Eine Busfahrt durch das subtropisch stickige. Billig war gestern

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1 Billig war gestern bleibt die Lokomotive der Weltwirtschaft. Auch wenn sich das Wachstum abschwächt: Der Markt wird für immer mehr Mittelständler zum Muss. Mit zunehmend hochwertigen Industriegütern entwickelt sich zum Wettbewerber auf Augenhöhe M Artikel als Audiodatei: Thesen ueinfluss: s geopolitische Bedeutung ist auch dank seiner Ankerfunktion in der Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich gewachsen. uupgrade: Ein Billigstandort ist seit einigen Jahren nicht mehr. Die Regierung verordnet der gelenkten Wirtschaft ein Upgrade hin zu besserer Technologie, Inno - vationskraft und höherer Energieeffizienz. ukonsum: Auslandsinvestoren profitieren vom stabilen Wachstum, einer statusbewussten Mittelschicht. Made in Germany ist ein Verkaufsargument. uautarkie: Chinesische Firmen blasen zur Aufholjagd. In immer weniger Bereichen ist das Reich der Mitte wirklich auf westliche Produkte angewiesen. Eine Busfahrt durch das subtropisch stickige Schanghai, das klingt nicht zwingend nach Spaß. Ist der Bus aber angenehm kühl temperiert, hat Stephan Luerssen gleich doppelten Grund zur Freude: Mit hoher Wahrscheinlichkeit arbeitet ein Verdichter seiner Firma im Verborgenen. Luerssen, 43-jähriger -Chef der Sindelfinger Bitzer Kühlmaschinenbau GmbH, des weltweit führenden Herstellers von Verdichtern für Kälte- und Klimaanlagen, blickt nach eigenen Angaben auf 80 bis 85 Prozent Marktanteil Busse haben wir hier schon ausgerüstet. Auch in verkaufen wir nicht über den Preis, sondern über Qualität, sagt Luerssen. 28 results Deutsche Bank

2 Uferpromenade Bund in Schanghai mit Blick auf die Sonderwirtschaftszone Pudong: Aus der verlängerten Werkbank wird ein wichtiger Absatzmarkt FOTO: GETTY IMAGES Cooler Platzhirsch zu sein auf dem am heißesten umkämpften Markt der Welt für einen Mittelständler ist das beachtlich. Keimzelle war 1994 ein Joint Venture zur Kompressorfertigung in Peking, 2001 und 2006 folgten zwei eigenständige Tochterfirmen. Heute fahren wir die Früchte ein, freut sich Luerssen. Ein zweistelliges Umsatzplus ist Normalität, und weil es schon wieder eng wird mit den vorhandenen Kapazitäten, erweitert Bitzer gerade die Fertigung. In den nächsten zwei Jahren sind weitere 15 Millionen Euro Investitionen in die chinesischen Standorte geplant. Neben der Prozess- und Transportkühlung in Lkws, Bussen und Zügen setzt Bitzer auf zwei weitere Geschäftsfelder, die mit der rasanten Modernisierung des Schwellenlandes kräftig wachsen: Kühlräume und Kühltheken-Technik für Supermärkte sowie die Klimatisierung von Gebäuden. Mit dem Argument Energieeffizienz made in Germany hat das Familienunternehmen beste Aussichten im Reich der Mitte. DER STABILE CHINA-BOOM, befeuert von gewaltigen Konjunkturpaketen, hat auch dem Exportland Deutschland geholfen, schnell wieder aus der Krise zu kommen. Nur noch wenige deutsche Mittelständler sind der Ansicht, die 1,3 Milliarden chinesischen Konsumenten aus ihren Zukunftsplänen ausklammern zu können. wird für den deutschen Mittelstand langfristig so bedeutsam wie die USA oder Europa, glaubt Eddy Henning, Leiter Firmenkundenbetreuung der Deutschen Bank in. Er beobachtet dabei eine klare Verschiebung der Motive für die Investitionen deutscher Unternehmen: Was groß gemacht hat die berühmte Werkbank der Welt hat sich überlebt, das praktiziert heute kein Investor mehr. Es ist eindeutig der riesige Einkaufs- und Absatzmarkt, der verlockt. Billigware für Europa das war einmal. Wer hier fertigt, der verkauft im Schnitt 60 bis 70 Prozent der Produkte vor Ort, ein weiterer Teil geht in den asiatischen Raum, sagt R results Deutsche Bank 29

