Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 13,0 13,0 14,3 15,3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 13,0 13,0 14,3 15,3"

Transkript

1 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 28. Februar 2014 Warnsignale AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/ REDAKTION Dr. Stefan Mitropoulos HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/ Leitung Research Helaba Landesbank Hessen-Thüringen MAIN TOWER Neue Mainzer Str Frankfurt a. Main Telefon: 0 69/ Telefax: 0 69/ Wirkliche Positionsgewinne konnten Aktien in der Breite zuletzt nicht mehr erzielen. Vordergründig belasten die Turbulenzen in den Schwellenländern und die Unruhen in der Ukraine. Die fundamentale Ursache für einen eher nachlassenden Risikoappetit liegt aber vielmehr in einer hinter den Erwartungen bleibenden Gewinnentwicklung und einer inzwischen recht ambitionierten Bewertung. Bewertung und Stimmung im Überblick Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) DAX Euro Stoxx 50 Dow Jones 13,0 13,0 14,3 S&P ,3 Nikkei , Dividendenrendite* (%): aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) DAX 3,0 Euro Stoxx 50 3,8 Dow Jones S&P 500 2,2 2,4 Nikkei 225 1, Die Publikation ist mit größter Sorgfalt bearbeitet worden. Sie enthält jedoch lediglich unverbindliche Analysen und Prognosen zu den gegenwärtigen und zukünftigen Marktverhältnissen. Die Angaben beruhen auf Quellen, die wir für zuverlässig halten, für deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wir aber keine Gewähr übernehmen können. Sämtliche in dieser Publikation getroffenen Angaben dienen der Information. Sie dürfen nicht als Angebot oder Empfehlung für Anlageentscheidungen verstanden werden. Implizite Aktienvolatilität** (%): aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) DAX 16,9 Euro Stoxx 50 17,7 Dow Jones 13,3 S&P ,0 Nikkei , * auf Basis der Konsensschätzungen für die kommenden 12 Monate ** niedriger Wert: Sorglosigkeit; hoher Wert: Panik H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 1

2 Widersprüchliche Börsenregeln Je komplexer und gleichzeitig bedeutender ein Sachverhalt ist, desto ausgeprägter ist die Neigung zur Vereinfachung. Was das Wetter anbelangt, hat dies zur Entstehung der sogenannten Bauernregeln geführt. So widersprüchlich diese im Einzelnen sein mögen, besitzen sie doch immer einen wahren Kern. Ähnlich verhält es sich mit den Börsenweisheiten. Den Ratschlag "buy low, sell high" (Niedrig kaufen, hoch verkaufen!) würden wohl die meisten Anleger für vernünftig halten. Allein mit der Umsetzung hapert es, wie man regelmäßig an den prozyklischen Mittelzu- und -abflüssen bei Aktienfonds sehen kann. Außerdem: Was heißt schon "hoch" und gibt es nicht auch die Regel "buy the high" (Kaufe, wenn ein neues Hoch markiert wird!) oder "the trend is your friend", die genau das Gegenteil raten? Was also tun? Publikum steigt ein Die ohnehin schwierige Entscheidungssituation wird im Niedrigzinsumfeld angesichts des Mangels an Rendite versprechenden Anlagealternativen noch verschärft. Aktien werden inzwischen offensichtlich nicht mehr aus Überzeugung gekauft. Denn der Anteil an institutionellen Investoren, der Aktien für überbewertet hält, ist jüngsten Umfragen zufolge so hoch wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Indessen haben in den USA die Nettomittelzuflüsse in international investierende Aktienfonds bereits alte zyklische Höchstwerte erreicht. Wo es Käufer gibt, muss es allerdings auch Verkäufer geben. Letztere sind zum einen im Lager der sogenannten "Insider" zu finden. Zum anderen haben in den letzten Monaten sehr viele Private Equity- und Venture Capital-Unternehmen ihre Beteiligungen an der Börse versilbert. Beides sind Zeichen dafür, dass an den Märkten derzeit Preise zu erzielen sind, die zumindest aus Sicht der Großinvestoren den Wert der Unternehmen übersteigen. In der Vergangenheit stellte dies ein ernst zu nehmendes Warnsignal dar. Großinvestoren steigen aus Mrd. USD Index in USD Anzahl Deals Index US-Nettomittelzuflüsse in int. Aktienfonds (linke Skala) MSCI Aktien Welt (rechte Skala) US-IPOs von Private Equity & Venture Capital Unternehmen (linke Skala) Russell 2000 (rechte Skala) Quellen: Datastream, Helaba Volkswirtschaft/Research Kaum noch Argumente für steigende Kurse Welche der Anlegergruppen Recht behält, die Trendfolger oder die Antizykliker, wird sich erst im Nachhinein zeigen. Allerdings wird die Liste der Argumente, die für steigende Aktiennotierungen spricht, immer kürzer. Die Konjunkturerholung ist abgefeiert, die Unternehmensgewinne halten nicht das, was die Frühindikatoren versprechen, Aktien sind inzwischen teuer und die US- Notenbank fährt ihr Kaufprogramm zurück. Bliebe eigentlich nur der vielzitierte Anlagenotstand. Dass dies aber kein belastbares Kaufargument für Aktien ist, haben nicht zuletzt die jüngsten, zeitweilig heftigen Kursreaktionen im Zuge der Turbulenzen in den Schwellenländern und der Unruhen in der Ukraine gezeigt. Helaba-Prognosen Veränderung seit... aktueller Jahresultimo Vormonat Stand* Q1/2014 Q2/2014 Q3/2014 Q4/2014 (in Landeswährung, %) (Index) DAX 0,4 1, Euro Stoxx 50 0,8 3, Dow Jones -1,8 2, S&P 500 0,3 3, Nikkei 225-8,4-0, * H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 2

