Computerhardware f%c3%bcr Anf%C3%A4nger

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2 Detaillierte Daten zu dieser Publikation sind bei Wikibooks zu erhalten: H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/ Namen von Programmen und Produkten sowie sonstige Angaben sind häufig geschützt. Da es auch freie Bezeichnungen gibt, wird das Symbol nicht verwendet. Erstellt am 31. März Diese Publikation ist entstanden bei Wikibooks, einem Projekt für Lehr-, Sach- und Fachbücher unter den Lizenzen Creative Commons Attribution/Share-Alike (CC-BY- SA) und GFDL. PDF- und Druckversion sind entstanden mit dem Programm wb2pdf unter GPL. Dabei wurde das Textsatzprogramm LATEX verwendet, das unter der LPPL steht. Einzelheiten und Quellen dazu stehen im Anhang.

3 Inhaltsverzeichnis 1 WAS IST EIGENTLICH HARDWARE? INHALTSVERZEICHNIS WAS IST DAS EIGENTLICH EIN ZAHLENSYS- TEM? WARUM BENUTZEN COMPUTER NICHT DAS DEZIMALSYSTEM? DAS DUALSYSTEM DAS HEXADEZIMALSYSTEM WIE KANN DER PC BUCHSTABEN UND ZAHLEN DARSTELLEN? DIE BESTANDTEILE DER CPU DIE TAKTFREQUENZ TURBO-MODUS, SPEEDSTEP UND DIE WÄRMEENTWICKLUNG INTEL UND AMD UNTERSCHIEDE IM DESIGN WELCHER PROZESSOR IST BESSER INTEL ODER AMD? (ODER VIELLEICHT SOGAR ARM?) CELERON UND DURON BENCHMARKS DER CACHE-SPEICHER DES PROZESSORS GRÖSSERE VERARBEITUNGSBREITE III

4 Inhaltsverzeichnis 1.17 KLEINERE STRUKTUREN MEHR TRANSISTOREN MEHR KERNE HOT SPOTS BESEITIGEN GRÜNE CPUS OPTISCHE DATENLEITUNGEN DIE BESTANDTEILE DER HAUPTPLATINE BIOS-ROM, CMOS-RAM, UHR UND BAT- TERIE DIE EXTERNEN (RÜCKWÄRTIGEN) AN- SCHLÜSSE DER HAUPTPLATINE PLUG AND PLAY WAS IST DAS BIOS? WELCHE AUFGABEN HAT DAS BIOS? CMOS UND UHR DAS BIOS-SETUP-PROGRAMM GESETZLICHE MASSEINHEITEN ANFORDERUNGEN AN SPEICHER KLASSIFIKATION DES SPEICHERS NACH BAUTEILEN EXTERNER SPEICHER INTERNER SPEICHER DRAM SRAM WARUM KANN MAN DEN ARBEITSSPEICHER NICHT AUS DEM SCHNELLEREN SRAM FERTI- GEN? VERWENDUNG LEBENSDAUER VOR DEM HERAUSZIEHEN ABMELDEN! IV

5 Inhaltsverzeichnis 1.42 DATENSICHERHEIT ZWEI TECHNOLOGIEN SOLID STATE DRIVE (SSD) GRUNDWISSEN ERSCHÜTTERUNGEN: DER PLÖTZLICHE TOD ÜBERHITZUNG: DIE VERKANNTE GEFAHR VERSCHLEISS: DAS UNABWENDBARE ENDE PFLEGE UND WARTUNG DER FESTPLATTE NEUE ENTWICKLUNGEN VERGANGENHEIT UND ZUKUNFT FUNKTIONSPRINZIP WIE SCHNELL MUSS EIN LAUFWERK SEIN? BESCHRIFTUNG ODER AUFKLEBER? DER UNTERSCHIED ZWISCHEN CD, DVD, BLU RAY UND HD-DVD NUTZBARE KAPAZITÄT DATENSICHERHEIT LESEPROBLEME UND REINIGUNG LAGERUNG ENTSORGUNG UND VERNICHTUNG LOHNT ES, EINEN ÄLTEREN PC MIT BLU-RAY NACHZURÜSTEN? FUNKTIONSWEISE AUFBAU DER DISKETTE AUFBAU DES DISKETTENLAUFWERKS VORTEILE, NACHTEILE UND ALTERNATIVEN FUNKTIONSWEISE DER PC-TASTATUR TASTENBELEGUNG SONDERTASTEN SCHUTZ UND REINIGUNG DER TASTATUR V

