Jetzt erst recht. In Niederbayern betreiben 22 Kommunen ihre eigene Wirtschaftsförderung, nicht unbedingt zur Freude der Landesregierung.

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1 SCHWERPUNKT: KLEINE SCHRITTE Jetzt erst recht In Niederbayern betreiben 22 Kommunen ihre eigene Wirtschaftsförderung, nicht unbedingt zur Freude der Landesregierung. Aber der Widerstand treibt die XperRegio nur an. Text: Friederike Böge Foto: Paul Kranzler 116 BRAND EINS 10/07

2 GROSSE WIRKUNG: REGIONALENTWICKLUNG IN NIEDERBAYERN Regionalentwickler Franz Dullinger: Leute motivieren, die etwas vorhaben und mutig sind BRAND EINS 10/07 117

3 SCHWERPUNKT: KLEINE SCHRITTE Franz Dullinger will aus seiner Heimat den Mief vertreiben Niederbayerns Global Player sind zwischen Feldern und Wiesen versteckt Am liebsten erzählt Franz Dullinger die Geschichte von dem Erfinder Werner Rüdel. Der hat ein neues Dübelsystem erfunden, das den Alltag vieler Handwerker verändern und Dutzende Arbeitsplätze in der Region schaffen könnte. Doch eine Chance auf staatliche Förderung hat Rüdel in Bayern nicht, denn dafür müsste er Euro investieren. Die bestehenden Programme konzentrieren sich nur auf die Großen und gehen an 90 Prozent der Unternehmen im ländlichen Raum vorbei, schimpft der Regionalentwickler Dullinger. Zudem, sagt er, ziele die Förderung vor allem auf Infrastruktur-Investitionen. So einer wie der Rüdel braucht aber keine Halle. Er braucht Marketing und Geld für ein TÜV-Gutachten. Dullinger ist ein umgänglicher, freundlicher Mann, der mit der Wirtshauschefin genauso gut kann wie mit dem Bürgermeister. Aber wenn das Gespräch auf Bayerns Ministerialbeamte kommt, findet er kaum ein freundliches Wort. Vor allem die Wirtschaftsförderung des Freistaates bringt ihn in Rage. München arbeitet mit einem veralteten Investitionsbegriff. Sie fördern Steine, nicht Menschen, sagt der 35-Jährige zum Beispiel. Deshalb hat der Regionalentwickler aus Landau an der Isar gemeinsam mit sieben niederbayerischen Bürgermeistern vor zwei Jahren ein eigenes Wirtschaftsförderungsprogramm aufgebaut. XperRegio heißt der rebellische Verbund, dem sich inzwischen 15 weitere Kommunen angeschlossen haben. Sie fördern Firmen und Vorhaben, die bei der Landesregierung in München keine Chance hätten. Einen Kofferhersteller etwa, einen Anbieter von Maschinen zur Schnitzelfleischverarbeitung, einen Gurkenproduzenten und einen Hersteller von Klärwerktechnik. Gefördert wird, wer mutig ist. Nur wer den nächsten Schritt wagt, wie Dullinger es formuliert, bekommt Geld. Die Antragsteller müssen neue Herstellungsverfahren einführen, neue Märkte erschließen, neue Vertriebswege suchen oder neue Produkte entwickeln. Das mag nicht gerade das sein, was Wirtschaftsförderer sich unter Innovation vorstellen. Doch es schafft Arbeitsplätze: 300 Stellen sind nach XperRegio-Angaben so entstanden. Mit drei Millionen Euro Fördergeld wurden Investitionen von 14,3 Millionen Euro ausgelöst. Statt auf den großen Investor zu warten, sagt Dullinger, will XperRegio die eigenen Potenziale heben. Denn der Regionalentwickler glaubt fest an die Kraft der kleinen Innovationen, von denen es nur genug geben müsse, um eine ganze Region auf Trab zu bringen. Vor allem aber, sagt er, braucht man dafür Menschen, die was vorhaben. Um das zu verstehen, muss man ein paar Jahre zurückblenden in jene Zeit, als Dullinger noch an der Fachhochschule in Weihenstephan studiert hat. Schon damals war er auf der Suche nach dem richtigen Hebel, um in seiner niederbayerischen Heimat etwas zu bewegen und den Mief zu vertreiben. Zuerst hat er es mit den klassischen Methoden versucht. Mit Vereinsarbeit und Gemeinderatssitzungen. Mit Aktionskreisen und Bürgerentscheiden. Irgendwann war ihm klar: Genau da liegt das Problem. Überall sitzen diese Lehrertypen, die wissen, was man tun müsste, sagt Dullinger. Pseudoweltverbesserer nennt er sie. Reden bringt uns nicht weiter. Wir müssen bei denen ansetzen, die etwas tun: den unternehmerischen Menschen. Um solche Leute aufzuspüren oder den schlummernden Unternehmergeist in ihnen zu wecken, geht er jeden Tag auf Tour. 118 BRAND EINS 10/07

