Betriebliche Projektarbeit

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betriebliche Projektarbeit"

Transkript

1 Betriebliche Projektarbeit Zum Thema Aufbau eines ausfallsicheren und fehlertoleranten Serversystems. Von Mark Hofmann Berliner Str Steinbach Tel. : 06171/72817 Auszubildender als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration In der Firma Mainline Beratungsgesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbh Rudolf - Diesel - Str Eschborn Tel. : Fax :

2 Inhaltsverzeichnis 1. Auftragsbeschreibung Bestandsaufnahme Überblick über die bestehende Hardware Überblick über die bestehende Software Erarbeiten eines Konzeptes Ausfallsicherheit der Festplatten Konfiguration des Betriebssystems Unterbrechungsfreie Stromversorgung(USV) Datensicherung Zusammenfassung Projektablauf Präsentation des Konzeptes beim Auftraggeber Konfiguration des RAID Systems Installation des Betriebssystems Einrichten der DACMON und DACADM Software Test des RAID Systems Installation der USV Test der USV Konfiguration des Bandlaufwerkes Einrichten der Datensicherung Test der Datensicherung Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall Zeitplanung des Projekts... 9 A B Backup Kalender... Anhang A Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall... Anhang B

3 1. Auftragsbeschreibung Die Firma mainline GmbH will ein Dokumentationsserver in Ihr bestehendes Netzwerk integrieren. Aus dem Gespräch mit dem Projektverantwortlichen ergab sich, dass ein ausfallsicheres und fehlertolerantes Serversystem mit ausreichender Speicherkapazität benötigt wird. Die Hard- und Software für die Durchführung des Projekts wird von der Firma mainline GmbH bereitgestellt. Der Auftrag umfaßt die Integration und Konfiguration des Systems, sowie die Einweisung des zuständigen Mitarbeiters in den internen Netzbetrieb. Der Zugriff der Anwender auf das Serversystem richtet später der Systemadministrator der Firma mainline ein. 2. Bestandsaufnahme 2.1 Überblick über die bestehende Hardware Die Firma mainline GmbH stellt mir zur Durchführung des Projekts folgende Hardware zur Verfügung: Siemens Nixdorf Server PCE 5S mit einer Festplattenerweiterungseinheit PCD SE. Server Ausstattung: Prozessor: Pentium 90 Mhz. Arbeitsspeicher: 212 MB. Disketten Laufwerk Netzwerkkarte: 3Com Etherlink III SCSI Controller: Angeschlossene Geräte: SCSI CD Rom Laufwerk SCSI Bandsicherung Laufwerk: SCSI RAID Controller: Angeschlossene Geräte: Festplatten: NCR SDMS. HP C1533A. Mylex DAC960E 3 x 1 GB Seagate 7 x 2 GB Quantum Diese zehn Festplatten sind über Wechselrahmen in die Festplattenerweiterungseinheit des Servers eingebaut. 2.2 Überblick über die bestehende Software Die Firma mainline stellt mir folgende Software zur Verfügung: Softwarebezeichnung: Windows NT 4.0 Server Service Packs 4 und 5 Treiber für NCR SDMS SCSI Controller Treiber für Mylex DAC960E RAID Konfigurationstool für Mylex DAC960E RAID Administrationstool DACADM, DACMON

4 Anhand der durchgeführten Hardware- und Softwareanalyse wurde von mir folgendes Konzept erstellt. 3. Erarbeiten eines Konzeptes 3.1 Ausfallsicherheit der Festplatten Wie ich Eingangs erwähnt habe, stehen mir zehn Festplatten und ein Mylex SCSI Controller mit RAID Funktionalität zu Verfügung. Aus den Informationen die ich über den Mylex DAC960E RAID Controller gesammelt habe, stelle ich fest, dass dieser Controller RAID Level 0, 1 und 5 unterstützt. Da laut Auftragsbeschreibung die Ausfallsicherheit gewährleistet sein soll, habe ich alle drei RAID Methoden gegenübergestellt. RAID0 verteilt die Daten auf allen Festplatten. Durch das gleichzeitige Ansprechen, wird die Geschwindigkeit beim Schreiben und Lesen erhöht. Dieses RAID Level bietet aber keine Datensicherheit. Wenn eine Festplatte ausfällt, sind die Daten verloren. RAID1 speichert die Daten jeweils auf unterschiedliche Festplatten (Spiegelung). Beim Ausfall einer Festplatte gehen keine Daten verloren. Durch die Spiegelung der Daten ist aber der doppelte Festplattenspeicher notwendig. RAID5 verteilt ebenfalls die Daten auf verschiedene Festplatten, aber im Gegensatz zu RAID0 werden auch Parity Informationen auf der Festplatte gespeichert. Mit Hilfe dieser speziellen Informationen (Paritätsbits) können die Daten beim Ausfall einer Festplatte wiederhergestellt werden. Im Gegensatz zu RAID1 ist der Verlust an Festplattenspeicher geringer. Bei drei Festplatten bedeutet dies, dass ein Drittel der Speicherkapazität für Parityinformationen verloren geht. Das heißt, je mehr Festplatten verwendet werden, desto weniger Speicherverlust entsteht. Mit Windows NT ist es auch möglich RAID1 und 5 Funktionalitäten über das Betriebsystem einzurichten. In diesem Fall muss aber das Betriebsystem die Arbeiten mit übernehmen, was zu Lasten der Systemleistung geht. Der Mylex Controller besitzt einen eigenen Prozessor, somit kann er die Steuerung der Festplatten übernehmen und das Betriebsystem und der Systemprozessor werden entlastet. Für den Dokumentationsserver nutze ich die Vorteile der RAID - Verfahren 1 und 5. Für das Betriebssystem nehme ich zwei, je 2 GB große Festplatten, und verwende RAID 1. Beim Ausfall einer Festplatte sind die Dateien des Betriebssystems auf der gespiegelten Festplatte komplett vorhanden. Als weiterer Vorteil von RAID1, kommt hier die Geschwindigkeit bei Dateizugriffen gegenüber dem RAID5 zum tragen. Als Datenpartition für die Dokumentationsdateien fasse ich die restlichen sieben der acht Festplatten zu einem RAID5 System zusammen. Vier davon sind 2GB und drei 1GB groß. Da ich nun unterschiedlich große Festplatten verwende, können die 2 GB Festplatten auch nur mit einer Größe von 1 GB betrieben werden. Aus diesem Grund, stehen insgesamt nur 7GB für die Speicherung von Dokumentationsdaten zur Verfügung. Die letzte Festplatte dient als Standby - Festplatte. Beim Ausfall einer Festplatte wird diese vom Controller automatisch erkannt und in Betrieb genommen. Die Daten der ausgefallenen Platte werden automatisch auf der Standby rekonstruiert. In diesem Fall nimmt die Sicherheit noch zu, nur beim Ausfall von je zwei Festplatten des RAID1 oder RAID5 Systems gleichzeitig, können alle Informationen verloren gehen. Bei Verwendung einer Standby Festplatte gewinnt man mehr Zeit um den Austausch der ausgefallenen Platte vorzunehmen. 3.2 Konfiguration des Betriebssystems Danach wird das Betriebssystem installiert und die notwendigen Konfigurationen vorgenommen. Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber, soll der Server die Rolle eines alleinstehenden Servers übernehmen. Ein PDC und ein BDC existieren bereits. Als

