P R O T O K O L L Ausschuss für Wohnungspolitik und Marketing 24. Oktober 2007, Prag

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1 P R O T O K O L L Ausschuss für Wohnungspolitik und Marketing 24. Oktober 2007, Prag 1. Begrüßung und Einführung Mag. Ernst Karner eröffnete die Ausschusssitzung im Zuge der Herbsttagung und im Rahmen des Europakongresses der Europäischen Bausparkassenvereinigung. Er unterstrich, dass das Gastgeberland Tschechien den zweitgrößten Bausparmarkt repräsentiert. Die Tagesordnung des Ausschusses zeigt Aktualität mit einer Premiere, einem Round Table zu: Wie können wir als Bausparkassen die amerikanische Hypothekenkrise nutzen, um das Bausparsystem zu promoten? 2. Der tschechische Bausparmarkt eine Erfolgsstory (Walter Böhm, Ceskomoravska Stavebni Sporitelna) In Tschechien gibt es 6 Bausparkassen, das Land besteht aus drei Landesteilen: Böhmen, Mähren, Schlesien (kleiner Teil). Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss des Landes folgten die makroökonomischen Daten: Arbeitslosenquote: 5% Wirtschaftswachstum: 6% Die Inflation stellt kein nennenswertes Problem dar, wird aber kritischer, sie soll auf über 3% ansteigen. Die tschechische Nationalbank geht mit Zinsschraube gegen das Inflationsrisiko vor. Wohnsituation: fertig gestellte Wohnungen Wohneinheiten pro Jahr. Man kann derzeit noch nicht von einer Immobilienblase sprechen, aber die Preise sind sehr stark gestiegen. Investoren aus GB, Irland, Spanien, Australien kaufen sich ein. Die Immobilien werden zu Spekulationszwecken angekauft. Die Preise steigen insgesamt, der normale Bürger kann sich immer weniger leisten, eine Wohnung zu kaufen. Wohnsituation (Umfragedaten): Die Bürger wohnen zu 2/3 im Eigentum, 13,5% haben eine Genossenschaftswohnung mit eigentumsähnlichem Charakter. Es gibt immer weniger Wohnungen auf dem Markt. Finanzierungssysteme: Im Prinzip gibt es die Hypothekenfinanzierung und das Bausparen. Hypothekendarlehen nehmen zu. Bis 2005 war eine staatliche Förderung für Zinssätze in der Höhe von 5 % aktiv, zurzeit existiert keine Förderung, weil das Zinsniveau unter 5 % liegt. Refinanzierungskosten wurden bis dato subventioniert, vor einigen Wochen brachte aber eine Steuerreform das Aus: die Verzinsung ist nun nicht mehr steuerfrei. Die steuerliche Flatrate, die nun umgesetzt wird liegt nominal bei 15 %, genau berechnet bei ca %, so sind z.b. die Abgaben zur Sozialversicherung sind steuerpflichtig. Bausparsystem: Von gab es eine jährliche Prämie von CKK, % der Einzahlung, aber max CKK. Vorfinanzierungen werden angeboten. Hypothekendarlehen und Bauspardarlehen sind die einzigen Immobilienfinanzierungen, die angeboten werden: 70 % davon sind Bauspardarlehen. In den letzten zwei Jahren haben die Hypothekenbanken sehr stark zugenommen, vor allem im Volumen. Das Hypothekenbankenwachstum wird aber zurückgehen: Die Preise für die Wohnungen und die Zinsen steigen. An 45 % aller Neubauten waren Bausparkassen beteiligt. Der Rest sind Hypothekardarlehen. 1

