Fragebogen. zu Ihrem Besuch in der Arztpraxis Zahnmedizin (Behandlung des Kindes)

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1 Fragebogen zu Ihrem Besuch in der Arztpraxis Stand: 04/2016

2 Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, wir danken Ihnen für die Teilnahme an dieser Befragung. Die folgenden Fragen beschäftigen sich mit den Erfahrungen, die Sie bei Ihrem Arztbesuch gemacht haben. Helfen Sie mit, eine verlässliche Orientierungshilfe für die Arztsuche aufzubauen. Bitte kreuzen Sie pro Frage nur eine Antwort an, und zwar diejenige, die Ihre persönliche Einschätzung und Erfahrung am besten beschreibt. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Beispiel-Frage: voll eher Das Praxispersonal vermittelt mir das Gefühl, willkommen zu sein. Fragen zur/zum Praxis & Personal voll eher 1. Das Praxispersonal vermittelt mir das Gefühl, willkommen zu sein. 2. Das Praxispersonal geht geduldig und einfühlsam mit Kindern um. 3. Das Praxispersonal geht auf ängstliche Patienten beruhigend ein 4. Am Empfang wird mit finanziellen Angelegenheiten (z. B. Eigenleistungen) diskret umgegangen. 5. Ich habe den Eindruck, dass persönliche Patientenunterlagen in der Praxis vertraulich behandelt werden. 6. Die Praxisräume sind ansprechend gestaltet. 7. Die Praxis macht einen gut organisierten Eindruck. 8. Sprechstunden, Urlaubszeiten und Praxisvertretungen werden klar vermittelt. 9. In dringenden Fällen wird mein Kind in dieser Praxis auch sehr kurzfristig behandelt Das Praxispersonal geht auf meine Terminwünsche ein. Seite 2

3 Fragen zur/zum Praxis & Personal voll eher 11. Wenn Kosten anfallen, die ich aus eigener Tasche zu zahlen habe, werde ich rechtzeitig vor der Behandlung darauf hingewiesen. 12. Wie schnell erhalten Sie normalerweise für Ihr Kind einen Termin in dieser Praxis? noch am selben Tag am nächsten Tag innerhalb von zwei bis drei Tagen innerhalb einer Woche mehr als eine Woche später mehr als einen Monat später weiß ich / 13. Wie schnell erhalten Sie bei akuten Schmerzen oder im Notfall für Ihr Kind einen Termin in dieser Praxis? noch am selben Tag am nächsten Tag innerhalb von zwei bis drei Tagen innerhalb einer Woche mehr als eine Woche später mehr als einen Monat später weiß ich / 14. Wie lange müssen Sie normalerweise in der Praxis warten, bis Ihr Kind behandelt wird? weniger als 10 Minuten weniger als 15 Minuten 15 bis 30 Minuten mehr als 30 bis zu 60 Minuten mehr als eine bis zu zwei Stunden mehr als zwei Stunden weiß ich / Seite 3

4 Fragen zur Arztkommunikation voll eher 1 5. Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] hat ein angenehmes und freundliches Auftreten Im Behandlungszimmer werden längere Wartezeiten auf den Zahnarzt [Kieferorthopäde] vermieden Vor der Behandlung erkundigt sich der Zahnarzt [Kieferorthopäde] in Ruhe nach meinem Anliegen Vor der Behandlung bespricht mein Kind sein Anliegen mit dem Zahnarzt [Kieferorthopäden] sitzend und auf Augenhöhe, statt bereits im Behandlungsstuhl zu liegen Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] hört meinem Kind und mir gut zu Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] geht sensibel auf meine Fragen, Sorgen und Ängste ein, die die Zahngesundheit meines Kindes betreffen Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] erklärt Diagnosen, Ursachen und Behandlungsmethoden so, dass ich alles verstehe Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] klärt mich umfassend über die verschiedenen Möglichkeiten zur Behandlung meines Kindes auf Wenn mir der Zahnarzt [Kieferorthopäde] eine Untersuchung oder Behandlung vorschlägt, erklärt er mir genau, welcher Nutzen und welche Risiken damit verbunden sind Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] bezieht mich in Entscheidungen zu anstehenden Untersuchungen und Behandlungen meines Kindes ein Stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl, erhalte ich genügend Zeit für meine Entscheidung Die Praxis schult kindgerecht zur Zahnpflege. Seite 4

5 Fragen zur Behandlung voll eher 2 7. Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] nimmt sich für die Behandlung genug Zeit. 28. Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] führt bei meinem Kind Untersuchungen gründlich durch Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] erklärt meinem Kind bei der Behandlung jeden seiner Schritte Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] reagiert sofort auf die Signale meines Kindes und unterbricht die Behandlung, wenn meinem Kind etwas unangenehm ist Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] bemüht sich um eine möglichst schmerzfreie Behandlung Die Untersuchungs- und Behandlungsmethoden dieses Zahnarztes [Kieferorthopäden] sind auf die Belange von Kindern ausgerichtet Ich habe den Eindruck, dass der Zahnarzt [Kieferorthopäde] alles dafür tut, um Zähne zu erhalten, statt sie gleich zu ersetzen Die zahnmedizinische [kieferorthopädische] Geräteausstattung dieser Praxis macht auf mich einen modernen Eindruck Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] zeigt die Kosten einer Behandlung verständlich auf Der Zahnarzt [Kieferorthopäde] klärt mich sachlich darüber auf, welche Leistungen von der Krankenkasse übernommen werden Kostenpläne und Kostenvoranschläge dieser Praxis sind verlässlich Manchmal fühle ich mich in der Praxis bedrängt, zusätzliche Leistungen, die meine Krankenkasse übernimmt, in Anspruch zu nehmen und selbst zu zahlen. Seite 5

6 Fragen zum Gesamteindruck 3 9. Wie ist Ihr Gesamteindruck von diesem Zahnarzt [Kieferorthopäden]? ausgezeichnet sehr gut gut mittelmäßig schlecht 4 0. Wie würden Sie Ihre Erfahrungen mit den Ergebnissen der zahnmedizinischen [kieferorthopädischen] Behandlung bei diesem Zahnarzt [Kieferorthopäden] beschreiben? ausgezeichnet sehr gut gut mittelmäßig schlecht 4 1. Würden Sie diesen Zahnarzt [Kieferorthopäden] Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? bestimmt wahrscheinlich vielleicht wahrscheinlich bestimmt 4 2. Würden Sie diesen Zahnarzt [Kieferorthopäde] künftig wieder aufsuchen, um Ihr Kind behandeln zu lassen? bestimmt wahrscheinlich vielleicht wahrscheinlich bestimmt Ihre Daten werden anonym ausgewertet und streng vertraulich behandelt. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! Das Befragungsinstrument wurde gemeinsam mit dem unabhängigen IGES-Institut entwickelt. Neben Wissenschaftlern und Experten waren an der Entwicklung sowohl Patientenvertreter, die Bertelsmann Stiftung, die AOK als auch Ärztevertreter beteiligt. Fragebogen V 1.0 alle Rechte vorbehalten Bertelsmann Stiftung 2016 Seite 6

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