IQM auch das noch? Erfahrungsbericht. Dr. med. Henrike Rohlfing, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie / Spezielle Viszeralchirurgie

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1 IQM auch das noch? Erfahrungsbericht Dr. med. Henrike Rohlfing, Fachärztin für Chirurgie und Viszeralchirurgie / Spezielle Viszeralchirurgie IQM auch das noch? Henrike Rohlfing, UKB Seite 1

2 Gliederung des Vortrags Vor Tag X: Vorbereitung des externen Peer Review Tag X: Externes Peer Review Nach Tag X: Umsetzung der Lösungsvorschläge IQM auch das noch? Henrike Rohlfing Seite 2

3 Vor Tag X Mai 2014: Unsere Klinik wurde für externes Peer Review ausgewählt Liste mit 20 ausgewählten Fallnummern Ausdruck der elektronischen Patientenakte in eine Papierform Aufteilung der Fälle unter 5 Ober- / Fachärzte Information über Peer Review an beteiligte Fachrichtungen Individuelle Analyse der Akten / Fälle 3 Wochen vor Tag X interne Besprechung und Festlegung der Analysebögen (internes Peer Review Verfahren) Seite 3

4 Tag X morgendliches gemeinsames Treffen / Vorstellung der Anwesenden Nach ca. 3 h gemeinsame Besprechung / Diskussion der Ergebnisse: - Analysen / Selbstanalysen werden verglichen - Kritik und Optimierungspotentiale besprochen - Lösungsvorschläge erarbeitet Seite 4

5 Nach Tag X Nach Erhalt des Protokolls klinikinterne Teamsitzung: - Besprechung der Lösungsvorschläge - Planung der Umsetzung Seite 5

6 Wo nach werden die Fälle bewertet? 7 Kriterien: 1. Diagnostik und Behandlung adäquat und zeitgerecht? 2. Behandlungsprozesse zielführend und zeitnah kritisch hinterfragt? 3. Indikationen zur OP/Intervention/ITS angemessen und rechtszeitig? 4. Wurden Behandlungsleitlinien/Standards berücksichtigt? 5. Kontrollen der Behandlungsabläufe? 6. Interdisziplinäre Zusammenarbeit reibungslos? 7. War die Dokumentation umfassend und schlüssig? Seite 6

7 1. Diagnostik und Behandlung adäquat und zeitgerecht? Sespisdiagnostik therapie teilweise verzögert/unvollständig Konsequente Bestimmung und Dokumentation der SIRS-Kriterien Initialtherapie sofort einleiten Beispiel: Bei Patient nach Apolex der auf peripherer Station ein Colongangrän entwickelte fiel erst verspätet die Sepsis auf, Initialtherapie verzögert. Seite 7

8 2. Behandlungsprozesse zielführend und zeitnah kritisch hinterfragt? Therapieziele lassen sich nicht immer klar aus Dokumentation ableiten tägliche schriftliche Verlaufsdokumentation und regelmäßige Formulierung der Therapieziele In unserer elektronischen Patientenakte soll zeitnah dokumentiert werden. Seite 8

9 3. Indikationen zur OP / Intervention / ITS angemessen und rechtszeitig? Verlegungskriterien zw. ITS und Normalstation nicht immer erkennbar Festlegung und Dokumentation von Verlegungskriterien Die bestehenden Verlegungskriterien müssen dokumentiert werden. Es erfolgt nur eine Verlegung nach mündlicher Arzt Arzt Übergabe (Jeden Morgen werden die Patienten telefonisch an die Stationsärzte übergeben) Seite 9

10 4. Wurden Behandlungsleitlinien / Standards berücksichtigt? Standardisierte Beatmung und Sedierung teilweise nicht nachvollziehbar Antibiotikawechsel teilweise nicht nachvollziehbar Spezielle Weaningprotokolle Tägliche Aufwachversuche Beispiel: Patient war im Multiorganversagen. Aufgrund der Gesamtsituation Aufwachversuche nicht sinnvoll. Festgelegte Antibiotikastandards Wechsel dokumentieren Beispiel: Wir haben einmal wöchentlich eine Visite durch den Mikrobiologen. Zeitnahe Informationen über Antibiogramme. Dokumentation der Visiten sind nur unzureichend gemacht. Seite 10

11 5. Kontrollen der Behandlungsabläufe? Behandlungsabläufe teilweise schwer nachvollziehbar Verbesserung Visitendokumentation auf Normalstation Behandlungsabläufe, Differentialdiagnosen und therapeutische Überlegungen erkennbar dokumentieren Dokumentation während der Visite verbessern, standardisierte Visitenabläufe Seite 11

12 6. Interdisziplinäre Zusammenarbeit...die interdisziplinäre Zusammenarbeit erscheint im vorliegenden Fällen als reibungslos... Seite 12

13 7. Dokumentation...in der untersuchten Klinik existiert eine komplette elektronische Patientenakte...eine fast unüberschaubare Papiermenge macht die Überprüfung fast unmöglich... Seite 13

14 Ergebnis des externen PRV Insgesamt war in den Akten nachvollziehbar, dass es sich um außerordentlich multimorbide schwerstkranke Patienten handelte, deren Krankheitsverlauf schicksalhaft war. Zusammenfassend war für uns aber auch erkennbar, dass die Dokumentation ein zentrales Thema war und oftmals als verbesserungswürdig bezeichnet wurde. Seite 14

15 IQM auch das noch? JA Ein externes Peer Review Verfahren bedeutet erhebliches zusätzliches Engagement NEIN Chance zur Reflektion Kritische Selbstanalyse Optimierung von Abläufen Behebung von systematischen Fehlern Sammlung der Routinedaten erfolgt ohne zusätzliche Arbeit Seite 15

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