2 Die fünf größten Banken in Tschechien sind: Céska Sporitélna, CSOB (belgische KBC), Komercni banka (Société General), HVB Bank, Citibank. Verteilung des Hypothekengeschäftes siehe Präsentation, Folie Versicherungsmarkt: siehe Folie Bausparkassen: Reihenfolge laut Charts Marktanteile der Bausparkassen: nach Volumen der Darlehen Die Bausparkassen müssen sich gegenüber der Politik rechtfertigen, warum nicht ein höherer Anlagegrad erreicht wird. Es werden Anstrengungen unternommen, den Veranlagungsgrad zu erhöhen. Die Branche wird 2013 bei 100 % Veranlagung sein. Bis 2003 hohe Steigerungen der Anzahl der Bausparverträge, Bausparverträge bleiben immer in der Kondition des Abschlusses gab es vor Änderung der Prämienregelungen daher Vorzieheffekte. Wie wird sich das Bausparen entwickeln? Neuverträge jährlich zwischen 1 Mio. und 1,1 Mio. Verträge; Darlehensvolumen wird sich deutlich erhöhen, 2007 rd. 59 Mrd. CKK. Fragen und Antworten 2.1. Ernst Karner (Ausschussvorsitzender): Die Bausparsättigung liegt jetzt schon bei 60 %, noch etwas unter Österreich. Durch die höhere Bevölkerungsanzahl gibt es aber absolut mehr Bausparer in Tschechien als in Österreich. 3. Kundenzufriedenheit durch Servicequalität Schlüssel zum Markterfolg (Heinz Panter, LBS Landesbausparkasse Baden-Würtemberg) Ohne Produktqualität ist Servicequalität nicht machbar. Zahlen und Fakten zum Bausparen in Baden-Würtemberg: sehr umkämpfter Markt, LBS hat über 100 Mitarbeiter im Innendienst, dazu noch 500 selbstständige Handelsvertreter. Die Markt- und Kundenstrategie ist auf die Sparkassengruppe ausgerichtet. Der Marktanteil beträgt mehr als 60 % auf die Sparkassenkunden bezogen. Hauptzielgruppe sind die Baufinanzierer. Entscheidend dabei ist die langfristige Kundenbeziehung, was das Gegenmodell zum angelsächsischen Modell darstellt. 55 % aller Verträge werden über die Sparkassen vermittelt, der Rest über den Außendienst. Wir sehen vier Dimensionen der Kundenzufriedenheit: Das Produkt ist Dreh- und Angelpunkt, wesentliches Element der Beratung. Bei Niedrigzinsphase ist das Produkt schwieriger zu verkaufen. Neue Tarife greifen jetzt aber, Bauspardarlehen sind wieder marktgerecht, damit steigt die Anzahl der neuen Bauspardarlehen. -> Niedrigzinstarife (1,5 %, Passivzins 0,5 %). Unsere Beratung hat eine finanzierungsorientierte Ausrichtung, wichtig ist die Marktdurchdringung mit der Steigerung des Darlehengeschäftes. Das Verkaufsargument ist der Produktnutzen, den wir nachweisen. Beratung Unser Angebot ist beratungsintensiv, komplex. Es muss von Mensch zu Mensch verkauft werden. Beide Vertriebsschienen laufen über persönliche Beratung vor Ort. In der Anwendungslandschaft der Sparkassen sind integrative Prozesse implementiert, um bei der Beratung Prozessunterstützung zu geben. Wir sehen unseren Marktauftritt als 2

3 Gemeinschaftsgeschäft, der Außendienst macht Geschäfte für die Sparkassen -> win-win- Situation. Die Sparkassen werden vertriebsmäßig unterstützt, die Prozesse sind bis zum Controlling komplett eingearbeitet. Die Kundenbestände des Außendienstes stehen den Sparkassenberatern zur Verfügung. Das erfordert hohes Vertrauen, bringt aber eine ganzheitliche Beratung ohne Umwege für die Kunden. Verkauf Um einen schnellen und unkomplizierten Abschluss für den Kunden zu gewährleisten, ist der gesamte Verkaufsprozess in den Sparkassenprozess integriert, was eine optimale Beratungsunterstützung und im Fall des Abschlusses auch einen optimalen Verkauf gewährleistet. Im Vertrieb sind nur ausgebildete Bankfachleute, die LBS ist stolz auf die