3 Grüne Wirtschaftssektoren bieten Wachstumschancen Jobbörse in der Hubei Provinz: Die Ein-Kind-Politik s führt dazu, dass nach Einschätzung des Deutsche-Bank-Experten Jun Ma die Zahl junger Arbeitskräfte drastisch abnimmt. Deutsche Unternehmen werben schon jetzt mit Weiterbildung und Stipendien um Mitarbeiter R Experte Henning. Bei Bitzer trifft das noch stärker zu: Unsere Produktpalette haben wir technisch genau auf den Markt abgestimmt, 90 Prozent verkaufen wir im Land selbst, sagt Bitzer-Manager Luerssen. Unsere Motivation im geschäft war immer, nah am Markt zu sein. Entsprechend betrachtet Luerssen das komplett mit Einheimischen besetzte Serviceund Verkaufsteam als entscheidende Basis für Bitzers gute Position. Von unseren 650 Mitarbeitern in sind nur vier Topmanager deutsch. Schon in der Direktorenebene haben wir überwiegend chinesische Kollegen, vom Finanz- bis zum IT-Chef. Als weiteren Erfolgsfaktor nennt Stephan Luerssen den hohen Lokalisierungsgrad im Einkauf: Ausgewählte einheimische Lieferanten schaffen es mittlerweile, die hohen Bitzer-Qualitätsstandards zu erbringen zu attraktiven Konditionen. Viele Teile, je nach Produkt 45 bis 80 Prozent, kauft Bitzer daher in ein. Einige der zugekauften Teile gehen über uns weiter in die Gruppe, das lohnt sich trotz Zoll- und Frachtkosten, sagt Luerssen. Die Kehrseite des hohen Lokalisierungsgrades hat Luerssen unlängst auch erlebt: Einer Gießerei, von der wir Gehäuse beziehen, wurde von der Provinzregierung einfach der Strom abgedreht es ging um eine Energiesparquote. Wir mussten den Nachschub enorm teuer aus Deutschland einfliegen. Da flucht man schon mal über stumpf getroffene Entscheidungen mancher Funktionäre. Man müsse sich eben flexibel aufstellen und anpassungsfähig sein, sagt Luerssen. WO GEHOBELT WIRD, FALLEN SPÄNE: Das Tempo und die Entschlossenheit, mit der die FOTO: MAGINECHINA auf dem Papier kommunistische Zentralregierung die Wirtschaft auf Weltniveau trimmt, lässt westliche Beobachter immer wieder staunen. Die Ablösung der USA als größte Volkswirtschaft der Welt ist nur eine Frage der Zeit. Bis spätestens 2022 wird das geschehen sein, prognostiziert Jun Ma, Chefökonom der Deutschen Bank in. Er rechnet für die nächste Dekade mit einem Wachstumspotenzial in Höhe von sieben Prozent im Jahr. Die bombastischen Wachstumsraten von zuletzt im Schnitt zehn Prozent kann und will dabei allerdings nicht durchhalten aus verschiedenen Gründen. Auf mittlere Sicht nimmt das Urbanisierungstempo ab, das Produktivitätswachstum sinkt, und das Export wachstum werde sich drosseln, schätzt Jun Ma. Die Regierung hat in ihrem neuen Fünfjahresplan (2011 bis 2015) vor allem die Stimulation des Inlandskonsums vorgegeben, um erwartete Exportausfälle auszugleichen. Regierungschef Wen Jiabao mahnte bereits an, dass es keine rücksichtslose Jagd nach schnellerem Wachstum mehr geben solle. Auf der Agenda der gelenkten Ökonomie stehen künftig vor allem der Ausbau der grünen Wirtschaftssektoren und das Heben der Wertschöpfungsqualität im produzierenden Gewerbe. Für innovative deutsche Unternehmen bieten sich so weiter Chancen, am Umbau der Industriestruktur teilzuhaben. Die hohe Nachfrage nach Maschinen, Autos und Komponenten verspricht auch 2011 einen zweistelligen Lieferzuwachs für deutsche Exporteure, heißt es bei der Außenhandelsagentur Germany Trade & Invest. Staatschef Hu Jintao, vom Magazin Forbes zum mächtigsten Mann der Welt gekürt, ist an einer strategischen Partnerschaft mit Deutschland interessiert. Nicht zuletzt das Handelsvolumen von über 100 Milliarden Euro schweißt die beiden Länder zusammen. s Bedeutung für deutsche Exporteure wächst stetig: Das Reich der Mitte könnte für Deutsch- 30 results Deutsche Bank

4 Interview Trial and Error ist in die falsche Strategie Eddy Henning leitet die Firmenkundenbetreuung der Deutschen Bank in Sie empfehlen deutschen Mittelständlern, sich auf jeden Fall persönlich anzuschauen. Warum? ist produktionstechnisch in der Neuzeit angekommen. Europa wird hier faktisch gerade nachgebaut. Wer das mit eigenen Augen sieht und sich von der Dynamik anstecken lässt, wird schnell die zögernde Haltung überwinden, die es im deutschen Mittelstand manchmal noch gibt. Welche Kardinalfehler gilt es beim Markteintritt zu vermeiden? Man braucht eine -Strategie. Es ist der größte und der am härtesten umworbene Markt der Welt, den kann man nicht nebenbei bedienen und schon gar nicht nach dem Prinzip Trial and Error. Wer nicht die Ressourcen und Leute hat, um diesen Markt mit voller Konzentration zu bearbeiten, sollte die Finger weglassen. Simples Beispiel: Ohne eine gute chinesische Firmen-Homepage geht gar nichts. Ein Billigansatz führt zu nichts: Die Fertigung muss State of the Art sein. Ist es auch eine Frage der Unter nehmensgröße, ob der Schritt nach ratsam ist? Es hängt mehr mit Commitment zusammen als mit Größe. Jeder muss sich zum Beispiel auf einen massiven Kampf um die Talente einstellen. Um gute Leute abzuwerben, werden in den Küstenregionen oft 50 bis 100 Prozent mehr Gehalt angeboten. Als Konzern mit klangvollem Namen hat man natürlich einen Vorteil auch im Wettbewerb um Arbeitskräfte. Was empfehlen Sie für die Standortsuche? In den großen Städten wird man scheitern, wenn man nicht mindes tens Arbeit für Leute mitbringt. Man sollte nicht erwarten, dass sich dort jemand um einen kümmert. Im Hinterland ist es natürlich billiger, Kapazitäten aufzubauen, Unternehmen werden dort von der lokalen Regierung auch viel freundlicher aufgenommen. Dennoch rate ich Mittelständlern, nicht alle Pfade selbst austreten zu wollen, sondern leichteres Terrain zu wählen. Zu empfehlen sind zum Beispiel die Sonderentwicklungszonen in der südchinesischen Provinz Guangdong, in Tianjin bei Peking oder die deutsche Enklave Taicang bei Schanghai. land bereits in diesem Jahr zum zweitgrößten Absatzmarkt nach Frankreich aufsteigen. Noch immer sind die Chinesen in einigen Sektoren auf ausländische Technologien und Zulieferungen angewiesen und dort gilt: Auslandsinvestoren willkommen. An führt kein Weg vorbei, zuletzt war es sogar unser größter Einzelmarkt, sagt Marc Schindler, Sales District Manager bei SEW-EURODRIVE. Der Spezialist für Antriebsautomatisierung aus Bruchsal gibt in seit 1994 Vollgas: Mit drei Fertigungswerken, sechs Montagewerken und 42 technischen Büros ist der Mittelständler mit über 3000 Mitarbeitern aktiv. Schon jetzt hat SEW in 14 Vertriebsbüros mehr als in Deutschland. Vor allem auf die Kundennähe kommt es uns an, sagt Schindler. Wir fertigen die Teile für unsere Getriebemotoren auftragsneutral und montieren sie anschließend dezentral und kundenindividuell, erklärt der Betriebswirt das Prinzip. Überdurchschnittlich oft werden im Reich der Mitte auch Schwerlastgetriebe geordert, inklusive Motor, Schwinge und weiterem Zubehör sind diese teilweise bis zu 50 Tonnen schwer. Auch in ist die Automobilindustrie für SEW-EURODRIVE von großer Bedeutung. Zu den wichtigsten Zielbranchen zählen außerdem der Bergbau, die Stahl- und Aluminiumindustrie sowie das Feld Transport und Logistik. Die Beziehungspflege ist in extrem wichtig, sagt Schindler. Viel mehr noch als in Deutschland ist die Vertriebsmannschaft auch abends unterwegs