Der Aktionärsbrief. Ausgabe Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Professionell! Pragmatisch! Preiswert!

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Download "Der Aktionärsbrief. Ausgabe 17.15 23.04.2015. Bulle der Woche: LogBuch. Asset-Allocation. Professionell! Pragmatisch! Preiswert!"

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1 Gewinner des deutschen Börsenbrief-Awards Gewinner des deutschen Börsenbrief-Award en Bö n Bö n Bö BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEIN Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGEMEINE Gewinner des deutschen Börsen BESTER ALLGE hen Börsenbrief-Aw ard ENBRIEF BESTER ALLGEMEINER BÖRSENBRIEF A 2014 ds Der Aktionärsbrief Professionell! Pragmatisch! Preiswert! Sehr geehrter Aktionär! In den letzten sechs Monaten ist der DAX um 42 % gestiegen. Die EZB sorgt mit ihrer Geldflut für negative Zinsen und macht Aktien in Relation zu verzinslichen Wertpapieren alternativlos. Zwar steigen auch die Unternehmensgewinne aufgrund günstiger Währungstendenzen, niedriger Rohstoffpreise und attraktiver Finanzierungskonditionen. Die Kurse steigen aber schneller. Die Folge ist eine Bewertungsausweitung. Diesen Trend stellen wir auch nicht infrage. Vieles deutet darauf hin, dass der DAX im langfristigen Blickwinkel mit dem Verlassen des 13-jährigen Seitwärtstrends Mitte 2013 eine neue übergeordnete langjährige Hausse gestartet hat. Allerdings wird so ein langfristiger Haussetrend stets von größeren und auch längeren Einschnitten begleitet. Auf Übertreibungen folgt der Kater. Deshalb will auch der psychologische Umgang mit Kursgewinnen gelernt sein. Welcher Anlegertyp sind Sie? Zum einen gibt es die traditionellen Daueraktionäre, die in ihrem Börsianerleben schon viel Auf und Ab mitgemacht haben und überzeugt sind, dass der langfristige Aktientrend trotz allen zwischenzeitlichen Kursschwankungen über Jahrzehnte nach oben geht. Sie halten stur an ihren Aktien fest, besonders dann, wenn sie sie vor 2009 (steuerfreie Kursgewinne) gekauft haben. Zum anderen sind da diejenigen, die versuchen, mittelfristige Zyklen zu nutzen, die sich in der Regel über ein paar Jahre erstrecken. Letztere dürften in der Mehrzahl sein. Die Trader lassen wir außen vor. Genau für diese zweite Anlegergruppe, also die Mittelfristanleger, haben wir eine wichtige Botschaft: Lernen Sie Gewinne zu realisieren! Das können die wenigsten. Gewinne realisiert man idealerweise bei steigenden Kursen. Buchgewinne sind nun mal keine echten Gewinne und können sich in wenigen Monaten wieder verflüchtigen. Auch wir können viele exogene Einflussfaktoren auf die Aktienmärkte nicht vorhersehen. Sie sollten deshalb den Mut finden, erfreuliche Kursentwicklungen zumindest teilweise auch mal zum Ausstieg zu nutzen. Dabei appellieren wir auch an Ihr Bauchgefühl. Warten Sie nicht unbedingt auf unsere Verkaufsempfehlung. Ärgern Sie sich nicht, wenn sich der Aufwärtstrend danach noch weiter fortsetzt, sondern freuen Sie sich über einen schönen echten Gewinn. Die nächste Gelegenheit, die freigewordenen Mittel neu zu investieren, kommt mit Sicherheit. Wie Andre Kostolany einst sagte: Kaufe nicht, wenn der Kurs am niedrigsten ist, verkaufe nicht, wenn er am höchsten ist, das können nur Lügner. Wem das Kasse machen schwerfällt, der sollte mit engen Stopp-Marken agieren. Wer hier und da auf dreistelligen Kursgewinnen sitzt, darf auch in Betracht ziehen, die Position einfach zu halbieren. Daraus kann dann schon rein rechnerisch kein Verlust mehr resultieren. Ausgabe Bulle der Woche: HOCHTIEF, Seite 4 HEIDELBERGER DRUCK, S. 4 BörsenBarometer LogBuch So wie sich das Kaufsignal bei Punkten vor rd. 14 Tagen als Fehlsignal entpuppte, könnte die nachfolgende Korrektur um fast 700 Punkte sich nun als Bärenfalle erweisen. Daraus resultiert insgesamt eine neutrale Marktlage. Der Euro und der Ölpreis zeigen klare Stabilisierungsansätze, ohne daraus gleich einen neuen Trend abzuleiten. Dass hier die Volatilitäten deutlich nachlassen, ist eindeutig positiv zu bewerten. Die überkaufte Marktlage wird so über den Seitwärtslauf langsam abgebaut. Asset-Allocation Fazit: Lernen Sie in steigenden Märkten Gewinne zu realisieren. Führen Sie sich vor Augen, dass dies zum Börsengeschäft dazugehört. Neue Chancen gibt es immer wieder.