hohe Qualität im Außendienst, ein Pool geprüfter Finanzierungsexperten. Es gibt eine eigene Schulungs- und Trainingsabteilung für die Sparkassen, im ersten Halbjahr 2007 wurden 280 Seminartage abgehalten. Nachhaltiger Verkauf garantiert gute Problemlösung für den Kunden. Betreuung Es gibt ein etabliertes After Sales Service und Zertifizierung im LBS-Außendienst, darüber hinaus Testkäufe und Kundenbefragungen, Rückmeldegespräche mit den Käufern, Qualitätsstandards, Vertriebsleitlinien. Aktuelle Ergebnisse der Kundenbefragung: siehe Chart Die Testkäufe im Außendienst werden durch ein externes Marktforschungsinstitut durchgeführt. Daneben existiert ein Beschwerdemanagement mit systematischer Erfassung und detaillierter Auswertung. Die Erledigung der Beschwerde muss innerhalb von 5 Tagen erfolgen, einen Zwischenbericht gibt es nach 2 Tagen. Die Qualität der Dienstleistung muss im Einklang mit Produktivität und Ertrag stehen. Servicelevels, Qualitätsstandards sind wichtige Regulierungsinstrumente. Die Beratungsqualität ist gut: 2007 gibt es einen weiteren Marktanteilsgewinn in einem insgesamt schrumpfenden Markt. Die Kündigungsquote ist niedrig. Die Kundenzufriedenheit ist für den Markt entscheidend. Fragen und Antworten 3.1. Ernst Karner (Ausschussvorsitzender): Gibt es, um die Kundenzufriedenheit einschätzen zu können, Vergleiche zu anderen Bausparkassen und Banken? Im Zeitvergleich kann man feststellen, ob die Werte sich verbessert haben. Die sind auch über den Tellerrand hinaus vergleichbar. Ob die Werte von den Sparkassen besser oder schlechter sind, kann nicht gesagt werden Rainer Schäfer (LBS Westdt. Landesbank): Wir haben ähnliche Ergebnisse, ähnliche Verfahren und ebenfalls eine hohe Zahl an Rückläufen bei der Befragung, weit über %. Dabei muss der Kunde selbst Geld für das Porto in die Hand nehmen. Die faszinierend hohen Rücklaufe sind ein Indikator für die enge Kundenbeziehung, die Kundenbindung Josef Schmidinger (s Bausparkasse): 3

4 Haben Sie, wenn Sie die Bauspardaten den Sparkassen bekanntgeben, nie Probleme mit dem Abschließer? Jawohl, wir haben Probleme, aber die Betrachtung des Gesamtmarktes ist für die Sparkassen wichtig. Der Datenaustausch ist so zu behandeln, dass der Letztabschließer die Kunden behält. Dafür ist allerdings hohes Vertrauen notwendig, es muss Überzeugungsarbeit geleistet werden. 4. Die U.S. Hypothekenkrise Abriss der bisherigen Ereignisse (Sven F. Zschörper, Verband der Privaten Bausparkassen) Wie oft hieß es, dass das Bausparkassensystem etwas von vorgestern ist. Jetzt haben wir die Möglichkeit das System zu erklären, besser darzustellen. In Ergänzung zum Vortrag in Brüssel nun ein update: Es wird versucht Struktur in die Gründe für die Krise und ihre Auswirkungen zu bringen. Gründe Das amerikanische Wohnbaufinanzierungssystem an sich: Kreditinstitute, die Forderungen inklusive der Risiken veräußern können, schauen nicht so auf die Bonität ihrer Kunden. Die Risiken auf viele Schultern zu verteilen hat nur dann die erwünschte Wirkung, wenn das Gesamtrisiko konstant bleibt. Hier ist aber das Risiko nicht konstant. Die Ratingagenturen werden von den verbriefenden Instituten bezahlt, daher gibt es in Wahrheit keine unabhängigen Bewertungen. Kreditportfolios werden gemischt und gebündelt und sind daher kaum nachvollziehbar. Es besteht daher die Möglichkeit von Klumpenrisiken. Wenig Erfahrung mit exotischen Kreditarten, um aber solche Forderungen bewerten zu können, braucht man diese Erfahrung. Schon das System ist darauf ausgelegt, Verwerfungen zu erzeugen. Wie rasch eine Krise entsteht, hängt von den Begleitumständen ab. In diesem Fall hat die drastische Senkung des Leitzinses die Immobilienblase aufgebläht, die Kredite wurden billiger, Immobilien erschwinglicher, die Preise der Immobilien kletterten nach oben. Viele Amerikaner wurden zu Privatspekulanten. -> Home flipper. Es gab sogar billige Ratgeber zum Home flipping im Supermarkt. Augenscheinlich günstiges Wohneigentum + Konsumausweitung, Wohnen wird zum Schlüsselstatussymbol. Ein Konkurrenzkampf und Wettrennen unter den Kreditinstituten um Provisionen und Gebühren wird losgetreten. Allerlei Produktinnovationen entstehen: siehe Folie Beleihungen bis zu 130%, die noch dazu an schlechte Bonitäten vergeben wurden. Dann die Trendwende: Die Zinsen steigen, die Immobilien fielen im Preis -> Das wird zum Verhängnis, auslaufende Teaser rates tun ein Übriges. Die Anzahl der Zwangverwertungen steigt. Die Auswirkungen sind: steigendes Ausfallrisiko, Verkauf der Forderungen wird schwieriger, Garantien mussten gegeben werden. Refinanzierung über Mortgage Backed Securities nahezu unmöglich. Damit sind die Hypothekenbanken tot. Aber auch Hedgefonds sind betroffen, leihen sich Mittel zum Erwerb von solchen Papieren von den Banken. IKB und Sachsen LB in Deutschland betroffen. Erhebliche Abschreibungen sind notwendig. Hypothekarkreditversicherer sind in Folge betroffen, Aktienkurse fallen. Interbankenmarkt leidet erheblich darunter, Kreditinstitute vertrauen sich gegenseitig nicht mehr. (siehe Northern Rock). 4

5 Insgesamt Rezessionsrisiko, die Kredite werden teurer, Investitionen werden dadurch aufgeschoben, der Baumarkt leidet darunter. (Philadelphia Stock Exchange) Die Konsumentwicklung ist rückläufig, weil ein deutlich höherer Anteil des Einkommens für Kreditrückzahlung verwendet werden muss. Der Europäische Bausparkassenverband hat schon lange auf die Gefahren hingewiesen, Öffentlichkeitsarbeit von Andreas J. Zehnder und Christian König unterstrich, dass eine Ansparförderung sinnvoll ist, Bedeutung des Bausparens wurde unterstrichen. In den kommenden zwei Jahren sind noch viele Ausfälle zu erwarten. Ein Ende der Krise noch nicht absehbar. Round Table Joachim Klare (BHW Bausparkasse AG) Al Gore bekommt Friedensnobelpreis, Schwarzenegger kämpft um Umwelt In Amerika findet Stimmungswechsel statt. Können Sie sich vorstellen, dass europäische Tugenden wieder eine Rolle spielen könnten? Glauben sie, dass das Bausparen, die Eigenheimzulage in den USA einmal Einzug hält? Untersuchung von EUOPES: Das verfügbare Einkommen der Haushalte ist innerhalb der letzten zwei Jahre von 750 auf 650 Dollar gesunken, Subprime-Märkte nehmen zu. Es setzt ein Meinungswandel in den amerikanischen Kreisen ein. Sven Zschörpe (Verband der Privaten Bausparkassen) Wenn Bush einen Untersuchungsausschuss einberuft, ist das ein Zeichen. Ich glaube nicht, dass sich das Umdenken so schnell vollzieht, die USA wird als Vorreiter das System nicht über den Haufen werfen. Es wird aber mehr Regulierungswut einsetzen. Weniger die Analysten und Ratingagenturen sondern mehr die Journalisten haben vor dem Ausbruch der Krise gewarnt. Es besteht die Sorge, dass die Ratingagenturen zu einseitig sind. Die Frage ist, was tut Europa um sich zu positionieren. Herbert G. Pfeiffer (Prvá stavebná sporitel na) Was passiert ist, haben viele befürchtet. Man hat sich mit der Frage lange auseinandergesetzt, schon 2000 darüber geredet. Die USA wird das Rad nicht zurückdrehen. Es wurde zuviel Geld investiert. Dieser Markt ist größer als der Aktienmarkt. USA hat große Selbstreinigungskraft. Die Regulatoren haben versagt, daher verschärfen Amerikaner die Vorschriften. Der bottleneck ist die Komplexität der Produkte, zu viele verteilte Verantwortungen in dem Prozess. Eine Lösung wird gefunden werden um Transparenz wieder herzustellen. Wir haben große Chancen, das Bausparsystem klar zu positionieren, festzustellen, dass es kein Auslaufmodell ist, auch nicht mehr antiquiert. Die Regulatoren konnten mit der Kreativität der Anbieter nicht Schritt halten. Das Sekundärmarktsystem soll die Markthindernisse umschiffen. Die Institute werden in Amerika massiv gefördert, sonst würde das System nicht funktionieren. Über 12 Mrd. Dollar pro Jahr werden in das System gepumpt -> großer Wettbewerbsvorteil. Der Schuldzinsenabzug in der Einkommenssteuererklärung der Personen ergibt noch einmal 120 Mio. $ Steuerentgang. Amerikaner werden die Begünstigungen mit der Zeit abschaffen. Probleme sind evident, die Frage ist lediglich, wie wird es abgeschafft. Dann hat die Subprimekrise noch eine soziale Komponente: Menschen haben ihre Wohnung verloren. Man kann Risiko nicht durch noch so komplizierte Modelle aus der Welt schaffen. Josef Schmidinger (s Bausparkasse) Einige Ziffern zur Immobilienkrise in den USA: 5

6 In den USA ist die Verschuldung pro Kopf doppelt so hoch wie in Deutschland, sie beträgt das Dreifache der Verschuldung wie in Österreich waren nur mehr 36 % Prime conforming, 21 % subprime, der Rest nachrangig. Gegenüber früheren Immobilienkrisen wurde diese aber nach Europa transportiert. Wir müssen uns weltweit mit den Schäden auseinandersetzen. Die Frage ist nun: Wie schützen wir uns in Europa? Die Basel II Einführung soll Risiken minimieren. Das Verbriefungssystem in Amerika liegt aber außerhalb des Bankenmarktes und ist daher von Basel II nicht betroffen. Die Wohnungsfinanzierung ist in Europa einen anderen Weg gegangen. Betroffen sind vor allem große deutsche Banken. Politisch wird immer festgestellt, dass die Wohnbaufinanzierung in den freien Markt übergeführt werden sollte. Die Wohnbauförderung ist aber wichtig, um eine Krise gar nicht erst entstehen zu lassen und außerdem viel billiger. Wir leiden aus dieser Krise heraus, die Liquiditätsaufschläge haben sich erhöht. Eine Abkühlung des Immobilienmarktes hat eingesetzt. Immobilien werden dadurch bei Versteigerungen weniger wert. Wer schützt uns! Wer trifft Vorsorge dafür? Rainer Schäfer (LBS Westdt. Landesbank) Wer sonst außer den Bausparkassen sollte davor warnen? Denn in Amerika haben ja alle daran verdient. Wir waren die armen Verwandten aus dem unterentwickelten Europa, altmodisch. Das amerikanische Modell ist das Traummodell der Wohnbaufinanzierung. Deutsches Bausparen ist so altmodisch wie Kuckucksuhren