Nickles PC Report 2006/2007

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2 Nickles PC Report 2006/2007

3 Wichtiger Hinweis Alle Angaben in diesem Buch wurden vom Autor mit größter Sorgfalt erarbeitet bzw. zusammengestellt und unter Einschaltung wirksamer Kontrollmaßnahmen reproduziert. Trotzdem sind Fehler nicht ganz auszuschließen. Der Verlag und der Autor sehen sich deshalb gezwungen, darauf hinzuweisen, dass sie weder eine Garantie noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernehmen können. Für die Mitteilung etwaiger Fehler sind Verlag und Autor jederzeit dankbar. Internet-Adressen oder Versionsnummern stellen den bei Redaktionsschluss verfügbaren Informationsstand dar. Verlag und Autor übernehmen keinerlei Verantwortung oder Haftung für Veränderungen, die sich aus nicht von ihnen zu vertretenden Umständen ergeben. Evtl. beigefügte oder zum Download angebotene Dateien und Informationen dienen ausschließlich der nichtgewerblichen Nutzung. Eine gewerbliche Nutzung ist nur mit Zustimmung des Lizenzinhabers möglich.

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5 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Die Informationen in diesem Produkt werden ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Verlag, Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind Verlag und Herausgeber dankbar. Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung der in diesem Produkt gezeigten Modelle und Arbeiten ist nicht zulässig. Fast alle Hardware- und Softwarebezeichnungen und weitere Stichworte und sonstige Angaben, die in diesem Buch verwendet werden, sind als eingetragene Marken geschützt. Da es nicht möglich ist, in allen Fällen zeitnah zu ermitteln, ob ein Markenschutz besteht, wird das Symbol in diesem Buch nicht verwendet. Verlag und Autor bedauern, dass aufgrund der Brisanz der in diesem Buch enthaltenen Themen einzelne Stellen aus juristischen Gründen kurzfristig geschwärzt werden mussten. Umwelthinweis: Dieses Buch wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt ISBN by Markt+Technik Verlag, ein Imprint der Pearson Education Deutschland GmbH Martin-Kollar-Straße 10 12, D München/Germany Alle Rechte vorbehalten Einbandgestaltung: Marco Lindenbeck, webwo GmbH, Lektorat: Brigitte Alexandra Bauer-Schiewek, Fachlektorat: Detlef Johannis, Kempten Korrektorat: Petra Kienle Herstellung: Claudia Bäurle, Satz: PC-DTP-Satz u. Info. GmbH, München Druck und Verarbeitung: Bercker Graphischer Betrieb, Kevelaer Printed in Germany

6 5 Hallo! Die PC-Technik hat in den vergangenen Monaten einen gewaltigen Sprung gemacht, selten kam so viel Neues auf einen Schlag. Alles wird faszinierender, schneller und besser aber die Herstellerkriege um den Massenmarkt toben gleichzeitig unerbittlicher denn je.»unerbittlicher denn je«heißt für den Kunden: Die Hemmschwelle, unfertigen Krempel auf den Markt zu schmeißen, sinkt nicht mehr, sie hat den Boden erreicht. Die Hersteller geben inzwischen ihre Kohle statt für die Technikabteilung lieber für Marketingexperten aus. Und die verstehen es prima, selbst den letzten Müll in Prospekten attraktiv darzustellen. Selbstverständlichkeiten werden als Spezialitäten und Extras gepriesen, ärgerliche Limits knallhart als Luxus schöngeredet. Wer Tests in Fachzeitschriften vertraut, hat verloren. Deren Testlabors müssen inzwischen derart schnell Produkte durchschieben, dass für echte Praxistests keine Zeit mehr bleibt. Und Rumbenchmarken alleine nützt nix mehr echte Produktmacken kriegt man nur durch langwieriges Testen raus. Und da werden dann Produkte zu Testsiegern erklärt, bei denen bereits das Bedienungsmanual unkapierbar ist, weil es von einer Chinesisch-Deutsch-Übersetzungssoftware stammt, die von einem Inder trainiert wurde. Und während Windows XP selbst nach dem jüngsten Service Pack immer noch fatale Böcke schießt, die selbst den schnellsten PC zur Schnecke machen, singt die Fachwelt schon Hymnen auf Vista, die ach so tolle neue Windows-Version, an der Bill Gates und Mannschaft wie verrückt rumklempnern, damit das Ding pünktlich auf den Markt kommt. Irgendwie halt, aber auf jeden Fall. Die Unterhaltungsindustrie hat den Begriff»König Kunde«mittlerweile durch»idiot Kunde«ersetzt und kämpft gegen ihre böse Kundschaft, die nur noch aus Verbrechern besteht. Als Bestrafung werden immer aggressivere Kopierschutzmechanismen ausgeheckt und es wird zur Jagd auf Tauschbörsennutzer im Internet geblasen. Der Gesetzgeber währenddessen verschläft es, das Übel an der Wurzel anzupacken. Statt Usenet-Unternehmen zu grillen, die ihre Kundschaft mit»alles legal«- Lügen zu Straftaten motivieren und dafür fett kassieren, wird lieber der kleine Mann kriminalisiert und an der Gurgel gepackt. Unternehmen, die wie auch immer viel Kohle machen, zahlen schließlich Steuern. Und die braucht der Staat. Und erwischte»raubkopierer«dürfen Strafe blechen das spült wiederum Kohle in die leere Staatskasse. Wo immer Kohle von ganz unten nach ganz oben transportiert wird, geht das gesetzlich voll in Ordnung. Was fehlt, sind Innovationen. Wo bleibt eine alles umfassende Medien-Flatrate, die es gestattet, Musik und Filme nach Belieben aus dem Netz zu saugen? DSL-Leitungen sind inzwischen derart schnell, dass sie sich bei legalem Einsatz gar nicht ausnutzen lassen. Die Internetanbieter sollten ihre Preise erhöhen und die Medienindustrie an den Einnahmen beteiligen dann hätte der Spuk endlich ein Ende. Die Vorstellung, Kunden würden mehr kaufen und konsumieren, wenn es keine»raubkopien«mehr gäbe, ist Schwachsinn. Der Tag hat nur 24 Stunden. Und irgendwann ist der Geldbeutel halt leer.

