Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Berufstätige

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Berufstätige"

Transkript

1 Titel Bio Gastro Noch lange nicht erschlossen Bio im Außer-Haus-Markt das ist immer noch ein Nischengeschäft. Potenziale liegen vor allem in Kindertagesstätten und Schulen. Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Berufstätige in ihren Pausen auf schnelles und ungesundes Essen angewiesen waren. Zahlreiche Großküchen in Unternehmen oder Mensen haben sich in den vergangenen Jahren auf gesunde, frische und teils auch vegetarische oder vegane Verpflegung eingestellt. Doch auch Systemgastronomen, Jugendherbergen oder Fast-Food-Restaurants machen sich das Thema Bio zu eigen allerdings mit unterschiedlichen Erfolgen. Grundsätzlich gilt: Biolebensmittel spielen im Außer-Haus-Markt noch eine äußerst geringe Rolle. Haben sie sich im Lebensmittelhandel inzwischen sowohl bei den Supermärkten und Discountern als auch im Fachhandel fest etabliert, kann man das Gleiche von den verschiedenen Sektoren der Außer-Haus-Verpflegung bisher nicht behaupten. Das ist unbefriedigend angesichts der Kundenfrequenzen, bedeutet aber auch, dass hier noch große Potenziale schlummern. Nach Angaben des Dehoga-Bundesverbands gab es in Deutschland 2012 knapp Betriebe, die dem Gastgewerbe zugerechnet werden. Alleine die Gaststätten erzielen einen Umsatz von 38,6 Mrd. Euro (2012), die Pachtkantinen und Caterer knapp 6,9 Mrd. Euro. Anders als im Lebensmitteleinzelhandel gibt es für den Markt der Außer-Haus-Verpflegung (AHV) kaum konkrete Zahlen. Sein Umsatzvolumen schätzen Experten auf ca. 70 Mrd. Euro im Jahr, das wäre etwa ein Drittel des gesamten Lebensmittelmarktes. Über den Bio-Anteil in diesem Segment gibt es nur Vermutungen und Schätzwerte. Rainer Roehl vom Beratungsunternehmen a verdis hat in den vergangenen 20 Jahren viele Küchen bei der Einführung von Bioprodukten begleitet. Er schätzt den Bio-Umsatz im AHV-Bereich auf 350 Millionen Euro bei einem Bio-Gesamtmarktvolumen von zuletzt rund 7,55 Mrd. Euro. Der AHV-Markt ist immer noch wenig für Bio erschlossen, wir haben hier noch ein großes Potenzial, sagt Roehl. Warum ist es offenbar immer noch so schwer, dieses zu heben? Der Berater sieht strukturelle und marktseitige Gründe: Zum Einen, weil sich die klassischen Biolieferanten mit den im Vergleich zum Einzelhandel unterschiedlichen Bedürfnissen von gastronomischen Betrieben schwer tun, zum Anderen, weil oft die aktive Gästenachfrage fehlt. Hier sei der wichtigste Unterschied zum LEH zu verorten. Hinzu [1] Bio auf den Teller zu bringen das erfordert nicht nur Engagement, sondern auch Einigkeit bei den beteiligten Akteuren. [1] 20 11/2014

2 Bio Gastro Titel [2] [2] Oft ist die Frage, ob Bio oder nicht, eine Frage des Wareneinsatzes. Dort, wo der Preisdruck weniger stark ausgeprägt ist, gibt es aber durchaus Potenziale für Biogerichte. komme häufig die mangelnde Bereitschaft, auch geringfügige Mehrkosten für das Schulessen oder die Kantine zu akzeptieren. Auch die Überlagerung durch viele andere Spezial-Themen beispielsweise regionale Herkunft, fairer Handel oder Klimaschutz scheint ein Grund dafür zu sein, warum Bio oft in den Hintergrund gerät. Potenzial ist vorhanden. Und wie sehen es die Praktiker? Ich schätze den Bio-AHV-Markt als ein äußerst interessantes Marktsegment ein, dessen Potenziale bei weitem noch nicht erschlossen sind, gibt sich Hermann Oswald, Geschäftsführer des auf die Gastronomie spezialisierten Großhändlers Epos Biopartner, optimistisch. Noch immer würden von vielen Marktakteuren auf allen Ebenen die beiden Begriffe Bio und AHV als Gegensätze verstanden. Zu Unrecht, wie Oswald findet. Aber: Aufgrund der vielfältigen Kundentypen im AHV-Markt und der individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes wird dieser Markt weiterhin ein Thema für Spezialisten bleiben. Auch hätten viele Biohersteller anscheinend nach wie vor genug mit dem Einzelhandel zu tun, um sich auch noch an die Entwicklung großverbrauchertauglicher Produkte und Gebinde zu machen. Ein aktuelles Beispiel dafür sei das Fehlen von Bio-Milchersatzprodukten für die vegane Küche in küchentauglichen Gebinden, so Oswald. Martin Läer, Geschäftsführer des Großhändlers HÖP, der sich ebenfalls auf den Bio-AHV-Markt spezialisiert hat, betont: Vor allem in der Schul- und Kita-Versorgung ist noch Potenzial vorhanden. Bei den Studentenmensen sei Bio jedoch inzwischen vorbei dort sei inzwischen vegan angesagt, hat Läer erfahren müssen. Doch nicht nur die Spezialisten, auch der klassische Biogroßhandel sieht durchaus noch Chancen in einem Markt, der aus völlig unterschiedlichen Abnehmern mit unterschiedlichen Bedürfnissen besteht. Maja Eidmann-Bluhm, Vertriebsleiterin bei Naturkost Elkershausen: Der Bio-AHV-Markt ist sehr vielfältig. Wir arbeiten mit verschiedensten Unternehmensformen zusammen und erleben sehr unterschiedliche Anforderungen. Qualität, Mengen, Preise, Verfügbarkeiten und Produktberatung seien wichtige Themen. Patrick Teuber, der bei Rinklin im Vertrieb Gastronomie und Großverbraucher tätig ist, sieht im AHV-Markt ebenfalls noch Potenziale, aber auch eine starke Nachfrage. Der Umsatzzuwachs liegt bei uns im zweistelligen Bereich, so Teuber. Seit 2005 führt Rinklin eine eigene GV- Preisliste und bietet eine spezifische Beratung und Betreuung durch einen Kundenberater an, auch im Außendienst. Preisdruck und Kostenstruktur. Potenziale sind also vorhanden doch wie lassen sie sich heben? Maja Eidmann-Bluhm meint: In der Gemeinschaftsverpflegung erleben wir einen enormen Preisdruck, dem ein Verarbeiter von Biolebensmitteln oft nicht gerecht werden kann. Die wirtschaftliche Situation sei hier geprägt von einem höheren Wareneinsatz und höheren Verarbeitungskosten. Der Einsatz von Biolebensmitteln müsse in einem solchen Umfeld von allen Beteiligten ernsthaft angestrebt werden. Oft gebe es zwar politische Entscheidungen von Geschäftsführungen oder Trägern, die ihr Image mit Bio aufbessern wollten, die aber in der Umsetzung dafür keinen finanziellen Spielraum einrichten. Dann sei die Bio- Einführung in der Praxis meist zum Scheitern verurteilt. In der Schulverpflegung und in Firmenkantinen brauche ANBIETER FÜR DIE AHV Biolebensmittel für die AHV liefern inzwischen einige Großhändler und Markenanbieter. Neben den auf dieses Segment spezialisierten Unternehmen wie Epos Biopartner Süd, HÖP oder Nabuko sind hier auch etliche Vollsortimenter aktiv. Auf Herstellerseite sind manche Unternehmen hier in den vergangenen Jahren deutlich aktiver geworden. Und auch Einkaufsgenossenschaften wie die HGK helfen bei der Planung und Umsetzung von Biokonzepten in der Hotellerie und Gastronomie. Fotos: [1] Seybert, [2] BLE/Thomas Stephan 11/