2 2 Der Aktionärsbrief BörsenWelt Schlaglichter: Gewinnmitnahmen nicht vergessen ++ Bodenbildung EUR/USD ++ HOCHDORF vor Gewinnausweitung ++ HOCHTIEF gut in Form ++ BIL- FINGER-Neuaufbau ++ SHAKE SHACK delikat ++ AXEL SPRINGER vor T-Online-Kauf? ++ Cybersecurity-Unternehmen unter der Lupe Bald alle negativ. Der Renditeabstieg deutscher Bundesanleihen über alle Laufzeiten setzt sich rasant fort. Die 10-jährige Bundesanleihe steht kurz davor, ins Negative abzurutschen. Das ist für eine kurze Zeit tragbar, längerfristig aber extrem schädlich, da eine Fehlallokation von Kapital die Folge ist. Die Kreditnachfrage nach Hypothekenkrediten explodiert. Dagegen entwickelt sich die Nachfrage bei Unternehmenskrediten weiter unterdurchschnittlich. Der EZB ist es bislang noch nicht gelungen, die Banken davon zu überzeugen, ihre Anleihenbestände zu verkaufen, um die Kreditvergabe an die Unternehmen zu erhöhen. Letztlich wird der Erfolg der EZB aber daran gemessen. Öl vollzieht die Bodenbildung, aber noch keine Trendwende. Hintergrund der zuletzt festeren Ölpreise sind zwei Faktoren: In der Zeit von April bis September wird in den USA wieder mehr mit dem Auto herumgefahren. Das nennt man Driving Season. Dann zieht die Nachfrage weiter an. Die IEA hat nun die Prognose für die Ölnachfrage erhöht. Dabei spielt auch die Konjunkturerholung in der Eurozone eine wichtige Rolle. Dazu kommt der Bürgerkrieg im Jemen, der als destabilisierender Faktor im Nahen Osten gesehen wird. Auf der anderen Seite steigt aber auch das globale Angebot weiter an. Wir registrieren deutliche Produktionssteigerungen in Saudi-Arabien, Libyen und Irak. Auch der Iran dürfte mit einem Zeitverzug von etwa 12 Monaten nach der Vorabeinigung im Atomstreit wieder ein wichtiger Player auf den Ölmärkten werden. Fazit: Keine Trendwende, aber eine langgezogene Bodenbildung. Der US-Dollar hat sich müde gelaufen. Die Rally der vergangenen Monate sucht Ihresgleichen: Auf handelsgewichteter Basis hat der Dollar in den letzten zwölf Monaten um fast ein Viertel aufgewertet. Hauptauslöser ist die divergierende Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken. Während die USA kurz davor stehen, erstmals seit Juni 2006 ihre Leitzinsen anzuheben, werden im Rest der Welt die geldpolitischen Zügel gelockert. Laut Bank of America Merrill Lynch haben Zentralbanken seit Jahresbeginn schon 26 Zinssenkungen beschlossen. Zudem haben die EZB sowie die Bank of Japan quantitative Lockerungsmaßnahmen beschlossen. Mittlerweile rechnet der Großteil der Marktteilnehmer damit, dass sich die Dollarrally weiter fortsetzt. Laut einer Studie der Société Générale setzen auch Hedge-Fonds so stark auf einen steigenden Dollar wie selten zuvor. Insbesondere zum Euro sehen sie noch viel Aufwertungspotenzial. Aber wenn viele dasselbe erwarten, macht der Markt oft das Gegenteil. Aber auch andere Anzeichen sprechen dafür, dass dem Dollar langsam die Puste ausgehen könnte. So war z. B. die jüngste Aufwertungsrally überdurchschnittlich dynamisch. Nach den zwei Aufwärtsphasen zu Beginn der achtziger und Ende der neunziger Jahre gehört die jüngste Aufwärtsbewegung zu den heftigsten jemals beobachteten Haussephasen des Greenbacks. Gemessen am Kursfortschritt liegt der aktuelle Anstieg bereits deutlich über dem historischen Mittel. Last but not least neigen die US-Konjunkturindikatoren zur Schwäche. Derzeit liegt der Konsens für 2015 noch bei einem BIP-Anstieg von 3 %. Die Federal Reserve Bank of Atlanta hat allerdings ein Modell entwickelt, das es ermöglicht, die konjunkturelle Entwicklung nahezu in Echtzeit zu ermitteln. Dieses Modell sagt für das 1. Quartal 2015 gerade mal ein BIP-Wachstum von 0,1 % voraus. Auch der von der Citibank ermittelte Economic Surprise- Index enttäuschte zuletzt in den USA, während es in Europa zu positiven Überraschungen kam. Darüber hinaus beginnt der feste Dollar mittlerweile auch der US-Industrie zu schmerzen. Fazit: Der Dollar dürfte den größten Teil seines Anstiegs hinter sich haben. Wir rechnen mit einer Bodenbildung etwas über der Parität.

3 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Special Situation in der Schweiz: HOCH- DORF HOLDING (A0M YT7; 137,50 CHF) steht bis 2017 vor einer Gewinnexplosion. Wir hatten die Aktie bereits schon einmal im Sommer 2014 im AK empfohlen. Inklusive Frankenaufwertung liegt der Kursgewinn für deutsche Anleger bei rd. 25 % (Aktie in CHF ca. + 5 %). Heute wollen wir ein Zwischenfazit ziehen, denn die Perspektiven haben sich nochmals signifikant verbessert: Das Unternehmen ist einer der führenden europäischen Produzenten von Milchpulvern und milchbasierten Produkten mit einem zu erwartenden Umsatz von 590 Mio. in % des Umsatzes wird mit Babymilchpulver generiert. Dazu sollten Sie wissen, dass der Markt von Babymilchpulver mit einem durchschnittlichen Wachstum von rd. 8,5 % p. a. der am schnellsten wachsende Markt für abgepackte Lebensmittel weltweit ist. Als einziger unabhängiger Premiumhersteller, der ausschließlich seine Produkte aus Schweizer Milch produziert, hat man sich in einer Premiumnische etabliert. Mit 10 bis 15 % EBIT-Marge übersteigt die Ertragskraft dieser Sparte die des angestammten Geschäftes mit Frischmilchprodukten um ein Vielfaches. Bis 2017 steht der Bereich Babynahrung bei Hochdorf vor einer Umsatzverdoppelung. Der Kauf eines neuen Werkes im brandenburgischen Prenzlau wird die Produktionskapazitäten verdoppeln. Da man ohnehin an der Auslastungsgrenze produziert und parallel dazu weitere Auslandsmärkte erschließt, dürfte auch dieses Werk ab Herbst 2016 unter Volllast fahren. Das würde einer Umsatzverdopplung im Bereich Babynahrung bis Ende 2017 und einem Ergebnisanstieg von über 80 % in dieser Sparte gleichkommen. Infos zur Aktie: Börsenwert 145 Mio. CHF Streubesitz 73,9 % Hauptversammlung Operativer Gewinn (EBIT) 2013: 10,3 Mio. CHF 2014: 20,0 Mio. CHF 2015e: 18,2 Mio. CHF 2016e: 24,6 Mio. CHF Analysten: Montega Ziel 220 CHF Deshalb prognostizieren wir für die nächsten zwei Jahre kräftige Gewinnanstiege. Die Belastungen durch den starken Schweizer Franken sind darin berücksichtigt. Im Übergangsjahr 2015 (Investitionen) wird der Gewinn um 7,80 CHF je Aktie zu erwarten sein. Bereits 2016 dürfte der Gewinn dann auf über 11 CHF anspringen und 2017 dann noch einmal auf 16 CHF zulegen. Somit reduziert sich das KGV von 17 in 2015 auf 12 in 2016 und 8,5 in Wichtig für Sie zu wissen: Das durchschnittliche KGV der Konkurrenz wie Mead Johnson Nutrition, Nestlé oder Danone per 2016 liegt bei 23. Bilanziell steht man auf gesunden Füßen. 41 % Eigenkapitalquote sowie eine komplette Entschuldung bis Ende 2017 können sich sehen lassen. Eine Dividendenrendite von rd. 2,7 % (3,70 CHF je Aktie) rundet das Bild ab. Fazit: Wir erneuern unsere Kaufempfehlung für die Hochdorf-Aktie. Ordern Sie in Zürich. Wir formulieren ein neues Kursziel von 215 CHF auf zwei Jahre. Da entspricht einem Potenzial von knapp 60 %. Auch NESTLÉ (WKN: A0Q 4DC; 75,95 CHF) macht seine Sache gut - die Aktie hat fast Anleihen-Charakter. Mit dem Zahlenwerk im ersten Quartal darf man zufrieden sein. Das organische Umsatzwachstum übertraf mit 4,4 % (Erwartungen bei 4,1 %) nicht nur die Konsensschätzungen der Analysten, sondern auch die Werte der beiden Vorjahre. Für das Gesamtjahr peilt man die Zielmarke 5 % organisches Wachstum an. Preiserhöhungen lassen sich ohne größere Probleme durchsetzen. So gehen 2,5 Prozentpunkte des Wachstums auf Preiserhöhungen zurück und 1,9 Prozentpunkte auf mehr verkaufte Produkte. Margenschwache Bereiche wie die Diätsparte Jenny Craig oder die Sportlermarke Powerbar wurden verkauft. Mit dem Tiefkühlkostanbieter Davigel dürfte in Kürze ein weiterer Verkauf gemeldet werden. Was den Bereich Nutrition, Healthcare angeht, so verzeichnete Nestlé hier ein Wachstum von 12,7 %. Und so schließt sich dann auch wieder der Kreis zu Hochdorf. Fazit: Nestlé bleibt ein Basisinvestment. Eine geringe Volatilität, eine Dividendenrendite von 3 % und eine starke Marge lassen Nestle derzeit attraktiver erscheinen als Unilever oder Danone.

