Eine moderne Tragödie

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1 NEWCOMER IÖB Institut für Ökonomische Bildung September 2011 AUSGABE 15 MUSIKFESTIVALS Open-Air-Events erfreuen Fans und Veranstalter gleichermaßen. SEITE 2 SCÜLERREDAKTION Ein Blick hinter die Kulissen des andelsblatt Newcomers. SEITE 7 PLANSPIEL BÖRSE Eine moderne Tragödie Griechenland lebte zu lange auf Pump. Das Volk muss es ausbaden. Frank Wiebe andelsblatt Düsseldorf W er mehr Geld ausgibt als einnimmt, rutscht mit seinem Konto ins Minus. Schaut die Bank dabei tatenlos zu, fördert sie dieses Verhalten noch. Aber irgendwann dreht die Bank den Geldhahn zu, und der Kunde kann seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Bei Staaten kann das ähnlich laufen, wie aktuell der Fall Griechenland zeigt. Die Regierung in Athen hat über Jahre mehr ausgegeben als eingenommen und so einen Berg von Schulden angehäuft. Viele dieser Schulden sind in Anleihen verpackt. Das sind Wertpapiere, die dem Inhaber ein Recht auf die Rückzahlung eines Teils der geliehenen Gelder nebst Zinsen zusichern. Private Investoren (siehe Seite 8) kaufen diese Papiere und handeln sie an der Börse. Als der Schuldenberg 2010 zu hoch wurde, haben sich keine Käufer mehr gefunden. Das ist so, als ob Banken Kredite (siehe Seite 8) verweigern. Seitdem versucht Europa zu verhindern, dass der griechische Staat pleitegeht und zum Beispiel seine Beamten oder Ärzte in staatlichen Krankenhäusern nicht mehr bezahlen kann. Andere Staaten haben neue Kredite gegeben, weil private Investoren dazu nicht mehr bereit sind. Aber die Steuerzahler, zum Beispiel in Deutschland, wollen nicht, dass zu viel von ihrem Geld in ein anderes Land gesteckt wird, das es möglicherweise nicht zurückzahlen kann. Auch die Griechen selbst freuen sich nicht uneingeschränkt über die ilfen. Diese sind nämlich daran geknüpft, dass Griechenland strenge Sparmaßnahmen einführt. Und die treffen vor allem das Volk. Eine Ursache für diese Entwicklung ist, dass insgesamt 17 europäische Länder den Euro als Währung eingeführt haben. Dadurch ist ein riesiger Finanzmarkt entstanden, auf dem Keine Kredite mehr kleine Staaten wie Griechenland billiger Kredite bekommen konnten als zuvor. In der Folge florierte zwar die Wirtschaft aber auf Pump. Und plötzlich waren keine neuen Kredite mehr zu bekommen. Schuld sind die griechischen Politiker, aber auch viele Wirtschaftsexperten, die die Probleme zu spät erkannt haben. Und das Leid trägt die griechische Bevölkerung. Im Oktober startet die neue Runde. SEITEN I BIS IV GESAGT... Darauf werde ich immer zurückblicken. Dirk Nowitzki über den Gewinn des NBA-Titels (siehe Seite 4) andelsblatt Newcomer auf Englisch NEU Schüler und Lehrer können eine englische Übersetzung des andelsblatt Newcomers auf unserer Internetseite kostenlos als PDF herunterladen. Übrigens: Zur Einstimmung ist diesmal auch das Lösungswort des Gewinnspiels (Seite 8) ein englischer Begriff! Mehr Infos unter: Foto: dimitrisparthimos/demotix/corbis

2 2 ANDELSBLATT TEMA DREI FRAGEN FRAGEN AN Jann Ubben Jann Ubben ist Projektmanager bei Lake Entertainment, die Festivals wie Omas Teich in Großefehn (Ostfriesland) veranstalten. Wann beginnen Sie mit der Organisation eines Festivals wie Omas Teich? Ganz nach dem Motto Nach dem Festival ist vor dem Festival. Sobald das Festival vorüber ist, laufen parallel zur Nachbereitung auch schon wieder die ersten Vorbereitungen für das nächste Jahr. Aufgaben sind dann zum Beispiel die Terminfindung, die Auswahl und das Buchen wir nennen das Booking von Bands. Außerdem machen wir uns wieder auf die Suche nach Sponsoren, die uns helfen, das Festival zu finanzieren. Sie arbeiten mittlerweile mit Bands wie Wir sind elden oder Madsen zusammen. Wie kommt der erste Kontakt zustande? Der erste Kontakt kommt über eine Bookingagentur zustande. Diese Agenturen vertreten die Bands, verwalten die Termine und verhandeln die Gagen. Wir als