3 Titel Bio Gastro [1] Auch auf Messen wie der BioSüd stehen gastronomische Angebote mit im Fokus. es zudem ein klares politisches Signal und oft auch eine Subventionierung für die Idee, so Eidmann-Bluhm. Rinklin-Vertriebsexperte Patrick Teuber hat auch beobachtet, dass man sich in Betrieben nicht einig ist: Klare Biokonzepte, die von allen Verantwortlichen getragen werden, fehlen oder sind nicht konsequent genug ausgelegt. In der Praxis scheitert ein Bio-Einstieg oft an der unterschiedlichen Auffassung von Küchenleitung und Geschäftsführung, in den Schulkantinen kommen außerdem noch die Kommunen und Eltern mit dazu. Für eine Bio-Auslobung (Werbung) sei die als aufwendig und teuer empfundene Zertifizierung notwendig. Dass der Kostendruck hoch ist, hat auch Teuber beobachtet. Sei das Speisenangebot dazu noch stark fleischlastig, sei eine Umsetzung (fast) nicht möglich, so Teuber. Karin Romeder von Ökoring schließt sich der Meinung der Kollegen an: Leider spielt der Wareneinsatz doch immer noch eine ganz erhebliche Rolle. Es gebe leider zu wenige Betriebe, die eine Komplettumstellung anstrebten. Als sehr positives Beispiel führt sie die Biohotels an. Ich denke, für den Tischgast ist in der Wahrnehmung nur eine Komplettumstellung wirklich von Wirkung. Komponenten auf der Speisekarte, die dann auch noch schlecht ausgelobt sind, zeigen nicht die gewünschte Wirkung, so Romeder. Initative BIO KANN JEDER für Bio in der AHV [1] Bio kann jeder - nachhaltig essen in Kita und Schule lautet das Motto der bundesweiten Informationskampagne für mehr Bioprodukte und nachhaltige Ernährung in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen. Ziel des Aktionsprogramms ist es, die Verantwortlichen in der Verwaltung und den Kantinen von Schulen und Kindertagesstätten (Kita) sowie Erzieher, Lehrer und Eltern auf den Wert einer gesunden und kindgerechten Ernährung aufmerksam zu machen. Politik mit Förderauftrag? Was also tun? Maja Eidmann-Bluhm hält eine intensive Beratung der Entscheidungsträger und Ausführenden für unerlässlich und sieht darin auch ein Betätigungsfeld für das eigene Unternehmen. Wir beraten bei Anfragen von der Idee bis zur Umsetzung. Hier muss es Mitarbeiterschulungen geben, die Rezepte müssen z.t. neu entwickelt werden. Weniger Fleischeinsatz, mehr Gemüse und Sättigungsbeilagen, interessant und kreativ zubereitet so könne eine Bio-Umstellung eher gelingen. Viele Köche fühlen sich damit erst mal überfordert, ihnen fehlt oft die Zeit, sich mit dem Thema konzeptionell auseinander zu setzen, fasst Eidmann- Bluhm ihre Erfahrungen zusammen. Umstellung oder Teilumstellung das müsse sorgfältig geprüft werden. Es muss betriebswirtschaftlich passen, die Mitarbeiter müssen mit im Boot sein, die Gäste müssen den Mehrwert erkennen und schätzen lernen. Diesen Prozess begleiten wir. Und: Wir müssen noch mehr Interesse wecken. Die Verantwortlichen könnten da für meine Begriffe deutlich mutiger werden, so Eidmann-Bluhm. Vor allem im Bereich der kommunalen (Kinder)Verpflegung gibt es eine Förderung längst, wie Hermann Oswald betont. So verpflichten immer öfter kommunale Träger die Teilnehmer an Ausschreibungen, eine bestimmte Bioquote zu erfüllen. Es wäre sicher für eine Erweiterung des Marktvolumens hilfreich, wenn dieses Beispiel von möglichst vielen Trägern übernommen werden würde, auch z.b. von Studentenwerken, Seniorenheimen und anderen öffentlich getragenen Einrichtungen, so der Epos-Geschäftsführer. Ansonsten brauchen wir keine staatliche Förderung. Eine transparente Kostendarstellung und echte Preisfindung (inklusive Folgekosten für Umweltschäden etc.) auch bei konventionellen Lebensmitteln würde vielen Akteuren die Augen öffnen und die Berechnungen des Wareneinsatzes deutlich verändern, ist Oswald überzeugt. Zielgruppen erschließen. Die größten Chancen habe die Bioverpflegung im Bereich der Kinder-, Senioren- und Patientenversorgung, meint Hermann Oswald, denn dort haben öffentliche Einrichtungen und gemeinnützige Träger die Entscheidungshoheit und somit auch die Möglichkeit, Werte und Werthaltigkeit auch durch die Verwendung von Biolebensmitteln zu kommunizieren. Karin Romeder von Ökoring stimmt zu: Im Bereich der Schul- und Kindergartenversorgung erwarte ich mir durchaus noch eine weitere positive Entwicklung. Maja Eidmann-Bluhm sieht bei den Biohotels einen großen Zuspruch, auch bei Caterern und in den kleineren privatwirtschaftlich geführten Gastronomien werde immer mehr Bio eingesetzt. Hier ist eindeutig der Gast der Antriebsmotor. Jens Hertling 22 11/2014 Foto: [1] BW/Jens Hertling 2014

