Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise

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1 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Versionshinweise für Red Hat Enterprise Linux 6.5 Ausgabe 5 Red Hat Engineering Content Services

2 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Versionshinweise für Red Hat Enterprise Linux 6.5 Ausgabe 5 Red Hat Engineering Co ntent Services

3 Rechtlicher Hinweis Copyright 2013 Red Hat, Inc. T his document is licensed by Red Hat under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported License. If you distribute this document, or a modified version of it, you must provide attribution to Red Hat, Inc. and provide a link to the original. If the document is modified, all Red Hat trademarks must be removed. Red Hat, as the licensor of this document, waives the right to enforce, and agrees not to assert, Section 4d of CC-BY-SA to the fullest extent permitted by applicable law. Red Hat, Red Hat Enterprise Linux, the Shadowman logo, JBoss, MetaMatrix, Fedora, the Infinity Logo, and RHCE are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the United States and other countries. Linux is the registered trademark of Linus Torvalds in the United States and other countries. Java is a registered trademark of Oracle and/or its affiliates. XFS is a trademark of Silicon Graphics International Corp. or its subsidiaries in the United States and/or other countries. MySQL is a registered trademark of MySQL AB in the United States, the European Union and other countries. Node.js is an official trademark of Joyent. Red Hat Software Collections is not formally related to or endorsed by the official Joyent Node.js open source or commercial project. T he OpenStack Word Mark and OpenStack Logo are either registered trademarks/service marks or trademarks/service marks of the OpenStack Foundation, in the United States and other countries and are used with the OpenStack Foundation's permission. We are not affiliated with, endorsed or sponsored by the OpenStack Foundation, or the OpenStack community. All other trademarks are the property of their respective owners. Z usammenfassung Die Versionshinweise liefern einen allgemeinen Überblick über die Verbesserungen und Erweiterungen, die in Red Hat Enterprise Linux 6.5 implementiert wurden. Eine detaillierte Dokumentation aller Änderungen dieser Red Hat Enterprise Linux 6.5 Release steht in den T echnischen Hinweisen zur Verfügung.

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis. Vorwort Kapitel Kernel Unterstützung für PMC-Sierra Karten und Controllers 5 Konfigurierbares Z eitlimit für Einheiten, die nicht reagieren 5 Konfiguration der Maximalen Z eit für Fehlerbehebung 5 Lenovo X220 T ouchscreen Unterstützung 5. Kapitel Netzwerk Präzisions Z eit Protokoll (Precision T ime Protocol) 6 Die Analyse der Nicht-Konfigurations IP Multicast IGMP Auskunfts-Daten. 6 PPPoE-Verbindungen Unterstützung im Netzwerk-Manager 6 Netzwerk Namens-Bereich Unterstützung für OpenStack 6 SCT P-Unterstützung um die Verschlüsselungs-Hash-Funktion zu ändern 6 M3UA Mess-Zähler für SCTP 6 Verwalten DOVE T unnels Mit iproute 6. Kapitel Sicherheit Änderungen bezüglich FIPS Z ertifizierung 7 OpenSSL aktualisiert auf Version Unterstützung für Smartcard in OpenSSH 7 ECDSA Unterstützung in OpenSSL 7 ECDHE Unterstützung in OpenSSL 7 Unterstützung von TLS 1.1 und 1.2 in OpenSSL und NSS 7 OpenSSH Unterstützung für HMAC-SHA2 Algorithmus 7 Präfix Makro in OpenSSL 7 NSA Suite B Kryptographie Unterstützung 7 Gemeinsame System Z ertifikate 8 Automatische Synchronisierung von lokalen Benutzern zentral in der Identitätsverwaltung 8 ECC Unterstützung in NSS 8. Kapitel Subskriptions-Verwaltung Red Hat Support Tool 9 Aktualisierung von subscription-manager list 9. Kapitel Virtualisierung KVM 10 Verbesserte Unterstützung für das VMDK Image Datei-Format 10 Windows Gast-Agent voll unterstützt 10 Unterstützung für das VMDK Image Datei-Format 10 Native Unterstützung für GlusterFS in QEMU 10 Unterstützung für externe Backups von virtuellen Maschinen in Echtzeit 10 CPU Hot Plugging für Linux-Gastsysteme 10 Anwendungsbewusste freeze und thaw auf Microsoft Windows mit VSS-Unterstützung auf qemuga-win Anwendungsbewusste freeze und thaw auf Linux auf qemu-ga Umwandlung von VMware OVF und Citrix Xen Gästen in KVM Gäste Erhöhte KVM Speicher Skalierbarkeit Unterstützung von Lautstärkeregelung innerhalb von Microsoft Windows-Gastsystemen 5.2. Microsoft Hyper-V Microsoft Hyper-V Para-Virtualisierte T reiber 5.3. VMware VMware Platform T reiber Aktualisierungen