Veranstalter haben also zu 70 Prozent bis zum Festival gar keinen direkten Kontakt zur Band selbst. Nur bei kleineren Bands ist es noch so, dass wir direkt mit den Musikern in Kontakt treten, sie für unser Festival anfragen und buchen. Inwiefern stimmen Sie sich im Vorfeld mit den Organisatoren anderer Festivals ab? Abstimmungen gibt es in Bezug auf die Termine. Wir schauen natürlich, dass wir nicht zeitgleich mit einem anderen großen Festival stattfinden, das in unserer Nähe auf dem Programm steht. Mit einigen Festivals kann man im Booking sogar kooperieren. Wenn man am selben Wochenende stattfindet, kann man internationale Bands für das Wochenende leichter buchen. Die Fragen stellte Maren Kienaß, Institut für Ökonomische Bildung Fotos: privat/gideon Mendel/In Pictures/Corbis Wenn es am Ring rockt... Musikfestivals sind für viele Jugendliche inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Freizeit. Im Vordergrund steht das Erlebnis, im intergrund klingeln die Kassen. Michael Koch Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg D ie Bühne ist hell erleuchtet, der Star stimmt am Bühnenrand seine Rockballade an, die Menschenmasse davor bildet ein Lichtermeer und singt eifrig mit. So sehen sie aus, die öhepunkte großer Musikfestivals. Das hat Tradition, auch wenn heute keine Feuerzeuge, sondern Smartphones mit Taschenlampen-Apps in den immel gereckt werden. Events wie Rock am Ring sind auch nach Jahrzehnten extrem beliebt. Jedes Jahr pilgern aufs Neue underttausende Menschen zwischen Pfingsten und September zu den großen und kleinen Freiluftfestivals der Republik. In diesem Jahr standen hierzulande gut 200 solcher überregional bedeutender Veranstaltungen auf dem Programm. inzu kam eine Vielzahl regionaler Events. Größe und Form variieren dabei von Veranstaltung zu Veranstaltung. Ob ein- oder mehrtägig, Tanzen auf der Wiese oder Rocken im Gebirgstal, oder Zuschauer es gibt nichts, was es nicht gibt. Eines ist jedoch überall gleich: Auch in Zeiten des störungsfreien digitalen Musikgenusses per MP3 und Internet steht das Gemeinschaftserlebnis unter freiem immel und vielfach im Matsch hoch im Kurs. Aufmerksamkeit bekommen jedes Jahr vor allem die großen Festivals: Rock am Ring zum Beispiel findet seit 1985 am Nürburgring statt und ist jährlich mit Zuschauern ausverkauft. Im Norden (Scheeßel) wiederum ist das urricane-festival mit seinen Besuchern ebenso zur Institution geworden wie das eavy Metal- und ardrock-event im schleswig-holsteinischen Wacken mit Fans starteten die Veranstal

3 ANDELSBLATT TEMA 3 ter mit ausschließlich deutschen Bands Die Eintrittsgelder für die Festivals variieund 800 Besuchern. eute ist Wacken das ren dabei je nach Größe und erreichen bis größte europäische Treffen dieser Musik- zu 170 Euro. Viel Geld, aber im Vergleich zu szene mit ganz eigenem Flair. So tritt die Einzelkonzerten immer noch günstig. örtliche Feuerwehrkapelle stets als Erstes In die Zahlen des Verbandes nicht einauf und lädt mit volkstümgerechnet sind die Einnahlichem Liedgut zum vermen durch den Verkauf von Die Deutschen gnüglichen eadbangen Essen und Getränken auf geben 2,3 Mrd. ein. Der alljährliche Sturm den Festivalgeländen. Zudem Euro für der Rockerhorden auf das sind in der Regel Werbe- und Musikevents aus. Sponsorenpartner eingebunnorddeutsche Dorf hat es inzwischen sogar zu einem den, die mit ihren Logos und eigenen Kinofilm gebracht. Bannern auf dem Festivalgelände, in AnDoch auch abseits solcher Megaver- zeigen und auf Plakaten auf sich aufmerkanstaltungen haben sich zahlreiche Festi- sam machen und dafür zahlen. vals über Jahre Ruf und Stammpublikum Aber auch andere Branchen profitieerarbeitet: Ob Melt! (Alternative/Sachsen- ren vom Festivalsommer: Reise-, Bus- und Anhalt), Summerjam (Reggae/NRW) oder Bahnunternehmen, Anbieter von OutdoorNature One (Elektronische Musik/Rhein- und Camping-Ausstattungen, örtliche Suland-Pfalz) für viele ist der Besuch