Magnetische Speicher 1. Semesterarbeit von B.Musarò / G.Smith Technische Berufsschule Zürich

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1 Magnetische Speicher 1 Semesterarbeit von B.Musarò / G.Smith Technische Berufsschule Zürich

2 Vorwort Das Magnetband ist noch immer das Medium, welches die höchsten Speicherkapazitäten bietet. Es hat bei den Bandspeichertechnologien ebenso wie im optischen Speicherbereich Weiterentwicklungen gegeben, wobei aber die optischen Speichersysteme der rasanten Entwicklung un dem Wachstum der Datenbestände nicht mithalten konnten, und Magnetbänder momentan das kostengünstigste Medium zu Sicherung grösserer Datenmengen darstellen. Magnetband-Sicherungslösungen haben Netzwerkverwalter lange Zeit mit gemischten Gefühlen betrachtet. Aufgrund preiswerter Medien und wirtschaftlicher Hardware ist die Backup-Technologie auf Mangetbändern heute finanziell atttraktiver als optische oder Festplattenspeicherung Bernard.Musaro / Gavin Smith Semesterarbeit Klasse 01b TBZ-TS

3 Inhaltsverzeichniss Magnetische Speicher 1...I Vorwort...II Inhaltsverzeichniss... III 1 Funktion und Aufbau/ Magnetismus Magnete Hysterese und andere magnetische Effekte Magnetbänder Die Herstellung der Magnetbänder erfolgt mit Hilfe von mehreren Produktionsebenen: Die Heutige Fertigungsprozesse setzten meist eine fertige Unterlage voraus Magnetköpfe Geschichtlich gesehen wurde der Magnetkopf von drei Persönlichkeiten geprägt Aufzeichnungsverfahren bei Magnetbandkassetten Aufbau einer Magnetbandkasette mit Serpentinischem Aufzeichnungsverfahren Aufbau einer Magnetbandkassette mit Helical-Scan-Aufzeichnungsverfahren Blockschaltbild eine Magnetbandlaufwerks Leistungsmerkmale/Kenngrössen, Standards, Normen Leistungsmerkmale Kenngrössen Die Standards Normen Typenübersicht und Einsatzgebiet QIC-Laufwerk Quartei Inch Cartridge DDS- Digital Data Storage 4mm Exabyte 8mm DLT-Digital Linear Tape AIT- Advanced Intelligent Tape ½-Zoll-Magnetband-Laufwerke Roboter-Autoloader/Library...11 Bernard.Musaro / Gavin Smith Semesterarbeit Klasse 01b TBZ-TS

4 3.1.8 LTO-Linear-Tape-Open ADR SDLT- SuperDLT- Super Digital Linear Tape Wartung, Pflege Reinigung von Bandlaufwerken Lagerung der Magnetbänder Fehler,Störungen un Reparatur Betreibstörungen Installation/Konfiguration Betrieb (Ökologie) Backup-Software Originalsoftware des Laufwerks- oder des Betriebsystems Software von Drittanbietern Datensicherung in der Praxis Gesamtsicherung Zuwachssicherung Cumulative Incremental Backup Backupstrategie Sohn, Sohn-Vater, Sohn-Vater-Grossvater Entwicklungen der Zukunft Roadmaps verschiedener Standards Qantum (SDLT) Sony (AIT) LTO-Ultrium (IBM, HP, Seagate) Faszit...16 Bernard.Musaro / Gavin Smith Semesterarbeit Klasse 01b TBZ-TS

