Wie Sie dank Bankkonto komplett gläsern sind und wie Sie als Marionette der Banken keine Verfügungsgewalt mehr über Ihr eignes Geld haben...

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1 Wie Sie dank Bankkonto komplett gläsern sind und wie Sie als Marionette der Banken keine Verfügungsgewalt mehr über Ihr eignes Geld haben... Lesen Sie diesen Ratgeber unbedingt komplett und vor allem den letzten Teil!!! Datenerfassung durch Banken Schauen wir uns einmal die verschiedenen Zahlungsmittel, welche uns zur Verfügung stehen an und welche Spionage Risiken diese mit sich bringen. Im Kartendschungel blickt so mancher nicht mehr durch. Es gibt Bankkarten - teils mit Zusatzfunktion als Geldkarte sowie zahlreiche Kreditkarten. Welche Karte ist für wen geeignet? Und wie schützt man sich am besten vor Missbrauch? Eine Bankkarte hat jeder Bankkunde, da damit die Bankautomaten zu bedienen sind. Die meisten Bankkarten sind mit einer Zahlungsfunktion ausgestattet wie früher die EC-Karte. Die Bankkarte erfährt eine hohe Akzeptanz, so dass in vielen Fällen eine Kreditkarte unnötig ist. Bei allen Karten sind Sorgfaltspflichten zu beachten, um das Risiko des Missbrauchs durch andere zu minimieren: Karte und Geheimnummer (PIN = persönliche Identifikationsnummer) nie zusammen aufbewahren. Keinesfalls sollte man sich die PIN irgendwo auch nicht verschlüsselt aufschreiben. Am besten ist es, die PIN auswendig zu lernen. Wenn die Karte verloren geht, sofort sperren lassen! Hierfür gibt es rund um die Uhr eine zentrale Servicenummer für alle Karten: Man kann aber auch direkt bei seiner Hausbank anrufen.

2 Abstand halten. Während die PIN eingegeben wird, immer darauf achten, dass Dritte diese nicht ausspähen können. Im Supermarkt oder Kaufhaus sollte man Personen, die zu nahe stehen, auffordern, mehr Abstand zu halten. Geringes Guthaben auf der Geldkarte (Chip) schützt vor größeren Verlusten bei Diebstahl. Egal, welche Karte man benutzt, ist es wichtig, die Kosten im Blick zu behalten! Wer mit seiner Bank- oder Kreditkarte Bargeld vom Konto abheben möchte, sollte sich vorher über die Kosten informieren. In der Regel verlangen die eigene Bank oder Banken derselben Gruppe hierfür kein oder nur ein geringes Entgelt, wenn man die Bankkarte und deren Geldausgabeautomat benutzt. Bei fremden Banken kann es teuer werden. Abhebungen mit der Kreditkarte sind in der Regel immer teurer auch bei der eigenen Bank. Vorsicht Schuldenfalle! Mit der Kreditkarte einkaufen und später zahlen, so werben viele Kreditkartenanbieter. Leicht verliert man den Überblick und gibt mehr aus, als man in einem vernünftigen Zeitrahmen zurückzahlen kann. Und das kann teuer werden. Denn die Kreditkartenanbieter verlangen vom vereinbarten Rückzahlungstermin an für das ausgegebene Geld Zinsen von bis zu 15%. Vor Auslandsreisen die Akzeptanz der Karten und die Kosten, die beim Einsatz der Karten entstehen können, prüfen. Sollten Sie eine V-Pay-Karte besitzen, klären Sie mit Ihrer Bank vor der Reise ab, ob die V-Pay-Karte am Reiseziel akzeptiert wird. Außerdem: Kartenlimit überprüfen, ob auch unvorhergesehene Notfälle damit abgesichert sind. Fast jeder erwachsene Bundesbürger hat eine Bankkarte, mit der die Kontoauszüge am Kontoauszugsdrucker abgeholt oder Überweisungen am Automaten getätigt werden können. Meist ist diese Karte mit einer Zahlungsfunktion, erkennbar am