7 6 Hallo! Genug des Geredes. Kauf das Buch hier und mach dich zum Durchblicker. Die Kohle, die das Ding kostet, holst du mit dem Know-how, das du dafür kriegst, garantiert ruckzuck wieder raus sei es, weil du einen Fehlkauf vermeidest oder weil du deinen alten PC damit so fit machst, dass du dir einen neuen erst mal sparen kannst. Oder weil du einen abgeklapperten PC ruckzuck selbst wieder zum Laufen bringst, statt von einer PC-Reparaturwerkstätte übers Ohr gehauen zu werden. Dies ist der 10. Jahrgang des Nickles-PC- Reports. Herzlich Willkommen! Vielen Dank Brigitte Alexandra Bauer-Schiewek Detlef Johannis Alexandra Kugge Petra Kienle Claudia Bäurle Monika Baus Harry Schmidt Andreas Töpper Euer Michael Nickles

8 7 Inhaltsübersicht Kontra Nepp Die Frage, welcher PC der beste ist, wie man am meisten PC fürs Geld bekommt, stellt sich nun nicht mehr. Bereits ein Sperrmüll-PC reicht für fast alles aus. Und während die PC-Hardware immer schneller wird, wird die Software immer lahmer und unstabiler. Bevor du deine Kohle zum Fenster rauswirfst, ziehst du dir besser erst mal dieses Kapitel rein. Projekt 2006/2007 Fahr zur Hölle, Liebling Es war eine verdammt heiße Nacht im August. Eine Nacht, in der du besser den Deckel von deiner Kiste abschraubst und einen Ventilator davor stellst, damit es sie nicht weggrillt. Dass die Zigaretten alle waren, war jetzt um kurz vor 0 Uhr kein Problem. Es gibt einen Automaten und ein paar Münzen liegen immer rum. Im Glücksfall. Bier kriegt man um die Zeit nicht mehr so schnell her. Und ich hatte nur noch zwei unten im Kühlschrank und ein explodiertes im Gefrierfach. Ich wartete auf eine große Blonde, die jeden Moment zur Tür reinkommen und Stress machen würde. Kapitel 1 Seite 35 Kapitel 2 Seite 63 Erste Hilfe wenn s klappert oder kracht Der PC crasht dauernd? Garantiezeit abgelaufen? Keine Kohle für die Reparatur? Dann bleibt nur eins: Du musst das Ding selbst wieder fit machen. Das ist schwierig. Aber Wunder gibt es immer öfter. Und so blöd es klingen mag: Selbst»Handauflegen«kann helfen, eine kranke Kiste zu heilen! Wenn dein Rechner oft lahmt oder abstürzt, dann bist du in diesem Kapitel richtig. Und wenn er im Moment noch perfekt läuft, dann sorgen die Tipps hier dafür, dass es auch so bleibt! Kapitel 3 Seite 127 USB-Troubleshooting Schluss mit Stress USB ist inzwischen uralt. Es gibt Tausende von Geräten, die über USB am PC angeschlossen werden. Und leider gibt es dabei jede Menge Stress. Geräte werden nicht erkannt, Treiber spinnen oder USB-Geräte laufen viel langsamer als nötig. Schluss damit! Wer auch nur ein einziges USB-Gerät hat, sollte sich dieses Kapitel dringlichst reinziehen. Kapitel 4 Seite 175 Handy und PC gratis statt Idiotenabo Handys sind im Prinzip Mini-Computer. Und sie lassen sich prima mit einem PC verbinden. Wer die wichtigsten Tipps kennt, der kann damit praktisch alles Erdenkliche anstellen. Klingeltöne lassen sich zum Nulltarif ins Handy transportieren und auch Spielen ohne Limits ist gratis möglich. Dieses Kapitel zeigt, wie Handy und PC zum perfekten Gespann werden und wie sich dadurch viel Kohle sparen lässt. Daten mobil USB-Sticks, Speicherkarten und Co. Der Markt an mobilem Digitalzeugs boomt, die Preise fallen, eine Neuerung jagt die nächste. Nach dem Siegeszug der MP3-Player ist jetzt mobiles Video aus der Hosentasche angesagt. Und: Alle mobilen Geräte brauchen kompakte Speicherkarten, die ziemlich tückisch sein können. Das gilt auch für USB-Sticks, die zunehmend als mobile Datenträger genutzt werden. Kapitel 5 Seite 197 Kapitel 6 Seite 217

9 8 Inhaltsübersicht Kapitel 7 Seite 237 Kapitel 8 Sicherheit und Virenschutz Rezepte und erste Hilfe Das Stopfen von Sicherheitslücken im System ist eine fast aussichtslose Sache geworden. Trojaner- und Virenentwickler finden immer wieder Schlupflöcher. Wer seinen PC nicht schützt, hat keine Chance. Und selbst wer ihn schützt, kann jederzeit von einem Virus oder Trojaner heimgesucht werden. In diesem Kapitel geht es um Datensicherheitsrezepte, die jeder kennen muss: wie PCs geschützt werden können und was zu tun ist, wenn sich im System ein Mistviech eingenistet hat. HDTV per PC Video maximal, sofort für alle Das neue hochauflösende Fernsehen HDTV ist nicht mehr aufzuhalten, die Preise fallen. Und auch auf dem PC ist jetzt HDTV angesagt brillant scharfes Bild statt»gematsche«. Das Gute: Auch wer gar keine HDTV-Geräte hat, kann jetzt sofort von HDTV profitieren. Dieses Kapitel zeigt, was bei HDTV Sache ist und wie es jeder sofort sogar kostenlos nutzen kann! Seite 291 Kapitel 9 Seite 315 Kapitel 10 TV-Empfang per PC DVB-T konkret Die neuen digitalen TV-Karten für PCs kosten kaum mehr als die alten analogen Empfangskarten und bieten einen entscheidenden Vorteil. Digitale Sendungen können in Originalqualität verlustfrei auf Festplatte gespeichert werden. Damit wird ein PC zum optimalen Videorecorder. Allerdings haben die neuen digitalen TV-Karten auch ziemliche Tücken bei einigen Modellen ist der Reinfall vorprogrammiert. Alles Wichtige dazu hier im Kapitel. Satellitenempfang per PC Spätestens 2010 ist endgültig Schluss mit analogem TV-Empfang, der Umstieg auf»digital total«ist nicht mehr aufzuhalten. Und es lohnt sich: Über 1000 Programme darunter Hunderte öffentliche hängen am Himmel. Auch für hochauflösendes Fernsehen führt kein Weg am Sat-Empfang vorbei. Dieses Kapitel erklärt, was du brauchst und wie alles perfekt installiert wird. Seite 339 Kapitel 11 Heimkino total Abspielen in Topqualität Heimkino heißt Bild und Ton total erleben. Optimale DVD-Wiedergabe und realistischer Mehrkanal-Raumklang sind angesagt. Statt Geld für zig teure Unterhaltungselektronikgeräte zu verplempern, kannst du die Sache auch spottbillig mit dem PC erledigen. Wie das geht, zeigt dieses Kapitel von A bis Z. Und das alles zum Nulltarif! Seite 385 Kapitel 12 Seite 421 Powerrecorder zum Nulltarif alles legal aufnehmen Das neue Urheberrechtgesetz verbietet das Knacken von Kopierschutzmechanismen. Privatkopien sind nach wie vor erlaubt, wenn dabei kein Kopierschutz geknackt wird! Und genau darum geht es in diesem Beitrag. Bereits ein alter Sperrmüll-PC reicht aus, um mit wenig Aufwand eine universelle Audio-/Video-Kopiermaschine zu realisieren. Und zwar völlig legal!

10 Inhaltsübersicht 9 DivX, XviD & Co. Codecs konkret Wenn ein PC Videos abspielt, dann geht eine komplizierte technische Sache ab. Und wenn eine Multimediadatei nicht will, dann entsteht Frust. Schluss damit: Dieses Kapitel liefert das Wissen zu Video-Codecs, das du brauchst. Perfekte Qualität bei Wiedergabe und Aufnahme garantiert! Kapitel 13 Seite 449 Videos konvertieren, reparieren, brennen Videos werden heute fast nur noch digital transportiert: Per DVD oder übers Internet. Inzwischen gibt es allerdings zig Videodateiformate und damit auch zig Probleme. Was tun, wenn eine Videodatei kaputt ist? Wie lassen sich Videos auf Stand-alone- Player oder mobile Geräte transportieren? Welches Videoformat wird wie am besten gebrannt? Dieses Kapitel liefert die Antworten. Kapitel 14 Seite 493 Internet intim die Anonymfalle Total anonym im Internet rumsurfen, machen, was man will. Das ist der Wunsch vieler. Und die Fachpresse lockt ständig mit Schlagzeilen, die genau das versprechen. Da werden Tools und Methoden vorgestellt, die angeblich ein total anonymes Surfen gestatten sollen. Das ist alles totaler Blödsinn. Wer im Internet Mist baut, der kann geschnappt werden. Basta. Alle Fakten dazu in diesem Kapitel. Kapitel 15 Seite 519 Tauschbörsen Emule, Bittorrent, Usenet Musik, Spielfilme, Software, Sex im Internet gibt s alles. Quasi umsonst. Der billigste, größte und vor allem gefährlichste Selbstbedienungsladen der Welt lädt ein. Dieses Kapitel zeigt, wie Datenmassen effektiv aus dem Netz gesaugt und typische Tücken und Risiken dabei minimiert werden. Kapitel 16 Seite 537 Netzwerke total verständlich für alle Netzwerkzeugs ist unangenehm kompliziert. Es gibt tonnenweise Fachbegriffe und zig Zusammenhänge wollen kapiert werden. In diesem Kapitel wird auf technischen Wahnsinn verzichtet hier steht kurz und bündig drinnen, was jeder über Netzwerke wissen muss. Kapitel 17 Seite 683 WLAN und DSL Konfiguration, Sicherheit, Tuning Zu Hause zwei oder mehr Rechner vernetzen, Daten austauschen und den Internetzugang für alle Rechner bereitstellen? Kein Problem, Windows bringt die notwendigen Voraussetzungen dafür mit. Doch viele Sicherheitslöcher und Zugangsmechanismen machen es Angreifern leicht Lücken in Sachen Virenschutz, Zugriffsschutz, offene Ports und Datensicherheit rauben einem den Schlaf. Schluss damit: Dieses Kapitel zeigt, wie Funknetzwerke und DSL-Anschluss aufgebaut und sicher gemacht werden. Kapitel 18 Seite 745

11 10 Inhaltsübersicht Kapitel 19 Seite 813 Kapitel 20 Seite 831 Kapitel 21 Seite 863 Kapitel 22 Kommunikation total Webserver und Webcams Schnelle und billige Flatrates ermöglichen viel mehr als nur schnelles Surfen. Sie eröffnen völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten mit dem PC oder treiben bestehende zu neuen Qualitätsdimensionen. Telefonieren übers Internet und Chatten ist inzwischen Standard. In diesem Kapitel geht es um mehr. Warum beispielsweise nicht Multimediadateien des eigenen PCs von jedem anderen Rechner aus übers Internet abrufen, die eigene Musiksammlung bei jeder Party stets abrufbereit haben? Warum einen Messenger nicht so umkrempeln, dass kostenlos Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern gleichzeitig möglich sind? Alle Tipps hier. Windows XP perfekt installieren Irgendwann ist jeder Windows-PC fällig. Im Laufe der Zeit wird Windows elend langsam. Das System wird durch zig Treiberleichen und aufgeblähte Systemverzeichnisse zur Schnecke. Hier ist tagelanges Rumdoktorn und Rumtricksen Zeitverschwendung,»plattmachen«ist angesagt. Das heißt, Windows komplett neu zu installieren. Dieses Kapitel zeigt Einsteigern Schritt für Schritt, wie vorzugehen ist. Windows XP Tipps, Tricks, Tuning Windows Vista ist angesagt. Dennoch setzen Schlaue nach wie vor auf Windows XP. Das ist zwar auch nach dem Service Pack 2 noch mangelhaft, aber es gibt keine wirkliche Alternative. Vista braucht erst mal sein erstes Service Pack. Wer vorher hinlangt, zahlt fett drauf als Beta-Tester. Das Schöne an XP: Es ist am Ende, hat also einen ziemlich definierten Zustand erreicht. Allerdings hat es auch üble Böcke behalten. In diesem Kapitel steht alles Wichtige. PC-Leistung im Klartext Schluss mit Blabla Computerexperten sind vor allem dann Experten, wenn es darum geht, einem Einsteiger den Kopf rauchen zu lassen. Nonstop wird von verwirrenden Zahlen und Bezeichnungen gelabert. Schluss damit: Ab sofort blickst du durch. Hier ist der Nickles-Leistungs-Crashkurs für alle. Seite 897 Kapitel 23 Seite 915 Kapitel 24 Seite 939 Mainboards und Chipsätze Durchblick für alle Ein paar Bauteile auf deinem PC-Mainboard entscheiden über Gut oder Böse: der Chipsatz. Er bestimmt, wie viel Hauptspeicher der PC richtig verwalten kann, wie schnell Festplatten angesteuert werden können und vieles mehr. Wenn du deinen PC und seine Limits kennen willst, braucht es mehr als Standard-Tipps&Tricks. Dieses Kapitel verrät dir alles Wissenswerte über Mainboards und Chipsätze und wie du alles aus ihnen rausholst. Prozessoren Daten, Fakten, Tipps Bei Prozessoren ist das totale Chaos ausgebrochen, die Modellvielfalt hat den Höchststand erreicht. Intel und AMD haben den Kampf um GHz aufgegeben und rüsten jetzt mit neuen Technologien nach: Multikernprozessoren, virtuelle CPUs, 64-Bit-Erweiterung, Stromsparmechanismen. Die Gefahr, beim Prozessorkauf daneben zu langen, war nie größer. Dieses Kapitel erklärt, was Sache ist kapierbar für alle.

12 Inhaltsübersicht 11 Speicher DDR-Technik konkret Ohne RAM geht im PC nichts. Und in kaum einer Ecke lauern mehr Tücken, die Zusammenhänge sind verzwickt. RAM muss richtig gekauft, richtig installiert und richtig konfiguriert werden. Alle Tipps und Fakten findest du hier in diesem Kapitel. Kapitel 25 Seite 955 Grafikkarten: installieren, ausreizen, abzocken Grafikkarten werden immer schlimmer: Entweder du wirst mit»oem-ware«übers Ohr gehauen, mit verpfuschten Prototypen betrogen oder mit versauten Treibern in den Wahnsinn getrieben. Die Fachpresse testet sich bei neuen 3D-Karten dumm und dämlich und kommt dabei zu immer sinnloseren Resultaten. Für Hersteller ist es Normalität geworden, auf der Verpackung alles zu versprechen und in der Praxis nichts davon zu halten. Spieler verbringen heute mehr Zeit mit Schrauben als mit Ballern. Woran es bei den modernen Grafikkarten krankt und wie du dir helfen kannst, steht in diesem Kapitel. Kapitel 26 Seite 969 Festplatten installieren und optimieren Serial-ATA, IDE, RAID Das alte parallele IDE-Festplattensystem hat ausgedient. Die seriellen Nachfolger Serial-ATA und Serial-ATA2 sind schneller und bieten diverse Vorteile. Auch die RAID-Technik hat enorme Sprünge gemacht und kann Leistung und Sicherheit dramatisch steigern, wenn sie richtig eingesetzt wird. Dieses Kapitel zeigt, wie der ganze neue Krempel optimal installiert und eingestellt wird. Kapitel 27 Seite 995 BIOS im Klartext Optimierung von A Z Wenn das Brett nicht perfekt eingestellt ist, dann nützen die besten Komponenten nichts: Auf modernen Mainboards steckt immer mehr, alles will im BIOS perfekt eingestellt sein Fehler beim Setup sind Gift für die PC-Gesamtleistung. Dieses Kapitel zeigt dir, wie du AMI, Award & Co. in den Griff kriegst. Kapitel 28 Seite 1041 PCs selbst planen, bauen und aufrüsten PC-Hersteller und Reparaturdienste bluffen und betrügen, dass sich die Balken biegen genauso wie Autowerkstätten. Beim Auto hast du wenig Chancen, beim PC reichen ein billiger Schraubenzieher und ein paar Stunden Zeit, um die Sache ein für allemal selbst in die Hand zu nehmen. Dieses Kapitel zeigt dir, wie du einen optimalen stabilen PC selbst planst und baust und selbst Erweiterungen oder Reparaturen an deinem PC durchführst. Kapitel 29 Seite 1093

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14 13 Inhaltsverzeichnis 1 Kontra Nepp PC-Technik 2006/2007 Aufbruch zu neuem Unsinn Empfehlung der Redaktion tolles Butterbrot, nur leicht ranzig Das große Versagen PC-Shopping beim Lebensmittelhändler gnadenlos ausgenutzt Fatale Designfehler böses Erwachen beim Aufschrauben Moderne Zeiten der Erbarmungslos- Faktor PC-Technik 2006/2007 der nächste Versuch DVB-T-TV-Karten Abschied von analog Gain und Co. unverschämte Werbemechanismen PRAXIS: Diagnose statt Reinfall rauskriegen, was Sache ist Je lahmer, desto besser Volltrottel im Einsatz Leistungsverlust durch stümperhafte Software Leistungskiller enttarnen und entfernen Weg mit Platzfressern Plattenscanner hilft Festplattenleistung Speed kontrollieren, Bremsen enttarnen Festplattenzuverlässigkeit prüfen wo Windows versagt RAM-Leistung abchecken Einstellungsfehler enttarnen Prozessor ruckzuck gecheckt Soundkartenstress Stottern, Krachen, Zischen PC-Surround-Lautsprecher testen hören, was wirklich rauskommt Super-Benchmarks mit bösem Erwachen REPORT: Komplett durchgeknallt neue Dimensionen mit Sperrmüll-PCs Nickles packt aus Die Methode Projekt 2006/2007 Fahr zur Hölle, Liebling Know-how: Video-Live- Streaming für alle die Methoden Live-Streaming die Methoden im Überblick Methode 1: Vorberechnete Videodatei senden Methode 2: Videodatei live umcodieren und senden Methode 3: Video analog über TV-Karte senden Trick 17: Alter Zweit-PC vermehrt Rechenleistung Bildqualität und Bandbreite was rauszuholen ist Audiobandbreite enormes Geizpotenzial Gratis-Streaming-Formate im Überblick von DivX bis WMV Live-Streaming Port-Stress vermeiden...74

15 14 Inhaltsverzeichnis 2.2 PRAXIS: Videos komprimieren und übers Internet senden Videobandbreite runterrechnen mit Gratistool VirtualDub Videobandbreite herunterrechnen mit Gratistool Media Encoder Live-Stream-Wiedergabe mit Internetbrowser oder Windows Media Player Live-Stream-Wiedergabe mit VLC, DivX Player und Co Trick 17: mehr Bandbreite durch Puffern PRAXIS: Videodateien live übers Internet senden Live-Videostreaming mit Windows Media Encoder Windows Media Encoder Kompression klarmachen Windows Media Encoder Streaming prüfen und optimieren Windows Media Encoder Live-Stream mit Player empfangen Live-Video-Streaming mit VLC die Alternative PRAXIS: TV-Sender maximal Live-Videoquellen ins Internet Live-Videosender zum Spottpreis die Voraussetzungen Live-Videosender vorbereiten ruckzuck erledigt TV-Karte aktivieren und ersten Bildcheck durchführen Soundkarte aktivieren perfekter Ton zum Bild Die erste Testsendung Ports auf und raus damit Troubleshooting wenn was nicht klappt Übertragungsqualität maximieren Leistungsmonitor nutzen Audio- und Video-Bitrate optimieren bis zum Anschlag CPU-Leistung ausreizen rausholen, was geht Bild-Feinjustierung weg mit schwarzen Rändern Erste Hilfe wenn s klappert oder kracht PRAXIS: Alarmstufe Rot richtig reagieren bei Plattenterror Festplattenprobleme hören akustische Warnsignale Megapfeifen wo Festplattenhersteller versagen Fakten contra Mega-GAU Bevorstehender Festplattentod Signale rechtzeitig erkennen Plattenprobleme analysieren und verstehen Datencrash richtig reagieren! Daten weg Tatverdächtige im Verhör Festplatten Rettungsversuche mit Bordmitteln PRAXIS: Festplatten reparieren Tools und Methoden Plattencrash richtig verhalten! Datenrettung mit Ontrack Easy Recovery Schritt für Schritt Rettungsmethoden Raw oder was? Böse Überraschung: 300 Gbyte auf 160 Gbyte-Platte gefunden Ausschlafen, aufwachen, ausflippen Zweiter Versuch, zweite Chance Perfekte Datenrettung in 10 Minuten mit Gratistool Analysemethoden schnell oder intensiv? Fehler gefunden erst denken, dann reparieren! REPORT: Wenn PCs streiken Fallen vermeiden Regel Nummer 1: Was funktioniert, kann auch kaputtgehen Wenn der Staubsauger kommt Verkabelungsfehler und die Folgen Die Stromfalle schnell übersehen RAM unterschätzter Fehlerfaktor Tückisch ganz und trotzdem im Eimer PRAXIS: Verdreckte PCs saubermachen Terrorfaktor»Dreck«Überhitzung garantiert

16 Inhaltsverzeichnis Erster Check Frontventilatoren prüfen Zweiter Check Netzteilventilator prüfen Dritter Check: CPU-Lüfter säubern Vierter Check: Grafikartenlüfter säubern Fünfter Check: Chipsatzlüfter säubern Spezialfall: Miniventilatoren bei Laufwerken säubern Checkliste Ventilatoren im PC PRAXIS: Tipps und Tricks zum Troubleshooting Wenn PCs verrecken Knallfaktoren im Überblick Wenn PCs spinnen die Symptome Was so schieflaufen kann Richtig reagieren im Ernstfall Illusion Virenscanner immer misstrauen! Crashvarianten verstehen vom Stillstand bis zum Windows- Bluescreen Verzweiflungsschreie unterm Schreibtisch wenn PCs am Ende sind Mainboard-Diagnose aktivieren unverzichtbar! Permanente Überwachung kontrollierter Knall Auch für Laien durchgeknallte Elkos lokalisieren Büroklammer als Wundermittel durchgeknallte PCs wiederbeleben PRAXIS: Fehlersuche Schritt für Schritt Systemleistung minimieren PC minimal was es wirklich braucht Crash-Report Böcke erfolgreich jagen USB-Troubleshooting Schluss mit Stress Know-how: USB Grundlagen und böse Fakten Die Sache mit der Spitzenkamera Schlappe USB-Leistung Jagd auf Übeltäter USB-Technik das Konzept verstehen USB-Baumarchitektur bis zu 127 Geräte USB-Klassen wahre und gefälschte Logos USB Stecker- und Buchsenchaos total USB Leitungen bis 45 Meter PRAXIS: USB total Troubleshooting, Tipps&Tricks USB-Absturzprobleme lösen die Saftfalle USB-Ports Stromverhältnisse klären Externe USB-Festplatten üble Anschlussfalle Flaschenhälse fiese Bremsen und Konflikte USB-Terror typische Treiberprobleme USB-Probleme bei Mainboards mit VIA-Chipsatz USB-Trouble selbst verschuldete Probleme Bandbreitenlimits wenn es kracht USB Horrorerfahrungen mit Schnittstellenadaptern USB auf Mainboards tödliche Steckerfalle Kirre Effekte USB-Power-Jumper schafft Abhilfe USB macht Stress BIOS-Eingriff notwendig USB und ältere PCs Standardprobleme und Lösungen USB BIOS-Optionen im Überblick...195

17 16 Inhaltsverzeichnis 5 Handy und PC gratis statt Idiotenabo PRAXIS: Handy-Spiele gratis die Methoden Vorsicht Falle: Wo Java draufsteht, ist nicht immer Java drin! Wie Spiele aufs Handy kommen die Methoden Gratis-Java-Spiele für Handys im Internet hier sind sie Spielekompatibilität abchecken Handy-Emulatoren Java-Spiele am PC austesten Java-Spiele per WAP aufs Handy Upload konkret Java-Spiele per WAP aufs Handy downloaden und zocken Smartphones Spielen ohne Grenzen mit Emulatoren PRAXIS: Handy und Infrarot Tipps, Tricks, Troubleshooting Augen-Tuning Infrarotlicht sehen Infrarot Kontaktprobleme schnell beseitigt Infrarotanschluss am PC checken Komponentendienste checken Infrarotüberwachung aktiviert? Erster Kontakttest Handy ruft PC Datenübertragungssoftware für Handys konfigurieren Das Infrarotdesaster The Microsoft Way IrCOMM2k virtueller Infrarot-COM- Port für Windows 2000/XP Weitere Treibereinstellungen durchführen Daten mobil USB- Sticks, Speicherkarten und Co REPORT: USB-Speichersticks faule Schnäppchen vermeiden Gut oder böse eine handvoll Euro entscheidet USB-Sticks durchkalkuliert Tipps zur Kaufentscheidung SD-Karten, Memorysticks und Co. Alternativen zum USB-Stick? Weltenwandler flexible Lösungen für alle Fälle Flash Drive Manager praktisches Gratistool von Microsoft Rekord: 5 Stunden Sex auf 5 Gramm gequetscht REPORT: Briefmarken mit Gigabyte SD, MD und Co Speedrausch in Theorie und Praxis Fallen vermeiden SD, MD, Memorystick, Smartmedia, Compact Flash was kaufen? Karten-Lese-/Schreibgeräte Typen und Unterschiede Karten-Lese-/Schreibgeräte was Werbetexte gern verschweigen Bremseffekte vermeiden bald auch bei USB PRAXIS: USB-Sticks und Speicherkarten Tipps und Tricks Einbau-Kartengeräte richtig installieren fatale Anschlussfalle vermeiden Schreibcache deaktivieren besser sicher als schnell Ärger mit Laufwerksbuchstaben Gerätemanager oder Registry-Eintrag helfen Speicherkarten richtig formatieren altes FAT wiederbelebt Speicherkarten definitiv löschen eine Methode, die immer wirkt Speicherkartendaten retten Gratistools, die wirken Contra Datenverlust bei Speicherkarten finaler Tipp

18 Inhaltsverzeichnis 17 7 Sicherheit und Virenschutz Rezepte und erste Hilfe PRAXIS: Viren und Trojaner finden und beseitigen Viren und Trojaner die wichtigsten Grundmaßnahmen Schritt Nummer 1: ActiveX deaktivieren Regelmäßige Intensivchecks die besten Gratistools HijackThis unbekannte Trojaner aufspüren HijackThis Log-Dateien automatisch per Internet analysieren Virus gefunden richtig reagieren Die letzte Methode System frisch aufsetzen PRAXIS: PC mit Selbsttest sicherer machen Sicherheit in drei Phasen testen Ergebnis für Phase 1 prüfen Phase 2 Freigaben prüfen lassen Phase 3 Offene Ports finden PRAXIS: Sichere Internetkonfiguration: Firewall, Virenschutz und Co Windows XP eingebaute Firewall aktivieren XP-Antispy Systemschnüffeleien ausschalten Antivirenprogramm Basisschutz selbst gemacht Windows XP Surfen für Administratoren tabu Faustregel: kein Netzwerk, keine Freigaben Windows-Nachrichtendienst nur im LAN sinnvoll Nachrichtendienst abschalten und tschüss Mehr Sicherheit Internet Explorer anpassen Surfen mit Firefox sichere Alternative Cookies sinnvolle Limits wählen Viren, Trojaner, Würmer Fakten und Gegenmittel PRAXIS: Festplatten Prüfen statt Beten Sauerei die Sache mit der Betriebsdauer Datenmassen im Klartext vom Draufgehn und Draufgehn Platten prüfen Diagnose statt Dilemma Headcrashs vermeiden SMART als Wächter SERVICE: Gratis-Festplatten- Scanner von Nickles Gratis-Nickles-Festplattentool simpel und effektiv Download und Installation ruckzuck erledigt Festplatteninhalte sichern und durchblicken HDTV per PC Video maximal, sofort für alle REPORT: HDTV Fakten und Methoden HDTV-Grundlagen neue Bilddimensionen und Anforderungen HDTV-Fachchinesisch enträtselt 720p und 1080i konkret Vorsicht bei neuen Fernsehgeräten verwirrende HDTV-Versprechungen HDTV-Geräte fiese Nepps erkennen und vermeiden HD Ready Logo was dahintersteckt HDTV gute und böse Anschlüsse DVI/HDCP neuer digitaler Kopierschutz inklusive HDTV jetzt sofort alles was geht! HDTV von Pro7 und Sat1 Fernsehzukunft startete ohne Zuschauer...299

19 18 Inhaltsverzeichnis 8.2 REPORT: HDTV per PC Stand der Dinge Vorsicht Falle Abzockerei mit falschen HDTV-Versprechungen HDTV am PC Fitnesstest zum Nulltarif Grafikkarten mit HDTV-Ausgang neuer Stressfaktor HDTV für alle jetzt sofort für 60 Euro Microsofts WMV-HD-Format gefährliche Sackgasse HDTV mit DivX und XviD kostenlos und öffentlich HDTV-Rechenbedarf das Ende für alte Kisten Grafikkarten mit HDTV-Beschleunigung eine tückische Sache DirectX Video Acceleration wichtig bei neuen Grafikkarten Wenn HDTV unter Windows XP versagt der erste Stress TUNING: HDTV-Bilderlebnis jetzt sofort für alle Alte Fernseher mehr Schärfe durch HDTV HDTV-Bildschirm für 1 Euro HDTV Rips und Originale HDTV in Tauschbörsen Usenet, Emule und Co HDTV-Freaks im Datenrausch 25 Gbyte für einen Film TV-Empfang per PC DVB-T konkret REPORT: TV-Karten die DVB-T-Generation DVB-T bundesweit was jetzt Sache ist Digitaler TV-Empfang Karten und Unterschiede Digitaler TV-Empfang externe Lösungen, USB und Co Leistungsmerkmale Hardware im Detail Leistungsmerkmale kitzlige Kleinigkeiten MPEG2-Decoding hart oder soft CPU-Belastung im Leerlauf verdammt tückisch DVB-T die Sache mit der Antenne DVB-T-Antenne ruckzuck selbst gemacht Wahnsinn lumpige Selbstbauantenne schlägt teure mit Verstärker Stressfaktor Signalstärke erst Antenne abchecken Videoaufnahme neue Spielregeln DVB-T-Bildqualität der totale Nepp REPORT: Pinnacle PCTV MediaCenter 300i maximaler Horror Installation und Architektur Wahnsinnige am Werk Interner Audioausgang Kontakt mit Hindernissen Infrarotanschluss Verzweiflungstaten Mindestanforderungen bitterböses Erwachen Installation Schlamperei hoch zehn Updates Registrierungsterror Der Erstkontakt Schockerlebnisse Analoger und digitaler TV-Empfang der Test Pinnacle MediaCenter unausgereift Pech gehabt: Buchsen drauf, aber nicht unterstützt Pinnacle PCTV MediaCenter zu viele Mängel Pinnacle PCTV MediaCenter 300i das Wort zum Schluss

20 Inhaltsverzeichnis Satellitenempfang per PC REPORT: 1000 TV-Programme für 50 Euro Sat-Empfang besser als alles andere Der Run auf Sat-Karten die Gründe Sat-Empfang am PC die Prototypen Stand-alone contra PC-Karte »S«,»T«,»C«Begriffe durchleuchtet Sat-Karten zwei Grundvarianten Aktuelle Sat-Karten die Billigmodelle Aktuelle Sat-Karten die vollwertigen Modelle PRAXIS: Sat-Schüssel und - Verkabelung Schluss mit Empfangsproblemen DVB-S-Empfang Grundausrüstung und Voraussetzungen Spickzettel die Einkaufsliste für den totalen Empfang Von 0 auf 100 Sat-Schüsseln perfekt aufstellen und ausrichten Basisprobleme lösen Schluss mit Empfangsstress TUNING: SAT-Karten installieren und optimieren Insider-Tipp: Billig- und Luxuskarte kombinieren Beigepackte CD wegwerfen, richtig installieren Und es geht doch: DivX- Direktaufnahme mit Sat-Karte Output optimieren der SVideo/RGB-Faktor Jumper J2 der AC3/SPDIF-Faktor Sat-Empfang am PC mehr Power durch Tools PC zu schlapp für HDTV Trick 17 hilft Aktuelle Sat-Karten typische Probleme Verrückt, aber wahr: Sat-Karte als DVD-Player Datenströme Hacken und Empfangen PRAXIS: Luxus-Sat-Receiver selbst gemacht Traum-Sat-Receiver zum Spottpreis was er können muss Endlos Programme für lau Alternative Sat-Software ProgDVB und Co Traum-Receiver per Freeware die Voraussetzungen ProgDVB installieren und konfigurieren ProgDVB Programme scannen Erste Einstellungen Bildqualität optimieren ProgDVB Fernbedienung aktivieren OSD für TV-Feeling intern oder per Plug-in ProgDVB mehr Luxus mit Timeshifting Grenzenlose Power durch Plug-ins Kanallisten frisch halten imple Sache Absturzprobleme Treibercheck statt Glücksspiel! Heimkino total Abspielen in Topqualität TUNING: Videolan VLC Abschied vom Windows Media Player Videolan Codecs und viele Extras inklusive! Videolan konfigurieren, Bildwiedergabe optimieren Filter für Bildoptimierung und Tricks Bildverbesserung per Mausklick Videolan für Experten Videostreaming ohne Limits TUNING: Videowiedergabe optimieren FFDshow total FFDshow installieren und aktivieren Aktiv oder nicht Durchblick per OSD...396

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