5 1 Funktion und Aufbau/ 1.1 Magnetismus Kommt aus dem Griechischen.Zustandsänderung eines Stoff, auf den ein Magnetfeld einwirkt. Nach ihrem Verhalten unterscheidet man zwischen diamagnetischen.,ferromagnetischen und paramagnetischen Stoffen. Ferromagnetische Stoffe Eisen,Cobalt und Nickel.Sie stärken das Feld erheblich. Bei ihnen ist die magnetische polarisation nicht proportional der Feldstärke.Bei großer Feldstärke strebt sie einem Maximalwert zu. Paramagnetische Stoffe Platin,Aluminium,Luft.Sie stärken das Feld sehr gering. Diamagnetische Stoffe Silber,Kupfer,Bismut.Sie schwächen das Feld sehr gering. 1.2 Magnete Abbildung 1 Magnete üben Anziehungskräfte auf verschiedene Metalle, wie Eisen, Nickel und Cobalt aus. Sie besitzen immer zwei Pole, die üblicherweise mit Nordpol (N) und Südpol (S) bezeichnet werden. Ähnlich wie bei elektrischen Feldern kann man das Magnetfeld durch Feldlinien veranschaulichen, deren Richtung außerhalb des Magneten vom Nordpol zum Südpol festgelegt ist. Magnetische Monopole (das Analogon zu einer isolierten elektrischen Ladung q) wurden postuliert, konnten aber bis jetzt nicht gefunden werden. Magnete sind also immer Dipole. Zu jedem Nordpol gibt es auch einen Südpol gleicher Stärke. Genau wie im Fall elektrischer Ladungen stoßen sich gleichnamige Pole gegenseitig ab, während sich ungleichnamige Pole anziehen, d.h. N-N und S-S sind abstoßend, während N-S und S-N anziehend sind 1.3 Hysterese und andere magnetische Effekte Abbildung 2 Viele verschiedene Größen beeinflussen das magnetische Geschehen bei magnetisierbaren Materialien. Wichtige Eigenschaften sind zum Beispiel Hysterese, kollektive Elektroneneigenschaften nicht aufgefüllter Elektronenschalen, die nur quantentheoretisch zu erklären sind und andere magnetische Effekte.Die Hysterese, die bei jedem magnetisierbaren Stoff vorhanden ist, vergrößert die Komplexität des Aufbaus von vielen Komponenten eines Magnetbandspeichers. Die Hysterese-Kurve beschreibt den Zusammenhang der magnetischen Induktion B zum magnetischen Moment H, darin wird auch die "Vorgeschichte" des Materials berücksichtigt. 1.4 Magnetbänder 1.5 Die Herstellung der Magnetbänder erfolgt mit Hilfe von mehreren Produktionsebenen: Herstellung der Magnetpartikel Einbettung in eine zuverlässige Matrix Giessen auf Kunststoffband mit oder ohne Magnetfeld Trocknen Nachbehandlung Die verschiedene Eigenschaften von Magnetbänder werden abverlangt. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 1

6 Die Magnetschicht muss die Signale fehlerfrei und hochdicht speichern können. Der Zustand muss langfristig und zuverlässig gleichbleibend und natürlich müssen die Daten jederzeit wieder gegeben werden. Die Unterlage muss vor allem mechanischen Beanspruchungen genügen, wie zum Beispiel Formstabilität und Lagerfähigkeit. Die Formstabilität beeinflusst dabei die präzise Bewegung des Magnetbandes bei Aufzeichnung und Wiedergabe. 1.6 Die Heutige Fertigungsprozesse setzten meist eine fertige Unterlage voraus. Mit Helfen und Erfahrungen, aus der Photofilmtechnik benutzt, der von Lackiertechniken Pigmente wird auf die Unterlagen aufgebracht und mit Lack getrocknet. Bei der Aufdampf-/Sputtertechnik wird das Magnetische Material durch Erhitzen von Elektronen oder Ionenbeschuss aufgedampft. Auf der kältern Unterlage setzt sich das material nieder. Elektrolytisches Abschneiden der Pigmente aus einer Lösung, in der magnetischen Ionen als Komplexsalze enthaltensin, das Material magnetisierbar macht. Das Material der Unterlage besteht heute zumindest aus Kunststoffolien. Die wichstigen Eigenschaften bei einem Magnetband sind und bleiben die Koerzitivfeldstärke und die remanente magnetische Induktion. Diese Merkmale werden auf verschiedener weise angewendet. Eine hohe Koerzitivfeldstärke bewirkt eine Wiedergabe der höherfrequenten Pegel und eine gesteigerte Stabilität der Aufzeichnung. Die magnetische Induktion soll immer möglichst hoch sein, da von ihr die Wiedergabespannung und damit der Störabstand abhängen. Abbildung 3:Magnetband 1.7 Magnetköpfe 1.8 Geschichtlich gesehen wurde der Magnetkopf von drei Persönlichkeiten geprägt Poulsen 1898 führte erstmals ein Draht an zwei Polen vorbei. Sein Problem lag damals an einer Verdrehung des Drahtes gegenüber seiner Aufzeichnung. Stiller 1918 benutzte ein Stahlband als Informationsträger. Die Anordnung der Magnetköpfe auf beiden Seiten des Bandes war energetisch gesehen sehr nachteilig. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 2

