Faden. Mitarbeiter-Zeitschrift St. Elisabeth-Verein e.v. Marburg. Ausgabe 51 Oktober Themen dieser. Tag der Nachhaltigkeit Seite 5

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1 Faden Ausgabe 51 Oktober 2014 Mitarbeiter-Zeitschrift St. Elisabeth-Verein e.v. Marburg Wenn Erwachsene laut lachen und Jugendliche dichten Themen dieser Ausgabe: Tag der Nachhaltigkeit Seite 5 Wahl zur Schwerbehindertenvertretung Seite 10 Flohmarkt belebt den Ahle Pitz Seite 13 Ferienbetreuung der mobja Biedenkopf Seite 16 Louisenstift auf Wanderung Seite 18 Fest zum Weltkindertag Seite 19 Energie aus eigenem Kraftwerk Seite 21 Resilienz als Fähigkeit mit Belastungen umgehen zu können Seite 22 Sommerfest im Oikos Sozialzentrum Seite 23 Klettern macht Spaß, vor allem, wenn es dabei heißt: Pass auf dich auf! Gelungene Auftaktveranstaltung zum Leitthema: Selbstachtsamkeit und Fürsorge Wenn Erwachsene lauthals loslachen und Jugendliche zu Papier und Bleistift greifen, um Zeilen für einen Poetry Slam zu verfassen, dann ist nicht unbedingt darauf zu schließen, dass es sich um die Auftaktveranstaltung handelt, die das sich beschäftigen mit dem Leitthema einläuten soll, mit Selbstachtsamkeit und Fürsorge, mit Pass auf dich auf! Dass dies an einem Sommertag auf dem Freizeitgelände des St. Elisabeth-Vereins der Fall war, davon können Sie sich überzeugen: A uf den Seiten 2 und 3

2 2 Der grüne Faden Für Körper, Geist und Bauchmuskulatur g Pass auf dich auf! : Mit Mitmachprogramm ins Leitthema gestartet Zum Lachyoga geht s da lang: Anne Goronzi beim Moderieren. Applaus für Theateraufführung und Poetry- Slam, Mitmachen bei Klettern, Lachyoga, Körperwahrnehmung oder Meditation sowie Informationen und Gespräche zu und über Resilienz, Medienkompetenz oder Gesundheit am Arbeitsplatz: Fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer - Betreute, Betreuende und Mitarbeitende - erlebten im Juli auf dem Freizeitgelände in Kirchvers, welch Spektrum das Leitthema des St. Elisabeth-Vereins beinhalten und bieten kann: Selbstachtsamkeit und Fürsorge - Pass auf dich auf! Welch scheinbar banalen Dinge es mitunter zu beachten gilt, wenn es darum geht, selbstachtsam mit sich umzugehen, zeigte Vorstand Hans-Werner Künkel während der Eröffnung - dem Startschuss auf: an einem heißen Sommertag Mütze und Sonnenbrille nicht zu vergessen. Und dabei machte der Vorstand deutlich, dass Fürsorge nicht nur ein Anspruch ist, den es einzufordern gilt, sondern der bei jedem einzelnen selbst beginnt, bei der Sorge für sich. Anne Goronzi machte währende der vier Stunden eindrucksvoll deutlich, dass eine gekonnte, humorvolle und von Spontanität geprägte Moderation nicht nur fürsorgliche Hilfe zum Erfassen des Programms und dem Finden der richtigen Mitmachaktion sein kann, sondern auch Unterhaltung pur. Am Ende des besonderen Tages waren sich nahezu alle Beteiligte einig, eine gelungene Veranstaltung erlebt zu haben unterhaltsam, informativ und auf eine bemerkenswerte Art und Weise für das sich beschäftigen mit dem Leitthema werbend. Manfred G ünther Mit Mütze, Brille und Mikro: Vorstand Hans-Werner Künkel Ich will dein Päckchen nicht : Elisabeth Gelzhäuser und Natalie Hoffarth von der Kinder- und Jugendvertretung bei der Theateraufführung. Die Beteiligten: Theateraufführung: Elisabeth Gelzhäuser, Natalie Hoffarth, Joel Binder, Lukas Fischbach, Marc Möbus, Ann-Chrsitin Mönningmann von der Kinder- und Jugendvertretung sowie deren Betreuende Dennis Blöcher, Petra Huesmann und Uli Betz. Resilienz: Irma Boltner und Gundula Ostermann (Altenhilfe Wetter). Klettern: Holger Eishauer und Stefan Macik. Medienkompetenz: Peter Lebherz (AG PC für Kids). Gesundheit am Arbeitsplatz: Dr. Rüdiger Frank und Mitarbeitervertretung. Lachyoga: Inge Maisch. Poetry Slam: Bo Wimmer. Körperwahrnehmung: Bettina Fröhlich. Meditation: Ursula-Antonia Schulze Oechtering

3 Der grüne Faden 3 Editorial Hatten sichtlich Spaß beim Theaterspiel: Natalie Hoffarth, Joel Binder, Marc Möbus und Lukas Fischbach. Wie geht s weiter? Unter dem Motto Selbstachtsamkeit und Fürsorge - Pass auf dich auf! wird bis zum Herbst 2015 ein hochaktuelles Thema im Mittelpunkt von Lern-, Selbstlern- und Erfahrungsprozessen stehen. Dabei sind zunächst Betreute, Betreuende und Mitarbeitende auf der Ebene der Geschäftsbereiche dazu aufgerufen, sich damit zu beschäftigen, wie die richtige Balance für sich selbst der Umgang mit der Umwelt gefunden werden Auf sich selbst zu achten, das ist eine grundlegende Fähigkeit des Menschen. Doch es gibt Momente, in denen dies einfach nicht gelingen will: unter Zeit- und Leistungsdruck zum Beispiel. Doch wie kann ich es erreichen, dass ich mich wieder wohlfühle, oder wie kann, wie neue Projekte ins Leben oder bereits bestehende in den Fokus des Leitthemas gerückt werden können. Parallel dazu beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe damit, wie das Leitthema durch Veranstaltungen dargestellt und zusätzlich inspiriert werden, aber auch, wie die Umsetzung von Projekten und Ideen begleitet werden kann. Das Leitthema 2014/2015: Selbstachtsamkeit und Fürsorge oder: Pass auf Dich auf! schaffe ich es, dass es mir erst gar nicht schlecht geht? In sich hinein zu hören, sich zu spüren, die Gründe für Störungen herauszufinden, das ist ebenso erlernbar und trainierbar wie etwas Gutes für sich zu tun, die eigenen Bedürfnisse wieder zu spüren. Der Blick zurück mit Stolz: Von den Stimmkarten, die über die Geschäftsbereichsleitungen an Betreute, Betreuende und Mitarbeitende des St. Elisabeth- Verein Marburg und seiner Tochterunternehmen verteilt worden sind, kamen 759 zurück. Das entspricht einer Beteiligung in Fachkreisen bürokratisch als Rücklaufquote bezeichnet - von 34,5 Prozent! Und das Votum ist deutlich: Mehr als die Hälfte (427, was 56,25 Prozent entspricht) haben sich für Selbstachtsamkeit und Fürsorge entschieden für Pass auf Dich auf!. 180 Stimmen entfielen auf Ökologie und Nachhaltigkeit sowie 149 auf Geld und Sozialwirtschaft. Drei Teilnehmende konnten sich nicht eindeutig für ein Leitthema entscheiden. Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Sommer während der Auftaktveranstaltung zum neuen Leitthema Selbstachtsamkeit und Fürsorge - Pass auf Dich auf! gab es ein tolles Programm und viele interessante Aktionen, mit denen wir uns auf das Leitthema einstimmen konnten. Vieles wird auch jetzt in den Bereichen und Gruppen umgesetzt und uns weiter begleiten. Auch sonst ist in den vergangenen Monaten Reichliches passiert: neue Angebote wurde geschaffen, langjährige Mitarbeitende wurden geehrt oder haben uns verlassen, einige Gruppen haben im Sommer die Welt erkundet und es wurde auch in den Bereichen ordentlich gefeiert. Einiges davon können Sie in der vorliegenden Ausgabe verfolgen, andere Berichte über tolle Aktivitäten gibt es in der kommenden Ausgabe des Grünen Fadens, die noch vor Weihnachten erscheinen wird. Apropos Weihnachten: In diesem Jahr lädt der St. Elisabeth-Verein e.v. erstmalig zu kleinen Auszeiten in der Adventszeit ein. Unter dem Motto Zeit zum Auftanken wird es immer an den Adventsfreitagen kirchliche Impulse in der Kirche im Park auf dem Vitos-Gelände geben. Näheres dazu auf Seite 10. Vielleicht nutzen ja auch Sie die Zeit, um in der Hektik des Jahresendes mal zur Ruhe zu kommen und innezuhalten. Auch wenn es die äußeren Umstände oft nicht zulassen, ist es gerade diese vorweihnachtliche Zeit, die zum Nachdenken und manchmal auch umdenken einlädt und uns dann wieder neue Kraft gibt, um die anstehenden Herausforderungen unserer vielfältigen Arbeit zu bewältigen. Natürlich haben wir zum Jahresende auch wieder unsere Feier anlässlich des Elisabeth-Tages. Am Freitag, , wollen wir in gewohnter Weise im Bürgerhaus Fronhausen/Lahn feiern. Vielleicht sehen wir uns ja da oder dort? Ihr Jürgen Jacob

