Billig ist keine Lösung.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Billig ist keine Lösung."

Transkript

1 . Das Kaufverhalten der Deutschen und Strategien für Marken in der Krise. Jede Verwertung der von Musiol Munzinger Sasserath Gesellschaft für umsetzungsorientierte Markenberatung und Markenentwicklung mbh erbrachten Präsentationsleistungen ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmens unzulässig. Dies gilt auch und gerade für Leistungen von Musiol Munzinger Sasserath, die nicht Gegenstand besonderer gesetzlicher Rechte, insbesondere des Urheberrechts sind

2 Nur billig ist keine Lösung: Käufer bedenken die gesamten Produktlebenskosten. Nicht mehr allein der Kaufpreis zählt. Im Gegensatz zu bisher beziehen die Menschen die Gesamtlebenskosten eines Produktes in ihre Kaufentscheidung mit ein: Wie lange hält das Produkt, wie hoch sind die Verbrauchskosten, hat es schädliche Nebenwirkungen, etc. Die klassischen Tugenden von Markenprodukten bieten hier den Mehrwert, neben der Qualität sind die Menschen bereit, für niedrigeren Betriebs- oder Folgekosten einen höheren Anschaffungspreis zu bezahlen. Auch besondere Gesundheitsverträglichkeit erhöht die Preisbereitschaft der Verbraucher. Jenseits von selbstschädigendem Preiswettbewerb haben Marken die Chance, sich über echte Werte zu profilieren. Dies ist verbunden mit einer Abkehr von rein emotional aufgeladenen Imagewelten ohne Bezug zu faktischen Mehrwerten. Betrachtung der Gesamtlebenskosten von Produkten schafft Nachfrage nach Marken mit Werten

3 Kaufverhalten

4 Die Welt > Der Zusammenbruch mehrerer Großbanken deckt ein weltweites System fauler Kredite auf. > Die damit verbundenen Verluste reißen weltweit Individuen, Unternehmen und sogar Staaten in die Insolvenz. > Wirtschaft und Handel schrumpfen, die Arbeitslosigkeit geht um. > Dabei kam die Konjunktur gerade erst bei den Menschen an. Drei Tage nach der Pleite von Lehman Brothers kündigt die US-Regierung einen Rettungsplan in Höhe von 700 Milliarden Dollar an. (Quelle:

5 Wie sehen die Menschen die Krise aus ihrer Perspektive? Die Angst ging vorher schon um, deshalb hat man schon mal gespart. Es ist absolut eine Krise! Da hab ich zurückgesteckt, obwohl ich es nicht hätte müssen. Ich gucke nach Angeboten, aber Qualität muss trotzdem sein. Ich kauf mir Sachen, von denen ich länger was hab. Ich kaufe weniger ein wie früher und schau gezielt nach Sonderangeboten. Mein Lebensstil hat sich dadurch nicht geändert. Für mich müssten die sich als Unternehmen erst wieder glaubhaft machen. Quelle: Gruppendiskussionen von MMS, 12/

6 Unsere Leitfragen. > Ändern die Menschen ihr Kaufverhalten, und wenn ja, wie ändern sie es? > Wo sparen die Menschen und wofür geben sie Geld aus? Welche Faktoren sind ihnen wichtig, wenn sie Geld ausgeben? > Was bedeutet all das für Markenverantwortliche? Wie müssen erfolgreiche Angebote und Strategien gestaltet sein?

7 Erkenntnisse

8 Die Krise ist bei den Deutschen angekommen > Zwei Drittel der Deutschen schätzen die aktuelle wirtschaftliche Lage als sehr ernst ein. Gar keine Krise sieht fast niemand. Mittlere Krise 26,3% Sehr starke/ starke Krise 67,0% 5,2% Geringe Krise 1,5 % Keine Krise Q7: Bitte kreuzen Sie an, wie Sie die derzeitige wirtschaftliche Lage in Deutschland einschätzen. Skala von 1 bis 5: 1 = Es gibt keine Krise, 5 = Es gibt eine sehr starke wirtschaftliche Krise, n =

9 und wird uns wohl noch eine Weile beschäftigen. > Fast 90% der Deutschen glauben, dass die Krise 1 Jahr oder länger dauern wird. 30% Krise dauert etwa 1 Jahr Krise dauert länger als 1 Jahr 58% 11,4% Krise dauert bis zu einem halben Jahr Q8: Wie dauerhaft wird Ihrer Ansicht nach die aktuelle wirtschaftliche Lage sein? n =

10 Ein Viertel fühlt sich bereits direkt betroffen, dagegen erwartet derzeit jeder Dritte keine negativen Auswirkungen. in ca. 12 Monaten betroffen in ca. 6 Monaten betroffen 16 % 10% 34% Unbeschadete, d.h. erwarten keine negativen Auswirkungen in ca. 2-3 Monaten betroffen 15% 25% Betroffene, d.h. derzeit betroffen Q10: Wie denken Sie, wirkt sich die aktuelle wirtschaftliche Situation auf Sie persönlich aus? n =

