Beim Einkauf Farbe bekennen: Die GrünCardPlus MasterCard bestellen.

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1 1 von 25 Beim Einkauf Farbe bekennen: Die GrünCardPlus MasterCard bestellen. Sie möchten jetzt grüner einkaufen? Dann zeigen wir Ihnen hier gerne, wie Sie Ihre GrünCard- Plus MasterCard bestellen können. 1 Sie erhalten in diesem Antrag folgende Unterlagen*: 1 Kundenstammvertrag und Kartenantrag Bedingungen und Vereinbarungen zur GrünCardPlus MasterCard Kundenstammvertrag für Privatkunden und Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard Bedingungen und Vereinbarungen zur GrünCardPlus MasterCard 2 Post-Ident-Coupon (gesetzliche Legitimationsprüfung bei Erstauftrag) Kundenstammvertrag und Kartenantrag 2 Bitte füllen Sie den Kundenstammvertrag für Privatkunden und den Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard aus und unterschreiben Sie an den markierten Stellen *. 3 Bitte gehen Sie mit den unterschriebenen Unterlagen, dem Post-Ident-Coupon und Ihrem Lichtbildausweis in eine Filiale der Deutschen Post, um die vorgeschriebene Legitimationsprüfung durchführen zu lassen. Der Postmitarbeiter übernimmt für die Triodos Bank die Identitätsprüfung und den Versand. Für Sie fallen selbstverständlich keine Portokosten an. 3 Kundenstammvertrag und Kartenantrag + Ausweis + * Ggf. darüber hinaus Anlageaufträge für weitere Produkte der Triodos Bank Ihr Kontakt zu uns: Triodos Bank Kundenbetreuung Bei Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich gern zur Verfügung. Tel. +49 (0) Servicezeiten: Individuelle Betreuung und Kontoeröffnung Mo. Fr.: Uhr Uhr Telefon-Banking, Sperre Zugangsdaten, Entgegennahme von Rückrufwünschen Mo. Fr.: Uhr Uhr Sa. + So.: Uhr Uhr Sperrservice Online-Banking Mo. So.: 24 Stunden

2 2 von 25 Kartenantrag und weitere Unterlagen für die GrünCardPlus MasterCard Stand: August 2015 Inhaltsverzeichnis Kundenstammvertrag für Privatkunden und Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard 2 Kunden-Information zur Identitätsfeststellung (Post-Ident-Coupon) 7 Ihr Konto bei uns. Kontoführung bei der Triodos Bank. 8 Vorvertragliche Informationen (inkl. Fernabsatz) zum Kreditkartenvertrag 9 Vertragsbedingungen für Kreditkarten 11 Informationsbogen für den Einleger 14 Preis- und Leistungsverzeichnis zur GrünCardPlus MasterCard der Triodos Bank 15 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Grünkauf GmbH für GrünCard-Inhaber 16 Allgemeine Geschäftsbedingungen der Triodos Bank 17 Fernabsatz-Informationen (inkl. Widerrufsbelehrung) 21 Sonderbedingungen für die Nutzung des elektronischen Postfachs 23 Sonderbedingungen für das Online-Banking 24 Kundenstammvertrag für Privatkunden und Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard Zwischen der, Mainzer Landstraße 211, Frankfurt am Main, im Folgenden Bank genannt (Umsatzsteuer-Identifikationsnr.: DE , Gläubiger-Identifikationsnr.: DE08ZZZ ) und Kontoinhaber Personen-Nr. Anrede / Titel Vorname Familienname, ggf. Geburtsname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Geburtsdatum / -ort Staatsangehörigkeit -Adresse Telefon-Nr. (privat) Telefon-Nr. (mobil) Telefon-Nr. (geschäftlich) Fax-Nr. Familienstand Beruf Status (z. B. angestellt, selbständig, etc.) Weitere Angaben (falls zutreffend bitte ankreuzen): gebietsfremd Steuerausländer 1 Kundenstammvertrag Der Kundenstammvertrag dient dazu, das Verfahren zwischen dem Kunden und der Bank auch bei mehreren Konten, Anlageformen und Dienstleistungen zu vereinfachen. Die gesamte Geschäftsbeziehung, alle gegenwärtigen und künftigen Konten und Depots wird die Bank unter der zu vergebenden Kundennummer zu den im Kundenstammvertrag festgelegten Daten und getroffenen Vereinbarungen führen. Der Kunde hat Änderungen seines Namens, seiner Anschrift, seiner Telefonnummer(n) bzw. seiner -Adresse unverzüglich der Bank mitzuteilen. 2 Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard Ich beantrage die Ausstellung folgender GrünCardPlus MasterCard der Bank nach den beiliegenden Vertragsbedingungen für Kreditkarten mit PIN. 2.1 Persönliche Daten (wie sie auf der Kreditkarte erscheinen sollen bitte leserlich in Druckschrift ausfüllen, bitte Umlaute als ae, oe bzw. ue und ß als ss schreiben) Prägezeile der Karte (Vorname, Name) 2.2 Jahresbeitrag / Zahlungsweise Den derzeit gültigen Jahresbeitrag entnehmen Sie bitte Ziff. 4. des beiliegenden Preis- und Leistungsverzeichnisses zur GrünCardPlus MasterCard der Triodos Bank. Ich erhalte als Inhaber der GrünCardPlus MasterCard meine monatliche Kreditkartenabrechnung per als PDF zugesandt. ( Ich bevorzuge die Zusendung meiner Kreditkartenabrechnung papierhaft per Post.)

3 3 von 25 SEPA-Lastschriftmandat Ich ermächtige/wir ermächtigen die, wiederkehrende Zahlungen von meinem/unserem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein/weisen wir unser Kreditinstitut an, die von der auf mein/unser Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann/wir können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem/unserem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Angaben zum Kontoinhaber Vorname Name Straße Hausnummer Land Postleitzahl Ort Name des kontoführenden Instituts Kontonummer Bankleitzahl DE08ZZZ Wird später separat mitgeteilt Gläubiger-Identifi kationsnummer Mandatsreferenz Ort, Datum Unterschrift des/der Kontoinhaber(s) DIESES SEPA-LASTSCHRIFTMANDAT GILT FÜR DEN KREDITKARTENVERTRAG MIT Vorname Hauptkarteninhaber/Zusatzkarteninhaber Name Hauptkarteninhaber/Zusatzkarteninhaber SOWIE FÜR ALLE ZUKÜNFTIG DARUNTER AUSGEGEBENEN ZUSATZKARTEN. Ist der Inhaber des Belastungskontos nicht Hauptkarteninhaber so gilt: Die Mitteilung über Höhe und Fälligkeitsdatum von Belastungen aus dem Kartenvertrag erfolgt ggü. dem Hauptkarteninhaber, der den Kontoinhaber hierüber informiert. 2.3 Charge-Card-Funktion mit Guthabenverzinsung Der Karteninhaber hat die Möglichkeit, Guthaben auf das automatisch für die Verrechnung der Kreditkartenumsätze angelegte Kreditkartenkonto einzuzahlen. Die Bank verrechnet die vom Karteninhaber zu entrichtenden Beträge zunächst mit dem auf dem Kreditkartenkonto vorhandenen Guthaben. In dem Fall, dass die getätigten Zahlungen mit der Kreditkarte das Guthaben auf dem Kreditkartenkonto übersteigen, zieht die Bank das benötigte Guthaben von dem vorstehend genannten Referenzkonto ein. Während der Dauer des Kreditkartenvertrages gilt folgende Zinsvereinbarung zwischen dem Karteninhaber und der Bank für Guthaben: Das Guthaben wird zurzeit mit 0,15 % p. a. verzinst (anfänglicher Vertragszinssatz). Die Bank wird den Vertragszinssatz nach billigem Ermessen ( 315 BGB) bei Änderungen der Leitzinssätze der Europäischen Zentralbank anpassen. Den Vertragszinssatz wird die Bank jeweils zum Monatsersten überprüfen (Stichtag). Den jeweils gültigen Vertragszinssatz gibt die Bank im Preis- und Leistungsverzeichnis bekannt. Zinsen werden dem Konto jeweils monatlich quartalsweise halbjährlich jährlich gutgeschrieben. Die Zinsvereinbarung endet mit dem Ende des Kreditkartenvertrages; etwaige Guthaben werden auf das vorstehend angegebene Referenzkonto überwiesen. Der Karteninhaber kann jederzeit über auf dem Kreditkartenkonto vorhandene Guthaben verfügen und sich dieses auf sein Referenzkonto auszahlen lassen. Änderungen des Zinssatzes werden unmittelbar und ohne vorherige Benachrichtigung wirksam. Über für den Karteninhaber nachteilige Zinsänderungen (Senkung des Guthabenzinses) wird dieser unverzüglich unterrichtet. 2.4 Einwilligung zur Datenverarbeitung / SCHUFA-Klausel Datenverarbeitung Ich / Wir willige(n) ein, dass die DZ BANK die Datenverarbeitung gemäß den Bestimmungen unter Ziffer 18 der nachfolgenden Vertragsbedingungen durchführt. Zugleich ermächtige(n) ich / wir meine / unsere Bank ausdrücklich, der DZ BANK allgemein gehaltene bankübliche Auskünfte, die im Zusammenhang mit der Ausstellung und Benutzung der Karte(n) erforderlich sind, sowie Auskünfte (einschließlich der Übersendung von Kopien der erhaltenen Unterlagen), die zur Erfüllung der gesetzlichen Pfl ichten nach Geldwäschegesetz und 154 Abgabenordung erforderlich sind, zu erteilen. Diese Ermächtigung gilt bis auf Widerruf SCHUFA-Klausel Ich willige ein, dass die Bank und der Herausgeber der Kreditkarte der SCHUFA Holding AG, Kormoranweg 5, Wiesbaden, Daten über die Beantragung, die Durchführung und Beendigung dieses Kreditkartenvertrages übermitteln. Sofern ich im Zusammenhang mit dem Kreditkartenvertrag eine Kreditkarte mit Kredit-Funktion gewählt und parallel einen Kreditvertrag geschlossen habe, willige ich außerdem ein, dass der Kreditgeber Daten über die Beantragung, die Aufnahme (in jedem Fall Kreditnehmer und Kreditbetrag bzw. Limits sowie bei Ratenkrediten zusätzlich Laufzeit und Ratenbeginn) und vereinbarungsgemäße Abwicklung (z. B. vorzeitige Rückzahlung, Laufzeitverlängerung) dieses Kredits übermittelt. Unabhängig davon wird die Bank / der Kreditgeber der SCHUFA auch Daten über ihre / seine gegen mich bestehenden fälligen Forderungen übermitteln. Dies ist nach dem Bundesdatenschutzgesetz ( 28a Abs. 1 Satz 1) zulässig, wenn ich die geschuldete Leistung trotz Fälligkeit nicht erbracht habe, die Übermittlung zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank / des Kreditgebers, des Herausgebers oder Dritter erforderlich ist und

4 4 von 25 die Forderung vollstreckbar ist oder ich die Forderung ausdrücklich anerkannt habe oder ich nach Eintritt der Fälligkeit der Forderung mindestens zweimal schriftlich gemahnt worden bin, das Kreditinstitut mich rechtzeitig, jedoch frühestens bei der ersten Mahnung, über die bevorstehende Übermittlung nach mindestens vier Wochen unterrichtet hat und ich die Forderung nicht bestritten habe oder das der Forderung zugrunde liegende Vertragsverhältnis aufgrund von Zahlungsrückständen von der Bank oder dem Herausgeber fristlos gekündigt werden kann und die Bank, der Kreditgeber oder der Herausgeber mich über die bevorstehende Übermittlung unterrichtet hat. Darüber hinaus wird die Bank, der Kreditgeber oder der Herausgeber der SCHUFA auch Daten über sonstiges nichtvertragsgemäßes Verhalten (Konten- oder Kreditkartenmissbrauch oder sonstiges betrügerisches Verhalten) übermitteln. Diese Meldungen dürfen nach dem Bundesdatenschutzgesetz ( 28 Abs. 2) nur erfolgen, soweit dies zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank, des Kreditgebers, des Herausgebers oder Dritter erforderlich ist und kein Grund zu der Annahme besteht, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen an dem Ausschluss der Übermittlung überwiegt. Insoweit befreie ich die Bank (und den Kreditgeber) zugleich vom Bankgeheimnis. Die SCHUFA speichert und nutzt die erhaltenen Daten. Die Nutzung umfasst auch die Errechnung eines Wahrscheinlichkeitswertes auf Grundlage des SCHUFA-Datenbestandes zur Beurteilung des Kreditrisikos (Score). Die erhaltenen Daten übermittelt sie an ihre Vertragspartner im Europäischen Wirtschaftsraum und der Schweiz, um diesen Informationen zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit von natürlichen Personen zu geben. Vertragspartner der SCHUFA sind Unternehmen, die aufgrund von Leistungen oder Lieferung finanzielle Ausfallrisiken tragen (insbesondere Kreditinstitute sowie Kreditkarten- und Leasinggesellschaften, aber auch etwa Vermietungs-, Handels-, Telekommunikations-, Energieversorgungs-, Versicherungs- und Inkassounternehmen). Die SCHUFA stellt personenbezogene Daten nur zur Verfügung, wenn ein berechtigtes Interesse hieran im Einzelfall glaubhaft dargelegt wurde und die Übermittlung nach Abwägung aller Interessen zulässig ist. Daher kann der Umfang der jeweils zur Verfügung gestellten Daten nach Art der Vertragspartner unterschiedlich sein. Darüber hinaus nutzt die SCHUFA die Daten zur Prüfung der Identität und des Alters von Personen auf Anfrage ihrer Vertragspartner, die beispielsweise Dienstleistungen im Internet anbieten. Ich kann Auskunft bei der SCHUFA über die mich betreffenden gespeicherten Daten erhalten. Weitere Informationen über das SCHUFA-Auskunfts- und -Score-Verfahren sind unter abrufbar. Die postalische Adresse der SCHUFA lautet: SCHUFA Holding AG, Verbraucherservice, Postfach 56 40, Hannover. 3 Vereinbarung über die Nutzung des Online-Banking inkl. Telefon-Banking PIN- / TAN-Verfahren Telefon 3.1 Vertragsgegenstand Der Konto- / Depotinhaber, im Folgenden Teilnehmer genannt, ist zur Inanspruchnahme des Online-Banking in dem von der Bank angebotenen Umfang berechtigt. Die Nutzung des Online-Banking bezieht sich auf: alle derzeit und zukünftig unterhaltenen Konten / Depots des Konto- / Depotinhabers ausschließlich folgende Konten / Depots des Konto- / Depotinhabers: 3.2 Verfügungshöchstbetrag Es gelten folgende Verfügungshöchstbeträge: Verfügungen über Online-Banking sind je Kalendertag begrenzt auf: 5.000, Euro pro Konto-Nr. / Tag 3.3 Sperre der Kreditkarte / Sperre des Online-Banking Die Bank kann die Kreditkarte und / oder den Zugang zum Online-Banking auf Wunsch sperren. Diese Sperre kann durch die Kundenbetreuung der Bank unter der Telefon-Nr. +49 (0) veranlasst werden. Zusätzlich können Sie selbst Ihre Kreditkarte im Online-Banking sperren. 3.4 Hinweis nach 13 Abs. 1 TMG (Telemediengesetz) Alle im Rahmen des Online-Banking anfallenden personenbezogenen Daten werden zum Zwecke der Vertragsdurchführung von der Bank und gegebenenfalls dem von ihr beauftragten Rechenzentrum innerhalb Deutschlands bzw. der Europäischen Union verarbeitet. 3.5 Besondere Vereinbarung für das Online-Banking inkl. Telefon-Banking Mit PIN / TAN oder Telefon Schutz vor Missbrauch Verwendet der Teilnehmer ein Telefon mit Nummernspeicher und Wahlwiederholungsfunktion, ist er verpflichtet, nach Beendigung des Telefonats mit der Bank den Speicherinhalt zu überspielen (z. B. durch Eingabe einer beliebigen Nummer über die Tastatur). Dadurch wird verhindert, dass ein Dritter durch Nutzung der Wahlwiederholungsfunktion Kenntnis von der zuvor eingegebenen Kontonummer und PIN bzw. missbräuchlich Zugang zum Online-Banking erhält. Der Teilnehmer ist verpflichtet, die technische Verbindung zur Bank nur über folgende Zugangskanäle herzustellen: Internet: https://finanzportal.fiducia.de/entry?bankid=xc2316&appid=ebpe (gesicherter Zugang über die Online-Banking-Schaltfläche auf Telefon-Nr.: +49 (0) Telefonaufzeichnung Der Teilnehmer ist damit einverstanden, dass die Bank die mit ihm im Rahmen des Online-Banking geführten Telefonate sowie die von ihm über die Tastatur des Telefons eingegebenen Ziffern aufzeichnet und aufbewahrt. Dies ist zur ordnungsgemäßen Auftragsbearbeitung und aus Beweisgründen erforderlich Sicherheitsmedien Die PIN und die Transaktionsnummern (TAN), die für das Online-Banking zur Verfügung gestellten werden, sind zur Vermeidung von Missbrauch geheim zu halten. Der Teilnehmer ist aus Sicherheitsgründen verpflichtet, die ihm ausgehändigte Einstiegs-PIN für den Online-Banking-Zugang sofort zu ändern