und besiegelt Aufträge beim Geschäftsessen. Das lokale Management agiert bei SEW-EURODRIVE traditionell sehr selbständig und stammt bis hin zur Geschäftsführungsebene aus dem Zielland. Ebenso wie für viele andere ausländische Unternehmen gilt es auch für SEW-EURODRIVE, sich gegen Weitere Informationen Kontakt Eddy Henning, Leiter der Firmenkundenbetreuung, Deutsche Bank Literatur Understanding s consumers und s provinces: Digging one layer deeper, Deutsche Bank Research, kostenlos downloadbar unter Links Aktuelle Wirtschaftstrends der GTAI: https://www.gtai.de/ext/anlagen/ PubAnlage_8582.pdf Länderreport des Internationalen Währungsfonds: cr10238.pdf das im chinesischen Markt verbreitete Kopieren von Innovationen zu wappnen. Deshalb belässt man beispielsweise die Forschung und Entwicklung in weiten Teilen am deutschen Standort Bruchsal. Wer in produziert, sollte ohne jede Toleranz auf den Schutz seines geistigen Eigentums achten. Viele Deutsche melden gar keine Patente oder Gebrauchsmusterschutz an. Dann muss man sich nicht wundern, sagt Marktkenner Eddy Henning. Mitunter haben schon chinesische Firmen ausländische Innovationen kopiert und ihrerseits mit Patent geschützt. Auch erste Klagen von Chinesen gegen US-Firmen wegen Patentverletzungen seien anhängig. Die Gerichte werden besser, es ist Land in Sicht, sagt Henning. DIE DEMOGRAFISCHE ENTWICKLUNG wird den Kampf um Talente noch verschärfen. Bereits ab 2014 nimmt nach Einschätzung des Deutsche Bank Experten Jun Ma die Zahl der verfügbaren Arbeitskräfte deutlich ab eine Folge der Ein-Kind-Politik, die 1979 einführte. Es ist nicht das einzige Risiko: Mit Sorge betrachten Ökonomen den Preisanstieg auf den Immobilienmärkten, vor allem in den Großstädten. Dass es zu einem Absturz wie in den USA kommen könnte, hält Deutsche Bank Research jedoch für unwahrscheinlich: Mit der R results Deutsche Bank 31

5 Fallstudie Der Optimismus ist elektrisierend Der Mechatronik-Spezialist Kostal ist seit mehr als zehn Jahren in aktiv und beliefert von dort aus auch Japan und Korea FOTO: PR Liegen in mehr Chancen oder Risiken? Die Lüdenscheider Familienunternehmer Kostal hatten die Koffer bereits gepackt, als viele noch diskutierten. Schon 1995 gründeten die Experten für Automobilelektrik eine Niederlassung nahe Schanghai. Frankreich kam als Standort erst vier Jahre später hinzu. Die Entschlossenheit in der Ferne zahlt sich aus: Wir haben in eine erfreuliche Wachstumsdynamik hingelegt, freut sich Unternehmer Andreas Kostal. Nach 140 Millionen Euro Umsatz im Krisenjahr 2009 rechnet er für 2010 mit 200 Millionen Euro. Gemessen an den gut 1,4 Milliarden Euro Gruppen umsatz ist für die Sauerländer der größte Auslandsmarkt. Als 2009 der Automarkt überall einbrach, war der große Stabilisator für unsere Gruppe. Die Verpflichtung, mit einem chinesischen Unternehmen ein Joint Venture einzugehen, bestand 1995 nicht mehr für einen Auto mobilzulieferer. Wir haben uns dennoch bewusst dafür entschieden, mit lokalen Partnern in den Markt zu gehen, sagt Andreas Kostal. Bis heute wurden die Kostal-Anteile am Gemeinschaftsunternehmen schrittweise auf derzeit 82 Prozent erhöht. Das Rezept ist klar: vor Ort entwickeln, fertigen und auf kurzem Weg verkaufen. Der Standort Anting, eine Art Autostadt vor den Toren Schanghais, ist dafür perfekt. Gerade ist ein Erweiterungsbau in Planung. Kostal Andreas Kostal, 31, führt als Urenkel des Gründers gemeinsam mit seinem Vater das Geschäft des Automobilzulieferers Kostal beliefert vor allem die aufstrebende chinesische Automobilindustrie, teilweise gehen die Lenksäulenmodule, Schalthebel oder Türelektronik module auch nach Japan