und Lederhosen. Die Ausfallszahlen beim Bausparen liegen bei 0,1 %. In Amerika betragen die Ausfälle bei den Prime rates 1,2 %, im Suprime-Segment 5 %, bei der variablen Verzinsungen wird mit 15 % Ausfall gerechnet. Jetzt gilt es, die Vorteile unseres Systems deutlich zu machen: Vorsparen schützt vor übergroßen Belastungen. Festzinsvereinbarungen geben kalkulierbare Grundlage. Man sollte sich vor Schnäppchenangeboten hüten. Im eigenen und im Kundeninteresse ist die saubere Prüfung der langfristigen Belastbarkeit des Kunden, das Erstellen der Haushaltsrechnung, keine spekulative Wertsteigerungen einrechnen. 100 % Beleihungen gibt es im Bausparsystem nur ausnahmsweise, nur bei langfristiger Zukunftsprognose. Subprime-Kunden sind für solche Beleihungen nicht geeignet. 80 % Beleihungsgrenze bildet Sicherheitspolster. Remortgaging ist zu vermeiden, Konsumfinanzierungen sind nicht auf der Hypothek abgesichert. Auf der anderen Seite sind bei Bausparkassen auch riskante Geldanlagemöglichkeiten untersagt, was ebenfalls einen Schutzmechanismus darstellt. Diskussion 4.1. Stefan Jokl (Institut für Städtebau, Wohnungswirtschaft): Im Sinne der Sozialbilanz sehen die Amerikaner die Subprimekrise relativ locker.-> Hire and fire- Prinzip Amerikaner haben einen anderen Denkansatz, es haben einige auch viel Geld gemacht. Daher ist es in deren Augen eher eine unglückliche Entwicklung. Es wird nicht als Systemfehler gesehen, sondern ähnlich dem Aktienmarkt als Baisse-Bewegung. In England ist die Denkweise ähnlich, zu 99 % wird dort variabel finanziert. Festzinshypotheken sind kein Thema, Engländer sind Spieler -> andere Mentalität. Die unterschiedlichen Denkweisen prallem frontal aufeinander und haben durchaus Sendungsbewusstsein. 6

7 4.2. Peter Freckmann (Bausparkasse Schwäbisch Hall): Verbraucherschützer argumentieren, dass die Kunden bei variabler Verzinsung besser gefahren wären, dass die Bausparkassen ihr System zu ungunsten der Kunden ausnützen Dirk Grossmann (Debeka Bausparkasse): Die Analysen sind eingängig. Was tun wir nun konkret? Wir müssten eine Kampagne machen, zehn Aufsätze zum Thema schreiben. Wir müssten eine Initiative in den europäischen Märkten für unser System starten, direkt beim Verbraucher. Plakative Punkte herausarbeiten für Lieschen Müller, eine Initiative für Plakativität und Breitenwirkung Herbert G. Pfeiffer (Prvá stavebná sporitel na): Vom Verband wird schon einiges getan, das Brüsseler Büro hat andere bessere Argumentationsmöglichkeiten. Unserer Aufgabe wird sein, das Maximum in den Verhandlungen in Brüssel herauszuholen. Was in die Richtlinien hineinkommt, beeinflusst unser Geschäft. Weiterführende Aktivitäten sind zu begrüßen Ernst Karner (Ausschussvorsitzender): Argumentation in die Länder tragen, die Bausparen noch nicht so lange nutzen. -> siehe Polen, Ungarn Auch in Rumänien gibt es immer wieder Querfeuer. Sagen, warum Bausparen volkswirtschaftlich so wichtig ist. Jetzt haben wir die Argumente, ein gesundes Fundament. Schön wäre es, Argumentationslinien für Pressekonferenzen zu erstellen und dann bei passender Gelegenheit zu verwenden. Das könnte auch die Förderung absichern. Es stimmt nicht, dass das amerikanische System billig ist und Bausparen teuer. Argumente in Zahlen gießen: Liquiditätshilfen, Ersparnis, weil