3 Maestro- oder Cirrus-Zeichen, ausgestattet. Die heutigen Bankkarten ersetzen die früheren EC-Karten. Mit der Zahlungsfunktion der Bankkarte kann man auch außerhalb der Geschäftszeiten der Banken jederzeit am Geldausgabeautomaten Geld abheben, in der Regel bis zu 500 pro Tag und Karte, sowie in vielen Geschäften bezahlen, erkennbar am electronic-cash-symbol. Auch international setzt sich die Akzeptanz mehr und mehr durch. Derzeit werden Karten mit dem Maestro-Zeichen in über 80 Ländern anerkannt. In Deutschland und Europa gilt die Maestro-Karte deshalb inzwischen als vollwertiger Ersatz für die Kreditkarte. Bei Aufenthalten im nichteuropäischen Ausland kann es aber empfehlenswert sein, zusätzlich eine Kreditkarte zu haben. In manchen Ländern werden nur Kreditkarten akzeptiert. Kreditkarten werden auch gerne beim Einkauf im Internet genutzt. Mit deutlichem Abstand ist die Kreditkarte hier das bevorzugte Zahlungsmittel. Seit 2010 ersetzen Banken und Sparkassen zunehmend die bisherige maestro-bankkarte durch V-Pay-Karten, erkennbar am V-Pay-Zeichen anstelle des maestro-logos. Bei der V-Pay-Karte werden Daten nicht mehr auf dem leicht auszulesenden Magnetstreifen, sondern auf dem EMV-Chip gespeichert. Damit soll der Missbrauch von EC-Karten eingedämmt werden. V-Pay-Karten funktionieren wie die bisherigen maestro-karten und sind in Deutschland und in Europa einsetzbar. Probleme können jedoch auftreten, wenn der Händler am Urlaubsort noch nicht auf V- Pay umgestellt hat - so berichtete die Zeitschrift Finanztest von Pannen in Österreich und Nordeuropa. Nicht eingesetzt werden können V-Pay-Karten im außereuropäischen Ausland. Aus diesem Grund sollten Reisende in das außereuropäische Ausland eine zusätzliche Kreditkarte oder traditionelle Reiseschecks mitnehmen, um nicht plötzlich ohne Bargeld dazustehen. Der Markt für Kreditkarten teilt sich auf vier Gesellschaften - MasterCard (vorher: Eurocard), VISA, American Express und Diners

4 - auf. Die meisten Karteninhaber nutzen eine VISA oder MasterCard. Während man VISA und MasterCard über eine Bank beantragen kann, bekommt man American Express und Diners lediglich über die Kartengesellschaft selbst. Die Kreditkarten gibt es in den unterschiedlichsten Varianten, mit verlockenden Zusatzleistungen und sehr unterschiedlichen Konditionen. Preise und Leistungen müssen gründlich verglichen und die Vertragsbedingungen genau geprüft werden. Voraussetzung für die Sicherheit der Karten ist, dass Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit der Karte und den PINs konsequent eingehalten werden, die Diebstahl und missbräuchliche Nutzung verhindern. In der Praxis wird diese Sorgfalt aber nicht immer eingehalten. Die Kartenkriminalität nimmt zu. Diebesbanden spezialisieren sich auf das Ausspähen von PINs und den Kartenklau, im Internet werden Kartendaten ermittelt und beim Online-Kauf fremde Kartennummern benutzt. Die Bankkarte erhält man von seiner Hausbank, wenn man dort ein Girokonto unterhält. Verfügungen mit der Bankkarte werden über das Girokonto verbucht. Die Basisfunktion ist die Bedienung des Kontoauszugsdruckers und anderer Automaten (Überweisungsterminal). Bei Konten auf Guthabenbasis kann es sein, dass die Karte auf diese Basisfunktionen beschränkt ist. Abhebungen am Geldausgabeautomaten (GAA)

5 In der Regel sind die Karten mit einer Zahlungsfunktion ausgestattet und ermöglichen Abhebungen an jedem beliebigen Geldausgabeautomaten (GAA) in Deutschland, aber auch in vielen anderen Ländern. Nutzt man mit der Bankkarte den GAA einer fremden Bank kann die Verfügung aber teuer werden bis zu 10. Dies wird vermieden, wenn die GAA s der eigenen Bankgruppe genutzt werden. In Deutschland bilden die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken, besser bekannt als Volks- und Raiffeisenbanken, jeweils einen Verbund. Die Privatbanken haben einerseits die Cash Group, der u. a. die Dresdner Bank, die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Postbank, die HypoVereinsbank und deren Tochterunternehmen angehören. Die BB-, Santander Consumer-, Targo-, GE Money-, National-, SEB-, Südwestbank, die Wüstenrotbank sowie die Spardabanken und andere bilden einen weiteren Verbund, den Cash Pool. Innerhalb des jeweiligen Verbundes kosten die Abhebungen in der Regel nicht mehr als bei der Hausbank. Normalerweise passieren bei der Abhebung am GAA keine Fehler. Dennoch ist es bereits vorgekommen, dass zu wenig Geld ausgegeben wurde. Für den Bankkunden ergeben sich aber große Probleme dies zu beweisen, wenn das Computerprotokoll des Automaten keinen Fehler ausweist. Dennoch sollte der Fehler direkt bei der Bank reklamiert werden bei kleineren Summen kann man auf die Kulanz der Bank hoffen. Einen entsprechenden Anspruch vor Gericht durchzusetzen, scheitert oft an den fehlenden Beweisen und Zeugen. Tipp: Da die Zugehörigkeit zu einem Verbund nicht immer am GAA zu erkennen ist, empfiehlt es sich bei der Hausbank nachzufragen, bei welchen anderen Banken der GAA ohne erhöhte Gebühren genutzt werden kann. Da die Banken auch Kooperationspartner im Ausland haben, sollte man sich bei Reisen ins Ausland über bestehende Kooperationen im Reiseland informieren, um Kosten für Abhebungen zu sparen Bezahlen mit der Bankkarte

