Jüngste Entwicklungen in der Verschuldungskrise und Wege zur Lösung der Verschuldungsfrage 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jüngste Entwicklungen in der Verschuldungskrise und Wege zur Lösung der Verschuldungsfrage 1"

Transkript

1 Jüngste Entwicklungen in der Verschuldungskrise und Wege zur Lösung der Verschuldungsfrage 1 Europa versucht seit langem, unabhängig von den Zielen der Supermächte, bestimmte Probleme mit Lateinamerika direkt im Dialog zu behandeln. Das führt dazu, daß auch Vertreter mit durchaus unterschiedlichen Standpunkten bei der Lösung dieser Probleme auf der Seite Lateinamerikas stehen. Trotzdem stoßen die europäischen Vorstellungen aufgrund der verwickelten Situation bezüglich der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse sehr oft auf große Akzeptanzprobleme in Lateinamerika. Vor ein paar Wochen fand die interparlamentarische Konferenz der Europäischen Gemeinschaften und Lateinamerikas in Lissabon statt, wo gerade solche Probleme, wie zum Beispiel die der Solidarität, der Zusammenarbeit und der Verständigung intensiv behandelt wurden. Es war kein Zufall, daß diese Tagung in Lissabon stattfand, denn der Beitritt Portugals uns Spaniens in die Europäischen Gemeinschaften ist vielleicht einer der ersten Schritte, das Forum für die Diskussion und den Dialog zwischen Europa und Lateinamerika zu verbessern, da eine historische und kulturelle Sonderbeziehung zwischen Portugal, Spanien und Lateinamerika besteht. Bei einem politisch so prädominanten Treffen ist es auch verständlich, daß wegen der engen Beziehungen zwischen Politik uns Wirtschaft das Problem der Außenverschuldung eine besondere Rolle spielte uns im Laufe der Sitzung zum Hauptproblem der Diskussion avancierte. I Die Agonie der internationalen Ausleihungen John Reed, Präsident der CITICORP, der mächtigsten Bank der Welt, überraschte jüngst die Finanzwelt mit der Erklärung, seine Bank hätte wegen der unsicheren Schulden in der Dritten Welt die Bildung von zusäztlichen Reserven in Höhe von drei Milliarden Dollar beschlossen.im juni 1987 erklärte er, daß seine Bank bereit wäre eine Milliarde US-Dollar in öffentliche und private Unternehmen der Schuldnerländer zu investieren. Es gibt natürlich seit der Schulden-Eklärung Mexikos im Jahre 1982 viele Reaktionen, aber dies war die erste konkrete, originelle Initiative. Seit der 1 In: Lateinamerika und Europa im Dialog, Prof. Dr. Hans-Uwe Erichsen(Herausgeber, Duncker & Humbolt, Berlin, 1989

2 Erklärung Mexikos ist die Lage immer komplizierter geworden, immer mehr Abkommen wurden nicht erfüllt. Brasilien stand in Jahre 1987 an der Spitze der Schuldnerländer mit über hundert Milliarden US-Dollar Außenverschuldung; aber nicht nur Brasilien ist hochverschuldet, die Hauptschuldnerländer kommen eigentlich fast alle aus Lateinamerika. Im Februar 1987 kündigte Brasilien praktisch ein Moratorium für den Fall an, daß die internationalen Geschäftsbanken nicht mindestens 50% des zu tilgenden Kapitals refinanzieren würden. Allerdings erklärte sich Brasilien dann im Juni 1987 bereit, die Hälfte der Schulden zu bezahlen und ein Stabilisierungsprogramm zu entwickeln, damit die externen Kredite umgeschuldet werden können. Dem Beispiel Brasiliens uns Mexikos folgte die Elfenbeinküste, die nach einem Moratorium 1984/85 erklärte, daß sie nicht in der Lage sei, ihren Verpflichtungen im Jahr 1987 und in den darauffolgenden Jahren nachzukommen. Der Schuldnerdienst der Elfenbeinküste im Jahr 1987 betrug 1,1 Milliarden US-Dollar; ihre Hauptexportprodukte sind Kaffee und Kakao, deren Preise in letzter Zeit ungefähr um 20% gesunken sind. Dies schmälerte die Exporteinnahmen um 600 Millionen US-Dollar. Obwohl die Elfenbeinküste dafür bekannt ist, daß sie stets das Programm des Internationalen Währungsfonds erfüllt hat, waren ihre Zahlungsprobleme so gravierend geworden, daß sie den Internationalen Währungsfonds und den Pariser Club darüber informieren mußte. Es ist vielleicht die Loyalität der Elfenbeinküste dem Internationale Währungsfonds gegenüber, die das Land als Kandidaten des Baker-Plans auszeichnet. Das bedeutet, daß die Gläubiger die finanzielle Lager der Elfenbeibküste die nicht unbedingt nationaler Schuld zuzurechnen ist bei Schuldenverhandlungenn weitgehend akzeptieren. So wird eine Umschuldung stattfinden, die neben längeren Fristen auch einen Rückzahlungsmodus vorsieht, der der Divisenlage des Landes Rechnung trägt. Die oben erwähnte Stellungnahme der CITICORP ist also auch als Reaktion auf die Vorgehensweise Brasiliens zu betrachten. Die CITICORP ist besonders engagiert in Lateinamerika, speziell in Brasilien mit 4,6 Lilliarden US-Dollar und in Mexiko mit 2,8 Milliarden US-Dollar. Die Bank erklärte gleichzeitig, daß 20% der Schulden als vergessen oder verloren betrachtet werden müßten. Es war allerdings nicht klar, wie die anderen Banken auf diese Erklärung reagieren würden. Inzwischen weiß man jedoch, daß die Chase Manhatten Bank und die Security Pacific Bank eine ähnliche Politik eingeschlagen haben.

3 II Gründe für die neue Politik der internationalen Banken Die Erklärung Mexikos aus dem Jahr 1982 war vielleicht nicht so bedeutsam wie die Stellungnahme Brasiliens, denn man befürchtet seitdem, daß eine Art OPEC der Schuldnerländer zustande kommen könnte. Dies wäre ein Kartell von Schuldnerländern, das sich kollektiv weigern könnte, seine Schulden zu tilgen. Es ist jedoch übertrieben, eine solche Befürchtung als Motiv für die Politik der CITICORP und Chase Manhattan Bank anzusehen, da die Macht eines aus so heterogenen Ländern bestehenden Kartells relativ gering einzuschätzen ist. Die Liste der Schuldnerländer reicht von Südafrika wo die Rückzahlungen praktisch garantiert sind über Korea, das seine Kredite tatsächlich für produktive Investitionen benutzt hat, über Kolumbien und Paraguay die überhaupt nicht in der sogenannten Schuldenfalle sitzen bis zu Brasilien, Chile, Mexiko et cetera. Chile versuchte seit seiner Zahlungskrisim Jahre 1982 seine externe Zahlungssituation zu verbessern, allerdings mit unerträglich hohen internen Kosten.Mexiko hat seit 1986 ein Schuldenabkommen mit den Gläubigern geschlossen, Argentinien ebenso. Die Philippinen das meistverschuldete Land Asiens gleichen den meisten lateinamerikanischen Ländern, würden aber in bezug auf ihr Schuldenmanagement nicht ohne weiteres einem Kartell nichtzahlender Schuldnerländer beitreten, nicht zuletzt, um die Sympathie der Vereinigten Staaten für Corazon Aquino nicht zu verlieren. Es ist also nicht anzunehmen, dass wenn ein Kartell überhaupt zustande käme dieses einen spürbaren Machtfaktor darstellen würde, da die nationalen Interessen wohl zu sehr voneinander differieren. So kann man die neue Politik der Banken eigentlich nicht mit der Furcht vor einer Konfrontation mit einem solchen Kartell begründen, sondern man muß sie mit anderen Gründen erklären. Dabei steht eigentlich fest, daß die hochverschuldeten Länder im Prinzip gar nichts zurückzahlen können. Es ist also eine Politik gefordert, diesen Ländern durch ein Programm zu helfen, das ihnen Entwicklungsmöglichkeiten läßt und sie in die Lage versetzt, spatter die vergessenen Schulden nachzuzahlen. Nur die Meinungen über das zu wählende Programm sind nicht überall gleich. Ein zeitlich unbegrenztes Moratorium widerspricht allerdings der Meinung des Federal Reserve System der Vereinigten Staaten. Zinsen werden nähmlich augrund eines im voraus fixierten Termins der Rückzahlungen festgelegt. Wenn man nun keinen Rückzahlungstermin mehr hat, ist eigentlich der Sinn für die Berechnung, und sogar die

4 Legitimierung der Zinsen an sich, hinfällig. Anderseits gibt es auch Wege des Schuldenmanagements, die sowohl für die Privatbanken als auch für amerikanische, monetäre Instanzen akzeptabel erscheinen. Vor allem ist dies eine Umwandlung von Schuldtiteln in Titel für die Beteiligung an Unternehmen der Schuldnerländer. Wenn auch am Anfang die Position der CITICORP erstaunt hat und eine Überraschung war, wird sie nun verständlich, wenn man darunter die Uwandlung von Schulden in Beteiligungskapital an Unternehmen der Schuldnerländer versteht. Es handelt sich praktisch um debt equity swaps. So hat Chile inzwischen 20% seiner Schulden durch Verkauf eigener Unternehmer bezahlt. Das heißt im Prinzip, daß die Wirtschaft Chiles ausverkauft wird. In Mexiko beginnt man denselben Prozeß, stößt allerdings viel stärker auf nationale Souveranitätsprobleme als es in Chile der Fall ist. Souveranitätsprobleme stellen die haupsächliche Schwierigkeit bei dem Versuch dar, Schulden durch die Übereignung inländischen Vermögens an Ausländer zu tilgen. Daneben kann es technische Schwierigkeiten geben, denn in vielen Ländern gibt es gar nicht genug Unternehmen, die für Gläubiger als Angebot zur Schuldenumwandlung in Frage kämen. Die Weltbank berichtete in ihrem letzten Bericht aus dem Jahr 1986, daß die Entwicklungsländer 15 Milliarden US-Dollar mehr an Schuldendienst bezahlen als sie an ausländischen Darlehen empfangen hatten. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß diese Länder durch mit Auslandskredite finanzierten Investitionen ein solches Wirtschaftswachstum auslösen könnten, das für die Schuldenrückzahlung ausreicht, wenn die Konditionen für die Rückzahlung nicht verbessert werden. Die Weltbank appelliert deshalb praktisch an die internationalen Banken und Kreditgeber, dass bei ungenügender Bereitstellung finanzieller Mittel die makroökonomische Umstrukturierung dieser Länder unmöglich sei und dies das Problem der Rückzahlung nur weiter erschweren würde. III Die Schuld der Schulden Die These der Nichtrückzahlung der Schulden ist an sich richtig, weil es die Industrieländer waren, die ihre relativ reichliche Liquidität für die Kreditvergabe zur Verfügung stellten. Petro-Dollars mußten in den 70er Jahren investiert werden, so dass den Drittländern Kredite fast oktroyiert wurden. Die Kreditbedingungen waren zwar sehr hart, da die Bedingungen von marktwirtschaftlich agierenden Privatbanken gesetzt wurden. Aber

5 anderseits machten sie ihre Kredite zugleich leicht zugänglich und unterstützten siedie Versuchung, dieses Kreditangebot wider ökonomische Vernunft zu akzeptieren. Man kann zwar vielem widerstehen, aber oft der Versuchung sebst nicht. Dies legitimiert es jedoch nicht, seine Schulden nicht zu bezahlen. Die Tatsache, daß die Industrieländer eigennützig Kredite vergaben und sich nicht überlegten, was die Kreditschwemme für Entwicklungsländer in der Zukunft bedeutet, rechtfertigt es noch nicht, daß die Entwicklungsländer jetzt ihre Schulden nicht bezahlen wollen. Es kann eigentlich nur bedeuten, daß die Industrieländer Einbussen hinzunehmen haben und außerdem noch einmal ihre Kredit-Fristen und Zinsbedingungen revidieren. Das Ergebnis der Kreditverhandlungen sollte den wirtschaftlichen, politischen und sozialen Bedingungen der jeweiligen Länder gerecht werden. Man kann den Entwicklungsländern natürlich auch nicht Minderjährigkeit oder Unverantwortlichkeit bescheinigen, indem man sie aus ihrer Zahlungspflicht für Schulden entläßt. Sie wußten genau, was sie zu zahlen hatten, und auch wenn das Verhalten der Industrieländer nicht uneigennützig war, heißt das noch nicht, daß die Schuldnerländer mit ebenso wenig korrektem Verhalten reagieren dürfen. Eines der Argumente für einen Schuldendienstboykott ist eine zu starke Abhängigkeit dieser Länder von den weltwirtschaftlichen Zentren in den Industrieländern. Anderseits war es gerade die Intention der Entwicklungsländer, die externen Kredite für die Umstrukturierung der Wirtschaft zu benutzen. Nun, die Politiker, die an der Macht waren, haben das Geld für andere Dinge benutzt als für die vorgesehene Umstrukturierung, und zwar füt private und öffentliche Konsumausgaben. Das Ziel dieser Politiker war oft, durch Zwendungen an die Bevölkerung deren Zustimmung zu erlangen. Dies heißt, daß sie die Bevölkerung mit den Auslandskrediten kauften und ihnen so das Gefühl vermittelten, mit dieser Regierung also mit größerer Kaufkraft besser zu leben. Dies hat mit der Schuld der Industrieländer nun überhaupt nichts mehr zu tun. In solchen Fällen sollten es die Politiker der Entwicklungsländer sein, die ihrer Bevölkerung erklären müßten, daß es nicht so weiterginge wie bisher. Es war ein Mißbrauch der Auslandskredite, und man kann es nicht akzeptieren, daß solche Politiker weiter ihrem Motto wir zahlen die Schulden nicht gemäß handeln.

6 IV Die Rolle von Weltbank und Internationalem Währungsfonds Es wird allgemein akzeptiert, daß die gegenwärtigen Schuldnerländer nicht sehr lange ohne weiteres Geld wirtschaften können, weil die Ersparnisse in diesen Ländern für die Finanzierung großer Projekte nicht ausreichen. So muß man sich darüber im klaren sein, irgendeine andere Möglichkeit zu finden, weiterhin Kapital in diese Länder für die Restrukturierung der Wirtschaft und als Garant für ein Minimalwachstum zu bringen. Eine Hauptfunktion für die Lösung dieses Lquiditätsproblems soll dabei die Weltbank übernehmen. Man kann allerdings bezweifeln, ob die Weltbank überhaupt in der Lage ist, ernsthaft dazu beizutragen. Das gleiche gilt für den Internationalen Währungsfonds, der letzlich angekündigt hat, mehr die Nachfrageseite bei den neuen Programmen zu berücksichtigen und nicht mehr immer nur die Angebotseite. Bei der Weltbank gibt es allerdings einen Programmpunkt, der die Lage eventuell verbessert: Sie akzeptierte eine verstärkte Mitsprache von Drittweltländern bei der Investitionsplanung. Aber ob die Personen, die die Drittweltländer im Internationalen Währungsfonds vertreten, auch diejenigen sind, die die richtigen Vorschläge für ihre Länder vorlegen, bleibt abzuwarten. V Die drei Ebenen des Schuldproblems Es gibt drei verschiedene Ebenen, das Schuldproblem zu betrachten. Die eine ist die Frage nach den Spielregeln des ökonomischen Systems, das prinzipiell im Westen besteht, die zweite Ebene ist die Problematisierung der stets unterstellten, ortodoxen Volkswirtschaft neoklassischer Art, und die dritte Ebene ist der Versuch einer Weiterentwicklung dieses Systems für die Zukunft. Was die Spielregeln des westlichen ökonomischen Systems angeht, so sind einige Ideen schon dargestellt worden. Dazu gehört das Aufleben der Vorschläge von Keynes in Bretton Woods, eine internationale Clearing Union zu schaffen, in der weltweit entstehende Leistungsbilanzüberschüsse den Ländern mit defizitärer Zahlungsbilanz zur Verfügung gestellt werden. Das könnte ein Weg zur langfristigen Stabilisierung der Weltwirtschaft bedeuten. Ein anderer Weg auf dieser ersten Ebene könnte in eine Änderung des internationalen Zahlungssystems liegen. Die Sonderziehungsrechte zum Beispiel sind eigentlich eine

7 Erfindung, gegen die anfangs insbesondere von Seiten der Vereinigten Staaten viele Einwände gab. Man könnte nun überlegen, die Kreierung von Sonderziehungsrechte nicht mehr allein dem Internationalen Währungsfonds zu überlassen, sondern auch nationale Regierungen oder gar Private einzubeziehen. Die internationale Verschuldung könnte durch eine neue Definition der Sonderziehungsrechte direkt mit diesem neuen Sonderziehungsrecht gekoppelt werden. Auf der zweiten Ebene sind - entsprechend der Logik der ortodoxen Volkswirtschaft, das heißt der neoklassischen Volkswirtschaft, - wesentliche Bedingungen zu schaffen, um das Schuldenproblem zu lösen. Zum einen müssen die Schuldnerländer in die Lage versetzt werden, ihre potentiellen Entwicklungsmöglichkeiten auch tatsächlich realisieren zu können. Das bedeutet neue Investitionen, und das kann nur durch fresh money geschehen. Mehr Geld für Investitionen, die ein bestimmtes Niveau an Profit mit sich bringen, ist notwendig. Zweitens muss ein strukturellen Anpassungsprozeß durchgeführt werden. Dies ist eine langfristig angelegte Politik, so daß auch die gegenwärtigen, kurzfristig angelegten Kreditbedingungen neu durchdacht werden müssen. Drittens muß der Welthandel belebt und der Protektionismus, so weit er diese Länder beeinträchtigt, eingeschränkt werden. Die dritte Ebene, die Weiterentwicklung des gegenwärtigen ökonomischen Systems für die Zukunft, geht über diese ortodoxen Regeln hinaus. Wenn man dabei bestimmte, systemerweiternde Vorschläge heranzieht, heißt dies jedoch noch nicht, dass man die älteren Methoden die der anderen Ebenen verwirft. Im Prinzip muß man auf allen drei Ebenen simultan vorgehen und immer versuchen, dabei die Erweiterung oder Verbesserung zustandezubringen. Das Problem der Verschuldung ist nicht nur ein Problem der Finanzwelt und auch nicht nur eines allein der Banken, sondern letzlich ein politisches Problem. Für seine Lösung gibt es Anhaltspunkte in der Vergangenheit. VI Die Lehre aus der Vergangenheit Portugal hat solche Probleme bei der Entkolonisierung selbst sehr hautnah erfahren. Alle Kolonien waren seinerzeit gegenüber Portugal verschuldet, so wie das gegenüber jeder Metropole der Fall zu sein pflegte. Die Verschuldung stammte aus Krediten von Portugal an seine ehemaligen Kolonien für Pläne, die Portugal durchführen wollte, damit diese Kolonien komplementär zur portugiesischen Wirtschaft funktionieren könnten. Es soll hiermit nicht unbedingt eine Parallele zwischen Kolonialismus und Neokolonialismus

8 gezogen werden, aber es gibt wohl gemeinsame Züge. So war es nicht möglich, die Entkolonisierungsvsrhandlungen zum Abschluß zu bringen, solange Portugal darauf bestand, Bankschulden getilgt zu bekommen. Die Entkolonisierung konnte nur politisch gelöst werden. Es kann durchaus für alle vorteilhaft sein, wenn man einen anderen Weg als dem rein finanziellen Weg bei der Schuldenlösung den Vorzug gibt. Solche Lösungsansätze, die Merkmale einer Weiterentwicklung des Systems für die Zukunft enthalten, können dem rein wirtschaftlichen System überlegen sein. Denn wenn man das gegenwärtige Schuldenproblem nicht richtig löst, wird man andere Systeme versuchen mit denen man vielleicht gar nicht zurechtkommt. Und wenn man nicht alle drei Ebenen parallel vorantreibt, wobei der dritten Ebene der Vorrang einzuräumen ist, werden noch mehr unlösbare Probleme auftreten. Ich erinnere daran, daß Japan ein Hilfsprogramm von 30 Milliarden US-Dollar aufgestellt hat. Es sei auch daran erinnert, daß in der Geschichte eine Machtverlagerung langsam vom Mittelmeer zum Atlantik stattfand und sich nun vom Atlantik zum Pazifik anbahnt.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen

Altersvorsorge Finanzen langfristig planen Altersvorsorge Schön, dass Sie sich um Ihre Finanzen selber kümmern und dies nicht Banken überlassen. Finanzwissen hilft Ihnen dabei. Sie können noch mehr gewinnen. Mit dem DAX-Börsenbrief von Finanzwissen

Mehr

www.geld-ist-genug-da.eu

www.geld-ist-genug-da.eu www.geld-ist-genug-da.eu - Geld ist genug da. Zeit für Steuergerechtigkeit Wir wollen ein Europa, in dem jeder Mensch Arbeit findet und davon in Würde leben kann. Wir wollen ein Europa, in dem erwerbslose,

Mehr

Geld leihen Lehrerinformation

Geld leihen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Die SuS lesen einen kurzen Text zum Thema. Sie bearbeiten Fragen dazu auf einem Arbeitsblatt. Im Klassengespräch werden die Vor- und Nachteile von Krediten

Mehr

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw.

Problemdimensionen im Weltfinanzsystem. Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. - 1 - Problemdimensionen im Weltfinanzsystem Dirk Solte Welche wesentlichen Parameter bestimmen die Stabilität bzw. Instabilität des Weltfinanzsystems? Das erste Kriterium ist die Liquidität, also die

Mehr

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN?

WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? FACTSHEET WAS BRINGT DER VON DER G-8 ANGEKÜNDIGTE SCHULDENERLASS BOLIVIEN? Am 11. Juni dieses Jahres verkündeten die Finanzminister der 7 reichsten Nationen (G7) einen neuen Plan für den Erlass der Auslandsschuld

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Thema Migration

Häufig gestellte Fragen zum Thema Migration Häufig gestellte Fragen zum Thema Migration Was tun die EU und die Niederlande zur Bekämpfung der Fluchtursachen? Im November 2015 haben die Europäische Union und zahlreiche afrikanische Länder in der

Mehr

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher

Volker Spiegel. Wissen weckt Wut. Hinterhältigkeiten. für intelligente und weniger intelligente Verbraucher Volker Spiegel Wissen weckt Wut Hinterhältigkeiten für intelligente und weniger intelligente Verbraucher VMV Verband marktorientierter Verbraucher e.v. Hinterhältigkeiten 1 Wer nicht weiß, dass er betrogen

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Businessplan-Aufbauseminar

Businessplan-Aufbauseminar Businessplan-Aufbauseminar A11: Wie tickt eine Bank und wie tickt Beteiligungskapital? UnternehmerTUM 12.01.2011 1 Situation der Banken Die Banken sind nach der weltweiten Existenzkrise noch nicht über

Mehr

Stabiles Geld, starkes Deutschland.

Stabiles Geld, starkes Deutschland. FDP.de Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Gut Gemacht, Deutschland. FDP Die Liberalen Gut Gemacht: Stabiles Geld, starkes Deutschland. Die Rechnung ist ebenso einfach wie folgenreich: Wenn

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen

Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen Janne Jörg Kipp Rolf Morrien Staatsbankrott voraus! Hintergründe, Strategien und Chancen, die Sie kennen müssen 1. DIE GRUNDANNAHMEN Es gibt einige Grundannahmen, von denen wir in diesem Buch ausgehen.

Mehr

Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems. Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik. solte@faw-neu-ulm.de

Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems. Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik. solte@faw-neu-ulm.de Dr. Dirk Solte 25. Mai 2009 FAW/n, Lehrstuhl für Informatik Was ist Geld? Betrachtung des Weltfinanzsystems solte@faw-neu-ulm.de Seite 2 Bretton Woods (1) Benannt nach einem Ort in New Hampshire Währungssystem

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011:

Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Eine makroökonomische Theorie der offenen Volkswirtschaft Betrachten wir die folgende Klausuraufgabe aus dem Wintersemester 2010/2011: Die Euro-Schuldenkrise hat dazu geführt, dass Anleihen in Euro für

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU)

(Text von Bedeutung für den EWR) (2014/908/EU) 16.12.2014 L 359/155 DURCHFÜHRUNGSBESCHLUSS R KOMMISSION vom 12. Dezember 2014 über die Gleichwertigkeit der aufsichtlichen und rechtlichen Anforderungen bestimmter Drittländer und Gebiete für die Zwecke

Mehr

Währungsanalyse COT Report FOREX

Währungsanalyse COT Report FOREX Währungsanalyse COT Report FOREX Yen-Daytrader schließen ihre Shortpositionen Dollarindex fällt Jahrestief Europas Arbeitslosenquote steigt auf 9.1 Prozent Machtkampf USA China KW23/2009 Marktgerüchte

Mehr

Ein bloß mündlich vereinbarter Beitritt zu einer fremden Schuld ist so rechtlich nicht (mehr) durchsetzbar.

Ein bloß mündlich vereinbarter Beitritt zu einer fremden Schuld ist so rechtlich nicht (mehr) durchsetzbar. Der Oberste Gerichtshof ist von seiner bisherigen Rechtsansicht abgegangen. Mit Urteil vom 20. April 2010, hat er nunmehr entschieden, dass nicht nur eine Bürgschaft, sondern auch ein Schuldbeitritt nur

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011

Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen. Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Nach dem Euro: Wie muss eine Währungsverfassung aussehen Ulf Heinsohn, HTWK Leipzig, 22. Juni 2011 Geld ist: Abruf-Kollateraleingentums-Eigentum ein Instrument, um alle Verbindlichkeiten zu erfüllen von

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses?

Mundell-Fleming Modell. b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? Mundell-Fleming Modell 1. Wechselkurse a) Was ist ein Wechselkurs? b) Was versteht man unter der Preis- und der Mengennotierung des Wechselkurses? c) Wie verändert sich bei der Preisnotierung der Wechselkurs,

Mehr

Indirekte Teilliquidation

Indirekte Teilliquidation Transponierung und Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach

Mehr

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen

Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Zukunftsfinanzierung mit Beteiligungskapital Zuerst prüfen dann den richtigen Partner wählen Dr. Sonnfried Weber BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbh Zwar stehen Zukunft, Chancen, Probleme der

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben?

Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? INITIATIVE FÜR NATÜRLICHE WIRTSCHAFTSORDNUNG Arbeitslos? Wieso wäre es eine gute Nachricht? Könnten wir nicht mit weniger Arbeit sehr gut leben? Wir könnten das, wenn das Einkommen reichen würde. Wir hören

Mehr

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V14 Raten ohne Ende? Ziel: Sensibilisierung für die Folgen der Nichteinhaltung von Verträgen und die daraus entstehenden

Mehr

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten.

Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Mann, ich würde echt gern ein Haus kaufen. Aber ich habe nichts für die Anzahlung gespart und könnte mir auch die Raten nicht leisten. Können Sie mir helfen? Klar! Weil ja der Wert Ihres Hauses für immer

Mehr

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen

Solider Haushalt, starke Wirtschaft. Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Solider Haushalt, starke Wirtschaft Fakten über Wachstum und Wettbewerb, Schulden und Zinsen Spiegel-Online

Mehr

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011

Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 zum Kurs 41500, Finanzwirtschaft: Grundlagen, SS2011 1 Lösungshinweise zur Einsendearbeit 2 SS 2011 Finanzwirtschaft: Grundlagen, Kurs 41500 Aufgabe Finanzierungsbeziehungen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation

Inflation. Was ist eigentlich../inflation u. Deflation Inflation Unsere Serie Was ist eigentlich... behandelt aktuelle und viel diskutierte Themen, die beim Nicht-Spezialisten eine gewisse Unsicherheit hinterlassen. Wir wollen das Thema jeweils einfach und

Mehr

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung 11. März 2015 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014 Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank zieht Bilanz WITTLICH - Die Vereinigte Volksbank Raiffeisenbank aus Wittlich setzt weiter auf persönliche

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 Interview der Woche Manuskript Autor: Gesprächspartner: Redaktion: SWR Studio Berlin Birgit Wentzien Sendung: Samstag,.2010, 18.30 18.40 Uhr, SWR2 2 SWR2 Interview der Woche vom 11.12..2010

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015

Übung 6. Ökonomie 30.11.2015 Übung 6 Ökonomie 30.11.2015 Aufgabe 1:Eigenkapital und Fremdkapital 1.1 Bitte beschreiben Sie die grundlegenden Unterschiede zwischen Eigenund Fremdkapital. Eigenkapital ist der Teil des Vermögens, der

Mehr

MERKBLATT. Krisenprävention. I. Früh den Grundstein legen. langfristige Positionierung und den Erfolg oder

MERKBLATT. Krisenprävention. I. Früh den Grundstein legen. langfristige Positionierung und den Erfolg oder MERKBLATT Krisenprävention Auch wenn die Geschäfte bei Ihnen zurzeit gut laufen, sollten Sie bereits jetzt mit verschiedenen Maßnahmen Krisenprävention betreiben. Denn eines ist so gut wie sicher: Die

Mehr

Bankenbarometer in Österreich

Bankenbarometer in Österreich Chart Bankenbarometer in Österreich Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer F..P.T n= telefonische CATI-Interviews, repräsentativ für die österreichischen Unternehmen Erhebungszeitraum:

Mehr

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben.

sich wegen der Friedens- und Versöhnungsarbeit in der Nagelkreuzkapelle gesammelt haben. Liebe Synodale, die Kirchenleitung legt Ihnen diesen Antrag auf Gewährung eines Darlehens an die Stiftung Garnisonkirche zur Beschlussfassung vor und bittet Sie um Zustimmung. Seit vielen Jahren wird um

Mehr

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz

VWL für Ingenieure. Kernpunkte. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Programm Termin 9. Karl Betz Kernpunkte Karl Betz VWL für Ingenieure Termin 9: GELD Gelddefinition / -eigenschaften Geldmengenaggregate: H, Mo, M1. Abgrenzung willkürlich Kriterium: Je höher die Geldmenge, desto weniger liquide Titel

Mehr

Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren?

Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren? Pressemitteilung vom 20.12.2011 Kann ich mit einem Hypothekenkredit meinen Porsche finanzieren? Baugeldvermittler HypothekenDiscount trägt typische und auch seltene Kundenfragen zusammen und gibt Antworten

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck

Finanzkrise 2007-2008. von Verena Köck Finanzkrise 2007-2008 von Verena Köck Inhalt Ursachen Niedrige Zinsen Änderungen im Bankensystem Billige Kredite und Immobilienboom Chronologie Verstärkungsmechanismen Loss Spiral und Margin Spiral Interbankenmarkt

Mehr

SCHWEIZER GOLDMÜNZWÄHRUNG. Überparteiliches Projekt einer wertsicheren Ergänzungswährung zum Franken

SCHWEIZER GOLDMÜNZWÄHRUNG. Überparteiliches Projekt einer wertsicheren Ergänzungswährung zum Franken SCHWEIZER GOLDMÜNZWÄHRUNG Überparteiliches Projekt einer wertsicheren Ergänzungswährung zum Franken Schweizer Goldmünzwährung Es gibt nichts Mächtigeres als eine Idee, deren Zeit gekommen ist Victor Hugo

Mehr

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten

Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V14 Raten ohne Ende? Ziel: Sensibilisierung für die Folgen der Nichteinhaltung von Verträgen und die daraus entstehenden

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren.

Sicherung der Liquidität. Kapitalfreisetzung für Investitionen. Aus der Schuldenfalle entkommen. Vermeidung von Insolvenzgefahren. LICON 5 Unternehmenskreislauf- Ihre Stärke Sicherung der Liquidität Kapitalfreisetzung für Investitionen Aus der Schuldenfalle entkommen Vermeidung von Insolvenzgefahren durch KREDITFINANZIERUNG über KAPITALANLAGE

Mehr

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt.

Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank. Vorblatt. Bundesgesetz über einen bilateralen Kreditvertrag zwischen dem Internationalen Währungsfonds und der Oesterreichischen Nationalbank Einbringende Stelle: Bundesministerium für Finanzen, Abteilung III/1

Mehr

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex

Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher. Kodex Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher Kodex Präambel Unsere Verantwortung Die Mitgliedsbanken des Bankenfachverbandes sind sich ihrer Verantwortung als Kredit geber bewusst. Sie vergeben Kredite

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte SS 2014 4.8.2014 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer ausgefüllt:

Mehr

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM

Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Rettungspaket für Griechenland - EFSF - ESM Nach einer Rettungsaktion im Jahre 2010 wurde im Februar 2012 ein weiteres Griechenlandpaket beschlossen. Die Euro-Staaten erklärten sich bereit, Griechenland

Mehr

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015

Vorsorgeverhalten allgemein. GfK September 2015 261.453 Steuerreform 2015 Vorsorgeverhalten allgemein GfK September 2015 21.5 Steuerreform 2015 8% der Österreicher halten das Thema Vorsorge für sehr oder eher wichtig. 2015 201 sehr wichtig (1) 9 eher wichtig (2) 9 7 weder noch

Mehr

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste.

1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. Seite 1 von 5 1.140.000.000.000 Euro. Fürs Erste. rottmeyer.de /1-140-000-000-000-euro-fuers-erste/ von Thorsten Polleit Zusammenfassung Der EZB-Rat gibt den Startschuss zum QE also zur Monetisierung der

Mehr

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11

Finanzierung. Kapitel 4. rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Finanzierung Kapitel 4 rwfhso2q04nav 28.05.2004 Seite 1 / 11 Inhaltsübersicht: Lernziele... 3 Vor- und Nachteile der Eigenfinanzierungsarten... 4 Vor- und Nachteile der Kreditfinanzierung... 5 Vor- und

Mehr

Afrika als Chance zur Lösung der weltweiten Krise. WIPRO GmbH

Afrika als Chance zur Lösung der weltweiten Krise. WIPRO GmbH Afrika als Chance zur Lösung der weltweiten Krise Folgen der Weltwirtschaftskrise I Nach Schätzungen der Weltbank fallen in Entwicklungsländern 53 Millionen Menschen unter die Armutsgrenze Exporte und

Mehr

Mitgliedschaft. So investiert man heute sinnvoll: Werden Sie Mitglied

Mitgliedschaft. So investiert man heute sinnvoll: Werden Sie Mitglied Mitgliedschaft So investiert man heute sinnvoll: Werden Sie Mitglied Gemeinsam Brücken bauen Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, Eigentümerin oder Eigentümer Ihrer Bank zu werden? Wir möchten Sie

Mehr

A n a l y s i s Finanzmathematik

A n a l y s i s Finanzmathematik A n a l y s i s Finanzmathematik Die Finanzmathematik ist eine Disziplin der angewandten Mathematik, die sich mit Themen aus dem Bereich von Finanzdienstleistern, wie etwa Banken oder Versicherungen, beschäftigt.

Mehr

«Wenn das Thema Griechenland durch ist, kommt das nächste Land an die Reihe»

«Wenn das Thema Griechenland durch ist, kommt das nächste Land an die Reihe» Schweiz am Sonntag / MLZ; 12.07.2015; Seite 2 Sonntags-Thema «Wenn das Thema Griechenland durch ist, kommt das nächste Land an die Reihe» Der deutsche Starökonom Heiner Flassbeck, ehemals Chefökonom der

Mehr

Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung. Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1

Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung. Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1 Prof. Dr. Norbert Konegen II. Theoretische Grundlagen der öffentlichen Verschuldung Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1 Gliederung der Vorlesung I. Verschuldungstheorien im Überblick II. Theoretische

Mehr

Prof. Norbert Konegen IV. Nichtkonjunkturelle Wirkungen der Staatsverschuldung: Die politische Ökonomie der der öffentlichen Verschuldung

Prof. Norbert Konegen IV. Nichtkonjunkturelle Wirkungen der Staatsverschuldung: Die politische Ökonomie der der öffentlichen Verschuldung Prof. Norbert Konegen IV. Nichtkonjunkturelle Wirkungen der Staatsverschuldung: Die politische Ökonomie der der öffentlichen Verschuldung Quelle: Konegen, Uni Münster, IfP, SS 11 1 Gliederung der Vorlesung

Mehr

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen

Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:

Mehr

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Mission Statement. des. Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung Mission Statement des Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union 2 Unternehmen für Gesundheit - Unternehmensnetzwerk zur betrieblichen

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen

Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen Mathias Binswanger Geld aus dem Nichts Wie Banken Wachstum ermöglichen und Krisen verursachen WlLEY WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung: Warum wir den Prozess der Geldschöpfung

Mehr

Clevere Immobilienfinanzierung

Clevere Immobilienfinanzierung Clevere Immobilienfinanzierung Die Ihre Belastungen, meisten Immobilie. Bauherren, Ungünstige Immobilienkäufer Konditionen, falsche zahlen Anschlussfinanzierungen viel zu viel Geld für Ihre sorgen Finanzierung

Mehr

Untätigkeit der Bürger

Untätigkeit der Bürger 1 Untätigkeit der Bürger Es ist zu kurz gesprungen, nur mit dem Finger auf die Finanzpolitiker zu zeigen. Wo liegen unsere eigenen Beiträge? Wir Bürger unterschätzen die Bedrohung. Auf die Frage: Welche

Mehr

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015

WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 WIRTSCHAFTSDATEN DEZEMBER 2015 I. Konjunkturaussichten... 2 II. Wirtschaftskraft weltweit... 3 III. Die reichsten Bürger der Welt... 4 IV. Plus und Minus im deutschen Außenhandel... 5 V. Deutschland wichtigste

Mehr

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur von einer

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur von einer Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: Frau Präsidentin! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir vollziehen einen echten Systemwechsel in der Finanzierung unserer Infrastruktur

Mehr

Die Magna Charta der Universitäten Präambel Die unterzeichneten Universitätspräsidenten und -rektoren, die sich in Bologna anlässlich der neunten Jahrhundertfeier der ältesten europäischen Universität

Mehr

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen.

99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. 99 bietet Dokumentarfilme an. Kostenlos. In sechs Sprachen. OFFEN MEHRSPRACHIG VERBREITUNG KREATIV 99 ist kostenlos, ohne Werbung und lizenzfrei. Videos, Untertitel, Texte: 99 ist in sechs Sprachen erhältlich!

Mehr

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG

News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Verlag Fuchs AG News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 10.01.11 Geldschöpfung Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken Durch die Gewährung von Krediten schaffen die Geschäftsbanken neues Geld. Der Anteil von

Mehr

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE

13200/J XXIV. GP. Dieser Text wurde elektronisch übermittelt. Abweichungen vom Original sind möglich. ANFRAGE 13200/J XXIV. GP - Anfrage (elektr. übermittelte Version) 1 von 7 13200/J XXIV. GP Eingelangt am 05.12.2012 ANFRAGE der Abgeordneten Kaufmann-Bruckberger und Kollegen an die Bundesministerin für Finanzen

Mehr

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner.

Zugelassenes Hilfsmittel: nicht programmierbarer Taschenrechner. Bachelor-Kursprüfung Kapitalmarkttheorie Schwerpunktmodul Finanzmärkte 6 Kreditpunkte WS 2014/15 23.2.2015 Prof. Dr. Lutz Arnold Bitte gut leserlich ausfüllen: Name: Vorname: Matr.-nr.: Wird vom Prüfer

Mehr

Akzeptanz von Studiengebühren

Akzeptanz von Studiengebühren Akzeptanz von Studiengebühren Ergebnisse einer forsa-umfrage in der Bevölkerung und bei Studierenden Im November 2003, im Juni 2000 und im Februar 1998 hat die Gesellschaft für Sozialforschung und statistische

Mehr

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft. Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 - 5 - Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 Frau X hat ein Angebot der Bank: Sie würde 5000 Euro erhalten und müsste

Mehr

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab.

Öffentliche Finanzen in Griechenland. Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Öffentliche Finanzen in Griechenland Dafür was sich ein Land konsumtiven Ausgaben leisten kann, ist das BIP pro Kopf ein guter Maßstab. Das wären dann für Griechenland in etwa 52 % an konsumtiven Ausgaben

Mehr

Generalstaatsanwaltschaft Berlin

Generalstaatsanwaltschaft Berlin Generalstaatsanwaltschaft Berlin Elßholzstr. 30-33 10781 Berlin-Schöneberg Dienstag, 27. März 2012 Dieses Dokument enthält 7 Seiten in online Version! Betreff: Öffentliche Anklage gegen Deutsche Bank Privat-

Mehr

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

(Beifall bei der CDU/CSU, der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Berlin, den 15. Dezember 2011/cs Rede zu Top 9 vom Donnerstag, den 15. Dezember 2011 Menschenwürde ist nicht verhandelbar Bedingungen in griechischen Flüchtlingslagern sofort verbessern Stephan Mayer (Altötting)

Mehr

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer

Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Basel 3: Die Rückkehr der Bankregulierer Am Hauptsitz der Universalbank Hey Mann, warum so niedergeschlagen? Hast du die Nachrichten über die neue Basel 3 Regulierung gelesen? Die wollen das Bankkapital

Mehr

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015

Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Deutsche Energiewende eine Blaupause für die Welt? Weltenergierat Deutschland Berlin, Januar 2015 Weltenergierat Deutsche Energiewende Inhaltsverzeichnis 1 2 Globale Ergebnisse 35 Antworten Europäische

Mehr

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2

Die klassische Beschäftigungstheorie und -politik Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 Deutsche Sparkassenzeitung, Nr. 65, 09.09.1977, Seite 2 1 Die Beseitigung der nach allgemeiner Ansicht zu hohen Arbeitslosigkeit ist heute das wirtschaftspolitische Problem Nummer eins. Um dieses Problem

Mehr

M I C R O F I N A N C E

M I C R O F I N A N C E M I C R O F I N A N C E Seminararbeit an der Universität Zürich Prof. Dr. Urs Birchler Autor: Patrick Kolb Seestrasse 211 8802 Kilchberg/ZH Tel.: 01 715 18 76 E-Mail: kolbp@isb.unizh.ch Einleitung Inhaltsübersicht:

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds

Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit. Bonds, Select Bonds, Prime Bonds Anleihen an der Börse Frankfurt: Schnell, liquide, günstig mit Sicherheit Bonds, Select Bonds, Prime Bonds 2 Anleihen Investment auf Nummer Sicher Kreditinstitute, die öffentliche Hand oder Unternehmen

Mehr

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg

Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige Weg 1 Die Welt http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article136849514/hilfen-fuer-griechenland.html 28.01.2015 Hilfen für Griechenland Nicht ein Schuldenschnitt, ein Wachstumsprogramm wäre der richtige

Mehr

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG -

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG - Beispielklausur 1 IWB Musterlösung, Seite 1 FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - Fachgebiet Volkswirtschaftslehre - MUSTERLÖSUNG - Fachbereich: Fach: Internationale Wirtschaftsbeziehungen Studiengang: Studiensemester:

Mehr

Ortsbürgergemeinde. rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns

Ortsbürgergemeinde. rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns Ortsbürgergemeinde rgergemeinde Villmergen wohin? Gedanken unseres Gemeindeammanns Grundsatzfragen Was sind wir? Was haben wir? Was können wir? Was machen wir? Was wollen wir in der Zukunft? Seite 2 Was

Mehr

Begriff Bilanzanalyse

Begriff Bilanzanalyse Bilanzanalyse Gewinn ist nicht gleich Gewinn. Wie ein Unternehmen wirklich dasteht, ist immer ein größeres Rätsel für Anleger, Analysten, Fondsmanager und auch Wirtschaftsprüfer. (Frankfurter Allgemeine

Mehr

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus?

Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Wie sieht in der heutigen Wirtschaftslage die richtige Finanzierung für Ihr Unternehmen aus? Finanzierung - welche ist die richtige? Das Bankgespräch Das Bankgespräch Ergreifen Sie die Initiative - warten

Mehr