M i t. E i n a n d e r

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1 M i t. E i n a n d e r Für unsere Mitglieder im Montafon. Die Zeitung der Raiffeisen Bank im Montafon Ausgabe Herbst 2008 Generationenwechsel im Vorstand der Raiffeisen Bank im Montafon Dir. Josef Kessler genießt seit 1. November den wohlverdienten Ruhestand. Stefan Wachter aus Vandans folgt in den Vorstand nach. In der Generalversammlung im Juni kündigte Josef Kessler in seinem Vortrag den Wechsel in den Ruhestand im Herbst an. Josef Kessler kann auf 45 Jahre Arbeit für die Raiffeisen Bank im Montafon zurückblicken, davon 22 Jahre als Vorstand. In seiner Zeit entwickelte sich die Raiffeisen Bank im Montafon dynamisch weiter und ist heute wie damals Marktführer im Firmen- und Privatkundengeschäft im Montafon. Die Stabübergabe an seinen Nachfolger im Vorstand, Dipl.-PBE Stefan Wachter, fand bereits statt. Stefan Wachter, 33 gebürtiger Montafoner diplomierte Private Banking Experte (Nachdiplomstudium an der Hochschule Vaduz) seit über 15 Jahren im Bankgeschäft zuletzt Leitung der Abteilung vermögende Privatkunden der Raiffeisenbank Bludenz wechselt mit als Nachfolger von Dir. Josef Kessler in den Vorstand der Raiffeisen Bank im Montafon zuständig für die Bereiche Privatbank und Marktfolge. übernahm die Geschäftsbereiche Privatkunden und Marktfolge von Josef Kessler. Stefan Wachter, Josef Kessler und Günter Fäßler. Stefan Wachter ist seit Sommer 2008 im Unternehmen und Der neue Vorstand ab 1. November 08 bildet sich aus Dipl.-Oek.Günter Fäßler und Dipl.-PBE. Stefan Wachter. Zur aktuellen Finanzsituation Gespräch mit den Vorstandsdirektoren der Raiffeisen Bank im Montafon, Dipl.-Oek. Günter Fäßler und Dipl.-PBE Stefan Wachter zur aktuellen Finanzmarktsituation. Regional verankerte Institute wie die Raiffeisenbanken blieben von der weltweiten Krise des Finanzmarktes weitgehend verschont? Das rasche und zielgerichtete Handeln der europäischen Staaten hat verhindert, dass aus der weltweiten Krise der Finanzmärkte eine Katastrophe wurde. Die jüngsten Ereignisse haben aber bewiesen, dass Banken, die Geschäfte mit einem starken regionalen Bezug machen, gegen solche Krisen stabiler und besser aufgestellt sind. Die Ursachen der Krise? Amerikanische Banken haben Leuten Kredite für Häuser vergeben, die sich das eigentlich gar nicht leisten konnten. Spekuliert wurde darauf, dass diese Häuser im Wert immer weiter steigen und diese Kredite dadurch abgesichert sind. Das war auch lange Zeit der Fall, bis die Zinsen in Amerika stiegen und die Raten nicht mehr bezahlt werden konnten. Fortsetzung auf Seite 2