5 Netzwerkprotokoll wird auf dem Server TCP/IP verwendet. Die Konfiguration erfolgt über den bereits bestehenden DHCP Server. Für die Systemdateien wird eine 2 GB große primäre Partition, auf dem RAID1 Laufwerk, eingerichtet. Die Speicherung der Dokumentationsdaten erfolgt auf einer erweiterten Partition des RAID5 Laufwerks. Um weitere Vorteile von Windows NT zu nutzen, werden alle Partitionen mit dem NTFS Dateisystem formatiert. 3.3 Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) Um den Server gegen einen Stromausfall zu schützen, wird dieser an einer USV angeschlossen. Der Auftraggeber stellt eine USV zur Verfügung. Bei einem Stromausfall gewährleistet diese, dass der angeschlossenen Server noch weiter betrieben werden kann. Um einen Datenverlust zu vermeiden, sollte bei einem längeren Stromausfall als die Kapazität der USV ausreicht, der Server heruntergefahren werden. Während der ganzen Zeit informiert der Server die noch erreichbaren Benutzer über den Systemstatus. 3.4 Datensicherung Um die Sicherheit des Serversystems noch zu erhöhen, sollte eine periodische Datensicherung durchgeführt werden. Mit der Datensicherung sichert man Datenverluste, die durch einen Totalausfall der Serverhardware (gleichzeitiger Ausfall mehrerer Festplatten, Brand, Wasserschäden, versehentliches löschen einer Datei) auftreten. In dem Server ist ein HP C1533A Sicherungslaufwerk eingebaut. Mit diesem Sicherungslaufwerk können DDS-2 Bänder mit einer maximalen Speicherkapazität von 8 GB betrieben werden. Somit ist die Sicherung der beiden 2 und 6 GB großen Partitionen möglich. Bei einer Transferrate von 1MB/s ist es in insgesamt 5 Stunden möglich eine Kompletsicherung, plus Überprüfung der Daten vorzunehmen. Als Sicherungsstrategie schlage ich folgende Vorgehensweise vor: Von Montag bis Donnerstag wird eine tägliche Sicherung gemacht. Die Tagesbänder werden erst in der nächsten Woche überschrieben. Freitags erfolgt eine wöchentliche Sicherung. Um das zu realisieren, braucht man vier Bänder, die erst im nächsten Monat überschrieben werden. An jedem letzten Arbeitstag des Monats erfolgt eine monatliche Sicherung. Dieses Band wird als Monatssicherung ein Jahr lang aufgehoben. Das Monatsband von Dezember betrachtet man als Jahresband und sollte für weitere Datensicherungen nicht mehr verwendet werden. Im ersten Jahr benötigt man insgesamt 20 Bänder. Solange die Bänder keine Fehler aufweisen, muss jedes Jahr, nur als Ersatz für den Dezember, ein neues Band angeschafft werden. Um Fehler beim Wechseln der Bänder (Feiertage, Urlaub, Krankheit) zu vermeiden und der Zeitfaktor von 5 Stunden keine Probleme bereitet, bietet es sich an, bei jeden Backup eine Kompletsicherung durchzuführen. Somit befindet sich auf jedem Band der komplette Datenbestand und die Rücksicherung dem Auftraggeber vereinfacht wird. 3.5 Zusammenfassung Durch den Einsatz eines RAID Systems einer periodischen Datensicherung und das Einrichten der USV erhöht sich die Verfügbarkeit des Dokumentationsserver. Eine hundertprozentige Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit erreicht man dadurch aber nicht. Eingeschränkt durch die Architektur der Serverhardware können Ausfälle von Prozessor, Speicher, Netzteil, Controller, Netzwerkkarte, usw. nicht abgefangen werden. Um Ausfallzeiten des Servers zu minimieren, sollten entsprechende Hardwareteile bereits zum Tausch vor Ort liegen. Somit erreicht man eine Unabhängigkeit von Lieferzeiten der Händler. Einen Schutz gegen Natur- oder Brandkatastrophen gibt es so gut wie nicht. Damit

6 in einem solchen Fall aber nicht alle Daten verloren gehen, sollte man ältere Bänder der Datensicherung an einem anderen Ort auslagern (Banktresor). Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass um eine annähernd hundertprozentige Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit zu erreichen, dies gleichzeitig mit einem riesigen Kostenaufwand verbunden ist. 4. Projektablauf 4.1 Präsentation des Konzeptes beim Auftraggeber Der Auftraggeber ist mit den einzelnen Punkten meines Konzeptes einverstanden. Offen ist bis zu diesem Zeitpunkt aber noch, welche Backup-Software zum Einsatz kommen soll. Wir entscheiden uns für die Verwendung von NT Backup. Ausschlaggebender Punkt gegen die Anschaffung einer Backupsoftware, wie ArcServe oder BackupExec ist der Kostenfaktor. Aus technischer Sicht gibt es auch keine überzeugenden Gründe gegen den Einsatz von NT Backup. 4.2 Konfiguration des RAID Systems Das RAID System wird mit Hilfe eines DOS Programms eingerichtet. Hierfür erstelle ich eine bootfähige Diskette und kopiere die Programmdateien auf diese. Im ersten Schritt richte ich zwei Systemdevices ein. Das erste Device wird mit RAID1 und das Zweite mit RAID5 konfiguriert. Um die eingerichteten logischen Laufwerke arbeitsfähig zu machen, müssen sie initialisiert werden. Nach diesem Vorgang speichere ich die vorgenommenen Konfigurationen auf dem Controller ab. Zusätzlich sichere ich die Konfiguration noch auf einer Diskette. Sollte der Controller einmal ausfallen, habe ich dann die Möglichkeit die Konfiguration von der Diskette wiederherzustellen. In diesem Fall müssen die eingerichteten Laufwerke nicht mehr initialisiert werden. Das Initialisieren löscht alle Daten. Aus diesem Grund ist es wichtig diese Diskette ebenfalls an einem sicheren Ort aufzubewahren (Banktresor). 4.3 Installation des Betriebssystems Als nächstes installiere ich Windows NT Server Software. Damit das CD-ROM Laufwerk und Bandlaufwerk erkannt werden, benötige ich einen speziellen Treiber für den NCR SCSI Controller. Das Betriebsystem lege ich auf dem von mir eingerichteten Laufwerk C (RAID1) ab. Der Dokumentationsserver wird in der Domäne als alleinstehender Server eingerichtet. Die Netzwerkkarte wurde während der Installation erfolgreich vom Betriebssystem erkannt und der passende Treiber installiert. Die IP Adresse wird von DHCP Server zugewiesen. Nach der Installation richte ich die erweiterte Partition mit dem Laufwerksbuchstabe D:\ ein. Um das Betriebssystem auf den aktuellsten Stand zu bringen und es Jahr 2000 fähig zu machen, installiere ich zusätzlich Service Pack 4 und Einrichten der DACMON und DACADM Software Für die Verwaltung des RAID Systems unter Windows NT benötige ich die Anwendungen DACMON und DACADM. DACMON ist ein Windows NT System Dienst zur Überwachung des Controllerstatus. Diese Anwendung liefert in einem Fenster und in der Ereignisanzeige den Zustand der Festplatten. Um diesen Dienst zu installieren, wird unter der Eingabeaufforderung eine ausführbare Datei mit dem Namen SRVCCFG.EXE und einigen Parametern ausgeführt. Die Syntax dieses Befehls sieht dann folgendermaßen aus: C:\Dacadm>srvccfg DacMon DAC960Monitor \Dacadm\dacmon.exe.

