Zahlungsverkehr im Internet

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zahlungsverkehr im Internet"

Transkript

1 Zahlungsverkehr im Internet Rechtliche Grundzüge klassischer und innovativer Zahlungsverfahren von Dr. Dania Neumann, Christian Bock 1. Auflage Zahlungsverkehr im Internet Neumann / Bock schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Informationsrecht, Neue Medien Verlag C.H. Beck München 2004 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 Abkürzungsverzeichnis XVII Literaturverzeichnis XXV A. Entwicklungen im elektronischen Zahlungsverkehr I. Eine Bestandsaufnahme des Zahlungsverkehrs Kassengeschäfte a) Das Zahlungsverhalten im Einzelhandel aa) Wettbewerbsvorteil Bargeld nur für niedrigpreisige Geschäfte bb) Der Wandel zu elektronischen Zahlungsverfahren cc) Einstellung des Euroschecks in Deutschland zum Jahreswechsel 2001/ b) Bankspezifische Transaktionskosten der Händler. 7 aa) Einsatz der Kreditkarte bb) Einsatz der ec-karte im electronic cash-verfahren am POS (1) Electronic cash online (Magnetstreifen- Anwendung) (2) Electronic cash offline (Chip-Verfahren). 11 cc) Wilde elektronische Lastschriftverfahren.. 12 dd) Das Erstellen von Lastschriften mit der ec-karte im POZ-Verfahren ee) Einsatz der GeldKarte (1) Offline-Kartentransaktion mit Zahlungsgarantie (2) Perspektiven Distanzgeschäfte a) Online-Banking und Mobile-Banking b) Mobile Payments c) Favorisierte Bezahlmethoden für das Internet Kundenbindungsprogramme Überwachung von Zahlungssystemen und Bankenaufsicht II. Termini, Technik und Katalogisierung elektronischer Bezahlverfahren

3 VIII 1. Juristische Termini, Produktbezeichnungen, Plakativbezeichnungen Datenträger für Karten a) Magnetstreifentechnik b) Chiptechnik aa) Europäische CEN-Norm EN 1546 für branchenübergreifende elektronische Geldbörsen bb) Spezifikationen für die ec-karte mit multifunktionalem Chip GeldKarte cc) Internationale CEPS-Spezifikation für elektronische Geldbörsen dd) EMV-Spezifikation für Kreditkarten mit einem Mikroprozessorchip und Debitkarten der deutschen Kreditwirtschaft Belastungszeitpunkt a) Pay before pre-paid b) Pay now direct debit c) Pay later post-paid Mediengerechte Zahlungen für den Handel über das Internet a) Die offline veranlasste Zahlung b) Die online veranlasste Zahlung c) Die online durchgeführte Zahlung III. Die Besinnung auf klassische Verfahren B. Online-Banking und Homebanking I. Begrifflichkeiten II. Entwicklungen Entwicklung des Online-Banking Entwicklung des Homebanking und HBCI Standards 46 III. Verfahren Das Online-Banking Verfahren im Überblick Das Homebanking-Verfahren im Überblick IV. Sicherheit Sicherheit bei Online-Banking Sicherheit bei Homebanking V. Vertragliche Grundlagen des Online- und Homebanking Nebenabrede zum Girovertrag Kein Kontrahierungszwang Vereinbarung über die Nutzung von Online- oder Homebanking

4 IX 4. Sonderbedingungen der Kreditinstitute Einbeziehung der Online- oder Homebanking-Bedingungen VI. Überweisungen mittels Online- oder Homebanking Überweisungsauftrag, Überweisungsvertrag und Girovertrag a) Pflichten des Kreditinstitutes aus dem Girovertrag 67 b) Rechtsnatur des Überweisungsauftrages c) Ausführungsfristen d) Kontrahierungszwang des Girovertrages zum Abschluss eines Überweisungsvertrages e) Parteien des Überweisungsvertrages Abgabe und Zugang eines Überweisungsauftrages durch den Kunden a) Abgabe eines Überweisungsauftrages im Onlineund Homebanking b) Zugang eines Überweisungsauftrages im Online- Banking aa) Gesetzliche Regelung in 130, 147 BGB (1) Mündliche Kommunikation von Person zu Person (2) Kommunikation über eine technische Einrichtung bb) Online- und Homebanking-Überweisungsaufträge als unter Anwesenden nach 130 BGB abgegebene Willenserklärungen cc) Risikoverteilung c) Zugang eines Überweisungsauftrages im Homebanking Annahmeerklärung durch die Bank a) Automatisierte Willenserklärungen des Kreditinstitutes b) Zeitpunkt der Annahme und Verzicht auf die Erklärung der Annahme des Überweisungsauftrages Pflichten des Kreditinstitutes im elektronischen Geschäftsverkehr a) Informationspflichten nach 6 Teledienstegesetz (TDG) b) Informationspflichten nach 312e BGB c) Vertragliche Nebenpflicht zur Information und Aufklärung des Kunden VII. Missbrauch des Online oder Homebanking-Zugangs... 88

5 X 1. Sphärenhaftung gemäß den Bedingungen über die Nutzung von Bildschirmtext ( Btx-Bedingungen ) Sonderbedingungen zu ec-karten a) Einseitige Haftungsverteilung bis b) Modifizierung der Sphärenhaftung ab c) Verschuldenshaftung ab Auswirkungen auf die Online- und Homebanking- Bedingungen Verschuldenshaftung der Online- und Homebanking- Bedingungen a) Wirksamkeit einer Haftungsregelung entsprechend Ziffer 3 AGB-Banken b) Gesetzliche Haftungsverteilung c) Prima-Facie-Beweis bei Missbrauch elektronischer Identifikationszeichen aa) Prima-facie-Beweis bei missbräuchlicher Benutzung einer ec-karte bb) Übertragbarkeit auf Online- und Homebanking-Verfahren cc) Erschütterung des Anscheinsbeweises VIII. Rechtsfolgen bei technischen Störungen des Online- Banking-Zugangs Haftung für Schäden aus technischer Störung des Online- oder Homebanking a) Pflichtverletzung eines Kreditinstitutes b) Verschulden c) Vertragliche Haftungsbeschränkung der Kreditinstitute in engen Grenzen IX. Widerruf eines Überweisungsauftrages X. Fehlerhaft ausgewiesener Zahlungsempfänger XI. Beendigung der Online- oder Homebanking-Abrede XII. Richtlinie über den Fernabsatz von Finanzdienstleistungen Gegenstand Informationspflichten nach Art. 3 FernARL-FinanzDL Widerrufsrecht nach Art. 6 FernARL-FinanzDL C. Kreditkartenzahlungen im Internet I. Überblick über das Kreditkartengeschäft Bedeutung der Kreditkarte im Zahlungsverkehr Spezial- und Universalkreditkarte Ablauf einer Kreditkartenzahlung a) Kreditkartenzahlung unter Anwesenden

6 XI b) Kreditkartenzahlung im Fernabsatz c) Wirtschaftliche Bedeutung der Kreditkarte für die Beteiligten aa) Vorteile für den Kreditkarteninhaber (1) Einfacher Zahlungsvorgang (2) Kreditfunktion bb) Vorteile für das Vertragsunternehmen cc) Einsatz der Kreditkarte zur Zahlung d) Das Kreditkartengeschäft als bankaufsichtsrechtliche Finanzdienstleistung II. Rechtsbeziehungen im Kreditkartengeschäft Verhältnis Kreditkartenunternehmen Vertragsunternehmen (Akquisitionsvertrag) Verhältnis Kreditkartenunternehmen Kreditkarteninhaber (Emissionsvertrag) Verhältnis Händler Kunde (Valutaverhältnis) III. Sicherung der Kreditkartenbenutzung im Internet IV. Missbrauch oder Fehler bei Kreditkartenzahlungen über das Internet V. Verteilung des Missbrauchsrisikos im Verhältnis Vertragsunternehmen Kreditkartenunternehmen (Akquisitionsvertrag) Die Zahlungszusage als Garantie Die Zahlungszusage als Forderungskauf Die Zahlungszusage als abstraktes Schuldversprechen aa) Kritik am Urteil des BGH vom 2. Mai bb) Urteil des BGH vom 16. April cc) Kritik an der Entscheidung des BGH vom 16. April dd) Eigene Stellungnahme VI. Verteilung des Missbrauchsrisikos im Verhältnis Kreditkarteninhaber Kreditkartenunternehmen (Emissionsvertrag) Missbrauch der Kreditkarte im Mailorder-Verfahren Missbrauch der Kreditkarte im SET-Verfahren Widerruf der Kreditkartenzahlung durch den Kreditkarteninhaber D. Innovative vorbezahlte Zahlungsverfahren (Pay before) I. Einleitung Terminus Elektronische Geldbörsen

7 XII 2. Vor- und Nachteile der Vorbezahlung Die Technik der vorbezahlten Karten a) Karten ohne Speicherfunktion b) Kontaktbehaftete Speicherkarten mit Chip c) Kontaktbehaftete Mikroprozessorkarten mit Chip 166 d) Kontaktlose Chipkarten II. paysafecard und die Commerzbank AG (seit Mai 2001) Karte ohne Speicherfunktion III. E-Geld: Werteinheiten auf Karten oder in Netzwerken Rechtsterminus elektronisches Geld (E-Geld) Sechste Kreditwesengesetz-Novelle vom E-Geld-Definition der EZB von August E-Geld-Institute gemäß EU-Richtlinien 2000/28/EG und 2000/46/EG vom a) Definition von Kreditinstitut und Verpflichtung zum Rücktausch von E-Geld b) Geschäftstätigkeit von E-Geld-Instituten und E-Geld-Definition c) Anwendung der Bankrechtskoordinierungs-Richtlinien d) Rücktauschbarkeit von E-Geld e) Anfangskapital und laufendes Eigenkapital des E-Geld-Institutes f) Kapitalanlagebeschränkungen g) Kontrolle spezifischer Anforderungen durch die zuständigen Behörden h) Solide und umsichtige Geschäftsführung i) Freistellung j) Umsetzung Viertes Finanzmarktförderungsgesetz vom a) E-Geld b) E-Geld-Geschäft c) E-Geld-Institut aa) Legaldefinition bb) Befreiung von Regelungen des KWG cc) Anfangskapital und Eigenmittelausstattung IV. E-Geld: Netzgeld (Werteinheiten in Netzwerken) Das Netzgeld ecash im Pilotprojekt der Deutsche Bank AG vom bis Mai a) Art und Funktion des Netzgeld-Systems ecash aa) Einweg-Token-System bb) Online-Prüfung cc) Verwaltung des Münzsortiments

8 XIII b) Die Installation der ecash-geldbörse c) Zahlungen aus der ecash-geldbörse an einen Händler d) Die Entgegennahme einer ecash-zahlung von einem Händler e) Zahlungen unter Privatpersonen Die Rechtsnatur des Netzgeldes Vertragsbeziehungen a) Der Netzgeldvertrag im Deckungsverhältnis zwischen Netzgeldemittent und Netzgeldinhaber. 187 b) Eintritt des Zahlungserfolgs im Valutaverhältnis zwischen Netzgeldinhaber und Zahlungsempfänger 188 c) Unbedingter Zahlungsanspruch im Vollzugsverhältnis Netzgeldemittent und Zahlungsempfänger Haftung V. E-Geld: Geldkarte (Kontaktbehaftete Mikroprozessorkarte mit Chip) Die GeldKarte der deutschen Kreditwirtschaft seit August Bundesweiter Feldversuch GeldKarte am Zigarettenautomaten (1999) und Projekt Dorfen (2000) Art und Funktion des Geldkarten-Systems GeldKarte 195 a) Die Händlerkarte als Sicherheitsmodul des Händlerterminals b) Evidenzzentralen c) Laden am Ladeterminal aa) Börsenverrechnungskonto und Schattensaldo. 197 bb) Ladeterminal und bediente Bankensonderfunktionsterminals cc) Laden vom Kartenkonto dd) Laden gegen andere Zahlungsmittel ee) Laden über das Internet d) Zahlvorgang und Verrechnung aa) Zahlvorgang am Terminal und über das Internet bb) Schließen der Kasse mit einem Kassenschnitt. 202 e) Entladevorgang Die Rechtsnatur der GeldKarte Vertrags- und Leistungsbeziehungen a) Verbände-Vereinbarung b) Deckungsverhältnis zwischen Kreditinstitut und Karteninhaber aa) GeldKarte als Bestandteil des Girovertrages.. 205

9 XIV bb) Generell-abstrakte Weisungserteilung an das kartenausgebende Institut cc) Keine Möglichkeit zum Widerruf der Zahlung 208 c) Valutaverhältnis zwischen Karteninhaber und Vertragsunternehmen aa) Akzeptanzanspruch bb) Eintritt des Zahlungserfolgs d) Vollzugsverhältnis zwischen Kreditinstitut und Vertragsunternehmen aa) Akzeptanz der Karte zu Barzahlungspreisen und -bedingungen bb) Unbedingter Zahlungsanspruch Haftungsrisiko a) Bei Erwerb der Geldkarte-Einheiten b) Bei missbräuchlichen Ladevorgängen mit der Geldkarte aa) Haftungsregelung im Privatbankenbereich bb) Haftungsregelung im Sparkassenbereich, bei Volks- und Raiffeisenbanken c) Bei Funktionsunfähigkeit der aufgeladenen GeldKarte d) Bei Verlust der aufgeladenen GeldKarte e) Bei Einsatz der Geldkarte-Einheiten f) Gefälschte und verfälschte Umsätze, Mehrfacheinreichungen, Laden der GeldKarte ohne vorhergehende Autorisierung, unberechtigte Reklamationen g) Im Falle der Insolvenz des Kartenemittenten E. Innovative Zahlungsverfahren mit Lastschrifteinzug (Pay now) 217 I. Das Lastschriftverfahren im Internet Die Rechtsgrundlagen Die Signierung der über das Internet zu erstellenden Einzugsermächtigung a) Die Schriftform der Einzugsermächtigung aa) Durch Rechtsgeschäft bestimmte Schriftform. 219 bb) Erleichterungen durch die elektronische Form cc) Gesetzliche Beweisregel b) Verzicht auf die Schriftform in Ausnahmefällen aa) Begründete Ausnahmefälle nicht schriftlich erteilter Einzugsermächtigungen

10 XV bb) Unterschriftslose Textform II. Rechnungskauf und Lastschrifteinzug Firstgate click & buy TM der Firstgate Internet AG EuroCoin iclear III. Mobile Zahlungsdienstleistungen Innovative Initiierung bargeldloser Zahlungen Aufsichtsrechtliche Vorgaben a) Die Aufsicht aa) Die Rechtserheblichkeit von Rundschreiben, Bekanntmachungen und anderen Verlautbarungen als schlicht-hoheitliches Verwaltungshandeln bb) Informelle Hinweise, Mahnungen, Missbilligungen oder Androhung von Verwaltungsakten cc) Die Untersagungsverfügung dd) Die Abwicklung der Geschäfte und ihre Bekanntmachung ee) Die Strafbarkeit des Handelns ohne Erlaubnis 233 ff) Das Unterlassen von Aufsichtsmaßnahmen als Ordnungswidrigkeit b) (Mobile Zahlungs-) Dienstleistungen der Banken. 234 aa) Erlaubnis auch für Finanzdienstleistungen bb) Auslagerung von bankbetrieblichen Funktionen auf externe Dienstleister (1) Gegenstände bankbetrieblicher Auslagerungen (2) Die Vorschrift des 25a KWG (3) BAKred Rundschreiben 11/2001 zur Konkretisierung des 25a Abs. 2 KWG (4) BAKred Entwurf eines Rundschreiben /1998 zur Auslagerung von Bereichen auf ein anderes Unternehmen gemäß 25a Abs. 2 KWG (5) Die Wesentlichkeit von M-Payment-Funktionen für Bankgeschäfte oder Finanzdienstleistungen c) Finanzdienstleistungen der Start-ups oder Mobilfunkunternehmen aa) Erlaubnis bb) Finanzdienstleistung in Form des Finanztransfergeschäftes?

11 XVI cc) Ausschluss von Geldwäscherisiken nach Geldwäschegesetz dd) Auslagerung von Teilakten nach 25a Abs. 2 KWG Paybox der paybox.net AG und Deutsche Bank AG von bis Januar a) Art und Funktion des M-Payment-Systems paybox 244 aa) Mobile Händler bb) Internet-Händler cc) Die Zahlungsabwicklung b) Rechts- und Vertragsbeziehungen aa) Teilnahme-Rahmenvertrag des Endverbrauchers mit der paybox deutschland AG bb) Teilnahme-Rahmenvertrag des Händlers mit der paybox.net AG cc) Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen Finanzdienstleister und paybox dd) Auftragsverhältnis zur Zahlungsabwicklung zwischen Finanzdienstleister und Zahlungsgläubiger ee) Eintritt des Zahlungserfolges im Valutaverhältnis zwischen Zahlungsgläubiger und Zahlungsschuldner c) Haftung F. Innovative Zahlungsverfahren mit Überweisung (Pay now) I. Rechnungskauf und innovatives Überweisungsverfahren 253 II. Electronic Bill Presentment and Payment Elektronische Rechnungen zwischen Unternehmen Erweiterung des Rechnungsbegriffes im UStG G. Ausblick Sachverzeichnis

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz Schriftenreihe Information und Recht 17 Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz von Dr. Gerfried Kienholz 1. Auflage Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz Kienholz schnell und portofrei

Mehr

Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik

Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik Zahlungszusagen im bargeldlosen Zahlungsverkehr: Bestandsaufnahme - Analyse - Kritik Eine rechtsdogmatische Untersuchung unter besonderer Beriicksichtigung der Einwendungsproblematik Von Oliver Gras Duncker

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 29. Erstes Kapitel. Rechtstatsachen 34

Inhaltsverzeichnis. Einleitung 29. Erstes Kapitel. Rechtstatsachen 34 Inhaltsverzeichnis Einleitung 29 Erstes Kapitel Rechtstatsachen 34 A. Giroüberweisung 34 I. Handlungen des Kunden 34 II. Handlungen des Kreditinstituts 35 1. Hausüberweisung 35 2. Mehrgliedriger Zahlungsverkehr

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Problemstellung 1. Allgemeiner Teil 11. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsübersicht Problemstellung 1 Allgemeiner Teil 11 A. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem Namen und fremder Nummer 11 I. Anwendung der 164 ff. BGB auf das Handeln unter fremdem

Mehr

Niko Härting: Online-Payment. CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT

Niko Härting: Online-Payment. CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT Niko Härting: Online-Payment CeBIT HANNOVER 2006 FORUM MITTELSTAND DEUTSCHER ANWALTVEREIN DAVIT 1 Zahlungsmöglichkeiten bei Online-Bestellungen Überweisung ( Vorkasse ) Problem: Verbraucherakzeptanz Nachnahme

Mehr

Online Banking. Duncker & Humblot Berlin. Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung. Dirk Brückner. Von

