Der richtige Weg. Lebensversicherung. Rürup-Rente. Riester-Rente. Fonds-Sparpläne. Private Rentenversicherung. Vorsorge und Vermögensaufbau für jeden!

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1 Lebensversicherung Riester-Rente Rürup-Rente Fonds-Sparpläne Private Rentenversicherung Der richtige Weg Vorsorge und Vermögensaufbau für jeden! in Zusammenarbeit mit Exklusive Forsa-Umfrage zur Altersvorsorge Finanzstrategien für alle Lebensphasen DVAG-Gründer Prof. Dr. Pohl klärt auf 8 Prozent der Bundesbürger halten die Vorsorge fürs Alter für wichtig. Haupt-Anlagemotiv ist Sicherheit. Vom Berufseinstieg bis zum Vorruhestand, für jede Lebenslage die richtige Finanz-Idee. So erklärt sich der nachhaltige Erfolg seiner Allfinanz- Konzeption Vermögensaufbau für jeden!. Seiten 2 und 3 Seiten 8 und 9 Seiten 2,3 und

2 Seite 2 VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 Aus dem Inhalt Der Vorstandsvorsitzende der AachenMünchener, Michael Westkamp: Die Lebensversicherung ist das attraktivste Angebot aus Sicherheit und Rendite. Seiten & Walter Riester: Der Erfinder der privaten Riester-Rente unterstreicht im Interview die Vorzüge seiner Rente. Seite 11 Forsa: Private Alters Exklusive Umfrage: Große Mehrheit der Bundesbürger spart regel Möglichkeiten der Geldanlage* Um Geld anzulegen, nutzen Sparbuch... Tagesgeld/Festgeld... Bausparen... Lebensversicherung... Riester-Rente... Investmentfonds... Aktien... Gold... Anleihen... heben das Geld zu Hause auf schrumpft, eine bedenklich hohe Zahl. Erfreulich entwickelt sich jedoch die Ansparsumme derer, die für Alter und Lebensrisiken, Anschaffungen oder Reisen vorsorgen: Denn mittlerweile sparen schon zehn Prozent monatlich mehr als 00 Euro an. Bei Summen zwischen 200 und 00 Euro sind es beachtliche 19 Prozent. Die beiden wichtigsten Sparmotive Rücklagenbildung und Vorsorge fürs Alter zeigen, dass finanzielle Sicherheit nach wie vor am höchsten im Kurs steht. Erst danach folgen Konsumwünsche (Urlaub und Reisen, teure Anschaffungen). Seit der frühere Bundesarbeits- und -sozialminister Walter Riester die nach ihm benannte private Rentenversicherung ins Leben gerufen hat und Sozialpoinsgesamt** 1- bis 29-J bis -Jährige bis 9-J. 0 Jahre * Basis: Befragte, die regelmäßig Geld sparen oder anlegen **Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich und älter Quelle: forsa, Private Altersvorsorge Die private Altersvorsorge halten für insgesamt 1- bis 29-Jährige 30- bis -Jährige - bis 9-Jährige 0 Jahre und älter Arbeiter Angestellte Beamte Selbstständige Haushaltseinkommen: unter bis und mehr sehr wichtig wichtig weniger wichtig unwichtig* * an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht Quelle: forsa, Grafik FNP Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite 3 vorsorge ist sehr wichtig mäßig Rücklagen und Altersvorsorge sind Hauptmotive Riester-Rente im Aufschwung Höhe der monatlichen Geldrücklage Motive zum Sparen* Halten des Lebensstandards durch die gesetzliche Rente* Es sparen im Monat regelmäßig oder legen regelmäßig an insgesamt 1- bis 29-Jährige 30- bis -Jährige - bis 9-Jährige 0 Jahre und älter Arbeiter Angestellte Beamte Selbstständige Haushaltseinkommen: unter bis und mehr bis zu 100 zwischen 100 und 200 zwischen 200 und 00 mehr als 00 gar nichts* * an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht Quelle: forsa Um maßgeblich Grund insgesamt** zum Sparen ist die Bildung von Rücklagen.... die Vorsorge im Alter.... um Geld für Urlaub und Reisen zu haben.... um Geld für teuere Anschaffungen zu haben.... den Kauf eines Autos.... die Ausbildung der Kinder.... den Kauf eines Hauses oder einer Eigentumswohnung * Basis: Befragte, die regelmäßig Geld sparen oder anlegen ** Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich Quelle: forsa Es werden genug Rente erhalten, um ihren Lebensstandard zu halten insgesamt Arbeiter Angestellte Beamte Selbstständige Haushaltseinkommen: unter bis und mehr ja nein** * Basis: Befragte, die noch keine Rente beziehen und eine Rentenberechnung durchführen lassen ** an 100 Prozent fehlende Angaben = weiß nicht Quelle: forsa, Grafik FNP Schlechtere Bezahlung bei gleicher Leistung, Teilzeitarbeit und Kinderpausen viele Frauen bekommen deswegen nur geringe Altersrenten. Prüfen und Handeln heißt die Devise. Seite 10 Das große Finanz ABC: von Altersvorsorge bis Zinseszins Seite Impressum: Finanzen, Vorsorge und Altersvermögen Anzeigen-Sonderveröffentlichung RheinMainMedia vom 28. Mai 201 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Vermögensberatung AG und der AachenMünchener Veröffentlicht in RMM Gesamt: Frankfurter Neue Presse, Höchster Kreisblatt, Nassauische Neue Presse, Taunus Zeitung, F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, Frankfurter Rundschau RheinMainMedia GmbH (RMM) Frankenallee 1-81, 032 Frankfurt Anzeigen: Michael Nungässer (RMM) Redaktion: Michael Balk (verantw.) Texte: Team biallo.de, Michael Balk Gestaltung und Produktion: FNP Design- und Produktion Druck: Frankfurter Societäts-Druckerei, Kurhessenstraße -, Mörfelden-Walldorf Verantwortlich: Ingo Müller, Jörg Mattutat (RMM) Die Bundesbürger sparen weiterhin fleißig den aktuell niedrigen Zinsen zum Trotz. Fast Dreiviertel der Deutschen legen regelmäßig Geld auf die hohe Kante. Welche Motive den Sparanstrengungen zugrunde liegen, welche Anlage-Produkte sie besonders schätzen und welche Rolle die private Altersvorsorge bei ihren Sparmotiven spielt, hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa exklusiv ermittelt. Dazu wurden Ende April 201 über 1000 Menschen befragt. D ie privaten Haushalte in Deutschland haben ein Geldvermögen von insgesamt,2 Billionen Euro aufgetürmt. Das ist im internationalen Vergleich top. Spare in der Zeit, so hast du in der Not dieses deutsche Sprichwort scheint im Moment jedoch weniger Gültigkeit zu haben. Die Bundesbürger, gerne auch als Sparweltmeister bezeichnet, legen zurzeit deutlich weniger Geld auf die hohe Kante als früher. Von 100 Euro Nettoeinkommen werden nur noch 10,0 Euro zur Seite gelegt. In den 1990er Jahre waren es noch rund Euro. Ob s an den niedrigen Zinsen liegt? Oder daran, dass die jüngere Generation einfach weniger sparsam ist? Fakt ist, dass laut Forsa-Umfrage ein Viertel der Bürger hier zu Lande nicht regelmäßig spart. Das ist angesichts der Entwicklung, dass wir alle immer älter werden und die gesetzliche Rente tendenziell Vermögensaufbau Setzen Sie nicht alles auf eine Karte Lassen Sie sich professionell Von Professor Dr. Reinfried Pohl I n Deutschland leben 80, Millionen Menschen in 0, Millionen privaten Haushalten. Viele sparen regelmäßig und bilden Vermögen. Sie erreichen ihre Sparziele etwa die Eigentumswohnung oder eine finanzielle Rücklage und sorgen privat fürs Alter vor. 20 legten die Bürger etwa zehn Prozent ihres verfügbaren Einkommens auf die hohe Kante. Allerdings werden langfristige Sparziele häufig mit kurzfristigen Anlagen angestrebt, verfügbare Renditeturbos durch staatliche Fördermaßnahmen nicht eingesetzt oder greifbare Zinseszinseffekte aus Unkenntnis oder Bequemlichkeit links liegen gelassen. Oft wird zu einseitig gespart, alles auf eine Karte gesetzt, statt die Ersparnisse sinnvoll auf verschiedene Anlagen zu verteilen. Wer Geld aufs Sparkonto legt, erhält oft nur Minizinsen von 0,1 bis 0,3 Prozent. Bei höheren Inflationsraten (2 Prozent in 2012, 1, Prozent in 20 und aktuell 1,3 Prozent) verlieren Spareinlagen real an Wert. Dennoch ist das Sparbuch die beliebteste Anlageform der Deutschen, etwa zwei Drittel der Bevölkerung nutzen es. Weniger als 0 Prozent der Förderberechtigten besitzen dagegen eine Riester- Rente, bei der je nach Familienstand und Einkommen der Staat mehr als 0 Prozent der Beiträge übernehmen kann. Wer nicht riestert, verzichtet auf Einkommen, das im Alter fehlen wird. Vermögensberatung nutzen Das muss nicht sein! Eine professionelle Vermögensberatung kann helfen, die eigene finanzielle Vorsorge und Absicherung zu optimieren und dabei staatliche Förderungen mitzunehmen. Für viele Menschen ist es selbstverständlich, zur Vorsorgeuntersuchung zum Arzt zu gehen. Was für das gesundheitliche Wohlbefinden gilt, sollte auch für die Finanzen erste Wahl sein: der regelmäßige finanzielle Check-up, am besten jährlich. Dafür gibt es gut ausgebildete Vermögensberater bei der Deutschen Vermögensberatung (DVAG), die nach Vereinbarung sogar Hausbesuche machen, und dies auch abends oder am Wochenende. Was macht ein Vermögensberater? Nach der von mir entwickelten Allfinanz-Konzeption, die sich seit Jahrzehnten bestens bewährt hat, betreut er oder sie Kunden rund um die Themen Vermögen planen Vermögen sichern Vermögen mehren. Die Betreuung erfolgt wie beim Hausarzt persönlich und umfassend aus einem Kopf. Man muss nicht zu verschiedenen Spezialisten gehen, sondern hat einen Ansprechpartner, der den Überblick besitzt und sich um alles kümmert. Dabei steht die Beratung im Mittelpunkt, nicht der Verkauf von Produkten. Dieser kann am Ende eines Beratungsprozesses stehen. Nicht nur für Reiche Bislang profitieren in Deutschland sechs Millionen Bürgerinnen und Bürger von einem persönlichen Vermögensberater der DVAG. Viele Men- Wer nicht riestert, verzichtet auf Einkommen, das im Alter fehlt. schen glauben fälschlicherweise, Vermögensberatung sei nur etwas für Reiche. Verstärkt wird dieser Eindruck dadurch, dass sich in den letzten Jahren viele Banken und Sparkassen mit ihrem persönlichen Beratungsangebot aus der Fläche zurückgezogen haben. Auch ist die Zahl der Versicherungsunternehmen rückläufig. Demgegenüber ist Allfinanz- Beratung gefragt. Als Marktführer ist die Deutsche Vermögensberatung mit über 300 Direktionen und Geschäftsstellen deutschlandweit präsent. Ihre Kunden kommen aus nahezu allen Kreisen der Bevölkerung. Prof. Dr. Reinfried Pohl litiker wie Verbraucherschützer vehement dafür werben, hat sich ein deutlicher Bewusstseinswandel im Land vollzogen: Mittlerweile hält die große Mehrheit der Bundesbürger (8 Prozent) die private Altersvorsorge, also die Möglichkeit, neben der gesetzlichen Rente etwas für die finanzielle Versorgung im Alter zu tun, für sehr wichtig oder wichtig. Bei den 30- bis 0-Jährigen betonen sogar bis zu 9 Prozent die Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge. Darin eingeflossen ist die Erkenntnis, dass die Zahlung der gesetzlichen Rentenversicherung wohl nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Immerhin 0 Prozent der von Forsa Befragten sind dieser Überzeugung. für jeden auch für Sie! beraten Machen Sie einen jährlichen Finanz-Check-up Oft sind es junge