7 Der Parameter DacMon ist ein Service Name, mit dem der neue Dienst identifiziert wird. DAC960Mnitor ist die Bezeichnung dieses Dienstes. Der Rest beschreibt den Pfad, an dem die Datei abgelegt ist. Danach starte ich den eingerichteten Dienst. Durch die Eintragungen in Ereignisprotokoll ist es möglich, dass bei Systemfehlern eine Warnung an einen bestimmten Computer oder User zu senden. Damit erreiche ich, dass beim Ausfall einer Festplatte, oder bei irgend einer Störung des RAID Controllers, eine Meldung an die zuständigen Mitarbeiter gesendet wird. Über den Server Manager rufe ich das Eigenschaftenfenster des Dokumentationsservers auf. Im folgenden Fenster Warnungen, trage ich, nach Rücksprache mit dem Auftraggeber, die Computernamen die im Fehlerfall benachrichtigt werden sollen, ein. Mit Hilfe des Programms DACADM kann das RAID System administriert und der Status des Controllers und der Festplatten abgefragt werden. Ausgefallene Festplatte können nach dem Austausch wieder in Betrieb genommen, die Rekonstruktion der Daten gestartet und eine bestimmte Festplatte als Standby konfiguriert werden (Abb. 3.1, 3.2). 4.5 Test des RAID Systems Abb. 3.1 Abb. 3.2 Während des Tests wurde das Verhalten des Systems beim Ausfall von einer oder mehreren Festplatten überprüft. Alle Testdaten habe ich aufgenommen. Alle diese Daten habe ich in der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall ausführlich beschrieben. 4.6 Installation der USV Die USV wurde mir vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt. Das Gerät benötigt, laut Bedingungseinleitung, 24 Stunden um sich aufzuladen. Der Netzstecker des Servers wird an der USV angeschlossen und das System neu gestartet. Die USV wird mit dem serielle Port (COM1) des Servers verbunden. Über die Systemsteuerung von Windows NT nehme ich die Konfiguration der USV vor. Hierfür habe ich das Stromunterbrechungssignal, das Batteriewarnsignal und die USV Remote Abschaltung aktiviert. Bei einem Stromunterbrechungssignal wird die erste Warnung nach 5 Sekunden und danach in 120 Sekunden Abständen gesendet. Da die USV bei einem niedrigen Batterieladestand eine Warnmeldung senden kann, aktiviere ich das Kontrollkästchen Batteriewarnsignal, mindestens 2 Minuten vor dem Herunterfahren. Danach wird gemäß dem Handbuch der USV, die Spannungen an der Schnittstelle eingestellt (Abb. 3.3). Wenn ich alle diese Einstellungen mit OK bestätige, startet Windows NT den USV Dienst und die Konfiguration der USV ist damit abgeschlossen.

8 Abb Test der USV Während des Testes wird geprüft ob alle vorgenommene Einstellungen der USV bei einem Stromausfall ausgeführt werden. Ich habe festgestellt, dass sämtliche Meldungen und Signale der USV und des Systems richtig funktionieren. 4.8 Konfiguration des Bandlaufwerkes Um das Bandlaufwerk in Betrieb zu nehmen, muss ich noch den Treiber für das HP C1533A Laufwerk installieren. Dies wird über die Systemsteuerung Option Bandgeräte vorgenommen. Um mögliche Probleme mit dem Treiber zu vermeiden, installiere ich an dieser Stelle noch mal den Service Pack Einrichten der Datensicherung Für die Datensicherung wird das Programm NTBACKUP.EXE verwendet. Zum Start der Datensicherung erstelle ich eine Batch-Datei (Backup.bat), in der das Programm NTBACKUP aufgerufen wird (Abb. 3.4). Abb. 3.4 Mit dieser Datei wird eine Komplettsicherung der beiden lokalen Laufwerke C:\ und D:\ so wie die lokale Registrierungsdatenbank angestartet. Nach der Sicherung erfolgt eine

9 Überprüfung der Dateien. Das Protokoll des Backup wird in der Datei C:\Backup\Tag.log abgelegt. Damit die Datensicherung zu einem bestimmten Zeitpunkt startet, muss ich noch den Zeitplandienst einrichten. Wichtig hierfür ist, dass der Dienst mit einem Benutzerkonto läuft, welches Mitglied in den Gruppen Sicherungs-Operatoren und Administratoren ist. Über die Systemsteuerung Option Dienste werden die Eigenschaften des Schedule Dienstes konfiguriert. (Abb. 3.5, 3.6) Abb. 3.5 Abb. 36 Nach dem Start des Schedule Dienstes kann ich über den at Befehl den Startzeitpunkt der Sicherung festlegen. Der at Befehl ist ein Konsolenprogramm, das heißt, es muss von der Eingabeaufforderung aus gestartet werden. (Abb. 3.7, 3.8) Abb. 3.7 Abb. 3.8

10 Nachdem die automatische Sicherung eingerichtet ist, werden die DDS-2 Bänder vorbereitet und beschriftet. Die Beschriftung basiert auf dem Backupkalender im Anhang Test der Datensicherung Mit den eingerichteten Bänder wird der Test des Sicherungskonzeptes durchgeführt. Es wird getestet ob die Sicherung automatisch startet und alle erstellten Befehle und ausführbaren Dateien korrekt funktionieren und die Logdatei im Verzeichnis Backup erstellt wird. Diese Logdatei protokolliert alle möglichen Probleme, die beim sichern vorkommen können. Zusätzlich prüfe ich, wenn aus irgendeinem Grund vergessen wird das Band zu tauschen, die Datensicherung trotzdem ordnungsgemäß funktioniert. Das betrifft besonders die Feiertage. Diese Problematik wurde ausführlich im Sicherungskonzept beschrieben Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des Systems im Fehlerfall Diese Dokumentation dient dazu, dass der Auftraggeber, in einem Fehlerfall das Problem beheben kann. Besonders betrifft dies, das RAID System. In der Dokumentation beschriebe ich, welche Arbeitsschritte beim Ausfall von einer oder mehrere Festplatten notwendig sind. Im Falle eines Datenverlustes bekommt man hier die Anleitung zur Nutzung des Backup Programms. Alle diese Anweisungen sind für die Netzwerkadministratoren wichtig, um schnellstmöglich Fehler zu beseitigen und die Verfügbarkeit des Systems zu gewährleisten. 5. Zeitplanung des Projekts Erstellung eines Konzeptes mit Auflistung der entsprechenden Software und Hardware. Zeitaufwand geplant: 5h 1) Hardware und Software Analyse 1h 2) Rücksprache mit dem Auftraggeber 30 min 3) Erstellung eines Konzeptes 3h 4) Vorstellen des Konzeptes dem Auftraggeber 1h 5h 30 min real Installationsvorbereitungen Zeitaufwand geplant: 3h Sammlung der Informationen für Hardware 1h 30 min 1h 30 min real Installation des RAID Systems Zeitaufwand geplant: 3h 1) Erstellen der Startdiskette mit RAID Konfiguration Software 50 min 2) Konfiguration des RAID Systems 1h 20 min 3) Initialisieren und Speichern der Konfiguration 50 min 3h real Installation und Konfiguration des Betriebsystems Zeitaufwand geplant: 2h 1) Installation Windows NT Server 1h 1h real Einrichten des Programms DACADM und DACMON für Administration des RAID Systems 1h real Test des RAID System 3h real

