Pressebeobachtung. Woche August August 2009

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1 Pressebeobachtung Woche August August 2009

2 VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 2 >> 28. August 2009

3 ZERTIF Name, HOME NEWSLETTER ABO FONDS professionell KONGRESS 2009 INVESTMENTFONDS ZERTIFIKATE VERSICHERUNGEN NEWS&ARTIKEL TERMINE FIRMENDATENBANK BERATERSUCHE RECHNE News Meistgeklickte News Artikel aus dem Magazin Archivsuche >> 28. August 2009 Übersicht Fondsmanager-Tagebuch Fonds&KAGs Marktanalysen Zertifikate Geschlossene Fonds Banken&Versicherungen Finanzvertriebe News & Artikel/News/ Übersicht Nach Rückgang: Österreichischer Zertifikatemarkt mit Zuwächsen Nach einem Rückgang im Vormonat Juni startet der österreichische Zertifikatemarkt mit Zuwächsen ins zweite Halbjahr. Laut der jüngsten Marktstatistik des Zertifikate Forum Austria ist das investierte Volumen (Open Interest) im Juli um 1,7 Prozent bzw. 100 Millionen Euro gestiegen. Insgesamt beläuft sich der Open Interest der sechs führenden Zertifikate-Emittenten, das sind die Volksbank AG, Raiffeisen Centrobank, Sal. Oppenheim Österreich, Erste Bank, Bank Austria und die Royal Bank of Scotland, auf 5,89 Milliarden Euro. Das Volumen an ausgelaufenen Produkten, das im Juni zu einem Rückgang des Open Interest geführt hat, ist im aktuellen Berichtsmonat wieder reinvestiert worden, erläutert Heinrich Karasek, Vorsitzender des Vorstandes des Zertifikate Forum Austria, den Grund für diese erfreuliche Entwicklung. Ein weiterer Wachstumstreiber sind aber auch positive Preiseffekte, die insbesondere auf Kursanstiege an den Aktienmärkten im Juli zurückzuführen sind. Über alle Produkte betrachtet sind die Produktpreise durchschnittlich um 1 Prozent gestiegen. Seit Jahresbeginn ist der österreichische Zertifikatemarkt um 4,1 Prozent bzw. um 230 Millionen Euro gewachsen. In Anbetracht des herausfordernden Marktumfelds freut uns dieses positive Ergebnis natürlich umso mehr, so Karasek. Infos z Newsarch Veranstalt Zertifikate Drucken Als Der Anteil von Anlageprodukten am Gesamtvolumen beläuft sich aktuell auf 99,2 Prozent, Hebelprodukte kommen auf 0,8 Prozent. Bei einem geschätzten Marktanteil der sechs Mitglieder von 75 Prozent errechnet sich ein Gesamtvolumen bei Privatanlegern inklusive Zinsprodukte von 12,2 Milliarden Euro. Anstieg bei Anlageprodukten Durch ihren hohen Anteil am Gesamtvolumen sind Anlageprodukte (Garantie-, Bonus- oder Index-Zertifikate) hauptsächlich für den Anstieg des Open Interest verantwortlich. Anlageprodukte sind im Juli um 1,7 Prozent bzw. 98 Millionen Euro gewachsen. Die positive Kursentwicklung an den Aktienmärkten hat sich auch in diesem Segment bemerkbar gemacht. Die Zertifikatekurse sind im Durchschnitt um 1 Prozent gestiegen. Bereinigt um den Preiseffekt ergibt sich ein Anstieg von 0,7 Prozent bzw. 41 Millionen Euro im Vergleich zum Vormonat. Aktuell sind in diesem Segment 5,84 Milliarden Euro investiert. Seit Jahresbeginn ist bei Anlageprodukten ein Zuwachs von 3,9 Prozent bzw. 219 Millionen Euro zu beobachten. Anstieg auch bei Hebelprodukten Nach einem Rückgang von 9 Prozent im Vormonat verzeichnen Hebelprodukte (Optionsscheine, Turbo- bzw. Knock-Out- Zertifikate) aktuell ein Wachstum von 2,6 Prozent bzw. 1 Million Euro. Im Gegensatz zu Anlageprodukten sind die Kurse von Hebelprodukten im Durchschnitt um 3 Prozent gesunken und zeigen einen negativen Preiseffekt. Preisbereinigt ergibt sich jedoch ein Anstieg des Volumens von 5,6 Prozent bzw. 3 Millionen Euro. Der stark negative bzw. im Vergleich zur Aktienentwicklung gegensätzliche Preiseffekt zeigt, dass sich ein großer Teil des Volumens von Hebelprodukten aktuell auf Short- bzw. Put-Strukturen konzentriert, erläutert Heinz Karasek. Seit Jahresbeginn ist auch bei Hebelprodukten ein deutliches Volumenwachstum zu sehen. Der Open Interest steigt in den ersten sieben Monaten des Jahres 2009 um 29 Prozent bzw. 11 Millionen Euro. Aktuell sind in diesem Segment 49,36 Millionen Euro investiert. Starker Umsatzanstieg im Juli Im Gegensatz zu den vorangegangenen Monaten zeigt sich im Juli wieder eine starke Handelstätigkeit. Im aktuellen Berichtsmonat ist eine signifikante Umatzsteigerung von 60,4 Prozent bzw. 128 Millionen Euro zu beobachten. Das gesamte Umsatzvolumen im Juli beträgt 340 Millionen Euro. Anlageprodukte sind fast ausschließlich für den Umsatzanstieg verantwortlich. Das Umsatzvolumen steigt in dieser Kategorie um 71,9 Prozent bzw. 129 Millionen Euro und beträgt aktuell 308 Millionen Euro. Aufgrund des starken Anstiegs steigt auch der Anteil der Anlageprodukte am Gesamtumsatz um 6,1 Prozent auf 90,5 Prozent. Hebelprodukte verzeichnen hingegen rückläufige Umsätze. Ihr Volumen sinkt um 1,8 Prozent bzw Euro und beträgt aktuell 32,5 Millionen Euro. Ihr Anteil am Gesamtumsatz beläuft sich damit auf 9,5 Prozent. Ausblick für 2009 Der österreichische Zertifikatemarkt ist zu Beginn des dritten Quartals signifikant gewachsen. Der Open Interest der führenden Zertifikate-Emittenten beläuft sich im Juli auf 5,89 Milliarden Euro, seit Jahresbeginn ist ein Volumenanstieg von 4,1 Prozent zu beobachten. Damit befinden sich Zertifikate weiterhin auf Wachstumskurs. Trotz Lehmann und anderer negativer Einflüsse ist das Vertrauen in Zertifikate in Österreich ungebrochen. Die Volumenentwicklung der vergangenen Jahre bestätigt, dass Zertifikate in allen, nämlich in steigenden, seitwärts gehenden, aber auch in fallenden Märkten, funktionieren, so Karasek. Das Zertifikate Forum Austria ist daher auch für das zweite Halbjahr optimistisch und rechnet mit weiteren Zuwächsen. Quelle: FONDS professionell VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 3 Ihre Meinung dazu