4 4 Der grüne Faden Trotz oder gerade wegen des Internets: reale Menschen zum Anvertrauen sind nötig Ob Sexting oder Mobbing: Kaum ein Tag vergeht, dass nicht in Medien darüber berichtet wird, dass Kinder und Jugendliche beleidigt, gemobbt, belästigt oder mit pornografischen Inhalten im Internet konfrontiert werden. Dabei ist das world wide web an sich nicht böse, sondern wie damit umgegangen wird. Deshalb ist Medienkompetenz, die Fähigkeit mit Medien adäquat umgehen zu können, die zentrale Kompetenz in unserem Zeitalter der Kompetenzen. Regina Theißen (siehe Kurzporträt) zeigte mit ihrem Vortrag und der anschließenden Diskussion während der Geschäftsführungskonferenz beim St. Elisabeth-Verein auf, wie wichtig das Beherrschen dieser Kompetenz im alltäglichen Leben, in der Schule aber auch in der Kinder- und Jugendhilfe ist, dass diese Fähigkeit inzwischen zu den Schlüsselkompetenzen wie Lesen, Rechnen und Schreiben gehört. Die Fachfrau in Sachen Medienkompetenz stellte aber auch deutlich dar, dass die Medienbildung und -Ausbildung in Deutschland circa zehn Jahre gegenüber der Medienwirklichkeit im Rückstand ist, dass in Großbritannien beispielsweise Internetsicherheit seit drei Jahren Pflichtfach sei. Neben den ganz pragmatischen Faktoren zum Erlangen von Medienkompetenz wie Aufklärung, Nutzungsvertrag oder Filtersoftware ist für Regina Theißen von großer Bedeutung, dass sich Kinder und Jugendliche auch erwachsenen Bezugspersonen anvertrauen können, wenn es zu Problemen oder Übergriffen im Internet kommt. Dieses Vertrauen könne aber nur dann aufgebaut werden, wenn die Erwachsenen selbst Medienkompetenz besitzen, die Kinder das Gefühl hätten, dass die Erwachsenen Bescheid wissen. Zur Medienkompetenz gehöre auch die Kenntnis darüber, was bei Übergriffen getan werden kann: zum Beispiel Fotos beim Anbieter entfernen lassen, juristische Unterstützung holen und Anzeige erstatten. Dass trotz vieler Fragen und der noch zu vermittelnden Kompetenz - nicht nur innerhalb des Vereins - zu den Neuen Medien - die eigentlich nur für die Erwachsenen neu sind, nicht aber für die Kinder, die mit ihnen aufwachsen - der St. Elisabeth-Verein sich bereits gut in Sachen Medienkompetenz positioniert hat, machen zwei Links deutlich: Direkt auf der linken Navigationsleiste der Startseite (Medienkompetenz): Und dort angekommen ein Klick rechts auf die AG PC für Kids. Manfred G ünther Kurzporträt: Regina Theißen Regina Theißen, Diplom Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin, Zusatzqualifikationen als Jugendmedienschutzbeauftragte, Beratungsfachkraft für Drogen und Suchtprävention und Erlebnispädagogin, arbeitet zurzeit als Schulsozialarbeiterin an der Stiftsschule Amöneburg. Vorherige Arbeitsstellen: Jugendpflege Rauschenberg, Evangelisches Jugendwerk Schwäbisch Gmünd, Tagesklinik der Kinder-und Jugendpsychiatrie und Kinderzentrum Weißer Stein. Referententätigkeit auf freiberuflicher Basis. Regina Theißen während ihres Vortrags über Medienkompetenz in der Räumen der GISA. Elisabeth-Feier 2014: Am Freitag, 21. November 2014 wird in gewohnter Weise ab Uhr im Bürgerhaus von Fronhausen/Lahn die alljährliche Elisabeth-Feier stattfinden. Mit einem bunten Programm, einer Tombola und gutem Essen und Trinken wollen wir das Jahr ausklingen lassen. Auch in diesem Jahr können alle Mitarbeitenden wieder aus drei Projekten auswählen, welches sie mit dem Erlös der Tombola unterstützen möchten. Näheres zu den Projekten gibt es im Mitarbeiterbereich der Homepage und an dem Abend vor Ort.

5 Der grüne Faden 5 Wenn der BMW das Handy nicht hinkriegt, aber der Reparateur! Tag der Nachhaltigkeit beim St. Elisabeth-Verein: Wenn dann Alt wieder Neu ist Er wird nicht schlecht dreingeschaut haben, der junge Mann, als er feststellte, dass das Handy, das ziemlich mitgenommen, oder besser überfahren, vor ihm und seinem BMW auf dem Boden lag, das seinige gewesen ist wohl unbemerkt beim Einsteigen aus der Tasche gefallen und dann mit dem Wagen zurückgesetzt: Oliver Schneider, Computerfachfachmann und Geschäftsführer von 2mt Software Solutions, plauderte beim Tag der Nachhaltigkeit aus dem Nähkästchen oder besser gesagt: aus dem Hardware-Kasten. Wie im Fall des BMW-Fahrers wurden zahlreiche Beispiele aufgezeigt, wie Hardware wiederverwendet und mit professionellen Reparaturen das Leben an Smartphones und Computer verlängert werden kann: - Gerade Geräte, deren Garantie-Zeit gerade abgelaufen ist, lassen sich meist günstig reparieren (Preise für Ersatzteile sind gesunken und alternative Hersteller auf dem Markt) - Touchscreen Smartphones mit gesplittertem Display können mit etwas Tesafilm schonend bis zur Reparatur weiterverwendet werden. - Für einen Preisunterschied von circa 50 Euro gegenüber einem Discounter lassen sich Computer zum Beispiel bei 2mt modular bauen. Vorteil: Bei einem Defekt nach einigen Jahren muss nur die kaputte Komponente ausgetauscht werden. Ersparnis: schnell mehr als 100 Euro. - Auch fehlerhafte Software auf Smartphones lässt sich reparieren. - iphones nicht immer sofort updaten. Es schadet nicht, ein paar Wochen zu warten um die Kinderkrankheiten andere ausbaden zu lassen. - Regelmäßige Backups von Computer und Smartphone auf eine externe Festplatte. Dies kann Panik, Nervenzusammenbrüche und möglicherweise teure Wiederherstellungskosten (aber auch Datenrettung ist natürlich im gewissen Maß möglich) verhindern Nebenan in der Fahrradwerkstatt des St. Elisabeth-Vereins zeigte Betreuer Stefan Raulf wie es ist, wenn Neu dann eigentlich Alt ist oder umgekehrt: Alt wieder Neu. Wie aus scheinbar alten Fahrrädern wieder gebrauchsfähige werden. Hintergrund der beiden Veranstaltungen war der 3. Hessische Tag der Nachhaltigkeit. Unter dem Motto Regional, bewusst und fair wurde in ganz Hessen aufgezeigt, was nachhaltiger Konsum bedeutet und was in Sachen nachhaltiger Entwicklung passiert von Privatpersonen, Unternehmen, Schulen, Verwaltungen, Oliver Schneider (links) und Peter Lebherz beim Tag der Nachhaltigkeit. Kindergärten, Kommunen und Vereinen. Denn: Als unsere Eltern und Großeltern noch Elektrogeräte und Fahrräder kauften, war dies als eine Investition für Jahrzehnte gedacht, wenn nicht gar fürs Leben. Heutzutage ist festzustellen, dass die Lebensdauer vieler Produkte immer kürzer wird. Dabei verdrängen nicht nur kurzlebige Massenprodukte hochwertige Güter, sondern die immer kürzere Halbwertszeit von technischen Geräten wird auch durch eine schnelllebige Entwicklung und steigenden Ansprüchen bestimmt. Doch daraus muss eben nicht zwangsläufig ein Wegwerfen werden. Und er ist ein Beitrag zu einem Spendenprojekt des St. Elisabeth-Vereins. Noch immer sind Ausstattung mit Computern und Zugang zum Internet nicht durch die Regelsätze in der Jugendhilfe abgedeckt. Um den Kindern und Jugendlichen in den Wohngruppen einen sicheren Umgang mit PC und Internet zu vermitteln, werden - wenn irgend möglich - für diesen Zweck gespendete Computer einer zweiten Lebensphase zugeführt. 2mt Software Solutions bereitet die Rechner technisch auf und vor, unter anderem auch durch das Installieren der geeigneten Kinderschutz-Software. Eine Arbeitsgruppe des St. Elisabeth-Vereins, die AG PC für Kids, sorgt inzwischen nicht nur dafür, dass die Kinder und Jugendlichen sicher ins Netz gehen können, sondern berät auch Eltern und Betreuer, ist Ansprechpartner bei medienpädagogischen Fragen, vernetzt sich mit anderen Institutionen und Fachgruppen und stellt Informationsmaterial zusammen. Manfred G ünther