6 Mit einer Bankkarte mit Zahlungsfunktion kann man im Handel, an Tankstellen, in Hotels und Restaurants bezahlen, sofern die jeweiligen Ladenlokale die Karte akzeptieren. Die Geschäfte, in denen man elektronisch bezahlen kann, sind am ec-zeichen electronic cash erkennbar. Es gibt zwei Arten von Bezahlsystemen: POS und POZ. POS Point of Sale Beim POS-System wird mit der Bankkarte und der Eingabe der PIN (persönliche Identifikationsnummer) bezahlt. Mit der Eingabe der PIN wird beim Zentralrechner der Bank die Richtigkeit der Daten und der Verfügungsrahmen auf dem Kundenkonto abgefragt aber natürlich so, dass der Händler keinen Einblick erhält. Ist die Bestätigung positiv, garantiert die Bank dem Händler damit die Zahlung dieser Summe, so dass das Risiko der Zahlungsunfähigkeit bei der Bank und nicht beim Händler liegt. Für die Bereitstellung der entsprechenden Geräte und Online- Verbindung sowie für diese Bankgarantie und -leistung muss der Händler ein Entgelt an die Bank zahlen. Im Gegensatz zum POZ-Verfahren hat der Verbraucher beim POS- Verfahren keine Möglichkeit, die Zahlung zu widerrufen. Tipp: Am Point of Sale an der Kasse besondere Vorsicht walten lassen, dass Dritte die Eingabe der PIN nicht sehen können. Häufig herrscht Gedränge an der Kasse, so dass eine gewisse Nähe unvermeidbar scheint. Dies nutzen Diebe bevorzugt aus, deshalb auf Abstand bestehen und das Eingabefeld abdecken. POZ Point of Sale ohne Zahlungsgarantie Dabei handelt es sich um ein ganz normales Lastschriftverfahren, das bereits zum eingestellt werden sollte, aber derzeit dennoch weitergeführt wird. Der Kunde gibt mit der Bankkarte seine Bankverbindung an und identifiziert sich durch seine Unterschrift bzw. gibt damit seine

7 Einwilligung zum Einzug. Die Bank übernimmt keine Zahlungsgarantie. Mit der Unterschrift auf den Beleg gibt der Kunde aber seine Einwilligung zur Weitergabe seines Namens und seiner Anschrift an den Händler, damit dieser, falls die Lastschrift mangels Kontodeckung nicht eingelöst werden kann, gegen ihn mit Mahnschreiben und Zwangsvollstreckung vorgehen kann. Die geplante Einstellung des Verfahrens findet die Verbraucherzentrale Hessen bedauerlich. Das POZ-System ist verbraucherfreundlicher als das POS-System, da hier das übliche Widerrufsrecht aus dem Lastschriftverfahren (bis zu 8 Wochen nach Buchung) besteht. Mit dem Widerrufsrecht gibt es im Falle des Kartenmissbrauchs eine sehr einfache Möglichkeit, sich sein Geld zurückzuholen. Außerdem trägt bei diesem System der Händler das volle Risiko, der Kunde hat jedoch diverse Vorteile. Er muss keine PIN angeben, riskiert damit kein Ausspähen seiner PIN und er kann bei Auseinandersetzung bezüglich Mängeln an der Kaufsache und bei Missbrauch sein Geld per Widerruf zurückholen. Sicherlich lag aus diesem Grund die Akzeptanz beim Handel für dieses Verfahren zuletzt nur noch bei 3 %. Die Geldkarte Manche Bankkarten sind mit einem Chip ausgestattet, mit dem man sich ein Guthaben, max. 200, von seinem Konto auf die Karte laden kann. Die Geldkarte kann auch als eigenständige Karte ausgegeben werden. Mit der Geldkarte (oder Bankkarte mit Chip) können in beliebiger Stückelung Einkäufe bei Händlern, Zigaretten- oder Fahrscheinautomaten bargeldlos bezahlt werden, sofern die entsprechende Technik vorhanden ist. Dafür muss weder eine PIN angegeben noch unterschrieben werden. Die Geldkarte funktioniert wie Bargeld. Bei Verlust der Karte kann damit aber auch jeder Dritte über den auf der Karte noch vorhanden Betrag problemlos verfügen. Das Verlustrisiko lässt sich begrenzen, wenn immer nur kleine Beträge geladen werden. Seit 2007 ist der Verkauf von Zigaretten an Minderjährige verboten. Der Kauf an Zigarettenautomaten ist nur noch mit Geldkarte

