Beispiele für Lebenswelt- und Lebensstiltypologien

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispiele für Lebenswelt- und Lebensstiltypologien"

Transkript

1 Beispiele für Lebenswelt- und Lebensstiltypologien z.b.: SINUS-Milieus Erlebnismilieus nach Schulze GfK Euro-Socio-Styles RISC Eurotrend Magic World Daredevils Hedonisten Politische Orientierung Postmaterielle Integrations-Milieu Secure World Harmonie-Milieu Einstellungen Jugglers Traditionsverwurzelte Wohn- und Kleidungsstil Konsum und Kaufverhalten Bürgerliche Mitte Pathfinder Interessen Niveau-Milieu Besitz Authentic World Cosy Tech World Freizeitaktivitäten Selbstverwirklichungs-Milieu Werte Caretakers

2 Beispiele für Mediennutzertypologien z.b.: MedienNutzerTypologie (ARD/ZDF) Alltagskulturelle Milieus (Weiß/Hasebrink) Medienübergreifende Nutzungstypologie (Kubitschke/Trebbe) Mediennutzungstypologie (Kliment) Informationsvermeidung Intensive regelmäßige Fernsehzuschauer Klassische Hochkultur Häusliche Zeitungsnutzung Zeitungsleser mit durchschnittlichem Mediennutzungsverhalten Flexible Privatfunk-Nutzer Junge Wilde Leseverhalten Computernutzung Musikgeschmack Themeninteressen Freizeitaktivitäten Tageszeitungsnutzung Fernsehverhalten Radionutzung Unauffällige Medien- und Kulturvermeider Buchleser mit starker Kinonutzung TV-Abstinenz Neue Kulturorientierte Fernsehwelt Medienabgewandte ältere Mediennutzer Informationsorientierung

3

4

5 Zielvariable (104 Statements aus VA) Soziodemographie Medien- Typologie Lebensphase Lebenszyklus KOCH2 Ich backe sehr gern 31,0 1,5 0,3 0,4 KOCH1 Ich koche sehr gern 23,6 1,7 0,5 1,0 KOCH3 Ich probiere gern neue Koch-Rezepte aus 22,7 1,9 0,8 1,3 HAUS1 In der Haushaltsführung kann mir keiner etwas vormachen 19,6 1,2 0,6 1,3 EBILD3 Ich probiere häufiger mal eine neue Frisur aus 19,2 2,2 0,2 0,2 TECH1 Geräte mit ausgefeilter Technik interessieren mich besonders 18,5 1,6 0,2 0,1 TECH2 Im Umgang mit technischen Geräten habe ich oft Probleme 17,3 1,1 0,2 0,1 SE6 Für neue Kosmetikprodukte bin ich immer aufgeschlossen 17,1 3,6 0,3 0,2 EBILD1 Ich kleide mich gern nach der neuesten Mode 16,1 2,4 0,6 0,6 WERB8 Ich nutze und probiere Warenproben, Duftproben,... 12,6 2,1 0,1 0,1 KOCH4 Ich probiere gern ausländische Gerichte aus. 11,4 2,1 0,2 0,3 WICHT5 Anerkennung im beruflichen Umfeld 11,1 2,6 0,9 2,2 SE12 Ich weiß immer, was gerade im Trend ist 10,0 2,9 0,4 0,4 EHE5 Der Mann sollte bei wichtigen Entscheidungen das letzte Wort 9,5 1,1 0,1 0,2 WICHT1 Großer Freundeskreis 9,0 1,3 0,8 1,0 Summe erklärte Varianz (für alle 104 Statements) 547,8 171,3 69,4 48,8

6 Zielvariable (104 Statements aus VA) Soziodemographie Medien- Typologie SE6 Für neue Kosmetikprodukte bin ich immer aufgeschlossen 17,1 3,6 WERB4 Werbung ist eigentlich ganz hilfreich für den Verbraucher 1,4 3,2 GELD1 Ich interessiere mich für Geldanlagemöglichkeiten 8,9 3,1 WERB2 Werbung im Fernsehen halte ich für recht informativ 1,4 3,0 SE12 Ich weiß immer, was gerade im Trend ist 10,0 2,9 WERB1 Ich sehe mir eigentlich ganz gern Fernsehwerbung an 1,5 2,8 WERB5 Werbung gibt recht nützliche Hinweise über neue Programme 0,9 2,8 WERB6 Ich sehe mir eigentlich ganz gern Anzeigen in Zeitschriften 0,7 2,8 WERB7 Anzeigen in Zeitschriften halte ich für recht informativ 0,6 2,8 WICHT5 Anerkennung im beruflichen Umfeld 11,1 2,6 WERB3 Werbung ist meist recht unterhaltsam 1,3 2,6

