Betriebliche Projektarbeit

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1 Betriebliche Projektarbeit Zum Thema Aufbau eines ausfallsicheren und fehlertoleranten Serversystems. Von Mark Hofmann Berliner Str Steinbach Tel. : 06171/72817 Auszubildender als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration In der Firma Mainline Beratungsgesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbh Rudolf - Diesel - Str Eschborn Tel. : Fax :

2 Inhaltsverzeichnis 1. Auftragsbeschreibung Bestandsaufnahme Überblick über die bestehende Hardware Überblick über die bestehende Software Erarbeiten eines Konzeptes Ausfallsicherheit der Festplatten Konfiguration des Betriebssystems Unterbrechungsfreie Stromversorgung(USV) Datensicherung Zusammenfassung Projektablauf Präsentation des Konzeptes beim Auftraggeber Konfiguration des RAID Systems Installation des Betriebssystems Einrichten der DACMON und DACADM Software Test des RAID Systems Installation der USV Test der USV Konfiguration des Bandlaufwerkes Einrichten der Datensicherung Test der Datensicherung Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall Zeitplanung des Projekts... 9 A B Backup Kalender... Anhang A Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall... Anhang B

3 1. Auftragsbeschreibung Die Firma mainline GmbH will ein Dokumentationsserver in Ihr bestehendes Netzwerk integrieren. Aus dem Gespräch mit dem Projektverantwortlichen ergab sich, dass ein ausfallsicheres und fehlertolerantes Serversystem mit ausreichender Speicherkapazität benötigt wird. Die Hard- und Software für die Durchführung des Projekts wird von der Firma mainline GmbH bereitgestellt. Der Auftrag umfaßt die Integration und Konfiguration des Systems, sowie die Einweisung des zuständigen Mitarbeiters in den internen Netzbetrieb. Der Zugriff der Anwender auf das Serversystem richtet später der Systemadministrator der Firma mainline ein. 2. Bestandsaufnahme 2.1 Überblick über die bestehende Hardware Die Firma mainline GmbH stellt mir zur Durchführung des Projekts folgende Hardware zur Verfügung: Siemens Nixdorf Server PCE 5S mit einer Festplattenerweiterungseinheit PCD SE. Server Ausstattung: Prozessor: Pentium 90 Mhz. Arbeitsspeicher: 212 MB. Disketten Laufwerk Netzwerkkarte: 3Com Etherlink III SCSI Controller: Angeschlossene Geräte: SCSI CD Rom Laufwerk SCSI Bandsicherung Laufwerk: SCSI RAID Controller: Angeschlossene Geräte: Festplatten: NCR SDMS. HP C1533A. Mylex DAC960E 3 x 1 GB Seagate 7 x 2 GB Quantum Diese zehn Festplatten sind über Wechselrahmen in die Festplattenerweiterungseinheit des Servers eingebaut. 2.2 Überblick über die bestehende Software Die Firma mainline stellt mir folgende Software zur Verfügung: Softwarebezeichnung: Windows NT 4.0 Server Service Packs 4 und 5 Treiber für NCR SDMS SCSI Controller Treiber für Mylex DAC960E RAID Konfigurationstool für Mylex DAC960E RAID Administrationstool DACADM, DACMON