und Korea, äußerst selten nur nach Europa. Die Dynamik in der kapitalistischen Diktatur beeindruckt Andreas Kostal immer aufs Neue: Jeder will jeden Tag weiter nach vorn kommen, alles ist von unglaublichem Optimismus getragen das ist schon elektrisierend. Für ihn sei Schanghai die beeindruckendste Stadt der Welt, schon durch die schiere Größe und Entwicklungsgeschwindigkeit. Das geht oft ohne große Rücksicht auf Verluste, so sein Eindruck. Auch Kostal wurde schon einmal veranlasst so die diplomatische Umschreibung, den Produktionsstandort zu wechseln, weil an alter Stätte ein Sport zentrum geplant wurde. Da wird man nicht unbedingt gefragt, sagt Kostal. Allerdings wurden wir gut unterstützt bei der Suche nach einem neuen Platz für unser Werk. Noch besitzt erst jeder zwanzigste Chinese ein Auto. Da steckt gewaltiges Aufhol potenzial, sagt Kostal. Doch auch andere Geschäftsbereiche neben dem Autogeschäft will Kostal jetzt ausbauen: Kontaktsysteme werden schon in verkauft, und demnächst beginne der Ausbau des Photovoltaikgeschäfts mit Wechselrichtern und Solaranschlussdosen ein weiterer Markt mit hoher Wettbewerbsintensität. Doch die vorhandene Startbasis macht Mut: Wir besitzen Marktkenntnis, haben die Infrastruktur und bald 1600 Mitarbeiter da kann man schön ein Pflänzchen andocken und hochziehen, sagt Kostal. Ein gewisses Risiko gebe es immer, sagt Kostal und geht pragmatisch vor: Auch beim viel diskutierten geistigen Eigentum gilt: Ganz schützen kann man sich nicht. Schlüsseltechnologien und Kernkompetenzen behalten wir daher in Deutschland, sagt er. Wir müssen dennoch gute Entwickler vor Ort haben, auch weil die Entwicklungszyklen in viel kürzer sind als in Europa. Kundenschnittstellen betreuen, das geht nur aus. R weiteren Urbanisierung und der Zunahme der Haushalte sei mittelfristig mit stabiler Nachfrage nach Wohnraum zu rechnen. Pekings geopolitisches Selbstbewusstsein wächst, die Handelspolitik gilt als unverhohlen merkantilistisch, strenge Kapitalkontrollen erschweren Investitionen und die Ausfuhr von Kapital. Die autoritäre Führung agiert aus einer Position der Stärke heraus, wie auch beim Währungsstreit mit den USA deutlich wurde. Bei der Rohstoffsicherung, die für das weitere Wachstum essenziell ist, geht die Zentralregierung taktisch geschickt vor: In afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern sichert sie sich Öl, Kohle und Erze und bietet im Gegenzug zinsgünstige Kredite für den dortigen Aufbau der Infrastruktur, oft flankiert von der Entsendung chinesischer Arbeitskräfte, die Projekte quasi im Alleingang abwickeln. Weite Teile Afrikas hat sich so als Bodenschatzreservoir gesichert. Solch clevere Bündnispolitik ruft in Industrienationen Argwohn hervor: Es gibt die Gefahr, dass wir eine Eisenerz- OPEC oder Seltene-Erden-OPEC bekommen, warnt der deutsche Wirtschaftsminister Rainer Brüderle. ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz beklagte in einem Interview einen regelrechten Rohstoffimperialismus. schluckt fast 70 Prozent der Weltproduktion an Eisenerz. Auch der EU-Handelskommissar Karel De Gucht ist alarmiert über bestehende Handelshemmnisse. Immer öfter erreichen ihn Beschwerden europäischer Unternehmen, die sich in unfair behandelt sehen und bei Ausschreibungen nicht zum Zuge kommen. Punkte, in denen wir uns mit immer wieder auseinandersetzen, betreffen die Diskriminierung von Ausländern bei Direktinvestitionen, beim Zugang zu Rohstoffen und bei öffentlichen Aufträgen in, monierte De Gucht. Der Drache wird mächtig, die Welt steht staunend davor. O STEFAN MERX 32 results Deutsche Bank

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