5 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise. Kapitel Speicher Volle Unterstützung für fsfreeze 12 pnfs Datei Layout Verhärtung 12 Unterstützung von Red Hat Speicher in FUSE 12 LVM Reduzierte Bereitstellung und Snapshots 12 Multipath I/O Aktualiserungen 12 GFS2 Leistungsverbesserungen 12 T RIM Unterstützung in mdadm 12. Kapitel Clustering pcs Vollständig Unterstützt 13 pacemaker Vollständig Unterstützt 13. Kapitel Hardware Aktivierung Unterstützung für zukünftige Intel SOC Prozessoren 14 Unterstützung von 12Gbps LSI SAS Einheiten 14 Unterstützung von dynamische Hardware-Aufteilung and System Leiterplatten Einschub Erkennung Unterstützung für zukünftige Intel 2D und 3D Grafiken Frequenz-Empfindlichkeits Feedback Monitor 14 ECC Speicher Unterstützung 14 Unterstützung für AMD Systeme mit Mehr als 1T B Speicher 14. Kapitel Industrie Standards und.... Z.. ulassung FIPS 140 Neuvalidierungen 15 FST EK Z ertifizierung 15. Kapitel Arbeitsfläche und..... Grafiken Grafik-Aktualisierungen und Neue Hardware Unterstützung 17 Aktualisiert gdm 17 Evolution aktualisert 17 Basis LibreOffice ändern 17 Unterstützung für AMD GPUs 17 Alias Unterstützung im Netzwerk-Manager 17. Kapitel Leistung und.... Skalierbarkeit KSM Verbesserungen 18 tuned Updates 18. Kapitel Compiler und.... Werkzeuge Automatisierte Fehlerberichterstattung (ABRT), Änderung im Standard-Set der Berichterstatter 19. Komponentenversionen Versionsgeschichte

6 Inhaltsverzeichnis 3

7 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Vorwort Red Hat Enterprise Linux Nebenversionen (Minor Releases) sind eine Sammlung individueller Verbesserungen, Sicherheits-Errata und Bugfix-Errata. Die Red Hat Enterprise Linux 6.5 Versionshinweise dokumentieren die wesentlichen Änderungen, die für diese Nebenversion des Red Hat Enterprise Linux 6 Betriebssystems und der darin enthaltenen Applikationen implementiert wurden. Detailliertere Informationen über Änderungen in dieser Nebenversion (d.h. behobene Fehler, hinzugefügte Verbesserungen und gefundene, bekannte Probleme) stehen Ihnen in den T echnischen Hinweisen zur Verfügung. Die T echnischen Hinweise enthalten zudem eine vollständige Liste aller derzeit verfügbaren T echnologievorschauen samt der Pakete, die diese bereitstellen. Wichtig Die Online Red Hat Enterprise Linux 6.5 Versionshinweise, hier verfügbar, sollten als definitive, aktuellste Version betrachtet werden. Kunden mit Fragen bezüglich der Release wird empfohlen, die Online-Versionen der Versionshinweise und Technischen Hinweise für Ihre Red Hat Enterprise Linux Version zu Rate zu ziehen. Sollten Sie Informationen über den Red Hat Enterprise Linux Lebenszyklus benötigen, werfen Sie bitte einen Blick auf https://access.redhat.com/support/policy/updates/errata/. 4

8 Kapitel 1. Kernel Kapitel 1. Kernel Der in Red Hat Enterprise Linux 6.5 ausgelieferte Kernel umfasst mehrere hundert Fehlerkorrekturen und Erweiterungen des Linux-Kernels. Für Details über wichtige in dieser Kernel-Version behobene Fehler und hinzugefügte Verbesserungen, beziehen Sie sich auf den Kernel Abschnitt der Red Hat Enterprise Linux 6.5 T echnical Notes. Unterstützung für PMC-Sierra Karten und Controllers Der pm 8001/pm 80xx T reiber fügt Unterstützung für PMC-Sierra Adaptec Series 6H und 7H SAS / SATA HBA-Karten sowie PMC Sierra 8081, 8088 und 8089 Chip SAS / SATA-Controller hinzu. Konfigurierbares Z eitlimit für Einheiten, die nicht reagieren In bestimmten Speicher-Konfigurationen (z. B. Konfigurationen mit vielen LUNs), kann der SCSI Fehlerverarbeitungscode einen großen Teil der Zeit mit der Ausgabe von Befehlen wie TEST UNIT READY zu unempfänglichen Speichergeräten verbringen. Ein neuer sysfs Parameter eh_timeout wurde dem SCSI-Einheit Objekt hinzugefügt, der die Konfiguration der Z eitlimit-werte für die T EST UNIT READY und REQUEST SENSE Befehle, die vom SCSI Fehlerverarbeitungscode verwendet werden, ermöglicht. Dies verringert den Z eitaufwand für die Überprüfung dieser nicht mehr reagierenden Einheiten. Der Standardwert eh_timeout beträgt 10 Sekunden, welches der Z eitlimit-wert vor der Ergänzung dieser Funktionalität war. Konfiguration der Maximalen Z eit für Fehlerbehebung Ein neuer sysfs Parameter eh_deadline wurde dem SCSI-Einheit Objekt hinzugefügt, das die Konfiguration der maximalen Z eit ermöglicht, welche die SCSI Fehlerbehandlung versuchen wird, die Fehlerbehebung durchzuführen, bevor sie aufgibt und den gesamten Host-Bus-Adapter (HBA) zurücksetzt. Der Wert dieses Parameters wird in Sekunden angegeben, und der Standardwert ist Null, welches die Frist deaktiviert und die komplette Fehlerkorrektur stattzufinden ermöglicht. Neben der Verwendung von sysfs kann ein Standardwert für alle SCSI-HBAs mit dem eh_deadline Kernel- Parameter festgelegt werden. Lenovo X220 T ouchscreen Unterstützung Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt jetzt Lenovo X220 T ouchscreen. 5