4 4 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett Goldman Sachs hatte Mitte März das Kursziel für Hochtief von 80,00 auf 92,30 angehoben. Das geschah im Rahmen einer Branchenstudie zu europäischen Bauwerten. Die Goldmänner rechnen mit einer deutlichen Erholung im westeuropäischen Bausektor. Deshalb erhöhten sie die Prognosen für die tatsächlichen Investitionen in den Jahren 2015 und HOCHTIEF ( ; 71,29 ) ist eine Abfindungsspekulation mit überschaubarem Risiko. Die Kernkompetenz liegt im Baugeschäft - allerdings mit globalem Fokus inkl. des deutschen und europäischen Geschäfts, aber auch weit darüber hinaus: Mit der im letzten Jahr sogar noch aufgestockten Mehrheitsbeteiligung an Leighton ist man Marktführer im Infrastrukturbau in der Region Asien/Pazifik. Die Tochter Turner gilt als Marktführer im allgemeinen Hochbau in den USA. Man beansprucht für sich die Position eines Pioniers und Treibers des nachhaltig grünen Bauens in den USA. Neben dem Bauen geht es bei Hochtief aber auch um das Entwicklergeschäft (z. B. Public-Private Partnerships und Immobilienentwicklung), und schließlich auch um den Betrieb von Projekten. Im letzten Jahr gelangen Hochtief markante innere Verbesserungen: Aus einer Nettoverschuldung per Jahresende 2013 von fast 40 Mio. wurde inkl. Verkaufserlösen eine Nettovermögensposition von über 420 Mio.. Der operative Cashflow machte einen Riesensatz nach vorn von zuvor 281 auf 756 Mio.. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um über 900 Mio. nach unten gefahren, was c.p. natürlich das Forderungsrisiko reduziert. Das operative Nettoergebnis auf vergleichbarer Basis wird mit 252 Mio. angegeben. Für 2015 hat man sich einen operativen Konzerngewinn von 220 bis 260 Mio. auf die Fahne geschrieben. Der Ton bei Hochtief wird vom spanischen Großaktionär ACS angegeben. Dieser kommt auf 61,0 % der Anteile. Daneben gibt es ein kleineres Paket von 11,1 % bei der Quatar Holding und somit nur einen Streubesitz von 27,9 % - Tendenz wohl eher fallend. Denn Hochtief initiierte ein Aktienrückkaufprogramm, das bis zum läuft und den Ankauf von bis zu rd. 10 % des Grundkapitals (ausschließlich über Xetra) vorsieht. Für ACS ist das natürlich eine feine Sache, weil auf diese Weise zumindest eine Teilkaskoversicherung im Paketwert eingezogen wird und das Stimmengewicht tendenziell zunimmt, ohne dass ACS Geld für weitere Aktienkäufe in die Hand nehmen muss. Bereits 2013/14 hatte man über 10 % des Grundkapitals zurückgekauft. Der Streubesitz wird so immer kleiner. Zur Bewertung: Es steht ein Börsenwert von grob 5,0 Mrd. gegen eine Leistung von zuletzt etwa 28,8 Mrd.. Dabei ist allerdings auch zu berücksichtigen, dass die Bilanzposten Flüssige Mittel und Wertpapiere zusammen für etwa 3,33 Mrd. stehen! Fazit: Wir heben das Kursziel auf 95 an. Das klingt ambitioniert. Doch die Ziele des Großaktionärs ACS sind eindeutig. ACS und HOCHTIEF wollen der größte Baukonzern der Welt werden. Bei Bilfinger sind die Analysten noch vorsichtig. Das Analysehaus Warburg Research stuft die Aktie mit Buy ein und einem Kursziel von 65. Eine erfolgreiche Umstrukturierung der Geschäfte sollte sich auch entsprechend im Aktienkurs niederschlagen. Aber: Ein Risiko liegt darin, dass sich der neue Vorstand vorsichtiger bezüglich des Ausblickes für 2015 zeigen wird. Deshalb warten wir auf die Q1-Zahlen. BILFINGER (WKN: ; 57,80 ) wird ebenfalls neu aufgebaut. Das haben wir bereits beschrieben. CEO Bodmer wird in den nächsten Wochen den Zwischenstand liefern und eine bereinigte Bilanz vorlegen, deren Fehler auf Roland Koch zurückzuführen waren. Klar ist: Der Konzernleistung von geschätzten 7,5 Mrd. in 2015 steht nur gegen 2,6 Mrd. Börsenwert. Einem deutlich rückläufigen Geschäft (gemessen nach Leistung) im Bereich Industrial und Power soll 2015 ein deutlicher Anstieg bei Building and Facility gegenüberstehen. Fazit: Wir warten die Zahlen ab, weil sie schwer zu schätzen sind. Es ist aber unverändert eine der interessantesten Comeback-Spekulationen im MDAX. Wer investiert ist, bleibt es auch.

5 Der Aktionärsbrief Nr BörsenParkett SHAKE SHACK (A14 MVX; 60 $) greift die Burger-Platzhirsche an. In der jüngeren Vergangenheit bekommen McDonald s und Burger King immer mehr Gegenwind durch neue Konkurrenz. Kleine Ketten, die sich in speziellen Nischenmärkten etablieren wollen, schießen wie Pilze aus dem Boden. Shake Shack gehört dazu. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und erreichte bereits nach einigen Jahren Kultstatus. Das Wachstum ist exorbitant: Von 2010 bis 2013 hat sich die Zahl der Filialen auf 63 verneunfacht. Der Umsatz ist in diesem Zeitraum um 62 % auf 82,5 Mio. $ gestiegen. Shake Shack ist längst profitabel: 2013 betrug der Nettogewinn 5,4 Mio. $. Shake Shack gehört zu den Fast-Food-Ketten, die die Nachfrage von urbaner, jüngerer Klientel nach besseren Hamburgern bedienen will. So verspricht man den Kunden, nur Fleisch von Rindern aus kontrollierter Aufzucht, keine wachstumsfördernden Hormone und keine Antibiotika zu verwenden. Naturgemäß ist das Preisniveau höher als das der etablierten Massenware. Shake Shack setzt auf diszipliniertes Wachstum. Derzeit betreibt man 66 Restaurants, davon rund die Hälfte in den USA. Pro Jahr will man 10 neue Filialen eröffnen. Das Fernziel von 450 US-Filialen ist nicht an ein Datum gebunden. Der Börsengang im Januar war ein voller Erfolg. Am ersten Handelstag ist der Kurs bis auf knapp 46 $ und damit 119 % über den Emissionspreis von 21 $ gestiegen. Mittlerweile notiert das Papier mit 60 $ nochmals deutlich höher. Die Bewertung ist anspruchsvoll: Bereits am ersten Handelstag wurde das Unternehmen mit dem 15,6-fachen Umsatz bewertet, was nur leicht unter der von Facebook lag. Fazit: In der Aktie sind bereits viele positive Erwartungen eingepreist. Dennoch ist das Papier interessant. Der jüngste Anstieg war jedoch zu steil. Risikofreudige Anleger versuchen sich eine Einstiegsposition per Kauflimit bei 54 $ ins Depot zu legen. Hebelspekulation auf HOCHTIEF. Die fundamentalen Hintergründe können Sie auf Seite 4 nachlesen. Wer es mit etwas mehr Pfeffer mag, kann neben der Aktie auch folgendes Derivat kaufen: Kaufen Sie den von der Commerzbank begebenen Turbo-Best-Optionsschein auf Hochtief (WKN: CR6 K16; Basispreis/KO-Schwelle: 54,5177 ; Bezugsverhältnis: 1:10; Laufzeit: endlos; Kurs: 1,82 ). Sichern Sie die Position per Stop-Loss-Limit bei 1,36 ab! JUNGHEINRICH mit erneutem Kaufsignal. Seit Monaten befindet sich die Aktie in einem bilderbuchmäßigen Aufwärtstrend. Zuletzt gab es einen weiteren Aufwärtsschub, der den Kurs bis an die Marke von 65 heranführte. Die Aktie empfehlen wir ohnehin schon seit rund eineinhalb Jahren zum Kauf (siehe zuletzt Ausgabe 46/14). Nun bietet sich Jungheinrich auch für eine Hebelspekulation an: Finanz Spezialitäten Endlos-Turbo-Call auf Jungheinrich (WKN: DG2 00Z; Basispreis/KO-Schwelle: 48,9080 ; Bezugsverhältnis: 1:10; Laufzeit: endlos; Kurs: 1,65 ). Kaufen Sie nicht auf aktuellem Kursniveau, sondern platzieren Sie etwas niedriger bei 1,56 ein Kauflimit. Anschließend per Stop-Loss-Limit bei 1,17 absichern! Geht T-Online an AXEL SPRINGER ( ; 52,32 )? Bereits seit Ende 2014 wabern entsprechende Gerüchte durch die Szene. AS will sich auf wenige Medien konzentrieren, sich aber auch schwerpunktmäßig dem Portal- und Werbegeschäft widmen. Damit passt T-Online perfekt in dieses Konzept, ist es doch weiterhin mit über 370 Mio. Besuchern/Monat das mit Abstand beliebteste Internetportal in Deutschland. Dass die Deutsche Telekom verkaufswillig ist, gilt als sicher. Vielleicht behält man aber das weit verbreitete T-Online geschäft. Unklar ist aber auch, ob das Kartellamt sein Placet für eine solche Übernahme geben würde, betreibt doch AS bereits mit bild.de ein sehr reichweitenstarkes Portal. Offen ist auch, ob Springer die Übernahme finanziell ohne Weiteres stemmen kann. Möglicherweise ist eine Kapitalerhöhung nötig. Das würde die jüngste Kursschwäche der Aktie erklären. Parkett Geflüster

6 6 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe Die Bedrohung durch Computerkriminalität hat eine neue Qualität erreicht. In den letzten Monaten haben sich Fälle gehäuft, in denen großen Unternehmen oder Institutionen sicherheitsrelevante Daten gestohlen wurden. Mittlerweile spionieren sich sogar Regierungen gegenseitig über das Internet aus, sabotieren oder terrorisieren sich aber auch. Die Eskalationsspirale dreht sich immer schneller; ein Ende ist derzeit nicht in Sicht. Der einzig wirklich wirksame Ausweg, ein weltweiter Waffenstillstand im Cyberspace, dürfte völlig utopisch sein. Also bleibt nur die diametral gegenläufige Lösung, nämlich ein Wettrüsten im Cyberspace. Der Vorteil: Anleger können von diesem Wettrüsten profitieren. Laut dem jüngsten verfügbaren Norton-Report summierte sich der Verlust durch Cyberkriminalität 2013 alleine bei Privatpersonen weltweit auf 113 Mrd. $. Da sich die Bedrohungslage seitdem überproportional verschärft hat, dürfte der tatsächliche Schaden in der Gegenwart ein Vielfaches höher sein. Zudem gibt es eine hohe Dunkelziffer. Viele Unternehmen, wie z. B. Versicherungen oder Banken, werden gar nicht öffentlich eingestehen, wie hoch ihre Online- Verwundbarkeit ist. Zudem merken viele Opfer schlichtweg gar nicht, dass sie ausspioniert oder bestohlen worden sind. Echte Profis hinterlassen nämlich so gut wie keine Spuren auf ihren Raubzügen und Einbrüchen. Allerdings sind nicht alle Online-Angriffe krimineller Natur. Zwar stehen sie für den weitaus größten Teil, aber direkt an zweiter Stelle kommen Aktivisten, die durch ihre Aktionen auf Missstände aufmerksam machen wollen. Die Bedrohung hat mit simplen Computerviren, wie sie in den achtziger Jahren noch per Diskette von Rechner zu Rechner getragen wurden, nichts mehr gemein. Heutzutage