4 Anhand der durchgeführten Hardware- und Softwareanalyse wurde von mir folgendes Konzept erstellt. 3. Erarbeiten eines Konzeptes 3.1 Ausfallsicherheit der Festplatten Wie ich Eingangs erwähnt habe, stehen mir zehn Festplatten und ein Mylex SCSI Controller mit RAID Funktionalität zu Verfügung. Aus den Informationen die ich über den Mylex DAC960E RAID Controller gesammelt habe, stelle ich fest, dass dieser Controller RAID Level 0, 1 und 5 unterstützt. Da laut Auftragsbeschreibung die Ausfallsicherheit gewährleistet sein soll, habe ich alle drei RAID Methoden gegenübergestellt. RAID0 verteilt die Daten auf allen Festplatten. Durch das gleichzeitige Ansprechen, wird die Geschwindigkeit beim Schreiben und Lesen erhöht. Dieses RAID Level bietet aber keine Datensicherheit. Wenn eine Festplatte ausfällt, sind die Daten verloren. RAID1 speichert die Daten jeweils auf unterschiedliche Festplatten (Spiegelung). Beim Ausfall einer Festplatte gehen keine Daten verloren. Durch die Spiegelung der Daten ist aber der doppelte Festplattenspeicher notwendig. RAID5 verteilt ebenfalls die Daten auf verschiedene Festplatten, aber im Gegensatz zu RAID0 werden auch Parity Informationen auf der Festplatte gespeichert. Mit Hilfe dieser speziellen Informationen (Paritätsbits) können die Daten beim Ausfall einer Festplatte wiederhergestellt werden. Im Gegensatz zu RAID1 ist der Verlust an Festplattenspeicher geringer. Bei drei Festplatten bedeutet dies, dass ein Drittel der Speicherkapazität für Parityinformationen verloren geht. Das heißt, je mehr Festplatten verwendet werden, desto weniger Speicherverlust entsteht. Mit Windows NT ist es auch möglich RAID1 und 5 Funktionalitäten über das Betriebsystem einzurichten. In diesem Fall muss aber das Betriebsystem die Arbeiten mit übernehmen, was zu Lasten der Systemleistung geht. Der Mylex Controller besitzt einen eigenen Prozessor, somit kann er die Steuerung der Festplatten übernehmen und das Betriebsystem und der Systemprozessor werden entlastet. Für den Dokumentationsserver nutze ich die Vorteile der RAID - Verfahren 1 und 5. Für das Betriebssystem nehme ich zwei, je 2 GB große Festplatten, und verwende RAID 1. Beim Ausfall einer Festplatte sind die Dateien des Betriebssystems auf der gespiegelten Festplatte komplett vorhanden. Als weiterer Vorteil von RAID1, kommt hier die Geschwindigkeit bei Dateizugriffen gegenüber dem RAID5 zum tragen. Als Datenpartition für die Dokumentationsdateien fasse ich die restlichen sieben der acht Festplatten zu einem RAID5 System zusammen. Vier davon sind 2GB und drei 1GB groß. Da ich nun unterschiedlich große Festplatten verwende, können die 2 GB Festplatten auch nur mit einer Größe von 1 GB betrieben werden. Aus diesem Grund, stehen insgesamt nur 7GB für die Speicherung von Dokumentationsdaten zur Verfügung. Die letzte Festplatte dient als Standby - Festplatte. Beim Ausfall einer Festplatte wird diese vom Controller automatisch erkannt und in Betrieb genommen. Die Daten der ausgefallenen Platte werden automatisch auf der Standby rekonstruiert. In diesem Fall nimmt die Sicherheit noch zu, nur beim Ausfall von je zwei Festplatten des RAID1 oder RAID5 Systems gleichzeitig, können alle Informationen verloren gehen. Bei Verwendung einer Standby Festplatte gewinnt man mehr Zeit um den Austausch der ausgefallenen Platte vorzunehmen. 3.2 Konfiguration des Betriebssystems Danach wird das Betriebssystem installiert und die notwendigen Konfigurationen vorgenommen. Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber, soll der Server die Rolle eines alleinstehenden Servers übernehmen. Ein PDC und ein BDC existieren bereits. Als