Familien, die von staatlichen Förderleistungen bei der Vermögensbildung und der Altersvorsorge besonders profitieren können oder sich gegen elementare Lebensrisiken finanziell absichern wollen. Viele Menschen unterschätzen beispielsweise das Risiko der Berufsunfähigkeit. Dabei wird etwa ein Viertel der Berufstätigen in manchen Berufen auch weitaus mehr vor Eintritt des Rentenalters berufsunfähig. Passiert das in jungen Jahren, kann es zum finanziellen Albtraum führen, vor allem wenn dazu noch eine Familie zu versorgen ist. Unterschätzt werden auch die Anstrengungen, die angesichts niedriger Zinsen zur Erreichung eines Sparzieles unternommen werden müssen. Früher an Später denken ist angesagt. Prof. Dr. Reinfried Pohl Lediglich ein Drittel vertraut der staatlichen Rente voll und ganz. Dass dies 1 Prozent der Beamten tun, ist angesichts der Pensionen verständlich. Ein Blick auf die favorisierten Anlageprodukte zeigt, dass die Menschen hier zu Lande vermutlich vor allem aus Gewohnheit handeln. Denn das Sparbuch ist weiterhin die Nummer eins. Prozent derjenigen, die regelmäßig sparen, zahlen aufs Sparbuch ein. Eine sehr hohe Priorität bei der Geldanlage hat für die meisten Deutschen die Sicherheit. Daher nutzen Prozent Tagesgeld und Festgeldkonten, Prozent haben einen Bausparvertrag und 3 Prozent eine Lebensversicherung. Bei der Riester-Rente ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Mehr als die Hälfte der Renditeturbo Wer beispielsweise einen Betrag von Euro in 0 Jahren durch regelmäßige Raten ansparen will, muss dafür bei neun Prozent Zinsen, wie es sie vor gut 20 Jahren gab, monatlich 2 Euro reservieren. Bei aktuell bereits herausragenden Zinsen von 0, Prozent wären dafür allerdings 190 Euro monatlich nötig, also nahezu das Achtfache (ohne Berücksichtigung eventueller Kosten und Steuern)! Wenigen Menschen ist bekannt, dass dem bei Niedrigzinsen lahmenden Zinseszinseffekt durch einen Renditeturbo erhebliche Schubkraft verliehen werden kann. So sorgt beispielsweise die intelligente Konstruktion der Förderung bei der Riester-Rente dafür, dass systembedingt und unabhängig von jeder Kosten- oder Kapitalertragssituation diese bevorzugte Form der Altersvorsorge durch die Förderung von Vater Staat in der Ansparphase auf Mindestrenditen von oft über vier Prozent und manchmal bis zu neun Prozent kommen kann. Länger Rente beziehen Mit Blick auf weiter steigende Chancen auf ein langes Leben sollte man sich frühzeitig Gedanken darüber machen, wie die eigene Zukunft finanziell abzusichern ist. So hat die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen in Deutschland seit 190 bereits um mehr als elf Jahre zugenommen, auf rund 8 Jahre bei Männern und 83 Jahre bei Frauen. Weitere Steigerungen sind vorhersehbar. In gleichem Atemzug hat sich die durchschnittliche Rentenbezugsdauer, die 190 bei rund zehn Jahren lag, auf mittlerweile 21 Jahre bei Frauen und über 1 Jahre bei Männern ausgeweitet. Ich gehe davon aus, dass die Mischung aus einer weiter wachsenden Zahl von Rentnern, längerer Rentenbezugsdauer und einem Rückgang der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter die gesetzlichen Sozialsysteme noch vor große Herausforderungen stellen wird. Gerade deswegen ist die private finanzielle Vorsorge und Absicherung der Menschen so wichtig. Früher an Später denken ist angesagt. Und das am besten mit einer persönlichen Vermögensberatung. Wer hier die Weichen nicht frühzeitig und richtig stellt, verpasst den Anschluss und landet auf dem finanziellen Abstellgleis. Prof. Dr.Reinfried Pohl, Gründer und Vorstandsvorsitzender der DVAG 30- bis -Jährigen hat eine Riester-Police abgeschlossen, um mit staatlicher Förderung die spätere Rente aufzubessern. In allen Altersklassen kommt die Riester- Rente inzwischen auf einen Anteil von 29 Prozent. Produkte, die höhere Renditen versprechen, aber gleichzeitig Verlustrisiken bergen, finden bei den Deutschen nicht so große Resonanz. Das trifft auf Investmentfonds wie auf Aktien zu. Einen etwas höheren Stellenwert genießen beide Produktgattungen lediglich bei mittleren Jahrgängen der 30- bis 0-Jährigen. Nur eine kleine Minderheit investiert in Anleihen. Im Zuge der Euro-Schuldenkrise dürfte die Wertschätzung für Anleihen noch weiter gesunken sein. Bundesanleihen werfen kaum mehr etwas ab, höher verzinste Staatsanleihen anderer Länder sind oftmals zu riskant. Unternehmensanleihen haben als Alternative noch nicht den rechten Durchbruch erzielt. Gold hat zwar durchaus seine Liebhaber, spielt aber nur für knapp jeden Zehnten eine Rolle beim Vermögensaufbau. Dass 2 Prozent der Befragten sagen, sie hätten noch nie eine Rentenberechnung durchführen lassen, ist eine alarmierende Botschaft. Vor allem bei der jüngeren Generation besteht laut Forsa ein erheblicher Nachholbedarf. Wer im Alter keine finanzielle Bauchlandung erleben will, sollte sich daher bereits frühzeitig mit dem Thema private Altersvorsorge beschäftigen. Michael Balk

3 Seite VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 Fehler bei der Altersvorsorge Wer clever vorsorgt und Fehler vermeidet, kann auch im Ruhestand den Lebensstandard halten Zu spät vorsorgen Risikoabsicherung vernachlässigen Wer den Vermögensaufbau immer wieder verschiebt, der verschenkt den Zinseszinseffekt. Folgendes Beispiel verdeutlicht das: Ein Sparer legt vom 2. bis zum. Lebensjahr monatlich Euro zurück. Bei einer Rendite von 3,0 Prozent erzielt er nach 0 Sparjahren einen Zinsgewinn von 3293 Euro. Beginnt der Vermögensaufbau erst mit, summiert sich der Zinsgewinn auf nur noch Euro. Bei der Altersvorsorge vergessen viele Verbraucher die wichtigsten Risiken des Alltags und Berufslebens abzusichern zum Beispiel mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Immerhin scheidet im Durchschnitt jeder vierte Beschäftigte aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus und bekommt nur eine Minirente. Zu unflexibel planen Die Lebens- und Arbeitsmodelle wandeln sich im Lauf der Jahre. Darum sollte es von vornherein möglich sein, die Versicherung einer Lebensoder Rentenversicherung bei Bedarf (etwa Hochzeit oder Geburt) auch anpassen zu können. Zulagen verschenken Die geförderte private Rentenvorsorge ist dank staatlicher Zuschüsse und Steuervorteile finanziell äußerst attraktiv. Oftmals übernimmt der Staat mehr als die Hälfte der Prämienzahlungen. Ein Ehepaar mit zwei Kleinkindern kann dadurch im Lauf von 20 Jahren 1810 Euro staatliche Zulagen bekommen. Alles auf eine Karte Betriebliche Altersvorsorge nicht nutzen Arbeitnehmer können mit einer Entgeltumwandlung ihr Einkommen im Alter erhöhen und zugleich während des Erwerbslebens Steuern sparen. Denn die Versicherungsbeiträge werden in bestimmtem Rahmen direkt vom Brutto abgezogen weder Einkommensteuer noch Sozialabgaben fallen an. Wer bei der Altersvorsorge alles auf eine Karte setzt, geht unnötige Risiken ein. Der richtige Mix bringt Risiko und Chance in gesunde Balance. So bekämpfen Sie Altersarmut Uni Freiburg: Lebensstandard der Mittelschicht ist bedroht Immer weniger Arbeitnehmer werden immer mehr Rentner finanzieren müssen. Das hat Folgen. Die staatliche Rente wird für heutige Arbeitnehmer nicht reichen, um im Ruhestand auf dem gewohnten Niveau zu leben. Von Peter Weißenberg D ie Zahlen sind eindeutig: In 20 Jahren werden rechnerisch zwei Arbeitnehmer einen Ruheständler versorgen müssen, während 1991 hierfür noch vier Erwerbstätige aufkamen. Folge: Die staatliche Rente wird deutlicher als bisher unter dem Niveau des letzten Nettolohns liegen. Ein Absturz des Lebensstandards wird beileibe nicht nur ein Problem derer werden, die heute schon wenig verdienen, wie eine Studie der Uni Freiburg ergibt. Betroffen werden nicht die viel beklagten armen Rentner sein, sondern eher die obere Mittelschicht, so Altersvorsorge- Experte Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft und Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Zwar brauchen viele Rentner im Alter nicht mehr die gleichen Aufwendungen wie während des Erwerbslebens. Denn oft sind die Kinder aus dem Haus, Kredite abbezahlt oder die Lebensversicherungs-Raten entfallen. Doch Experten haben die Faustregel aufgestellt, dass im Ruhestand weiter mindestens 80 Prozent des letzten Nettoeinkommens nötig sind, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Nach den Untersuchungen der Universität Freiburg reicht die spätere gesetzliche Rente für die heute 3- bis 9-Jährigen indes lediglich aus, um 39 Prozent des letzten Bruttoeinkommens zu ersetzen. Und selbst diejenigen, die noch einen Riester-Vertrag abgeschlossen haben, kommen dadurch im Schnitt nur auf eine Gesamtabdeckung von 2,2 Prozent, so die Freiburger Experten. Dieser Entwicklung sind die Menschen aber nicht wehrlos ausgeliefert. Wer seine Versorgungslücke schon heute genauer berechnen will, kann das mit einem Versorgungslücken-Rechner tun oder sich von einem Vermögensberater beraten lassen. Und wer diese Lücke schließen will, sollte sich an die wichtigste Regel halten: So früh wie möglich beginnen und den Zinseszinseffekt nutzen. Wer zum Beispiel rein rechnerisch 0 Jahre lang jeden Monat Euro in einen Vorsorgevertrag einzahlt, der mit vier Prozent verzinst wird, der hat zum Rentenbeginn 3000 Euro selbst zurücklegen müssen. Aber Zins und Zinseszins bringen ihm weitere 1 3 Euro. Wer nun zum Beispiel die am Ende erzielten rund Euro Auszahlungssumme gleich wieder in eine Sofortrente Mit der richtigen Finanzplanung zuversichtlich nach vorne blicken. bei einem guten Versicherer einbringt, kann lebenslang jeden Monat (Renteneintritt mit ) bis zu 00 Euro Zusatz-Rente bekommen. Also mehr als das Fünffache dessen, was ursprünglich einmal zur Seite gelegt wurde. Zudem sind Sofortrenten steuerbegünstigt: Nur auf den Ertragsanteil werden Steuern fällig, und der liegt bei einem -Jährigen bei 18 Prozent. Auch Erben können abgesichert werden, indem diese die vereinbarte Rente weiter ausgezahlt bekommen oder die eingezahlten Beiträge zurückerhalten. Foto: Fotolia VERMÖGENSAUFBAU & SICHERHEITSPLAN Bringt Licht in Ihre Vorsorge Modernes Vorsorgekonzept mit flexibler Kapitalanlage ala und passender Absicherung in jeder Lebensphase e Vermögensaufbau ensa Arbeitskraftabsicherung raftabsic Pflegefallabsicherungfall absi erun Hinterbliebenenabsicherung iebene na bs Gemeinsam mit über 3.00 Direk- tionen und Geschäftsstellen der Deutschen Vermögensberatung en (DVAG) haben wir ein gemein- sames Ziel: Ihre finanzielle le Sicherheit. Die Produkte der AachenMünchener erhalten Sie exklusiv bei der 10 KUNDENBONUS VSP-Extra-Bonus für Ihren Vermögensaufbau!

4 Seite VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 Aachen Münchener- Vorstandsvorsitzender Michael Westkamp Zur privaten Altersvor AachenMünchener-Vorstandschef Michael Westkamp im Interview: Das wirtschaftliche Umfeld für Lebensversicherer ist schwieriger geworden. Vor allem die anhaltende Niedrigzinsphase hat die Diskussion um die Zukunft der Lebensversicherung angefacht. Dabei ist heute sichtbarer als jemals zuvor: Zur privaten Altersvorsorge gibt es keine Alternative. Michael Westkamp, Vorstandsvorsitzender der AachenMünchener erläutert, warum die Lebensversicherung nach wie vor attraktiv ist und wie die AachenMünchener die aktuellen Herausforderungen meistert. Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite sorge gibt es keine Alternative Die Lebensversicherung ist das attraktivste Angebot aus Sicherheit und Rendite Herr Westkamp, die aktuelle Niedrigzinsphase hat eine breite Diskussion um die Zukunft der Lebensversicherung ausgelöst. Lohnt sich das Produkt für den Verbraucher noch? WESTKAMP: Jeder weiß, dass eine private, zusätzliche Absicherung für das Alter dringend erforderlich ist. Denn in Zukunft kann die gesetzliche Rente maximal noch die Grundbedürfnisse von Rentnern abdecken. Wer mehr haben will, muss sich um eine private oder betriebliche Altersversorgung kümmern. Die Lebensversicherung bietet hier das attraktivste Angebot aus Sicherheit und Rendite. Wer sinnvoll für sein Alter vorsorgen will, der sollte diese Vorteile unbedingt nutzen. Aber die Menschen sind verunsichert. WESTKAMP: Das stimmt. Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass viele auf die Schreckensmeldungen in den Medien reagieren. Hier wird der Eindruck erweckt, dass private Altersvorsorge keinen Sinn macht, wenn die Zinsen auf niedrigem Niveau verharren. Plötzlich heißt es sogar, man solle besser mehr konsumieren. Die Botschaft ist nicht nur falsch sie ist auch gefährlich. Inwiefern? WESTKAMP: Viele Menschen stellen das Sparen zunehmend ein und stecken ihr Geld in den Konsum. Sie sparen höchstens noch kurzfristig, zum Beispiel für ein Handy oder eine Reise. Damit bleibt die Altersvorsorge auf der Strecke. Verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin nicht gegen Konsum. Aber man kann sein Geld nur einmal ausgeben. Wer es heute ausgibt, dem fehlt es für das Leben im Alter. Inwieweit belastet die aktuelle Niedrigzinsphase die Lebensversicherung? WESTKAMP: Wir haben allgemein in den westlichen Industrieländern niedrige Zinsen. Wegen der anhaltenden Finanzund Staatsschuldenkrise halten die Zentralbanken den Leitzins auf einem extrem niedrigen Niveau. Weil die Lebensversicherer die Gelder ihrer Kunden zu einem großen Teil in sichere Staatsanleihen anlegen, wirkt sich das Zinsniveau auf die Renditen aus. Die Assekuranz genauso wie alle anderen Finanzdienstleister kann in diesem Umfeld nicht mehr die gleichen Überschüsse erwirtschaften, die noch vor der Krise möglich waren. Müssen sich denn Ihre Kunden Sorgen machen? WESTKAMP: Nein. Natürlich führen die anhaltend niedrigen Zinsen zu schmaleren Renditen. Deshalb stehen aktuell der Garantiezins und die Überschussbeteiligung im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion. Aber wir sind grundsolide aufgestellt und verfügen über ausreichend Reserven, um die Niedrigzinsphase zu überbrücken. Für die AachenMünchener kann ich ganz klar sagen: Keiner unserer Kunden muss sich wegen der Finanzmarktkrise Sorgen um seine Lebensversicherung machen! Mit welcher Rendite können Kunden in der aktuellen Zinsphase denn überhaupt noch rechnen? WESTKAMP: Sie stellen die Frage so, als ob es gar keine Rendite mehr gäbe. Das ist natürlich nicht so. Die Lebensversicherung steht deutlich besser da, als viele andere Anlageformen. Die AachenMünchener bietet 201 eine Gesamtverzinsung von Prozent das ist eine solide Ertragssituation, selbst in Zeiten stark schwankender Kapitalmärkte. Trotzdem gibt es Stimmen, die die Lebensversicherung für unrentabel halten. WESTKAMP: Die kenne ich. Dennoch: Die Lebensversicherung war, ist und bleibt das beste Produkt für die Altersvorsorge. Wer sie als unrentabel kritisiert, der möchte bitte auch einen sinnvollen Vorschlag machen, wie man neben der staatlichen Rente eine bessere, sicherere und vor allem lebenslange Altersvorsorge aufbauen soll. Eine bessere Vorsorgeform für das Alter kann keiner anbieten, denn die Lebensversicherung ist ohne vergleichbare Alternative bei der Altersvorsorge. Sie steht für Stabilität. Und bitte nicht das Tagesgeldkonto mit 0, Prozent Rendite. Warum setzen Sie so vehement auf Stabilität, wenn in der öffentlichen Diskussion die Renditen im Vordergrund stehen? WESTKAMP: Ist das tatsächlich so? Ich warne davor, diese so genannte öffentliche Diskussion mit dem zu verwechseln, was Kunden tatsächlich wollen. Unseren Kunden geht es vor allem um Sicherheit. Wir haben in Deutschland rund 90 Millionen abgeschlossene Lebensversicherungsverträge diese große Zahl spricht für sich. Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, worauf es den Menschen bei ihrer Altersversorgung besonders ankommt: Berechenbarkeit. Sie wollen Produkte, die stetig und berechenbar in ihrem Wert wachsen. Das heißt, Sie verpflichten sich gegenüber Ihren Kunden zur Vorsicht? Wir sind grundsolide aufgestellt und verfügen über ausreichend Reserven WESTKAMP: Es geht nicht um Vorsicht, es geht um Sicherheit. Für 90 Prozent der Michael Westkamp Bevölkerung bedeutet private Altersvorsorge Konsumverzicht. Das Geld dafür hat man nicht einfach übrig. Es muss woanders eingespart werden. Wenn also jemand 30 Jahre und mehr Verzicht übt, um für sein Alter vorzusorgen, haben wir als Versicherer die unbedingte Pflicht, das Geld auch sicher anzulegen. Wir können doch am Schluss nicht sagen: Du hast Pech gehabt, wir haben spekuliert und sind auf die Nase gefallen. Jetzt ist nichts mehr übrig. Deine Altersvorsorge ist weg. Deshalb sind wir sehr konservativ unterwegs. Also würden Sie sagen, dass Sicherheit vor Rendite geht? WESTKAMP: Ja, ganz klar! Für einen Kunden, der für sein Alter vorsorgen will, ist es nicht entscheidend, ob er am Schluss 0,2 Prozent mehr Rendite hat oder weniger. Er will besonders, wenn er in jungen Jahren Konsumverzicht übt Gewissheit haben, dass er sein Auskommen im Alter hat. Das geht aber nur, wenn die Altersvorsorge berechenbar, also garantiert und damit sicher ist. Insofern ist die Diskussion, die immer nur um die Rendite geht, verkürzt. Sind die Versicherer daran nicht selbst schuld die Rendite war viele Jahre das Haupt-Verkaufsargument. WESTKAMP: Ja. Aber im Moment findet in der Branche eine Rückbesinnung statt auf die Frage, was eigentlich die Funktion der Lebensversicherung ist. Und da sind wir wieder beim Thema Garantien. Nur die Lebensversicherung ist in der Lage, eine garantierte lebenslange Rente zu zahlen und sofort nach einem Vertragsabschluss den Hinterbliebenen im Todesfall die zugesagte Versicherungssumme auszubezahlen. Nur wir als Lebensversicherer können biometrische Risiken abdecken, wie den Tod, die Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit oder den Pflegefall. Müsste der Staat nicht viel mehr die Werbetrommel für die private Altersvorsorge rühren? WESTKAMP: Das wäre hilfreich, keine Frage. Allerdings unterstützt der Staat ja auch die Verbraucher. Denken Sie zum Beispiel an die Förderung bei der Riester- Rente und im Bereich der betrieblichen Altersversorgung. Hier können schon mit kleinen Beträgen Fördergelder genutzt werden, um die finanziellen Lücken im Alter zumindest zu schließen. Das ist gerade für Menschen mit mittlerem oder geringem Einkommen ein äußerst attraktives Angebot. Wissen das die Verbraucher denn auch? WESTKAMP: Jeder Vermögensberater wird seinen Kunden auf die Möglichkeiten genau hinweisen da können Sie sicher sein. Wichtig ist aber vor allem, dass man den Menschen ein Bewusstsein für die Vorsorge vermittelt. Dazu braucht man nur auf Tatsachen hinzuweisen nämlich dass die staatliche Absicherung künftig an Bedeutung verliert und wir einen deutlichen Substanzverlust der Rente erleben werden. Ein zweiter Punkt ist der demographische Wandel. Auch hier ist die Entwicklung absehbar. Sie meinen, dass immer mehr Rentner von immer weniger Berufstätigen abhängig sind? WESTKAMP: Dass der Anteil derjenigen, die in die Rentenkassen einzahlen, schrumpft, während der Anteil der Rentner kontinuierlich steigt, ist ja bekannt. Aber beim Stichwort Demographischer Wandel denke ich auch an Langlebigkeit. Wir werden Gott sei Dank immer älter! In Deutschland steigt die Lebenserwartung für Neugeborene aktuell um 2, ZUR PERSON Michael Westkamp ichael Westkamp () ist seit mehr sicherung AG und AachenMünchener Mals 3 Jahren bei der Aachen- Versicherung AG auf. Die Aachen- Münchener tätig. Nach seinem Studium Münchener Lebensversicherung AG ist der Rechtswissenschaften in Freiburg, der zweitgrößte Lebensversicherer Heidelberg und Bonn begann der gebürtige Rheinländer 198 seine Karriere an bundesweit sechs Standorten bieten Deutschlands. Mehr als 00 Beschäftigte bei dem Aachener Versicherungsunternehmen. Service. Die Deutsche Vermögensbe- rund, Millionen Kunden erstklassigen 199 rückte er in den Vorstand auf. Seit ratung Unternehmensgruppe ist alleiniger Vertriebspartner der Aachen ist er Vorstandsvorsitzender. Westkamp ist verheiratet und hat zwei Münchener. Kinder. Über 300 Direktionen und Geschäftsstellen der Deutschen Vermögensbe- Unter dem Markennamen Aachen- Münchener treten die beiden Gesellschaften AachenMünchener Lebensver- die Produkte der ratung AG (DVAG) vermitteln exklusiv AachenMünchener. Michael Westkamp (links) und Prof. Dr. Reinfried Pohl Monate pro Jahr. Eine heute 20-Jährige hat eine Gesamtlebenserwartung von fast 9 Jahren. Das Risiko, dass im hohen Alter kein erspartes Geld mehr da ist, wird größer. Auch deshalb ist eine private Altersversorgung dringender erforderlich denn je. Und was spricht dabei für die Lebensversicherung? WESTKAMP: Eine Rentenversicherung garantiert ein lebenslanges zusätzliches Einkommen egal wie alt man wird. Das kann keine Bank, das kann nur ein Lebensversicherer. Aber kann ich das nicht auch mit klassischen Sparprodukten erreichen? WESTKAMP: Nein. Kein anderes Produkt als die Rentenversicherung bietet neben einer garantiert verzinsten auch eine lebenslange Altersrente. Ein Einzelner kann seine persönliche Lebensdauer nicht wirklich planen und ausreichend absichern. Keiner weiß, wie alt er wird. Das Risiko, länger zu leben als das gesparte Geld reicht, ist nur in der Gemeinschaft von Versicherten beherrschbar. Manche Verbraucher bevorzugen es, ihr Kapital selbst zu managen. Ist das ein Fehler? WESTKAMP: Das muss jeder selbst wissen. Die meisten Menschen können oder wollen das aber nicht. Die Aachen- Münchener ist einer der größten Lebensversicherer in Deutschland und wir sind Teil einer internationalen, starken Gruppe. Wir verfügen über ein professionelles, weltweit aufgestelltes Kapitalanlagemanagement. Damit sind wir nicht nur in der Mit Geld spielt man nicht unser Leitspruch und unsere Verpflichtung Michael Westkamp Lage, Schwankungen an Kapitalmärkten für unsere Kunden abzufedern. Wir können aufgrund unserer Größe auch bessere Renditen erzielen, als es ein Einzelner in der Regel könnte. Wie hoch ist das Kapitalanlagevolumen der AachenMünchener und wo liegen Ihre Anlageschwerpunkte? WESTKAMP: Wir managen in der Aachen- Münchener Lebensversicherung heute Kapitalanlagen von mehr als Milliarden Euro, die wir für unsere Kunden verwalten. Der größte Teil davon ist in festverzinslichen Anlagen, also Staats- oder Unternehmensanleihen investiert. Bei den festverzinslichen Staatsanleihen setzen wir vor allem auf Deutschland. Hier liegt rund ein Drittel unseres Engagements. Weitere Länder sind unsere Nachbarstaaten Frankreich, die Niederlande, Österreich und Luxemburg. Auch bei den Unternehmensanleihen streuen wir unser Kapital möglichst breit. Wir sind mit rund 3,1 Milliarden Euro in Unternehmen investiert. Darunter finden sich renommierte DAX-Unternehmen wie BASF, Deutsche Telekom und BMW oder ausländische Konzerne, wie General Electric oder die französische Staatsbahn. Wie wirkt sich diese Strategie auf die Überschussbeteiligung der AachenMünchener aus? WESTKAMP: Wir sind nach wie vor ein stabiler und verlässlicher Partner für unsere Kunden. Trotz der aktuellen Niedrigzinsphase bieten wir 201 eine Gesamtverzinsung von Prozent als Summe aus Garantiezins, laufender Überschussbeteiligung und Schlussgewinn. Kritiker sagen, dass sich die Versicherer mit den hohen Sicherheitspuffern und Rücklagen bereichern. Stimmt das Bild? WESTKAMP: Die Kritiker liegen falsch. Lebensversicherer zählen zu den am stärksten regulierten und beaufsichtigten Unternehmen in Deutschland. Auch für die Beteiligung der Versicherten an den Überschüssen gibt es ganz klare gesetzliche Vorschriften. An die halten wir uns. Und was haben die Kunden davon? WESTKAMP: Wir sind verpflichtet, vorsichtig zu kalkulieren. Und wir müssen Sicherheitspuffer vorhalten, die wir zu Gunsten unserer Kunden aufbauen und über die Überschussbeteiligung zurückerstatten, wenn sie nicht benötigt werden. Hiermit ist es uns gelungen, alle Kunden gut durch die Finanzmarktkrise zu bringen, trotz einer seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase. Das zeigt doch, dass wir es richtig machen. Das passt ja auch zu Ihrem aktuellen Werbeslogan. WESTKAMP: Stimmt! Mit Geld spielt man nicht ist aber nicht nur Werbung. Es ist gleichzeitig unser Leitspruch und unsere Verpflichtung. Er fasst genau das zusammen, wofür wir stehen: Die AachenMünchener ist ein großer und starker Lebensversicherer sowie ein verlässlicher Partner für den Aufbau der Altersvorsorge und die Absicherung von Lebensrisiken. Wir gehen gewissenhaft mit dem uns anvertrauten Geld unserer Kunden um. Und das seit annähernd 190 Jahren. Wir beherrschen die Risiken und geben unseren Kunden langfristige Garantien. Das ist unsere Profession und unser tägliches Geschäft. Vielen Dank für das offene Gespräch, Herr Westkamp.

5 Seite 8 VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 Frisch vermählt: Yvonne (2) und Manuel (2) nutzen attraktive Riester-Förderung ungvermählte Paare, die privat für das Alter vorsorgen, sollten sich unbedingt Jmit der Riester-Rente befassen. Sie wollen die Chancen der Börse nutzen und gleichzeitig sicher anlegen? Vater Staat bietet eine attraktive Förderung dieser Altersvorsorgeart und erhöht dadurch die garantierte Rendite. Das Zauberwort: Riester-Fondssparplan. In den letzten 20 Jahren bescherte der deutsche Leitindex Dax seinen Anlegern jährlich rund, Prozent Rendite. Finanzstrategien: Die gesetzliche Rente wird nicht reichen, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Wer nicht rechtzeitig und richtig vorsorgt, riskiert Altersarmut. Darum sollten Sie rechtzeitig handeln und zwar vielfältig. Von Peter Weißenberg D iese Anlage ist lukrativ: Wenn ein 3-jähriger Angestellter mit einem Bruttoeinkommen von 0000 Euro 30 Jahre lang regelmäßig in eine klassische Riester-Rentenpolice einzahlt, dann kann er beim Eintritt in den Ruhestand mit einer monatlichen Riester- Rente von deutlich mehr als 300 Euro rechnen wenn er einen guten Anbieter wählt. Man kann mit guter Beratung zum Beispiel bei einem qualifizierten Vermögensberater richtig vorsorgen. Dennoch verlassen sich allzu viele Menschen bei der Altersvorsorge auf obskure Tipps oder das erstbeste Angebot und sind am Ende enttäuscht. Häufig verzichten Anleger so auf attraktive staatliche Förderungen oder erhalten Produkte, die nicht zu ihren persönlichen Wünschen und finanziellen Zielen passen. Das ist ebenso bitter wie unnötig. Schließlich kann man mit professioneller Vermögensberatung deutlich mehr für sich herausholen. Die gute Nachricht: Millionen Deutsche legen ihr Geld viel klüger an, als sie selbst glauben. Denn sie folgen unbewusst einem Grundsatz, der für eine erfolgreiche Altersvorsorge höchst wichtig ist: Nicht ausschließlich auf eine Geldanlageform setzen sondern seine Vorsorge auf verschiedene Töpfe verteilen. Beispiel Immobilie: Eine gute Rente, verbunden mit einem Haus oder einer Eigentumswohnung schützt zum Beispiel gegen Altersarmut. Ständig steigende Mietpreise können konservativen Anlegern in Betongold gleichgültig sein. Auch die Kapital-Lebensversicherung, weiter unangefochten der Deutschen liebste Langzeit-Altersvorsorge, zählt zu diesen konservativen Anlagen. Verluste sind zumindest für jene, die bis zum Ablauf in diese Police einzahlen, ausgeschlossen. Allerdings hat der allgemeine Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite 9 Auf den Mix kommt es an Rückgang von Renditen Anleger auch teilweise verunsichert. Millionen Deutsche besitzen staatlich geförderte Produkte, allen voran die Riester-Rente. Sie ist ideal auf Sparer mit unterschiedlichen Ansparmöglichkeiten zugeschnitten und bietet gerade auch für Familien mit Kindern lukrative Renditen durch die Förderungen. Auch die Rürup- Rente ermöglicht vielen durch die zum Teil enormen Steuervorteile in der Ansparphase gute Gewinne. Dazu sammeln viele Deutsche ebenso konservativ ihr Erspartes auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto. Angesichts der derzeitigen historisch niedrigen Zinsen zählt diese Anlage aber zu den renditeschwachen. Wer das alles oder das meiste davon macht, dem mangelt es, anders als subjektiv empfunden, bei der Verteilung der Sparsummen eher an einer Anlage mit höheren Gewinnchancen. So eine Anlage, die über lange Zeiträume nachweislich jährliche Renditen von im Durchschnitt mehr als fünf Prozent gebracht hat, ist zum Beispiel ein Sparplan mit soliden Investmentfonds, etwa von DWS oder Allianz Global Investors. Sehr wichtig sind bei der persönlichen Auswahl mehrere Dinge: 1.Sie sollten verstehen, in was Sie dabei investieren. Ein Anlageprodukt, dass Sie gar nicht bewerten können, gehört nicht ins Portfolio. 2. Lassen Sie sich nicht von kurzfristigen Erfolgen blenden. Lassen Sie sich persönlich von einem Experten beraten. Kaufen Sie zum Beispiel nur Fonds, die sich über lange Zeit überdurchschnittlich gut entwickelt haben. 3. Investieren Sie regelmäßig gleiche Summen: Dadurch erwerben Sie mit Ihrem Sparplan bei niedrigeren Kursen mehr Anteile als bei hohen und gleichen über lange Zeiträume Schwankungen an den Wertpapiermärkten aus.. Schließen Sie nur dann Sparpläne auf risikoreichere Papiere ab, wenn Sie verlässlich über viele Jahre sparen.. Je älter Sie werden, desto geringer sollte der Anteil von Geldanlagen mit schwankendem Zeitwert am Gesamtvermögen sein. Der richtige Mix macht s eben. Ivana (21) und Paul (18), beide Azubis: 200 Euro Bonus W er jung ist und ins Berufsleben startet, profitiert von einem Riester-Vertrag ganz besonders. Das sind die Spielregeln: Dass private Altersvorsorge heutzutage unumgänglich ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Und deshalb unterstützt der Staat junge Menschen, die früh damit beginnen. Für Arbeitnehmer, die unter 2 Jahre alt sind, gibt es bei Abschluss eines Riester-Vertrags einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus von 200 Euro zur Grundzulage oben drauf. Um die komplette Grundzulage von jährlichen Euro einstreichen zu können, müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens gespart werden. Verluste sind bei einem Riester-Vertrag nicht möglich. Julia (3) und Peter (1) mit Madeleine () und Moritz (11): Familiengerecht sparen und absichern G erade jungen Familien fällt es oft nicht leicht, monatlich Geld beiseite zu legen. Umso wichtiger ist es, dass sie auf die richtigen Sparformen setzen. Für die Immobilie, die Ausbildung der Kinder, Reparaturen, das Alter Familien haben Grund genug zu sparen. Sicher und flexibel sollte ihre Geldanlage aber schon sein. Kommt beispielsweise ein Kind zur Welt, können feste monatliche Spar-Raten rasch zur Belastung werden. Zwei bis drei Nettomonatseinkommen der Gesamtfamilie sollten sicherheitshalber für unvorhersehbare Ereignisse auf ein Tagesgeldkonto angelegt werden. Anders als beim Sparbuch gibt es hier auch für größere Summen keine Kündigungsfristen. Auf Tagesgeld können Sparer jederzeit zugreifen und müssen so etwa bei einer großen Autoreparatur nicht auch noch hohe Dispozinsen zahlen. Hat sich eine größere Summe angesammelt, sollte man über attraktivere Anlage- und Absicherungsformen nachdenken und sich dazu am besten den Rat eines Vermögensberaters einholen. In Sachen Altersvorsorge empfehlen sich staatlich geförderte Riester-Verträge. Neben der Grundzulage von Euro pro Person erhalten Familien für jedes vor 2008 geborene Kind 18 Euro und für danach Geborene 300 Euro pro Jahr. Hermann (0) will in den Vorruhestand eder zweite Deutsche träumt vom Jfrühen Ruhestand. Für die allermeisten bedeutet dies aber happige Abschläge bei der staatlichen Rente. Eine private Sofortrente kann der Ausweg sein zur ersehnten Rente mit 3. Hermann Meier wird im Juli 0 und denkt über den Frühruhestand nach. Als langjährig Versicherter könnte er aber erst 2020 die reguläre staatliche Altersrente beziehen ohne Abschläge. Will er aber bereits 201 die Segel streichen und zusammen mit seiner Frau die neue Freiheit ohne Arbeit genießen, ist dies teuer erkauft. Gut neun Prozent zieht ihm der Rententräger monatlich ab ein Leben lang. In seinem Fall wären das 20 Euro im Monat. Was also tun? Aus einer Lebensversicherung und Ersparnissen hat Meier rund Euro auf der hohen Kante. Wie lassen sich damit die Einbußen aus der gesetzlichen Rentenzahlung ausgleichen? Ein Blick auf die Zinslandschaft führt schnell zur Ernüchterung Euro auf einem Tagesgeldkonto bringen bestenfalls gut 1000 Euro Zinseinnahmen im Jahr. Auch ein- oder zweijährige Festgelder werfen nur rund 0 Euro monatlich ab. In der aktuellen Niedrigzinsphase lässt sich die Lücke im Rententopf der Meiers dauerhaft nicht schließen ohne das Ersparte aufzubrauchen. Eine Alternative ist die Sofortrente. Legt Meier seine Euro in eine private Sofortrente an, garantieren ihm gute Anbieter eine lebenslange monatliche Sofortrente von über 20 Euro aufs Jahr hochgerechnet also deutlich über 3000 Euro. Inklusive Gewinnanteil und Überschüsse kann die Rente im Laufe der Jahre auf über 300 Euro ansteigen. Und: Im Fall seines Todes sind die Angehörigen sogar abgesichert: Sie erhalten die Rente über die vereinbarte Zeit weiter ausgezahlt oder bekommen das eingezahlte Kapital abzüglich der bereits geleisteten Zahlungen zurück. IT-Berater Robert (38): Singles sind nicht automatisch Vorsorge-Muffel S ingles müssen niemanden absichern, außer sich selbst. Dennoch: Eine private Altersvorsorge brauchen auch sie. Wer schon in jungen Jahren mit dem Vorsorgen anfängt, muss nämlich nur kleine Summe sparen, um auch im Ruhestand seinen Lebensstandard problemlos halten zu können. Es gibt sicher spannendere Freizeitaktivitäten, als sich mit seiner Rentenlücke zu beschäftigen. Damit ist die Differenz gemeint, zwischen dem Wunsch, was man im hohen Alter gerne ausgeben möchte, und der Realität aus Vermögen und der gesetzlichen Rente. Im Internet oder mit Hilfe des Vermögensberaters kann man seine Versorgungslücke fix berechnen. Diese vergrößert sich vor allem durch die demographische Entwicklung. Wenige Arbeitnehmer müssen immer mehr Renten finanzieren. Doch junge Leute müssen nicht besonders tief in ihre Taschen greifen, um auch im Alter ihren Lebensstandard halten zu können. Ein Beispiel: Bei einem Zinssatz von drei Prozent und einer monatlichen Rate von 0 Euro, könnte ein 20-Jähriger bis zum. Lebensjahr rund Euro ansparen. Davon sind nur insgesamt Euro selbst eingezahlt, der Rest Zinsen. Durch den sogenannten Zinseszinseffekt hat sich der Spareffekt erhöht. Dieser entsteht dann, wenn die Zinsen jährlich das Guthaben erhöhen und wieder mit verzinst werden. Würde die Person, statt mit 20 Jahren, erst zehn Jahre später Geld für die Altersvorsorge beiseitelegen, sieht die Rechnung bereits ganz anders aus. Um bis zum. Lebensjahr die gleiche Summe auf dem Konto zu haben, müssen bereits rund Euro monatlich gespart werden. Wer erst mit dem 0. Lebensjahr das Sparen beginnt, muss dafür monatlich schon 120 Euro hinblättern. Frühzeitig etwas Geld zu sparen, zahlt sich aber nicht nur in einer geringeren monatlichen Belastung aus. Wer alleinstehend ist, muss nicht zwangsläufig das Todesfallrisiko absichern. Diese Risikovorsorge ist teuer. Das Geld kann stattdessen zusätzlich etwa in einen Fonds-Sparplan fließen. Gerade junge Leute haben Zeit bis zur Rente, auch schlechte Börsenphasen und Kursschwankungen auszusitzen. Ein zusätzlicher Banksparplan mit einer soliden Grundverzinsung und einem variablen Bonus schafft zusätzliche Sicherheit.

6 Seite 10 VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 So machen Frauen mehr aus ihrer Rente Vermögensberaterin Christine Wozniak Frauen haben mehr Stärken, als sich die meisten zutrauen Frauenquote, Vereinbarung von Familie und Beruf, Chancengleichheit während Andere diskutieren, ist die Deutsche Vermögensberatung schon längst einen Schritt weiter. Das Unternehmen fördert und fordert Frauen mit großem Erfolg und seit fast 0 Jahren. Auch für Frauen, die nach längerer Pause einen Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen, bietet das Unternehmen hervorragende Perspektiven. Was macht für Sie der Beruf Vermögensberaterin so besonders? Vermögensberaterin zu sein, bedeutet für mich eine facettenreiche anspruchsvolle Tätigkeit, die mich erfüllt. Ich habe immer wieder neue Herausforderungen und Möglichkeiten, mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Ich genieße die unternehmerische Freiheit, meinen Berufsalltag mit viel Kreativität und Verantwortung selbst gestalten zu können und gleichzeitig von der Unterstützung und Erfahrung der Kollegen zu profitieren. Als Frau habe ich bei der Deutschen Vermögensberatung genau die gleichen Chancen wie männliche Kollegen. Meine Erfolge werden fair honoriert, und ich erfahre Anerkennung und Wertschätzung für meine tägliche Arbeit. Wie lässt sich bei der Deutschen Vermögensberatung Beruf und Familie vereinbaren? Bei der Deutschen Vermögensberatung sind Beruf und Familie keine Gegensätze. Durch ein flexibles Arbeitsmodell können Vermögensberaterinnen ihre Arbeitszeiten frei einteilen und selbst ihren Tagesablauf gestalten. Viel mehr: Der Familiengedanke wird in dem familiengeführten Unternehmen DVAG groß geschrieben. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich bestätigen: Auch in einer Führungsposition bei der DVAG lässt sich der Job und die Familie bestens vereinbaren. Welche Perspektiven bietet die DVAG für Quer- und Wiedereinsteigerinnen? Unser Lebensweg verläuft nur selten geradeaus und nach Plan. In jeder neuen Situation gilt es, die Chancen zu erkennen und zu nutzen. Für einige Frauen kommt die bisherige Tätigkeit aus verschiedenen Gründen nicht mehr in Frage. Oder sie suchen nach einer mehrjährigen Familienpause eine berufliche Neuorientierung. Auch Berufsneulingen stehen viele Möglichkeiten bei der DVAG offen: Schritt für Schritt werden sie an die Aufgaben einer Vermögensberaterin herangeführt. Mit einem persönlichen Coach an der Seite und durch ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot erwerben die Querund Wiedereinsteigerinnen die Fachkenntnisse und können erfolgreich beruflich durchstarten. Frauen haben mehr Potenzial, mehr Stärken, als sich die meisten zutrauen davon bin ich überzeugt. Christine Wozniak ist Direktionsleiterin der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) aus St. Egidien und zweifache Mutter. Die erfolgreiche Vermögensberaterin ist für rund 0 Mitarbeiter verantwortlich und betreut persönlich über 1200 Kunden. Von Tatjana Viaplana und Sabina Hoerder S chlechtere Bezahlung bei gleicher Leistung, Teilzeitarbeit und Kinderpausen viele Frauen bekommen deswegen nur mickrige Altersrenten. Hinsehen und Handeln heißt die Devise. Frauen bekommen im Arbeitsleben Prozent weniger Geld als Männer, so das Berufsnetzwerk Business and Professional Women (BPW) Germany. In vielen frauentypischen Branchen, wie etwa dem Pflegebereich, liegen die Gehälter erheblich unter denen eher männerdominierter Bereiche. In Kombination mit Babypause und Teilzeitarbeit schlägt sich dieser Unterschied im Rentenalter erst recht nieder: Gerade einmal 08 Euro betrug die durchschnittliche Altersrente von Frauen in den alten Bundesländern nach neuesten Zahlen der Rentenversicherung. Bei Männern lag sie hingegen bei 100 Euro. Private Vorsorge ist besonders für Frauen ein wichtiges Thema. Mit den folgenden Strategien können Frauen besser vorsorgen: Frühzeitig kümmern Man sollte so früh wie möglich mit dem Sparen beginnen. Die Zeit hilft beim Sparen. Eine junge Frau, die beim Start ins Berufsleben bereits kleine Beträge anlegt, kann nicht nur länger sparen. Sie profitiert auch vom Zinseszinseffekt: Erwirtschaftete Zinsen werden gleich wieder angelegt und verbessern über die Jahre das Sparergebnis massiv. Ist noch genügend Zeit bis zur Rente, kann zudem Geld in etwas risiko-, aber damit auch chancenreichere Anlagen fließen, beispielsweise in Aktienfondssparpläne. Mögliche Börsenflauten können die Anlegerinnen dann ruhig aussitzen. Selbst ist die Frau Oft verlassen sich Frauen beim Thema Geld zu sehr auf ihre Partner. Das Problem: Frauen denken, dass sie versorgt sind, weil der Partner gut verdient und später einmal eine gute Rente hat. Foto: Fotolia Doch jede dritte Ehe wird geschieden und auch der Tod des Partners führt dazu, dass Frauen nicht ausreichend versorgt sind. Frauen sollten deshalb unbedingt eigene Altersvorsorgeverträge haben. Im Falle einer Scheidung wird die Rente des Mannes möglicherweise geteilt, wodurch das Geld im Ruhestand vielleicht bei beiden nicht reicht. Von den klassischen Rollenbildern sollten sich beide Geschlechter also dringend verabschieden. Es ist wichtig, dass beide Partner auf eigenen Füßen stehen. Die finanzielle Unabhängigkeit können Paare aber gemeinsam planen. Notfallreserve bilden Wichtig ist jedoch, nicht den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen: Es sollte nicht zu viel Geld monatlich fest gebunden sein. Für unerwartete Ausgaben sollte immer eine Notfallreserve vorhanden sein, am besten geparkt auf einem Festgeldkonto. Diese sollte aber nicht mehr als zwei oder drei Nettomonatsgehälter ausmachen. Dabei können Sparerinnen ohne Kündigungsfrist und Vorfälligkeitszinsen jederzeit darauf zugreifen und kassieren auch noch Guthabenzinsen. Ans Alter denken Als Basis sind zumeist staatlich geförderte Sparformen sinnvoll. Je nach persönlicher Situation kann das eine steuerbegünstigte betriebliche Altersvorsorge, ein Rürup-Vertrag für Selbstständige oder ein Riester-Vertrag sein. Bei Riester-Verträgen profitieren Mütter neben ihrer eigenen Förderung von staatlichen Zulagen für ihre Kinder: jährlich 18 Euro für jedes bis 2008 geborene Kind, sogar 300 Euro für danach Geborene. Riester-Produkte gibt es als klassische oder chancenreichere fondsbasierte Rentenversicherung, als Fondssparplan und zur Immobilienfinanzierung. Auch bei Fondssparplänen muss zu Rentenbeginn mindestens ein Teil des Ersparten in eine lebenslange Rente fließen. Diese grundlegende Altersvorsorge können Sparerinnen je nach Risikoneigung aufstocken, beispielsweise mit einem Fondssparplan. Nicht aufgeben Viele Frauen reduzieren zudem in den Erziehungszeiten ihre private Altersvorsorge oder lassen sie sogar komplett ruhen. Das muss jedoch nicht sein. Frauen, die eine Kinderpause einlegen, büßen bereits Einkommen und damit Vorsorge ein. Lassen sie auch ihre Verträge ruhen, sieht es später schlecht aus. Nach der Babypause arbeiten viele Frauen zunächst in Teilzeit. Gehen sie einem Minijob nach, sollten sie sich nicht von der Rentenversicherungspflicht befreien lassen. Denn diese bringt nicht nur vollwertige Pflichtbeitragszeiten und Ansprüche etwa auf Rehabilitationsleistungen, sondern ermöglicht auch die staatliche Förderung auf einen Riester-Vertrag. Hat die Minijobberin ein Kind und keine weiteren Einnahmen, ist bereits eine Sparsumme von 0 Euro im Jahr ausreichend, um die vollen staatlichen Zulagen zu erhalten. Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite 11 Die Riester-Rente ist sicher: Kein Euro geht verloren. H err Riester, wir freuen uns, dass wir mit dem früheren Bundesminister und Erfinder der Riester- Rente zu dem Gespräch zusammenkommen können. Wir wollen über die Motivation innerhalb der rot-grünen Bundesregierung zum Aufbau einer starken privaten Säule in der Altersvorsorge sprechen. Zudem erhoffen wir uns eine Zwischenbilanz aus berufenem Mund und einen perspektivischen Ausblick. Die nach Ihnen benannte Riester-Rente ist jetzt zwölf Jahre alt. Was waren die Gründe für die Einführung? WALTER RIESTER: Seit 19, als die heutige Rentenversicherung eingeführt wurde, hat sich die Lebenserwartung im Alter verdoppelt. Das ist eine tolle Sache, über die wir uns freuen können. Gleichzeitig ist der Lebensstandard gestiegen. Auch darüber können wir uns freuen. Das heißt unterm Strich, dass die Rücklagenbildung fürs Alter viel zu gering ist. Und so war und ist meine Überlegung damals wie heute: Wir müssen den Menschen die Möglichkeit geben, zusätzliche Rücklagen zu bilden, um im Alter abgesichert zu sein. Und heute, zwölf Jahre danach, was würden Sie sagen: Was lief gut, was lief nicht so gut? RIESTER: Vor allem bei vielen der Teilzeitbeschäftigten, der, Millionen Menschen, die nur geringfügig beschäftigt sind, und bei vielen im Niedriglohnbereich ist die Rücklagenbildung durch geringe Rentenversicherungsbeiträge unzureichend. Zudem wissen wir alle, ohne uns das einzugestehen, dass wir die Rücklage häufig hinter den Konsum stellen und so viel zu wenig machen. Zudem gab es in den letzten zwölf Jahren Ereignisse, die wir in der Zuspitzung in der Nachkriegszeit noch nicht erlebt haben: die Finanzkrisen. Und dabei sollten wir berücksichtigen, dass das, was wir heute Riester- Rente nennen, freiwillig ist, und sehen, was wir geschaffen haben: 1 Millionen, die in Einzelverträgen zusätzlich sparen plus acht Millionen, die Entgeldumwandlung betrieblich machen, also weit über 20 Millionen Menschen, die so zusätzlich fürs Alter sparen! Es sind viele Menschen durch die Finanzkrisen bei der Geldanlage zurückhaltend geworden, was sich allerdings kaum auf die Riester-Rente ausgewirkt hat. Das können wir auf die Positivseite buchen. Belastet hat dagegen eine Negativkampagne einiger Verbraucherschützer gegen die Riester-Rente. Warum sollten denn Menschen gerade die Riester-Rente zur Altersvorsorge wählen? RIESTER: Erstens ist es die sicherste Form des Sparens, weil wir als Gesetzgeber damals festgelegt haben, dass jeder Euro, der selbst gespart wird, und jeder Euro, der als Zulage oder Steuervorteil reinkommt, zum Rentenzeitpunkt da sein muss. Es kann also auch mit Finanzkrisen keine Vernichtung des eigenen Sparkapitals geben. Zweitens: Die Förderung der Sparer ist so angelegt, dass derjenige, der es am schwersten hat zu sparen, die höchste Unterstützung bekommt, aber trotzdem auch der gut Situierte durch eine völlige Steuerfreistellung des Sparens einen attraktiven Anreiz hat. Drittens: Es gibt keine andere Sparförderung fürs Alter, die in dem hohen Maße staatlich gefördert wird. Wenn Sie heute noch mal vor der Entscheidung stünden, würden Sie es genauso machen oder was würden Sie anders machen? Staatliche Förderung Renditeturbo für Riester-Sparer Staatl. Zulage Steuerersparnis Eigenleistung RIESTER: Ich würde einiges genauso machen. Die Schwächsten sollen die stärkste Unterstützung bekommen. Auch den hohen Sicherheitsfaktor würde ich exakt genauso gestalten. Aber ich würde um das stärker kämpfen, was ich damals bereits wollte: Jeder soll mit Eintritt ins Erwerbsleben oder die berufliche Erstausbildung dieses Altersvorsorgesparen machen dürfen! Wir haben nämlich in dem jetzt nicht begünstigten Bereich Millionen Kleingewerbe betreibende Freiberufler, die häufig ganz schlechte Rücklagenbildung fürs Alter haben. Zweiter Punkt: Ich würde neben der Ausweitung der Berechtigten auch die Breite der Rücklagenbildung ausweiten. Da sich aus dem Arbeitsmarkt heraus die Rücklagenbildung bei der Rente eher vermindert hat, ist es umso wichtiger, ergänzend mehr privat vorzusorgen. Dies wird in der Zukunft noch eine wesentlich größere Bedeutung haben. Gibt es in der aktuellen Renten-Diskussion etwas, das Ihnen unter den Nägeln brennt? RIESTER: Es gibt ein paar Dinge, die mich ärgern. Erstens: Wir wissen, dass die freiwillige zusätzliche Rücklagenbildung bei den meisten Menschen nicht ausgeprägt ist. Dass trotzdem so viele riestern, ist zum allergrößten Teil zurückzuführen auf Menschen, die andere bewegt und überzeugt haben, dies zu tun. Wie diese Finanzdienstleister teilweise runtergeredet werden, ist erbärmlich. Zweiter Punkt: die Kosten. Das Riestern ist mit vier Finanzprodukten möglich. Das ist das Versicherungsprodukt, das ist das Investmentsparen, das ist der Banksparplan und neuerdings die Wohnimmobilie brutto, verheiratet, 2 Kinder brutto, ledig, 1 Kind brutto, ledig, kinderlos 0 Förderquote Optim. Sparbetrag = 1.1 Staatsgeschenk: 21.0 * Die heutige Regierung entlastet nicht, sondern belastet die Zukunft. Walter Riester Optim. Sparbetrag = 1.00 Staatsgeschenk: 1.00 * Förderquote Optim. Sparbetrag = Staatsgeschenk: * * bei einem 3-Jährigen mit Renteneintrittsalter Quelle: Deutsche Vermögensberatung (DVAG) Förderquote 33 INFO Riester: Ein Name fürs Geschichtsbuch Der Name des gebürtigen Allgäuers Walter Riester ist untrennbar mit der richtungsweisenden Agenda 2010 von Ex-Kanzler Gerhard Schröder verbunden. Obwohl der heute 0-Jährige gerade vier Jahre als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung Regierungsverantwortung ( ) trug, ist ihm ein Eintrag in den Geschichtsbüchern sicher. Als Fliesenlegermeister aus Kaufbeuren hatte sich Sozialdemokrat Riester in der 82 Walter Riester, der gefragte Sozialexperte, während seiner Amtszeit als Minister im Bundestag. Gewerkschaftsszene hochgearbeitet. Er brachte es bis in die Führung der IG Metall als 2. Vorsitzender. In der Bundes- SPD spielte er fast 20 Jahre als Vorstandsmitglied eine gewichtige Rolle. Für eine nachhaltige Entwicklung sozialer Sicherungssysteme zu werben, treibt ihn noch immer um. Als Sozialexperte ist Walter Riester ein gefragter Redner, Gast- und Buchautor. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ob diese vier Produkte auf der Kostenseite ohne Förderung günstiger oder gleich sind? Ich behaupte und kann das auch belegen, sie sind gleich. Trotzdem gibt es eine Debatte um hohe Kosten bei der Riester-Rente, wie sie falscher gar nicht laufen kann, und das verunsichert viele Leute. Was sagt der Bundesminister a.d. zur Rentenpolitik der aktuellen Regierung,? RIESTER: Ich frage mich: Machen die unser Altersvorsorgesystem in der Zukunft sicherer? Wenn ich s daran messe, dann glaube ich, dass die Probleme nicht geringer, sondern größer werden. Die zusätzlichen Renten für Frauen, die Kinder vor 1992 geboren hatten, und der abschlagsfreie Zugang zur Rente ab 3 bei Versicherungsjahren kosten auf lange Sicht 10 Milliarden Euro. Diese Kosten tragen fast ausschließlich die Beitragszahler. Die Regierung sagt, wir wollen damit eine Gerechtigkeitslücke schließen, und hat dargestellt, dass vom abschlagsfreien Zugang in die Rente wahrscheinlich 2 Prozent der Rentenneuzugänge begünstigt sind. Dieses Viertel sind aber gerade jene, die besonders hohe Ansprüche haben. Man schließt keine Gerechtigkeitslücke, wenn 2 Prozent derer, die die höchsten Renten bekommen, den abschlagsfreien Rentenzugang mit 3 erhalten und die anderen Prozent mit den niederen Renten dieses bezahlen. Wenn 10 Milliarden Euro Mehraufwand über Beiträge finanziert werden, dann sind das Schuldverschreibungen auf die Zukunft. Zu den sich verschärfenden Problemen der Demographie kommen so noch erhöhte Rentenverpflichtungen hinzu. Die heutige Regierung entlastet nicht, sondern belastet die Zukunft.

7 Seite 12 VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai 201 Die Lebensversicherung lebt Mit professioneller und branchenübergreifender Finanzberatung lassen sich individuelle Ziele und Wünsche erreichen. Steigende Lebenserwartung als Herausforderung Es ist längst kein Geheimnis mehr. Wir werden immer älter. Seit über 10 Jahren ist der Trend zu einer höheren Lebenserwartung ungebrochen. Sie stieg im Schnitt alle 0 Jahre um ca. 10 Jahre. Sollte sich der Trend der vergangenen Jahrzehnte fortsetzen, und derzeit spricht nichts dagegen, können sich die Menschen in Deutschland auf einen immer längeren Ruhestand freuen. Die Ursachen dieser Entwicklung sind vielfältig. Zu den wichtigsten zählen der medizinische Fortschritt, bessere Hygiene- und Arbeitsbedingungen und eine gesündere Ernährung. Die Entwicklung der Lebenserwartung sollte bei jeder persönlichen Planung der Altersversorgung unbedingt berücksichtigt und zuverlässig abgesichert werden. Jedoch ist das Risiko, länger zu leben als das Geld reicht, für eine Person alleine nicht beherrschbar. Nur die Rentenversicherung ist durch ihren Ausgleich in der Versichertengemeinschaft in der Lage, eine zuverlässige Absicherung eines langen Lebens zu ermöglichen. Keine andere Anlageform kann dieses Risiko absichern. Fakt: Einschätzung der Lebenserwartung um etwa sieben Jahre zu niedrig Im Zusammenhang mit der Lebenserwartung ist eine Studie des Munich Center for the Economics of Aging interessant. Demnach schätzen die meisten Menschen ihre Lebenserwartung um etwa sieben Jahre zu niedrig ein. Diese Fehleinschätzung kann fatale finanzielle Folgen haben. Um zum Beispiel sieben Jahre lang jeden Monat 1000 Euro zu erhalten, muss ein zusätzliches Kapital von über Euro zur Verfügung stehen. Mit einer Rentenversicherung eines Lebensversicherers wird das Risiko der längeren Lebenserwartung kalkulatorisch berücksichtigt. Die Rente wird in jedem Fall lebenslang gezahlt, egal ob der Kunde 0, 90 oder 110 Jahre alt wird. Kapitalanlage der Lebensversicherer sorgt für Sicherheit und Planbarkeit In aktuellen Presseartikeln wird vielfach kritisiert, dass sich eine Lebensversicherung oder Rentenversicherung nicht mehr lohnen würde. Dies vor allem im Hinblick auf die Rendite. Zu Unrecht! Die Kapitalanlagenverzinsung der Lebensversicherer liegt deutlich höher als die Verzinsung 10-jähriger Bundesanleihen. Die AachenMünchener Lebensversicherung AG z.b. erzielte 20 eine Nettoverzinsung von,3 Prozent. Die aktuelle Verzinsung 10-jähriger Bundesanleihen liegt dagegen nur bei 1,3 Prozent p.a. (Stand 28. März 201). Auch bei der Kapitalanlage zeigt sich der kollektive Aspekt, was vor allem für die Lebensversicherung als Instrument der Altersversorgung wichtig ist. In einem großen Topf lässt sich besser eine ausgewogene Verteilung über unterschiedliche Asset-Klassen, Regionen und Emittenten organisieren. Über entsprechende Volumina lassen sich Vorteile generieren, die dem Einzelanleger versperrt bleiben. Insgesamt führen diese kollektiven Vorteile bei vergleichbarem Risikoprofil zu einem deutlichen Renditeplus gegenüber einem Wir werden älter als wir glauben * gemäß MEA-Studie ** Für Deutschland vom 12.August 2011, Trend V2, für eine jetzt -jährige Person (Geburtsjahrgang 198) Einzelinvestor. Neben dem Ausgleich im Kollektiv leistet ein Lebensversicherer aber auch einen Ausgleich über die Zeit. Das bekannteste Instrument für diesen Zweck ist die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB). In diesen speziellen Topf werden Ergebnisspitzen angespart, um sie in Jahren mit niedrigen Ergebnissen zum Zwecke einer möglichst kontinuierlichen, für den Verbraucher planbaren Leistung zu nutzen. Ein weiterer Ausgleich im Zeitverlauf ist die Laufzeitstruktur der Kapitalanlagen. Lange Anlagedauern wie bei einem Lebensversicherer liefern üblicherweise deutlich höhere Zinsen als kurze Laufzeiten ein signifikanter Mehrwert. Rentenversicherung im Vergleich zu anderen Anlageformen Persönliche Einschätzung* Generationentafel des Statistischen Bundesamtes** Verschiedene Finanzprodukte haben je nach Verwendungszweck unterschiedliche Stärken und Schwächen. Für die Altersversorgung braucht die Lebensversicherung keinen Vergleich zu scheuen. Mit dem Ausgleich in der Versichertengemeinschaft und über die Zeit sind nicht nur biometrische Produkte (z.b. für die finanziellen Folgen des Todesfalls oder einer Berufsunfähigkeit), sondern auch Produkte mit Sparprozessen für Verbraucher sehr vorteilhaft. Sie erzielen auch ohne vorhandene Steuervorteile bei vergleichbarem Risiko-/ Renditeprofil unschlagbare Ergebnisse. Dies kann nachfolgender Vergleich einer aufgeschobenen Rentenversicherung mit alternativen Anlagen zeigen: eine -jährige Person soll 20 Jahre jährlich 1200 Euro anlegen, um ab dem. Lebensjahr lebenslang eine jährliche Auszahlung zu erhalten. Als Alternativen für den Ansparprozess sollen neben einer Rentenversicherung (mit für 201 marktdurchschnittlicher 3, Prozent laufender Gesamtverzinsung), ein marktüblicher Banksparplan (2,2 Prozent umgerechnete jährliche Verzinsung), ein mittlerer Rentenfonds (3, Prozent Rendite vor Kosten) sowie eine selbst organisierte Anlage (entsprechend eines AA-gerateten Portfolios) betrachtet werden. Nachfolgende Tabelle zeigt, welche Beiträge für die Verrentung zur Verfügung stehen. Es werden folgende Auszahlungsvarianten verglichen: Eine Rentenversicherung mit einer Rentenzahlung, die garantiert bis zum Lebensende reicht, ein Auszahlplan mit einer regelmäßigen Zahlung bis Alter 8 und einer bis Alter 10 sowie eine Rente aus Zinsen ohne Kapitalverzehr. Fazit Frauen 80,3 Jahre 8, Jahre Die Rentenversicherung gewährleistet mit ihrem Fundament aus Planbarkeit, Dauerhaftigkeit und Verlässlichkeit auch im Falle eines langen Lebens ein gesichertes Einkommen. Sie ist zwar keine Allzweckwaffe für alle Finanzfragen. Sie ist und bleibt aber ein entscheidender und unverzichtbarer Bestandteil der Altersversorgung. Sie führt zu Planungsstabilität und zu Erträgen, die man bei vergleichbarer Sicherheit nirgendwo anders erzielen kann. Und: Nur eine Rentenversicherung garantiert eine lebenslange verlässliche Versorgung. Zu Bedenken sind auch Risiken wie Berufsunfähigkeit, Todes- oder Pflegefall, die auf dem Weg zur wohlverdienten Rente alle Pläne durchkreuzen können. Sie sollten finanziell abgesichert werden. Auch Soviel Geld steht im Alter zur Verfügung Männer,83 Jahre 82,98 Jahre Quelle: AachenMünchener hier zeichnen sich die Angebote der Lebensversicherer mit maßgeschneiderten Lösungen aus. Die umfangreiche staatliche Überwachung sorgt dafür, dass das sinnvolle, aber auch etwas kompliziertere System der Lebensversicherung nicht von jedem Kunden selbst überwacht werden muss. Die gesetzlichen Regelungen gewährleisten insbesondere die faire Behandlung der Verbraucher. So hat die Lebensversicherung aufgrund ihrer hervorragenden Sicherungsmechanismen alle Turbulenzen der Finanzmarktkrise überstanden und genießt großes Vertrauen. Jahresrente Jahresrente vor Steuern ( ) nach Steuern* ( ) Rentenversicherung Auszahlplan bis 8 Jahre bis 8 Auszahlplan bis 10 Jahre bis 102 Rente aus Zinsen ohne 92 Kapitalverzehr * 30 inkl. Solidaritätszuschlag (als Annahme für den individuellen Grenzsteuersatz) auf den Ertragsanteil bei der Rentenversicherung, bzw. 2 Abgeltungssteuer zzgl. Solidaritätszuschlag bei Auszahlplan/Ewiger Rente Quelle: AachenMünchener Erreichtes Kapital bei unterschiedlichen Sparplänen Rentenversicherung Banksparplan Fondssparplan Selbstorganisation garantiert ( ) vor Steuern gesamt ( ) nach Steuern zur Verrentung verfügbar gesamt ( ) Quelle: AachenMünchener Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite Von Experten-Wissen profitieren Mit professioneller und branchenübergreifender Vermögensberatung lassen sich individuelle Ziele und Wünsche erreichen. W er hilft mir, meine Familie und mich ausreichend abzusichern? Welche staatlichen Förderungen gibt es und wie kann man sie vorteilhaft nutzen? Wie kann ich am besten für meinen Lebensabend vorsorgen? Und welche Geldanlagen sind empfehlenswert, um das Ersparte nicht nur zu sichern, sondern auch zu vermehren? Lohnt sich jetzt der Erwerb einer Immobilie? Fragen über Fragen, die viele Menschen beschäftigen. Einige suchen Hilfestellungen im Internet, andere im Kreis der Familie oder Freunde. Die gut gemeinten Empfehlungen sind Lösungen von der Stange, die häufig jedoch nicht dem tatsächlich bestehenden Bedarf der Kunden entsprechen. Nicht zu vergessen sind die familiären Rahmenbedingungen, persönliche Risikoneigung, Vorkenntnisse in Finanzthemen sowie der zur Verfügung stehende Spar- oder Anlagebeitrag alle diese Faktoren sind für den Erfolg der per- Allfinanzkonzept sönlichen Finanzplanung entscheidend. Zusammengefasst: Wenn es um Vorsorge und Absicherung geht, sollte man unbedingt den Rat eines Experten heranziehen. Und hier profitieren Kunden Seit Jahrzehnten ein Erfolgsmodell Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) wurde 19 von Prof. Dr. Reinfried Pohl gegründet und ist mit Abstand der größte eigenständige Finanzvertrieb in Deutschland. G rundlage des Geschäftsmodells ist die von Prof. Dr. Reinfried Pohl entwickelte Allfinanzkonzeption, bei der selbstständige Vermögensberater umfassende Allfinanzberatung für breite Bevölkerungskreise anbieten, getreu dem Unternehmensleitsatz Vermögensaufbau für jeden!. Ziel ist, Kunden möglichst langfristig in allen relevanten finanziellen Fragestellungen zu begleiten. Eine branchenübergreifende, auf individuelle Bedürfnisse und Ziele der Menschen abgestimmte Beratung von einem festen persönlichen Ansprechpartner ist das Erfolgsmodell der DVAG, welches sich seit fast 0 Jahren Unternehmensgesichte bewährt hat. Seit ihrer Gründung Andreas Pohl ist die DVAG ein börsenunabhängiges Familienunternehmen und wird dies auch Generationen übergreifend bleiben. Mit den beiden Söhnen des Firmengründers, Andreas Pohl und Reinfried Pohl, sind die Weichen dafür gestellt. Nicht einzelne Produkte, sondern der Mensch mit seinen Zielen und Wünschen im Mittelpunkt mit dieser Idee der Allfinanz hat Prof. Dr. Pohl Finanzgeschichte geschrieben. Denn wenn es um Vorsorge, Versicherung und Vermögensaufbau nach Maß geht, sollte es keine Grenze zwischen Versicherung, Bank, Bausparkasse oder Investmentgesellschaft geben. Mit über 300 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung sechs Millionen Kunden rund um die Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Bei der Wahl ihrer Premium-Partner setzt die Deutsche Vermögensberatung auf die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ersten Adressen der Finanzbranche. Prof.Dr. Reinfried Pohl Reinfried Pohl Alles aus einem Kopf: Die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) bieten eine branchenübergreifende Allfinanzberatung. der Deutschen Vermögensberatung (DVAG) gleich doppelt: Mit einem Vermögensberater der DVAG haben sie stets einen kompetenten Fachmann oder -frau an ihrer Seite und profitieren von deren umfassender Beratung und Betreuung. Übrigens, rund ein Drittel der Vermögensberater bei der DVAG sind Frauen. Ein weiterer entscheidender Vorteil für Kunden ist, dass sie nur einen Ansprechpartner haben, der sich um alles kümmert, von Versicherungen über Geldanlagen bis hin zur Baufinanzierung und Riester-Rente, branchenübergreifend und ganzheitlich. Ganz im Sinne der Allfinanzkonzeption: Alles aus einem Kopf und einer Hand. Check-Liste So erkennen Sie einen guten Berater 1. Individueller Ansatz bei jedem Kunden: Ein guter Berater fragt Sie ausführlich nach Ihrer persönlichen Finanz- und Lebenssituation, Ihren Erfahrungen mit Geldanlagen und Versicherungen, Ihren Zielen und Wünschen. Unser Tipp: Bereiten Sie schon im Vorfeld des Gesprächs Ihre Unterlagen vor und planen Sie ausreichend Zeit ein. Keine fertigen Empfehlungen aus der Schublade: Ein 2. guter Berater analysiert zunächst Ihre finanzielle Situation und arbeitet erst im zweiten Schritt eine zu Ihnen passende Empfehlung aus. Servicequalität und Kundenorientierung: Ein guter Berater 3. beantwortet Ihre Fragen verständlich und geduldig. Alle wichtigen Informationen werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Langfristige Betreuung: Ein guter Berater begleitet Sie. und Ihre Familie jahrelang. In regelmäßigen Abständen mindestens einmal im Jahr findet gemeinsam mit Ihrem Berater ein Finanz- und Vorsorge-Check statt. Dabei wird die Finanzstrategie überprüft und ggf. den neuen Rahmenbedingen angepasst (Familienzuwachs, neuer Job, Umzug usw). Ihren persönlichen Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie im Internet unter: Drei Fragen an Prof. Dr. Reinfried Pohl Woran erkennt man einen guten Berater? Ein Vermögensberater sollte sich als Helfer des Bürgers in allen Finanz- und Vorsorgefragen verstehen und verhalten. Denn Vermögensplanung ist Lebensplanung! Um diesen Anspruch an den Beruf des Vermögensberaters zu Prof. Dr.Reinfried Pohl erfüllen, bedarf es einer umfassend analytischen Sicht auf den einzelnen Kunden und seine individuelle Lebenssituation. Dabei sollte der Berater kontaktfreudig sein, offen auf Menschen zugehen und sich engagieren. Er soll serviceorientiert sein, und dies über die üblichen Geschäftszeiten einer Bankfiliale hinaus. Erfolgreiche Vermögensberater verfügen über eine gute Mischung aus fachlicher, vertrieblicher und sozialer Kompetenz. Wie beraten die Vermögensberater der Deutschen Vermögensberatung? Ein Vermögensberater geht bei der Kundenberatung systematisch vor. Das heißt: Ausgangspunkt der privaten Finanzplanung ist immer die detaillierte Bestandsaufnahme der Einnahmen und Ausgaben, des verfügbaren und investierten Vermögens sowie der Absicherungen gegen bestimmte Risiken. Vermögensberater analysieren die finanziellen Verhältnisse eines Kunden mit dem Ziel, die Zukunftsplanung und Wünsche des Kunden mit dessen finanziellen Möglichkeiten zu koordinieren. Ziel ist ein am Kunden orientiertes Gesamtkonzept mit sinnvoll aufeinander abgestimmten Maßnahmen. Wie wichtig ist die Aus- und Weiterbildung Ihrer Berater? Sehr wichtig. Eine kompetente Beratung setzt eine umfassende fachliche Qualifikation der Berater voraus. Sie benötigen das entsprechende aktuelle Wissen, um die Kunden bestmöglich zu betreuen. So hat das Unternehmen DVAG allein im vergangenen Jahr über 3 Millionen Euro in die Aus- und Weiterbildung seiner Vermögensberater investiert. Dafür betreibt die Deutsche Vermögensberatung zwölf eigene Berufsbildungszentren sowie zwölf Schulungs- und Kongresszentren im In- und Ausland. Der Sitz der DVAG-Zentrale in der Münchener Str.1, 0329 Frankfurt am Main.

8 Seite 1 VERMÖGEN & FINANZEN Mittwoch, 28. Mai Jahre 0 0 G Lebenserwartung bei Geburt,0 8,0, 1,1, 3, 9,, ewaltige Fortschritte in der Medizin, eine bessere Ernährung und das gewandelte Bewusstsein für ein gesünderes Leben haben dazu geführt, dass die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland kontinuierlich angestiegen ist und voraussichtlich weiter ansteigen dürfte. Demnach kann davon ausgegangen werden, dass 2020 geborene Männer im Durchschnitt 80 Jahre alt werden können, Frauen sogar 8 (große Grafik oben). Das hat zur Folge, dass immer mehr Rentner immer länger finanziert werden müssen. So kann auch erwartet werden, dass die durchschnittliche Rentenbezugsdauer im Jahr 2020 bei Frauen bei Jahren und bei Männern bei 18 Jahren liegen wird (Grafik rechts). Um die staatliche Rente auch langfristig finanzierbar zu erhalten, wurde bereits das Renteneintrittsalter auf Jahre heraufgesetzt. Alle Jahrgänge ab dem Geburtsjahr 19 sind von der stufenweisen Anpassung an ein höheres Renteneintrittsalter betroffen, sofern sie nicht von Ausnahmeregelungen des von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten neuen Rentenpakets profitieren können. Gleichzeitig wurde das Rentenniveau kontinuierlich abgesenkt. Um den gewohnten Lebensstandard halten zu können, müssen die Bundesbürger daher neben der staatlichen Rente eine private und möglichst auch eine betriebliche Altersvorsorge aufbauen. 2,0 8, Männer Frauen * geschätzt,0 81,1, 82, Immer mehr, immer älter, immer länger ,8 9, 190 Männer Frauen 12, 10,3 190,8 11, ,2, ,9, ,8 1, ,0 * 8,0 * Durchschnittliche Rentenbezugsdauer * 18 * 2020 * geschätzt Quelle: Statistisches Bundesamt & DVAG-Berechnungen, 20 Quelle: Statistisches Bundesamt & DVAG-Berechnungen, 20 Mittwoch, 28. Mai 201 VERMÖGEN & FINANZEN Seite Von Altersvorsorge bis Zinseszins die wichtigsten Begriffe und Tipps für eine nachhaltige Geldanlage, die bis ins Alter reicht. D irektversicherung: Eine betriebliche Altersvorsorge. Der Arbeitgeber schließt eine Lebensversicherung auf den Arbeitnehmer ab. Die Beiträge werden direkt vom Bruttogehalt für die Versicherung abgezogen. Dadurch sinken Lohnsteuer und Sozialabgaben während A ltersvorsorge beschreibt alle Maßnahmen zur finanziellen Absicherung im Ruhestand. Die gesetzliche Rentenversicherung ist ein Grundbaustein für die Altersvorsorge. Sie wird im Umlageverfahren vor allem durch Pflichtbeiträge der gesetzlich Versicherten finanziert. Um im Alter den gewohnten Lebensstandard zu halten, sind zusätzlich eine private bzw. auch eine betriebliche Altersvorsorge empfehlenswert. artz-iv-leistungen erhalten Arbeitslose oder Geringverdiener, wenn kein oder nur ein geringes Vermögen vorhanden ist. Lebensversicherungen gelten als Vermögen und unterliegen einem Freibetrag von 0 Euro pro Lebensjahr. Für Lebensversicherungen zur Altersvorsorge liegt der Freibetrag dagegen bei 0 Euro pro Lebensjahr wenn festgeschrieben ist, dass das Ersparte erst im Rentenalter verwendet K A B rankenversicherung: C ost-average-effekt bedeutet Durchschnittskosteneffekt. Bei CFondssparplänen verringern die gleichmäßigen monatlichen Einzahlungen das Risiko, zum falschen Zeitpunkt eingestiegen zu sein: So werden bei niedrigen Kursen mehr Fondsanteile gekauft, bei steigenden weniger. esetzliche Rentenversicherung: Diese gewährt Renten im Alter, Gbei verminderter Erwerbsfähigkeit und im Todesfall an die Hinterbliebenen. Obwohl sie besser als ihr Ruf ist, sollte die gesetzliche durch private Vorsorge ergänzt werden, um Versorgungslücken zu vermeiden. Beiträge für die sind das beliebteste wird. Kranken- und Lebensversicherungen Altersvorsorgeprodukt Pflegeversicherung müssen von versicherungspflichtigen der Deutschen. Als Rentenversicherung garantieren sie unk-bonds können mit Rentnern aus ihrer Rente JSchrott-Anleihen übersetzt gezahlt werden. lebenslange monatliche Zahlungen und helfen so, die werden. Sie bieten häufig Auch Betriebsrenten eine sehr hohe Rendite, sind aber mit einem sehr hohen Ausfallrisiko verbunden. Als Altersvorsorgeprodukt sind sie ungeeignet. und private Altersvorsorge verpflichten teilweise zu Beiträgen an die Krankenkasse. weiter steigenden Chancen der Menschen auf ein langes Leben finanziell abzusichern. O M onatliche Sparrate: Wenn Sie monatlich Geld in einen Riester-Vertrag abführen, sollten Sie hin und wieder Ihre Sparrate überprüfen. Für die höchstmögliche Zulage müssen Sie vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres in den Vertrag einzahlen. ffene Immobilienfonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich mit Anteilscheinen an Grundstücks-Sondervermögen zu beteiligen und bei Mieteinnahmen und Wertsteigerungen von Immobilien zu profitieren. Vor einer Anlage in offenen Immobilienfonds sollte man sich professionell beraten lassen. teuer: Über zwei Drittel der Deutschen wissen Snicht, dass im Ruhestand die Renten zumindest teilweise, versteuert werden müssen. Wie viel Rente steuerfrei ist, hängt vom Zeitpunkt des Renteneintritts ab. Je später das Eintrittsdatum ist, desto höher ist der zu versteuernde Anteil der Rente. P etra ist ein von der Deutschen Börse entwickeltes elektronisches Handelssystem, Xüber das Kauf- und Verkaufsaufträge für Aktien, Anleihen und Derivate abgewickelt werden. Aufträge werden in einem zentralen elektronischen Orderbuch eingegeben und ausgeführt, dessen Zentralrechner in Frankfurt am Main steht. Die Präsenz von Händlern in einem Börsensaal ist hierfür nicht mehr erforderlich. rwerbsminderungsrente hilft, wenn die Fähigkeit, eigenes EEinkommen zu verdienen etwa nach einem Unfall oder durch eine gesundheitliche Belastung eingeschränkt ist. Die gesetzliche Rente reicht nur selten, um den Lebensstandard zu halten. rivate Altersvorsorge ist heutzutage eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente. Staatlich gefördert werden besonders die Riester- und die Rürup-Rente, wobei Rürup vorrangig für nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in frage kommt. T euerungsrate: Sie wird auch Inflationsrate genannt und beschreibt die allgemeine Erhöhung der Güterpreise, die mit einem entsprechenden Verlust an Kaufkraft des Geldes verbunden ist. Zur Bestimmung der Teuerungsrate wird die Preissteigerung eines vorgegebenen Warenkorbes innerhalb eines Zeitraumes gemessen. Y U B F nternehmensanleihen: Es sind Anleihen, die von großen wie mittelständischen Unternehmen begeben werden. Diese Schuldverschreibungen dienen Firmen als Finanzierungsalternative zu Bankkrediten und bieten oft höhere Renditen als Staatsanleihen. Allerdings sind Unternehmensanleihen häufig mit einem erhöhten Risiko verbunden. ondssparpläne sind ein geeignetes Anlageprodukt, um langfristig eine gute Rendite zu erzielen. Die Ein- und Auszahlungssummen sind flexibel, ebenso die Wahl des Fonds. Ab 2 Euro im Monat kann so vorgesorgt werden. ellen ist die erste Präsidentin der US-Notenbank Federal Reserve. Die Fed mit Sitz in Washington überwacht die amerikanische Geldmenge und die dortigen Banken. Sie legt den amerikanischen Leitzins fest. Dieser beeinflusst das Zinsniveau in der ganzen Welt und kann sich indirekt auf die Verzinsung von Geldanlagen in Deutschland auswirken. etriebsrente: Die betriebliche Altersvorsorge kann eine wichtige Ergänzung sein, um die gesetzliche Rente aufzustocken. Dabei leisten Firmen Zahlungen in Direktversicherungen, Pensionsfonds, Pensionskassen, Unterstützungskassen oder geben eine Direktzusage für ihre Mitarbeiter, aus denen später eine Zusatzrente entsteht. V N ualität: Ob Riester-Rentenversicherung, QFondssparplan oder Risiko-Lebensversicherung, jeder Anbieter hält andere Konditionen bereit. Um die beste Qualität für Ihre Altersvorsorge zu erhalten, sollten Sie Anbieter vergleichen, eine professionelle Beratung nutzen und die langfristige Leistung der Anlageprodukte beachten. ermögenswirksame Leistungen werden vom Arbeitgeber als Gehaltszusatz auf das vom Arbeitnehmer benannte Anlagekonto eingezahlt. Zwischen sechs und 0 Euro fließen so monatlich z.b. in Bausparverträge oder Aktienfondssparpläne. Je nach Vertrag kann der Arbeitnehmer die Zahlung des Arbeitgebers durch Eigenleistung aufstocken. Die Anlage von vermögenswirksamen Leistungen wird in bestimmtem Rahmen staatlich gefördert. Z können eine vortreff- der Einzahlphase. Immobilien H Finanz licher Beitrag zur eigenen Altersvorsorge sein. Das Eigenheim erspart Mietzahlungen im Alter. Immobilien als Kapitalanlage können attraktive Mieteinnahmen und Wertsteigerungen bringen, sind aber mit Risiken verbunden. Wer kauft, sollte sich allerdings gründlich beraten lassen und das Haus oder die Wohnung zum Zeitpunkt des Renteneintritts abgezahlt haben. ettolohn: Bei der betrieblichen Altersvorsorge wird regelmäßig Geld vom Bruttolohn in Altersvorsorge-Formen abgeführt. Das bringt Steuervorteile und Entlastungen bei den Sozialversicherungsbeiträgen. Unterm Strich schlägt das auch auf den Nettolohn durch mit Effekten für Rentenbeiträge, Kranken-, Arbeitslosengeld, Erwerbsminderungsrente. isiko- Lebensversicherungen Rbieten im Todesfall Schutz für einen oder mehrere im Vertrag benannte Hinterbliebene. Sie dienen meist der finanziellen Absicherung von Familienangehörigen. ohn-riester lohnt sich für viele, die Wspäter in einer eigenen Immobilie wohnen wollen. Diesbezügliche Bausparverträge bzw. Hypothekendarlehen können staatlich gefördert werden. Durch Zulagen bzw. Steuervorteile können Sie so leicht mehrere zehntausend Euro sparen. inseszins: Wenn Sie Zinsen nicht abheben, sondern damit regelmäßig Ihre Anlage aufstocken, werden diese in den nächsten Jahr mitverzinst. Dadurch erhöht sich der zu verzinsende Anlagebetrag automatisch und kann über die Dauer zu einem ansehnlichen Vermögen heranwachsen.

9 Bauen Sie auf die beste Adresse für Vermögensaufbau. > Mehr als 3 Jahre Erfahrung > Über Millionen Kunden > Über 3.00 Direktionen und Geschäftsstellen Informieren Sie sich bei unserer kostenlosen Kundenhotline unter: oder finden Sie Ihren persönlichen Vermögensberater unter:

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