2 Zur aktuellen Finanzsituation Fortsetzung von Seite 1 Was geht das uns an? Die Häuser wurden ja in Amerika verkauft! Das ist das Neue an dieser aktuellen Situation. Diese Häuserkredite wurden von den amerikanischen Banken,verbrieft, also in Wertpapiere verwandelt, durch Ratingagenturen als,sichere Wertpapiere gekennzeichnet und dann weltweit verkauft. Solche Wertpapiere versprachen hohe Renditen, es war einige Jahre ein sehr gutes Geschäft für Banken, solche Wertpapiere im Depot zu haben, allerdings nur, bis in Amerika die Hauspreise zu sinken anfingen. Die Spekulation auf steigenden Wert der Immobilien war zu Ende. Auf einmal war diese Art von Wertpapieren tatsächlich nicht einmal mehr das Papier wert. Das Vertrauen in die ganzen Finanzmärkte wurde bis in die Grundfesten erschüttert. Regional handeln hat sich bewährt! Da erweist sich der Bezug zur Region als eindeutiger Vorteil. Wir kaufen mit den Spareinlagen unserer Kunden nicht Wertpapiere im großen Stil, sondern stellen das Geld in Form von gut besicherten Krediten auch wieder Firmen- und Privatkunden in der Region zur Verfügung. Dieses Konzept hat sich seit über 100 Jahren bewährt, auch in vielen Krisen. Als zusätzliche Sicherheit gibt es unter den Raiffeisenbanken schon lange eine Garantiegemeinschaft. Neuerdings garantiert zusätzlich der Staat alle Einlagen von Privatkunden in unbegrenzter Höhe. Wichtig ist da ein persönliches Gespräch mit dem Bankberater. Es kommt auf den Einstiegskurs, auf die Entwicklung des Tilgungsträgers und auf die persönliche Situation des Kreditnehmers an. Kredite in Fremdwährung wie z.b. Schweizer Franken können stark schwanken, das kann einen Kredit teurer oder billiger machen. Auf diese Risiken haben wir unsere Kunden auch immer wieder hingewiesen. Und die Wertpapiere? Es verloren ja auch Aktien von gesunden Firmen viel an Wert? Um sich Liquidität zu verschaffen, haben große Fonds und Banken Positionen aus ihren Depots verkauft. Wird viel am Markt angeboten, sinkt der Preis. Das hat wenig mit der realen Situation und dem tatsächlichen Wert einer Firma zu tun. Die Fabriken und Gebäude stehen ja noch und die Produktionsanlagen sind auch noch da. Wir erwarten aber, dass die Krise am Finanzmarkt im nächsten Jahr überwunden sein wird. Die Auswirkungen auf die reale Wirtschaft und die Konjunktur dürften aber noch länger anhalten. War das die letzte große Krise? Finanzkrisen gab es immer und wird es weiterhin geben. Eine sogenannte Blase wird immer erst hinterher als Blase erkannt, wenn sie geplatzt ist. Vielleicht wird in Zukunft aber doch eine zu hemmungslose Spekulation durch eine bessere Zusammenarbeit der Staaten und durch neue Regeln eingedämmt. Wie ist das mit dem Risiko von Fremdwährungskrediten? Derzeit vergeben Raiffenbanken über die dringende Empfehlung der Finanzmarktaufsicht in Österreich keine neuen Fremdwährungskredite an Privatkunden. Das verunsichert manchen Kreditnehmer mit einem Fremdwährungskredit. 2

3 Liebe Kunden, Mitglieder und Geschäftsfreunde! Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, 45 Jahre Kessler Josef (Seppl) in der Raiffeisen Bank im Montafon neigen sich dem Ende zu. Auf der einen Seite voller Freude auf meinen nächsten Lebensabschnitt und auf der anderen Seite ich möchte es nicht verschweigen ein wenig Wehmut, denn 45 Jahre im gleichen Unternehmen und davon nahezu die Hälfte als Geschäftsleiter und Vorstand wirft man ja schließlich auch nicht ganz so einfach über Bord. Was mich aber ganz besonders freut, wenn ich heute so zurückblicke, dass ich behaupten kann, dass ich meinen Beruf immer mit viel Freude, Begeisterung, Mut und mit viel Verantwortung ausgeübt habe. Es war für mich eigentlich nie eine Pflicht sondern eine Tätigkeit die mein Leben ausgefüllt und mich glücklich gemacht hat Ich war nie ein Mann der großen Worte, aber ich bin der Überzeugung, dass ich in diesen 45 Jahren sicherlich auch einiges zum Erfolg der heutigen Raiffeisen Bank im Montafon beitragen konnte. So hat sich die Bilanzsumme seit 1964 um das 75-fache auf Ä 327 Mio, die Spareinlagen um das 67-fache auf Ä 196 Mio, die Kredite um das 108- fache auf Ä 275 Mio erhöht. Es ist mir aber auch ganz klar, dass das alles nicht möglich gewesen wäre, wenn wir nicht auch ein Team von sehr guten Mitarbeitern gehabt hätten. Josef Kessler Aber ganz besonders daran beteiligt waren auch Sie, liebe Kunden und Mitglieder der Raiffeisen Bank im Montafon. Denn wenn Sie nicht immer zu Ihrer Raiffeisenbank gestanden wären, wären diese Erfolge nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich bei Ihnen, liebe Kunden, ganz, ganz herzlich bedanken. Aus diesem Miteinander, Sie als Kunde ich als Mitarbeiter und später als Vorstand sind in diesen 45 Jahren auch sehr tiefe und wunderschöne Beziehungen und Freundschaften entstanden und ich durfte von vielen von Ihnen in all den Jahren ein sehr großes Vertrauen genießen. Es waren auch sehr viele schöne Erlebnisse, die mich mit Ihnen und durch sie erleben durfte. Dafür ein herzliches Vergelt s Gott. Nochmals vielen Dank für Ihre Treue, die Sie der Raiffeisen Bank im Monafon entgegen gebracht haben, verbunden mit dem Wunsche, dieses Vertrauen und Ihre Treue auch meinem Kollegen Günter Fäßler und meinem Nachfolger Stefan Wachter entgegen zu bringen. Zwickmühle in Vandans Jahreszeiten Kulinarik: Februar Fischspezialitäten Ostern Lamm Mai Spargel Sommer Sura Kees, Pfifferlinge Herbst Wildspezialitäten, Martini Gans Rosi und Walter Egele Das Restaurant Zwickmühle ein besonders heimeliges Reataurant. Geführt vom Ehepaar Rosi und Walter Egele mit viel persönlichem Engagement, bietet es ein besonderes Ambiente mit einem vorzüglichen Service. Küchenchef Walter Egele ist für seine meisterliche Küche zu absolut fairen Preisen bekannt. Genuss vom Feinsten in gehobener traditineller Küche. Dazu erlesene Weine. Mitten im schönen Montafon und immer einen Besuch wert! Tel

