Service Level Agreements (SLA) für Unternehmen im Bereich Datensicherung

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1 Service Level Agreements (SLA) für Unternehmen im Bereich Datensicherung White Paper

2 Inhaltsverzeichnis Die aktuelle Situation Backup und Restore - Herausforderungen für Unternehmen Atempos Lösung für die Datensicherung von Unternehmen Schnelle und einfache Datenwiederherstellung mit dem Time Navigator Die Einhaltung von SLAs im Bereich Datensicherung: Für die Anwender nur das Beste

3 Service Level Agreements (SLA) für Unternehmen im Bereich Datensicherung Die aktuelle Situation Die Sicherung der Unternehmensdaten entwickelt sich zu einer immer schwierigeren Aufgabe. Dabei spielt es keine Rolle, wie groß das Unternehmen ist. Leider sind die in Rechenzentren derzeit am häufigsten angewandten Backup- und Restore-Lösungen nur begrenzt dazu geeignet, (1) den Schutz der Daten, die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und der Mitarbeiterproduktivität zu gewährleisten, (2) das rasante Datenwachstum zu bewältigen und (3) die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften (z.b. Sarbanes-Oxley) sicherzustellen. Der Schutz der Daten sowie die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und der Mitarbeiterproduktivität gehören zu den wichtigsten Aufgaben von Unternehmen. Neben der Notwendigkeit, verlorengegangene s oder fehlerhafte Datenbanken zu ersetzen, sehen sich CIOs zusätzlich damit konfrontiert, komplette Geschäftsbereiche vor externen Faktoren wie Terrorismus, Stromausfall oder Naturkatastrophen schützen zu müssen. Bei einem jährlichen Datenwachstum von 50 bis 70 Prozent steigt die Schwierigkeit, diese Daten zuverlässig zu sichern, jedes Jahr proportional an. Die Aufgabe wird um so schwieriger, da die Daten, die normalerweise am stärksten geschützt werden müssen, meistens auch genau die Daten sind, auf die rund um die Uhr zugegriffen werden muss. Externe Gefahren für die Sicherheit, wie Viren oder Würmer, sind eine ständige Bedrohung, der man alleine mit hardwarebasierten Ansätzen wie dem Remote Mirroring nicht begegnen kann. Schließlich führen gesetzliche Vorschriften dazu, dass die Service Levels im Bereich der Datensicherung konsequent umgesetzt werden müssen. Administratoren sehen sich mit strengeren Service Level Agreements (SLAs) konfrontiert, deren Einhaltung oft nicht möglich zu sein scheint. Die Forderung nach kürzeren Backup- Fenstern zur Reduzierung der Ausfallzeiten von Anwendungen steht im Konflikt zu gesetzlichen Vorschriften, die einen schnellen und permanenten Zugang zu immer mehr aktuellen und historischen Daten vorschreiben. Das Vertrauen in die im Rechenzentrum eingesetzten Datensicherungslösungen ist meist relativ gering. Backup und Restore - Herausforderungen für Unternehmen Probleme mit Backup- und Restore-Lösungen gibt es meist in den folgenden vier Bereichen: (1) die lange Zeit, die für eine vollständige Datensicherung und die Wiederherstellung der Daten benötigt wird, (2) der hohe Bedarf an technischen und menschlichen Ressourcen, (3) die hohen Kosten für die Speichermedien und das Storage-Management und (4) die Unmöglichkeit, genaue Zeitpunkte, den Zeitbedarf und den Erfolg von Backups und Recoverys zuverlässig vorhersagen zu können.