7 Zielvariable (104 Statements aus VA) Soziodemographie Lebensphase SE8 Größere Kaufentscheidungen werden bei uns gemeinsam mit der 0,5 15,7 WICHT2 Familie,Partnerschaft 1,2 10,4 GELD4 Bei größeren Anschaffungen nehmen wir Kredit in Anspruch 4,0 2,3 GELD2 Bei uns wird jeden Monat eine feste Summe gespart 1,7 2,0 HAUS4 Ich koche am liebsten Gerichte, die schnell gehen 5,7 2,0 WOHN2 Ich beschäftige mich häufig mit der Verschönerung der Wohn. 8,4 1,7 GELD1 Ich interessiere mich für Geldanlagemöglichkeiten 8,9 1,5 GELD3 Es ist wichtig, Versicherungen gegen alle Risiken 0,4 1,3

8 Zielvariable (104 Statements aus VA) Soziodemographie Lebenszyklus GELD4 Bei größeren Anschaffungen nehmen wir Kredit in Anspruch 4,0 3,2 WICHT2 Familie,Partnerschaft 1,2 2,5 SE8 Größere Kaufentscheidungen werden bei uns gemeinsam mit der 0,5 2,5 GENUSS2 Ich kaufe lieber manche Dinge auf Kredit,... 3,8 2,3 WICHT5 Anerkennung im beruflichen Umfeld 11,1 2,2 WOHN2 Ich beschäftige mich häufig mit der Verschönerung der Wohnu 8,4 1,9 GELD1 Ich interessiere mich für Geldanlagemöglichkeiten 8,9 1,6 HAUS2 Ich lege Wert darauf, dass bei mir zu Hause immer alles blitzt 8,3 1,4

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin?

Präsentation AWA 2007 AWA 2007. Marketing-Kommunikation Dieter Faehling GmbH AWA 2007. Wer ist printaffin? Präsentation Wer ist printaffin? 1 Präsentation Mediennutzungstypen Einteilung der Grundgesamtheit in zwei Gruppen mit überdurchschnittlicher und unterdurchschnittlicher Kontaktmenge mit Gesamt 14 Jahre

Mehr

Wohnwünsche im 21. Jahrhundert Erwartungen an moderne Wohnimmobilien

Wohnwünsche im 21. Jahrhundert Erwartungen an moderne Wohnimmobilien Wohnwünsche im 21. Jahrhundert Erwartungen an moderne Wohnimmobilien Eine quantitative Studie durchgeführt von Karmasin.Motivforschung für checkpointmedia 1 Individualisierung und Selbstautonomie Die soziodemographische

Mehr

Leser-Struktur-Analyse

Leser-Struktur-Analyse VW Scene International Leser-Struktur-Analyse VMS vertritt Special-Interest-Magazine, die begeistern. Wir wollten es genau wissen und haben unseren Lesern Fragen gestellt, die auch Sie interessieren. Wer

Mehr

Zeitungswerbung wirkt vor Ort

Zeitungswerbung wirkt vor Ort Zeitungswerbung wirkt vor Ort Trotz längerer Ladenöffnungszeiten und Online-Shopping 24/7 kaufen die meisten Deutschen nach wie vor am liebsten am Wochenende ein und nicht rund um die Uhr. Die morgendliche

Mehr

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung

Ludwig-Maximilians-Universität München. Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer, vielen Dank, dass Sie sich Zeit für diese Befragung nehmen. In

Mehr

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten

Eltern unter Druck. Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eltern unter Druck Selbstverständnisse, Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Eltern in verschiedenen Lebenswelten Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Personalisierte Werbeinformation im Internet. Studie Nr. 5197; 1-2. Quartal 2015 Powered by

INTEGRAL - IAB Trendmonitor Personalisierte Werbeinformation im Internet. Studie Nr. 5197; 1-2. Quartal 2015 Powered by INTEGRAL - IAB Trendmonitor Personalisierte Werbeinformation im Internet Studie Nr. 5197; 1-. Quartal 015 Powered by INTEGRAL & der Austrian Internet Monitor INTEGRAL ist ein Full-Service-Institut und

Mehr

Medienzukunft, Zukunftsmedien: von Gutenberg zum Web 2.0

Medienzukunft, Zukunftsmedien: von Gutenberg zum Web 2.0 Medienzukunft, Zukunftsmedien: von Gutenberg zum Web 2.0 Kooperationsseminar der ekz mit der Sektion 1 des Deutschen Bibliotheksverbandes e. V. (dbv) 2. bis 3. März 2009 Hat das Buch noch eine Zukunft?

Mehr

CineMonitor Herbst 2003

CineMonitor Herbst 2003 2003 Herbst 2003 Eine Day-After-Recall Untersuchung Eine Day-After-Recall Untersuchung cinemonitor@apropro.de Dr. Kreikenbom (0177) 68 62 276 cinemonitor@mediares-gmbh.de Prof. Dr. Schrott (0160) 58 05

Mehr

Jetzt kann ich nicht investieren!

Jetzt kann ich nicht investieren! Jetzt kann ich nicht investieren! Eigentlich würde man ja gern anlegen Aber in jeder Lebenslage finden sich Gründe, warum es leider ausgerechnet jetzt nicht geht: die Ausbildung, der Berufsstart, die Weiterbildung,

Mehr

Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing

Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing Neue Zielgruppen für das Museumsmarketing Grundlagen und Anregungen für eine milieuorientierte Kommunikation Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut Kunsthalle Bremen Tagung 'Modernes Museumsmarketing',

Mehr

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Versicherungen. Basis: internet facts 2009-II. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Versicherungen Basis: internet facts 2009-II Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2009-II / Versicherungen AGOF e.v. November 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums

Mehr

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband

Branchenbericht Finanzen. Basis: internet facts 2008-IV. Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht Finanzen Basis: internet facts 2008-IV Tabellen zum Berichtsband Branchenbericht internet facts 2008-IV / Finanzen AGOF e.v. April 2009 Seite 1 Vorstellung des AGOF Universums Grundgesamtheit

Mehr

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test

Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test Was unsere Leser zu GESUND sagen! Copy-Test November 2012 Ein innovatives Magazin in Zeitungsoptik Copytest 2012 Getestete Ausgaben Untersuchung zu Leserschaft, Lesegewohnheiten, Meinungen und Interessen

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Inhalt. Ästhetik und Marken... 3 Lernen und Bildung... 4 Teilhabe und Anerkennung... 5 Perspektiven... 6

Inhalt. Ästhetik und Marken... 3 Lernen und Bildung... 4 Teilhabe und Anerkennung... 5 Perspektiven... 6 Inhalt Danksagung......................................... XI 1 Einleitung....................................... 1 Ästhetik und Marken............................. 3 Lernen und Bildung...............................

Mehr

Vorsorgetrends 2012 Steiermark

Vorsorgetrends 2012 Steiermark Vorsorgetrends 2012 Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkasse Graz, 1. August 2012 Recommender 2012 2 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum Mai 2012 Grundgesamtheit

Mehr

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014

Reichweitenanalyse RE eins. Innsbruck 2014 Reichweitenanalyse RE eins Innsbruck 2014 IMAD Marktforschung Ergebnisse einer Repräsentativerhebung der Bevölkerung des Sendegebietes von RE eins ab 16 Jahren Im Auftrag von: Durchgeführt von: Institut

Mehr

Milieumarketing im Bildungsbereich

Milieumarketing im Bildungsbereich Medienbildung braucht Marketing Mekonet-Workshop 2/2006 17. Oktober 2006, LfM NRW, Düsseldorf Milieumarketing im Bildungsbereich Prof. Dr. Heiner Barz Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gliederung 1.Was

Mehr

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung

Informationsverhalten, Medienkonsum, Werbung Quelle: AWA 2015 Vorfilter: Gesamt (25.140 ungew. Fälle, 25.140 gew. Fälle - 100,0% - 69,24 Mio) Informationsverhalten, Gesamt Genutzte Informationsquellen Ich frage jemanden in meiner Familie, Freunde

Mehr

Familiäre Leitbilder für f Erziehung, Bildung und Betreuung

Familiäre Leitbilder für f Erziehung, Bildung und Betreuung Familiäre Leitbilder für f Erziehung, Bildung und Betreuung Leitbilder von Erziehung im Wandel von der Disziplinierung des Kindes im Interesse der Lebensbemeisterung zur kindorientierten Erziehung im Interesse

Mehr

The Digital Day Mediennutzung 2011

The Digital Day Mediennutzung 2011 The Digital Day Mediennutzung 2011 Mediennutzung allgemein Welche Medien nutzen Sie? Angaben in % Internet 96,2 TV 83,5 Radio 67,1 Tagezeitungen 53,7 Zeitschriften 43,0 Internetfähiges Mobiltelefon 24,0

Mehr

Online Anzeigen Monitor

Online Anzeigen Monitor Online Anzeigen Monitor Inhalt und Methode Abtestung von Anzeigen aus den Printmedien: Werbeerinnerung Gefälligkeit Branding Anmutungsprofil Nutzungswahrscheinlichkeit 300 Online Interviews (CAWI) mit

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012

Axel Springer Media Impact ipad-panel. Marktforschung März 2012 Axel Springer Media Impact ipad-panel Marktforschung März 2012 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact ipad-panel auf, um die Zielgruppe der

Mehr

Fremde Welten entdecken

Fremde Welten entdecken Fremde Welten entdecken Marketing für Pfarrgemeinden kirchliches Marketing Seite 2 Biblischer Auftrag Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen

Mehr

allensbacher berichte

allensbacher berichte allensbacher berichte Institut für Demoskopie Allensbach 2004 / Nr. 5 WEITERHIN: KONSUMZURÜCKHALTUNG Allensbach am Bodensee, Mitte März 2004 - Die aktuelle wirtschaftliche Lage und die Sorge, wie es weitergeht,

Mehr

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n

M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n R o b e r t W u c h e r Division Manager Technology Germany, Consumer Experiences, GfK SE M o b i l e K o m m u n i k a t i o n i n E u r o p a : E r g e b n i s s e a u s 9 L ä n d e r n Marktentwicklung:

Mehr

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21.

EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 diffferent im Auftrag der EDEKA Verlagsgesellschaft mbh Hamburg, den 21. Januar 2013 EDEKA handelsrundschau Leserstrukturanalyse 2012 1 Methodensteckbrief

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 2013 April 2013 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011

WEMF / LINK Best Media for Best Agers. LINK Institut 8.0209 Juli 2011 WEMF / LINK Best Media for Best Agers LINK Institut 8.0209 Juli 2011 Studiendesign Universum Best Agers Sprachassimilierte 50 bis 70-Jährige in der Deutsch- und Westschweiz Methode Kombination aus Online-Interview

Mehr

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh

Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der smart gmbh Einsatz der Sinus-Milieus als Marketinginstrument bei der gmbh Beate Wesoly gmbh, Deutschland Das Sinus Modell als Basis zur systematischen Zielgruppenplanung bei Agenda Vorstellung der gmbh sowie des

Mehr

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013

TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 TYPOLOGIE DER ÖSTERREICHISCHEN MOBIL- UND SMARTPHONE-NUTZER CCS 2012/2013 In % SMARTPHONENUTZUNG NIMMT STARK ZU 70 60 50 40 30 20 60 50 50 40 2011 2012 10 0 Smartphoner Handy Handy als Werbekanal hat durch

Mehr

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen Almut Hinney Mit Empathie zum Ziel «Coaching und Training Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen «Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg «Empathie

Mehr

Social Trends Gesundheit 2.0. powered by

Social Trends Gesundheit 2.0. powered by Social Trends Gesundheit 2.0 powered by Social Trends Die Social Trends erscheint seit Mitte 2011 ca. alle sechs Wochen zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Die empirische Studie liefert spannende

Mehr

Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz

Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz Liebe Leserin, lieber Leser, ob Handyverträge, Datenschutz im Internet oder der Umgang mit Geld Verbraucherkompetenz ist ein zentraler Bestandteil der Bildung von Kindern und Jugendlichen. Gerade in jungen

Mehr

Sexualität und Beeinträchtigung

Sexualität und Beeinträchtigung Sexualität und Beeinträchtigung Das ist die Meinung von über das Thema Sexualität und Beeinträchtigung. Grundsätze Grundsätze sind feste Regeln, die immer gelten. Menschen mit Beeinträchtigungen haben

Mehr

Annette Braun. Wahrnehmung von Wald und Natur

Annette Braun. Wahrnehmung von Wald und Natur Annette Braun Wahrnehmung von Wald und Natur Leske + Budrich, Opladen 2000 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 13 1.1 Problemstellung 13 1.2 Wahrnehmung als zentraler Untersuchungsgegenstand 15 1.2.1 Ausgangspunkt:

Mehr

Zeitung der Zukunft ohne Werbung? Eine repräsentative Studie der Uni St. Gallen im Auftrag von Publicitas

Zeitung der Zukunft ohne Werbung? Eine repräsentative Studie der Uni St. Gallen im Auftrag von Publicitas Zeitung der Zukunft ohne Werbung? Eine repräsentative Studie der Uni St. Gallen im Auftrag von Publicitas Corporate Communications Zürich 13. Mai 2014 Wird die Zeitung der Zukunft werbefrei? Eine repräsentative

Mehr

Das Web als zentrale Anlaufstelle in Finanzangelegenheiten Yahoo! Insights September 2010

Das Web als zentrale Anlaufstelle in Finanzangelegenheiten Yahoo! Insights September 2010 Das Web als zentrale Anlaufstelle in Finanzangelegenheiten Yahoo! Insights September 2010 Inhalt Zusammenfassung der Ergebnisse Basis-Informationen zum Banking-Verhalten Geldanlagen Sachversicherungen

Mehr

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel)

Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) TV Content t Rules Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) Gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung

Mehr

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $

Fragenkatalog Finanz Analyse. Befähigt Sie $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ $ Befähigt Sie Fragenkatalog Finanz Analyse $ $ $ $ $ $ $ $ DEPOT $ VORSORGE $ $ $ $ $ $ $ FINANZEN $ $ $ $ Fragenkatalog: Finanz-Analyse 2/5 Bei der Finanz-Analyse geht es darum, Verbindungen zwischen den

Mehr

CineMonitor 2012. Eine Day-After-Recall-Untersuchung

CineMonitor 2012. Eine Day-After-Recall-Untersuchung 2012 Eine Day-After-Recall-Untersuchung Prof. Dr. Peter Schrott Tel: 07256 4314 Email: pschrott@mediares-gmbh.de im Überblick Methode Auftraggeber: FDW Werbung im Kino e.v. Befragungsart: Day-After-Recall

Mehr

Die Macht der Generation 50plus und die Auswirkungen auf das Marketing

Die Macht der Generation 50plus und die Auswirkungen auf das Marketing Die Macht der Generation 50plus und die Auswirkungen auf das Marketing Schwarzkopf & Henkel Marketing Manager Body-, Skin und Oral Care (Dipl.-Kfm., 38 J.) leitet seit 2004 das deutsche Marketing für Körper-,

Mehr

Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post

Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post Alter und Familie Frauen zwischen tradierten Normalitätsvorstellungen und neuen Gestaltungsanforderungen Cordula Kropp, Jana Türk und Sophia Post Sektionsveranstaltung Alter(n) jenseits der Normalfamilie?

Mehr

Inhalt. Kapitel 1 Richtig wirtschaften. Kapitel 2 Clever einkaufen. Vorwort 11

Inhalt. Kapitel 1 Richtig wirtschaften. Kapitel 2 Clever einkaufen. Vorwort 11 Vorwort 11 Kapitel 1 Richtig wirtschaften Mit einem Haushaltsbuch arbeiten - wie funktioniert das?. 14 Wie lege ich Budgets an und behalte sie unter Kontrolle?.. 16 Unvorhersehbare Rechnungen wie bin ich

Mehr

Unterschiede im Mediennutzungsverhalten von Frauen und Männern

Unterschiede im Mediennutzungsverhalten von Frauen und Männern 13. Oktober 2009 in Wien ARGE-Tagung Brennpunkt Virtuelle Welten Unterschiede im Mediennutzungsverhalten von Frauen und Männern Prof. Dr. Nicola Döring www.nicola-doering.de Technische Universität Ilmenau

Mehr

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010

Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung. Oktober 2010 Vergleiche der Daten aus der Eingangs- Mittel- und Abschlussbefragung Oktober 2010 Abb. 1 10 Interkulturelle Einstellungen 9 8 7 6 9 86% 85% 85% 8 78% 7 66% 5 4 3 2 28% 17% Ausländer sind gew altbereit

Mehr

Visual Merchandising im LEH - Grundlagenstudie - BlueLava GmbH & GfK Panel Services Deutschland

Visual Merchandising im LEH - Grundlagenstudie - BlueLava GmbH & GfK Panel Services Deutschland 1 Visual Merchandising im LEH - Grundlagenstudie - BlueLava GmbH & GfK Panel Services Deutschland Projektpartner Initiator des Projektes ist die Blue Lava GmbH, die sich mit ihren Konsortialpartnern zum

Mehr

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen

Projekt P 03. Geld bewegt die Welt Jugendliche befragen Menschen beim Einkaufen Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2)

Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Genutzte TV/Internet Angebote (1/2) Nachrichten werden sowohl bei TV als auch Internet häufig genutzt. TV bei Unterhaltung und Regionalem weit vorn Nutze mind. 1x pro Woche Fernsehen (Basis: TV-Nutzer)

Mehr

ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren

ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren ACV Akzeptanzstudie: Autonomes Fahren Köln, Januar 201 Datenbasis 1.021 Befragte ab 18 Jahre Bevölkerungsrepräsentativ nach Alter, Geschlecht und Region Erhebungszeitraum: 19. bis 21. Januar 201 Befragungsart:

Mehr

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel Copyright 2006 Markus Wilde Media Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags bzw. Autors. Zuwiderhandelungen werden strafrechtlich verfolgt.

Mehr

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012

(Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten. München 26.04.2012 (Future) POS Experience Was die Kunden von morgen erwarten München 26.04.2012 Referenten Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 2 METRO GROUP im Überblick Neuromarketingkongress2012 25.04.2012 3 Gruppe

Mehr

IV Märkte und Verbraucher Beitrag 5. Vom Wünschen und vom Wollen Jugendliche als Konsumenten VORANSICHT

IV Märkte und Verbraucher Beitrag 5. Vom Wünschen und vom Wollen Jugendliche als Konsumenten VORANSICHT Konsum 1 von 22 Zusatzmaterial auf CD Vom Wünschen und vom Wollen Jugendliche als Konsumenten Im Konsumrausch? Menschen in einer belebten Einkaufsstraße Foto: istockphoto Nach einer Idee von Christine

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb. TNS Infratest Applied Marketing Science

TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb. TNS Infratest Applied Marketing Science TNS EX A MINE GeoCheck Evaluation und Selektion mikrogeographischer Daten für Marketing und Vertrieb 1 TNS EX A MINE GeoCheck Warum GeoCheck für Sie interessant ist Mikrogeographische Informationen werden

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

Auszug ACTA 2013. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2013. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Online-Shopping (Einkaufen,

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Quantifizierung Migranten-Milieus

Quantifizierung Migranten-Milieus Deutscher Caritasverband e. V. Quantifizierung Migranten-s Repräsentativuntersuchung der Lebenswelten von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland Ausgewählte Ergebnisse des exklusiven DCV-Fragenprogramms

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

Umfrage Weltfondstag 2013

Umfrage Weltfondstag 2013 Umfrage Weltfondstag 0 April 0 Repräsentative Umfrage Ziel der Untersuchung: Umgang und Einstellung der Europäer zum Thema Geld, Sparen, Finanzbildung und private Altersvorsorge Auftraggeber: Initiative

Mehr

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Voll ins Wochenende Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht

Mehr

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014

SCREEN LIFE 2014. Bärbel Bolten, Ipsos. 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 SCREEN LIFE 2014 Bärbel Bolten, Ipsos 11. TV-Wirkungstag, 22. Mai 2014 Internetfähige Screens halten weiter Einzug Persönliche Nutzung März 2012 Heute 60% 16% 29% 11% 39% 18% 91% 89% Basis: Alle Befragte

Mehr

ACTA 2006. Die Internetgeneration: Das Markt- und Mediennutzungsverhalten. Werner Süßlin

ACTA 2006. Die Internetgeneration: Das Markt- und Mediennutzungsverhalten. Werner Süßlin Die Internetgeneration: Das Markt- und Mediennutzungsverhalten junger Zielgruppen Werner Süßlin Präsentation am 11. Oktober 2006 in München Institut für Demoskopie Allensbach Generell großes Anwendungsinteresse

Mehr

Marketingplan Immobilienverkauf. Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe. www.niedermeyer-immobilien.

Marketingplan Immobilienverkauf. Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe. www.niedermeyer-immobilien. Marketingplan Immobilienverkauf Erfahren Sie alles über die besondere Art, wie ich Immobilien verkaufe www.niedermeyer-immobilien.de Der sichere Weg zum Verkauf mit meinem bewährten Marketingplan Sie wollen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien DEUTSCHLAND LIEBT SEINE ZEITSCHRIFTEN Print ist tot oder doch nicht? Trotz Smartphone, Tablet und Laptop lesen die Deutschen immer noch gerne Zeitschriften. Am Kiosk und im Zeitschriftenladen findet man

Mehr

Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken

Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken Mediennutzungs- und Informationsverhalten: So geht die Schweizer Bevölkerung mit der Medienvielfalt um. Media Use Index 2009 Die wichtigsten Grafiken Das Internet ist das wichtigste Medium der Schweizer

Mehr

Deutsches Marketing-Entscheider-Panel: Die Bedeutung von prominenten Testimonials oder Celebrities in der Werbung. Oktober 2005

Deutsches Marketing-Entscheider-Panel: Die Bedeutung von prominenten Testimonials oder Celebrities in der Werbung. Oktober 2005 Deutsches Marketing-Entscheider-Panel: Die Bedeutung von prominenten Testimonials oder Celebrities in der Werbung Oktober 2005 Inhaltsangabe Management Summary 3 Ergebnisse der DMP-Befragung 6 2 Management

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Persönliches Tagebuch

Persönliches Tagebuch Mein Schüleraustausch mit Hamburg (6. April 1 6. April 201 1 ) Persönliches Tagebuch Schweiz Österreich 2 ICH STELLE MICH VOR! Ich heiße.. Ich wohne in. Ich besuche die Klasse des Gymnasiums... Trento

Mehr

Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt

Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt Manuskript Notizbuch Service Titel AutorIn Redaktion Krankenversicherung fürs Haustier Lohnt sich das? Julia Kujawa Petra Kindhammer - Landwirtschaft und Umwelt Sendedatum Donnerstag, den 22. Januar 2015

Mehr

Die Psychologie des Bewertens

Die Psychologie des Bewertens Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im TFM Opinion- Pool sowie OnSite-Befragung im TFM Netzwerk Teilnehmer des TFM-Online-Panels bzw. Personen im TFM Netzwerk Grundgesamtheit Auswahlverfahren Einladung

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

Word of Mouth Kampagnen

Word of Mouth Kampagnen Word of Mouth Kampagnen Hamburg, Oktober 2013 Wie funktioniert Empfehlungsmarketing? Glaubwürdiger Dialog zwischen Konsumenten schafft Markenvertrauen Word-of-Mouth Business-Impact Effektivste und glaubwürdigste

Mehr

Personalisierte Werbung im Internet Akzeptanz oder Reaktanz?

Personalisierte Werbung im Internet Akzeptanz oder Reaktanz? Internet Consulting & Research Services Personalisierte Werbung im Internet Akzeptanz oder Reaktanz? Auszug der Studie»Kommunikation & Werbung im Internet«Kostenfrei für Leser der INTERNET WORLD Business

Mehr

Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen

Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen Studienresultate Mediennutzung und Werbeverweigerung bei unadressierten Werbesendungen Im Auftrag der Post hat das Marktforschungsinstitut GfK Switzerland AG eine Studie zur Mediennutzung und Werbeverweigerung

Mehr

Yahoo!-Studie Finanzberater Internet

Yahoo!-Studie Finanzberater Internet Yahoo!-Studie Finanzberater Internet Finanzprodukte, Geldanlagen & Versicherungen Juli 2012 Quelle: Flickr.com; kenteegardin Agenda Themeninteresse Informationssuche Entscheidung Online- Mobile toolstop

Mehr

Finanzen Markttrend 2007

Finanzen Markttrend 2007 Finanzen Markttrend 2007 Informationen zur Befragung Grundgesamtheit Methode Untersuchungszeiträume Stichprobe Feldarbeit Design, Fragebogen, Datenanalyse und Bericht In Privathaushalten lebende, deutschsprachige

Mehr

Geben Label Auskunft?

Geben Label Auskunft? Geben Label Auskunft? Der Beitrag von Label zu einem nachhaltigen Verhalten im Bereich Waschen und Reinigen MULTIPLIKATORENSEMINAR FORUM WASCHEN 2011 Annika Schudak imug Brühlstraße 11 30169 Hannover T

Mehr

ACTA 2011. Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform. Dr. Steffen de Sombre

ACTA 2011. Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform. Dr. Steffen de Sombre Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform Dr. Steffen de Sombre Präsentation am 6. Oktober 2011 in Hamburg Institut für Demoskopie Allensbach Zunahme der Online-Käufer und der Kauffrequenz

Mehr

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung

Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Selbstständig wohnen, ohne allein zu sein! Ambulant Betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung Ich fühle mich wohl im BeWo! Mein Name ist Thomas Dieme. Ich bin 26 Jahre alt. Seit einigen Jahren bin

Mehr

PRINT UND ONLINE, DIE ERFOLGSKOMBI.

PRINT UND ONLINE, DIE ERFOLGSKOMBI. PRINT UND ONLINE, DIE ERFOLGSKOMBI. Crossmedia Die Eckdaten Die crossmediale Zielgruppenansprache einer regionalen Werbemaßnahme ist deutlich wirkungsvoller gegenüber klassischen Einzelkampagnen. Dies

Mehr

Modell. Overheadprojektor Telefon/Handy

Modell. Overheadprojektor Telefon/Handy Zahn, Blüte Modell Lieder, Geräusche, Fremdsprache Interview Cd Player Audio Printmedien Bücher, Hefte, Mappen, Arbeitsblatt, Kartei, Zeitung, Landkarte, Stationskarten Vertonung von Büchern Tonaufnahmegerät

Mehr

TIPA 2015 Readership Survey

TIPA 2015 Readership Survey TIPA 2015 Readership Survey LESERBEFRAGUNG 2015 - AUSWERTUNG UND KOMMENTARE - Technische Informationen zur Leserbefragung und Auswertung durch WIP - Wissenschaftliches Institut für Presseforschung und

Mehr

- Making HCM a Business Priority

- Making HCM a Business Priority - Making HCM a Business Priority Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen und Bonuszahlungen Umfrage unter deutschen Arbeitnehmern Informationen zur Umfrage Inhalt Im November 2012 führte ROC Deutschland,

Mehr

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse

WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBUNG IN PRINT-MEDIEN IST INSPIRATIONSQUELLE Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Top Box: stimme sehr/eher

Mehr

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt

Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für. Angela Schmidt Fragenkatalog zur finanziellen Risikobereitschaft für Angela Schmidt 1) Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Risikobereitschaft im Vergleich zu anderen Menschen ein? 1. Extrem niedrige Risikobereitschaft.

Mehr

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht

Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Der große Unterschied - und doch wieder nicht Peter Zellmann / Beatrix Haslinger Details im Freizeitverhalten der ÖsterreicherInnen: Kampf der Geschlechter Das tut die moderne Frau in ihrer Freizeit Freizeit im Leben des modernen Mannes Wo gibt die

Mehr

Generation 50plus: Eine umworbene Zielgruppe

Generation 50plus: Eine umworbene Zielgruppe Eine umworbene Vortrag auf der HEA Jahrestagung Rolf Kirchmair Institut für Seniorenforschung Heerstraße 50, 60488 Frankfurt am Main Telefon 069 / 74745850 Übersicht 1. Die Altersrelationen verschieben

Mehr

AWA 2013. COMsulting Gerhard Faehling GmbH

AWA 2013. COMsulting Gerhard Faehling GmbH Beispiele für unterschiedliche Anwendung von Zielgruppen: Marktanalyse Mediaplanung Anzeigenverkauf Trendanalyse Leser- bzw. Nutzerschaftsanalyse Zielgruppen der AWA Soziodemografie Interessen Persönlichkeitsmerkmale

Mehr

Robert Günther Versicherungsmakler

Robert Günther Versicherungsmakler Robert Günther Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Gewerbeversicherung

Mehr

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke

Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke Werbewahrnehmung und -wirkung im Zeitalter sozialer Netzwerke 1 Inhaltsverzeichnis A. Studiendesign 3 B. Soziodemographie 5 C. Ergebnisse der Studie 8 D. Die INNOFACT AG 29 2 A. Studiendesign 3 Studiendesign

Mehr

MEDIEN MACHEN MEINUNGEN

MEDIEN MACHEN MEINUNGEN Nr. 1082 Mittwoch, 11. Februar 2015 MEDIEN MACHEN MEINUNGEN mmm. Dominik (11 ) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die Kinder der 2B Klasse der Neuen Mittelschule Friesgasse. Heute, am Mittwoch

Mehr

Prozesse der Mobilisierung sozialen Kapitals in prekären Erwerbslagen

Prozesse der Mobilisierung sozialen Kapitals in prekären Erwerbslagen Prozesse der Mobilisierung sozialen Kapitals in prekären Erwerbslagen Andreas Gefken Forschungsprojekt: Soziales Kapital im Lebensverlauf Tagung: Soziale Beziehungen und soziales Kapital in kritischen

Mehr

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit

Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact

Mehr

GfK POS Maßnahmen-/Medienstudie 2008 - Verbraucher und Marktleiter - GfK Panel Services Deutschland Retail & POS Research

GfK POS Maßnahmen-/Medienstudie 2008 - Verbraucher und Marktleiter - GfK Panel Services Deutschland Retail & POS Research - Verbraucher und Marktleiter - GfK Panel Services Deutschland Retail & POS Research Agenda 1 Fragestellung 2 3 4 5 6 7 8 Studiendesign Verbraucher Ergebnisse Verbraucherbefragung 3.1 Wahrnehmung, Relevanz

Mehr