9 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Kapitel 2. Netzwerk Präzisions Z eit Protokoll (Precision T ime Protocol) Eine Implementierung des Precision T ime Protocol (PT P) nach IEEE-Standard für Linux wurde als T echnologevorschau in Red Hat Enterprise Linux 6.4 eingeführt. Die PT P-Infrastruktur, für sowohl Kernel und Benutzer-Bereich, ist nun vollständig in Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt. Netzwerk-Treiber Zeitstempelunterstützung umfasst jetzt auch die folgenden Treiber: bnx2x, tg3, e1000e, igb, ixgbe, and sfc. Die Analyse der Nicht-Konfigurations IP Multicast IGMP Auskunfts-Daten. Bisher hatte das sysfs virtuelle Dateisystem des Bridge-Moduls nicht die Fähigkeit, die Nicht- Konfiguration IP Multicast Internet Group Management Protocol (IGMP) Auskunfts-Daten zu inspizieren. Ohne diese Funktionalität konnten Benutzer ihren Multicast-Datenverkehr nicht vollständig analysieren. In Red Hat Enterprise Linux 6.5 sind Anwender in der Lage, erkannte Multicast-Router-Ports, Gruppen mit aktiven T eilnehmern und die zugehörigen Schnittstellen aufzulisten. PPPoE-Verbindungen Unterstützung im Netzwerk-Manager Der Netzwerk-Manager wurde erweitert, um die Erstellung und Verwaltung von auf Punkt-zu-Punkt- Protokoll über Ethernet (PPPoE) basierenden Verbindungen zu unterstützen, zum Beispiel Anschlüsse verwendet für DSL, ISDN und VPN-Konnektivität. Netzwerk Namens-Bereich Unterstützung für OpenStack Netzwerk Namensräume (netns) ist eine leichtgewichtige Container-basierte Virtualisierungstechnologie. Ein virtuelles Netzwerk-Stack kann mit einer Prozess-Gruppe zugeordnet werden. Jeder Namensraum hat seine eigene Loopback-Einheit und Verfahrensraum. Reale oder virtuelle Einheiten können zu jedem Netzwerk Namensraum hinzugefügt werden, und der Benutzer kann die IP-Adressen für diese Einheiten zuordnen und sie als einen Netzknoten verwenden. SCT P-Unterstützung um die Verschlüsselungs-Hash-Funktion zu ändern In Red Hat Enterprise Linux 6.5 können Benutzer die Verschlüsselungs-Hash-Funktion von MD5 auf SHA1 für Stream Control T ransmission Protocol (SCT P )-Verbindungen ändern. M3UA Mess-Zähler für SCTP Message T ransfer Part Level 3 User Adaptation Layer (M3UA) ist ein Protokoll, das vom IET F-Standard für den Transport von MTP Level 3 Benutzer Teil Signal-Nachrichten über IP mit Stream Control T ransmission Protocol (SCT P ) anstelle von traditionellen T elekommunikationsnetzen (ISDN und PST N) definiert ist. Verwalten DOVE T unnels Mit iproute Distributed Virtual Ethernet Overlay (DOVE) T unnel ermöglichen die Erstellung von Virtual Extensible Local Area Network (VXLAN), welches eine skalierbare Lösung für ISO OSI-Ebene-2-Netzwerke, die in Cloud-Z entren verwendet werden, darstellt. Das bridge T ool ist T eil des iproute Paketes und kann zum Beispiel verwendet werden, um eine Weiterleitungs-Datenbank auf VXLAN Einheiten auf einer Linux- Plattform zu verwalten. 6