11 Einrichten der USV Zeitaufwand geplant: 2h 1) Anschließen der USV 30 min 2) Konfiguration und Test der USV 30 min 1h real Konfiguration der Backup Software Zeitaufwand geplant: 7h 1) Konfiguration des Bandlaufwerkes 30 min 2) Einrichten der Datensicherung 4h 3) Test der Datensicherung 1h 30 min 4) Erstellen des Backup Kalenders 1h 30 min 7h 30 min real Erstellung der Dokumentation zur Bedienung des System in Fehlerfall. Zeitaufwand geplant: 4h 4h real Erstellen der Projektdokumentation Zeitaufwand geplant: 6h 7h real Aus den geplanten 35 Stunden sind bei der Realisierung 34 Stunden 30 Minuten geworden. Manche Aufgaben wurden schneller erledigt als geplant. Hierzu kamen aber die Aufgaben die nicht geplant waren. Dadurch, dass ausreichend Zeit vorgesehen war, konnten die hinzugekommenen Aufgaben gelöst werden und der Zeitgewinn wurde vollständig für die Lösung dieser Aufgaben investiert. Backup Kalender 2000 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Mo 1 Di 1 Dienstag 2 Dienstag 1 Dienstag Mi 2 Mittwoch 1 Mittwoch 3 Mittwoch 2 Mittwoch 1 Mittwoch Do 3 Donnersta 2 Donnersta 4 Donnersta 1 3 Donnerstag 2 Donnersta Fr 4 Freitag 3 Freitag 5 Freitag 2 Freitag 4 Freitag 1 Freitag 3 Freitag 1 Freitag Sa So Mo 3 Montag 7 Montag 6 Montag 3 Montag 8 Montag 5 Montag 3 Montag 7 Montag 4 Montag 2 Montag 6 Montag 4 Montag Di 4 Dienstag 8 Dienstag 7 Dienstag 4 Dienstag 9 Dienstag 6 Dienstag 4 Dienstag 8 Dienstag 5 Dienstag 3 7 Dienstag 5 Dienstag Mi 5 Mittwoch 9 Mittwoch 8 Mittwoch 5 Mittwoch 10 Mittwoch 7 Mittwoch 5 Mittwoch 9 Mittwoch 6 Mittwoch 4 Mittwoch 8 Mittwoch 6 Mittwoch Do 6 Donnersta 10 Donnersta 9 Donnersta 6 Donnersta 11 Donnersta 8 Donnersta 6 Donnersta 10 Donnerstag 7 Donnersta 5 Donnersta 9 Donnersta 7 Donnerstag Fr 7 Freitag 11 Freitag 10 Freitag 7 Freitag 12 Freitag 9 Freitag 7 Freitag 11 Freitag 8 Freitag 6 Freitag 10 Freitag 8 Freitag Sa So Mo 10 Montag 14 Montag 13 Montag 10 Montag 15 Montag Montag 14 Montag 11 Montag 9 Montag 13 Montag 11 Montag Di 11 Dienstag 15 Dienstag 14 Dienstag 11 Dienstag 16 Dienstag 13 Dienstag 11 Dienstag 15 Dienstag 12 Dienstag 10 Dienstag 14 Dienstag 12 Dienstag Mi 12 Mittw och 16 Mittw och 15 Mittwoch 12 Mittw och 17 Mittwoch 14 Mittw och 12 Mittwoch 16 Mittw och 13 Mittwoch 11 Mittw och 15 Mittwoch 13 Mittw och Do 13 g 17 g 16 g 13 g 18 g 15 g 13 g 17 Donnerstag 14 g 12 g 16 g 14 Donnerstag Fr 14 Freitag 18 Freitag 17 Freitag 14 Freitag 19 Freitag 16 Freitag 14 Freitag 18 Freitag 15 Freitag 13 Freitag 17 Freitag 15 Freitag Sa So Mo 17 Montag 21 Montag 20 Montag 17 Montag 22 Montag 19 Montag 17 Montag 21 Montag 18 Montag 16 Montag 20 Montag 18 Montag Di 18 Dienstag 22 Dienstag 21 Dienstag 18 Dienstag 23 Dienstag 20 Dienstag 18 Dienstag 22 Dienstag 19 Dienstag 17 Dienstag 21 Dienstag 19 Dienstag Mi 19 Mittw och 23 Mittw och 22 Mittwoch 19 Mittw och 24 Mittwoch 21 Mittw och 19 Mittwoch 23 Mittw och 20 Mittwoch 18 Mittw och 22 Mittwoch 20 Mittw och Do 20 g 24 g 23 g 20 g 25 g g 24 Donnerstag 21 g 19 g 23 g 21 Donnerstag Fr 21 Freitag 25 Freitag 24 Freitag Freitag 23 Freitag 21 Freitag 25 Freitag 22 Freitag 20 Freitag 24 Freitag 22 Freitag Sa So Mo 24 Montag 28 Montag 27 Montag Montag 26 Montag 24 Montag 28 Montag 25 Montag 23 Montag 27 Montag 25 Di 25 Dienstag 29 Monat 28 Dienstag 25 Dienstag 30 Dienstag 27 Dienstag 25 Dienstag 29 Dienstag 26 Dienstag 24 Dienstag 28 Dienstag 26 Mi 26 Mittwoch 29 Mittwoch 26 Mittwoch 31 Monat 28 Mittwoch 26 Mittwoch 30 Mittwoch 27 Mittwoch 25 Mittwoch 29 Mittwoch 27 Mittwoch Do 27 Donnersta 30 Donnersta 27 Donnersta 29 Donnersta 27 Donnersta 31 Monat 28 Donnersta 26 Donnersta 30 Monat 28 Donnerstag Fr 28 Freitag 31 Monat 28 Monat 30 Monat 28 Freitag 29 Monat 27 Freitag 29 Jahr Sa So Mo 31 Monat 31 Monat 30 Montag Di 31 Monat Samstag/Sonntag Tägliche Sicherungen Monatssicherung Feiertag Wochensichrungen Jahressicherung

12 DOKUMENTATION ZUR BEDIENUNG DES SYSTEMS IM FEHLERFALL Erstellt von Mark Hofmann Auszubildender als Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration In der Firma Mainline Beratungsgesellschaft für Datenverarbeitung mbh Rudolf - Diesel - Str Eschborn Tel. : Fax :