3 Aktienmarkt-Monitor MSCI Aktienindizes aktueller Kurs* % 5 Tage % 1 Monat % seit JU % seit 1 Jahr Nordamerika MSCI CANADA 1797,84 0,00 3,77 4,16 11,14 MSCI USA 1778,19 0,83 4,20 0,55 22,88 Lateinamerika MSCI ARGENTINA 1835,38-1,12 17,53-10,51 58,47 MSCI BRAZIL 2057,68 1,25 3,97-7,23-24,65 MSCI CHILE 1714,51 0,27 6,45-6,96-32,74 MSCI COLOMBIA 919,89-1,34 1,37-11,41-29,87 MSCI MEXICO 6264,18-2,18-3,96-10,21-13,86 MSCI PERU 1123,63-1,66 1,69 1,99-23,94 Europa MSCI AUSTRIA 122,12-1,08 2,94 2,58 5,71 MSCI BELGIUM 75,74 2,01 6,02 1,71 13,16 MSCI CZECH REPUBLIC 268,06-4,57 2,37 2,26-2,55 MSCI DENMARK 6208,97 3,03 11,44 17,66 27,78 MSCI FINLAND 101,58-0,09 7,89 1,83 30,68 MSCI FRANCE 122,93 0,37 5,58 2,53 17,64 MSCI GERMANY 131,07-0,79 3,08-0,07 20,37 MSCI GREECE 20,73 4,43 12,91 15,17 35,67 MSCI HUNGARY 816,58-4,90-10,66-8,26-23,64 MSCI IRELAND 41,55 4,74 13,59 19,50 45,59 MSCI ITALY 58,13-0,75 4,06 6,90 24,50 MSCI NETHERLANDS 99,75-0,24 3,20-0,64 20,25 MSCI NORWAY 2595,80-0,83 1,78-1,27 7,79 MSCI POLAND 1762,04-0,66 5,27 3,62 3,74 MSCI PORTUGAL 55,47 1,28 7,38 6,94 7,71 MSCI RUSSIA 691,83-3,47-2,16-12,08-14,60 MSCI SPAIN 111,55 1,00 2,41 2,47 24,78 MSCI SWEDEN 10393,12 1,32 4,79 2,58 13,40 MSCI SWITZERLAND 1099,25 0,54 3,46 3,29 11,71 MSCI UK 2006,94-0,47 4,49 0,70 6,45 Asien-Pazifik MSCI AUSTRALIA 1107,85-0,38 4,42 1,26 6,12 MSCI CHINA 60,58 0,97 2,59-4,15-3,81 MSCI HONG KONG 12070,00 1,62 4,21-1,49 1,30 MSCI INDONESIA 5380,31-1,08 4,80 9,62-8,00 MSCI INDIA 806,70 1,89 0,94-1,28 7,42 MSCI JAPAN 752,46-0,34 0,00-6,72 24,78 MSCI KOREA 576,82 1,36 2,61-2,14-1,95 MSCI SRI LANKA 624,16-1,48-11,64-6,34-2,06 MSCI MALAYSIA 651,60 0,04 1,33-2,31 11,72 MSCI NEW ZEALAND 111,42 0,82 2,60 6,07 4,81 MSCI PHILIPPINES 1085,30 1,08 6,35 8,85-2,80 MSCI PAKISTAN 502,71-0,74-4,40-2,98 22,01 MSCI SINGAPORE 1651,31 0,09 2,52-3,12-4,25 MSCI THAILAND 463,49 1,32 2,35 0,66-14,57 MSCI TURKEY ,80-3,17-0,47-9,16-22,03 * Schlusskurse vom H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 3

4 DAX-Monitor Aktueller Kurs in Relation zur 52-Wochen Hoch-Tief-Spanne Tief 0% 25% 50% 75% Hoch 100% DAX PRICE INDEX ADIDAS AG ALLIANZ SE-VINK BASF SE BAYER AG-REG BEIERSDORF AG BAYER MOTOREN WK COMMERZBANK CONTINENTAL AG DAIMLER AG DEUTSCHE BOERSE DEUTSCHE BANK-RG DEUTSCHE POST-RG DEUTSCHE TELEKOM E.ON SE FRESENIUS MEDICA FRESENIUS SE & C HEIDELBERGCEMENT HENKEL AG -PFD INFINEON TECH DEUTSCHE LUFT-RG LINDE AG LANXESS AG MERCK KGAA MUENCHENER RUE-R RWE AG SAP AG K+S AG-REG SIEMENS AG-REG THYSSENKRUPP AG VOLKSWAGEN-PREF Schlusskurse H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 4

5 EURO STOXX 50-Monitor Aktueller Kurs in Relation zur 52-Wochen Hoch-Tief-Spanne Euro Stoxx 50 Pr ANHEUSER-BUSCH I AIR LIQUIDE SA AIRBUS GROUP NV ALLIANZ SE-VINK ASML HOLDING NV BASF SE BAYER AG-REG BBVA BAYER MOTOREN WK DANONE BNP PARIBAS CARREFOUR SA CRH PLC AXA DAIMLER AG DEUTSCHE BANK-RG VINCI SA DEUTSCHE POST-RG DEUTSCHE TELEKOM ESSILOR INTL ENEL SPA ENI SPA E.ON SE TOTAL SA GENERALI ASSIC SOC GENERALE SA GDF SUEZ IBERDROLA SA ING GROEP NV INTESA SANPAOLO INDITEX LVMH MOET HENNES MUENCHENER RUE-R L'OREAL ORANGE KONINKLIJKE PHIL REPSOL SA RWE AG SANOFI BANCO SANTANDER SAP AG SAINT GOBAIN SIEMENS AG-REG SCHNEIDER ELECTR TELEFONICA UNICREDIT SPA UNIBAIL-RODAMCO UNILEVER NV-CVA VIVENDI VOLKSWAGEN-PREF Schlusskurse Tief 0% 25% 50% 75% Hoch 100% H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 5