4 Bio Gastro Titel Immer noch eine Nische AHV-Experte Raimer Roehl schätzt den Bio-AHV-Markt auf einen Umsatz von 350 Mio. Euro. BIOwelt: Herr Roehl, warum wächst der AHV- Markt seit Jahren? Roehl: Er wächst, weil immer weniger Menschen nicht kochen wollen oder kochen können. Essen zubereiten wird immer weniger als notwendige oder wünschenswerte Tätigkeit, sondern als lästige Pflicht angesehen. Gastronomische Konzepte für alle Tageszeiten und sonstigen Gelegenheiten nehmen diese Entwicklung auf und machen das Außer-Haus-Essen zur Normalität. BIOwelt: Warum gibt es für den AHV-Markt keine genauen Zahlen? Roehl: Weil sich bisher keiner der in Frage kommenden Marktforscher dem Thema gewidmet hat. Entweder aus mangelndem Interesse oder aufgrund der hohen Komplexität des Außer-Haus-Marktes. BIOwelt: Wie hoch schätzen Sie den Umsatz mit Biolebensmitteln im AHV-Bereich? Roehl: Biolebensmittel in der AHV werden ein Marktvolumen von über 350 Mio. Euro haben. BIOwelt: Im Vergleich zu Dänemark, wo die Bio-Gastronomie bis zu 60 Prozent erreicht, steckt der AHV-Bereich in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Was sind die Ursachen? Roehl: Die genannten 60 Prozent in Dänemark sind nicht flächendeckend, sondern gelten nur für bestimmte Regionen oder Institutionen. Auch in Deutschland gibt es Betriebe mit einem sehr hohen Bio-Anteil. Ich nenne als Beispiele nur die Gesamtschule Wuppertal-Ronsdorf (über Essen mit einem Bio- Anteil von 70 Prozent), die Kantine von Talanx in Köln (über Essen mit nahezu 100 Prozent Bio), und die Kantine von Esprit in Ratingen (etwa 800 Essen mit einem Bio-Anteil von 60 Prozent). Von diesen Beispielen gibt es noch einige mehr. BIOwelt: Warum ist der AHV-Markt für Bio noch wenig erschlossen? Roehl: Zum einen, weil sich die klassischen Bio-Lieferanten mit den im Vergleich zum Einzelhandel anderen Bedürfnissen von gastronomischen Betrieben schwer tun, und zum anderen, weil oft die aktive Gästenachfrage fehlt. Das ist der wichtigste Unterschied zum LEH. [2] [2] Rainer Roehl zählt zu den Experten für Bio in der AHV. Er ist Gründer des Beratungsunternehmens a verdis. BIOwelt: Wie viele zertifizierte Unternehmen arbeiten in diesem Bereich? Roehl: Ich schätze, es sind etwa Küchen. BIOwelt: Wieviele Bio-Angebote sind illegal? Roehl: Illegal ist hier das falsche Wort. Es gibt Bio-Angebote, deren Verwendung korrekt ausgelobt wird (es stimmt, was ausgelobt wird), deren Kennzeichnung aber nicht kontrolliert wird und deshalb nicht den gesetzlichen Anforderungen genügt. Dies dürften mindestens genauso viele Betriebe sein. BIOwelt: In welchen Bereich der Bio-AHV sehen sie die größten Wachstumspotenziale? Roehl: Das größte Wachstum bietet die Kita-, Schul- und Betriebsverpflegung. BIOwelt: Konzepte wie Gorilla, Nat oder Daylesford Organic sind in Deutschland gescheitert. Warum tun sich Systemgastronomen mit Bio so schwer? Roehl: Nicht nur Systemgastronomen tun sich schwer. Die genannten Konzepte haben nicht die wahren Bedürfnisse der Gäste im Kopf gehabt, sondern eher ein diffuses Bild von so genannten Lohas und die eigene Idee. Gäste wollen zuerst genießen und das gerne auch mit Bioprodukten. Bio ist beim Essen gehen immer Zusatznutzen. Wer das nicht begreift, wird es mit Bio schwer haben. BIOwelt: Was sind für Sie Kennzeichen eines nachhaltigen Verpflegungsangebots? Roehl: Eine zukunftsorientierte Gastronomie oder Gemeinschaftsverpflegung wird die Themen Genuss und Gesundheit mit den klassischen Nachhaltigkeitsthemen wirtschaftlich, ökologisch und sozial zu einem schlüssigen Ganzen verbinden. Nachhaltigkeit ohne Genuss hat keine Aussicht auf langfristigen Erfolg, zumindest nicht in der Gastronomie und GV. BIOwelt: Wo sehen sie die künftigen Herausforderungen und Aufgabe der Lieferanten für die Bio-AHV? Roehl: Mehr Ehrlichkeit (was kann ich realistisch liefern), mehr Service (aktive Ansprache), kontinuierliche Qualitäten. Die Fragen stellte Jens Hertling Foto: [2] Rainer Roehl /