13 1. Übersicht Diese Dokumentation enthält Hinweise zur Fehlerbeseitigung bei Festplattenausfällen, Problemen mit der Datensicherung und der USV. 2. Fehlerbeseitigung beim Festplattenausfall Eine Festplatte von RAID1 oder RAID5 fällt aus. Hinweis: In diesem Fall ist der Zustand des Systems nicht kritisch, da die Standby Festplatte nach dem Ausfall einer Festplatte automatisch angesprochen wird. Auf der Konsole des Server meldet das Programm DACMON den Status und Aktivitäten der Festplatten und des Controllers. Zusätzlich werden, durch die Eintragungen in der Ereignisanzeige auch Warnungen an die zuständige Mitarbeiter gesendet. Des weiteren kann man über das Programm DACADM unter dem Punkt Register Configuration, Drive Information das System manuell administrieren. Wenn eine Festplatte als (DED) gekennzeichnet ist und zu diesem Zeitpunkt alle andere Festplatten als (ONL) gekennzeichnet sind, bedeutet das, dass die Daten schon rekonstruiert wurden. Wenn das nicht der Fall ist, dann wird eine Festplatte mit drei Strichen gekennzeichnet (---). Lösung: Während der Rekonstruktion der Daten, oder nach diesem Vorgang, kann man die ausgefallene Festplatte austauschen. Die neue Festplatte muss nach dem Einbau als Standby konfiguriert werden. Hierfür wird im Programm DACADM unter Menü Configuration, Make Standby aufgerufen und im nächsten Fenster die Festplatte, die als (DED) gekennzeichnet ist, ausgewählt. Im folgenden Vorgang wird sie vom Controller erkannt und als Standby konfiguriert. Eine Festplatte von RAID1 und RAID5 fällt aus. Hinweis: Wenn zwei Festplatten, eine von RAID1 und eine von RAID5 ausgefallen sind, müssen beide ausgetauscht werden. In diesem Fall ist der Zustand des RAIDs kritisch, da nun im System keine Standby Festplatte mehr vorhanden ist. Diese wurde für die erste ausgefallene Festplatte verwendet.

14 Wie oben schon beschrieben, werden über das Programm DACMON die Fehlermeldungen auf der Konsole des Servers ausgegeben und über die Warnungen im Ereignisanzeige die zuständigen Mitarbeiter benachrichtigt. Beim Öffnen des Programms DACADM kann über Drive Information festgestellt werden, dass zwei Festplatten als (DED) gekennzeichnet sind. Wenn zu diesem Zeitpunkt alle anderen Platten auf (ONL) stehen, bedeutet dies, dass die Daten rekonstruiert wurden. Ansonsten ist eine Festplatte mit drei Strichen gekennzeichnet (---). Das ist die ehemalige Standby Festplatte, auf die momentan die Daten rekonstruiert werden. Lösung: Während der Rekonstruktion der Daten, oder nach diesem Vorgang, kann man die ausgefallenen Festplatten austauscht. Eine neue Festplatte muss nach dem Einbau als Standby konfiguriert werden. Dieser Vorgang ist ausführlich im oberen Beispiel beschrieben. Nachdem die Daten, der zu erst ausgefallenen Festplatte rekonstruiert worden sind, kann der Vorgang für die zweite Festplatte angestartet werden. Im Programm DACADM wird unter Menü Management, Rebuild Drive aufgerufen und im folgenden Fenster die Festplatte, die noch als (DED) gekennzeichnet ist, angeklickt. Eine Festplatte von RAID1, RAID5 und die Standby Festplatte fallen aus. Hinweis: Wenn zwei Festplatten, je eine von RAID1 und RAID5 und zusätzlich noch die Standby Festplatte ausgefallen sind, müssen alle schleunigst ausgetauscht werden. In diesem Fall befinden sich sowohl das RAID1, als auch das RAID5 System in einem kritischen Zustand. Mit dem Programm DACADM kann über Drive Information festgestellt werden, dass drei Festplatten als (DED) gekennzeichnet sind und es keine Standby (SBY) Festplatte mehr gibt. Der Ausfall einer weiteren Festplatte würde zu einem Totalausfall des Servers führen. Lösung: Es wird empfohlen schnellstmöglich die Festplatten auszutauschen. Es sollte zuerst eine Standby Festplatte, wie bereits beschrieben, konfiguriert werden. Danach kann man nacheinander die Rekonstruktion der Daten von RAID1 und RAID5 starten werden. Hierfür wird im Programm DACADM unter Menü Management, Rebuild Drive gestartet und im folgenden Fenster die Festplatte, die noch als (DED) gekennzeichnet ist, angeklickt.

15 Zusammenfassung: Das System bleibt auch bei einem Ausfall von 3 Festplatten arbeitsfähig. Vorausgesetzt der Ausfall verteilt sich auf das RAID1 und RAID5 System und die Standby Platte springt an. Beim Start des Systems werden zwar 2 Warnungen ausgegeben, trotzdem kann der Server gestartet werden. Würde eine Festplatte eines RAIDs während der Rekonstruktion der Daten auf die Standby Platte ausfallen, bedeutet dies ein Totalausfall des Servers. 3. Fehlerbeseitigung bei der Datensicherung Die Daten sind versehentlich gelöscht oder wegen einem Ausfall des RAID Systems verloren gegangen. Hinweis: Wenn die Daten versehentlich gelöscht wurden, oder durch einen Ausfall des RAID Systems verloren gingen, können diese mit Hilfe des Backup wiederhergestellt werden. Wenn die Daten vom System Laufwerk verloren gegangen sind und das System nicht mehr startet, muss man zuerst das Betriebsystem installieren. Lösung: Um die versehentlich gelöschten Daten wiederherzustellen, muss zuerst festgestellt werden an welchem Tag diese Daten verloren gingen. Somit kann man bestimmen von welchem Band man die Daten zurücksichern muss. Über das Programm NTBackup kann das eingelegte Band eingelesen und die benötigten Verzeichnisse und Dateien zurückgesichert werden. Alternativ dazu kann man ein komplettes Laufwerk oder mehrere Laufwerke gleichzeitig wiederherstellen. Was passiert wenn das Band nicht gewechselt wurde? Hinweis: Diese Problematik tritt besonders an Feiertage oder Urlaubstage bzw. Krankheit des zuständigen Mitarbeiter auf. Sollte einmal vergessen werden das Band zu tauschen, wird es bei der nächsten Sicherung überschrieben. Lösung:

16 Wenn das Band z.b. am Mittwoch eingelegt und am Donnerstag nicht getauscht wurde, sollte man einfach die Beschriftung des Mittwochs- und Donnerstagsband tauschen. Dadurch das jeden Tag eine Kompletsicherung läuft, kann man bei Bedarf die vom Mittwoch- oder Donnerstagsdaten vom Donnerstagsband wiederhergestellt werden. Danach kann man mit der Datensicherung wie geplant weiter verfahren. Die gelbe Lämpchen auf dem Sicherungslaufwerk blinkt. Hinweis: Wenn das gelbe Lämpchen am Sicherungslaufwerk blinkt, bedeutet dies, dass das Sicherungslaufwerk gereinigt werden muss. Lösung: Um das Sicherungslaufwerk zu reinigen, muss ein Band mit Beschriftung Cleaning Cartridge benutzt werden. 4. Vorgehensweise bei einem Stromausfall Was passiert wenn der Strom ausfällt? Hinweis: Da der Dokumentationsserver an der USV angeschlossen ist, kann ein Stromausfall kurzfristig überbrückt werden. Die USV verschickt die ganze Zeit über Meldungen, an die verfügbaren Mitarbeiter. Bei einem längeren Stromausfall wird vor Ende der USV Kapazität der Server heruntergefahren. Damit wird abgefangen, das die Daten beim Absturz des Systems beschädigt oder gelöscht werden. Lösung: Wenn die Meldungen über den Stromausfall erscheinen, sollten die Mitarbeiter, die mit servergespeicherten Daten arbeiten, diese speichern und ihre Arbeit beenden. Nachdem der Stromausfall beseitigt ist, kann der Server neugestartet und die Arbeit wieder aufgenommen werden.