5 5 von Mobil-TAN Im Rahmen des mobilen TAN-Verfahrens erhält der Teilnehmer jeweils bezogen auf eine Transaktion eine mobile TAN per SMS auf sein Mobiltelefon übermittelt. Zugangsweg: Als Zugangsweg zum mobilen TAN-Verfahren gibt der Teilnehmer folgende Mobiltelefonnummern und Art der Nutzung (privat, geschäftlich) bekannt: Mobiltelefonnumer Art der Nutzung (privat, geschäftlich) Der Teilnehmer hat die Bank von einer Änderung seiner Mobiltelefonnummer in Kenntnis zu setzen Identifikations-undLegitimationsmediumfürHBCI-Softwareversion Schlüsselerzeugung Der Teilnehmer erhält von der Bank alle Zugangsdaten. Vor der Aufnahme des Homebanking-Dialogs sind folgende Initialisierungsschritte durchzuführen: Jeder Teilnehmer erzeugt mithilfe seines Kundensystems je ein Schlüsselpaar aus privatem und öffentlichem Schlüssel zum elektronischen Signieren und zum Verschlüsseln der Nachrichten. Beim Erzeugen der Schlüsselpaare wählt jeder Teilnehmer ein Passwort, das den Zugriff auf den privaten Signierschlüssel absichert. Dieser wird auf dem Identifi kations- und Legitimationsmedium verschlüsselt abgespeichert. Das Passwort ist geheim zu halten. Mittels seines Kundensystems übermittelt jeder Teilnehmer seine öffentlichen Schlüssel an die Bank. Das vom Teilnehmer verwendete Kundensystem erstellt bei jeder erstmaligen Übermittlung des öffentlichen Schlüssels ein Initialisierungsprotokoll (Ini-Brief), das insbesondere den öffentlichen Schlüssel des Teilnehmers enthält. Der Teilnehmer unterschreibt dieses Protokoll eigenhändig und übermittelt es im Original an die Bank. Die Bank prüft die eigenhändige Unterschrift auf dem Ini-Brief sowie die Übereinstimmung zwischen dem elektronisch und dem schriftlich übermittelten öffentlichen Schlüssel des Teilnehmers. Bei positivem Prüfungsergebnis schaltet die Bank den betroffenen Teilnehmer für die vereinbarten Homebanking-Funktionen frei. Der Teilnehmer kann per Homebanking durch Wahl der Funktion Schlüsseländerung ein neues Schlüsselpaar mit der Bank vereinbaren und sein bisheriges Schlüsselpaar sperren. Das neue Schlüsselpaar wird sofort nach Eingang des neuen öffentlichen Schlüssels bei der Bank gültig. Nach Schlüsseländerung werden mit dem alten Schlüssel signierte Nachrichten aus Sicherheitsgründen nicht bearbeitet. Zur Änderung seines Schlüsselpaares führt der Teilnehmer die nachstehenden Schritte durch: Der Teilnehmer erzeugt mithilfe seines Kundensystems je ein Schlüsselpaar aus privatem und öffentlichem Schlüssel zum elektronischen Signieren und zum Verschlüsseln der Nachrichten. Beim Erzeugen der Schlüsselpaare wählt der Teilnehmer ein Passwort, das den Zugriff auf den privaten Signierschlüssel absichert. Dieser wird auf dem Identifi kations- und Legitimationsmedium verschlüsselt abgespeichert. Das Passwort ist geheim zu halten. Der Teilnehmer gibt sein bisheriges Passwort zum Signieren des Änderungsauftrags ein, der den neuen öffentlichen Schlüssel enthält. Der Teilnehmer übermittelt den neuen öffentlichen Schlüssel an die Bank Schlüsselnutzung Zur Auftragserteilung oder zur Abfrage von Informationen versieht der Teilnehmer seine Nachrichten mit einer elektronischen Signatur. Hierzu verwendet er sein Identifi kations- und Legitimationsmedium und gibt sein Passwort / seine PIN ein. 4 Einbeziehung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank Für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Kunden und der Bank gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Triodos Bank N.V. Deutschland, die Sonderbedingungen für das Online-Banking sowie verschiedene produktbezogene Bedingungen, wie beispielsweise die Sonderbedingungen für das TriodosTagesgeld und den TriodosSparplan. Alle zugrunde liegenden Bedingungen können jederzeit im Internet (www.triodos.de) abgerufen und eingesehen werden. Auf Wunsch werden die Bedingungen ausgehändigt bzw. zugesandt. 5 Teilnahme am Grünkauf-System Die GrünCardPlus MasterCard ermöglicht es Ihnen, Grünkauf-Punkte bezogen auf die mit der Karte getätigten Umsätze zu sammeln. Mit diesen Punkten können Sie auf soziale und ökologische Projekte unterstützen. Sie erhalten für je 4, Euro Umsatz einen Grünkauf- Punkt. Bei der Bezahlung mit der GrünCardPlus MasterCard bei einem Grünkauf-Vorteilspartner punkten Sie doppelt. Die Bank übermittelt Ihre mit der GrünCardPlus MasterCard getätigten Umsätze monatlich mit Ihrer Grünkauf-Kundennummer an die Grünkauf System GmbH, Merzstraße 18, München. Das Bestehen dieses Kreditkartenvertrages ist von der Teilnahme am Grünkauf-System unabhängig. Alle Informationen zur GrünCardPlus MasterCard fi nden Sie auch auf Ich bin bereits Grünkauf Kunde. Meine Grünkauf Kundenummer lautet: Ja, ich möchte Grünkauf-Kunde werden, zukünftig am Grünkauf-System teilnehmen und Grünkauf-Punkte mit meiner GrünCardPlus MasterCard sammeln. Für die Teilnahme am Grünkauf-System gelten die beiliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen für GrünCard Inhaber. Nein, ich möchte nicht Grünkauf Kunde werden. In die für die Teilnahme am Grünkauf-System mit der GrünCardPlus MasterCard notwendige Übermittlung meines Vor- und Nachnamens, meines Geburtsdatums, meiner Anschrift und Telefonnummer(n) an die Grünkauf System GmbH, Merzstraße 18, München, willige ich ein. Meine Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit ganz oder teilweise widerrufen werden. Ort, Datum Unterschrift des Kontoinhabers

6 6 von 25 6 Datenschutz Die Bank und die Grünkauf System GmbH verwenden Ihre Daten (Vor- und Nachnamen, Anschrift sowie ggf. weitere Angaben) ausschließlich zur Abwicklung Ihrer Aufträge im Rahmen der Geschäftsbeziehung. Ich möchte zukünftig werbliche Informationen der Triodos Bank an meine Kontaktdaten, z. B. meine -Adresse, erhalten. Meine Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit ganz oder teilweise widerrufen werden, z. B. über die Kundenbetreuung per an (falls zutreffend, bitte ankreuzen). 7 Angaben nach dem Geldwäschegesetz Ich handle im eigenen wirtschaftlichen Interesse und nicht auf fremde Veranlassung (insbesondere nicht als Treuhänder). 8 Unterschrift Ort, Datum Unterschrift des Kontoinhabers 9 Empfangsbestätigung (bitte gesondert unterschreiben) Folgende Dokumente habe ich vor Beantragung der GrünCardPlus MasterCard erhalten: Ein Exemplar Kundenstammvertrag für Privatkunden und Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard Ein Exemplar der Vertragsbedingungen für Kreditkarten Ein Exemplar der Vorvertraglichen Informationen (inkl. Fernabsatz) zum Kreditkartenvertrag Ein Exemplar Preis- und Leistungsverzeichnis zur GrünCardPlus MasterCard der Ein Exemplar der Fernabsatz-Informationen (inkl. Widerrufsbelehrung) Ein Exemplar Allgemeine Geschäftsbedingungen der Ein Exemplar Allgemeine Geschäftsbedingungen für GrünCard-Inhaber Ort, Datum Unterschrift des Kontoinhabers 10 Widerrufsbelehrung Sie können jeden einzelnen Vertrag nach folgender Maßgabe widerrufen: Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen mittels einer eindeutigen Erklärung widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung auf einem dauerhaften Datenträger, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspfl ichten gemäß Art. 246b 2 Absatz 1 in Verbindung mit 1 Absatz 1 Nummer 7 bis 12, 15 und 19 sowie Artikel Absatz 1 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs, wenn die Erklärung auf einem dauerhaften Datenträger (z.b. Brief, Telefax, ) erfolgt. Der Widerruf ist zu richten an: Mainzer Landstraße Frankfurt am Main Fax: +49 (0) Widerrufsfolgen Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Sie sind zur Zahlung von Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachte Dienstleistung verpfl ichtet, wenn Sie vor Abgabe Ihrer Vertragserklärung auf diese Rechtsfolge hingewiesen wurden und ausdrücklich zugestimmt haben, dass wir vor dem Ende der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Gegenleistung beginnen. Besteht eine Verpfl ichtung zur Zahlung von Wertersatz, kann dies dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpfl ichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf dennoch erfüllen müssen. Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden n auf Ihren ausdrücklichen Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben. Verpfl ichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang. Besondere Hinweise Bei Widerruf dieses Vertrags sind Sie auch an einen mit diesem Vertrag zusammenhängenden Vertrag nicht mehr gebunden, wenn der zusammenhängende Vertrag eine Leistung betrifft, die von uns oder einem Dritten auf der Grundlage einer Vereinbarung zwischen uns und dem Dritten erbracht wird. Ende der Widerrufsbelehrung Ort, Datum Unterschrift des Kontoinhabers

7 7 von 25 Kunden-Informationen zur Identitätsfeststellung Post-Ident-Verfahren Sehr geehrte Damen und Herren, Kreditinstitute sind gesetzlich verpflichtet, bei jeder Kontoeröffnung und Bevollmächtigung die Identität ihrer Kunden festzustellen und sich hierüber Gewissheit zu verschaffen. Um unseren Kunden die gesetzlich vorgeschriebene Legitimationsprüfung so einfach wie möglich zu gestalten, erläutern wir Ihnen nebenstehend die Durch führung des Post-Ident-Verfahrens genauer. Beachten Sie bitte, dass die Legitimationsprüfung Voraussetzung für die Konto eröffnung ist. Für die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos müssen sich beide Konto inhaber persönlich in einer Postfililale legitimieren. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung unter Telefon: +49 (0) oder per unter: Die Eröffnungsunterlagen bitte komplett ausfüllen, unter schreiben und in einen Umschlag stecken. Mit den Unterlagen, Personalausweis (oder Reise pass mit Meldebestätigung) und Postident-Coupon zur nächsten Postfiliale gehen. Ein Postmitarbeiter überprüft Ihre Identität und schickt Ihre Unterlagen an die Triodos Bank. TLB Achtung MaV! Formular und diesen Coupon im Postsache-Fensterbriefumschlag oder im Kundenrückumschlag an angegebene Anschrift schicken! TLB Achtung MaV! Formular und diesen Coupon im Postsache-Fensterbriefumschlag oder im Kundenrückumschlag an angegebene Anschrift schicken!

8 8 von 25 Ihr Konto bei uns. Kontoführung bei der Triodos Bank. Bei der Triodos Bank führen Sie Ihr Konto entweder per Home-Banking an einem PC mit Internetzugang (Online- Banking) oder Sie wenden sich an unsere telefonische Kundenbetreuung, die sich gern um Ihre Aufträge kümmert (Telefon-Banking). Selbstverständlich können Sie beide Formen des Bankings parallel nutzen, ohne sich auf eine Form festlegen zu müssen. Online-Banking Über das Online-Banking haben Sie schnell und rund um die Uhr Zugriff auf Ihr Triodos Bank Konto. Dazu benötigen Sie lediglich einen PC mit Internetzugang. Für das Online- Banking nutzen Sie das PIN/TAN-Verfahren. Sie bekommen per Post neben dem TriodosZugang Ihre PIN (persönliche Identifikationsnummer) und den Freischalt code für das Mobile-TAN-Verfahren zugeschickt. Auf unserer Website loggen Sie sich ein, indem Sie Ihren TriodosZugang und anschließend Ihre PIN sowie den jeweils auf der Website angezeigten Zugriffscode eingeben. Ihre jeweiligen Aufträge bestätigen Sie mit einer TAN, die Ihnen per SMS auf Ihr Mobiltelefon geschickt wird. Beim ersten Log-in müssen Sie aus Sicherheitsgründen Ihre PIN ändern. (Weitere Informationen zum Online-Banking siehe blauer Kasten) Telefon-Banking Sie können Ihr Konto auch telefonisch führen. Hierfür benötigen Sie Ihre Kunden- oder Kontonummer sowie Ihre PIN, mit denen Sie sich in einem speziellen Verfahren legitimieren. Zusatzinformation zum GrünCardPlus MasterCard Konto Für die Führung Ihres Kreditkartenkontos zur GrünCardPlus MasterCard nutzen Sie wie oben beschrieben das Home- Banking. Sie können jederzeit Beträge auf das GrünCard- Plus Master Card Konto übertragen, auf dem es zu den Konditionen des TriodosTagesgelds verzinst wird. Falls kein Guthaben auf dem GrünCardPlus MasterCard Konto vorhanden ist, werden Ihre Umsätze gesammelt und monatlich auto matisch von Ihrem Referenzkonto abgebucht. Rücküberweisungen auf Ihr Referenzkonto geben Sie bitte telefonisch bei unserer Kundenbetreuung in Auftrag. Ihr Kontakt zu uns: Was ist der TriodosZugang? Der TriodosZugang ist eine 5- bis 11-stellige, eindeutige Benutzerkennung. Die Zugangsdaten PIN und TAN werden nicht je Konto, sondern je TriodosZugang ausgestellt. Mit dem TriodosZugang und Ihrer PIN können Sie auf alle Konten zugreifen, die Sie bei der Triodos Bank eingerichtet haben oder für die Sie bevollmächtigt sind und die Sie online verwalten möchten. Damit Sie sich den TriodosZugang nicht als zusätzliche Nummer merken müssen, sollten Sie nach erfolgter Erstanmeldung einen sogenannten Alias vergeben. Der Alias ist eine beliebige Wunschbezeichnung, bestehend aus mindestens 7 und maximal 35 Zeichen. eine PIN? Eine PIN ist eine persönliche Identifikationsnummer, die Sie benötigen, um sich für das Online-Banking zu legitimieren. Beim Log-in geben Sie jedes Mal sowohl den TriodosZugang als auch die PIN sowie den Zugriffscode ein, und schon sind Sie im Triodos Online-Banking-Programm angemeldet. Bei der ersten Anmeldung im Online-Banking-Programm werden Sie aufgefordert, diese PIN zu ändern dies geschieht zu Ihrer eigenen Sicherheit. Achtung: Wünschen Sie die Teilnahme am Telefon-Banking, so wählen Sie bei der Änderung der PIN nur eine Zahlenkombination. Aus technischen Gründen ist eine Teilnahme am Telefon- Banking nicht möglich, wenn Ihre PIN auch Buchstaben enthält. ein Zugriffscode? Ein Zugriffscode ist ein wechselnder 6-stelliger Code, der Ihnen bei jedem Log-in-Vorgang angezeigt wird und den Sie im Feld rechts daneben eingeben müssen. Dieser Code bietet einen zusätzlichen Schutz.... eine mobile TAN? Um eine Transaktion (z. B. eine Überweisung) im Online-Banking freizugeben, benötigen Sie eine TAN (Transaktionsnummer). Beim Mobile-TAN-Verfahren erhalten Sie diese TAN per SMS auf Ihr Mobiltelefon. Jede mobile TAN ist nur für die Transaktion gültig, für die sie angefordert wurde. Ihre Gültigkeit erlischt kurze Zeit nach der Anforderung bzw. nach Benutzung. Triodos Bank Kundenbetreuung Bei Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstverständlich gern zur Verfügung. Tel. +49 (0) Servicezeiten: Individuelle Betreuung und Kontoeröffnung Mo. Fr.: Uhr Uhr Telefon-Banking, Sperre Zugangsdaten, Entgegennahme von Rückrufwünschen Mo. Fr.: Uhr Uhr Sa. + So.: Uhr Uhr Sperrservice Online-Banking Mo. So.: 24 Stunden