5 Titel Bio Gastro [1] Das Montessori Zentrum Angell in Freiburg versorgt jeden Tag Schüler. [1] Bio ist angekommen Das Montessori Zentrum Angell in Freiburg ist die erste Schule mit selbst betriebener Bioland-zertifizierter Mensa. Die Schüler haben das Angebot gut angenommen. Es ist Mittagszeit. Gestaffelt, nach Alter getrennt, warten die Schüler auf das Essen. Was gibt es heute? Als Essen zwei gibt es am Tag unseres Besuchs Karamelisierte Pastinaken mit Mohnschupfnudeln und Salat in 100 Prozent Bio-Qualität. Vor ein paar Jahren hätten vor allem die älteren Schüler noch protestiert. Heute mögen sie das Essen die Zahlen sprechen für sich, sagt Arne Kuder, Leiter der Gemeinschaftsverpflegung. Seit dem 2. Juli 2012 ist das Montessori Zentrum Angell Freiburg eine der wenigen Schulen Deutschlands, die sich Bioland-Gastropartner nennen dürfen. Dass wir seit Eröffnung der Bioteria die Anzahl der Mittagessen um fast 40 Prozent erhöht haben, während sich die Essensabfälle halbiert haben, zeigt, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben. Täglich gibt es zwei Menüs, davon ist das eine Menü zu 100 Prozent Bio. In der Bioteria können nun die fast Schüler des Montessori Zentrum Angell und der Angell Akademie mit Gerichten aus kontrolliert biologischen Lebensmitteln verpflegt werden. Zurzeit beziehen wir 80% aller Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau, bei Gemüse beträgt der Anteil annähernd 100 Prozent. Das Ziel sei es, möglichst nah an die 100-Prozent-Marke zu kommen, aber nicht um jeden Preis, so Kuder. Auf Nachhaltigkeit achtet das Team um Küchenchef Christoph Ehret aber nicht nur bei der biologischen Herkunft, sondern auch bei Regionalität und Saisonalität der Produkte. Wir lehnen es ab, Produkte um den halben Erdball reisen zu lassen, so Ehret, der die Region mit einem Radius von 50 bis 100 Kilometer bestimmt. Besuche bei den Lieferanten sichern eine hohe Qualität. Ein wichtiger regionaler Lieferant ist der Bio-Großhandel Rinklin aus Eichstetten am Kaiserstuhl. Der Bio-Großhändler und die Schulküche sind beiderseits mit Chargen zufrieden, die sonst nicht angeboten werden könnten, weil der Apfel etwas schrumplig oder zu klein ist. Die kleinen Äpfel sind für die Schüler perfekt, sagt Kuder. Neben dem Großhändler sind es kleine Partner, von denen die Küche ihre Produkte bezieht. Wir versuchen, direkt mit den Bauern Jahresverträge zu unterschreiben. Dadurch könne zwar das Angebot schwanken, aber ein guter Preis ausgehandelt werden. So verhält es sich zum Beispiel mit der Landbauwerkstatt Hof Dinkelberg bei Schopfheim. Betreute 24 11/2014 Fotos: [1] Montessori Zentrum Angell, [2] BW/ Jens Hertling 2014

6 Bio Gastro Titel Menschen mit Behinderung schälen, würfeln oder raspeln dort Sellerie und Kartoffeln, Karotten und Rote Beete, ehe sie in der Bioteria dampfgegart werden. Weil die Küche sehr modern ausgestattet ist, können wir die Gerichte sehr schonend und schnell zubereiten. Dadurch bleiben die Inhaltstoffe erhalten, was dem Prinzip Bio ja auch zuträglich ist. Küchenchef Ehret kocht von Haus aus à la carte und konnte, seitdem er in der Schulküche Bio-Produkte verarbeitet, viel dazu lernen. Für die Schüler bedeutet das Bio- Angebot auch eine große Auswahl. So gibt es beim Stammessen neben der täglichen vegetarischen Variante drei Mal die Woche ein Fleischgericht und ein Mal die Woche Fisch an wechselnden Tagen. Selbst ein Veggie-Day wurde vergangenes Jahr unter großer Zustimmung eingeführt. [2] [2] Küchenchef Christoph Ehret und Arne Kuder, Leiter der Schulversorgung, sind mit der Auslastung der Mensa zufrieden. Konzept geht auch finanziell auf. Das Konzept trägt sich, sagt Küchenchef Ehret, der auch auf eine Mischkalkulation setzt. Durch ihr ganzheitliches Konzept schafft es die Schulmensa, das Stammessen zwischen 3,10 und 3,80 Euro anzubieten Nachschlag, Beilagensalat und Obst inklusive. Mit der richtigen Strategie lassen sich Biolebensmittel durchaus günstig beschaffen. Aktuell werden Biomöhren zum Beispiel günstiger angeboten als konventionell angebaute, sagt Ehret. Hohe Margen gibt es dafür auf Pommes, Schnitzel und Extrawürste. Wir sind durch Bio nicht teurer geworden, da Bio zum Beispiel bei den Nudeln viel ergiebiger ist. Seitdem in der Küche Bio-Gewürze verwendet würden, müsse man zudem viel weniger würzen: Sie sind sehr aromatisch. Die Kinder seien Überzeugungstäter, sie könne man nur über den guten Geschmack gewinnen, sagt Ehret. Gemeinnützig muss die Schule auch in der Küche bleiben... Jens Hertling Anzeige Unsere deutschen Obstbauern DE-ÖKO-OO6 Molkerei Söbbeke GmbH Amelandsbrückenweg 131 D Gronau-Epe

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten

Herzlich willkommen zur. Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Herzlich willkommen zur Pressekonferenz! BIOGast Eckdaten Gründung: 1999 Umsatz: EUR 2,4 Mio. (Plan 2005) Mitarbeiter: 11 Standort: Langenzersdorf (Niederösterreich) Eigentümer: Horst Moser, Wolfgang Böhm

Mehr

Ihr gemeinnütziger Anbieter für leckere Gemeinschaftsverpflegung!

Ihr gemeinnütziger Anbieter für leckere Gemeinschaftsverpflegung! Ihr gemeinnütziger Anbieter für leckere Gemeinschaftsverpflegung! GROSSER GENUSS FÜR KLEINE GENIESSER! Vollwertige Mahlzeiten geben Kindern die nötige Energie, wissen daher genau, was bei den kleinen Genießern

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0

Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0 Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0 Ergebnisse aus Studien und Workshop am 17. November 2015 Das 100 Kantinen-Programm in Niedersachsen Struktur der GV in Niedersachsen Kategorie Betriebstyp

Mehr

Nachhaltigkeit in der Schul- und Kitaverpflegung - Bio kann jeder - Warum ist es gut darüber nachzudenken und wie kann diese aussehen?

Nachhaltigkeit in der Schul- und Kitaverpflegung - Bio kann jeder - Warum ist es gut darüber nachzudenken und wie kann diese aussehen? Nachhaltigkeit in der Schul- und Kitaverpflegung - Bio kann jeder - Warum ist es gut darüber nachzudenken und wie kann diese aussehen? Dipl. Troph. Simone Ernst Wie kann Nachhaltigkeit in unserer Ernährung

Mehr

Positionierungs-Chance Regionalität

Positionierungs-Chance Regionalität Modul 1: Positionierung Kapitel 8 Positionierungs-Chance Regionalität Dr. Andrea Grimm Dr. Astin Malschinger INHALT MODUL 1 POSITIONIERUNG Kapitel 8: Positionierungs-Chance Regionalität AutorIn: Dr. Andrea

Mehr

www.gruenkaeppchen.de

www.gruenkaeppchen.de BEI UNS IST ALLES BIO! Lieferservice für Privatkunden, Firmenobst, Gesundes für Kinder und Großverbraucher. www.gruenkaeppchen.de Das Grünkäppchen liefert BIO-LEBENSMITTEL Der Verkauf von Bio-Lebensmitteln

Mehr

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011

Projekt Coaching in der Schulverpflegung. Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung. Juli 2011 Projekt Coaching in der Schulverpflegung Zufriedenheitsbefragung bei Schülerinnen und Schülern zur Mittagsverpflegung Juli 2011 2 Schülerbefragung Projekt Coaching in der Schulverpflegung - IPP 2011 Liebe

Mehr

Was zeichnet eine gute Kita-Verpflegung aus?

Was zeichnet eine gute Kita-Verpflegung aus? Bio? Regional? Artgerecht? Zu teuer? Zu schwierig? Keine Akzeptanz? Rainer Roehl, a verdis Das ist unsere Leitfrage Was zeichnet eine gute Kita-Verpflegung aus? Praxisforum 4, Rainer Roehl 1 Eine gute

Mehr

Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Postfach 22 00 12 80535 München An die Präsidentin des Bayerischen

Mehr

Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze

Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze Bio-Essen an der BOKU- Türkenschanze Ergebnisse einer Umfrage von Boku- Studierenden im SS 2011 im Rahmen der LVA Marktforschung & Marktanalyse Peter Schwarzbauer und Stefan Weinfurter Auswertungsstand:

Mehr

Mehr Profil mit Bio. Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele. Teil 1. Rainer Roehl, a verdis, Münster

Mehr Profil mit Bio. Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele. Teil 1. Rainer Roehl, a verdis, Münster Mehr Profil mit Bio Marktüberblick Herausforderungen Erfolgsbeispiele Rainer Roehl, a verdis, Münster Teil 1 Der Bio-Außer-Haus-Markt in Deutschland 2011 1 Kindertageseinrichtung Ganztagsschule 2 Ausbildung

Mehr

Bio ein Mehrwert in jeder Hinsicht

Bio ein Mehrwert in jeder Hinsicht Bio ein Mehrwert in jeder Hinsicht Tollwood Kulturfestival München. Stephanie Weigel, Bereichsleitung Mensch und Umwelt Tollwood Festival Was ist Tollwood? Internationales Kulturfestival Gegründet 1988

Mehr

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar?

Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Kommunikation regionaler Bioprodukte: Statement Biolebensmittel regional, Klimagesund, identifizierbar? Qualität auf der ganzen Linie Premiumlebensmittel mit Mehrwert für Natur und Region 6. Oktober 2009

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

Regional und Öko! Regional oder Öko?

Regional und Öko! Regional oder Öko? Regional und Öko! Regional oder Öko? Nicole Weik, FiBL Was erwartet euch? Das FiBL stellt sich vor Trend Regionalität: Zahlen, Daten, Fakten Definition: Was ist eine Region? Was macht ein regionales Produkt

Mehr

WERTE LEBEN Betriebliche Altersversorgung geht auch grün. Neue Wege der Versorgung

WERTE LEBEN Betriebliche Altersversorgung geht auch grün. Neue Wege der Versorgung WERTE LEBEN Betriebliche Altersversorgung geht auch grün Neue Wege der Versorgung Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. Antoine de Saint-Exupéry Nachhaltig und solidarisch

Mehr

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014

Kartoffeln. Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten. 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Kartoffeln Qualität produzieren und Mehrwert generieren mit regionalen Projekten 2. Nationale Ackerbautagung Murten, 03.02.2014 Inhalt 1. Qualitäts-Labels 2. Regionale Produkte Nische oder Trend 3. DACH-Konsumenten

Mehr

DNR-Workshop 21. Januar 2013. Eine Bilanz

DNR-Workshop 21. Januar 2013. Eine Bilanz DNR-Workshop 21. Januar 2013 Eine Bilanz Die Ziele 100 Prozent Biokost für Münchens Kindergarten- und Schulkinder Umstellung auf dem Teller: 100 Prozent Bio-Kost mit einem möglichst hohen Frischkostanteil

Mehr

Das spirituelle Wunschgewicht

Das spirituelle Wunschgewicht Thomas Hohensee Das spirituelle Wunschgewicht Ändere dein Bewusstsein und du wirst schlank nymphenburger 2012 nymphenburger in der F.A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle

82 / indukom 02/2007. Bild: Pixelquelle 82 / indukom 02/2007 Bild: Pixelquelle Interaktivität / Thema / 83 Thema Ein neues Tool steigert die Interaktivität des Webauftritts Kundenberatung per Chat // Der Web 2.0-Gedanke beeinflusst die Internetnutzung

Mehr

I See Skies Of Blue, Clouds Of White Louis Armstrong, 1968

I See Skies Of Blue, Clouds Of White Louis Armstrong, 1968 Wir machen aus Visionen Erinnerungen Christian Chytil, Geschäftsführer Träger des Österreichischen Umweltzeichens I See Skies Of Blue, Clouds Of White Louis Armstrong, 1968 Höchste Qualität, perfekte Inszenierung

Mehr

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe)

Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Fachfrau/Fachmann Gesundheit (FaGe) Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis, Ausbildungszeit: 3 Jahre Meine Aufgabe ist es, Menschen täglich die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten eine sinnvolle Tätigkeit,

Mehr

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB

DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB DISKUSSIONSABEND DES WIRTSCHAFTS- UND INDUSTRIE-KLUB Wie in den zurückliegenden Jahren hat der Wirtschafts- und Industrie-Klub auch im Oktober 2010 wieder zu einem Diskussionsabend in das KME-Forum eingeladen.

Mehr

Die LWL-Kliniken Münster & Lengerich

Die LWL-Kliniken Münster & Lengerich Expertenforum Nachhaltige Beschaffung von Lebensmitteln und Cateringdienstleistungen Erfahrungen mit der nachhaltigen Beschaffung in einem Krankenhaus Die LWL-Kliniken Münster & Lengerich LWL-Klinik Münster

Mehr

Manuskript. Notizbuch. Wirklich vegan? Wirtschaft und Soziales. Sendedatum 19. Januar 2015. Sendezeit Programm 10.05 12.

Manuskript. Notizbuch. Wirklich vegan? Wirtschaft und Soziales. Sendedatum 19. Januar 2015. Sendezeit Programm 10.05 12. Manuskript Notizbuch Titel AutorIn Redaktion Wirklich vegan? Anja Keber Wirtschaft und Soziales Sendedatum 19. Januar 2015 Sendezeit Programm 10.05 12.00 Uhr Bayern 2 ID/Prod.-Nr. 15P0540 Produktion Arbeitstage

Mehr

Zahlen Daten Fakten Die Bio-Branche 2014

Zahlen Daten Fakten Die Bio-Branche 2014 Zahlen Daten Fakten Die Bio-Branche 2014 Inhalt Schwerpunkt: Organic 3.0... 4 Ökologisch bewirtschaftete Fläche und Zahl der Bio-Betriebe in Deutschland... 6 Produktionsstruktur im deutschen Ökolandbau

Mehr

erlebnispädagogische Klassenfahrten mehrtägige Angebote für Schulklassen

erlebnispädagogische Klassenfahrten mehrtägige Angebote für Schulklassen erlebnispädagogische Klassenfahrten mehrtägige Angebote für Schulklassen Idee und Konzept Unsere Klassenfahrten sind keine Aneinanderreihung von einzelnen Programmbausteinen. Unsere Klassenfahrten an sich

Mehr

Mit einem Vorwort von. Warum sie wirklich gesünder sind

Mit einem Vorwort von. Warum sie wirklich gesünder sind D R. A N D R E A F L E M M E R Mit einem Vorwort von Warum sie wirklich gesünder sind Gesetzliche Vorschriften 19 weit ein. 1999 kamen tierische Produkte hinzu. Damit gibt es für die Mitglieder der EU

Mehr

Inhalt. Anlage und Durchführung der Untersuchung. 1 Anschaffungen und Investitionen. 2 Investitionsbudget und Investitionsklima

Inhalt. Anlage und Durchführung der Untersuchung. 1 Anschaffungen und Investitionen. 2 Investitionsbudget und Investitionsklima Inhalt Anlage und Durchführung der Untersuchung 1 Anschaffungen und Investitionen 2 Investitionsbudget und Investitionsklima 3 Interesse der GV-Betriebe an neuen Produkten der Nahrungs- und Genussmittelindustrie

Mehr

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte

M.I.C.E. - Am Puls der Märkte PRESSEINFORMATION M.I.C.E. - Am Puls der Märkte Näher am Markt zu sein und das Service für die Tourismusbranche zu verbessern, diese Ziele setzt die Österreich Werbung verstärkt im Bereich M.I.C.E. (Meetings,

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Paul Maurice - Fotolia.com Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Modellprojekt Regionale Schulverpflegung 1. Ein Modellprojekt im Rahmen von Aus der Region für die Region. 2. Grundlage

Mehr

Fragebogen zur Übung: Praktische Datenerhebung

Fragebogen zur Übung: Praktische Datenerhebung Datum.. Identifikationsnummer../ (Geburtsdatum des Interviewers und laufende Nummer des Interviews) ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Wirte kochen für Kinder!

Wirte kochen für Kinder! 2014 Wirte kochen für Kinder! www.btg-service.de Ein starkes Team für Ihren Erfolg! erfolgreicher mit der BTG! Aus einer Hand bieten wir Ihnen Qualitätsverbesserung und Weiterbildung kurzum ein ganzes

Mehr

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten.

Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. Vertrauen entsteht durch Zuhören. Wie wir mit Fairness, Offenheit und Engagement höchste Zufriedenheit erreichen möchten. enercity: aktiv, persönlich, kompetent. Die Stadtwerke Hannover AG schafft mit

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Berufsbegleitender Lehrgang Zusammenarbeit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach mit der Landeshotelfachschule

Mehr

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking

DANKE PRIVATE BANKING. für Ihr Vertrauen. Das besondere Banking DANKE für Ihr Vertrauen PRIVATE BANKING Das besondere Banking Sie leisten viel und haben hohe Ansprüche an sich und Ihre Umwelt. Sie wissen, wie wichtig Partnerschaften im Leben sind, die auf Vertrauen

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Maßnahmen zur Optimierung der Mensa Bedürfnisse der Gäste in den Vordergrund stellen

Maßnahmen zur Optimierung der Mensa Bedürfnisse der Gäste in den Vordergrund stellen Maßnahmen zur Optimierung der Mensa Bedürfnisse der Gäste in den Vordergrund stellen In den letzten Tagen haben wir durch Sie viel konstruktive Kritik zu unseren Umstellungen in der Mensa erfahren. Dafür

Mehr

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014

Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014 Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen 25. August 2014 Vorlage Nr. 18/616-S für die Sitzung der Deputation für Wirtschaft, Arbeit und Häfen am 18. September 2014 Bericht zum Projekt Biostadt Bremen

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung

Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Patenschaft: So läuft s! Die Beteiligten: - je ein/e EDEKA-Einzelhändler/in ( EDEKA-Händler ) - eine Kindertagesstätte oder ein Kindergarten in

Mehr

1 Welche sind Ihre (drei) wichtigsten betriebsspezifischen Kernpunkte für eine nachhaltige Verpflegung/Gastronomie bei der WestLB in Düsseldorf?