5 Netzwerkprotokoll wird auf dem Server TCP/IP verwendet. Die Konfiguration erfolgt über den bereits bestehenden DHCP Server. Für die Systemdateien wird eine 2 GB große primäre Partition, auf dem RAID1 Laufwerk, eingerichtet. Die Speicherung der Dokumentationsdaten erfolgt auf einer erweiterten Partition des RAID5 Laufwerks. Um weitere Vorteile von Windows NT zu nutzen, werden alle Partitionen mit dem NTFS Dateisystem formatiert. 3.3 Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) Um den Server gegen einen Stromausfall zu schützen, wird dieser an einer USV angeschlossen. Der Auftraggeber stellt eine USV zur Verfügung. Bei einem Stromausfall gewährleistet diese, dass der angeschlossenen Server noch weiter betrieben werden kann. Um einen Datenverlust zu vermeiden, sollte bei einem längeren Stromausfall als die Kapazität der USV ausreicht, der Server heruntergefahren werden. Während der ganzen Zeit informiert der Server die noch erreichbaren Benutzer über den Systemstatus. 3.4 Datensicherung Um die Sicherheit des Serversystems noch zu erhöhen, sollte eine periodische Datensicherung durchgeführt werden. Mit der Datensicherung sichert man Datenverluste, die durch einen Totalausfall der Serverhardware (gleichzeitiger Ausfall mehrerer Festplatten, Brand, Wasserschäden, versehentliches löschen einer Datei) auftreten. In dem Server ist ein HP C1533A Sicherungslaufwerk eingebaut. Mit diesem Sicherungslaufwerk können DDS-2 Bänder mit einer maximalen Speicherkapazität von 8 GB betrieben werden. Somit ist die Sicherung der beiden 2 und 6 GB großen Partitionen möglich. Bei einer Transferrate von 1MB/s ist es in insgesamt 5 Stunden möglich eine Kompletsicherung, plus Überprüfung der Daten vorzunehmen. Als Sicherungsstrategie schlage ich folgende Vorgehensweise vor: Von Montag bis Donnerstag wird eine tägliche Sicherung gemacht. Die Tagesbänder werden erst in der nächsten Woche überschrieben. Freitags erfolgt eine wöchentliche Sicherung. Um das zu realisieren, braucht man vier Bänder, die erst im nächsten Monat überschrieben werden. An jedem letzten Arbeitstag des Monats erfolgt eine monatliche Sicherung. Dieses Band wird als Monatssicherung ein Jahr lang aufgehoben. Das Monatsband von Dezember betrachtet man als Jahresband und sollte für weitere Datensicherungen nicht mehr verwendet werden. Im ersten Jahr benötigt man insgesamt 20 Bänder. Solange die Bänder keine Fehler aufweisen, muss jedes Jahr, nur als Ersatz für den Dezember, ein neues Band angeschafft werden. Um Fehler beim Wechseln der Bänder (Feiertage, Urlaub, Krankheit) zu vermeiden und der Zeitfaktor von 5 Stunden keine Probleme bereitet, bietet es sich an, bei jeden Backup eine Kompletsicherung durchzuführen. Somit befindet sich auf jedem Band der komplette Datenbestand und die Rücksicherung dem Auftraggeber vereinfacht wird. 3.5 Zusammenfassung Durch den Einsatz eines RAID Systems einer periodischen Datensicherung und das Einrichten der USV erhöht sich die Verfügbarkeit des Dokumentationsserver. Eine hundertprozentige Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit erreicht man dadurch aber nicht. Eingeschränkt durch die Architektur der Serverhardware können Ausfälle von Prozessor, Speicher, Netzteil, Controller, Netzwerkkarte, usw. nicht abgefangen werden. Um Ausfallzeiten des Servers zu minimieren, sollten entsprechende Hardwareteile bereits zum Tausch vor Ort liegen. Somit erreicht man eine Unabhängigkeit von Lieferzeiten der Händler. Einen Schutz gegen Natur- oder Brandkatastrophen gibt es so gut wie nicht. Damit

6 in einem solchen Fall aber nicht alle Daten verloren gehen, sollte man ältere Bänder der Datensicherung an einem anderen Ort auslagern (Banktresor). Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass um eine annähernd hundertprozentige Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit zu erreichen, dies gleichzeitig mit einem riesigen Kostenaufwand verbunden ist. 4. Projektablauf 4.1 Präsentation des Konzeptes beim Auftraggeber Der Auftraggeber ist mit den einzelnen Punkten meines Konzeptes einverstanden. Offen ist bis zu diesem Zeitpunkt aber noch, welche Backup-Software zum Einsatz kommen soll. Wir entscheiden uns für die Verwendung von NT Backup. Ausschlaggebender Punkt gegen die Anschaffung einer Backupsoftware, wie ArcServe oder BackupExec ist der Kostenfaktor. Aus technischer Sicht gibt es auch keine überzeugenden Gründe gegen den Einsatz von NT Backup. 4.2 Konfiguration des RAID Systems Das RAID System wird mit Hilfe eines DOS Programms eingerichtet. Hierfür erstelle ich eine bootfähige Diskette und kopiere die Programmdateien auf diese. Im ersten Schritt richte ich zwei Systemdevices ein. Das erste Device wird mit RAID1 und das Zweite mit RAID5 konfiguriert. Um die eingerichteten logischen Laufwerke arbeitsfähig zu machen, müssen sie initialisiert werden. Nach diesem Vorgang speichere ich die vorgenommenen Konfigurationen auf dem Controller ab. Zusätzlich sichere ich die Konfiguration noch auf einer Diskette. Sollte der Controller einmal ausfallen, habe ich dann die Möglichkeit die Konfiguration von der Diskette wiederherzustellen. In diesem Fall müssen die eingerichteten Laufwerke nicht mehr initialisiert werden. Das Initialisieren löscht alle Daten. Aus diesem Grund ist es wichtig diese Diskette ebenfalls an einem sicheren Ort aufzubewahren (Banktresor). 4.3 Installation des Betriebssystems Als nächstes installiere ich Windows NT Server Software. Damit das CD-ROM Laufwerk und Bandlaufwerk erkannt werden, benötige ich einen speziellen Treiber für den NCR SCSI Controller. Das Betriebsystem lege ich auf dem von mir eingerichteten Laufwerk C (RAID1) ab. Der Dokumentationsserver wird in der Domäne als alleinstehender Server eingerichtet. Die Netzwerkkarte wurde während der Installation erfolgreich vom Betriebssystem erkannt und der passende Treiber installiert. Die IP Adresse wird von DHCP Server zugewiesen. Nach der Installation richte ich die erweiterte Partition mit dem Laufwerksbuchstabe D:\ ein. Um das Betriebssystem auf den aktuellsten Stand zu bringen und es Jahr 2000 fähig zu machen, installiere ich zusätzlich Service Pack 4 und Einrichten der DACMON und DACADM Software Für die Verwaltung des RAID Systems unter Windows NT benötige ich die Anwendungen DACMON und DACADM. DACMON ist ein Windows NT System Dienst zur Überwachung des Controllerstatus. Diese Anwendung liefert in einem Fenster und in der Ereignisanzeige den Zustand der Festplatten. Um diesen Dienst zu installieren, wird unter der Eingabeaufforderung eine ausführbare Datei mit dem Namen SRVCCFG.EXE und einigen Parametern ausgeführt. Die Syntax dieses Befehls sieht dann folgendermaßen aus: C:\Dacadm>srvccfg DacMon DAC960Monitor \Dacadm\dacmon.exe.

7 Der Parameter DacMon ist ein Service Name, mit dem der neue Dienst identifiziert wird. DAC960Mnitor ist die Bezeichnung dieses Dienstes. Der Rest beschreibt den Pfad, an dem die Datei abgelegt ist. Danach starte ich den eingerichteten Dienst. Durch die Eintragungen in Ereignisprotokoll ist es möglich, dass bei Systemfehlern eine Warnung an einen bestimmten Computer oder User zu senden. Damit erreiche ich, dass beim Ausfall einer Festplatte, oder bei irgend einer Störung des RAID Controllers, eine Meldung an die zuständigen Mitarbeiter gesendet wird. Über den Server Manager rufe ich das Eigenschaftenfenster des Dokumentationsservers auf. Im folgenden Fenster Warnungen, trage ich, nach Rücksprache mit dem Auftraggeber, die Computernamen die im Fehlerfall benachrichtigt werden sollen, ein. Mit Hilfe des Programms DACADM kann das RAID System administriert und der Status des Controllers und der Festplatten abgefragt werden. Ausgefallene Festplatte können nach dem Austausch wieder in Betrieb genommen, die Rekonstruktion der Daten gestartet und eine bestimmte Festplatte als Standby konfiguriert werden (Abb. 3.1, 3.2). 4.5 Test des RAID Systems Abb. 3.1 Abb. 3.2 Während des Tests wurde das Verhalten des Systems beim Ausfall von einer oder mehreren Festplatten überprüft. Alle Testdaten habe ich aufgenommen. Alle diese Daten habe ich in der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall ausführlich beschrieben. 4.6 Installation der USV Die USV wurde mir vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Das Gerät benötigt, laut Bedingungseinleitung, 24 Stunden um sich aufzuladen. Der Netzstecker des Servers wird an der USV angeschlossen und das System neu gestartet. Die USV wird mit dem serielle Port (COM1) des Servers verbunden. Über die Systemsteuerung von Windows NT nehme ich die Konfiguration der USV vor. Hierfür habe ich das Stromunterbrechungssignal, das Batteriewarnsignal und die USV Remote Abschaltung aktiviert. Bei einem Stromunterbrechungssignal wird die erste Warnung nach 5 Sekunden und danach in 120 Sekunden Abständen gesendet. Da die USV bei einem niedrigen Batterieladestand eine Warnmeldung senden kann, aktiviere ich das Kontrollkästchen Batteriewarnsignal, mindestens 2 Minuten vor dem Herunterfahren. Danach wird gemäß dem Handbuch der USV, die Spannungen an der Schnittstelle eingestellt (Abb. 3.3). Wenn ich alle diese Einstellungen mit OK bestätige, startet Windows NT den USV Dienst und die Konfiguration der USV ist damit abgeschlossen.

8 Abb Test der USV Während des Testes wird geprüft ob alle vorgenommene Einstellungen der USV bei einem Stromausfall ausgeführt werden. Ich habe festgestellt, dass sämtliche Meldungen und Signale der USV und des Systems richtig funktionieren. 4.8 Konfiguration des Bandlaufwerkes Um das Bandlaufwerk in Betrieb zu nehmen, muss ich noch den Treiber für das HP C1533A Laufwerk installieren. Dies wird über die Systemsteuerung Option Bandgeräte vorgenommen. Um mögliche Probleme mit dem Treiber zu vermeiden, installiere ich an dieser Stelle noch mal den Service Pack Einrichten der Datensicherung Für die Datensicherung wird das Programm NTBACKUP.EXE verwendet. Zum Start der Datensicherung erstelle ich eine Batch-Datei (Backup.bat), in der das Programm NTBACKUP aufgerufen wird (Abb. 3.4). Abb. 3.4 Mit dieser Datei wird eine Komplettsicherung der beiden lokalen Laufwerke C:\ und D:\ so wie die lokale Registrierungsdatenbank angestartet. Nach der Sicherung erfolgt eine

9 Überprüfung der Dateien. Das Protokoll des Backup wird in der Datei C:\Backup\Tag.log abgelegt. Damit die Datensicherung zu einem bestimmten Zeitpunkt startet, muss ich noch den Zeitplandienst einrichten. Wichtig hierfür ist, dass der Dienst mit einem Benutzerkonto läuft, welches Mitglied in den Gruppen Sicherungs-Operatoren und Administratoren ist. Über die Systemsteuerung Option Dienste werden die Eigenschaften des Schedule Dienstes konfiguriert. (Abb. 3.5, 3.6) Abb. 3.5 Abb. 36 Nach dem Start des Schedule Dienstes kann ich über den at Befehl den Startzeitpunkt der Sicherung festlegen. Der at Befehl ist ein Konsolenprogramm, das heißt, es muss von der Eingabeaufforderung aus gestartet werden. (Abb. 3.7, 3.8) Abb. 3.7 Abb. 3.8

10 Nachdem die automatische Sicherung eingerichtet ist, werden die DDS-2 Bänder vorbereitet und beschriftet. Die Beschriftung basiert auf dem Backupkalender im Anhang Test der Datensicherung Mit den eingerichteten Bänder wird der Test des Sicherungskonzeptes durchgeführt. Es wird getestet ob die Sicherung automatisch startet und alle erstellten Befehle und ausführbaren Dateien korrekt funktionieren und die Logdatei im Verzeichnis Backup erstellt wird. Diese Logdatei protokolliert alle möglichen Probleme, die beim sichern vorkommen können. Zusätzlich prüfe ich, wenn aus irgendeinem Grund vergessen wird das Band zu tauschen, die Datensicherung trotzdem ordnungsgemäß funktioniert. Das betrifft besonders die Feiertage. Diese Problematik wurde ausführlich im Sicherungskonzept beschrieben Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall Diese Dokumentation dient dazu, dass der Auftraggeber, in einem Fehlerfall das Problem beheben kann. Besonders betrifft dies, das RAID System. In der Dokumentation beschriebe ich, welche Arbeitsschritte beim Ausfall von einer oder mehrere Festplatten notwendig sind. Im Falle eines Datenverlustes bekommt man hier die Anleitung zur Nutzung des Backup Programms. Alle diese Anweisungen sind für die Netzwerkadministratoren wichtig, um schnellstmöglich Fehler zu beseitigen und die Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten. 5. Zeitplanung des Projekts Erstellung eines Konzeptes mit Auflistung der entsprechenden Software und Hardware. Zeitaufwand geplant: 5h 1) Hardware und Software Analyse 1h 2) Rücksprache mit dem Auftraggeber 30 min 3) Erstellung eines Konzeptes 3h 4) Vorstellen des Konzeptes dem Auftraggeber 1h 5h 30 min real Installationsvorbereitungen Zeitaufwand geplant: 3h Sammlung der Informationen für Hardware 1h 30 min 1h 30 min real Installation des RAID Systems Zeitaufwand geplant: 3h 1) Erstellen der Startdiskette mit RAID Konfiguration Software 50 min 2) Konfiguration des RAID Systems 1h 20 min 3) Initialisieren und Speichern der Konfiguration 50 min 3h real Installation und Konfiguration des Betriebsystems Zeitaufwand geplant: 2h 1) Installation Windows NT Server 1h 1h real Einrichten des Programms DACADM und DACMON für Administration des RAID Systems 1h real Test des RAID System 3h real

11 Einrichten der USV Zeitaufwand geplant: 2h 1) Anschließen der USV 30 min 2) Konfiguration und Test der USV 30 min 1h real Konfiguration der Backup Software Zeitaufwand geplant: 7h 1) Konfiguration des Bandlaufwerkes 30 min 2) Einrichten der Datensicherung 4h 3) Test der Datensicherung 1h 30 min 4) Erstellen des Backup Kalenders 1h 30 min 7h 30 min real Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des System in Fehlerfall. Zeitaufwand geplant: 4h 4h real Erstellen der Projektdokumentation Zeitaufwand geplant: 6h 7h real Aus den geplanten 35 Stunden sind bei der Realisierung 34 Stunden 30 Minuten geworden. Manche Aufgaben wurden schneller erledigt als geplant. Hierzu kamen aber die Aufgaben die nicht geplant waren. Dadurch, dass ausreichend Zeit vorgesehen war, konnten die hinzugekommenen Aufgaben gelöst werden und der Zeitgewinn wurde vollständig für die Lösung dieser Aufgaben investiert. Backup Kalender 2000 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Mo 1 Di 1 Dienstag 2 Dienstag 1 Dienstag Mi 2 Mittwoch 1 Mittwoch 3 Mittwoch 2 Mittwoch 1 Mittwoch Do 3 Donnersta 2 Donnersta 4 Donnersta 1 3 Donnerstag 2 Donnersta Fr 4 Freitag 3 Freitag 5 Freitag 2 Freitag 4 Freitag 1 Freitag 3 Freitag 1 Freitag Sa So Mo 3 Montag 7 Montag 6 Montag 3 Montag 8 Montag 5 Montag 3 Montag 7 Montag 4 Montag 2 Montag 6 Montag 4 Montag Di 4 Dienstag 8 Dienstag 7 Dienstag 4 Dienstag 9 Dienstag 6 Dienstag 4 Dienstag 8 Dienstag 5 Dienstag 3 7 Dienstag 5 Dienstag Mi 5 Mittwoch 9 Mittwoch 8 Mittwoch 5 Mittwoch 10 Mittwoch 7 Mittwoch 5 Mittwoch 9 Mittwoch 6 Mittwoch 4 Mittwoch 8 Mittwoch 6 Mittwoch Do 6 Donnersta 10 Donnersta 9 Donnersta 6 Donnersta 11 Donnersta 8 Donnersta 6 Donnersta 10 Donnerstag 7 Donnersta 5 Donnersta 9 Donnersta 7 Donnerstag Fr 7 Freitag 11 Freitag 10 Freitag 7 Freitag 12 Freitag 9 Freitag 7 Freitag 11 Freitag 8 Freitag 6 Freitag 10 Freitag 8 Freitag Sa So Mo 10 Montag 14 Montag 13 Montag 10 Montag 15 Montag Montag 14 Montag 11 Montag 9 Montag 13 Montag 11 Montag Di 11 Dienstag 15 Dienstag 14 Dienstag 11 Dienstag 16 Dienstag 13 Dienstag 11 Dienstag 15 Dienstag 12 Dienstag 10 Dienstag 14 Dienstag 12 Dienstag Mi 12 Mittw och 16 Mittw och 15 Mittwoch 12 Mittw och 17 Mittwoch 14 Mittw och 12 Mittwoch 16 Mittw och 13 Mittwoch 11 Mittw och 15 Mittwoch 13 Mittw och Do 13 g 17 g 16 g 13 g 18 g 15 g 13 g 17 Donnerstag 14 g 12 g 16 g 14 Donnerstag Fr 14 Freitag 18 Freitag 17 Freitag 14 Freitag 19 Freitag 16 Freitag 14 Freitag 18 Freitag 15 Freitag 13 Freitag 17 Freitag 15 Freitag Sa So Mo 17 Montag 21 Montag 20 Montag 17 Montag 22 Montag 19 Montag 17 Montag 21 Montag 18 Montag 16 Montag 20 Montag 18 Montag Di 18 Dienstag 22 Dienstag 21 Dienstag 18 Dienstag 23 Dienstag 20 Dienstag 18 Dienstag 22 Dienstag 19 Dienstag 17 Dienstag 21 Dienstag 19 Dienstag Mi 19 Mittw och 23 Mittw och 22 Mittwoch 19 Mittw och 24 Mittwoch 21 Mittw och 19 Mittwoch 23 Mittw och 20 Mittwoch 18 Mittw och 22 Mittwoch 20 Mittw och Do 20 g 24 g 23 g 20 g 25 g g 24 Donnerstag 21 g 19 g 23 g 21 Donnerstag Fr 21 Freitag 25 Freitag 24 Freitag Freitag 23 Freitag 21 Freitag 25 Freitag 22 Freitag 20 Freitag 24 Freitag 22 Freitag Sa So Mo 24 Montag 28 Montag 27 Montag Montag 26 Montag 24 Montag 28 Montag 25 Montag 23 Montag 27 Montag 25 Di 25 Dienstag 29 Monat 28 Dienstag 25 Dienstag 30 Dienstag 27 Dienstag 25 Dienstag 29 Dienstag 26 Dienstag 24 Dienstag 28 Dienstag 26 Mi 26 Mittwoch 29 Mittwoch 26 Mittwoch 31 Monat 28 Mittwoch 26 Mittwoch 30 Mittwoch 27 Mittwoch 25 Mittwoch 29 Mittwoch 27 Mittwoch Do 27 Donnersta 30 Donnersta 27 Donnersta 29 Donnersta 27 Donnersta 31 Monat 28 Donnersta 26 Donnersta 30 Monat 28 Donnerstag Fr 28 Freitag 31 Monat 28 Monat 30 Monat 28 Freitag 29 Monat 27 Freitag 29 Jahr Sa So Mo 31 Monat 31 Monat 30 Montag Di 31 Monat Samstag/Sonntag Tägliche Sicherungen Monatssicherung Feiertag Wochensichrungen Jahressicherung

12 DOKUMENTATION ZUR BEDIENUNG DES SYSTEMS IM FEHLERFALL Erstellt von Mark Hofmann Auszubildender als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration In der Firma Mainline Beratungsgesellschaft für Datenverarbeitung mbh Rudolf - Diesel - Str Eschborn Tel. : Fax :

13 1. Übersicht Diese Dokumentation enthält Hinweise zur Fehlerbeseitigung bei Festplattenausfällen, Problemen mit der Datensicherung und der USV. 2. Fehlerbeseitigung beim Festplattenausfall Eine Festplatte von RAID1 oder RAID5 fällt aus. Hinweis: In diesem Fall ist der Zustand des Systems nicht kritisch, da die Standby Festplatte nach dem Ausfall einer Festplatte automatisch angesprochen wird. Auf der Konsole des Server meldet das Programm DACMON den Status und Aktivitäten der Festplatten und des Controllers. Zusätzlich werden, durch die Eintragungen in der Ereignisanzeige auch Warnungen an die zuständige Mitarbeiter gesendet. Des weiteren kann man über das Programm DACADM unter dem Punkt Register Configuration, Drive Information das System manuell administrieren. Wenn eine Festplatte als (DED) gekennzeichnet ist und zu diesem Zeitpunkt alle andere Festplatten als (ONL) gekennzeichnet sind, bedeutet das, dass die Daten schon rekonstruiert wurden. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird eine Festplatte mit drei Strichen gekennzeichnet (---). Lösung: Während der Rekonstruktion der Daten, oder nach diesem Vorgang, kann man die ausgefallene Festplatte austauschen. Die neue Festplatte muss nach dem Einbau als Standby konfiguriert werden. Hierfür wird im Programm DACADM unter Menü Configuration, Make Standby aufgerufen und im nächsten Fenster die Festplatte, die als (DED) gekennzeichnet ist, ausgewählt. Im folgenden Vorgang wird sie vom Controller erkannt und als Standby konfiguriert. Eine Festplatte von RAID1 und RAID5 fällt aus. Hinweis: Wenn zwei Festplatten, eine von RAID1 und eine von RAID5 ausgefallen sind, müssen beide ausgetauscht werden. In diesem Fall ist der Zustand des RAIDs kritisch, da nun im System keine Standby Festplatte mehr vorhanden ist. Diese wurde für die erste ausgefallene Festplatte verwendet.

14 Wie oben schon beschrieben, werden über das Programm DACMON die Fehlermeldungen auf der Konsole des Servers ausgegeben und über die Warnungen im Ereignisanzeige die zuständigen Mitarbeiter benachrichtigt. Beim Öffnen des Programms DACADM kann über Drive Information festgestellt werden, dass zwei Festplatten als (DED) gekennzeichnet sind. Wenn zu diesem Zeitpunkt alle anderen Platten auf (ONL) stehen, bedeutet dies, dass die Daten rekonstruiert wurden. Ansonsten ist eine Festplatte mit drei Strichen gekennzeichnet (---). Das ist die ehemalige Standby Festplatte, auf die momentan die Daten rekonstruiert werden. Lösung: Während der Rekonstruktion der Daten, oder nach diesem Vorgang, kann man die ausgefallenen Festplatten austauscht. Eine neue Festplatte muss nach dem Einbau als Standby konfiguriert werden. Dieser Vorgang ist ausführlich im oberen Beispiel beschrieben. Nachdem die Daten, der zu erst ausgefallenen Festplatte rekonstruiert worden sind, kann der Vorgang für die zweite Festplatte angestartet werden. Im Programm DACADM wird unter Menü Management, Rebuild Drive aufgerufen und im folgenden Fenster die Festplatte, die noch als (DED) gekennzeichnet ist, angeklickt. Eine Festplatte von RAID1, RAID5 und die Standby Festplatte fallen aus. Hinweis: Wenn zwei Festplatten, je eine von RAID1 und RAID5 und zusätzlich noch die Standby Festplatte ausgefallen sind, müssen alle schleunigst ausgetauscht werden. In diesem Fall befinden sich sowohl das RAID1, als auch das RAID5 System in einem kritischen Zustand. Mit dem Programm DACADM kann über Drive Information festgestellt werden, dass drei Festplatten als (DED) gekennzeichnet sind und es keine Standby (SBY) Festplatte mehr gibt. Der Ausfall einer weiteren Festplatte würde zu einem Totalausfall des Servers führen. Lösung: Es wird empfohlen schnellstmöglich die Festplatten auszutauschen. Es sollte zuerst eine Standby Festplatte, wie bereits beschrieben, konfiguriert werden. Danach kann man nacheinander die Rekonstruktion der Daten von RAID1 und RAID5 starten werden. Hierfür wird im Programm DACADM unter Menü Management, Rebuild Drive gestartet und im folgenden Fenster die Festplatte, die noch als (DED) gekennzeichnet ist, angeklickt.

15 Zusammenfassung: Das System bleibt auch bei einem Ausfall von 3 Festplatten arbeitsfähig. Vorausgesetzt der Ausfall verteilt sich auf das RAID1 und RAID5 System und die Standby Platte springt an. Beim Start des Systems werden zwar 2 Warnungen ausgegeben, trotzdem kann der Server gestartet werden. Würde eine Festplatte eines RAIDs während der Rekonstruktion der Daten auf die Standby Platte ausfallen, bedeutet dies ein Totalausfall des Servers. 3. Fehlerbeseitigung bei der Datensicherung Die Daten sind versehentlich gelöscht oder wegen einem Ausfall des RAID Systems verloren gegangen. Hinweis: Wenn die Daten versehentlich gelöscht wurden, oder durch einen Ausfall des RAID Systems verloren gingen, können diese mit Hilfe des Backup wiederhergestellt werden. Wenn die Daten vom System Laufwerk verloren gegangen sind und das System nicht mehr startet, muss man zuerst das Betriebsystem installieren. Lösung: Um die versehentlich gelöschten Daten wiederherzustellen, muss zuerst festgestellt werden an welchem Tag diese Daten verloren gingen. Somit kann man bestimmen von welchem Band man die Daten zurücksichern muss. Über das Programm NTBackup kann das eingelegte Band eingelesen und die benötigten Verzeichnisse und Dateien zurückgesichert werden. Alternativ dazu kann man ein komplettes Laufwerk oder mehrere Laufwerke gleichzeitig wiederherstellen. Was passiert wenn das Band nicht gewechselt wurde? Hinweis: Diese Problematik tritt besonders an Feiertage oder Urlaubstage bzw. Krankheit des zuständigen Mitarbeiter auf. Sollte einmal vergessen werden das Band zu tauschen, wird es bei der nächsten Sicherung überschrieben. Lösung:

16 Wenn das Band z.b. am Mittwoch eingelegt und am Donnerstag nicht getauscht wurde, sollte man einfach die Beschriftung des Mittwochs- und Donnerstagsband tauschen. Dadurch das jeden Tag eine Kompletsicherung läuft, kann man bei Bedarf die vom Mittwoch- oder Donnerstagsdaten vom Donnerstagsband wiederhergestellt werden. Danach kann man mit der Datensicherung wie geplant weiter verfahren. Die gelbe Lämpchen auf dem Sicherungslaufwerk blinkt. Hinweis: Wenn das gelbe Lämpchen am Sicherungslaufwerk blinkt, bedeutet dies, dass das Sicherungslaufwerk gereinigt werden muss. Lösung: Um das Sicherungslaufwerk zu reinigen, muss ein Band mit Beschriftung Cleaning Cartridge benutzt werden. 4. Vorgehensweise bei einem Stromausfall Was passiert wenn der Strom ausfällt? Hinweis: Da der Dokumentationsserver an der USV angeschlossen ist, kann ein Stromausfall kurzfristig überbrückt werden. Die USV verschickt die ganze Zeit über Meldungen, an die verfügbaren Mitarbeiter. Bei einem längeren Stromausfall wird vor Ende der USV Kapazität der Server heruntergefahren. Damit wird abgefangen, das die Daten beim Absturz des Systems beschädigt oder gelöscht werden. Lösung: Wenn die Meldungen über den Stromausfall erscheinen, sollten die Mitarbeiter, die mit servergespeicherten Daten arbeiten, diese speichern und ihre Arbeit beenden. Nachdem der Stromausfall beseitigt ist, kann der Server neugestartet und die Arbeit wieder aufgenommen werden.

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