4 zur Übersichtsseite Von: Bankhaus Spängler Zu: Privatinvest Bank PIA - Austria Stock A conwert Immobilien Inve... Volksbank-Europa-Invest T C-QUADRAT ARTS TR Dynamic ViennaStock A Friedrich Glechner Konjunkturdaten über den Erwartungen Semperit AG Holding: NEUTRAL, Downgrade, Kursziel erhöht UIAG in den ersten drei Quartalen mit Ebit von 2,26 Mio. Euro aktienwien auf Twitter 3. US-Notenbanke 4. Lloyds stellt Spa 5. Goldpreis wird 6. Causa Madoff: 7. Die höchsten S foonds.com >> 27. August 2009 Wien, 11:57, foonds.com Styria Börse Express GmbH 1090 Wien, Bergg. 7/7 Tel: redaktion AT foonds.com komplettes Impressum Stark 2. Halbjahr: Starker heimischer Zertifikatemarkt ZFA berichtet über Zuwächse bei Open Interest, Umsätzen, Anlage- und Hebelprodukten Nach einem Rückgang im Juni startet der österreichische Zertifikatemarkt mit erfreulichen Zuwächsen ins zweite Halbjahr. Laut der jüngsten Marktstatistik des Zertifikate Forum Austria ist das investierte Volumen (Open Interest) im Juli um 1,7% bzw. 100 Mio. Euro gestiegen. Insgesamt beläuft sich der Open Interest der sechs führenden Zertifikate- Emittenten (Volksbank, Raiffeisen Centrobank, Sal. Oppenheim Österreich, Erste Bank, Bank Austria und die Royal Bank of Scotland) auf 5,89 Mrd. Euro. Das Volumen an ausgelaufenen Produkten, das im Juni zu einem Rückgang des Open Interest geführt hat, ist im aktuellen Berichtsmonat wieder reinvestiert worden, erläutert Heinrich Karasek, Vorsitzender des Vorstandes des Zertifikate Forum Austria, den Grund für diese erfreuliche Entwicklung. Ein weiterer Wachstumstreiber sind aber auch positive Preiseffekte, die insbesondere auf Kursanstiege an den Aktienmärkten im Juli zurückzuführen sind. Über alle Produkte betrachtet sind die Produktpreise durchschnittlich um 1% gestiegen. Seit Jahresbeginn ist der österreichische Zertifikatemarkt um 4,1% bzw. um 230 Mio. Euro gewachsen. In Anbetracht des herausfordernden Marktumfelds freut uns dieses positive Ergebnis natürlich umso mehr, so Karasek. Anlageprodukte: +219 Mio Euro Der Anteil von Anlageprodukten am Gesamtvolumen beläuft sich aktuell auf 99,2%, Hebelprodukte kommen auf 0,8%. Bei einem geschätzten Marktanteil der sechs Mitglieder von 75% errechnet sich ein Gesamtvolumen bei Privatanlegern inklusive Zinsprodukte von 12,2 Mrd. Euro. Durch ihren hohen Anteil am Gesamtvolumen sind Anlageprodukte (Garantie-, Bonusoder Index-Zertifikate) hauptsächlich für den Anstieg des Open Interest verantwortlich. Anlageprodukte sind im Juli um 1,7% bzw. 98 Mio. Euro gewachsen. Die positive Kursentwicklung an den Aktienmärkten hat sich auch in diesem Segment bemerkbar gemacht. Archivsuche: ESPA Stock Pharma T 1 Y : 1.74% p.a, 3 Y : -7.80% p.a Der ESPA STOCK PHARMA investiert bedeutendsten Pharma-Unternehmen. 40% auf US-Titel, ca. 40% auf europäi auf Aktien des pazifischen Raumes. Di werden gege... [mehr] BAWAG P.S.K. Europa Stock T 1 Y : % p.a, 3 Y : % p.a Europäischer Aktienfonds in Euro Der B Europa Stock investiert vor allem in eu in geringem Ausmaß in Unternehmen m Börsenkapitalisierung, wobei auf ein au Verhältn... [mehr] Die Zertifikatekurse sind im Durchschnitt um 1% gestiegen. Bereinigt um den Preiseffekt ergibt sich ein Anstieg von 0,7% bzw. 41 Mio. Euro im Vergleich zum Vormonat. Aktuell sind in diesem Segment 5,84 Mrd. Euro investiert. Seit Jahresbeginn ist bei Anlageprodukten ein Zuwachs von 3,9% bzw. 219 Mio. Euro zu beobachten. 2. Halbjahr: Starker heimischer Hebelproduke Zertifikatemarkt mit Rückgang :: foonds.com Nach einem Rückgang von 9% im Vormonat verzeichnen Hebelprodukte (Optionsscheine, Turbo- bzw. Knock-Out- Zertifikate) aktuell ein Wachstum von 2,6% bzw. 1 Mio. Euro. Im Gegensatz zu Anlageprodukten sind die Kurse von Hebelprodukten im Durchschnitt um 3% gesunken und zeigen einen negativen Preiseffekt. Preisbereinigt ergibt sich jedoch ein Anstieg des Volumens von 5,6% bzw. 3 Mio. Euro. Der stark negative bzw. im Vergleich zur Aktienentwicklung gegensätzliche Preiseffekt zeigt, dass sich ein grosser Teil des Volumens von Hebelprodukten aktuell auf Short- bzw. Put-Strukturen konzentriert, erläutert Heinz Karasek. Seit Jahresbeginn ist auch bei Hebelprodukten ein deutliches Volumenwachstum zu sehen. Der Open Interest steigt in den ersten sieben Monaten des Jahres 2009 um 29% bzw. 11 Mio. Euro. Aktuell sind in diesem Segment 49,36 Mio. Euro investiert.. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Monaten zeigt sich im Juli wieder eine starke Handelstätigkeit. Im aktuellen Berichtsmonat ist eine signifikante Umsatzsteigerung von 60,4% bzw. 128 Mio. Euro zu beobachten. Das gesamte Umsatzvolumen im Juli beträgt 340 Mio. Euro. VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 4 Weitere interessante Artikel Börse Express Zertifikate des Monats : Die Schlussbilanz der ersten Welle 2006/07