6 Dow Jones Industrials-Monitor Aktueller Kurs in Relation zur 52-Wochen Hoch-Tief-Spanne Tief 0% 25% 50% 75% Hoch 100% DOW JONES INDUS. AVG AMERICAN EXPRESS BOEING CO/THE CATERPILLAR INC CISCO SYSTEMS CHEVRON CORP DU PONT (EI) WALT DISNEY CO GENERAL ELECTRIC GOLDMAN SACHS GP HOME DEPOT INC IBM INTEL CORP JOHNSON&JOHNSON JPMORGAN CHASE COCA-COLA CO/THE MCDONALDS CORP 3M CO MERCK & CO MICROSOFT CORP NIKE INC -CL B PFIZER INC PROCTER & GAMBLE AT&T INC TRAVELERS COS IN UNITEDHEALTH GRP UNITED TECH CORP VISA INC-CLASS A VERIZON COMMUNIC WAL-MART STORES EXXON MOBIL CORP Schlusskurse H E L A B A VO L K SW IRT S C H A F T / R E SE A R C H 2 8. F E B R U AR H EL A B A 6

Erhöhte Rückschlagsgefahren

Erhöhte Rückschlagsgefahren Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 13. Juni 2014 Erhöhte Rückschlagsgefahren AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER

Mehr

Chance-Risiko-Verhältnis nicht attraktiv

Chance-Risiko-Verhältnis nicht attraktiv Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 7. August 2015 Chance-Risiko-Verhältnis nicht attraktiv AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Dr. Stefan

Mehr

Verschnaufpause angezeigt

Verschnaufpause angezeigt Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 6. November 2015 Verschnaufpause angezeigt AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 15,0 15,4 15,8

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 15,0 15,4 15,8 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 2. März 215 Höhenrausch AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 14,6 15,3. Dividendenrendite* (%): aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau)

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 14,6 15,3. Dividendenrendite* (%): aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 6. März 2015 Flucht ins Risiko AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Christian Apelt, CFA HERAUSGEBER Dr.

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 12,7 13,3 15,4

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 12,7 13,3 15,4 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 19. Dezember 14 Volatiler Seitwärtskurs AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr.

Mehr

Aktien im Korrekturmodus

Aktien im Korrekturmodus Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 8. Mai 215 Aktien im Korrekturmodus AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 13,8 14,3 15,7

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 13,8 14,3 15,7 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 27. Januar 2015 Kursübertreibung AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud

Mehr

Konjunkturerholung größtenteils abgefeiert

Konjunkturerholung größtenteils abgefeiert Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 23. August 2013 Konjunkturerholung größtenteils abgefeiert AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 11,4 12,2 13,7 14,6 15,6

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 11,4 12,2 13,7 14,6 15,6 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 15. Oktober 2014 Standortbestimmung AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Heinrich Peters HERAUSGEBER Dr.

Mehr

Wahlsieg Clintons wahrscheinlichstes Szenario Der US-Wahlkampf befindet sich auf der Zielgeraden. Am 8. November wird der 45. Präsident der Vereinigte

Wahlsieg Clintons wahrscheinlichstes Szenario Der US-Wahlkampf befindet sich auf der Zielgeraden. Am 8. November wird der 45. Präsident der Vereinigte Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 28. Oktober 2016 Risiken der US-Wahl nicht ausblenden! AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Dr. Stefan Mitropoulos

Mehr

Schwacher Start in den Mai Die Kursentwicklung der letzten Wochen spricht dafür, dass ein wichtiger Teil der Anlegerschaft der Börsenweisheit Sell in

Schwacher Start in den Mai Die Kursentwicklung der letzten Wochen spricht dafür, dass ein wichtiger Teil der Anlegerschaft der Börsenweisheit Sell in Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 13. Mai 2016 Kaufgelegenheiten AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud

Mehr

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 11,9 12,9 14,1 15,3 16,0

Kurs-Gewinn-Verhältnis*: aktuell (rot) vs. 5-Jahres-Spanne (hellblau) 11,9 12,9 14,1 15,3 16,0 Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 4. September 215 Noch keine Entwarnung AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Heinrich Peters HERAUSGEBER Dr.

Mehr

Euroländer Aktienindexfonds

Euroländer Aktienindexfonds Inhaltsübersicht: S. 1 Euroländer Aktienindexfonds S. 3 Internationaler Aktienindexfonds S. 5 Euro Anleihenfonds S. 8 Euro Geldmarktfonds Euroländer Aktienindexfonds Ziel unseres Euroländer Aktienindexfonds

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010

Halbjahresbericht. für. Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Halbjahresbericht für Generali AktivMix Dynamik Protect 80 01.08.2009-31.01.2010 Seite 1 Vermögensaufstellung zum 31.01.2010 Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % Gattungsbezeichnung Markt

Mehr

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet?

Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Welche deutschen Aktien sind unterbewertet? Commerzbank Fundamentale Aktienstrategie Andreas Hürkamp Stuttgart / 17.04.2015 (1) Warum der DAX-Aufwärtstrend weitergehen wird (2) DAX-Exportwerte profitieren

Mehr

Bekanntmachung Freiverkehr (Open Market)

Bekanntmachung Freiverkehr (Open Market) 1 DE000PA6D4B3 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Bilfinger SE 10.06.2016 2 DE000PB0N7D4 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Deutsche Lufthansa AG 10.06.2016 3 DE000PB1QPZ8 BNP Paribas Em.-u.Handelsg.mbH Deutsche

Mehr

NORD/LB AM TOP 35 Aktien. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.09.2014 bis 28.02.2015

NORD/LB AM TOP 35 Aktien. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.09.2014 bis 28.02.2015 NORD/LB AM TOP 35 Aktien Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.09.2014 bis 28.02.2015 Herausgeber dieses Halbjahresberichtes: NORD/LB Asset Management AG Prinzenstrasse

Mehr

PREISLISTE QSC -Service international

PREISLISTE QSC -Service international Mindestvertragslaufzeit) möglich kosten Alle Entgelte in EUR * 1 Algeria rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 16,90 0,0199 0,0199 0,0199 2 Angola rufnummer 21,90 14,20 6,60 a. A. a. A. 99,00 0,1390 0,1390

Mehr

Das Rennen um die US-Präsidentschaftswahl am 8. November ist zuletzt wieder spannend geworden. Landesweite Umfragen sehen im Durchschnitt Hillary Clin

Das Rennen um die US-Präsidentschaftswahl am 8. November ist zuletzt wieder spannend geworden. Landesweite Umfragen sehen im Durchschnitt Hillary Clin Helaba Volkswirtschaft/Research AKTIENMARKT AKTUELL 16. September 216 US-Wahl Richtungsentscheid für Aktien? AUTOR Markus Reinwand, CFA Telefon: 69/91 32-47 23 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt

Mehr

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt.

www.pwc.de Inlands- und Auslandsumsatz von DAX-Unternehmen 2008-2013 Das Wachstum findet im Ausland statt. www.pwc.de Inlands- und sumsatz von DAX-Unternehmen - Das Wachstum findet im statt. DAX-Industrieunternehmen konnten ihren zwischen und deutlich steigern. Das wachstum erfolgte im wesentlichen außerhalb

Mehr

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market)

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market) 1 DE000CB4FR33 Commerzbank AG Oracle Corp. 29.09.2015 2 DE000CN2B592 Commerzbank AG Frozen Concent. Ora. Juice A 29.09.2015 3 DE000CN2EG34 Commerzbank AG Sixt SE 30.09.2015 4 DE000CN2LAC9 Commerzbank AG

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market)

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market) 1 DE000CB0V7B6 Commerzbank AG SAS AB 13.11.2015 2 DE000CN3G9U3 Commerzbank AG Fitbit Inc. 13.11.2015 3 DE000CN3G9V1 Commerzbank AG Fitbit Inc. 13.11.2015 4 DE000CN3XWW4 Commerzbank AG Platin 13.11.2015

Mehr

Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14)

Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) eurex Bekanntmachung MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Futures Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) Die Geschäftsführung

Mehr

MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures

MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures eurex Bekanntmachung MSCI-Indexderivate: Einführung weiterer Index-Futures Kontraktspezifikationen für Futures-Kontrakte und Optionskontrakte an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (eurex14) Die

Mehr

DAX, Gold, Zinsen Was bringt das zweite Halbjahr 2016?

DAX, Gold, Zinsen Was bringt das zweite Halbjahr 2016? DAX, Gold, Zinsen Was bringt das zweite Halbjahr 2016? ideaswebinar vom 14. Juli 2016 ideaswebinar Webinar vom 14. Juli 2016 DAX, Gold, Zinsen Was bringt das zweite Halbjahr 2016? Kurzeinführung WebEx

Mehr

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market)

Bekanntmachung Regulierter Markt (Regulated Market) 1 DE000CB2C3D2 Commerzbank AG Immofinanz AG 20.10.2015 2 DE000CN181Q6 Commerzbank AG Starbucks Corp. 19.10.2015 3 DE000CN1MJ65 Commerzbank AG NIKE Inc. 19.10.2015 4 DE000CN20FV7 Commerzbank AG Philip Morris

Mehr

Aktien an den Börsenplätzen Frankfurt, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in )

Aktien an den Börsenplätzen Frankfurt, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in ) Aktien an den Börsenplätzen, Paris, Madrid, Mailand und Wien (in ) Nr. Bezeichnung URL ISIN Börse Branche 1 Abengoa ES0105200416 Madrid Technologie 2 Abertis, Serie A * ES0111845014 Madrid Bauindustrie

Mehr

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit

Tarifnummer 78. Mindestvertragslaufzeit ProFlat Tarifnummer 78 Preselection Monatliche Gesamtkosten 6,95 3 Monate Tarifgrundgebühr (regulär) 9,95 Mindestumsatz Tarifinformation Freiminuten Inland - Frei-SMS - Freiminuten Ausland Freiminuten

Mehr

Höchst 1 Jahr. Telekommunikation Swisscom = CHF %

Höchst 1 Jahr. Telekommunikation Swisscom = CHF % Aktienportfolio 16. September 2016 Schweiz Index 000998089 SMI CHF 8'184.8 9'080.6 7'425.0 2.6 3.8% 535.0 590.0 15.3 15.7 000998750 SPI CHF 8'906.5 9'296.4 7'728.8 2.3 3.4% 540.0 600.0 16.5 15.3 001214263*

Mehr

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013

Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Entwicklung der Dax-30-Unternehmen Juli September 2013 Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Page 1 Kennzahlen im Überblick Q3-2013 Q3-2012 Entwicklung Umsatz 289.215 Mio. 293.772 Mio. -2% EBIT 24.055

Mehr

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.