9 9 von 25 Vorvertragliche Informationen (inkl. Fernabsatz) zum Kreditkartenvertrag Stand: November 2014 Die nachstehenden vorvertraglichen Informationen zum Kreditkartenvertrag für Ihre GrünCardPlus MasterCard gelten bis auf Weiteres und stehen nur in deutscher Sprache zur Verfügung. Fragen hierzu beantwortet gerne Ihr(e) Kundenbetreuer(in). 1 Informationen zu den Zahlungsdienst leistern 1.1 Name und Anschrift der Bank Zweigniederlassung Deutschland (Aktiengesellschaft niederländischen Rechts) Mainzer Landstraße Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) * Telefax: +49 (0) * * Preise richten sich nach den jeweiligen Entgelten des individuellen Telekommunikationsanbieters für Anrufe ins deutsche Festnetz Hauptniederlassung Niederlande Triodos Bank N.V. Nieuweroordweg EC Zeist Niederlande Gesetzlich Vertretungsberechtigte der Bank Vorstand der Triodos Bank: Peter Blom, Pierre Herman Aeby, Jeltje Joukje Banga-Witte Vorsitzender des Aufsichtsrats: Aart Jan de Geus Zweigniederlassung Deutschland: Geschäftsleiter: Georg Schürmann Hauptgeschäftstätigkeit der Bank Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Bankgeschäften und die Erbringung von Finanzdienstleistungen aller Art sowie von damit zusammenhängenden Geschäften Zuständige Aufsichtsbehörden Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Str. 108, Bonn De Nederlandsche Bank, Westeinde 1, 1017 ZN Amsterdam Eintragung im Handelsregister Zweigniederlassung Deutschland Amtsgericht Frankfurt am Main HRB Hauptniederlassung Niederlande / Zeist Handelsregister der Industrie- und Handelskammern der Niederlande Nr Hinweis zum Bestehen einer Einlagensicherung Informationen zur Einlagensicherung finden Sie unter Ziffer 20 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Triodos Bank. 1.2 Name und Adresse des Kartenherausgebers DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik, Frankfurt am Main Gesetzlich Vertretungsberechtigter des Kartenemittenten Der Vorstand Hauptgeschäftstätigkeit des Kartenherausgebers Der Betrieb von Bank geschäften aller Art und von damit zusammenhängenden Geschäften Zuständige Aufsichtsbehörde Europäische Zentralbank Kaiserstraße 29, Frankfurt am Main im Internet unter: Eintragung im Handelsregister Amtsgericht Frankfurt am Main HRB Umsatzsteueridentifikationsnummer DE Hinweis zum Bestehen einer freiwilligen Einlagenversicherung Der Kartenherausgeber ist der Sicherungseinrichtung des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. angeschlossen. 2 Informationen zum Kreditkartenvertrag (sofern nicht in den Vertragsbedingungen für Kreditkarten geregelt) 2.1 Geheimhaltung der Sicherheitsmedien für das Online- und Telefon-Banking Bitte beachten Sie die Regeln zur Geheimhaltung der Sicherheitsmedien für das Online-Banking und das Telefon-Banking gemäß Ziffer 3 Abs. 5 des Kundenstammvertrag(s) für Privatkunden und Kartenantrag(s) für die GrünCardPlus MasterCard. 2.2 Zu entrichtende Entgelte, Zinsen, Wechselkurse Ergeben sich detailliert aus Ziffer 3 ff des ausgehändigten Preis- und Leistungsverzeichnis(ses) zur GrünCardPlus MasterCard der Triodos Bank. 2.3 Zur Kommunikation Dem Kunden stehen für die Kommunikation mit der Bank nach seiner Wahl das in Ziffer 3 des Kundenstammvertrag(s) für Privatkunden und Kartenantrag(s) für die GrünCardPlus MasterCard beschriebene Online- Banking- oder Telefon-Banking-Verfahren zur Verfügung. Jegliche Mitteilung oder Korrespondenz erfolgt in deutscher Sprache. Sie haben während der Vertragslaufzeit jederzeit das Recht, die Übermittlung der Vertrags bedingungen, einschließlich dieser Fernabsatzinformation, zu verlangen. 2.4 Sperre der Kreditkarte und des Zugangs zum Online- und Telefon-Banking Bitte beachten Sie zur Sperre der Kreditkarte und des Zugangs zum Online- Banking und Telefon-Banking auch Ziffer 3 Abs. 3 Kundenstammvertrag für Privatkunden und Kartenantrag für die GrünCardPlus MasterCard. 2.5 Änderungen / Kündigung des Kartenvertrags Ziffer 14 Kündigung und Ziffer 17 Änderungen oder Ergänzungen der Vertragsbedingungen, Entgeltänderung der Vertragsbedingungen für Kreditkarten regeln die zu beachtenden Fristen. 2.6 Anwendbares Recht / Zuständiges Gericht Ziffer 6 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank regelt die Anwendung deutschen Rechts auf die Geschäftsverbindung und enthält eine Gerichtsstandsvereinbarung. 2.7 Außergerichtliche Streitschlichtung Bei Beschwerden wenden Sie sich bitte an: Mainzer Landstraße Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit, die Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank anzurufen. Näheres regelt die Schlichtungsstellenverfahrensordnung, die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird. Die Beschwerde ist schriftlich an die Schlichtungsstelle bei der Deutschen Bundesbank Postfach Frankfurt am Main zu richten. 2.8 Spezifische Informationen zur Kreditkartenfunktion Wesentliche Merkmale des Zahlungsdienstes Die Zahlungsfunktion ist in Ziffer 2 Verwendungsmöglichkeiten der Karte(n) und Zusatzleistungen der Vertragsbedingungen für Kreditkarten beschrieben Zustimmung zur Ausführung eines Zahlungsvorgangs / Widerruf Ziffer 4.4 Nutzung der Karte der Vertragsbedingungen für Kreditkarten regelt, dass mit Verwendung der Karte oder der Kartendaten durch den Karten inhaber die Zustimmung zur Ausführung der Zahlung gegeben wird. Ein Widerruf nach erteilter Zustimmung ist nicht möglich Zeitpunkt des Zugangs des Zahlungsauftrags / maximale Ausführungsfristen Definiert in Ziffer 2 des ausgehändigten Preis- und Leistungsverzeichnis(ses) zur GrünCardPlus MasterCard der Triodos Bank.

10 10 von Betragsobergrenzen für die Nutzung der Karte Ziffer 5 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten beschreibt den Zahlungsund Verfügungsrahmen Ihrer Karte. Dieser wird Ihnen erstmalig bei Übersendung der Karte mitgeteilt und kann in Abstimmung mit der Bank angepasst werden Umsatzaufstellung Die Umsatzaufstellung für die GrünCardPlus MasterCard über getätigte Umsätze erhält der Kunde entsprechend den in Ziffer 7 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten gemachten Angaben Sorgfaltspflichten des Karteninhabers Bitte beachten Sie die Regeln zum sorgfältigen Umgang mit der Karte und den Kartendaten gemäß Ziffer 6 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten Einziehung oder Sperre der Karte durch die Bank Eine durch die Bank veranlasste Einziehung oder Sperre der Kreditkarte ist nach Ziffer 16 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten möglich Haftung bei missbräuchlicher Nutzung Geregelt in Ziffer 11 Abs. 1.2 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten Hinweis auf Kosten Darüber hinaus ist es möglich, dass eine Kartenakzeptanzstelle vom Kunden für die Nutzung seiner Karte einen pauschalen oder prozentualen Aufschlag verlangt. 2.9 Spezifische Informationen zur Guthabenfunktion Wesentliche Merkmale und Erfüllung durch die Bank Die mit der Kreditkarte verbundene Guthabenfunktion stellt nach Ziffer 1 Abs. 2 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten eine zusätzliche Leistung der Bank dar und ist in Ziffer 2 Abs. 3 des Kundenstammvertrag(s) für Privatkunden und Kartenantrag(s) für die GrünCardPlus MasterCard geregelt. Der Ziffer 2 Abs. 3 können Sie auch die Regelungen zur Erfüllung der vertrag lichen Verpflichtungen der Bank hinsichtlich Verzinsung und Rückzahlung des Guthabens entnehmen Tägliche Verfügung über Guthaben Über ein auf dem Kreditkartenkonto vorhandenes Guthaben kann der Kunde täglich per Telefon-Banking oder per Online-Banking verfügen, je nachdem, welchen Kommunikationskanal er mit der Bank vereinbart hat (siehe Ziffer 3 des Kundenstammvertrag(s) für Privatkunden und Kartenantrag(s) für die GrünCardPlus MasterCard) Betragsobergrenzen für Verfügungen über Guthaben Verfügungen über Guthaben auf dem Kreditkartenkonto sind bis zu der in Ziffer 3 Abs. 2 des Kundenstammvertrag(s) für Privatkunden und Kartenantrag(s) für die GrünCardPlus MasterCard genannten Betragsobergrenze zulässig Mindestlaufzeit Eine Mindestlaufzeit besteht nicht Leistungsvorbehalt Ein Leistungsvorbehalt besteht nicht Hinweis auf vom Kunden zu zahlende Steuern Sofern mit der Karte eine Guthabenverzinsung verbunden ist, sind diese Einkünfte steuerpflichtig. Bei Fragen sollte sich der Kunde an das für ihn zuständige Finanzamt bzw. an seinen Steuerberater wenden. Dies gilt ins besondere, wenn der Kunde im Ausland steuerpflichtig ist. 3 Information zur Teilnahme am Grünkauf-System Neben der unter Ziffer 2 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten beschrie benen Zahlungs- und Guthabenfunktion der Karte ist die nachfolgend dargestellte Teilnahme am Grünkauf-System als Zusatzleistung und -funktion gemäß Ziffer 2 und 14.4 der Vertragsbedingungen für Kreditkarten mit der Karte verbunden (Nebenleistung). 3.1 Allgemeine Informationen 3.2 Wesentliche Merkmale Im Zuge der Beantragung der GrünCardPlus MasterCard haben Sie die Möglichkeit, Teilnehmer am Grünkauf-System zu werden. Das Grünkauf- System ermöglicht es Endkunden, mit der GrünCard bzw. GrünCardPlus MasterCard Bonuspunkte zu sammeln und andere Vergünstigungen bei Grünkauf-Vorteilspartnern zu erhalten. Verwaltet werden die erworbenen Bonuspunkte und Rabatte von der Grünkauf System GmbH. Detaillierte Informationen zum Grünkauf-System und zu den Einzelheiten der Teilnahme finden Sie in den ausgehändigten Allgemeinen Geschäftsbedingungen für GrünCard-Inhaber. Soweit Sie Teilnehmer am Grünkauf-System sind bzw. im Zuge der Beantragung der Kreditkarte Grünkauf-Teilnehmer werden, ermöglicht Ihnen die GrünCardPlus MasterCard, Grünkauf-Punkte auch bezogen auf die mit der Kreditkarte getätigten Umsätze zu sammeln. Sie erhalten für je 4, Euro Umsatz einen Grünkauf-Punkt. Bei der Bezahlung mit der GrünCardPlus MasterCard bei einem Grünkauf-Vorteilspartner punkten Sie doppelt. Die gesammelten Grünkauf-Punkte übermittelt die Bank monatlich mit Ihrer Grünkauf-Kundennummer an die Grünkauf System GmbH. Das Bestehen des Kreditkartenvertrages ist von der Teilnahme am Grünkauf-System unabhängig. 3.3 Mindestlaufzeit des Vertrags Eine Mindestlaufzeit der Teilnahme am Grünkauf-System besteht nicht. 3.4 Leistungsvorbehalt Ein Leistungsvorbehalt besteht nicht. 3.5 Zu entrichtende Entgelte Die Teilnahme am Grünkauf-System löst keine Entgeltverpflichtung aus. Zahlung und Erfüllung des Vertrages Zahlung Entfällt Erfüllung Die Grünkauf System GmbH erfüllt ihre Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Teilnahme des Kunden am Grünkauf-System, indem sie die gesammelten Punkte des Grünkauf-Teilnehmers registriert und ihm ermöglicht, den aktuellen Punktestand telefonisch zu erfragen oder über die Internet seite abzurufen. Die ab einem Mindestpunkteguthaben von Grünkauf-Punkten mögliche Auszahlung von Bonuspunkten erfolgt mittels Überweisung auf das vom Grünkauf-Teilnehmer angegebene Bankkonto. 3.6 Sonstige Rechte und Pflichten Die Grundregeln der Teilnahme am Grünkauf-System sind in den ausgehändigten Allgemeinen Geschäftsbedingungen für GrünCard-Inhaber beschrieben. 4 Informationen über die Besonderheiten im Fernabsatz 4.1 Information zum Zustandekommen des Vertrages im Fernabsatz Der Kunde gibt gegenüber der Bank ein bindendes Angebot auf Abschluss des Kartenvertrages ab, indem er den ausgefüllten und unterschriebenen Kartenantrag nebst der hier angefügten Empfangsbestätigung an seine Bank per Post übermittelt und dieser ihr zugeht. Die Annahme des Kartenantrages wird durch die Übersendung der beantragten Karte(n) an den Karteninhaber erklärt. Mit Eingang der Karte(n) bei dem Kunden kommt der Kartenvertrag zustande. Grünkauf System GmbH Merzstr München Telefon: +49 (0) * Telefax: +49 (0) * * Max. 12,4 ct. / Min. aus dem Festnetz max. 42 ct. / Min. aus Mobilfunknetzen Geschäftsführer: Andreas Buchner Amtsgericht München HRB

