Speicherprogrammierbare Steuerungen Grundstufe Arbeitsbuch TP 301

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1 Speicherprogrammierbare Steuerungen Grundstufe Arbeitsbuch TP 301 Festo Didactic de

2 2 Bestimmungsgemäße Verwendung Das Lernsystem von Festo Didactic ist ausschließlich für die Aus- und Weiterbildung im Bereich Automatisierung und Technik entwickelt und hergestellt. Das Ausbildungsunternehmen und / oder die Ausbildenden hat / haben dafür Sorge zu tragen, dass die Auszubildenden die Sicherheitsvorkehrungen, die in diesem Arbeitsbuch beschrieben sind, beachten. Festo Didactic schließt hiermit jegliche Haftung für Schäden des Auszubildenden, des Ausbildungsunternehmens und / oder sonstiger Dritter aus, die bei Gebrauch / Einsatz der Anlage außerhalb einer reinen Ausbildungssituation auftreten; es sei denn Festo Didactic hat solche Schäden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht. Bestell-Nr.: Stand: 02/2002 Layout: OCKER Ingenieurbüro Grafik: OCKER Ingenieurbüro Autoren: E.v.Terzi, C.Löffler, F.Ebel Copyright by Festo Didactic GmbH & Co., D Denkendorf 2013 Der Käufer erhält ein einfaches, nicht-ausschließliches, zeitlich unbeschränktes und geografisch nur auf die Nutzung innerhalb des Standortes/Sitz des Käufers beschränktes Nutzungsrecht wie folgt. Der Käufer ist berechtigt, die Inhalte des Werkes zur Fortbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, des Standortes zu nutzen und hierzu auch Teile der Inhalte zur Erstellung eigener Fortbildungsunterlagen zur Fortbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes unter Angabe der Quelle zu verwenden und für die Fortbildung am Standort zu kopieren. Bei Schulen/Hochschulen und Ausbildungsstätten umfasst das Nutzungsrecht auch die Nutzung für deren Schüler, Lehrgangsteilnehmer und Studenten des Standortes für den Unterricht. Ausgeschlossen ist in jedem Fall das Recht zur Veröffentlichung sowie zur Einstellung und Nutzung in Intranet- und Internet- sowie LMS- Plattformen und Datenbanken wie z. B. Moodle, die den Zugriff einer Vielzahl von Nutzern auch außerhalb des Standortes des Käufers ermöglichen. Weitere Rechte zu Weitergabe, Vervielfältigungen, Kopien, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen sowie die Übertragung, Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen, unabhängig ob ganz oder in Teilen, bedürfen der vorherigen Zustimmung der Festo Didactic GmbH & Co. KG.

3 3 Vorwort Das Lernsystem Automatisierung von Festo Didactic orientiert sich an unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen und beruflichen Anforderungen. Abgeleitet hieraus ergibt sich die Gliederung der Trainingspakete: Grundlagenpakete vermitteln technologieübergreifendes Basiswissen. Technologiepakete greifen die wichtigen Themen Steuerungs- und Regelungstechnik auf. Funktionspakete erklären die Grundfunktionen automatisierter Systeme. Anwendungspakete ermöglichen eine an der betrieblichen Realität ausgerichtete Aus- und Weiterbildung. Die Technologiepakete befassen sich mit den Technologien Pneumatik, Elektropneumatik, Regelpneumatik, Speicherprogrammierbare Steuerungen, Hydraulik, Elektrohydraulik, Proportionalhydraulik und Regelhydraulik. Aufnahmerahmen Bild 1: Pneumatik 2000 z.b. fahrbarer Laborwagen Profilplatte U = 230 V~ p = 6 MPa Ordnungsmittel

4 4 Der modulare Aufbau des Lernsystems ermöglicht Anwendungen, die über die Grenzen der einzelnen Pakete hinausgehen. Beispielsweise sind SPS-Ansteuerungen von pneumatischen, hydraulischen und elektrischen Aktuatoren möglich. Alle Lernpakete besitzen eine identische Struktur: Hardware Teachware Software Seminare Die Hardware setzt sich aus didaktisch aufbereiteten Industriekomponenten und Anlagen zusammen. Die didaktisch-methodische Aufbereitung der Teachware ist auf die Trainings-Hardware abgestimmt. Die Teachware umfasst: Lehrbücher (mit Übungen und Beispielen) Arbeitsbücher (mit praktischen Aufgaben, ergänzenden Hinweisen, Lösungen und Datenblättern) Transparentfolien und Videos (zur lebendigen Unterrichtsgestaltung) Die Lehr- und Lernmedien sind in mehreren Sprachen verfügbar. Sie sind für den Einsatz im Unterricht konzipiert, aber auch für ein Selbststudium geeignet. Aus dem Bereich Software werden Computer-Simulationsprogramme, CAD-Programme, Computer-Lernprogramme und Programmiersoftware für Speicherprogrammierbare Steuerungen bereitgestellt. Ein umfassendes Seminarangebot zu den Inhalten der Technologiepakete rundet das Angebot in Aus- und Weiterbildung ab.

5 5 Inhaltsverzeichnis Das Technologiepaket TP Konzeption des Arbeitsbuches 14 Zuordnung von Geräten und Aufgaben 15 Gerätesatz TP Sicherheitshinweise 17 Arbeitshinweise 18 Teil A Kurs Bestandteile einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Aufgabe 1: Aufbau und Inbetriebnahme einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Bestandteile einer SPS A-3 Programmieren nach DIN EN (IEC 61131) Aufgabe 2: Vom Problem zur Lösung unter Berücksichtigung der DIN EN (IEC ) Arbeitsschritte bei der SPS-Programmierung A-11 Logische Grundverknüpfungen Aufgabe 3: Aufgabe 4: Aufgabe 5: Aufgabe 6: Lampenschaltung Die Zuweisungsfunktion A-19 Einbruchsicherung Die NICHT-Funktion A-29 Presse mit Schutzeinrichtung Die UND-Funktion A-39 Klingelanlage Die ODER-Funktion A-49 Verknüpfungssteuerungen ohne Speicherverhalten

6 6 Aufgabe 7: Aufgabe 8: Stanzvorrichtung Kombination von UND/ODER/NICHT A-59 Silosteuerung für zwei Schüttgüter Schaltnetz mit Verzweigung A-69 Verknüpfungssteuerungen mit Speicherverhalten Aufgabe 9: Feuermelder Setzen eines Ausgangs A-77 Aufgabe 10: Bohrerbruchkontrolle Setzen und Rücksetzen eines Ausgangs A-85 Aufgabe 11: Bewegen eines Zylinders Signalflanken A-95 Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten Aufgabe 12: Kleben von Bauteilen Impuls A-107 Aufgabe 13: Prägevorrichtung Einschaltverzögerung A-117 Aufgabe 14: Einspannvorrichtung Ausschaltverzögerung A-127 Ablaufsteuerungen Aufgabe 15: Aufgabe 16: Aufgabe 17: Hebeeinrichtung für Pakete Lineare Kette A-137 Hebeeinrichtung für Pakete mit Sortierung Alternative Verzweigung A-155 Stempelvorrichtung mit Zähler Zählvorgänge A-167

7 7 Teil B Grundlagen Kapitel 1 Die SPS in der Automatisierungstechnik B Einführung B Einsatzgebiete der SPS B Grundaufbau der SPS B Die neue SPS-Norm DIN EN (IEC 61131) B-8 Kapitel 2 Grundlagen B Das dezimale Zahlensystem B Das binäre Zahlensystem B Der BCD - Code B Das hexadezimale Zahlensystem B Vorzeichenbehaftete Binärzahlen B Realzahlen B Erzeugung binärer und digitaler Signale B-15 Kapitel 3 Boolesche Verknüpfungen B Logische Grundfunktionen B Weitere logische Verknüpfungen B Ermitteln von Schaltfunktionen B Vereinfachung logischer Funktionen B Karnaugh-Veitch- Diagramm B-30

8 8 Kapitel 4 Aufbau und Funktionsweise der SPS B Struktur einer SPS B Zentraleinheit einer SPS B Funktionsweise der SPS B Anwendungsprogrammspeicher B Eingangsbaugruppe B Ausgangsbaugruppe B Programmiergerät / Personal computer B-45 Kapitel 5 Programmierung einer SPS B Systematische Lösungsfindung B Strukturierungsmittel der DIN EN (IEC ) B Programmiersprachen B-54 Kapitel 6 Gemeinsame Elemente der Programmiersprachen B Betriebsmittel einer SPS B Variablen und Datentypen B Programm-Organisationseinheiten B-70 Kapitel 7 Funktionsbausteinsprache B Elemente der Funktionsbausteinsprache B Auswertung von Netzwerken B Schleifenstrukturen B-86 Kapitel 8 Kontaktplan B Elemente des Kontaktplan B Funktionen und Funktionsbausteine B Auswertung von Strompfaden B-93

9 9 Kapitel 9 Anweisungsliste B Anweisungen B Operatoren B Funktionen und Funktionsbausteine B-97 Kapitel 10 Strukturierter Text B Ausdrücke B Anweisungen B Auswahlanweisungen B Wiederholungsanweisungen B-106 Kapitel 11 Ablaufsprache B Einführung B Elemente der Ablaufsprache B Transitionen B Schritte B Beispiel B-135 Kapitel 12 Verknüpfungssteuerungen B Was ist eine Verknüpfungssteuerung B Verknüpfungssteuerungen ohne Speicherverhalten B Verknüpfungssteuerungen mit Speicherverhalten B Flankenauswertung B-148 Kapitel 13 Zeitgeber B Einführung B Impulszeitgeber B Einschaltverzögerung B Ausschaltverzögerung B-158

10 10 Kapitel 14 Zähler B Zählfunktionen B Aufwärts-Zähler B Abwärts-Zähler B Auf-/Abwärts-Zähler B-167 Kapitel 15 Ablaufsteuerungen B Was ist eine Ablaufsteuerung B Funktionsplan nach DIN (IEC 60848) B-169 Kapitel 16 Inbetriebnahme und Betriebssicherheit einer SPS B Inbetriebnahme B Betriebssicherheit einer SPS B-177 Kapitel 17 Kommunikation B Notwendigkeit der Kommunikation B Datenübertragung B Schnittstellen B Kommunikation im Feldbereich B-185 Anhang A Bildnachweis B-187 B Literaturverzeichnis B-189 C Richtlinien und Normen B-191 D Glossar B-193 E Stichwortverzeichnis B-199

11 11 Teil C Lösungen Lösung 1: Aufbau und Inbetriebnahme einer Speicherprogrammierbaren Steuerung C-3 Lösung 2: Arbeitsschritte bei der SPS-Programmierung C-5 Lösung 3: Lampenschaltung C-7 Lösung 4: Einbruchsicherung C-11 Lösung 5: Presse mit Schutzeinrichtung C-15 Lösung 6: Klingelanlage C-21 Lösung 7: Stanzvorrichtung C-25 Lösung 8: Silosteuerung für zwei Schüttgüter C-31 Lösung 9: Feuermelder C-35 Lösung 10: Bohrerbruchkontrolle C-39 Lösung 11: Bewegen eines Zylinders C-43 Lösung 12: Kleben von Bauteilen C-47 Lösung 13: Prägevorrichtung C-53 Lösung 14: Einspannvorrichtung C-57 Lösung 15: Hebeeinrichtung für Pakete C-63 Lösung 16: Hebeeinrichtung für Pakete mit Sortierung C-69 Lösung 17: Stempelvorrichtung mit Zähler C-75 Teil D Datenblätter

12 12

13 13 Das Technologiepaket TP301 Speicherprogrammierbare Steuerungen Das vorliegende Technologiepaket TP301 Speicherprogrammierbare Steuerungen ist Bestandteil des Lernsystems Automatisierung und Technik der Festo Didactic GmbH & Co. Es bildet die Grundstufe des TP300. Die Lernziele des TP301 liegen im Erlernen der Programmierung von Speicherprogrammierbaren Steuerungen. Die Grundlagen zur Erstellung von Programmen in den Programmiersprachen Kontaktplan (KOP), Funktionsbausteinsprache (FBS), Anweisungsliste (AWL), Strukturierter Text (ST) und Ablaufsprache (AS) werden vermittelt. Die Programmierung erfolgt nach der Norm DIN EN (IEC ). Mit diesem Arbeitsbuch ist es wahlweise möglich, Speicherprogrammierbare Steuerungen verschiedener Hersteller einzusetzen. Zur Bearbeitung des Technologiepaketes TP301 sind Grundkenntnisse in der Elektropneumatik und in der Sensortechnik empfehlenswert. Die Aufgaben des TP301 beschäftigen sich mit den folgenden Schwerpunktthemen: Bestandteile einer Speicherprogrammierbaren Steuerung SPS-Programmierung nach DIN EN (IEC 61131) Logische Grundverknüpfungen Verknüpfungssteuerungen Ablaufsteuerungen Die Zuordnung zwischen Geräten und Aufgaben kann der Geräte- Aufgaben-Matrix entnommen werden.

14 14 Konzeption des Arbeitsbuches Das Arbeitsbuch gliedert sich wie folgt: Teil A Kurs Teil B Grundlagen Teil C Lösungen Teil D Anhang Im Teil A, Kurs, wird anhand von aufeinander aufbauenden Übungsaufgaben die Programmierung von Speicherprogrammierbaren Steuerungen erlernt. Zu Anfang einer jeden Aufgabe wird das zur Bearbeitung notwendige Fachwissen vermittelt. Die Ausführungen sind auf das Notwendige beschränkt. Weitergehende Kenntnisse können im Teil B erworben werden. Im Teil C, Lösungen, sind die Ergebnisse der Übungsaufgaben dargestellt und mit kurzen Erläuterungen versehen. Der Teil B, Grundlagen, enthält allgemeingültiges Fachwissen ergänzend zu den Lerninhalten der Übungsaufgaben in Teil A. Es werden die theoretischen Zusammenhänge hergestellt und notwendige Fachbegriffe anhand von Beispielen erklärt. Ein Stichwortverzeichnis dient zum schnellen Auffinden von Begriffen. Der Teil D, Datenblätter enthält die Datenblätter zu den verwendeten Geräten.

15 15 Zuordnung von Geräten und Aufgaben Benennung Signaleingabe, elektrisch Meldeeinrichtung und Verteiler, elektrisch Näherungsschalter, optisch Näherungsschalter, induktiv Näherungsschalter, kapazitiv Näherungsschalter mit Zylinderbefestigung /2-Wege Magnetventil /2-Wege Magnet-Impulsventil Doppeltwirkender Zylinder Einfachwirkender Zylinder Einschaltventil mit Filterregelventil Verteilerblock

16 16 Gerätesatz TP301 Gerätesatz TP301 Bestell-Nr.: Benennung Bestell-Nr. Menge Kunststoffschlauch Einfachwirkender Zylinder Doppeltwirkender Zylinder Einschaltventil mit Filterregelventil Verteilerblock T-Steckverbindung Signaleingabe, elektrisch Meldeeinrichtung und Verteiler, elektrisch Näherungsschalter mit Zylinderbefestigung /2-Wege Magnetventil mit Leuchtdiode /2-Wege Magnet-Impulsventil mit Leuchtdiode Näherungsschalter, induktiv Näherungsschalter, kapazitiv Näherungsschalter, optisch optional, gehört nicht zum Gerätesatz Bestell-Nr. Menge E/A-Datenkabel Steckadapter Universalanschlusseinheit, digital Tischnetzgerät, ohne Netzkabel Kabelsatz

17 17 Sicherheitshinweise Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit beachten Sie folgende Hinweise: Montieren Sie alle Elemente fest auf der Platte. Schalten Sie die Druckluft erst ein, wenn Sie alle Schlauchverbindungen hergestellt und gesichert haben. Seien Sie beim Einschalten der Druckluft besonders vorsichtig. Zylinder können selbsttätig aus- oder einfahren. Nehmen Sie sofort den Druck weg, wenn Schläuche abspringen. Sie vermeiden dadurch Unfälle. Entkuppeln Sie Schläuche nie unter Druck. Überschreiten Sie nicht den zulässigen Arbeitsdruck von 8 bar. Beachten Sie die allgemeinen Sicherheitsbestimmungen nach EN Verwenden Sie nur Kleinspannungen, maximal 24 Volt DC. Beachten Sie die Datenblätter der einzelnen Elemente, insbesondere auch alle Hinweise zur Sicherheit.

18 18 Arbeitshinweise Beachten Sie beim Aufbau der Schaltungen die folgenden Hinweise: Wird in einer Schaltung ein einfachwirkender Zylinder von einem 5/2- Wege Magnetventil angesteuert, verschließen Sie den Ausgang 2 des Ventils. Bild 2: Verschluss des Ausgangs 2 eines 5/2-Wege Ventils Teilweise werden Eingangssignale, die sich aus dem realen Prozessablauf ergeben würden, durch Signale von Tastern bzw. Schaltern nachgebildet.

19 A-1 Teil A Kurs Bestandteile einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Aufgabe 1: Aufbau und Inbetriebnahme einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Bestandteile einer SPS A-3 Programmieren nach DIN EN (IEC 61131) Aufgabe 2: Vom Problem zur Lösung unter Berücksichtigung der DIN EN (IEC ) Arbeitsschritte bei der SPS-Programmierung A-11 Logische Grundverknüpfungen Aufgabe 3: Lampenschaltung Die Zuweisungsfunktion A-19 Aufgabe 4: Einbruchsicherung Die NICHT-Funktion A-29 Aufgabe 5: Presse mit Schutzeinrichtung Die UND-Funktion A-39 Aufgabe 6: Klingelanlage Die ODER-Funktion A-49 Verknüpfungssteuerungen ohne Speicherverhalten Aufgabe 7: Stanzvorrichtung Kombination von UND/ODER/NICHT A-59 Aufgabe 8: Silosteuerung für zwei Schüttgüter Schaltnetz mit Verzweigung A-69 TP301 Festo Didactic

20 A-2 Verknüpfungssteuerungen mit Speicherverhalten Aufgabe 9: Aufgabe 10: Aufgabe 11: Feuermelder Setzen eines Ausgangs A-77 Bohrerbruchkontrolle Setzen und Rücksetzen eines Ausgangs A-85 Bewegen eines Zylinders Signalflanken A-95 Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten Aufgabe 12: Aufgabe 13: Aufgabe 14: Kleben von Bauteilen Impuls A-107 Prägevorrichtung Einschaltverzögerung A-117 Einspannvorrichtung Ausschaltverzögerung A-127 Ablaufsteuerungen Aufgabe 15: Aufgabe 16: Aufgabe 17: Hebeeinrichtung für Pakete Lineare Kette A-137 Hebeeinrichtung für Pakete mit Sortierung Alternative Verzweigung A-155 Stempelvorrichtung mit Zähler Zählvorgänge A-167 TP301 Festo Didactic

21 A-3 Aufgabe 1 Speicherprogrammierbare Steuerungen Aufbau und Inbetriebnahme einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Bestandteile einer SPS Prinzipiellen Aufbau und Wirkungsweise einer SPS erläutern können Eine SPS aufbauen und in Betrieb nehmen können Sachgebiet Titel Lernziel Speicherprogrammierbare Steuerungen sind heute Bestandteil jeder Automatisierung. Den typischen Aufbau einer mit SPS realisierten automatisierungstechnischen Lösung zeigt Bild A1.1. Das abgebildete Steuerungssystem stellt die Gruppe der einfacheren, nicht vernetzten SPS-Anwendungen dar. Fachwissen PC / Programmiergerät Bedien-/ Anzeigegerät Bild A1.1: Automatisierung mit SPS SPS Sensoren Aktoren TP301 Festo Didactic

22 A-4 Aufgabe 1 Die wesentlichen Bestandteile des Steuerungssystems sind: Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) Darunter versteht man die elektronischen Baugruppen, durch die sämtliche zu steuernden Funktionen der Anlage bzw. Maschine angesprochen und in der logischen Abfolge aktiviert werden. Sensoren Das sind die Bauelemente direkt an der zu steuernden Anlage bzw. Maschine, durch die der SPS Ist-Zustände mitgeteilt werden. Aktoren Dies sind die Bauelemente direkt an der zu steuernden Anlage bzw. Maschine, über die die SPS Zustände und damit den technischen Prozess verändern bzw. beeinflussen kann. PC oder Programmiergerät Damit wird das Programm, das die Logik der zu steuernden Anlage bzw. Maschine enthält, erstellt und in den Speicher der SPS übertragen. Gleichzeitig bieten diese Programmierwerkzeuge unterstützende Funktionen zum Test des SPS-Programms sowie zur Inbetriebnahme der Steuerung. Bedien- und Anzeigegeräte Damit kann der Betrieb der Anlage bzw. Maschine überwacht und beeinflusst werden. Speicherprogrammierbare Steuerung Wichtigster Bestandteil eines Steuerungssystems ist die SPS mit ihrem Programm. Die Systemkomponenten einer SPS zeigt Bild A1.2. Bild A1.2: Systemkomponenten einer SPS SPS-Programm Eingangsbaustein Zentraleinheit Ausgangsbaustein Sensoren Aktoren TP301 Festo Didactic

23 A-5 Aufgabe 1 Eine SPS ist über Ein- und Ausgangsbausteine mit der zu steuernden Anlage verbunden. Die zu steuernde Anlage liefert über Sensoren (häufig binäre) Eingangssignale an den Eingangsbaustein. Diese Signale werden innerhalb der Zentraleinheit, dem Kernstück der SPS, verarbeitet. Die Vorschrift zur Bearbeitung der Signale ist im SPS-Programm festgelegt. Das Ergebnis der Verarbeitung wird über den Ausgangsbaustein an die Aktoren der zu steuernden Anlage ausgegeben. Die SPS entspricht in ihrem Aufbau damit einem Computer. SPS-Programm SPS-Programme bestehen aus einer logischen Folge von Anweisungen. Abgelegt ist das Steuerprogramm in einem speziellen, elektronisch lesbaren Speicher, dem sogenannten Programmspeicher der SPS. Während der Programmentwicklung verwendet man batteriegepufferte RAM- Speicher, da dessen Inhalt immer wieder schnell geändert werden kann. Nach der Inbetriebnahme und fehlerfreien Funktion der Steuerung ist es zweckmäßig, das SPS-Programm unverlierbar in einen Festwertspeicher, z.b. einen EPROM-Speicher, zu übertragen. Wird das SPS- Programm ausgeführt, so wird es fortwährend zyklisch bearbeitet. Signale Eingangssignale gelangen über Sensoren an die SPS. Die Signale enthalten Informationen über den Zustand der zu steuernden Anlage. Es können binäre, digitale und analoge Signale eingegeben werden. Die SPS kann nur elektrische Signale erkennen und ausgeben. Aus diesem Grunde werden nichtelektrische Signale durch die Sensoren in elektrische Signale umgewandelt. Beispiele für Sensoren sind: Taster, Schalter, Endschalter, Näherungsschalter Ausgangssignale beeinflussen die zu steuernde Anlage. Die Signale können als binäre, digitale oder analoge Signale ausgegeben werden. Ausgangssignale werden durch die Aktoren zu Schaltsignalen verstärkt oder in Signale anderer Energieformen umgesetzt. Beispiele für Aktoren sind: Lampen, Summer, Klingeln, Schütze, Zylinder mit Magnetventilen, Schrittmotore TP301 Festo Didactic

24 A-6 Aufgabe 1 Problembeschreibung Eine Steuerungsaufgabe soll mit einer Speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) gelöst werden. Machen Sie sich mit dem prinzipiellen Aufbau einer SPS vertraut. Lageplan Aufgabenstellung 1. Bestandteile einer SPS 2. Aufbau und Inbetriebnahme der von Ihnen ausgewählten SPS Durchführung Zur Durchführung der Aufgaben auf den Arbeitsblättern lesen Sie im Teil B des Arbeitsbuches und im Datenblatt oder Handbuch Ihrer SPS nach. TP301 Festo Didactic

25 A-7 Aufgabe 1 ARBEITSBLATT 1.1 Bestandteile einer SPS Frage 1: Welches sind die wesentlichen Bestandteile einer Speicherprogrammierbaren Steuerung? Frage 2: Aus welchen wesentlichen Baugruppen ist die Zentraleinheit einer Speicherprogrammierbaren Steuerung aufgebaut? TP301 Festo Didactic

26 A-8 Aufgabe 1 Frage 3: Wodurch wird die galvanische Entkopplung zwischen Sensor-/Aktorsignalen und der SPS realisiert? TP301 Festo Didactic

27 A-9 Aufgabe 1 ARBEITSBLATT 1.2 Aufbau und Inbetriebnahme der von Ihnen ausgewählten SPS Tragen Sie in die folgende Tabelle die technischen Daten der von Ihnen verwendeten Speicherprogrammierbaren Steuerung ein. Kriterien Betriebsspannung Nennspannung Zulässige Spannungsschwankung Stromaufnahme Eingänge Anzahl Eingangsstrom Eingangspegel Ausgänge Anzahl Schaltlogik Ausgangsspannung Ausgangsstrom Technische Daten Technische Daten Bauen Sie die SPS gemäß den Hinweisen im zugehörigen Datenblatt oder Handbuch auf. TP301 Festo Didactic

28 A-10 Aufgabe 1 TP301 Festo Didactic

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