4 Vier neue Mitarbeiterinnen Dr. Mag. Dolores Jenny wohnt in Dalaas. Sie hat das Studium der Rechtswissenschaft in Innsbruck abgeschlossen, das Gerichtspraktikum absolvierte sie am Bezirksgericht Bludenz und am Landesgericht Feldkirch. Dolores Jenny arbeitet in der Raiffeisen Bank im Montafon in der Marktassistenz im Firmenkundenteam und studiert nebenberuflich Wirtschaftsrecht in Innsbruck. Claudia Degasper kommt aus Bregenz und hat eine Lehre zur Verwaltungsassistentin bei der Sicherheitsdirektion Vorarlberg absolviert. Bis August 2008 war sie unter anderem in den Bereichen Sekretariat, Personal- und Rechnungswesen sowie Öffentlichkeitsarbeit tätig. Aufgrund ihres Wohnortwechsels nach Schruns hat sie in unserem Vorstandssekretariat eine neue Herausforderung angenommen. Ihre Hobbys sind Schi fahren, Lesen. Und derzeit lernt sie Muntafunerisch. Iris Netzer wohnt in Gortipohl. Iris hat im Juni die Tourismusschule Bludenz mit der Matura abgeschlossen. Sie arbeitet sich am Schalter in Schruns ins Bankgeschäft ein. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit Freunden und beim Sport. Im Winter hat Snowboarden mit anschließendem Aprés Ski Priorität. Sie lacht selber viel und bringt gerne Leute zum Lachen Claudia Willi aus St. Gallenkirch hat die Tourismusschule in Bludenz absolviert und erste Berufserfahrung in Hotels in St. Gallenkirch und Schruns gesammlt. Seit August 2008 arbeitet Claudia bei der Bankstelle in St.Gallenkrich. In ihrer Freizeit im Winter trifft man sie oft mit dem Snowboard in den Montafoner Wintersportgebieten an. Mitarbeiterehrung Im Rahmen einer Betriebsfeier im Gasthaus Kropfen bedankte sich der Vorstand bei den langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Raiffeisen Bank im Montafon für ihre Arbeit in der Bank. Rechnet man die Dienstjahre zusammen, so summieren sich immerhin 215 Arbeitsjahre. Geehrt wurden vom Vorstand Daniela Berthold, Elisabeth Scrinzi, Daniela Vonderleu, Ingo Nußbaumer, Irene Schoder, Ludwig Kessler, Josef Kieber, Ingrid Klehenz und Arnold Dajeng. Sommergewinnspiel Beim diesjährigen Sommergewinnspiel konnte sich Frau Erika Salzgeber aus Tschagguns über den Hauptgewinn freuen. Ein Tageslichtwecker von Philips im Wert von Ä 140,- ist besonders jetzt, wenn die Tage kürzer werden, ein toller Preis. Kundenbetreuer Ludwig Kessler, Bankstelle Tschagguns, übergab den Gewinn an Frau Salzgeber und freute sich sichtlich mit ihr. Fotos von der Mitarbeiterehrung (von links): Daniela Berthold und Dir. Josef Keßler, Ludwig Kessler mit Vorstand Günter Fäßler sowie Arnold Dajeng und Betriebsrat Monika Wandruschka 4

5 Vorsorge ist Frauensache WomanLife Das Vorsorgeprogramm nur für Frauen Die richtige Vorsorge. So wertvoll wie ein Diamant. So wertvoll wie Sie. Unter dem Motto Pension für Frauen fand am 23. Oktober auf Einladung der Raiffeisen Bank im Montafon ein Informationsabend statt. Gruppenfoto mit Referenten Interessierte Frauen folgten der Einladung der Raiffeisen Bank im Montafon ins Hotel Vitalquelle in Schruns und informierten sich, was FRAU für die richtige Vorsorge machen kann. Zu diesem Thema konnte die Raiffeisen Bank im Montafon einen hochkarätigen Referenten gewinnen: den früheren Nationalratsabgeordneten Dr. Gottfried Feurstein. Gemeinsam mit der Raiffeisen Versicherung wurde das Thema interessant aufbereitet. Zwar erhalten immer mehr Frauen eine Pension, so der erfahrene Sozialpolitiker Gottfried Feurstein bei der Veranstaltung im Hotel Vitalquelle in Schruns, die ausbezahlten Beträge liegen aber deutlich unter jenen der Männer. Dass keine Frau sich auf die Alterversorgung durch ihren Mann oder Partner verlassen sollte, unterstrichen Dr. Feurstein ebenso wie Maria Fink von der Raiffeisen Versicherung. Mit entsprechender Vorsorge lassen sich aber manche Probleme vermeiden. So informierte Maria Fink über die Möglichkeiten zur privaten Vorsorge. WomanLife von Raiffeisen bietet besondere Regelungen für Frauen, etwa Lebensversicherungen mit Karenz-Option und Pflege-Soforthilfe. Verschenken Vererben Testament Zu einem interessanten Vortrag lud die Raiffeisen Bank im Montafon über das für breite Bevölkerungsschichten relevante Thema Schenkungsmeldegesetz Dir.Stefan Wachter, Dir.Josef Kessler, Dr. Alfred Bachmann, Notar, Dir.Dr. Jürgen Kessler, Raiffeisenlandesbank (von links). Auf Einladung der Raiffeisen Bank im Montafon fand am 18. September 2008 im Haus des Gastes in Schruns ein vielbeachteter Informationsabend zum Thema Schenkungsmeldegesetz 2008 statt. Vst.-Dir. Josef Kessler begrüßte rund 140 Montafoner im Kultursaal. Dr. Alfred Bachmann, Notar in Schruns, referierte zu Beginn über das Thema Erben und Vererben. Wichtige Tipps zum Verfassen eines Testamentes und wie man Kosten sparen und Konflikte vermeiden kann, wurden gegeben. Dir. Dr. Jürgen Kessler von der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg zeigte in seinem Vortrag Schenkungsmeldegesetz 2008, wie man sowohl die Abschaffung der Erbschafts- als auch der Schenkungssteuer nützen kann. Der Abend klang mit einem Buffet des Vereins bewusstmontafon aus. 5

6 Mit.Einander für die Region Die Raiffeisen Bank im Montafon fördert als lokal tätige Bank vielfältige Aktivitäten und Vereine aus der Region. Auch dieses Jahr haben wir bereits oft unsere Unterstützung zugesagt. Einige Beispiele dürfen wir Ihnen hier vorstellen: Golfturnier Golfturnier der Raiffeisenbank im Golfclub Montafon Bei sommerlichen Temperaturen hat die Raiffeisen Bank im Montafon am Samstag, den 9. August, zum Golfturnier 2008 in den Golfclub Montafon-Zelfen geladen. Insgesamt haben rund 60 begeisterte Golfer an diesem Turnier teilgenommen. Neben dem sportlichen stand natürlich auch wieder der gesellschaftliche Aspekt im Vordergrund. Siegerehrung beim UTC in Vandans Siegerehrung Golftunier der Raiffeisen Bank im Montafon 2008 Tennisturnier Vandans Der UTC Vandans veranstaltete bereits zum 2. Mal das internationale Montafoner Raiffeisen ITF Tennisturnier. Der Club in Vandans leistet mit ca. 100 jugendlichen Mitgliedern eine ausgezeichnete Jugendarbeit, viel an Motivation bringt die Organisation des ITF Turnieres. Beim größten Turnier in Vorarlberg misst sich die junge Tenniselite Europas in sportlich hochstehenden Wettkämpfen. Der diesjährige Sieger Filip Zeman nahm voller Stolz die Siegerprämie entgegen. Die Raiffeisen Bank im Montafon gratuliert dem UTC Vandans für die hervorragende Organisation dieser hochwertigen Veranstaltung. Mitglieder spenden ihre Raiffeisenpunkte Die Raiffeisenbank schreibt ihren Mitgliedern Raiffeisenpunkte gut. Nicht alle Mitglieder lösen ihre Punkte ein, sondern spenden diese für caritative Zwecke.In diesem Jahr wurden diese Punkte im Wert von Ä den Montafoner Werkstätten der Caritas übergeben, die sich dafür besonders bedankt haben (Dankschreiben links). 6