11 11 von 25 Vertragsbedingungen für Kreditkarten Stand: Oktober Vertragspartner und Vertragsabwicklung 1. 1 Die auf dem Kartenantrag genannte Bank des Karteninhabers (nachstehend kurz Bank genannt), die die Vertragsabwicklung und Kundenbetreuung übernimmt, schaltet aus lizenzrechtlichen Gründen im Kreditkartengeschäft die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Platz der Republik, Frankfurt ein. Die DZ BANK als Herausgeber der Kreditkarten (nachstehend kurz Karte(n) ) und Vertragspartner des Karteninhabers hinsichtlich der Nutzung der Karte(n) als Zahlungsmedium wird von der Bank vertreten. Der Karteninhaber ist verpflichtet, sämtliche Erklärungen und Mitteilungen ausschließlich an die Bank zu richten. Dies gilt auch für etwaige Auseinandersetzungen über den Aufwendungsersatzanspruch gemäß Ziff Neben dem Vertrag über die Nutzung der Karte(n) als Zahlungsmedium mit dem Herausgeber kommt bei Karten mit Kredit- oder Guthaben-Funktion ein zusätzlicher Vertrag über Kreditgewährung und/oder Einlagengeschäft mit der Bank zustande. Das Guthabenkonto lautet auf den Karteninhaber. 1.3 Die Annahme des Kartenantrags wird durch die Übergabe oder Übermittlung der beantragten Karte(n) an den Karteninhaber zu den nachstehenden Bedingungen erklärt. 2 Verwendungsmöglichkeiten der Karte(n) und Zusatzleistungen 2. 1 Mit der/den Karte(n) kann der Karteninhaber (Haupt- oder Zusatzkarteninhaber) während der Gültigkeitsdauer der Karte(n) im Inland, und als weitere Dienstleistung auch im Ausland, im Visa-Verbund/MasterCard-Verbund bei Kartenakzeptanzstellen Waren und Dienstleistungen bargeldlos bezahlen und zusätzlich im Rahmen eines Bargeldservices an Geldautomaten sowie an Kassen von Kreditinstituten, dort zusätzlich gegen Vorlage eines Ausweispapiers, Bargeld im Rahmen der von der auszahlenden Stelle festgelegten Höchstbeträge beziehen. 2.2 Die Kartenakzeptanzstellen sowie die Kreditinstitute und die Geldautomaten im Rahmen des Bargeldservices sind an den Logos zu erkennen, die den Logos auf der/den Karte(n) entsprechen. 2.3 Für zusätzliche Leistungen (z.b. Versicherungen, Service-Pakete) oder Funktionen (z.b. Bonusprogramme) gelten die jeweiligen gesonderten Geschäftsbedingungen der Zusatzleistungen oder Funktionen. 3 Persönliche Geheimzahl (Persönliche Identifikations Nummer = PIN) Mit getrennter Post erhält der Karteninhaber, sofern vereinbart, seine PIN. Erfolgt der Karteneinsatz unter Verwendung der PIN beleg- oder unterschriftslos, kann der Karteninhaber der Belastung seiner Kreditkarte(n) nur widersprechen, indem er nachweist, dass die Karte(n) samt PIN nicht von ihm genutzt wurde(n). Der Karteninhaber kann, sofern seine Karte diese Funktionalität unterstützt, die PIN an einem genossenschaftlichen Geldautomaten ändern. 4 Nutzung der Karte(n) 4.1 Bei Nutzung der Karte(n) zur Autorisierung eines Zahlungsauftrages ist entweder die Karte vorzulegen und ein Beleg zu unterschreiben, auf den die Kartendaten und der vollständige Zahlbetrag übertragen wurden, an Geldautomaten, sowie gegebenenfalls an Kartenzahlungsterminals, die PIN einzugeben an sonstigen kundenbedienten Automaten durch Einführen der Karte oder beim kontaktlosen Zahlen die mit einem Logo gekennzeichnete Karte vor Terminals zu halten, die durch Logos für kontaktlose Transaktionen gekennzeichnet sind Nähere Informationen hierzu sind in den Vorvertragliche Informationen zum Kreditkartenvertrag dargestellt. 4.2 Nach vorheriger Abstimmung zwischen Karteninhaber und Kartenakzeptanzstelle kann der Karteninhaber ausnahmsweise darauf verzichten, den Beleg zu unterzeichnen und stattdessen lediglich seine Karten-Nummer, die Gültigkeitsdauer und sofern von der Kartenakzeptanzstelle gefordert den auf der Kartenrückseite vermerkten dreistelligen Sicherheitscode angeben (z.b. beim Versandhandel und Reisebuchungen). 4.3 Bei Nutzung der Karte(n) zur Autorisierung eines Zahlungsauftrages über elektronische Netze (z.b. Internet) dürfen lediglich die Kartenmarke (VISA/ MasterCard), der Name des Karteninhabers, die Kartennummer, die Gültigkeitsdauer und die rückseitig aufgetragene dreistellige Prüfziffer, aber niemals die PIN angegeben werden. Sofern von der Bank ein gesichertes Authentifizierungsverfahren angeboten und von der Kartenakzeptanzstelle unterstützt wird, ist dieses vom Karteninhaber einzusetzen. Der Karteninhaber wird über gesicherte Authentifizierungsverfahren gesondert unterrichtet. 4.4 Mit der Verwendung der Karte(n) oder deren Daten erteilt der Karteninhaber dem Herausgeber die Zustimmung (Autorisierung der Zahlung), den Zahlungsauftrag, also die Forderungen der Kartenakzeptanzstelle gegen den Karteninhaber, zu erfüllen. Soweit dafür zusätzlich eine PIN oder die Unterschrift erforderlich ist, wird die Autorisierung erst mit deren Einsatz erteilt. Nach der Autorisierung kann der Karteninhaber die Kartenzahlung nicht mehr widerrufen. 4.5 Ablehnung von Kartenzahlungen durch die Bank Die Bank ist berechtigt, die Kartenzahlung abzulehnen, wenn der für die Kartenzahlung geltende Verfügungsrahmen nicht eingehalten ist, oder die Karte gesperrt, gekündigt oder abgelaufen ist, oder der Verdacht eines Missbrauchs besteht. Über die Ablehnung wird der Karteninhaber über den Geldautomaten, das Kartenzahlungsterminal oder durch die Kartenakzeptanzstelle unterrichtet. 4.6 Ausführungsfrist Der Zahlungsvorgang wird von der Kartenakzeptanzstelle ausgelöst. Nach Zugang des Zahlungsauftrages beim Herausgeber ist dieser verpflichtet sicherzustellen, dass der Zahlbetrag spätestens an dem im Preis- und Leistungsverzeichnis genannten Zeitpunkt beim Zahlungsdienstleister der Kartenakzeptanzstelle eingeht. 5 Verfügungsrahmen / Zahlungsrahmen 5.1 Der Karteninhaber darf seine Karte(n) nur im Rahmen seiner Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie im Rahmen seines Verfügungsrahmens verwenden, sodass ein Ausgleich seiner Umsätze vollständig und fristgerecht gewährleistet ist. Der Verfügungsrahmen setzt sich zusammen aus dem Zahlungsrahmen, der dem Karteninhaber mit Übersendung der Karte(n) erstmals mitgeteilt wird, zuzüglich eines etwaigen Guthabens und abzüglich der bereits getätigten und noch nicht ausgeglichenen Umsätze, etwaiger Kreditzinsen und Entgelten. Der Zahlungsrahmen der Zusatzkarte(n) ist Teil des Zahlungsrahmens der Hauptkarte. Der Karteninhaber kann mit seiner Bank eine Änderung des Zahlungsrahmens vereinbaren. 5.2 Auch wenn der Karteninhaber seinen Verfügungsrahmen nicht einhält, ist die Bank berechtigt, den Ausgleich der Forderungen, die aus der Nutzung der Karte(n) entstehen, gemäß Ziff. 7 zu verlangen. Die Genehmigung einzelner Kartenumsätze führt nicht zur Einräumung eines Kredites, sondern erfolgt in der Erwartung, dass ein Ausgleich der Umsätze bei Fälligkeit gewährleistet ist. 5.3 Bei Prepaid Karten wird kein Zahlungsrahmen eingeräumt. Für die Prepaid Karte eines Jugendlichen kann der Sorgeberechtigte (oder mit seiner Zustimmung der Jugendliche selbst oder ein Dritter) durch Einzahlungen auf das Guthabenkonto einen Verfügungsrahmen festlegen. Prepaid Karten dürfen nur bis zur Höhe dieses Verfügungsrahmens eingesetzt werden. Es werden keine Zahlungszusagen über den eingezahlten Betrag hinaus zugelassen. Bei Zahlungen im Touristikbereich kann es zu einer Mehrbelastung von bis zu 20% kommen. Ebenso sind Verfügungen über den Verfügungsrahmen hinaus bei Akzeptanzstellen möglich, die keine Zahlungszusage abfragen (z.b. Maut-Stellen). Entgelte aus dem Einsatz der Prepaid-Karte können, sofern der Verfügungsrahmen nicht ausreicht, dem Karteninhaber, bei Minderjährigen dem mit antragstellendem Sorgeberechtigten in Rechnung gestellt werden. Zudem wird das Jahresentgelt gesondert in Rechnung gestellt. 6 Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten des Karteninhabers 6.1 Unterschrift Der Karteninhaber hat die Karte(n) nach Erhalt unverzüglich auf dem Unterschriftsfeld zu unterschreiben. 6.2 Sorgfältige Aufbewahrung der Karte(n) Die Karte(n) ist/sind mit besonderer Sorgfalt aufzubewahren, um zu verhindern, dass sie abhanden kommt/kommen oder missbräuchlich verwendet wird/werden. Denn jede Person, die im Besitz der Karte(n) ist, hat die Möglichkeit, mit ihr/ihnen missbräuchliche Verfügungen zu tätigen. 6.3 Geheimhaltung der persönlichen Geheimzahl (PIN) Der Karteninhaber hat dafür Sorge zu tragen, dass keine andere Person Kenntnis von seiner PIN erhält. Die PIN darf insbesondere nicht auf der/den Karte(n) vermerkt oder in anderer Weise (z.b. nicht als getarnte Telefonnummer) zusammen mit dieser/diesen aufbewahrt werden. Bei Nutzung der Funktion PIN-Selbstwahl darf keine leicht zu erratenden PINZiffernkombination gewählt werden. Jede Person, die die PIN kennt und in den Besitz der Karte(n) kommt, hat die Möglichkeit, missbräuchliche Verfügungen zu tätigen (z.b. Geld an Geldautomaten abzuheben). 6.4 Bei Einsatz der Karte(n) in elektronischen Netzen (z.b. Internet) hat der Karteninhaber darauf zu achten, dass die übermittelten Kartendaten nach Möglichkeit verschlüsselt übertragen werden (z.b. SSL-verschlüsselte Kommunikation). Die Kennungen für ein sicheres Verfahren gemäß Ziff. 4.3 sind vom Karteninhaber entsprechend Ziff. 6.3 vor Kenntnisnahme durch Dritte zu schützen.

12 12 von Unterrichtungs- und Anzeigepflichten des Karteninhabers Stellt der Karteninhaber den Verlust, Diebstahl oder eine missbräuchliche Verwendung seiner Karte(n) oder Kartendaten bzw. der PIN fest oder hat er einen entsprechenden Verdacht, so hat er die Karte(n) unverzüglich telefonisch unter der auf dem Übersendungsschreiben und der Abrechnung mitgeteilten 24-Stunden-Nummer (Sperrannahme-Service) oder den Notrufnummern der internationalen Kartenorganisationen sperren zu lassen. Bei Diebstahl oder missbräuchlicher Verwendung muss der Karteninhaber unverzüglich nach der Sperre Anzeige bei der Polizei erstatten und die Bank hierüber durch Zusendung einer Kopie der Anzeige unterrichten. 6.6 Änderungen der Anschrift, des Namens und der sonstigen im Antrag gemachten Angaben, insbesondere Bankverbindungen oder Angaben zum abweichenden Belastungskontoinhaber, sind der Bank unverzüglich schriftlich mitzuteilen. Aufwendungen und Schäden, die aus einer Verletzung dieser Pflichten entstehen, hat der Karteninhaber zu ersetzen. 7 Zahlungsverpflichtung des Karteninhabers 7.1 Der Herausgeber ist gegenüber Kartenakzeptanzstellen, Geldautomatenbetreibern und bargeldauszahlenden Stellen verpflichtet, die vom Karteninhaber autorisierten Kartenzahlungen zu begleichen. Der Herausgeber hat daher einen Aufwendungsersatzanspruch gegenüber dem Karteninhaber in Höhe der auf seine Weisung geleisteten Zahlungen sowie von ihm zu tragender Entgelte und verkauft diesen Anspruch an die Bank. Die Aufwendungsersatzansprüche für die geleisteten Zahlungen werden von der Bank, außer bei der Abrechnungsart Direct Debit die zu einer unmittelbaren Girokontobelastung führt, in einer Umsatzaufstellung saldiert. Der Umsatzsaldo sowie der zur Zahlung fällige Betrag inkl. des Datums der Belastung werden dem Karteninhaber mindestens einmal monatlich auf dem vereinbarten Kommunikationsweg mitgeteilt. Die Benachrichtigungsfrist vor Fälligkeitsdatum wird mit mindestens fünf Kalendertagen vereinbart. Der Umsatzsaldo ist mit Erteilung der Abrechnung zur Zahlung fällig und gemäß der im Kartenantrag gewählten Zahlungsweise auszugleichen. Sofern bei der/den beantragten Karte(n) Einzahlungen zulässig sind, werden Belastungsbuchungen aus der Nutzung der Karte(n) taggleich mit dem Guthaben verrechnet. 7.2 Karteninhaber nicht Belastungskontoinhaber Sofern der Einzug des Umsatzsaldos nach Ziffer 7.1 nicht vom Konto des Karteninhabers erfolgt, erfolgt die Vorabbenachrichtigung mit der Umsatzaufstellung an den Karteninhaber, der den Inhaber des Belastungskontos insbesondere über die Höhe der Belastung und das Belastungsdatum zu informieren hat. 8 Fremdwährung beim Auslandseinsatz Bei Zahlungsvorgängen in fremder Währung aus dem Einsatz der Karte(n) rechnet grundsätzlich die jeweilige internationale Kartenorganisation den Betrag zu dem von ihr für die jeweilige Abrechnung festgesetzten Wechselkurs in Euro um und belastet der Bank einen Euro-Betrag. Der Karteninhaber hat der Bank diesen Euro-Betrag zu ersetzen. Der Fremdwährungsumsatz, der Euro-Betrag und der sich daraus ergebende Kurs werden dem Karteninhaber auf der Umsatzaufstellung mitgeteilt. Dieser Kurs stellt zugleich den Referenzwechselkurs dar. Änderungen der von den Kartenorganisationen festgesetzten Wechselkurse werden unmittelbar und ohne vorherige Benachrichtigung wirksam. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abrechnung des Fremdwährungsumsatzes ist der von der Einreichung des Umsatzes durch die Kartenakzeptanzstelle bei ihrer Bank abhängige nächstmögliche Abrechnungstag der jeweiligen internationalen Kreditkartenorganisation. 9 Entgelte und Auslagen Für besondere Leistungen, wie z.b. die Ausstellung einer Ersatzkarte oder Ersatz-PIN, die Zusendung von Rechnungs- und Belegkopien (sofern dies auf einem Verschulden des Karteninhabers beruht oder von ihm veranlasst wurde) sowie für die Nutzung des Bargeldservices und den Auslandseinsatz, sind in der Regel gesonderte Entgelte zu zahlen. Die vom Karteninhaber geschuldeten Entgelte und Auslagen ergeben sich aus dem jeweils aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank. 10 Umsatzkontrolle, Beanstandungen und Rückvergütung 10.1 Der Karteninhaber hat die Bank unverzüglich nach Feststellung einer nicht autorisierten oder fehlerhaft ausgeführten Kartenzahlung zu unterrichten. Die Umsatzaufstellung für Hauptkarte(n) erfolgt an den Inhaber der Hauptkarte; für Prepaid Karten von Jugendlichen an den Sorgeberechtigten; für Zusatzkarten mit Zustimmung des Zusatzkarteninhabers an den Hauptkarteninhaber. Der Empfänger der Umsatzaufstellung hat diese sowie sonstige Abrechnungen und Anzeigen auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. Ist der Empfänger der Umsatzaufstellung nicht zugleich Inhaber der betroffenen Karte(n), so hat sich der Empfänger mit dem Inhaber der Karte zur Überprüfung der Abrechnung selbst abzustimmen. Beanstandungen am Inhalt der Umsatzaufstellung sind unverzüglich nach Zugang der Umsatzaufstellung der Bank genau und detailliert schriftlich mitzuteilen. Beruht die Beanstandung auf einer missbräuchlichen Verwendung, gilt ergänzend Ziffer 6.5 (Sperr- und Anzeigepflicht). Beanstandungen der Saldenmitteilung oder einzelner Positionen berechtigen nicht zur Rückgabe der Kontobelastung Beanstandungen aus dem Vertragsverhältnis zwischen Karteninhaber und Kartenakzeptanzstellen sind unmittelbar zwischen diesen zu klären, sie berühren nicht die Zahlungsverpflichtungen des Karteninhabers gemäß Ziff. 7 dieser Bedingungen Rückvergütung aus Geschäften, die unter Verwendung der Karte(n) oder der Daten der Karte(n) geschlossen wurden, darf die Kartenakzeptanzstelle dem Karteninhaber gegenüber nicht durch bare oder unbare Zahlungen, sondern nur in Form von Gutschriftenbelegen, die die Kartenakzeptanzstelle dem Karteninhaber aushändigt, erbringen. Wenn nach zwei Monaten keine Gutschrift in der Umsatzaufstellung ersichtlich ist, hat der Karteninhaber der Bank eine Kopie des Gutschriftsbeleges vorzulegen. 11 Haftung, Erstattungs- und Schadensersatzansprüche 11.1 Haftung des Karteninhabers Haftung bei nicht autorisierter Kartenzahlung Grundsätzlich haftet der Karteninhaber bei nicht autorisierten Kartenzahlungen nicht. Die Bank hat gegen ihn keinen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen. Die Bank erstattet dem Karteninhaber unverzüglich den Zahlungsbetrag und, sofern der Betrag einem Zahlungskonto belastet worden ist, bringt sie dieses Konto wieder auf den Stand, auf dem es sich ohne die Belastung durch den nicht autorisierten Zahlungsvorgang befunden hätte Haftung bei missbräuchlicher Nutzung der Kreditkarte Beruht eine nicht autorisierte Kartenzahlung auf der Nutzung einer verloren gegangenen oder gestohlenen oder sonst missbräuchlich verwendeten Kreditkarte oder der PIN so haftet der Karteninhaber grundsätzlich nicht. Wenn der Karteninhaber in betrügerischer Absicht gehandelt hat oder vorsätzlich oder grob fahrlässig seine Sorgfaltspflichten gem. Ziff. 6 insbesondere die Pflicht zur Geheimhaltung der PIN und zur unverzüglichen Sperrmeldung bei Missbrauch oder Missbrauchsverdacht oder die Pflicht zur unverzüglichen Umsatzkontrolle und ggf. Beanstandung gemäß Ziff 10 verletzt hat, ist er der Bank zum Ersatz des gesamten daraus entstehenden Schadens verpflichtet. Für Schäden nach der Sperranzeige oder die entstanden sind, weil die Bank keine jederzeitige Sperrmöglichkeit angeboten hat, haftet der Karteninhaber nur, wenn er in betrügerischer Absicht gehandelt hat Haftung der Bank Haftung der Bank bei nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung einer autorisierten Kartenzahlung Im Falle einer nicht erfolgten oder fehlerhaften Ausführung einer autorisierten Kartenzahlung kann der Karteninhaber von der Bank die unverzügliche und ungekürzte Erstattung des Zahlungsbetrages einschließlich etwaiger Entgelte und Zinsen verlangen. Wurde der Zahlungsbetrag einem Konto belastet, bringt die Bank dieses wieder auf den Stand, auf dem es sich ohne die nicht erfolgte oder fehlerhafte Kartenzahlung befunden hätte Besteht die fehlerhafte Ausführung darin, dass eine autorisierte Kartenzahlung beim Zahlungsdienstleister der Kartenakzeptanzstelle erst nach Ablauf der Ausführungsfrist eingeht (Verspätung), sind die Ansprüche des Karteninhabers nach Ziff ausgeschlossen. Ist dem Karteninhaber durch die Verspätung ein Schaden entstanden, haftet die Bank nach Ziff Die Haftung der Bank gegenüber dem Karteninhaber für einen wegen nicht erfolgter oder fehlerhafter Ausführung eines Zahlungsauftrages entstandenen Schadens, der nicht bereits von Ziff erfasst ist, ist auf Euro begrenzt; dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, den Zinsschaden, soweit der Karteninhaber Verbraucher ist und für Gefahren, die die Bank besonders übernommen hat. Die Bank hat hierbei ein Verschulden, das einer zwischengeschalteten Stelle zur Last fällt, wie eigenes Verschulden zu vertreten. Handelt es sich bei dem Karteninhaber nicht um einen Verbraucher oder erfolgt der Einsatz der Karte in einem Land außerhalb Deutschlands und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) (Drittstaat) oder in der Währung eines Staates außerhalb des EWR (Drittstaatenwährungszahlung), beschränkt sich die Haftung der Bank für das Verschulden einer an der Abwicklung des Zahlungsvorgangs beteiligten Stelle auf die sorgfältige Auswahl und Unterweisung einer solchen Stelle. Hat der Karteninhaber durch ein schuldhaftes Verhalten zur Entstehung des Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang Bank und Karteninhaber den Schaden zu tragen haben Ausschlussfrist Ansprüche gegen die Bank nach Ziff bis 11.2 sind ausgeschlossen, wenn der Karteninhaber die Bank nicht spätestens 13 Monate nach dem Tag der Belastung mit der Kartenzahlung darüber unterrichtet hat, dass es sich um eine nicht autorisierte, nicht erfolgte oder fehlerhafte Kartenzahlung handelt. Der Lauf der 13-monatigen Frist beginnt nur, wenn die Bank den Karteninhaber über die aus der Kartenzahlung resultierende Belastungsbuchung entsprechend dem für Umsatzinformationen vereinbarten Weg, spätestens innerhalb eines Monats nach der Belastungsbuchung unterrichtet hat; anderenfalls ist für den Fristbeginn der Tag der Unterrichtung maßgeblich. Haftungsansprüche nach Ziff 11.2 kann der Karteninhaber auch nach Ablauf der Frist in Satz 1 geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung dieser Frist verhindert war.