befehligen die Cyberkriminellen ganze Armeen von Computern, um an sicherheitsrelevante Daten zu kommen, die sich zu Geld machen lassen. Die Attacken werden immer komplexer. Dementsprechend werden auch die erforderlichen Gegenmaßnahmen immer aufwändiger. Wurde das anfangs gerne verharmlost, sind sich nun auch die meisten Unternehmen über die Gefahren im Klaren. Das spiegelt sich in den erforderlichen Investitionen wider. In einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO gaben rund zwei Drittel der befragten CFOs von Technologieunternehmen an, in den vergangenen zwölf Monaten ihre Ausgaben für Schutzmaßnahmen gegen Internetkriminalität erhöht zu haben. Es gibt sogar Banken, die ihre Investitionen in Onlinesicherheit zuletzt verdoppelt oder sogar sämtliche Budgetrestriktionen gestrichen haben. Das Marktforschungsinstitut Gartner hat ermittelt, dass in diesem Jahr bisher die weltweiten Ausgaben zum Schutz der IT-Infrastruktur um 8,2 % auf 77 Mrd. $ gestiegen sind. Damit hat sich die Wachstumsrate bisher gegenüber 2014 noch einmal leicht erhöht. Es handelt sich also längst um ein milliardenschweres Geschäft mit entsprechendem Potenzial. Dass die Ausgaben zur Prävention von Onlinekriminalität steigen, heißt nicht unbedingt, dass die Gelder immer in die richtige Richtung fließen. So unterschätzen viele Unternehmen z. B. die Bedrohung ihrer mobilen Kommunikationsinfrastruktur. Viele Führungskräfte haben mittlerweile auf ihren Smartphones oder Tablet-PCs sicherheitsrelevante Daten abgespeichert. Insbesondere Android ist als offenes System anfällig: Schätzungsweise ein Drittel aller Android-Apps ist anfällig für Cyberattacken. Die immer brisantere Bedrohungslage schlägt sich natürlich auch in den Bewertungen von Cybersecurity-Unternehmen nieder. Börsennotierte Branchenvertreter befinden sich im Aufwind. Allerdings ist die verfügbare Auswahl bisher noch recht übersichtlich. Aber neue Kandidaten stehen bereits in den Startlöchern. Laut der Nachrichtenagentur Reuters planen RAPID7, LOGRHYTHM und MIMECAST bereits ein IPO. Unmittelbar in den Startlöchern stehen dagegen bereits BIT9 + CARBON BLACK sowie VERACODE. Aber bereits jetzt gibt es aussichtsreiche Unternehmen, die börsengelistet sind: FIREEYE (A1W 4G7; 43,94 $) bietet eine virtuelle Testumgebung für neue Software. Erst wenn sich hier ein Programm als harmlos erwiesen hat, wird es auf der eigentlichen IT-Infrastruktur installiert. Die FireEye-Plattform ist gleichermaßen für Desktop-Rechner, Smartphones oder Server geeignet. Das 2004 gegründete Unternehmen hat in den letzten vier Jahren jeweils den Umsatz verdoppelt. Allerdings hat man bisher durchgehend rote Zahlen geschrieben. Erst in vier oder fünf Jahren dürfte FireEye profitabel werden. Das Unternehmen ist erst seit September 2013 an der Börse notiert. Der Kurs hatte sich seinerzeit mehr als verdoppelt, war dann aber leider deutlich zurück-

7 Der Aktionärsbrief Nr Unter der Lupe gekommen. Seit Anfang dieses Jahres hat sich die Aktie dann wieder um rund ein Viertel verteuert. Zuletzt gab es einen Rücksetzer, der eine gute Einstiegsgelegenheit für risikobereite Anleger ist. PALO ALTO NETWORKS (A1J Z0Q; 152,70 $) entwickelt Firewalls sowie dazugehörige Software und Dienstleistungen. Das 2005 gegründete Unternehmen rechnet für das 1. Quartal mit einem Umsatzwachstum von knapp 50 %. Der Anteil des Dienstleistungsgeschäfts dürfte bis zum Geschäftsjahr 2016/17 knapp 60 % betragen, was die Gewinnmarge steigen lassen sollte. Das Unternehmen ist profitabel, wobei die Aktie mit einem KGV von 100 per 2016 allerdings sehr teuer ist. SYMANTEC ( ; 24,29 $) ist mit dem Gründungsjahr 1982 der Dinosaurier auf dem Markt für IT-Sicherheit. Mit Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 6,7 Mrd. $ ist das Unternehmen Marktführer in diesem Segment. Ein Tanker dieser Größe wird aber naturgemäß träge und kann mit den neuen Schnellbooten nicht mehr mithalten. Symantec kämpfte zuletzt mit zurückgehenden Umsätzen. Der neue CEO Michael Brown hat nun die Idee, den Konzern in ein Unternehmen für Cybersecurity und in eines für Datenspeicherung aufzuspalten. Ende des Jahres sollen Anteilseigner die Aktien der beiden separaten Unternehmen in ihr Depot eingebucht bekommen. Seit Jahresanfang hat die Symantec-Aktie leicht nachgegeben. Die geplante Aufspaltung könnte nun wieder für frischen Wind sorgen. Die Aufnahme von Hybridkapital wird bei den Unternehmen immer beliebter. War diese Art von Kapitalbeschaffung in den vergangenen Jahren vorzugsweise von Banken gewählt worden, gesellen sich nun immer mehr Industrieunternehmen dazu. Waren erst kürzlich BAYER und VOLKSWAGEN mit entsprechenden Papieren an den Markt gekommen, gesellt sich nun auch BERTELSMANN dazu. Die Emission besteht aus zwei Papieren, die beide jeweils 60 Jahre lang laufen. Die erste Tranche beläuft sich auf 650 Mio. und wird mit 3 % verzinst (WKN: A14 KAR). Erstmals nach acht Jahren weist der Bond ein vorzeitiges Kündigungsrecht durch den Emittenten auf. Die zweite Tranche über 600 Mio. kann erstmals nach 12 Jahren gekündigt werden, wobei der Kupon bei 3,5 % liegt. Die WKN lautet: A14 KAQ. Der Pferdefuß: Bei beiden Papieren liegt die kleinste handelbare Einheit bei % Der Zinsfuchs HEIDELBERGER DRUCK kommt mit einer neuen hochverzinslichen Anleihe an den Markt. Das 205 Mio. schwere Papier hat eine Laufzeit bis 2022 und einen Kupon von 8 %. Die Platzierung soll bis zum 5. Mai abgeschlossen sein. Der Emissionserlös soll teilweise zur Rückführung der noch bis 2018 laufenden 9,25 %-Anleihe verwendet werden. Damit macht man sich den gesunkenen Marktzins zunutze und verbessert die Finanzierungsstruktur. Nichtsdestotrotz spiegelt ein Kupon von immer noch 8 % das hohe Risiko wider, das ein