4 Die Datensicherung muss auf die alltäglichen Abläufe im Rechenzentrum abgestimmt werden. Die wichtigsten Aspekte einer Datensicherungslösung sind Zeit, die zur Durchführung von Backups und Recoverys benötigte wird, die Ausfallzeiten und die Ressourcen, die nötig sind, um die Datensicherungsziele zu erreichen. Meist herrscht in Unternehmen eine große Unzufriedenheit darüber, dass die Backups und Recoverys zu lange dauern. Die Service Level Agreements (SLAs) im Bereich der Datensicherung werden oft durch die Recovery Time Objective (RTO) und die Recovery Point Objective (RPO) definiert. RTO legt fest, wie schnell die Daten wiederhergestellt werden müssen. RPO gibt an, wie aktuell die Daten nach einer Wiederherstellung sein müssen. Viele Verarbeitungssysteme von Online- Transaktionen setzen eine Recovery Time Objective von weniger als einer Stunde und eine Recovery Point Objective der letzten aktuellen Transaktion voraus. Um diese Ziele erreichen zu können, ist eine Disk-basierte synchronisierte Datensicherung als Sicherungsmethode vorgegeben. Jede Transaktion wird vom ersten Plattenspeicher auf einen zweiten Remote- Plattenspeicher repliziert, um zu garantieren, dass die aktuellsten Daten unabhängig vom ersten Speicherort gesichert sind. Oft ist diese Vorgehensweise zu aufwändig, um die RTOund RPO-Ziele der meisten Anwendungen einhalten zu können. Zu den Anforderungen gehören auch mehrtägige RTOs und RPOs. Diese Service Levels benötigen meist zwei bis drei Tage, bis die Daten funktionsbereit sind - und häufig gehen dabei auch Daten verloren. Normalerweise gibt es dabei drei Herausforderungen: (1) die richtige Hardware für die Datenwiederherstellung zu finden, (2) die genaue Datenmenge zu ermitteln, die wiederhergestellt werden soll und (3) die System- und Datenwiederherstellung durchzuführen. Um die Daten für diesen Vorgang zu sichern, wird oft die Tape-and-Truck -Methode angewandt. Dabei werden die Daten auf einem zweiten Medium (oft einem Bandspeicher) gesichert und eine zweite Kopie wird erstellt. Die erste Kopie bleibt für ein erneutes Recovery lokal gespeichert, während die zweite Kopie für ein Desaster Recovery offsite gesichert wird. Die zweite Kopie wird an anderen Standort aufbewahrt, wo sie auf einem Rack gelagert wird. Sie kann auch auf einem anderen System zur Wiederherstellung von Daten eingesetzt werden. Trotzdem kann es sich bei den Daten an solchen Remote-Standorten um ältere Versionen handeln, oder neue Daten, die erst kürzlich auf dem ersten Speichermedium gesichert wurden, können fehlen. Wenn ein Backup durchgeführt wird, wird die Anwendung normalerweise heruntergefahren (Cold Backup) oder auf den Backup-Modus umgestellt (Warm Backup). Während des Backup-Prozesses ist der Zugriff auf die Daten eingeschränkt. Nur durch eine Reduzierung der Backup-Zeit oder -Fenster können Anwendungen weitergeführt und die Verfügbarkeit von Daten aufrechterhalten werden. Mit Techniken wie inkrementellen Backups auf Platten- oder Bandspeicher und Snapshots können die unerwünschten Auswirkungen von Backup-Fenstern minimiert werden. Diese Techniken können jedoch auch zu Komplikationen führen und die Dauer der Datenwiederherstellung verlängern.

5 Das Durchsetzen von SLAs im Bereich der Datensicherung erfordert oft einen hohen Technologie- und Mitarbeitereinsatz. Da die Backup- und Recovery-Fenster immer kleiner werden, muss die Datensicherungsinfrastruktur auf Spitzenbelastungen ausgelegt werden. Die Plattenspeicher-Kapazität für Disk-to-Disk-Datensicherungen wie auch die Anzahl der benötigten Laufwerke und die Größe der Librarys muss erhöht werden, um die strengen SLA-Vorgaben einhalten zu können. Mit wachsenden Datenmengen und zunehmender Komplexität der Datensicherungsinfrastruktur, wie zum Beispiel durch den Einsatz von Snapshots, Replikationen und Disk-to-Disk-to-Tape-Lösungen, steigen auch die Anforderungen an das zuständige Personal, welches die Datensicherungsinfrastruktur am Laufen halten muss. Letztlich wird auch die Migration von Backup-Daten ins Archiv immer komplexer, da gesetzliche Regelungen eine Langzeitarchivierungen vorschreiben. Viele Unternehmen sehen sich mit wachsenden Problemen bei der Verwaltung der Speichermedien und parallel dazu steigenden Kosten konfrontiert. Da inkrementelle Backups zur Norm werden und die Datenmenge stetig wächst, können die Bandspeicher nicht schnell genug wiederverwendet werden. Dementsprechend steigt auch die zu lagernde und zu verwaltende Menge an Bändern. Dies führt dazu, dass die Tape Librarys immer größer werden und die damit verbundenen Kosten steigen. Außerdem werden Restores erschwert, da die Daten auf mehrere Tapes verteilt sind. Die Personalkosten zur Verwaltung dieser Tapes sind enorm hoch, es sei denn High-End Tape Librarys oder Platten-basierte Backups werden eingesetzt. Mit aktuellen Datensicherungslösungen lassen sich noch immer häufig keine zuverlässigen Vorhersagen zum genauen Zeitpunkt, der Dauer und dem Erfolg von Backups und Recoverys machen. Oft sind sich Backup- und Recovery-Administratoren nicht sicher, wie lange die Wiederherstellung der Daten dauern wird, und ob die Daten überhaupt wieder komplett zurückerlangt werden können. Die Möglichkeit, den Erfolg eines Backups oder Recoverys zuverlässig vorherzusagen, ist deshalb sehr gering, da die Benutzer oft nicht wissen, wie gut ihr Backupsystem ist, bis sie das erste mal einen Restore durchführen müssen. Eine Umfrage der Meta Group unter 500 IT-Abteilungen hat ergeben, dass fast 20 Prozent aller routinemäßigen, über Nacht ausgeführten Backups es nicht schaffen, alle Daten zu erfassen ( Concerns Raised on Tape Backup Methods, Keith Reagan, ). Schließlich besteht auch oft eine Diskrepanz zwischen dem, was der Backup- und Recovery- Administrator unter einer erfolgreichen Datenwiederherstellung versteht nämlich die Wiederherstellung von verlorenen und beschädigten Daten des Anwenders -, und der Erwartung des Geschäftskunden, die wiederhergestellten Daten auch tatsächlich wieder effektiv einsetzen zu können.

6 Atempos Lösung für die Datensicherung von Unternehmen Jede Datensicherungslösung für Unternehmen bietet heutzutage zuverlässige Backups und Restores, bezahlbare Disaster-Recoverys, Datenmigration über Speicherebenen hinweg sowie Datenaufbewahrung und Archivierung gemäß den gesetzlichen Vorschriften und Verfahren zur Sicherstellung der Datensicherheit. Deshalb benötigen IT-Unternehmen eine Lösung, die: - ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Notwendigkeit, alle Daten so oft wie möglich zu sichern, sowie den Kosten der Lösung und den Ausfallzeiten schafft - sicherstellt, dass lückenlose Backups sicher an einem entfernten Standort gelagert werden, so dass im Fall einer Katastrophe vor Ort darauf zurückgegriffen werden kann - regelmäßig alle Medien, auf denen Daten archiviert sind, nach einer bestimmten Methodik auf ihre Verfügbarkeit hin prüfen und die Datenintegrität auf diesen Medien für komplette und vollständige Recoverys sicherstellen. - ein systemunabhängiges Archiv mit einer logischen Ordnerstruktur bietet, das für den Endanwender leicht zu handhaben und zu durchsuchen ist. Die Datensicherungslösung von Atempo passt den Level der Datensicherung an den Wert der Daten gemäß ihrer Stellung im Lebenszyklus an. Durch die Integration des Data Lifecycle Managements stellt die Lösung sicher, dass die Daten während ihres kompletten Lebenszyklus schnell und einfach wiedergefunden werden können. Die RTO- und RPO- Anforderungen sind dabei an den jeweiligen Wert der Daten gekoppelt. Atempos Ansatz basiert im Wesentlichen auf den folgenden drei Elementen: 1. Klassifizierungen bestimmen, welche Daten gesichert werden müssen: verzeichnisse, Datenbanken, einzelne Teile der Datenbanken, strukturierte Daten, -Anwendungen, etc. 2. Strategien legen fest, wie und wann Daten gesichert werden: Vollständige oder inkrementelle Backups, Snapshots oder Replikationen, Archivierungen 3. Speicher-Pools definieren, wie und wo gesicherte Daten gespeichert werden: Bandoder Plattenspeicher oder WORM-Medien bzw. Regeln für das Medienmanagement wie beispielsweise Aufbewahrungsfristen Backup- und Recovery-Administratoren können dann eine Kombination aus den Klassifizierungen, Strategien und Speicher-Pools nutzen, um eine Datensicherungsstrategie zu entwerfen, die den notwendigen RTO- und RPO-Anforderungen eines gegebenen Datensatzes entsprechen. Im Laufe der Zeit können sich die Strategien und die Speicher- Pools verändern, beispielsweise weil sich der Wert der Daten ändert und die Daten automatisch an den passenden Datensicherungsmechanismus übergehen. Alle Klassifizierungen müssen auf dieselbe allgemeingültige Art gehandhabt werden; egal ob sie SAN- oder NAS-basiert sind oder ob es sich um verschiedene Betriebssysteme, Datenbanken oder -Anwendungen handelt.

7 Die Wahl des passenden Datensicherungsmechanismus hängt von den Anforderungen an die Wiederherstellung der Daten und den erforderlichen Aufbewahrungsfristen ab. Eine lässt sich während ihres kompletten Lebenszyklus einfach wiederfinden File Creation A Kopie A wird im Volume- Snapshot gesichert Kopie A wird auf Platte gesichert Kopie A wird auf Band migriert Kopie A wird ins Archiv migriert Erstellung der Minuten/Stunden Tage/Monate Monate/Jahre Jahre Alter der Live Daten Primärspeicher Plattenspeicher Bandspeicher Archiv/WORM Teurer Plattenspeicher Teurer Plattenspeicher Preisgünstiger Plattenspeicher Billiges Langzeit- Speichermedium Billiges/sicheres Langzeit- Speichermedium Für Daten, die mehrere Minuten bis zu einigen Stunden aufbewahrt werden müssen, und bei sehr kurzen RTO-Anforderungen, sind zentral verwaltete, heterogene Snapshots meist die beste Lösung. Daten mit Aufbewahrungsfristen von einigen Monaten bis hin zu Jahren werden demgegenüber am besten auf Band gespeichert. Für eine kostengünstige, langfristige Aufbewahrung und für eine mehrjährige Archivierung ist eine Archivierungsstrategie auf Band oder einem WORM-Medium empfehlenswert. Es ist unerlässlich, diese unterschiedlichen Strategien von einem zentralen Ort aus steuern zu können, wenn man zum einen den Datenschutzanforderungen gerecht werden und zum anderen die dafür benötigten Ressourcen optimal ausnutzen will.

8 Die Möglichkeit, verschiedene Strategien zu kombinieren, macht die Datensicherungslösungen von Atempo sehr innovativ. So kann beispielsweise das Disk-to- Disk-Backup über drei verschiedene Ansätze erfolgen. Figure 2: Three Methods of D2D2T Backup Backup auf Platte, Migration auf Tape Backup auf Platte und Band gleichzeitig Inkrementelles Backup auf Platte und komplettes synthetisches auf Band 1 Server 1 1 Server 1 Server 2 2 Zuverlässigeres Backup Ältere Backups auf Band Benötigt Virtual Tapes, um Backups von Backups zu vermeiden Erfordert mehr Personalressourcen über längere Zeit Geringerer personeller Aufwand Unterschiedliche Aufbewahrungsfristen für Platten & Bänder Platten können lokal und Bänder anderswo gelagert sein Sehr viel kürzere Backup- Fenster Erfordert echte komplette synthetische Backups Daten-Restore entweder von Platte oder Band, abhängig von den Anforderungen Die erste Strategie besteht darin, das Backup auf Plattenspeicher durchzuführen und dann auf Band zu migrieren. Dieser Ansatz verspricht ein zuverlässigeres Backup, da Disk-to- Disk-Backups erfahrungsgemäß verlässlicher sind als Tape-Backups. Die älteren Backups werden mit einem Virtual-Library-Tape-Kommando auf Band migriert, wodurch die Notwendigkeit für das Backup eines Backups, wie es häufig bei einfacheren Backup- und Restore-Systemen anzutreffen ist, entfällt. Dieser Ansatz benötigt auf längere Sicht mehr personelle und technische Ressourcen. Der zweite, etwas fortschrittlichere Ansatz beinhaltet die parallele Sicherung von Daten auf Band- und Plattenspeicher. Der personelle und technische Zeitaufwand ist gering und das System kann unterschiedliche Aufbewahrungsfristen für die auf Band oder Platte gespeicherten Kopien festlegen. Darüber hinaus können Backup-Lösungen für Unternehmen diese mehrfachen Write-Funktionen über große Distanzen ausführen, um elektronisches Vaulting für Daten-Recoverys auf Bandspeicher am Remote- Standort zu ermöglichen. Um ihre Backup-Fenster zu reduzieren, können Anwender auch auf einen dritten Ansatz zurückgreifen, der auf inkrementellen Backups auf Platte und synthetischen Backups auf Band basiert. Während dieser Ansatz zu kürzeren Backup-Fenstern führt, benötigt er ein True Synthetic Full Backup. Für die meisten derzeit gängigen Backup- und Restore- Anwendungen besteht dieses jedoch lediglich aus einem zusätzlichen Eintrag im Katalog. Das komplette Tape-Set, bestehend aus allen vollständigen und inkrementellen Tapes, wird

9 jedoch dupliziert und nicht konsolidiert. Demzufolge kann die Restore-Performance nicht verbessert werden, solange die Daten auf vielen verschiedenen Tapes verteilt sind. Ein synthetisches Backup benötigt detaillierte Informationen im Katalog, um das Tape-Set mit nur den zu replizierenden Daten, die gesichert worden wären, wenn der Anwender ein volles Backup durchgeführt hätte, wiederherzustellen. Dadurch können die Restore-Zeiten von Tape verkürzt werden. Die Strategien und Speicher-Pools von Atempo korrelieren darüber hinaus mit den Anforderungen an das Disaster-Recovery von Daten. Ein Backup- und Restore-Administrator kann beispielsweise einen Prozess aufbauen, der gewährleistet, dass die Daten sicher auf einen entfernten Standort migriert werden, indem er simultane Backup-Streams auf einen lokalen Plattenspeicher für Disk-to-Disk-Backup und auf ein Remote-Bandlaufwerk für elektronisches Vaulting nutzt. Währenddessen kann der Anwender eine asynchrone Replikation auf basis durchführen, um die Daten elektronisch an einen Remote- Standort zu liefern. Parallel dazu kann er die Daten auf einen aktuellen Client zum sofortigen Einsatz bei einem warmen Disaster-Recovery vor Ort oder für Tests zur Überprüfung der Datensicherung wiederherstellen. Jede Form des Remote-Backups hat Auswirkungen auf die Sicherheit, wenn Firewalls zum Zweck der Datenerfassung überschritten werden. Wird nur eine einzelner, ausgehender Port in einer Firewall geöffnet, und dies auch nur für die Dauer eines Backups, erhöht dies die Sicherheit für Remote-Backups. Darüber hinaus können Anwender mithilfe der mehrfachen Verzeichnisstruktur von Atempo die Daten des Verzeichnisses auf der Basis von verschiedenen Backup-Klassen in Segmente unterteilen und so beim Remote-Backup eine höhere Sicherheitsstufe erzielen. Atempo bietet außerdem systemunabhängige Archivfunktionen, um Daten langfristig speichern zu können und den gesetzlichen Anforderungen nachzukommen. Im Gegensatz zu einem Backup, das automatisch durchgeführt werden kann, ist die Archivierung ein Prozess, der gut durchdacht sein muss. Anwender können die en, die sie archivieren wollen, aus speziellen Einsatz-Pools selektieren. Dadurch wird Speicherplatz freigesetzt und die Sicherung von weniger aktiven Daten ermöglicht. Diese Funktion lässt sich mühelos an jede Datenstruktur anpassen und bietet zentrale Verwaltungsmöglichkeiten für Medien- und Archivordner. Die Zugriffsrechte zur Erhöhung der Sicherheit der archivierten Daten werden vom Administrator vergeben. Der Zugang zu einer bestimmten Information erfolgt über eine vom Anwender durchgeführte Stichwortsuche. Da ein virtuelles system in die archivierten Daten eingebunden wird, ist das Archiv von Atempo losgelöst von der Plattform, von der die Daten archiviert wurden. Die Daten können also unabhängig von einer bestimmten Software oder Anwendung, nur mit Hilfe einer einfachen Kommandozeile, wiederhergestellt werden.

10 Schnelle und einfache Datenwiederherstellung mit dem Time Navigator Die Service Levels im Bereich der Datensicherung können nur dann eingehalten werden, wenn die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort gespeichert wird. Die Möglichkeit, in der Zeit navigieren zu können, um die gewünschten Daten zu finden, ist sehr wichtig, da sie den Zeitaufwand bis zum Auffinden der benötigten Information minimiert. Oft sind gesicherte Daten oder en miteinander verknüpft. Um eine exakte Wiederherstellung zu ermöglichen, müssen die Anwender die Daten einheitlich und dem genauen Zeitpunkt entsprechend wiederherstellen. Werden einfachere Backup- und Restore- Produkte verwendet, kompliziert dies den Wiederherstellungsprozess enorm, da aufgrund von Änderungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten en aus unterschiedlichen Backup- Sitzungen gesucht werden müssen. Aufgrund dieser komplexen Anforderungen stellen Backup- und Restore-Administratoren oftmals nur vollständige Sitzungen wieder her, wobei jedoch die zwischenzeitliche Arbeit verloren geht, oder sie führen nur dann komplette Backups durch, wenn die Datenmengen klein genug sind. Ganz anders verhält es sich bei dem Time Navigator von Atempo: Egal ob der Administrator vollständige oder inkrementelle Backups erstellt, es kann jederzeit ein genauer Satz mit den richtigen en für die Wiederherstellung automatisch identifiziert und abgerufen werden. Mit True Image Restoration auf ebene kann der Administrator in der Zeit zurücknavigieren und erhält so eine visuelle Darstellung aller Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Zusätzlich kann er mit einem einzigen Mausklick alle Daten von einem sekundären Medium abrufen. Finden Sie Ihre Daten jederzeit wieder, egal ob alte oder neue Stellen Sie gelöschte Daten in Sekundenschnelle wieder her Lassen Sie sich alle Versionen eines Files anzeigen, indem Sie Fokustiefe variieren Fokustiefe von 3 Tagen Noch existierende Daten Gelöschte Daten

11 Anwender können außerdem verlorene en mit Hilfe eines regulierbaren Zeitfensters suchen. Dieser innovative und hochentwickelte Mechanismus erlaubt eine gesamte oder teilweise Wiederherstellung und enthält weitere fortschrittliche Funktionen wie das Scannen durch versionen. Einmal aktiviert, werden innerhalb eines selektierten Zeitraums gelöschte en im Feld Fokustiefe angezeigt (siehe Abbildung). Dies ermöglicht eine leichte Wiederherstellung von Daten sogar dann, wenn der name nicht bekannt ist. Dass die Anwender selbst ihre eigenen Daten wiederherstellen können, erhöht die Produktivität des Backup- und Restore-Administrators. Die Restore-Oberfläche sieht aus wie die eines herkömmlichen File Managers, beinhaltet aber zusätzliche Elemente des Time Navigators und ist sowohl für Unix-, Linux-, Windows- oder Mac-Anwender einsetzbar. Diese Funktionen sind auch über eine Web-Oberfläche möglich. Die Einhaltung von SLAs im Bereich Datensicherung: Für die Anwender nur das Beste Mit der Vorgabe von immer höheren Service Level Agreements haben die leitenden IT- Verantwortlichen den Backup- und Restore-Administratoren das Leben ziemlich schwer gemacht. Aktuelle SLAs geben kürzere Backup-Fenster vor, um die Ausfallzeiten in den Abteilungen zu reduzieren. Gleichzeitig schreibt das Gesetz einen schnellen und permanenten Zugang zu immer mehr Daten vor. Doch immer noch berichten viele Unternehmen von missglückten Backup- und Recovery-Aktionen, und eben diese Prozesse genießen derzeit das geringste Vertrauen von allen Aktivitäten eines Rechenzentrums. Aber noch ist nicht alles verloren. Unternehmen können durchaus sinnvolle Datensicherungslösung finden, wenn die oben beschriebenen Ansätze verfolgt werden und Sicherungen an den Wert der Daten, abhängig von ihrem aktuellen Stand im Lebenszyklus, angepasst werden. Mit True Image Recovery auf ebene kann die einheitliche, zuverlässige Wiederherstellung von Daten zudem getestet und überprüft werden. Die Ausführung erfolgt über die innovativen Funktionen des Time Navigators. Außerdem ermöglicht die Verknüpfung einer integrierten virtuellen Bibliothek für Disk-To-Disk-Backup mit heterogenen Snapshots und synthetischen Backups den Anwendern eine größtmögliche Abdeckung von Datenmenge und die Höchstzahl von Backups. Die Verfügbarkeit von Anwendungen und Ressourcen wird dabei nur minimal beeinflusst. Im Gegensatz zu anderen gegenwärtig am Markt verfügbaren Lösungen stellen Atempos sichere, mehrfache Backup-Streams und die asynchronen Remote-Replikationen auf Disaster-Recovery- Standorte eine kostengünstige Alternative dar, um die RTO- und RPO-Ziele zu verbessern. Atempo ist führender Anbieter der "Trusted Information Lifecycle Management" (ILM) Plattform. Diese regelt automatisch, je nach der Wichtigkeit, den Grad der Datensicherheit und den Schutz wichtiger Informationen während des kompletten Lebenszyklus. Atempo ermöglicht es seinen Kunden, kritische Geschäftsanforderungen zu erfüllen, vom einzelnen Arbeitsplatz bis zu unternehmensweiten Lösungen. Die innovativen, preisgekrönten Produkte umfassen das Datenwiederherstellungs-Management, Speicher Security, kontinuierliche Datensicherheit (Continiuous Data Protection, CDP), Langzeit-Archivierung und Erfüllung von Compliance-Anforderungen (Erfüllung regulatorischer Vorgaben). Atempo betreut seit seiner Gründung des Unternehmens 1992 mehr als 3000 Kunden weltweit über ein Vertriebs- und Support-Netz von mehr als 100 Resellern. Die beiden Firmenzentralen von Atempo sind in Palo Alto, Kalifornien, und in Paris, Frankreich. Weitere Informationen über Atempo und seine "Trusted ILM"-Vision unter:

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