Bausparkassen noch nie so ein Problem hatten. -> Plakative Darstellung, allgemein verständlich für Journalisten, Nationalbanken, Politik. Wir sollten augenblicklich damit beginnen Heinz Panter (LBS Landesbausparkasse Baden-Würtemberg): Die Handlungen könnten präventiven Charakter haben: Protagonisten plakativ in der Öffentlichkeit darstellen, Unternehmensberatungen anprangern, öffentlichkeitswirksam demontieren Herbert G. Pfeiffer (Prvá stavebná sporitel na): Konkreter Vorschlag: diverse Veranstaltungen (Bulgarien, Rumänien, UdSSR) planen, dort hingehen, dort auftreten, dort eine Rede halten, dort muss man sich schlagen, an die Front gehen. Mitarbeiter zur Schulung hinschicken Rainer Schäfer (LBS Westdt. Landesbank): Heute wird das ja noch gelingen. Aber ich habe große Skepsis, was die Zukunft betrifft. Berater vergessen schnell, welche Probleme sie jetzt haben. Subprimekrise wird vergessen werden. In Brüssel müssen wir Gehör finden. Bei den Amerikanern ist die Mentalität anders, die kaufen sofort Christian König (Europäische Bausparkassenvereinigung): Wie nützen die Subprime-Krise in Brüssel. Der Kommission wird vorgehalten, dass sie Subprime-Markt einführen wollte. Wichtig, aber auch aufwendig, ist es die Abgeordneten einzubinden, immerhin gibt es 27 Mitgliedsstaaten und 22 Sprachen. Binnenkommissar Greeve hat versichert, dass er den Subprime-Markt kritisch sieht. Regelmäßige Gespräche mit Abgeordneten, wir stehen in Gespräch mit der Kommission. Man gibt aber ungern öffentlich Fehler zu. Berater werden in den nächsten Jahren keinen Auftrag von der Kommission bekommen. Im Weißbuch wird keine konkrete Regulierung öffentlich angekündigt werden. 7

8 4.10. Gerhard Haberzettl (HUK-Coburg-Bausparkasse): Im Markt gibt es Anbieter, die % Beleihung anbieten. Zielrichtung müsste die Aufklärung des Kunden sein, Risiken deutlich machen. Wir haben derzeit aber eine Geiz ist geil -Mentalität. Sinneswandel herbeiführen, Leistungen unseres Systems viel breiter herausstreichen, Kampagne an den Endverbraucher andenken Hajo Imgrund (Aachener Bausparkasse): Aktivitäten über Brüssel zu spielen, dieser Idee könnte man etwas abgewinnen: Wie wäre es z.b. mit Informationspflichten für Kreditbanken: Achtung der Kredit kann dein Haus kosten. Die Differenzierung sollte über Brüssel erfolgen. Entscheiden muss der Kunde selbst Christian König (Europäische Bausparkassenvereinigung): Diskussion des 3 Säulenmodells steht an. Ob die Beihilfe von Northern Rock geprüft wird. Ja, das ist der Fall. Das steht allerdings nicht in den Zeitungen, um den Markt nicht zu destabilisieren. Auf der anderen Seite vertritt aber Gordon Brown auch eine europakritische Haltung. 5. Zusammenfassung Ernst Karner möchte Thema aufgreifen und weiter fortführen. Die Frage sollte beantwortet werden, wie wir diese Krise bestmöglich in unserem Sinne nutzen können, in Richtung lokaleregierungen, lokale Nationalbanken, lokale Öffentlichkeit. Das ist wohl nicht nur Aufgabe der Europäischen Bausparkassenvereinigung. Jeder sollte das machen. Sammeln der Aspekte und das Ausarbeiten eines Argumentariums könnte in der Vereinigung erfolgen. Jeder entscheidet dann, was er für sein Land damit macht. Protokoll: Charlotte Harrer 8

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