Investment in Heidelberger Druck bedeutet. Für risikofreudige Anleger indes angesichts der ansonsten so mageren Renditen möglicherweise doch eine willkommende Investitionsalternative. Bei Redaktionsschluss war noch nicht bekannt, ob neben der Stückelung von auch eine privatanlegerfreundliche Stückelung von angeboten wird. ISIN: DE000A14J7A9, WKN: A14 J7A. APOLLO EDUCATION ( ; 17,48 $) unter Druck. Seit Anfang des Jahres geht es steil bergab mit dem Kurs des Betreibers von privaten Einrichtungen für höhere Bildung. Innerhalb von noch nicht einmal vier Monaten hat sich der Kurs fast halbiert. Die jüngsten Quartalszahlen passen ins Bild: Der Umsatz ist um 14 % auf 578,6 Mio. $ zurückgegangen, während ein Verlust von 33,6 Mio. $ angefallen ist. Der Verlust je Aktie lag bei 31 Cent, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Gewinn von 13 Cent angefallen war. Zudem hat man nun die Prognose für das laufende Jahr reduziert. Statt der bisher erwarteten 2,74 bis 2,8 Mrd. $ Umsatz rechnet man nun lediglich noch mit 2,63 bis 2,68 Mrd. $. Ursache der Misere ist die striktere Regulierung von Bildungsinstitutionen in den USA. Darunter leiden vor allem Privathochschulen, wie sie von Apollo u. a. mit der Universität Phoenix betrieben werden. Bär der Woche

8 8 Der Aktionärsbrief Nr SpotLight HELMA EIGENHEIMBAU (WKN: A0E Q57; 38,18 ) kann sich vor Aufträgen kaum retten. Die EZB-Politik sorgt dafür, dass immer mehr Geld in Immobilien fließt. Die Vergabe von Hypothekendarlehen in Deutschland dürfte im ersten Quartal rasant gestiegen sein, wenn man den Äußerungen der EZB folgt. Der Auftragseingang von Helma stieg dann auch gleich um 24 % auf über 48 Mio.. Hält die Niedrigzinsphase an, so dürfte bis 2017 eine Umsatzausweitung auf 340 Mio. (2015 um 210 Mio. ) gelingen. Warburg Research hat nun das Kursziel von 42 auf 47 erhöht. Auch das könnte noch zu kurz gegriffen sein. Das 2016er KGV liegt bei 11,8. Das rechtfertigt Ziele zwischen 47 und 50. Die Aktie war einst Bestandteil unseres spekulativen Portfolios und ein glatter Verdoppler. Dennoch sollte die Reise weitergehen. VOSSLOH (WKN: ; 58,48 ) steht technisch nun sogar vor einem Kaufsignal. Kürzlich lief die zweite Annahmefrist für ein Übernahmeangebot des Eigners von Knorr-Bremse aus. Dies war unverschämt niedrig gehalten mit 48,50, was dem BaFin-Mindestpreis entsprach. Dennoch hält Thiele nun über 30 % an Vossloh. Jetzt kann er nach Belieben weiter aufstocken, bis er erst bei 50 % wieder an eine Meldeschwelle stoßen würde. Die Konstruktion des Deals lässt erahnen, dass Thiele es tatsächlich auf einen größeren Einfluss abgesehen hat. Heißt: Wir rechnen mit weiteren Zukäufen über den Markt, was die Aktie stützen wird. Legen Sie sich mit einem Stop-Buy-Limit bei 60,30 auf die Lauer. NANOREPRO (WKN: ; 1,50 ) ist ein kleiner Small-Cap, der bald einen neuen Anstoß erhalten könnte. Fokus des noch sehr kleinen Unternehmens sind Selbstdiagnostika für den häuslichen und klinischen Bereich. Insgesamt 20 Schnelltests für die Bereiche Fruchtbarkeit, gesundheitliche Vorsorge, Lebensmittelunverträglichkeiten & Allergien sowie Infektionskrankheiten mit einer Laborgenauigkeit von mind. 97 % nennt Nanorepro sein Eigen. Der wichtige HIV-Schnelltest ist seit Februar diesen Jahres zugelassen und wird insbesondere über weltweite Programme von privaten Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen e.v., Deutsches Rotes Kreuz e.v., Bill & Melinda Gates Foundation und Malteser Hilfsdienst e.v. vertrieben. Zu einem wichtigen Umsatzträger könnte sich im Jahr 2015 auch das Einzelhandelsgeschäft entwickeln. Ab Mai wird man bei allen großen Handelsketten erste Probelistings bekommen. Ergänzend dazu sollen innovative margenstarke Tests für den Weltmarkt entwickelt werden, die ab den Jahren 2016 / 2017 weltweit auslizenziert werden. Die Fäden im Hintergrund zieht Aufsichtsratschef Dr. Olaf Stiller, der auch dem Aufsichtsrat der Formycon AG vorsteht. Wir rechnen zeitnah mit positivem Newsflow. GBC sieht das Kursziel bei 2,05. Ohne strenge Limitierung geht es jedoch nicht. NETFLIX ( ; 571,55 $) wächst rasant weiter. Die US-Online-Videothek hatte mit ihrem Angebot in den letzten Monaten nach Europa expandiert. Die Zahl der Abonnenten hat sich im 1. Quartal um 5 Mio. auf weltweit 62 Mio. erhöht. Netflix selbst hatte nur einen Zuwachs von 4 Mio. Kunden erwartet. Mit eigenproduzierten Serien wie House of Cards, Bloodline, Better call Saul und Unbreakable Kimmy Schmidt hat man ganz offensichtlich den Geschmack der Kunden getroffen. Die dynamische Expansion in neue Märkte drückt allerdings auf den Gewinn. Der hat sich nämlich im Vergeblich zum Vorjahresquartal auf 24 Mio. $ mehr als halbiert. Das wurde von den Anlegern aber geflissentlich ignoriert, denn die Aktie legte in der vergangenen Woche per saldo knapp 28 % zu. Wir hatten die Aktie in den letzten Monaten wiederholt zum Kauf empfohlen. Bitte nun nicht dem Kurs hinterherlaufen! Tops & Flops SHARP (261 Yen) Der klamme Hersteller von Unterhaltungselektronik hat sich mit seinen wichtigsten Gläubigern über ein 1,7 Mrd. $ schweres Rettungspaket geeinigt. Zudem sollen Arbeitsplätze gestrichen und die Smartphone-Sparte ausgegliedert werden. TULLOW OIL (394,60 GBP) Ölwerte sind wegen des steigenden Ölpreises wieder im Aufwärtstrend. Tullow Oil war mit + 21 % ganz vorne mit dabei. Goldman Sachs hatte eine Kaufempfehlung ausgesprochen, weil TO vom branchenweiten M&A-Trend profitieren könnte. Spekulativ! ZALANDO (29,96 ) Der Kurs legte gut 23 % zu. Zalando hat den Umsatz im 1. Quartal voraussichtl. um % gesteigert, während man nur % erwartet hatte. Auch das bereinigte EBIT liegt über den Prognosen. Für konservative Anleger bleibt die Aktie wegen des KGVs von 59 aber weiterhin ein No Go!