genau- permärkte und Läden, die Vermieter von so Pflicht wie für die Familie der Urlaub in den Bergen oder am Meer. Damit sind Open-Air-Festivals ähnlich wie die vielen großen Musicals in Deutschland zu einem wichtigen Bestandteil der Freizeitbranche geworden. Vielen Veranstaltern bescheren sie ein gutes Geschäft. So gaben die Deutschen nach den aktuellsten Zahlen des Verbandes der Veranstaltungswirtschaft 2009 insgesamt 2,3 Milliarden Euro für Musikveranstaltungen aus. Sound- und Lichtanlagen und auch von mobilen Toilettenhäuschen sie alle bekommen ein Stück vom Kuchen ab. Ein Garant für das ganz große Geschäft sind Festivals allerdings nicht mehr unbedingt. Denn es buhlen immer mehr Anbieter um die Gunst der Zuschauer, während die Gagenforderungen der internationalen Stars die Kosten stetig steigern. Der Wettbewerb wird härter. In einigen Regionen konkurrieren bereits vergleichbare Events miteinander und nicht alle werden überleben können. Zudem sorgt das Wetter immer wieder für Unsicherheiten. In Zeiten des Klimawandels kommt es häufiger zu Stürmen und starkem Regen, was zahlreiche Zuschauer vom Kommen abhält. Der Klimawandel hat viele Organisatoren allerdings auch selbst zum Umdenken gebracht. So sollen Klimaschutz und Umweltverträglichkeit künftig verstärkt bei der Organisation von Festivals berücksichtigt werden. Einige Veranstalter haben sich bereits zu entsprechenden Initiativen zusammengeschlossen. Angesichts der riesigen Müllberge und des immensen Stromverbrauchs gibt es wohl auch genügend Ansatzpunkte für umweltschützende Maßnahmen. Vielleicht verzichten ja auch irgendwann die Superstars auf ihre Anreise per ubschrauber. BERUFSBILD: VERANSTALTUNGSTECNIKER Spezialisten für Ton und Licht Bei Konzerten, im Theater, bei Messen oder Fernsehproduktionen spielen Musik und Lichteffekte eine riesige Rolle. Sie runden das Gesamterlebnis für die Zuschauer ab. Nichts bleibt dem Zufall überlassen: inter der gesamten Veranstaltungstechnik stecken ausgefeilte Organisation und Planung. Das spiegelt sich auch in den Anforderungen an eine Fachkraft für Veranstaltungstechnik wider. Die dreijährige Ausbildung beinhaltet mehrere Tätigkeitsbereiche, zum Beispiel Ton- und Bühnentechnik oder Beleuchtung. Gute Schulnoten in Physik und Mathe sind dabei von Vorteil. Aber auch Englisch ist gefragt, damit sich die Experten bei internationalen Veranstaltungen verständigen können. Zum Ende ihrer Lehrzeit spezialisieren sich die Auszubildenden. Zur Auswahl stehen Aufbau und Durchführung, was vor allem die Montage und Bedienung der technischen Geräte vor Ort beinhaltet, oder Aufbau und Organisation. Letzteres hat die Planung und Abstimmung der Präsentation mit dem Kunden im Vorfeld zum Schwerpunkt. Die Arbeitsorte von Veranstaltungstechnikern wechseln in der Regel häufig. Darum sollten sie flexibel, belastbar und reisefreudig sein. Meistens sind sie freiberuflich tätig und werden jeweils für einzelne Projekte engagiert. Berufsexperten empfehlen daher, Veranstaltu ngstechnik nach der Ausbildung etwa er im Einsat z über die Meisterprüfung oder ein Studium wie zum Beispiel Ingenieur für Veranstaltungstechnik Zu- Rebecca Stabbert satzqualifikationen zu erlangen. Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg Weitere Infos unter Foto: Tim Pannell/Corbis; Karikatur: Lea Zuch

4 4 PROFIL Das German Wunderkind Als erster Deutscher gewann Dirk Nowitzki mit seinem Team die Meisterschaft in der NBA. Über seine Gage hinaus will Dirkules seinen Triumph wirtschaftlich aber noch nicht ausschlachten. Stephan Friebel Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg B Amtierender NBA-Meister Dirk Nowitzki asketball liegt in der Familie: Sowohl die Mutter als auch die Schwester von Dirk Nowitzki spielten für die deutsche Nationalmannschaft. Trotzdem probierte sich der heutige NBA-Star zunächst im Tennis und andball, bevor er mit 13 Jahren zum Basketball griff. Etwa sieben Jahre später startete er als Teammitglied der Dallas Mavericks seine Karriere in der amerikanischen Profiliga NBA. Bis dahin spielte der gebürtige Würzburger für den damaligen Zweitligisten seiner eimatstadt. In den USA erhielt der 2,13 Meter große üne schnell den Spitznamen German Wunderkind. Nach und nach entwickelte er sich zu einem der besten Spieler der Liga. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, die Meisterschaft blieb ihm allerdings bis zum 13. Juni dieses Jahres verwehrt. Neben seinem kräftezehrenden Job in den Staaten blieb Dirkules übrigens stets der deutschen Nationalmannschaft treu. Mit dem Team gewann er zum Beispiel die Bronzemedaille bei der WM Trotz seines Erfolgs spielt sich Nowitzkis Leben eher jenseits der Öffentlichkeit ab. So meidet er auch anders als viele andere populäre Spitzensportler Werbeauftritte, die ihm neben seinem ohnehin schon üppigen Gehalt zusätzliche Einnahmen bescheren könnten. Bisher rührt der 33-Jährige nur für die Bank ING-Diba und seinen Ausrüster Nike die Werbetrommel. Der Grund: Die ING-Diba fördert den deutschen Basketball bis in die unteren Ligen. Das ist sogar als Bedingung in dem Vertrag zwischen Nowitzki und der Bank festgeschrieben. Aber das Interesse anderer Unternehmen wird nach dem Meisterschaftsgewinn steigen. Es bleibt abzuwarten, ob man Nowitzki bald so oft in der Werbepause sehen wird wie Jogi Löw oder Franz Beckenbauer. Eine Chefin für den IWF Beate Faulborn Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg M it Christine Lagarde (Bild) steht seit dem 5. Juni 2011 erstmalig eine Frau an der Spitze des in Washington ansässigen Internationalen Währungsfonds (IWF). Die 55-jährige Französin trägt nun die Verantwortung für eine weltpolitische Organisation mit 188 Mitgliedstaaten. Zu deren wichtigsten Aufgaben gehört es, Ländern Kredite (siehe Seite 8) zu gewähren, die wie aktuell Griechenland Zahlungsschwierigkeiten haben (siehe auch Seite 1). Lagarde studierte Jura und begann ihre Karriere bei einer großen Wirtschaftskanzlei. Ihr fließendes Englisch lernte sie bei USA-Aufenthalten während Schulzeit und Berufsleben ging die Mutter zweier Söhne in die Politik und wurde 2007 Finanz- und Wirtschaftsministerin in Frankreich. Im Mai dieses Jahres hatte Lagardes Vorgänger, Dominique Fotos: Louis DeLuca/Dallas Morning News Thierry Tronnel/Corbis Strauss-Kahn, sein Direktorenamt beim IWF wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs niedergelegt. Inzwischen wurde auch die amtierende Direktorin mit strafrechtlichen Anschuldigungen konfrontiert: Die französische Justiz wirft ihr vor, sie habe ihr Amt als Finanzministerin missbraucht, weil sie dazu beigetragen habe, dass ein reicher Unternehmer eine umstrittene millionenschwere Entschädigung vom Staat erhalten hat. Die Ermittlungen laufen. IWF-Chefin Christine Lagarde

5 UNTERNEMEN UND MÄRKTE 5 Der Staat lässt zählen 2011 findet nach 24 Jahren wieder eine große Volkszählung in Deutschland statt. Der Staat erfasst die Daten, um seine Einwohner besser versorgen zu können. Maren Kienaß Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg Bislang gibt es fünf Teile von Gregs Tagebuch, Justin Bieber spielte auf seiner diesjährigen Tour zwei Konzerte in Deutschland und nur eine Kandidatin kann Germany s next Topmodel werden. Das alles sind Fakten, die sich gut erfassen lassen. Schwieriger wird es bei der Frage, wie viele Menschen eigentlich in der Bundesrepublik Deutschland wohnen? Regelmäßig ist von 81,8 Millionen die Rede. Aber dabei handelt es sich nur um eine Schätzung. Um es genauer festzustellen, findet derzeit eine große Volkszählung (Zensus) in Deutschland statt. Verantwortlich sind das Statistische Bundesamt, das im Auftrag des Bundes zahlreiche Daten sammelt und auswertet sowie die statistischen Ämter der einzelnen Bundesländer und Kommunen (siehe Seite 8). Die Volkszähler interessiert allerdings nicht nur die Einwohner- zahl. Sie wollen zum Beispiel auch herausfinden, wie