1 Welche sind Ihre (drei) wichtigsten betriebsspezifischen Kernpunkte für eine nachhaltige Verpflegung/Gastronomie bei der WestLB in Düsseldorf? Wie lassen sich nachhaltige Verpflegungskonzepte praktisch umsetzen? Berufspraktiker aus der Gemeinschaftsverpflegung und der Hauswirtschaft berichten über Herausforderungen und Erfolge Diskussionsbeitrag

Mehr

KANTINEN KONGRESS FREIBURG

KANTINEN KONGRESS FREIBURG KANTINEN KONGRESS FREIBURG Freitag, 11. November 2016 FAZIT und EMPFEHLUNGEN Ausführliches Protokoll des Kongresses unter www.freiburg.de/kantinenkongress Einleitung Ergebnisse 108 interessierte Personen

Mehr

PRESSEINFORMATION. Kitas und Schulen: Ausgewogene Ernährung, die Spaß macht

PRESSEINFORMATION. Kitas und Schulen: Ausgewogene Ernährung, die Spaß macht vom 28. Juni 2010 Ihr Gesprächspartner: Judith Raußen Tel: 05971 / 799-9809 Fax: 05971/ 799-7809 e-mail: presse@apetito.de www.apetito.de Kitas und Schulen: Ausgewogene Ernährung, die Spaß macht Eine ausgewogene,

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0

Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0 Grundlagen und Perspektiven der Betriebsgastronomie 3.0 Ergebnisse aus Studien und Workshop Maßnahmen in Niedersachsen Kongress am 19. November 2015 in Düsseldorf Das 100 Kantinen-Programm in Niedersachsen

Mehr

Holis probt den Lebensmitteleinzelhandel 2.0

Holis probt den Lebensmitteleinzelhandel 2.0 Holis probt den Lebensmitteleinzelhandel 2.0 Bild: Holis Market Ein Team junger Linzerinnen und Linzer arbeitet am Lebensmitteleinzelhandel 2.0. Das Start-Up Holis ruft per Crowdfunding zur Schaffung des

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Nikolaus von Doderer. Unser Land-Netzwerk. Nikolaus von Doderer

Nikolaus von Doderer. Unser Land-Netzwerk. Nikolaus von Doderer Nikolaus von Doderer Unser Land-Netzwerk Publikation Vorlage: Datei des Autors Eingestellt am 15. November 2010 unter www.hss.de/download/berichte/101108_rm_doderer.pdf Autor Nikolaus von Doderer Veranstaltung

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers

Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg. Gabriele Schippers Jubiläumsveranstaltung 10 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle 14.11.2013 in Duisburg Gabriele Schippers 1 Sehr geehrter Herr Fateh, sehr geehrte Frau Benner, sehr geehrte Mitarbeiterinnen der SHK Duisburg,

Mehr

Was Sie schon immer über das Mittagessen in der Schule wissen wollten.

Was Sie schon immer über das Mittagessen in der Schule wissen wollten. Gesunde Ernährung macht Schule! Was Sie schon immer über das Mittagessen in der Schule wissen wollten. Schule 10 wichtige Fragen: Und 10 Antworten, warum unser Essen Ihrem Kind so schmeckt. Für Kinder

Mehr

Umfrage zur "Akzeptanz der Schulmensa" Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium

Umfrage zur Akzeptanz der Schulmensa Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium Umfrage zur "Akzeptanz der Schulmensa" Februar 2014 Beteiligte Schulen: Paul-Hindemith-Grundschule Wentzinger Realschule Wentzinger Gymnasium Teilnehmer: Schüler, Lehrer, Eltern und Betreuer aller Schulen

Mehr

Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens!

Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens! IOO % ästezufriedenheit Zufriedene Gäste, Mundpropaganda und begeisterte Stammgäste sind der Schlüssel zum Erfolg Ihres Unternehmens! MIT Gäste BAROMETER Systems sind 100 % Gästezufriedenheit möglich!

Mehr

Einkaufs- und Ernährungsverhalten

Einkaufs- und Ernährungsverhalten Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland TNS-Emnid-Umfrage des BMEL Das BMEL hat in einer aktuellen Studie TNS Emnid beauftragt, das Einkaufs- und Ernährungsverhalten in Deutschland zu untersuchen.

Mehr

Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim. Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker

Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim. Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker Fairtrade Lebensmittel: Besuch im Weltladen Bad Nauheim Von Elisa Klehm, Jasmin Glöckner & Natascha Tonecker 1 Gliederung Theoretischer Input: Was ist Fairtrade? Geschichte Fair Trade Towns Besuch im Weltladen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Investieren Sie in Zukunft!

Investieren Sie in Zukunft! Investieren Sie in Zukunft! Der Strom kommt aus der Steckdose. Tee und Kaffee fürs Büro werden im Supermarkt um die Ecke gekauft. Und der Büroversand liefert seit Jahren das gleiche Kopierpapier. Aber:

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Beitrag: Fettig, billig, bäh! Mieses Mittagessen für Schulkinder

Beitrag: Fettig, billig, bäh! Mieses Mittagessen für Schulkinder Manuskript Beitrag: Fettig, billig, bäh! Mieses Mittagessen für Schulkinder Sendung vom 24. Februar 2015 von Jörg Göbel und Julian Prahl Anmoderation: Gesunde Ernährung ist ganz wichtig, gerade für Kinder.

Mehr

WEALTH MANAGEMENT für Unternehmer

WEALTH MANAGEMENT für Unternehmer WEALTH MANAGEMENT für Unternehmer Impulsvortrag auf der 15. EURO FINANCE WEEK Frankfurt, 22. November 2012 1 Wealth Management für Unternehmen wird unter dem Begriff "Connectivity" zusammengefasst CONNECTIVITY

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Besondere Momente erleben

Besondere Momente erleben Besondere Momente erleben Wir inszenieren das Besondere Sie wollen, wir dürfen So lässt sich unser Credo eines genussorientierten Catering- Services schnell auf den Punkt bringen. Gemeinsam mit unserem

Mehr

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen

Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Koproduktion in Deutschland über die Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in kommunale Leistungen Alexander Koop Elisabeth Pfaff In Deutschland verfügen wir neben vielfältigen sozialstaatlichen Leistungen

Mehr

Gemüsebeete für Kids.

Gemüsebeete für Kids. Gemüsebeete für Kids. Gemüsebeete für Kids. EDEKA-Stiftung Nicole Wefers New-York-Ring 6 22297 Hamburg Tel.: 040 / 63 77 20 77 Fax: 040 / 63 77 40 77 E-Mail: gemuesebeete@edeka.de www.edeka-stiftung.de

Mehr

Aufgeputztes im Februar 2014

Aufgeputztes im Februar 2014 Aufgeputztes im Februar 2014 Aufgeputztes, aus meinem Eimer nur teilweise ernst zu nehmen! Wer die richtige "Ent- Scheidung" trifft, trennt sich immer! Ist das auslesen identisch mit der Auslese? Und um

Mehr

Convenience-Lebensmittel

Convenience-Lebensmittel Aus der Ernährungslehre und Praxis aid, Juli 2011 Convenience-Lebensmittel Schnell, bequem, aber auch gesund? Viele Haushalte setzen Convenience-Produkte regelmäßig ein und stehen den Erzeugnissen positiv

Mehr

Was Sie schon immer über das Mittagessen im Kindergarten wissen wollten.