4 GROSSE WIRKUNG: REGIONALENTWICKLUNG IN NIEDERBAYERN Seine Arbeit beschreibt Dullinger so: Leute motivieren, den nächsten Schritt zu tun. Fast jeder Unternehmer habe in der Schublade einen Haufen guter Ideen. Doch die gingen im Alltagsgeschäft unter. Deshalb fährt er immer wieder los, fragt nach, drängelt. Wenn du die Idee zwei Monate liegen lässt, macht es jemand anders, sagt er zum Beispiel. Offenbar wirkt es. Der Dullinger nervt. So treibt er die Projekte voran, sagt ein Firmenchef. Das Geld für die Förderung kommt aus Brüssel. Offiziell ist XperRegio der bayerische Beitrag für die innovativen Maßnahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Doch ursprünglich wollte Bayern dieses Projekt gar nicht haben. Ein Bedarf sei nicht erkennbar, entschied die Staatskanzlei. Lassen Sie mich mit Peanuts in Ruhe. Das ist zu viel Aufwand für zu wenig Futter, habe ihm ein Beamter im Wirtschaftsministerium gesagt, erinnert sich Dullinger. Das Konzept sei nicht innovativ genug. In Brüssel war man anderer Meinung. Im Frühjahr 2005 überwies die EU-Kommission drei Millionen Euro auf ein Konto der Sparkasse Arnstorf. 170 kleine und mittlere Unternehmen haben bisher davon profitiert. Dabei ist die finanzielle Förderung nebensächlich. Ohnehin geht es meist nur um einige 1000 bis maximal Euro. Das Geld ist ein Lockmittel, sagt Franz Dullinger. Mit Beratungsangeboten allein hätte man die Unternehmer wohl nicht aus ihren Betrieben geholt. Im Rückblick geben die meisten zu, dass sie das Geld kaum brauchten. Wichtiger sei das Regionalmanagement bei der strategischen Planung, beim Verhandeln mit Banken und beim Marketing. Denn genau daran mangelt es vielen Familienbetrieben. Der zuständige Beamte in Brüssel zeigt sich beeindruckt. Wir können aus dem Projekt lernen, dass es möglich ist, selbst in solchen industriellen Bereichen Arbeitsplätze in der Region zu halten, die sonst leicht in die Ukraine oder nach Rumänien verlagert werden, sagt Michel-Eric Dufeil, Referatsleiter für Deutschland in der Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission. Durch die Beratung von XperRegio hätten Firmen ihre Qualität so steigern können, dass sie trotz hoher Löhne konkurrenzfähig blieben. Normalerweise haben kleine und mittlere Unternehmen in solchen Branchen nicht die Kraft, mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten, sagt Dufeil. Ende des Wartens auf die da in München: Sie haben gelernt, sich selbst zu helfen Die Zusammenarbeit mit XperRegio verschafft den Firmen zudem Öffentlichkeit. Allein die lokale Presse brachte in den zwei vergangenen Jahren mehr als 130 Artikel über die Initiative. Wie sich herausstellte, verstecken sich zwischen all den Wiesen und Feldern viele kleine Global Player mit Kunden in Saudi-Arabien, Thailand, Dubai und Brasilien. Nur gewusst hat es keiner, nicht einmal die Industrie- und Handelskammer. Auch deshalb fällt es den Unternehmen schwer, hoch qualifizierte Mitarbeiter aus der Region zu gewinnen. Ein Fernsehbeitrag reichte aus, um einem Betrieb zwei neue Fachkräfte zu bescheren. Sie wohnten ganz in der Nähe und waren zuvor jeden Tag mehr als 100 Kilometer gependelt, weil sie glaubten, in Niederbayern gäbe es nichts. Viele Bürgermeister kannten die Unternehmer ihrer Kommune bislang nur aus dem Fußballverein. Nun fühlen sie sich für sie zuständig. Die Firmen brauchen das Gefühl, geschätzt zu werden, sagt einer. Nicht nur wegen der Gewerbesteuer. Auch untereinander haben sich viele Firmenchefs erst durch XperRegio gefunden. So sind Kooperationen angestoßen worden: wie zwischen einem Produzenten von Hanffaser-Skateboards und einem Unternehmen, das im großen Stil zerbeultes Autoblech 3 Warum entwickeln sich manche Unternehmen erfolgreicher Weil sie innovativ sind. Unsere Kunden gehen in vielen Bereichen neue Wege. Auch in der Vermarktung. Damit wecken sie neue Begehrlichkeit nach ihren Produkten und werden noch erfolgreicher. Sie nennen das Business Innovation. als andere? synidea.com synidea-muenchen.com

5 SCHWERPUNKT: KLEINE SCHRITTE Rüdels neues Dübelsystem: nur eine Vierteldrehung, und die Schraube hält Erfinder Werner Rüdel ist froh, dass ihm XperRegio Behördengänge erspart repariert. Oder zwischen einem Ingenieurbüro und einem Software-Hersteller, die nun selbstlernende neuronale Netze zur Abwasserkanalüberwachung gemeinsam entwickeln. Und dann gibt es da noch ein Ergebnis, das sich in Zahlen und Fakten nicht so leicht ausdrücken lässt: neues Selbstbewusstsein. Von Aufbruchstimmung sprechen viele und davon, dass die Leute sich jetzt mehr zutrauten. Darum ist XperRegio für Dullinger nicht bloß Wirtschaftsförderung, sondern eine moralische Wende: von der Nehmerhaltung, geprägt durch Jahrzehnte der Agrarsubventionen und das zentralistische bayerische Staatswesen, hin zur Bereitschaft, selbst die Initiative zu ergreifen. Dafür, glaubt der Landauer, brauche man Vorbilder, die mutig vorangehen. Leute wie Werner Rüdel zum Beispiel. Bislang hat der Schreinermeister nur eine Sekretärin, eine Buchhalterin, eine leere Lagerhalle und eine ziemlich gute Idee. Er hat einen ovalen Dübel mit ovalen Schrauben erfunden, die sich allein mit einer Vierteldrehung festziehen lassen. Vier Jahre hat er investiert, um das Produkt zu entwickeln und sich die Patente für Europa und die GUS-Staaten zu sichern immer in Sorge, eine große Firma könnte seine Idee stehlen. Die ersten Exemplare sollen in diesen Tagen gefertigt werden. Leicht hätte es ihm wie vielen anderen Erfindern gehen können, die es mangels Geld und Erfahrung nie zur Marktreife schaffen. Denn der Mann aus Eggenfelden ist nicht der Typ Unternehmer, dem sich in einer Bank alle Türen öffnen. Er hat wenig Lust auf Papierkram. Und arrogante Büromenschen kann er nicht leiden. Ein Mitarbeiter des XperRegio-Managements übernahm deshalb die Rolle des Vermittlers: Der weiß, wie man die Burschen anpackt, sagt Rüdel. Um staatliche Förderung hat sich der Schreinermeister nie bemüht. Behörden sind ihm suspekt. Da scheitert man schon am Telefon, bis man den Richtigen gefunden hat. Und dann muss man ein Fuchs sein, der sich mit Paragrafen auskennt. Einer wie Dullinger ist ihm lieber, der mit Jeans, Polo-Shirt und Dreitagebart in seine Werkhalle kommt und ihn davon überzeugt, dass er für seinen Messestand auch einen Werbekatalog braucht. Der Geschäftsführer der XperRegio, Alfons Sittinger, fordert deshalb, dass ein Teil der staatlichen Förderung für den ländlichen Raum künftig von den Kommunen direkt verwaltet werden sollte. Das sei effizienter, denn sie würden die Potenziale ihrer Region am besten kennen, sagt der Bürgermeister von Arnstorf. Im Münchener Wirtschaftsministerium hält man das nicht für sinnvoll. Dies setze kompetente Beratungs- und Verwaltungserfahrung voraus, die nicht überall vorgehalten werden kann, sagt Wirtschaftsminister Erwin Huber. Regionale Schwerpunktsetzung und die Bewertung von Anträgen nach einheitlichen Kriterien könnten nur von der Landesregierung geleistet werden. In Niederbayern fühlt man sich von solchen Argumenten ausgebremst. Wenn die Reden über Eigenverantwortung nicht nur Sprüche bleiben sollen, muss man die Leute machen lassen, sagt Dullinger. Zumal die Entscheidungen über die Vergabe der Fördermittel nicht von den Bürgermeistern allein getroffen würden, sondern von einem Ausschuss aus Vertretern der Kommunen, der Industrie- und Handelskammer, der regionalen Hochschulen und des Wirtschaftsministeriums. Antragsteller müssen dem Gremium ihr Projekt selbst vorstellen. Zudem haben sich die Kommunen die fehlende Beratungskompetenz durch Dullinger und zwei wei- 120 BRAND EINS 10/07

6 GROSSE WIRKUNG: REGIONALENTWICKLUNG IN NIEDERBAYERN tere Regionalmanager eingekauft und damit die staatliche Wirtschaftsförderung teilweise privatisiert. Auch das ist wohl ein Grund, warum das Wirtschaftsministerium skeptisch ist. Niemand gibt gern ein Monopol auf, sagt ein kommunaler Wirtschaftsförderer. Und: Einheitliche Strukturen lassen sich leichter verwalten. Aus Münchener Sicht hat das Gebiet von XperRegio zudem keine Priorität. Denn schlecht geht es Niederbayern nicht. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, die Wirtschaft wächst. Mit dem BMW- Werk in Dingolfing gibt es einen Arbeitgeber, der nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch etliche Zulieferbetriebe in die Region gebracht hat. Der Handlungsdruck ist also gering. _ premium GERMAN DREAM STATT GERMAN ANGST Die Gemeinden fordern immer mehr Geld. Nur verändern wollen sie nichts Doch XperRegio ist ein Modellprojekt: Innovative Maßnahmen werden von der EU finanziert, damit etwas ausprobiert und daraus gelernt wird. In München hält man eine Auswertung allerdings nicht für nötig. Auf die Frage, ob denn aus den Erfahrungen des Projektes etwas für andere Regionen zu lernen sei, heißt es aus dem Wirtschaftsministerium lapidar: Das EU-Programm für innovative Maßnahmen werde nicht fortgesetzt. Andere Mittel stehen dafür nicht zur Verfügung. Michel-Eric Dufeil von der Europäischen Kommission will sich dazu nicht äußern. Nur so viel: Natürlich muss man das Verhältnis von Verwaltungskosten und Nutzen abwägen. Aber diese Frage muss man sich immer wieder neu stellen. Die XperRegio-Gründer sind überzeugt, dass die Erfahrungen des Projektes grundsätzliche Änderungen des Fördersystems nahelegen. Sittinger fordert, dass die Mittel nicht wie bisher nach dem Prinzip der Bedürftigkeit verteilt werden sollten, sondern über einen Wettbewerb, wie es in Nordrhein-Westfalen zum Teil schon geschieht. Wichtig sei, dass die Regionen ermutigt würden, selbst eine Entwicklungsstrategie zu erarbeiten. Bisher geht es nur um den Transfer von Geld, aber inhaltlich passiert nichts. Die Gemeinden verlangen zwar immer mehr Unterstützung, aber sie wissen gar nicht, wofür. Sie teeren Feldwege und errichten Feuerwehrhäuser. Aber sich einen Bauhof mit einer Nachbargemeinde zu teilen scheint vielen Bürgermeistern unvorstellbar. Der Gegenwind aus München hat bei den rebellischen Niederbayern eine Jetzt-erst-recht-Reaktion ausgelöst. Sie wollen ohne staatliche Förderung weitermachen, als GmbH. Gemeinsam mit Experten der Eberhard von Kuenheim Stiftung wollen sie einen eigenen Risikokapitalfonds auflegen, in den alle Kommunen einzahlen sollen. Außerdem sollen Banken und vermögende Privatinvestoren aus der Region für das Projekt gewonnen werden. Ganz nebenbei soll der Fonds auch dazu dienen, jene Kommunen loszuwerden, die nur wegen der Fördermittel beigetreten sind. Denn Dullinger ist längst nicht damit zufrieden, Unternehmen 3 BRAND EINS 10/ WOLFGANG BLAU. ALYSA SELENE GERMAN DREAM TRÄUMEN FÜR DEUTSCHLAND Mit einem Vorwort von Roger Willemsen Originalausgabe 320 Seiten 14,50 ISBN bedeutende Persönlichkeiten aus aller Welt erzählen ihre Träume und Vorstellungen für Deutschlands Zukunft. Sie trauen uns zu, ein selbstbewusstes, mutiges und innovatives Land zu sein, das mit seinen Ideen und Taten viel Gutes bewirken kann. Mehr Infos zum Buch unter:

7 SCHWERPUNKT: KLEINE SCHRITTE GROSSE WIRKUNG Metropolen-Trends für Niederbayern: Coffee-Shop-Gründer Christian Hartl Eggenfelden, weil es beruhigt: Ausblick von Hartls Black-Bean-Büro zum nächsten Schritt zu bewegen. Auch die Gemeinden selbst sollen sich erneuern: eindeutige Zuständigkeiten schaffen und kundenfreundlich werden. Einer, der seit Jahrzehnten gewohnt ist, nur Straßen zu bauen, tut sich schwer mit dem Umdenken, sagt Sittinger. Aber der Druck der Unternehmer steigt. Die Bürgermeister sollen zu unternehmerischen Menschen werden, Lehrer ebenso wie Jugendclubbetreuer. Auch sie werden von XperRegio gefördert, wenn sie neue Ideen entwickeln. Auf diese Weise hofft Dullinger, ein innovationsfreundliches Klima zu erzeugen, in dem sich auch Hochschulabsolventen wohlfühlen. Denn derzeit heißt es für Absolventen der Fachhochschule Deggendorf nach dem Examen noch: nichts wie weg! Wer nicht wegkommt, der hat es nicht geschafft. Niederbayern hat ein Image-Problem. Es gilt als rückständig. Deshalb will XperRegio sich stärker als Marke im Wettbewerb um Arbeitskräfte positionieren. Vereine und Feuerwehr, die jetzt noch auf der XperRegio-Website gepriesen werden, sind für das neue Marketing dann wahrscheinlich weniger gefragt. Sondern eher Leute, die die Natur lieben, die ihre Kinder abseits der großstädtischen Hektik großziehen und trotzdem kreativ sein wollen. Menschen wie Christian Hartl, der die neue Image-Kampagne begleiten soll. Hartl ist Chef der Kaffeehaus-Kette Black Bean, deren Coffee Shops in den neunziger Jahren zu den ersten in Deutschland zählten. Sein Büro in Eggenfelden hat alle Insignien einer trendorientierten Firma. Ein Boxsack hängt von der Decke, die Putzfrauen haben Visitenkarten, die sie als Cheerleader ausweisen, und es gibt Baseballcaps in den Firmenfarben Orange und Braun. Mit allen zwölf Filialen und 140 Mitarbeitern ist er ständig per Internet verbunden. Seine Ideen holt sich Christian Hartl nicht in München: Um die neuesten Trends aufzuspüren, fliegt er nach London oder Barcelona. Und von dort ist er in Eggenfelden ebenso weit entfernt wie ein Münchner. In Eggenfelden schätzt er den Blick auf die Berge, die Ruhe und die Nähe zu den Banken. Die wissen: Wenn sie dem Hartl Euro geben, dann kriegen sie die zurück, sagt der Black-Bean-Gründer. In München müsste er erst einmal eine Nummer ziehen. Der unruhige Franz Dullinger denkt schon weiter. Er will das Konzept von XperRegio auch in anderen strukturschwachen Regionen umsetzen: Sie sollen eine eigene Entwicklungsstrategie erarbeiten, einen Fonds aufbauen, ihre Verwaltungen neu organisieren. In Sachsen und Sachsen-Anhalt hat Dullinger Gespräche mit mehreren Kommunen geführt. Doch vielen ist das Konzept zu anstrengend. Die Bürgermeister wollen die Wirtschaft fördern, ihre Verwaltung aber nicht verändern. Bei anderen erlischt das Interesse, sobald sie erfahren, dass es die Mittel der EU für innovative Maßnahmen so nicht mehr gibt. Zu mühsam erscheint ihnen die Suche nach anderen Geldquellen. Ernsthaftes Interesse haben Kommunen, die fusioniert werden sollen und ohnehin neue Strukturen brauchen. Konkrete Ergebnisse stehen noch aus. Die Stärke von XperRegio ist zugleich ihre größte Schwäche: Das Konzept funktioniert nur mit Menschen, die bereit sind, viel Zeit und Energie füreinander einzusetzen. Solche Leute in einem entfernten Bundesland aufzutreiben ist nicht einfach. Aber so schnell gibt einer wie Franz Dullinger nicht auf. Schließlich hat es vier Jahre gedauert, bis XperRegio geboren war. - BRAND EINS 10/07 123

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