6 6 Der grüne Faden 100 Freiwilligendienstler haben per Luftpost mitgeteilt, warum sie ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwiligendienst machen: Sie ließen Luftballons mit Karten vor der Elisabethkirche in Marburg steigen. Zuvor waren die jungen Frauen und Männer aus Nord-, Mittel- und Westhessen mit einem Gottesdienst vom Zentrum für Freiwilligen-, Friedens- und Zivildienst der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck begrüßt worden, den Jens Haupt (Leiter ZFFZ) und Helmut Wöllenstein (Propst des Sprengels Waldeck und Marburg) sowie Teamer und ehemalige Freiwiliige gestaltet hatten. Deine Rechte so geht s : Broschüre der Kinder- und Jugendvertretung neu aufgelegt Im Zuge Rahmen des Qualitätsmanagements ist die Broschüre der Kinder- und Jugendvertretung (KiJuV) zum Beschwerdemanagement neu aufgelegt worden. Die Notwendigkeit dazu ergab sich auch aus personellen Veränderungen - sowohl im Bereich der Beratung der KiJuV als auch im Bereich des Beschwerdemanagements. In Absprache mit der KiJuV und der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit haben die pädagogischen Mitarbeitenden aus diesem Bereich die Broschüre neu gestaltet und wollen jetzt erreichen, dass alle Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsenen in der Betreuung des St. Elisabeth-Vereins diese Broschüre erhalten. Anders als zuvor wird die Broschüre nicht über die Postfächer verteilt, sondern es wird darum gebeten, dass die Hefte im Zuge der Leerung der Postfächer in der Verwaltung (Hermann-Jacobsohn-Weg 2) abgeholt werden. Dazu werden Listen zum Unterschreiben auslegen, so dass die Verantwortlichen am Ende hoffen, die Gewissheit zu haben, dass diese wichtigen Informationen auch alle erreicht haben. Manfred G ünther

7 Der grüne Faden 7 Auf nach Stuttgart! g Deutscher Evangelischer Kirchentag lädt ein. Vom 3. bis 7. Juni 2015 wird in Stuttgart ein buntes Fest des Glaubens stattfinden. Unter dem Motto damit wir klug werden finden wieder Hunderte von Bibelarbeiten, Podiumsdiskussionen, Gottesdiensten, Konzerten und vieles mehr statt. Über Gäste, über Veranstaltungen, über Übernachtende in Privatund Gemeinschaftsquartieren, fünf Tage diskutieren, singen, beten und feiern. Das alles ist Kirchentag. Was erwartet die Besucherinnen und Besucher in Stuttgart? Los geht es am Mittwochnachmittag mit mehreren Eröffnungsgottesdiensten. Nach dem Ende der Gottesdienste beginnt der Abend der Begegnung fast die gesamte Innenstadt verwandelt sich in ein großes Straßenfest mit vielen musikalischen Bühnen und hunderten Ständen, die Baden-Württemberg auf kulinarische und kulturelle Art vorstellen. Die drei zentralen Tage des Kirchentages sind alle gleich aufgebaut. Der Tag beginnt nach den Morgengebeten mit Bibelarbeiten an verschiedenen Orten. Der restliche Tag ist voll mit thematischem und kulturellem Programm. Diskutiert wird überall, über Themen aus Politik, Gesellschaft und Religion. Parallel dazu gibt es immer wieder musikalische Auftritte und dauerhafte Angebote: Der Markt der Möglichkeiten im Neckar Park etwa, und die speziellen Zentren für Jugendliche und Kinder. Die Abende gehören vor allem Konzerten großen unter freiem Himmel und kleineren in Kirchen und Hallen. Am Freitagabend feiern die meisten Gemeinden im Quartierbereich mit ihren Gästen ein Feierabendmahl. Der Stuttgarter Kirchentag wird sich räumlich in zwei zentralen Gebieten abspielen und damit mitten in der Stadt präsent und sichtbar sein. Die Stuttgarter Innenstadt und der Bad Cannstatter NeckarPark bilden die beiden großen Veranstaltungszentren, in denen Programm angeboten wird. Das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle, der Schloss- und Marktplatz, der Hospitalhof, die Stiftskirche und Leonhardskirche, der Cannstatter Wasen, die Hanns-Martin-Schleyer- Halle und die Porsche-Arena gehören zu den insgesamt etwa 230 Orten, die das Programm des Kirchentages beherbergen werden. Der NeckarPark wird mit Zelten in ein Gelände verwandelt, das ausreichend Platz für viele verschiedene Veranstaltungen bietet. Programm findet außerdem im übrigen Stadtgebiet und darüber hinaus bis nach Fellbach statt. Zu den weiteren Orten gehören viele Kirchen und Gemeinden sowie andere erprobte Veranstaltungsorte mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Bei genügend Interesse werden wir vom St. Elisabeth-Verein e.v. dieses Mal eine gemeinsame Fahrt zum Kirchentag organisieren. Gemeinsam mit jungen und älteren Menschen aus dem Evangelischen Dekanat Gladenbach reisen wir je nach Teilnehmerzahl in Kleinbussen oder im Reisebus nach Stuttgart. Untergebracht sind wir in einer Schule - Isomatte und Schlafsack sind mitzubringen. Für ältere Teilnehmende organisieren wir bei Bedarf auch eine Unterkunft im Privatquartier. Weitere Informationen gibt es bei den langjährigen Kirchentagsbesuchern Burkhard Schops oder Jürgen Jacob, Telefon: oder

8 8 Der grüne Faden

9 Der grüne Faden 9 Azubis machen aus Lagerhalle ein gemütliches Loft gtombola und rege Gespräche beim Sommerfest der DL An einem recht kühlen Spätsommerabend Anfang September feierten rund 60 Mitarbeitende der St. Elisabeth Dienstleistungen GmbH (DL) ihr traditionelles Sommerfest. Erstmals übernahmen die Auszubildenden der Verwaltung der DL sehr erfolgreich die Organisation des Sommerfests. Angefangen bei der Einladung, über Organisation und Planung für Essen, Getränke und Unterhaltung bis hin zum Einkauf der notwendigen Utensilien rund um das Fest. Sie packten auch die Präsente ein und verteilten schließlich zu später Stunde die Gewinne der Tombola. Da Regen gemeldet war, wurde die Lagerhalle am Stammsitz in der Molkereistraße mit ausreichend Sitzmöglichkeiten ausgestattet und so ein Loft-Charakter hergestellt. Das Fest war wie immer gut besucht, aus allen Abteilungen feierten Kollegen mit. Viele Mitarbeitende bereicherten mit reichlich selbst gemachten Salaten das Büffet und Bernd Münchow von der Küche der DL sorgte mit Steaks und Würstchen vom Grill für die wohlschmeckende Verpflegung. Die Möglichkeit zum Austausch mit Kollegen, die man im Alltag selten sieht, wurde rege genutzt, auch neue Mitarbeitende wurden schnell in Gespräche eingebunden, es wurde so mancher Spaß gemacht und viel gelacht. Der Vorstand des St. Elisabeth- Verein e.v. ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, vorbei zu schauen. Der Höhepunkt war die Tombola: kein Mitarbeitender musste zu später Stunde ohne einen kleinen Gewinn die Heimreise antreten. Die Preise der Tombola wurden wieder über das zurückliegende Jahr von Lieferanten sowie der Geschäftsleitung gesponsert. Kurzum, das Fest war wieder eine rundherum gelungene und fröhliche Veranstaltung. Katja Tüllmann

10 10 Der grüne Faden Zeit zum Auftanken in der Adventszeit Jeden Adventsfreitag (05.12., , ) werden ab 12 Uhr für etwa 15 bis 30 Minuten in der Kirche im Park auf dem Gelände der Vitos- Kliniken Marburg (Cappeler Straße 72-98, etwas oberhalb von unserem Verwaltungsgebäude) Adventsandachten für die Mitarbeitenden des St. Elisabeth-Verein e.v. stattfinden. Der Vorstand des St. Elisabeth- Verein e.v. lädt gemeinsam mit Aufsichtsratsmitglied und Diakoniepfarrer Ulrich Kling-Böhm unter dem Motto Zeit zum Auftanken am Ende der Arbeitswoche vor den Adventswochenenden zu besinnlichen Impulsen ein. Zeit für sich finden, für hoffentlich gute Gedanken, für Ruhe, um den Advent nicht nur als eine Zeit steigender Arbeitsbelastungen ( Das muss aber in diesem Jahr unbedingt noch fertig werden! ) oder der Hektik ( Jetzt muss ich schnell nach Hause, damit die Einkäufe noch klappen; ich muss noch mit den Kindern Plätzchen backen und die Geschenke habe ich auch noch nicht beisammen! ) erfahren wird. Diese Impulse sollen dazu einladen, dass man ein Stück weit erleben kann, worauf wir uns vorbereiten: Weihnachten. Das Mensch- Werden der Liebe hat mit mir zu tun. Ich bin gemeint, ich darf Mensch sein, mir wird etwas gegönnt. Zeit zum Auftanken, damit man nicht auf der Strecke bleibt. Alle Mitarbeitenden des St. Elisabeth-Verein e.v. (für diese gilt die Zeit als Arbeitszeit), aber auch Interessierte, Freunde und Verwandte sind dazu herzlich eingeladen. Jürgen Jacob Die Kirche im Park auf dem Vitos-Gelände war bereits bei der Veranstaltung Grenzerfahrungen biblisch-diakonische Impulse im Jahr 2013 ein Treffpunkt für den St. Elisabeth-Verein e.v. In der Adventszeit im Dezember 2014 gibt es dort jeden Freitag um 12 Uhr besinnliche Impulse mit Diakoniepfarrer Ulrich Kling-Böhm. Wahl der Schwerbehindertenvertretung für den St. Elisabeth-Verein Die Schwerbehindertenvertretung (SBV Vorsitzender Herbert Roth, Stellvertreter Uwe Döring) möchten die Mitarbeiter des St. Elisabeth-Vereins über die Wahl der Schwerbehindertenvertretung informieren. Die regelmäßigen Wahlen der Schwerbehindertenvertretung finden gemäß 94 Abs.5 SGB IX alle vier Jahre und deshalb in der Zeit von 1.Oktober bis zum 30 November 2014 statt. Die Schwerbehindertenvertretung ist die gewählte Interessenvertretung der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten im Betrieb. Die Schwerbehindertenvertretung wacht darüber, dass die zugunsten schwerbehinderter Menschen geltenden Vorschriften erfüllt werden. Sie beantragt Maßnahmen zugunsten schwerbehinderter Menschen bei den zuständigen inner- oder außerbetrieblichen Stellen. Die Schwebehindertenvertretung nimmt Anregungen und Beschwerden von schwerbehinderten Menschen entgegen und wirkt beim Arbeitgeber auf deren Erledigung hin. Der Vorstand des St. Elisabeth- Vereins hat in der Sitzung vom Beate Eishauer, Birgit Weiß und Stefanie Knolle zum Wahlausschuss benannt. Für die Wahl der Schwerbehindertenvertretung kann sich neben dem schwerbehinderten Mitarbeiter/in, jeder Mitarbeiter/in, der dem St. Elisabeth Verein angehört und die Voraussetzung nach dem MVG (Mitarbeitervertretungsgesetz) erfüllt, gewählt werden. Eine Liste der Mitarbeiter/in, die wählbar sind, liegt zur Einsicht im Elisabeth-Haus, Herrmann-Jacobsohn-Weg 2 in Marburg und im Regionalbüro Biedenkopf (Auf der Kreuzwiese 6, Biedenkopf) zur Einsicht aus. Vorschläge zur/m Vorsitzenden und Stellvertretern der Schwerbehindertenvertretung nimmt der Wahlausschuss entgegen. Vorsitz und Stellvertretung werden in getrennten Wahlgängen per Briefwahl gewählt. Die Wahlunterlagen werden jedem Wähler auf dem Postweg zugesendet. Wahlberechtigt sind gemäß 94 Abs. 2 SGB IX alle im Betrieb/in der Dienststelle am Wahltag beschäftigten schwerbehinderten Menschen einschließlich der Gleichgestellten ( 68 Abs. 2 SGB IX). Als Nachweis dient grundsätzlich der Schwerbehindertenausweis oder bei Gleichgestellten die Vorlage des Bescheides der Agentur für Arbeit. Um die Wahl der Schwerbehindertenvertretung vorzubereiten und den Ablauf der Wahl zu besprechen, treffen sich die Schwerbehinderten (GdB 50 und mehr) und Gleichgestellten (GdB 30 mit Bescheid von der Agentur für Arbeit) am Freitag, , von 10 bis 12 Uhr im Anbau des Elisabeth-Hauses Hermann-Jacobsohn-Weg 2 in Marburg. Eine gesonderte Einladung wird jedem Schwerbehinderten auf dem Postweg zugesandt. Nach dem Sozialgesetzbuch IX muss der Arbeitgeber alle Schwerbehinderten und Gleichgestellten für diese Versammlung freistellen. Alle Wahlberechtigten werden per Briefwahl aufgefordert, ihre Stimme abzugeben und im beigefügten Rückumschlag dem Wahlausschuss zuzusenden.

11 Der grüne Faden 11 Am Ende kullern die Tränen Nach 31 Jahren als Psychologin im Verein wird Irmgard Laubner in den Ruhestand verabschiedet hervorgehoben. Und wenn jemand, der so lange und so intensiv mit so vielen Menschen zu tun hatte, in den Ruhestand verabschiedet wird, dann findet eine solche Veranstaltung nicht nur der Dankesworte wegen statt, sondern auch und vor allem wegen der Gelegenheit des Miteinanders - in bewährter Weise vom Fachbereichsbüro inszeniert, in diesem Fall von Meike Schuler-Haas. Dabei dürfen die handverlesenen Häppchen von Olga Lipps, der guten Seele des E-Hauses, eben so wenig fehlen, wie Präsente zum Abschied, die eigentlich Wegbegleiter im Ruhestand sind: ein von allen Mädchenwohngruppen gebastelte Mosaik oder das Lebensbuch mit Einträgen der Kolleginnen und Kollegen. Am Ende seiner Rede kullern bei Hans- Werner Künkel die Tränen und auch Irmgard Laubner greift zu einem der Taschentücher, die Stefan Kissel - eigentlich für die Technik bei der Abschiedsfeier zuständig parat hat: Was humorvoll damit begann, dass die Ruheständlerin in spe einen zweiten Vornamen besitzt, den kaum einer kannte und der erst durch Akteneinsicht aufgrund der anstehenden Verabschiedung an den Tag kam - nämlich Barbara, endet wehmütig. Kein Wunder, mehr als 31 Jahre war Irmgard Laubner als Psychologin beim St. Elisabeth-Verein tätig, und hat - und das betonen an diesem Tag alle Weggefährten - immer die Potenziale der Kinder und Jugendlichen im Blick gehabt, auch wenn sie selbst eingestand, dass dies nicht immer leicht gewesen sei. Und dies mit einem Blick, der nicht nur durch den Hochschulturm des Psychologiestudiums geprägt war, sondern auch von ganz pragmatischen Lebens- und Berufserfahrungen. Denn bevor Irmgard Laubner die Herzensentscheidung des Psychologiestudiums traf, absolvierte sie Mitte der 60er Jahre eine Ausbildung zur Bürokauffrau, war dann bis zum Anfang der 70er als Personalbuchhalterin tätig und machte 1976 ihr Abitur nach, wie letzteres im Volksmund so schön heißt. Ob an diesem Tag durch die Reden des Vorstandes, dem Danke der Geschäftsund/oder -Bereichsleitungen Maggie von Pritzelwitz, Karl Klefenz, Ralf Zimmermann und Christina Kaletsch, dem Herausheben des Verständnisses für den anderen durch Burkhard Schops als Sprecher der Mitarbeitendenvertretung oder gar den Beurteilungen in den Arbeitszeugnissen, nahezu übereinstimmend wird neben der fachlichen Kompetenz vor allem das Einfühlungsvermögen von Irmgard Laubner Das Sahnehäubchen eines solchen Miteinanders bei herrlichem Sonnenschein ist dann das Ambiente des Gartens rund um die alt-ehrwürdigen Gemäuer des roten Backsteinhauses im Hermann-Jacobsohn-Weg. Dies alles erlebten nicht nur 60 Gäste, eigentlich eher Wegbegleiter, mit, sondern auch die Mädels der Wohngruppe Zückenberg, die gemeinsam mit Betreuerin Julia Rhiel eine moderne Form des Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf aufführten. Und jemand, der wie Irmgard Laubner auch für viele privat ein Ansprech- und Gesprächspartner war, dann - zumindest beruflich - geht, dann hat der- oder besser diejenige auch einen Rat parat: Der Zugang zum eigenen inneren Kind sei wichtig und bedeutungsvoll, dieser dürfe nicht vergessen werden. So habe Jesus bereits gesagt: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen. Manfred G ünther

12 12 Der grüne Faden Den Beruf an den Nagel gehangen, aber die Berufung bleibt Familienintegrativ: Sigurd Hendrich hat fast 25 Jahre Leben und Arbeiten miteinander verbunden Wer Sigurd Hendrich gegenübersitzt, der mag nicht glauben, dass da ein 65-Jähriger zur Ruhe gekommen ist, der offiziell gerade seinen Beruf an den Nagel gehangen hat Altersvollrente, wie das im Behördenjargon so schön heißt. Sicher, die Haare sind grau und die Stirn ist ein wenig höher als früher, doch einen Rentner stellt man sich gemeinhin anders vor. Und so wirklich im Ruhestand ist der Pädagoge, der eigentlich Lehrer für Germanistik und Geographie ist, denn dann auch nicht: Denn das letzte der von den Hendrichs familienintegrativ betreuten Kinder lebt noch in Rauischholzhausen, bis auch es in die große weite Welt zieht. So ganz Ruhe und Abstand von seinem Beruf will und wird Sigurd Hendrich auch nicht bekommen: Denn ein Kontakt zu den meisten der Integrationskindern bleibt bestehen. Sie melden sich, einige feiern noch Weihnachten mit uns und eines unserer Kinder hat sogar seine Hochzeit hier auf dem Hof gefeiert, erzählt der Pädagoge, der in den vergangenen Jahrzehnten Leben und Arbeiten miteinander verbunden, Kinder zu sich in die Familie aufgenommen, sie ein Stück ihres Lebens begleitet hat. Aber anders als in einer Pflegefamilie ist in einer Integrationsfamilie ein Elternteil Profi: Erzieher, Sozialpädagoge oder Pädagoge. Die Hendrichs selbst, das sind Sigurd, seine Fraue Dorothea, die liebevoll Dortche gerufen wird, und Sohn Uwe, der inzwischen selbst als Pädagoge arbeitet als Erzieher in einer Wohngruppe des St. Elisabeth-Vereins. Die Entscheidung, Kinder aufzunehmen, und sie ein Stück ihres Lebens zur begleiten, das seit das Beste gewesen, was uns passieren konnte, blicken Sigurd und Dorothea zurück, die als familienintegrativ Tätige Heimerziehung und familiärer Betreuung miteinander verknüpft haben, und dabei alles gemacht haben, was Eltern so tun: Vom Waschen der Windeln über das das Lösen von Mathe-Hausaufgaben bis hin zum gemeinsamen Urlaub. Aber das Ganze mit professionellem beruflichen Hintergrund, wie Sigurd Hendrich deutlich mach: Nicht nur, weil die Kinder aufgrund ihrer Vorgeschichte pädagogische Hilfe brauchen, sondern auch, weil es darum geht, die Herkunftsfamilie zu ergänzen, weil es Eltern nicht geschafft haben, mit ihren Kindern gemeinsam zu leben. Und das Wichtigste dabei sei, den Kindern zu vermitteln, dass wir sie so annehmen, wie sie sind. Der professionelle Hintergrund, das ist aber auch die Begleitung durch den Arbeitgeber, denn ein familienintegrativ Tätiger sei angestellt und damit eingebettet in ein System - in ein Betreuungssetting - mit Fachberatung, Gesprächen unter Kollegen, Supervision, internen und externen Fortbildungen, Rufbereitschaftsdienst und Vertretungsdiensten. All das gibt einem das Gefühl, da ist noch jemand, machen die Hendrichs deutlich, wie wichtig dieses Setting ist. Dass nicht nur bei Problemen jemand von außen einmal draufschaut. Aber vor allem, wenn wir das Gefühl hatten, dass wir es nicht hinbekommen. Nicht nur, um zu lernen solche Situationen auszuhalten, sondern auch, um die Hintergründe aufgezeigt zu bekommen. Dass Sigurd Hendrich zu diesem Beruf, der eigentlich Berufung für ihn ist, gekommen ist, dass ist wie so oft dem Zufall zu verdanken. Als Lehrer hatte er Erfahrung der Betreuung über den Unterricht hinaus: Referendariat im Marburger Landschulheim Steinmühle, anschließend eine Stelle auf Burg Nordeck. Über eine Nichte, die beim St. Elisabeth-Verein arbeitete, sei dann der Kontakt entstanden. Manfred G ünther Nachfolger gesucht! So wie Sigurd Hendrich gehen zur Zeit einige familienintegrativ Mitarbeitende der ersten Stunde in den wohlverdienten Ruhestand. Der Nachwuchs bleibt aus, was sicher auch mit der guten Beschäftigungslage und dem Fachkräftemangel in den erzieherischen Hilfen zu tun hat. Wir sind für jede Bewerbung dankbar und werden dann zusammen mit den Bewerberfamilien überprüfen, ob die Jugendhilfe- Lebensgemeinschaft in diese Familie und die Lebensphase passt. Entsteht hierbei eine gute Übereinstimmung, kann familienintegrative Arbeit oder auch die Einzelbetreuung eine langfristige und befriedigende Berufs- und Lebensperspektive sein, für viele eben auch bis zum Renteneintritt oder darüber hinaus. Bitte werben Sie auch bei den sozialpädagogischen Fachkräften in Ihrem Verwandtschaftskreis und bei Ihren Bekannten, Freunden und Kollegen. Wir bieten professionelle Jugendhilfe-Lebensgemeinschaften übrigens in Hessen, Thüringen und Sachsen an! Ein kompetentes Team: Ehefrau Dorothea Hendrich, Berater Gerd Ast und Reinhold Kuchler sowie Sigurd Hendrich. Bewerbungen bitte an: St. Elisabeth-Verein e.v. Ralf Zimmermann Hermann-Jacobsohn-Weg Marburg Rückfragen über oder telefonisch unter

13 Der grüne Faden 13 Was wurde aus Als Mitarbeiter in einer Wohngruppe fragt man sich häufig, was wohl aus den Kindern wird, wenn sie die Wohngruppe verlassen. Ab und an hat man das Glück und Ehemalige melden sich oder stehen gar vor der Tür. Auch die Mitarbeiterinnen der MWG Okkershausen freuen sich über solche Kontakte. Neulich tauchte in einer Fernsehsendung in RTL2 eine Ehemalige auf und es wurde deutlich, dass ihr die Jugendhilfemaßnahme wenig ins Leben geholfen hat. Aber es gibt auch viele positive Beispiele: Wesentlich erfreulicher war daher der Besuch des alten MWG Teams im fünf Sterne Hotel Natascha und das Team von der MWG Ockershausen feierten ein fröhliches Wiedersehen. Hessischer Hof in Frankfurt, dem Arbeitsplatz von Natascha. Natascha lebte zwei Jahre in der MWG Ockershausen und besuchte die Theodor Heuss Schule in Marburg. Als sie achtzehn wurde, hatte sie ihren Realschulabschluss geschafft und zog wieder zurück zu ihrer Familie nach Frankfurt. So manch eine Betreuerin fragte sich, ob dies eine glückliche Entscheidung war. Doch Natascha zog wenige Monate später mit ihrem Freund (den sie tatsächlich auch im St. Elisabeth- Verein kennenlernte) zusammen und begann ihre Ausbildung zur Restaurantfachfrau im Grandhotel Hessischer Hof. Dort arbeitet sie inzwischen seit 5 Jahren und ist eine angesehene Kollegin im Restaurantservice. Das durfte das Team Ockersausen mit eigenen Augen sehen und ließ es sich nicht nehmen, zwischen Silberbesteck und Spitzendecken das dreigängige Verwöhn-Menü zu genießen. In diesem Ambiente fühlten sich die Pädagoginnen etwas deplatziert und freuten sich umso mehr, dass Natascha dort ihren Lebensmittelpunkt gefunden hat. Katrin Beyerle Flohmarkt belebt Ahle Pitz Trödelmarkt der IBW Schönstadt kam gut an Am veranstaltete das Team des IBW Schönstadt auf ihrem Hof, hier in Schönstadt liebevoll Ahle Pitz genannt, einen Flohmarkt. Jeder der etwas verkaufen, kaufen oder sich einfach nur mal umsehen wollte, war dabei herzlich willkommen. Die Tischgebühr betrug 1,50 Euro, die man nach Einzahlung in Form von Bons zurückbekam. Von 8 Uhr in der Früh bis zum späten Nachmittag belebten die Jugendlichen, Mitarbeiter, Einwohner aus Schönstadt und den umliegenden Dörfern und diverse Händler den Hof. Auch andere Gruppen des St. Elisabeth Vereins, wie die MWG Ockershausen glänzten mit Anwesenheit und unterstützten die Veranstaltung. Hierfür an dieser Stelle noch einmal Herzlichen Dank! Auf und um den Hof herum herrschte ein munteres Treiben. Die Wetterbedingungen waren hervorragend, so dass man nicht auf die Scheunen zurückgreifen musste und stattdessen den ganz eigenen Charme des Hofes genießen konnte. Unter der alten Weide wurde eine gemütliche Chill Out Area errichtet, in der man sich vom shoppen erholen konnte. Die Jugendlichen der Wohngruppe brachten sich in das Geschehen mit ein und halfen beim Auf- und Abbauen. Die Stimmung war sehr ausgelassen und entspannt, ein Sonntag wie er im Buche steht. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich durch unser Team bestens gesorgt. Bereits am Ende des Tages kamen die ersten Fragen auf, ob eine solche Veranstaltung wiederholt werden wird. Das Team der IBW Schönstadt bedankt sich für die zahlreichen Besucher und sagt: Hoffentlich sehen wir uns bei einem nächsten Mal wieder. Frank Stumpf

14 14 Der grüne Faden Gruppenfreizeit im Sauerland (Winterberg/ Altastenberg) Während der hessischen Sommerferien verbrachte die Familienbegleitende Wochengruppe Bad Orb ein paar schöne Tage im Sauerland. Mitarbeiterin Tina Rauer gestattet uns einen Blick in das Tagebuch der Gruppe mit vielen schönen und interessanten, aber auch teilweise anstrengenden Erlebnissen Ankunft gegen 15 Uhr - Hausbesichtigung - Zimmereinteilung - Koffer auspacken - Einkaufen und Abendessen beim Chinesen. Die Kinder kamen gut an und bezogen mit Freude ihre Zimmer. Anna, Maria und Lena (Namen wurden von der Redaktion geändert) schlafen zusammen in einem Zimmer und kamen erst dann gegen Mitternacht zur Ruhe, als wir Anna aus dem Zimmer rausnahmen. Anna war an diesem Tag sehr laut und ihre Ausdruckweise war sehr extrem Gemeinsames Frühstück und dann Besuch des Fort Fun Freizeitparks. Der Aufenthalt verlief ohne große Streitereien oder besondere Vorkommnisse. Maria zeigte zu Beginn große Unsicherheit und Unmut. Sie wollte gerne direkt zu Beginn ein anderes Fahrgeschäft nutzen, dies lag jedoch in der Mitte des Parks. Im Verlauf des Tages wurde ihre Laune besser und sie hatte auch Spaß und Freude. Jede/r konnte das nutzen und erleben, wozu sie und er Lust und den Mut hatte. Nach dem Park gingen wir einkaufen und kochten gemeinsam Lasagne. Zum Abend hin beschäftigten wir uns kreativ und handwerklich, selbst die Jungs hatten sehr viel Spaß daran. Die Mädchen bekamen heute eine zweite Chance und dies klappte gut Nach dem gemeinsamen Frühstück wanderten wir auf dem Kahlen Asten. Bergauf und Bergrunter waren die Kinder relativ gut gelaunt. Nur Annas Grundstimmung war gegen Ende der Tour etwas getrübt. Vielleicht lag es am steilen Aufstieg.

15 Der grüne Faden 15 Wieder zurück in der Gruppe starteten wir nach einer Mittagsruhe zu einem Ausflug nach Winterberg. Bummeln und Eis essen stand auf dem Plan. Gegen Abend führten wir ein Gespräch mit Felix und Patrick, da die beiden geraucht hatten. Die Zigaretten und das Feuerzeug, welches Patrick seiner Mutter vor der Abreise aus dem Auto entwendete, sammelten wir ein. Die beiden durften dann die Zeit nach dem Abendessen auf ihrem Zimmer verbringen. Beide Jungs zeigten sich einsichtig im Gespräch und besonders Patrick gab ehrlich zu, was sie gemacht haben. Später am Abend kehrte erneut im dreier-mädchenzimmer keine Ruhe ein. Besonders Anna war bereits seit dem ersten Abend sehr laut und auch federführend in der Unruhe und brauchte zahlreiche Ansagen. Auch ihre Wortwahl fiel regelmäßig unter die Gürtellinie. Da bereits zu Beginn mit den Mädchen besprochen wurde, dass das Dreier-Zimmer auf Probe ist, werden wir ab morgen Anna in ein Einzelzimmer legen und die Betten von Lena und Maria auseinanderschieben. Da wir nun ein Zimmer von den Jungs brauchen, freuen sich Tom und Felix darauf, sich nun doch ein Zimmer zu teilen. Dies wissen die Mädchen bereits. Ansonsten haben wir Wunschpizza gegessen und es uns gemeinsam mit den Kindern auf dem Sofa mit Bändchen flechten und beim Karten spielen gemütlich gemacht Nach dem gemeinsamen Frühstücken gingen wir Einkaufen und suchten einen Briefkasten für unsere Post nach Hause. Danach musste Anna aus dem Dreierzimmer ausziehen und zog in ein Einzelzimmer. Tom, der deshalb zu Felix ins Zimmer ziehen musste, freute sich. Dann packten alle Kids ihre Sachen und wir fuhren in das Lagunen-Erlebnisbad nach Willingen. Es machte allen Kindern großen Spaß. Die Hauptattraktionen waren die Rutschen. Am Abend als wir ausgepowert zurück kamen gab es noch Schinkennudeln und es wurde wieder viel gebastelt, Bänder/ Krokodile geknüpft und die Mädchen schauten eine DVD Nach dem Frühstück waren wir wieder sehr kreativ. Um weiterhin basteln zu können, sind wir in ein Wolllädchen gefahren und haben Wolle geholt. Danach haben wir noch eingekauft und eine Suppe zum Mittag vorbereitet. Nach dem Mittagessen sind wir in die größte Tropfsteinhöhle Deutschlands gefahren: die Atta-Höhle. Den Kindern hat es super gefallen und sie sind sehr beeindruckt davon. Leide durfte man in der Höhle keine Bilder machen. Anna hatte heute wieder einen schlechten Tag. Schon vor dem Höhlenbesuch war sie sehr überfordert, bockte und störte auch die Führung in der Höhle. Im Haus wieder angekommen sprachen wir mit ihr und sie verbrachte etwas Zeit im Zimmer. Danach ging es ihr wieder besser und der Abend verlief gut. Felix und Patrick schlichen sich in das Betreuer-Zimmer und stibitzten dort die Zigaretten, die sie zwei Tage zuvor abgeben mussten. Raus kam es durch zwei andere Gruppenmitglieder. Während die Betreuer gemeinsam sprachen, rief Patrick Tina in sein Zimmer. Dort reichte er ihr einige Zigaretten. Felix habe sie ihm gegeben, da er aber keinen Stress haben möchte, gab er ihr sie gleich. Geraucht hat er keine, aber Felix, sagte er. Felix konnte im Gespräch nicht benennen, was war. Er habe nichts, er war es nicht Felix wurde im Gespräch gesagt, dass er auch später noch Zigaretten abgeben kann, falls er noch welche hat. Später lag eine Zigarette vor der Türe von Theresa. Es fehlen aber immer noch 2-3. Konsequenzen werden morgen umgesetzt Nach dem Frühstück besuchten wir den Wildpark Willingen. Die Kinder hatten dort viel Spaß mit den Tieren. Wir sahen uns auch eine Greifvogel und eine Papageienshow an. Wieder zurück in der Gruppe, setzten wir die Konsequenz für Felix und Patrick von gestern um. Beide konnten diese gut annehmen. Am Abend grillten wir mit unserem Grillmeister Tom Heute nach dem frühen Frühstück sind wir los nach in den Safari-Park Stukenbrock. Zu Beginn des Ausfluges fuhren die Kinder einige Fahrgeschäfte, welche auch zum Park gehörten. Dann nahmen wir an der Safari-Tour teil. Der Bus fuhr an Tieren aus freier Wildbahn vorbei, es gab weiße Tiger, Löwen, Giraffen, Zeproide und noch einige andere Tiere. Im Park gab es außerdem Affen, Erdmännchen, Ziegen und Schafe. Die Kinder waren mehr als begeistert von den Tieren und den Fahrgeschäften. Am Abend als wir in das Haus zurück kamen, packten wir noch ein paar Sachen zusammen und bestellten den von den Kindern gewünschten Döner. Es war ein toller Tag für Alle. Es gab kleine Unstimmigkeiten, besonders Anna und auch Tom brauchten heute wieder viele Absicherungen durch Fragen und Rückfragen von unseren Aussagen. Am Abend nach dem Döner, gingen alle Kinder duschen. Tom telefonierte zudem mit seinem Vater. Er rief ihn an, da er verwundert war, dass seine ganze Familie aus einem Online-Spiele ausgetreten war. Der Vater schrie Tom an, er war sauer, da er einen Brief vom Jugendamt bekam und sein Gehalt offenlegen sollte. Die Mutter teilte Tina mit, dass der leibliche Vater auch sie am Telefon angeschrien hat. Er wird nix zahlen, da könne der Landkreis ewig warten und er wird auch das Sorgerecht abgeben. Der Vater äußerte der Mutter gegenüber, dass er Tom aus der Gruppe holen würde, wenn er was bezahlen müsse. Tom war mit der Situation überfordert und auch seine Mutter versuchte Tina die Situation zu übergeben. Tina sprach dann mit Tom und erklärte ihm, dass es nichts mit der Gruppe oder seiner Mutter und schon gar nicht mit ihm zu tun hat. Tina riet ihm auch, wenn der Vater ihn so anschreit, dass er den Vater bitten kann, nicht zu schreien und wenn er nicht aufhört, kann er den Betreuern das Telefon weitergeben oder auch auflegen, denn er muss sich nicht anschreien lassen. Diese Sache muss der Vater mit dem Landkreis klären und nicht mit ihm.