Halbjahresbericht. DAX Source ETF. Halbjahresbericht zum 31.05.2010. zum 31.05.2010. für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11. Halbjahresbericht zum 31.05.2010 für das Rumpfgeschäftsjahr vom 10.02.2010 bis 30.11.2010 für das Richtlinienkonforme Sondervermögen DAX Source ETF Halbjahresbericht zum 31.05.2010 - Seite 1 Vermögensaufstellung

Mehr

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar

Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Anleitung zur Teilnahme an einem CadnaA-Webseminar Teilnahmevoraussetzungen - Pflegevertrag: Die Teilnahme an DataKustik Webseminaren ist für CadnaA- Kunden mit einem gültigen Pflegevertrag kostenlos.

Mehr

NORD/LB AM Aktien Deutschland LS. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014

NORD/LB AM Aktien Deutschland LS. Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014 NORD/LB AM Aktien Deutschland LS Halbjahresbericht für das Wertpapier-Sondervermögen für die Zeit vom 01.07.2014 bis 31.12.2014 Herausgeber dieses Halbjahresberichtes: NORD/LB Asset Management AG Prinzenstrasse

Mehr

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges?

Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? Qualität - Modeerscheinung oder etwas Beständiges? 14 Juni 2012 Mercer (Switzerland) SA Christian Bodmer Leiter Investment Consulting Schweiz Inhaltsübersicht Marktumfeld und Herausforderungen für Pensionskassen

Mehr

Bloomberg Forum 2014 Avoiding equity market traps (dividend and betas) Tresides Asset Management GmbH, Berndt Maisch und Jochen Wolf, 19.03.

Bloomberg Forum 2014 Avoiding equity market traps (dividend and betas) Tresides Asset Management GmbH, Berndt Maisch und Jochen Wolf, 19.03. Bloomberg Forum 2014 Avoiding equity market traps (dividend and betas) Tresides Asset Management GmbH, Berndt Maisch und Jochen Wolf, 19.03.2014 v Avoiding equity market traps Ein neuer Asset Manager mit

Mehr

Halbjahresbericht. BayernInvest Aktien Euroland-Fonds

Halbjahresbericht. BayernInvest Aktien Euroland-Fonds Halbjahresbericht zum 31.08.2008 für das Geschäftsjahr vom 01.03.2008 bis 28.02.2009 für das Richtlinienkonforme Sondervermögen BayernInvest Aktien Euroland-Fonds Halbjahresbericht zum 31.08.2008 - Seite

Mehr

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com vom 01.08.2012 bis 30.04.2014 Daten wenn nicht anders vermerkt von wikifolio.com Performance Einzeltitel DAX (offene Positionen) 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00%

Mehr

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013

Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU. Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH. Essen, 14. Mai 2013 Alternative Finanzierungslösungen im Segment der KMU Andreas Dehlzeit Coface Deutschland Vertriebs GmbH Essen, 14. Mai 2013 Ausgangssituation I Häufiges Problem kleinerer mittelständischer Unternehmen:

Mehr

Commerzbank Dividenden Strategie Index Zertifikat

Commerzbank Dividenden Strategie Index Zertifikat * Commerzbank Dividenden Strategie Index Zertifikat Kontakt: Michaela Stemper +49 69 136 47842 michaela.stemper@commerzbank.com *Quelle: http://www.zertifikateawards.de/archiv/zertifikate-awards-2012/ergebnisse

Mehr

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales

In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem. Kalle Malchow, Manager of Presales In 30 Minuten von Excel zum professionellen Controllingsystem Kalle Malchow, Manager of Presales 1 17.03.2015 Über prevero 2 17.03.2015 Seit 1994; Standorte in Deutschland, Schweiz, Österreich, UK > 100

Mehr

CS Aktien Plus Halbjahresbericht zum 31. Mai 2015 OGAW-Sondervermögen nach deutschem Recht

CS Aktien Plus Halbjahresbericht zum 31. Mai 2015 OGAW-Sondervermögen nach deutschem Recht CS Aktien Plus Halbjahresbericht zum 31. Mai 2015 OGAW-Sondervermögen nach deutschem Recht Vermögensaufstellung zum 31.05.2015 Berichtszeitraum: 01.12.2014 31.05.2015 Vermögensübersicht Kurswert in EUR

Mehr

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank

PRODUKTFAHRPLAN. für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank PRODUKTFAHRPLAN für Wertpapier-Anlagelösungen der HypoVereinsbank München, 03. Dezember 2015 Nur für Pressevertreter Nicht zur Weitergabe an Privatkunden im Sinne der MIFID bestimmt Aktuelle Zeichnungsprodukte

Mehr

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE

hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE hw.design DAX 30 ONLINE- GESCHÄFTSBERICHTE 2012 STUDIE Inhalt 1 DAX 30 Studie zu den Online-Geschäftsberichten 2012 2 Trends des mobilen Marktes 2 1 DAX 30 STUDIE 3 STUDIE: DAX30 ONLINE-GESCHÄFTSBERICHTE

Mehr

NRW-FONDS. ZUM 31. Dezember 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-SONDERVERMÖGEN NACH DEUTSCHEM RECHT

NRW-FONDS. ZUM 31. Dezember 2015. Berater/Vertrieb: OGAW-SONDERVERMÖGEN NACH DEUTSCHEM RECHT HALBJAHRESBERICHT STADTSPARKASSE DÜSSELDORF NRW-FONDS OGAW-SONDERVERMÖGEN NACH DEUTSCHEM RECHT ZUM 31. Dezember 2015 Berater/Vertrieb: Vermögensübersicht I. Vermögensgegenstände 1. Aktien Kurswert in EUR

Mehr

Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA. 26. Mai 2011

Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA. 26. Mai 2011 Die Schweiz an der Spitze Ein Blick auf die Weltkarte und die USA SVSM-Jahrestagung 26. Mai 2011 SIX Swiss Exchange Zürich www.amcham.ch Schweiz ist Nr.1! 26. Mai 2011 2 Ist die Schweiz wirklich Nr.1?

