschnittlicher Anteil des Vermittlungsgeschäfts der genossenschaftlichen Banken mit R+V-Produkten am Betriebsergebnis nach Bewertung 7,0 % Dank Zur guten Entwicklung der R+V Versicherung haben die R+V-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter maßgeblich beigetragen. Für ihren engagierten Einsatz und ihr unternehmerisches Handeln spricht ihnen der R+V-Vorstand Dank und Anerkennung aus. Der Dank gilt ebenfalls den Partnern im genossenschaftlichen Verbund, besonders den Volksbanken und Raiffeisenbanken, den genossenschaftlichen Verbänden und Zentralinstituten. Wir danken auch den Waren- und Agrargenossenschaften sowie den Straßenverkehrsgenossenschaften. Sie hatten am geschäftlichen Erfolg der R+V im Berichtsjahr erneut beachtlichen Anteil. Wertvoll war für die R+V Versicherung die Zusammenarbeit mit den ihr verbundenen Berufsständen und den für R+V tätigen selbstständigen Agenturen. Mit ihrem Dank für wohlwollende Förderung verbindet die R+V den Wunsch nach einer weiteren harmonischen und erfolgreichen Zusammenarbeit. Besonderen Dank sagt R+V allen Versicherungsnehmern und Geschäftspartnern für das den R+V Gesellschaften entgegengebrachte Vertrauen. Provisions- und Bonifikationszahlungen von R+V an die genossenschaftlichen Banken 204,4 Mio. Das sind vom Provisionsüberschuss der Kreditgenossenschaften 6,5 % Brutto-Dividende aus ,5 Mio. Das entspricht vom dividendenberechtigten Grundkapital 13,5 % 19

20 Die Partner im genossenschaftlichen FinanzVerbund Die Volksbanken und Raiffeisenbanken sind mit über 15 Millionen Mitgliedern und rund 30 Millionen Kunden ein bedeutender Faktor im deutschen Kreditgewerbe und in der deutschen Wirtschaft. Als Universalbanken bieten die Volksbanken und Raiffeisenbanken ihren Mitgliedern und Kunden eine breite Palette an Finanzdienstleistungen aus einer Hand an. Dazu tragen leistungsfähige Spezialinstitute im genossenschaftlichen FinanzVerbund bei. Die Entwicklung der Volksbanken und Raiffeisenbanken verlief im Geschäftsjahr 2002 trotz des schwierigen konjunkturellen Umfelds positiv. Die addierte Bilanzsumme stieg um 1,3 % auf 560 Mrd.. Die Kreditseite wuchs um 1,1 % auf insgesamt 340 Mrd.. Auf der Einlagenseite verzeichneten die Volksbanken und Raiffeisenbanken einen Zuwachs von 1,1 % auf 397 Mrd.. Zusammen mit der DZ BANK, der WGZ-Bank, den genossenschaftlichen Hypothekenbanken und der Bausparkasse Schwäbisch Hall betrug die addierte Bilanzsumme der genossenschaftlichen Bankengruppe 909 Mrd.. Die Möglichkeit der Mitgliedschaft war bei den Kunden weiterhin beliebt. Die Mitgliederzahl der Volksbanken und Raiffeisenbanken stieg im Jahre 2002 um auf insgesamt 15,2 Millionen Personen. Gemäß der Gesamtstrategie Bündelung der Kräfte setzte sich der Trend zur Beseitigung von Überschneidungen in den jeweiligen Marktgebieten fort. Der Bundesverband der Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) verzeichnete insgesamt 132 regionale Bankenfusionen. Die Anzahl der Volksbanken und Raiffeisenbanken reduzierte sich damit zum 31. Dezember 2002 auf Institute mit Zweigstellen. Die DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist im September 2001 durch den Zusammenschluss der GZ-Bank und der DG BANK entstanden. Das neue Institut fungiert als Zentralbank für rund Kreditgenossenschaften und als moderne Geschäftsbank mit internationaler, insbesondere europäischer Ausrichtung. Die Bilanzsumme der DZ BANK AG belief sich nach vorläufigen Angaben per Ende 2002 auf rund 185 Mrd.. Dies entspricht einem Rückgang um rund 9 % im Vergleich zum 31. Dezember Hauptursache hierfür war eine gesteuerte Reduktion der Kundenforderungen nach Maßgabe einer strikten Margen- und Risikodisziplin. Das Geschäft mit den direkt mit der DZ BANK zusammen arbeitenden Genossenschaftsbanken verzeichnete bei einem insgesamt rückläufigen Interbankgeschäft einen leichten Rückgang. Die Forderungen an Volksbanken und Raiffeisenbanken verminderten sich dabei um rund 3 % auf 37 Mrd., die entsprechende Passivposition um knapp 4 % auf 40 Mrd.. Als subsidiärer Partner der 279 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Rheinland und in Westfalen sowie als Geschäftsbank für den rheinisch-westfälischen Mittelstand konnte die WGZ-Bank Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank eg, Düsseldorf, im Jahr 2002 ihren Wachstumstrend insgesamt fortsetzen. Trotz schwacher Konjunkturentwicklung, dem spürbaren Rückgang der Aktienkurse sowie der erheblichen Aufwertung des Euro stieg die Bilanzsumme der WGZ-Bank-Gruppe um 5,2 % auf 60,3 Mrd.. Das Geschäftsvolumen erhöhte sich um 5,3 % auf 61,3 Mrd.. Wachstumsimpulse gingen vor allem von den Aktivitäten mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken aus sowie vom Bau- und Kommunalkreditgeschäft der Hypothekenbanktochter WL- Bank Westfälische Landschaft Bodenkreditbank AG. 20

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