7 Auf den beiden Bildern oben die Erstklässler in Gaschurn und Silbertal, Gratis-Unfallschutz für Erstklässler Raiffeisen Bank im Montafon mit kostenlosem Unfallschutz für Schulanfänger Mit Sumsi-Rucksack, Jausenbox und kostenlosen Unfallschutz starten ca. 140 Erstklässler im Montafon in das neue Schuljahr 2008/2009. Das neue Schuljahr ist gestartet und für die 6-jährigen hat ein neuer, aufregender Lebensabschnitt begonnen. Die Raiffeisen Bank im Montafon hat als Schulstartgeschenk allen Erstklässlern im Montafon einen Sumsi-Rucksack überreicht, gefüllt mit einer Jausenbox, Bleistiften und Sumsi-Reflektor. Die Kinder hatten große Freude mit dem Rucksack. Zusätzlich wurde jedem Schulanfänger eine kostenlose Schülerunfallversicherung angeboten. Auch die Erstklässler in Tschagguns hatten viel Freude. Schrunser Kunstnacht Schrunser Kunstnacht im Schalterraum in Schruns Die Künstlerin Beatrice Amann, links im Bild, stand den vielen kunstinteressierten Besuchern Rede und Antwort. Zur Kunstnacht hat die Künstlerin einen kleinen Auzug ihrer letzten drei Ausstellungen vorgestellt. Gezeigt wurden Bilder der Ausstellungen Helix, Fantasia und Silber&Gold. Für ein Rahmenprogramm mit Live-Musik war ebenfalls gesorgt. 7

8 Tickets für das WM-Qualifikationsspiel Österreich gegen Frankreich hat Frau Mariana Fleisch aus Schruns gewonnen. Im Rahmen der EM-Promotion von Raiffeisen Wohn Bausparen hat Mariana Fleisch am Tipp-Gewinnspiel mitgemacht und die richtige Anzahl von 73 Toren (exkl. Verlängerung) getippt. Prokurist Roland Düngler von der Raiffeisen Bank im Montafon übergab der glücklichen Gewinnerin die zwei Eintrittskarten. Das Spiel fand im Ernst Happel Stadion in Wien statt. Spitzenplatz beim Wettbewerb Susanne Manahl aus St.Gallenkirch hat beim Raiffeisen Jugendwettbewerb in Vorarlberg den Spitzenplatz erreicht und wurde von der Jury in Wien österreichweit ganz vorne gereiht. Wir gratulieren Susanne Manahl zu ihrem Erfolg. Als Dankeschön erhielt sie einen MP3 Player, Einkaufs-Gutscheine und Kinokarten. Im Bild: Susanne Manahl und Martina Ganahl. Kultur im Montafon Raiffeisen unterstützt die Kultur im Montafon Ein verläßlicher Partner ist für eine Kulturinstitution wichtig. Aus diesem Grund wird die Kulturbühne in Schruns unterstützt. Die Anzahl an Veranstaltungen und der gute Besuch der Kulturbühne unterstreichen die Bedeutung für das Montafon. Im Bild Kulturbühne-Manager Christian Zver bei der Unterzeichnung des Vertrages mit Vst.-Dir. Günter Fäßler und Jugendclub Chefin Eliabeth Ganahl. Raiffeisen Bank im Montafon, reg. Gen.m.b.H. Kirchplatz 3, 6780 Schruns Telefon 05556/7122 Fax 05556/ Internet: Eigentümer, Herausgeber und Verleger und für den Inhalt verantwortlich: Raiffeisen Bank im Montafon, 6780 Schruns

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