Unterrichtseinheit 13

Unterrichtseinheit 13 Unterrichtseinheit 13 Konfigurieren einer unterbrechungsfreien Stromversorgung Die Konfiguration erfolgt unter : Start Einstellungen Systemsteuerung Energieoptionen USV Implementieren von Fehlertoleranz

Mehr

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0

MD4 Super-S Combo. Benutzerhandbuch. 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs. 23. Dezember 2008 - v1.0 19 Gehäuse für 4 x 3.5 SATA HDDs Benutzerhandbuch 23. Dezember 2008 - v1.0 DE Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG 1 1.1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 1 1.1.1 PC VORAUSSETZUNGEN 1 1.1.2 MAC VORAUSSETZUNGEN

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

... Datensicherungskonzept mit 22 Sicherungsbändern. Datensicherungskonzept mit 22 Sicherungsbändern

... Datensicherungskonzept mit 22 Sicherungsbändern. Datensicherungskonzept mit 22 Sicherungsbändern Datensicherungskonzept mit 22 Sicherungsbändern 1 Sicherungskonzept Datenverluste sind meist nicht mit finanziellen Beträgen zu beziffern. Dennoch schmerzt es ein produktives Unternehmen sehr, wenn plötzlich

Mehr

Samsung Drive Manager-FAQs

Samsung Drive Manager-FAQs Samsung Drive Manager-FAQs Installation F: Meine externe Samsung-Festplatte ist angeschlossen, aber nichts passiert. A: Ü berprüfen Sie die USB-Kabelverbindung. Wenn Ihre externe Samsung-Festplatte richtig

Mehr

Backup mit Windows 7

Backup mit Windows 7 mit Windows 7 Windows 7 ist mit besseren Tools zur Sicherung des Systems und der Daten ausgestattet als XP. So lassen sich Dateien nicht nur sichern, sondern auch frühere Versionen davon wiederherstellen.

Mehr

Backup der Progress Datenbank

Backup der Progress Datenbank Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

Erstellen einer Wiederherstellungskopie

Erstellen einer Wiederherstellungskopie 21 Sollten Sie Probleme mit Ihrem Computer haben und Sie keine Hilfe in den FAQs (oft gestellte Fragen) (siehe seite 63) finden können, können Sie den Computer wiederherstellen - d. h. ihn in einen früheren

Mehr

Platz 2: "Massenspeicher"

Platz 2: Massenspeicher Platz 2: "Massenspeicher" Server20 WINDOWS 2000 Server 192.168.1.20 - Speicherung von Daten auf einem Bandspeicher - Backup von Daten auf anderen Speichermedien (Ziplaufwerk) - Zeitlich versetzte Speicherung

Mehr

Hinweise zur Installation von BERIHIDD Version 3.xx

Hinweise zur Installation von BERIHIDD Version 3.xx Hinweise zur Installation von Version 3.xx Der Installationsassistent Der Installationsassistent wird im Normalfall automatisch gestartet wenn Sie die Installations CD in das CD ROM Laufwerk Ihres Computers

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet

Zero Effort Backup (ZEB) automatische Datensicherung über das Internet Ralph Lehmann. Computerservice und IT-Beratung. Kochstraße 34. 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Kochstraße 34 04275 Leipzig Ralph Lehmann Computerservice und IT-Beratung Tel.:

Mehr

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst

Der Parameter CLOSE bewirkt, dass sich das Sicherungsprogramm am Ende der Sicherung automatisch schliesst 1 Sicherung 1.1 Einleitung Die Applikation WSCAR basiert auf der Datenbank-Engine Firebird 1.5.5 / 2.5.2. Beide Programme sind nur auf der Hauptstation(Server) installiert und dürfen nie deinstalliert

Mehr

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 2. Braunschweiger Linux-Tage Vortrag über RAID von Thomas King http://www.t-king.de/linux/raid1.html 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 Übersicht: 1. Was ist RAID? 1.1. Wo wurde RAID entwickelt? 1.2.

Mehr

Quickstart. Nero BackItUp. Ahead Software AG

Quickstart. Nero BackItUp. Ahead Software AG Quickstart Nero BackItUp Ahead Software AG Informationen zu Urheberrecht und Marken Das Nero BackItUp Benutzerhandbuch und alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Ahead Software.

Mehr

Serverumzug mit Win-CASA

Serverumzug mit Win-CASA Serverumzug mit Win-CASA Wenn Sie in Ihrem Netzwerk einen Umzug der Server-Version durchführen müssen, sollten Sie ein paar Punkte beachten, damit dies ohne Probleme abläuft. 1. Nachweis-Ordner In der

Mehr

persönliche Daten sichern unter Windows 7

persönliche Daten sichern unter Windows 7 Seite 1 von 5 persönliche Daten sichern unter Windows 7 Vorbemerkungen Alle Daten auf dem Computer sollten als Sicherheitskopie (Backup) vorhanden sein. So ist man für folgende Ereignisse gewappnet und

Mehr

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS

Workshop SQL Server-Installation Installation des Microsoft SQL Server 2005 EXPRESS Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten

1 Voraussetzungen für Einsatz des FRITZ! LAN Assistenten AVM GmbH Alt-Moabit 95 D-10559 Berlin Faxversand mit dem FRITZ! LAN Assistenten Mit dem FRITZ! LAN Assistenten können Sie einen Computer als FRITZ!fax Server einrichten, über den dann Faxe von anderen

Mehr

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel)

Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Psyprax GmbH Fürstenrieder Str. 5 80687 München T. 089-5468000 F. 089-54680029 E. info@psyprax.de Psyprax GmbH Psyprax auf einen neuen Rechner übertragen (Rechnerwechsel) Kurz und knapp Gleiche oder höhere

Mehr

Taurus - RAID. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. Benutzerhandbuch

Taurus - RAID. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. Benutzerhandbuch Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 Dezember 28, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 KAPITEL 3 - SYSTEMEINSTELLUNGEN 6 SYMBOLERKLÄRUNG

Mehr

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software MAXDATA Computer Produktinformation Highlights USB 3.0 mit bis zu 5GB/s Übertragungsrate Bootfähigkeit Integrierte Backup Software Robustes Aluminium Gehäuse MAXDATA b.drive Einsatzbereiche Systembackup

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks

1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks 1. PC: Windows und Office 1.2 Windows 8.1 Troubleshooting, Tipps und Tricks Mal eben ein Image des eigenen Systems anlegen oder den Dateiversionsverlauf nutzen, wenn man aus Versehen eine Datei überschrieben

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT

BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT BEDIENUNGSANLEITUNG Programmier-Software FPS10SOFT 1. Allgemeines über FPS10SOFT: Auf Rechnern mit dem Betriebssystem Windows 2000, Windows XP oder ähnlichem ist die Programmier-Software FPS9SOFT (DOS-Anwendung)

Mehr

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers

KURZANLEITUNG FÜR DIE. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers KURZANLEITUNG FÜR DIE Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers Inhalt 1. Einführung...1 2. Voraussetzungen...1 3. Installation von Nokia Connectivity Cable Drivers...2 3.1 Vor der Installation...2

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP

METTLER TOLEDO USB-Option Installation der Treiber unter Windows XP Diese Anleitung beschreibt den Ablauf bei der Installation und Deinstallation der Treiber für die METTLER TOLEDO USB-Option unter Windows XP. Die USB-Option wird als zusätzliche serielle Schnittstelle

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

RAID-Konfigurations-Tool

RAID-Konfigurations-Tool RAID-Konfigurations-Tool Benutzerhandbuch Version: 1.1 SecureGUARD GmbH, 2011 Inhalt: 1. Der Begriff RAID... 3 1.1. RAID-Level... 3 2. RAID erstellen... 5 3. RAID löschen... 8 4. Fehlerbehebung... 10 4.1.

Mehr

Datensicherung Z13 (E-Mail Funktion) mit EPLAN 5.70

Datensicherung Z13 (E-Mail Funktion) mit EPLAN 5.70 Datensicherung Z13 (E-Mail Funktion) mit EPLAN 5.70 Vorbereitung Die Z13-Datei ist eine Dateierweiterung der CAE-Software EPLAN. Im Normalfall wird bei einer Installation der CAE-Software EPLAN diese Erweiterung

Mehr

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung

Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung. Datensicherung Anleitung zur Daten zur Datensicherung und Datenrücksicherung Datensicherung Es gibt drei Möglichkeiten der Datensicherung. Zwei davon sind in Ges eingebaut, die dritte ist eine manuelle Möglichkeit. In

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Handbuch der Sendeeinstellungen

Handbuch der Sendeeinstellungen Handbuch der Sendeeinstellungen In dieser Anleitung wird erläutert, wie Sie mit dem Tool für die Einstellung der Sendefunktion das Gerät für das Scannen von Dokumenten zum Senden per E-Mail (Senden per

Mehr

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker

Laufwerk-Verschlüsselung mit BitLocker Laufwerk-Verschlüsselung mit Microsoft BitLocker 1 Allgemeine Informationen... 3 1.1 Informationen zu diesem Dokument... Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.1.1. Version und Änderungen... Fehler! Textmarke

Mehr

Alles Spricht von RAID-Verband

Alles Spricht von RAID-Verband Alles Spricht von RAID-Verband Der Begriff "RAID" fiel in der Vergangenheit lediglich in dem Zusammenhang von Server-PC's. Doch heutzutage, wo die PC-Hardware immer günstiger werden und das Interesse an

Mehr

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE

WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE WORKSHOP VEEAM ENDPOINT BACKUP FREE Haftungsausschluss Ich kann für die Richtigkeit der Inhalte keine Garantie übernehmen. Auch für Fehler oder Schäden die aus den Übungen entstehen, übernehme ich keine

Mehr

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern.

Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch nichts zurücksichern. Exchange Daten wieder ins System einfügen (Dieses Dokument basiert auf einem Artikel des msxforum) Eine Wiederherstellung setzt immer ein vorhandenes Backup voraus. Wenn man nichts sichert, kann man auch

Mehr

Handbuch PCI Treiber-Installation

Handbuch PCI Treiber-Installation Handbuch PCI Treiber-Installation W&T Release 1.0, September 2003 09/2003 by Wiesemann & Theis GmbH Microsoft und Windows sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation Irrtum und Änderung vorbehalten:

Mehr

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie 1. Allgemeine Verwaltung / Feststellen der Größe der MSATA-SSD Die MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook

Mehr

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0

FIOS. 1. Voraussetzungen für FDE: Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 FIOS Foto Verbund Info und Order Service FDE Installation Version 3.0 Diese Anleitung beschreibt die Installation und Einrichtung von FIOS-Data-Exchange (kurz: FDE). Mit Hilfe von FDE können Sie via Datenfernübertragung

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration

DKS-Didakt 2012 Installation und Konfiguration Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung DKS-Didakt 2012 Installation

Mehr

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration

Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration Anleitung zur Installation von SATA- Festplatten und zur RAID-Konfiguration 1. Anleitung für Installation von TA-Festplatten...2 1.1 Serial ATA- (SATA-) Festplatteninstallation...2 2. Anleitung zur RAID-Konfiguration...3

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

Remote Update User-Anleitung

Remote Update User-Anleitung Remote Update User-Anleitung Version 1.1 Aktualisiert Sophos Anti-Virus auf Windows NT/2000/XP Windows 95/98/Me Über diese Anleitung Mit Remote Update können Sie Sophos-Produkte über das Internet aktualisieren.

Mehr

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup

Address/CRM 3.0 Axapta Client Setup pj Tiscover Travel Information Systems AG Maria-Theresien-Strasse 55-57, A-6010 Innsbruck, Austria phone +43/512/5351 fax +43/512/5351-600 office@tiscover.com www.tiscover.com Address/CRM 3.0 Axapta Client

Mehr

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche].

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche]. Computerpflege Neben dem Virus Schutz ist es sehr wichtig den PC regelmässig zu Pflegen. Es sammeln sich täglich verschiedene Dateien an die nicht wirklich gebraucht werden und bedenkenlos gelöscht werden

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 200x. Lehrerfortbildung. Pflege des Exchange-Servers. Johannes Kühn

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 200x. Lehrerfortbildung. Pflege des Exchange-Servers. Johannes Kühn Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 200x Lehrerfortbildung Pflege des Exchange-Servers Johannes Kühn. Auflage, 20.07.2005 Inhalt. Problem... 4 2. Abhilfe... 5 2.. Variante I: Umlaufprotokollierung...

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe.

Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. Change Log: DBB/LX Die angegebenen Versionsnummern beziehen sich jeweils auf die Datei DbbLxGui.exe. 1. Version 4.5.0.1243 1. AF: Das Tool Datenbank neu aufbauen wurde ergänzt. Damit können Datenbanken,

Mehr

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren

Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Schritt-für-Schritt Anleitung: Windows 7 per USB-Stick installieren Sie würden gerne Windows 7 installieren, aber Ihr PC besitzt weder ein internes noch externes DVD- Laufwerk? In dieser Anleitung zeigen

Mehr

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7

10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 5.0 10.3.1.4 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows 7 Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch eine

Mehr

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird.

Dieses Dokument beschreibt, wie mit FreeFileSync eine einfache Daten-Synchronisation auf gemanagten Geräten eingerichtet wird. IT Services Support Werftestrasse 4, Postfach 2969, CH-6002 Luzern T +41 41 228 42 42, F +41 41 228 42 43 www.hslu.ch Luzern, 5. August 2015 Seite 1/8 Kurzbeschrieb: Dieses Dokument beschreibt, wie mit

Mehr

BitDisk 7 Version 7.02

BitDisk 7 Version 7.02 1 BitDisk 7 Version 7.02 Installationsanleitung für Windows XP, Vista, Windows 7 QuickTerm West GmbH Aachenerstrasse 1315 50859 Köln Telefon: +49 (0) 2234 915 910 http://www.bitdisk.de info@bitdisk.de

Mehr

1 Systemvoraussetzungen Betriebssysteme:

1 Systemvoraussetzungen Betriebssysteme: 1 Systemvoraussetzungen Betriebssysteme: Windows XP Servicepack 3 (Achtung: Wird von Microsoft ab 08.04.2014 endgültig nicht mehr unterstützt!) Windows Vista Windows 7 Windows Server 2003 (Achtung: Wird

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

Windows auf einem Intel-Mac installieren

Windows auf einem Intel-Mac installieren Windows auf einem Intel-Mac installieren Auf den Macs mit Intel-Prozessor kann man Windows XP (Home oder Professional mit Service Pack 2) installieren. Dazu gibt es von Apple die Software Boot Camp, mit

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16

Kurzanleitung. MEYTON Migrationstool. 1 Von 16 Kurzanleitung MEYTON Migrationstool 1 Von 16 Inhaltsverzeichnis Sinn und Zweck des Migrationsprogramms...3 Die LIVE C D...3 START...3 Erste Schritte...4 Login...4 Einleitung...5 Die Bedienung...5 Das Hauptmenü...6

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Modul 113 - Windows XP Professional

Modul 113 - Windows XP Professional Inhalt Vorbereitung...2 Von CD-Rom starten...2 Das Setup im DOS...2 Kopieren der Dateien...4 Von CD-Rom starten...4 Regions- und Sprachenoptionen...5 Benutzerinformationen...5 Computername und Administatorkennwort...5

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

Erstellen von Sicherungskopien für Daten auf Ihrem Computer Verwenden von Time Machine Verwenden einer idisk

Erstellen von Sicherungskopien für Daten auf Ihrem Computer Verwenden von Time Machine Verwenden einer idisk Erstellen von Sicherungskopien für Daten auf Ihrem Computer Ihre Fotos, Musikdateien, Dokumente und Softwareprogramme sind besonders wichtig. Die beste Möglichkeit, diese Objekte zu schützen, besteht in

Mehr

Hinweise zum Thema Datensicherung

Hinweise zum Thema Datensicherung Hinweise zum Thema Datensicherung 8 Goldene Regeln für Ihre Datensicherung 1 Einfachheit Was anstrengend und unbequem ist, wird lästig und bald nicht mehr gemacht. Halten Sie daher den Vorgang der Sicherung

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren

Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren Was wird installiert? Teledat 150 PCI in Windows 95 installieren In dieser Datei wird die Erstinstallation aller Komponenten von Teledat 150 PCI in Windows 95 beschrieben. Verfügen Sie bereits über eine

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Zusatzmodule: Inventur

Zusatzmodule: Inventur Inhalt: 1. Wichtige Hinweise... 1 2. Voraussetzungen... 1 2.1. Installieren der Scanner-Software... 1 2.2. Scannen der Exemplare... 2 2.3. Übertragen der gescannten Daten in den PC... 3 2.4. Löschen der

Mehr

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS

Datensicherung und -wiederherstellung mit der paedml Linux 6 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1.Vorbemerkungen...3 1.1.Grundlegendes...3 1.2.Schulungsumgebung und reale Szenarien...3 2.Datensicherung mit der paedml6...3 2.1.Sicherung der virtuellen Server auf ein entferntes NAS...3

Mehr

PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE. Bedienungsanleitung

PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE. Bedienungsanleitung PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE Bedienungsanleitung 1 Funktionen und Merkmale Übereinstimmend mit der PCI-Express-Spezifikation für 1 Lane mit 2,5 Gbit/s Übereinstimmend mit der Serial-ATA-Spezifikation

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr

Daten sichern mit Carbon Copy Cloner

Daten sichern mit Carbon Copy Cloner Daten sichern mit Carbon Copy Cloner unter Mac OS X 10.5 (Leopard) http://verbraucher-sicher-online.de/ August 2009 (ki) In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie sie mit dem Programm Carbon Copy Cloner

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image 2004 by Jürgen Eick Inhaltsverzeichnis: 1.0 Grundsätzliches... 3 2.0 Die Programmoberfläche... 5 3.0 Image erstellen...

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Datenträgerverwaltung

Datenträgerverwaltung Datenträgerverwaltung Datenträgerverwaltung 1/9 Datenträgerverwaltung Inhaltsverzeichnis Vorgangsweise...2 Umwandeln einer Basisfestplatte in eine Dynamische Festplatte... 2 Spiegelung erstellen... 4 Partitionen

Mehr

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista

10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista 5.0 10.3.1.5 Übung - Datensicherung und Wiederherstellung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie die Daten sichern. Sie werden auch

Mehr

Software Benutzerhandbuch Model: D200

Software Benutzerhandbuch Model: D200 Software Benutzerhandbuch Model: D200 Inhalt 1 System Installation... 1 1.1 Voraussetzungen... 1 1.2 Software Installation... 1 2 Verwaltung... 3 2.1 Abteilungs Management... 5 2.1.1 Abteilung hinzufügen...

Mehr

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden

Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Daten synchronisieren mit FreeFileSync (zur Datensicherung) Freeware unter http://freefilesync.sourceforge.net/ herunter laden Persönliche Daten auf der Computerfestplatte sollten in Abständen auf ein

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weitgehenst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator ist nicht zwingend erforderlich.

Mehr

Support Center Frankfurt LANiS Desaster und Recovery-Techniken. LANiS-Modul Desaster & Recovery Sicherung eines Windows 200x-Server. Forderung!

Support Center Frankfurt LANiS Desaster und Recovery-Techniken. LANiS-Modul Desaster & Recovery Sicherung eines Windows 200x-Server. Forderung! -Modul Desaster & Recovery Sicherung eines Windows 200x-Server Forderung! hohe Verfügbarkeit der Server durch weitgehend automatisiertes Sichern und Wiederherstellen eines kompletten Rechnersystems 1 Welches

Mehr

Taurus - RAID. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. Benutzerhandbuch (Deutsch)

Taurus - RAID. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. Benutzerhandbuch (Deutsch) Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten (Deutsch) v1.0 23. August, 2007 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 KAPITEL 3 - SYSTEMEINSTELLUNGEN 9 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER TAURUS

Mehr

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS

PC-Wächter. Die Software-Ausführung DRIVE 4.2. für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS PC-Wächter Die Software-Ausführung DRIVE 4.2 für WIN 9x / ME WIN NT / 2000 / XP unter FAT und NTFS Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Str. 325 12555 Berlin Fon: 030/65762236 Fax: 030/65762238 Email:

Mehr

Unterrichtseinheit 15

Unterrichtseinheit 15 Unterrichtseinheit 15 Bereitstellen von Windows 2000 Es gibt vier verschiedene Möglichkeiten, um Windows 2000 auf einem Rechner bereitzustellen. In der folgenden Tabellen werden diese genau erläutert:

Mehr

1.4 Windows 10 Datensicherung und Wiederherstellung

1.4 Windows 10 Datensicherung und Wiederherstellung 1.4 Windows 10 Datensicherung und Wiederherstellung Bei Windows 10 baut Microsoft die Wiederherstellungsmöglichkeiten der Vorgängerversionen Windows 7 und Windows 8.1 weiter aus. Dieser Beitrag beschäftigt

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup

Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup Installation und Sicherung von AdmiCash mit airbackup airbackup airbackup ist eine komfortable, externe Datensicherungslösung, welche verschiedene Funktionen zur Sicherung, sowie im Falle eines Datenverlustes,

Mehr

Acer erecovery Management

Acer erecovery Management Acer erecovery Management Acer erecovery Management verfügt über eine schnelle, zuverlässige und sichere Methode zur Wiederherstellung Ihres Computers von einem Abbild, das in einer versteckten Partition

Mehr

Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung

Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung www.vdo.com Downloadkey-Update Version 1.26 Beschreibung Continental Trading GmbH Heinrich-Hertz-Straße 45 D-78052 Villingen-Schwenningen VDO eine Marke des Continental-Konzerns Downloadkey-Update Version

Mehr

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel

MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel MySQL Community Server 5.1 Installationsbeispiel Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der untermstrich-datenbank

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface

Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Anleitung zur Installation von Windows XP Professional und dem Multilanguage Interface Installation Windows XP Professional Den Computer / Laptop einschalten und Windows XP Professional Installations CD

Mehr