8 möglich. Geldkarten sind deshalb mit einer Altersangabe ausgestattet, um den Verkauf an Minderjährige auszuschließen. Die Kreditkarte Die Kreditkarte wurde in den USA entwickelt. Der Name deutet schon darauf hin, dass diese Karte in ihrer klassischen Form als Kreditmittel genutzt wird. Dem Kunden wird eine Kreditlinie bei der Kartengesellschaft eingeräumt und die Umsätze werden meist monatlich in Rechnung gestellt. Der offene Betrag kann in einer Summe oder in Raten beglichen werden. Dafür erhält die Kartengesellschaft eine Bearbeitungsgebühr und bei Überschreitung des Zahlungstermins fallen (Kredit-) Zinsen an. Bei Ratenzahlungen fallen natürlich immer Zinsen an, da es sich um einen Ratenkredit handelt. Die Zinsen können sehr hoch sein bis zu 15%. Vor Abschluss eines Vertrages müssen deshalb die Höhe der Bearbeitungsgebühr und vor allem die Kreditkonditionen genau geprüft werden. Die nachstehenden Informationen zeigen, dass es viele Varianten von Kreditkarten gibt und der Kartennutzer sehr genau prüfen muss, welche Kartenversion seinen Bedürfnissen entspricht und seinem Zahlungsverhalten gerecht wird. Erschwert wird die Kartenauswahl durch eine Vielfalt von angebotenen Zusatzleistungen wie Road Miles, Miles & More, Tankstellenrabatte, Versicherungen wie Auslandskranken- und Reiserücktrittsversicherung, KFZ-Schutzbrief, Reisebuchungsservice und/oder Clubrabatte, um nur einige zu nennen. Von einem geringen Kartenpreis sollte man sich nicht übermäßig beeindrucken lassen. Entscheidend sind die Gesamtkosten, gegebenenfalls die Guthabenverzinsung und die gewünschten

9 Zusatzleistungen. Grundsätzlich gilt bei der Kartenauswahl: Zunächst prüfen, ob und wofür man überhaupt eine Kreditkarte braucht. Kreditkarten sind zum Beispiel erforderlich für Zahlungen während eines Urlaubs im außereuropäischen Ausland, bei Käufen über das Internet oder bei der Nutzung von Mietwagen. Prüfen, mit welcher Kartenversion man seine Ausgaben am besten im Blick hat und nicht in eine Schuldenfalle tappt. Unbedingt Gesamtkosten vergleichen: Jahresgebühr, Zahlungsziele, Kreditzinsen und gegebenenfalls Guthabenverzinsung. Prüfen, welche Zusatzleistungen wirklich benötigt oder genutzt werden können und ob diese ihr Geld wert sind. Die Kreditkarte über die Hausbank In Deutschland beantragen die meisten Karteninhaber eine Kreditkarte über ihre Bank. Die Kartengesellschaft bucht hier den mit der Karte getätigten Umsatz (plus Bearbeitungsgebühr) einmal im Monat gesammelt direkt vom Girokonto ab. Kreditzinsen fallen in diesem Fall bei der Bank erst an, wenn das Konto keine ausreichende Deckung aufweist und der Überziehungskredit in Anspruch genommen wird. In dieser Version trägt die Bank das Kreditrisiko und wird deshalb vor Abschluss des Kartenvertrages die Bonität also die Kreditwürdigkeit und wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden prüfen. Die ausgegebenen Kreditkarten haben eine Limitbegrenzung es darf nur bis zu einem bestimmten Höchstbetrag (Kreditlinie) mit der Karte verfügt werden. Eine durchaus sinnvolle Begrenzung, die aber bei unvorhergesehenen Ausgaben im Ausland z. B. Abbruch der USA- Reise aufgrund von Krankheit und vorzeitige Rückkehr mit einem Linienflug zum Problem werden kann, da das Limit für die erheblichen Zusatzkosten nicht ausreicht. Bei solchen Reisen kann man im Vorfeld die befristete Erhöhung der Kreditlinie beantragen, sofern dieses Risiko nicht durch entsprechende Versicherungen, die teilweise als Zusatzleistungen mit der Karte erworben werden, abgedeckt ist (Versicherungsbedingungen genau prüfen!). Die Bank als Lizenznehmerin der Kartengesellschaft verdient in mehrfacher Weise an der jährlichen Kartengebühr,

