Dich krieg ich auch noch rum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dich krieg ich auch noch rum"

Transkript

1 Sekundarstufe I 9. / 10. Klasse Erarbeitet von Dorothea Venzke Herausgegeben von Marlies Koenen 2000 Ravensburger Buchverlag RAVENSBURGER ARBEITSHILFEN Dich krieg ich auch noch rum THEMATIK Freundschaft Liebe Sexualität Frauenrolle Männerrolle Selbstfindung und innere Reife INHALT Pete Johnson Dich krieg ich auch noch rum 192 Seiten, RTB 8016 In eine Rahmenerzählung eingebettet, erzählt der sechzehnjährige Paul Bradley (Brad) in einer langen Rückblende von seinen Schwierigkeiten, mit Kim eine wirkliche Beziehung aufzubauen. Jahrelang hat Brad es ausgenutzt, ein von den Mädchen begehrter Typ zu sein, hat unterstützt von seinem Kumpel Dave eine nach der anderen aufgerissen, ohne dass sie ihm je etwas bedeutet hätten. Brad ist stolz auf den Ruf, den er sich durch sein Verhalten erworben hat, bis er eines Tages Kim kennenlernt. Anfangs nur darauf aus, auch sie herumzukriegen, merkt er bald, dass er wirklich in sie verliebt ist. Aber Kim lehnt sein Machogehabe ab, hat zuviel Selbstbewusstsein und ganz andere Vorstellungen von einer Beziehung, als dass sie sich von ihm so wie die anderen einwickeln lassen würde. Brad gibt nicht auf und macht so eine für ihn oft schmerzliche aber vor allem erkenntnisreiche Entwicklung durch, so dass er am Ende sein Frauen- und Männerbild kritisch überdenken kann und zu dem Schluss gelangt: Mit einem Mädchen befreundet zu sein mit einem Mädchen, das dir wirklich etwas bedeutet, tut weh. Nur eines ist schlimmer als ein Leben mit ihr: ein Leben ohne sie! PROBLEMATIK Pete Johnson gelingt es mit diesem Buch, eine ideale Diskussionsgrundlage für ein Thema zu schaffen, das Mädchen wie Jungen spätestens ab der 7. Klasse brennend interessiert: Freundschaft, Liebe, Sexualität. Die Problematik der Protagonisten ist auch die der meisten Jugendlichen: Warum versteht er / sie mich denn ständig falsch? Warum ist das alles bloß so kompliziert? Wer bin ich eigentlich? Wird mir nicht von unterschiedlichster Seite vorgeschrieben, wie ich zu

2 sein habe? Muss ich nicht cool sein, damit ein Mädchen mich mag? Muss ich nicht sexy sein, damit ein Junge mich überhaupt ansieht? Pete Johnsons Buch macht es zwingend notwendig, darüber nachzudenken, wie die Rollenbilder in den Köpfen der Jugendlichen entstehen, wie viel wir wirklich vom jeweils anderen Geschlecht wissen und welche Bedeutung Beziehungen in unserer Gesellschaft überhaupt haben. Dich krieg ich auch noch rum zeigt die Schwierigkeiten aber auch die Notwendigkeit der Selbstfindung, und somit kann die Behandlung dieser Lektüre ein großer Schritt sein auf dem Weg zur inneren Reife. ZUGANG Nicht nur durch die oben erläuterte Themenwahl, sondern auch durch den von ihm gewählten Stil, gelingt es Pete Johnson, den jugendlichen Leser zu fesseln, denn Johnson spricht seine Sprache, macht es ihm möglich, sich mit den Personen kritisch auseinanderzusetzen, sich mit ihnen zu identifizieren. Die Problematik entspringt dem direkten Lebensumfeld des Jugendlichen. Es bereitet ihm keine Schwierigkeiten, Bilder zum Erzähltext zu entwickeln, den Personen Gesichter zu geben, sich das Dargestellte in der eigenen Fantasie auszumalen, auf den eigenen Erfahrungsbereich zu übertragen. Und dadurch, dass Brad den Leser direkt adressiert, fordert er dessen Reaktion, dessen Meinung geradezu heraus. Es gelingt dem Autor, dem jugendlichen Leser das Gefühl zu vermitteln, dass er verstanden wird, dass es okay ist, wie er sich verhält und fühlt. Dies schafft eine überaus motivierende und entspannte Basis für die Behandlung des Hauptthemas aber auch für jene Themen, die im Buch scheinbar eher zufällig angesprochen werden: Drogen, Tod und Freitod, Konflikte mit den Eltern, die Notwendigkeit der Erziehung oder auch die Hilflosigkeit Jugendlicher der Gewalt gegenüber. VERKNÜPFUNGEN Die Arbeit an dieser Lektüre gliedert sich in zwei große Bereiche, das textorientierte Arbeiten (Charakterisierung der Hauptpersonen / Aufbau und Entwicklung des Handlungsstranges / Interpretationen etc.) und das textmotivierte Arbeiten (Geschlechterrollen in unserer Gesellschaft / Pubertät und Identität / Medien etc.). Für beide Bereiche ergeben sich Verknüpfungsmöglichkeiten mit anderen Fächern. So werden gerade Themen des textmotivierten Arbeitens vom Philosophie-, Ethik- oder Religionsunterricht mit aufgegriffen werden können (Das Ich / Liebe und Sexualität / Die Bedeutung des Einzelnen für die Gesellschaft / Der Begriff der Freiheit / Der Tod). In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kunst eröffnen sich viele Möglichkeiten, den Bereich Medien und Werbung mit Kopf, Herz und Hand erfahrbar zu machen, indem Zeichnungen, Collagen, ein Fotoroman aber auch Videoclips erstellt werden können. Das Arbeitsfeld Soziallehre, das im Hauswirtschaftsunterricht behandelt wird, bietet sicher sehr gute Verknüpfungspunkte für die Themen Erziehung und Familie. Für das Fach Biologie ergeben sich für höhere Klassenstufen sicherlich interessante Erweiterungsmöglichkeiten der Themenbereiche Sexualität, Empfängnisverhütung und auch AIDS. Das Sonnensymbol markiert handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsformen. Der Bleistift markiert Schreibanlässe. 2

3 3

4 4

5 ANGABEN ZUR UNTERRICHTSGESTALTUNG TEXTMOTIVIERTES ARBEITEN Thema 1: Unbeeinflusste, spontane Annäherung an den Themenbereich Jungen und Mädchen Um später die eigene Situation zum Lektüretext in Beziehung setzen und auch reflektieren zu können, bekommen die Schüler den Auftrag, getrennt nach Mädchen und Jungen in zwei Räume zu gehen, in denen sie jeweils mit einem möglichst großen Stück einer mindestens einen Meter breiten Papierrolle ausgestattet werden. Jeder Schüler / jede Schülerin erhält zudem einen dicken Filzstift. Nun halten beide Gruppen innerhalb einer festgesetzten Zeit (15 reichen aus) ihre Meinungen zu dem Oberbegriff Mädchen sind... bzw. Jungen sind... fest. Beide Wandzeitungen werden gut sichtbar und erreichbar an den Wänden des Klassenraumes angebracht. Anschließend Möglichkeit zum Ansehen und kurzem ungeleitetem Austausch lassen. TEXTORIENTIERTES ARBEITEN Thema 1: Annäherung an die in der Lektüre behandelte Thematik und Problematik Möglicher Unterrichtsablauf Nach dem Austeilen der Lektüre werden die ersten drei Kapitel gemeinsam laut gelesen, anschließend freie Meinungsäußerung (Doppelstunde einplanen!) Textbezug / Gesprächsinhalte Kennenlernen des Themas, erste Charakterisierung Brads Aufgaben zur häuslichen Lektüre Die Schüler bekommen das Raster für die Strukturskizze ausgehändigt, welches sie beim Lesen zu Hause ausfüllen sollen. Weiterhin sollen sie Zeitschriften sammeln. Die Schüler schreiben wiederum getrennt nach Jungen und Mädchen auf, wie sie Brad finden, welche positiven und negativen Eigenschaften sie ihm zuordnen. 5

6 Vorgabe ausgesuchter Textstellen z. B.: Beziehungen / anhand derer die Charakterisierung Überheblichkeit Mädchenbild Brads in dieser Phase der Erzählung S. 6 / Z. 21 ff. S. 10 / Z. 10 ff. präzisiert werden kann. Ergebnisse S. 9 / Z. 21 ff. S. 10 / Z. 28 ff. können auf Fotokarton / Tonpapier S. 10 / Z. 10 ff. S. 115 / Z. 26 ff. festgehalten werden. S. 16 / Z. 3 ff. S. 34 / Z. 11 S. 20 / Z. 25 ff. S. 34 / Z. 26 Freundschaft zu Dave S. 12 / Z. 24 ff. S. 27 / Z. 27 ff. Vergleichen der Ergebnisse mit der Viele Charakterisierungen werden sich Wandzeitung Jungen sind... aus gleichen (angeberisch, machohaftes Verhalten, der ersten Stunde wollen / will nur das eine, eingebildet, cool...). Teilen die Jungen die Meinung der Mädchen? Teilen sie Brads Sichtweise? Kim schreibt in ihr Tagebuch, wie sie den Abend auf der Fete mit Brad erlebt hat. Weitere Hinweise und Möglichkeiten Die Schüler suchen zu den vorgegebenen Charakterisierungen, die sich aus der Gruppenarbeit zum Thema Eigenschaften erkennen lassen, passende Textstellen heraus und belegen damit ihre Eindrücke. Wie kommt es zu diesen Bildern, die Jungen und Mädchen voneinander haben? Wollen Mädchen/Jungen wirklich so vom anderen Geschlecht beurteilt werden? Worauf sollen sie denn achten? Was wünsche ich mir von Mädchen/Jungen? Evtl. Einplanen einer Doppelstunde und Einsatz eines Filmes aus der Reihe Moskito nichts sticht besser, z. B. die Folge Jugendliche zwischen Lust und Last. TEXTMOTIVIERTES ARBEITEN Thema 2: Beeinflussung des Rollenbildes durch Werbung In den vorangegangenen Stunden ist deutlich geworden, dass Mädchen und Jungen ganz bestimmte Bilder voneinander im Kopf haben, die die Grundlage ihrer Handlung bilden und häufig zu Missverständnissen führen. Am Beispiel Werbung in Printmedien soll die Beeinflussung solcher Rollenbilder untersucht werden. Schüler nennen alle die Bereiche, die ihrer Meinung nach solche Rollenbilder prägen. Die Bedeutung von Erziehung, Eltern, Vorbildern, Medien, Musik, Filmen, Werbung etc. wird diskutiert. 6

7 Die Schüler sollen nun aus vorher gesammelten Zeitschriften die Printwerbungen heraussuchen, die ein spezielles Frauen- oder Männerbild vermitteln. Diese werden um die Wandzeitungen aus der ersten Stunde geklebt. Die Schüler versuchen, die dargestellten Männer und Frauen zu beschreiben. Ähnlichkeiten zu / Übereinstimmungen mit den Inhalten der Wandzeitung werden deutlich. Um den Schülern deutlich zu machen, dass sie sich in vielen Bereichen mehr oder weniger bewusst durch Werbung beeinflussen lassen, reichen wenige exemplarische Demonstrationen. Mehrere Schüler/-innen werden vom Lehrer mit unkonventioneller und auch unmoderner Kleidung ausgestattet. Einzelnen Schülern werden Süßigkeiten/ Erfrischungsgetränke angeboten, Markenprodukte und no name-produkte. Die Schüler reagieren auf das äußere Erscheinungsbild und begründen ihre Reaktion. Was ist in und was ist out? Warum? Die Schüler wählen aus und begründen ihre Entscheidung. Es können auch einzelne Printwerbungen herausgegriffen und detailliert nach folgenden Schwerpunkten untersucht werden: Welches Rollenbild wird hier dargestellt? Welches Lebensgefühl versucht man hier zu vermitteln? Welche Werte werden mit dem Produkt in Verbindung gebracht? Spricht euch die Werbung an/nicht an? Begründung? Weitere Hinweise und Möglichkeiten Wenn die Möglichkeit besteht, sollte man hier den Besuch einer Werbeagentur vorbereiten. Die Schüler entwickeln in Gruppenarbeit Fragen, die sie in den einzelnen Units einer Agentur stellen wollen. (Text/Foto/Kontakt/elektronische Bearbeitung...) Wenn mehr Zeit zur Verfügung steht, kann diese Untersuchung auch anhand von Zeitschriften (speziell Jugendzeitschriften) durchgeführt werden. Dann bietet sich der Besuch in einem Verlagshaus an. Die Schüler erstellen im Kunstunterricht ihre eigene (Anti-(?)) Werbung oder drehen Videoclips. 7

8 Thema 3: Warum ist es so schwer, man selbst zu sein? Im folgenden sollen keine konkreten, allgemeingültigen Ergebnisse erzielt werden, sondern den Schülern sollen Wege zur Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis aufgezeigt werden. Die Schüler führen unter Anleitung der Lehrkraft eine Fantasiereise 1 durch, erstellen Cluster 2 zu verschiedenen Themen (Ich, Familie, Freundschaft, Liebe), entwickeln in Partner- oder Gruppenarbeit Geschichten mit Personen, die sie vorher in Klecksbildern 3 erschaffen haben. Wie nehme ich mich wahr? Wo fühle ich mich wohl? Was sagen mir meine Bilder und Gedanken über mich selbst? Diese drei Themen des textmotivierten Arbeitsbereiches haben die Basis für die nachfolgende Arbeit am Text stark erweitert. Die Auseinandersetzung aber auch die Identifikation mit den Charakteren ist jetzt persönlich motiviert und dadurch intensiver. Mögliches Cluster zum Thema Familie zu viel Das Thema wird im oberen Drittel des Blattes festgehalten. Dazugehörige Begriffe werden assoziativ ergänzt. 1 vgl. Violet Oaklander, Gestalttherapie mit Kindern und Jugendlichen, Klett Cotta vgl. L. Rico, Garantiert schreiben lernen, Rowohlt ibid. 8

9 Klecksbilder Auf ein Zeichenblatt werden verschiedene Farben getropft (z. B. Plakatfarbe). Ein 2. Blatt wird darübergelegt, die Farbe mit einer kleinen Walze zwischen den Blättern verteilt. Die Blätter werden auseinander gezogen. Einer entstandenen Figur wird ein Name gegeben, ihr werden Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale zugeordnet. Die Figuren stellen sich gegenseitig vor, agieren mit- oder gegeneinander. Konflikte und Geschichten werden erfunden, gespielt und eventuell aufgeschrieben. TEXTORIENTIERTES ARBEITEN Thema 2: Wie entwickelt sich die Beziehung zwischen Brad und Kim? Für die Erarbeitung der folgenden Themen bilden die beim Lesen ergänzten Strukturskizzen die Basis. Die einzelnen Unterthemen können auch in Gruppenarbeit erstellt und die Ergebnisse später der Klasse vorgetragen werden. a) Betrachtung des Aufbaus der Lektüre Kapitel 1 und Kapitel 13 ab S. 156 bilden einen Rahmen, die Kapitel 2 bis 13, S. 156 erzählen Brads (und Kims) Geschichte in einer Rückblende Je nach Leistungsstandard der Klasse lässt man die Schüler die folgenden Punkte selbstständig erarbeiten oder gibt einzelne Kapitel für die schwerpunktmäßige Bearbeitung vor. b) Brads Selbstbild ändert sich im Laufe der Erzählung. Wo? Wie? Rückgriff auf Thema 1 gutaussehend, cool, unwiderstehlich, intelligent Kapitel 1-3 Kapitel 5, S. 47, Z

10 unabhängig Kapitel 4, S. 35, Z. 1-9 Kapitel 6, S. 71, Z 23 kann sich alles erlauben Kapitel 4, S. 40, Z. 1 und S. 40, Z. 9 schlechtes Gewissen, gemein, mag sich nicht Kapitel 4, S. 46, Z Kapitel 6, S. 72, Z Kapitel 7, S. 87, Z. 6 ff. Kapitel 9, S. 116, Z. 12 Kapitel 10, S. 129, Z Kapitel 10, S. 129, Z. 21 erkennt eigene Vergänglichkeit und Grenzen Kapitel 5, S. 54, Z. 21 ff. und S. 55, Z. 20 ff. Kapitel 12, S. 153, Z. 11 ff. Kapitel 12, S. 156, Z. 2 ff. Unsicherheit Kapitel 6, S. 67, Z. 17 ff. Selbstkritik / Selbsterkenntnis Kapitel 6, S. 70, Z Kapitel 7, S. 79, Z. 15 ff. Kapitel 9, S. 114, Z. 23 ff. Kapitel 9, S. 117, Z. 16 ff. Kapitel 11, S. 134 ff. Kapitel 13, S. 165 ff. Kapitel 12, S. 151, Z Kapitel 12, S. 154, Z. 29 ff. Für jedes Kapitel kann in Partner- oder Gruppenarbeit ein Persönlichkeitsbild Brads entwickelt werden, das auf Fotokarton oder Tonpapier festgehalten wird. (Ergänzung der Ergebnisse von Thema 1) c) Welche Rolle spielt Kim in diesem Zusammenhang? Die Schüler erkennen, dass Kim eine andere Vorstellung von einer Beziehung hat. Für sie steht nicht Sexualität im Vordergrund, sondern Liebe, Verständnis und Vertrauen. Aus der Distanz erkennt sie Brads Schwächen und weil ihr etwas an ihm liegt, sagt sie ihm ehrlich, was sie an ihm nicht mag und bringt damit sein Rollendenken ins Wanken Kim reagiert ablehnend. Kapitel 2, S. 13 Kim ist ehrlich. Kapitel 5, S Kapitel 7, S Kapitel 8, S. 93 ff. Kapitel 10, S. 128 ff. Kapitel 14, S

11 d) Welche äußeren Umstände beeinflussen Brads Verhältnis zu Kim? Im Beisein anderer ist Brad unausstehlich. Kapitel 6, S. 68 ff. Kapitel 8, S. 91 ff. Ist er mit Kim allein, öffnet er sich. Kapitel 5, S. 49 ff. Kapitel 7, S. 80 ff. Kapitel 8, S. 93 ff. Kapitel 10, S. 126 ff. Kapitel 10, S. 126 ff. Kapitel 11 Kapitel 14, S. 173 ff. e) Inwiefern ändern sich seine Rollenbilder und sein Beziehungsbegriff? (Rückgriff auf Thema 1) Mädchenrolle Jungenrolle Mädchen dienen der Unterhaltung, sind nichts wert. (Kapitel 1-3) Jungen haben andere Rechte. Kapitel 10, S. 239 ff. Die Rollen sind klar verteilt. Kapitel 10, S. 130, Z. 1 3 Mädchen sind alle gleich Ich weiß alles über Mädchen / Was heißt es eigentlich, eine Beziehung zu haben? Brad ist zum ersten Mal eifersüchtig. Kapitel 9 und 12 Jungen und Mädchen wissen zu wenig voneinander. / Lieben heißt auch, sich zu respektieren und sich Freiheit zu lassen. Kapitel 11, S Kapitel 14, S. 180, Z Kapitel 14, S. 192 Kim führt ein Gespräch mit Julie Price, Julie versteht nicht, warum Kim mit Brad zusammen ist. Kim versucht, ihr zu erklären, was sie an Brad mag, wie er sich verändert hat. In Einzelarbeit können Cluster zum Thema Liebe erstellt und besprochen werden. 11

12 Weitere Hinweise und Möglichkeiten Im Deutsch- oder Philosophieunterricht könnte erörtert werden, was Liebe überhaupt ist und was für das Gelingen einer guten Beziehung nötig ist. Thema, auch für den Biologieunterricht wäre, welche unterschiedliche Bedeutung Sexualität für Mädchen und Jungen hat. Dazu könnten Plakate oder Wandzeitungen erstellt werden. Auch Beiträge aus Jugendzeitschriften könnten in diesem Zusammenhang untersucht und mit Kommentaren ausgestellt werden. Thema 3: Wie unterscheidet sich die Freundschaft zwischen Dave und Angie von der zwischen Kim und Brad? Versuch einer Charakteristik Daves anhand von Textangaben. Welche Voraussetzungen sind bei Dave und Angie anders? Warum gibt es keine Missverständnisse? Erkennt Brad diese Unterschiede? Aussehen Kapitel 2, S. 12, Z. 24 ff Kapitel 6, S. 72 Gutmütigkeit / Naivität Kapitel 2, S. 13, Z. 13 ff. Kapitel 3, S. 25 ff. guter Freund Kapitel 2, S. 13 / 14 Kapitel 4, S. 44 ff. Kapitel 9, S. 119 ff. Kapitel 12, S. 155, Z. 21 ff Verhältnis zu Mädchen Kapitel 2, S. 16, Z. 4 ff. Kapitel 6, S. 71, Z S. 72, Z. 17 Kapitel 12, S. 154, Z erste Liebe / Verletztheit Kapitel 9, S. 105 ff. Kapitel 12, S. 150 ff. An dieser Stelle könnten jetzt in einer Stunde in Gruppenarbeit 3 bis 4 Liebesgedichte (auch aus verschiedenen Epochen) besprochen werden. Dabei sollte besonders darauf geachtet werden, die Einstellungen des Schreibers zu seiner Angebeteten und zur Liebe überhaupt herauszuarbeiten. In Bezug zu Seite 19, Zeile 6-10 schreibt Brad ein Gedicht über Kim Die Schüler stellen aus einigen von Brads Sprüchen ein Gedicht zusammen, welches von Kims Erwiderungen unterbrochen wird. 12

13 Thema 4: Brads Freundschaft zu Dave Anhand der bis jetzt erfolgten Textarbeit kann hier noch einmal zusammenfassend die Freundschaft zwischen den beiden Jungen mündlich oder auch schriftlich charakterisiert werden, wobei persönliche Beurteilungen durchaus erwünscht sind. TEXTMOTIVIERTES ARBEITEN Thema 4: Freundschaft Was ist das? Mädchen und Jungen halten auf getrennten Wandzeitungen fest, was Freundschaft für sie bedeutet. Im anschließenden Unterrichtsgespräch wird geklärt, worin sich Mädchenfreundschaften von Jungenfreundschaften unterscheiden. Jungen und Mädchen erstellen jeweils Materialcollagen zum Thema Freundschaft Weitere Themenbereiche Die Bedeutung von Alkohol und Zigaretten für Jugendliche Wann trinken / rauchen die Hauptpersonen? Gibt es Texthinweise, warum das so ist? Welche Rolle spielen Alkohol und Zigaretten in meinem Leben? Rauche / Trinke ich gern? Ist es meine freie, unbeeinflusste Entscheidung? Der Tod Bezug zu Kapitel 5, Seite 54 ff. und Kapitel 12, Seite 156 Darüber spricht man nicht? Macht der Tod mir Angst? Ohne Tod gäbe es kein Leben die Bedeutung ganzheitlichen Denkens. Warum gehen junge Menschen freiwillig in den Tod? Eltern und Jugendliche Was ist Erziehung? Warum ist sie notwendig? Gibt es verschiedene Erziehungsstile? Familienstrukturen im Wandel Welche Probleme hat Brad mit seinen Eltern? Worin liegen die Ursachen? Glaubst du, dass sie Verständnis für ihren Sohn haben, dass sie ihn ernst nehmen? Wann zeigt der Vater, dass er stolz auf Brad ist? Inwiefern prägen sie Brads Rollendenken mit? Geschwister Wie sieht Brad seinen Bruder? Warum hasst er Steven (S. 159, Z. 3/4)? Eigene Erfahrungen / Geschichten / Gedichte / Steckbriefe / Cluster 13

14 EINSATZ IN OFFENEN UNTERRICHTSFORMEN Projekt oder projektorientiertes Arbeiten unter Einsatz audio-visueller Medien zum Thema: Mädchen Jungen Liebe Freundschaft Sexualität Aus der Behandlung im Unterricht heraus oder als eigenständiges Projekt im Rahmen einer Projektwoche (dann müsste die Lektüre vorher von den Projektteilnehmern gelesen worden sein) können die folgenden Anregungen in Verknüpfung mit anderen Fächern (Kunst, Englisch, Musik, Arbeitsgemeinschaften) umgesetzt und die Ergebnisse einem großen Publikum im Rahmen eines Präsentationstages oder -abends vorgestellt werden. Auch eine kleine Tournee oder Wanderausstellung zu / in anderen Schulen oder Institutionen wäre denkbar und machte den Aufwand lohnenswerter. Foto-Love-Story Video Szenische Darstellung Die Geschichte von Brad und Kim wird in s/w-fotos nachgestellt, im Computer mit Sprechblasen versehen und layoutet. a) Die Umfrage auf dem Schulhof: Was bedeutet Liebe für dich? b) Umfrage bei Eltern: Wie gehen Sie mit der ersten Liebe Ihres Kindes um? b) Verfilmung der Lektüre in soap-opera Qualität In allen Fällen wird das Material am Videoschnittplatz geschnitten, wenn möglich am Computer nachbearbeitet, d. h. Titel werden eingeblendet, der Film mit Musik unterlegt. a) Der erste Annäherungsversuch zwischen Brad und Kim wird dargestellt, wie er in der Lektüre beschrieben ist, dann folgen Sequenzen mit anderen Möglichkeiten b) Die Schüler setzen eigene Erfahrungen szenisch um und reihen alles in lockerer Folge zu einer Revue aneinander. Die Schüler entwerfen ein möglichst einfaches Bühnenbild und gestalten mit Licht und Ton. Love Songs Collagen Illustrationen Interviews Deutsche, französische oder englische (Liebes-) Lieder von weiblichen und männlichen Interpreten werden auf ihre Aussage hin untersucht. Die Schüler tragen diese Lieder vor und binden die Ergebnisse ihrer Untersuchung in den Vortrag ein. In der Hauptsache aus Printwerbungen in Verbindung mit anderen Materialien werden große Collagen gefertigt. Thema Traumfrau Traummann Wir entwickeln moderne Illustrationen für das Jugendbuch. Zeichnungen, Mischtechniken, Materialcollagen, Verfremdung von Objekten und auch am Computer erstellte Arbeiten sind denkbar. Als Anregung sind die Illustrationen von Hanno Rink im Jugendbuch Er liebt mich und was tu ich? zu empfehlen. Für die Schülerzeitung oder das Schülerradio werden Interviews mit Pärchen von der Schule geführt. 14

15 Zeitung Es muss nicht immer Bravo sein wir machen die etwas andere Jugendzeitschrift! Die Zeitschrift dokumentiert alles, was in diesem Projekt läuft und beleuchtet einige Themen näher. Layoutet wird am Computer. LITERATUR QUELLEN MATERIALIEN Adressen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln (Broschüren zum Thema Liebe und Sexualität) ZDF, ZDF-Straße 1, Mainz ( Moskito -Beiträge) Literatur Fenwick, E., Walker, R., Let s talk about SEX, Mosaik Verlag, 1995, ISBN Friedrich Jahresheft 12, 1994, Schule Zwischen Routine und Reform, Friedrich Verlag Fritzsche, J., Schreibwerkstatt, Klett Verlag, 1993, ISBN X Müller, E., Auf der Silberlichtstraße des Mondes Texte für Entspannung und Traumreisen, Fischer Verlag, 1996, ISBN Praxis Deutsch Band 73, 12. Jg., Mädchen Junge, Friedrich Verlag, September 1985 Praxis Deutsch Band 79, 13. Jg., Zeitung, Friedrich Verlag, September 1986 Praxis Deutsch Band 119, 20. Jg., Kreatives Schreiben, Friedrich Verlag, Mai 1993 Praxis Deutsch Band 123, 21. Jg., Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht, Friedrich Verlag, Januar 1994 Praxis Deutsch Band 79, 127 Jg., Leseförderung, Friedrich Verlag, September 1994 Praxis Deutsch Band 79, 128. Jg., Computer und Deutschunterricht, November 1994 Rico, L., Garantiert schreiben lernen, Rowohlt Verlag, 1994, ISBN Waldmann, G., Bothe, K., Erzählen, Klett Verlag, 1993, ISBN Lyrikempfehlungen Fischbach, Wolfgang, Liebe Fried, Erich, Nachtgedicht Günther, Johann Christian, Abschied von seiner ungetreuen Liebsten Rückert, Friedrich, Du bist die Ruh Unbekannter Dichter, Willst du dein Herz mir schenken Villon, Francois, Eine kleine Liebesballade Songs In diesem Bereich können die Schüler sicherlich sehr viel Material selbst beisteuern. Leicht zu begleiten und empfehlenswert vom Text sind daneben: Beatles, Can t Buy Me Love Bots, Ich bin ein Mann, ich bin ein Jäger Meinecke, Ulla, Feuer unterm Eis Mey, Reinhard, Christine Mey, Reinhard, Annabelle Illustrationen Walbrecker, Dirk und Rink, Hanno (Illustr.), Er liebt mich... und was tu ich? 15

16 Ihre Kontaktadresse: Ravensburger Buchverlag Frau Anke Gärtner Postfach Ravensburg Ravensburger Arbeitshilfen erhalten Sie kostenlos im Buchhandel oder gegen Zusendung einer Portopauschale von 3, DM in Briefmarken beim Ravensburger Buchverlag. 16

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Informationen für Schüler zur Projektarbeit

Informationen für Schüler zur Projektarbeit Informationen für Schüler zur Projektarbeit 1. Organisatorisches Die Themenfindung und die Zusammensetzung der Arbeitsgruppen müssen bis zum 15. Dezember abgeschlossen sein. Über die Klassenlehrkräfte

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE

STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE STAATLICHES SEMINAR FÜR DIDAKTIK UND LEHRERBILDUNG (Gymnasien) KARLSRUHE Rico, Oskar und die Tieferschatten von Andreas Steinhöfel. Ein Jugendbuch in Klasse 6 mit dem Schwerpunkt handlungs- und produktionsorientierter

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

Systematische Unterrichtsplanung

Systematische Unterrichtsplanung Allgemeine Situationsanalyse aus entwicklungspsychologischer Literatur zu entnehmen (Schenk-Danzinger, L.: Entwicklungspsychologie. Wien: ÖBV, 2006, S. 200-248) Ereignishafte Situationsanalyse Das Schreiben

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang:

Modulbeschreibung. Erich Kästner - Emil und die Detektive. Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autor: Zeitumfang: Grundschule Deutsch (GS) 4 (GS) Dr. Ulrich Lutz Zehn Stunden Die Schülerinnen und Schüler gehen mit der Erzählung in dieser Unterrichtseinheit

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW

«esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW «esprit» - altersgemischtes Lernen an der Mosaik- Sekundarschule Emmetten NW Gemeinsam unterrichten und fördern an einer Schule für alle Samstag, 17. November 2012 Urs Barmettler, Schulleiter Thomas Zberg,

Mehr

Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen

Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen ELTERNBRIEF Nr. 2 Liebe Eltern Die anderen tun es auch! Wie Jugendliche sich vom Freundeskreis beeinflussen lassen Jugendliche erleben viele Veränderungen im Bereich der Schule, Ausbildung und Freizeit.

Mehr

Funktionen untersucht.

Funktionen untersucht. Produzieren wie für Clixmix: Mit Schülern Telekommunikation menbildnerisch und kreativ erarbeiten - Ein menkonvergentes Projekt im Rahmen von KidSmart goes OGS Der Bachelorabschluss meines Lehramtsstudiums

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5

EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 EINHEIT 5 ICH-BOTSCHAFTEN EINHEIT 5 1. Besprechung der Hausaufgaben Die Schüler lesen ihr Beispiel vor, welches sie sich für die Hausaufgabe ausgesucht haben. Es wird noch einmal herausgehoben, worauf

Mehr

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel

Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel Schülerschaft im Wandel Elternschaft im Wandel (Die wichtigsten Ergebnisse der Studie: Eltern-Lehrer-Schulerfolg 2013, Prof. Dr. Carsten Wippermann, Katja Wippermann, Andreas Kirchner) Symposium Herausforderung

