Langweilige Zeitung Bildkarte Westermann Nr. 68

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1 Langweilige Zeitung Bildkarte Westermann Nr. 68 So endlich ausruhen. Wo ist denn die Zeitung von heute? Ah da! Oh, was steht denn da?,,schüler in der Schule überlastet", den muss ich durchlesen...sehr gut, der Unterricht wird vereinfacht. So ist das super. Ich bin mal gespannt, wie lange es dauert bis das eingeführt wird. Wäre sehr toll, wenn es schnell eingeführt wird. Man muss schon sagen, dass das eine gute Idee ist. Naja egal, jetzt erst mal die Aufgaben machen, die ja bald weniger werden...oder doch nicht, die Aufgaben können warten. Hier, mal erst ins Wetter reinschauen. Morgen 28 C Sonne und übermorgen nur 10 C bei Regen? Dass so was im Sommer möglich ist, habe ich ja noch nie gehört. Ist bestimmt wieder so ein Druckfehler, die sehr oft vorkommen. Aber auch egal jetzt. Findet man hier nichts Interessantes? Da vielleicht?,,steuersünder mit 100 Schulden in Spanien gefasst. Na wen interessiert schon sowas?! Mich nicht! Dann muss ich wohl leider weitersuchen. Ich muss ja noch Aufgaben machen. Es ist aber noch nicht so spät, also kann ich noch weiterlesen, in der Hoffnung, dass ich was finde. Aber nach dem ich hundertmal geblättert habe, wird das wohl nicht mehr der Fall sein. Also, dann muss ich jetzt doch die Aufgaben machen und kann danach vieleicht wieder reinschauen. Aber jetzt erst mal arbeiten.

2 Einsamkeit Bildkarte Westermann Nr. 48 Was soll ich nur machen? Ich bin im Altenheim, der Doktor hat mich angerufen und sagte, meine Oma habe nicht mehr lange zu leben. Ich bin sofort hingefahren um sie zu besuchen, ich setzte mich vor sie und fragte:,, Wie geht es dir? Sie antwortete:,, Wer bist du? Eine Träne kullerte über meine Wange, als ich das hörte, meine Oma kennt mich nicht mehr. Der Doktor sagte, sie sei an Demenz erkrankt und würde sich nicht mehr an viele Dinge erinnern, aber dass sie sich nicht mehr an mich erinnert, brach mir das Herz. Ein Gefühl von Einsamkeit erfasste mich, jetzt hatte ich bald keinen mehr in meiner Familie. Meine Eltern starben als ich klein war. Dieser Gedanke machte mich so traurig, dass ich anfing zu weinen. Es schien als würde die Zeit um mich herum stehen bleiben. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf. Jetzt begann ich alles zu realisieren: Meine Oma wird bald sterben und dann bin ich ganz allein. Wie soll es jetzt für mich weiter gehen? Was soll ich tun? Ich habe keine Ahnung.

3 Bildkarte Westermann Nr. 34 Mein neues Leben Seit dem wir in die neue Stadt gezogen sind ist alles anders Die Schule ist total komisch und die Leute hier sind fies. Immer und immer wieder stell ich mir die Frage:,,Warum? Warum hab ich das getan? Warum konnte ich nicht da bleiben? Dann wäre jetzt alles in Ordnung. Meine alten Freunde würden mit mir reden und würden mich nicht ignorieren. Ich vermisse alle Am meisten meine beste Freundin. Seitdem sie weg ist, fühl ich mich ganz leer und einsam. Ich hab versucht meine Eltern zu überreden, dass wir wieder wegziehen, aber das hat nicht geklappt. Sie lieben die neue Stadt. Aber ich nicht. Jeden Tag gehe ich zum See und denk darüber nach. Ich falle in einen sogenannten Wachtraum. Manchmal fang ich an zu weinen, weil ich den ganzen Stress nicht mehr aushalten kann. Ich hab mir sogar überlegt, einfach wegzugehen an einen fremden Ort, wo alles in Ordnung ist, aber ich vermute, der ist sehr schwer zu finden. Irgendwann muss ich mich damit abfinden. Ich weiß nicht, wann, irgendwann kommen wir, aber ich hoffe, so schnell wie möglich, denn ich halte dieses traurige Gefühl nicht mehr aus.

4 Zu: E.Hopper Automat Das Date Soll ich wirklich zu dem Date gehen? Vielleicht sieht er ja nicht so aus, wie er sich beschrieben hat. Naja, ich werde einfach mal hingehen. Wie viel Uhr ist es? Oh, schon 20 Uhr! Ich komme noch zu spät. Schnell ins Auto. Ob er schon da ist? Endlich! Da ist die Bar. Ist der Mann, der betrunken ist, mein Date? Ich hoffe es nicht. Ich werde einfach rein gehen und mich hinsetzen. Dort hinten, von dort sehe ich die Tür. Ich werde mir mal was zu trinken bestellen. Mhm..., ich hätte Lust auf Sex on the Beach. Er ist immer noch nicht da und es ist schon halb neun. Kommt er noch? Wurde ich verarscht? Ich werde einfach noch warten. Ist er das? Er kommt auf mich zu. Ja, er ist es. Er sieht so gut aus. Das Date kann nur gut werden. Ich hoffe wir lernen uns kennen und treffen uns öfter und vielleicht entwickelt sich eine Beziehung draus.

5 Zu : E. Munch Der Schrei Der Kampf gegen mich selbst Ahh, was mach ich hier? Wie bin ich hierhergekommen? Überall diese Menschen. Sie starren mich an. Warum? Warum? Warum! Was habe ich denen nur angetan.... Warum? Beruhig dich. Ich. Ich erinnere mich. Ich bin auf... auf der Brücke vom Krankenhaus. Ja, ja ich erinnere mich. Oh, ich liebe diese Brücke. Aber, ich muss aufpassen. Aufpassen. Sie dürfen mich nicht finden. Diese Männer. Diese großen Männer mit den weißen Sachen. Nein, jetzt nicht mehr. Nein. Alles ist rot. Überall ist es rot. Nein, warum. Rot... rot wie, wie Blut. Nein, nein. Ahh. Ich... ich habe sie umgebracht. Mörder, Mörder. Tot, alle tot. Sie haben es aber herausgefordert. Nein, nein. Du Mörder. Sie haben es nicht verdient. Tot, alle tot. Überall rot, rot wie Blut. Weg, weg. Blut an mir. Meine Hände voller Blut. Ahh! Hilfe, Hilfe überall Blut. Sie sind tot und ich lebe. Muss hier weg. Weg. Das Meer. Das dunkle tiefe Meer. Ich muss nur bis zum Ende der Brücke gehen. Dort wartet es. Es wartet auf mich, auf meinen Tod. Aber nein, ich habe es nicht verdient, so leicht mein Leben zu lassen. Nein. Muss mich quälen. Ich habe sie gequält. Weiß wurde zu Rot. Alle tot... alle tot.

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