10 hauptsächlich an den möglicherweise anfallenden Überziehungszinsen und prozentual am Umsatz des Karteninhabers. Die Kreditkarte direkt über die Kartengesellschaft Beim Abschluss eines Kartenvertrages direkt mit der Kartengesellschaft, zum Beispiel Diners, gibt es ebenfalls die Variante, dass ein Guthabenkonto eingerichtet werden muss. Dennoch kann es zu Überziehungen kommen. Hier müssen sowohl die Verzinsung des Guthabens als auch die Kreditkonditionen genau geprüft werden. Die Kreditkarte über einen Produkthersteller oder Händler Beim Abschluss eines Kartenvertrages mit einem anderen Anbieter, zum Beispiel einer Handelskette oder einem Autohersteller, ist häufig die Einrichtung eines zusätzlichen Girokontos bei dessen Firmenbank Voraussetzung. Neben der üblichen Prüfung der Konditionen, vor allem Guthabenund Kreditzinsen, ist hier also besondere Sorgfalt notwendig, damit das Girokonto zum Zahlungstermin eine ausreichende Deckung aufweist. Die Kreditkarte mit reiner Kreditfunktion Daneben werden Karten mit reiner Kreditfunktion angeboten. Erst nach Rechnungserhalt muss der getätigte Kartenumsatz innerhalb einer bestimmten Frist (Zahlungstermin) überwiesen werden. Zunehmend bieten Banken auch Kreditkarten mit Revolvingfunktion an (to revolve = sich drehen, verändern). Dabei wird monatlich nur ein kleiner Teil des Rechnungsbetrages abgebucht und der große Rest in einen teuren Kredit umgewandelt. Nutzt man dieses Angebot, ist eine hohe Zinsbelastung von bis zu 17 % die Folge. Wenn man hier die Übersicht verliert und mehr ausgibt als man hat und in angemessener Zeit zurückzahlen kann, ist das der direkte Weg in die Schuldenfalle. Prepaid-Kreditkarten Seit dem Jahr 2005 werden Jugendlichen Prepaid-Karten als Kreditkarten angeboten. Es handelt sich dabei nicht um Kreditkarten im eigentlichen Sinn. Ziel ist es, den Jugendlichen mit diesen Karten ein Zahlungsmittel für das Internet und den Einkauf anzubieten. Die Karte muss aber vorher aufgeladen werden und nur aufgeladenes Guthaben kann ausgegeben werden. Bezahlen mit den Karten im Handel und im Internet

11 Das Bezahlen mit der Kreditkarte im Handel funktioniert genauso wie mit der Bankkarte. In einigen Ländern werden zur Zahlung nur und dann auch nur ganz bestimmte Kreditkarten akzeptiert. Vor Reiseantritt muss man sich informieren, welche Karten akzeptiert werden. Beim Einkaufen im Internet wird zur Bezahlung häufig die Kreditkarte genutzt die Eingabe/Angabe der PIN ist nicht erforderlich (es handelt sich also um eine Variante des POZ- Systems). Das hat die für den Karteninhaber günstige Regelung zur Folge, dass im Falle eines Kreditkartenmissbrauchs der Kartenaussteller den Auftrag des Kunden beweisen muss ( 675u, 675w BGB). Abbuchungen aufgrund Kartenmissbrauchs können daher normalerweise problemlos rückgängig gemacht werden. An dieser Regelung sollte auch in Zukunft festgehalten werden, da die Daten der Kreditkarte (vor allem Name und Kartennummer) bei deren Nutzung von einer Vielzahl von Menschen eingesehen werden können und müssen. Es kann daher nie ganz ausgeschlossen werden, dass auch Betrüger an diese Daten kommen. Gerade der Internethandel klagt darüber, dass zunehmend fremde Kreditkartennummern angegeben werden. MISSBRAUCH Unabhängig ob Bankkarte oder Kreditkarte, neben den Vorteilen gibt es immer den Nachteil, dass die Karte gestohlen werden kann. Die Täter spähen dabei zuvor die Geheimnummern (PIN) aus, benutzen Entschlüsselungsprogramme oder manipulieren GAA s, um an die PIN der Bankkunden zu kommen. Häufig ist das Konto längst geplündert, wenn der Kunde den Verlust bemerkt. Grundsätzlich gilt, die Bank muss beweisen, dass der Kunde den Auftrag gegeben hat. Als Anscheinsbeweis gilt die Authorisierung des Auftrages durch Angabe/Eingabe der PIN. Diesen Anscheinsbeweis muss der Kunde widerlegen, in dem er beweist, dass ihm die Karte gestohlen wurde. Falls der Kunde den Verlust rechtzeitig bemerkt, gemeldet und damit eine Sperrung der Karte veranlasst hat, trägt die Bank oder der Kartenaussteller den etwaigen finanziellen Schaden. Wurde das Konto vor der Verlustmeldung bereits