Mehr

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1)

Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) (Teil 1) Aktionärsstruktur von DAX-Unternehmen (Teil 1) Anteil ausländischer Investoren Investoren am am Grundkapital Grundkapital in Prozent, in Prozent, 2001 und 2001 2008 bis 2008 Adidas 53,0 79,0 Allianz

Mehr

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD

RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE. Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD RENTENREFORMEN DIE INTERNATIONALE PERSPEKTIVE Monika Queisser Leiterin der Abteilung für Sozialpolik OECD FINANZIELLE UND SOZIALE NACHHALTIGKEIT: EIN ZIELKONFLIKT? 2 Finanzielle Nachhaltigkeit: zukünftige

Mehr

Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin

Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin Willkommen im Siemens Meßgerätewerk Berlin Information für Besucher Frei verwendbar Siemens AG 2014 Alle Rechte vorbehalten. siemens.com/answers Siemens in Berlin der Standort Siemensstadt Osram Schaltwerke

Mehr

Asset Management. Ausblick auf die Märkte Back to Normal. Patrick Bucher. November 2013

Asset Management. Ausblick auf die Märkte Back to Normal. Patrick Bucher. November 2013 Asset Management Ausblick auf die Märkte Back to Normal Patrick Bucher November 2013 Wachstumsprognosen 2014 Global G3 Eurozone BRIC EM-8 3.6% 2.0% 1.2% 6.1% 5.9% GCC Non-Japan Asia CEE & Russia Latin

Mehr

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten

STATISTIK-REPORT für Zeitraum 01-2008 bis 12-2008 + Gesamtentwicklung 09-04 bis 12-08. Allgemeine Daten für Zeitraum 1-28 bis 12-28 + Gesamtentwicklung 9-4 bis 12-8 Allgemeine Daten Anzahl unterschiedlicher Besucher Unterschiedliche Besucher 28 1-8 bis 12-8 Monat Unterschiedliche Besucher Jan 8 3686 Feb

Mehr

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH

Immobilienperformance Schweiz 2010. Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Immobilienperformance Schweiz 2010 Dr. Nassos Manginas, IPD GmbH Agenda Eckdaten 2009-2010 * Portfolios mit Geschäftsjahresende März und Juni bleiben im Index unberücksichtigt Schweizer Immobilienindex

Mehr

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in:

Nederman Sales companies in: Nederman Agents in: Die Nederman Gruppe ist ein führender Hersteller von Produkten und Lösungen für die Umwelttechnologie, insbesondere für die industrielle Luftreinhaltung und Recycling. Nederman Produkte und Lösungen tragen

Mehr

Aktiendividenden-Futures (mit niedrigeren Dividendenwerten): Neues Preismodell

Aktiendividenden-Futures (mit niedrigeren Dividendenwerten): Neues Preismodell eurex clearing rundschreiben 058/13 Datum: 21. Mai 2013 Empfänger: Alle Clearing-Mitglieder der Eurex Clearing AG und Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Hohe Priorität Aktiendividenden-Futures (mit

Mehr

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten

Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Deutschland Arkadin Audiokonferenz Ihre Zugangsdaten Initiierung Ausstattung Internationale Einwahlnummern und Kostenübersicht Ihre persönlichen Zugangsdaten Moderatoren-Name: Philip Meinert Moderatoren-Code:

Mehr

Goldminen im Explosions-Modus

Goldminen im Explosions-Modus Goldminen im Explosions-Modus Nach der Beendigung der kurzfristigen Korrektur im Goldminensektor in der vergangenen Woche, zündet aktuell die nächste Stufe in der Goldminen-Hausse. Man hatte, nach dem

Mehr

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich

Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Schulzufriedenheit und Unterstützung durch die Lehrkräfte Finnland und Österreich im Vergleich Johann Bacher, Institut für Soziologie, Johannes Kepler Universität Linz erschienen in: Schul-News. Newsletter

Mehr

Luft nach oben. Presseinformation

Luft nach oben. Presseinformation Presseinformation Luft nach oben EAC International Consulting analysiert die Aktivitäten der DAX Unternehmen in Russland. Insgesamt erwirtschafteten die DAX 30 Konzerne 2012 in Russland rund 22 Milliarden

Mehr

PubliGroupe "Connecting media and advertisers"

PubliGroupe Connecting media and advertisers PubliGroupe "Connecting media and advertisers" Werbung wo sind die neuen Wege zum Kunden? Hans-Peter Rohner, CEO PubliGroupe hprohner@publigroupe.com Biel, 25.10.2007 Mehr Medien mehr Medienkonsum Neue

Mehr

Endgültige Bedingungen

Endgültige Bedingungen Endgültige Bedingungen Nr. 57 vom 5. März 2014 zum Basisprospekt vom 12. Dezember 2013 Endgültige Bedingungen DZ BANK Discountzertifikate auf Aktien DZ BANK Discountzertifikate auf Aktien DDV-Produktklassifizierung:

Mehr

"Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder

Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder "Analysten schätzen, dass rund 2 Milliarden Paletten oder Behälter auf der ganzen Welt unterwegs sind. Einige von ihnen tragen teure oder verderbliche Waren.. " Was ist es? Mit LOSTnFOUND NIMBO können

