DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 19. Dezember 2014 Zentrale Tel S 102

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1 DEUTSCHE BUNDESBANK Frankfurt am Main, 19. Dezember 2014 Zentrale Tel S 102 Erhebung granularer Kreditdaten Analytical Credit Datasets (AnaCredit) Sitzung mit der Deutschen Kreditwirtschaft am 2. Oktober 2014 im Hause der Deutschen Bundesbank hier: Ergebnisprotokoll Gegenstand der Besprechung war das ESZB-Projekt AnaCredit, das für die meldepflichtigen Institute und die nationalen Notenbanken mit erheblichen Herausforderungen verbunden ist. Nach der Beteiligung der deutschen Kreditwirtschaft an der Kostenschätzung wird mit diesem Informations- und Meinungsaustausch die frühzeitige Einbindung der Deutschen Kreditwirtschaft in dieses komplexe Projekt fortgesetzt. 1. Datenproduktions- und Analysesystem AnaCredit 1.1. Gegenstand und Bedeutung des AnaCredit-Projekts Hintergrund und strategischer Kontext Insbesondere durch die Finanz- und Staatsschuldenkrise ist die Statistik mit strukturell neuen Nutzeranforderungen konfrontiert. Dies schlägt sich in den Meldeinhalten ebenso nieder wie in der Forderung nach größerer Flexibilität, Granularität und Aktualität der Daten. Zudem hat die Anforderung nach Verknüpfungsmöglichkeiten von Datensätzen und der bereichs- sowie institutionsübergreifenden Nutzung (durch Bundesbank, ESZB, SSM, ESRB, EBA) erheblich an Bedeutung gewonnen. Grenzen traditioneller aggregierter Verfahren und Systeme Die neuen Nutzeranforderungen lassen sich mit den traditionellen (aggregierten) Verfahren und Systemen nur unzureichend erfüllen. Mit dem Aufbau von granularen Erhebungsverfahren und ESZB-Mikrodatenbanken werden demgegenüber flexible und zeitnahe Auswertungsmöglichkeiten geschaffen, was zu einer größeren Stabilität der Meldeanforderungen führen soll. Mittelfristig sind zudem Kosteneinsparungen bei den Meldepflichtigen möglich, weil auf bestimmte Erhebungen (z. B. Kreditnehmerstatistik) verzichtet werden kann ( collect data only once ). Im 1

2 ESZB wurde mit der Erhebung granularer Daten im Wertpapierbereich gestartet (auf der Emittenten- und Halterseite). Dieser Erhebung auf der Basis des einzelnen Wertpapiers ( security-by-security ) folgt im nächsten Schritt die Erhebung granularer Kreditdaten ( loan-by-loan ) Projektstatus und weitere Schritte Eckpunkte und Meldeinhalte des AnaCredit-Projekts Es wird eine zentrale granulare Kreditdatenbank bei der EZB eingerichtet, die zur Beantwortung von Fragestellungen der Geldpolitik, Finanzstabilität, Forschung, der Marktoperationen sowie des SSM dienen soll ( multi-purpose approach ). Die Datenerhebung erfolgt durch die nationalen Zentralbanken des Euroraums auf der Basis einer EZB-Statistik-Verordnung. Hierbei wird die Erhebung auf der Ebene des Einzelkredits ( loan-by-loan ) präferiert, und nicht der borrower-byborrower-ansatz. Diskutiert wird eine Vielzahl von Bilanz- und Risikopositionsmerkmalen sowie Verlust-, Risiko- und Bewertungskennzahlen bei einer niedrigen (noch festzulegenden) Meldeschwelle. Vorgesehen ist eine schrittweise Implementierung; im Fokus dürften zunächst Buchkredite von (inländischen) Kreditinstituten an nicht-finanzielle Unternehmen sein. Umsetzung von AnaCredit / Zeitplan Die Zusammenführung der Ergebnisse der Kostenschätzung und der Nutzerinteressen ( Matching von Costs Assessment und Merits Assessment ) wird in Kürze durchgeführt. Die anstehende Entscheidung des STC über die endgültige Ausgestaltung von AnaCredit wird im Dezember d. J. erwartet; die Verabschiedung der AnaCredit-Verordnung durch den EZB-Rat ist für Ende April 2015 vorgesehen. Die erste Datenlieferung soll bereits Anfang 2017 für den Berichtstermin Dezember 2016 erfolgen. Im Rahmen der Präsentationen zu TOP 1 wurden folgende Fragen / Themen erörtert: Rückmeldung an die Banken ( feedback loop ) Seitens der EZB wurde erläutert, dass die AnaCredit-Anwendung die Möglichkeit bieten wird, verschiedene Daten miteinander zu verknüpfen (auch auf internationaler Ebene) und somit Exposures zu berechnen. Grundsätzlich stellt das Projekt eine gute Möglichkeit dar, die Rückmeldung weiter zu verbessern, d. h. den Instituten künftig mehr und harmonisierte Informationen zur Verfügung zu stellen. Dies gilt insbesondere für die länderübergreifende Betrachtung. Zur Wahrung der Vertraulichkeit der Daten wird es differenzierte Zugriffsrechte geben. Die konkrete Ausgestaltung der Rückmeldung an die meldepflichtigen Institute ist auf nationaler Ebene zu entscheiden. 2

3 Ein Bundesbankvertreter wies darauf hin, dass die Working Group on Credit Registers in Kooperation mit der EZB am 13. November 2014 für alle Mitglieder der European Banking Federation einen Workshop zum Thema feedback loop veranstalten wird. Meldeschwellen ( thresholds ) Die Vertreterin der EZB betonte die Bedeutung von AnaCredit als ein multi purpose tool. Hierbei sind die Bedürfnisse sowohl der Meldepflichtigen als auch der Datennutzer zu berücksichtigen. Ein wichtiges Nutzerbedürfnis ist z. B. die möglichst vollumfängliche Erfassung der Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen ( small and medium-sized entreprises SME). Seitens der Kreditwirtschaft wurde die Frage gestellt, ob alle Daten tatsächlich punktgenau zu melden sind oder ob für bestimmte Attribute (z. B. Mitarbeiterzahl, Jahresumsatz) die Möglichkeit bestehen wird, Bandbreiten zu melden. Dies würde zu einer Verringerung des administrativen Aufwands führen. Seitens der Bundesbank wurde herausgestellt, dass die künftigen Nutzeranforderungen heute noch nicht bekannt sind und die Flexibilität, künftige Fragestellungen zu beantworten, umso höher ist, je detaillierter die Daten erhoben werden. Vor diesem Hintergrund soll grundsätzlich ein möglichst granularer Ansatz verfolgt werden. Bandbreiten würden u. U. dazu führen, dass die Informationen nicht präzise genug sind und somit ggf. eine Nachpflege von Daten erforderlich würde. In diesem Zusammenhang wurde von der Kreditwirtschaft adressiert, dass nach deren Verständnis, es sich bei AnaCredit um eine statistische Meldung handeln wird, so dass differierende Meldungen (z. B. Anzahl der Angestellten variiert bei Meldung von Bank A und B) nicht zu Rückfragen der Zentralbank und Korrekturen führen sollten. Derartige Aspekte sollten auch bei der Ausarbeitung von Validierungsregeln berücksichtigt werden. Die Bundesbank wies darauf hin, dass die Daten plausibilisiert werden und die Meldung so präzise wie möglich sein sollte. Zudem stellte die Kreditwirtschaft heraus, dass sie die diskutierten Meldeschwellen von z. B. 50 Tsd für zu niedrig erachte. In Deutschland habe man die Meldeschwelle von 1,5 Mio auf 1,0 Mio ab 2015 abgesenkt, um einen großen Abdeckungsgrad zu erlangen. Es sei nicht ersichtlich, dass derart niedrige Schwellen notwendig seien, um aussagekräftige Analyseergebnisse produzieren zu können. Loan-by-loan Die Bundesbank wird AnaCredit so umsetzen, dass die Informationen so weit wie möglich auf der Ebene des einzelnen Kredits ( loan-by-loan ) gemeldet werden. Dies dürfte auch im Interesse der Meldepflichtigen sein, weil dies für sie mittelbis langfristig den Meldeaufwand reduziert. Ziel sollte es sein, die Systeme in ei- 3

4 nem schrittweisen Prozess so auszubauen, dass sie tragfähig sind und nicht mehrfach erweitert werden müssen. Referenzdatenbanken ( reference data ) Es ist vorgesehen, AnaCredit mit anderen Datenbanken (d. h. RIAD, CSDB und SHSDB) 1 zu verknüpfen, um eine möglichst effiziente Nutzung vorhandener Datenbestände zu erreichen. Die deutsche Kreditwirtschaft plädierte dafür, von den Meldepflichtigen keine Informationen zu erheben, die aus bereits vorhandenen Quellen bezogen werden können. Die Vertreterin der EZB erkannte an, dass die Bereitstellung bestimmter Informationen vergleichsweise teuer ist und hob in diesem Zusammenhang die Bedeutung nationaler Datenquellen hervor. In der Diskussion wurde seitens der Bundesbank auf rechtliche Restriktionen verwiesen, die derzeit leider einer Nutzung des beim Statistischen Bundesamt geführten Unternehmensregisters, des Europäischen Gruppenregistern (EGR) oder der Daten von Steuerbehörden entgegenstehen. LEI (Legal Entity Identifier) Für den Bereich der nicht-finanziellen Unternehmen stellt der LEI ein Identifikationsmerkmal dar, welches in der Währungsunion einheitlich wäre und somit die Verknüpfungsmöglichkeiten der granularen Kreditdaten erheblich verbessern könnte. Die Bundesbank würde es deshalb sehr begrüßen, wenn im Rahmen des Single Supervisory Mechanism (SSM) der LEI für nicht-finanzielle Unternehmen verpflichtend gemacht würde. (Für Privatpersonen ist eine Einführung des LEI derzeit nicht vorgesehen.) Die Deutsche Kreditwirtschaft wies darauf hin, dass dies für die Meldepflichtigen allerdings einen größeren Aufwand bedeuten und die Mitwirkung ihrer Kunden erforderlich machen würde. Außerdem ist zu beachten, dass die Bereitschaft des Kunden, Informationen zu liefern, generell sinkt, je niedriger die Meldeschwelle ist. Zudem besteht die Gefahr, dass hierdurch Kunden in das Ausland abwandern. Daher wäre aus Sicht der Deutschen Kreditwirtschaft auf jeden Fall ein level-playing field im Eurosystem, besser noch in der gesamten EU, sicherzustellen. Es müsste geklärt werden, welches Rechtsinstrument (z. B. eine EU-Verordnung) geeignet wäre, die Unternehmen europaweit dazu zu motivieren, sich einen LEI zu besorgen und diesen dann auch aktuell zu halten. Bundesbank, BaFin, WM Daten (als Vergabestelle), der Bundesanzeiger und die Industrie sollten bei der Frage des LEI eng zusammenarbeiten. 1 RIAD = Register of Institutions and Affiliates Database; CSDB = Centralised Securities Database; SHSDB = Securities Holdings Statistics Database. 4

5 Zahl der Attribute Im Kosten-Nutzen-Verfahren wird zurzeit eine Vielzahl von Attributen diskutiert. Das Verfahren liefert eine Ordinalskala von Kosten/Nutzen. Es ermöglicht dagegen keine betragsgenaue Messung der Kosten, was seitens der Deutschen Kreditwirtschaft kritisch hinterfragt wurde. Die Vertreterin der EZB erläuterte, dass die EZB durch das für ESZB-Statistiken praktizierte Kosten-Nutzen-Verfahren ein aussagekräftiges Bild darüber gewinnt, welche Attribute vergleichsweise geringe, und welche besonders hohe Kosten verursachen würden. Die Kosten sind zwar ein wichtiges Kriterium. Allerdings ist damit zu rechnen, dass einzelne Attribute zu implementieren sein werden, obwohl sie hohe Kosten verursachen werden, weil sie für verschiedene Nutzergruppen wichtig sind. Dem verständlichen Wunsch der Meldepflichtigen, für jedes einzelne Attribut zu erfahren, welchem konkreten Zweck es dient, kann aus Sicht der EZB nicht Rechnung getragen werden. Die Nutzer sind aber angehalten, genau zu begründen, wofür sie die Attribute benötigen. Die Umsetzung einer möglichst großen Zahl von Attributen erhöht die Flexibilität bei der Beantwortung künftiger Fragestellungen und reduziert die Notwendigkeit von Ad-hoc-Umfragen. Konsultationsprozess Seitens der deutschen Kreditwirtschaft wird die Frage nach einer öffentlichen Konsultation der EZB-Verordnung zu AnaCredit gestellt. Die EZB-Vertreterin stellte dar, dass es sich bei AnaCredit um ein statistisches ESZB-Projekt handelt. Bei Statistikverordnungen der EZB ist über das Kosten-Nutzen-Verfahren hinaus eine öffentliche Konsultation der Banken generell nicht vorgesehen. Die EZB arbeitet derzeit an einem Hintergrunddokument zum Projekt, das sie zusammen mit dem Zeitplan für die Umsetzung auf ihrer Internetseite (http://www.ecb.europa.eu/home/html/index.en.html) einstellen wird. Der EZB-Rat ist das Gremium, welches den endgültigen Verordnungstext verabschieden wird (voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2015). Den Instituten steht eine Implementierungszeit von ca. 18 Monaten zur Verfügung. 2. Nationale Aspekte des AnaCredit-Projekts 2.1. Umsetzung der EZB-Anforderungen durch Anordnung nach 18 BBankG Üblicherweise werden in den EZB-Statistik-Verordnungen Bereiche definiert, in denen die nationalen Zentralbanken Umsetzungsbefugnisse haben. In Deutschland werden diese durch die Bundesbank mit einer Anordnung nach 18 BBankG ausgefüllt. Hierzu gehört beispielsweise die Festlegung des Meldewegs und des Meldeformats. Die Bundesbank wird das Meldeformat für AnaCredit erst dann festlegen, wenn die Meldeinhalte endgültig bekannt sind. Es 5

6 wird ein möglich einfaches voraussichtlich XML-basiertes Format angestrebt, was in der Statistik bisher schon gebräuchlich ist. Des Weiteren wird der Meldetermin in Abhängigkeit der Vorgaben der Verordnung von der Bundesbank festgelegt. Die EZB-Anforderungen sind Mindestanforderungen. Für nationale Belange kann es erforderlich sein, über die Vorgaben der EZB hinauszugehen. Solche Zusatzanforderungen wären für die Meldepflichtigen verbindlich. Sie würden gegenüber der Industrie transparent gemacht und frühzeitig kommuniziert werden. Eine Konsultation im Sinne des aufsichtlichen Meldewesens würde es aber nicht geben Zusammenspiel der bankstatistischen und bankaufsichtlichen Daten Seitens der Bundesbank wurde erläutert, dass es in der Startphase ein Parallelsystem von bankstatistischem (AnaCredit) und bankaufsichtlichem Meldewesen (Millionenkreditmeldewesen) geben wird. Aus Sicht der Industrie wäre ein Parallelbetrieb in der Übergangsphase und damit zeitlich begrenzt tragbar, wenn keine Veränderungen am Millionenkreditmeldewesen vorgenommen werden. Vor dem Hintergrund des AnaCredit-Projekts ist auf Initiative der Bundesbank und der BaFin die Modernisierung des Millionenkreditmeldewesens zunächst um zwei Jahre verschoben worden, um den Instituten zusätzlichen Meldeaufwand zu ersparen. An der Absenkung der Meldegrenze von 1,5 Mio auf 1 Mio ab Januar 2015 wurde aber festgehalten. Diese Entscheidung wurde von der deutschen Kreditwirtschaft ausdrücklich begrüßt. Es herrschte Einvernehmen, dass langfristig die Informationen nur einmal erhoben werden sollen. Aus bankaufsichtlicher Perspektive sollte gewährleistet sein, dass die Daten das Gesamtrisiko einer Kreditnehmereinheit abbilden und eine vollständige Rückmeldung an die Meldepflichtigen ermöglichen. Im Jahr 2015, wenn die AnaCredit-Verordnung verabschiedet worden ist und die Anforderungen des SSM vorliegen, ist zu entscheiden, ob AnaCredit den bankaufsichtlichen Belangen Rechnung trägt. Ein denkbares Szenario wäre, dass AnaCredit bereits im ersten Schritt zu einem erheblichen Teil die bankaufsichtlichen Anforderungen erfüllt, die vollständige Abdeckung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt erreicht wird. Die Problemfelder wären dann sorgfältig zu analysieren. Seitens der Bundesbank wurde die Deutsche Kreditwirtschaft gebeten, sich an dieser Analyse und der Entscheidung für den weiteren Umgang mit den zurückgestellten Änderungen des Millionenkreditmeldewesens aktiv zu beteiligen. Die Diskussionen sollen im Rahmen des Fachgremiums Groß- und Millionenkredit stattfinden. 6

7 2.3. Zusammenarbeit mit Verbänden, Software-Herstellern, Rechenzentralen Im Rahmen des AnaCredit-Projekts und bei künftigen Änderungen des Meldewesens wollen Bundesbank und BaFin auch weiterhin die bestehenden Kommunikationswege nutzen. Dies bedeutet eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit den Verbänden, einzelne Interviews mit Marktteilnehmern, Kommunikation über den Internetauftritt, Rundschreiben, Newsletter, ggf. auch Teilnahme von Bundesbank-Vertretern an Fachtagungen und sonstigen Anwendertreffen der Kreditwirtschaft. Seitens der Deutschen Kreditwirtschaft wurde die Bitte geäußert, bei Interviews mit Marktteilnehmern den zuständigen Verband immer frühzeitig mit einzubinden und bei der Kontaktaufnahme eine Ausgewogenheit hinsichtlich der deutschen Bankenlandschaft sicherzustellen. Diesem Wunsch wird die Bundesbank auch künftig entsprechen. Sie bat ihrerseits darum, dass sie bei größeren Systemänderungen der Meldewesensoftware-Hersteller bzw. Rechenzentralen vorzeitig informiert wird. Konsens herrschte auch bei der Frage der Planungssicherheit: Bei der angestrebten schrittweisen Implementierung von AnaCredit sollte das Gesamtpaket so früh wie möglich bekannt sein. Hierfür wird sich die Bundesbank weiterhin einsetzen. Leider liegen aber noch nicht alle wichtigen Anforderungen (z. B. des SSM) vor, so dass die AnaCredit-Verordnung möglicherweise zunächst ein vergleichsweise kleines Paket an Anforderungen umfassen wird, verbunden mit einer Road Map für die Zukunft. Die Industrie wurde daher gebeten, die Verordnungsentwürfe, sobald diese vorliegen, dahingehend zu prüfen, ob diese die erforderliche Verbindlichkeit / Planungssicherheit gewährleisten. gez. Lengelsen 7

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