alt die Deutschen sind, welcher erkunft sie sind oder welchen Beruf sie haben. Diese Daten sind wichtig, damit der Staat seine Aufgaben gut erfüllen und für die Zukunft planen kann. Denn er ist beispielsweise dafür zuständig, dass es genug Schulen, Kindergärten oder Straßen gibt. Mithilfe des Zensus können die Beamten relativ genau ermitteln, wo was fehlt. Auch Unternehmen haben ein Interesse an den Ergebnissen. So können etwa Bauunternehmen anhand der Einwohnerentwicklung erkennen, wo sich neue Projekte lohnen, oder andelsketten planen, wo sie neue Supermarktfilialen eröffnen. Um die Fakten zusammenzutragen, erfassen die Statistiker zunächst Daten, die zum Beispiel bei den Arbeitsagenturen oder Einwohnermeldeämtern vorliegen. Darüber hinaus befragen Interviewer jeden zehnten Deutschen in einem persönlichen Gespräch. Zusätzlich erhalten 17,5 Millionen aus- und Wohnungseigentümer einen schriftlichen Fragebogen, in dem sie beispielsweise Angaben zur Größe ihrer Immobilie machen. Somit ist etwa ein Drittel der Bevölkerung direkt in den Zensus eingebunden. Die daraus ermittelten Daten werden für ganz Deutschland hochgerechnet. Die Kosten liegen insgesamt bei 710 Millionen Euro, erste Ergebnisse werden im November 2012 veröffentlicht. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist überraschend gut. Einige Datenschützer haben sich zwar zu Wort gemeldet, doch im Zeitalter von Facebook & Co. scheinen sich die Bedenken in Grenzen zu halten. KOMMENTAR Die Volkszählung verpflichtet eike Anger andelsblatt Düsseldorf Bei der letzten Volkszählung im Jahr 1987 kam es zu heftigen Protesten. Einige Gegner riefen dazu auf, den Befragungstermin zum Tag des deutschen Altpapiers zu machen die Volkszählung also zu boykottieren. Sie fürchteten eine zu starke Überwachung durch den Staat und damit den gläsernen Bürger. Im Vergleich dazu läuft der derzeitige Zensus erstaunlich ruhig ab. Dabei hat sich am Prinzip nichts geändert. Noch immer sind die Bürger verpflichtet, persönliche Angaben zu machen. Der Staat rechtfertigt seinen Wissensdurst damit, Wohnraum, Straßen oder Schulen besser planen zu können. Die größere Unbesorgtheit, Details zum eigenen Leben preiszugeben, darf aber nicht mehr wirklich überraschen. Im Zeitalter von Facebook und SchülerVZ scheinen es die Menschen gewohnt zu sein, freiwillig viel über sich mitzuteilen. Sie stören sich auch kaum daran, wenn ihr iphone ein persönliches Bewegungsprofil speichert. Trotzdem ist bei der Volks zählung Vorsicht geboten. Wohn ort, Schulabschluss, Glau bensbekenntnis das alles sind sensible Daten. In falsche ände sollten sie nicht geraten. Der Staat muss darum für die größtmögliche Sicherheit bei der Speicherung der Informationen sorgen. Die Volkszählung ist verpflichtend der Datenschutz auch. Foto: Frank Beer; Illustration: Anna Tabea önscheid

6 6 ANDELSBLATT ERKLÄRT Die Folgen der Cyber-Kriminalität eike Anger andelsblatt, Die Kriminalität im Internet weitet sich immer stärker aus. Die Lage hat sich deutlich verschärft, sagte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke [ ] bei der Vorstellung des aktuellen Lagebilds zum Cybercrime [Internetkriminalität] sind demnach Fälle registriert worden, bei denen das Internet für Straftaten genutzt wurde eine Steigerung zum Vorjahr um 20 Prozent. Die Dunkelziffer liege deutlich höher, betonte Ziercke. [ ] Neben der bekannten Variante des Phishing des Abgreifens von Geheimnummern beim Onlinebanking nimmt auch die digitale Erpressung zu: Angreifer drohen Firmen und Behörden an, deren Webserver solange mit Aufrufen zu bedrängen, bis diese unter der Last zusammenbrechen. Die Betroffenen zahlen dann ein Schutzgeld, um den Angriff abzuwenden. Oder nach einem erfolgten Angriff wird von den Unternehmen ein Schweigegeld verlangt, damit die Attacke nicht publik wird. Laut Cybercrime-Bericht beliefen sich die registrierten Schäden durch Taten wie Computerbetrug, Ausspähen von Daten und Missbrauch von Zugangsberechtigungen 2010 auf fast 62 Millionen Euro 66 Prozent mehr als im Vorjahr. BKA-Chef Ziercke forderte darum erneut einen Zugriff der Strafverfolger auf Verbindungsdaten: Wer im virtuellen Bereich aufklären will, braucht IP-Adressen. [ ] Cyber-Kriminalität Entstandene Kosten in Millionen Euro Fälle 16, Fälle 7, Fälle Phishing im Onlinebanking Gesamtschäden in Millionen Euro 11,7 61,5 Mio Fälle 21,2 Mio andelsblatt Quelle: BKA Ein andelsblatt-artikel mit Erklärungen für Schüler Dunkelziffer: In den offiziellen Kriminalstatistiken sind in der Regel nicht alle Straftaten ausgewiesen. Ein Grund hierfür ist etwa, dass Straftaten nicht angezeigt werden. Die Taten, die daher nicht offiziell auftauchen, fallen unter die Dunkelziffer. Schutzgeld: Es gibt Kriminelle, die ihr Opfer bedrohen und Geld dafür verlangen, dass sie ihnen nichts antun. Man spricht dann von einem Schutzgeld bzw. einer Schutzgelderpressung. Ein Schweigegeld hingegen wird gezahlt, wenn ein Opfer zum Beispiel vermeiden möchte, dass über die Straftat in den Medien berichtet wird. IP-Adresse: Jeder Rechner, der mit dem Internet verbunden ist, bekommt eine eigene IP-Adresse (IP = Internet Protocol) zugewiesen. Sie ist vergleichbar mit einer Postanschrift. Über die Adresse können Nutzer zurückverfolgt werden, wobei aber strenge Datenschutzrichtlinien zu beachten sind. WAS BEDEUTET DAS? Kriminalität macht vor dem Internet nicht alt. Lange Zeit ging es bei den meisten Web-Straftaten darum, dass Viren PCs lahmlegen, Bankkonten ausgeräumt und Urheberrechte verletzt werden. Aktuell geht es indes immer häufiger um Erpressungen, die mithilfe des Internets in die Wege geleitet werden. Ihre Zahl nimmt rapide zu, und die Täter gehen immer professioneller vor. Mittlerweile hat sich sogar eine Art Marktplatz entwickelt, auf dem kriminelle Anbieter und Käufer mit gestohlenen Daten, Schadprogrammen und Ähnlichem handeln. Wer ist betroffen? Nicht nur private Nutzer und Regierungseinrichtungen sind Opfer von Erpressungen. Immer öfter geraten auch Unternehmen ins Visier der Verbrecher. Die Drohung, durch Massen- s die Webseite oder die ganze IT-Struktur eines Betriebes lahmzulegen, ist eine verbreitete Variante, von der vor allem Online-Shopbetreiber und Anbieter von Webseiten betroffen sind. Es gibt auch Trittbrettfahrer, die sich die Angst der Unternehmen zunutze machen: Sie verschicken unzählige s mit Geldforderungen, obwohl sie ihre Drohung gar nicht umsetzen können. Irgendwer wird schon zahlen, so die offnung. Warum werden nicht alle Straftaten angezeigt? Es gibt viele Gründe, warum die Opfer die Taten nicht anzeigen. So befürchten einige Unternehmen, dass ihre Geschäftspartner und Kunden sie nicht mehr für zuverlässig halten, wenn bekannt wird, dass ihnen Daten geklaut wurden. Andere entscheiden sich dafür, den geforderten Betrag zu zahlen, um damit größeren Schaden zu vermeiden. Vielfach gehen die Opfer aber auch einfach davon aus, dass die Täter ohnehin nicht ermittelt werden können. Simone Malz Institut für Ökonomische Bildung Oldenburg

7 SCÜLER SCREIBEN FÜR SCÜLER 7 Themen, Texte, Konferenzen Die Schülerredaktion des andelsblatt Newcomers trifft sich regelmäßig, um die aktuellen Ausgaben zu planen und zu besprechen. Lena Matthes und Martha eeke (11. Klasse) Mitglieder der Schülerredaktion, elene-lange-schule Oldenburg A n jedem andelsblatt Newcomer, den ihr bekommt, sind viele verschiedene Personen beteiligt. Dazu gehören Redakteure des andelsblatts, Mitarbeiter des wissenschaftlichen Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) in Oldenburg und wir die Schülerredaktion. Unsere Redaktion besteht heute aus etwa zehn wirtschaftlich interessierten Schülern zweier Schulen aus Oldenburg: dem Alten Gymnasium und der elene-lan- ge-schule. Die Jüngsten von uns besuchen Schülersicht. Das heißt: Wir prüfen die eindie 10. Klasse. Wir treffen uns einmal im Mo- zelnen Beiträge auf Verständlichkeit