Mehr

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl

Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Migration & Arbeitsmarkt: Daten, Fakten, Entwicklungen Gudrun Biffl Beitrag zur Fachtagung: De-/Auf-/Um-/Re-Qualifizierung von MigrantInnen am österreichischen Arbeitsmarkt Linz, am 31.5.27 1983 1984 1985

Mehr

Top hosting countries

Top hosting countries STATISTICS - RISE worldwide 206 Total number of scholarship holders: 228 male 03 female 25 55% Gender distribution 45% male female Top hosting countries Number of sholarship holders Number of project offers

Mehr

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005

AVL The Thrill of Solutions. Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 AVL The Thrill of Solutions Paul Blijham, Wien, 04.07.2005 The Automotive Market and its Importance 58 million vehicles are produced each year worldwide 700 million vehicles are registered on the road

Mehr

Embrica Aktien Select-Fonds

Embrica Aktien Select-Fonds HALBJAHRESBERICHT ZUM 30.06.2015 Embrica Aktien Select-Fonds KAPITALVERWALTUNGSGESELLSCHAFT Meriten Investment Management GmbH Herzogstraße 15, 40217 Düsseldorf VERWAHRSTELLE The Bank of New York Mellon

Mehr

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland

Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Die Organisation der dualen Berufsausbildung in Deutschland Vortrag von Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg am Montag,, AHK Bulgarien Themen Einige Fakten zum

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth

Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth Wirtschaftliche Entwicklung aus Sicht eines mittelständischen Unternehmens & Standortfaktoren in Wipperfürth WIP-Treff, 30. Januar 2013, Michael Schrameyer Übersicht Vorstellung POLI-FILM Internationales

Mehr

Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil

Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil Juli 2016 Division Elektrifizierungsprodukte Profil Folie 1 Division Elektrifizierungsprodukte Übersicht ~41.000 Mitarbeiter $ 9,6 Milliarden Umsatz (2015) Vertreten in +100 Ländern Produktionsstandorte

Mehr

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014

Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Wie funktioniert Social Trading und welche Chancen ergeben sich für IR Verantwortliche? Salzburg, Februar 2014 Private Anleger sind unzufrieden! Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren Beratern gesammelt?

Mehr

Morgenanalyse für den 02.02.2010 / 07:30 Uhr

Morgenanalyse für den 02.02.2010 / 07:30 Uhr Inhalt: 1) Morgenanalyse FDAX 2) Morgenanalyse Bund-Future 3) Trendmatrix Einzelwerte DAX 4) Trendmatrix Indizes 1) Morgenanalyse FDAX Arbeitsprognose: Der FDAX konnte gestern wieder ordentlich zulegen,

Mehr

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6.

Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Die Entwicklung neuer Distributionskanäle und Implikationen für Refinanzierungsmodelle Media-Business-Symposium, Hochschule der Medien 6. Februar 2009 Seite 1 Inhalt Neue Distributionskanäle Geschäftsmodelle

Mehr

Jahresbericht für das Sondervermögen. ETFlab DJ EURO STOXX Select Dividend 30. 31. Januar 2010

Jahresbericht für das Sondervermögen. ETFlab DJ EURO STOXX Select Dividend 30. 31. Januar 2010 Jahresbericht für das Sondervermögen ETFlab DJ EURO STOXX Select Dividend 30 31. Januar 2010 Seite 1 Hinweis Das in diesem Bericht genannte Sondervermö gen ist ein Fonds nach deutschem Recht. Lizenzvermerk

Mehr

Börsenaussichten 2014

Börsenaussichten 2014 Börsenaussichten 2014 Dkfm. Dr. Josef Oswald Wien, Januar 2014 Börsenaussichten 2014 (1) 2014 - Das Kaufjahr!!! Dr. Josef Oswald 2 Börsenaussichten 2014 (2) Zwanzig (20) Prozent unter dem aktuellen (bzw.

Mehr

Finance & Ethics Research

Finance & Ethics Research b Finance & Ethics Research Demodepot Datenauswertung Stichtag: 31.01.2015 Wertpapierarten lt. Depot Fonds Anleihen Wertpapierarten lt. Depotaufstellung 31.01.2015 Fonds 79,999 417 856,99 16,288 85 075,05

Mehr

SAP ERP Human Capital Management

SAP ERP Human Capital Management SAP ERP Human Capital Aufbau - Module Trends Personaler müssen ihre Entscheidungen gegenüber der Geschäftsleitung mehr begründen als zuvor. Die Personalabteilung muss mit dem gesamten Unternehmen besser

Mehr

Ausgabe Nr. 02/2015 15.01.2015

Ausgabe Nr. 02/2015 15.01.2015 Ausgabe Nr. 02/2015 15.01.2015 RÜCKBLICK Fest (09.01. - 15.01.15) Der Deutsche Aktienindex (DAX) konnte unter anhaltend hohen Tagesschwankungen per saldo weiteres Terrain gewinnen und die psychologisch

Mehr

Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich

Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich Kienbaum Communications Gummersbach, 24. Oktober 2014 Fluktuation in den DAX-30-Vorständen weibliche und männliche Vorstände im Vergleich Fluktuationsquoten für den Zeitraum 1. Januar 2013 bis 31. Juli

Mehr

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden,

Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, Erkenntnisse aus PIAAC zur Arbeitsmarktintegration von Migranten Anja Perry & Débora Maehler Arbeitsmarkt und Migration Wiesbaden, 01.06.2016 Gliederung 1. Was ist PIAAC? 2. Definition Migrationshintergrund

Mehr

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme

Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Global Corporate Germany Internationale KFZ - Flotten - Versicherungsprogramme Hans Aussem/ Volker Schneider Fuhrpark-Lounge 2008 Mühlheim-Lämmerspiel, 18. April 2008 Agenda Definition International Struktur