10 Kapitel 3. Sicherheit Kapitel 3. Sicherheit Änderungen bezüglich FIPS Z ertifizierung In Red Hat Enterprise Linux 6.5 wird eine Integritätsprüfung ausgeführt, wenn das dracut-fips Paket vorhanden ist, unabhängig davon, ob der Kernel im FIPS-Modus arbeitet oder nicht. Für detaillierte Informationen um Red Hat Enterprise Linux 6.5 FIPS konform zu machen, berücksichtigen Sie die folgende Knowledge-Base Lösung: https://access.redhat.com/site/solutions/ OpenSSL aktualisiert auf Version Dieses Update fügt die folgenden Chiffren für transparente Verschlüsselung und Authentifizierungs- Unterstützung, die in GlusterFS benötigt werden, hinzu: CMAC (Cipher-based MAC) XT S (XEX T weakable Block Cipher with Ciphertext Stealing) GCM (Galois/Counter Mode) Unterstützung für Smartcard in OpenSSH OpenSSH erfüllt jetzt den PKCS # 11-Standard, wodurch OpenSSH Smartcards für die Authentifizierung verwenden können. ECDSA Unterstützung in OpenSSL Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA) ist eine Variante des Digital Signature Algorithm (DSA) welche Elliptic Curve Cryptography (ECC) verwendet. Bitte beachten Sie, dass nur die nistp256 und nistp384 Kurven unterstützt werden. ECDHE Unterstützung in OpenSSL Ephemeral Elliptic Curve Diffie-Hellman (ECDHE) wird unterstützt, die für Perfect Forward Secrecy mit viel geringeren Rechenaufwand-Anforderungen erlaubt. Unterstützung von TLS 1.1 und 1.2 in OpenSSL und NSS OpenSSL und NSS unterstützen jetzt die neuesten Versionen des T ransport Layer Security (T LS)- Protokolls, das die Sicherheit von Netzwerkverbindungen erhöht und die vollständige Interoperabilität mit anderen T LS-Protokoll-Implementierungen ermöglicht. Das T LS-Protokoll ermöglicht Client-Server- Anwendungen über ein Netzwerk zu kommunizieren, das entwickelt wurde, um Abhören und Manipulationen zu verhindern. OpenSSH Unterstützung für HMAC-SHA2 Algorithmus In Red Hat Enterprise Linux 6.5 kann die SHA-2 kryptographische Hash-Funktion verwendet werden einen Hash-Message Authentication Code (MAC) herzustellen, der Daten-Integrität und -Überprüfung in OpenSSH ermöglicht. Präfix Makro in OpenSSL Die openssl Spec-Datei verwendet jetzt das Präfix Makro, das den Wiederaufbau der openssl Pakete erlaubt, damit sie verlagert werden können. NSA Suite B Kryptographie Unterstützung Suite B ist eine Reihe von kryptographischen Algorithmen, die von der NSA als Teil ihres kryptographischen Modernisierungs-Programmes angegeben sind. Es dient als interoperabler 7

11 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise kryptographischer Ausgangspunkt für sowohl nicht klassifizierte Informationen als auch die meisten klassifizierten Informationen. Es umfasst: Advanced Encryption Standard (AES) mit Schlüssellängen von 128 und 256 Bit. Für den Verkehrsfluss sollte AES entweder mit Counter Mode (CT R) für niedrige Verkehrs-Bandbreite oder Galois/Counter Mode (GCM) Betrieb für hohe Verkehrs-Bandbreite und symmetrische Verschlüsselung verwendet werden. Elliptic Curve Digital Signature Algorithm (ECDSA) Digitale Signaturen. Elliptic Curve Diffie-Hellman (ECDH) Schlüssel Vereinbarung. Secure Hash Algorithm 2 (SHA-256 and SHA-384) Nachrichtenzusammenfassung. Gemeinsame System Z ertifikate NSS, GnuT LS, OpenSSL und Java wurden verpflichtet eine Standard-Quelle für das Abrufen von System-Z ertifikat-fixpunkten und Blacklist Informationen zu teilen, um einen System-weiten T rust-store von statischen Daten, die von Krypto-T oolkits als Eingabe für Z ertifikats-vertrauens-entscheidungen dient, zu aktivieren. Die System-Ebenen Verwaltung von Z ertifikaten hilft der Benutzerfreundlichkeit und wird von lokalen System-Umgebungen und Firmen-Bereitstellungen benötigt. Automatische Synchronisierung von lokalen Benutzern zentral in der Identitätsverwaltung Automatische Synchronisierung von lokalen Benutzern zentral in der Identitätsverwaltung in Red Hat Enterprise Linux 6.5 erleichtert die zentrale Verwaltung von lokalen Benutzern. ECC Unterstützung in NSS Network Security Services (NSS) in Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt jetzt Elliptic curve cryptography (ECC). 8