Online Banking. Duncker & Humblot Berlin. Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung. Dirk Brückner. Von Online Banking Sphärenhaftung, Rechtsscheinhaftung, Verschuldenshaftung Eine Erörterung im Hinblick auf das Online Banking nach dem von der deutschen Kreditwirtschaft verwendeten Standard unter besonderer

Mehr

Mietverhältnisse in der Insolvenz

Mietverhältnisse in der Insolvenz Mietverhältnisse in der Insolvenz von Thomas Franken, Michael Dahl 2. Auflage Mietverhältnisse in der Insolvenz Franken / Dahl schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische

Mehr

Bank- und Kapitalmarktrecht

Bank- und Kapitalmarktrecht Prüfe dein Wissen: PdW Bank- und Kapitalmarktrecht von Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski 3., neu bearbeitete Auflage Bank- und Kapitalmarktrecht Schwintowski schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik

Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik Erfüllung der Geldschuld per Überweisung und Lastschrifteinzug unter besonderer Berücksichtigung des Valutaverhältnisses und der Rechtsteehnik Inaugural - Dissertation Zur Erlangung des Grades eines Doktors

Mehr

IDENTITY THEFT. Rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl und betrug bei Online-Bezahlungen

IDENTITY THEFT. Rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl und betrug bei Online-Bezahlungen IDENTITY THEFT Rechtliche Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit Identitätsdiebstahl und betrug bei Online-Bezahlungen Dr. Markus Häuser AK epayment München, 27. Januar 2005 Bezahlverfahren im Internet

Mehr

Der Zahlungsverkehr in der Bankpraxis

Der Zahlungsverkehr in der Bankpraxis Christian Koch Der Zahlungsverkehr in der Bankpraxis Überweisung -Lastschrift -Scheck Debitkarte Kreditkarte Online-Zlnternet-Banking -SEPA Vorwort 11 Abkürzungsverzeichnis 13 Einleitung 17 1 Überweisung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungen... XV Literaturverzeichnis... XXI. A. Grundlagen... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungen... XV Literaturverzeichnis... XXI. A. Grundlagen... 1 Vorwort..................................... V Abkürzungen.................................. XV Literaturverzeichnis.............................. XXI A. Grundlagen................................. 1 I.

Mehr

Vertrag und Haftung beim Internet-Banking

Vertrag und Haftung beim Internet-Banking Schriftenreihe Information und Recht 55 Vertrag und Haftung beim Internet-Banking von Dr. Einar Recknagel 1. Auflage Vertrag und Haftung beim Internet-Banking Recknagel wird vertrieben von beck-shop.de

Mehr

IV) Auswirkung der Erklärungsmodelle auf die Kartentransaktion 81 B) Femabsatz 83 I) Zuwendungsverhältnis 83 1) Existenz einer selbständigen

IV) Auswirkung der Erklärungsmodelle auf die Kartentransaktion 81 B) Femabsatz 83 I) Zuwendungsverhältnis 83 1) Existenz einer selbständigen Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Abbildungsverzetchnis 15 1. Kapitel: Einleitung 17 1 Rechtstatsächliche Beobachtungen 18 A) Karten- und Transaktionsarten 18 I) Kreditkartentransakttonen 18 II) EC-Kartentransaktionen

Mehr

UniversitätsSchriften

UniversitätsSchriften UniversitätsSchriften Recht 772 Matthias Koch Missbrauch von Zahlungsauthentifizierungsinstrumenten Haftungsverteilung zwischen Zahlungsdienstleister und Zahlungsdienstnutzer Nomos Nomos Universitätsschriften

Mehr

Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel Braun

Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel Braun Schriftenreihe Information und Recht 63 Die Zulässigkeit von Service Level Agreements - am Beispiel der Verfügbarkeitsklausel von Heiko Braun 1. Auflage Die Zulässigkeit von Service Level Agreements -

Mehr

Inhaltsverzeichnis zum Zwanzigsten Teil: SEPA

Inhaltsverzeichnis zum Zwanzigsten Teil: SEPA Inhaltsverzeichnis zum Zwanzigsten Teil: SEPA Inhaltsverzeichnis Erster Abschnitt: Der politische Ansatz der Europäischen Kommission A. Politische Entwicklung zur Schaffung eines einheitlichen europäischen

Mehr

Rechtliche Aspekte von E-Payment-Systemen

Rechtliche Aspekte von E-Payment-Systemen Rechtliche Aspekte von E-Payment-Systemen von Rechtsanwalt und Syndikus Dr. Stefan Werner - Leiter der Rechtsabteilung der Credit Suisse (Deutschland) AG 1 I. Einführung - Zunahme des Dienstleistungsangebots

Mehr

Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem Kassenbon? CeBIT HEISE Forum 02.03.2011. Carolyn Eichler

Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem Kassenbon? CeBIT HEISE Forum 02.03.2011. Carolyn Eichler Elektronisches Lastschriftverfahren Was unterschreibe ich auf dem CeBIT HEISE Forum 02.03.2011 Carolyn Eichler Die 7 Säulen des ULD Prüfung Beratung Schulung inkl. DATEN- SCHUTZ- AKADEMIE IT-Labor Modellprojekte

Mehr

Händlerbedingungen für das System GeldKarte

Händlerbedingungen für das System GeldKarte Händlerbedingungen für das System GeldKarte 1. Das Unternehmen nimmt am System GeldKarte der Deutschen Kreditwirtschaft nach Maßgabe dieser Bedingungen teil. Akzeptanzzeichen dieses Systems sind das GeldKarte-

Mehr

Zahlung mit Kreditkarte und Lastschrift im Internet

Zahlung mit Kreditkarte und Lastschrift im Internet Prof. Dr. Georg Bitter Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Bank-, Börsen- und Kapitalmarktrecht Zahlung mit Kreditkarte und Lastschrift im Internet Chancen und Risiken für den Verbraucher www.georg-bitter.de

Mehr

Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Internet

Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Internet Schriftenreihe Information und Recht 32 Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Internet von Petra Dilger 1. Auflage Verbraucherschutz bei Vertragsabschlüssen im Internet Dilger schnell und portofrei

Mehr

Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen

Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen Vorzeitige Beendigung von Darlehensverträgen Begründung und Berechnung von Vorfälligkeitsentschädigung und Nichtabnahmeentschädigung aus juristischer und finanzmathematischer Sicht von Dr. Patrick Rösler,

Mehr

Elektronisches Geld zwischen Zahlungsmittel und Verrechnungssystem

Elektronisches Geld zwischen Zahlungsmittel und Verrechnungssystem Siegbert Göbel Elektronisches Geld zwischen Zahlungsmittel und Verrechnungssystem Eine ökonomische Analyse Logos Verlag Berlin 2005 WHiiwiiiMBBT^ g hoyoq V INHALTSVERZEICHNIS ABBILDUNGS- UND TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Leseprobe zu. Bittner/Clausnitzer/Föhlisch Das neue Verbrauchervertragsrecht

Leseprobe zu. Bittner/Clausnitzer/Föhlisch Das neue Verbrauchervertragsrecht Leseprobe zu Bittner/Clausnitzer/Föhlisch Das neue Verbrauchervertragsrecht Leitfaden für die Beratungspraxis 2014, ca. 272 Seiten, Monographie / Praxisbuch / Ratgeber ISBN 978 3 504 47107 1 39,80 Seite

Mehr

Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht

Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht von Dr. Michael Burmann, Prof. Dr. Rainer Heß, Bernd-Matthias Höke, Kerstin Stahl 1. Auflage Das neue VVG im Straßenverkehrsrecht Burmann / Heß / Höke / et al. schnell

Mehr

Banken und Zahlungsverkehr

Banken und Zahlungsverkehr Banken und Zahlungsverkehr EU, Fokus Deutschland Seminar Internationaler Vergleich von E-Commerce-Systemen Kurzpräsentation von Michael Hannig Banken und Zahlungsverkehr 1 Organisation in Deutschland Zentraler

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII. Einführung und Zweck der Arbeit...1. Verbraucherschutzinstrumente...5 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XVII Kapitel 1: Einführung und Zweck der Arbeit...1 Kapitel 2: Verbraucherschutzinstrumente...5 A. Grundlagen der Schutzbedürftigkeit des Verbrauchers... 5 I.

Mehr

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7

B. Einordnung der Betriebsverfassung in das Rechtssystem... 7 - V - INHALTSÜBERSICHT Seite A. Einleitung... 1 I. II. Ausgangspunkt der Betrachtung... 1 Organe der Betriebsverfassung...2 1. Arbeitgeber...2 2. Betriebsrat...3 B. Einordnung der Betriebsverfassung in

Mehr

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. Bearbeitet von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr.

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. Bearbeitet von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Grundrisse des Rechts Handelsrecht mit Grundzügen des Wertpapierrechts Bearbeitet von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Martin Henssler 22. Auflage 2016. Buch. XX, 356 S. Kartoniert ISBN 978 3 406 67473 0

Mehr

Online Messe Kartensicherheit

Online Messe Kartensicherheit Online Messe Kartensicherheit Angelika und Kirsten Knoop-Kohlmeyer Sparkasse Celle Was ist Ihnen wichtig? Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung von Betrug Die SparkassenCard: Das Girokonto in der Hosentasche

Mehr

EC- und Kreditkartengeschäft

EC- und Kreditkartengeschäft EC- und Kreditkartengeschäft Vorlesung Bankrecht Prof. Dr. Kai-Oliver Knops Lehrstuhl f. Zivil- und Wirtschaftsrecht, insbes. Bank-, Kapital- und Verbraucherrecht Universität Hamburg Einleitung (I) Kreditkarten

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

VO Bankvertragsrecht X

VO Bankvertragsrecht X VO Bankvertragsrecht X PD Dr. Florian Schuhmacher, LL.M. (Columbia) Online-Verfügungen über das Konto Inanspruchnahme setzt besondere Absprache zwischen Bank und Kunden voraus Vereinbarung über die Benutzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung. B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung. B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts Inhaltsverzeichnis A. Einleitung B. Die geschichtliche Entwicklung des taiwanischen Insolvenzrechts I. Vor 1935 1. Das Konkursgesetz der Qing-Dynastie a) Hintergrund b) Überblick. 2. Das Schuldenbereinigungssystem

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Bearbeiterverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Bearbeiterverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XV Eine große Veränderung des Fernabsatzrechts hat sich in dieser Neuauflage niedergeschlagen: Die Erweiterung des besonderen Schutzes der Verbraucher im Fernabsatz von Finanzdienstleistungen durch die Umsetzung

Mehr

Bankrecht. Grundlagen der Rechtspraxis. 4. Auflage 2010

Bankrecht. Grundlagen der Rechtspraxis. 4. Auflage 2010 Bankrecht Grundlagen der Rechtspraxis 4. Auflage 2010 herausgegeben von Rechtsanwalt Reinfrid Fischer, Berlin Rechtsanwalt Thomas Klanten, Frankfurt am Main bearbeitet von Dr. Florian von Alemann, Reinfrid

Mehr

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren

Infobrief 10/02. ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren 13. März 2002/TK Infobrief 10/02 ec-karte,lastschriftverfahren, mangelnde Kontodeckung, Gebührenanspruch der Bank, POS- und POZ-Verfahren Sachverhalt Anlässlich einer Zahlung eines Verbrauchers in einem

Mehr

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Martin Henssler

Grundrisse des Rechts. Handelsrecht. mit Grundzügen des Wertpapierrechts. von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Martin Henssler Grundrisse des Rechts Handelsrecht mit Grundzügen des Wertpapierrechts von Prof. Dr. Hans Brox, Prof. Dr. Martin Henssler 21., neu bearbeitete Auflage Handelsrecht Brox / Henssler schnell und portofrei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. A. Einleitung... 1... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. A. Einleitung... 1... 1 Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XV A. Einleitung... 1... 1 B. Grundlagen des Leasings... 5... 3 I. Rechtsnatur des Leasingvertrages... 5... 3 II. Leasingarten... 8... 3 1. Finanzierungsleasing...

Mehr

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz. von Dr. jur. Gerfried Kienholz

Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz. von Dr. jur. Gerfried Kienholz Die Zahlung mit Kreditkarte im Nah- und Fernabsatz von Dr. jur. Gerfried Kienholz Verlag C.H. Beck München 2000 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis XIII XV Einleitung 1 1. Kapitel.

Mehr

Unfallversicherung: AUB

Unfallversicherung: AUB Unfallversicherung: AUB ommentar zu den Allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen (AUB) mit Sonderbedingungen von Wolfgang Grimm 4., neubearbeitete Auflage Unfallversicherung: AUB Grimm schnell und portofrei

Mehr

Übersicht. Agenda. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden

Übersicht. Agenda. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden Übersicht Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden Wieso haben sich viele Methoden nicht oder nur lokal durchgesetzt? 1 Marktchancen der Methoden 2 Agenda Einleitung / Begriffe Übersicht über aktuelle

Mehr

Kartengestützter Zahlungsverkehr und Online-Banking

Kartengestützter Zahlungsverkehr und Online-Banking Übersicht: Kartengestützter Zahlungsverkehr und Online-Banking 2.3.5 Kartengestützter Zahlungsverkehr Seit einigen Jahren werden verstärkt kartengestützte Zahlungssysteme verwendet. Es sind unter anderen

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII. A. Grundlagen

Inhaltsverzeichnis VII. Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII. A. Grundlagen 7 Vorwort... V Literaturverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...XXIII A. Grundlagen I. Mehrwertdienste und Mehrwertnummern... 1 II. Nummernräume... 2 III. Mehrwertnummern als Bezahlsystem im Fernabsatz...

Mehr

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht

Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Melanie Gutmann Outsourcing bei Kreditinstituten: Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Bank- und Datenschutzrecht Wirtschaftliche Interessen der Banken im Spannungsverhältnis zum Geheimhaltungsinteresse

Mehr

Bankenhaftung für Börsenverluste

Bankenhaftung für Börsenverluste ABHANDLUNGEN ZUM HANDELS-, GESELLSCHAFTS-, WIRTSCHAFTS- UND ARBEITSRECHT Horst S. Werner/Jürgen Machunsky Bankenhaftung für Börsenverluste Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Börsentermingeschäfte -Schadensersatzansprüche

Mehr

Bankgeschäftsrecht. Bank- und Kapitalmarktrecht für die Praxis. Dagmar Nuissl. Luchterhand. Assessorin jur. von

Bankgeschäftsrecht. Bank- und Kapitalmarktrecht für die Praxis. Dagmar Nuissl. Luchterhand. Assessorin jur. von Bankgeschäftsrecht Bank- und Kapitalmarktrecht für die Praxis von Assessorin jur. Dagmar Nuissl Luchterhand Rz. Seite Vorwort Literaturverzeichnis V XVII Abkürzungsverzeichnis XXI Bankgeschäfte 1-355 3

Mehr

Recht der IT-Sicherheit

Recht der IT-Sicherheit Recht der IT-Sicherheit von Prof. Dr. Bernd Holznagel, Lars Dietze, Stephanie Kussel, Matthias Sonntag 1. Auflage Recht der IT-Sicherheit Holznagel / Dietze / Kussel / et al. schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Arbeitsrecht in Frage und Antwort

Arbeitsrecht in Frage und Antwort Beck-Rechtsberater im dtv 50629 Arbeitsrecht in Frage und Antwort Bewerbung, Vertrag, Krankheit, Entgeltfortzahlung, Urlaub, Kündigungsschutz, Abfindung, Zeugnis von Dr. Dr. Nikolaus H. Notter, Dr. Walter

Mehr

Sparkasse. Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe

Sparkasse. Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden. Sparkassen-Finanzgruppe Sparkasse Fragen und Antworten zur SparkassenCard für Firmenkunden Sparkassen-Finanzgruppe Ihre Vorteile der SparkassenCard. Die SparkassenCard hat jetzt ein neues Design. Hat sich auch etwas bei den Funktionen

Mehr

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 "Die Macht der Standards - Voraussetzungen / Anforderungen für ein marktdurchdringendes Bezahlverfahren" Hermann Seiler 21.06.2002 von 09.00 bis 09.30

Mehr

Internetpräsenz und E-Commerce für Rechtsanwälte

Internetpräsenz und E-Commerce für Rechtsanwälte Internetpräsenz und E-Commerce für Rechtsanwälte x* von Hans Reinold Horst Rechtsanwalt, Solingen und Sylvia Horst Webmaster und -designerin, Solingen 2002 olls Verlag Dr.OttoSchmidt Köln Vorwort Literaturverzeichnis

Mehr

Wechselgesetz, Scheckgesetz, Recht der kartengestützten Zahlungen : WG, ScheckG, Kartengestützte Zahlungen

Wechselgesetz, Scheckgesetz, Recht der kartengestützten Zahlungen : WG, ScheckG, Kartengestützte Zahlungen Beck`sche Kurz-Kommentare Band 26 Wechselgesetz, Scheckgesetz, Recht der kartengestützten Zahlungen : WG, ScheckG, Kartengestützte Zahlungen mit Nebengesetzen und einer Einführung in das Wertpapierrecht

Mehr

Neues Verbraucherkreditrecht

Neues Verbraucherkreditrecht Bearbeitungs- und Prüfungsleitfaden Neues Verbraucherkreditrecht Rechtsrahmen für Verbraucherkredite an Ablaufprozessen dargestellt Prozesse prüfen * Risiken vermeiden * Fehler aufdecken» Handlungsempfehlungen

Mehr

Der kleine" Wettbewerbsprozeß

Der kleine Wettbewerbsprozeß Der kleine" Wettbewerbsprozeß Der Anspruch auf Kostenerstattung bei außergerichtlicher Erledigung wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsstreitigkeiten von Wolfgang Steinmetz Richter am Amtsgericht Hamburg

Mehr

E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr. Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015

E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr. Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015 E-Payment und mobiler Zahlungsverkehr Marion Stein, Achim Wehrmann Deutsche Telekom AG #medialawcamp - Berlin 2015 Alle wollen es Händler und Verbraucher 70 % der Einzelhändler in Deutschland halten mobiles

Mehr

Erbrecht in Frage und Antwort

Erbrecht in Frage und Antwort Beck-Rechtsberater im dtv 50637 Erbrecht in Frage und Antwort Vorsorge zu Lebzeiten, Erbfall, Testament, Erbvertrag, Vollmachten, Steuern, Kosten von Bernhard F. Klinger 3. Auflage Erbrecht in Frage und

Mehr

E-Commerce, Bezahlsysteme und Finanzaufsicht. eco-verband, Köln 24. September 2012

E-Commerce, Bezahlsysteme und Finanzaufsicht. eco-verband, Köln 24. September 2012 E-Commerce, Bezahlsysteme und Finanzaufsicht eco-verband, Köln 24. September 2012 1 Inhalt I. Rechtsgrundlagen 1. E-Geld 2. Zahlungsdienste 3. Geldwäsche III. Fallbeispiele und Lösungsansätze 1. Zwei-Parteien-Modell

Mehr

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht

BGB- Allgemeiner TM1. C.F.Müller Verlag Heidelberg. von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht BGB- Allgemeiner TM1 von Dr. Haimo Schack o. Professor an der Universität Kiel Richter am Oberlandesgericht 9., neu bearbeitete Auflage C.F.Müller Verlag Heidelberg Vorwort Aus dem Vorwort zur 6. Auflage

Mehr

Mobile Payment Einführung Definition Szenarien Technologien Fazit

Mobile Payment Einführung Definition Szenarien Technologien Fazit Gliederung 1) Einführung 2) Was ist Mobile Payment? 3) Die drei Mobile Payment Szenarien 4) Verschiedene Mobile Payment Technologien 5) Fazit Was ist Mobile Payment? Was ist Mobile Payment? 1) Deutschlandweite

Mehr

Handels- und Gesellschaftsrecht

Handels- und Gesellschaftsrecht Jurakompakt Handels- und Gesellschaftsrecht von Prof. Dr. Martin Maties, Prof. Dr. Rolf Wank 3. Auflage Handels- und Gesellschaftsrecht Maties / Wank schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE

Mehr

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung

Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Frankfurter Reihe 25 Der Basistarif der privaten Krankenversicherung Bearbeitet von Dr. Petra Baier, Prof. Dr. Manfred Wandt 1. Auflage 2012 2012. Taschenbuch. XXVIII, 434 S. Paperback ISBN 978 3 89952

Mehr

Die Verwalterabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz

Die Verwalterabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz Die Verwalterabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz von Dr. Georg Jennißen 6., völlig neubearbeitete Auflage Die Verwalterabrechnung nach dem Wohnungseigentumsgesetz Jennißen schnell und portofrei

Mehr

Einwendungsdurchgriff und Widerrufsrecht als Instrumente des Verbraucherschutzes im Kreditkartenverfahren

Einwendungsdurchgriff und Widerrufsrecht als Instrumente des Verbraucherschutzes im Kreditkartenverfahren Weilin Ma Einwendungsdurchgriff und Widerrufsrecht als Instrumente des Verbraucherschutzes im Kreditkartenverfahren PETER LANG Europaischer Verlag der Wissenschaften Einfuhrung Teil A Kreditkartenverfahren

Mehr

Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen

Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen Kai -Oliver Knops Verbraucherschutz bei der Begründung, Beendigung und Übernahme von Immobiliarkreditverhältnissen Darlehensbegründung und -kündigung, Vorfälligkei tsentschädigung, Ersatzkreditnehmerstellung,

Mehr

Achtung bei Überweisungen

Achtung bei Überweisungen Achtung bei Überweisungen Änderungen für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen treten zum 31. Oktober 2009 in Kraft Stand 26.10.2009 In den letzten Wochen haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher

Mehr

DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis

DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis René Seidel DieAnerkennung der privaten Ersatzschule und ihre Auswirkungen auf das Privatschulverhâltnis PETER LANG EuropSIscher Vetioq der Wissenschaften Vil Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis XVII

Mehr

Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken

Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken Überblick über die neuen Hinweise zum bargeldlosen Zahlen beim Parken Prof. Dr.-Ing. Petra Schäfer Fachhochschule Frankfurt am Main University of Applied Sciences 0 Inhalt der Hinweise Einführung Techniken

Mehr

Handel und Investitionen in Strom und Gas

Handel und Investitionen in Strom und Gas Schriftenreihe Energie- und Infrastrukturrecht 7 Handel und Investitionen in Strom und Gas Die internationalen Regeln von Lars Albath 1. Auflage Handel und Investitionen in Strom und Gas Albath schnell

Mehr

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service

Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Warum sind Ihre zufriedenen Kunden manchmal unzufrieden? Erfolgreicher mit den kundenfreundlichen Bezahlsystemen von B+S Card Service Sie bieten Ihren Kunden noch nicht alle Arten der Kartenzahlung? Kartenzahlung

Mehr

Beck-Texte im dtv 5021. Bankrecht: BankR. Textausgabe mit Sachverzeichnis. 41. Auflage

Beck-Texte im dtv 5021. Bankrecht: BankR. Textausgabe mit Sachverzeichnis. 41. Auflage Beck-Texte im dtv 5021 Bankrecht: BankR Textausgabe mit Sachverzeichnis 41. Auflage Bankrecht: BankR schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: Bank-

Mehr

«Elektronic Banking» Telefon 01802 876534* -mit Flatrate 06183 91841725 Telefax 06183 91841729 ebl@vrbank-mkb.de www.vrbank-mkb.

«Elektronic Banking» Telefon 01802 876534* -mit Flatrate 06183 91841725 Telefax 06183 91841729 ebl@vrbank-mkb.de www.vrbank-mkb. Angebot / Seite 1 20. Januar 2011 Sie führen ein Unternehmen, sind Kunde der VR Bank MKB eg und möchten Ihren Kunden den Service Kartenzahlung bieten. Wussten Sie, dass wir, Ihr starker Partner in allen

Mehr

MOBILE PAYMENTS. Neuere Entwicklungen bei elektronischen. Roland Marko 6. ÖSTERR. IT-RECHTSTAG WIEN, 10./11. MAI 2012

MOBILE PAYMENTS. Neuere Entwicklungen bei elektronischen. Roland Marko 6. ÖSTERR. IT-RECHTSTAG WIEN, 10./11. MAI 2012 MOBILE PAYMENTS Neuere Entwicklungen bei elektronischen Bezahlsystemen Roland Marko 6. ÖSTERR. IT-RECHTSTAG WIEN, 10./11. MAI 2012 I. Überblick a) Zahlungsdienstegesetz b) E-Geldgesetz II. Mobile Payments

Mehr

Zwangsvollstreckung in die Website

Zwangsvollstreckung in die Website Zwangsvollstreckung in die Website Eine urheber- und sachenrechtliche Betrachtung von Mani Radjai-Bokharai 1. Auflage Zwangsvollstreckung in die Website Radjai-Bokharai schnell und portofrei erhältlich

Mehr

GmbH-Geschäftsführer

GmbH-Geschäftsführer Beck-Rechtsberater im dtv 50734 GmbH-Geschäftsführer Pflichten, Anstellung, Haftung, Haftungsvermeidung, Abberufung und Kündigung von Christian Kühn 2. Auflage GmbH-Geschäftsführer Kühn schnell und portofrei

