Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

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1 Geschäftsbericht AachenMünchener Lebensversicherung AG

2 Kennzahlen der letzten drei Geschäftsjahre 2011 Veränderung zum Vorjahr in % Beiträge gebuchte Bruttobeiträge Mio ,4-0, , ,5 Neuzugang*) laufender Jahresbeitrag Mio. 368,3 1,6 362,7 391,1 Versicherungssumme Mio ,9 2, , ,4 Beitragssumme Mio ,1 2, , ,8 Versicherungsbestand*) Versicherungssumme Mio ,6 2, , ,6 laufender Jahresbeitrag Mio ,1 0, , ,6 Leistungen für unsere Kunden Aufwendungen für Versicherungsfälle f.e.r. **) Mio ,4 21, , ,0 Kapitalanlagen Bestand Mio ,3-0, , ,0 Nettoergebnis***) Mio. 667,9-18,2 816,0 792,4 Nettoverzinsung (in %)***) 3,4 4,2 4,2 Eigenkapital (nach Gewinnausschüttung) Mio. 320,9 320,9 320,8 *) selbst abgeschlossenes Versicherungsgeschäft **) für eigene Rechnung ***) ohne Fondsgebundene Versicherungen (Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen)

3 Inhalt Aufsichtsrat 5 Vorstand 7 Bericht des Aufsichtsrats 9 Lagebericht Wichtige Ereignisse im Jahr Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation 16 Versicherungswirtschaft 18 Geschäftsentwicklung der AachenMünchener Lebensversicherung AG 20 Kapitalanlagen 24 Gewinnabführungsvertrag 27 Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 28 Neue Produkte und Dienstleistungen 30 Organisation 32 Nachtragsbericht 33 Chancen 34 Risiken der zukünftigen Entwicklung und deren Steuerung 35 Ausblick 52 Anlage zum Lagebericht In der Berichtszeit betriebene Versicherungsarten und Kapitalisierungsgeschäfte 56 Jahresabschluss 2011 Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ermittlungsmethoden 72 Zeitwerte 82 Erläuterungen zur Bilanz Aktiva 86 Erläuterungen zur Bilanz Passiva 92 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 94 Sonstige Angaben 96 Anlage zum Anhang Anlage zum Anhang 100 Übeschussanteil-Sätze Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 203 Aus rechentechnischen Gründen können in den Tabellen und Texten Rundungsdifferenzen auftreten. 3

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5 Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender Vorsitzender des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG (ab ) Sprecher des Vorstands der Generali Deutschland Holding AG (bis ) Karl-Rupert Hasenkopf * Stellvertretender Vorsitzender Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AachenMünchener Versicherungen Dott. Sergio Balbinot Amministratore Delegato (Delegierter des Verwaltungsrats) der Assicurazioni Generali S.p.A. Christa Just * Betriebsratsvorsitzende der AachenMünchener Versicherungen, Karlsruhe Prof. h.c. Dr. h.c. (RUS) Dr. iur. Wolfgang Kaske Vorsitzender des Aufsichtsrats der Generali Deutschland Holding AG, Rechtsanwalt Prof. Dr. jur. Dr. h.c. mult. Reinfried Pohl Vorsitzender des Vorstands der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Reinfried Pohl jun. Generalbevollmächtigter der Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft DVAG Dr. Theo Waigel Rechtsanwalt Dietmar Zagolla * Betriebsratsvorsitzender der AachenMünchener Versicherungen, Köln * Arbeitnehmervertreter/in 5

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7 Vorstand Michael Westkamp Vorsitzender des Vorstands Ressort Vorstandsvorsitz/Stäbe Johannes Booms bis : Ressort Betrieb/Anlagemanagement ab : Ressort Betrieb/IT Peter Heise Ressort Lebensversicherungen Ulrich Rieger Ressort Kompositversicherungen Thomas Sänger bis Ressort IT-Management/Zentrale Dienste 7

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9 Bericht des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres laufend überwacht. Er wurde durch quartalsmäßige schriftliche Berichterstattung des Vorstands über die Geschäftsentwicklung sowie über wesentliche Vorgänge unterrichtet und trat darüber hinaus zu zwei ordentlichen Sitzungen mit dem Vorstand zusammen. Dem Aufsichtsrat hat der Erläuterungsbericht des Verantwortlichen Aktuars vorgelegen. In der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats wurde der Bericht vom Verantwortlichen Aktuar dargelegt und vom Aufsichtsrat eingehend erörtert. Aus der umfassenden Prüfung ergaben sich für den Aufsichtsrat keine Einwände gegen den Erläuterungsbericht. Die Prüfung gemäß 317 des Handelsgesetzbuches wurde durch die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgenommen. Es ergaben sich keine Beanstandungen. Der Bestätigungsvermerk ist uneingeschränkt erteilt. Alle Aufsichtsratsmitglieder haben die Berichte des Abschlussprüfers unverzüglich erhalten. Die Berichte sind in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats von den Wirtschaftsprüfern erläutert und mit dem Aufsichtsrat ausführlich erörtert worden. Den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 und den Jahresabschluss hat der Aufsichtsrat geprüft. Er hat den Jahresabschluss gebilligt, der damit festgestellt ist. Mit Wirkung zum 31. März 2011 ist Herr Thomas Sänger aus dem Vorstand ausgeschieden, um eine andere Aufgabe innerhalb der Generali Deutschland Gruppe zu übernehmen. Der Aufsichtsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der AachenMünchener Lebensversicherung AG für ihre erfolgreiche Arbeit und ihren tatkräftigen Einsatz. Aachen, den 9. März 2012 Der Aufsichtsrat Dietmar Meister Vorsitzender 9

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11 Lagebericht 11

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13 Wichtige Ereignisse im Jahr 2011 Geschäftsentwicklung Die AachenMünchener Lebensversicherung AG erzielte im Geschäftsjahr 2011 Beitragseinnahmen in Höhe von 4.453,4 Mio. (Vj ,3 Mio. ). Mit diesem nahezu auf Vorjahresniveau liegenden Beitragsaufkommen (-0,3%) ist es uns gelungen, überdurchschnittlich an den Chancen des Altersvorsorgemarktes zu partizipieren, wohingegen nach vorläufigen Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) die Lebensversicherer insgesamt (inklusive Pensionskassen und fonds) einen Rückgang um 5,7% hinnehmen mussten. Da die AachenMünchener Lebensversicherung ihren Fokus traditionell auf Versicherungsverträge mit laufender Beitragszahlung richtet, beträgt der Anteil der laufenden Beiträge an den gesamten Beitragseinnahmen 82,8% (Vj. 82,7%) und liegt damit deutlich über dem Marktdurchschnitt, der nach vorläufigen Zahlen einen Anteil von rund 74% ausweist. Die gesamten Neubeiträge der AachenMünchener Lebensversicherung blieben mit einem Volumen von 1.131,0 Mio. (Vj ,1 Mio. ) konstant zum Vorjahr. Dagegen sank der Neugeschäftsbeitrag in der Lebensversicherung (inklusive Pensionskassen und fonds), nach vorläufigen Erhebungen des GDV, insgesamt um rund 14%. Positiv beeinflusst wurde das Neugeschäft der AachenMünchener Lebensversicherung durch den Anstieg der laufenden Beiträge um 1,6% auf 368,3 Mio.. Diese Entwicklung wird nicht zuletzt durch den im Herbst 2011 eingeführten VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN gestützt. Im Neugeschäft der Einmalzahlungen lagen wir mit 762,6 Mio. leicht um 0,7% unter dem Niveau des Vorjahres (Vj. 768,4 Mio. ). Mehr als 80% der Einmalbeiträge machten hierbei sofort beginnende und aufgeschobene Rentenversicherungen aus. Des Weiteren nahmen die Einzahlungen in unser Kapitalisierungsprodukt deutlich ab. Der GDV weist für die Lebensversicherer einschließlich der Pensionskassen und fonds im Neugeschäft der laufenden Beiträge einen Anstieg um rund 3% und bei den Einmalbeiträgen einen deutlichen Rückgang um knapp 20% aus. Der Bestand an Versicherungen umfasste zum Ende des Geschäftsjahres ,4 Mio. Verträge mit einer Versicherungssumme von 139,1 Mrd.. Mit diesem Volumen lag die Versicherungssumme um 2,0% über dem Vorjahr. Der laufende Jahresbeitrag des Bestands wuchs leicht um 0,2% auf 3,7 Mrd.. Grundlage unseres gemeinsamen Erfolges ist der enorme Einsatz der mehr als Vermögensberaterinnen und Vermögensberater der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Durch den ständigen Austausch mit den Vermögensberatern können wir schnell auf die Bedürfnisse der Kunden reagieren und innovative und zielgruppenorientierte Produkte zur Verfügung stellen. Der Vertriebserfolg unserer Bündelprodukte VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN, VERMÖGENSSICHERUNGSPOLICE und die herausragenden Resultate als Berufsunfähigkeits-Versicherer bestätigen unsere einzigartige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe. Die Ende 2006 von der AachenMünchener getroffene richtungweisende Entscheidung, sich ausschließlich auf unseren exklusiven Partner, die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe zu fokussieren, hat sich in jeder Hinsicht als richtig und erfolgversprechend erwiesen. Die Überleitung unserer Stammorganisation, der AachenMünchener Beratungs- und Serviceorganisation (AMBuS), auf die Allfinanz Deutsche Vermögensberatung AG (Allfinanz), eine Tochtergesellschaft der Deutschen Vermögensberatung, ist in geradezu idealer Art und Weise gelungen. Dies bestätigt sich zum einen in dem kontinuierlichen Ausbau der für die Allfinanz tätigen Vermögensberater. Zum 13

14 anderen zeigen die erfreulichen Zuwächse in der Vermittlung von Kompositgeschäft und zugleich von Lebensversicherungen, dass die Allfinanz schnell die großen Vorteile erkannt hat, die das Geschäftsmodell der Deutschen Vermögensberatung bietet. Zudem konzentriert sich die AachenMünchener nun auf ihre Kernthemen: Produktentwicklung, Kundenservice und Vertriebsservice. Geschärfte Marke AachenMünchener Die AachenMünchener wird als sehr bekanntes, traditionsreiches und finanzstarkes Unternehmen wahrgenommen. Das zeigen die Ergebnisse der Marktforschung. In einem sich ständig ändernden Umfeld kommt es für eine gut positionierte Marke darauf an, dass sie in gewissen Abständen hinterfragt und geschärft wird, vor allem nach Veränderungsprozessen. Deshalb hat das Unternehmen im Geschäftsjahr 2011 einen Prozess der Markenschärfung durchgeführt und sich intensiv mit der Marke auseinandergesetzt. Dabei wurden wesentliche Fragen zur Markenidentität bearbeitet: Was macht die Marke aus? Was unterscheidet die AachenMünchener von den Mitbewerbern im Markt? Warum ist die AachenMünchener unverwechselbar und einzigartig? Wer ist die AachenMünchener, und was will sie sein? Im Zuge des Prozesses konnte ein geschärfter Markenkern erarbeitet werden, der die Eigenschaften der Marke AachenMünchener definiert. Er besteht aus fünf Attributen: vorausdenkend, erfahren, sicher, hilfsbereit und partnerschaftlich. Dies schließt ein, dass die AachenMünchener die besten Produkte, den besten Kundenservice und den besten Vertriebsservice anbietet. Bestandteil der Markenpositionierung ist auch, dass sie mit finanziellen Mitteln die Zukunft ihrer Kunden sichert. Somit ist die geschärfte AachenMünchener-Marke eine konsequente Weiterentwicklung aus dem Unternehmensleitbild, dem Geschäftsmodell und der Imagekampagne der AachenMünchener. Überschussbeteiligung in 2012 unverändert Obwohl der Aktienmarkt weiterhin starken Schwankungen ausgesetzt ist, die Anlagezinsen ein sehr niedriges Niveau erreichten und die Schuldenkrise verschiedener Länder der Euro-Zone weiter für Unruhe an den Aktien- und Kapitalmärkten sorgte, können wir die Überschussbeteiligung für unsere Kunden im Jahr 2012 auf dem Niveau des Jahres 2011 belassen. Versicherungen nach den bis 1995 verkauften Rententarifen erhalten nun wieder Zinsgutschriften in Höhe des vollen Zinsüberschussanteil-Satzes, weil die zusätzliche Aufstockung der Deckungsrückstellungen, die infolge der deutlich stärker als erwartet gestiegenen Lebenserwartung erforderlich war, gegenfinanziert ist. Finanzkraft der AachenMünchener Lebensversicherung auf hohem Niveau Die international führenden Ratingagenturen Standard & Poor s, Moody s Investors Service, FitchRatings und A.M. Best bewerten die Finanzkraft der AachenMünchener Lebensversicherung im Rahmen der interaktiven Ratings der Generali Deutschland Gruppe mit Noten auf hohem Niveau. Eine Übersicht über die aktuellen Ratingeinstufungen finden Sie im Internet unter Ausführliche Informationen zur Ratingmethodik sowie zur Bedeutung der Ratingergebnisse finden Sie auf den Webseiten der Ratingagenturen. Ausgezeichnete Produkte und kundenorientierter Service Das renommierte Analyse- und Beratungsunternehmen Franke & Bornberg hat die Qualität der BerufsunfähigkeitsPolice vielfach ausgezeichnet. Zudem wird der AachenMünchener eine hervorragende Kompetenz als Berufsunfähigkeits-Versicherer bestätigt (08/2011). Die ausgeprägte Kundenorientierung drückt sich durch eine hervorragende Qualität der 14

15 Antragsbearbeitung, eine kurze Regulierungsdauer und schnelle Reaktionszeiten auf Kundenanfragen aus. Im Berufsunfähigkeits-Rating 03/2011 des unabhängigen Analysehauses Morgen & Morgen erzielt die AachenMünchener die Höchstbewertung mit fünf Sternen. Dies stützt sich auf eine "ausgezeichnete" Bewertung der Bedingungen, Kompetenz und Antragsfragen. Die AachenMünchener zählt zu den kompetentesten Berufsunfähigkeits-Versicherern in Deutschland. Hervorgehoben werden die professionelle Leistungsfallprüfung und der ausgezeichnete Service im Leistungsfall. Im Juli 2011 wurde die BerufsunfähigkeitsPolice der AachenMünchener von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet. Aber auch andere Lebensversicherungsprodukte der AachenMünchener wurden von Franke & Bornberg mit Spitzennoten bewertet. Hierbei erhielt unser Produkt der RiesterRente STRATEGIE No. 1 von den Ratingspezialisten die Bestnote Hervorragend (FFF). Für Tarife der BasisRente/BasisRente STRATEGIE No. 1 erhält die AachenMünchener seit 2009 durchweg die Höchstwertung. Auch das Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat der AachenMünchener für ihren Tarif zur betrieblichen Alterversorgung bav STRATEGIE No. 1 eine sehr gute Note verliehen. Dabei wurden insbesondere die Flexibilität des Produktes sowie dessen langfristige Sicherheit hervorgehoben. Zudem zählt auch unser klassischer Direktversicherungstarif (1 KRB) zu den besten am Markt. Bei der Service- und Leistungsanalyse "Altersvorsorge" des DEUTSCHEN INSTITUTES FÜR SERVICE-QUALITÄT (DISQ) im Auftrag von n-tv aus Dezember 2011 belegt die AachenMünchener den 2. Platz und ist damit unter den Top 3 der untersuchten Versicherer." Die unabhängige Beratungsfirma MSR Consulting vergibt jährlich KUBUS-Gütesiegel an Unternehmen, die in der Kundenzufriedenheit weit überdurchschnittliche Noten erzielen. KUBUS steht für Kundenorientiertes Benchmarking von Prozessen für die Unternehmenssteuerung und basiert auf einer repräsentativen Zufriedenheitsbefragung von Kunden der 23 größten Versicherungsunternehmen in Deutschland. Die AachenMünchener wurde in 2011 mit insgesamt sieben Gütesiegeln für ihre Performance in verschiedenen Prozessen ausgezeichnet. Für ihren herausragenden Kundenservice erhielt die AachenMünchener im November 2011 bereits zum siebten Mal in Folge das Siegel "Zertifizierte Servicequalität - Finance" des TÜV Rheinland. Die schon in den Vorjahren als hohes Entwicklungsniveau gelobte Prozesssicherheit im Kundenservice konnte die AachenMünchener auch in diesem Jahr noch weiter steigern. Der TÜV Rheinland bescheinigt der AachenMünchener eine hohe Servicequalität im direkten Kundenkontakt per Telefon, Brief und . Ebenso wurden im Rahmen des Zertifizierungsaudits eine systematische und ganzheitliche Beratung sowie eine grundlegende Serviceorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestätigt. 15

16 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Marktsituation Gesamtwirtschaftliche Lage 2011 Die weltwirtschaftliche Erholung des Jahres 2010 setzte sich zu Beginn des Jahres 2011 noch auf breiter Basis fort. Bereits zum Ende des ersten Quartals jedoch belastete das starke Erdbeben in Japan, in dessen Folge es zu Störungen der internationalen Produktionsströme kam, die Konjunkturaussichten. Dies trug zur Eintrübung zentraler Konjunkturindikatoren in den USA bei. Die USA durchlebte zu Beginn des Jahres eine Wachstumsdelle und erholte sich in den folgenden Quartalen nur mit unterdurchschnittlichen Zuwachsraten. Im Euro-Raum hingegen verschärfte sich die Staatsschuldenkrise ab Mitte des Jahres zunehmend. Dies führte zu einer Verschlechterung der Stimmungsindikatoren und einer Belastung der wirtschaftlichen Aktivität. Durch die internationalen Exportverflechtungen hat sich auch die Wirtschaftsaktivität in Asien in der Folge eingetrübt. War in China und anderen asiatischen Ländern eine Straffung der Geldpolitik vor dem Hintergrund recht hoher Inflationsraten zunächst die Ursache der konjunkturellen Verlangsamung, so führte die zunehmende Eintrübung des internationalen Umfelds auch hier zu einer deutlichen Dämpfung der Wachstumsdynamik. In Deutschland war das Wirtschaftswachstum mit ca. 3,0% demgegenüber nur wenig schwächer als im Vorjahr. Zum Jahresende schwächte sich die Wirtschaftsaktivität jedoch auch hier deutlich ab. Dafür verbesserte sich die Lage am Arbeitsmarkt weiter. Die Arbeitslosenquote sank im Jahresdurchschnitt auf 7,1% nach 7,7% im Vorjahr. Finanzmärkte Das Geschehen an den internationalen Finanzmärkten wurde im Jahr 2011 wesentlich von der Euro-Schuldenkrise bestimmt. Insbesondere in der zweiten Jahreshälfte führten die Sorgen um den Fortbestand der Europäischen Währungsunion zu deutlich steigenden Risikoaufschlägen bei Anleihen der Peripherieländer. Im Gegenzug markierten die Renditen von als sicher angesehenen Ländern teilweise neue historische Tiefstände. Neben der sich zuspitzenden Situation in Griechenland trug insbesondere das Überspringen der Krise auf die größeren Euro- Länder Spanien und Italien zu einer weiteren Verschärfung bei. Zusätzlich verunsichert wurden die Marktteilnehmer durch den mit besonderer Schärfe ausgetragenen Streit um eine Anhebung der US-Schuldengrenze im Sommer sowie durch das Scheitern der nachfolgenden Kompromissverhandlungen im Herbst. Das im Wesentlichen politisch beeinflusste Umfeld führte zu stark divergierenden Erträgen an den internationalen Rentenmärkten. Während die Renditen der Bundesanleihen und der US-Staatsanleihen neue historische Tiefstände erreichten, bewegte sich die Verzinsung von Anleihen der Länder, die durch die Euro-Schuldenkrise in Mitleidenschaft gezogen wurden, weiter nach oben. Neben griechischen und portugiesischen Anleihen zog insbesondere der Zins italienischer Staatsanleihen im Jahr 2011 deutlich an. Anleihen aus dem Unternehmenssektor konnten sich dem politischen Geschehen ebenfalls nicht entziehen. Nach einer noch recht stabilen Entwicklung im ersten Halbjahr wurden sie im Jahresverlauf immer stärker in Mitleidenschaft gezogen. Vor allem bei Unternehmen aus dem Finanzsektor zeigte die Entwicklung der Risikoprämien deutlich nach oben, da das Risiko dieses Sektors besonders eng mit der Entwicklung der Schuldenkrise verzahnt ist. Die Entwicklung an den internationalen Aktienmärkten stand ebenfalls ganz im Zeichen der sich zuspitzenden Schuldenkrise im Euro-Raum. Zwar konnten die Dividendentitel in der ersten Jahreshälfte ihre Aufwärtstendenz zunächst fortsetzen, doch im Sommer wurde diese 16

17 positive Tendenz durch eine weitere Eskalation der Schuldenkrise und aufkommende Rezessionsängste abrupt beendet. Der zur Jahresmitte einsetzende kräftige Kursrückgang wurde zudem dadurch verstärkt, dass sich auch in den USA zunehmend politische Unsicherheiten in Bezug auf die Bewältigung der wachsenden Verschuldung offenbarten. Vor diesem Hintergrund gerieten insbesondere die Aktienmärkte im Euro-Raum unter kräftigen Abgabedruck und fielen, trotz der zuletzt spürbaren Erholung, deutlich unter das Niveau vom Jahresanfang zurück. Demgegenüber konnte sich der US-Markt vergleichsweise gut behaupten. 17

18 Versicherungswirtschaft Im Geschäftsjahr 2011 verzeichnete die deutsche Versicherungswirtschaft, insbesondere aufgrund eines kräftigen Beitragswachstums in der Schaden- und Unfallversicherung sowie in der Privaten Krankenversicherung (PKV), eine angesichts des gesamtwirtschaftlichen Umfelds beachtenswerte Geschäftsentwicklung: Trotz europäischer Staatsschuldenkrise und einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur gegen Ende des Jahres ergab sich für die 466 im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) zusammengeschlossenen Mitgliedsunternehmen nach vorläufigen Berechnungen lediglich ein leichter Prämienrückgang von durchschnittlich 1,2%. Demgegenüber konnte im Vorjahr ein Wachstum von 4,4% realisiert werden. Die gesamten Beitragseinnahmen über alle Zweige und Sparten beliefen sich auf 176,7 Mrd. (Vj. 178,9 Mrd. ). Branchenentwicklung bei den Lebensversicherern Das Geschäft in der Lebensversicherung war im Jahr 2011 von der erwarteten Normalisierung im Einmalbeitragsgeschäft geprägt. Die gebuchten Bruttobeiträge in der Lebensversicherung insgesamt (inklusive Pensionskassen und -fonds) sanken um 5,7% auf 85,2 Mrd. (Vj. 90,4 Mrd. ). Zurückzuführen ist dies auf den Rückgang der Einmalbeiträge, die sich im Geschäftsjahr 2011 auf 22 Mrd. (Vj. 27 Mrd. ) beliefen. Obwohl das Einmalbeitragsgeschäft um 20% gesunken ist, erreichte es dennoch den historisch zweithöchsten Wert. Im laufenden Beitragsgeschäft konnte die Lebensversicherung zulegen: Nach einem Rückgang in den beiden Vorjahren wuchs das Neugeschäft gegen laufenden Beitrag 2011 um rund 3%. Trotz der Wirtschafts- und Finanzkrise ist die Zahl der Vertragskündigungen wie schon in den vergangenen Jahren weiter zurückgegangen. Diese Entwicklung zeigt, dass die Versicherten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an ihren Altersvorsorgeverträgen festhalten. Das werten die deutschen Versicherer auch als klaren Vertrauensbeweis in ihre Produkte. Unisex-Tarife Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 1. März 2011 die EU-Gleichstellungsrichtlinie aus dem Jahr 2004, nach der Versicherer bislang nach Geschlecht differenzierte Tarife anbieten durften, für ungültig erklärt. Ab 21. Dezember 2012 sind sogenannte Unisex-Tarife demnach für alle neuen Versicherungsverträge verpflichtend. Der GDV sieht die Umsetzung des EuGH-Urteils jedoch nicht als einen Schritt hin zu mehr Gleichberechtigung: Denn im Ergebnis werden die geplanten Unisex-Tarife zwangsläufig immer ein Geschlecht systematisch benachteiligen, da signifikante Unterschiede bei der Leistungsinanspruchnahme bestehen. Frauen erhalten zum Beispiel in der Rentenversicherung deutlich höhere Rentenleistungen, weil sie länger leben. Junge Männer nehmen hingegen ihre Kraftfahrt- Versicherung stärker in Anspruch als junge Frauen. Durch die Aufhebung der bisherigen Regelung würden sich folglich je nach Versicherungsprodukt die Prämien mal für Frauen, mal für Männer erhöhen. Die prognostizierten negativen Effekte des Verbots der Geschlechtdifferenzierung auf Prämien und Leistungen werden auch durch eine europäische Studie der unabhängigen Beratungsfirma Oxera bestätigt: Die Umverteilung der Prämien sowie die notwendigen Sicherheitszuschläge, die Versicherer wegen des erhöhten Risikos erheben müssen, könnten weitreichende Auswirkungen für die Versicherungswirtschaft mit sich bringen. Allein in der Risikolebensversicherung für Frauen, so die Studie, werden sich die Prämien um mindestens 30% erhöhen. Die Anpassungen der einzelnen Beitragssätze werden wiederum das Verhalten der Verbraucher verändern. Sie verzichten unter Umständen auf eine ausreichende Vorsorge, wenn sich die Produkte verteuern. 18

19 Diskussion um die Riester-Rente Zehn Jahre nach der Riester-Reform haben sich inzwischen rund 15 Mio. Menschen für einen Riester-Vertrag entschieden und vertrauen auf die staatlich geförderte, private Altersvorsorge. Dennoch schlug der Riester-Rente im Jubiläumsjahr viel Kritik entgegen: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte im November 2011 eine Studie, die die Rentabilität der Riester-Rente in Frage stellte. Der GDV kritisierte diese Studienergebnisse und veranschaulichte daraufhin noch einmal, dass sich für die allermeisten Bürger kaum eine Vorsorge so gut rechnet wie die Riester-Rente. Insbesondere Geringverdiener und Familien profitieren demnach von der Zusatzförderung. Der Verzicht auf eine Riester-Rente bedeute daher nicht nur einen Verzicht auf eine attraktive staatliche Förderung, sondern vor allem einen Verzicht auf ein dringend benötigtes zusätzliches Einkommen im Alter. Im Zuge der Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf das 67. Lebensjahr treten 2012 für Produkte der geförderten Altersvorsorge wichtige Änderungen in Kraft: Riester- Rentenverträge, die ab dem 1. Januar 2012 abgeschlossen werden, dürfen als möglichen Auszahlungsbeginn der Riester-Rente frühestens das 62. Lebensjahr festlegen. Verhaltenskodex für den Vertrieb von Versicherungsprodukten Die Versicherungswirtschaft unterstützt seit vielen Jahren mit verschiedenen Initiativen den Verbraucherschutz. So sind in der Branche hohe Qualitätsstandards für den Vertrieb von Versicherungsprodukten verankert. Diese Standards haben sich in der Praxis bewährt und wurden von der Bundesregierung inzwischen auch für andere Finanzbranchen übernommen. Die deutschen Versicherer haben sich zum Ziel gesetzt, das Vertrauen der Menschen in die Qualität der Versicherungsvermittlung weiter zu stärken. Deshalb hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. (GDV) gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen einen Verhaltenskodex entwickelt. Konkret wurden 10 Leitlinien für die Zusammenarbeit der Versicherungsunternehmen mit den Versicherungsvermittlern formuliert, mit dem Ziel, die hohe Beratungs- und Betreuungsqualität für den Kunden zu unterstreichen und dauerhaft zu sichern. Die Generali Deutschland Gruppe steht geschlossen hinter dem Verhaltenskodex. Deshalb ist auch die AachenMünchener Lebensversicherung AG dem Kodex beigetreten und setzt sich für die Umsetzung der 10 Leitlinien ein. 19

20 Geschäftsentwicklung der AachenMünchener Lebensversicherung AG Geschäftsverlauf Neugeschäft Das eingelöste Neugeschäft gegen laufenden Jahresbeitrag wuchs im Geschäftsjahr 2011 um 1,6% bzw. 5,7 Mio. auf 368,3 Mio.. Der Neugeschäftsanstieg ist insbesondere auf die konventionellen Renten- und Pensionsversicherungen zurückzuführen, die um 34,8% zulegten. Dagegen verzeichneten die Fondsgebundenen Versicherungen mit einem Neugeschäftsanteil von 73,2% einen Rückgang um 2,2%. Unser umsatzstärkstes Produkt, die WUNSCHPOLICE, konnte sich im Vorjahresvergleich mit einem Zuwachs von 0,3% behaupten. Der leichte Neugeschäftsanstieg bei der staatlich geförderten Riesterrente um 0,8% zeigt die nach wie vor vorhandene Bereitschaft zur privaten Altersvorsorge auf. Die Neubeiträge der ebenso staatlich geförderten betrieblichen Altersvorsorge konnten um 7,1% ausgeweitet werden. Hier wurde überwiegend der Durchführungsweg der Direktversicherung gewählt. Die Absicherung des Risikos der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist um 13,0% gesteigert worden. Die erfolgreiche Einführung der Selbstständigen Erwerbsunfähigkeitsversicherung hat hierzu deutlich beigetragen. In der Entwicklung des laufenden Neugeschäftes spiegelt sich auch der Erfolg des im Herbst 2011 neu eingeführten Produktes VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN wider. Das Neugeschäft der Einmalbeiträge lag mit einem Volumen von 762,6 Mio. nahezu auf Vorjahresniveau (Vj. 768,4 Mio. ). Hierbei konnte der Rückgang von Einzahlungen in das PARKDEPOT durch Neuabschlüsse unserer flexiblen Rentenversicherung Rendite PLUS beinahe ausgeglichen werden. Der Anteil der durch staatliche Zulagen geförderten Riesterrenten betrug 32,2% an den gesamten Einmalbeiträgen. Dies unterstreicht unsere marktführende Position im Riestergeschäft. Die Gesamtbeiträge des eingelösten Neugeschäfts betrugen 1.131,0 Mio. im Jahr Die AachenMünchener Lebensversicherung erreichte damit ein Ergebnis auf Vorjahresniveau. Versicherungssumme des Neugeschäfts um 2,3% gestiegen Mit einer Versicherungssumme von 14,2 Mrd. lag das eingelöste Neugeschäft um 2,3% über dem des Vorjahres. Die Zahl der neu abgeschlossenen Versicherungsverträge betrug zum Ende des Berichtsjahres (Vj ) Stück. Versicherungsbestand Versicherungssumme auf 139,1 Mrd. ausgebaut Die Versicherungssumme des Bestandes ist um 2,0% auf 139,1 Mrd. angestiegen. Gemessen an der Zahl der im Bestand befindlichen Verträge verzeichneten wir einen Rückgang um 1,3% auf 5,4 Mio. Stück. 20

21 Laufender Jahresbeitrag leicht im Plus Der Bestand in laufenden Beiträgen konnte leicht um 0,2% auf 3.737,1 Mio. ausgebaut werden. Vorzeitiger Abgang erneut gesunken Die vorzeitigen Abgänge (Rückkäufe, Umwandlungen in beitragsfreie Versicherungen und sonstige vorzeitige Abgänge) lagen mit 7,3% des mittleren Bestandes nach laufendem Jahresbeitrag nochmals deutlich unter dem Vorjahr (7,8%). Beitragseinnahmen Beitragseinnahmen auf Vorjahresniveau Die gebuchten Beitragseinnahmen lagen mit 4.453,4 Mio. (Vj ,3 Mio. ) auf dem Niveau des Vorjahres. Unter Hinzurechnung der Beiträge aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung in Höhe von 136,5 Mio. ergaben sich Beiträge von 4.589,9 Mio., die den Vorjahreswert um 0,4% unterschreiten. Leistungen für unsere Kunden Ausgezahlte Versicherungsleistungen von 3,4 Mrd. Im Geschäftsjahr 2011 sind Leistungen in Höhe von 3.360,2 Mio. an unsere Kunden ausgezahlt worden. Gegenüber dem Vorjahreswert von 2.843,7 Mio. bedeutet dies eine Erhöhung um 18,2%. Von den ausgezahlten Versicherungsleistungen entfielen 2.276,3 Mio. auf Ablaufleistungen und Rentenzahlungen (Vj ,8 Mio. ), 950,1 Mio. auf Aufwendungen für Rückkäufe (Vj. 883,8 Mio. ) und 133,9 Mio. auf Todesfall-Leistungen (Vj. 129,1 Mio. ). Abschluss- und Verwaltungskosten Verbesserte Verwaltungskostenquote Der Abschusskostensatz (Abschlusskosten in Prozent der Beitragssumme des eingelösten Neugeschäfts) blieb mit 5,0% konstant zum Vorjahr. Die Abschlusskosten stiegen um 2,4% auf 539,4 Mio.. Die Verwaltungskosten sanken leicht um 0,9% auf 117,8 Mio.. Der Verwaltungskostensatz (Verwaltungskosten in Prozent der gebuchten Bruttobeiträge) konnte erneut gesenkt werden. Er lag mit 2,6% um 0,1 Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. Gesamtüberschuss und Überschussverwendung Der Rohüberschuss reduzierte sich um 32,3% auf 493,6 Mio. (Vj. 729,3 Mio. ). Der im Vergleich zum Vorjahr gesunkene Rohüberschuss ist insbesondere auf das stark zurückgegangene Nettoergebnis aus Kapitalanlagen infolge der negativen Entwicklung an den Finanzmärkten zurückzuführen. Nach Zuteilung der Direktgutschrift von 251,0 Mio. (Vj. 225,5 Mio. ) ergab sich ein Gesamtüberschuss von 242,6 Mio., der um 51,8% den Vorjahreswert unterschreitet (Vj. 503,8 Mio. ). Aus dem Gesamtüberschuss haben wir der für zukünftige Überschussbeteiligungen der Versicherungsnehmer bestimmten Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) 193,3 Mio. (Vj. 433,8 Mio. ) zugewiesen. Damit stellen wir unseren Kunden 444,3 Mio. (90,0%) aus dem Geschäftsjahresergebnis zur Verfügung. Die RfB beträgt nach Entnahme von 281,6 Mio. am Geschäftsjahresende nunmehr 1.405,3 Mio.. Der Jahresüberschuss vor Gewinnabführung beläuft sich auf 49,3 Mio. (Vj. 70,0 Mio. ) und wird im Rahmen des Gewinnabführungsvertrages an die Generali Deutschland Holding AG abgeführt. Überschussbeteiligung unserer Kunden Die Überschussbeteiligung unserer Kunden wird zum Teil aus der RfB dotiert, zum Teil erfolgt sie als Direktgutschrift. Nach unserem Geschäftsplan erhielten die Großlebens-, Kleinlebens-, 21

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