12 Kapitel 4. Subskriptions-Verwaltung Kapitel 4. Subskriptions-Verwaltung Red Hat Support Tool Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthält ein neues Paket, redhat-support-tool, welches das Red Hat Support-T ool bereitstellt. Dieses T ool erleichtert Konsole-basierten Z ugriff auf Red Hat Subscriber- Services und gibt Red Hat Abonnenten mehr Orte für den Zugriff auf sowohl die Inhalte als auch die Services, die Ihnen als Kunden von Red Hat zur Verfügung stehen. Ferner ermöglicht es unseren Kunden ihre Helpdesk-Services mit unseren Abo-Diensten zu integrieren und zu automatisieren. Die Fähigkeiten von diesem Paket sind: Knowledge Base-Artikel und Lösung von der Konsole aus ansehen (formatiert als man-seiten). Anzeigen, Erstellen, Bearbeiten und Kommentieren von Kunden-Fällen von der Konsole. Hochladen von Anlagen direkt zu einem Kunden oder auf ftp://dropbox.redhat.com/ von der Konsole. Volle Proxy-Unterstützung (das heißt, FT P- und HT T P-Proxies). Einfaches Auflisten und Herunterladen der Anlagen zu Kundendienst-Fällen von der Konsole. Suchen in der Knowledge Base nach Suchbegriffen, Log-Meldungen sowie anderen Parametern und Anzeigen der Suchergebnisse in einer auswählbaren Liste. Einfaches Hochladen von Log-Dateien, T extdateien und anderen Quellen zum Shadowman automatischen Problem-Ermittlungs-System für die Diagnose. Verschiedene andere auf Unterstützung bezogene Befehle. Für weitere Informationen über das Red Hat Support T ool beziehen Sie sich auf die installierte Dokumentation im /usr/share/doc/redhat-support-tool-version/ Verzeichnis oder den folgenden Knowledge Base Artikel: https://access.redhat.com/site/articles/ Aktualisierung von subscription-m anager list Unter der Liste der verfügbaren Subskription enthält die Ausgabe des subscription-manager list --available Befehls nun ein neues Feld, Provides. Dieses Feld zeigt die Namen der Produkte für welche das System berechtigt ist. Darüber hinaus wurde ein neues Feld Suggested hinzugefügt, um die Einhaltung zu erleichtern und Parität mit der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) bereitzustellen. 9

13 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Kapitel 5. Virtualisierung Virtualization Aktualisierungen in Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthalten eine Reihe von Fehlerkorrekturen in Bereichen wie Live-Migration, Fehlermeldung, Hard- und Software-Kompatibilität. Darüber hinaus wurden Leistungs- und allgemeine Stabilitäts-Verbesserungen eingebaut. Die wichtigsten dieser Änderungen finden Sie in den folgenden Abschnitten KVM Verbesserte Unterstützung für das VMDK Image Datei-Format Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthält eine Reihe von Verbesserungen der Nur-Lese-Unterstützung für Virtual Machine Disk, oder VMDK, Image-Dateiformate, einschließlich seiner Unterformate, wie von vielen VMware-Produkten erstellt. Windows Gast-Agent voll unterstützt Der Windows Gast-Agent wird nun vollständig unterstützt und mit seinem eigenen Installer im Ergänzungs-Kanal zusammen mit virtio-win-t reibern ausgeliefert. Unterstützung für das VMDK Image Datei-Format Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthält Nur-Lese-Unterstützung für Hyper-V virtuelle Festplatte, oder VHDX, Image-Formate, wie von Microsoft Hyper-V erstellt. Native Unterstützung für GlusterFS in QEMU Native Unterstützung für GlusterFS in QEMU erlaubt nativen Zugriff auf GlusterFS Datenträger mit der libgfapi Bibliothek statt durch ein lokal angeschlossenes FUSE-Dateisystem. Dieser native Ansatz bietet erhebliche Leistungsverbesserungen. Unterstützung für externe Backups von virtuellen Maschinen in Echtzeit Drittanbieter-Anwendungen, die auf dem Host laufen, sind nun in der Lage, auf Gast-Image-Inhalte in Nur-Lese-Form zuzugreifen und können daher Dateien kopieren und Backups durchführen. CPU Hot Plugging für Linux-Gastsysteme CPU Hinzufügen und Entfernen im laufenden Betrieb wird mit Hilfe des QEMU Gast-Agent auf Linux- Gastsystemen unterstützt; CPUs können aktiviert oder deaktiviert werden, während das Gastsystem läuft, und imitiert somit die Funktion Hinzufügen und Entfernen im laufenden Betrieb. Anwendungsbewusste freeze und thaw auf Microsoft Windows mit VSS-Unterstützung auf qemu-ga-win VSS (Volume Shadow Copy Service) ist ein Microsoft Windows-API das unter anderem die Benachrichtigung von Anwendungen für korrekte, gleichmäßige Einfrier- und Auftau-Operationen ermöglicht. Mit dieser Funktion sind Snapshots, die während die virtuelle Maschine läuft gemacht werden, über den ganzen Stack (vom Block-Layer zu den Gast-Anwendungen) einheitlich und können für Backup-Z wecke verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie in Virtualization Administration Guide Anwendungsbewusste freeze und thaw auf Linux auf qemu-ga Ähnlich wie bei der Windows-Version von VSS können Anwendungs-konsistente Snapshots mit der Verwendung von Skripts erstellt werden, die auf dem QEMU-Gast-Agenten befestigt werden, der auf dem Gastsystem ausgeführt wird. Diese Skripte können Anwendungen benachrichtigen, die ihre Daten auf die Festplatte während einer freeze oder thaw Operation ausgeben würden, so dass konsistente 10

14 auf die Festplatte während einer freeze oder thaw Operation ausgeben würden, so dass konsistente Snapshots erstellt werden können. Umwandlung von VMware OVF und Citrix Xen Gästen in KVM Gäste Das virt-v2v Konvertierungs-Dienstprogramm wurde zu einer Upstream-Version aktualisiert, um die Umwandlung von VMware Open Virtualization Format (OVF) und Citrix Xen-Gast Umstellung auf KVM zu unterstützen. Erhöhte KVM Speicher Skalierbarkeit KVM virtuelle Speicher Skalierbarkeit in einem einzigen Gast wurde auf 4T B erhöht. Kapitel 5. Virtualisierung Unterstützung von Lautstärkeregelung innerhalb von Microsoft Windows-Gastsystemen Benutzer können nun die Lautstärke auf Microsoft Windows XP Gästen mit dem AC'97 Codec voll kontrollieren Microsoft Hyper-V Microsoft Hyper-V Para-Virtualisierte T reiber Um Red Hat Enterprise Linux Unterstützung auf Microsoft Hyper-V zu erhöhen, wurde der Synthetic Video Frame Buffer T reiber zu Red Hat Enterprise Linux 6.5 hinzugefügt. Darüber hinaus wurde das Signalisierungs-Protokoll zwischen dem Host und dem Gast aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie unter Virtualization Administration Guide 5.3. VMware VMware Platform T reiber Aktualisierungen Der VMware Netzwerk paravirtualisierte T reiber wurde auf die neuesten Upstream-Version aktualisiert. 11

15 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Kapitel 6. Speicher Volle Unterstützung für fsfreeze Das fsfreeze T ool ist vollständig in Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt. Der fsfreeze Befehl stoppt Z ugriff auf ein Dateisystem auf einer Disk. fsfreeze ist entworfen, um mit Hardware RAID- Einheiten zur Unterstützung bei der Erstellung von Volume-Snapshots verwendet zu werden. Weitere Einzelheiten über das fsfreeze Dienstprogramm finden Sie auf der fsfreeze(8) man-seite. pnfs Datei Layout Verhärtung pnfs ermöglicht es traditionellen NFS Systemen sich in traditionellen NAS-Umgebungen zu erweitern, indem den Compute-Clients erlaubt wird, Daten direkt und parallel zu und von den physikalischen Speichermedien zu Lesen und zu Schreiben. Der NFS-Server wird nur verwendet den Meta-Daten- und Koordinaten-Z ugriff zu steuern, wodurch vorhersehbar skalierbarer Z ugriff auf sehr große Bestände von vielen Kunden ermöglicht wird. Fehlerkorrekturen für pnfs werden in dieser Version ausgeliefert. Unterstützung von Red Hat Speicher in FUSE FUSE (Filesystem in Userspace) ist ein Framework, das die Entwicklung von Dateisystemen rein im Benutzerbereich, ohne dass Änderungen am Kernel notwendig sind, ermöglicht. Red Hat Enterprise Linux 6.5 liefert Leistungssteigerungen für Benutzerbereich-Dateisysteme, die FUSE verwenden, z. B. GlusterFS (Red Hat Storage). LVM Reduzierte Bereitstellung und Snapshots Der Logical Volume Manager wurde aktualisiert und enthält Reduzierte Bereitstellung, die Anwendern erlaubt, ihre Storage-Kapazitäts-Investitionen zu optimieren indem sie ihre Kapazitäten ihren tatsächlichen Speichernutzungs-Bedürfnissen angleichen können. Benutzer sind nun in der Lage, Datenträger mit Reduzierter Bereitstellung aus einem gemeinsam genutzten Speicher-Pool zu erstellen. Blöcke im Pool werden nur zugewiesen, wenn der Datenträger geschrieben wird und Blöcke werden an den Pool zurückgegeben, wenn die Daten auf dem Datenträger verworfen werden. Darüber hinaus ermöglichen Snapshots oder Point-in-T ime-kopien den Z ugang zu den Daten auf einem Datenträger, wie diese zu einem bestimmten Z eitpunkt in der Vergangenheit bestanden haben. Dies wird durch die Erhaltung der Daten, bevor sie überschrieben werden, getan. Multipath I/O Aktualiserungen Skalierbarkeit und Einfachheit der Verwendung von Device Mapper Multipath wurden verbessert. Diese Verbesserungen umfassen insbesondere: Antwortverhalten der Dienstprogramme, automatische Benennung von Multipath-Einheiten, robustere Multipath Z ielerkennung. GFS2 Leistungsverbesserungen Red Hat Enterprise Linux 6.5 führt den Orlov Block Z uordner ein, der eine bessere Lokalisierung für Dateien bietet, die wirklich miteinander verwandt sind und auf die wahrscheinlich gemeinsam zugegriffen wird. Darüber hinaus wird, wenn Ressource-Gruppen stark nachgefragt sind, eine andere Gruppe verwendet werden, um die Leistung zu maximieren. T RIM Unterstützung in mdadm Das mdadm Dienstprogramm unterstützt jetzt die T RIM-Befehle für RAID0, RAID1, RAID10 und RAID5. 12

16 Kapitel 7. Clustering Kapitel 7. Clustering pcs Vollständig Unterstützt Das pcs Paket, das zuvor als T echnologie Vorschau enthalten war, wird nun vollständig in Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt. Dieses Paket enthält ein Befehlszeilen-T ool für die Konfiguration und Verwaltung der corosync und pacemaker Dienstprogramme. pacemaker Vollständig Unterstützt Pacemaker, ein skalierbarer hochverfügbarer Cluster-Ressource-Manager, der zuvor als T echnologievorschau enthalten war, wird nun voll unterstützt. 13

17 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise Kapitel 8. Hardware Aktivierung Unterstützung für zukünftige Intel SOC Prozessoren Einheiten-Unterstützung ist im Betriebssystem für zukünftige Intel System-on-Chip (SOC) Prozessoren aktiviert. Dazu gehören Dual-Atom-Prozessoren, Speicher-Controller, SAT A, Universal Asynchronous Receiver/T ransmitter, System Management Bus (SMBus), USB- und Intel-Legacy-Sperren (ILB - lpc, timers, SMBUS (i2c_801 module)). Unterstützung von 12Gbps LSI SAS Einheiten Der m pt3sas T reiber fügt Unterstützung für 12Gbps SAS Einheiten von LSI in Red Hat Enterprise Linux hinzu. Unterstützung von dynamische Hardware-Aufteilung and System Leiterplatten Einschub Erkennung Die dynamischen Hardware-Aufteilungs und System Leiterplatten Einschub Erkennungs-Funktionen benachrichtigen High-Level-System Middleware oder Applikationen für die Rekonfiguration und erlauben Benutzern, das System ohne Neustart zu vergrößern um zusätzliche Workloads zu unterstützen. Unterstützung für zukünftige Intel 2D und 3D Grafiken Unterstützung für zukünftige Intel 2D- und 3D-Grafiken sind hinzugefügt worden, damit Systeme mit zukünftigen Intel-Prozessoren durch das Red Hat Hardware Certification Programm zertifiziert werden können. Frequenz-Empfindlichkeits Feedback Monitor Der Frequenz-Empfindlichkeits Feedback Monitor liefert dem Betriebssystem bessere Informationen, so dass es bessere Frequenzwechsel-Entscheidungen beim Stromsparen treffen kann. ECC Speicher Unterstützung Der Fehler-Korrektur-Code (ECC)-Speicher wurde für eine zukünftige Generation von AMD-Prozessoren aktiviert. Diese Funktion bietet die Möglichkeit, Leistung und Fehler durch den Z ugriff auf die ECC- Speicher verbundenen Z ähler und Status-Bits zu überprüfen. Unterstützung für AMD Systeme mit Mehr als 1T B Speicher Der Kernel unterstützt jetzt Speicher-Konfigurationen mit mehr als 1T B RAM auf AMD-Systemen. 14

18 Kapitel 9. Industrie Standards und Zulassung Kapitel 9. Industrie Standards und Zulassung FIPS 14 0 Neuvalidierungen Federal Information Processing Standards (FIPS) Publikationen 140 ist ein Sicherheitsstandard der US- Regierung, welcher die Sicherheitsanforderungen angibt, die durch ein kryptografisches Modul innerhalb eines Sicherheitssystems, das zum Schutz von sensiblen, aber nicht klassifizierten Informationen genutzt wird, erfüllt werden müssen. Der Standard sieht vier aufsteigende, qualitative Sicherheitsstufen vor: Ebene 1, Ebene 2, Ebene 3 und Ebene 4. Diese Ebenen sollen das breite Spektrum der möglichen Anwendungen und Umgebungen abdecken, in denen kryptographische Module eingesetzt werden können. Die Sicherheitsanforderungen betreffen Gebiete im Z usammenhang mit dem sicheren Entwurf und der Implementierung eines kryptographischen Moduls. Diese Bereiche umfassen die kryptografische Modul-Spezifikation, kryptographische Modul-Ports und Schnittstellen; Rollen, Dienste und Authentifizierung; Finite-State-Modell; Physische Sicherheit; Einsatzumgebung; Kryptographisches Schlüssel-Management; Elektromagnetische Störungen/Elektromagnetische Verträglichkeit (EMI/EMC); Selbst-T ests; Design Sicherheit und Verringerung von anderen Angriffen. Red Hat Enterprise Linux 6.5 unterstützt NSA Suite B Kryptografie-Erweiterungen und -Z ertifizierungen. Diese kryptographischen Algorithmen bieten eine in hohem Maße sichere Netzwerk-Kommunikation. NSA SUITE B ist für Regierungsbehörden unter NIST erforderlich. Zu den Komponenten der NSA Suite B Kryptografie gehören die folgenden: Advanced Encryption Standard (AES) Verschlüsselung GCM Betriebsart Elliptic Curve Diffie Hellman (ECDH) Sicherer Hash Algorithmus 2 (SHA-256) Die folgenden Z iele befinden sich im Prozess der Validierung: NSS FIPS-140 Ebene 1 Suite B Elliptic Curve Cryptography (ECC) OpenSSH (Client und Server) Openswan dm-crypt OpenSSL Kernel Crypto AES-GCM, AES-CT S, AES-CT R Chiffren FST EK Z ertifizierung Die Russische Föderation hat Ihren eigenen Z ertifizierungsprozess modelliert nach Common Criteria- Z ertifizierung für die Bestimmung der Sicherheit-Behauptungen ausländischer Anbieter. Z ertifizierung durch den Föderalen Dienst für technische und Ausfuhrkontrolle (FST EK) ist für ausländische Anbieter verpflichtend, um Informations-Sicherheits-Produkte und -Dienstleistungen vor allem an russische Behörden zu liefern. Neben der Genehmigung der Informations-Sicherheitstechnik, überwacht die FST EK Agentur die Ausfuhrkontrollregelung des Landes, einschließlich der Kontrolle des Exports von T echnologien mit doppeltem Verwendungszweck, die sowohl für zivile als auch militärische Anwendungen verwendet werden können. FST EK Z ertifizierung für ausländische Anbieter ist ein gesetzliche Anforderung wenn das Produkt personenbezogene Daten verwendet, speichert oder verarbeitet und es wird staatliche und kommerzielle Verkäufe unter der Red Hat Marke in der Russischen Föderation legitimieren. 15

19 Red Hat Enterprise Linux Versionshinweise FST EK Z ertifizierung wird nicht auf einer bestimmten Red Hat Enterprise Linux 6 Minor-Release basieren und als solches wird es die gesamte Red Hat Enterprise Linux 6 Version während des Z ertifizierungs-lebenszyklus genehmigen. 16

20 Kapitel 10. Arbeitsfläche und Grafiken Kapitel 10. Arbeitsfläche und Grafiken Grafik-Aktualisierungen und Neue Hardware Unterstützung Grafik-Aktualisierungen in Red Hat Enterprise Linux 6.5 enthalten das folgende: Unterstützung für zukünftige Intel- und AMD-Einheiten SPICE Verbesserungen Verbesserte Multi-Monitor-Unterstützung und T ouchscreen-unterstützung Aktualisiert gdm Aktualisierungen der gdm Anwendung enthalten Fixes von Passwort Ablauf-Nachrichten, Mehr-Platz- Unterstützung und lokaler Probleme der Z usammenarbeitsfähigkeit. Evolution aktualisert Die Anwendung Evolution wurde auf die neueste Upstream-Version aktualisiert, um die Z usammenarbeitsfähigkeit mit Microsoft Exchange zu verbessern. Dazu gehören das neue Exchange Web Service (EWS) sowie verbesserte Meetings- und Ordner-Unterstützung. Basis LibreOffice ändern In der Red Hat Enterprise Linux 6.5 Version wurde LibreOffice auf Upstream-Version aktualisiert. Unterstützung für AMD GPUs Unterstützung für die neuesten AMD-Grafikprozessoren (GPU) wurde zu Red Hat Enterprise Linux6.5 hinzugefügt Alias Unterstützung im Netzwerk-Manager Alias -Unterstützung wurde zum NetworkManager hinzugefügt. Allerdings wird den Benutzern dringend empfohlen, die mehrfache oder sekundäre IP-Funktion zu verwenden. 17

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