Handelsverband Deutschland z. H. Ulrich BinnebÄÅel Am Weidendamm 1A Berlin Telefax: 030/

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1 1 RÄckantwort ERH-EHI/HDE-KARTE Handelsverband Deutschland z. H. Ulrich BinnebÄÅel Am Weidendamm 1A Berlin Telefax: 030/ KartengestÄtzte Zahlungssysteme im Einzelhandel (Jahreserhebung des EHI Retail Institutes KÄln, Februar/MÇrz 2012) Der Fragebogen wird zur vertraulichen Bearbeitung an das EHI Ébergeben BASISINFORMATIONEN Die folgenden Angaben betreffen Branche: Betriebstyp: Jahresumsatz: (ca. brutto in im Jahre 2011) VerstÇndlicherweise sind nur getrennte branchen- und betriebstypenbezogene Angaben wirklich von Wert, also z. B. fér City-WarenhÇuser, TextilkaufhÇuser, TextilmÇrkte, Schuh- und SportartikelfachgeschÇfte bzw. -mçrkte, ElektrofachmÇrkte, Bau- und HeimwerkermÇrkte, ParfÉmerien usw. FÉr den Lebensmittelhandel sollen Discounter, SupermÇrkte (bis qm VKF), groåe SupermÇrkte (bis qm VKF) sowie SB-WarenhÇuser (ab qm VKF) unterschieden werden. Aus diesem Grunde bitten wir Sie, zu verdeutlichen, auf welche Branche bzw. welchen Betriebstyp sich die nachfolgenden Angaben beziehen. Absender: Unternehmen: Anschrift der Zentrale: Ansprechpartner fér RÉckfragen: Tel:

2 2 I. ZAHLUNGSARTEN und UMSATZANTEIL 1. Welche Anteile am Umsatz entfallen derzeit auf die folgenden Zahlungsarten in Ihrem Unternehmen? Umsatzanteil Bar % ec-lastschriftverfahren (Debitkarten/ec-Karten + Unterschrift) % electronic cash/girocard (Debitkarten/ec-Karten + PIN) % MAESTRO bzw. V PAY (Éberwiegend internat. Debitkarten + PIN) % Kreditkarten (VISA, MasterCard, Amex, Diners...) % eigene Kundenkarte mit Zahlungsfunktion (Handelskarte) % Rechnungen % Finanzkauf (Kauf-/Absatzfinanzierung) % Andere (Gutschein, Gutschrift, GeldKarte, Scheck oder Sonstiges) % Summe = Umsatzanteil Gesamt 100 % 2. Der Durchschnittsbon (= Kaufbetrag pro Kunde) in unserem Unternehmen betrçgt Euro 3. Welche BezahlmÇglichkeiten haben Ihre Kunden beim Verkauf via Internet (falls angeboten) und wie stark werden diese genutzt? ( ) Rechnung/Ñberweisung Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) Vorkasse Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) Nachnahme Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) Kreditkarte Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) Lastschrift Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) PayPal Anteil in % des Internet-Umsatzes % Sonstige (Finanzkauf, SofortÉberweisung, GiroPay, Kundenkarte etc.): ( ) Anteil in % des Internet-Umsatzes % ( ) Anteil in % des Internet-Umsatzes %

3 3 II.a) Angaben zu ELECTRONIC CASH/GIROCARD (Karte plus PIN) 1. Mit welchem/n Netzbetreiber/n wickeln Sie electronic cash/girocard ab? Netzbetreiber 1: Netzbetreiber 2:: ca. Anteil Transaktionen in % ca. Anteil Transaktionen in % 2. Wir haben im Jahr 2011 folgende (technische) Probleme festgestellt? ( ) AusfÇlle bei der VerfÉgbarkeit des Systems (Kartenabwicklung nicht mäglich) mit Karten folgender Bankengruppe(n): (Zeitraum/Zeitpunkt) ( ) Zeitliche VerzÄgerungen bei der Zahlungsabwicklung (lange Systemantwortzeiten) ( ) Schwierigkeiten der Kunden bei der Bedienung des Systems ( ) Sonstige Probleme ( ) Keine Schwierigkeiten festzustellen/systeme arbeiten ohne Beanstandungen II.b) Angaben zu MAESTRO/V PAY (Karte plus PIN) 1. Maestro, die internationale Debitmarke von MasterCard und V PAY, die internationale Debitmarke von VISA, werden seit Herbst 2009 alternativ auf deutschen Karten verwendet. a) Akzeptieren Sie heute schon Maestro- und/oder V PAY-Karten? ( ) ja Maestro und V PAY ( ) ja, nur Maestro ( ) ja, nur V PAY ( ) nein b) Welche werden Sie mittelfristig (bis Ende 2013) akzeptieren? ( ) Maestro und V PAY ( ) nur Maestro ( ) nur V PAY ( ) keine 2. Welche GebÄhren zahlen Sie aktuell fér die Akzeptanz von Maestro und V PAY? a) Maestro (mit Karten deutscher Kunden) % vom Umsatz, mind. ct b) Maestro (mit Karten auslçndischer Kunden) % vom Umsatz, mind. ct c) V PAY (mit Karten deutscher Kunden) % vom Umsatz, mind. ct d) V PAY (mit Karten auslçndischer Kunden) % vom Umsatz, mind. ct

4 4 III. Angaben zu ELEKTRONISCHEN LASTSCHRIFTVERFAHREN (Karte plus Unterschrift) 1. Wie und mit wem (Name bitte angeben) wickeln Sie ec-lastschriftverfahren ab? ( ) mit Dienstleister inkl. "Zahlungsgarantie/Ausfallversicherung" GebÉhr fér die Ausfallversicherung % vom Umsatz bzw. ct pro TA ( ) mit Dienstleister ohne "Zahlungsgarantie/Ausfallversicherung" ( ) mit HÇndler-Sperrdatei-Austausch ( ) Lastschriftverfahren in Eigenregie 2. Wieviele echte ZahlungsausfÉlle (Verlust) hatten Sie als Anwender eines ec-lastschriftverfahrens ohne Zahlungsgarantie in den letzten 12 Monaten? (Welcher Betrag wurde als uneinbringlich ausgebucht?) AusfÇlle mit einem Verlust in HÄhe von Euro 3. Bei wievielen Zahlungen im Lastschriftverfahren erfolgte die Gutschrift des Betrages erst nach Wiedereinreichung der Lastschrift oder nach Mahnungen und/oder InkassomaÅnahmen Ihrerseits bzw. eines von Ihnen beauftragten Unternehmens? (VorlÉufige AusfÉlle) FÇlle mit einem Betrag in HÄhe von Euro 4. Welche von Ihnen zu tragenden GebÄhren verlangen Ihre Banken (Hausbank/ Kundenbank) bei Nicht-EinlÇsung (RÉckgabe/RÉckweisung) einer Lastschrift? insgesamt (reine RÉcklastschriftgebÉhr/ohne Adressauskunft) 5. Kreditinstitute verfolgen bei der Erteilung von AdressauskÄnften zur Ermittlung sçumiger Zahler im Rahmen von ec-lastschrifttransaktionen eine sehr unterschiedliche GebÉhrenpolitik. Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt? Euro im Durchschnitt Euro als Spitzenwert Adressauskunft wurde verweigert in FÇllen insbesondere bei (Angabe des Kreditinstituts) 6. EIne beim Handelsverband Deutschland (HDE) eingerichtete Arbeitsgruppe des ELV- Forums zum Thema Datenschutz hat in Zusammenarbeit mit den Datenschutzbeauftragten der LÇnder aktualisierte Formulierungen fér die Datennutzung im Ramen des ELV zur Kundenkommunikation (Hinweisschilder, Kassenbontexte etc.) verabschiedet. Sind Ihnen diese bekannt? ( ) ja ( ) nein In welcher Form wurden diese von Ihnen oder Ihrem Netzbetreiber ggf. umgesetzt?

5 5 IV. Angaben zu KREDITKARTEN 1. Welche Kreditkarten werden in Ihrem Unternehmen akzeptiert? Wie hoch ist deren jeweiliger Anteil an den gesamten KreditkartenumsÇtzen und -transaktionen? ( ) VISA Anteil: % vom Umsatz % der TAáen ( ) Mastercard Anteil: % vom Umsatz % der TAáen ( ) American Express Anteil: % vom Umsatz % der TAáen ( ) Sonstige Anteil: % vom Umsatz % der TAáen Wir akzeptieren folgende weitere Kreditkarten (unter Sonstige) ( ) Diners Club ( ) JCB ( ) China Union Pay (CUP) ( ) 2. Welche Disagio-SÇtze haben Sie (mit wem) vereinbart? FÉr die Abwicklung von a) VISA % vom Umsatz mit (B+S/ConCardis/Elavon etc.) b) Mastercard % vom Umsatz mit (B+S/ConCardis/Elavon etc.) c) American Express % vom Umsatz mit (B+S/ConCardis/Elavon etc.) 3. Nennen Sie die HauptgrÄnde fär die Kreditkartenakzeptanz in Ihrem Unternehmen: ( ) Kundenservice ( ) Wettbewerbsdruck ( ) Viele Auslandskunden ( ) einfache Abwicklung ( ) heute génstigere/tragfçhige GebÉhren ( ) (Sonstige) 4. PCI/DSS ist ein weltweiter Sicherheitsstandard im Zahlungsverkehr, der bei der Abwicklung von Kreditkartentransaktionen von allen oben genannten Anbietern unterstétzt wird. Die Regelungen von PCI/DSS méssen nach dem VerstÇndnis dieser Anbieter auch von allen Handelsunternehmen, die Kreditkarten-Transaktionen speichern, verarbeiten oder Ébermitteln, eingehalten werden. PCI/DSS ist mir bekannt. ( ) Ja ( ) Nein Unser Unternehmen hat (Stand )... ( ) keine PCI-Vertragsbestandteile unterzeichnet/keine PCI-TÇtigkeiten aufgenommen ( ) keine PCI-Vertragsbestandteile unterzeichnet, aber PCI-TÇtigkeiten aufgenommen ( ) PCI-Vertragsbestandteile unterzeichnet/pci-tçtigkeiten aufgenommen, aber noch nicht abgeschlossen ( ) PCI-Vertragsbestandteile unterzeichnet/pci-tçtigkeiten abgeschlossen (= PCI zertifiziert)

6 6 V. Angaben zu KUNDENKARTEN 1. ZunÇchst eine Frage zur Nutzung von Kundenkarten (Mehrfachnennungen mäglich): In unserem Unternehmen wird ( ) keine Kundenkarte eingesetzt ( ) die Karte einer HÇndler-/Citygemeinschaft genutzt welche? ( ) eine bekannte unternehmensébergreifende Bonuspunktekarte (Payback, Deutschlandcard, bsw Bonus & Club etc.) eingesetzt welche? ( ) eine einfache Club- oder Servicekarte ohne Rabatt- oder Zahlungsfunktion eingesetzt ( ) eine eigene Karte mit Bonus- bzw. Rabatt-, aber ohne Zahlungsfunktion genutzt ( ) eine eigene Karte mit Zahlungsfunktion eingesetzt ( ) eine eigene Karte mit echter Kreditfunktion (revolving credit) eingesetzt ( ) eine Co-branding-Karte eingesetzt (unser Unternehmenslogo auf einer MasterCard, Visa- oder Amex-Karte) ( ) (Sonstiges) 2. Ihre Meinung zu Kundenkarten Positive Effekte fér das Marketing Gutes Instrument der Kundenbindung Gezielte Kundenansprache Vereinfacht Rabattierung Alternatives Zahlungsinstrument Gutes Instrument der Absatzfinanzierung (ermäglicht dem Kunden Kauffinanzierung 3. Hat Ihr Unternehmen bereits eine eigene App(lication) fär Smart-Phones (iphone, Blackberry, Android etc.) zur Kundenkommunikation? ( ) ja ( ) nein ( ) ist geplant ( ) ist nicht geplant

7 7 VI. Angaben zur TECHNIK 1. Welche KartenlesegerÉte (Terminals) setzen Sie Éberwiegend ein: ( ) keine, nutzen (Einzugs-)Leser an der Kassentastatur ( ) GerÇte folgender Hersteller (z.b. EL-ME/VeriFone/Dione/Trintech/Giesecke & Devrient, ICP, Ingenico, Krone/Thales/Hypercom, REA etc.), (nur falls bekannt: Typ) 2. Welche fér die Zahlung oder Kundenbindung per Karte relevanten Ñnderungen planen Sie an Ihren Kassen? ( ) unsere Kassen/KartenlesegerÇte sind fér die Anforderungen der Zukunft geréstet ( ) unsere technische Ausstattung wird sich Çndern ( ) kurzfristig (in 2012) ( ) mittelfristig (bis 2014) ( ) langfristig (nicht vor 2015) Wie wird sich die Abwicklungstechnik an Ihren Kassen verçndern? 3. Welchen neuen Technologien im Zahlungsverkehr rçumen Sie in Ihrer Branche eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit ein? ( ) kontaktlose Bezahlkarte ( ) (kontaktlose) Bezahlfunktion auf MobilgerÇten (Handy, iphone, PDA etc.) ( ) Fingerprint-Identifikation ( ) Multifunktionales Self-Payment ( ) Sonstige 4. Kontaktloses Bezahlen ist in unserem Unternehmen ( ) bereits eingeféhrt bzw. pilotiert ( ) fér 2012 geplant ( ) nach 2012 geplant ( ) nicht geplant 5. Smart-Phones (iphone, Blackberry, Android etc.) werden von vielen Fachleuten als Grundlage einer neuen Bezahltechnologie-Generation angesehen. Wer wird beim mobilen Bezahlen das Sagen haben? ( ) nach wie vor die Banken ( ) t-online, Vodafone, O2 & Co. ( ) MasterCard/Visa ( ) der Handel ( ) Apple, Google & Co. ( ) der Kunde

8 8 VII. Ihre PERSPEKTIVE 1. Der Bestand des unterschriftbasierten ec-lastschriftverfahrens in seiner jetzigen Form ist fraglich. Derzeit ist im Zuge der EuropÇisierung des Zahlungsverkehrs (SEPA- Umstellung) sogar von der EU-Kommission ein Enddatum Februar 2016 vorgesehen. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? ( ) ein unabhçngiges ec-lastschriftverfahren im bisherigen nationalen Format ist aus Wettbewerbsaspekten unverzichtbar. ( ) das ec-lastschriftverfahren wird nur Bestand haben, wenn eine grundlegende ânderung (basierend auf dem SEPA-Lastschriftformat ) gelingt. ( ) Es wird aus SicherheitsgrÉnden und auf Druck der dominierenden Systembetreiber schon bald keine unterschriftbasierten Zahlungsverfahren mehr geben. ( ) Sonstige EinschÇtzungen: 2. Wie beurteilen Sie die Entwicklung, alle Karten kénftig nur noch Chip- und PIN-gestÉtzt abzuwickeln (d. h. sowohl Debitkarten als auch Kreditkarten = britisches Modell)? ( ) uneingeschrçnkt positiv, denn nur Bezahlen mit Chip und PIN ist wirklich sicher ( ) der HÇndler sollte selbst entscheiden kännen, ob er auch die Unterschrift akzeptiert ( ) allerdings nur ohne Zusatzkosten fér den Handel ( ) selbst mit Zusatzkosten ( ) fér Kreditkarten wird sich Chip und PIN nicht als weltweiter Standard durchsetzen ( ) das funktioniert nur bei ausreichender Bereitschaft und Information der Kunden (Mehrfachnennungen mäglich) 3. Zum SchluÅ mächten wir Sie noch bitten, uns Ihre Erwartungen an die Zahlung und Kundenbindung per Karte allgemein und in Ihrem Unternehmen mitzuteilen, insbesondere unter den Aspekten Sicherheit, Kosten, Abwicklungsgeschwindigkeit und Zukunftsorientierung : Vielen Dank fér Ihre AuskÉnfte! Ihre Angaben werden selbstverstçndlich streng vertraulich behandelt und ausschlieålich anonymisiert verwertet.

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