16 16 Der grüne Faden Motto-Tage, Rodelbahn auf der Sackpfeife, Megaolympiade und Schokoküsse vom Ortsvorsteher bei der Ferienbetreuung der mobja In den hessischen Sommerferien hatte die Mobile Jugendarbeit (mobja) Biedenkopf sowohl in der ersten als auch in der letzten Ferienwoche interessante Ferienbetreuungsangebote. Die erste Ferienwoche wurde mit einen spannenden Programm in der Fritz-Henkel-Halle in Wallau für die angemeldeten Kinder ausgefüllt. Neben einer Wasserolympiade auf dem schönen Spielplatz am Gelände, bei der die Kinder Wasser in Schalen über Hindernisse transportieren, Kühe melken und im Planschbecken Runden drehen konnten, gab es auch eine Wasserbombenschlacht und viele spannende Spiele im Freien. Die Halle wurde für tolle Bastelaktionen, wie Trommeln aus Tontöpfen, Jonglagebälle und Schatzkisten genutzt, aber auch dort war viel Platz und Raum für Spiele. Alle Kinder konnten im Rahmen der Betreuung bei der Herrichtung des Mittagessens helfen, haben den Tisch gedeckt, abgeräumt und abgewaschen. Die Teilnehmerzahl von zehn Kindern war für die Kinder etwas ganz besonderes, alle hatten Spaß und einige Kinder haben sich nachträglich für die Woche in Weifenbach angemeldet oder auch schon für das nächste Jahr angefragt. In der letzten Ferienwoche war dann an der Schutzhütte in Weifenbach richtig was los. Wie jedes Jahr wird die Hütte der Mobilen Jugendarbeit für die Ferienbetreuung im Sommer zur Verfügung gestellt, um mit den Kindern ordentlich was zu erleben. 17 Kinder zwischen 6 und 12 Jahren waren dieses Jahr dabei. Somit waren fast alle Plätze vergeben. Die Betreuung ging täglich von 8 bis 16 Uhr und am Freitag bis 13 Uhr. Die Eltern hatten die Möglichkeit, ihre Kinder morgens auch erst gegen 9 Uhr zu bringen, doch spätestens um 8.15 Uhr waren alle da. Am Montag ging die Betreuung sofort sehr spannend los: eine Wanderung auf die Sackpfeife, wo wir die Rodelbahn in Absprache mit der Stadt Biedenkopf nutzen durften, stand auf dem Programm. Trotz der Regenschauer waren die Kinder total begeistert von dem Ausflug. Das müssen wir mal wieder machen, auch mit Mama und Papa waren häufige Kommen- tare der Kids. Es folgte ein Tag unter dem Motto Auf hoher See, an dem die Kinder ihre eigenen Aquarien in Flaschen basteln, Seemannsknoten erlernen und Schiffe bauen konnten. Der Bach direkt an der Schutzhütte wurde dafür eifrig in Beschlag genommen. Es folgte ein Indianertag mit tollen Armbändern und Kopfschmuck sowie einem Lagerfeuer für Stockbrot und Marshmellows. Eine ganztägige Olympiade mit knapp 30 Stationen stand für Donnerstag auf dem Plan. Die Kinder waren sehr motiviert und ehrgeizig, was die Auswertung und die Siegerehrung am Freitag zeigte. Häufig hörte man an Freitag: Schade das es schon wieder vorbei ist, oder können wir nicht länger machen?, dies freut uns natürlich sehr und auch die ersten Nachfragen zum nächsten Jahr treiben uns an, immer neue Ideen zu entwickeln. Wir freuen uns schon wieder auf die nächsten Sommerferien und hoffen auf eine so tolle Truppe, wie in diesem Jahr. Katja Michel

17 Der grüne Faden 17 Graffitiprojekt der Mobilen Jugendarbeit Biedenkopf Durchgeführt wurde das Graffitiprojekt im Rahmen des Ferienpasses von der Mobilen Jugendarbeit (mobja) Biedenkopf des St. Elisabeth-Verein e.v. Mit der Umsetzung wurde Maik Donsbach von The Bridge e.v. (Verein zur Förderung der Hip-Hop-Kultur), der schon 2011 ein Projekt in Biedenkopf umgesetzt hat. Die Idee hinter dem aktuellen Graffitiprojekt ist es, den Jugendlichen die Kunstform, mit allen Seiten, näher zu bringen. Das bedeutet, neben dem eigentlichen Sprayen wurden die Grundlagen und verschiedenen Möglichkeiten des Graffiti angeschaut und trainiert, es wurde über illegales Sprayen diskutiert und demzufolge auch über die Konsequenzen und die Jugendlichen durften dann eine Teilfläche eines Der große Holzschuppen am Regionalzentrum Biedenkopf.wurde mit Graffiti verziert. großen Holzschuppens nach eigenen Wünschen, mit oder auch ohne Hilfe, gestalten. Dabei wird die Kreativität der jungen Menschen angeregt und die Eigenverantwortlichkeit bestärkt. Alle gingen sehr sorgfältigen mit den Materialien und ihrer Fläche um und testeten sich aus. Dabei kam es auch vor, dass gespraytes direkt wieder übersprüht wurde, doch auch das ist ein wichtiger Prozess. Besonders die Tatsache, dass ihr Bild da bleibt, hat die meisten Jugendlichen sehr angespornt. Es ist schon etwas anderes als auf Leinwände oder Holzwände zu sprühen, hier hat man die Möglichkeit, Anderen sein Werk zu zeigen und stolz darauf zu sein, betonte ein Jugendlicher. Die Jugendlichen haben in den zwei Tagen sehr viel über die Kunstform Graffiti, aber auch über ihre eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten lernen können. Viele haben nachgefragt, wann wird sowas wieder gemacht? Von unserer Seite aus natürlich sehr gerne, auch der Künstler mit seinem Kollegen ist gerne bereit bald wieder nach Biedenkopf zu kommen. Wir gehen jetzt auf die Suche nach einer neuen geeigneten Fläche und werden dann über ein Konzept nachdenken, um ein nächsten Projekt anbieten zu können. Katja Michel Start in die Ferien mit toller Überraschung Bereits am ersten Tag der Ferienfreizeit des Heimbereiches Thüringen, die im August in das Jugendwaldheim im schönen thüringischen Bergern bei Bad Berka führte, gab es für die Kinder und Betreuer eine Überraschung. Die Abgeordnete des Deutschen Bundestages für DIE LINKE und Vorsitzende des dortigen Petitionsausschusses, Kersten Steinke, besuchte die Teilnehmer am Nachmittag und kam mit den Kindern in ein reges Gespräch. Höhepunkt war die Übergabe eines Schecks in Höhe von 400 Euro für die Ferienfreizeit. Das Geld wurde schließlich für eine Vielzahl bereits geplanter Aktivitäten im Verlauf der Freizeit verwandt. So unternahmen die Kinder Ausflüge zur Eckartsburg, zur Hohenwarte-Talsperre nach Saalfeld, zum Thüringer Stadtfest nach Bad Sulza oder in das Schaubergwerk Kamsdorf. Die Freizeit wurde schließlich zu einem tollen Erlebnis für die Kinder und fast jeder möchte im nächsten Jahr wieder dabei sein. C laudia G riese

18 18 Der grüne Faden Louise geht wandern oder WM- Viertelfinale mit Aussicht Schon länger war bei den Mitarbeitern des Louisenstfts in Königsbrück der Wunsch laut geworden, doch mal gemeinsam etwas zu unternehmen. Nach viel Absprachen und Planung stand dann fest, ein Wandertag in die Sächsische Schweiz sollte es sein und es sollte am 4. Juli losgehen. Tage davor dann der große Schreck - an diesem Tag spielt Deutschland im Viertelfinale der WM gegen Frankreich. Was nun - verlegen kam nicht in Frage, es blieb die Hoffnung, dass trotzdem Viele kommen. Der erste Treff war in Rammenau, wo uns Herr Lottes vom Autohaus Hörig aus Königsbrück mit Kaffee und Kuchen, belegten Brötchen und kalte Getränke empfing. Frisch gestärkt ging es danach mit den Autos Richtung der Gipfel erreicht war, wurde unsere Anstrengung durch eine tolle Aussicht belohnt. In der Brandbaude wartete ein leckeres Buffet und zur großen Überraschung auch ein puplic-viewing (wenn auch ohne Ton) auf uns. Das tat der Freude unserer Fußballbegeisterten aber keinen Abbruch. Allerdings fehlte von der zweiten Gruppe, die die leichte Tour gewählt hatte, noch jede Spur. Nachdem sie viel später, mit hängender Zunge am Ziele ankamen, stellte sich heraus, dass sie doch die romantische Route über den Rundweg gewählt hatten, die der anderen im Endeffekt kaum nachstand. Auf jedem Fall hatten wir alle großen Durst. Beim Bierchen oder anderen Getränken konnten wir bei bester Aussicht und schönem Wetter diesen Tag ausklingen lassen. Dazu kam der Jubel über den Sieg unserer deutschen Mannschaft. Am Ende waren sich alle einig: Das war ein tolles Erlebnis und es bleibt bestimmt nicht unser einziger Wandertag. Roberto Kemter Sächsische Schweiz. Unser Ziel war der Brand, ein Felsplateau in der Sächsischen Schweiz mit einer beeindruckenden Aussicht. Vom Startpunkt in Hohnstein aus, hatte alle Wanderfreunde die Wahl, entweder die leichtere Tour zum Brand zu wählen, oder den etwas anstrengenderen Weg durchs Polenztal. Bei gefühlten 40 Grad im Schatten schien letzterer zunächst als die bessere Wahl, schattig und direkt an der Polenz entlang. Ab der Waltersdorfer Mühle begann allerdings der Aufstieg. Die anfangs noch reichliche und lautstarke Unterhaltung wurde immer leiser und ebbte schließlich langsam ab. Immer vernehmlicher war ein Keuchen und Schnaufen zu hören. Als mitten auf dem Berg auch noch ein großer Baum den Weg querte, war erst mal eine kleine Pause fällig. Aber es nützte alles nicht, wir mussten ja weiter, also rüberheben und weiter. Als dann endlich

19 Der grüne Faden 19 Fest zum Weltkindertag 2014 Der Weltkindertag am 20. September wird alljährlich weltweit zum Anlass genommen, mit zahlreichen Veranstaltungen auf die Rechte von Kindern aufmerksam zu machen. In diesem Jahr war der Rahmen außerdem ein besonderer, weil die UN-Kinderrechtskonvention ihren 25ten Geburtstag feiern konnte. Der Weltkindertag stand in diesem Jahr unter dem Motto Jedes Kind hat Rechte. Im St. Elisabeth-Verein fand sich bereits im Frühjahr eine Arbeitsgruppe der Jugend- und Familienhilfen Marburg (JuFa) zusammen. Astrid Schogs, Lisa Paul, Christine Müller und ich, Claudia Müller, wir trafen uns, um auch in Marburg ein Fest für Kinder zu organisieren. Wir sammelten Ideen, dachten über mögliche Sponsoren und Kooperationspartner nach, entwickelten Projekte und verteilten Aufgaben untereinander. Unser Kontakt zu Sandra Rabung, der Jugendbildungsreferentin der Stadt Marburg, eröffnete uns die Möglichkeit, sich an eine bereits existierende Planungsgruppe in Marburg anzuschließen, in der sich soziale und kulturelle Institutionen der Stadt engagierten. Jede Einrichtung sollte auf dem Fest am an der Waggonhalle mit ihrem Stand zu einem ausgesuchten Kinderrecht informieren und gegebenenfalls ein für Kinder interessantes Mitmachangebot machen. Im Rahmen von Partizipation holten wir zu diesem Zeitpunkt die Kinder- und Jugendvertretung des St. Elisabeth-Vereins ins Boot. Unter der Leitung von Uli Betz und Petra Huesmann waren fortan vor allem Elisabeth Gelzhäuser und Nathalie Hoffarth an der Planung und später auch an der tatkräftigen Durchführung beteiligt. Die Entscheidung für unseren Stand fiel auf den Schwerpunkt Recht auf Identität. Das Marburger Fest zum Weltkindertag wurde bereits zum zweiten Mal in Kooperation mit der Semana Latina durchgeführt und war Teil der Interkulturellen Woche. Bürgermeister Dr. Franz Kahle und Landrätin Kirsten Fründt eröffneten das Fest. Es gab viele tolle Aktionen und Mitmachangebote wie einen Luftballonweitflugwettbewerb, ein Bilderbuchkino und vieles mehr. Das hessische Landestheater präsentierte das Kinderstück Socke, Flocke, Zucchini. Der Erlös sämtlicher Einnahmen des Tages war für das Projekt Evangelische Flüchtlingshilfe Gießen bestimmt, das Meinung, Hautfarbe, Glaube und Sprache. Unser Stand erfreute sich allgemeiner Beliebtheit. Unser Fotodrucker konnte manchmal gar nicht so schnell arbeiten, wie es nötig gewesen wäre. Nicht nur Kinder hatten großen Spaß dabei, verschiedene Maskeraden auszuprobieren, auch manche große Besucher waren hingerissen von den unterschiedlichen Verwandlungsmöglichkeiten. So entstanden natürlich auch Fotos für manche Erwachsene und schöne Familienbilder. Für ein besonderes Highlight des Festes sorgte Frau Pfeil von den Erziehungsstellen des St. Elisabeth-Vereins, die extra aus der Nähe von Frankfurt angereist kam und zwei kleine Ponys mitbrachte. Viele Kinder fanden es besonders schön, dass sie die Tiere streicheln durften. Mein Fazit des Ganzen: mir hat die Planung mit den KollegInnen und der Kinder- und Jugendvertretung richtig Spaß gemacht. Das Fest selber fand ich sehr gelungen und ich kann mir gut vorstellen, im kommenden Jahr wieder mitzumachen. Allen Beteiligten herzlichen Dank! Für die A rbeitsgruppe C laudia Müller Das Recht auf Identität setzten die Besucher beim Fest zum Weltkindertag bildlich und spielerisch um. sich für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einsetzt. An unserem Stand durfte jedes Kind und jede/r Jugendliche ihre bzw. seine Identität verhüllen und verändern. Dafür gab es verschiedene Kopfbedeckungen, Perücken und Schals, aber auch Brillen, Bärte und Münder. Mit veränderter Identität wurde jeweils ein Foto gemacht, das direkt als Erinnerung mitgenommen werden konnte. Nathalie und Elisabeth hatten einen großen Baum auf eine Leinwand gemalt, den jedes Kind mit seinem Fingerabdruck belauben konnte. Außerdem gab es eine Schaufensterpuppe, an der die Besucher Moderationskarten mit Schlagworten angebracht haben, die sie mit Identität verbinden. Genannt wurden zum Beispiel: Herkunft, Geschlecht, Heimat, eigene An der Planung und Durchführung des gelungenen Kooperationsprojektes zum Weltkindertag waren rund 20 soziale und kulturelle Marburger Einrichtungen beteiligt, z.b. die Kulturloge Marburg e.v., das Kinder- und Jugendhaus Connex / Marbach, Väteraufbruch für Kinder Kreisverein Marburg e.v., das Cineplex mit dem Marburger Kinder- & Jugendfilmfestival Final Cut, der Arbeitskreis Soziale Brennpunkte Marburg e.v., der Deutsche Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Marburg-Biedenkopf e.v., die Erziehungsberatungsstelle des Vereins für Erziehungshilfe e.v., die Evangelische Familienbildungsstätte / Mehrgenerationenhaus, das Hessische Landestheater Marburg, die Jugendförderung der Stadt Marburg, die Buchhandlung Lesezeichen und Lesenetz Marburger Land, das Kinderund Jugendparlament Marburg, die KunstWerkStatt Marburg e.v., PassiOne e.v., die Tagesmütter Marburg und Landkreis e.v., die UNI- CEF-Arbeitsgruppe Marburg und unsere Arbeitsgruppe vom St. Elisabeth-Verein.

20 20 Der grüne Faden WAS BISHER GESCHAH... Die vergangenen Minuten im Projekt Kernbach Voller Dynamik starteten wir als Hofgemeinschaft Kernbach in den Frühling Im Rahmen der HofCafé-Eröffnung im April hießen wir in unserem Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen zwei Kolleginnen herzlich willkommen. Katja Rodenheber in Vollzeit und Bärbel Wehn-Hoffman mit 30 Stunden in der Woche bereichern nun unsere Arbeit. Wir feierten ein Fest mit Quarkbar, gutem Kaffee, netter Musik und tollem Wetter. Im Projekt Kernbach blühte das Leben. Fast alles spielte sich draußen ab. Klienten und Mitarbeitende werkelten gemeinsam. Der Nutzgarten 'Rote Rübe' wurde vorbereitet. Harken, schippen, schwitzen. Anfang Mai fand dann die große Pflanzentauschbörse statt. Eigens gezogene, gehegte und gepflegte und pikierte Setzlinge wurden untereinander getauscht. Der Bedarf von allen konnte somit gedeckt werden. Die Firma Novartis setzte ebenfalls im Mai im Rahmen des 'Community and partnership day' wie schon im vergangenen Jahr einige Mitarbeiter frei, um für einen Tag in unserem Projekt praktisch zu helfen. In diesem Jahr entstand durch die vielen helfende Hände unser Nutzgarten 'Rote Rübe'. Dieser ist seitdem unser Gemüsehauptlieferant und das gemeinsame Arbeiten und Unkraut zupfen fördert die Beziehungen untereinander. Am feierten wir zum Anlass des Jubiläumsjahres von 'Aktion Mensch' ein Frühlingsfest als 'Café der Inklusion'. Dieses Fest wurde genutzt, um Menschen mit und ohne Behinderung unkompliziert zusammen zu bringen. In Vorbereitung und Durchführung engagierten sich alle gleichermaßen. Ein Kreativangebot für alle sorgte für eine Menge Spaß und verschönerte unsere 'Rote Rübe'. Holzpfähle als Stützen für Sträucher wurden bunt bemalt und gestaltet. Anfang Juni besuchte uns Ruth Pfennighaus beim Hofcafé. Sie ist Fastenleiterin, Ernährungs-und Gesundheitsberaterin und Kräuterfrau. Sie nahm uns mit auf eine Kräuterwanderung im Gelände. Lecker und lehrreich war das. Wer wissen möchte, was ein 'Wald- und Wiesenpflaster' ist, darf uns gerne besuchen. Am waren wir live bei der 'Geburt' unserer ersten Küken da- bei. Ein bewegender Moment. Vier Küken gehören nun zum Inventar. Zum Anlass unseres Hoffestes am drehten wir außerdem einen kleinen Film, der das Projekt mit den einzelnen Bewohnern vorstellt. Das Hoffest selbst war wieder eine tolle Sause mit knapp 300 Gästen, Livemusik von 'Cosy in mind', Kaffee- und Cocktailbar, Eiswagen, Hüpfburg, Süßkram und Mediterranem und fantastischer Stimmung. Das machen wir alle Jahre wieder! Und wer eine Hebamme im Projekt wohnen hat, braucht sich um Nachwuchs auch nicht sorgen. Seit dem leben bei uns auch noch sechs kleine Hasenbabys. Wie die geschmeckt haben, verraten wir nach Weihnachten. Viele unserer Veranstaltungen wurden finanziert und gestützt durch die 'Aktion Mensch', wofür wir sehr dankbar sind. Als letzte und äußerst wiederholungswürdige Aktion gab es den 'Open Air FilmFreitag'. Am luden wir ein zu Popcorn und Punsch und zeigten den Film 'Ein Tick anders'. Die Atmosphäre war so nett, dass es sich anfühlte wie ausgehen. Im kommenden Jahr wollen wir solche FilmFreitage regelmäßiger stattfinden lassen. Nun ist der Herbst da. Tonnenweise Zwetschgen und Kastanien warten auf kulinarische und kreative Verarbeitung und wir freuen uns auf alles, was das Jahr noch bringt. Juliane Leuschner

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