Was Sie schon immer über das Mittagessen im Kindergarten wissen wollten. Richtige Ernährung ist kinderleicht! Was Sie schon immer über das Mittagessen im Kindergarten wissen wollten. Kindergarten 10 wichtige Fragen: Und 10 Antworten, warum unser Essen Ihrem Kind so schmeckt.

Mehr

Name der Schule: Sonnenschule

Name der Schule: Sonnenschule Im Herbst 2015 wurden die Eltern zur Zufriedenheit in der OGS befragt. Von 100 ausgegebenen Fragebögen erhielten wir 50 Rückmeldungen. Die Bewertung erfolgte nach dem Prinzip der Schulnoten (1= sehr gut

Mehr

Schweden die neue kulinarische Nation

Schweden die neue kulinarische Nation Schweden die neue kulinarische Nation Foto: Peter Carlsson/Johnér Schweden hat einzigartige Vorteile zu bieten Ich möchte von meiner Vision berichten Schweden, die neue kulinarische Nation in Europa. Mit

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

FUR GASTRONOMIE UND GV IMPULSE. KONZEPTE. LOSUNGEN.

FUR GASTRONOMIE UND GV IMPULSE. KONZEPTE. LOSUNGEN. FUR GASTRONOMIE UND GV IMPULSE. KONZEPTE. LOSUNGEN. GASTRO IVENT 2016 Die GASTRO IVENT bietet Impulse und Lösungen für Gastronomie und Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung und Catering. In Halle 6 präsentieren

Mehr

Regionale Produkte Imageträger der Region?

Regionale Produkte Imageträger der Region? Regionale Produkte Imageträger der Region? 1 Stellenwert der regionalen Vermarktung in Gesellschaft und Politik Dr. Cord Stoyke Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Fragebogen Ökologisches Sommerlager

Fragebogen Ökologisches Sommerlager Fragebogen Ökologisches Sommerlager BITTE AB HIER AUSFÜLLEN UND MIT EUREN JEM-UNTERLAGEN AN DAS DIÖZESANBÜRO ZURÜCKSENDEN Stamm: Bezirk: LagerleiterIn: E-Mail-Adresse: Handy-Nr.: Festnetz-Nr.: Lagerzeitraum:..20

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte!

Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte! Der Lieferservice für Naturkost und Bio-Produkte! Wilhelm Busch Am Besten Sie überzeugen sich selbst, und bestellen einfach eine Probekiste. Unverbindlich und ohne Abo-Verpflichtung! 05101.916307 www.gemuesekiste.com

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Mensa total. Schulverpflegung mit ganzheitlichem Ansatz. Brit Schulz-Lahmann Produktmanagement Ernährung und Hygiene

Mensa total. Schulverpflegung mit ganzheitlichem Ansatz. Brit Schulz-Lahmann Produktmanagement Ernährung und Hygiene Brit Schulz-Lahmann Produktmanagement Ernährung und Hygiene Tel.: 0 30 / 20 25 27 54 Fax: 0 30 / 20 25 10 33 bschulz@dussmann.de Mensa total Schulverpflegung mit ganzheitlichem Ansatz 1 Wie alles begann

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Workshop Eigene Stärken sicher nutzen Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Am 1. Dezember 2012 von 09:00 bis 17:00 Uhr In 64807 Dieburg Ziele und Nutzen Ihrem

Mehr

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert

Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung. Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Die BLE. Für Landwirtschaft und Ernährung Vielfältige Aufgaben kurz & knapp präsentiert Sicherheit Stabilität Aufklärung Forschung Dienstleistung Willkommen in der BLE Die Bundesanstalt für Landwirtschaft

Mehr

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut.

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut. GmbH Feuer im Herzen. Werbung im Blut. feuer im herzen. werbung im blut. professionell im dialog in.signo ist eine inhabergeführte Agentur für Design und Kommunikation mit Sitz in Hamburg. Die Größe einer

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Beschäftigte in der BioBranche

Beschäftigte in der BioBranche Beschäftigte in der BioBranche A. Umfrage zur Arbeitsplatzentwicklung von 1993 bis 2003 (prozentuale Entwicklung) B. Analyse der Beschäftigtenzahl in der BioBranche für das Jahr 2003 (absolute Zahlen)

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung

Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt sich selbstbewusst der Herausforderung Pressemitteilung vom 11.09.2009 Studie: AssCompact TRENDS III/2009 Aktuelle Studie: Makler in Deutschland: Die Krise im Visier Der Leistungsdruck steigt zwar durch die Finanzkrise, aber die Branche stellt

Mehr

glaubwürdig transparent sicher

glaubwürdig transparent sicher glaubwürdig transparent sicher Bio mit Brief und Siegel in Gastronomie und Hotellerie 1 Vorwort Jeder Gastronom, der heute in Deutschland Bio-Lebensmittel oder Ökolebensmittel anbietet und diese auf seinen

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft

Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Thema des Interviews: Suchmaschinenoptimierung - Status Quo und Zukunft Interviewpartner: Christian Mauer Informationen zum Interviewpartner: Christian Mauer ist Geschäftsführer der SUMO GmbH. SUMO ist

Mehr

FRISCH INSPIRIERT WORKSHOPS UND MASTER CLASSES

FRISCH INSPIRIERT WORKSHOPS UND MASTER CLASSES FRISCH INSPIRIERT WORKSHOPS UND MASTER CLASSES 02 THAYNGEN Alles andere als trockene Theorie. Im Chefmanship Centre Thayngen erwartet Sie alles, was ein Profiherz höherschlagen lässt. WEITERBILDEN, AUSTAUSCHEN,

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen!

www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! www.schijnrelatie.be www.relationdecomplaisance.be Vorsicht vor Schein- oder Zwangsbeziehungen! Scheinehe, Scheinzusammenwohnen oder Zwangsehe? Was kann ich tun? 2 Ist eine Scheinbeziehung strafbar? Sind

Mehr

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015

Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA. Programmatic Advertising Ad Visibility FOMA TRENDMONITOR 2015 FOMA TRENDMONITOR 2015 Die digitalen Prinzipien bestimmen die Marktregeln der Zukunft Datenkompetenz Mobile Advertising BIG DATA Programmatic Advertising Ad Visibility Targeting Fraud by Traffic Währung

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr