Marktchancen und Betriebsbereitschaft bei Banken

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1 Dr. Oskar Betsch Marktchancen und Betriebsbereitschaft bei Banken Variable. Arbeitszeit als Lösungsansatz TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 samt bibl thek 8«IM«! rtscfiaittslehre >,04 Mn igabiete 0, L FRITZ KNAPP VERLAG FRANKFURT AM MAIN

2 INHALTSVERZEICHNIS Einführung und Begründung der Untersuchung 9 I. Mangelnde Betriebsbereitschaft bei Kreditinstituten Marktorientierung als Ergebnis des Wettbewerbs Betriebsbereitschaft als absatzpolitisches Instrument Die Situation in der Kreditwirtschaft 11 a) Bedarfsfaktoren 11 b) Betriebsbereitschaft als Aktionsparameter Erhöhung der Betriebsbereitschaft durch Variation der Schalteröffnungszeiten 19 II. Leistungswirtschaftliche Beschäftigungsschwankungen bei Kreditinstituten '. 19 III. Personal- und sozialpolitische Aspekte 20 l.teil: GESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN DER AR- BEITSZEIT,. 23 I. Stichprobe und methodische Vorgehensweise 23 II. Begriffsbestimmungen 25 III. Abgrenzung von ähnlichen Arbeitszeitregelungen Gestaffelte Arbeitszeit Rollierendes System mit gestaffelter Arbeitszeit IV. Systemelemente und Modelle variabler Arbeitszeit Systemelemente der gleitenden Arbeitszeit Gleitende Arbeitszeit mit beschränkter Wahl des Arbeitsbeginns und fixer täglicher Arbeitsdauer (Modell 1) Gleitende Arbeitszeit mit fixer täglicher Arbeitsdauer (Modell 2) Gleitende Arbeitszeit mit fixer wöchentlicher (monatlicher) Arbeitsdauer (Modell 3) Gleitende Arbeitszeit mit Zeitübertragungsmöglichkeit (Modell 4) Gleitende Arbeitszeit mit Zeitübertragungsmöglichkeit und erweiterter Freizeitdisposition (Ottobrunner Modell) Dynamische Arbeitszeit 32 V. Variable Arbeitszeitgestaltung in der deutschen Kreditwirtschaft eine Bestandsaufnahme 32

3 2. Teil: ANWENDBARKEIT EINER FLEXIBLEN AR- BEITSZEITGESTALTUNG IN KREDITINSTITU- TEN 39 I. Arbeitsrechtliche Aspekte der gleitenden Arbeitszeit Umverteilung der Arbeitszeit Jugendarbeits- und Mutterschutzgesetz Betriebsverfassungs-und Personalvertretungsgesetz Gewerbeordnung und Schwerbehindertengesetz Pausenregelung Tarifvertragliche Regelungen 42 a) Umverteilung der Arbeitszeit 42 b) Behandlung der Mehrarbeit t II. Grundsatzüberlegungen zur Einführung flexibler Arbeitszeitgestaltungen in Kreditinstituten 44 III. Vorbereitende Maßnahmen zur Einführung flexibler Arbeitszeitregelungen in Kreditinstituten Einsatz einer. Vorbereitungsgruppe Information und Aufklärung der Mitarbeiter Stufenweise Einführung der neuen Arbeitszeitrege- : lung. ( : 53 IV. Organisatorische Voraussetzungen zur Einführung von Gleitzeitregelungen in Kreditinstituten, die sich aus der Interdependenz der Arbeitsplätze ergeben 54 1". Lösung des Stellvertreterprinzips Adäquater Führung'sstil Kommunikationsfluß im Unternehmen 59 V. Flexible Arbeitszeitregelungen im Marktbereich eines Kreditinstitutes " Organisationsstruktur Marktbereich und Schalteröffnungszeiten Tägliche Beschäftigungsschwankungen und variable Arbeitszeitgestaltung Wöchentliche bzw. monatliche Beschäftigungsschwankungen und variable Arbeitszeitgestaltung Kundenberater und variable Arbeitszeitregelung Bankaußendienst und variable Arbeitszeit Fazit.. 73 VI. Exkurs: Erhöhung der Betriebsbereitschaft von Kreditinstituten durch Modifikation von Gleitzeitmodellen Rollierendes System gestaffelter Arbeitszeit 74 6

4 2. Gleitzeitregelung und freier Nachmittag 79 VII. Flexible Arbeitszeitregelungen im Betriebsbereich von Kreditinstituten Giroabteilung EDV-Abteilung Sonstige Abteilungen des Betriebsbereichs Fazit 85 VIII.Flexible Arbeitszeitregelungen im Planungs-, Organisations-und Überwachungsbereich von Kreditinstituten.. 85 IX. Realisierte Modelle und Erfahrungen aus der kreditwirtschaftlichen Praxis Realisierte Modelle Zulässige Zeitübertragungsmöglichkeiten Bandbreiten und Kernarbeitszeit Bisherige Anwendungsbereiche Teil: AUSWIRKUNGEN DER FLEXIBLEN ARBEITS- ZEITREGELUNGEN - DARGESTELLT AN- HAND DER VOR- UND NACHTEILE FÜR -KREDITINSTITUT UND MITARBEITER 97 I. Faktoren aus denen sich Vor- bzw. Nachteile ergeben.. 97 II. Anpassung der Arbeitsleistung an den Arbeitsanfall III. Verlagerung des Pünktlichkeitsrisikos und Rückgang von Fehlzeiten IV. Zeitkredit für das Unternehmen 100 V. Arbeitsfreude und Betriebsklima 102 VI. Kosten durch die Einführung flexibler Arbeitszeitregelungen Kosten der Zeiterfassung Kosten der Betriebsbereitschaft Teil: ARBEITSZEITERFASSUNG BEI FLEXIBLER ARBEITSZEITGESTALTUNG 107 I. Notwendigkeit der Zeiterfassung 107 II. Leistungs- statt Anwesenheitskontrolle 108 III. Wahl der Zeiterfassungsmethode Handschriftliche Aufzeichnung der Anwesenheit Zeiterfassung durch Stempeluhren 110

5 3. Persönliche Anwesenheits-Kontrollgeräte Zeiterfassung über die EDV-Anlage In der Kreditwirtschaft angewandte Zeiterfassungsmethoden Teil: BETRIEBSVEREINBARUNG 115 I. Notwendigkeit und Inhalt einer Betriebsvereinbarung II. Beispiel einer Betriebsvereinbarung Teil: ZUSAMMENFASSENDE SCHLUSSBETRACH- TUNG 123 I. Betriebsablauf und variable Arbeitszeitgestaltung 123 II. Arbeitsintensität und variable Arbeitszeitgestaltung III. Menschliche Arbeitsleistung bei variabler Arbeitszeitgestaltung 125 IV. Gründe für die Einführung der variablen Arbeitszeit aus der Sicht der Kreditwirtschaft 125 V. Hauptvorteile einer variablen Arbeitszeitregelung aus der Sicht der praktizierenden Kreditwirtschaft 126 VI. Hauptnachteile einer variablen Arbeitszeitregelung aus der Sicht der praktizierenden Kreditwirtschaft 127 VII. Mitarbeiter und flexible Arbeitszeitregelung 130 VIII.Schematische Übersicht über die variable Arbeitszeitregelung 133 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis ' 137 Literaturverzeichnis 139

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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