DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0

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1 DOCHOUSE und die Forschung: Der Wandel zum Enterprise 2.0 1

2 Universität Koblenz-Landau Universität Koblenz-Landau 3 Standorte: Campus Koblenz Campus Landau Präsidialamt in Mainz 8 Fachbereiche Fachbereiche in Koblenz: Bildungswissenschaften Philologie / Kulturwissenschaften Mathematik / Naturwissenschaften Informatik Institut für Wirtschafts- und Verwaltungsinformatik Professur Schubert (Forschungsgruppe Betriebliche Anwendungssysteme) 2

3 Das Team der Forschungsgruppe Betriebliche Anwendungssysteme University Competence Center for Collaboration Technologies powered by IBM University Competence Center for Business Process Management powered by IBM 3

4 Forschung Internationale Top Forschung (Bsp. Publikationen: Journal of Strategic Information Systems) EU & Bund geförderte Forschung Industriekooperation mit vielen innovativen Unternehmen 4

5 CRM und E2 Forschungskooperation DOCHOUSE und Uni Koblenz Erfolgreiche Zusammenarbeit seit 3 Jahren Zahlreiche Abschlussarbeiten und Praktika Präsentationen auf nationalen sowie internationalen Konferenzen Portfolio an Forschungsergebnissen, z.b.: 5

6 Motivation der Enterprise 2.0 Forschung Rasantes Wachstum sozialer Medien Enterprise 2.0: Social Software in Unternehmen Kollaborative Technologien Top5 Präferenz von CIOs (Gartner, 2012) Potenzial von 20-25% Effizienzwachstum (McKinsey, 2012) E2 ist wichtig, bis sehr wichtig für den Geschäftserfolg (55-80%) (AIIM, 2011) (allfacebook.de, 2012) 6

7 Enterprise 2.0 Der Begriff wurde ursprünglich von McAfee (2006) belegt: Enterprise 2.0 is the use of emergent social software platforms within companies, or between companies and their partners or customers Die aktuelle Diskussion fokussiert besonders auf Begriffe, wie Social Business und Enterprise Social Software. Gemein haben diese mit Enterprise 2.0, Organisationen bei ihrer Kollaboration und dem Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern und Stakeholdern zu unterstützen. 7

8 8C-Framework als Ordnungsrahmen Quelle: Williams und Schubert,

9 8C-Framework als Ordnungsrahmen Quelle: Williams,

10 8C-Framework als Ordnungsrahmen Der Unternehmenskontext Contribution Compliance Content Management Change Management Quelle: Sartor,

11 Der Wandel zum Enterprise Change Management als Kernherausforderung 11

12 Enterprise 2.0 Komponenten Enterprise 2.0 ( Social Business ) Komponenten (IBM, 2011) Enterprise 2.0 Workshop - University of Koblenz-Landau

13 Workshop Motivation Warum gerade ein E2 Workshop? Um Partnern oder Interessierten einen Einblick zu geben und für den Nutzen zu sensibilisieren Motivation als wesentlicher Erfolgsfaktor in E2 Projekten (IABC Research Foundation, 2009) 13

14 Workshop Agenda Begrüßung Vorstellung der Workshopteilnehmer, Agenda und Tageskonzept Motivation und Fallbeispiele Einführung in Enterprise 2.0 und kollaborative Technologien Begriffsverständnis E2 Business Software Social Software Methoden und Frameworks E2 Systeme Vormittag Nachmittag Impulsbriefing Plattformarchitektur und Werkzeuge Erläuterung von Tools und Methoden für Break-Out-Sessions Entwicklung von Lösungsansätzen (Break-Out Sessions) Praktische Arbeit auf Plattform Individuelle Problemsituationen Konkrete Hilfestellungen Ergebnispräsentation (Wrap-Up) Enterprise 2.0 Workshop - University of Koblenz-Landau

15 Enterprise 2.0 Workshop - Glossar 15

16 E2WS - Plattform 16

17 E2WS - Plattform 17

18 Überblick der Social Software der ADTELLIGENCE GmbH Quelle: Walter & Altendorf

19 Zusammenfassung und Ausblick E2WS Ausblick Weitere Zusammenarbeit mit Teilnehmern auf der Plattform Unkomplizierte Initiierung von Folgeaktivitäten Durchführung der Workshops nicht ortsgebunden Für weitere Informationen: crm-future-lab.de Aus der Veranstaltung Computer Supported Cooperative Work, 2012 by UCC-CT 19

20 Ausblick: Enterprise 2.0 Change Management Heute (IST-Stand) Roadmaps zur Einführung neuer E2.0 Technologien Zum Teil übernommen aus anderen Disziplinen (ERP, ) oder z.b. angelehnt an Software Lebenszyklus: IST-Evaluation & Zielsetzung Bisher keine ausreichende Forschung bezüglich Einführung Signifikante Unterschiede: Business Software (ERP) vs. E2 Wandel des Unternehmens Projektumfang, -beteiligung, -steuerung Nutzungsrichtlinien Realistisch planbare E2 Initiativen IT gestützte, strukturierte Projektdurchführung Nachweisbare Projekterfolge (z.b. Mitarbeiter Adaption) Quelle: Sartor, 2012 Quelle: Diehl & Küttner,

21 Referenzen allfacebook.de - Facebook Nutzerzahlen. (2012). Abgerufen April 19, 2012, von Diehl, R., & Kuettner, T. (2012). Change Factors in Enterprise 2.0 Initiatives. Proceedings of the 25th International Bled econference. Bled, Slovenia. Gartner (2012a). Amplify the enterprise: Creating new connections with IT. Retrieved from IABC Research Foundation and Buck Consultants (2009). Employee Engagement Survey, Letzter Zugriff : IBM. (2011). Using IBM Social Business to Take Your Business Relationships to the Next Level (White paper). IBM Redbooks. Abgerufen von McAfee, A. P. (2006). Enterprise 2.0: The dawn of emergent collaboration. MIT Sloan Management Review, 47(3), McKinsey Global Institute (2012). The social economy: Unlocking value and productivity through social technologies. July, Miles, D. (2011). Social Business Systems - success factors for Enterprise 2.0 applications (White paper). AIIM. Retrieved from Sartor, N. (2012). Thematic analysis of Enterprise 2.0 in context (BSc Thesis). Universität Koblenz-Landau, Koblenz. 21

22 Referenzen Schubert, P., & Koch, M. (Hrsg.). (2011). Wettbewerbsfaktor Business Software: Prozesse erfolgreich mit Software optimieren - Berichte aus der Praxis. München: Hanser. Walter, T., & Altendorf, M. (2010). ADTELLIGENCE: Ganzheitlicher Einsatz von Social Software bei einem Startup, Schriftenreihe zu Enterprise 2.0-Fallstudien Nr. 05. Andrea Back, Michael Koch, Stefan Smolnik, Klaus Tochtermann (Hrsg.). München/St. Gallen/Graz/Frankfurt: Enterprise 2.0 Fallstudien-Netzwerk, Mai Williams, S. P., & Schubert, P. (2011). An Empirical Study of Enterprise 2.0 in Context. Proceedings of the 24th International Bled econference. Bled, Slovenia. 22

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