6 Inhaltsverzeichnis 2 MAUS (ENGL.: MOUSE ) DIE MECHANISCHE MAUS DIE OPTISCHE MAUS MAUSRAD ANSCHLÜSSE MEHRERE FUNKMÄUSE KÖNNEN PROBLEME MACHEN ABGESICHERTER MODUS GEHT NICHT TOUCHPAD GRAFIKTABLETT AUFLÖSUNG CRT-BILDSCHIRME TFT-FLACHBILDSCHIRME GEDANKEN VOR DEM BILDSCHIRMKAUF AUFPASSEN! AUFLÖSUNG UND FARBTIEFE BAUFORMEN DER GRAFIKKARTE D-DARSTELLUNG ONBOARD-GRAFIKKARTE SHARED MEMORY TURBO-CACHE UND HYPER-MEMORY DUAL-MONITOR-LÖSUNGEN ANSCHLÜSSE DIE DIGITALISIERUNG AC RAUMKLANG PHYSIOLOGISCHES PMPO DAS ANALOGE FERNSEHBILD DER TUNER VI

7 Inhaltsverzeichnis 2.29 DAS FERNSEHSIGNAL DER VIDEOBAUSTEIN DIGITALES FERNSEHEN HOCHAUFLÖSENDES FERNSEHEN WELCHE SENDER ÜBERTRAGEN HDTV? DVB-T ABMESSUNGEN MONTAGEFREUNDLICHE GEHÄUSE FORMFAKTOR EINLEITUNG RUHEZUSTAND LUFT UND LÄRM DIE OPTIMALE LEISTUNG BEREITSCHAFTSSPANNUNG ÜBERSPANNUNGSSCHUTZ BAUFORMEN UND TYPEN ZWEI PROBLEME LÜFTERARTEN LUFTSTRÖMUNGEN STAUB WASSERKÜHLUNG ZUSATZLÜFTER RUNDKABEL? BESSER NICHT! LÜFTERAUSFALL LÄRM MACHT KRANK DER FLÜSTERLEISE PC LEISE KOMPONENTEN VERWENDEN NACHTRÄGLICHE MASSNAHMEN WASSERKÜHLUNG NORMEN UND DATENÜBERTRAGUNGSRATEN. 327 VII

8 Inhaltsverzeichnis 2.59 BETRIEBSMODI REICHWEITE SICHERHEIT WIE SCHNELL IST IHR WLAN? GESUNDHEITSGEFÄHRDUNG ERGONOMIE SONNENSCHEIN KOMPONENTEN NOTEBOOK-FESTPLATTEN NOTEBOOKS MIT ZWEI FESTPLATTEN DISKETTENLAUFWERK OPTISCHES LAUFWERK NOTEBOOK-SCHNITTSTELLEN STROMVERSORGUNG VON NOTEBOOKS LEBENSDAUER VON AKKUS NETBOOKS NOTEBOOKS IN DER SOMMERHITZE NOTEBOOKS IN DER WINTERKÄLTE ERSATZTEILE REPARATURDAUER BESONDERS ROBUSTE GERÄTE REPARATUREN VERMEIDEN ERWEITERUNGEN UND AUFRÜSTUNG KRITERIEN FÜR DEN KAUF TAUGLICHKEIT FÜR SPIELE BRAUCHE ICH EIN NOTEBOOK? DRUCKVERFAHREN DRUCKKOSTEN WORAN ERKENNT MAN ORIGINALPATRONEN?. 397 VIII

9 Inhaltsverzeichnis 3.22 RATSCHLAG FÜR IHRE ENTSCHEIDUNG DRUCKPRINZIP WIE WERDEN DIE GRAUTÖNE ERZEUGT? SOFTWARETREIBER QUALITÄT, VOR- UND NACHTEILE GEGENÜBER ANDEREN DRUCKSYSTEMEN GESUNDHEITSGEFÄHRDUNG BETRIEBSKOSTEN DRUCKAUFTRAG ABBRECHEN ALLGEMEINE GEDANKEN PREISDRUCK DARF ES AUCH ETWAS TEURER SEIN? MUSS ES DIE NEUESTE TECHNOLOGIE SEIN? WO KANN MAN EINEN SORGFÄLTIG GEPRÜFTEN, FEHLERFREI FUNKTIONIEREN- DEN PC KAUFEN? WO KAUFT MAN EINEN PC? WIE KAUFT MAN EINEN PC? PC MIT ALTERNATIVEN BETRIEBSSYSTEMEN PROFI-PC FÜR FILMBEARBEITUNG UND PRO- GRAMMENTWICKLUNG PC FÜR SPIELER WOHNZIMMER-PC FÜR INTERNET UND KLEINE PROJEKTE SOWIE BÜRO-PC FÜR OFFICE-ANWENDUNGEN LOHNT SICH EIGENBAU? WAS MAN BEACHTEN SOLLTE KOSTEN MINIMIEREN SONSTIGES IX

10 Inhaltsverzeichnis 4 UMTAUSCH KONDENSATOREN MECHANISCHER VERSCHLEISS ELEKTROMIGRATION MIKRORISSE LÖTSTELLEN LANGE LAGERUNG A B C D E F G H I K L M N O P R S T U W LIZENZ AUTOREN 475 X

11 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS 477 XI

12 Inhaltsverzeichnis XII

13 Inhaltsverzeichnis KATEGORIE:BUCH 1 COMPUTERHARDWARE 2 KATE- GORIE:EDV 3 Dieses Hardware-Anfängerbuch vermittelt grundlegende Hardware-Kenntnisse, die jeder PC-Benutzer haben sollte. Das Buch ist aus Lehrgängen für Verkäuferinnen, Apothekerinnen, Anwälte und Steuerberater entstanden. Es soll für jeden verständlich sein und bleiben. Es werden nur minimale technische Kenntnisse vorausgesetzt. Das Buch ist für Leute geschrieben, die ihren Computer regelmäßig benutzen und etwas mehr über die Hardware wissen wollen. Es ist kein Einsteigerbuch für Leute, die erstmals an einem PC sitzen. Wie man Windows (oder ein anderes Betriebssystem) startet, benutzt und beendet, wie man die Maus benutzt und Anwendungen startet, sollte bekannt sein. Dieses Wiki-Buch ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Seiten aus dem viel umfangreicheren Buch COM- PUTERHARDWARE 4. Wenn Sie mehr über Hardware wissen wollen, lesen Sie dort. 1 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/KA T E G O R I E% 3ABU C H 2 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/KA T E G O R I E% 3AFE R T I G E S%20BU C H 3 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/KA T E G O R I E%3AEDV 4 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E 1

14 Inhaltsverzeichnis 2

15 1 Was ist eigentlich Hardware? Hardware ist der materielle Teil des Computers: Das Gehäuse mit Prozessor, Festplatte und DVD-Laufwerk, der Bildschirm, der Drucker. Man kann die Komponenten anfassen, sie haben ein Gewicht und werden mit dem Schraubendreher installiert. Hardware geht nur selten kaputt, und wenn doch: Auf Hardware gibt es Garantie. Sie haben ein Recht auf fehlerfreie Ware (falls es die gibt) oder Rückgabe. Software ist im Gegensatz dazu der nicht-materielle Teil des PC: Das Betriebssystem und die Programme, z. B. das Schreibprogramm und der Internet Explorer. Software wird mit Tastatur und Maus installiert. Software geht oft kaputt. Aber es hat noch nie einen Software-Hersteller gegeben, der irgendeine Garantie auf die Fehlerfreiheit seiner Software gegeben hätte. Schlimmer noch: Es gibt keine fehlerfreie Software. Die Lage wird dadurch weiter verschärft, dass auch die Benutzer Fehler machen. Jeder klickt mal daneben. Statistisch gesehen werden Computerprobleme fast ausnahmslos durch Softwarefehler und Bedienfehler verursacht. 3

16 Was ist eigentlich Hardware? 1.1 Inhaltsverzeichnis GRUNDLAGENWISSEN IST WICHTIG 1 ELEKTRONIK-GRUNDBEGRIFFE 2 WARUM ARBEITET DER PC MIT BINÄRZAHLEN? 3 DIE ZENTRALEINHEIT UND DIE PERIPHERIE 4 DER PROZESSOR 5 und DESSEN CACHE-SPEICHER 6 DIE KÜHLUNG DER CPU 7 1 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AVO R W O R T 2 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AEL E K T R O N I K-GR U N D B E G R I F F E 3 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ABI N%E4R Z A H L E N 4 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AHA R D W A R E 5 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3APR O Z E S S O R 6 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3APR O Z E S S O R%3A%20CA C H E 7 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3APR O Z E S S O R%3A%20K%FCH L E R 4

17 Inhaltsverzeichnis ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNGEN 8 DIE HAUPTPLATINE, BESTANDTEILE UND ANSCHLÜSSE 9 BIOS 10 SPEICHER 11 : ROM und RAM 12 FLASH-SPEICHER FÜR USB-MEMORYSTICKS 13 DIE FESTPLATTE: FUNKTION, PFLEGE, GEFAHREN 14 8 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3APR O Z E S S O R%3A%20TE N D E N Z E N 9 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AHA U P T P L A T I N E 10 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ABIOS 11 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ASP E I C H E R 12 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ARAM 13 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AFL A S H-SP E I C H E R 14 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AFE S T P L A T T E 5

18 Was ist eigentlich Hardware? CD, DVD UND BLU-RAY 15 DISKETTENLAUFWERK: VERALTET? 16 EINGABEGERÄTE: TASTATUR, MAUS, SCANNER, TOUCH- PAD UND GRAFIKTABLETT 17 BILDSCHIRM: RÖHRE ODER FLACH? 18 GRAFIKKARTE: FUNKTIONSWEISE, ONBOARD ODER NICHT? 19 MULTIMEDIA: SOUND 20 und FERNSEHEN H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ACD%20U N D%20NA C H F O L G E R 16 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AFDD 17 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ATA S T A T U R 18 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AAU F L%F6S U N G 19 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AGR A F I K K A R T E 20 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ASO U N D 21 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AFE R N S E H K A R T E 6

19 GEHÄUSE, BAUFORMEN, FORMFAKTOR 22 NETZTEIL 23 und KÜHLUNG 24 SCHALLDÄMMUNG 25 NETZWERK 26 und DSL-ROUTER 27 Inhaltsverzeichnis NOTEBOOKS: BESONDERHEITEN, KAUFKRITERIEN, NET- BOOKS H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AGE H%E4U S E%3A%20BA U F O R M 23 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ANE T Z T E I L 24 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AK%FCH L U N G 25 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ASC H A L L D%E4M M U N G 26 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ANE T Z W E R K%3A%20KA R T E N 27 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ANE T Z W E R K%3A%20DSL-RO U T E R 28 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ANO T E B O O K%3A%20EI G N U N G 7

20 Was ist eigentlich Hardware? TINTENDRUCKER 29 und LASERDRUCKER 30 GEDANKEN VOR DEM KAUF 31 EIGENBAU 32, REKLAMATIONEN UND UMTAUSCH 33 WARUM ALTERN COMPUTER? 34 FACHBEGRIFFE 35 UNKNOWN TEMPLATE "if:noprint" 29 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ATI N T E N D R U C K E R 30 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ALA S E R D R U C K E R 31 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AGE D A N K E N%20V O R%20D E M%20KA U F 32 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AEI G E N B A U 33 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3ARE K L A M A T I O N E N 34 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AAL T E R U N G 35 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E_F%FCR_AN F%E4N G E R%23AN K E R% 3AGL O S S A R 8

21 Inhaltsverzeichnis </div> UNKNOWN TEMPLATE "if:2" Grundlagenwissen Die ersten Computer wurden in den vierziger Jahren gebaut. Grafische Bedienoberflächen gibt es seit den fünfziger Jahren. Der Heimcomputer Altair 8800 erreichte 1974 den Massenmarkt brachte IBM den Personal Computer auf den Markt, und dessen Bauplan steckt auch heute noch in jedem PC. Die Grundlagen für die heutigen PC wurden schon vor sehr langer Zeit gelegt. Die Reklame und die Fachzeitschriften vermitteln uns den Eindruck, es würden ständig revolutionäre Innovationen eingeführt. Mitunter wird sogar technologischer Rückschritt als Fortschritt deklariert. Natürlich wissen Sie, dass Reklame nicht den Zweck hat, Sie zu informieren, sondern Sie zum Kauf zu animieren ( Das ist neu! Das müssen Sie unbedingt kaufen! ), und Fachzeitschriften müssen sich mit reißerischen Artikeln von der Konkurrenz abheben und über jede Neuheit und jedes Gerücht als Erste schreiben. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass beim PC Neu oftmals bedeutet Voreilig auf den Markt geworfen und noch nicht in der Praxis bewährt Die Nachbesserungen werden im Internet veröffentlicht, der Kunde wird sie dort schon finden. 9

22 Was ist eigentlich Hardware? Wenn 80% der Käufer zufrieden sind, reicht es aus. Oder genauer: Gekauft ist gekauft. Wirhaben das Geld des Kunden, und die Reklamationen werden von der Serviceabteilung abgeschmettert. Aber wo sind denn die wirklichen Innovationen zu finden? wurde der Transistor erfunden und Norbert Wiener begründete die Kybernetik. Die Schaltungen und Verfahren, nach denen {{{1}}} 36, {{{1}}} 37, {{{1}}} 38, Disketten und Festplatten arbeiten, galten in den 60er Jahren bereits als bewährte Technologien wurde der Tintenstrahldrucker erfunden, 1969 die Diskette und 1971 der Laserdrucker. Seitdem ist alles kleiner, schneller und höher integriert, aber nicht prinzipiell anders entwickelte {{{1}}} 39 den {{{1}}} 40 i8080. Der 1978 entwickelte Nachfolger 16-Bit-Prozessor i H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23CPU 37 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23RAM 38 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23ROM 39 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23IN T E L 40 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%238-BI T-PR O Z E S S O R 10

23 Inhaltsverzeichnis wurde {{{1}}} 41 konstruiert, so dass die Programme des Vorgängers nach einer automatischen Umkodierung auf dem i8086 lauffähig waren. Intel hat sich 1978 gegenüber {{{1}}} 42 verpflichtet, jeden neuen Prozessor abwärtskompatibel zu entwickeln und hält sich auch daran, ebenso wie {{{1}}} 43 und andere Prozessorhersteller. Abwärtskompatibel bedeutet, dass alte Programme auf nachfolgenden Prozessoren laufen, selbst 30 Jahre alte Programme! 3. Im Jahr 1964 wurde die Maus erfunden, um die Arbeit mit Computern bedienerfreundlicher zu gestalten wurde für den Xerox Alto eine grafische Bedienoberfläche entwickelt (engl. Graphical User Interface, abgekürzt GUI). Mit dem Amiga erreichte sie 1985 den Massenmarkt hatte Microsoft erste Erfolge mit einem grafischen Zusatz für DOS, der den Namen Windows erhielt. Seitdem kann jeder wählen, ob er kryptische Befehle eintippen will oder den Computer lieber mit der Maus bedient. 4. In den letzten Jahren erreichte die Parallelverarbeitung den Massenmarkt. Seit 2002 gibt es ein Hyper- 41 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23KO M P A T I B I L I T%E4T 42 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23IBM 43 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23AMD 11

24 Was ist eigentlich Hardware? Threading genanntes Verfahren: Wenn bei der Abarbeitung eines Programmteils eine Wartezeit eintritt (z. B. weil die Daten aus dem Arbeitsspeicher noch nicht eingetroffen sind), wird zu einem anderen Programmteil gewechselt wurden die ersten Dual Core CPUs verkauft, die zwei Rechenwerke in der CPU enthalten. Neu ist das allerdings nicht. Bereits der britische Colossus, der 1943 zur Entschlüsselung von Geheimcodes eingesetzt wurde, war ein Parallelrechner. Die heutigen Supercomputer haben tausende Prozessoren. Auch auf dem Gebiet der Software wurden viele der Grundlagen schon vor Jahrzehnten gelegt: wurde das {{{1}}} 44 CP/M entwickelt und 1981 erschien das daran angelehnte {{{1}}} 45 als erstes Betriebssystem von Microsoft. Alle paar Jahre gab es eine weiterentwickelte Version von MS- DOS, die letzte hatte die Versionsnummer Für diejenigen, die DOS nicht kennen: Dieses Betriebssystem benutzt keine Maus und läuft in reinem Textmodus. Alle Befehle muss man an der Tastatur eintippen. Beispiel für einen DOS-Befehl: xcopy c:\texte\*.doc a:\*.doc /d /s /e /y. 44 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23BE T R I E B S S Y S T E M 45 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23DOS 12

25 Inhaltsverzeichnis Solche {{{1}}} 46 werden von hardgesottenen Profis benutzt, weil einige dieser Befehle viel effektiver sind als das Klicken mit der Maus, und manche der klassischen Befehle können die letzte Rettung sein, wenn Windows nicht mehr funktioniert. 2. Bei jeder neuen Version eines Betriebssystems achten die Entwickler darauf, dass neben allen Verbesserungen auch sämtliche alten Befehle weiterhin funktionieren. Dadurch können Sie nach dem Umstieg auf ein moderneres Betriebssystem Ihre älteren, lieb gewonnenen Programme weiter verwenden und natürlich auch Ihre Daten weiter benutzen. Dieses freundliche Prinzip nennt man (Abwärts-)Kompatibilität. Dadurch kann ich auch heute noch die meisten Befehle verwenden, die ich in den 80er-Jahren gelernt habe. 3. Windows 2000, XP, Vista und Windows 7 kommen beim Start ohne DOS aus. Die klassischen DOS-Befehle sind aber nicht verschwunden. Alle Windows-Versionen besitzen ein Fenster für DOS-Befehle, die sogenannte Eingabeaufforderung. Im Laufe der Jahre wurden die DOS-Befehle weiterentwickelt. Weil viele neue Befehle hinzugekommen sind, spricht man nicht mehr von DOS-Befehlen, sondern von Kommandozeilenbefehlen. Das Befehlssortiment ist so umfangreich, dass sich moderne Windows-Betriebssysteme für Server 46 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R%23KO M M A N D O Z E I L E N B E F E H L 13

26 Was ist eigentlich Hardware? vollständig mit Kommandozeilenbefehlen installieren, konfigurieren und bedienen lassen, ohne auch nur ein einziges Mal die Maus zu benutzen. 4. Es gibt nicht nur das fast immer verwendete Windows als Betriebssystem für PCs, sondern auch eine Vielfalt an alternativen Betriebssystemen, von denen Linux das bekannteste ist. Die Wurzeln dieser Betriebssysteme reichen meist noch weiter zurück, als die von Windows. 5. ist auch nicht so neu, wie man denkt. Die ersten Versuche wurden bereits 1971 durchgeführt. Im Jahr 1979 stellte Eric Allman das Programm Delivermail fertig, das 1981 in Sendmail umbenannt wurde. Die übergroße Mehrzahl der -Server benutzt dieses Programm auch heute noch in einer weiterentwickelten Version als elektronisches Postamt. Hard- und Software wurden Jahr für Jahr in kleinen Schritten verbessert: höhere Taktfrequenzen, höhere Packungsdichten auf dem Chip und auf der Festplattenoberfläche, höhere Drehzahlen, mehr Farben usw. Durch Weiterentwicklung und Massenfertigung sind die Preise gesunken. Aber wo sehen Sie etwas grundsätzlich Neues? Das bedeutet, dass ein solides Grundlagenwissen kaum veraltet. Es ist interessant, hilfreich und gewiss keine Zeitvergeudung, sich mit den Grundlagen zu beschäftigen. Grundlagenwissen ist unumgänglich, um in neuen Entwicklungen hinter den Werbeversprechen und Test- 14

27 Inhaltsverzeichnis berichten das Wesentliche zu erkennen und zu bewerten. Grundlagenwissen ist notwendig, um den Verkäufer das Richtige fragen zu können, statt auf ihn hereinzufallen. Grundlagenwissen hilft oft gerade dann weiter, wenn die Hard- oder Software spinnt und einem allmählich die Ideen ausgehen, was man noch versuchen könnte. Sicherlich hätten sich die Hälfte der Computerprobleme und der überwiegende Teil der Datenverluste vermeiden lassen, wenn der Benutzer im entscheidenden Moment eine Vorstellung davon gehabt hätte, was sich gerade im Computer abspielt. Den meisten Leuten, die sich für Computer interessieren, fehlen diese Grundlagen vollkommen. In der Schule wird solches Wissen bisher nicht vermittelt. In Fachzeitschriften wird Grundlagenwissen leider nur selten und unsystematisch geboten. Die Redakteure und Autoren sind Computerfreaks und schreiben für andere Computerfreaks in deren Sprache. Wer mehr über seinen Computer weiß, wird weniger Probleme haben und weniger (teure und nervenaufreibende) Fehler begehen. Vielen Computerbenutzern, die sich eigentlich überhaupt nicht für Technik interessieren, ist das bereits mehr oder weniger klar. Dieses Buch soll Ihnen Grundlagenwissen vermitteln, das Ihnen bei realen praktischen Problemen hilft oder diese Probleme vermeidet. Regeln und Empfehlungen sollen begründet werden. Am Wichtigsten aber ist: 15

28 Was ist eigentlich Hardware? Jeder kann dieses Buch verstehen, auch wenn er/sie sich eigentlich für Technik überhaupt nicht interessiert. Natürlich werden Fachwörter verwendet, aber sie werden erklärt. Auch wer an seinem PC basteln will, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Fehler vermeiden ist cool! Außerdem kann gerade Unwissen im Umgang mit den Bauteilen eines PCs kostspielige Folgen haben. Selbst erfahrenere Computerbenutzer werden einige interessante Gedanken finden können. Damit Sie das Buch auch auszugsweise lesen können, sind einige Wiederholungen unvermeidlich. Schauen Sie bitte im GLOSSAR 47 nach, wenn Sie auf unbekannte Begriffe treffen, die vielleicht erst in späteren Kapiteln erläutert werden. Und nun viel Spaß beim Lesen! UNKNOWN TEMPLATE "if:noprint" </div> UNKNOWN TEMPLATE "if:2" Elektronik-Grundbegriffe 47 H T T P://D E.W I K I B O O K S.O R G/W I K I/ CO M P U T E R H A R D W A R E%20F%FCR%20AN F%E4N G E R%3A% 20GL O S S A R 16

29 Inhaltsverzeichnis Elektronische Bauelemente sind Widerstände, Kondensatoren, Relais, Schalter, Leitungen, Transformatoren, Batterien, Dioden, Transistoren, LED und andere. Eine elektronische Schaltung besteht aus elektronischen Bauelementen, die zu einer sinnvollen Funktion verbunden sind, z. B. Blinkgeber, Dämmerungsschalter, Verstärker. Die Bauelemente werden meist auf einer Leiterplatte montiert. Nach der elektrischen Leitfähigkeit unterscheidet man Leiter (z. B. Metalle und Leitungswasser), Halbleiter (z. B. hochreines Silizium und Germanium) und Isolatoren (z. B. Porzellan, Gummi, Plaste). Der Strom durch einen hochreinen Halbleiter ist kaum messbar. Den Stromfluss kann man erhöhen durch Hinzufügen winzigster Mengen Fremdatome (diesen Vorgang nennt man Dotierung, übliche Dosierung: etwa ein Fremdatom auf eine Milliarde Halbleiter-Atome), durch Erhöhung der Temperatur, durch Bestrahlung mit Licht und durch elektrische Felder. Das wichtigste Halbleiterbauelement ist der Transistor. Er besteht aus drei Lagen unterschiedlicher Halbleiterschichten. Die äußeren Schichten heißen Emitter und Kollektor, die dünnere Sperrschicht zwischen ihnen (etwa fünf Atome dick) heißt Basis. Solange die Basis stromlos ist, wirkt sie als Trennschicht. Der Transistor ist gesperrt und zwischen Emitter und Kollektor kann nur ein winziger Reststrom fließen. Wird ein kleiner Eingangsstrom in 17

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