5 1/4 >> 24. August 2009 A K T U E L L Das Universum wird täglich größer Ich will eine solide Veranlagung mit soliden Erträgen Anleihefonds. Mich jucken Aktien oder exotische Märkte, auf denen die Post abgeht. Aber halt! Eine gewisse Sicherheit will ich schon haben (Aktien)Fonds. Eigentlich verstehe ich davon nichts. Ich schiebe mein Geld in den Fonds rein und jedes Jahr kommen Erträge raus. Wie funktioniert das? Ulrich Baumann, Fondsmanager bei der VB Investments, über die Möglichkeiten, die Aufgaben und die Strategien eines Fondsmanagers. Der kein Zauberer ist, aber von Wirtschaft täglich mehr und von Psychologie von Anfang an viel verstehen muss. 14 Das Gespräch führte Ernst Scheibl Welche Rahmenbedingungen findet ein Fondsmanager vor? Generell bewegen sich Investmentfonds innerhalb eines rechtlichen Rahmens, der durch das Investmentfondsgesetz abgesteckt ist. Zum Beispiel gewisse Instrumente oder Anlageformen, wie etwa Rohstoffe von vornherein ausgeschlossen, oder ich kann auch keine Leerverkäufe machen. Der zweite Rahmen, oder wenn man will auch die Vorgabe, wird durch die Investmentfondsgesellschaft festgelegt. Die will zum Beispiel ein indexnahes Produkt haben und bezeichnet auch eine Benchmark. Wie er das umsetzt, bleibt aber dann dem Fondsmanager überlassen. Ich kann die Gewichtungsebenen steuern, also die Ländergewichtung verändern, oder den Aktienanteil und alles mögliche andere. Da steht mir eine gewisse Bandbreite offen. Ist das befriedigend? Als Fondsmanager wünscht man sich klarerweise größtmögliche Freiheiten, wie sie zum Beispiel die Manager von Hedgefonds genießen. Geringe Auflagen vom Gesetz her, kaum Auflagen von Seiten der Fondsgesellschaft. Also kein Korsett. Aber das Wort hat zwei Bedeutungen. Ein Korsett engt ein, aber es stützt auch. Absolut. Eigentlich geht es ohne dieses Korsett gar nicht. Vor allem ein junger Fondsmanager braucht Vorgaben. Je besser er dann performt, vor allem, wenn er besser ist als sein Benchmark, desto mehr Freiheiten werden ihm auch eingeräumt. Aber das muss sich über ein paar Jahre entwickeln. Die Stichworte heißen Performance und Benchmark. Wie misst man die Performance und was habe ich als Anleger davon, wenn der Fonds besser ist als die Benchmark? Ist nicht der absolute return das Ziel? Nur wenn man Äpfel......und Birnen vergleicht? Das sind keine Birnen mehr, das ist schon Gemüse. Es gibt Unternehmen, wie Morningstar, die ein Monitoring, also einen Vergleich machen, indem sie Fonds vergleichen, die auch wirklich in der selben Liga spielen. Ich manage einen Asien-Pazifik-Fonds, den VB- Pacific-Invest, messe mich also nur mit Fonds, die ebenfalls diesen Raum abdecken. Mit Japan, ohne Japan, absolute return Ansatz und so weiter. Aufgrund der Fülle ist man, zugegeben, Ulrich Baumann, Fondsmanager bei der VB Investments leicht versucht, ins Gemüse zu wechseln. Allerdings ist es doch ein Unterschied, als Fondsmanager hast du deine Benchmark, die dir zeigt, ob du besser oder schlechter als deine Vorgabe bist; du hast deine Peergroup, also alle Asien-Pazific Aktienfonds, die deinen Markt abbilden und mit denen du dich auch vergleichst. Wie sieht der bankundborse 33-34/2009 bankundbörse VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 5

6 2/4 >> 24. August 2009 A K T U E L L nationale und internationale Vergleich aus? Kannst du Alpha produzieren, also einen Mehrwert gegenüber der Benchmark? Daran misst man Qualität. Vielleicht ist es aus Sicht des Anlegers legitim, vielleicht auch nur naiv, sich nicht damit zufrieden zu geben, dass der Fonds besser abschneidet als der Markt, wenn er immer noch unter Wasser ist. Ich lege ja Geld an, damit es sich vermehrt. Schwierig. Es hängt wahrscheinlich mit der Aufklärung des Anlegers zusammen, ob er da konform geht, oder nicht. Bei einer Aktienveranlagung kann ich mir nicht jährlich sieben Prozent Steigerung erwarten. Wenn ich in Emerging Markets investiere, muss ich von vorn herein mit höheren Schwankungen rechnen. Wer Vermögen bilden will, der muss sich überlegen, welche Renditen er erwartet, wie hoch seine Verluste sein dürfen, und so weiter. Für einen älteren Menschen, der sein Vermögen erhalten will, ist der Anleihefonds die bessere Lösung, ein junger Mensch kann sich vielleicht mehr Risiko leisten, dafür aber auch bessere Erträge erwarten, der ist auf der Aktienseite besser aufgehoben. Das Angebot ist groß, da findet jeder, was für ihn richtig ist. Den Fonds mit 10 Prozent Ertrag pro Jahr und ohne jedes Risiko wird keiner finden. Den gibt es nicht. Fondsanteile sind also nur als Teil in einem Portfolio zu sehen? Auf jeden Fall. Sie als Fondsmanager kennen Ihr Universum, wissen was möglich ist und glauben, das Mögliche erreicht zu haben. Sind Sie dann zufrieden? Das Tolle an meinem Job ist, dass ich mein Universum nur begrenzt kenne. Das wird jeden Tag größer. Der Urknall? Der Fonds investiert in Emerging Markets und von da an geht er auf? Genau. Es ist wirklich so. Man lernt jeden Tag neue Aktien, neue Ansichten, neue Themen kennen. Angefangen von der Nukleartechnologie über Palmölpro- 15 Mikroskop und Fernrohr bankundbörse 33-34/09 Wie wird man Fondsmanager? Bei Ulrich Baumann war es zunächst die AHS Matura. Damals war die Börsenrally in Wien das Gesprächsthema. Ich habe Zeitungen gelesen, wollte das auch einmal probieren und habe mir mit Montana Aktien mit kleinstem Einsatz meine erste Stereoanlage verdient. Das war allein schon toll. Dann ist die Liebe zur Aktie erwacht, damit war mir klar, dass ich eine spezifischere Ausbildung brauche, wenn ich mich da beruflich engagieren will. So habe ich noch ein Jahr HAK mit Matura am ibc Hetzendorf angehängt. Danach einen Job in der Erste Bank gefunden. Dort bin ich direkt neben der Handelsabteilung gesessen, wo damals Mike Lielacher der Star war. Faszinierend. Dann die übliche Bankentour in der Ausbildung. Mit der Beschäftigung mit Aktien ist die Neugier erwacht: Was steckt hinter dem Firmennamen, welche Bereiche gehören da zusammen? Das lässt mich auch heute noch nicht los. Welche Materialien