Konzeption für Clientless Company

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzeption für Clientless Company"

Transkript

1 Konzeption für Clientless Company Prozessoptimierung und Konsolidierung für eine optimale IT-Struktur keepbit SOLUTION Hermann-Köhl-Straße Landsberg am Lech

2 Ausgangssituation Firmen mit gewachsener IT-Infrastruktur Oft haben Firmen eine über viele Jahre hinweg gewachsene und oft geänderte Infrastruktur. Netzwerkkomponenten, Server, Clients und Drucker wurden über die Zeit von verschiedenen Herstellern bezogen und sind noch immer im Einsatz. heterogene Serverlandschaft Die Server stammen häufig von verschiedenen Firmen, wurden oft zusammen mit einer entsprechenden Software gekauft. Diese Server sind meistens stark überdimensioniert und nicht ausgelastet, wohingegen andere Server im Laufe der Zeit immer wieder neu installiert und für neue Einsatzzwecke herangezogen wurden. Diese (meistens älteren) Modelle sind dagegen oft stark überlastet. Einige Server wurden in der Eile der Zeit oft auf ausrangierte Desktops installiert und fristen immer noch ihr Dasein. heterogene Clientlandschaft Ebenso sind auch die Clients in der Firma aus unterschiedlichster Hand und von verschiedenen Herstellern. Oft ist Spezialsoftware installiert, die ein Mitarbeiter auf diesem PC mal gebraucht hat. Für ältere PCs ist die Beschaffung von Treibern sehr schwer und die Performance reicht für die heutigen Anforderungen nicht mehr aus. Neue PCs werden meistens nur auf Anforderung beschafft und der dadurch ersetzte PC wird als Arbeitsplatz für einen der ganz alten Rechner genutzt. Die einzelnen Server werden durch direkt angeschlossene Bildschirme oder KVM-Switche direkt im Serverraum bedient. heterogene Netzwerkstruktur Netzwerke und Verkabelung sind im Laufe der Zeit um einzelne Komponenten ergänzt worden. Wenn ein Mangel an Anschlußdosen in einem Raum herrscht, wird oft ein zusätzlicher Miniswitch angeschlossen. Die Server hängen oftmals an einem einzigen zentralen Switch. Meistens sind die Switche von unterschiedlichen Herstellern und weisen keine Administrationsmöglichkeit auf. heterogene Druckerlandschaft Drucker werden normalerweise nur dann neu beschafft, wenn ein anderer Drucker nicht mehr reparabel ist, oder für eine neue Aufgabe tatsächlich gänzlich ungeeignet ist. Meistens werden dann Drucker gekauft, die in der Anschaffung sehr preiswert sind, aber im laufenden Unterhalt über die Jahre sehr teuer werden können. Insbesondere Tintenstrahldrucker sind hier oft im Einsatz. Das führt dazu, dass im Laufe der Zeit sehr viele verschiedene Druckertypen von unterschiedlichsten Herstellern durch die Abteilungen wandern. Zu jedem Drucker müssen passende Toner bzw. Tintenpatronen vorrätig gehalten werden. Oftmals legen sich die Anwender selbst einen Vorrat an, der beim Ausmustern des Druckers übrig

3 bleibt. Die Administratoren müssen für die Drucker evtl. auch häufig benötigte Ersatzteile vor halten und auch die Bedienung ist immer wieder unterschiedlich. Auf den Servern und Clients sind Dutzende von unterschiedlichen Druckertreibern installiert. unterschiedlichste Ausbildung und Zuständigkeiten der Administratoren Die Administratoren wechseln häufiger, eine vollständige Einarbeitung eines Nachfolgers oder Stellvertreters bleibt häufig aus. Das führt dazu, dass die heutigen Administratoren nicht mehr zu allen Servern Hintergrundwissen mitbringen oder wissen, wie der Server ursprünglich installiert wurde. Der Server läuft und wird von den Administratoren am Leben erhalten. Eine genaue Analyse oder evtl. Verbesserung kann nicht mehr statt finden. Oft sind auch die Installationsmedien eines älteren Servers nicht mehr auffindbar. Oder die Firma, die den Server ursprünglich installiert und aufgebaut hat, ist nicht mehr vorhanden, bzw. Wartungsverträge wurden gekündigt. Herausforderungen aus dieser Situation Durch diese heterogene Landschaft ist es für Administratoren unmöglich, Server oder andere Komponenten gezielt gegen Neugeräte zu tauschen. Das Risiko, dass nach einem Servertausch etwas nicht mehr funktioniert ist so groß, dass ein Austausch der Server nur dann erfolgt, wenn das Gerät tatsächlich ausfällt und neu aufgesetzt werden muss. Das ist natürlich mit erheblichen Ausfallzeiten und Kosten verbunden. Bei der Betreuung der Anwender müssen die Administratoren immer beachten, welches Modell dieser Anwender gerade hat. Neuinstallationen von PCs scheitern häufig an fehlenden Treibern oder daran, dass die Spezialsoftware für diesen Anwender nicht neu installiert werden kann. Das Netzwerk ist größtenteils überlastet und bietet nur langsame Reaktionszeiten. Ohne Administration der Switche ist eine Fehlersuche sehr zeitaufwändig. Im Extremfall können die Switche unterschiedlicher Hersteller nicht sauber miteinander kommunizieren und es kommt zu einem Totalausfall des Netzwerkes. Ein Ausfall des Switches im Serverraum kommt einem Totalausfall der IT gleich. Administratoren haben oftmals daher gar keine Zeit, Verbesserungen und Optimierungen einzuführen. Auch weil es keine Testmöglichkeiten gibt. Jegliche Änderung würde das fragile Gesamtgebilde ins Wanken bringen.

4 Lösungsmöglichkeiten Die Probleme können nicht auf einmal und sofort gelöst werden. Vielmehr muss eine klare Analyse der Situation zeigen, wo genau das Problem liegt. Und dann muss die Lösung stufenweise eingeführt werden. Netzwerkkonsolidierung Probleme im Netzwerk kann man dadurch verringern, dass die Netzwerkkomponenten aus einer Hand bezogen werden. Der Coreswitch (an dem die Server hängen und alle Hausleitungen zusammen kommen) sollte ausreichend dimensioniert sein und wenn möglich redundant ausgelegt. Die Edgeswitche (dort, wo die Clients angeschlossen werden) sollten über genügend Ports verfügen, um alle Geräte anschließen zu können. Ein paar Ports sollten immer frei bleiben, um notfalls ein Gerät auf einen anderen Port umstecken zu können. Der Uplink (die Verbindung vom Edge zum Core) sollte so schnell wie möglich sein, mindestens 1Gb/s und wenn möglich redundant ausgelegt. Also eine Verbindung zu jedem Coreswitch, der auch doppelt vorhanden sein sollte. Hier kann es natürlich sein, dass in einem Raum gar nicht genügend Dosen vorhanden sind, um alle Geräte anstecken zu können. Hier kann man einen Miniswitch einsetzen. Allerdings sollte man darauf achten, nicht zwei netzwerkintensive Geräte auf den gleichen Switch zu hängen. Notfalls müssen tatsächlich zusätzliche Kabel eingezogen werden. Serverkonsolidierung Die Serveranzahl muss deutlich reduziert werden. Dazu bietet sich eine Virtualisierung der Server an. Welche Server virtualisiert werden können muss allerdings vorher analysiert werden. Ausserdem muss man beachten, dass durch die Virtualisierung viele Server auf der gleichen Hardware laufen. Ein Ausfall dieser Hardware bedeutet somit auch einen Ausfall aller dieser Server. Daher sollte man auf jeden Fall mindestens zwei Server als Hosts für die Virtualisierung vorsehen. Durch geeignete Verfahren können physische Server sehr einfach in virtuelle Server umgewandelt werden und laufen anschließend auf der neuen Hardware weiter. Eine Neuinstallation oder Umkonfiguration von Clients ist nicht notwendig. Während der Migration auf eine virtuelle Plattform kommt es allerdings durchaus zu Ausfällen dieses Servers.

5 Die Anschaffung einer Serverlandschaft, die die virtuellen Server aufnimmt besteht somit immer mindestens aus zwei Servern und einem dazu gehörenden Plattenplatz, der von beiden Servern genutzt werden kann und die Daten der virtuellen Server enthält. Je nach Anzahl und Auslastung der zu virtualisierenden Server können auch mehr als zwei Hosts zum Einsatz kommen. Erfahrungswerte zeigen, dass man im Durchschnitt 10 physische Server auf einem Host laufen lassen kann. Man sollte allerdings nicht alle Server virtualisieren. Überwachungsserver, DNS und Backup sollten zumindest zusätzlich noch als echte Hardware vorhanden sein. Clientkonsolidierung Für die Clientkonsolidierung muss eine sorgfältige Analyse der eingesetzten Verfahren und Programme erfolgen. Je nach Ergebnis kommen unterschiedliche Mengengerüste und Szenarien zum Einsatz. Für die Mehrzahl der Anwender dürfte es im Normalfall ausreichen, wenn die gängigen Office-Programme und ERP-Clients zur Verfügung stehen. Man kann davon ausgehen, dass 50%-70% aller Anwender die gleichen Programme nutzen. Für diese Anwender kann eine Terminalserverfarm aufgesetzt werden. Der Zugriff auf diese Farm erfolgt am Arbeitsplatz durch wartungsarme ThinClients. Einige Abteilungen benötigen zusätzlich noch Spezialprogramme, die den anderen Mitarbeitern nicht zur Verfügung stehen müssen bzw. dürfen. Für diese Abteilungen bietet es sich an, virtuelle Terminalserver aufzusetzen (für maximal 5 Anwender). Auch hier ist vor Ort nur noch ein ThinClient nötig. Allerdings wird eine geeignete virtualisierte Serverumgebung benötigt, die auch genug Reserven hat, diese Terminalserver zu hosten. Für einzelne Anwender, die tatsächlich Spezialprogramme benötigen, die sich nicht über Terminalserver abbilden lassen, kann ein virtueller PC eingerichtet werden. Der ThinClient vor Ort greift dann direkt auf diesen virtuellen PC zu und ermöglicht dem Anwender ein Arbeiten, als hätte er einen eigenen PC. Auch hier muss die Serverlandschaft dafür ausgelegt sein. Es gibt darüber hinaus auch Anwender, für die ein Terminalserver nicht geeignet ist, weil stark grafiklastige Anwendungen laufen. Beispiele sind hier CAD-Workstations, Videobearbeitung, Desktop Publishing und dergleichen.

6 Für diese Anwender kann jeweils eine eigene Workstation im Serverraum zur Verfügung gestellt werden. Der Zugriff auf diese Workstation erfolgt mittels PCoIP mit einem dafür geeigneten ThinClient. Die Workstations im Serverraum können so ausgelegt sein, dass die ThinClients sich jeweils mit einer freien Workstation verbinden und nicht an eine spezifische gebunden sind. Dadurch kann bei einem Ausfall einer Workstation der Mitarbeiter trotzdem weiter arbeiten. Er verbindet sich eben mit der nächsten freien Workstation. Das funktioniert, weil meistens nicht alle Mitarbeiter, die eine Workstation benötigen auch immer anwesend sind. Evtl. können es sogar deutlich weniger Workstations sein, als Mitarbeiter eine solche benötigen (z.b. bei Schichtbetrieb). Diese Workstations booten eine Kopie eines servergespeicherten Images. Dieses Image wird von der Workstation dauernd aktualisiert. Fällt eine Workstation aus, kann eine andere Workstation mit diesem Image booten und steht dem Anwender so schnell wieder komplett bereit. Dadurch sind immer alle Workstations auf dem Server gesichert. Mit der Remote Access Lösung können sogar Macintosh-Computer ins Rechenzentrum wandern und die Anwender nutzen nur noch den ThinClient vor Ort. Im Optimalfall kann für jeden ThinClient aus diesen Szenarien das gleiche Gerät verwendet werden. Druckerkonsolidierung Die Drucker werden durch Neugeräte ersetzt. Diese Neugeräte sind zum einen an die tatsächlichen Bedürfnisse am Arbeitsplatz angepasst und können zum anderen mehrere Geräte zusammenführen. Aus einem Drucker, einem Fax, einem Scanner und einem Kopierer wird typischerweise ein Multifunktionsgerät. Die neuen Drucker sind durchgängig Laserdrucker und man beschränkt sich auf zwei bis drei verschiedene Typen: Arbeitsplatzdrucker für Einzelbüros oder kleine Gruppen Multifunktionsdrucker mit Faxfunktion in großen Büros DIN A3-Farbmultifunktionsgeräte an zentralen Stellen Die Vielfalt der Druckertypen wird deutlich reduziert. Es müssen nur noch wenige Tonertypen und Ersatzteile vorrätig gehalten werden. Die Bedienung wird für die Anwender einheitlich und die Administratoren können sich bei den einzelnen Typen deutlich besser in die Technik einarbeiten. Über einen Wartungsvertrag werden Tonerkosten und Wartungsarbeiten effizienter. Die Kosten beim Drucken werden transparent und kalkulierbar. Für die zentralen Drucker ist dabei unbedingt eine Funktion zum vertraulichen Drucken (Es wird erst gedruckt, wenn der Anwender seine PIN eingibt) einzurichten, damit Druckaufträge nicht verloren gehen.

7 Prozessoptimierung in der IT Administratoren werden in ihrer täglichen Arbeit dadurch entlastet, dass einige Automatismen die Routinetätigkeiten erledigen und nur noch bei Abweichungen ein Eingriff erforderlich wird. Netzwerk- und Serverüberwachung Ein Programm überprüft permanent die Verfügbarkeit aller Server und sonstiger Systemkomponenten. Dazu zählen auch die Ereignisprotokolle der Server und Leistungsparameter wie CPU-, Speicher- und Festplattenauslastung. Sollte einer dieser Parameter einen definierten Grenzwert überschreiten, wird der Administrator informiert. Er kann jetzt eingreifen und den Fehler beheben, bevor es zum Ausfall des Servers kommt (z.b. Speicherplatz auf Laufwerk C: wird knapp) Das kann sogar so weit gehen, dass eine SMS an den Administrator geschickt wird, wenn ein Ereignis eintritt, das eine rasche Reaktion erfordert (z.b. Temperatur im Serverraum wird zu hoch). Helpdesksystem für Benutzeranfragen Ein Helpdesksystem sammelt alle Anfragen der Benutzer und ermöglicht den Administratoren, alle Anfragen strukturiert abzuarbeiten. Es geht keine Anfrage mehr verloren, es wird kein Benutzerproblem von verschiedenen Administratoren gleichzeitig bearbeitet. Parallel dazu können die Lösungen für die Benutzerprobleme dazu dienen, eine Lösungsdatenbank aufzubauen. Neue Administratoren können hier finden, wie das eine oder andere Problem in der Vergangenheit gelöst wurde. Dazu zählen auch Installationsanleitungen und wichtige Tipps für einzelne Server oder Programme. In einem solchen System können idealerweise auch Wartungsverträge und Hotlinenummern hinterlegt werden. Allerdings darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass ein solcher Helpdesk nur funktioniert, wenn er von den Anwendern auch akzeptiert und genutzt wird. Dazu muss das System sehr einfach in der Bedienung sein und auch die Administratoren müssen den Helpdesk tatsächlich nutzen. Anfragen telefonischer Art oder persönliche Fragen auf dem Gang dürfen nur noch ausnahmsweise akzeptiert werden. Aber auch dann muss ein Eintrag im Helpdesk erfolgen. Auch die Kommunikation mit den Benutzern muss über dieses Tool erfolgen. Nur so ist sicher gestellt, dass alle Administratoren über den aktuellen Zustand einer Anfrage informiert sind. Dadurch kann jeder Administrator Auskunft geben, was an der Anfrage bearbeitet wurde

8 und kann notfalls eine Anfrage weiter bearbeiten, wenn der eigentlich damit beschäftige Mitarbeiter ausfällt. Prozessbeschreibung und Checklisten Für immer wiederkehrende Arbeiten macht es oft Sinn, eine Prozessbeschreibung zu erstellen, aus der ersichtlich ist, was alles von wem erledigt werden muss. Insbesondere wenn andere Abteilungen mit der IT zusammen arbeiten müssen. Zu den typischen Prozessen gehört die Einstellung bzw. das Ausscheiden eines Mitarbeiters, wo der Prozess klar regelt, wer solche Anforderungen stellen darf, welche Informationen dafür benötigt werden und in welchen Systemen ein Benutzer angelegt bzw. gesperrt und gelöscht werden muss. Sehr hilfreich sind hier auch Checklisten, anhand derer man die einzelnen Arbeitsschritte abhaken kann und nichts vergisst. Zu den typischen Checklisten zählt die Einweisung neuer Mitarbeiter, die Installation eines PC oder eines Druckers. Datensicherung Die Datensicherung kann durch geeignete Bandwechselsysteme deutlich vereinfacht werden. Image-Software erstellt genaue Abbilder aller Server und im Rechenzentrum laufender Clients. Diese Images werden durch die Datensicherung immer mit gesichert und können auf andere Clients übertragen werden bei Ausfall eines Clients.

9 Ergebnis Durch diese Lösungsmöglichkeiten werden Administratoren in die Lage versetzt, die Server effizienter und ausfallsicher zu betreuen. Die Administration der Clients und Drucker wird deutlich einfacher. Automatismen erledigen viele Routinetätigkeiten, eine schnellere Reaktion erfolgt oftmals bevor ein Fehler auftritt. Es werden keine Benutzeranfragen mehr vergessen oder doppelt bearbeitet und die Abläufe und Tätigkeiten sind für alle IT-Mitarbeiter eindeutig definiert. Bei Ausfall eines Mitarbeiters oder bei Neueinstellung erfolgt eine rasche und unkomplizierte Übergabe. SAN iscsi FC Die Energiekosten sinken durch den Einsatz weniger Server deutlich durch geringere Stromkosten und eine geringere Kühlleistung. Macintosh Backup Workstation VMWare Terminalserver LAN Überwachung Die Anwender können schneller wieder mit dem PC arbeiten, wenn mal ein Gerät ausfallen sollte, da ein ThinClient sehr schnell ersetzt werden kann (Keine Installation notwendig). UMTS Ausfallstrecke VPN Internet SMS-Alarmierung Durch die Kostenersparnis und die Entlastung der Administratoren bleibt mehr Zeit, um die Fehlersuche sorgfältiger durchführen zu können, auf Benutzeranfragen schneller reagieren zu können und die Prozesse noch weiter zu verbessern. Laptop VPN LAN Thin Client Multifunktionsgerät

10 Durch die konsequente Verlagerung der Rechenleistung in das Rechenzentrum und den ausschließlichen Einsatz von wartungsarmen ThinClients vor Ort ist es mit dieser Lösung einfach möglich, räumlich entfernte Niederlassungen von einem zentralen Rechenzentrum aus zu versorgen. Für kleinere Firmen bietet es sich auch an, die komplette Serverlandschaft inkl. Datensicherung zu hosten und in den Büros nur noch ThinClients und Drucker im Einsatz zu haben. Voraussetzung hierfür ist eine Netzwerkverbindung, die sowohl die benötigte Bandbreite für die Übertragung der Bildschirminhalte als auch der Druckjobs hat, als auch eine Latenz aufweist, die unter 25ms liegt. Die benötigte Bandbreite steigt mit der Anzahl der Clients. Die Latenz steigt mit der Entfernung zwischen Rechenzentrum und Niederlassung. Vorteile dieses Einsatzes Deutliche Kostenreduktion durch Einsatz von ThinClients und Terminalserver (ThinClient kostet durchschnittlich 300 plus Anteile am Terminalserver. Dieser kostet etwa 3000 für 30 Clients, also etwa 100 pro Client. Ergibt Anschaffungskosten von etwa 400 pro Client. Für einen Office-PC zahlt man etwa 600 ) Schnellere Bereitstellung von Arbeitsplätzen bei Neueinstellung bzw. Reparatur eines Arbeitsplatzes Geringe Vielfalt an Ersatzgeräten nötig (ThinClients, Toner, Wartungskits) Stufenweise Einführung möglich Schnelleres Rollout von neuer Software bzw. Updates für bestehende Software (Statt 200 PCs müssen nur noch durchschnittlich 10 Rechner aktualisiert werden) Höhere Ausfallsicherheit durch redundante Hardware auch bei geplanten Wartungsarbeiten Mehr Performance für alle Mitarbeiter durch Anschaffung eines einzigen Servers im Gegensatz zum Austausch aller PCs (Kaum zusätzlicher Installationsaufwand, geringere Anschaffungskosten, Sofortige Verfügbarkeit) Schnellere Reaktion auf Benutzeranfragen, mehr Zeit für intensive Fehleranalyse und - behebung Einsparung eines externen Dienstleisters in den Niederlassungen Jederzeit alle Clients auf dem SAN gesichert Voraussetzung für den Einsatz Relative hohe Anfangsinvestition in Infrastruktur (Terminalserver, VMWare-Server) Sorgfältige Planung notwendig Ausbildung der Administratoren ist sinnvoll Ersatzteile sollten gelagert sein Ausreichende Anbindung der Niederlassungen (Bandbreite, Latenz, Stabilität der Leitung)

Firmen. irmenpräsentationräsentation. Keepbit SOLUTION GmbH Hermann-Köhl-Str. 9 86899 Landsberg. www.keepbit.de. www.keepbit.de

Firmen. irmenpräsentationräsentation. Keepbit SOLUTION GmbH Hermann-Köhl-Str. 9 86899 Landsberg. www.keepbit.de. www.keepbit.de Firmen irmenpräsentationräsentation Keepbit SOLUTION GmbH Hermann-Köhl-Str. 9 86899 Landsberg Unternehmen-Struktur Keepbit SOLUTION GmbH ist spezialisiert auf die EDV-Betreuung von mittelständischen Unternehmen.

Mehr

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld

Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Ralf Simon, DV-Orga - Kreisverwaltung Birkenfeld Inhalt: Ausgangssituation vor Virtualisierung Wünsche an eine neue Lösung Migration mit CITRIX-Xen-Server-Technologie Management-Konsole Was hat uns die

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust

Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Einsparpotenzial für Unternehmen: Stromkosten und CO 2 ganz ohne Komfortverlust Seite 1 Green IT Green IT bedeutet, die Nutzung von Informationstechnologie über den gesamten Lebenszyklus hinweg umwelt

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr.

ROI in VDI-Projekten. Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien. IGEL Technology ROI in VDI Projekten Dr. ROI in VDI-Projekten Dr. Frank Lampe, IGEL Technology CIO & IT Manager Summit 14.04.2011 Wien 1 Agenda Einführung aktuelle Umfragen zu VDI Nutzen von VDI Projekten Einsparpotenziale auf der Desktopseite

Mehr

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH

DTS Systeme. IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik. Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH DTS Systeme IT Dienstleistungen das sind wir! Joseph Hollik Tech. Consulting, Projektmanagement DTS Systeme GmbH Warum virtualisieren? Vor- und Nachteile Agenda Was ist Virtualisierung? Warum virtualisieren?

Mehr

Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen

Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen Der globale Systempartner für rostfreie Verbindungen Aus Wuppertal in die ganze Welt über 50.000 Artikel im Sortiment an über 6.000 Kunden in mehr als 60 Ländern Versand von 25.000 Tonnen pro Jahr > 100

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter

Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Herzlich willkommen! gleich geht es weiter Thomas Gruß Dipl.-Inform. (FH) Gruß + Partner GmbH Inhabergeführtes IT Systemhaus Seit über 15 Jahren im Rhein-Main und Rhein- Neckargebiet tätig 10 Mitarbeiter

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

ROSIK Mittelstandsforum

ROSIK Mittelstandsforum ROSIK Mittelstandsforum Virtualisierung und Cloud Computing in der Praxis Virtualisierung in der IT Einführung und Überblick Hermann Josef Klüners Was ist Virtualisierung? In der IT ist die eindeutige

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

Let s do IT together!

Let s do IT together! Let s do IT together! Desktopvirtualisierung leicht gemacht Desktopvirtualisierung leicht gemacht Agenda: 1. Was ist der Client/Server-Betrieb? 2. Was ist Virtualisierung insbesondere Desktopvirtualisierung?

Mehr

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015 Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen Maurice Henkel IKH Arnsberg Übersicht Dokumentenmanagement Erforderliche Geräte Benutzeraspekte Sicherheitsaspekte Technische Voraussetzungen

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

(früher: Double-Take Backup)

(früher: Double-Take Backup) (früher: Double-Take Backup) Eine minutengenaue Kopie aller Daten am Standort: Damit ein schlimmer Tag nicht noch schlimmer wird Double-Take RecoverNow für Windows (früher: Double-Take Backup) sichert

Mehr

Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick

Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick August 2008 Inhalt Die wichtigsten Vorteile von SEPPmail auf einen Blick... 3 Enhanced WebMail Technologie... 3 Domain Encryption... 5 Queue-less Betrieb...

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus. Phil Decker Leiter des Rechenzentrums

Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus. Phil Decker Leiter des Rechenzentrums Green IT im Rechenzentrum des Umwelt-Campus Phil Decker Leiter des Rechenzentrums 1 Das Rechenzentrum am Umwelt-Campus Personal 6 Festangestellte Mitarbeiter 3 Ingenieure, zentrale Technik (Netzwerk, Server,

Mehr

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client

Univention Corporate Client. Quickstart Guide für Univention Corporate Client Univention Corporate Client Quickstart Guide für Univention Corporate Client 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 4 2. Voraussetzungen... 5 3. Installation des UCS-Systems... 6 4. Inbetriebnahme des Thin

Mehr

IGEL Technology GmbH 14.10.2014

IGEL Technology GmbH 14.10.2014 IGEL Technology GmbH 14.10.2014 Clevere Arbeitsplatzkonzepte, Dank IGEL Thin Clients! Benjamin Schantze Partner Account Manager Technologie Überblick IGEL Technology Benjamin Schantze Page 2 Denken Sie

Mehr

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen

EINFACH SICHER KOMPETENT. Die Genossenschaft Der unternehmerischen Kompetenzen EINFACH SICHER KOMPETENT EINFACH SICHER Das Jetzt die Technik das Morgen In der heutigen Zeit des Fortschritts und Globalisierung, ist es für jedes Unternehmen unbedingt erforderlich, dass es effektiv

Mehr

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved.

Version 2.0. Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Version 2.0 Copyright 2013 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. VDI Virtual Desktop Infrastructure Die Desktop-Virtualisierung im Unternehmen ist die konsequente Weiterentwicklung der Server und

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet

Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Cloud Computing: schlanker Client Daten und Programme im Internet Horst Bratfisch Bereichsleiter IT Infrastructure Raiffeisen Informatik Juni 2010 IT Trends 2010 Herausforderungen eines modernen Rechenzentrums

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Aufbau einer DMZ- Infrastruktur mit VMware Server

Aufbau einer DMZ- Infrastruktur mit VMware Server Praxisbericht Aufbau einer DMZ- Infrastruktur mit VMware Server Stefan Mössner, Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co. KG Vortrag 1C03, DECUS-Symposium 2008 04. / 05. Juni 2008 Sheraton Congress Hotel, Frankfurt

Mehr

Managed Desktop Service

Managed Desktop Service Managed Desktop Service Ein Bericht aus der Praxis 21.08.2013 Seite 1 Aktuelle Schlagworte in der IT Interkommunale Zusammenarbeit Bring-your-own-Device Software-as-a-Service Governance & Compliance Servicequalität

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN

16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN INFONET DAY 2010 16.11.2010 HOTEL ARTE, OLTEN STORAGE DESIGN 1 X 1 FÜR EXCHANGE 2010 WAGNER AG Martin Wälchli martin.waelchli@wagner.ch WAGNER AG Giuseppe Barbagallo giuseppe.barbagallo@wagner.ch Agenda

Mehr

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung

Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Jung Dynamisch Virtualisiert? Risiken der Realisierung Informatik Service GmbH Der Wunsch nach Virtualisierung Wird geprägt durch Veranstaltungen wie diese Präsenz in den Medien Höhere Verfügbarkeit

Mehr

Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich

Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich Softwarevirtualisierung und Hardwarevirtualisierung im Vergleich Dokumentation von Steven Rey und Valentin Lätt Es gibt diverse verschiedene Virtualisierungsstrategien. In dieser Studie werden die Virtualisierung

Mehr

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo

Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle Maschinen mit VMware und Virtual PC Tips, Tricks und HOWTOs Virtualisierung für Profis und Einsteiger Serverkonsolidierung, Testumgebung, mobile Demo virtuelle DMZ mit IPCop und Webserver unter

Mehr

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ

6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6RIW&OHDQ Š 9HUVLRQ8SJUDGHDQOHLWXQJ 6HKUJHHKUWH6RIW&OHDQ $QZHQGHU LQ XQVHUHP 6RIW&OHDQ 8SGDWHV 'RZQORDGEHUHLFK ILQGHQ 6LH ]ZHL $UWHQ YRQ 8SGDWHV 1DFKIROJHQGHUIDKUHQ6LHZHOFKHV8SGDWHI U6LHGDVULFKWLJHLVWXQGZLH6LHGDV8SGDWHDXI,KUHP$UEHLWVSODW]GXUFKI

Mehr

Neues in Hyper-V Version 2

Neues in Hyper-V Version 2 Michael Korp Technical Evangelist Microsoft Deutschland GmbH http://blogs.technet.com/mkorp Neues in Hyper-V Version 2 - Virtualisieren auf die moderne Art - Windows Server 2008 R2 Hyper-V Robust Basis:

Mehr

m.a.x. it Unterföhring, 11.05.2011 Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it

m.a.x. it Unterföhring, 11.05.2011 Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it best OpenSystems Day Unterföhring, m.a.x. it Hochverfügbarkeits-Storagelösung als Grundlage für Outsourcing-Services der m.a.x. it Christian Roth und Michael Lücke Gegründet 1989 Sitz in München ca. 60

Mehr

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de

Smart NETWORK. Solutions. www.dongleserver.de Smart NETWORK Solutions www.dongleserver.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau Waltenhofen * Düsseldorf * Wiesbaden Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau SCALTEL Webinar am 20. Februar 2014 um 16:00 Uhr Unsere Referenten Kurze Vorstellung Stefan Jörg PreSales & Business

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

Raber+Märcker Services

Raber+Märcker Services IT-Infrastruktur Raber+Märcker Services Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 1 IT-Infrastruktur Services und Dienstleistungen Raber+Märcker GmbH www.raber-maercker.de 2 Business Geschwindigkeit Das

Mehr

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de

Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Virtualisierung am Beispiel des LRZ Stefan Berner berner@lrz.de Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften Agenda Einleitung Vor- und Nachteile der Virtualisierung Virtualisierungssoftware

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

high technologie for vpn- and firewall- solutions

high technologie for vpn- and firewall- solutions high technologie for vpn- and firewall- solutions msm net ingenieurbüro meissner Am Porstendorferweg 4 D 07570 Niederpöllnitz Inhaltsverzeichnis 1. Wir über uns 2. VPN Lösungen mit stationärer Technik

Mehr

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger.

Mein Zeitsparschwein. Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Mein Zeitsparschwein Die E-POSTBUSINESS BOX erledigt Ihre Geschäftspost schneller und günstiger. Sparen Sie sich das Ausdrucken, Kuvertieren und Frankieren leicht installiert, wird die E-POSTBUSINESS BOX

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7

Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...

Mehr

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH

Kliniken des Landkreises Lörrach GmbH Die Kliniken des ist ein medizinisches Dienstleistungsunternehmen, das eine bedarfsgerechte Versorgung mit Krankenhausleistungen auf hohem Niveau erbringt. Kliniken des Landkreises Lörrach Im Zuge der

Mehr

IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis. Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! ICO Innovative Computer GmbH

IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis. Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! ICO Innovative Computer GmbH IT-Service Flatrate: Wartung und Pflege zum Pauschalpreis Wir geben Ihnen die Sicherheit, dass Ihre IT läuft! Weitere Infos finden Sie unter www.ico.de/mits ICO Innovative Computer GmbH Zuckmayerstr. 15

Mehr

Unsere Preiseliste -Verträgefür Geschäftskunden

Unsere Preiseliste -Verträgefür Geschäftskunden Wir kommunizieren offen und fair! Für Sie ist es wichtig, über unsere Preise für die laufende Betreuung und Nachfolgearbeiten informiert zu sein. Und das vor dem Kauf. Nur so haben Sie ein umfassendes

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

IT - Fernwartung (Remote-Control)

IT - Fernwartung (Remote-Control) IT - Fernwartung (Remote-Control) IT-Infrastruktur Fernwartungsaufgaben Wartungsebenen Verbindungsmöglichkeiten Lokaler Zugriff VPN-Verbindung Router-Anbindung Modemverbindung Vor- und Nachteile einer

Mehr

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung

IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Die Storage Virtualisierung und Datenspeicherung mit DataCore Produkten ist das Rückgrat Ihrer IT! Eine performante

Mehr

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009

WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 WIE ERHÖHT MAN DIE EFFIZIENZ DES BESTEHENDEN RECHENZENTRUMS UM 75% AK Data Center - eco e.v. 1. Dezember 2009 HOST EUROPE GROUP Größter Anbieter von standardisierten Managed Hosting Lösungen in Deutschland

Mehr

PTP - Marketingpolitiken

PTP - Marketingpolitiken PTP - Marketingpolitiken Name: Unternehmen: Patrick Schreiber Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH Matrikelnummer: 506508 Semester: Modul: Dozent: Thema: 1. Semester Einführung in die Informatik Prof. Dr. Hubert

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!?

IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? IT im Wandel Kommunale Anforderungen - zentrales Clientmanagement versus Standardtechnologie!? Visitenkarte Name: email: Telefon: Funktion: Jürgen Siemon Juergen.Siemon@ekom21.de 0561.204-1246 Fachbereichsleiter

Mehr

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Benutzeranleitung 26. April 2010 Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Arbeiten mit dem Ticketexpert

Mehr

NetMan Desktop Manager (NDM)

NetMan Desktop Manager (NDM) Workshop der Mitarbeiter der EDV-Abteilungen der wissenschaftlichen Bibliotheken in Thüringen NetMan Desktop Manager (NDM) Take the next step in Server Based Computing Universitäts- und Forschungsbibliothek

Mehr

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen

READY. Was ist ein Dongleserver? ...und wozu brauchen Sie einen? Professionelle Dongle-Lösungen www.seh.de Professionelle Dongle-Lösungen Was ist ein Dongleserver? Die Dongleserver von SEH stellen USB-Dongles über das Netz zur Verfügung. Ihre durch Kopierschutz-Dongles gesicherte Software nutzen

Mehr

There the client goes

There the client goes There the client goes Fritz Fritz Woodtli Woodtli BCD-SINTRAG AG 8301 8301 Glattzentrum Glattzentrum Sofort verfügbar Überall erreichbar Intelligent verwaltet Sicher Günstige Kosten Citrix Access Infrastructure

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

INNEO Managed Services. Anton May 3. IT-Expertenforum 30.6.2011

INNEO Managed Services. Anton May 3. IT-Expertenforum 30.6.2011 Anton May 3. IT-Expertenforum 30.6.2011 setzt sich aus verschiedenen Dienstleistungsmodulen zusammen. Die Module decken folgende Bereiche ab: Istaufnahme/Inventarisierung Monitoring und IT Automation Reporting/Auditing

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

IT-Services. IT-Service ICS-Box Active Admin SEPI IRES Virtualisierung Partner

IT-Services. IT-Service ICS-Box Active Admin SEPI IRES Virtualisierung Partner IT-Services IT-Service ICS-Box Active Admin SEPI IRES Virtualisierung Partner IT-Service Unsere Lösungen für Ihre IT-Aufgaben Der Wandel in der Informationstechnologie ist schnell. Das bedeutet: Sie müssen

Mehr

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing

Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung. Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Bewährte Vorgehensweisen für den Einstieg in Ihre mobile Client- Virtualisierungs-Lösung Thomas Gande Dell Cloud Client Computing Dell Cloud Client Computing Expertise Referenz-Architektur ThinOS Cloud

Mehr

backupmyfilestousb ==> Datensicherung auf USB Festplatte

backupmyfilestousb ==> Datensicherung auf USB Festplatte Diese Präsentation zeigt Ihnen den Vergleich von mit anderen Datensicherungsverfahren. Backupmyfilestousb ist eine Software für Datensicherung, mit der Sie Ihre Daten täglich oder mehrmals täglich auf

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Profil (Stand: 04/2013)

Profil (Stand: 04/2013) Profil (Stand: 04/2013) Kontaktinformationen Name: Heisig, Norbert Strasse: Bergstr. 87a Wohnort: 47443 Moers Telefon: 02841 9982855 Mobil: 0170 9755376 Email: norbert@heisig-it.de Web: www.heisig-it.de

Mehr

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY Mein eigenes Netzwerk mit Windows XP Sehen und Können BENNO JASKY Heimnetz mit mehr als zwei Computern 0 Netzwerkverteiler im Überblick Zur Vernetzung von mehr als zwei PCs benötigen Sie einen Netzwerkverteiler.

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

CAFM als SaaS - Lösung

CAFM als SaaS - Lösung CAFM als SaaS - Lösung cafm (24) - Deutschlands erste Plattform für herstellerneutrales CAFM-Hosting Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... 1 Die eigene CAFM-Software in der Cloud... 2 Vorteile... 3 Wirtschaftliche

Mehr

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop!

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sie wollen lästige Virenschutzverlängerungen nicht selbst durchführen oder Ablaufzeiten beachten müssen? Und Sie wollen keine Angst

Mehr

Wir bringen Ihre USB Geräte ins Netz Ohne Wenn und Aber!

Wir bringen Ihre USB Geräte ins Netz Ohne Wenn und Aber! Wir bringen Ihre USB Geräte ins Netz Ohne Wenn und Aber! USB Device Server myutn-50 myutn-52 myutn-54 myutn-120 myutn-130 myutn-150 Dongleserver auch für virtualisierte Umgebungen 2 3 Für jeden Anspruch

Mehr

INNEO Managed Services. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen

INNEO Managed Services. 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen 2. IT-Expertenforum 24.06.2010 in Aalen Was versteht INNEO darunter? Die Betreuung und Fernüberwachung von kompletten IT Infrastrukturen oder einzelnen definierten Bereichen des Kunden durch das INNEO

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

Helpdesk Ticketing. Benutzersupport

Helpdesk Ticketing. Benutzersupport Helpdesk Ticketing Die Helpdesk Ticketing Lösung von highsystem.net ist die zentrale Sammelstelle aller Aufgaben rund um die Informatik. Dazu zählt der Benutzersupport, der Objektsupport, der Systemsupport

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft

Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft Content Management. Mit System! Internet-Partner der Wirtschaft 1 Es passt... Ihr Business Unser Beitrag 2 was zusammen gehört! Medien Wirtschaftskompetenz Bewährte Technik Neue Gedanken 3 Wir bauen Portale...

Mehr

Agenda / Inhaltsverzeichnis Handout

Agenda / Inhaltsverzeichnis Handout Agenda / Inhaltsverzeichnis Handout 1. Vorstellung GNS - Kurzporträt, Portfolio und Referenzen 2. Anforderung an die IT - Das magische IT-Ziele-Dreieck 3. Fallstudie Emma-Klinik - 360 -Virtualisierung

Mehr

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse

shopwin Kurzanleitung Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse Leitfaden für einen Kassennotfall / Bedienung der Notfallkasse www.easy-systems.de Inhaltsverzeichnis: 1 Ziel der Anleitung...2 2 Was ist ein Kassennotfall?...2 3 Was ist eine Notfallkasse?...2 4 Wie erkenne

Mehr

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH

Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Das Home Office der Zukunft: Machen Sie es einfach aber sicher! von Paul Marx Geschäftsführer ECOS Technology GmbH Zukunft Heimarbeitsplatz Arbeitnehmer Vereinbarkeit von Beruf und Familie Reduzierte Ausfallzeiten

Mehr

Auszug aus Projektbericht

Auszug aus Projektbericht AAA Continuation Activity 2013. Durchführung von E-Assessment mit ILIAS an der Universität Bern Auszug aus dem Projektbericht E-Assessment ilub Auszug aus Projektbericht Optimiertes ILIAS E-Klausuren System

Mehr

Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht bei dem Referenten liegt. Der Vortrag ist nur für den Privatgebrauch und nicht für die Weitergabe an

Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht bei dem Referenten liegt. Der Vortrag ist nur für den Privatgebrauch und nicht für die Weitergabe an Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht bei dem Referenten liegt. Der Vortrag ist nur für den Privatgebrauch und nicht für die Weitergabe an Dritte. E-Business-Tage 2008 Möglichkeiten und Implementierung

Mehr

Remoteservice kaufen oder mieten? Gerhard Galsterer CEO, LUCOM GmbH www.lucom.de

Remoteservice kaufen oder mieten? Gerhard Galsterer CEO, LUCOM GmbH www.lucom.de Service Remoteservice kaufen oder mieten? CEO, GmbH Remote Service aus dem Baukasten: Kaufen oder mieten? Seite 1 Seite 2 Ihr nächstes Bauprojekt Damit Sie keine Überraschungen erleben Fertighaus, oder

Mehr