S C H U LD E N - WAS TU N?

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1 Gefährliche Schulden S C H U LD E N - WAS TU N? Gefährliche Schulden sind jene, durch deren Nicht-Bezahlung die Existenz bedroht wird, z.b. der Verlust der Wohnung, weil über längere Zeit die Miete nicht bezahlt wurde. Besteht ein Mietrückstand über längere Zeit, kann der Vermieter/die Vermieterin den Mietrückstand bei Gericht einklagen und danach die Delogierung beantragen. Ein Wort davor Verschuldung, Überschuldung, Schuldenlast, Schuldenentlastung demgegenüber steht Verarmung, Armut, Armutsbekämpfung. Dieser Newsletter greift das Thema Schulden, gefährliche Schulden, Überschuldung, Bürgschaften, Haushaltsplan und Fallen, die zur Verschuldung führen, auf. Frauen kommen in die Frauenberatungsstelle und erzählen von ihrem Leben, ihren Schwierigkeiten, den Herausforderungen in Beziehung, Partnerschaft, Arbeit, Pflege oder Erziehung. Oft ist das Thema der Geldknappheit, der Verschuldung, ja sogar einer beginnenden Verarmung oder einer verfestigten Armut erst zu einem späteren Zeitpunkt Thema. Scham und Schuldgefühle stehen im Vordergrund. Frau Moser Michaela schreibt in einem Bericht der Armutskonferenz: Die beschämte Frau widerspricht durch ihr Verhalten, durch ihre Lebenssituation, durch das was ihr passiert ist, ihrem eigenen inneren Werten diese innere Verurteilung macht es besonders schwer sich gegen Beschämungen zu wehren. Zu den gefährlichen Schulden zählen Rückstände bei: Miete Energielieferanten Alimente Strafen Kontoüberzug Ein Hypothekarkredit (zum Bau eines Hauses, zum Kauf einer Eigentumswohnung) ist kein normaler Bankkredit; die Bank lässt sich hier ins Grundbuch eintragen. Bei Nicht-Bezahlung dieses Kredits kann über eine Zwangsversteigerung der Verlust des Hauses, der Wohnung drohen, was wiederum existenzbedrohend ist. Hypothekarkredite gehören somit bei NichtBezahlung zu den gefährlichen Schulden. Eine Versandhausrechnung oder ein normaler Bankkredit (für ein Auto oder die Wohnungseinrichtung) gehören nicht zu den gefährlichen Schulden (wenn kein strafrechtliches Vergehen vorliegt; ein solches wäre eine Bestellung trotz Zahlungsunfähigkeit); hier kommt es nach Einklagung der Forderung bei Gericht höchstens zur Lohnpfändung bzw. Fahrnispfändung (Pfändung durch den Gerichtsvollzieher). Alle gefährlichen Schulden sind vorrangig zu bezahlen bzw. zu regeln. Im Zweifelsfall ist also die Miete zu bezahlen und die Raten beim Versandhaus bleiben offen, wenn wenig Geld zur Verfügung steht. Dem setzen wir Beratung entgegen - zu benennen, davon zu reden, was bedrückt. Denn die Schulden lasten oft auf dem Rücken der Frauen. Frauen und auch Männer brauchen Mut. Mut, dem in die Augen zu schauen, was beschämt. Im Wort Armut, steckt das Wort MUT. Mut dazu zu stehen, sich nicht alles leisten zu können, nicht alles besitzen zu können, was in unserer Gesellschaft gerade in ist. Mit kurz zusammengefassten Erklärungen und Informationen möchten wir darauf hinweisen, dass es möglich ist, Ordnung und Übersicht bei einem Schuldenberg zu bekommen. Wissen, Informationen und beratende Einrichtungen können ein erster Schritt sein, sich mit Mut diesen schwierigen Situationen zu stellen. Seite 1 Wichtig ist immer, den Kontakt mit den Stellen aufzunehmen, bei denen man Schulden hat, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Gespräche zu führen - und sind sie noch so unangenehm - ist besser, als den Kopf in den Sand zu stecken. Lösungsvorschläge beinhalten das Aufzeigen von möglichen Einnahmenerhöhungen (Arbeitsaufnahme, Beihilfen beantragen, Lohnpfändung auf Richtigkeit überprüfen, Arbeitnehmerveranlagung machen) und von Ausgabensenkungen (Befreiung von Gebühren GIS, Rezeptgebühr; Versicherungen überprüfen auf Notwendigkeit und Höhe). Seite 2

2 Maßnahmen bei gefährlichen Schulden: Schulden durch Mietrückstände Wichtig: Die laufende Miete wieder pünktlich bezahlen. Für den Rückstand mit dem Vermieter/der Vermieterin eine Ratenvereinbarung treffen, oder um eine Stundung bitten. Eventuell eine einmalige Geldaushilfe für den Mietrückstand bei öffentlichen (Land, Gemeinde) oder privaten (Caritas, Volkshilfe) Einrichtungen beantragen. Überprüfen, ob um Mietbeihilfen angesucht werden kann (Wohnbeihilfe von Land oder Gemeinde bzw. Mietbeihilfe vom Finanzamt). Droht Zwangsräumung der Wohnung und Delogierung, kann bei Gericht ein Räumungsaufschub beantragt werden. Das bedeutet einen Zeitgewinn für die SchuldnerIn, um eine neue Wohnmöglichkeit zu finden. Schulden beim Strom/Gaswerk Ohne Strom, Gas oder Fernwärme ist kein menschenwürdiges Leben möglich, daher zählen auch sie zu den gefährlichen Schulden. Auch hier sind die laufenden Rechnungen pünktlich zu bezahlen und der Rückstand soll schrittweise abbezahlt werden (Ratenvereinbarung mit dem Energielieferanten). Falls momentan keine Ratenzahlung möglich ist aufgrund der finanziellen Lage, kann auch hier um eine einmalige Geldaushilfe von öffentlichen und privaten Stellen für den Energierückstand gedacht werden. Die Stellen können bei der Schuldnerberatung erfragt werden, falls sie nicht bekannt sind. Rückstände bei Alimenten Sie zählen zu den besonders gefährlichen Schulden aus zwei Gründen: 1. Die schuldhafte Verletzung der Unterhalts- und Sorgepflicht durch Zahlungsverzug ist strafbar. Es muss auch einem zumutbaren Erwerb nachgegangen werden, um die Alimente zahlen zu können. Wer seine Alimente nicht zahlt, kann gerichtlich verurteilt werden, und ist damit vorbestraft. 2. Bei Nichtbezahlung von Alimenten kommt es zur Lohnpfändung. Der Gläubiger (meist das Jugendamt als Vertreter der Kinder) darf mehr pfänden als im Rahmen der normalen Lohnpfändung üblich ist, nämlich auch noch ¼ des verbleibenden Rests. Das bedeutet, es wird auch ein Teil des üblicherweise als Existenzminimum bezeichneten Betrages noch gepfändet, was eine existenzbedrohende Situation darstellt. Bei Zahlungsschwierigkeiten Kontakt mit der Behörde aufnehmen, um eine Ratenvereinbarung ersuchen, am besten persönlich. Wichtig: Alte Strafen zuerst zahlen, weil sonst eine Haft droht die Strafe verjährt nach drei Jahren, die Behörde versucht vor Ablauf der drei Jahre den Betrag zu bekommen. Eine Finanzstrafe ist eine Geldstrafe, die bei Steuervergehen verhängt wird wird sie nicht bezahlt, droht ebenfalls eine Haftstrafe; sie kann auch nicht im Privatkonkurs geregelt werden. Verjährungsfrist ist bei Finanzstrafen fünf Jahre. Im Falle einer Finanzstrafe Kontakt mit dem Finanzamt aufnehmen, persönlich oder schriftlich die Situation schildern, eine Ratenvereinbarung treffen. Im Gegensatz dazu ist ein Steuerrückstand nicht gefährlich, nicht mit einer Haftstrafe bedroht und kann auch über den Privatkonkurs geregelt werden. Gerichtliche Geldstrafen werden aufgrund eines Strafverfahrens verhängt (Diebstahl, Körperverletzung). Sie sind sofort zu bezahlen. Ist das nicht möglich, kann versucht werden, eine Ratenvereinbarung zu treffen. Werden diese Strafen nicht bezahlt, werden sie in eine Haftstrafe umgewandelt. Kontoüberzug Bei einem Kontoüberzug werden Daueraufträge oder Einzugsermächtigungen nicht mehr durchgeführt d.h., die Miete, die Energiekosten werden nicht mehr bezahlt eine existenzbedrohende Situation. Banken können ein überzogenes Konto jederzeit fällig stellen, auch wenn die Überziehung mit der Bank vereinbart wurde. Bei Zahlungsschwierigkeiten mit der Bank Kontakt aufnehmen, die Situation offen darlegen. Mit der Bank über die schrittweise Abdeckung der Überziehung verhandeln, auch über die Überweisung wichtiger Zahlungen. Eventuell eine Stundung vereinbaren. Ganz wichtig: Vereinbarungen einhalten, bei Änderungen, Bank sofort informieren. Bei Fälligstellung ist der ganze Betrag des Kontoüberzugs binnen 1 4 Tagen zu bezahlen ist. Die Bank behält vom Zeitpunkt der Fälligstellung an alle Eingänge auf dem fällig gestellten Konto ein, d.h., das zum Überleben nötige Geld wird auch einbehalten. Die Existenz ist nicht mehr gesichert (Wohnung, Essen,..). Hier ist es nötig, bei einer anderen Bank ein Konto anzulegen, damit einlangende Löhne, Familienbeihilfe, Wohnbeihilfe weiter für die Existenzsicherung erhalten bleiben. Seit 2007 kann bei der Zweiten Sparkasse oder bei der PSK ein Konto ohne Überziehungsrahmen eröffnet werden für einen neuen Start. Caritas, Neustart oder die Schuldnerberatung können vermitteln. Strafen Gefährliche Geldstrafen sind Verwaltungsstrafen (Strafen von Polizei, Magistrat oder BH), Finanzstrafen und gerichtliche Geldstrafen. Werden Verwaltungsstrafen nicht bezahlt, droht eine Ersatzarrest-Strafe. Weiters können sie nicht über einen Privatkonkurs geregelt werden. Deshalb sind sie vorrangig zu bezahlen. Seite 3 Literatur: ASB Schuldnerberatung GmbH Handbuch Finanzcoaching (www.schuldnerberatung.at) Seite 4

3 Fallen für KonsumentInnen: M ob i l te l e fon e Viele AnbieterInnen, unterschiedlichste Tarifmodelle was ist am günstigsten? Ist nicht mehr feststellbar für den Käufer/die Käuferin. Besonders gefährlich: Mehrwertnummern, Auslandstelefonate, kostenpflichtige Downloads für Spiele und Klingeltöne. I n tern etn u tzu n g Ebenfalls viele verschiedene Tarifmodelle. Gefährlich: Wenn das Datenvolumen, dass im Vertrag vereinbart wurde, überschritten wird führt zu erschreckend hohen Telefonrechnungen. Online-Shopping KonsumentInnen verlieren leicht den Überblick beim Online-Shopping. Versandkosten und Zölle werden beim Kauf oft nicht berücksichtigt. Leasing Leasingverträge für Autos und Motorräder sind auch Schulden, nur unter einem anderen Namen. Sehr beworben derzeit von Banken oder Autofirmen! Fallen Reparaturen im Haushalt an, können Leasingverträge oft nicht mehr eingehalten werden. Kred i tkarten Banken vergeben Kreditkarten sehr leicht. Die Rechnung ist bald fällig, woran beim Kauf oft nicht gedacht wird; die Zinsen sind hier wesentlich höher als bei einem gewöhnlichem Kredit. Als BürgIn haften Sie für eine fremde Schuld, gerät der/die KreditnehmerIn in finanzielle Schwierigkeiten und kann nicht mehr zahlen, dann muss der/die BürgIn einspringen. Es ist ein wesentlicher Unterschied, ob gemeinsam ein Kredit aufgenommen wird und Sie dann auch die Hälfte des Kaufobjektes besitzen, oder, ob Sie für die Rückzahlung des Kredits haften, ohne einen Anspruch auf das Kaufobjekt zu haben. Wenn BürgInnen fremde Schulden bezahlt haben, können sie versuchen, die bezahlten Beträge von der HauptschuldnerIn zurückzubekommen. SchulderInnen, die Privatkonkurs beantragt haben, können von ihren Restschulden befreit werden, BürgInnen haften jedoch weiter für die restlichen Schulden. In diesem Fall ist auch eine Regressforderung an die HauptschulderIn nicht möglich. Besonders Frauen stellen sich häufig als Bürginnen zur Verfügung. Dies kann jedoch zu massiven finanziellen Schwierigkeiten führen, insbesondere im Falle einer Scheidung, da eine Scheidung alleine nicht von einer Bürgschaft befreit. In diesem Fall ist eine juristische Beratung dringend anzuraten, damit geklärt werden kann, ob die Bürgschaft sittenwidrig ist oder in Zwangslage getätigt wurde. Auch die Möglichkeit eines richterlichen Schuldenerlasses kann so geklärt werden. Arten von Bürgschaften: BürgIn und Zahler: BürgInnen und HauptschuldnerInnen haften für die gesamte Schuld. Ein/e GläubigerIn kann wählen, ob bei Zahlungsverzug zuerst HauptschuldnerIn, BürgIn oder beide zugleich belangt werden. Diese Form ist die häufigste Form der Bürgschaft zur Besicherung von Bankkrediten. Gewöhnliche Bürgschaft: Die GläubigerInnen können BürgInnen zu Zahlungen auffordern, wenn Mahnungen an die HauptschuldnerIn erfolglos sind. Ra te n kä u fe Wer wenig Geld hat, kauft gerne auf Raten, was in der Regel sehr teuer ist. Bei Verträgen nicht nur auf die Höhe der Zinsen, sondern auch auf Zusatzgebühren (Bearbeitungsgebühr, Kontoführungsgebühr, Kreditsteuer) achten. Sehr wichtig: Die Höhe der Verzugszinsen, wenn man nicht rechtzeitig zahlt. Ausfallsbürgschaft: Auf AusfallsbürgInnen kann erst dann zugegriffen werden, wenn Fahrnis- oder Gehaltsexekution sowie Exekution auf eine bekannte Liegenschaft gegen die HauptschuldnerIn ergebnislos verlaufen sind. Kon toü berzi eh u n g Ein überzogenes Girokonto hat meist wesentlich höhere Zinsen als ein normaler Kredit (laut AK im Durchschnitt um 9 %). Wird der Rahmen überschritten, fallen auch noch die Verzugszinsen an. Mitschuldnerschaft oder Solidarhaftung: Mehrere Personen haften zu 1 00% für eine bestimmte Forderung. GläubigerInnen können also wählen, von wem sie die Zahlung der Schulden verlangen. Literatur aus dem Internet: Bürgschaft bei Ehescheidung: Innerhalb eines Jahres nach erfolgter Scheidung besteht die Möglichkeit, eine Solidarbürgschaft in die weniger belastende Ausfallsbürgschaft umwandeln zu lassen. Die Umwandlung muss fristgerecht bei Gericht beantragt werden. (Info AK Stmk.) Bürgschaft: Sehr viele Schuldenprobleme sind Folgen von der Übernahme von Bürgschaften, also der Unterschrift auf einem fremden Kreditvertrag. Seite 5 Seite 6

4 Ein wichtiger Schritt, nicht nur um Schulden zu vermeiden oder regulieren zu können, ist es, einen Haushaltsplan über die Einnahmen und Ausgaben zu erstellen. Der Haushaltsplan dient dazu, einen Überblick zu erhalten, wie viel Geld, nach Abzug der Fixkosten, für den Lebensbedarf zur Verfügung steht. Dabei ist es wichtig, die monatlichen Beträge zu berechnen, d.h. Rechnungen, die z.b. halbjährlich zu bezahlen sind, auf den monatlichen Durchschnittsbetrag umzurechnen. Die unten angeführte Tabelle wurde von ASB Schuldnerberatungen GmbH erstellt und zur Verfügung gestellt. Im Anhang zu diesem Newsletter finden Sie einen Haushaltsplan Vorschlag Quellen zum Thema Bürgschaften und Haushaltsplan: ASB Schuldnerberatungen GmbH. Handbuch Finanzcoaching. AK Arbeiterkammer Stmk. Links: An dieser Stelle möchten wir wieder eine berühmte Frau vorstellen - diesmal 3. Ausgabe von "FMB ZUM NACHLESEN" Juni (geplante Erscheinungsfrequenz: 3mal jährlich) Haushaltsplan: IMPRESSUM Frauen- und Mädchenberatung Hartberg Adresse: Grazerstraße 3, 8230 Hartberg Telefon: Mail: Web: Trägerverein: "Frauen- und Mädcheng schicht n" ZVR-Zahl: JOURNALDIENSTZEITEN der FMB: Di., Uhr, Mi. u. Fr., Uhr sowie Termine nach Vereinbarung Die Frauen- und Mädchenberatung Hartberg wird gefördert von: Adelheid Popp (geb. Dworschak * in Inzersdorf in Wien) Begründerin der proletarischen Frauenbewegung in Österreich Adelheid Popp stammte aus einer sehr armen Arbeiterfamilie und musste, nach nur drei Schuljahren, schon als Zehnjährige schwer arbeiten. Ihre Kindheit und Jugend sind gekennzeichnet von Elend, Hunger, Ausbeutung, Demütigung und Verzweiflung. Einer ihrer Brüder nimmt sie öfter zu Arbeiterversammlungen mit, und einmal meldet sie sich spontan zu Wort, um über die Situation der Arbeiterinnen zu sprechen. Ihre Rede erregt großes Aufsehen. Man bittet sie, Artikel zu schreiben, was ihr sehr schwer fällt, denn sie beherrscht weder Orthographie noch Grammatik. Mit eiserner Disziplin holt sie alles nach. Ihr Arbeitspensum ist enorm: Täglich arbeitet sie zwölf Stunden in der Fabrik, liest über den Sozialismus, abends und an den Wochenenden besucht sie Parteiversammlungen und geht oft stundenlang zu Fuß, um das Fahrgeld zu sparen. Sie beteiligt sich an der Organisation eines Frauenstreiks: 600 Appreturarbeiterinnen fordern den Zehnstundentag. Daraufhin wird sie von der Geheimpolizei bespitzelt und kommt mehrmals ins Gefängnis. Sie ist Mitbegründerin und verantwortliche Redakteurin der Arbeiterinnen-Zeitung gründet sie den Verein sozialdemokratischer Frauen und Mädchen; erscheinen zunächst anonym - ihre Kindheitserinnerungen Die Jugendgeschichte einer Arbeiterin. Schon im Erscheinungsjahr wird das Buch dreimal aufgelegt, es folgen zahlreiche weitere Auflagen und Übersetzungen in viele europäische Sprachen. STADTGEMEINDE HARTBERG SOZIALHILFEVERBAND HARTBERG Spendenkonto-Nr.: bei: Sparkasse Hartberg-Vorau AG BLZ: wird Adelheid Popp in den Parteivorstand der SPÖ und in den Wiener Gemeinderat gewählt; von bis ist sie Abgeordnete im österreichischen Parlament und übernimmt als Nachfolgerin von Clara Zetkin den Vorsitz im Internationalen Frauenkomitee. Adelheid Popp hat ihr Leben lang für die Gleichberechtigung der Frauen gekämpft. Ihre eigene Sehnsucht nach einem menschlicheren Leben hat sie in politisches Handeln umgesetzt. Sollten Sie in Zukunft kein Interesse an der Zusendung von "FMB zum NACHLESEN" haben, geben Sie uns dies bitte telefonisch (03332/62862) oder per bekannt. Quelle: Seite 7 Seite 8

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