9 Der Aktionärsbrief Nr Kontroll-Listen XETRA-DAX 11991,50 Euro/US-Dollar 1,0686 Nasdaq ,00 Dow Jones 18100,00 Nikkei ,00 Anleihe WKN Kurs Kupon % Rendite % Laufzeit Stückelung Einschätzung Aareal Bank Capital F ,89 7,125 6, Halten AIR BERLIN AB100A 102,94 8,50 3, Halten EYEMAXX A1K0FA 103,00 7,50 6, Halten BASTEI LÜBBE A1K ,33 6,75 2, Halten BOMBARDIER USD A1ZFW8 95,99 6,00 6, Kaufen DEUTSCHE LUFTHANSA A0Z15N 107,20 6,50 0, Verkaufen DIAGEO USD BOND A1G4VG 106,51 4,25 3, Halten DIC ASSET A12T64 103,87 4,625 3, Halten EKOSEM AGRAR A1MLSJ 98,05 8,75 9, Verkaufen ETERNA A1REXA 105,51 8,00 5, Verkaufen FMC FINANCE A1ASFG 105,78 5,50 0, Verkaufen FMC FINANCE A1GVFF 117,88 6,50 1, Halten FMC FINANCE USD A1ZRTN 107,18 4,75 4, Halten FMC FINANCE USD A1ZRTL 103,43 4,125 3, Halten FREENET A1KQXZ 105,97 7,125 1, Verkaufen FRESENIUS FIN. A1ZB7H 109,32 3,00 1, Halten FRESENIUS A0T51K 101,91 8,75 1, Verkaufen FRIEDOLA A1MLYJ 44,00 7,25 67, Verkaufen GIF A1K0FF 105,00 8,50 4, Halten HAHN IMMOB. A1EWNF 105,31 6,25 3, Halten HANNOVER FINANCE A0E5JB 100,50 3,160 3, Halten HEIDELBERGCEMENT A0TKUU 112,22 5,625 1, Halten HEIDELBERGCEMENT A1A6PG 112,72 8,00 1, Halten KARLSBERG A1REWV 110,50 7,375 2, Halten KATJES INTERNATIONAL A1KRBM 104,01 7,13 4, Halten KFW RUBEL BOND A1ML6A 90,80 6,75 10, Halten KTG AGRAR A1ELQU 102,63 6,75 2, Verkaufen MAG A1H3EY 94,31 7,50 16, Halten Merck KGaA A13R97 107,46 3,375 3, Halten MS SPAICHINGEN A1KQZL 104,50 7,25 3, Halten PNE WIND A1R ,07 8,00 6, Halten PORTUGAL USD BOND A1ZLWS 110,41 5,125 3, Halten PROCAR A1K0U4 103,13 7,750 6, Kaufen RICKMERS HOLDING A1TNA3 96,81 8,875 10, Halten RWE FLR A1MAVP 107,82 5,250 4, Kaufen RUSSIAN FOREIGN B. A1GM58 85,75 7,850 11, Halten RUSSIAN RAILWAYS A1G23L 85,61 8,300 13, Halten Sberbank A1HFN7 95,25 7,000 14, Halten SCHALKE 04 A1ML4T 108,00 6,750 3, Halten SCHOLZ AG A1MLSS 104,96 8,50 5, Halten SEIDENSTICKER A1K0SE 99,00 7,25 7, Halten SINGULUS A1MASJ 70,31 7,750 34, Verkaufen SOLAR8 ENERGY A1H3F8 70,00 3,00 11, Verkaufen STEILMANN-BOECKER A1PGWZ 102,00 6,750 5, Halten STRABAG SE A1ZVMF 102,50 1,625 1, Halten THYSSENKRUPP A0T61L 106,53 8,50 0, Halten TRAVEL24 A1PGRG 60,80 7,50 41, Verkaufen UNDERBERG A1H3YJ 102,63 7,125 4, Halten VALENSINA A1H3YK 104,06 7,375 4, Verkaufen WIENERBERGER A0G4X3 103,29 6,500 6, Kaufen NZWL A1YC1F 107,50 7,50 5, Kaufen Aktie WKN Kurs Stoppkurs Zielkurs Restpot. in % Erläuterung ACCENTURE A0YAQA 93,27 80,00 offen offen Rücksetzer auf Breaklinie bei 92 $. Intakter Aufwärtstrend. AGRIUM ,39 87,50 offen offen Gelingt die Bodenbildung bei 104 $? ALLSCRIPTS HEALTHCARE ,16 offen offen offen Bodenbildung bei 11/12 $ setzt sich fort. APOLLO EDUCATION ,61 offen offen offen Kurs scheint sich bei rund 17 $ gefangen zu haben. CELGENE ,75 109,00 offen offen Obere Umkehrformation deutet sich an. Stop-Loss-Limit! COOPER COMPANIES ,04 offen offen offen Korrektur nach dynamischem Break setzt sich fort. EMC ,78 24,75 offen offen Boden bei 25 $ hat vorerst gehalten. F5 NETWORKS ,43 offen offen offen Bodenbildung. Positives Signal erst über 120 $. FIRST SOLAR A0LEKM 62,25 offen offen offen Seitwärtskonsolidierung nach Kaufsignal setzt sich fort. IAC INTERACTIVECORP A0Q8BY 71,43 offen offen offen Neuerliches Kaufsignal. JOHNSON CONTROLS ,11 offen offen offen Robbt sich wieder an den Widerstand bei 51/52 $ heran. MICROCHIP TECHNOLOGY ,61 44,00 offen offen Sollte nun wieder nach oben drehen. MOSAIC A1JFWK 45,00 offen offen offen Abwärtsbewegung geht weiter. Keine Position! NETAPP A0NHKR 35,99 offen offen offen Intakter Abwärtstrend. NETGEAR ,57 29,90 offen offen Seitwärtskonsolidierung bei ca. 32 $. OPEN TEXT ,82 53,00 offen offen Knapp ausgestoppt! PEABODY ENERGY ,09 offen offen offen Bodenbildung bei 5 $ könnte sich nun andeuten. SANDISK ,87 offen offen offen Arbeitet nach Umsatzwarnung an Bodenbildung. Abwarten! SCHLUMBERGER ,47 offen offen offen Kaufsignal! SEAGATE TECHNOLOGY A1C08F 59,14 offen offen offen Abwärtstrend wurde gebrochen Konsolidierung wahrscheinlich. STARBUCKS ,97 42,50 offen offen Intakter Aufwärtstrend. TERADATA A0M0ZR 43,15 offen offen offen Weiterhin zwischen 40 $ und 46 $ seitwärts. Langweilig! UNITEDHEALTH ,58 103,50 offen offen Bilderbuch-Aufwärtstrend geht weiter. VEECO INSTRUMENTS ,14 offen offen offen Bodenbildung setzt sich fort. Weiter abwarten!

