Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen"

Transkript

1 Annelen Schulze Höing Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Pflegebedarfsanalyse, Planung, Dokumentation gemäß H. M. B.-W-Hilfeplanung Verlag W. Kohlhammer

2 Geleitwort 9 Danksagung 11 Wegweiser zur Handhabung 13 1 Pflegerische und haftungsrechtliche Aspekte in der Betreuung von Menschen mit geistigen Behinderungen Haftungsrechtliche Aspekte bei der Übernahme von Pflege 17 Grundpflege 18 Behandlungspflege 18 Ärztliche Delegation Anforderungen an die Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Pflege und Sexualität 20 Bedeutung der sexuellen Identität 20 Beratung im Umgang mit Sexualität 21 Selbstbefriedigung 22 Schwangerschaftsverhütung 22 Sexueller Missbrauch 23 Projektion Alterungsprozess und Umgang mit Sterben und Tod 23 Wahrnehmung und Selbstbild 24 Umgang mit Sterben und Tod 25 1 Konzeptionelle Ansätze zur Integration von Pflege 27 2 Einführung in das Instrument Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung Pflegediagnosen 38 Aufbau und Anwendung von Pflegediagnosen 39 Unterscheidung von ärztlicher und pflegerischer Diagnostik Pflegeprozess 42 3 Erläuterungen der Arbeitsweise mit dem Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung Fallbeispiel Protokoll Pflegebedarfsanalyse Ausfüllanleitung Protokoll Pflegebedarfsanalyse" 52

3 4 Hilfeplanung, Dokumentation und Aktenführung 58 Gesetzliche Anforderungen Erstellung von Hilfeplänen 59 1 Arbeitsaufteilung und Vorgehen bei der Erstellung von Hilfeplanungen Feststellung des Hilfebedarfs 59 Beschreibung von Zielen Anforderung an eine pflegefachliche Dokumentation Grundsätze fachgerechter Dokumentation 62 Verlaufsdokumentation - Berichte Auswahl und Aufbau des Dokumentationssystems 64 EDV-gestützte Dokumentation oder handschriftliche Dokumentation? Führung und Archivierung von Klientenakten 65 II Pflegethemen - Individuelle Basisversorgung 69 5 Ernährung (Item 8) Einführung in den Bereich Ernährung Ernährungsgewohnheiten Beurteilung des Ernährungszustands Überwachung von Nahrungs- und Trinkmenge Diabetes mellitus Sondenernährung Pflegediagnose Überernährung 92 Vertiefendes Fachwissen Überernährung Pflegediagnose Unterernährung 98 Vertiefendes Fachwissen Unterernährung Pflegediagnose Irritation der Mundschleimhaut 103 Vertiefendes Fachwissen Irritation der Mundschleimhaut Pflegediagnose Gefahr von Flüssigkeitsmangel 108 Vertiefendes Fachwissen Gefahr von Flüssigkeitsmangel Pflegediagnose Schluckstörungen 112 Vertiefendes Fachwissen Lebensmittelauswahl und Notfallmaßnahmen bei Schluckstörungen Pflegediagnose Risiko der Aspiration Körperpflege (Item 9) Einführung in die Körperpflege 123 Hygieneanforderungen Pflegediagnose Unterstützungsbedarf bei der Körperpflege 128 Basal stimulierende Körperpflege und Förderung Pflegediagnose Hautschädigung Hautschäden im Überblick Dekubitus 141

4 6.4.2 Intertrigo Pilzerkrankungen (Mykosen) Chronische Wunden Persönliche Hygiene/Toilettenbenutzung (Item 10) Pflegediagnose Unterstützungsbedarf bei der Ausscheidung Pflegediagnose Stuhlinkontinenz Einführung in das Thema Harninkontinenz Analyse des Miktionsprofils über ein Miktionsprotokoll Kriterien zur Beurteilung von Urinausscheidungen Umgang mit Blasenverweilkathetern (Dauerkathetern) Pflegediagnose Einnässen 163 Vertiefendes Fachwissen Einnässen Pflegediagnose Harninkontinenz Formen der Harnkontinenz 166 Verdacht auf Belastungsinkontinenz 166 Verdacht auf Dranginkontinenz 167 Verdacht auf Inkontinenz bei chronischer Harnretention Pflegediagnose Obstipation 168 Vertiefendes Fachwissen Obstipation Pflegediagnose Diarrhöe 172 Vertiefendes Fachwissen Diarrhöe Aufstehen/zu Bett gehen (Mobilität) (Item 11) Pflegediagnose eingeschränkte Mobilität Pflegediagnose Kontrakturrisiko 181 Vertiefendes Fachwissen Kontrakturrisiko Risikodiagnose Sturzrisiko 184 Vertiefendes Fachwissen Sturzrisiko und Sturzprophylaxe Pflegediagnose Schlafstörungen 191 Vertiefendes Fachwissen Schlafstörungen 195 III Kommunikation und Orientierung Kompensation von Sinnesbeeinträchtigungen und Sprachstörungen (Item 22) Pflegediagnose eingeschränkte Sprachfähigkeit 198 Vertiefendes Fachwissen Sprachstörungen Pflegediagnose eingeschränkte Hörfähigkeit 203 Vertiefendes Fachwissen Hörstörungen 206 Demenz und Hörschädigung Pflegediagnose eingeschränkte Sehfähigkeit 211 Vertiefendes Fachwissen zu Sehstörungen und Blindheit 215