wurden bei diesem Teppichboden verwendet? Wer hat sie verarbeitet? Man kriegt einfach einen viel stärkeren Bezug zu den Dingen. All das, was für uns so selbstverständlich ist, die Verfügbarkeit, der Nutzen. Warum gibt es Palmöl? Weil die Früchte der Palme siebenmal so ertragreich sind, wie Raps. Und dann kommen 80 Prozent des Angebots aus Indonesien und Malaysien. Wo die Urwälder dafür gerodet werden... Ja, auch das. Aber wie kann man damit umgehen, wie kommt man zu einem sowohl als auch. Es kann ja nicht nur um Verzicht gehen. Man kommt vom Großen ins Kleine und vom Kleinen ins Große. Mikroskop und Fernrohr. Wie lange machen Sie den Pacific Invest schon? Seit dreieinhalb Jahren. Davor habe ich einen alternativen Fonds betreut. Und davor war ich für europäische Aktien zuständig. Bei der Volksbanken Invest bin ich seit fünf Jahren. Muss man als Fondsmanager auch einmal den Job wechseln, um die Karriere zu fördern? Man wird mit der Zeit Spezialist, hat seine Verbindungen. Vielleicht würde ich in einigen Jahren auch einmal Afrika machen wollen. Aber eigentlich ist mein Job Herausforderung genug. Sind Sie viel unterwegs? Mindestens einmal im Jahr in Asien, zu Konferenzen nach London undsoweiter. Der Reality Check vor Ort ist wichtig, immer geht es aber nicht. Ist Fondsmanager ein erstrebenswerter Beruf? Man fängt nicht als Fondsmanager an, da gibt es entsprechende Kurse, die man absolvieren muss. Da werden Fondsmodelle erstellt, Analysen. Auch in der Aussbildung wird versucht, den Reality Check zu schaffen und vorliegende Daten zu hinterfragen. Gibt es Lehrlinge, die mit dem Fondsmanager mitlaufen? Gibt es auch, aber das ist nur ein Weg unter vielen. Wesentlich ist die Begeisterung für diesen Job, der wirklich interessant ist. Andere Voraussetzungen gibt es nicht? Analytisches Denken, mit Zahlen umgehen können, Englisch als Grundvoraussetzung. Dann kannst du nach London oder Shanghai genauso gehen, die Anforderungen sind überall die gleichen /2009 bankundbörse VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 6

7 3/4 >> 24. August 2009 A K T U E L L duktion bis hin zu den neuen Spielen von Nintendo. Du wechselst von der Makroebene der Ökonomie in die Mikroebene und umgekehrt. Das geht so weit, dass es in das eigene Leben hinein spielt. Es gibt keine Grenzen dafür, es ist ständig Bewegung. Thematisch gibt es schon in jedem einzelnen Land eine Überfülle, Asien zu kennen, ist eine Lebensaufgabe, die ich nicht vollenden kann. Der Fondsmanager als Schmetterling? Ja, dort ist es auch schön, nichts wie hin? Oder verhalten Sie sich doch mehr wie eine Biene, die eher auf den Ertrag schaut? Wie schaffen Sie es, doch einen Ertrag heimzubringen? Das hängt vom Ansatz des Fondsmanagers ab. Es gibt Manager, die investieren in einen Wert und bleiben da ein halbes Jahr oder auch ein Jahr drinnen. Es gibt andere, so wie ich, die permanent nach Opportunities Ausschau halten. Find ich eine Aktie, die Ertrag verspricht, dann kaufe ich sie und vielleicht muss ich dafür auch einen Titel verkaufen, der weniger dynamisch ist. Wenn ich hartnäckig dran bleibe, dann habe ich es einfach. Wenn ich einen Trend habe, dann ja. Wieso? Ich kenne die Kursziele, nehme gewisse Volatilitäten in Kauf, wenn meine Vorstellungen erfüllt sind, dann steige ich aus. Was soll daran falsch sein? Wenn man sehr oft wechselt, ist auch die Chance groß, dass man mit leeren Händen dasteht. Ich habe wenige Aktien, die ich jahrelang halte. Es ändert sich der Markt, die Umfeldbedingungen, wenn ich Erfolg haben will, muss ich rasch reagieren. Ich teste mein Portfolio jeden Tag an der Realität, und das sind die Börsen. Ich muss einen Tag voraus sein, oder zwei Tage oder eben auch fünf Jahre. Ich muss einen Investmenthorizont haben, der den tatsächlichen Ereignissen vorgreift. Daher passe ich mein Portfolio immer wieder den realen Entwicklungen an. Das heißt eben auch, falsche Entscheidungen sehr rasch zu korrigieren. Es zeigt von der Qualität des Fondsmanagers, wenn er es über Jahre schafft, sein Portfolio dekkungsgleich zu den realen Marktbedingungen zu entwickeln. Was muss ich dafür tun? Ich muss sowohl den kurzfristigen Investmenthorizont wie auch den langfristigen immer im Auge behalten. Vielleicht muss ich ja auch nach drei Jahren meinen Investmentansatz ändern. Wie orientieren Sie sich in Ihrem Jagdrevier? Gibt es Hochsitze, von denen aus man eine Übersicht hat, gibt es externe Beobachter, die einen einweisen? Der Input passiert täglich. Für mich sind das einmal 300 Mails in denen es um die Entwicklung der südkoreanischen Wirtschaft im nächsten Quartal bis zur Absatzerwartung von Sony Playstation in Osteuropa im laufenden Jahr geht. Dazu alle möglichen Publikationen vom Magazin bis zur Firmennachricht. Die Frage ist nur, was ich aus den vielen Informationen aus der Makro- und der Mikroebene mache. Sind die Erwartungen für den südkoreanischen Markt im Preis meines Papiers bereits enthalten? War die Vorschau gegenüber der tatsächlichen Entwicklung zu optimistisch und muss ich deshalb mit einem Kursverfall rechnen? Von wem kommt die Information? Welchen Track-Record hat der Informant? Es gibt viele Marktschreier, welchem vertraue ich? Dieses Abwägen, Schlüsse ziehen und Entscheidungen umsetzen, das ist mein täglicher Job. Spielen bei den Investitionsüberlegungen Dividendenrenditen eine Rolle? Dafür gibt es eigene Produkte, wie bei uns den VB-Dividend-Invest. Zumindest am asiatischen Markt spielen Dividenden wenig Rolle, da ist der Kursverlauf des Papiers das Thema. Die Kaufüberlegungen sind jedenfalls multifaktoriell, in Abschwungphasen sind dann eher die defensiven Werte am Zug. Für jeden Fondsmanager kommt der Tag der Wahrheit, der Stichtag. Da gibt es ein berüchtigtes 33-34/2009 bankundbörse 16 Der Augenschein und die Zahlen bankundbörse 33-34/09 Der Augenschein ist etwas anderes, als das, was man am Bildschirm sieht. Da kriegst du zum Beispiel Unternehmensanalysen herein, die gut ausschauen. Ich hatte auf Grundlage von solchen Bewertungen eine malaysische Firma unter Beobachtung, die Massagestühle herstellte. Die Zahlen sahen wirklich gut aus. Es hat sich ergeben, dass ich kurz darauf in Malaysia war, also habe ich mir das Unternehmen vor Ort angesehen. Ich bin sogar auf so einem Stuhl gesessen, wunderbar. Gehe aus der Halle, und sehe eine riesige Litfaßsäule mit einer Reklame von einem japanischen Hersteller. ein noch tollerer Massagestuhl, aber billiger. Das hat mich nachdenklich gemacht. Und dann erlebst du, dass Massagen an jeder Straßenecke für ein Spottgeld angeboten werden. Wo ist da der Markt für so ein Unternehmen? Ich habe die Aktien nicht gekauft, drei Monate später war die Firma wertlos. (Ulrich Baumann, Manager des Pacific Invest der Volksbank Investment) VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 7

8 4/4 >> 24. August 2009 Wort, das heißt Window Shopping. Inwieweit muss ein Fondsmanager seinen Fonds für diesen Tag aufputzen? Das spielt Null Rolle. Wenn ich das ganze Jahr keine Performance zusammengebracht habe, schaffe ich das in ein paar Wochen auch nicht. Das würde nur Sinn machen, wenn ich so viel Geld zur Verfügung hätte, dass ich den Kurs entscheidend beeinflussen könnte. Das kann man vergessen. Wie viel müsste ich aufwenden, um auch nur 3 Prozent von Sony zu kaufen? Und was das Window-Shopping betrifft: Das finde ich schon vom Ansatz her bedenklich, das ist keine Strategie. Die Rolle des Fondsmanagers ist schon sehr zentral. Sind Sie als Fondsmanager ein Star? Oder sind Sie austauschbar? Es gibt einen großen Unterschied zwischen Europa und dem anglikanischem Raum. Dort gehen die Anleger mit dem Fondsmanager mit, was ich zum Teil verstehe. Ich kaufe ja nicht den Fonds, sondern die Qualität des Managements. Bei uns steht der Fonds im Vordergrund. Aber innerhalb der Branche kennt man die Qualitäten der Fondsmanager schon. Es gibt Medien, welche den besten Fondsmanager wählen. Macht das Sinn? Man müsste da sehr ins Detail gehen, um aussagekräftige Bewertungen zu erhalten. Welchen Zeitraum schaut man sich an, welches Universum bearbeitet der? Der Vergleich ist schwierig. Je internationaler der Preis, desto mehr wert ist so eine Aussage. Man muss eben auch Marketing machen. Aber natürlich gibt es gute Fondsmanager, keine Frage. Ich bin ein Freund des Cost Average-Effekts. Das wird aber in der aktuellen Marktsituation kaum umgesetzt. Weil viele Anleger ihre Anteile verkaufen, muss auch der Manager das Geld für Rückkäufe verwenden, manchmal sogar zu schlechten Preisen verkaufen, wenn er doch eigentlich kaufen sollte. Dem kann man mit monatlichem Fondssparen entgegenwirken. Es geht einfach um die Überwindung dieser psychologischen Barriere. Fondsmanagement ist nicht nur Fundamentalwirtschaft, 50 Prozent sind psychologische Haltungen. Gerade wenn die Kurse unten sind, kann man für das gleiche Geld mehr Fondsanteile kaufen. Mit Fondssparen kann man sogar bessere Ergebnisse erzielen, als sie der Fonds selbst hat. > Kommentar Sektorenthemen be weniger stark ausge An den europäischen Aktienmärkten er Frühjahr eine Kurserholung in atembera Tempo: Zwischen März und Ende Juli sc europäische Indizes wie der DAX 30 un um knapp 40 % bzw. 20 % in die Höhe Von William Davies, Leiter europäische Aktien Nach ihrem Höhepunkt im Juni 2009 si schen Aktienmärkte wieder etwas zurü Bewertungen von stabilen defensiven Wachstumstiteln, die in der vergangenen Beta Rally zurückgelassen wurden, sehen nun relativ attraktiv aus. Viele Halbjahresergebnisse sind besser ausgefallen als erwartet, was den Aktienmärkten im Juli einen weiteren Auftrieb verpasst hat. Es gibt verschiedene Branchen, die sich auch bei anhaltend schwierigen Bedingungen recht positiv entwickeln dürften. Nach den mageren Jahren im Anschluss an VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 8 das Platzen der Dotcom-Blase zählen IT zu den schlanksten und am besten gefü nehmen. Ihre Geschäftsführungen wis man problematische Marktsituationen übersteht. Insofern halten wir diese Un besonders geeignet, um aus dem gegen schwung stark positioniert hervorzuge Trotz der rasanten Kurssteigerungen in nen Monaten bieten zahlreiche Aktien eine attraktive Bewertung. Durch Besin realistischere Sicht der Konjunkturlage und andere Rohstoffunternehmen in le an Boden verloren. Rohstoffwerte könn einiges hergeben, da die Märkte sich b Threadneedle William Davies Threadneedle 33-34/200

9 toren zuhause sind, profitieren heute und vor allem in Zukunft von den Konjunkturprogrammen. Das wiederum kommt den nachhaltigen Investoren zugute, so Engl. Schwellenländer als Zugpferd Auf die Schwellenländer kommt eine wachsende Verantwortung zu. Sie werden bereits als Zugpferd für die Ankurbelung der Weltwirtschaft in die Pflicht genommen. Und mit China an der Spitze scheint dieses Szenario durchaus realistisch. Doch auch in Sachen Nachhaltigkeit müssen die Emerging Markets Starkes leisten. Wegen ihres Wirtschaftswachstums rechnet die Internationale Energie-Agentur, dass 97 Prozent der prognostizierten Zunahme bei den Schadstoff- Emissionen von heute bis 2030 auf die Schwellenländer entfallen und für drei Viertel allein China, Indien und die Länder des Mittleren Ostens verantwortlich sein werden. 1/4 >> 3. August 2009 Diese Zahlen zeigen, dass der Kampf gegen die Klimaerwärmung nur zu gewinnen ist, wenn die Schwellenländer aktiv erneuerbare Energien einsetzen und Umweltschutz auf breiter Front betreiben. Deshalb sollten diese nachhaltigen Wirtschaftzweige eine bedeutende Rolle im gesamten Wachstum spielen und zu geringeren CO2-Emissionen führen. Damit profitiert nicht nur die Erde, sondern auch der Anleger, so Engl. > 9 Ausgehebelt Im Mittelalter hätten die Erfinder der derivativen Finanzprodukte wohl am Scheiterhaufen geendet. Verteufelt werden ihre Instrumenten auch heutzutage. Aber wie es schon so ist im wirklichen Leben: Gut und böse liegen nah nebeneinander. Wer kann da schon sagen, wo das eine anfängt und das andere endet. Friedrich Strobl, bei der Volksbank Investment genau für diese Produkte zuständiger Geschäftsführer, zeigt den Grenzverlauf. Das Gespräch führte Ernst Scheibl Derivative Produkte werden derzeit massiv kritisiert. Erfolgt das aus Ihrer Sicht zu Recht oder zu Unrecht? Um aus der Finanzkrise heraus zu kommen, die auch Verursacher der herrschenden Wirtschaftskrise ist, werden wir global auf Innovationen angewiesen sein. Die Finanzinnovationen der letzten 30 Jahre sind die Derivate. Bei denen kommt es darauf an, was man damit tut. Man kann Derivate sicherlich missbräuchlich verwenden, vor allem, wenn man nicht weiß, was man damit bewirkt. In den richtigen Händen können sie aber sehr sinnvoll sein. Die jetzt so verteufelten Hebel dienen eigentlich der Risikosteuerung. Setzt man sie ohne Rücksicht auf Risiken ein, können sie fatale Folgen haben. Es ist ja nett, einen Ertrag von 200 oder 500 Basispunkten zu haben. Das geht fünfmal oder zehnmal gut, aber es geht nicht immer gut. Irgendwann kommt die Gegenrechnung und dann wird das Risiko schlagend. Umgekehrt haben Derivate sehr viel Gutes gebracht, es gibt kaum ein Finanzprodukt, in dem sie nicht eine Rolle spielen. Es ist zu hoffen, dass die öffentliche Diskussion auch diese Funktion der derivativen Produkte würdigt. Es wird eine Aufgabe der Regulatoren sein, in Hinkunft beim Einsatz derivativer Produkte eine höhere Transparenz in Bezug auf das zugrunde liegende Risiko einzufordern, aber auch die positiven Aspekte dieser Produkte nicht außer Acht zu lassen. Auf den Punkt gebracht. Das Derivat auf eine Aktie oder ein Aktienpaket kann mir helfen, Kursverluste zu vermeiden. Das ist der Fall bei einem Bonus- oder auch VB Invest Friedrich Strobl, Geschäftsführer der Volksbank Investment 31-32/2009 bankundbörse VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 9

10 2/4 >> 3. August 2009 A K T U E L L bei einem Garantiezertifikat. Generell sind Derivate nicht dazu vorgesehen, meinen Ertrag zu steigern, sondern das Risiko-Ertragsverhältnis umzuwandeln. Was ist darunter zu verstehen? Mit einem Derivat kann man das Risiko einer Veranlagung besser steuern. Man kann Risiko herausnehmen oder das Risiko erhöhen. Wenn ich Risiko heraus nehme, kann ich gleichzeitig den Anlagehorizont verkürzen. Wir haben da die Story von den Renditen verschiedener Anlageklassen, seien es Aktien, Rohstoffe, oder was auch immer. Da habe ich sehr grobe Einschätzungen, was die Renditen betrifft. Mit einem Derivat kann ich die Ausschläge in beide Richtungen besser kontrollieren. Ich kann zum Beispiel, wenn das restliche Portfolio konservativ ausgestattet ist, auch bewusst einen Hebel einsetzen. Damit sollte man aber wirklich sorgsam umgehen. Die Wirkung von Leverage wird für gewöhnlich unterschätzt. Sie sprechen damit die Rolle der Derivate im Portfolio an, die eine gute Beimischung sind, aber nicht für alles stehen. Wenn man von Zertifikaten spricht, dann stimmt das, ein reines Zertifikateportfolio würde keinen Sinn machen. Strukturierte Produkte sind hingegen durchaus bestimmende Teile eines Portfolios. Der einzelne Anleger hat sicher nur ein Interesse: Wie vermehrt sich mein Geld am besten? Mit welchen anderen Produkten stehen da strukturierte Produkte in Konkurrenz? Mit strukturierten Produkten ist man in der Wertpapierkategorie. Das bedeutet automatisch, dass das verwendete Instrument relativ flexibel ist. Die Gegenposition ist was? Eine Lebensversicherung, das gebundene Sparbuch, die Immobilie. Die können nicht jederzeit gehandelt werden. Bei Veranlagung gibt es das Magische Dreieck mit den Eckpunkten Risiko, Ertrag und Liquidität. Dabei wird die Liquidität immer vernachlässigt. Manche Wertpapierprodukte, die auf den ersten Blick nicht so attraktiv erscheinen, sind hoch liquide. Das ist nicht zu vernachlässigen. Wenn Sie einmal versucht haben, eine Immobilie oder eine Lebensversicherung zu verwerten, werden sie Liquidität eines Papiers zu schätzen wissen. Lehman Brothers, das ist so einer der Eckpunkte der Finanzkrise, da lagen ebenfalls Zertifikate zugrunde. Viele Leute haben in diesem Zusammenhang zum ersten Mal ernst genommen, dass es bei Zertifikaten auch ein Emittentenrisiko gibt. Ist die Volksbank Invest AG eine sicherere Adresse als Lehman Brothers? Lehman hatte kein besseres Rating als wir. Allerdings hat natürlich niemand mit einem Zusammenbruch von Lehman gerechnet. Generell gilt, dass das amerikanische Investmentbanksystem mit dem europäischen Bankensystem nicht vergleichbar ist. So waren 31-32/2009 bankundbörse 10 Gut gebrüllt, Löwe bankundbörse 31-32/09 Durch die Kaderschmiede ÖTOB ging auch er. Friedrich Strobl war einer jener jungen Banker (Jahrgang 1969), die in den späten 80er Jahren mit dem Virus strukturierte Produkte infiziert wurden. Da gibt es lebenslang keine Heilung mehr. Als Vorsitzender des Zertifikate Forum Austria versuchte Strobl dieses Virus unter die Leute zu tragen. Wenn es um strukturierte Produkte, speziell Zertifikate geht, entwickelt der sehr analytisch denkende Banker eine geradezu missionarische Leidenschaft verbunden mit der flammenden Rhetorik eines Abraham a Stanta Clara. Mittlerweile ist er bei öffentlichen Auftritten ein wenig aus der Schusslinie. Zu seiner Funktion als Leiter für Strukturierte Investments in der Volksbanken AG ist noch die als Geschäftsführer der VB Invest dazu gekommen. Also hat er im Zertifikate Forum den Vorsitz abgegeben und sich in die zweite Reihe zurück gezogen. Das Arbeitspensum erlaubt aber keinesfalls ein Ausruhen, ist eher größer geworden. Das hält der aus einem bäuerlichen Milieu stammende Strobl ganz gut aus, hat er doch einen idealen Ausgleich. Seine kleine Familie und den großen Weingarten des Bruders. Dort kann der Löwe-Geborene seine zwei Seiten wieder ausleben: analytisches Vorgehen und emotionales Erleben, das bietet wirklich nur der Weinbau. die US-Investmentbanken, die es jetzt in dieser Form nicht mehr gibt, von etlichen Regularien des Bankwesens ausgenommen, etwa was das Leverage betrifft. Die europäischen Banken, die den Basel II Regularien unterworfen sind, könnten nie so agieren wie die Amerikaner, die manchmal mit einem Hebel von 50 und zum Schluss mit einem Hebel von 400 durch die Gegend gefahren sind. Da kann man ermessen, was das für die Eigenkapitalbasis bedeutet. In Europa wäre das undenkbar. Man darf aber nicht vergessen, dass auch hier ein Restrisiko bleibt, etwa bei einem Staatsbankrott. Wobei man nicht vergessen darf, dass der Zusammenbruch eines Staates noch nicht bedeuten muss, dass auch die Unternehmen und die Banken Pleite sind. Sind die österreichischen Zertifikate-Emittenten sicherere Adressen als die amerikanischen? Das kann man schon sagen. Obwohl die amerikanischen Geschäftsbanken sehr wohl an ähnliche Regula- VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 10

11 3/4 >> 3. August 2009 A K T U E L L rien gebunden sind, wie die europäischen Banken. Ausgenommen waren nur die Investmentbanken. Strengere Regeln braucht die Finanzwirtschaft. Ist die Befolgung strengerer Regeln und Auflagen im Geschäftsalltag noch durchführbar? Der administrative Aufwand wird sicher höher. Wenn es volkswirtschaftlich sinnvoll ist, die Risiken auf diese Art zu verringern, dann wird auch der Aufwand zu verkraften sein. Natürlich hat der einen Preis, den letztlich der Konsument zu zahlen hat. Muss ich besonders informiert sein, um strukturierte Produkte zu kaufen? Beim Aktienkauf genügt möglicherweise die Einschätzung von fünf Kennzahlen für eine Entscheidung. Die Frage ist, was ist realistisch? Wenn Sie heute als Privatinvestor eine Aktie kaufen, dann kaufen Sie ein Business-Modell und das Management. Berechenbar sind beide nicht. Wenn man das Universum der strukturierten Produkte vor sich hat, so muss man sich angesichts der Fülle des Angebots eingestehen, dass wohl niemand in der Lage ist, das für einen bestimmten Anleger und eine bestimmte Vermögenssituation beste Produkt zu nennen. Es lässt sich aber eingrenzen. Ob sich der Anleger mit der Produkttechnik auskennen muss, ist schon wieder eine andere Sache. Man kann sich aber relativ einfach schlau machen. Welches Risiko und welcher Ertrag stehen dahinter, wenn ich mehrere Produkte vergleiche? Was kriegt man für eine Bundesanleihe, was für einen Corporate Bond, welche Renditen zahlt der Aktienmarkt. Vorsicht ist geboten, wenn jemand behauptet, bei weniger oder gleich viel Risiko bedeutend mehr Ertrag zu machen. Das gibt es schlicht und einfach nicht. Es gibt eine optimale Risiko-Ertrags-Linie, die aber kein Produktvon irgend jemandem erreicht. Das klar zu machen ist mir besonders wichtig. Warum? Es gibt Behaltefristen, Transaktionskosten und so weiter. Die Aufgabe von Investmentproduktentwicklern wäre es also, ihre Produkte an diese optimale Risiko-Ertrags-Linie heran zu führen. Das ist ein Knochenjob. Es hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Erkenntnis gegeben: Bei einem Wirtschaftswachstum von zwei bis drei Prozent lassen sich langfristig keine zweistelligen Ertragszahlen für Finanzinvestitionen erwarten. Ist das eine Binsenweisheit, die man wieder vergessen kann oder sollte man das Verhältnis Wirtschaftswachstum Finanzertrag langfristig im Auge behalten? Das sollte man schon im Auge behalten. Es ist aber nicht ganz so einfach. Banken sind zum Beispiel nicht mit einem Leverage von 1 : 1 unterwegs. Bei einem Leverage von 7, 8 oder 10 sind 20 Prozent auf Eigentum schon drinnen. Eine entsprechende Eigentumsrendite ist also durchaus einplanbar. Wenn man von den Banken absieht, darf man auch nicht übersehen, dass die Wirtschaft heterogen ist, heißt, dass einzelne Branchen auch in diesem Umfeld gut laufen. Da sind dann bei entsprechenden Investments wesentlich höhere Erträge möglich. Es wird auch in Zukunft mit Fremdkapital gearbeitet werden müssen, also sind diese Erträge Bestand des Bankengeschäfts. Übertrieben gehebelte Instrumente wird man wohl für einige Zeit vergessen können. Liquidität ist nicht unendlich da und diese Instrumente haben von der Liquidität gelebt. Das sind die Lehren aus der Krise: Hebel und Derivate können nur bedingt eingesetzt werden. Im letzten Jahr sind Wette und Gier zu Unworten genommen. Löscht man Wette und Gier aus dem Sprachschatz, funktionieren Finanzprodukte nicht mehr. Sie haben völlig Recht. Wette hat einen negativen Geschmack, aber ohne Risiko funktioniert unser ganzes 31-32/2009 bankundbörse 11 Derivate sind spannender bankundbörse 31-32/09 Was hat Sie zu Wertpapieren gebracht? Meine Großmutter. Die hat für mich einen Bausparer eingezahlt, mit dem Geld habe ich meine ersten Aktien gekauft. EVN, das war damals ein Supergewinn und schon habe ich geglaubt, dass ich der bin, der sich auskennt. Später habe ich, wie auch jeder andere, Lehrgeld bezahlt. Was hat Sie dazu gebracht, sich für strukturierte Produkte zu begeistern? Es ist immer eine Reihe von Zufällen. Ich bin in die Bank gekommen, mit der Einstellung, ich will dort dabei sein, wo sich was bewegt. Das war damals eben der Start der Österreichischen Terminbörse(ÖTOB). Ich habe mich in das Projekt hinein reklamiert, war dann auch gleich Derivatehändler, irgendwann stellte sich die Frage, ob ich Fondsmanager werden oder bei den Derivaten bleiben sollte. Ich habe mich für die Derivate entschieden, weil ich das für viel spannender fand. Inwiefern? Wie man das Risiko-Ertrags-Verhältnis darstellen kann. Man muss sich schon vor Augen halten, dass so manche Grundsätze im Asset Management, die wir 30 Jahre lang gepflogen haben, wie Stock picking und ähnliches, das Geld nicht wirklich wert sind. Traditionell betrachten wir die Arbeit eines aktiven Managers von Seiten der Bank aus. Wir sollten uns mehr auf die andere Seite schlagen, auf die des Investors. Haben Sie eigentlich das Gefühl, dass Sie einmal etwas anderes tun möchten, als Derivate zu strukturieren? Wir sind dabei, uns anders aufzustellen. Da geht es um Fragen, die viel wichtiger sind, als die Frage, ob ich um einen Prozentpunkt besser oder schlechter liege, als die Konkurrenz. Da geht es um den grundsätzlichen Ansatz, die Veranlagung aus der Sicht des Kunden zu sehen. Das ist wirklich spannend. VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 11

12 4/4 >> 3. August 2009 A K T U E L L Leben nicht. Das fängt beim Wetter an. Alles, was sich in der Zukunft abspielt, ist nicht prognostizierbar. Und die Gier mag negativ besetzt sein, aber sie repräsentiert den Willen, sich Vorteile zu verschaffen und ist damit lebenserhaltend. Auch das Hinhacken auf Spekulanten, wie das in der öffentlichen Diskussion passiert, halte ich für nicht angebracht. Ein Wort zu den Zertifikaten. Sind da in absehbarer Zeit Innovationen zu erwarten, oder bewirkt die Krise, dass manche Produkte aus dem Markt genommen werden? Es hat der Markt schon vor der Finanzkrise eine bestimmte Reifephase erfahren. Da gab es schon Produkte, bei denen ich mir die Frage stelle, ob sie langfristig für den Investor Sinn machen. Diese Lehre muss jede Branche ziehen. Es wird auch bei uns wiederum Produkte geben, die für eine bestimmte Zeit funktionieren und dann wieder nicht mehr. Ich persönlich tendiere zu einfachen und überschaubaren Produkten, die auch für den Investor eindeutig sind. Damit spreche ich nicht gegen, sondern für die Zertifikate. Es gibt, wenn sie so designt sind, kein anderes Produkt, das ähnlich klar und eindeutig Risiko und Ertrag abbildet. Ist es für die Designer von strukturierten Produkten schwieriger geworden, neue Produkte zu schaffen? Schwieriger deshalb, weil die Kunden zum einen verstärkt auf Sicherheit bedacht sind, zum andern einen sehr verkürzten Anlagehorizonte maximal fünf Jahre haben. Aktuell werden also kaum risikoreicher Produkte angeboten. Die Fünf-Jahres-Limits kommen doch den Zertifikateanbietern entgegen? Durchaus. Wir sehen gerade bei Garantiezertifikaten so viel Nachfrage wie nie zuvor. Bei den Marktanteilszahlen sind wir bereits bei 82 Prozent. Was würden Sie einem jungen Anleger empfehlen? Die erste Regel lautet das Verhältnis Risiko-Ertrag, nicht vergessen. Ganz egal wie komplex das Angebot auch aussieht, dieses Verhältnis ist immer zu beachten. Die zweite Regel: Man sollte den Mut haben, auch langfristig zu investieren. Unser Wirtschaftssystem ist auf Wachstum angelegt, auf Verbesserung unserer Lebensbedingungen. > 12 ABV Bausparen Erfolgreiches erstes Halbjahr Die Angst ist ein guter Treiber. Wenn die hochgelobten Finanzmarktprodukte nicht mehr funktionieren, setzt die Flucht ins Altvertraute ein mit einem Wort, die Bausparkassen sind durchaus als Profiteure der Krise zu bezeichnen. So auch die Bausparkasse der Volksbanken, die AVB. Generaldirektor Erich Hackl: Bausparen, noch vor kurzem als uncool und wenig zeitgeistig belächelt, liegt ebenso wie das Bauspardarlehen, das sich nach dem Aus für Fremdwährungskredite neuerlich am Wohnraumfinanzierungsmarkt durchsetzt, voll im Trend. Ein Erfolg, der zum Jubiläum passt, die ABV feiert heuer ihr en 80er. Noch schöner als den Runden finden Hackl und Co die neu eröffneten Bausparverträgen im 1. Halbjahr. Damit wurde der Vorjahreswert um 11 % überschritten, auch der Marktanteil konnte um ebenfalls verbunden mit einem höheren Marktanteil (7,2 %). Bestand und Bauspareinlagen erhöhten sich seit dem Jahresbeginn auf Konten (+0,8 %) und 1,798 Mrd. Euro (+1,2 %) Guthaben. Bei den Bauspareinlagen zeigt bereits die mit auf Euro erhöhte Bemessungsgrundlage Wirkung, sie wird positiv angenommen. Aktuell bietet die Kasse für Bauspareinzahlungen 4,5 % (ab : 3,5 %), Sofortfinanzierungen gibt es ab 1,625 % (effektiv ab 3,03 %). Bald wird auch die aktuelle VOLKSBANK INVESTMENTS Pressespiegel >> 12

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