13 13 von Erstattung bei autorisierten Kartenzahlungen ohne genaue Betragsangabe Hat der Karteninhaber eine Kreditkartenzahlung autorisiert, ohne den genauen Betrag anzugeben, hat er einen Anspruch auf Erstattung des ihm belasteten Betrages, wenn der Zahlungsbetrag den Betrag überschreitet, den er entsprechend seinem bisherigen Ausgabeverhalten, den Bedingungen des Kartenvertrages und den jeweiligen Umständen des Einzelfalls hätte erwarten können. Mit einem etwaigen Fremdwährungsumsatz zusammenhängende Gründe bleiben außer Betracht, wenn der vereinbarte Referenzwechselkurs zugrunde gelegt wird. Der Karteninhaber ist verpflichtet, gegenüber der Bank die Sachumstände darzulegen, aus denen er seinen Erstattungsanspruch herleitet Der Anspruch auf Erstattung ist ausgeschlossen, wenn er nicht innerhalb von acht Wochen nach dem Zeitpunkt der Belastung des Umsatzes auf dem Abrechnungskonto gegenüber der Bank geltend gemacht wird Haftungsausschluss Ansprüche nach Ziff. 11 sind ausgeschlossen, wenn die einen Anspruch begründenden Umstände auf einem ungewöhnlichen und unvorhersehbaren Ereignis beruhen, auf das diejenige Partei, die sich auf dieses Ereignis beruft, keinen Einfluss hat, und dessen Folgen trotz Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht hätte vermieden werden können oder vom Zahlungsdienstleister auf Grund einer gesetzlichen Verpflichtung herbeigeführt wurden. 12 Vollmacht und gesamtschuldnerische Haftung bei Zusatzkarten 12.1 Mit der Unterzeichnung des Antrags für eine Zusatzkarte erteilt der künftige Inhaber der Zusatzkarte dem Hauptkarteninhaber Vollmacht, alle das Vertragsverhältnis betreffenden Erklärungen mit Wirkung auch für sich abzugeben oder entgegenzunehmen. Der Hauptkarteninhaber gestattet die Belastung der entstehenden Umsatzsalden aller Zusatzkarten über den für die Hauptkarte vereinbarten Belastungsweg. Sofern eine Zusatzkarte ausgegeben wird, haften der Inhaber der Hauptkarte und der Inhaber der Zusatzkarte für die mit der Zusatzkarte begründeten Zahlungsverpflichtungen als Gesamtschuldner, d. h. die Bank kann sowohl von dem Haupt- als auch von dem Zusatzkarteninhaber die Erfüllung sämtlicher Ansprüche fordern. Für die Prepaid Karte von Jugendlichen gilt Ziff Der Inhaber der Zusatzkarte haftet nicht für die mit der Hauptkarte begründeten Zahlungsverpflichtungen Prepaid-Karte Ein Sorgeberechtigter kann stellvertretend für einen Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren eine Prepaid Karte beantragen. Die Prepaid Karte und das zugehörige Guthabenkonto lauten auf den Namen des Jugendlichen. Die Prepaid Karte wird für eine kartentypische Laufzeit (drei bis vier Jahre) ausgestellt und zwar auch dann, wenn das Ende der Gültigkeitsdauer nach Vollendung des 18. Lebensjahres liegt. Rechtlich ist für die Verpflichtungen aus dem Kartenvertrag (insbesondere Zahlungs- und Sorgfaltspflichten), die bis zur Volljährigkeit des Jugendlichen entstehen, der Sorgeberechtigte verantwortlich. Der Sorgeberechtigte hat den Jugendlichen auf die Sorgfalts- und Mitwirkungspflichten gemäß Ziff. 6 hinweisen. Der Sorgeberechtigte willigt mit Einzahlung eines Guthabens durch ihn oder durch einen Dritten mit seiner Zustimmung auf das Guthabenkonto der Prepaid Karte darin ein, dass der Jugendliche über dieses Guthaben mittels der Prepaid Karte verfügt. Es ist technisch nicht auszuschließen, dass in Fällen, in denen Kartenakzeptanzstellen keine Online-Autorisierung durchführen müssen oder können (z.b. Entgelte), eine über das Guthaben hinausgehende Belastung erfolgen kann. Für diese negativen Salden besteht der Aufwendungsersatzanspruch ausschließlich gegenüber dem Sorgeberechtigten. 13 Eigentum und Gültigkeit Die Karte(n) bleibt/bleiben Eigentum des Herausgebers. Sie ist/sind nicht übertragbar und nicht vererbbar. Die Karte(n) ist/sind nur für den auf der Karte angegebenen Zeitraum gültig. Nach Ablauf der Gültigkeit ist die Bank berechtigt, die alte(n) Karte(n) zurückzuverlangen. Endet die Berechtigung, die Karte(n) zu nutzen vorher (z.b. durch Kündigung des Kartenvertrags), so hat der Karteninhaber die Karte(n) unaufgefordert und unverzüglich entwertet (z.b. durch Zerschneiden) an die Bank zurückzugeben. Die Bank behält sich das Recht vor, die Karte(n) auch während der Laufzeit gegen neue auszutauschen; Kosten entstehen dem Karteninhaber dadurch nicht. 14 Kündigung, Zusatzleistungen 14.1 Der Kartenvertrag und die mit ihm gemäß Ziff. 1.2 verbundenen Verträge werden auf unbestimmte Zeit geschlossen. Die Verträge können nur gesamthaft gekündigt werden. Sie können vom Karteninhaber zum Ende eines Kalendermonats, von der Bank oder dem Herausgeber mit einer Frist von zwei Monaten zum Ende eines Kalendermonats durch Mitteilung in Textform (z.b. Brief, Fax) gekündigt werden Mit der Kündigung der Hauptkarte ist zugleich das Vertragsverhältnis über die Zusatzkarte gekündigt. Die Zusatzkarte kann separat sowohl durch den Haupt- als auch den Zusatzkarteninhaber gekündigt werden. Die Prepaid Karte von Jugendlichen kann vom Sorgeberechtigten oder dem Karteninhaber gekündigt werden Die Bank kann den Kartenvertrag fristlos kündigen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, durch den die Fortsetzung des Kartenvertrags auch unter angemessener Berücksichtigung der berechtigten Belange des Karteninhabers für die Bank unzumutbar ist. Ein solcher Grund liegt insbesondere vor, wenn der Karteninhaber unrichtige Angaben über seine Vermögenslage gemacht hat, oder wenn eine wesentliche Verschlechterung seiner Vermögenslage eintritt oder einzutreten droht und dadurch die Erfüllung der Kartenverbindlichkeiten gegenüber der Bank gefährdet ist Die Bank ist nicht verpflichtet, Zusatzleistungen gemäß Ziff. 2.3, aufrecht zu erhalten oder in ähnlicher Weise fortzuführen. Die Bank behält sich vielmehr vor, Zusatzleistungen jederzeit neu zu gestalten oder ersatzlos entfallen zu lassen. Zusatzleistungen nach Ziff. 2.3 können mit einer Frist von vier Wochen vor dem Inkrafttreten durch Angebot in Textform an den Karteninhaber geändert oder eingestellt werden. In diesem Fall ist der Karteninhaber berechtigt, den Vertrag auch vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen fristlos und kostenfrei zu kündigen. Hierauf wird die Bank den Karteninhaber im Rahmen des Änderungsangebots hinweisen. 15 Folgen der Kündigung Mit Wirksamwerden der Kündigung darf/dürfen die Karte(n) nicht mehr benutzt werden. Die Aufwendungen, die aus der weiteren Nutzung der gekündigten Karte(n) bis zu ihrer Rückgabe an die Bank entstehen, hat der Karteninhaber bzw. haben der Haupt- und Zusatzkarteninhaber gesamtschuldnerisch für die Zusatzkarte, oder der Sorgeberechtigte bei Prepaid Karten von Jugendlichen zu tragen. Unabhängig davon wird die Bank zumutbare Maßnahmen ergreifen, um Verfügungen mit gekündigten Karten nach Wirksamwerden der Kündigung zu unterbinden. 16 Einziehung und Sperre der Karte(n) Die Bank darf die Karte(n) sperren oder den Einzug der Karte(n) veranlassen, wenn sie berechtigt ist, den Kartenvertrag aus wichtigem Grund zu kündigen. Die Bank ist zur Einziehung und Sperre auch berechtigt, wenn sachliche Gründe im Zusammenhang mit der Sicherheit der Karte dies rechtfertigen oder wenn eine nicht autorisierte oder betrügerische Verwendung der Karte(n) oder deren Daten oder ein diesbezüglicher begründeter Verdacht vorliegt oder die Nutzungsberechtigung der Karte(n) durch Gültigkeitsablauf oder aufgrund ordentlicher Kündigung endet. Über den Grund der Sperre wird der Karteninhaber von seiner Bank informiert. Die Bank wird die Karte(n) entsperren oder diese durch eine neue Karte(n) ersetzen, wenn die Gründe für die Sperre nicht mehr gegeben sind. Auch hierüber wird sie den Karteninhaber unterrichten. 17 Änderungen oder Ergänzungen der Vertragsbedingungen, Entgeltänderung Änderungen oder Ergänzungen dieser Vertragsbedingungen sowie der nach Ziff. 9 vereinbarten Entgelte wird die Bank oder der Herausgeber dem Karteninhaber durch Benachrichtigung in Textform spätestens zwei Monate vor dem Termin des beabsichtigten Wirksamwerdens anbieten. Für Änderungen von Zusatzleistungen gemäß Ziff. 2.3 gilt Ziff Die Zustimmung des Karteninhabers gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem Zeitpunkt angezeigt hat, zu dem die geänderten Bedingungen in Kraft treten sollen. Werden dem Karteninhaber Änderungen der Bedingungen sowie der nach Ziff. 9 vereinbarten Entgelte angeboten, ist er berechtigt, den Vertrag auch vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen fristlos und kostenfrei zu kündigen. Auf die Zustimmungswirkung des Schweigens, sowie auf das Recht zur kostenfreien und fristlosen Kündigung, wird die Bank oder der Herausgeber den Karteninhaber im Rahmen des Änderungsangebots hinweisen. 18 Datenschutz und Einschaltung Dritter 18.1 Der Herausgeber und die Bank sind berechtigt, sich im Rahmen des Kartenvertrags sowie der Zusatzleistungen nach Ziff 2.3 zur Bewirkung der Leistungen und zur Einforderung der vom Karteninhaber zu erbringenden Leistungen (Ziff. 7) Dritter (insbesondere DG VERLAG, Wiesbaden; R+V Versicherung, Wiesbaden; CardProcess GmbH, Karlsruhe; Dienstleister der Zusatzleistungen wie in den Vorvertraglichen Informationen zum Kreditkartenvertrag aufgeführt) zu bedienen. In diesem Zusammenhang kann es erforderlich werden, zum Zwecke der Vertragserfüllung auch Daten an Dienstleister innerhalb der Europäischen Union zu übermitteln. Die Daten können auch an die Kreditkartenorganisationen Visa und MasterCard mit Sitz in den USA übermittelt werden Bei Karten, die mit dem Logo PayPass oder PayWave gekennzeichnet sind, erfolgt bei einer kontaktlosen Zahlung eine kontaktlose Übermittlung der Daten an das Zahlungsterminal der Akzeptanzstelle. Nähere Informationen zum kontaktlosen Datentranfer sind in den Vorvertragliche Informationen zum Kreditkartenvertrag dargestellt. 19 Allgemeine Geschäftsbedingungen Für den gesamten Geschäftsverkehr gelten ergänzend die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank, sowie falls vereinbart die Sonderbedingungen für elektronische Kommunikationswegen (z.b. Postbox im Online-Banking). 20 Sonstiges Sollte eine der Bestimmungen dieses Vertrags ganz oder teilweise rechtsunwirksam sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hierdurch nicht berührt werden. Es ist das deutsche Recht anwendbar, die Vertragssprache ist deutsch. Es gilt der allgemeine Gerichtsstand nach 12 ZPO, also im Regelfall der Wohn- oder Geschäftssitz des Beklagten.

14 14 von 25 Informationsbogen für den Einleger Stand: Juli 2015 Einlagen bei der sind geschützt durch: Das niederländische Einlagensicherungssystem ( depositogarantiestelsel ), das durch die Bankenaufsicht der De Nederlandsche Bank N.V. (DNB) beaufsichtigt und umgesetzt wird (1). Sicherungsobergrenze: Euro pro Einleger pro Kreditinstitut (2) Ausnahmen vom Einlegerschutz nach niederländischem Recht: Nicht geschützt sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und verschiedenen anderen Gruppen von Gläubigern wie z. B. Verbindlichkeiten gegenüber Versicherungen, Gebietskörperschaften und Verbindlichkeiten gegenüber solchen Kapitalgesellschaften, die zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen: Bilanzsumme von mehr als 2,5 Mio. Euro, jährliche Umsatzerlöse von mehr als 5 Mio. Euro, im Jahresdurchschnitt mehr als 50 Arbeitnehmer. Falls Sie mehrere Einlagen bei demselben Kreditinstitut haben: Falls Sie ein Gemeinschaftskonto mit einer oder mehreren anderen Personen haben: Erstattungsfrist bei Ausfall eines Kreditinstituts: Währung der Erstattung: Kontaktdaten: Weitere Informationen: Alle Ihre Einlagen bei demselben Kreditinstitut werden aufaddiert und die Gesamtsumme unterliegt der Obergrenze von Euro (2). Die Obergrenze von Euro gilt für jeden einzelnen Einleger (3). 20 Arbeitstage nach niederländischem Recht Euro De Nederlandsche Bank N.V. Westeinde ZN Amsterdam, Niederlande Tel.: +31 (0) www. dnb.nl Empfangsbestätigung durch den Einleger: Zusätzliche Informationen (für alle oder einige der nachstehenden Informationen) 1. Ihre Einlage wird von einem gesetzlichen Einlagensicherungssystem gedeckt. Im Falle einer Insolvenz Ihres Kreditinstituts werden Ihre Einlagen bis zu Euro erstattet. 2. Sollte eine Einlage nicht verfügbar sein, weil ein Kreditinstitut seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann, so werden die Einleger von dem Einlagensicherungssystem entschädigt. Die betreffende Deckungssumme beträgt maximal Euro pro Kreditinstitut. Das heißt, dass bei der Ermittlung dieser Summe alle bei demselben Kreditinstitut gehaltenen Einlagen addiert werden. Hält ein Einleger beispielsweise Euro auf einem Sparkonto und Euro auf einem Girokonto, so werden ihm lediglich Euro erstattet. 3. Bei Gemeinschaftskonten gilt die Obergrenze von Euro für jeden Einleger. Einlagen auf einem Konto, über das zwei oder mehrere Personen als Mitglieder einer Personengesellschaft oder Sozietät, einer Vereinigung oder eines ähnlichen Zusammenschlusses ohne Rechtspersönlichkeit verfügen können, werden bei der Berechnung der Obergrenze von Euro allerdings zusammengefasst und als Einlage eines einzigen Einlegers behandelt. Weitere Informationen sind erhältlich über die Website der Nederlandsche Bank N.V. 4. Erstattung: Das zuständige Einlagensicherungssystem ist das niederländische Einlagensicherungssystem ( depositogarantiestelsel ), das durch die Bankenaufsicht der De Nederlandsche Bank N.V. (DNB), Westeinde 1, 1017 ZN Amsterdam, Niederlande, Tel.: +31 (0) , Website: beaufsichtigt und umgesetzt wird. Es wird Ihnen Ihre Einlagen (bis zu Euro) spätestens innerhalb 20 Arbeitstagen erstatten. Haben Sie die Erstattung innerhalb dieser Frist nicht erhalten, sollten Sie mit dem Einlagensicherungssystem Kontakt aufnehmen, da der Gültigkeitszeitraum für Erstattungsforderungen nach einer bestimmten Frist abgelaufen sein kann. Weitere Informationen sind erhältlich über die Website der Nederlandsche Bank N.V. Weitere wichtige Informationen: Einlagen von Privatkunden und Unternehmen sind im Allgemeinen durch Einlagensicherungssysteme gedeckt. Für bestimmte Einlagen geltende Ausnahmen werden auf der Website des zuständigen Einlagensicherungssystems mitgeteilt. Ihr Kreditinstitut wird Sie auf Anfrage auch darüber informieren, ob bestimmte Produkte gedeckt sind oder nicht. Wenn Einlagen entschädigungsfähig sind, wird das Kreditinstitut dies auch auf dem Kontoauszug bestätigen.

15 15 von 25 Preis- und Leistungsverzeichnis zur GrünCardPlus MasterCard der Triodos Bank Stand: Mai Geschäftstage der Bank Geschäftstag ist jeder Tag, an dem die an der Ausführung eines Zahlungsvorgangs beteiligten Zahlungsdienstleister den für die Ausführung von Zahlungsvorgängen erforderlichen Geschäftsbetrieb unterhalten. Die Bank unterhält den für die Ausführung von Zahlungen erforderlichen Geschäftsbetrieb an allen Werktagen, mit Ausnahme an Sonnabenden, dem 24. und 31. Dezember und den gesetzlichen Feiertagen des Bundeslandes Hessen. 2 Ausführungsfristen Die Bank ist verpflichtet sicherzustellen, dass der Kartenzahlungsbetrag oder gegebenenfalls der Betrag, über den der Kunde eine Verfügung über auf dem Kreditkartenkonto vorhandene Guthaben zu Gunsten des Referenzkontos erteilt hat, beim Zahlungsdienstleister des Zahlungsempfängers spätestens wie folgt eingeht: Kartenzahlungen in Euro innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) oder bei Verfügungen über Guthaben auf dem Kreditkartenkonto zugunsten des Referenzkontos Kartenzahlungen innerhalb des EWR in einer anderen EWR-Währung als Euro Kartenzahlungen außerhalb des EWR unabhängig von der Währung ein Geschäftstag maximal 4 Geschäftstage die Kartenzahlung wird baldmöglichst bewirkt Bei Eingang des Auftrags zur Verfügung über etwaige Guthaben auf dem Kreditkartenkonto gilt der Auftrag bis Uhr eines Geschäftstages als am selben Geschäftstag zugegangen. Geht der Auftrag nach Uhr des Geschäftstages zu, wird der Auftrag als am nächsten Tag zugegangen betrachtet. 3 Umrechnungskurs bei der Erbringung von Zahlungsdiensten in fremder Währung Umrechnungen von Euro in Fremdwährungen und von Fremdwährungen in Euro erfolgen z. B. auf der Basis der von EuroFX festgestellten Kurse des Bankgeschäftstages der Buchung. Der EuroFX ist im Internet unter veröffentlicht. Liegt ein solcher Kurs nicht vor, erfolgt die Umrechnung zu einem anderen Marktkurs. Bei Zahlungsvorgängen in fremder Währung aus dem Einsatz von Karten rechnet grundsätzlich die jeweilige internationale Kartenorganisation den Betrag zu dem von ihr für die jeweilige Abrechnung festgesetzten Wechselkurs in Euro um und belastet der Bank einen Euro-Betrag. Der Karteninhaber hat der Bank diesen Betrag zu ersetzen. Der Fremdwährungsumsatz, der Euro-Betrag und der sich daraus ergebende Kurs werden dem Karteninhaber mitgeteilt. Dieser Kurs stellt zugleich den Referenzwechselkurs dar. Änderungen der von den Kartenorganisationen festgesetzten Wechselkurse werden unmittelbar und ohne vorherige Benachrichtigung wirksam. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abrechnung des Fremdwährungsumsatzes ist der von der Einreichung des Umsatzes durch die Kartenakzeptanzstelle bei der Bank abhängige nächstmögliche Abrechnungstag der jeweiligen internationalen Kartenorganisation. 4 Jahresbeitrag Jahresbeitrag GrünCardPlus MasterCard 29, Euro p.a. Zinssätze Guthabenverzinsung gemäß Konditionenübersicht Privatkunden Barabhebungsentgelte Entgelt für den Auslandseinsatz bei Fremdwährungsumsätzen Verfügungen am Geldautomat 1,00 % vom Umsatz 2,00 %, mindestens 5, Euro Kartenversand (auf Wunsch des Kunden) Expressversand (z. B. bei Verlust) Auslandsanschrift nach Aufwand Portoauslagen Kartenumtausch, Kartensperre (auf Wunsch des Kunden) z. B. defekte Karte, Designwechsel 29, Euro je Karte Ersatzkarten bei Diebstahl Emergency Card Emergency Cash 29, Euro je Karte nach Aufwand nach Aufwand Ersatz-PIN (auf Wunsch des Kunden) neue Geheimzahl wegen Sperrung u. a. neue Geheimzahl bei Diebstahl 6, Euro je PIN 6, Euro je PIN

16 16 von 25 Zweitschriften (Kopien) Kontoauszug / Saldenmitteilung Belegkopie Inland Belegkopie Ausland Rücklastschriften / -schecks 10, Euro je Kopie 10, Euro je Kopie 10, Euro je Kopie 3, Euro und Fremdentgelte Sonderleistungen / Sonstige Preise Kartensperre Nachforschungsaufträge R-Gespräche, Telefaxe, Fernschreiben u. a. frei nach Aufwand, mindestens 25, Euro nach Aufwand, mindestens 25, Euro Alle typischen, regelmäßigen Bank- und Kartenleistungen sind durch die oben genannten Entgelte abgegolten. Für die über die allgemeinen Geschäftskosten hinausgehenden Auslagen können wir Ihnen gem. 315 BGB ein angemessenes Entgelt berechnen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir es uns vorbehalten, Ihnen sämtliche Kosten, die aus der Nichterfüllung einer Zahlungsverpflichtung entstehen, in Rechnung zu stellen (Aufwendungs- und Schadensersatzansprüche). Allgemeine Geschäftsbedingungen der Grünkauf GmbH für GrünCard-Inhaber Stand: Mai Präambel Das System Grünkauf ermöglicht Endkunden über die GrünCard Bonuspunkte zu sammeln oder andere Vergünstigungen bei Vorteilspartnern zu erhalten. Folgende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) sind die Grundlage für eine Teilnahme am System Grünkauf. 2 Kundenbeziehungen 2.1 Das System Grünkauf wird betrieben von der Grünkauf System GmbH, Merzstr. 18, München und verwaltet Rabatte und andere Guthaben, die den Teilnehmern von den Grünkauf-Partnerunternehmen in Form von Punkten gutgeschrieben werden. Der Teilnehmer erkennt mit Beantragung der GrünCard oder seiner ersten Aktivität, z. B. dem Sammeln von Bonuspunkten, diese Bedingungen an. 2.2 Grünkauf-Kunde kann jede natürliche Person werden, die das 16. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat. 2.3 Der Teilnehmer versichert, dass alle von ihm gemachten Angaben (z. B. Geburtsdatum) richtig sind und er Änderungen der bei der Anmeldung angegebenen Daten umgehend Grünkauf telefonisch, schriftlich oder über die Internet-Site mitteilt. 3 Sammeln von Punkten 3.1 An den teilnehmenden Verkaufsstellen der Partnerunternehmen erhalten Grünkauf-Teilnehmer beim Bezug von Waren oder Dienstleistungen eines Partnerunternehmens Gutschriften in Form von Grünkauf-Punkten. Die Zahlung kann dabei in bar oder in einer der Barzahlung gleichkommenden Weise (wie z. B. per Geldkartenzahlung, Lastschrift oder Überweisung) erfolgen. Die genauen Konditionen legen die Partnerunternehmen selbst fest. Eine Liste der aktuell am Grünkauf-Programm teilnehmenden Partnerunternehmen findet sich unter 3.2 Ein Grünkauf-Punkt hat einen Gegenwert von 1 Cent. 3.3 Die Partnerunternehmen und die teilnehmenden Verkaufsstellen, Art und Umfang der gutschriftfähigen Waren- und Leistungsgruppen sowie die Höhe der gewährten Grünkauf-Punkte sind jederzeit über die Grünkauf- Hotline, die Internet-Site oder bei den Partnerunternehmen zu erfragen. 3.4 Die Vergabe von Grünkauf-Punkten durch die Partnerunternehmen kann ausgeschlossen werden, wenn dem Kunden andere Rabatte, oder Zahlungsarten oder Vergünstigungen gewährt werden oder es sich um Leistungen im Rahmen von Sonderaktionen handelt. 3.5 Für die Gutschrift legt der Teilnehmer vor Rechnungsstellung bzw. vor dem Zahlungs- oder Kassiervorgang Ihre GrünCard vor oder nennt seine Grünkauf-Kundennummer. In einigen Fällen wird Ihre Kundennummer elektronisch von der GrünCard abgelesen. Die Partnerunternehmen behalten sich vor, die Erfassung ausschließlich mittels GrünCard vorzunehmen. Nach Rechnungsstellung bzw. Beendigung des Kassiervorgangs durch das Partnerunternehmen ist eine Erfassung der Kundennummer und damit eine Punktegutschrift nicht mehr möglich. 3.6 Grünkauf und die Partnerunternehmen sind berechtigt, gesammelte Grünkauf-Punkte dem Teilnehmer erst später auf seinem Grünkauf-Konto gutzuschreiben, so z. B., wenn eine Ware nach Anzahlung erst später voll bezahlt wird oder Widerrufs- und Rücktrittsrechte abgewartet werden müssen. 3.7 Bei Rückgängigmachung (Wandlung, Vertragsaufhebung, Anfechtung, Rücktritt, Umtausch etc.) eines Vertrages, für den Grünkauf-Punkte gutgeschrieben wurden, sowie bei Fehlbuchungen und Missbrauch, behalten sich Grünkauf und das Partnerunternehmen das Recht zur Stornierung der entsprechenden Punktegutschrift vor. 4 Punktestand 4.1 Die gesammelten Grünkauf-Punkte werden bei Grünkauf bzw. einem beauftragten Partnerunternehmen unter der Kundennummer registriert. Die Teilnehmer können ihren aktuellen Punktestand unter Angabe ihrer Zugangsdaten jederzeit telefonisch oder über die Internet- abrufen. In regelmäßigen Abständen erfolgt auch eine schriftliche Mitteilung über den Punktestand. 4.2 Einwendungen gegen die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Punktestandsmitteilung müssen spätestens innerhalb eines Monats nach deren Zugang schriftlich bei der in der Mitteilung angegebenen Stelle geltend gemacht werden. Ein Widerspruch kann nur mit den entsprechenden von den Partner unternehmen erteilten Kassenzetteln oder Rechnungen bearbeitet werden. Das Unterlassen rechtzeitiger Geltendmachung gilt als Genehmigung des Punktestands. Nach Fristablauf kann der Teilnehmer auch noch eine Berichtigung des mitgeteilten Punktestands verlangen; in diesem Fall muss er die Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit nachweisen. 5 Punkteauszahlung 5.1 Eine Auszahlung der Grünkauf-Punkte ist erst ab einem Mindestpunktegut haben von Grünkauf-Punkten (entspricht 10, Euro) möglich. 5.2 Die Auszahlung der Grünkauf-Punkte erfolgt mittels bargeldloser Überweisung auf ein vom Teilnehmer angegebenes Bankkonto im Inland. Die Überweisungskosten trägt Grünkauf. Aus Sicherheitsgründen ist eine Überweisung auf ein Bankkonto eines anderen Kontoinhabers nur mit Zustimmung von Grünkauf möglich. Zuerst erworbene Grünkauf-Punkte werden zuerst ausbezahlt. 5.3 Grünkauf-Punkte sind nur mit Zustimmung von Grünkauf auf Dritte übertragbar. 6 Punkteverfall 6.1 Grünkauf-Punkte verfallen nicht. 6.2 Im Falle der Kündigung oder sonstigen Beendigung des Vertragsverhältnisses werden die Punkte dem Grünfonds gutgeschrieben. 7 Kartenverlust und Missbrauch 7.1 Bei Verlust der GrünCard kann bei Grünkauf eine Ersatzkarte beantragt werden. 7.2 Ein Teilnehmer ist verpflichtet, unverzüglich Grünkauf zu benachrichtigen, wenn er den Verdacht hat, dass ein Dritter Kenntnis von seinen Grünkauf- Zugangsdaten erlangt hat. Für Schäden, die infolge einer schuldhaft unterbliebenen oder verspäteten Benachrichtigung entstehen, haftet Grünkauf nur bei grobem Verschulden von Grünkauf oder Erfüllungsgehilfen unter Berücksichtigung eines etwaigen Mitverschuldens des Teilnehmers.

17 17 von 25 8 Kündigung, Beendigung und Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen 8.1 Der Teilnehmer kann die Teilnahme an Grünkauf jederzeit ohne Einhaltung einer Frist durch schriftliche Mitteilung an Grünkauf beenden. 8.2 Eine Kündigung durch Grünkauf ist nur unter Einhaltung einer angemessenen Frist möglich, es sei denn, die Kündigung erfolgt aus wichtigem Grund. Die Kündigung erfolgt schriftlich. 8.3 Grünkauf behält sich vor, das Grünkauf-Programm unter Einhaltung einer angemessenen Frist, bei Vorliegen eines wichtigen Grundes auch ohne Einhaltung einer solchen Frist, unter angemessener Wahrung Ihrer Belange einzustellen, zu ergänzen oder zu verändern. 8.4 Grünkauf behält sich ferner vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für eine Teilnahme an Grünkauf zu ändern oder zu ergänzen. Eine Änderung gilt als genehmigt, wenn der Teilnehmer nicht innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung der Änderung gemäß Ziff.7 Abs. 1 kündigt oder wenn er nach Ablauf dieser Frist seine GrünCard bzw. seine Kundennummer zur Erlangung einer Punktegutschrift nutzt. 9 Zweitkarte 9.1 Mit der Zweitkarte kann eine zweite Person Grünkauf-Punkte mitsammeln, die dem Hauptkonto gutgeschrieben werden. 9.2 Der Mitsammler erhält kein Grünkauf-Punktekonto und hat keine Auskunfts-, Auszahlungs- und Einwendungsrechte. Punktestandsmitteilungen, sonstige Auskünfte über Punktestände und Auszahlungen erfolgen ausschließlich an den Inhaber des Hauptkontos. Nur der Inhaber des Hauptkontos kann Einwendungen gegen die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Punktestandsmitteilungen geltend machen. Eine Aufteilung der Grünkauf-Punkte oder Trennung des Punktekontos ist ausgeschlossen. Die gesetzlichen Ansprüche des Mitsammlers auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Sperrung der zu ihm gespeicherten Daten bleiben unberührt. 9.3 Die in den Punkten 1 bis 7 enthaltenen Bedingungen gelten für den Mitsammler entsprechend. 10 Haftung 10.1 Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Fehlen einer garantierten Eigenschaft haftet Grünkauf für alle darauf zurückzuführenden Schäden unbeschränkt. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Grünkauf bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit unbeschränkt Gerät Grünkauf durch leichte Fahrlässigkeit mit seiner Leistung in Verzug, ist seine Leistung unmöglich geworden oder hat Grünkauf eine wesentliche Pflicht verletzt, haftet Grünkauf für darauf zurückzuführende Sach- und Vermögensschäden in Höhe des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens. 11 Datenschutz, Recht Die mit der Teilnahme verbundenen personenbezogenen Daten werden gemäß den geltenden gesetzlichen Datenschutzbestimmungen verarbeitet und genutzt. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Hinweis: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird an machen Stellen im Text nur die männliche Form (z. B. Teilnehmer) verwendet. Selbstverständlich wird dies in dem Sinne getan, dass auch die weibliche Form mit einge schlossen ist. Für weitere Fragen nutzen Sie bitte das Kontaktcenter oder rufen uns an unter +49 (0)7 00 Grünkauf (= +49 (0) ). Allgemeine Geschäftsbedingungen der Triodos Bank Stand: Oktober 2014 I Grundregeln für die Beziehung zwischen Kunde und Bank 1 Geltungsbereich und Änderungen dieser Geschäfts - bedingun gen und der Sonderbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen 1.1 Geltungsbereich Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen dem Kunden und den inländischen Geschäftsstellen der Bank (im Folgenden Bank genannt). Daneben gelten für einzelne Geschäftsbeziehungen (z. B. für das Wertpapiergeschäft, für den Zahlungsverkehr und für den Sparverkehr) Sonderbedingungen, die Abweichungen oder Ergänzungen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten; sie werden bei der Kontoeröffnung oder bei Erteilung eines Auftrags mit dem Kunden vereinbart. Unterhält der Kunde auch Geschäftsverbindungen zu ausländischen Geschäftsstellen, sichert das Pfandrecht der Bank (Nummer 14 dieser Geschäftsbedingungen) auch die Ansprüche dieser ausländischen Geschäftsstellen. 1.2 Änderungen Änderungen dieser Geschäftsbedingungen und der Sonderbedingungen werden dem Kunden spätestens zwei Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten. Hat der Kunde mit der Bank im Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z. B. das Online-Banking), können die Änderungen auch auf diesem Wege angeboten werden. Die Zustimmung des Kunden gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. Werden dem Kunden Änderungen von Bedingungen zu Zahlungsdiensten (z. B. Überweisungsbedingungen) angeboten, kann er den von der Änderung betroffenen Zahlungsdiensterahmenvertrag vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. 2 Bankgeheimnis und Bankauskunft 2.1 Bankgeheimnis Die Bank ist zur Verschwiegenheit über alle kundenbezogenen Tatsachen und Wertungen verpflichtet, von denen sie Kenntnis erlangt (Bankgeheimnis). Infor mationen über den Kunden darf die Bank nur weitergeben, wenn gesetzliche Bestimmungen dies gebieten oder der Kunde eingewilligt hat oder die Bank zur Erteilung einer Bankauskunft befugt ist. 2.2 Bankauskunft Eine Bankauskunft enthält allgemein gehaltene Feststellungen und Bemerkungen über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden, seine Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit; betragsmäßige Angaben über Kontostände, Sparguthaben, Depot- oder sonstige der Bank anvertraute Vermögenswerte sowie Angaben über die Höhe von Kreditinanspruchnahmen werden nicht gemacht. 2.3 Voraussetzungen für die Erteilung einer Bankauskunft Die Bank ist befugt, über juristische Personen und im Handelsregister eingetragene Kaufleute Bankauskünfte zu erteilen, sofern sich die Anfrage auf ihre geschäftliche Tätigkeit bezieht. Die Bank erteilt jedoch keine Auskünfte, wenn ihr eine anders lautende Weisung des Kunden vorliegt. Bankauskünfte über andere Personen, insbesondere über Privatkunden und Vereinigungen erteilt die Bank nur dann, wenn diese generell oder im Einzelfall ausdrücklich zugestimmt haben. Eine Bankauskunft wird nur erteilt, wenn der Anfragende ein berechtigtes Interesse an der gewünschten Auskunft glaubhaft dargelegt hat und kein Grund zu der Annahme besteht, dass schutzwürdige Belange des Kunden der Auskunftserteilung entgegenstehen. 2.4 Empfänger von Bankauskünften Bankauskünfte erteilt die Bank nur eigenen Kunden sowie anderen Kreditinstituten für deren Zwecke oder die ihrer Kunden. 3 Haftung der Bank; Mitverschulden des Kunden 3.1 Haftungsgrundsätze Die Bank haftet bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen für jedes Verschulden ihrer Mitarbeiter und der Personen, die sie zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen hinzuzieht. Soweit die Sonderbedingungen für einzelne Geschäftsbeziehungen oder sonstige Vereinbarungen etwas Abweichendes regeln, gehen diese Regelungen vor. Hat der Kunde durch ein schuldhaftes Ver halten (z. B. durch Verletzung der in Nummer 11 dieser Geschäftsbedingungen aufgeführten Mitwirkungspflichten) zu der Entstehung eines Schadens beigetragen, bestimmt sich nach den Grundsätzen des Mitverschuldens, in welchem Umfang Bank und Kunde den Schaden zu tragen haben. 3.2 Weitergeleitete Aufträge Wenn ein Auftrag seinem Inhalt nach typischerweise in der Form ausgeführt wird, dass die Bank einen Dritten mit der weiteren Erledigung betraut, erfüllt die Bank den Auftrag dadurch, dass sie ihn im eigenen Namen an den Dritten weiterleitet (weitergeleiteter Auftrag). Dies betrifft

18 18 von 25 z. B. die Einholung von Bankauskünften bei anderen Kreditinstituten oder die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren im Ausland. In diesen Fällen beschränkt sich die Haftung der Bank auf die sorgfältige Auswahl und Unterweisung des Dritten. 3.3 Störung des Betriebs Die Bank haftet nicht für Schäden, die durch höhere Gewalt, Aufruhr, Kriegs- und Naturereignisse oder durch sonstige von ihr nicht zu vertretende Vorkommnisse (z. B. Streik, Aussperrung, Verkehrsstörung, Verfügungen von hoher Hand im In- oder Ausland) eintreten. 4 Grenzen der Aufrechnungsbefugnis des Kunden Der Kunde kann gegen Forderungen der Bank nur aufrechnen, wenn seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind. 5 Verfügungsberechtigung nach dem Tod des Kunden Nach dem Tod des Kunden hat derjenige, der sich gegenüber der Bank auf die Rechtsnachfolge des Kunden beruft, der Bank seine erbrechtliche Berechtigung in geeigneter Weise nachzuweisen. Wird der Bank eine Ausfertigung oder eine beglaubigte Abschrift der letztwilligen Verfügung (Testament, Erbvertrag) nebst zugehöriger Eröffnungsniederschrift vorgelegt, darf die Bank denjenigen, der darin als Erbe oder Testamentsvollstrecker bezeichnet ist, als Berechtigten ansehen, ihn verfügen lassen und insbesondere mit befreiender Wirkung an ihn leisten. Dies gilt nicht, wenn der Bank bekannt ist, dass der dort Genannte (zum Beispiel nach Anfechtung oder wegen Nichtigkeit des Testaments) nicht verfügungsberechtigt ist, oder wenn ihr dies infolge Fahrlässigkeit nicht bekannt geworden ist. 6 Maßgebliches Recht und Gerichtsstand bei kaufmännischen und öffentlich-rechtlichen Kunden 6.1 Geltung deutschen Rechts Für die Geschäftsverbindung zwischen dem Kunden und der Bank gilt deutsches Recht. 6.2 Gerichtsstand für Inlandskunden Ist der Kunde ein Kaufmann und ist die streitige Geschäftsbeziehung dem Betriebe seines Handelsgewerbes zuzurechnen, so kann die Bank diesen Kunden an dem für die kontoführende Stelle zuständigen Gericht oder bei einem anderen zuständigen Gericht verklagen; dasselbe gilt für eine juristische Person des öffentlichen Rechts und für öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Die Bank selbst kann von diesen Kunden nur an dem für die kontoführende Stelle zuständigen Gericht ver klagt werden. 6.3 Gerichtsstand für Auslandskunden Die Gerichtsstandsvereinbarung gilt auch für Kunden, die im Ausland eine vergleichbare gewerbliche Tätigkeit ausüben, sowie für ausländische Institu tionen, die mit inländischen juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder mit einem inlän dischen öffentlich-rechtlichen Sonderver - mögen vergleichbar sind. II Kontoführung 7 Rechnungsabschlüsse bei Kontokorrentkonten (Konten in laufender Rechnung) 7.1 Erteilung der Rechnungsabschlüsse Die Bank erteilt bei einem Kontokorrentkonto, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist, jeweils zum Ende eines Kalenderquartals einen Rechnungsabschluss; dabei werden die in diesem Zeitraum entstandenen beiderseitigen Ansprüche (einschließlich der Zinsen und Entgelte der Bank) verrechnet. Die Bank kann auf den Saldo, der sich aus der Verrechnung ergibt, nach Nummer 12 dieser Geschäfts bedingungen oder nach der mit dem Kunden anderweitig getroffenen Vereinbarung Zinsen berechnen. 7.2 Frist für Einwendungen; Genehmigung durch Schweigen Einwendungen wegen Unrichtigkeit oder Unvollständigkeit eines Rechnungs abschlusses hat der Kunde spätestens vor Ablauf von sechs Wochen nach dessen Zugang zu erheben; macht er seine Einwendungen in Textform geltend, genügt die Absendung innerhalb der Sechs-Wochen- Frist. Das Unterlassen rechtzeitiger Einwendungen gilt als Genehmigung. Auf diese Folge wird die Bank bei Erteilung des Rechnungsabschlusses besonders hinweisen. Der Kunde kann auch nach Fristablauf eine Berichtigung des Rechnungsabschlusses verlangen, muss dann aber beweisen, dass zu Unrecht sein Konto belastet oder eine ihm zustehende Gutschrift nicht erteilt wurde. 8 Storno- und Berichtigungsbuchungen der Bank 8.1 Vor Rechnungsabschluss Fehlerhafte Gutschriften auf Kontokorrentkonten (z. B. wegen einer fal schen Kontonummer) darf die Bank bis zum nächsten Rechnungsabschluss durch eine Be lastungsbuchung rückgängig machen, soweit ihr ein Rückzahlungsanspruch gegen den Kunden zusteht (Stornobuchung). Der Kunde kann in diesem Fall gegen die Belastungsbuchung nicht einwenden, dass er in Höhe der Gutschrift bereits verfügt hat. 8.2 Nach Rechnungsabschluss Stellt die Bank eine fehlerhafte Gutschrift erst nach einem Rechnungsabschluss fest und steht ihr ein Rückzahlungsanspruch gegen den Kunden zu, so wird sie in Höhe ihres Anspruchs sein Konto belasten (Berichtigungs buchung). Erhebt der Kunde gegen die Berichtigungsbuchung Einwendungen, so wird die Bank den Betrag dem Konto wieder gutschreiben und ihren Rückzahlungsanspruch gesondert geltend machen. 8.3 Information des Kunden; Zinsberechnung Über Storno- und Berichtigungsbuchungen wird die Bank den Kunden unver züglich unterrichten. Die Buchungen nimmt die Bank hinsichtlich der Zinsberechnung rückwirkend zu dem Tag vor, an dem die fehlerhafte Buchung durchgeführt wurde. 9 Einzugsaufträge 9.1 Erteilung von Vorbehaltsgutschriften bei der Einreichung Schreibt die Bank den Gegenwert von Schecks und Lastschriften schon vor ihrer Einlösung gut, geschieht dies unter dem Vorbehalt ihrer Einlösung, und zwar auch dann, wenn diese bei der Bank selbst zahlbar sind. Reicht der Kunde andere Papiere mit dem Auftrag ein, von einem Zahlungspflichtigen einen Forderungsbetrag zu beschaffen (z. B. Zinsscheine), und erteilt die Bank über den Betrag eine Gutschrift, so steht diese unter dem Vorbehalt, dass die Bank den Betrag erhält. Der Vorbehalt gilt auch dann, wenn die Schecks, Lastschriften und anderen Papiere bei der Bank selbst zahlbar sind. Werden Schecks oder Lastschriften nicht eingelöst oder erhält die Bank den Betrag aus dem Einzugsauftrag nicht, macht die Bank die Vorbehaltsgutschrift rückgängig. Dies geschieht unabhängig davon, ob in der Zwischenzeit ein Rechnungsabschluss erteilt wurde. 9.2 Einlösung von Lastschriften und vom Kunden ausgestellter Schecks Einzugsermächtigungs- und Abbuchungsauftragslastschriften sowie Schecks sind eingelöst, wenn die Belastungsbuchung nicht spätestens am zweiten Bankarbeitstag 1 nach ihrer Vornahme rückgängig gemacht wird. Für Lastschriften aus anderen Verfahren gelten die Einlösungsregeln in den hierfür vereinbarten Sonderbedingungen. Barschecks sind bereits mit Zahlung an den Scheckvorleger eingelöst. Schecks sind auch schon dann eingelöst, wenn die Bank im Einzelfall eine Bezahlt meldung absendet. Schecks, die über die Abrechnungsstelle der Bundesbank vorgelegt werden, sind eingelöst, wenn sie nicht bis zu dem von der Bundesbank festgesetzten Zeitpunkt zurückgegeben werden. 10 Fremdwährungsgeschäfte und Risiken bei Fremdwährungskonten 10.1 Auftragsausführung bei Fremdwährungskonten Fremdwährungskonten des Kunden dienen dazu, Zahlungen an den Kunden und Verfügungen des Kunden in fremder Währung bargeldlos abzuwickeln. Verfügungen über Guthaben auf Fremdwährungskonten (z. B. durch Überweisungen zulasten des Fremdwährungsguthabens) werden unter Einschaltung von Banken im Heimatland der Währung abgewickelt, wenn sie die Bank nicht vollständig innerhalb des eigenen Hauses ausführt Gutschriften bei Fremdwährungsgeschäften mit dem Kunden Schließt die Bank mit dem Kunden ein Geschäft (z. B. ein Devisentermingeschäft) ab, aus dem sie die Verschaffung eines Betrags in fremder Währung schuldet, wird sie ihre Fremdwährungsverbindlichkeit durch Gutschrift auf dem Konto des Kunden in dieser Währung erfüllen, sofern nicht etwas anderes vereinbart ist Vorübergehende Beschränkung der Leistung durch die Bank Die Verpflichtung der Bank zur Ausführung einer Verfügung zulasten eines Fremd währungsguthabens (Absatz 1) oder zur Erfüllung einer Fremdwährungsverbindlichkeit (Absatz 2) ist in dem Umfang und so lange ausgesetzt, wie die Bank in der Währung, auf die das Fremdwährungsguthaben oder die Verbindlichkeit lautet, wegen politisch bedingter Maßnahmen oder Ereignisse im Lande dieser Währung nicht oder nur eingeschränkt verfügen kann. In dem Umfang und solange diese Maßnahmen oder Ereignisse andauern, ist die Bank auch nicht zu einer Erfüllung an einem anderen Ort außerhalb des Landes der Währung, in einer anderen Währung (auch nicht in Euro) oder durch Anschaffung von Bargeld verpflichtet. Die Verpflichtung der Bank zur Ausführung einer Verfügung zulasten eines Fremdwährungsguthabens ist dagegen nicht ausgesetzt, wenn sie die Bank vollständig im eigenen Haus ausführen kann. Das Recht des Kunden und der Bank, fällige gegenseitige Forderungen in derselben Währung miteinander zu verrechnen, bleibt von den vorstehenden Regelungen unberührt Wechselkurs Die Bestimmung des Wechselkurses bei Fremdwährungsgeschäften ergibt sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis. Bei Zahlungsdiensten gilt ergänzend der Zahlungsdiensterahmenvertrag.

19 19 von 25 III Mitwirkungspflichten des Kunden 11 Mitwirkungspflichten des Kunden 11.1 Mitteilungen von Änderungen Zur ordnungsgemäßen Abwicklung des Geschäftsverkehrs ist es erforderlich, dass der Kunde der Bank Änderungen seines Namens und seiner Anschrift sowie das Erlöschen oder die Änderung einer gegenüber der Bank erteilten Vertretungsmacht (insbesondere einer Vollmacht) unverzüglich mitteilt. Diese Mitteilungspflicht besteht auch dann, wenn die Vertretungsmacht in ein öffentliches Register (z. B. in das Handelsregister) eingetragen ist und ihr Erlöschen oder ihre Änderung in dieses Register eingetragen wird. Darüber hinaus können sich weitergehende gesetzliche Mitteilungspflichten, insbesondere aus dem Geldwäschegesetz, ergeben Klarheit von Aufträgen Aufträge müssen ihren Inhalt zweifelsfrei erkennen lassen. Nicht eindeutig formulierte Aufträge können Rückfragen zur Folge haben, die zu Ver zögerungen führen können. Vor allem hat der Kunde bei Aufträgen auf die Richtigkeit und Vollständig keit seiner Angaben, insbesondere der Kontonummer und Bankleitzahl oder IBAN 2 und BIC 3, sowie der Währung zu achten. Änderungen, Bestätigungen oder Wiederholungen von Aufträgen müssen als solche gekennzeichnet sein Besonderer Hinweis bei Eilbedürftigkeit der Ausführung eines Auftrags Hält der Kunde bei der Ausführung eines Auftrags besondere Eile für nötig, hat er dies der Bank gesondert mitzuteilen. Bei formularmäßig erteilten Aufträgen muss dies außerhalb des Formulars erfolgen Prüfung und Einwendungen bei Mitteilungen der Bank Der Kunde hat Kontoauszüge, Wertpapierabrechnungen, Depot- und Erträgnis aufstellungen, sonstige Abrechnungen, Anzeigen über die Ausführung von Aufträgen sowie Informationen über erwartete Zahlungen und Sendungen (Avise) auf ihre Richtigkeit und Vollständigkeit unverzüglich zu überprüfen und etwaige Einwendungen unverzüglich zu erheben Benachrichtigung der Bank bei Ausbleiben von Mitteilungen Falls Rechnungsabschlüsse und Depotaufstellungen dem Kunden nicht zugehen, muss er die Bank unverzüglich benachrichtigen. Die Benachrichtigungspflicht besteht auch beim Ausbleiben anderer Mitteilungen, deren Eingang der Kunde erwartet (Wertpapierabrechnungen, Kontoauszüge nach der Ausführung von Aufträgen des Kunden oder über Zahlungen, die der Kunde erwartet). IV Kosten der Bankdienstleistungen 12 Zinsen, Entgelte und Auslagen 12.1 Zinsen und Entgelte im Privatkundengeschäft Die Höhe der Zinsen und Entgelte für die im Privatkundengeschäft üblichen Kredite und Leistungen ergibt sich aus dem Preisaushang Regelsätze im standardisierten Privatkundengeschäft und ergänzend aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis. Wenn ein Kunde einen dort aufgeführten Kredit oder eine dort aufgeführte Leistung in Anspruch nimmt und dabei keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde, gelten die zu diesem Zeitpunkt im Preisaushang oder Preis- und Leistungsverzeichnis angegebenen Zinsen und Entgelte. Für die Vergütung der darin nicht aufgeführten Leistungen, die im Auftrag des Kunden oder in dessen mutmaßlichem Interesse erbracht werden und die, nach den Umständen zu urteilen, nur gegen eine Vergütung zu erwarten sind, gelten, soweit keine andere Vereinbarung getroffen wurde, die gesetzlichen Vorschriften Zinsen und Entgelte außerhalb des Privatkundengeschäfts Außerhalb des Privatkundengeschäfts bestimmt die Bank, sofern keine andere Vereinbarung getroffen wurde und gesetzliche Bestimmungen dem nicht entgegenstehen, die Höhe von Zinsen und Entgelten nach billigem Ermessen ( 315 des Bürgerlichen Gesetzbuches) Nicht entgeltfähige Leistung Für eine Leistung, zu deren Erbringung die Bank kraft Gesetzes oder aufgrund einer vertraglichen Nebenpflicht verpflichtet ist oder die sie im eigenen Interesse wahrnimmt, wird die Bank kein Entgelt berechnen, es sei denn, es ist gesetzlich zulässig und wird nach Maßgabe der gesetzlichen Regelung erhoben Änderung von Zinsen; Kündigungsrecht des Kunden bei Erhöhung Die Änderung der Zinsen bei Krediten mit einem veränderlichen Zinssatz erfolgt aufgrund der jeweiligen Kreditvereinbarungen mit dem Kunden. Die Bank wird dem Kunden Änderungen von Zinsen mitteilen. Bei einer Erhöhung kann der Kunde, sofern nichts anderes vereinbart ist, die davon betroffene Kreditvereinbarung innerhalb von sechs Wochen nach der Bekanntgabe der Änderung mit sofortiger Wirkung kündigen. Kündigt der Kunde, so werden die erhöhten Zinsen für die gekündigte Kreditvereinbarung nicht zugrunde gelegt. Die Bank wird zur Abwicklung eine angemessene Frist einräumen Änderung von Entgelten bei typischerweise dauerhaft in Anspruch genommenen Leistungen Änderungen von Entgelten für solche Leistungen, die vom Kunden im Rahmen der Geschäftsverbindung typischerweise dauerhaft in Anspruch genommen werden (z. B. Konto- und Depotführung) werden dem Kunden spätestens zwei Monate vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens in Textform angeboten. Hat der Kunde mit der Bank im Rahmen der Geschäftsbeziehung einen elektronischen Kommunikationsweg vereinbart (z. B. das Online-Banking), können die Änderungen auch auf diesem Wege angeboten werden. Die Zustimmung des Kunden gilt als erteilt, wenn er seine Ablehnung nicht vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderung angezeigt hat. Auf diese Genehmigungswirkung wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. Werden dem Kunden die Änderungen angeboten, kann er den von der Änderung betroffenen Vertrag vor dem vorgeschlagenen Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Änderungen auch fristlos und kostenfrei kündigen. Auf dieses Kündigungsrecht wird ihn die Bank in ihrem Angebot besonders hinweisen. Kündigt der Kunde, wird das geänderte Entgelt für die gekündigte Geschäftsbeziehung nicht zugrunde gelegt Auslagen Die Aufwendungsersatzansprüche der Bank richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften Besonderheiten bei Verbraucherdarlehensverträgen und Zahlungsdiensteverträgen mit Verbrauchern für Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) in einer EWR-Währung Bei Verbraucherdarlehensverträgen und Zahlungsdiensteverträgen mit Verbrauch ern für Zahlungen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) 4 in einer EWR-Währung 5 richten sich die Zinsen und die Kosten (Entgelte, Auslagen) nach den jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen und Sonderbedingungen sowie ergänzend nach den gesetzlichen Vorschriften. V Sicherheiten für die Ansprüche der Bank gegen den Kunden 13 Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten 13.1 Anspruch der Bank auf Bestellung von Sicherheiten Die Bank kann für alle Ansprüche aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung die Bestellung bankmäßiger Sicherheiten verlangen, und zwar auch dann, wenn die Ansprüche bedingt sind (z. B. Aufwendungsersatzanspruch wegen der Inanspruchnahme aus einer für den Kunden übernommenen Bürgschaft). Hat der Kunde gegenüber der Bank eine Haftung für Verbindlichkeiten eines anderen Kunden der Bank übernommen (z. B. als Bürge), so besteht für die Bank ein Anspruch auf Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten im Hinblick auf die aus der Haftungsübernahme folgende Schuld jedoch erst ab ihrer Fälligkeit Veränderungen des Risikos Hat die Bank bei der Entstehung von Ansprüchen gegen den Kunden zunächst ganz oder teilweise davon abgesehen, die Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten zu verlangen, kann sie auch später noch eine Besicherung fordern. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass Umstände eintreten oder bekannt werden, die eine erhöhte Risikobewertung der Ansprüche gegen den Kunden rechtfertigen. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des Kunden nachteilig verändert haben oder sich zu verändern drohen oder sich die vorhandenen Sicherheiten wertmäßig verschlechtert haben oder zu verschlechtern drohen. Der Besicherungsanspruch der Bank besteht nicht, wenn ausdrücklich vereinbart ist, dass der Kunde keine oder ausschließlich im Einzelnen benannte Sicherheiten zu bestellen hat. Bei Verbraucherdarlehensverträgen besteht ein Anspruch auf die Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten nur, soweit die Sicherheiten im Kreditvertrag angegeben sind; wenn der Nettokredit betrag , Euro übersteigt, besteht der Anspruch auf Bestellung oder Verstärkung auch dann, wenn der Kreditvertrag keine oder keine abschließenden Angaben über Sicherheiten enthält Fristsetzung für die Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten Für die Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten wird die Bank eine angemessene Frist einräumen. Beabsichtigt die Bank, von ihrem Recht zur fristlosen Kündigung nach Nummer 19 Absatz 3 dieser Geschäftsbedingungen Gebrauch zu machen, falls der Kunde seiner Verpflichtung zur Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten nicht fristgerecht nachkommt, wird sie ihn zuvor hierauf hinweisen.

20 20 von Vereinbarung eines Pfandrechts zugunsten der Bank 14.1 Einigung über das Pfandrecht Der Kunde und die Bank sind sich darüber einig, dass die Bank ein Pfandrecht an den Wertpapieren und Sachen erwirbt, an denen eine inländische Geschäftsstelle im bankmäßigen Geschäftsverkehr Besitz erlangt hat oder noch erlangen wird. Die Bank erwirbt ein Pfandrecht auch an den Ansprüchen, die dem Kunden gegen die Bank aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung zustehen oder künftig zustehen werden (z. B. Kontoguthaben) Gesicherte Ansprüche Das Pfandrecht dient der Sicherung aller bestehenden, künftigen und bedingten Ansprüche, die der Bank mit ihren sämtlichen in- und ausländischen Geschäfts stellen aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung gegen den Kunden zustehen. Hat der Kunde gegenüber der Bank eine Haftung für Verbindlichkeiten eines anderen Kunden der Bank übernommen (z. B. als Bürge), so sichert das Pfandrecht die aus der Haftungsübernahme folgende Schuld jedoch erst ab ihrer Fälligkeit Ausnahmen vom Pfandrecht Gelangen Gelder oder andere Werte mit der Maßgabe in die Verfügungsgewalt der Bank, dass sie nur für einen bestimmten Zweck verwendet werden dürfen (z. B. Bareinzahlung zur Einlösung eines Wechsels), erstreckt sich das Pfandrecht der Bank nicht auf diese Werte. Dasselbe gilt für die von der Bank selbst ausgegebenen Genussrechte sowie für die von der Bank selbst ausgegebenen Aktien (eigene Aktien), für Ansprüche des Kunden gegen die Bank aus nachrangigen Verbindlichkeiten sowie für die Wertpapiere, die die Bank im Ausland für den Kunden verwahrt Zins- und Gewinnanteilscheine Unterliegen dem Pfandrecht der Bank Wertpapiere, ist der Kunde nicht berechtigt, die Herausgabe der zu diesen Papieren gehörenden Zins- und Gewinnanteilscheine zu verlangen. 15 Sicherungsrechte bei Einzugspapieren und diskontierten Wechseln 15.1 Sicherungsübereignung Die Bank erwirbt an den ihr zum Einzug eingereichten Schecks und Wechseln im Zeitpunkt der Einreichung Sicherungseigentum. An diskontierten Wechseln erwirbt die Bank im Zeitpunkt des Wechselankaufs uneingeschränktes Eigentum; belastet sie diskontierte Wechsel dem Konto zurück, so verbleibt ihr das Sicherungseigentum an diesen Wechseln Sicherungsabtretung Mit dem Erwerb des Eigentums an Schecks und Wechseln gehen auch die zugrunde liegenden Forderungen auf die Bank über; ein Forderungsübergang findet ferner statt, wenn andere Papiere zum Einzug eingereicht werden (z. B. Lastschriften, kaufmännische Handelspapiere) Zweckgebundene Einzugspapiere Werden der Bank Einzugspapiere mit der Maßgabe eingereicht, dass ihr Gegenwert nur für einen bestimmten Zweck verwendet werden darf, erstrecken sich die Sicherungsübereignung und die Sicherungsabtretung nicht auf diese Papiere Gesicherte Ansprüche der Bank Das Sicherungseigentum und die Sicherungsabtretung dienen der Sicherung aller Ansprüche, die der Bank gegen den Kunden bei Einreichung von Einzugspapieren aus seinen Kontokorrentkonten zustehen oder die infolge der Rückbelastung nicht eingelöster Einzugspapiere oder diskontierter Wechsel entstehen. Auf Anforderung des Kunden nimmt die Bank eine Rückübertragung des Sicherungseigentums an den Papieren und der auf sie übergegangenen Forderungen an den Kunden vor, falls ihr im Zeitpunkt der Anforderung keine zu sichernden Ansprüche gegen den Kunden zustehen und sie ihn über den Gegenwert der Papiere vor deren endgültiger Bezahlung nicht verfügen lässt. 16 Begrenzung des Besicherungsanspruchs und Freigabeverpflichtung 16.1 Deckungsgrenze Die Bank kann ihren Anspruch auf Bestellung oder Verstärkung von Sicherheiten so lange geltend machen, bis der realisierbare Wert aller Sicherheiten dem Gesamt betrag aller Ansprüche aus der bankmäßigen Geschäftsverbindung (Deckungsgrenze) entspricht Freigabe Falls der realisierbare Wert aller Sicherheiten die Deckungsgrenze nicht nur vorüber gehend übersteigt, hat die Bank auf Verlangen des Kunden Sicherheiten nach ihrer Wahl freizugeben, und zwar in Höhe des die Deckungsgrenze übersteigenden Betrags; sie wird bei der Auswahl freizugebender Sicherheiten auf die berechtigten Belange des Kunden und eines dritten Sicherungsgebers, der für die Verbindlich keiten des Kunden Sicherheiten bestellt hat, Rücksicht nehmen. In diesem Rahmen ist die Bank auch verpflichtet, Aufträge des Kunden über die dem Pfandrecht unterliegenden Werte auszuführen (z. B. Verkauf von Wertpapieren, Auszahlung von Sparguthaben) 16.3 Sondervereinbarungen Ist für eine bestimmte Sicherheit ein anderer Bewertungsmaßstab als der realisierbare Wert oder ist eine andere Deckungsgrenze oder ist eine andere Grenze für die Freigabe von Sicherheiten vereinbart, so sind diese maßgeblich. 17 Verwertung von Sicherheiten 17.1 Wahlrecht der Bank Wenn die Bank verwertet, hat sie unter mehreren Sicherheiten die Wahl. Sie wird bei der Verwertung und bei der Auswahl der zu verwertenden Sicher heiten auf die berechtigten Belange des Kunden und eines dritten Sicherungs gebers, der für die Verbindlichkeiten des Kunden Sicherheiten bestellt hat, Rücksicht nehmen Erlösgutschrift nach dem Umsatzsteuerrecht Wenn der Verwertungsvorgang der Umsatzsteuer unterliegt, wird die Bank dem Kunden über den Erlös eine Gutschrift erteilen, die als Rechnung für die Lieferung der als Sicherheit dienenden Sache gilt und den Voraussetzungen des Umsatzsteuerrechts entspricht. VI Kündigung 18 Kündigungsrechte des Kunden 18.1 Jederzeitiges Kündigungsrecht Der Kunde kann die gesamte Geschäftsverbindung oder einzelne Geschäfts beziehungen (z. B. den Scheckvertrag), für die weder eine Laufzeit noch eine abweichende Kündigungsregelung vereinbart ist, jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen Kündigung aus wichtigem Grund Ist für eine Geschäftsbeziehung eine Laufzeit oder eine abweichende Kündigungs regelung vereinbart, kann eine fristlose Kündigung nur dann ausgesprochen werden, wenn hierfür ein wichtiger Grund vorliegt, der es dem Kunden, auch unter Berück sichtigung der berechtigten Belange der Bank, unzumutbar werden lässt, die Geschäftsbeziehung fortzusetzen Gesetzliche Kündigungsrechte Gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt. 19 Kündigungsrechte der Bank 19.1 Kündigung unter Einhaltung einer Kündigungsfrist Die Bank kann die gesamte Geschäftsverbindung oder einzelne Geschäftsbeziehungen, für die weder eine Laufzeit noch eine abweichende Kündigungsregelung vereinbart ist, jederzeit unter Einhaltung einer angemessenen Kündigungsfrist kündigen (z. B. den Scheckvertrag, der zur Nutzung von Scheckvordrucken berechtigt). Bei der Bemessung der Kündigungsfrist wird die Bank auf die berechtigten Belange des Kunden Rücksicht nehmen. Für die Kündigung eines Zahlungsdiensterahmenvertrages (z. B. laufendes Konto oder Kartenvertrag) und eines Depots beträgt die Kündigungsfrist mindestens zwei Monate Kündigung unbefristeter Kredite Kredite und Kreditzusagen, für die weder eine Laufzeit noch eine abweichende Kündigungsregelung vereinbart ist, kann die Bank jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Die Bank wird bei der Ausübung dieses Kündigungsrechts auf die berechtigten Belange des Kunden Rücksicht nehmen. Soweit das Bürgerliche Gesetzbuch Sonderregelungen für die Kündigung eines Verbraucherdarlehensvertrages vorsieht, kann die Bank nur nach Maßgabe dieser Regelungen kündigen Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist Eine fristlose Kündigung der gesamten Geschäftsverbindung oder einzelner Ge schäfts beziehungen ist zulässig, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, der der Bank deren Fortsetzung auch unter Berücksichtigung der berechtigten Belange des Kunden unzumutbar werden lässt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde unrichtige Angaben über seine Vermögensverhältnisse gemacht hat, die für die Entscheidung der Bank über eine Kreditgewährung oder über andere mit Risiken für die Bank verbundenen Geschäfte (z. B. Aushändigung einer Zahlungskarte) von erheblicher Bedeutung waren oder wenn eine wesentliche Verschlechterung der Vermögensverhältnisse des Kunden oder der Werthaltigkeit einer Sicherheit eintritt oder einzutreten droht und dadurch die Rückzahlung des Darlehens oder die Erfüllung einer sonstigen Verbindlichkeit gegenüber der Bank auch unter Verwertung einer hierfür bestehenden Sicherheit gefährdet ist oder wenn der Kunde seiner Verpflichtung zur Bestellung oder Verstärkung von Sicher heiten nach Nummer 13 Absatz 2 dieser Geschäftsbedingungen oder aufgrund einer sonstigen Vereinbarung nicht innerhalb der von der Bank gesetzten angemessenen Frist nachkommt. Besteht der wichtige Grund in der Verletzung einer vertraglichen Pflicht, ist die Kündigung erst nach erfolglosem Ablauf einer zur Abhilfe bestimmten angemessenen Frist oder nach erfolgloser Abmahnung zulässig, es sei denn, dies ist wegen der Besonderheiten des Einzelfalls ( 323 Abs. 2 und 3 BGB) entbehrlich.

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