11 Betroffenen sparen natürlich verstärkt, die Unbeschadeten ändern ebenfalls ihr Verhalten ohne sich einzuschränken. Vernünftig mit Geld umgehen, aber nicht verzichten. ( Ich versuche, vernünftig mit Geld umzugehen, aber hin und wieder muss man sich mal was leisten gerade wenn die Zeiten schwierig sind. ) 33% 39% Jeden Cent zweimal umdrehen. ( Ich achte sehr aufs Geld und drehe jeden Cent zweimal um gerade in der heutigen Zeit. ) 9% 34% Sparen außer an der Familie. ( Ich spare, wo ich kann, aber wenn es um das Wohl meiner Familie geht, darf man nicht sparen Krise hin oder her. ) 12% 21% Nicht einschränken findig sein! ( Ich habe keine Lust mich einzuschränken, man muss einfach nur findig genug sein und wissen, wo man die Dinge am günstigsten bekommt. ) Jetzt investieren, künftig sparen. ( Ich investiere jetzt in Dinge, bei denen ich in Zukunft Geld spare, z.b. in eine neue Wärmedämmung, um Heizkosten zu sparen oder ich kaufe eine hochwertige Polstergarnitur, die viel länger hält. ) 4% 5% 6% 12% Unverändertes Verhalten. ( Die Krise spielt für mich keine Rolle heute nicht und morgen auch nicht. Warum sollte ich jetzt mein Kaufverhalten ändern? ) 2% 18% Q13: Welche der folgenden Aussagen trifft auf Sie persönlich am ehesten zu? Unbeschadete n = 340, Betroffene n = 254 Unbeschadete Betroffene

12 Preisvergleiche, Sonderangebote und Smart-Shopping gehören zu den häufigsten Strategien in der Krise. Ich vergleiche häufiger die Preise unterschiedlicher Anbieter. 61% 85% Ich achte häufiger auf Sonderangebote. 60% 84% Ich kaufe häufiger bei Discountern ein. 42% 76% Ich steige häufiger auf günstigere Marken um. 39% 78% Ich kaufe häufiger Dinge billiger über das Internet. 45% 60% Q12: Wie verhalten Sie sich in Anbetracht der derzeitigen wirtschaftlichen Situation im Vergleich zu vor einem Jahr? Skala von 1 bis 5: 1 = Stimme überhaupt nicht zu 5 = Stimme voll und ganz zu, Top2-Werte, Unbeschadete n = 340, Betroffene n = 254 Unbeschadete Betroffene

13 Differenzierung von Preisstrategien nötig: Preispsychologische Typen am Beispiel Nahrungsmittel. Preistyp Anteil in Kategorie Verhalten Dynamisch Preisbereite 6,4% > Empfänglich für alle Entscheidungskriterien, außer Preis > Hat zwar eine Preisgrenze, überschreitet diese aber Schnäppchenjäger 17,9% > Sucht stets den günstigsten Preis und besten Rabatt > Ist aber bereit, für besondere Qualität mehr auszugeben Vergleichsscheue Gewohnheitskäufer 15,5% > Kennt seine präferierten Produkte gut > Sieht darin besten Trade-off zw. Preis und Qualität > Unempfänglich für Rabatte Verlustaversive 30,5% Abgeklärt Gleichgültige 29,7% > Nutzt Vielzahl von Kriterien, um sich der Qualität seiner Produkte zu versichern > Ist nicht auf besondere Angebote aus > Weitgehend desinteressiert an Produkten > Wirkt sich auf alle Kriterien inkl. Preis aus > Kauft eher spontan, ist relativ unempfänglich für Kommunikation Quelle: Analyse der Studienergebnisse nach GRIPS-Typologie, Vocatus AG

14 Die Deutschen sparen nicht gleichmäßig: Gewinner und Verlierer der Produktkategorien. Sparbereitschaft Mittelwert 39% 0% 20% 25% 30% 35% 40% 45% 50% 55% 100% Körperpflege 20% Tiernahrung 22% Nahrungsmittel 27% Gesundheitsprod. 32% Urlaub & Reisen 35% Versicherung, Vorsorge, Anlage 36% Alkoholische Getränke 38% Haushaltsgeräte 39% Mode / PKW 40% Dienstleistungen 42% Telekommunikation 43% Unterhaltungselektronik 45% Wohndeko, kl. Einrichtungen 46% Luxusmode und accessoires 48% Digitale Medien 54% Energieversorgung 55% Teil 2/A: Top2-Boxes zur Frage: Denken Sie bitte an die nächsten 12 Monate. Welche der folgenden Aussagen trifft im Hinblick auf Ihre geplanten Ausgaben für die jeweilige Kategorie auf Sie zu? Skala von 1 (deutlich mehr ausgeben) bis 5 (deutlich sparen); Basis bereinigt, nur jeweilige Verwenderschaft pro Kategorie bzw. alle, die einen Kauf in den nächsten 12 Monaten nicht ausschließen

15 Was rechtfertigt den Preis? Wofür die Menschen bereit sind, (mehr) Geld auszugeben. Für hohe Energieeffizienz z.b. Produkte, die weniger verbrauchen 66% Für hohe Qualität 64% Für hohe Gesundheitsverträglichkeit / -förderlichkeit 53% Für guten Service oder gute Beratung 43% Für einen besonderen Genuss 42% Für hohe Umweltverträglichkeit 41% Für besondere soziale Verantwortung 36% Für eine Marke mit hohem Renommee 16% Q14: Welche der folgenden Eigenschaften von Produkten/Dienstleistungen wäre für Sie ein wichtiger Grund für ein Produkt/Dienstleistung mehr Geld auszugeben? Skala von 1 bis 5: 1 = Stimme überhaupt nicht zu 5 = Stimme voll und ganz zu, Top2-Werte, n =

16 Folgen für Marken

17 Fazit: Folge für Marken. Ob betroffen oder nicht, alle Menschen ändern ihr Kaufverhalten: Der Autopilot ist beim Kaufen ausgeschaltet. Die Menschen kaufen bewusster ein, stellen sich die Frage, was sie für ihr Geld bekommen. Die Menschen verlassen sich vor allem auf Aktionen und Preisnachlässe seitens der Anbieter. Harte Produktfaktoren wie Qualität, Langlebigkeit, Service und Gesundheitsverträglichkeit sind wichtig. Die Menschen achten verstärkt auf Energieeffizienz sowie Unterhalts- bzw. Folgekosten von Produkten. Bei allem, was Menschen und ihren Lieben nahe kommt, zählt Qualität und Gesundheitsverträglichkeit. Die Käufer > kaufen bewusster ein > wissen sehr genau wie sie die günstigsten Preise finden > sind verstärkt wechselbereit Verstärkung der Wertetrends > Ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein > Health & Sustainability Aus Öko wird Eco > Kostenersparnis wird Haupttreiber ökologischen Verhaltens Betrachtung der Gesamtlebenskosten von Produkten schafft Nachfrage nach Marken mit Werten

18 Den Kunden echte Mehrwerte bieten Was bedeutet dies für Anbieter? niedrig Erwartung von Mehrwerten hoch Die Sicheren. Kennzeichen: Niedrige Sparbereitschaft und hohe Mehrwertserwartung Optimierung: Die hohe Mehrwertserwartung sollte von den Marktteilnehmer erfüllt werden Beispielbranche: Versicherung, Vorsorge, Geldanlage Die Potentialträchtigen. Kennzeichen: Niedrige Sparbereitschaft und geringe Mehrwertserwartung Optimierung: Differenzierungspotential des Themas Mehrwert nutzen Beispielbranche: Nahrungsmittel niedrig Sparbereitschaft Die Gefährdeten. Kennzeichen: Hohe Sparbereitschaft und hohe Mehrwertserwartung Lösung: Mehrwerte stärker herausstellen bzw. Markenprofil damit schärfen Beispielbranche: PKW Die Verlierer. Kennzeichen: Hohe Sparbereitschaft und geringe Mehrwertserwartung Lösung: Innovative Mehrwerte und Konzepte und Mehrwerte suchen und herausarbeiten Beispielbranche: Digitale Medien hoch

19 Die Kundensicht: Branchen zwischen Sparbereitschaft und Mehrwertserwartung. Erwartung von Mehrwerten niedrig hoch Körperpflege niedrig Tiernahrung Luxusmode/-accessoires PKW Unterhaltungselektronik Versicherung, Anlage etc. Haushaltsgeräte Wohndeko Gesundheitsprodukte Urlaub & Reisen Telekommunikation Dienstleistungen Mode Energieversorgung Alkoholische Getränke Digitale Medien Nahrungsmittel Sparbereitschaft hoch

20 Cluster Produktkategorien: Die Verlierer. > Hier sparen die Menschen stark, Anbieter sind gezwungen zu handeln. Die Menschen erwarten hier keine Mehrwerte, weil sie noch keine entdeckt haben oder weil sie sich an reine Preiskommunikation gewöhnt haben. > Beispiel Digitale Medien: Auf Digitale Medien verzichten die Menschen am ehesten, außer es begegnet ihnen ein besonderes Preisangebot. Die meisten Anbieter haben es versäumt, ihre Produkte mit Leistungen jenseits der reinen digitalen Daten aufzuladen (z.b. hochwertige, auf Inhalte angepasste Verpackungen), so fehlt jede Nähe und Bindung zur Zielgruppe. > Weg aus der Krise: Durch innovative Konzepte und AddedValue Packs die Medien anreichern und gleichzeitig Nähe zur Zielgruppe herstellen

21 Erfolgsgeschichte Nintendo Wii: Eine Spielkonsole verstößt gegen die Marktregeln. Mit der Wii feiert Nintendo riesige Erfolge. Die Konsole und die Spiele erfreuen sich größter Beliebtheit. Und auch in Zeiten der Krise verkauft Nintendo weiterhin Spiele in hohen Stückzahlen: Grund ist die konsequente Ausrichtung am Spieler. Nicht die technische Umsetzung steht im Mittelpunkt (wie bei den Wettbewerbern), sondern Spaß und Gemeinschaftserlebnis. Nintendo schafft es damit nicht nur, neue Zielgruppen (Frauen, Senioren, etc.) zu erschließen sondern verleiht den Spielen auch echten Mehrwert. So werden sogar Gedächtnistrainer und Fitnessprogramme, z.b. das äußerst populäre Wii Fit unterhaltsam

22 Cluster Produktkategorien: Die Gefährdeten. > Hier sparen die Menschen stark; Anbieter sollten tätig werden. Es gibt eine hohe Mehrwertserwartung. Wenn diese nicht erfüllt wird, wandern diese Produkte auf die Streichliste. > Beispiel PKW: Gerne werden die Rabatte mitgenommen, aber mehr als in anderen Branchen sind hier niedrige Folge-/Betriebskosten und Qualität den Käufern wichtiger. Preiskämpfe und Rabattschlachten um den Kaufpreis bestimmen jedoch den Alltag. > Weg aus der Krise: Unterhalts- und Verbrauchskosten bieten einen guten Ansatz für die Konsum-Nachhaltigkeit

23 Erfolgsgeschichte Volkswagen: Kombination von Ökologie und Wirtschaftlichkeit. Volkswagen kümmert sich intensiv um den für die Zielgruppe relevanten Faktor Umweltfreundlichkeit, spielt diesen aber verstärkt als Sparsamkeit im Verbrauch und trifft damit den Nerv der potenziellen Käufer. Die kleineren Modelle (Golf, Polo, ) stehen im Mittelpunkt der Kommunikation, sie kommen der Konsumeinstellung am nächsten. Zudem fokussiert VW stark auf umweltfreundliche Technologien (BlueMotion) und hat ein Kommunikationsdach unter Driving ideas. zur Innovationskraft der Marke aufgestellt

24 Cluster Produktkategorien: Die Potentialträchtigen. > Hier sparen die Menschen kaum; es besteht derzeit kein dringender Handlungsbedarf. Die Menschen erwarten hier kaum Mehrwerte; dies ist möglicherweise systemimmanent. > Beispiel Nahrungsmittel: Wer hier sparen möchte, kauft gezielt nach Aktionen und in günstigeren Vertriebswegen (Discountern). Die Produkte sollten aber eine gute Qualität besitzen, auch Gesundheitsverträglichkeit ist von Bedeutung. Im Markt herrscht ein erbitterter Preiskampf der z.t. schon zu Umsatzeinbußen führt. Durch die schnelle Kopierbarkeit von Produktinnovationen nimmt deren Wert rapide ab. > Weg aus der Krise: Potential des Themas Mehrwert nutzen, z.b. über besondere Leistungen, Gesundheitsverträglichkeit oder soziale Verantwortung den reinen Preiskampf überwinden

25 Erfolgsgeschichte Landliebe: Das Ohr am Verbraucher sichert den Vorsprung. Friesland Campina setzt bei der Marke Landliebe auf Nachhaltigkeit und Gesundheitsverträglichkeit: Die Futtermittel der Kühe sind nun frei von Gentechnik. Damit erzielt die Marke eine hohe Relevanz beim Verbraucher und will preisbedingte Abwanderungen der Käuferschaft verhindern. Ein Emblem auf den Verpackungen weist auf den Verzicht auf Gentechnik hin und eine Print- und PR-Kampagne vermittelt die Botschaft an die Zielgruppen. Der Produktvorteil rechtfertigt den höheren Preis und ermöglicht Landliebe eine klare Positionierung

26 Cluster Produktkategorien: Die Sicheren. > Hier sparen die Menschen weniger; es besteht derzeit kein dringender Handlungsbedarf. Es gibt aber eine hohe Mehrwertserwartung, welche die Marktteilnehmer erfüllen sollten. > Beispiel Versicherung, Vorsorge, Geldanlage: Zunächst wird alles auf Stopp gesetzt. Wenn sich jedoch ein Anbieter wirklich bemüht, hat er Chancen ins Geschäft zu kommen. Die Anbieter müssen die individuellen Bedürfnisse der Kunden ernst nehmen und in ihrer Ausrichtung berücksichtigen. > Weg aus der Krise: Die Anbieter haben viele Möglichkeiten, sich zu profilieren der persönliche Kontakt und die beratungsintensiven Produkte bieten viel Potential. Ebenso: Besinnung auf Kernwerte wie Zuverlässigkeit und Servicequalität, um hier den Kunden echte Leistung zu bieten

27 Beispiel Commerzbank: Kundensicht nicht nur ernst nehmen, sondern integrieren. Im Oktober 2008 rief die Commerzbank als Reaktion auf die Finanzkrise und die damit verbundene Unsicherheit der Öffentlichkeit den Kundenbeirat ins Leben. 40 Kunden können so künftig Ideen und Impulse für die Produkte und die Unternehmensentwicklung der Commerzbank geben. Durch die Umsetzung der Ergebnisse des Kundenbeirats kann die Bank größere Kundennähe schaffen, in der Zielgruppe kann Vertrauen in die Commerzbank wachsen

28 Fünf Handlungsfelder in der Krise. 1. Durch wirtschaftliche Lage veränderte Entscheidungsparameter der Konsumenten analysieren. 2. Klare, eindeutige Positionierung der Marke im Spektrum Mehrwert- oder Preisorientierung. 3. Stabilisierungsmöglichkeiten der Marke nutzen und auf die Agenda heben. 4. Angebote und Distribution auf veränderter Nutzung von Einkaufsstätten anpassen. 5. Budgetallokation im Sinne der Effizienz und Effektivität aller Maßnahmen überprüfen und optimieren

29 Mehr Information? Ihre Ansprechpartner. > Weitere Informationen zum Kaufverhalten > Konkrete Erkenntnisse für Ihre Branche (untersuchte Produktkategorien siehe Seite 32). > Implikationen und Optimierungspotentiale für Ihre Marke. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen individuellen Präsentationstermin mit uns. Uwe Munzinger T Christian Vatter Senior Brand Consultant T Beatrice Oltmanns Brand Consultant T

30 Zur Studie

31 Studiensteckbrief. Gruppendiskussionen Qualitative Pilotphase: 4 Gruppendiskussionen mit je 10 Teilnehmern im Dezember 2008 Repräsentative Online-Befragung Online-Befragung im März 2009, n=1.011, repräsentativ für die Bundesrepublik Deutschland Desk Research und Sekundärforschung Analyse bestehender Studien und Recherche in Blogs, Foren, Tweets (national und international), Dezember Mai 2009 Passantenbefragung Befragung von Passanten in Berlin und Nürnberg, Mai 2009 Studie

32 17 verschiedene Produktkategorien wurden in der Studie untersucht. Dienstleistungen Haushaltsgeräte Körperpflege Urlaubsreisen PKW Tiernahrung Mode/Oberbekleidung Luxusmode und Luxusaccesssoires Telekommunikation Digitale Medien Nahrungsmittel Energieversorgung Wohndeko und kleinere Einrichtungsgegenstände Alkoholische Getränke Versicherung, Vorsorge, Geldanlage Unterhaltungselektronik Gesundheitsprodukte

33 Gesellschaft für umsetzungsorientierte Markenberatung und Markenentwicklung mbh Rosenstraße 18 D Berlin T F Jede Verwertung der von Musiol Munzinger Sasserath Gesellschaft für umsetzungsorientierte Markenberatung und Markenentwicklung mbh erbrachten Präsentationsleistungen ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Unternehmens unzulässig. Dies gilt auch und gerade für Leistungen von Musiol Munzinger Sasserath, die nicht Gegenstand besonderer gesetzlicher Rechte, insbesondere des Urheberrechts sind

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Vertrauen in Banken Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Telefax: Seite 0 +49 (0)40

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15)

FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15) FORSCHUNGSTELEGRAMM März 2015 (Nr. 4/15) Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Die (Finanz)Krise scheint überwunden: ÖsterreicherInnen wollen deutlich weniger

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n R o b e r t W u c h e r Division Manager Technology Germany, Consumer Experiences, GfK SE M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n Marktentwicklung:

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 2013 April 2013 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1 Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 n Seite 1 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Durch Erlebnis zum Ergebnis - Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen, maximieren

Durch Erlebnis zum Ergebnis - Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen, maximieren Durch Erlebnis zum Ergebnis - Markenerlebnisse erfolgreich messen, managen, maximieren Uwe Munzinger Marketing-Club Bremen 25. November 2009 Jede Verwertung der von Musiol Munzinger Sasserath Gesellschaft

Mehr

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011

Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09.2011 Finanzinformation und Finanzbildung nach der Krise: Bringschuld oder Holschuld? Mag. Alexander Zeh, GfK Austria 19.09. Österreicher als konservative Finanzmuffel 75% 2 Sparprodukte (insg.) 45% 19% Bausparen

Mehr

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Steffen Arta, EKT Energie AG Carola Eichmann, LINK qualitative Gabriela van der Steeg, LINK Institut Agenda 1 Ausgangslage & Zielsetzungen

Mehr

V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n

V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n K a r s t e n J o h n Division Manager Finanzmarktforschung, GfK Marktforschung, Nürnberg V e r t r a u e n i n I n s t i t u t i o n e n, B a n k e n u n d V e r s i c h e r u n g e n 1. Grundsätzliches

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 5 WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG Allensbach am Bodensee, Mitte März 2004 - Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Sorge, wie es weitergeht,

Mehr

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit.

Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Ihre Zufriedenheit. Es gibt nur eine Bilanz die zählt: Inhalt Im August 2013 führte die Packenius, Mademann & Partner GmbH eine Online-Kurzbefragung zum Thema Pflege durch. Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Untersuchungsdesign

Mehr

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland

Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten. Gesundheitsprävention in Deutschland Bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 1.000 gesetzlich Krankenversicherten Gesundheitsprävention in Deutschland Inhalt Im Oktober 2012 führte die Schwenninger Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative

Mehr

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Übersicht (1) Banken und FinTechs: Ausgangslage (2) Entscheidungskriterien für den Kauf von Finanzdienstleistungen

Mehr

Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken?

Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken? Achim Burkhardt Kaufen wir mit jedem VW auch ein bisschen Golf? Oder: Welche Modellreihe prägt Automarken? Einleitung... 1 Die Brand Shaper der großen deutschen Automobilmarken... 1 Warum eignet sich eine

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Welche Kernfragen für 2012 bewegen Sie als Unternehmer? 1. Warum sollte es uns als Unternehmen in 5 Jahren noch geben?

Welche Kernfragen für 2012 bewegen Sie als Unternehmer? 1. Warum sollte es uns als Unternehmen in 5 Jahren noch geben? Wolfgang R. Grunwald Business Coach & Sparring-Partner Diplom-Kaufmann & NLP-Practitioner Vorsprung durch Querdenken und Erfahrung 35 Jahre Praxis Business Coaching 2012: Strategie Markt Kunden - Prozesse

Mehr

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter:

Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: Dieser Fragebogen dient lediglich der Information, welche Fragen in der Umfrage gestellt werden. Ausfüllen kann man den Fragebogen unter: https://www.soscisurvey.de/anlegerpraeferenzen Die Studie "Ermittlung

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

HYVE the innovation company

HYVE the innovation company HYVE the innovation company Reinventing Retail Die stationäre Antwort auf Online Studie von HYVE und Roland Berger Strategy Consultants München, den 19.12.2014 2014 HYVE AG 1 Inhalt 11 Überblick Executive

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen.

Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. Engineering Kompetenz ist ein Versprechen. In der modernen Zerspanung geht es um mehr als Drehen, Fräsen, Bohren und Gewinden. Perfektion und Präzision sind nur noch Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.

Mehr

Benchmarkbericht zum Wettbewerb Deutschlands Kundenchampions 2012

Benchmarkbericht zum Wettbewerb Deutschlands Kundenchampions 2012 Auszug zur Ansicht Benchmarkbericht zum Wettbewerb Deutschlands Kundenchampions 2012 Der Wettbewerb für Unternehmen, die ihre Kunden zu Fans machen Initiatoren: Zertifizierungspartner: Fachmedienpartner:

Mehr

Social Media-Trendmonitor

Social Media-Trendmonitor Social Media-Trendmonitor Wohin steuern Unternehmen und Redaktionen im Social Web? Mai 2014 Social Media-Trendmonitor Inhalt Untersuchungsansatz Themenschwerpunkte Ergebnisse Seite 2 Untersuchungsansatz

Mehr

Die Mopro Sortimente

Die Mopro Sortimente Die Mopro Sortimente DS Consulting & Partner GmbH Freiherr von Ried Str 6 D-77767 Appenweier Mail: Dirk.Bachmann@ds-profit.de 2007 Dirk Bachmann D-77767 Appenweier 2007 Seite 1 Die Aufgaben für die nächsten

Mehr

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen Inhalt Vorwort..................... 9 Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht.... 11 Die gute alte Einkaufsliste........... 11 Die Tricks der Supermärkte.......... 14 Saisonal einkaufen und bares Geld sparen...

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2015 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1

Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding. 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Auswertung der Studie zum Thema Employer Branding 15.07.14 Drei Grad GmbH 1 Unternehmen sind im Bereich Personalmanagement gestiegenen Anforderungen ausgesetzt War for Talent erschwert Unternehmen heute

Mehr

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER

VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 VORSORGEVERHALTEN DER ÖSTERREICHER März/April 00 Exklusivstudie im Auftrag der Raiffeisen Versicherung Custom Research 0. Vorsorgeverhalten 00 Daten zur Untersuchung

Mehr

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung

CHECKLISTE. Corporate Design. Moritz Behr. Konzept + Gestaltung CHECKLISTE Corporate Design Unternehmen zeigen durch Corporate Design, wofür sie stehen, was ihre Ideale und Ziele sind. Hat Ihr Unternehmen bereits ein»gesicht«, das zu ihm passt und mit dem es nach außen

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung

Management. für nachhaltige. Unternehmensentwicklung Management für nachhaltige Unternehmensentwicklung IHK Zertifikatslehrgang September 2012 50 Unterrichtseinheiten (45 Minuten) jeweils Freitag, 13.00 bis 20.15 Uhr und Samstag, 9.30 bis 16.30 Uhr Übersicht:

Mehr

Themenbereich "Trauer"

Themenbereich Trauer Ergebnisse aus der Meinungsforschung: "So denken die Bürger" Übersicht Zu dem Verlust eines Menschen gehört meist auch die Trauer danach. Wissenschaftler sprechen dabei gerne von Trauerphasen und suchen

Mehr

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net

Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Mobile Branding Barometer von G+J EMS und Plan.Net Ergebnisse aus vier Studien mit DKV, Lufthansa, Marc O Polo, Nivea Name des Vortragenden Abteilung Ort Datum Mobile Display Ads STUDIENSTECKBRIEF. Studiensteckbrief

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Infratest Regionalmarktstudie 2014

Infratest Regionalmarktstudie 2014 s-sparkasse Musterstadt TNS Regionalmarktstudie Infratest Regionalmarktstudie 2014 Eine Titelzeile baut sich immer von Firmenkunden unten nach oben 2015 auf. Firmenkunden Unternehmer erwarten in Berlin

Mehr

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants*

Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* R Dem Kunden auf der Spur Die Zusammenfassung der think:act Study von Roland Berger Strategy Consultants* *Quelle: Roland Berger Strategy Consultants und ECE: Dem Kunden auf der Spur - Wie wir in einer

Mehr

Kunden und Märkte verstehen

Kunden und Märkte verstehen Foto: Stauke - Fotolia.com Marktforschung Wir finden die passenden Antworten. Kunden und Märkte verstehen Sie möchten Marktpotentiale ermitteln, Ihre Werbe- und Produktstrategien planen oder anpassen sowie

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Gesund ohne Rauch. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Gesund ohne Rauch Eine der besten Entscheidungen Ihres Lebens Es ist Zeit aufzuhören Das sollten Sie wissen Ohne Frage, es ist nicht

Mehr

The fine Arts of digital Media. TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland

The fine Arts of digital Media. TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland The fine Arts of digital Media TGP WEB.Segments TM LOHAS Fallstudie Red Bull Deutschland Impress! Red Bull Deutschland Wie man das Interesse der LOHAS gewinnt Moderne kaufkräftige Zielgruppen besonders

Mehr

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com

Online-Trends. im Fashionmarkt. Ein neuer Laufsteg für Modemarken. tradedoubler.com Online-Trends im Fashionmarkt Ein neuer Laufsteg für Modemarken tradedoubler.com Verbraucher erleben und kaufen Modeartikel auf ganz neue Art und Weise; Marken, die nicht bereit sind, neue Wege und Kanäle

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise

die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise Carola Ferstl die 100 wichtigsten Antworten zur Finanzkrise So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort................................. 11 Teil I Rund um die Finanzkrise...................

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag

Carola Ferstl DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE. So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld. FinanzBuch Verlag Carola Ferstl i O O ' O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O O LJ DIE 1 0 0 WICHTIGSTEN ANTWORTEN ZUR FINANZKRISE So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld FinanzBuch Verlag Inhalt Vorwort 11 Teil I Rund

Mehr

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung

Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Empirische Untersuchung zur Marktdurchdringung und Verbraucherakzeptanz des Blauen Engel - Ergebnisse der standardisierten Online-Befragung Dr. Immanuel Stieß, Barbara Birzle-Harder Frankfurt am Main November

Mehr

Transparenz und Vergleichbarkeit. Die Angst vor dem B2B-E-Commerce

Transparenz und Vergleichbarkeit. Die Angst vor dem B2B-E-Commerce Transparenz und Vergleichbarkeit Die Angst vor dem B2B-E-Commerce Welches Risiko oder welche Chance ergibt sich aus den neuen Informationsbedürfnissen professioneller Nachfrager? 22. ECC-Forum Köln, 20.9.2012

Mehr

Der Kundenmonitor Banken 2010

Der Kundenmonitor Banken 2010 Der Kundenmonitor Banken 2010 Highlightthema II: Social Banking Dr. Oliver Gaedeke oliver.gaedeke@psychonomics.de +49 221 42061 364 Sven Hiesinger sven.hiesinger@psychonomics.de +49 221 42061 570 Studieninhalte

Mehr

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU

BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU BEFRAGUNG SOLARKRAFT ILMENAU Felix Carqueville, Elsa Herzberg, Sebastian Schmitt, Peter Schneider student consulting ilmenau e.v. Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau http://www.sci-ev.de Inhalt der Ergebnispräsentation

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

Senioren helfen Junioren

Senioren helfen Junioren Was lernen Sie hier? Sie überprüfen Ihr Wort- und Textverständnis. Was machen Sie? Sie finden Synonyme, beurteilen und formulieren Aussagen. Senioren helfen Junioren Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach

Mehr

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin

BPI-Pressekonferenz. Statement. Dr. Martin Zentgraf. Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin BPI-Pressekonferenz Statement Dr. Martin Zentgraf Geschäftsführer der Desitin Arzneimittel GmbH und Mitglied des BPI-Vorstandes Berlin Es gilt das gesprochene Wort Berlin, den 26. September 2012 Seite

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln

DIA Ausgewählte Trends Juni 2015. Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends Juni 2015 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov Deutschland, Köln DIA Ausgewählte Trends 2015 (I) Ausgangslage und Fragestellung

Mehr

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008

Einstellung gegenüber Marken. Oktober 2008 Einstellung gegenüber Marken Oktober 08 Einstellung gegenüber Marken Fragetext: Wenn Sie einkaufen gehen, schauen Sie dann eher darauf, etablierte Marken zu kaufen, von denen Sie wissen, dass sie eine

Mehr

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt.

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt. Es ist die Kultur, die ein Unternehmen nährt und es wachsen lässt. gugler* denkt weiter. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Fragestellung auseinandergesetzt: Was macht uns als Unternehmen

Mehr

Elefant im Porzellanladen?