Mehr

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010

Kartenmarkt - Statistik Deutschland 2001-2010 500 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 in Tsd. 350 300 250 200 150 100 50 0 Tankstelle Andere in Mio. 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 450 400

Mehr

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover

Von. Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Das Mindestlohngesetz Von Dr. Christopher Hilgenstock, LL.M. (Wellington) Rechtsanwalt Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hannover Verlag C.H. Beck München 2014 Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Mehr

Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich

Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich Schriftenreihe Information und Recht 8 Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich von Dr. Philipp Koehler 1. Auflage Der Erschöpfungsgrundsatz des Urheberrechts im Online-Bereich Koehler

Mehr

Beck`sche Kurz-Kommentare Band 20. Privates Baurecht

Beck`sche Kurz-Kommentare Band 20. Privates Baurecht Beck`sche Kurz-Kommentare Band 20 Privates Baurecht mit systematischen Darstellungen zu HOAI, Vergaberecht, Bauträgervertrag, Sicherung der Ansprüche aus dem Werkvertrag, internationalen Bau- und Planerverträgen,

Mehr

Die englische Limited in der Praxis

Die englische Limited in der Praxis Die englische Limited in der Praxis Einschließlich Ltd. & Co. KG und Umwandlung Mit Formularteil Von Prof. Dr. Clemens Just, LL.M. Solicitor (England and Wales) Rechtsanwalt in Frankfurt am Main 4., neu

Mehr

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012

Mobile Payment Neue Dynamik im Markt. Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Mobile Payment Neue Dynamik im Markt Robert Beer, Bereichsleiter Product Management & Marketing, 19. Juli 2012 Agenda Entwicklungen: Was tut sich im Markt? Lösungen der B+S Ausblick 2 Entwicklungen: Was

Mehr

Logistik in der E-Economy

Logistik in der E-Economy Logistik in der E-Economy Rechtliche Rahmenbedingungen von Prof. Dr. Andreas Müglich 1. Auflage Logistik in der E-Economy Müglich schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers

Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers NJW-Praxis Band 48 Berufshaftpflichtversicherung des Architekten und Bauunternehmers von Dr. Max Schmalzl, Dr. Florian rause-allenstein 2., neu bearbeitete Auflage Berufshaftpflichtversicherung des Architekten

Mehr

Computerkriminalität bei der Verwendung von E-Geld

Computerkriminalität bei der Verwendung von E-Geld Marcel Seemann Computerkriminalität bei der Verwendung von E-Geld wrep /äo,/«,y INHALTSVERZEICHNIS /. Teil: Einführung 75 A. Die Bedeutung des internetgestützten Zahlungsverkehrs im Wirtschaftsverkehr.

Mehr

IT-Arbeitskreis der Uni Hildesheim. Mobil bezahlen oder doch lieber Bargeld? Susanne Klusmann 26. Mai 2016

IT-Arbeitskreis der Uni Hildesheim. Mobil bezahlen oder doch lieber Bargeld? Susanne Klusmann 26. Mai 2016 Mobil bezahlen oder doch lieber Bargeld? Susanne Klusmann 26. Mai 2016 Es kommt nicht allein darauf an, wie Sie bezahlen möchten. Das von Ihnen gewünschte Bezahlverfahren muss vom Händler angeboten / akzeptiert

Mehr

Geldkarte Einführung und Demo

Geldkarte Einführung und Demo Geldkarte Einführung und Demo Chipkartensysteme I SS 2005 Patrick Weber, 7. Juni 2005 Fachbereich Informatik 1 Inhalt Einführung Daten auf der Karte Kommunikation Begriffe Ladevorgang Zahlungsvorgang Anonymität

Mehr

Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts

Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes 5672 Das Schicksal von Enkelrechten bei Fehlen bzw. nach Wegfall des Enkelrechts Bearbeitet von Jennifer

Mehr

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE

DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE Dr. Torsten Stade DIE KASKOVERSICHERUNG FÜR LUFTFAHRZEUGE PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Vorwort A. Grundlagen 17 I. Wesen und Bedeutung der Luftfahrtkaskoversicherung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... XI. Literaturverzeichnis... XV Rz. Seite Abkürzungsverzeichnis... XI Literaturverzeichnis... XV A. Das Anhörungsverfahren bei Kündigung nach 102 BetrVG... 1... 1 I. Allgemeine Grundsätze... 1... 1 1. Entstehungsgeschichte... 1... 1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V. Literaturverzeichnis... XV. Einführung... 1 Rn. Seite Vorwort... V Literaturverzeichnis... XV Einführung... 1 A. Abgrenzung Verbraucher-/Regelinsolvenzverfahren... 41... 13 I. Persönlicher Anwendungsbereich des Verbraucherinsolvenzverfahrens...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. I. Einleitung... 1. II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 VII. Abkürzungsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 A. Untersuchungsgegenstand... 1 B. Gang der Untersuchung... 3 II. Arbeitsteilung: Ausgestaltung und Pflichtenlage... 5 A. Vorbemerkung... 5 B. Grundkonstellation...

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht...

Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII. 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XVII Literaturverzeichnis... XXIII 1 Einführung... 1 A. Gesetzlicher Güterstand... 1 B. Vertragliches Güterrecht... 2 2 Rechtsgeschichtliche Entwicklungen...

Mehr

Inhalt Einleitung. Zahlungsverhalten und Bargeldverwendung in Österreich. Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich: ein Überblick

Inhalt Einleitung. Zahlungsverhalten und Bargeldverwendung in Österreich. Internet-Zahlungssysteme in Deutschland und Österreich: ein Überblick Inhalt Einleitung Grundlagen und allgmeine Informationen E-Payments Evolution 1 Introduction 2 High technology, market specifics and payments innovation 3 Developments in E-Money, mobile payments and innovative

Mehr

Banken und Zahlungsverkehr

Banken und Zahlungsverkehr Banken und Zahlungsverkehr Fokus Deutschland Seminar Internationaler Vergleich von E-Commerce-Systemen 2. Präsentation von Michael Hannig Banken und Zahlungsverkehr II 1 Gliederung I Banken in Deutschland

Mehr

Reiseversicherung. Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck. von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott

Reiseversicherung. Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck. von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott Reiseversicherung Rücktritt - Abbruch - Kranken - Gepäck von Dr. Hubert W. van Bühren, Dr. Irmtraud Nies, Dr. Hubert Martin van Bühren, Paul Degott 3., völlig neu bearbeitete Auflage Reiseversicherung

Mehr