und nat in großer Runde im IÖB, besprechen die bringen Verbesserungsvorschläge ein. aktuelle Ausgabe und teilen die Aufgaben Letzteres könnt ihr übrigens gerne für die neue Runde ein. Unsere Aufgaben- auch machen. Wenn ihr uns eure Anfelder bestehen darin, geeignete Rankings merkungen und Ideen schicken wollt, (Beispiel Seite 6) herauszusuchen, Karikatu- schreibt uns doch einfach über Facebook: ren zu gestalten und die Zitate des Monats sammeln (Seite 1). Schließlich sind immer schule einige von uns für die Texte und Fotos auf der Seite 7 zuständig. Diese vielen Bereiche bearbeiten dann einzelne Personen oder Arbeitsgruppen. Mit dem gesamten Redaktionsteam erarbeiten wir für jede Ausgabe Themenvorschläge und begleiten den gesamten Die Schülerredaktion bei der Arbeit Entstehungsprozess aus Rückblick: Drei Jahre Newcomer Lara Kaminski (Abiturientin) Gründungsmitglied der Schülerredaktion welchen Wirtschaftsthemen kann man die Aufmerksamkeit von Schülern am Drei Jahre ist unser erstes Redaktions- besten erlangen? Am Ende sollten James treffen für den andelsblatt Newcomer Bond und Apple-Gründer Steve Jobs die nun bereits her. In den ersten Konferen- Pionierarbeit leisten. Die erste Ausgabe zen unseres damals noch siebenköpfigen erwies sich als voller Erfolg und somit Schülerteams vom Alten Gymnasium ging es weiter mit monatlichen BrainstorOldenburg ging es um die generelle Kon- mings bei Pizza oder Baguettes. zeption einer WirtschaftszeiSeitdem hat sich eitung für Schüler ab niges getan. Die Auflader Mittelstufe. Wir genzahl ist von haben zum Beispiel Exemplaren auf Rubriken ausgesucht gestiegen und die Mitund natürlich über den arbeiterriege hat sich Namen unserer Zeitung vergrößert. Auch die diskutiert. Themen haben sich genachdem dies geändert: In den ersten schehen war, kam der Ausgaben mussten wir öhepunkt unserer regelmäßig über das L studieren Startphase: Wir durften verheerende Ausmaß ski will BW in am K ra La die andelsblatt-redakder Finanzkrise berichten. tion in Düsseldorf besuchen und unsere Mittlerweile konnte der andelsblatt NewIdeen den Chefredakteuren und Verlags- comer zum Glück auch einen positiven leitern vorstellen. Dann begann Phase Blick auf die Zukunft nach der Rezession zwei: die Planung der ersten Ausgabe. Mit (siehe Seite 8) werfen. SCÜLERWETTBEWERB Auf in die nächste Runde! Das andelsblatt und das Institut für Ökonomische Bildung starten zum fünften Mal den bundesweiten Schülerwettbewerb zum Thema Ökonomie mit Energie diesmal unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Lehrer können sich mit ihren Schülerinnen und Schülern bis zum 19. September anmelden. Die Jugendlichen ab Klasse 7 sollen sich mit dem Thema erneuerbare Energien beschäftigen und dazu Zeitungsartikel, Videos oder Audiobeiträge erstellen. Preise im Wert von über Euro sind zu gewinnen. FACEBOOK Schickt uns eure Texte! Unter handelsblattmachtschule könnt ihr eigene Artikel veröffentlichen, euch austauschen und über den andelsblatt Newcomer oder den Schülerwettbewerb diskutieren. Fotos: privat

8 8 AUSZEIT Spickzettel Alle wichtigen Begriffe dieser Ausgabe im Überblick Private Investoren, S. 1 Viele Staaten beschaffen sich Geld, indem sie Anleihen herausgeben (siehe Text, Seite 1). Als Investoren werden diejenigen bezeichnet, die diese Wertpapiere erwerben. Das können etwa Banken oder Versicherungen sein, aber auch Privatpersonen. Diese Investoren leihen dem Staat damit zugleich Geld, das sie nach einer bestimmten Zeit zurückbekommen. Zusätzlich erhalten sie vom Staat einen festgelegten Zins. errscht Unsicherheit, ob ein Staat die Schulden zurückzahlen kann, steigen die Zinsen, oder die Investoren verzichten ganz auf den Anleihekauf. Kredit, S. 1, 4 Leiht sich jemand für einen bestimmten Zeitraum bei einer Bank oder einer Privatperson Geld, nimmt er einen Kredit auf. Den Verleihenden nennt man Gläubiger, den Ausleihenden Schuldner. Die Parteien vereinbaren, dass der