Mehr

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter

Tina hat Liebeskummer - Arbeitsblätter 1. Kapitel: Das ist Tina Wer ist Tina? Fülle diesen Steckbrief aus! Name: Alter: Geschwister: Haarfarbe: Warum ist Tina glücklich? Wie heißt Tinas Freund? Was macht Tina gern? Wie sieht der Tagesablauf

Mehr

So erstellen Sie Ihren Business Avatar

So erstellen Sie Ihren Business Avatar HTTP://WWW.BERND-ZBORSCHIL.COM So erstellen Sie Ihren Business Avatar Bernd Zborschil 05/2015 Inhalt So erstellen Sie Ihren Business Avatar...2 Sammeln Sie Informationen über Ihren Business Avatar...3

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Der Paten-Club. Laura:

Der Paten-Club. Laura: Ricarda-Huch-Gymnasium Gelsenkirchen Städtische Schule der Sekundarstufen I u. II mit englisch bilingualem und naturwissenschaftlichem Zweig Telefon 02 09 / 957 000 Fax 02 09 / 957 00 200 E-Mail rhg@rhg-ge.de

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Mit dem. zum Traumjob

Mit dem. zum Traumjob Mit dem zum Traumjob Die passende Ausbildung finden. Aber wie? Bevor du dir Gedanken zu einem speziellen Ausbildungsberuf oder einer Studienrichtung macht, ist es wichtig dich mit deiner eigenen Person

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Gymnasium; Werkrealschule/Hauptschule Geschichte (Gym); Katholische Religionslehre (Gym); Evangelische Religionslehre (Gym); Evangelische

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes

Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Vermittlungsstelle (Stempel) Name: Datum: Informationen und Fragen zur Aufnahme eines Pflegekindes Sie überlegen sich, ein Pflegekind aufzunehmen. Damit werden spezielle Fragen auf Sie zukommen, z. B.

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Kapitel B. Das Quiz zum kleinen Unterschied. Das Quiz zum kleinen Unterschied

Kapitel B. Das Quiz zum kleinen Unterschied. Das Quiz zum kleinen Unterschied Eine wichtige Voraussetzung für die Gender-Arbeit ist Fachwissen über die geschlechtsspezifischen Unterschiede. Doch wie viel weisst du über die Geschlechter und die Unterschiede zwischen ihnen? Mit diesem

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe

Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe Thomas Sommer Romanhelden und Trickfilmstars Anregungen fürs Lesen und Schreiben auf der Oberstufe 11 1 Teil 1 Texte und Figuren im Medienverbund Definition(en) und Beispiele für den Unterricht Teil 2

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche

Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche HOCHSCHULE FÜR TECHNIK, WIRTSCHAFT UND KULTUR LEIPZIG University of Applied Sciences Fakultät Medien Transmediales Erzählen, Fantasy-Rollenspiele und Wikipedia bibliothekspädagogische Konzepte für Jugendliche

Mehr

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten

3. Erkennungsmerkmale für exzessives Computerspielverhalten Kopiervorlage 1 zur Verhaltensbeobachtung (Eltern) en und Hobbys Beobachtung: Nennen Sie bitte die Lieblingsaktivitäten Ihres Kindes, abgesehen von Computerspielen (z. B. Sportarten, Gesellschaftsspiele,

Mehr

Schüler/innenumfrage der 4AHELI

Schüler/innenumfrage der 4AHELI Schüler/innenumfrage der 4AHELI Thema: Ausgehen Schwerpunkt Alkoholkonsum Eine Umfrage im Rahmen des Allgemeinbildenden Projektunterrichts Insgesamt wurden etwa 350 Schülerinnen und Schüler der HTL über

Mehr

FREIZEIT 2015 UNTERRICHTSENTWURF SEPTEMBER. Schönheit

FREIZEIT 2015 UNTERRICHTSENTWURF SEPTEMBER. Schönheit Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender FREIZEIT 2015 UNTERRICHTSENTWURF SEPTEMBER Schönheit - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter - Abkürzungen LK: Lehrkraft L: Lernende UE: Unterrichtseinheiten

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch

Kartei zum Lesetagebuch Kartei zum Lesetagebuch Diese Kartei habe ich für meinen eigenen Unterricht erstellt und stelle es auf meiner privaten Homepage www.grundschulnews.de zum absolut kostenlosen Download bereit. Eine Registrierung

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

Stochastik Abitur 2009 Stochastik

Stochastik Abitur 2009 Stochastik Abitur 2009 Stochastik Beilage ea (erhöhtes Anforderungsniveau) ga (grundlegendes Anforderungsniveau) ISBN 978-3-8120-0108-3 und ISBN 978-3-8120-0223-3 1 Aufgabe 2 (ea) Rauchen ist das größte vermeidbare

Mehr

Lektion 4: Wie wohnst du?

Lektion 4: Wie wohnst du? Überblick: In dieser Lektion werden die Lerner detaillierter mit verschiedenen Wohnformen in Deutschland (am Beispiel Bayerns) vertraut gemacht. Die Lektion behandelt Vor- und Nachteile verschiedener Wohnformen,

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln

Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Fitmacher - Energie in Lebensmitteln Welches Essen hält mich gesund und fit? Das Wichtigste auf einen Blick Ideenbörse für den Unterricht Wissen Rechercheaufgabe Erzähl-/Schreibanlass Welches Essen hält

Mehr

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN

Internet Vokabeln DANGER. ARBEITSBLATT 2 Klasse ACCOUNT BLOG WEB LOG BROWSER CHAT, CHATTEN ACCOUNT Account kommt aus dem Englischen und bedeutet Nutzerkonto. Wie auf der Bank gibt es auch im Internet ein Konto bei einem Internetdienst. Nach der Anmeldung erhälst du einen Benutzernamen und ein

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Portfolio: Die Ratten von Gerhart Hauptmann Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Portfolio: "Die Ratten" von Gerhart Hauptmann Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Titel: man zum

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen Abi Pinguine Abi Pinguine Kurzfilm, Niederlande 2009, 8 Min., ab 8 Jahren Regie: Simone van Dusseldorp Produktion: KRO Jeugd, IJswater Films Kamera: Jaap Veldhoen Schnitt: Jef Hertoghs Ton: Peter Flamman

Mehr

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen.

Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen. Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. Essen und Trinken Teilen und Zusammenfügen Vertiefen Brüche im Alltag zu Aufgabe Schulbuch, Seite 06 Schokoladenstücke Schokoladentafeln haben unterschiedlich viele Stückchen. a) Till will von jeder Tafel

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter,

Changing paradigm. Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, Liebe Beobachterin, lieber Beobachter, wir, die Auszubildenden zur/zum Fachangestellten für Markt- und Sozialforschung (Klasse M206) des Max- Weber- Berufskollegs in Düsseldorf (Deutschland), freuen uns

Mehr

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz

Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Patenschaft mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz Am 28. Februar 2013 wurden unsere Schule für die Kooperation mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz vom Ministerium

Mehr

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter

Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Bindung macht stark! Ein Bildband zum Thema Bindung Babys verstehen lernen Für Eltern, Mütter und Väter Vorwort Liebe Eltern, Von Paderbornern für Paderborner eine sichere Bindung Ihres Kindes ist der

Mehr

Tokio Hotel Durch den Monsun

Tokio Hotel Durch den Monsun Oliver Gast, Universal Music Tokio Hotel Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.tokiohotel.de Tokio Hotel Das Fenster

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22

Einleitung Seite 4. Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 VORSCHAU. Kapitel II: Freundschaft, Liebe, Partnerschaft Seiten 14-22 Inhalt Einleitung Seite 4 Kapitel I: Mädchen und Jungen, Männer und Frauen Seiten 5-13 - Was willst du wissen? - Typisch Mädchen Typisch Jungen - Männer und Frauen - Frauenberufe Männerberufe - Geschlechtsrollen

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung

Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Carlsen in der Schule. Ideen für den Unterricht Methoden für Deutschunterricht und Leseförderung Thema des Monats März 2013 Literarische Bildung: Intertextualität Autorin: Jana Mikota Zielgruppe: Grundschule

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

5. und 6. Kapitel: Helden auf Tour... 20 Superman jagt Knochenmann Phantombilder... 21 Wanted!... 22 Von Schauplatz zu Schauplatz...

5. und 6. Kapitel: Helden auf Tour... 20 Superman jagt Knochenmann Phantombilder... 21 Wanted!... 22 Von Schauplatz zu Schauplatz... Inhalt Das Buch / Das Material... 3 Hinweise zur Unterrichtsgestaltung und zu den Kopiervorlagen... 4 Kopiervorlagen: 1. und 2. Kapitel: Gefunden ist nicht geklaut, oder?... 13 Ein Privatdetektiv ohne

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier

GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm. Talente. Neugier GS St. Martin /Gsies Schulstellenprogramm Talente? Neugier Vorwort des Schuldirektors Unser Schulsprengel ist ein kleines Netzwerk von sechs Schulstellen: fünf Grundschulen und eine Mittelschule. Wir sind

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Intro: LASS UNS REDEN MANUSKRIPT LASS UNS REDEN Sie kann Menschen auseinander- und zusammenbringen. Sie kann Menschen zusammenführen, die anders sind. Sie kann aufbauend, verletzend und stürmisch sein. Sie kann gegen dich sein,

Mehr

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg

2000-2003 Haupstudium der Landschaftsarchitektur an der FH Anhalt/Bernburg {tab=wer?} Wer bin ich? geboren 1972 in Suhl 1978-1988 Schulausbildung 1988-1990 Ausbildung zum Gärtner 1990-1991 Tätigkeit als Gärtner in Zella-Mehlis 1991-1993 Zivildienst 1993-1996 Besuch des Ilmenau-Kolleg

Mehr

Für Kinder mit Behinderung von 10-16 Jahren. Veranstalter: der Behindertenhilfe in. Stadt und Kreis Offenbach. Ludwigstr. 136, 63067 Offenbach

Für Kinder mit Behinderung von 10-16 Jahren. Veranstalter: der Behindertenhilfe in. Stadt und Kreis Offenbach. Ludwigstr. 136, 63067 Offenbach Für Kinder mit Behinderung von 10-16 Jahren Veranstalter: der Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach Ludwigstr. 136, 63067 Offenbach Liebe Eltern... Die Sexualität spielt eine wichtige Rolle im

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 01 Kennen lernen Möglichkeiten, einen Partner zu finden, gibt es viele. Auf einer Party oder mit Hilfe einer Kontaktanzeige. Ob aus einer Bekanntschaft eine Beziehung wird, erfährt man erst, wenn man sich

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Tablet statt Tafel? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Tablet statt? - Einsatz neuer Medien im Unterricht Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel: Tablet statt? Einsatz

Mehr

Sport ist mir wichtig

Sport ist mir wichtig Anleitung Lehrperson Ziel: Die Schüler aufs neue Thema einstimmen, neugierig machen Anhand von Vorbildern die Motivation zum Sporttreiben erforschen Die Schüler werden für den Zusammenhang zwischen Sport

Mehr