5 9.4 Pflegediagnose eingeschränktes Tast- und Berührungsempfinden 218 Vertiefendes Fachwissen zum Tast- und Berührungsempfinden Pflegediagnose Verwirrtheit 222 Demenzerkrankungen 230 IV Spezielle pflegerische Erfordernisse und Umgang mit Medikamenten (medizinische Pflege) Spezielle pflegerische Erfordernisse (Item 32) Pflegediagnose akuter Schmerz Pflegediagnose chronischer Schmerz 241 Vertiefendes Fachwissen akuter und chronischer Schmerz Pflegediagnose eingeschränkte Selbstreinigungsfunktion der Atemwege Vertiefendes Fachwissen eingeschränkte Selbstreinigungsfunktion der Atemwege Pflegediagnose venöse Durchblutungsstörungen 259 Vertiefendes Fachwissen venöse Durchblutungsstörungen Pflegediagnose periphere arterielle Durchblutungsstörungen 269 Vertiefendes Fachwissen arterielle Durchblutungsstörungen 272 Folgeerkrankungen arterieller Durchblutungsstörungen Pflegediagnose Flüssigkeitsansammlung im Gewebe Umgang mit Medikamenten 280 Medikamente richten und Medikamentenvergabe Stoma: Künstlicher Darm- oder Blasenausgang 283 Psychische Auswirkungen 283 Pflegerische Maßnahmen im Umgang mit dem Stoma 284 Literatur 287 Stichwortverzeichnis 293 PLUS I 5, Folgende Materialien erhalten Sie in unserem Buchshop unter ContentPLUS. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der vorderen Umschlaginnenseite. Gesprächsleitfaden Pflegeerfassung Protokoll Pflegebedarfsanalyse

Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen

Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Annelen Schulze Höing Pflege von Menschen mit geistigen Behinderungen Pflegebedarfsanalyse, Planung, Dokumentation gemäß H. M. B.-W-Hilfeplanung Verlag W. Kohlhammer Pharmakologische Daten verändern sich

Mehr

Pflegebedarfs-Analyse und Standardentwicklung in der Eingliederungshilfe

Pflegebedarfs-Analyse und Standardentwicklung in der Eingliederungshilfe Pflegebedarfs-Analyse und Standardentwicklung in der Eingliederungshilfe Ein Schritt zur Sicherung der Pflegequalität im Rahmen teilhabeorientierter Förderpflege Annelen Schulze Höing Berlin, 24.11.08

Mehr

Was haben das Strukturmodell, Ergebnisqualität, das Neue Begutachtungsassessment und Expertenstandards miteinander zu tun?

Was haben das Strukturmodell, Ergebnisqualität, das Neue Begutachtungsassessment und Expertenstandards miteinander zu tun? Was haben das Strukturmodell, Ergebnisqualität, das Neue Begutachtungsassessment und Expertenstandards miteinander zu tun? Andreas Büscher Wissenschaftliche Leitung des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Allgemeines... 1. II Pflegediagnosen... 59

Inhaltsverzeichnis. I Allgemeines... 1. II Pflegediagnosen... 59 IX Inhaltsverzeichnis I Allgemeines... 1 1 Grundlagen und Vorbemerkungen... 3 Der Begriff Pflegediagnose... 4 Pflegediagnostik und Aufwandsdarstellung... 8 Ziele des Formulierens von Pflegediagnosen...

Mehr

Inhaltsverzeichnis Pflegestandards nach Pflegemodell Krohwinkel (AEDL) - ambulant -

Inhaltsverzeichnis Pflegestandards nach Pflegemodell Krohwinkel (AEDL) - ambulant - Inhaltsverzeichnis Pflegestandards nach Pflegemodell Krohwinkel (AEDL) - ambulant - G = Grundpflege B = Behandlungspflege P = Prophylaxen S = Soziale Betreuung K = Krankheitsspezifische Standards N = Standards

Mehr

Expertenstandards in der ambulanten Pflege

Expertenstandards in der ambulanten Pflege Expertenstandards in der ambulanten Pflege Hamburg, 16.11.2013 1 Alpenland Pflegeheime Berlin GmbH Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG) mit dem Inkrafttreten des Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG)

Mehr

Expertenstandards als Unterstützung und nicht als bürokratisches Ärgernis in der fachlichen Pflege einsetzen

Expertenstandards als Unterstützung und nicht als bürokratisches Ärgernis in der fachlichen Pflege einsetzen Wenn Papier die Geduld verlieren könnte Berlin, 26.03.2014 Expertenstandards als Unterstützung und nicht als bürokratisches Ärgernis in der fachlichen Pflege einsetzen Andreas Büscher Expertenstandards

Mehr

1.1 Arbeitsbereiche der Pflege auf der Stroke Unit... 13 1.2 Pflege als Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben... 18 Fazit... 23 Literatur...

1.1 Arbeitsbereiche der Pflege auf der Stroke Unit... 13 1.2 Pflege als Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben... 18 Fazit... 23 Literatur... Geleitwort zur 2. Auflage... 11 Geleitwort zur 1. Auflage... 12 1 Die Rolle der Pflege auf der Stroke Unit... 13 Anne-Kathrin Cassier-Woidasky 1.1 Arbeitsbereiche der Pflege auf der Stroke Unit... 13 1.2

Mehr

Demenz die Ver-rückte Welt im Alter *

Demenz die Ver-rückte Welt im Alter * N R. 1 Demenz die Ver-rückte Welt im Alter * I Einführung in das Thema Demenz II Das Verhalten und die Gefühlswelt Demenzerkrankter III Die 10-Minuten Aktivierung IV Auswahl, Anwendung und Auswertung von

Mehr

Produktkatalog Pflegeberatung

Produktkatalog Pflegeberatung Produktkatalog Pflegeberatung Ratgeber und Info-Flyer Ausgabe März 2014 Caritas-Arbeitsgemeinschaft der Sozialstationen in Rheinland-Pfalz und im Saarland MRSA (Methicillin resistenter Staphylococcus aureus)