Schuldner das Geld zu einem späteren Zeitpunkt zurückzahlt. Dabei gibt er den Betrag meist nicht in gleicher öhe zurück, sondern muss einen Preis für das Ausleihen bezahlen: den Zins. Kommunen, S. 5 Ein wesentlicher Akteur im Wirtschaftsgeschehen ist der Staat. Er ist auf nationaler Ebene in drei verschiedene Verwaltungseinheiten untergliedert: Bund, Länder und Kommunen. Zu den Kommunen zählen Städte, Landkreise und Gemeinden. Rezession, S. 7 Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes lässt sich in vier Phasen unterteilen, die oft wellenförmig aufeinander folgen: Krise, Aufschwung, Boom und Abschwung, auch Rezession genannt. Innerhalb der vierten Phase gehen wirtschaftliche Tätigkeiten und damit Nachfrage und Produktion zurück. Gleichzeitig steigt meist die Arbeitslosenzahl, da die Unternehmen weniger aktiv sind und somit auch weniger Mitarbeiter beschäftigen können. Dieter Fockenbrock (Chefkorrespondent andelsblatt) und ans Kaminski (wissenschaftl. Leiter IÖB) Liebe Leserinnen und Leser, nach der Sommerpause geht auch der andelsblatt Newcomer wieder mit spannenden Themen an den Start: Open-Air-Festivals gibt es wie Sand am Meer. Sie sind für immer mehr Jugendliche ein fester Bestandteil ihres Sommers. Grund genug, diese Events und die Branche dahinter zum Ausklang der Saison genauer zu betrachten. Großes Aufsehen erregen derzeit acker im Internet. Sie legen die Systeme von Unternehmen lahm und erpressen sie. Wir beschreiben, mit welchen wirtschaftlichen Kosten dies verbunden ist. Außerdem Thema im andelsblatt Newcomer: die große Volkszählung. Aktuell besuchen zahlreiche Interviewer deutsche aushalte und erheben fleißig Daten. Wir erklären, was sich genau dahinter verbirgt. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und einen erfolgreichen Start in das neue Schuljahr. Gewinnspiel Finde die richtige Lösung, gehe auf und trage das Lösungswort und deine -Adresse ein. Wichtig: Wir suchen diesmal ein englisches Lösungswort! Zu gewinnen gibt es einen ferngesteuerten ubschrauber Wird jemand erpresst, bezahlt er oft ein 2. Eines der größten Festivals ist am Ring. 3. Wie heißt die neue IWF-Chefin mit Nachnamen? 4. Basketballer Dirk Nowitzki spielt für die Mavericks. 5. Wie nennen Experten eine Volkszählung? Impressum erausgeber: Dieter Fockenbrock, V.i.S.d.P. (andelsblatt) und ans Kaminski (Institut für Ökonomische Bildung, Uni Oldenburg) Redaktion: Monica von Wysocki Konzept: Katrin Eggert, ans Kaminski, Michael Koch, Monica von Wysocki Art Director: Nils Werner Koordination: Maren Kienaß, Melanie Rübartsch Layout und Fotos: Jörg Fiedler, Anna önscheid, Jean-Philippe Ili, Corinna Thiel andelsblatt-newcomer Online: Eva Erb-Schulze Marketing und Vertrieb: Sabine Pfeiffer Englische Übersetzung: John Dalbey für die PONS Gmb Verlag: andelsblatt Gmb Geschäftsführung: Marianne Dölz, Dr. Michael Stollarz Kasernenstr. 67, Düsseldorf Tel.: +49 (0) Druck: kuncke druck Gmb, Kornkamp 24, Ahrensburg, Mitarbeiter dieser Ausgabe: Martha eeke, Lara Kaminski, Lena Matthes, Lehrer und Schüler am Alten Gymnasium Oldenburg sowie der elene-lange-schule Oldenburg (Ortrud Reuter-Kaminski, Eileen Bokelmann, Tanja Bohle, Annkathrin Eckmeyer, Julia Reichel, Lea Schönborn, Inga Stapel, Lea Zuch) Sie als Lehrkraft können andelsblatt Newcomer für Ihre Schüler kostenlos bestellen: Fragen und Feedback: oder über Facebook (www.facebook.com/handelsblattmachtschule). Für Unternehmen mit Interesse an einer Partnerschaft: andelsblatt Newcomer erscheint alle zwei Monate. Bildmaterial mit freundlicher Unterstützung von: Alle Antworten zu diesen Fragen findest du im andelsblatt Newcomer. Einsendeschluss ist der 31. Oktober Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg! Programme mit freundlicher Unterstützung von: Der nächste andelsblatt Newcomer erscheint im November. Fotos: Judith Wagner/andelsblatt; Institut für Ökonomische Bildung

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