10 10 Der Aktionärsbrief Nr Portfolios Spekulatives Portfolio Ausgabe Nr. 17/15 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin Bastei Lübbe A1X3YY 7, ,00 8, ,00 7,61% - ca Datagroup A0JC8S 9, ,00 12, ,00 32,59% - ca Fair Value Reit-AG A0MW97 5, ,00 8, ,00 68,14% 8,20 ca Aurelius A0JK2A 27, ,00 40, ,00 47,67% - ca Leoni , ,00 60, ,00 39,87% - ca Syzygy , ,00 8, ,00 30,22% - ca Viscom , ,00 16, ,00 43,75% 14,50 ca MAX Automation , ,00 5, ,00 23,29% - ca Nabaltec A0KPPR 11, ,00 14, ,00 20,08% PWO AG , ,00 44, ,00 16,39% 41, Washtec , ,00 23, ,00 60,14% 22, Nexus AG , ,00 16, ,00 14,37% Allgeier , ,00 16, ,00 1,85% MagForce AG A0HGQF Limit 5, Gesamt , ,00 noch bestehende Liquidität ,72 Performance seit Jahresbeginn 20,00% Total ,72 716,34% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Patrizia Immobilien: Einstandskurs um Gratisaktien bereinigt; Mensch u. Maschine 1000 Stück Nachkauf ; Nachkauf 800 Datagroup am ; Nachkauf 1500 Bastei Lübbe ; Nachkauf 1500 MAX Automation Stopp-Marken gelten auf Schlusskursbasis Kommentar: Das Portfolio kam im Wochenverlauf etwas unter Druck. Die Marktkonsolidierung macht sich auch bei den Nebenwerten bemerkbar. Anlehnend an Seite 1 gehen wir mit gutem Beispiel voran. 60 % Kursplus bei Washtec in nicht einmal drei Monaten reizen zu Gewinnmitnahmen. Alle warten hier nämlich noch auf die Sonderdividende - wir nicht. Deshalb wollen wir am Donnerstag verkaufen. Nach Patrizia Immobilien (über 100 % Gewinn) und DMG Mori Seiki (52 % Gewinn) wäre das der dritte Verkauf in diesem Jahr. Keine Neuaufnahme in dieser Woche. Impressum: Der Aktionärsbrief erscheint wöchentlich in der Bernecker Verlagsgesellschaft mbh, Theodor-Heuss-Str. 1, Detmold, Tel.: , Fax: Die Vervielfältigung und Weiterverbreitung ist nicht erlaubt. Kein Teil darf (auch nicht auszugsweise) ohne unsere ausdrückliche vorherige schriftliche Zustimmung auf elektronische oder sonstige Weise an Dritte übermittelt, vervielfältigt oder so gespeichert werden, daß Dritte auf sie zugreifen können. Jede im Bereich eines gewerblichen Unternehmens veranlasste (auch auszugsweise) Kopie, Übermittlung oder Zugänglichmachung für Dritte verpflichtet zum Schadensersatz. Dies gilt auch für die ohne unsere Zustimmung erfolgte Weiterverbreitung. ALLE RECHTE VORBEHALTEN. Der Inhalt ist ohne Gewähr. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Deshalb dienen alle Hinweise der aktuellen Information ohne letzte Verbindlichkeit, begründen also kein Haftungsobligo. Weitere rechtliche Hinweise zu dieser Publikation finden Sie auf unserer Homepage unter Kontakt und dort unter Impressum. Allround Portfolio Ausgabe Nr. 17/15 Stück Titel WKN Kaufkurs Kauftag Kaufwert akt. Kurs akt. Wert Gew./Verl. Stop Loss Div.-Termin 150 Walt Disney , ,50 101, ,50 185,15% 89,00 ca Johnson & Johnson , ,00 94, ,00 57,91% 89,00 ca Kimberly-Clark , ,50 100, ,70 31,63% 92,00 ca Aareal Bank C.Fund , ,00 25, ,00 7,92% DIC Asset A1X3XX 7, ,00 9, ,00 26,30% 8,90 ca Novo Nordisk A1XA8R 34, ,00 52, ,00 50,92% - ca Halyard Health A12DEJ 0, ,00 45,50 500, Sixt Vz , ,00 35, ,00 53,47% 33,00 ca VW Vz , ,00 230, ,00 24,98% Hamborner Reit , ,50 11, ,50 30,39% Aareal Bank , ,50 39, ,00 13,86% Unicredit A1JRZM 5, ,00 6, ,00 4,97% 5,95 ca VW Int. Fin. Anleihe A1ZYTK 103, ,00 101, ,50-1,36% 99,00-75 Hochdorf Holding A0MYT Gesamt , ,70 31,43% noch bestehende Liquidität 43616,72 Performance seit Jahresbeginn 17,28% Total ,42 285,81% * * Performance ergibt sich aus sämtlichen Dispositionen seit Auflegung ( ) Nachkauf 600 Stück DIC Asset am zu 6,44! Halyard Health Abspaltung von Kimberly-Clark 8:1 Kommentar: Das Portfolio musste ebenfalls Federn lassen und konnte sich der Konsolidierung nicht entziehen. Johnson & Johnson leidet unter dem starken Dollar. Umsatz und Gewinn waren im ersten Quartal rückläufig. Die überdurchschnittliche Dividendenrendite sichert den Wert zumindest nach unten ab. Wir ziehen unsere Stopp-Marke auf 89 nach. Neu aufgenommen am Donnerstag wird Hochdorf Holding AG gemäß Seite 3. Ordern Sie in Zürich. Die Ehrgeizigen und die Wollüstigen haben nur selten Zeit zu denken. (Voltaire) Mit freundlichen Grüßen Volker Schulz Oliver Kantimm 26. Jahrgang Erscheinungstag: Redaktionsschluss: Mi 9.00 Uhr

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