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre

Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Tappi-Symposium zur interzum 2007 am 7. Mai 2007 Künftige Entwicklung der Möbelindustrie ein Ausblick auf die nächsten 3-5 Jahre Dirk-Uwe Klaas - Hauptgeschäftsführer Hauptverband der Deutschen Holzindustrie

Mehr

Anleihe: USD 110.000.000 Zero DZ BANK Brief unter DIP/EMTN von 2011/20366; ISIN: XS0571560746; Emission: 10071; Valuta: 03.01.2011

Anleihe: USD 110.000.000 Zero DZ BANK Brief unter DIP/EMTN von 2011/20366; ISIN: XS0571560746; Emission: 10071; Valuta: 03.01.2011 DZ BANK AG, Am Platz der Republik, 60325 Frankfurt am Main Veröffentlichungen 2011 : Kapitalmarktinformationen gemäß 30e Abs. 1 Nr. 2 WpHG Nachfolgende Mitteilungen wurden am jeweiligen Veröffentlichungstag

Mehr

Halbjahresbericht zum 31. Januar 2015

Halbjahresbericht zum 31. Januar 2015 HANSAINVEST SERVICE-KVG Halbjahresbericht zum 31. Januar 2015 D&R TA Deutsche Aktien Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger, der vorliegende Halbjahresbericht informiert Sie über die Entwicklung

Mehr

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2007 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 25.12.2008 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr

HV & Internet Ist die Online-HV auf dem Vormarsch?

HV & Internet Ist die Online-HV auf dem Vormarsch? TitelthemA 4 HV & Internet Ist die Online-HV auf dem Vormarsch? Daniela Gebauer HV-Beraterin, HCE Haubrok Corporate Events GmbH dg@hce.de Eine Best-Practice für die Nutzung des Internets gibt es nicht,

Mehr

VR Bank KT EuroProtect UI

VR Bank KT EuroProtect UI Kap i t a l v e r w a l t u n g s g e s e l l s c h a f t: VR Bank KT EuroProtect UI Halbjahresbericht z u m 30. Ju n i 2015 Verwahrstelle: Vertrieb: Kurzübersicht über die Partner des VR Bank KT EuroProtect

Mehr

Morgenanalyse für den 16.03.2010 / 07:30 Uhr

Morgenanalyse für den 16.03.2010 / 07:30 Uhr Inhalt: 1) Morgenanalyse FDAX 2) Morgenanalyse Bund-Future 3) Trendmatrix Einzelwerte DAX 4) Trendmatrix Indizes 1) Morgenanalyse FDAX Arbeitsprognose: Der FDAX gab gestern erwartungsgemäß nach und testete

Mehr

IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS

IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS IHR PARTNER FÜR TALENT, HEALTH, RETIREMENT UND INVESTMENTS Ihre Herausforderungen Talent Wie gestalten wir eine langfristige, strategische Personalplanung, um heute und auch in Zukunft Talente gewinnen

Mehr

Mediascope Europe 2012

Mediascope Europe 2012 Mediascope Europe 2012 Hintergrund Die Studie Mediascope Europe wird von SPA Future Thinking für das IAB Europe durchgeführt und gilt als Standard unter den Mediennutzungsstudien der europäischen Medienlandschaft.

Mehr

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung

Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Bedeutung und Organisation der kantonsinternen Weiterbildung Fachtagung in Brunnen, Freitag, 16. November 2012 Pascal Scholl, Leiter Abteilung Personal und Organisation, Kanton Aargau 1 Aus der Vergangenheit

Mehr

CACEIS Bank Deutschland. St. Petersburg, 18. März 2009

CACEIS Bank Deutschland. St. Petersburg, 18. März 2009 CACEIS Bank Deutschland St. Petersburg, 18. März 2009 Agenda 1. CACEIS Group 2. CACEIS Bank Deutschland 3. Custody Services 4. Clearing Services 5. Lagerstellenverzeichnis > 2009 > 2 1. CACEIS Group >

Mehr

Was ist der LOSTnFOUND NIMBO?

Was ist der LOSTnFOUND NIMBO? Was ist der LOSTnFOUND NIMBO? Er ist: klein und smart! Eigenschaften: Funktioniert Drinnen und Draußen NIMBO funktioniert überall dort wo ein GSM-Signal verfügbar ist. Damit werden mehr als 97%der Länder

Mehr

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R

Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Produkte Prozesse Automatisierung - IT Connecting the Business to the Shop Floor Industrie 4.0 @ B&R Josef Raschhofer IT & Supply Chain Management B&R HQ / Eggelsberg, Austria Führend in Technologie Weltweit

Mehr

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung

IBM ISV/TP-Beitrittserklärung IBM ISV/TPBeitrittserklärung (Vom ISV auszufüllen und an den Distributor LIS.TEC) FIRMENNAME DES ISVs/TPs: Firmenadresse des ISVs/TPs: PLZ/Stadt: Land: Germany Telefon: +49 Fax: +49 Email: Kontaktperson

Mehr

Kreditversicherung. Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870

Kreditversicherung. Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870 Kreditversicherung Schutz vor Forderungsausfällen im In- und Ausland Flexible Lösungen I sold on credit! I sold in cash! Der Kaufmann um 1870 Starke Partner in einer starken Gruppe: und Coface-Gruppe Weltweit

Mehr

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe)

Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) www.ruegen-radio.org Jahresstatistik 2008 (Zugriffe) Quelle: 1 & 1 Internet AG 04.01.2009 Bereich: Seitenaufrufe Statistik: Seitenaufrufe Auswertung: Alle Domains und Subdomains Zeitraum: Datum Monat Seitenaufrufe

Mehr