Mehr

Die Einschätzung des Kontinenzstatus von Pflegeheimbewohnerinnen

Die Einschätzung des Kontinenzstatus von Pflegeheimbewohnerinnen Die Einschätzung des Kontinenzstatus von Pflegeheimbewohnerinnen Dipl. Pflegewirtin (FH), Krankenschwester Pflegefachbereich Kontinenzberatung Bethanien-Krankenhaus Heidelberg Email: mmueller@bethanien-heidelberg.de

Mehr

Palliativpflege bei Demenz

Palliativpflege bei Demenz Palliativpflege bei Demenz Ein Handbuch für die Praxis Bearbeitet von Monique Weissenberger-Leduc 1. Auflage 2009. Taschenbuch. xi, 257 S. Paperback ISBN 978 3 211 89351 7 Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm

Mehr

Anlage 3 zum RS Abtl. 5 LASV 12/2001 Erfassung der Ausgangssituation von Menschen mit Behinderung im Land Brandenburg

Anlage 3 zum RS Abtl. 5 LASV 12/2001 Erfassung der Ausgangssituation von Menschen mit Behinderung im Land Brandenburg Anlage 3 zum RS Abtl. 5 LASV 12/2001 Erfassung der Ausgangssituation von Menschen mit Behinderung im Land Brandenburg Allgemeine Angaben Name, Vorname :... Datum:... Geburtsdatum: Name der Einrichtung

Mehr

Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe 17. Vorwort 20. Hinweis 22. Danksagung des Verlages Jones & Bartlett 22

Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe 17. Vorwort 20. Hinweis 22. Danksagung des Verlages Jones & Bartlett 22 Inhaltsverzeichnis Geleitwort zur deutschsprachigen Ausgabe 17 Vorwort 20 Hinweis 22 Danksagung des Verlages Jones & Bartlett 22 Zum Gebrauch des Handbuchs 23 Zugang zu Pflegediagnosen 25 Anwendung pflegediagnostischer

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Pflegedienst Schnelle Hilfe

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Pflegedienst Schnelle Hilfe Qualität des ambulanten Pflegedienstes Pflegedienst Schnelle Hilfe Seestraße 9, 12345 Hafenstadt Tel: 0123/45678 Fax: 0123/45679 schnelle.hilfe@xls.de www.schnelle-hilfe-hafenstadt.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Kommentar der stationären Pflegeeinrichtung 1.0. sehr gut. sehr gut 18.11.2015-19.11.2015. Regelprüfung. Pflege und medizinische Versorgung

Kommentar der stationären Pflegeeinrichtung 1.0. sehr gut. sehr gut 18.11.2015-19.11.2015. Regelprüfung. Pflege und medizinische Versorgung ab dem 1. nuar 2014 Qualität der stationären Pflegeeinrichtung St. Mauritz-Freiheit 52, 48145 Münster Tel: 0251/27078-0 Fax: 0251/27078-106 1.5 gut 1.0 1.0 1.0 1.2 1.2 1.2 Erläuterungen zum Bewertungssystem

Mehr

Behinderung und Pflege

Behinderung und Pflege Behinderung und Pflege Vortrag im Rahmen des Symposiums Alter und Behinderung Prof. Dr. Sabine Kühnert 14.5.2014 in Dortmund 1 Übersicht 1. Einige Anmerkungen zur Bedeutsamkeit des Themas Behinderung und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive... 33 U. Hagg-Grün

Inhaltsverzeichnis. 1 Gebrechlichkeit (Frailty)... 1 T. Nikolaus. 2 Immobilität und Failure to Thrive... 33 U. Hagg-Grün XI 1 Gebrechlichkeit (Frailty)................................ 1 1.1 Fallbeispiel: Kraftlos und gebrechlich.......................... 2 1.2 Weiterführende Fragen zum Fallbeispiel........................

Mehr

Brigitte Sachsenmaier. Inkontinenz. Hilfen, Versorgung und Pflege. Unter Mitarbeit von Reinhold Greitschus. schlulersche Verlagsanstalt und Druckerei

Brigitte Sachsenmaier. Inkontinenz. Hilfen, Versorgung und Pflege. Unter Mitarbeit von Reinhold Greitschus. schlulersche Verlagsanstalt und Druckerei Brigitte Sachsenmaier Inkontinenz Hilfen, Versorgung und Pflege Unter Mitarbeit von Reinhold Greitschus schlulersche Verlagsanstalt und Druckerei Inhalt Vorwort 11 1. Einleitung 13 1.1. Was ist Inkontinenz?

Mehr

Zugriff auf Ihre Online-Inhalte... I 3. Welche Vorteile ergeben sich für Sie, wenn Sie mit diesem Handbuch arbeiten?... IV 1

Zugriff auf Ihre Online-Inhalte... I 3. Welche Vorteile ergeben sich für Sie, wenn Sie mit diesem Handbuch arbeiten?... IV 1 Inhalt Vorwort...................................................................... I 1 Zugriff auf Ihre Online-Inhalte.................................................. I 3 Autorenverzeichnis......................................................

Mehr

Die modulare Pflegevisite Version 1.02

Die modulare Pflegevisite Version 1.02 Die modulare Pflegevisite Version 1.02 Ein Instrument zur Qualitätssicherung von Pflege- und Betreuungsleistungen mit statistischer Auswertung für den Pflegeprozess Einrichtungsträger: Einrichtung: Highland

Mehr

Patientenbegleitung der Bosch BKK

Patientenbegleitung der Bosch BKK Patientenbegleitung der Bosch BKK Vorstellung Dr. med. Katja Wimmer Fachärztin für Innere Medizin, MPH Abteilungsleiterin Versorgungssteuerung Gesundheitsfonds und morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich

Mehr

Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 + Lg2) Personalgespräch Leitfaden zur Gesprächsführung Stand: 10.10.06

Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 + Lg2) Personalgespräch Leitfaden zur Gesprächsführung Stand: 10.10.06 Hygienebeauftragte/r Hauswirtschaft Stand: 10.09.08 Teamleitung Palliative Care Stand: 10.09.08 Pflegefachkräfte Palliative Care Stand: 10.09.08 Altenpflegehelferin mit SGB V-Zusatzqualifikation (Lg1 +

Mehr

PATIENTENVERFÜGUNG (Formulierungsvorschlag / nicht Zutreffendes streichen)

PATIENTENVERFÜGUNG (Formulierungsvorschlag / nicht Zutreffendes streichen) Meine Personalien: PATIENTENVERFÜGUNG (Formulierungsvorschlag / nicht Zutreffendes streichen) Name Vorname geb. am Geburtsort Wohnort Strasse Die folgende Verfügung bedeutet keinen generellen Behandlungsverzicht.

Mehr

Lernsituation: Einbeziehen theoretischer Grundlagen

Lernsituation: Einbeziehen theoretischer Grundlagen Qualifikationsschein 6.1.01. Lernsituation: Einbeziehen theoretischer Grundlagen erkennt die Bedeutung von Alter, Gesundheit, Krankheit, Behinderung und Pflegebedürftigkeit. reflektiert ihre persönlichen

Mehr

Die Nachsorge. Dr. med. Jochem Potenberg Ev. Waldkrankenhaus Berlin. Tumorzentrum Berlin e.v. Dachverband der Berliner Tumorzentren

Die Nachsorge. Dr. med. Jochem Potenberg Ev. Waldkrankenhaus Berlin. Tumorzentrum Berlin e.v. Dachverband der Berliner Tumorzentren Die Nachsorge Dr. med. Jochem Potenberg Ev. Waldkrankenhaus Berlin Einführung Nachsorge beginnt am Ende der Therapie Therapien hinterlassen unerwünschte Wirkungen Erfolg der Therapie ist festzustellen

Mehr

POP Version 1 POP Version 2 Code PD-Titel Code PD-Titel Domäne 1: Luft Domäne 2: Wasser Domäne 3: Nahrung Domäne 4: Ausscheidung

POP Version 1 POP Version 2 Code PD-Titel Code PD-Titel Domäne 1: Luft Domäne 2: Wasser Domäne 3: Nahrung Domäne 4: Ausscheidung Domäne 1: Luft 10012 Freihalten der Atemwege, beeinträchtigt 10021 Atmen, beeinträchtigt, Risiko 10022 Atmen, beeinträchtigt 10022 Atmen, beeinträchtigt 10023 Atmen, Entwicklung der Ressourcen 10032 Spontanatmung,

Mehr

Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege 1. Aktualisierung 2014

Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege 1. Aktualisierung 2014 Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege 1. Aktualisierung 2014 Dorothea Kramß Dipl. Ehe-, Familien-Lebensberaterin (DAJEB), Kontinenz-und Sexualberaterin (DGfS), Supervisorin/Coach (DGSv)

Mehr

Fort- und Weiterbildungen in der Pflege

Fort- und Weiterbildungen in der Pflege Fort- und Weiterbildungen in der Pflege Fortbildung Zukunft! Fort- und Weiterbildungen in der Pflege Auch im Pflegeberuf gilt: Der Ausbildungsabschluss ist ein wichtiger Schritt auf dem beruflichen Weg,

Mehr

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin

Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege. Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin Aktualisierung des Expertenstandards Förderung der Harnkontinenz in der Pflege Dr. Daniela Hayder-Beichel Pflegewissenschaftlerin Aktualisierung des Expertenstandards Vorgehen Literaturanalyse (Winter

Mehr

Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen

Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen Thomas Buchholz Ansgar Schürenberg Basale Stimulation in der Pflege alter Menschen Anregungen zur Lebensbegleitung 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Unter wissenschaftlicher Begleitung von Prof.

Mehr

Schnellübersicht. Wegweiser. Schnellübersicht

Schnellübersicht. Wegweiser. Schnellübersicht Wegweiser Schnellübersicht Schnellübersicht 1 Die Pflegestufen begreifen 7 2 Den Antrag richtig stellen 9 3 Die drei Pflegestufen 13 4 Die Leistungsarten 17 5 Das Pflegegutachten 29 6 Das Pflegetagebuch

Mehr

Änderungen im Expertenstandard

Änderungen im Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege Fallbeispiele für die Umsetzung Ambulanten Pflegedienst Holzminden Nordstr. 23 37603 Holzminden 1 Änderungen im Expertenstandard Ernährung / Hautpflege werden gestrichen

Mehr

Arbeiten mit Pflegediagnosen. Jörg Hildebrandt Fachkrankenpfleger Onkologie & Palliative Care Palliativstation Universitätsmedizin Mainz

Arbeiten mit Pflegediagnosen. Jörg Hildebrandt Fachkrankenpfleger Onkologie & Palliative Care Palliativstation Universitätsmedizin Mainz Arbeiten mit Pflegediagnosen Jörg Hildebrandt Fachkrankenpfleger Onkologie & Palliative Care Palliativstation Universitätsmedizin Mainz 1 Inhalt Definition Historie Unterschiede medizinische pflegerische

Mehr

Umsetzung der relevanten Expertenstandards unter Berücksichtigung des kompensierten Risikos gemäß des BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der

Umsetzung der relevanten Expertenstandards unter Berücksichtigung des kompensierten Risikos gemäß des BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Umsetzung der relevanten Expertenstandards unter Berücksichtigung des kompensierten Risikos gemäß des BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation 1 Informationen zur Risikobewertung im

Mehr

A. Allgemeiner Teil 13

A. Allgemeiner Teil 13 Vorwort 5 A. Allgemeiner Teil 13 I. Das System der Pflegeversicherung 13 1. Grundsätze und allgemeine Regeln 13 2. Der Begriff der Pflegebedürftigkeit und die Pflegestufe 16 II. Die rechtliche Betreuung

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Sozialstation Lübbecke Bahnhofstr. 27, 32312 Lübbecke Tel.: 05741 / 34240 Fax: 05741 / 342425 doris.woitowitz@parisozial-mlh.de www.parisozial-mlh.de Gesamtergebnis

Mehr

Einzigartig Einfach Preiswert. Fragen und Antworten rund um das Thema Pflege

Einzigartig Einfach Preiswert. Fragen und Antworten rund um das Thema Pflege Einzigartig Einfach Preiswert Fragen und Antworten rund um das Thema Pflege Was ist das staatliche Pflegegeld? Beim staatlichen Pflegegeld handelt es sich um die finanziellen Leistungen der gesetzlichen

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Ambulanter Pflegedienst Ostsee-Möwen

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Ambulanter Pflegedienst Ostsee-Möwen Qualität des ambulanten Pflegedienstes Ambulanter Pflegedienst Ostsee-Möwen Moorredder 27a, 23570 Lübeck Tel.: 04502 7888610 Fax: 04502 7888608 info@ostsee-moewen.de www.ostsee-moewen.de Gesamtergebnis

Mehr

Patientenverfügung. Ich,. geb. am. wohnhaft in...

Patientenverfügung. Ich,. geb. am. wohnhaft in... Patientenverfügung Ich,. (Name) (Vorname) geb. am. wohnhaft in... verfasse hiermit für den Fall, dass ich meinen Willen nicht mehr bilden oder verständlich äußern kann, folgende Patientenverfügung: Ich

Mehr

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv

Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Herzlich Willkommen Inhouse-Schulungen maßgeschneidert und effektiv Praxisnahe Seminare für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen 1 Um bei den steigenden Anforderungen

Mehr

Inhalt. Geschichtliche Anmerkungen... 1

Inhalt. Geschichtliche Anmerkungen... 1 Inhalt Geschichtliche Anmerkungen.............. 1 Daten zur Inkontinenz.................. 7 Altersabhängigkeit................... 7 Pflegebedürftigkeit und Inkontinenz......... 9 Inkontinenz in der ärztlichen

Mehr

Bewertungskriterien für die Pflegequalität der stationären Pflegeeinrichtungen

Bewertungskriterien für die Pflegequalität der stationären Pflegeeinrichtungen Bewertungskriterien für die Pflegequalität der stationären Pflegeeinrichtungen Übersicht Qualitätskriterien Anzahl der Kriterien 1. Pflege und medizinische Versorgung 35 2. Umgang mit demenzkranken Bewohnern

Mehr

Schullehrplan Behindertenbetreuung FBD 2-jährige Grundbildung

Schullehrplan Behindertenbetreuung FBD 2-jährige Grundbildung Schullehrplan Behindertenbetreuung FBD 2-jährige Grundbildung Bereich: Gesundheitslehre Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Gesundheitsverständnis,

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Häusliche Krankenpflege Susan Lie Tel.: 0221-2978094-1 Fax: 0221-2978094-2 info@krankenpflege-lie.de www.krankenpflege-lie.de Gesamtergebnis Pflegerische Leistungen

Mehr

Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann Gesundheit

Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann Gesundheit Ausbildung zur/zum Fachfrau/Fachmann Gesundheit Übersicht Berufskundeunterricht 3. Semester, Variante 3a Lehrmittel: Fachfrau/Fachmann Gesundheit FAGE, Verlag Careum, 1. Auflage 2009 Kompetenzbereich 1

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Gesundheitsdienst Beratung u. Pflege mbe GmbH Grandweg 107, 22529 Hamburg Tel.: 040 55 70 08 00 Fax: 040 55 70 08 50 info@gesundheitsdienst-online.de www.gesundheitsdienst-online.de

Mehr

Implementierung und Verstetigung von Expertenstandards in der Langzeitpflege

Implementierung und Verstetigung von Expertenstandards in der Langzeitpflege Inhalt Implementierung und Verstetigung von in der Langzeitpflege a. b. Exemplarisch ein Beispiel Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung der oralen Ernährung in c. Umsetzung

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes micura Pflegedienste Münster GmbH Tibusplatz 6, 48143 Münster Tel.: 0251 / 3995580 Fax: 0251 / 3995589 muenster@micura.de www.micura.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

SCHMERZMANAGEMENT BEI MENSCHEN MIT EINER DEMENZ

SCHMERZMANAGEMENT BEI MENSCHEN MIT EINER DEMENZ SCHMERZMANAGEMENT BEI MENSCHEN MIT EINER DEMENZ Kathrin Graf-Hemmi 13. Oktober 2015 Übersicht Begrüssung Demenz und Schmerzen Auswirkungen von Demenzerkrankungen Schmerzmanagement Schmerzeinschätzung Assessmentinstrumente

Mehr

Pflegerische Erfassung von Mangelernährung und deren Ursachen in der stationären Langzeit-/ Altenpflege (PEMU)

Pflegerische Erfassung von Mangelernährung und deren Ursachen in der stationären Langzeit-/ Altenpflege (PEMU) Pflegerische Erfassung von Mangelernährung und deren Ursachen in der stationären Langzeit-/ Altenpflege (PEMU) (Screening mit Verzehrmengenerfassung und Assessment, incl. Leitfaden) Screening / Risikoerfassung

Mehr

MDK-Simulationsauswertung

MDK-Simulationsauswertung Auswertung MDK-Simulationsauswertung Pflege und medizinische Versorgung Umgang mit demenzkranken BewohnerInnen Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene Gesamtergebnis:

Mehr

Vorwort 1. 1. Pflege und Hilfe zu Hause, häufig verwendete Begriffe verstehen 3. 1.1. Hauswirtschaftliche Versorgung 4. 1.2.

Vorwort 1. 1. Pflege und Hilfe zu Hause, häufig verwendete Begriffe verstehen 3. 1.1. Hauswirtschaftliche Versorgung 4. 1.2. Inhalt Vorwort 1 1. Pflege und Hilfe zu Hause, häufig verwendete Begriffe verstehen 3 1.1. Hauswirtschaftliche Versorgung 4 1.2. Grundpflege 5 1.2.1. Körperpflege 5 1.2.2. Ernährung 8 1.2.3. Mobilität

Mehr

Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./

Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./ Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./2.9. 2014 4 Dokumentation Umgang mit und Beurteilung von Auszubildenden Berlin, 1./2.9. 2014 5 Dokumentation Umgang mit und Beurteilung

Mehr

für das kantonale Spital und Pflegezentrum Appenzell

für das kantonale Spital und Pflegezentrum Appenzell 1. PATIENTENVERFÜGUNG für das kantonale Spital und Pflegezentrum Appenzell Geburtsdatum Strasse, PLZ / Ort 2. WIE ICH MEIN EIGENES LEBEN UND STERBEN SEHE Die Patientenverfügung berührt viele Fragen des

Mehr

Helfer/in in der Pflege plus Zusatzmodul

Helfer/in in der Pflege plus Zusatzmodul Helfer/in in der Pflege plus Zusatzmodul HIPGrundmodul - Helfer/in in der Pflege HIPplus - Zusatzmodul Pflege Leistungen der Behandlungspflege Betreuungskraft in Pflegeheimen Dementenbetreuung Die Ausgangssituation

Mehr

SCHULLEHRPLAN Art.32. Fachfrau Fachmann Gesundheit. 4 Medizinaltechnik

SCHULLEHRPLAN Art.32. Fachfrau Fachmann Gesundheit. 4 Medizinaltechnik FO Ausbildung / Unterrichtsorganisation Seite: 1/ 1.0 Lehrpläne SCHULLEHRPLAN Art. Fachfrau Fachmann Gesundheit Fach: Kompetenz: Medizinaltechnik 4 Medizinaltechnik Weitere Ressourcen (ausser den Kenntnissen)

Mehr

1.0. Expertenstandards

1.0. Expertenstandards 1.0 Expertenstandards Expertenstandards 1.1 1.1 Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz aktualisierte Ausgabe des DNQP 2014 Definition Harnkontinenz Risiken zur Entstehung einer Harninkontinenz Pflegewissenschaftliche

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Wohn- u. Pflegeeinrichtung Bad Camberg GmbH Anna-M

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Wohn- u. Pflegeeinrichtung Bad Camberg GmbH Anna-M Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Wohn- u. Pflegeeinrichtung Bad Camberg GmbH Anna-M Tel.: 06434-912730 Fax: 06434-912799 info@anna-mueller-haus.de Gesamtergebnis Pflege und medizinische Versorgung

Mehr

Hilfsmittelversorgung von Pflegeheimbewohnern

Hilfsmittelversorgung von Pflegeheimbewohnern Absauggeräte (Produktgruppe 01) Sekret-Absauggeräte, netzabhängig (01.24.01) () Absauggeräte, die ausschließlich von einem Versicherten genutzt werden, dienen der Unterstützung und der Durchführung der

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Häusliche Pflege Riehl der SBK Boltensternstr. 16, 50735 Köln Tel.: 0221/77755-500 Fax: 0221/77755-294 geschaeftsfuehrung@sbk-koeln.de www.sbk-koeln.de Gesamtergebnis

Mehr

sanierungs-/behandlungsbedürftig Name Vorname Telefon Straße PLZ Ort

sanierungs-/behandlungsbedürftig Name Vorname Telefon Straße PLZ Ort Frau Name, Vorname Herr ge. am Patientenüerleitung Zukunftsregion Gesundheit Landkreis Emsland Straße, Hausnr. Telefon PLZ Ort Krankenkasse (Name / Kontaktdaten der ausstellenden Einrichtung) Üerleitung

Mehr

sehr gut 1.0

sehr gut 1.0 Seite 1 von 5 Pflegekarte drucken Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Christiansreuther Str. 29, 95032 Hof Tel: 09281 / 786414 Fax: 09281 / 786413 manuela.koppmeier@hospitalstiftung-hof.de http://www.hospitalstiftung-hof.de

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Vitanas Senioren Centrum Kastanienhof

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Vitanas Senioren Centrum Kastanienhof Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Vitanas Senioren Centrum Kastanienhof Bruno-Walter-Str. 4-6, 12247 Berlin Tel: 030 / 766 84-0 Fax: 030 / 766 84-499 kastanienhof@vitanas.de http://www.vitanas.de

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Pflege im Keltenhof Senioren- und Pflegeheim

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Pflege im Keltenhof Senioren- und Pflegeheim dem 1. nuar 2014 gültigen Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Pflege im Keltenhof Senioren- und Pflegeheim Hauptstr. 16, 94351 Feldkirchen Tel.: 09420 1308 Fax: 09420 1464 pflege-im-keltenhof@t-online.de

Mehr

Dokumentation in der ambulanten Pflege. 11.02.2013 Seite 1

Dokumentation in der ambulanten Pflege. 11.02.2013 Seite 1 Dokumentation in der ambulanten Pflege Seite 1 Reduktion der Dokumentation Projekt des BMG Praktische Anwendung des Strukturmodell- Effizienzsteigerung in der Pflegedokumentation in der ambulanten und

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung St. Anna-Stift

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung St. Anna-Stift PRÜFGRUNDLAGE Qualität der stationären Pflegeeinrichtung St. Anna-Stift Bruchspitze 1, 44803 Bochum Tel.: (02 34) 9 35 87-0 Fax: (02 34) 9 35 80 43 info@st-annastift-bochum.de www.st-annastift-bochum.de

Mehr

Vorab von der Pflegeeinrichtung vorzulegende Unterlagen - stationäre Regelprüfung -

Vorab von der Pflegeeinrichtung vorzulegende Unterlagen - stationäre Regelprüfung - Vorab von der Pflegeeinrichtung vorzulegende Unterlagen - stationäre Regelprüfung - gemäß Erhebungsbogen zur Prüfung der Qualität nach den 114 ff SGB XI in der stationären Pflege (Anlage 4 der Qualitätsprüfungs-Richtlinie

Mehr

Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden.

Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden. Fragebogen Um ein unverbindliches Angebot anzufordern, bitten wir Sie, den Fragebogen auszufüllen und uns per Fax, Post oder E-Mail zurückzusenden. 1. ANGABEN ZUR ANSPRECHPERSON Ist die Ansprechperson

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Caritas-Sozialstation Verl St.-Anna-Str. 13, 33415 Verl Tel.: 05246 961555 Fax: 05246 961554 caritaspflege.verl@caritas-guetersloh.de www. caritas-guetersloh.de Gesamtergebnis

Mehr

Patientenverfügung. 1. Meine Vertrauensperson. Name: Vorname Geburtsdatum: Aktuelle Adresse: PLZ, Ort:

Patientenverfügung. 1. Meine Vertrauensperson. Name: Vorname Geburtsdatum: Aktuelle Adresse: PLZ, Ort: Patientenverfügung Name: Vorname Geburtsdatum: Aktuelle Adresse: PLZ, Ort: 1. Meine Vertrauensperson Ich ermächtige die Vertrauensperson meinen Willen gegenüber dem behandelnden Team geltend zu machen.

Mehr

QM in der Altenpflege - online

QM in der Altenpflege - online QM in der Altenpflege - online Qualität sichern und kontinuierlich verbessern Bearbeitet von Herbert Müller 1. Auflage 2005. Onlineprodukt. ISBN 978 3 8276 1919 8 Gewicht: 10 g Weitere Fachgebiete > Medizin

Mehr

6.2. Qualifikationsscheine 2. Jahr

6.2. Qualifikationsscheine 2. Jahr 6.2. Qualifikationsscheine 2. Jahr Dieses Formular dient dem besseren Überblick. Die Schülerin hakt hier nach erfolgter Unterschrift unter jeden Qualifikationsschein in der rechten Spalte mit ab. Alle

Mehr

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 6

Multiple-Choice-Fragen zu Kapitel 6 6.1.1 Fragetyp C, Antwortkombinationsaufgabe 1. Bei der Demenz handelt es sich um eine sekundäre, erworbene kognitive Beeinträchtigung. 2. Die zahlenmäßig häufigste Ursache einer Demenz ist die Alzheimer-Erkrankung.

Mehr

Entbürokratisierung in der Pflege Änderungen in der Pflegedokumentation Markus Stein, RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH

Entbürokratisierung in der Pflege Änderungen in der Pflegedokumentation Markus Stein, RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH Entbürokratisierung in der Pflege Änderungen in der Pflegedokumentation Markus Stein, RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH Status Quo in der Pflege des SGB XI Steigende Zahl pflegebedürftiger Menschen Zunehmender

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Diakonie - Sozialstation Kreuzberg Oranienstraße 134, 10969 Berlin Tel.: 030 / 259 213 Fax: 030 / 259 214 44 pflege@diakonie-kreuzberg.de http://www.diakonie-kreuzberg.de/

Mehr

Geriatrische Tagesklinik. Fabricius-Klinik Remscheid GmbH Eine Einrichtung der Cherubine-Willimann-Stiftung Arenberg

Geriatrische Tagesklinik. Fabricius-Klinik Remscheid GmbH Eine Einrichtung der Cherubine-Willimann-Stiftung Arenberg Geriatrische Tagesklinik Fabricius-Klinik Remscheid GmbH Eine Einrichtung der Cherubine-Willimann-Stiftung Arenberg Zu krank für zu Hause, zu gesund für das Akutkrankenhaus? Dann ist unsere Tagesklinik

Mehr

Veranstaltung: Modellprojekt entschlackt Pflegedokumentation Referent: Jochen Fallenberg (Geschäftsführer VICA Die ambulante Pflege GmbH)

Veranstaltung: Modellprojekt entschlackt Pflegedokumentation Referent: Jochen Fallenberg (Geschäftsführer VICA Die ambulante Pflege GmbH) Veranstaltung: Modellprojekt entschlackt Pflegedokumentation Referent: Jochen Fallenberg (Geschäftsführer VICA Die ambulante Pflege GmbH) Hintergründe der NEUEN Struktur Der Dokumentationsaufwand in der

Mehr

Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag

Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag Senioren Service Curita24 Seelworth 2 C, 31535 Neustadt Telefon: 05034/9009961 Email: rogalla@curita24.de Pflegebedarfsanalyse mit Vermittlungsauftrag I. Allgemeine Informationen Angaben zur Kontaktperson

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes BHH Sozialkontor ggmbh, Ambulanter Pflegedienst Malhausstraße 1f, 22159 Hamburg Tel.: 040 558946910 Fax: 040 558946911 info@bhh-sozialkontor.de www.bhh-sozialkontor.de

Mehr

Delir akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion

Delir akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion akuter Verwirrtheitszustand acute mental confusion Störung von Bewusstsein und Wachheit Orientierung, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung Denken, Gedächtnis Wach-Schlaf-Rhythmus Psychomotorik Emotionalität Epidemiologie,

Mehr

I. Allgemeine Angaben

I. Allgemeine Angaben Thomas Jastram Telefon: 02104 832 75 07 Nordstr. 99 Fax: 02104 95 77 323 D-40822 Mettmann Email: info@pflege-profi24.de Bitte fühlen Sie das Formular aus und senden dieses per Post, Fax oder per E-Mail

Mehr

Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida

Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida Übersicht Was ist normal Wie funktioniert Stuhlentleerung Was ist gestört Steuerung der Speicherung und Entleerung Nervensystem Verstopfung Was kann man tun Stuhlinkontinenz und Verstopfung bei Spina Bifida

Mehr

Schulungseinheit Nr. 6: Qualitätsprüfung durch den MDK

Schulungseinheit Nr. 6: Qualitätsprüfung durch den MDK Schulungseinheit Nr. 6: Qualitätsprüfung durch den MDK Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Schulungsinhalt Dokumente Vermittlung der Grundlagen und Konsequenzen einer Qualitätsprüfung durch den MDK Pflegefachkräfte,

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Pflegedienst Herms Käthe-Ernst-Weg 34, 48161 Münster Tel.: 02533/9348190 Fax: 02533/9348191 info@pflegedienst-herms.de www.pflegedienst-herms.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Häusliche Alten- und Krankenpflege Volker Krause KG Tel.: 0214-26004500 Fax: 0214-260045130 info@volker-krause-kg.de www.volker-krause-kg.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Pflegelotsen Zuhause leben statt Pflegeheim

Pflegelotsen Zuhause leben statt Pflegeheim Pflegelotsen Zuhause leben statt Pflegeheim Pflegelotsen GbR, Malsburgstraße 4, 34119 Kassel Telefon: 0561-56030018 - info@pflegelotsen.com - www.pflegelotsen.com Pflege - Betreuung - Zuhause - 24 Stunden

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes micura Pflegedienste Hamburg GmbH Neubergerweg 233, 22419 Hamburg Tel.: 040 532 030 90 Fax: 040 532 030 92 bianca.lauenroth@micura.de www.micura.de Gesamtergebnis

Mehr

Dienstleistung und Organisation. bis zu 17 Kriterien bis zu 10 Kriterien bis zu 10 Kriterien bis zu 37 Kriterien. Pflege Engel 1,9 gut

Dienstleistung und Organisation. bis zu 17 Kriterien bis zu 10 Kriterien bis zu 10 Kriterien bis zu 37 Kriterien. Pflege Engel 1,9 gut Qualität des ambulanten Pflegedienstes Pflege Engel Teutoburger Str. 238, 46119 Oberhausen Tel.: 0208/62578086 Fax: 0208/62578087 info@pflegedienst-engel-oberhausen.de webmail.pflegedienst-engel-oberhausen.de

Mehr

Als Betreuungskraft in der Altenpflege

Als Betreuungskraft in der Altenpflege Jürgen Link Als Betreuungskraft in der Altenpflege Individuell betreuen prüfungssicher dokumentieren teamorientiert arbeiten pflege kolleg 19 Die Pflegestärkungsgesetze I und II Betreuung für alle Lernen

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Altenheim Deuz ggmbh

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Altenheim Deuz ggmbh Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Altenheim Deuz ggmbh Tel.: (0 27 37) 5 02-0 Fax: (0 27 37) 5 02-505 info@altenheim-deuz.de www.altenheim-deuz.de Gesamtergebnis Pflege und medizinische Versorgung

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes GVS Mobile Pflege Goethestr. 20 b, 58313 Herdecke Tel.: 02330/6030 Fax: 02330/603170 mobiler-pflegedienst@gvs-herdecke.de www.gvs-herdecke.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes DRK Pflege u. Soziale Dienste Heppenheim Hüttenfelder Str. 5, 64646 Heppenheim Tel.: 06252-2020 Fax: 06252-910444 juergen.frohnert@drk-darmstadt.de www.drk-darmstadt.de

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Caritas-Sozialstation Harsewinkel Jahnstr. 3, 33428 Harsewinkel Tel.: 05247 1511 Fax: 0 52 47 / 92 79 55 harsewinkel@cemm.de www.cemm.de Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Sozialstation Jung & Alt Neue Str. 2, 37696 Marienmünster Tel.: (0 52 84) 943330 Fax: (0 52 84) 9433344 info@jung-alt.net www.jung-und-alt.net Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Ambulante Pflege Hagen - Lückert & Benner GbR Helfer Str. 52, 58099 Hagen Tel.: 02331-3679925 Fax: 02331-3679066 info@ambulante-pflege-hagen.de - Gesamtergebnis Pflegerische

Mehr

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Seniorenzentrum Rosenheim

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Seniorenzentrum Rosenheim Qualität der stationären Pflegeeinrichtung Seniorenzentrum Rosenheim Tel.: (02 31) 44 20 44-0 Fax: (02 31) 40 82 41 m.kaiser@shdo.de www.shdo.de Gesamtergebnis Pflege und medizinische Versorgung Umgang

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes AKTIVA Pflegezentrum Schlenkhoffsweg 12, 59269 Beckum Tel.: 02521 / 12398 Fax: 02521 / 10600 info@aktiva-pflegezentrum.de www.aktiva-pflegezentrum.de Gesamtergebnis

Mehr

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege

Pflegeprozess. Instrument professioneller Pflege Pflegeprozess Instrument professioneller Pflege 4 - Schritt - Modell der WHO 1. Assessment Einschätzung 2. Planning Planung 3. Intervention Durchführung 4. Evaluation Beurteilung der Wirkung V. Thiel &

Mehr

Qualität des ambulanten Pflegedienstes

Qualität des ambulanten Pflegedienstes Qualität des ambulanten Pflegedienstes Kranken- und Altenpflege zu Hause Michael Lehmacher Am Acker 16, 54570 Rockeskyll Tel.: 06591-985190 Fax: 06591-985192 Lehmachermichael@t-online.de www.pflegedienstlehmacher.de

Mehr