Elefant im Porzellanladen? Elefant im Porzellanladen? Wie Marketing der Traditionsbranche Keramik helfen kann Radebeul, 13. September 2005 Ein Marketing-Vorbild für die ganze Keramikbranche? Zur Vorbereitung der Antwort: ein Blick

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Flexibilität für die Energiewende

Flexibilität für die Energiewende Flexibilität für die Energiewende Dr. Sönke Häseler Research Fellow Institut für Recht und Ökonomik / Kompetenzzentrum Nachhaltige Universität Hamburg Kommunales Infrastruktur-Management, Berlin, 21. Juni

Mehr

Der optimale Media-Mix

Der optimale Media-Mix Der optimale Media-Mix Studie zur Effizienz von Print- und Online-Werbung im Handel Google Germany Marktforschung 1 Agenda Projektziel Methode Ergebnisse Umsatz-Analyse Ergebnisse In-store Befragung Fazit

Mehr

Kreativ E-Book. Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen. gefällt! zum Lebensstil wie er D i r

Kreativ E-Book. Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen. gefällt! zum Lebensstil wie er D i r Die Gewinn bringende Schritt-für-Schritt Anleitung zum eigenen Kreativ E-Book Mit der richtigen Strategie & ein wenig Ausdauer zum Lebensstil wie er D i r gefällt! Petra Paulus 1 Jahreszeiten Verlag l

Mehr

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen

Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen Inhalt Vorwort..................... 9 Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht.... 11 Die gute alte Einkaufsliste........... 11 Die Tricks der Supermärkte.......... 14 Saisonal einkaufen und bares Geld sparen...

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG ERFOLGREICHE POSITIONIERUNG IM WETTBEWERB ENTWICKELN MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen

Jongleure des Wandels. Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Digitalisierung vs. Marketing-Organisationen Jongleure des Wandels Gegenstand unserer B2B-Studie 2015 ist der Einfluss digitaler Technologien, Maßnahmen und Instrumente auf Marketing-Organisationen.

Mehr

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Überzeugung Ulrich Vieweg Verkaufs- & Erfolgstraining hat sich seit Jahren am Markt etabliert und

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE!

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! FÜR IHRE ANLAGEN: UNSER KNOW-HOW. KOMPETENT, FAIR UND INDIVIDUELL: DIE CONSORSBANK BERATUNG. Jeder Anleger hat seine persönlichen Ansprüche und finanziellen Ziele.

Mehr

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen

Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen Einsatz und Nutzung von Social Media in Unternehmen BVDW Studienergebnisse der 2. Erhebungswelle (2012) Carola Lopez, Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. Zielsetzung & Methodik Aufgrund des großen

Mehr

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung

Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Berichtsband Österreichs Städte in der Wahrnehmung der Bevölkerung Hamburg/Wien im Mai 2015 1 1 Inhaltsverzeichnis (1) Seite Einführung 4 Hintergrund des Stadtmarken-Monitors 4 Auswahl der Städte 6 Eckdaten

Mehr

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Management Summary Bevölkerungsbefragung Die Nutzung von ist derzeit noch nicht sehr weit verbreitet: Drei von vier Deutschen haben noch nie kontaktlos

Mehr

Objektive Beratung, individuelle Betreuung, spezifische Angebote

Objektive Beratung, individuelle Betreuung, spezifische Angebote 3 e r - V E R S I C H E R U N G S M A K L E R G M B H b e r a t u n g I f i n a n z e n I s i c h e r h e i t Objektive Beratung, individuelle Betreuung, spezifische Angebote Bei uns sind Sie der König,

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Inkasso mit Branchenkompetenz. Handel & Handwerk. coeo. Inkasso

Inkasso mit Branchenkompetenz. Handel & Handwerk. coeo. Inkasso mit Branchenkompetenz Handel & Handwerk Herausforderung Handel & Handwerk eine Branche zwischen Tradition und Moderne Die Beziehung zwischen Groß- und Einzelhandel besteht wie auch die Beziehung zwischen

Mehr

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung

Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Facebook Werbung Eine Schrittfür-Schritt-Anleitung Willst du Besuche über Facebook? Facebook ist die besucherstärkste Seite und hat viel Potential. Egal ob du Produkte verkaufst, als Affiliate tätig bist

Mehr

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg

Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Kapitel 2 So führt Ihre konservative Strategie zu beachtlichem Anlageerfolg Im Zweifelsfalle immer auf der konservativen Seite entscheiden und etwas Geld im trockenen halten! Illustration von Catherine

Mehr

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach

Workshop. Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Workshop Eigene Stärken sicher nutzen Christiane Bischof, Kommunikationscoach und Ralf Friedrich, professioneller Coach Am 1. Dezember 2012 von 09:00 bis 17:00 Uhr In 64807 Dieburg Ziele und Nutzen Ihrem

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com

Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Frische Ideen für Ihr Geschäft. DR-ANGERER.com Dr. Thomas Angerer Geschäftsführer Dozent (Uni/FH), beeideter Sachverständiger Das aktuelle Jahr wird vermutlich nicht einfacher als die letzten Jahre. Der

Mehr

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide

Jeden Cent sparen. Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Jeden Cent sparen Wie sie es schaffen jeden Monat bis zu 18% ihrer Ausgaben zu sparen. Justin Skeide Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort Seite 3 2. Essen und Trinken Seite 4-5 2.1 Außerhalb essen Seite 4 2.2

Mehr

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Dr. Sonnfried Weber BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Zwar stehen Zukunft, Chancen, Probleme der

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr