Familien in Zahlen 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Familien in Zahlen 2014"

Transkript

1

2 Markus Kaindl Rudolf Karl Schipfer Familien in Zahlen 2014 Statistische Informationen zu Familien in Österreich Stand September 2014 Gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Familien und Jugend über die Familie & Beruf Management GmbH. Das Österreichische Institut für Familienforschung an der Universität Wien (ÖIF) führt als unabhängiges wissenschaftliches Institut anwendungsorientierte Studien und Grundlagenforschung zur Struktur und Dynamik von Familien, Generationen, Geschlechtern und Partnerschaften durch. Die Kooperation mit internationalen Forschungseinrichtungen und die familienpolitische Beratung zählen dabei ebenso wie die umfangreiche Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu den Hauptaufgaben des ÖIF. Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien A-1010 Wien Grillparzerstraße 7/9 T F

3 Vorbemerkung Familien in Zahlen (FiZ) ist eine bewährte und übersichtliche Zusammenstellung wichtiger familienbezogener Daten und Statistiken. Dem Anspruch der Benutzerfreundlichkeit entsprechend, sind die Tabellen ab Kapitel 2 mit Lesebeispielen versehen, diese sind jedoch nicht als Interpretation zu verstehen. Die verwendeten familienstatistischen Begriffe werden im Anhang in einem Glossar erklärt. Die Jahresangabe im Titel gibt das Erscheinungsjahr wieder. Das Referenzjahr der Daten ist da für das laufende Jahr 2014 noch keine Daten verfügbar sind überwiegend 2013, in wenigen Fällen Hinweise für Benutzer Verweis zum Glossar: Der Pfeil im Text zeigt an, dass zum nachstehenden Begriff nähere Informationen im Glossar zu finden sind. Zeichenerklärung für alle Tabellen: v vorläufige Angabe : Daten nicht verfügbar trifft nicht zu Rundungsfehler: Fehler bei Spalten- oder Zeilensummen sind rundungsbedingt. Kapitel 10 Europäische Vergleichsdaten : Mit der Bezeichnung Großbritannien ist das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland gemeint. 2

4 Inhaltsverzeichnis 1. Entwicklung 2003 bis Fertilität Eheschließungen und Ehescheidungen Haushalte und Familien Erwerbstätigkeit Kinderbetreuung Familienlastenausgleichsfonds Geburten und Fertilität Eheschließungen, Scheidungen, Eingetragene Partnerschaften Bevölkerungsentwicklung Haushaltsformen Familienformen Erwerbstätigkeit Kinderbetreuung Familien- und Sozialleistungen Europäische Vergleichsdaten Glossar Literaturverzeichnis

5 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Lebendgeborene Tabelle 2: Lebendgeborene nach Bundesland und Staatsangehörigkeit Tabelle 3: Geburtenfolge Tabelle 4: Durchschnittliches Gebäralter der Mütter Tabelle 5: Gebäralter der Mütter bei der ersten Geburt Tabelle 6: Gebäralter der Mütter bei allen Geburten Tabelle 7: Alter des Vaters bei der Geburt der Kinder alle Geburten Tabelle 8: Altersspezifische Fertilitätsrate Tabelle 9: Gesamtfertilitätsrate Tabelle 10: Gesamtfertilitätsrate nach Staatsangehörigkeit Tabelle 11: Nichtehelichenquote nach Bundesland Tabelle 12: Nichtehelichenquote Tabelle 13: Nichtehelichenquote nach Geburtenfolge Tabelle 14: Eheschließungen und Ehescheidungen Tabelle 15: Eheschließungen nach Bundesland Tabelle 16: Mittleres Erstheiratsalter nach Bundesland Tabelle 17: Mittleres Erstheiratsalter Tabelle 18: Anteil Erst- und Folge-Ehen für Männer und Frauen Tabelle 19: Anteil der Erst-Ehen an allen Eheschließungen nach Bundesland Tabelle 20: Ehescheidungen nach Bundesland Tabelle 21: Gesamtscheidungsrate Tabelle 22: Gesamtscheidungsrate nach Bundesland Tabelle 23: Ehedauer, Scheidungsalter und betroffene Kinder Tabelle 24: Ehescheidungen nach Verschulden Tabelle 25: Ehescheidungen nach Paragraf des Ehegesetzes Tabelle 26: Eingetragene Partnerschaften Tabelle 27: Alter bei Begründung einer Eingetragenen Partnerschaft Tabelle 28: Anteil Erst- und Folge-Eingetragene Partnerschaften für Männer und Frauen Tabelle 29: Natürliche Bevölkerungsbewegungen Tabelle 30: Geburtenentwicklung bis Tabelle 31: Bevölkerungsentwicklung bis Tabelle 32: Lebenserwartung Tabelle 33: Haushaltsformen (Privathaushalte) Tabelle 34: Haushalte nach Haushaltsgröße Tabelle 35: Einpersonenhaushalte Tabelle 36: Familienform nach Alter der Kinder Tabelle 37: Kinder in Familien Tabelle 38: Familienformen mit Kindern unter 15 Jahren nach Bundesland Tabelle 39: Kinder in Familien nach Bundesland Tabelle 40: Kinder in Familien nach Alter und Anzahl der Geschwister Tabelle 41: Stieffamilien/Patchworkfamilien Tabelle 42: Adoptionsvermittlungen Tabelle 43: Kinder nach Alter und Erwerbstätigkeit der Eltern Tabelle 44: Erwerbstätige Frauen und Männer mit Kindern unter 15 Jahren Tabelle 45: Erwerbstätigkeit von Frauen nach Anzahl der Kinder unter 15 Jahren Tabelle 46: Erwerbstätigkeit von Männern nach Anzahl der Kinder unter 15 Jahren Tabelle 47: Erwerbstätigkeit von Frauen nach Alter des jüngsten Kindes Tabelle 48: Erwerbstätigkeit von Männern nach Alter des jüngsten Kindes

6 Tabelle 49: Erwerbsquote von Personen mit und ohne Kinder unter 15 Jahren im Haushalt Tabelle 50: Genannte Gründe für Teilzeiterwerbstätigkeit Tabelle 51: Kinderkrippen Tabelle 52: Kindergärten Tabelle 53: Horte Tabelle 54: Altersgemischte Betreuungseinrichtungen Tabelle 55: Entwicklung der institutionellen Kinderbetreuungsangebote Tabelle 56: Erhalter der Kindertagesheime Tabelle 57: Anwesenheitsdauer der Kinder in institutioneller Betreuung Tabelle 58: Kinder bei Tageseltern Tabelle 59: Tageseltern Tabelle 60: Betreuungsquoten nach Bundesland Tabelle 61: Betreuungsquoten in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen Tabelle 62: Entwicklung des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) Tabelle 63: Familienbeihilfe Tabelle 64: Bezieherinnen und Bezieher ausgewählter Familienleistungen Tabelle 65: Armutsgefährdung Tabelle 66: Sozial-, Familien- und Sozialversicherungsleistungen Tabelle 67: Geburten in Europa Tabelle 68: Gesamtfertilitätsraten in Europa Tabelle 69: Durchschnittliches Alter bei der Geburt des ersten Kindes in Europa Tabelle 70: Nichtehelichenquote in Europa Tabelle 71: Eheschließungen in Europa Tabelle 72: Ehescheidungen in Europa

7 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Lebendgeborene Abbildung 2: Durchschnittliches Gebäralter bei Müttern Abbildung 3: Gebäralter der Mütter bei der ersten Geburt Abbildung 4: Gebäralter der Mütter bei allen Geburten Abbildung 5: Alter des Vaters bei der Geburt der Kinder alle Geburten Abbildung 6: Altersspezifische Fertilitätsrate Abbildung 7: Gesamtfertilitätsrate Abbildung 8: Nichtehelichenquote Abbildung 9: Nichtehelichenquote nach Geburtenfolge Abbildung 10: Eheschließungen und Ehescheidungen Abbildung 11: Mittleres Erstheiratsalter Abbildung 12: Anteil Erst- und Folge-Ehen für Männer und Frauen Abbildung 13: Gesamtscheidungsrate Abbildung 14: Gesamtscheidungsrate 2013 nach Bundesland Abbildung 15: Altersstruktur der Bevölkerung Abbildung 16: Bevölkerungspyramide Abbildung 17: Lebenserwartung Abbildung 18: Haushaltsformen Haushaltsebene Abbildung 19: Haushaltsformen Personenebene Abbildung 20: Personen in Privathaushalten nach Alter Abbildung 21: Kinder in Familien Abbildung 22: Kinder 2013 nach Alter und Erwerbstätigkeit der Mutter Abbildung 23: Erwerbstätigkeit 2013 nach Anzahl der Kinder unter 15 Jahren Abbildung 24: Erwerbstätigkeit 2013 nach Alter des jüngsten Kindes Abbildung 25: Betreuungsquoten in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen Abbildung 26: Geburten in Europa Abbildung 27: Gesamtfertilitätsraten in Europa Abbildung 28: Durchschnittliches Alter der Frau bei der Geburt des ersten Kindes in Europa Abbildung 29: Nichtehelichenquote in Europa Abbildung 30: Eheschließungen in Europa Abbildung 31: Ehescheidungen in Europa

8 1. Entwicklung 2003 bis 2013 In diesem Kapitel wird der Wandel von ausgewählten familienrelevanten Kennzahlen zwischen 2003 und 2013 dargestellt. Die Veränderungen in dieser Zeitspanne werden kurz beschrieben, damit die Entwicklungslinien in der jüngsten Vergangenheit sichtbar werden Fertilität Geburten Live births Anzahl absolut Geburten Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ) Hauptergebnis: Die Anzahl der Lebendgeburten war im Jahr 2013 etwas höher als im Jahr Im Jahr 2013 wurden um Kinder mehr geboren als im Jahr Bezogen auf Frauen im Alter von 15 bis unter 45 Jahren ist die Zahl der Geburten im Vergleichszeitraum von 44,5 auf 48,1 leicht angestiegen. Gesamtfertilitätsrate Total fertility rate Gesamtfertilitätsrate 1,38 1,44 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Maßzahlen / Demographische Indikatoren), ( ) Hauptergebnis: Die Gesamtfertilitätsrate veränderte sich nur geringfügig und bewegte sich auf niedrigem Niveau. Im Jahr 2003 lag die Gesamtfertilitätsrate bei durchschnittlich 1,38 Kindern pro Frau, die Jahre 2010, 2012 und 2013 brachten mit 1,44 den höchsten Stand seit Gebäralter Age of mothers at birth Alter in Jahren bei erster Geburt 27,5 29,0 bei allen Geburten 29,4 30,5 Durchschnittliches Gebär- bzw. Fertilitätsalter der Mutter nach Lebendgeburtenfolge seit 1991 ( ) Hauptergebnis: Mütter bekamen im Jahr 2013 ihr erstes Kind im Schnitt um 1,5 Jahre später als die Mütter im Jahr Das durchschnittliche Gebäralter bei allen Geburten stieg zwischen 2003 und 2013 um 1,1 Jahre. Geburten finden daher im Lebensverlauf immer später statt. 7

9 Nichtehelichenquote Share of non-marital births in % Nichtehelichenquote 35,3 41,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Hauptergebnis: Der Anteil nichtehelicher Geburten stieg seit 2003 deutlich auf über 40% an. Der Anteil unehelicher Geburten in Österreich erhöhte sich kontinuierlich seit Ende der 1960er Jahre, mit einer kurzen Ausnahme Ende der 1980er Jahre. In der letzten Dekade stieg dieser Anteil um rund 6 Prozentpunkte an. Auch in sämtlichen Bundesländern stiegen die Nichtehelichenquoten an. Seit dem Jahr 2007 erfolgt mehr als die Hälfte der Erstgeburten unehelich Eheschließungen und Ehescheidungen Eheschließungen Marriages Anzahl absolut Eheschließungen Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen), ( ) Hauptergebnis: Die Anzahl der Eheschließungen ging von 2003 auf 2013 um 2,8% zurück, wobei zwischen den einzelnen Jahren große Schwankungen bestehen. Bezogen auf EinwohnerInnen gingen sie von 4,6 auf 4,3 zurück. Wenn man als Bezugsgröße Personen im Alter von 18 Jahren (Alter der Ehemündigkeit) oder älter nimmt, dann sank die Zahl der Eheschließungen von 5,7 im Jahr 2003 auf 5,2 im Jahr Erstheiratsalter Age at first marriage Alter in Jahren Frauen 27,7 29,8 Männer 30,4 32,2 Ergebnisse im Überblick: Eheschließungen ( ) Hauptergebnis: Das Alter bei der ersten Hochzeit ist zwischen 2003 und 2013 deutlich angestiegen Das Heiratsalter ( Median) erhöhte sich innerhalb von zehn Jahren bei den Frauen um 2,1 und bei den Männern um 1,8 Jahre. Der Altersabstand zwischen Mann und Frau hat sich zwischen den Jahren 2003 und 2013 nur geringfügig verringert (von 2,7 Jahren auf 2,4 Jahre). 8

10 Ehescheidungen Divorces Anzahl absolut Ehescheidungen Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ) Ergebnisse im Überblick: Scheidungen ( ) Hauptergebnis: Von 2003 bis 2007 ist die Zahl der Scheidungen leicht gestiegen und begann danach wieder abzusinken. Bezogen auf EinwohnerInnen ging der Wert von 2,3 Scheidungen im Jahr 2003 auf 1,8 Scheidungen im Jahr 2013 ebenfalls etwas zurück. Wenn man als Bezugsgröße Personen im Alter von 18 Jahren (Alter der Ehemündigkeit) oder älter nimmt, sank die Anzahl der Scheidungen von 2,9 auf 2,3. Der Anteil der einvernehmlichen Scheidungen lag relativ konstant bei etwas unter 90%. Gesamtscheidungsrate Total divorce rate in % Scheidungsrate 44,0 40,1 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ) Ergebnisse im Überblick: Scheidungen ( ) Hauptergebnis: Die Gesamtscheidungsrate ist von 2003 bis 2013 um fast 4 Prozentpunkte gesunken. Bis 2007 stieg die Gesamtscheidungsrate kontinuierlich bis zu einem Höchstwert von 49,5% an. Seither sinkt sie wieder ab. Ehedauer Duration of marriage Dauer in Jahren Ehedauer bis Scheidung 9,9 10,7 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ) Ergebnisse im Überblick: Scheidungen ( ) Hauptergebnis: Die mittlere Dauer aller Ehen bis zur Scheidung verlängerte sich zwischen 2003 und 2013 um knapp ein Jahr. Die Ehedauer bis zur Scheidung nimmt zu, weil sich immer mehr Paare scheiden lassen, die schon sehr lange verheiratet waren wurden 26,9% der geschiedenen Ehen innerhalb der ersten 5 Jahre und 50,5% innerhalb der ersten 10 Jahre gelöst. Im Jahr 2013 lagen diese Anteile bei 23,8% bzw. bei 47,4%. Der Anteil der Scheidungen, die nach 25 oder mehr Ehejahren erfolgen, erhöhte sich von 9,7% (2003) auf 13,8% (2013). 9

11 1.3. Haushalte und Familien Entwicklung der Anzahl der Familien Development of the number of families Anzahl absolut Familien html Ergebnisse im Überblick: Privathaushalte und Familien ( ) Hauptergebnis: Die Zahl der Familien im Sinne der Familienstatistik (Paarhaushalte mit und ohne Kinder aller Altersstufen sowie Alleinerziehendenhaushalte) ist um 3% gestiegen. Zu diesem Anstieg hat vor allem die Zunahme kinderloser Paarhaushalte geführt. So ist die Anzahl der Paare ohne Kinder von im Jahr 2003 (37% aller Familien) auf im Jahr 2013 (40%) angestiegen. Diese Paare müssen nicht zwangsweise dauerhaft kinderlos sein. Es handelt sich häufig um ältere Ehepaare, deren Kinder den gemeinsamen Haushalt bereits verlassen haben. Familien nach Familienformen mit Kindern unter 15 Jahren Family arrangements with children under age 15 Anzahl absolut Ehepaare mit Kindern unter Lebensgemeinschaften mit Kindern unter Alleinerziehende mit Kindern unter Familien mit Kindern unter 15 gesamt Statistik Austria - Familien- und Haushaltstatistik 2004, S. 54, Tab. 18 Statistik Austria - _lebensformen/familien/index.html Familien nach Familientyp und Zahl der Kinder unter 15 Jahren und Bundesländern - Jahresdurchschnitt 2013 ( ) Hauptergebnis: Die Anzahl der Familien mit einem oder mehreren Kindern unter 15 Jahren ist von 2003 bis 2013 um zurückgegangen, das entspricht einem Rückgang von 9%. Die Anzahl der Alleinerziehenden mit Kindern unter 15 ist im selben Zeitraum um 10%, die der Ehepaare um 16% zurückgegangen, die Anzahl der Lebensgemeinschaften mit Kindern unter 15 hingegen um 50% angestiegen. Der Anteil der Ehepaare an allen Familien mit Kindern unter 15 ist von 2003 bis 2013 von 75% auf 69% zurückgegangen, der Anteil von Lebensgemeinschaften von 10% auf 16% gestiegen. Der Anteil an Alleinerziehenden an allen Familien mit Kindern unter 15 ist mit 15% gleich geblieben. 10

12 Kinder unter 15 Jahren nach Familienform Children under age 15 by family arrangements Anzahl absolut Kinder bei Ehepaaren Kinder bei Lebensgemeinschaften Kinder bei Alleinerziehenden Kindern unter 15 in Familien gesamt Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Haushalte, Familienformen, Lebensformen / Familien), ( ) Hauptergebnis: Die Gesamtzahl der Kinder unter 15 Jahren in Familien ist von 2004 bis 2013 um (das sind 7%) zurückgegangen. Der Anteil der Kinder unter 15 bei Ehepaaren ist zwischen 2004 und 2013 von 76% auf 73% zurückgegangen, der Anteil der Kinder bei Lebensgemeinschaften von 11% auf 14% gestiegen. Der Anteil der Kinder unter 15 bei an Alleinerziehenden ist mit 13% gleich geblieben. Anmerkung: Daten in den o.a. Ausprägungen sind erst ab 2004 verfügbar. Stieffamilien/Patchworkfamilien mit Kindern unter 15 Jahren Blended families with children under age 15 Anzahl absolut Stief-/Patchworkfamilien Statistik Austria - Familien- und Haushaltsstatistik 2007, S. 66, Tab. 26. https://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/haushalte_familien_lebensformen/famili en/index.html Stieffamilien ("Patchworkfamilien") nach Familientyp, Zahl der Kinder, Bundesländern und Gemeindetyp - Jahresdurchschnitt 2013 ( ) Hauptergebnis: Im Jahr 2013 gab es Stief- bzw. Patchworkfamilien in Österreich mit Kindern unter 15 Jahren. Bezogen auf die insgesamt Paare mit Kindern unter 15 Jahren im Haushalt beträgt der Anteil der Stieffamilien 8%. Von den Lebensgemeinschaften mit Kindern unter 15 Jahren sind 19% Stieffamilien, von den Ehepaaren mit Kindern in dieser Altersgruppe nur 5%. ( Familie) Anmerkung: Daten zu dieser Familienform werden erst seit 2007 erhoben. 11

13 Einpersonenhaushalte One-person households Anzahl absolut Einpersonenhaushalte Statistik Austria - Familien- und Haushaltstatistik 2004, S. 29, Tab Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Haushalte, Familienformen, Lebensformen / Privathaushalte), ( ) Hauptergebnis: Die Anzahl der Einpersonenhaushalte ist seit 2003 um rund angestiegen. Im Jahr 2003 waren 32% der Privathaushalte Einpersonenhaushalte, im Jahr 2013 lag dieser Anteil bei 37%. Somit lebten 2013 rund 16% der Bevölkerung alleine. Etwa 13% der Alleinlebenden waren unter 30 Jahre alt, 30% waren 30 bis unter 50 Jahre alt, 42% waren 50 bis unter 75 Jahre alt und 15% zumindest 75 Jahre alt. Anmerkung: Einpersonenhaushalte umfassen Singles, die sich bewusst für das Alleinleben entschieden haben ebenso wie Personen, die nach einer Trennung oder Verwitwung alleine leben. Nichteheliche Lebensgemeinschaften Non-marital cohabitation Anzahl absolut Nichteheliche Lebensgemeinschaften Statistik Austria - Familien- und Haushaltstatistik 2004, S. 54, Tab. 18 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Haushalte, Familienformen, Lebensformen / Privathaushalte), ( ) Hauptergebnis: Die Anzahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften nahm von 2003 bis 2013 um fast die Hälfte bzw. um rund zu. In Österreich lebten 2013 rund Paare unverheiratet im gemeinsamen Haushalt zusammen. Bei 34% dieser nichtehelichen Lebensgemeinschaften lebte zumindest ein unter 15-jähriges Kind im Haushalt. Im Jahr 2003 war dieser Anteil etwa gleich hoch. 12

14 1.4. Erwerbstätigkeit Quote aktiv erwerbstätiger 25- bis 49-Jähriger mit Kindern unter 15 Jahren Labor force participation rate of year old persons with children under 15 in % Frauen 65,8 67,8 Männer 94,0 93,0 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Arbeitsmarkt / Mikrozensus Arbeitskräfteerhebung Jahresdaten), ( ); eigene Berechnung ÖIF Hauptergebnis: Der Anteil aktiv erwerbstätiger 25- bis 49-jähriger Frauen mit Kindern unter 15 Jahren ist im Zeitraum 2008 bis 2013 um 2 Prozentpunkte gestiegen, jener der Männer um 1 Prozentpunkt gesunken. Väter mit unter 15-jährigen Kindern wiesen eine wesentlich höhere Erwerbsquote auf als Mütter mit unter 15-jährigen Kindern. Im Jahr 2008 betrug der Unterschied in den Quoten zwischen den Geschlechtern 28 Prozentpunkte, im Jahr 2013 immer noch 25 Prozentpunkte. Anmerkung: Arbeitslose und Personen in Karenz werden bei der Berechnung der Quote nicht als aktiv erwerbstätig gezählt. Aufgrund einer veränderten Erfassungsweise seit 2004 lässt sich kein direkter Vergleich mit 2003 ziehen. Teilzeitquoten von 25- bis 49-jährigen Personen mit Kindern unter 15 Jahren Part time working rate of year old persons with children under 15 in % Frauen 57,5 72,2 Männer 02,8 06,8 Statistik Austria - Familien- und Haushaltstatistik 2012, S. 85, Tab. 39 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Arbeitsmarkt / Mikrozensus Arbeitskräfteerhebung Jahresdaten), ( ); eigene Berechnung ÖIF Hauptergebnis: Bei Frauen im Alter von 25 bis 49 Jahren mit Kindern unter 15 Jahren stieg die Teilzeitquote um ca. 15 Prozentpunkte und bei Männern um rund 4 Prozentpunkte an. Für Frauen bedeutet Elternschaft meist eine Reduzierung der Arbeitszeit. So betrug 2013 in der Gruppe der 25- bis 49-jährigen Frauen die Teilzeitquote 72%, falls sie mit einem unter 15-jährigen Kind zusammenlebten, und nur 33%, wenn sie ohne oder nur mit älteren Kindern lebten. Bei Männern liegen diese Werte bei 7% (mit Kindern unter 15 Jahren) bzw. bei 5% (ohne Kinder unter 15 Jahren). 13

15 1.5. Kinderbetreuung Betreuungsquoten Share of children in childcare in % bis unter 3-Jährige 08,5 23,0 3- bis unter 6-Jährige 81,8 91,3 Statistik Austria - Kindertagesheimstatistik 2003/04 Statistik Austria - Kindertagesheimstatistik 2013/14 Hauptergebnis: Bei den unter 3-Jährigen hat sich die Betreuungsquote im Zeitraum 2003 bis 2013 mehr als verdoppelt. Besonders stark fiel der Anstieg bei den 2- bis unter 3-Jährigen aus (von 20,1% auf 46,8%). Bei den 3- bis 5-Jährigen stieg die Betreuungsquote um rund 10 Prozentpunkte an. Besonders stark hat dabei die Betreuungsquote bei den 3-Jährigen zugenommen: Diese erhöhte sich von 65,6% im Jahr 2003 auf 82,5% im Jahr Bei den 4-Jährigen kam es im gleichen Zeitraum zu einer Steigerung von 90,4% auf 94,2% und bei den 5-Jährigen von 94,9% auf 97,2%. Anmerkung: Die hier angeführten Betreuungsquoten beziehen sich nur auf institutionelle Betreuung, Tageseltern wurden nicht berücksichtigt. Anzahl der institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen Number of childcare institutions Anzahl absolut Krippen Kindergärten Horte Altersgemischte Einrichtungen institutionelle Einrichtungen gesamt Statistik Austria - Kindertagesheimstatistik 2003/04 Statistik Austria - Kindertagesheimstatistik 2013/14 Hauptergebnis: Österreichweit nahm die Anzahl aller institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen (Krippen, Kindergärten, Horte und altersgemischten Kinderbetreuungseinrichtungen) um 27% zu. Die stärkste Zunahme gab es bei den Krippen (im Zeitraum 2003 bis Einrichtungen bzw. +98%) und bei den altersgemischten Einrichtungen (+697 Einrichtungen). Um 18% (bzw. 80 Einrichtungen) ist die Zahl der Horte gestiegen, eher geringe Zuwächse gab es bei den Kindergärten (+220 Einrichtungen bzw. +5%). 14

16 1.6. Familienlastenausgleichsfonds Entwicklung des Familienlastenausgleichsfonds (FLAF) Development of the Family Burdens Equalization Fund in Mio. Euro Einnahmen Ausgaben Saldo A. Mayrbäurl: Der Familienlastenausgleichsfonds (FLAF). Entwicklung und Optionen. Wien: BMF 2010 Rechnungshof - Bundesrechnungsabschluss für das Jahr 2013; Voranschlagsvergleichsrechnung Stand 31. März 2014, S. 46. Hauptergebnis: Im Jahr 2003 wurden im FLAF mehr Gelder ausgegeben als eingenommen. Dies gilt auch für die Jahre 2004 bis Erst seit 2012 sind die Einnahmen wieder höher als die Ausgaben. Im Jahr 2013 überstiegen die Einnahmen die Ausgaben um 27 Millionen Euro. 15

17 ÖIF Familien in Zahlen Geburten und Fertilität Tabelle 1: Lebendgeborene Live births Anzahl absolut Anzahl absolut Anzahl absolut Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S , Tab Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ) Im Jahr 2013 wurden in Österreich Kinder lebend geboren. Abbildung 1: Lebendgeborene Live births Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S , Tab Angaben in Absolutzahlen Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ) Nach Ende des 2. Weltkriegs und Mitte der 1960er Jahre gab es besonders viele Geburten in Österreich. Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl der Geburten relativ stabil. 16

18 Tabelle 2: Lebendgeborene nach Bundesland und Staatsangehörigkeit Live births by Austrian States and citizenship Anzahl der Lebendgeborenen absolut 2012 Österreich Ausland Deutschland ehem. Tschechoslowakei Ungarn ehem. Jugoslawien Italien Schweiz Türkei sonstige, unbekannt Insgesamt Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Österreich Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2012, S. 97, Tab Anmerkung: Im Jahr 2012 wurden im Burgenland insgesamt Kinder lebend geboren. Von diesen hatten die österreichische und 208 eine ausländische Staatsbürgerschaft, z.b. hatten 21 Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft. Beim Bundesland zählt nicht das tatsächliche Geburtsbundesland sondern das Bundesland, in dem die Mutter des Kindes wohnt. Tabelle 3: Geburtenfolge Birth order Anzahl aller Geburten absolut Anteil der Kinder in Geburtenfolge in % 1. Kind 2. Kind 3. Kind 4. und weiteres Kind ,0 33,5 12,8 6, ,2 34,9 13,1 5, ,5 36,4 13,4 5, ,5 36,0 13,0 5, ,3 34,8 13,1 5, ,3 35,2 12,3 5, ,1 35,6 11,5 4,8 Veränderung der Geburtenzahlen in % zwischen 1985 bis ,3 7,2 3,6 18,1 31,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ) 48,1% der 2013 geborenen Kinder waren das erste Kind der Mutter. Bei 35,6% war es für die Mutter die zweite Geburt, d.h. sie hatte zuvor bereits 1 Kind geboren. Bei 11,5% der Neugeborenen hatte die Mutter zuvor 2 Kinder geboren ( Geburtenfolge). Zwischen 1985 und 2013 ist die Anzahl aller Geburten um 9,3% zurückgegangen. 17

19 ÖIF Familien in Zahlen 2014 Tabelle 4: Durchschnittliches Gebäralter der Mütter Mean age of mothers at birth and at first birth bei erster Geburt Alter in Jahren insgesamt ,0 26, ,0 27, ,2 28, ,1 28, ,7 29, ,5 30, ,0 30,5 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S. 172, Tab Durchschnittliches Gebär- bzw. Fertilitätsalter der Mutter nach Lebendgeburtenfolge seit 1991 ( ) Im Jahr 2013 waren Frauen bei der Geburt ihres ersten Kindes im Schnitt 29,0 Jahre alt. Somit ist das Erstgebäralter seit 1985 um 5 Jahre angestiegen. Das durchschnittliche Gebäralter über alle Kinder lag im Jahr 2013 bei 30,5 Jahren. Seit dem Jahr 1985 ist dieses um 4,3 Jahre angestiegen. Abbildung 2: Durchschnittliches Gebäralter bei Müttern Mean age of mothers at birth and at first birth erstes Kind alle Kinder Angaben in Jahren Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S. 172, Tab Durchschnittliches Gebär- bzw. Fertilitätsalter der Mutter nach Lebendgeburtenfolge seit 1991 ( ) Seit 1985 ist das Alter der Mütter bei der Geburt ihres ersten Kindes um 5 Jahre von 24,0 auf 29,0 Jahre angestiegen. Das Durchschnittsalter über alle Geburten ist im gleichen Zeitraum um etwa 4,3 Jahre von 26,2 auf 30,5 Jahre angestiegen. ( durchschnittliches Gebäralter) 18

20 Tabelle 5: Gebäralter der Mütter bei der ersten Geburt Age of mothers at first birth Anteil in % unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter ,7 22,6 29,6 22,3 12,6 5,6 2,3 1,1 0, ,9 15,7 25,9 25,9 16,5 7,8 3,6 1,5 0, ,2 11,8 20,0 25,2 20,7 11,9 5,4 2,4 0, ,0 11,0 16,4 20,8 21,3 15,5 8,0 4,2 0, ,9 9,8 15,9 19,4 19,1 15,9 10,2 6,2 1, ,7 7,8 13,3 18,0 21,2 17,2 11,1 7,5 2, ,3 6,3 12,5 17,2 21,6 19,5 11,7 7,7 2,4 Auskunft Statistik Austria ( ); eigene Berechnung ÖIF Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2012, S. 200, Tab. 3.27; eigene Berechnung ÖIF Bei 1,3% der Erstgeburten im Jahr 2012 war die Mutter unter 18 Jahre alt, bei 6,3% der Erstgeburten war sie 18 bis unter 21 Jahre alt und bei 2,4% der Erstgeburten war die Mutter zumindest 40 Jahre alt. Abbildung 3: Gebäralter der Mütter bei der ersten Geburt Age of mothers at first birth unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter Anteil in % Auskunft Statistik Austria ( ); eigene Berechnung ÖIF Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2012, S. 200, Tab. 3.27; eigene Berechnung ÖIF 19

21 Tabelle 6: Gebäralter der Mütter bei allen Geburten Age of mothers at births (total) Anteil in % unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter ,4 14,0 20,3 16,0 14,4 12,0 9,0 8,8 3, ,8 12,9 20,0 22,6 13,0 10,3 8,0 6,7 3, ,7 16,3 21,5 16,3 15,9 11,6 6,4 5,6 2, ,8 17,3 21,7 19,7 14,1 9,4 7,4 4,7 2, ,9 16,3 23,4 21,3 15,0 10,3 5,3 4,0 1, ,8 12,7 22,9 23,7 17,7 10,6 5,9 3,6 1, ,4 8,6 18,5 24,3 21,1 13,5 7,4 3,9 1, ,0 6,4 14,2 22,0 23,1 17,2 9,7 5,2 1, ,0 5,8 11,5 18,0 21,9 19,6 12,7 7,7 1, ,9 5,4 11,0 16,4 19,1 19,2 14,9 10,3 2, ,8 4,3 9,5 15,1 20,4 19,2 15,3 11,5 3, ,6 3,4 8,6 14,5 19,5 21,7 15,8 11,8 4,1 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Bei 0,6% aller Geburten im Jahr 2013 war die Mutter unter 18 Jahre alt, bei 3,4% der Geburten war sie 18 bis unter 21 Jahre alt und bei 4,1% zumindest 40 Jahre alt. Abbildung 4: Gebäralter der Mütter bei allen Geburten Age of mothers at births (total) unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter Anteil in % Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 20

22 Tabelle 7: Alter des Vaters bei der Geburt der Kinder alle Geburten Age of father at birth of children (total) Anteil in % unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter ,1 3,4 13,7 16,9 20,4 16,6 9,9 9,6 9, ,0 3,4 13,2 20,5 19,4 14,6 12,7 8,4 7, ,0 3,0 12,5 20,2 20,6 17,4 10,3 9,0 6, ,0 2,0 10,6 20,2 22,8 17,0 11,4 9,0 6, ,1 1,5 7,2 17,9 23,8 20,0 13,1 9,2 7, ,0 0,9 4,7 13,5 22,7 23,3 16,1 11,4 7, ,0 0,8 3,9 9,8 17,8 22,8 19,4 15,5 10, ,0 0,9 3,8 8,8 14,3 19,1 19,2 19,1 14, ,0 0,6 3,3 8,0 14,6 18,5 18,4 18,9 17, ,0 0,4 2,7 7,6 13,6 19,9 19,2 18,7 17,9 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 2013 war bei keiner Geburt der Vater unter 18 Jahren alt, bei 0,4% aller Geburten 2013 war der Vater 18 bis unter 21 Jahre alt bei 17,9% der Geburten war er zumindest 40 Jahre alt. Abbildung 5: Alter des Vaters bei der Geburt der Kinder alle Geburten Age of father at birth of children (total) unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 Jahre oder älter Anteil in % Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 21

23 Tabelle 8: Altersspezifische Fertilitätsrate Age-specific fertility rate Geburten je Frauen der Altersgruppe 15 bis unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 bis unter 45 Jahre ,5 106,7 170,3 181,9 152,8 116,0 80,9 50,8 18, ,7 122,2 164,4 166,0 144,5 111,5 78,1 45,7 15, ,3 125,2 162,7 130,4 106,3 84,6 61,7 36,9 11, ,4 99,3 133,2 118,7 88,6 60,1 38,9 26,0 8, ,8 77,9 120,5 121,3 91,0 59,1 35,1 17,0 5, ,8 57,9 101,2 111,9 90,2 60,3 34,5 15,9 3, ,6 46,5 87,7 109,9 96,9 67,5 39,9 17,6 3, ,1 40,3 77,2 102,7 99,9 72,7 43,4 19,4 4, ,9 31,9 65,7 92,1 97,6 76,9 47,7 21,9 4, ,9 29,1 54,8 83,1 98,1 88,6 61,3 29,0 6, ,9 22,8 48,4 74,0 95,4 96,8 74,4 37,6 8, ,6 18,0 42,6 70,5 93,0 99,7 78,2 42,3 9,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Im Jahr 2013 wurden von Frauen im Alter von 18 bis unter 21 Jahren 18,0 Kinder geboren, von Frauen im Alter von 30 bis 33 Jahren wurden 99,7 Kinder zur Welt gebracht ( Altersspezifische Fertilitätsrate). Abbildung 6: Altersspezifische Fertilitätsrate Age-specific fertility rate 15 bis unter 18 Jahre 18 bis unter 21 Jahre 21 bis unter 24 Jahre 24 bis unter 27 Jahre 27 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 33 Jahre 33 bis unter 36 Jahre 36 bis unter 40 Jahre 40 bis unter 45 Jahre Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 22

24 ÖIF Familien in Zahlen 2014 Tabelle 9: Gesamtfertilitätsrate Total fertility rate Gesamtfertilitätsrate , , , , , , , , , , , , ,44 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 1996, S. 106 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Maßzahlen / Demographische Indikatoren), ( ); eigene Berechnung ÖIF 2013 lag die Gesamtfertilitätsrate (GFR) in Österreich bei 1,44 Kindern pro Frau. Nachdem die Gesamtfertilitätsrate bis Mitte der 1980er deutlich gesunken war, erweist sie sich seither mit nur leichten Schwankungen als relativ stabil. Abbildung 7: Gesamtfertilitätsrate 3,00 Total fertility rate 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 1996, S. 106 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Maßzahlen / Demographische Indikatoren), ( ); eigene Berechnung ÖIF 23

25 Tabelle 10: Gesamtfertilitätsrate nach Staatsangehörigkeit Total fertility rate by mother s citizenship Österreich Staatsbürgerschaft Nicht-Österreich GFR gesamt ,45 2,14 1, ,41 2,10 1, ,33 2,12 1, ,27 2,09 1, ,31 2,04 1, ,33 2,02 1, ,34 1,90 1,44 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2011, S. 26 hische_indikatoren/index.html Demographische Indikatoren Eheschließungen, Scheidungen, Fertilität / Tabellenblatt H7 ( ) Die Gesamtfertilitätsrate (GFR) lag 2013 für alle in Österreich lebenden Frauen bei 1,44 Kindern. Für Frauen mit österreichischer Staatsbürgerschaft betrug sie in diesem Jahr 1,34, für Frauen mit nichtösterreichischer Staatsbürgerschaft 1,90. Tabelle 11: Nichtehelichenquote nach Bundesland Share of non-marital births by Austrian States Nichtehelichenquote Burgenland 36,4 41,0 Kärnten 53,3 53,5 Niederösterreich 33,8 37,2 Oberösterreich 41,5 43,2 Salzburg 41,6 42,8 Steiermark 47,7 49,9 Tirol 42,2 45,5 Vorarlberg 33,4 37,8 Wien 31,1 34,5 Österreich 38,8 41,4 Anmerkung: Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Die niedrigsten Nichtehelichenquoten gab es 2013 in Wien (34,5%) und in Niederösterreich (37,2%), die höchsten mit über 50% in Kärnten und mit fast 50% in der Steiermark. Wien hatte bereits 2008 den niedrigsten Anteil und Kärnten den höchsten. Beim Bundesland zählt nicht das tatsächliche Geburtsbundesland sondern das Bundesland, in dem die Mutter des Kindes wohnt. 24

26 Tabelle 12: Nichtehelichenquote Share of non-marital births Anzahl Geburten absolut ehelich nichtehelich gesamt Nichtehelichenquote in % , , , , , , , , , , , ,4 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch Österreich 1998, S. 62f und 114 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 2013 wurden Kinder ehelich und Kinder nichtehelich geboren. Der Anteil der nichtehelichen Geburten ( Nichtehelichenquote) lag 2013 bei 41,4%. Somit hat sich dieser Anteil seit 1960 bzw mehr als verdreifacht und seit 1980 mehr als verdoppelt. Abbildung 8: Nichtehelichenquote Share of non-marital births Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch Österreich 1998, S. 62f und 114 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF 25

27 Tabelle 13: Nichtehelichenquote nach Geburtenfolge Share of non-marital births by birth order Nichtehelichenquote in % 1. Kind 2. Kind 3. Kind 4. oder weiteres Kind gesamt ,0 10,3 7,7 8,1 22, ,6 12,9 8,7 9,6 23, ,3 18,2 12,5 12,3 27, ,8 22,3 15,6 15,9 31, ,7 28,8 19,5 16,8 36, ,0 33,2 22,6 20,8 40, ,7 34,5 24,3 21,3 41,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Demographische Indikatoren - erweiterte Zeitreihen ab 1961 für Österreich ( ) Im Jahr 2013 lag die ( Nichtehelichenquote) bei der Geburt des ersten Kindes bei 52,7%. Bei der Geburt des zweiten Kindes waren 34,5% der Eltern nicht verheiratet. Abbildung 9: Nichtehelichenquote nach Geburtenfolge Share of non-marital births by birth order Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Geburten / Geborene), ( ); eigene Berechnung ÖIF Demographische Indikatoren - erweiterte Zeitreihen ab 1961 für Österreich ( ) 26

28 3. Eheschließungen, Scheidungen, Eingetragene Partnerschaften Tabelle 14: Eheschließungen und Ehescheidungen Marriages and divorces Anzahl absolut Anzahl absolut Eheschließungen Ehescheidungen Eheschließungen Ehescheidungen Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S , Tab Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen) und (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ) Im Jahr 2013 wurden in Österreich Ehen geschlossen und geschieden. Abbildung 10: Eheschließungen und Ehescheidungen Marriages and divorces Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen) und (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ) Die höchste Anzahl an Eheschließungen nach dem 2. Weltkrieg gab es im Jahr 1987 (76.205). Der Grund dafür war die Abschaffung der Heiratsbeihilfe Anfang

29 Tabelle 15: Eheschließungen nach Bundesland Marriages by Austrian States absolut Anzahl Eheschließungen auf EinwohnerInnen auf zumindest 18-Jährige Burgenland ,7 3,7 4,5 4,4 Kärnten ,8 4,0 4,7 4,8 Niederösterreich ,3 4,2 5,4 5,1 Oberösterreich ,2 4,4 5,2 5,5 Salzburg ,2 4,4 5,3 5,3 Steiermark ,1 4,1 4,9 5,0 Tirol ,1 4,2 5,1 5,1 Vorarlberg ,3 4,1 5,5 5,1 Wien ,6 4,5 5,6 5,4 Österreich ,2 4,3 5,2 5,2 Anmerkung: Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen), ( ) 2013 heirateten in Wien lebende Paare, dies sind 4,5 Hochzeiten je EinwohnerInnen, unabhängig von deren Alter. Bezogen auf je zumindest 18- Jährige, fanden in Wien 5,4 Hochzeiten statt. Beim Bundesland zählt das Bundesland des gemeinsamen Wohnorts bzw. bei unterschiedlichen Orten/Bundesländern jener des Bräutigams und nicht das tatsächliche Bundesland, in dem geheiratet wurde. Tabelle 16: Mittleres Erstheiratsalter nach Bundesland Median age at first marriage by Austrian States Mittleres Erstheiratsalter in Jahren Bräutigam Braut Burgenland 31,0 32,5 28,4 29,6 Kärnten 32,7 33,4 29,5 30,6 Niederösterreich 30,9 31,6 28,2 29,2 Oberösterreich 31,8 32,1 28,8 29,8 Salzburg 31,7 32,3 29,2 30,0 Steiermark 32,2 32,7 29,2 30,1 Tirol 32,2 32,7 29,4 30,4 Vorarlberg 31,8 32,3 29,1 29,9 Wien 31,3 31,9 28,8 29,7 Österreich 31,7 32,2 28,9 29,8 Anmerkung: Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Maßzahlen / Demographische Indikatoren), ( ) Im Burgenland lag im Jahr 2013 der Median des Erstheiratsalters der Männer bei 32,5 Jahren und jenes der Frauen bei 29,6 Jahren. Beim Bundesland zählt der Wohnort und nicht der Ort, an dem geheiratet wurde. 28

30 ÖIF Familien in Zahlen 2014 Tabelle 17: Mittleres Erstheiratsalter Median age at first marriage mittleres Erstehealter in Jahren (Median) Frauen 24,4 21,9 21,7 22,1 24,6 27,3 29,5 29,8 Männer 26,8 24,8 24,4 24,7 26,8 30,0 32,0 32,2 Eheschließungen, Gesamterstheiratsrate und mittleres Erstheiratsalter seit 1946 ( ) Die erste Eheschließung erfolgte bei Frauen im Jahr 2013 im Mittel ( Median) im Alter von 29,8 Jahren, bei Männern mit 32,2 Jahren. Somit ist das Erstheiratsalter nach einem Rückgang in den 1950er und 1960er Jahren bei Frauen seit dem Jahr 1971 um 8,1 Jahre und bei Männern um 7,8 Jahre angestiegen. Abbildung 11: Mittleres Erstheiratsalter Median age at first marriage 34,0 32,0 30,0 28,0 26,0 24,0 22,0 20,0 Frauen Männer Angaben in Jahren Anmerkung: Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Maßzahlen / Demographische Indikatoren), ( ) Seit Mitte der 1970er Jahre ist das Alter der Frauen und der Männer bei ihrer ersten Hochzeit kontinuierlich angestiegen, der Altersabstand zwischen Braut und Bräutigam hat sich dabei kaum verändert. Durchgehende Daten zum Erstheiratsalter sind erst ab 1961 vorhanden. 29

31 ÖIF Familien in Zahlen 2014 Tabelle 18: Anteil Erst- und Folge-Ehen für Männer und Frauen First and subsequent marriages for men and women Erstehe für beide Erstehe nur für Mann Anteil in % Erstehe nur für Frau Folgeehe für beide ,0 5,3 7,8 7, ,3 5,9 8,2 8, ,0 5,8 8,3 8, ,3 6,6 9,0 10, ,5 8,1 9,5 11, ,2 9,0 9,5 11, ,6 9,6 10,5 13, ,7 11,3 11,5 15, ,6 9,0 10,8 14, ,9 8,6 9,7 13,8 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen), ( ) Im Jahr 2013 waren bei 67,9 aller Hochzeiten beide Partner ledig, d.h. es war für beide die erste Eheschließung. Bei 8,6% der Eheschließungen war nur die Frau, nicht aber der Mann zuvor zumindest einmal verheiratet, bei 9,7% der Eheschließung war nur der Mann, nicht aber die Frau zuvor verheiratet. Bei 13,8% der Eheschließungen waren beide Seiten bereits mindestens einmal verheiratet, d.h. sowohl der Mann als auch die Braut waren geschieden oder verwitwet. Abbildung 12: Anteil Erst- und Folge-Ehen für Männer und Frauen First and subsequent marriages for men and women 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Erstehe für beide Erstehe nur für Mann Erstehe nur für Frau Folgeehe für beide Anteil in % Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen), ( ) 30

32 Tabelle 19: Anteil der Erst-Ehen an allen Eheschließungen nach Bundesland Share of first marriages in all marriages by Austrian States Anteil in % Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Österreich ,2 83,8 82,9 84,9 82,4 81,9 86,3 87,4 63,2 79, ,5 82,4 80,8 84,0 80,3 81,9 83,0 84,0 58,3 77, ,5 80,7 80,3 84,0 78,3 81,2 82,8 84,2 58,8 77, ,6 79,4 76,2 82,2 78,5 78,9 81,4 78,7 55,5 74, ,4 77,7 71,5 78,6 78,8 77,7 81,3 77,0 54,1 71, ,2 74,7 68,0 76,0 77,0 75,2 79,4 74,7 56,3 70, ,4 68,9 65,3 72,3 71,7 69,5 75,2 71,5 55,2 66, ,7 68,7 60,5 67,6 67,9 63,2 72,9 66,3 50,6 61, ,6 67,3 62,9 70,0 71,4 68,2 72,8 68,7 57,6 65, ,1 66,4 65,7 71,9 71,5 69,8 74,3 69,6 62,0 67,9 Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S. 144, Tab Statistik Austria - Demographische Indikatoren f. Österreich, S. 19, Tab. 1a Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Eheschließungen / Eheschließungen). ( ) Anmerkung: Im Burgenland waren im Jahr 2013 bei 68,1% aller Eheschließungen beide Partner zuvor noch nicht verheiratet gewesen. Bei den verbleibenden 31,9% der Eheschließungen war zumindest ein Partner/eine Partnerin geschieden oder verwitwet. In Wien ist der Anteil beidseitiger Erstehen mit 62,0% österreichweit am niedrigsten, in Tirol mit 74,3% am höchsten. Bis zum Jahr 2005 ging der Anteil der Ersteheschließungen an allen Eheschließungen deutlich zurück. Seither steigt dieser Anteil aber in den meisten Bundesländern wieder leicht an. Beim Bundesland zählt das Bundesland des gemeinsamen Wohnorts bzw. bei unterschiedlichen Orten/Bundesländern jener des Bräutigams und nicht das Bundesland, in dem geheiratet wurde. 31

33 Tabelle 20: Ehescheidungen nach Bundesland Divorces by Austrian States absolut Anzahl Ehescheidungen auf EinwohnerInnen auf zumindest 18-Jährige Burgenland ,0 1,7 2,4 2,1 Kärnten ,0 1,6 2,5 1,9 Niederösterreich ,4 2,0 3,0 2,5 Oberösterreich ,9 1,6 2,4 2,0 Salzburg ,0 1,8 2,5 2,2 Steiermark ,2 1,7 2,6 2,1 Tirol ,7 1,5 2,2 1,9 Vorarlberg ,2 1,8 2,9 2,3 Wien ,4 2,4 4,2 2,8 Österreich ,4 1,9 2,9 2,3 Statistik Austria - Statistik der Ehescheidungen, ( ) 2013 wurden im Burgenland 502 Ehen geschieden, dies sind 1,7 Scheidungen je EinwohnerInnen (unabhängig von deren Alter) bzw. 2,1 Scheidungen bezogen auf zumindest 18-jährige Personen. 32

34 Tabelle 21: Gesamtscheidungsrate Total divorce rate Gesamtscheidungsrate in % , , , , , , , , , , , , ,1 Ehescheidungen, Scheidungsrate und Gesamtscheidungsrate seit 1946 ( ) Die im Jahr 2013 in Österreich geschlossenen Ehen hatten bezogen auf die Dauer der im selben Jahr geschiedenen Ehen eine Scheidungswahrscheinlichkeit von 40,1%. Die Gesamtscheidungsrate hat sich seit 1955 um 25 Prozentpunkte erhöht, sinkt aber seit dem Jahr 2007 (Höchstwert mit 49,5%) wieder. Abbildung 13: Gesamtscheidungsrate Total divorce rate Ehescheidungen, Scheidungsrate und Gesamtscheidungsrate seit 1946 ( ) 33

35 Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien ÖIF Familien in Zahlen 2014 Tabelle 22: Gesamtscheidungsrate nach Bundesland Total divorce rate by Austrian States Gesamtscheidungsrate in % Burgenland 43,3 41,1 Kärnten 43,6 35,2 Niederösterreich 49,4 43,2 Oberösterreich 39,7 35,8 Salzburg 41,6 38,0 Steiermark 44,5 37,4 Tirol 37,4 34,5 Vorarlberg 47,8 41,0 Wien 59,5 46,4 Österreich 47,8 40,1 - Ehescheidungen und Gesamtscheidungsrate seit 1992 nach Bundesländern ( ) Statistik Austria - Pressemitteilung: /14 Die mit Abstand höchste Gesamtscheidungsrate gab es 2013 in Wien (46,4%), die niedrigste mit 34,5% in Tirol. Die Gesamtscheidungsrate ist vom Jahr 2008 bis zum Jahr 2013 in allen Bundesländen gesunken. Abbildung 14: Gesamtscheidungsrate 2013 nach Bundesland 50 Total divorce rate 2013 by Austrian States ,1 35,2 43,2 35,8 38,0 37,4 34,5 41,0 46, Angaben in % Statistik Austria - Pressemitteilung: /14 Anmerkung: Die rote Linie entspricht dem Österreichschnitt von 40,1%. 34

36 Tabelle 23: Ehedauer, Scheidungsalter und betroffene Kinder Duration of marriage, age at divorce and involved children Anzahl Ehescheidungen absolut gesamt Ehedauer in Jahren (nur geschiedene Ehen) absolut unter 5 Jahre bis unter 10 Jahre bis unter 25 Jahre und mehr Jahre Ehedauer in Jahren (nur geschiedene Ehen) Anteil in % unter 5 Jahre 40,2 41,0 34,5 38,3 26,2 23,5 23,2 5 bis unter 10 Jahre 24,8 29,0 25,7 23,3 25,7 24,1 24,6 10 bis unter 25 Jahre 31,2 26,4 34,4 31,5 38,7 40,0 39,8 25 und mehr Jahre 3,9 3,7 5,4 6,9 9,3 12,3 12,4 Ehedauer in Jahren (Median) mittlere Ehedauer : : Mittleres Scheidungsalter in Jahren (Median) bei Männern : : bei Frauen : : Anzahl betroffener Kinder unter 6 Jahre : : : bis unter 10 Jahre : : : bis unter 14 Jahre : : : bis unter 18 Jahre : : : unter 18 Jahre gesamt : : : Statistik Austria - Statistisches Jahrbuch 2011, S. 89, Tab Statistik Austria - Demographisches Jahrbuch 2010, S. 266, Tab ( ); eigene Berechnungen ÖIF Im Jahr 2013 ließen sich Paare innerhalb der ersten 5 Ehejahre scheiden, Paare erst nach zumindest 25 Jahren. Die mittlere Ehedauer ( Median) betrug 11 Jahre und das mittlere Scheidungsalter lag bei 44 Jahren für Männer bzw. bei 42 Jahren für Frauen. Von einer Scheidung 2013 waren unter 6-jährige Kinder und Kinder im Alter von 6 bis unter 10 Jahren betroffen. 35

37 Tabelle 24: Ehescheidungen nach Verschulden Divorces by fault Anzahl absolut Mann Frau beide keiner von beiden gesamt Anteil in % Mann 12,2 7,0 7,8 6,0 5,8 7,0 6,6 Frau 1,3 0,8 1,1 0,8 1,0 1,1 1,2 beide 4,4 2,4 3,2 2,6 2,4 2,5 3,2 keiner von beiden 82,2 89,8 87,9 90,6 90,8 89,4 89,0 gesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ); eigene Berechnung ÖIF 2013 war bei Ehescheidungen (6,6%) nur der Mann juristisch schuld an der Scheidung, bei 186 Scheidungen (1,2%) nur die Frau und bei 512 Scheidungen (bzw. 3,2%) Partner und Partnerin. Bei Scheidungen (89,0%) trug keine der beiden Seiten rechtlich die Schuld. Tabelle 25: Ehescheidungen nach Paragraf des Ehegesetzes Divorces by legal reasons Anzahl absolut 55a Scheidung im Einvernehmen Auflösung der häusl. Gemeinschaft andere Eheverfehlungen sonstige Paragrafen des Ehegesetzes ausländisches Recht gesamt Anteil in % 55a Scheidung im Einvernehmen 81,3 89,2 85,9 89,1 88,5 87,2 87,1 55 Auflösung der häusl. Gemeinschaft 3,5 2,6 5,0 3,9 5,0 5,7 5,3 49 andere Eheverfehlungen 15,0 7,9 7,9 5,8 5,5 5,9 7,0 sonstige Paragrafen des Ehegesetzes 0,0 0,0 0,2 0,1 0,1 0,2 0,1 ausländisches Recht 0,1 0,3 1,0 1,0 0,9 1,0 0,6 gesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Scheidungen / Ehescheidungen), ( ; eigene Berechnung ÖIF Im Jahr 2013 wurden Ehen im Einvernehmen geschieden, dies entspricht einem Anteil von 87,1% an allen 2013 geschieden Ehen. Wegen Auflösung der häuslichen Gemeinschaft wurden 840 (d.s. 5,3%) Ehen geschieden. 36

38 Tabelle 26: Eingetragene Partnerschaften Registered same-sex partnerships Anzahl absolut 2013 Begründungen Auflösungen Männer Frauen Männer Frauen gesamt gesamt (Paare) (Paare) (Paare) (Paare) Burgenland Kärnten Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Steiermark Tirol Vorarlberg Wien Österreich eintragung_und_aufloesung/partnerschaftsbegruendungen/index.html Begründungen eingetragener Partnerschaften 2013 nach Bundesländern und ausgewählten Merkmalen ( ) Auflösungen eingetragener Partnerschaften 2013 nach Bundesländern, Geschlecht und Altersgruppen ( ) Anmerkung: Im Jahr 2013 wurden in Österreich 368 Eingetragene Partnerschaften begründet, davon 203 zwischen Männern und 165 zwischen Frauen. 37 Eingetragene Partnerschaften wurden aufgelöst, 16 zwischen Männern, 21 zwischen Frauen. Beim Bundesland zählt der gemeinsame Wohnort bzw. bei unterschiedlichen Orten/Bundesländern der PartnerInnen jener der ersten eingetragenen Person und nicht das tatsächliche Bundesland, in dem die Verpartnerung stattfand. Tabelle 27: Alter bei Begründung einer Eingetragenen Partnerschaft Age at registering a same-sex partnership bis unter 30 Jahre 30 bis unter 40 Jahre Anteil in % 40 bis unter 50 Jahre 50 bis unter 60 Jahre 60 und mehr Jahre Männer 20,9 33,5 27,3 9,9 8,4 Frauen 28,2 37,9 19,4 12,4 2,1 gesamt 24,2 35,5 23,8 11 5,6 eintragung_und_aufloesung/partnerschaftsbegruendungen/index.html Begründungen eingetragener Partnerschaften 2013 nach Bundesländern und ausgewählten Merkmalen ( ) Im Jahr 2013 waren 20,9% der Männer und 28,2% der Frauen 18 bis unter 30 Jahre alt, als sie eine Eingetragene Partnerschaft begründeten. 37

39 Tabelle 28: Anteil Erst- und Folge-Eingetragene Partnerschaften für Männer und Frauen First and following registered same-sex partnerships for men and women 2013 Erste Eingetragene Partnerschaft (ledig) Anteil in % Folge-Eingetragene Partnerschaft (inkl. zurückliegende Ehen) Männer 88,9 11,1 Frauen 84,2 15,8 gesamt 86,8 13,2 eintragung_und_aufloesung/partnerschaftsbegruendungen/index.html Begründungen eingetragener Partnerschaften 2013 nach Bundesländern und ausgewählten Merkmalen ( ) Bei 88,9% der im Jahr 2013 neu registrierten Eingetragenen Partnerschaften befand sich der Mann zuvor noch nie in einer Eingetragenen Partnerschaft oder war verheiratet, d.h. er war zu diesem Zeitpunkt ledig, unter den Frauen waren dies 84,2%. Bei 11,1% war der Mann zuvor verheiratet oder lebte in einer anderen, mittlerweile aufgelösten Eingetragenen Partnerschaft, unter den Frauen waren dies 15,8%. 38

40 4. Bevölkerungsentwicklung Tabelle 29: Natürliche Bevölkerungsbewegungen Vital statistics Lebendgeborene bilanz schließungen scheidungen Geburten- Ehe- Ehe- Todesfälle 2013 auf auf auf auf auf absolut Ew. absolut Ew. absolut Ew. absolut Ew. absolut Ew. Burgenland , , , , ,2 Kärnten , , , , ,3 Niederösterreich , , , , ,2 Oberösterreich , , , , ,3 Salzburg , , , , ,3 Steiermark , , , , ,7 Tirol , , , , ,9 Vorarlberg , , , , ,5 Wien , , , , ,3 Österreich , , , , ,4 Anmerkung: Statistik Austria - STATcube, ( ); eigene Berechnung ÖIF Statistik Austria - Pressemitteilungen /14 und /14; eigene Berechnung ÖIF Im Jahr 2013 wurden Kinder von Burgenländerinnen lebend geboren, das entsprach 7,4 Lebendgeburten auf EinwohnerInnen. Die Geburtenbilanz war im Burgenland negativ und betrug Personen bzw. 3,9 Personen je EinwohnerInnen. Es gab Eheschließungen von BurgenländerInnen, das entsprach 3,7 Eheschließungen auf Personen im Burgenland. Die Angaben beziehen sich auf den Wohnort: Bei Geburten auf den Wohnort der Mutter; bei Eheschließungen von Paaren, die vor der Hochzeit nicht zusammengelebt haben, auf den Wohnort des Mannes. 39

41 Tabelle 30: Geburtenentwicklung bis 2075 absolut Projected birth statistics until 2075 Geburten Fertilität Geburtenbilanz auf Ew. auf Frauen 15- bis unter 45 Jahre Gesamtfertilitätsrate durchschnittl. Fertilitätsalter absolut auf Ew ,6 92,2 2,78 27, , ,9 88,4 2,70 27, , ,0 78,4 2,29 26, , ,4 62,6 1,83 26, , ,0 56,3 1,65 26, , ,6 51,9 1,47 26, , ,8 53,2 1,46 27, , ,2 51,1 1,42 27, , ,8 45,2 1,36 28, , ,5 45,1 1,41 29, , ,4 46,8 1,44 29, , ,4 48,1 1,44 30, , ,4 49,2 1,44 30, , ,4 51,4 1,46 31, , ,3 51,7 1,48 31, , ,0 51,6 1,49 32, , ,8 51,4 1,50 32, , ,7 51,9 1,51 32, , ,7 52,6 1,52 32, , ,8 53,2 1,53 32, , ,9 53,7 1,54 33, , ,9 53,8 1,55 33, , ,8 53,5 1,55 33, , ,8 53,4 1,55 33, , ,8 53,3 1,55 33, ,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ); eigene Berechnung ÖIF ( ) Anmerkung: 2015 wird es nach der aktuellen Bevölkerungsprognose (Hauptszenario) in Österreich Geburten geben, das entspricht 9,4 Geburten auf EinwohnerInnen bzw. 49,2 auf Frauen im Alter von 15 bis unter 45 Jahren. Die Gesamtfertilitätsrate wird 1,44 Kinder pro Frau betragen, das durchschnittliche Fertilitätsalter der Frauen wird bei 30,6 Jahren liegen. Die Geburtenbilanz wird laut Vorausberechnung positiv sein, d.h. es werden Personen weniger sterben als geboren werden, das entspricht 0,2 Personen auf EinwohnerInnen. Werte bis 2013 sind keine Prognosewerte, sondern die tatsächliche Bevölkerungsbewegung. Werte ab 2015 sind auf Basis der Bevölkerungsprognose Stand Mai 2014 Hauptszenario. 40

42 Tabelle 31: Bevölkerungsentwicklung bis 2075 Projected population development until 2075 Bevölkerungsstruktur in % Gesamtbevölkerung absolut unter 6 Jahre 6 bis unter 18 Jahre 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 80 Jahre 80 Jahre oder älter ,5 18,6 15,5 19,1 26,9 10,0 1, ,5 16,9 16,3 18,2 26,9 10,5 1, ,5 17,2 16,6 18,9 23,7 11,2 2, ,9 18,6 16,6 18,3 22,6 12,0 2, ,1 19,9 16,6 18,9 21,7 12,6 2, ,9 18,8 18,0 19,9 21,0 12,7 2, ,2 16,0 20,0 20,2 22,5 11,0 3, ,0 14,3 20,1 21,0 22,7 11,4 3, ,1 14,1 17,8 23,1 22,7 11,3 3, ,4 14,3 15,3 24,8 23,8 11,9 3, ,8 13,7 15,0 24,1 25,1 11,9 4, ,7 12,7 15,3 21,7 27,0 12,8 4, ,6 12,0 15,3 20,6 28,2 13,2 5, ,7 11,7 15,2 20,0 28,7 13,6 5, ,7 11,5 14,4 19,6 29,0 14,1 5, ,7 11,5 13,4 19,9 27,9 15,1 6, ,6 11,6 13,0 19,4 26,5 16,9 7, ,5 11,5 12,9 18,7 25,3 18,4 7, ,4 11,4 13,0 18,0 25,1 18,3 8, ,4 11,2 13,0 17,7 25,2 17,1 10, ,4 11,1 13,0 17,7 24,7 16,4 11, ,5 11,1 12,8 17,8 24,3 16,6 12, ,5 11,2 12,7 17,9 23,9 17,1 11, ,5 11,3 12,7 17,8 23,8 17,0 11, ,5 11,3 12,8 17,7 23,9 16,8 12, ,4 11,3 12,9 17,6 24,0 16,4 12,4 Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ); eigene Berechnung ÖIF 2015 wird die Gesamtbevölkerung in Österreich Personen umfassen. Davon werden 5,7% unter 6 Jahre alt sein, 11,7% werden zwischen 6 und 18 Jahren alt sein, 15,2% werden 18 bis unter 30 Jahre alt sein usw. Bis 2075 wird der Anteil 80- Jähriger und älterer Personen auf 12,4% ansteigen. Anmerkung: Werte bis 2013 reale Verteilung; ab 2015 Bevölkerungsprognose Stand Mai 2014 Hauptszenario. 41

43 Prognose real ÖIF Familien in Zahlen 2014 Abbildung 15: Altersstruktur der Bevölkerung Age structure of the population Anteil in % unter 6 Jahre 6 bis unter 18 Jahre 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 80 Jahre 80 Jahre oder älter Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ); eigene Berechnung ÖIF 42

44 Alter in Jahren Alter in Jahren ÖIF Familien in Zahlen 2014 Abbildung 16: Bevölkerungspyramide Alter in Jahren Population pyramid 1955 (real) 1985 (real) Anzahl Personen je Altersklasse Anzahl Personen je Altersklasse (real) 2045 (Prognose) Alter in Jahren Anzahl Personen je Altersklasse Anzahl Personen je Altersklasse Männer Frauen Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ) Auf der jeweils linken Seite (blau) wird die Anzahl der 0-jährigen/1-jährigen/usf. Männer in den Jahren 1955, 1985 und 2013 sowie die erwartete Zahl im Jahr 2045 dargestellt, auf der rechten Seite (rot) die jeweiligen Zahlen für die Frauen. Im Jahr 1955 gab es im Jahresdurchschnitt jährige Männer und jährige Frauen. Im Jahr 1985 waren es Männer bzw Frauen und 2013 waren es Männer bzw Frauen. Im Jahr 2045 werden laut Bevölkerungsprognose der Statistik Austria (Stand Mai 2014 Hauptszenario) Männer und Frauen im Alter von 20 Jahren in Österreich leben. 43

45 Tabelle 32: Lebenserwartung Life expectancy Angaben in Jahren Frauen bei der Geburt im Alter von 5 Jahren im Alter von 15 Jahren im Alter von 25 Jahren im Alter von 35 Jahren im Alter von 45 Jahren im Alter von 55 Jahren im Alter von 65 Jahren im Alter von 75 Jahren im Alter von 85 Jahren ,2 72,1 72,5 73,2 74,0 74,9 76,4 78,8 82,9 89, ,9 74,8 75,0 75,3 75,8 76,5 77,7 79,7 83,3 89, ,4 75,3 75,5 75,8 76,2 76,8 78,0 79,9 83,5 89, ,1 77,2 77,4 77,7 78,0 78,5 79,5 81,3 84,2 89, ,9 79,6 79,7 79,9 80,1 80,6 81,5 82,9 85,5 90, ,1 81,5 81,6 81,8 82,0 82,4 83,3 84,5 86,6 90, ,1 83,5 83,5 83,7 83,8 84,1 84,8 86,0 87,9 91, ,6 83,8 83,9 84,0 84,2 84,4 85,0 86,2 88,1 91, ,9 : : : : : : 88,0 : : ,5 : : : : : : 90,7 : : ,6 : : : : : : 91,6 : : Männer ,2 67,9 68,4 69,4 70,3 71,5 73,7 77,1 82,1 88, ,4 68,7 69,0 69,9 70,7 71,8 73,5 77,0 82,0 88, ,5 68,7 69,1 70,0 70,7 71,8 73,6 76,7 81,9 88, ,0 70,3 70,6 71,4 72,1 73,1 75,0 77,9 82,4 89, ,2 73,0 73,1 73,7 74,3 75,1 76,7 79,4 83,5 89, ,1 75,6 75,7 76,2 76,7 77,4 78,7 81,0 84,6 90, ,7 78,1 78,1 78,5 78,9 79,4 80,5 82,7 85,8 90, ,5 78,8 78,9 79,1 79,4 79,9 80,9 82,9 86,0 90, ,2 : : : : : : 84,9 : : ,8 : : : : : : 88,0 : : ,3 : : : : : : 89,1 : : Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ) ( ) ( ) Frauen, die 1950 geboren wurden, hatten damals zum Zeitpunkt der Geburt eine Lebenserwartung von 67,2 Jahren, Männer von 62,2 Jahren. Für Frauen die 2013 geboren wurden lag in diesem Jahr zum Zeitpunkt der Geburt die Lebenserwartung bei 83,6 Jahren und bei Männern bei 78,5 Jahren. Somit ist im Zeitraum 1950 bis 2013 die Lebenserwartung von Frauen zum Zeitpunkt der Geburt um 16,4 und jener der Männer um 16,3 Jahre gestiegen. Frauen die 1950 genau 65 Jahre alt waren (Geburtsjahrgang 1885) hatten zu diesem Zeitpunkt ihres Lebens eine Lebenserwartung von 78,8 Jahren, 65-jährige Männer eine von 77,1 Jahren. Frauen, die im Jahr Jahre alt wurden, (Geburtsjahrgang 1948) hatten zu diesem Zeitpunkt ihres Lebens eine Lebenserwartung von 86,2 Jahren, Männer dieses Alters eine von 82,9 Jahren. Somit ist im Zeitraum 1950 bis 2013 die Lebenserwartung von Frauen im Alter von 65 Jahren um 7,4 Jahre und jener der Männer um 5,8 Jahre gestiegen. 44

46 Abbildung 17: Lebenserwartung Life expectancy Statistik Austria - STATcube (Statistiken / Bevölkerung / Demographische Prognose), ( ) ( ) ( ) 45

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt. Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09. Verband alleinerziehender Mütter und Väter, OV-Frankfurt Auftaktveranstaltung PAKKO-Passgenau in Arbeit mit Kind im Kreis Offenbach, 06.09.2012 Lebensform Alleinerziehen in Zahlen In Deutschland leben

Mehr

Familienformen in Österreich

Familienformen in Österreich Norbert Neuwirth (Hrsg.) Familienformen in Österreich Stand und Entwicklung von Patchwork- und Ein-Eltern- Familien in der Struktur der Familienformen in Österreich Forschungsbericht Nr. 7 2011 Österreichisches

Mehr

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%

Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei

Mehr

Ehescheidungen 2007. 1 Zur Methodik BEVÖLKERUNG. Allgemein. Vorbemerkung. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude

Ehescheidungen 2007. 1 Zur Methodik BEVÖLKERUNG. Allgemein. Vorbemerkung. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Ehescheidungen 07 Im 07 wurden in 187 072 Ehen geschieden. Verglichen mit dem Vorjahr entspricht das einem Rückgang um 2,0 %. Dabei sank die Zahl der Scheidungen im früheren

Mehr

ifb-familienreport Bayern 2006

ifb-familienreport Bayern 2006 Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen Familie und Jugend ifb-familienreport Bayern 2006 Zur Lage der Familie in Bayern Schwerpunkt: Väter in der Familie Tanja Mühling

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Vereinbarkeit von Familie und Beruf Dipl.-Volkswirt (FH) Matthias Keller, Dipl.-Verwaltungswissenschaftler Thomas Haustein sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vereinbarkeit von Familie und Beruf Ergebnisse des Mikrozensus 2010 Die Vereinbarkeit

Mehr

Alleinerziehende in Spanien

Alleinerziehende in Spanien Alleinerziehende in Spanien Bericht von Elena Tylko 2015 Alleinerziehende Mütter und Väter stellen heute einen wichtigen Teil der spanischen Gesellschaft dar. Sie repräsentieren eine neue Familienform

Mehr

Leben und arbeiten in deutschland

Leben und arbeiten in deutschland Presseexemplar Leben und arbeiten in deutschland Ergebnisse des Mikrozensus 24 Statistisches Bundesamt Impressum Herausgeber: Statistisches Bundesamt Pressestelle, Wiesbaden Der Bericht Leben und Arbeiten

Mehr

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden

Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Deutschlands Zukunft Wie wir morgen leben und arbeiten werden Vortrag im Rahmen des 5. APOLLON Symposium der Gesundheitswirtschaft, am 15. November 2013 in Bremen Einwohnerzahlen in Deutschland 1950 bis

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013

Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 Gewerbliche Arbeitskräfteüberlassung in Österreich im Jahr 2013 1 Erhebungsmethode Statistik der Arbeitskräfteüberlassung Im Jahr 2006 wurde eine neue Erhebungsmethode - ein Webportal für Arbeitskräfteüberlasser

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Die Situation von Familien in der gesetzlichen Krankenversicherung Dr. Frank Niehaus Mannheim, 23.3.2013 Überblick 1. Familien in Deutschland 2. Die Finanzierung der GKV und die Situation der Familien

Mehr

Kurzbericht Neunkirchen

Kurzbericht Neunkirchen Kurzbericht Neunkirchen Familienberichterstattung für den Kreis Siegen-Wittgenstein 2007/2008 Neunkirchen Kurzbericht Neunkirchen Familienberichterstattung für den Kreis Siegen-Wittgenstein 2007/2008

Mehr

Geschlechtsspezifische Disparitäten

Geschlechtsspezifische Disparitäten 2002 Geschlechtsspezifische Disparitäten Statistische Analysen zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in den Bereichen: Demographische Strukturen/ Lebensformen Bildung Erwerbstätigkeit Einkommen/Lebensstandard

Mehr

93 % der Eltern mit Gratisschikarte zufrieden

93 % der Eltern mit Gratisschikarte zufrieden I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner LH-Stv. Franz Hiesl, Familienreferent und Dr. Ernst Fürst, Leiter Abteilung Statistik am 19. September 2013 zum Thema

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel

Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Länderprofil Schweiz Demografischer Wandel Im Laufe der nächsten 25 Jahre altert die Bevölkerung der Schweiz in allen Kantonen stark. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung wird 2050 voraussichtlich 65 Jahre

Mehr

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos

Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Die Altersabhängigkeit des Scheidungsrisikos Vortrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Demographie: Soziale Ungleichheit und demographischer Wandel am 6.-8. März 2013 in Berlin. Ingmar

Mehr

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3

Merkblatt über die Namenserklärungen nach Schweizer Recht Nr. 153.3 Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement EJPD Bundesamt für Justiz BJ Direktionsbereich Privatrecht Eidgenössisches Amt für das Zivilstandswesen EAZW Stand: Juli 2014 Merkblatt über die Namenserklärungen

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000.

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010. Mobilität und Verkehr 899-1000. 11 Mobilität und Verkehr 899-1000 Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus Mobilität und Verkehr 2010 Bundesamt für Statistik BFS Bundesamt für Raumentwicklung ARE Neuchâtel, 2012

Mehr

Ehescheidungen 2006. 1 Methode der Statistik der gerichtlichen Ehescheidungen BEVÖLKERUNG. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude

Ehescheidungen 2006. 1 Methode der Statistik der gerichtlichen Ehescheidungen BEVÖLKERUNG. Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Dipl.-Volkswirtin Juliane Gude Ehescheidungen 06 Im Rahmen der laufenden Bevölkerungsstatistiken werden auch die Fälle von Ehescheidungen ( Eheschließungen) erhoben ausgewertet. Zwar verändern Scheidungen

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Generali Geldstudie 2015

Generali Geldstudie 2015 Department: Research Country: Generali Austria Generali Geldstudie 0 Institut: Methode: Stichprobe: Schwankungsbreite: +/-,% Erhebungszeitraum: November 0 Veröffentlichung: 0. Dezember 0 MAKAM Research

Mehr

Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht?

Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht? Welchen Unterschied macht es für die Pension, verheiratet zu sein oder nicht? Vortragsreihe Genug vorgesorgt? Was Frauen über ihre Pension wissen sollten. Statistische Daten: Zahl der Lebensgemeinschaften

Mehr

Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen

Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen Dipl.-Sozialwissenschaftler Dieter Emmerling Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen Die Statistiken der Geburten, der Sterbefälle und der Eheschließungen liefern demografische Grundinformationen über die

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg

Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 1/211 Zur Entwicklung der Ehescheidungen in Baden-Württemberg Werner Brachat-Schwarz Dipl.-Volkswirt Werner Brachat-Schwarz ist Leiter des Referats Bevölkerungsstand

Mehr

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus

Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Bildung, Soziales Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10/2013 Lehrkräfte allgemeinbildender Schulen scheiden im Durchschnitt mit 63 Jahren aus dem Schuldienst aus Rainer Wolf Dipl.-Ökonom Dr. Rainer

Mehr

Anne Goujon, Vegard Skirbekk, Katrin Fliegenschnee, Pawel Strzelecki

Anne Goujon, Vegard Skirbekk, Katrin Fliegenschnee, Pawel Strzelecki Institut für Demographie Österreichische Akademie der Wissenschaften Prinz Eugen Str. 8-10, 2. OG, 1040 Wien Tel: +43 1 515 81 7702 Email: vid@oeaw.ac.at http://www.oeaw.ac.at/vid Neue Projektionen der

Mehr

Chancen und Risiken der verschiedenen familialen Lebensformen Privatrechtliche Möglichkeiten der Existenzsicherung

Chancen und Risiken der verschiedenen familialen Lebensformen Privatrechtliche Möglichkeiten der Existenzsicherung Ihre Schweizer Versicherung. Chancen und Risiken der verschiedenen familialen Lebensformen Privatrechtliche Möglichkeiten der Existenzsicherung Dr. Philipp Gmür, CEO Helvetia Schweiz PRO FAMILIA, 22. Oktober

Mehr

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert!

Presseinformation. Überschuldung in Sachsen stagniert! Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Creditreform Dresden Aumüller KG Presseinformation Augsburger Straße 3, 01309 Dresden Kontakt Claudia Steffin Telefon 0351 44 44 440 Telefax 0351 44 44 58440 E-Mail c.steffin@dresden.creditreform.de

Mehr

Kinder Wunsch und Wirklichkeit

Kinder Wunsch und Wirklichkeit Harald Rost Kinder Wunsch und Wirklichkeit Desire for children and real outcomes Zusammenfassung Seit dem starken Fertilitätsrückgang Ende der 1960er Jahre zählt Deutschland zu den Ländern mit der niedrigsten

Mehr

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012

GfK Online Monitor. 4. Quartal 2011. Growth from Knowledge GfK Austria GmbH. GfK 2012 GfK Online Monitor 4. Quartal 2011 Growth from Knowledge GfK Austria GmbH 1 GfK Online Monitor 2011 - Internetmarkt in Österreich Datenbasis: AIM, GfK Online Monitor 2004ff. (Methodik siehe nächstes Chart)

Mehr

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg

Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober 2008/2009 Vorarlberg Vorläufige Polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober / Vorarlberg PRESSEAUSSENDUNG Vorläufige polizeiliche Kriminalstatistik Jänner bis Oktober für das Bundesland Vorarlberg Anstieg (+9,5 %) der

Mehr

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht

Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht «AutoSeriendruckfeld» Wien, April 2014 Sozialdaten-Monitoring 12. Bericht Beim BESO/GEKO-Rat am 15./16. Dezember 2008 wurde beschlossen, dass der Sozialschutzausschuss gemeinsam mit der Europäischen Kommission

Mehr

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland

Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Jürgen Dorbritz, Martin Bujard Wer bekommt (noch) Kinder? Fertilität in Deutschland Wiederanstieg oder Stagnation der Geburtenrate? Jahrestagung der DGD, Berlin 2012 Inhalt Fragestellungen, Vorgehensweise,

Mehr

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion

Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Arbeitsmarkt und demographische Entwicklung in der Metropolregion Prof. Dr. Lutz Bellmann unter Mitarbeit von Barbara Schwengler Aktuelle Konjunkturlage der regionalen Wirtschaft Bonitätsindex 308,3 309,2

Mehr

Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg

Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg , Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Vorarlberg 2014 Impressum: Autorin: Dr. in Susanne Feigl Medieninhaberin und für den Inhalt verantwortlich: Amt der Vorarlberger Landesregierung,

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten zu Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft in Österreich

Zahlen, Daten, Fakten zu Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft in Österreich Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen Wien Zahlen, Daten, Fakten zu Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft in Österreich Endbericht April 214 Mag. Andreas Oberhuber Mag. Daniel Denk Im Auftrag

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt

Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen. Statistisches Bundesamt Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen Statistisches Bundesamt Herausgeber Statistisches Bundesamt, Wiesbaden Autorin Julia Weinmann Redaktion & Gestaltung Statistisches Bundesamt Erschienen im

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze

Inhaltsverzeichnis Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Tanja Mühling / Johannes Schwarze... 13 2 Statistische Indikatoren des familienrelevanten Verhaltens und seiner Rahmenbedingungen Tanja Mühling... 17 2.1 Bevölkerungsstruktur

Mehr

Metropolregionen in Deutschland

Metropolregionen in Deutschland Kapitel 2 Vorbemerkung 2005 wurde von der Ministerkonferenz für Raumordnung (MKRO) die Zahl der Metropolregionen von sieben auf elf erhöht. Bei Metropolregionen handelt es sich um Verdichtungsräume, die

Mehr

Lebenssituation von Frauen und Männern in Düsseldorf. Kommunale Sozialberichterstattung

Lebenssituation von Frauen und Männern in Düsseldorf. Kommunale Sozialberichterstattung Lebenssituation von und n in Düsseldorf Kommunale Sozialberichterstattung Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, Düsseldorf ist eine moderne und weltoffene Stadt, die für die in ihr lebenden und ein lebenswertes

Mehr

Familienform: Alleinerziehend ALLEINERZIEHENDE DEMOGRAFIE SOZIALE LAGE LEBENSLAGEN FAMILIE & BERUF BILDUNG

Familienform: Alleinerziehend ALLEINERZIEHENDE DEMOGRAFIE SOZIALE LAGE LEBENSLAGEN FAMILIE & BERUF BILDUNG ALLEINERZIEHENDE DEMOGRAFIE SOZIALE LAGE LEBENSLAGEN FAMILIE & BERUF BILDUNG GESUNDHEIT LEBENSZUFRIEDENHEIT SOZIALE NETZWERKE Familienform: Alleinerziehend Soziale Situation alleinerziehender Mütter und

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030

Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Der demografische Wandel als Stresstest für Gesellschaft u. Wirtschaft: Szenarien und Herausforderungen bis 2030 Dr. med. Hans Groth, MBA Lehrbeauftragter Demografie und gesellschaftliche Entwicklung,

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID des Antragstellers/der Antragstellerin in Deutschland Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67,

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen

7. Verteilung von Einkommen und Vermögen 7. Verteilung von Einkommen und Vermögen Das durchschnittliche Vermögen der privaten Haushalte beträgt mehr als 13 Tausend Euro in Westdeutschland und 5 Tausend Euro in Ostdeutschland. Dazu kommt ein durchschnittliches

Mehr

Familienleben und Familienformen nach Trennung und Scheidung

Familienleben und Familienformen nach Trennung und Scheidung Familienleben und Familienformen nach Trennung und Scheidung Zwischenbericht Anna Dechant, Jessica Schreyer und Harald Rost unter Mitarbeit von Gregor Czerner und Désirée Jakob ifb-materialien 2-2015 2015

Mehr

BAföG Geförderte nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz

BAföG Geförderte nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz BAföG Geförderte nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz und finanzielle Förderung in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1991 bis 1991 2012bis 2012 durchschnittlicher monatlicher Schüler 228 246

Mehr

Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden.

Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden. Sozialberichterstattung Nordrhein-Westfalen. Lebenslagen von Alleinerziehenden. www.mais.nrw.de Lebenslagen von Alleinerziehenden Sozialberichterstattung NRW. Kurzanalyse 01/2011 Thomas Müller Information

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Kleinräumige Bevölkerungsprognose für Österreich 2010 bis 2030 mit Ausblick bis 2050 ( ÖROK-Regionalprognosen )

Kleinräumige Bevölkerungsprognose für Österreich 2010 bis 2030 mit Ausblick bis 2050 ( ÖROK-Regionalprognosen ) Kleinräumige Bevölkerungsprognose für Österreich 2010 bis 2030 mit Ausblick bis 2050 ( ÖROK-Regionalprognosen ) Teil 3: Endbericht zu den Modellrechnungen zur regionalen Haushaltsentwicklung Autor: Alexander

Mehr

Die gesetzliche Erbfolge

Die gesetzliche Erbfolge Die gesetzliche Erbfolge Was und wie wird geerbt? Gesamtrechtsnachfolge. Mit dem Tode eines Menschen geht sein Vermögen ohne dass die Erbin oder der Erbe etwas tun muss oder Kenntnis von dem Erbfall hat

Mehr

Statistik zur Überschuldung privater Personen

Statistik zur Überschuldung privater Personen Statistisches Bundesamt Statistik zur Überschuldung privater Personen 2009 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 31. Januar 2011 Artikelnummer: 5691101097004 Weitere Informationen zur Thematik dieser

Mehr

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013

Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 24.03.2015, 10:30 1 Bevölkerung Nr. 0350-1502-80 Erste Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen

Mehr

DestinationCompass 2010

DestinationCompass 2010 DestinationCompass 2010 BUDGET- UND GEHALTSRICHTWERTE FÜR TOURISTISCHE ORGANISATIONEN IN ÖSTERREICH Der bewährte Kohl & Partner Gehaltsvergleich wurde weiterentwickelt und stellt als DestinationCompass

Mehr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Monika Hin Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen, Wahlen im Statistischen Landesamt Baden- Württemberg.

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

SOZIOÖKONOMISCHE SITUATION JUNGER MÜTTER (UND VÄTER) IN BERLIN

SOZIOÖKONOMISCHE SITUATION JUNGER MÜTTER (UND VÄTER) IN BERLIN BIS Berliner Institut für Sozialforschung GmbH SOZIOÖKONOMISCHE SITUATION JUNGER MÜTTER (UND VÄTER) IN BERLIN STATISTISCHE DATEN IM ÜBERBLICK ENDBERICHT FÜR DIE STUDIE UMSETZUNG VON TEILZEITBERUFSAUSBILDUNG

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

Vertiefung im Internationalen Privatrecht. Internationales Familienrecht 5 Ehescheidung

Vertiefung im Internationalen Privatrecht. Internationales Familienrecht 5 Ehescheidung Vertiefung im Internationalen Privatrecht Internationales Familienrecht 5 Ehescheidung Vorbemerkungen 2 Vorlesungsüberblick 1. Wiederholung Grundlagen des IPR 2. Eheschließung 3. Allgemeine Ehewirkung

Mehr

Als Armutsgefährdungsschwelle werden laut EU-SILC 60 % des Median-Pro-Kopf- Haushaltseinkommens definiert.

Als Armutsgefährdungsschwelle werden laut EU-SILC 60 % des Median-Pro-Kopf- Haushaltseinkommens definiert. Daten und Fakten: Arm und Reich in Österreich I) Armut in Österreich Von Armut betroffen ist nicht nur, wer in Pappschachteln auf der Straße schläft. Durch biografische Brüche (Arbeitslosigkeit, Krankheit,

Mehr

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg

Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Wie viel Geld braucht das Wirtschaftswachstum? Die Zukunft der Kreditfinanzierung in Vorarlberg Studie von Macro-Consult im Auftrag von Erste Bank und Sparkassen Mai 2014 Konjunktur nimmt langsam wieder

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz

Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Renaissance der Großstädte? Gibt es den Trend Zurück in die (Innen)-Städte Städte wirklich? Analyse am Beispiel der Stadt Chemnitz Forschungsfrage Das schreiben die Medien: Die Deutschen zieht es in die

Mehr

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG)

Antrag auf Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Ihre Ansprechpartner: Buchst. A M: Frau Enhuber Tel.: 08421/70-304 Buchst. N Z: Herr Weigl Tel: 08421/70-376 Fax: 08421/70-314 Hinweise: Bitte dazugehöriges Merkblatt genau durchlesen. Falls eine der erforderlichen

Mehr

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte

Christina Klein. Ihre Rechte als Vater. interna. Ihr persönlicher Experte Christina Klein Ihre Rechte als Vater interna Ihr persönlicher Experte Inhalt 1. Einleitung... 5 2. Die Sorgeerklärung... 7 3. Das gemeinschaftliche Sorgerecht... 9 4. Das alleinige Sorgerecht... 11 5.

Mehr

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender

Pressegespräch. Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest. Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Allianz Pensionsbarometer und demografischer Stresstest Dr. Wolfram Littich Vorstandsvorsitzender Pressegespräch Andreas Csurda Bereichsleiter Versicherungstechnik Lebensversicherung Allianz Gruppe in

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien?

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Telefon und Internet - Wie anders ist Wien? Männer die neuen Quasselstrippen? Sind die Wiener Freizeitmuffel - oder

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1

Inhaltsverzeichnis. Literaturverzeichnis... XVII. A. Ziel der Arbeit... 1 Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis... XVII A. Ziel der Arbeit... 1 B. Ehe- und Familienbild in Gesellschaft und Recht... 3 I. Überblick über die Geschichte des iranischen Familienrechts... 7 II. Ehe

Mehr

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen

Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Österreichische Kreditkunden profitieren von attraktiven Zinskonditionen Entwicklung der Kundenzinssätze in Österreich und im Euroraum bis März 03 Martin Bartmann Österreich zählt derzeit zu jenen Ländern

Mehr

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland

Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Zwischen Aufnahme- und Herkunftsland Die Fertilität von Migrantinnen in Deutschland Susanne Schmid & Martin Kohls Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Nürnberg Fachkonferenz Demographie von

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Das Sparverhalten der Österreicher. - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank & Sparkassen Durchführungszeitraum: 27.7. - 4.8. 29 Methode: Die Interviews wurden telefonisch

Mehr

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien

Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Aktuelle Berichte Zuwanderungsmonitor Bulgarien und Rumänien Juli 2015 Positive Arbeitsmarktentwicklung setzt sich fort, trotz steigenden SGB-II-Leistungsbezugs Die Arbeitsmarktentwicklung bei Bulgaren

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Kernergebnisse 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland überschuldet (Stand 31.12.2012) Vorjahresvergleich: 2,7 Prozent mehr Überschuldungsfälle in 2012 Absolut

Mehr

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich

Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Ein Public Health-Blick auf die Geriatrie in Österreich Gegenwart und Zukunft Daniela Elöpataki, Turnusärztin Allgemeinmedizin, Wien Was ist Public Health? Public Health O beschäftigt sich mit körperlichen,

Mehr

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013

Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg. Ergebnisse des Mikrozensus 2013 2014 Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg Ergebnisse des Mikrozensus 2013 So erreichen Sie uns: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Telefax

Mehr

D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1

D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1 Stand: 01.01.2015 D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1 A. Kindesunterhalt Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen (Anm. 3, 4) Altersstufen in Jahren ( 1612 a Abs. 1 BGB) Prozentsatz Bedarfskontrollbetrag

Mehr

D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1

D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1 Stand: 01.08.2015 D Ü S S E L D O R F E R T A B E L L E 1 A. Kindesunterhalt Nettoeinkommen des Barunterhaltspflichtigen (Anm. 3, 4) Altersstufen in Jahren ( 1612 a Abs. 1 BGB) Prozentsatz Bedarfskontrollbetrag

Mehr

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland -

Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf deutsches Kindergeld - Ausland - Telefonische Rückfrage tagsüber unter Nr.: Dieser Vordruck ist nur zu verwenden, wenn mindestens ein Elternteil bzw. ein Kind im

Mehr

Präsentation der Studie Einkommen von Frauen und Männern in Vorarlberg Studie Präsentation der

Präsentation der Studie Einkommen von Frauen und Männern in Vorarlberg Studie Präsentation der Präsentation der Studie Einkommen von Frauen und Männern in Vorarlberg Präsentation der Studie Einkommen von Frauen und Männern in Vorarlberg Präsentation der Studie Einkommen von Frauen und Männern in

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht

Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Sechster Österreichischer Kreativwirtschaftsbericht Ökonomische Bedeutung der Kreativwirtschaft Mag. Aliette Dörflinger Wien, am 28. April 2015 Die österreichische Kreativwirtschaft in Zahlen 2/12 Anteil

Mehr

Fachtagung Fachverband Zusatzleistungen Kanton Zürich 5. Juni 2014

Fachtagung Fachverband Zusatzleistungen Kanton Zürich 5. Juni 2014 Fachtagung Fachverband Zusatzleistungen Kanton Zürich 5. Juni 2014 Gemeinsames Sorgerecht ab 1. Juli 2014 Diana Berger-Aschwanden, Mitarbeiterin Rechtsdienst Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV der Stadt

Mehr

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten

Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Bilanz: Auswirkungen des Tabakgesetzes nach 6 Monaten Präsentation einer österreichweiten Umfrage zur Umsetzung des Nichtraucherschutzes in den heimischen Gastronomiebetrieben Wien, 10. Jänner 2011 Ihre

Mehr

VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung

VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung VDSt Arbeitsgemeinschaft Bevölkerung Stadtforschung und Statistik Indikatoren- und Merkmalskatalog zum demografischen Wandel Arbeitshilfe für kommunalstatistische Monitoring- und Berichtssysteme zur Bevölkerungsstruktur

Mehr

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit

KG 51R F K. 1 Antragsteller(in): 2 Ehegatte des Antragstellers / der Antragstellerin: unter der angegebenen Anschrift wohnhaft seit Kindergeld-Nr. F K Steuer-ID Antrag auf Kindergeld für Personen, die eine Rente oder Versorgungsbezüge von einem deutschen Träger beziehen (Art. 67, 68 der Verordnung (EG) Nr. 883/2004) KG 51R Telefonische

Mehr

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON

MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON MEINUNGSRAUM.AT SPOT ON Status Quo - Unique User und Page Impressions im Quartal, pro durchschnittlichem Monat und durchschnittlicher Woche - Demographische Variablen in unterschiedlichen Aggregationsstufen

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Leben mit wenig Spielraum im Alter

Leben mit wenig Spielraum im Alter Leben mit wenig Spielraum im Alter Prof. (FH) Priv. Doz. Dr. Frederic Fredersdorf Gliederung 1. Was heißt Alter? / Wer ist alt? 2. Welche Lebensbedingungen schränken den Spielraum (im Alter) ein, und welche

Mehr

Treibstoff-Newsletter 01/2012

Treibstoff-Newsletter 01/2012 Treibstoff-Newsletter 01/2012 Erscheinungsdatum: 10. Februar 2012 Liebe Leserinnen und Leser, in der Februar - Ausgabe unseres Newsletters möchten wir Ihnen einen Überblick über die Entwicklungen am österreichischen

Mehr

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002

Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Fachstelle für Stadtentwicklung der Stadt Zürich Veränderung des Firmenbestandes in der Stadt Zürich im Jahr 2002 Das Wichtigste in Kürze Die Zahl der im Handelsregister eingetragenen Firmen in der Stadt

Mehr

Tabellenanhang Inhalt

Tabellenanhang Inhalt Tabellenanhang Inhalt 1. Arbeitsmarkt 1.1. Neueinstellungen 1.2. Aufgelöste Beschäftigungsverhältnisse 1.3. Bestehende unselbständige Beschäftigungsverhältnisse 1.4. Atypische Erwerbstätige 1.5. Vollzeit/Teilzeit

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr