Vernetztes Wohnen und Assistenzsysteme was bleibt, was kommt, was gibt's?

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1 Prof. Dr. Volker Eichener Vernetztes Wohnen und Assistenzsysteme was bleibt, was kommt, was gibt's? Aareon Kongress Status. Trends. Visionen. Garmisch-Partenkirchen, 28. Mai Prof. Dr. Volker Prof. Eichener Dr. Volker Eichener 2013

2 Die technische Lösung: funkferngesteuerte Heizkörperventile mit programmierbarer Steuerung Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 5 Quelle: Heimeier, RWE

3 Auch die Raumluftqualität kann automatisch gesteuert werden Quelle: SOPHITAL, Vrogum, AL-Tech Solutions Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 7

4 Regensensor beim Auto: Nur eine Spielerei? Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 8

5 Regensensor in der Wohnung: Verhindert Katastrophen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 9 Quelle: Velux

6 Sicherheit und Komfort: Automatische Nachbeleuchtung Quelle: Hattinger Wohnstättengenossenschaft, SOPHITAL, LAV-NAV-LIGHT Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 10

7 Einbruchsicherheit: Schließsysteme, Türsprechanlage, Alarmanlage, Zugangssystem, Paniktaster Quelle: SOPHITAL, diverse Hersteller Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 11

8 Technische Sicherheitssysteme: Alles-aus- Funktion, Herdabschaltung, Rauch- und Wassermelder Quelle: SOPHITAL, diverse Hersteller Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 12

9 Reduzierung von Barrieren, Anpassung der Haustechnik, intelligente Polster Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 13

10 Haushaltsrobotik Saugroboter Fensterputzroboter Serviceroboter Vorlesegerät Wischroboter Massageroboter Personal Trainer Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 14

11 Akzeptanz von Servicerobotern Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 15

12 Kommunikation, Notruf, Ortung Quelle: SOPHIA, div. Hersteller Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 17

13 Zurückhaltende Erwartungen in Bezug auf den Einsatz von Assistenzsystemen für ältere Menschen Wie bewertet das Unternehmen den möglichen Einsatz der folgenden Maßnahmen? Wenig sinnvoll Teilweise sinnvoll sehr sinnvoll 18% 45% 52% 68% 52% 32% 3% Optimierung der Immobilien-Hardware 16% 14% Dienstleistungen zur Unterstützung tüt Älterer IuK-Technologie Quelle: eigene Befragung von Immobilienunternehmen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 28

14 Assistenzsysteme: Kaum im Einsatz, aber rücken ins Planungsstadium Wie ist der Status im Unternehmen bei der Umsetzung folgender Maßnahmen? Wird disktiert In Planung Im Einsatz 8% 30% 37% 19% 43% 26% 73% 27% 37% Optimierung der Immobilien-Hardware Dienstleistungen zur Unterstützung Älterer IuK-Technologie Quelle: eigene Befragung von Immobilienunternehmen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 29

15 Assistenzsysteme: Eher positive Bewertung 1 1,5 2 2,5 3 3,5 4 4,5 5 5,5 6 2,9 Wie bewerten Sie folgende IuK-Anwendungen zur Unterstützung Älterer (Schulnoten)? 2,2 2,4 2,6 3,3 11 1,1 1,9 Quelle: eigene Befragung von Immobilienunternehmen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 30

16 Assistenzsysteme: wenig Einsatz, aber beträchtliche Erwägung g Wie schätzen Sie die Umsetzung folgende IuK-Anwendungen zur Unterstützung Älterer in Ihrem Unternehmen ein? 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 3% 33% 63% 10% 7% 3% 3% 37% 53% 17% 77% 37% 37% 60% 60% 67% 20% 13% 23% 37% 40% bereits im Einsatz Einsatz wird erwogen Einsatz wird nicht erwogen Hemmnisse: 93% Kosten 36% Akzeptanz, Bedienbarkeit Quelle: eigene Befragung von Immobilienunternehmen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 31

17 Hemmnisse gegen den Einsatz von Assistenzsystemen (typische Aussagen) Eine Berücksichtigung individueller Bedürfnisse wäre wünschenswert, ist jedoch nur sehr schwer in der Praxis umzusetzen, da individuelle Lösungen häufig teuer sind und in der Regel nach Mietende wieder neu individualisiert werden müssen. Keine Bereitschaft für Mehrmiete. Weiterhin fühlen sich viele ältere Menschen noch jung" und wollen sich nicht mit solchen Systemen abfinden, obwohl sie es nötig hätten. Witwen/Witwer können sich oftmals eine barriererefreie Wohnung nicht leisten. Kosten für das Unternehmen vs. Umlagefähigkeit im Rechtssinn vs. Kostentragungsmöglichkeit der Nutzer. Kosten & Nutzenverhältnis. Das Wissen der entscheidenden Instanzen über diese Technologien fehlt. Bedürfnisse der Nutzer sind zu individuell, als dass eine wirtschaftliche, flächendeckende Umsetzung möglich wäre. Aufrüstungskosten; Differenzierung der Wohnungen aus dem Portfolio, in der die Maßnahmen umgesetzt werden sollen; Weitergabe der Kosten an den Mieter; diverse potentielle Mietergruppen (Studenten, t junge Familien, etc.) kommen oftmals für eine Anmietung nicht mehr in Frage. korrekte Bedienung durch ältere Nutzer ist sehr zweifelhaft - Mieter werden vermutlich kaum bereit sein eine erhöhte Miete zu zahlen, welche nach Einbau von IuK erhoben werden müsste. Dies ist auch im Kontext weiterer Kostentreiber, wie die energetische Sanierung von Bestandsobjekten. Zu hohe Kosten und zu komplizierter Umgang mit der Technik schreckt ältere Personen ab. Der Nutzen muss klar erkennbar sein, sonst trauen sich Senioren nicht an die Technik ran. Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 32

18 Kriterien für den Einsatz von Assistenzsystemen: Bedienung und Kosten-Nutzen-Verhältnis 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Quelle: eigene Befragung von Immobilienunternehmen Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 33

19 Hausautomatisierung: RWE smart home Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 34

20 Alltagsorganisation: Smart Living Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 35

21 Alltagsorganisation: iqare Independent Living Platform Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 36

22 Alltagsorganisation: MemoTray Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 37

23 Alltagsorganisation: Ubiquiet Li1 Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 38

24 Telemedizin/Telemonitoring: Beurer Connect Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 39

25 Sensor-/Sicherheitstechnologie: Future-Shape SensFloor Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 41

26 Sensor-/Sicherheitstechnologie: Emfit DVM Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 42

27 Sensor-/Sicherheitstechnologie: SSDL cooker guard Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 43

28 Demenztherapie: BiograVision Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 44

29 Entwicklungsbedarfe Technische Reifung der Einzelfunktionen/-geräte. Kritische Masse: Integration von Stand-Alone-Geräten. Einheitliche und einfachere Bedienoberflächen. Integrierte technische Plattform. Kostenreduktion durch economies of scale. Geschäftsmodelle mit win-win-win-situation. Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 45

30 Konzept einer IT-Plattform für Technische Komponenten (Hardware und Software) Internet IT- Plattform Wiki Anbieter N 1 Service N 1 Service N 2 Anbieter N 2 Service N 3 Service N 4 IT SYSTEM des Wohnungsunternehmens Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 46

31 Die Plattform SOPHITAL Raumklima SOPHIA-Hilfenetzwerk Temperatursteuerung Heizkörperausschaltung bei Fensteröffnung Klimamonitoring Automatische Lüftung und Luftbefeuchtung Automatische Sicherheit Energie- Monitoring Fensterschließung Rauchmelder Wassermelder Paniktaster Nachtlicht Alles-Aus-Funktion Gesundheit Monitoring der Vitalfunktionen Warnfunktion Notruf Betreuung Kommunikation Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 47

32 Geschäftsmodell: Das Beispiel Ubiquiet Ubiquiet Assistenzsystem für Alltagsorganisation Kostenkalkulation (Lebensdauer: 5 Jahre) 1. Anschaffungskosten = 350,00 2. Installation ti = 200,00 3. Reinstallation = 200,00 Investment: = 750,00 AfA p.a. (Jahre) = 150, Monatliche Kosten: - AfA pro Monat = 12,50 - Monatliche Rate = 30, Honorar Dienstleister = 30,00 - Verwaltungskosten (15 %) = 10,88 Gesamtkosten pro Monat: = 83,38 Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 48

33 Zahlungsfähigkeit 15-20% der Senioren brauchen öffentliche Unterstützung average income < = 0 Eur average income between = 75 Eur = low cost average income between = 75 Eur income per group (women, men, couples) = 150 Eur = Standard average income > = 225 Eur = Luxus Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 49

34 Die Perspektive home sweet home home smart home Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 52

35 Kontakt Prof. Dr. Volker Eichener EBZ Business School bs Tel Springorumallee Bochum Prof. Dr. Volker Eichener 2013 Folie 53

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