12 geräumt, argumentiert die Bank (oder andere Kartenaussteller) mit der Sicherheit der PIN und unterstellt dem Kunden grobe Fahrlässigkeit im Umgang mit der PIN und fordert von ihm Schadenersatz, das heißt er soll die missbräuchlichen Verfügungen über sein Konto bezahlen. Viele Gerichte teilen diese Auffassung. Einige Gerichte lassen aber das Argument, die PIN sei ausgespäht oder geknackt worden, gelten, wenn der Kunde glaubwürdig belegen kann, dass er mit der PIN sorgfältig umgegangen ist, diese zum Beispiel nirgendwo notiert hat und diese an keine anderen Personen weiter gegeben hat. In jedem Fall ist der Ausgang eines Rechtsstreites aber sehr unsicher. In jedem Fall kann die Bank vom Verbraucher einen Eigenanteil von bis zu 150 Euro verlangen, wenn der Schaden durch eine verlorengegangene, gestohlene oder sonst abhanden gekommene Zahlungskarte entstanden ist. In den vorangegangen Abschnitten wurden deshalb schon Hinweise gegeben, wie man sich gegen Missbrauch schützen kann. Einen 100%igen Schutz gibt es nicht. Aber mit einiger Sorgfalt und Vorsicht kann man die Risiken minimieren. Verhaltensregeln: Wenn die Karte verloren geht, sofort sperren lassen! Hierfür gibt es rund um die Uhr eine zentrale Servicenummer für alle Karten: Man kann aber auch direkt bei seiner

13 Hausbank anrufen. Dies gilt auch, wenn die Karte im Geldausgabeautomat stecken bleibt oder wenn man glaubt, man habe die Karte nur verlegt! Karte und Geheimnummer (PIN) immer getrennt und sorgfältig aufbewahren. Sehr viel sicherer ist es, die PIN auswendig zu lernen, den Beleg zu vernichten und keinesfalls die Nummer auch nicht verschlüsselt aufzuschreiben. Abstand halten. Wenn man seine PIN eingeben muss, immer darauf achten, dass Dritte diese nicht ausspähen können. Im Supermarkt oder Kaufhaus sollte man Personen, die zu nahe stehen, auffordern, mehr Abstand zu halten. Vorsicht Betrüger! Niemals seine PIN an einem angeblich defekten Geldausgabeautomat auch wenn dort eine Aufforderung der Bank hängt mehrfach eingeben oder sich von angeblichen Bankmitarbeitern dabei helfen lassen. Übersicht über Rufnummern zum Sperren der Kredit- und Geldkarten rund um die Uhr EC-Karten (Achtung: nicht alle Geldinstitute nutzen diese Servicenummer u.a. nicht die Postbank)oder (rund um die Uhr erreichbar) Master- Card Visacard American Express Diners Club Online-Banking: Gefahren und Sicherheitsrisiken Wer Online-Banking nutzt, spart sich zwar Zeit und Mühe, weil er

14 viele Bankgeschäfte von zu Hause aus erledigen kann der Anwender setzt sich aber auch Sicherheitsrisiken aus. Gerade Online-Banking ist für viele Kriminelle ein beliebtes Angriffsziel, denn es lassen sich nicht selten direkt hohe Geldbeträge erbeuten. In diesem Kapitel erfahren Sie, welche Gefahren und Sicherheitsrisiken mit Online-Banking verbunden sind. -Phishing: Passwortdiebstahl mit manipulierten E- Mails Beim Online-Banking weisen Kunden mit PIN beziehungsweise Passwort und TAN ihre Identität nach. Diese Daten versuchen Internet-Kriminelle daher auszuspähen und mit ihrer Hilfe an das Geld der Bankkunden zu kommen. Der Fachbegriff für dieses illegale Vorgehen heißt Phishing. Das sogenannte -Phishing war viele Jahre die beliebteste Methode der Internet-Kriminellen, um an Kundendaten zu gelangen. Ein Beispiel: Die Datendiebe verschicken s, die optisch wie inhaltlich offiziellen s von Bankhäusern nachempfunden sind. Darin werden die Kunden unter Angabe verschiedenster Vorwände aufgefordert, auf einen Link zu klicken, der angeblich auf die Webseite der Bank verweist. In Wahrheit führt ein Klick die Nutzer aber auf eine dem Internetauftritt der Bank nachempfundene gefälschte Webseite. Dort werden die Anwender aufgefordert, ihre Kontonummer, die PIN und einige TANs einzugeben. Mit diesen Daten können die Kriminellen dann abhängig vom verwendeten TAN-Verfahren illegal Transaktionen durchführen.

15 Die ersten Phishing s waren häufig leicht zu erkennen, da sie oft viele Rechtschreibfehler enthielten und ihr Erscheinungsbild von dem der Original-Nachrichten von Banken stark abwich. Da viele Internetnutzer heute weitaus skeptischer auf s reagieren, die nicht persönlich an sie adressiert sind und unseriös wirken, gehen Kriminelle nun geschickter vor. So wird immer häufiger das sogenannte Spear-Phishing betrieben: Dabei beschaffen sich Kriminelle auf illegalen Wegen persönliche Daten und - Adressen von einer bestimmten Nutzergruppe und schreiben diese gezielt mit auf sie zugeschnittenen Nachrichten an. Es hat sich gezeigt, dass die persönliche Ansprache bei Internetnutzern zu mangelnder Vorsicht führt. Diese Tatsache machen sich Angreifer auch zunutze, indem sie zunehmend Instant-Messaging-Dienste und soziale Netzwerke zur Verbreitung von Phishing-Nachrichten nutzen. Dabei verschicken Sie die gefälschten Nachrichten über manipulierte Zugänge im Namen von ahnungslosen Nutzern. Da das "Opfer" dem Freund vertraut, steigt die Wahrscheinlichkeit, auf solche Nachrichten hereinzufallen und Anhänge zu öffnen oder Links zu folgen.

16 Schadsoftware: Trojanische Pferde sammeln unbemerkt Daten Vorsicht und ein gesundes Misstrauen sind gute Mittel gegen - Phishing-Attacken. Da Anwender sensibler für diese Bedrohung geworden sind, nutzen Kriminelle beim Erbeuten von Passwörtern zunehmend Schadprogramme. Dabei handelt es sich um sogenannte Trojanische Pferde. Diese schleusen Angreifer auf den unterschiedlichsten Wegen auf die Rechner der Online-Banking-Anwender ein, häufig ohne dass diese die Bedrohung auf ihrem Rechner bemerken.beim sogenannten Man-In-The-Middle-Angriff überwachen und manipulieren diese Schadprogramme als "Mann in der Mitte" den Datenverkehr zwischen dem Browser des Anwenders und dem Rechner der Bank. Wenn der Benutzer eine Überweisung durchführt, fängt das Schadprogramm die Auftragsdaten ab, verändert Betrag und Kontonummer des Empfängers und leitet die manipulierten Daten an die Bank weiter. Kriminelle überweisen sich auf diese Weise, also mithilfe des Schadprogrammes das Geld, das Sie eigentlich jemandem anderen zukommen lassen wollten. Sie merken davon zunächst nichts, weil das Trojanische Pferd die Anzeige im Browserfenster verändert und so eine ordnungsgemäß durchgeführte Transaktion vortäuscht. Erst beim nächsten Blick auf einen Kontoauszug wird der Schaden sichtbar. Bei sogenannten "Man-In-The-Browser"-Attacken greifen die

17 Schadprogramme nicht in den Datenverkehr zwischen Ihrem Rechner und dem Bank-Computer ein, sondern manipulieren nur die Darstellung der Online-Banking-Webseite im Browser. Wenn Sie bei einem infizierten Rechner die Adresse der Online-Banking- Webseite eingeben, wird eine normale Verbindung hergestellt. Öffnet sich die Anmelde-Webseite des Bankportals, sorgt die Schadsoftware aber dafür, dass zwar die korrekte Webseite aufgerufen, dort aber manipulierte Inhalte angezeigt werden. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wird der Nutzer zum Beispiel über eine gefälschte Eingabemaske dazu gebracht, bestimmte Daten preiszugeben zum Beispiel TANs oder die Kreditkartendaten. Gleichzeitig deutet aber die korrekte Adresse in der Adressleiste des Browsers darauf hin, dass alles seine Richtigkeit hat. Mit derartigen Manipulationen ist es Angreifern schon gelungen, die als relativ sicher geltenden chiptan-verfahren auszuhebeln.

18 Mobile Banking: Unterwegs lauern Gefahren Der entscheidende Vorteil des Online-Bankings ist, dass Sie nicht länger eine Filiale Ihrer Bank aufsuchen müssen, um ihre Bankgeschäfte zu erledigen. Im Prinzip können Sie Ihren Kontostand mithilfe jedes internetfähigen Computers weltweit einsehen. Aus dieser Freiheit resultieren aber Gefahren. Es ist beispielsweise riskant, fremde Rechner fürs Online-Banking zu nutzen. Denn Browser speichern Daten der letzten Verbindungen in einem Zwischenspeicher ab dem sogenannten Cache. Wer Bankgeschäfte etwa im Internetcafé abwickelt, riskiert, dass Kriminelle später diese Informationen im Cache auslesen. Können Sie nicht vermeiden, fremde Rechner zu nutzen, sollten Sie den Cache des Browsers in jedem Fall im Anschluss an Ihre Sitzung löschen. Wenn sie häufiger von unterwegs Online Banking nutzen möchten, sollten Sie in Erwägung ziehen, sicherere Systeme zu nutzen: Es gibt Online Banking Plattformen, die über USB-Sticks oder CD-Roms gebootet werden. Ein weiteres Risiko unterwegs ist der Internetzugang über öffentliche WLANs (Wireless Local Area Network). Mithilfe eines solchen drahtlosen Netzwerkes können Sie mit Ihrem Computer ohne störende Kabelverbindungen auf das World Wide Web und somit auch auf das Online-Banking-Angebot Ihrer Bank zugreifen. Die Funkverbindung ist allerdings nur dann sicher, wenn der Datenverkehr ausreichend verschlüsselt ist, was bei einem öffentlichen WLAN schwer zu überprüfen ist Gefahr für Smartphone-Anwender Die Gefahren beim Online-Banking beschränken sich nicht nur auf PCs. Inzwischen nehmen die Angreifer auch Handys, Smartphones und Tablet-Computer ins Visier auch weil viele Nutzer den Schutzbedarf mobiler Geräte noch unterschätzen. Obwohl heute fast jeder Vierte ein Smartphone oder Handy mit Internetzugang besitzt (24 Prozent), ist über einem Drittel der Nutzer (36 Prozent) nicht bekannt, dass ein Smartphone dieselben Sicherheitsvorkehrungen und Schutzmaßnahmen wie ein PC benötigt. Diese Schutzlücke nutzen Angreifer aus, um beispielsweise per SMS einen Link zu einem angeblichen Sicherheitszertifikat für das Smartphone des Anwenders zu versenden. Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Link jedoch eine Schadsoftware, die mtans ausspäht und es den Angreifern ermöglicht, Überweisungen zu manipulieren.

19 Grundsätzlich bestehen alle Gefahren, die Sie vom Online-Banking mit dem Heim-Computer kennen, auch beim Mobile Banking. So ist es beispielsweise auch bei Smartphones nötig, regelmäßig Updates einzuspielen, um eventuelle Sicherheitslücken zu schließen. Hinzu kommen aber die spezifischen Sicherheitsrisiken mobiler Geräte. So können beim Diebstahl des Gerätes die darauf gespeicherten Informationen in den Besitz von Kriminellen gelangen; darum sollten Sie dort niemals PIN oder TANs abspeichern. Unbemerkten Zugriff auf Ihr Mobiltelefon verhindern Sie unter anderem dadurch, dass Sie die Tastensperre mit Passwortschutz aktivieren. Um Kunden das mobile Banking mithilfe von Smartphones zu erleichtern, können Anwender inzwischen sogenannte Mobile- Banking-Apps über die App-Stores auf ihren Mobiltelefonen installieren. Bei diesen Apps handelt es sich um Programme, die den Zugriff auf die Funktionen des Online-Bankings ohne Browser erlauben. Dies soll nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit des Mobile-Bankings erhöhen. Allerdings hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass auch diese Programme nicht frei von Sicherheitslücken sind.

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