7 Schüler 1932 erfand den Magnetkopf dessen Möglichkeiten noch heute genutzt werden. Dieser Kopf befindet sich nur an einer Seite des Magnetbandes und bildet einen geschlossen und damit einen energetisch besseren Magnetkreis. Abbildung 4:Aufzeichnung Magnetkopf Bei einer Aufzeichnung wird das Magnetband über den Magnetkopf gezogen, die Aufzeichnung beginnt bei der ersten Kante des Spaltes im Magnetkopf. Der Luftspalt hat zwischen den beiden Kanten bei der Aufnahme keine Aufgabe. Bei der zweiten Kante des Magnetkopfes werden die Partikel erneut ausgerichtet und damit die Aufnahme der erste Kante wieder gelöscht. Bei der Aufzeichnung ist das Magnetfeld des Kopfes von entscheidender Bedeutung der jetzige Stand der Entwicklung befindet sich bei einem X-Feldkopf. Dieser Kopf besitzt einen engen und einen weiten Spalt. Bei der ablaufenden, also aufzeichnenden Kante entsteht hier ein besonders steiler Feldlinienverlauf. Dies begünstigt eine hohe Aufzeichnungsdichte. Um weiteren und genaueren Aufschluss über das Verhalten des Magnetismus zu erhalten, bauten 1963 Tjaden und Leyten bei Philips ein fach vergrössertes Modell. Das Magnetband erreichte eine Schichtdicke von 50 mm. Nach der Aufzeichnung zerschnitt man das Band und analysierte die verschiedenen Schichten. Das Ergebnis dieser und weiterer Untersuchungen ist, dass die Tiefe der Aufzeichnung von einer vorher festgelegten Schwellfeldstärke abhängt. Zur Zeit existieren zwei grundlegende Wiedergabeprinzipien. Mit Hilfe der Energieumwandlung wird die Energie des Speicherzustandes direkt in elektrische Energie (Spannung) umgewandelt. Eine weiter Möglichkeit ist die Steuerung einer Hilfsenergie, die eine Verstärkung der Speicherenergie hervorruft. Als Gemeinsamkeit gehen beide Verfahren auf eine Änderung des magnetischen Flusses zurück.. Störeinwirkungen werden mit Hilfe von Abschirmungen, Symmetrie von Anordnungen, sowie Kompensation auszuschalten versucht. 1.9 Aufzeichnungsverfahren bei Magnetbandkassetten Generell lässt sich eine Aufteilung in 2 Standard-Aufzeichnungsverfahren vornehmen, auf die sich die Funktion und deren Aufbau (Bauart) beziehen. Wenn von Datensicherung die Rede ist, dann meinen die meisten Anwender die Übertragung der Datenbestände auf Magnetband. Wir werden diese zwei Auzeichnungsverfaheren Magnetkassetten und Aufbau eines Bandlaufwerkes kennenlernen. Das Serpentinenförmige (lineare) Aufzeichnungsverfahren (QIC/Travan/DLT) Das Helical-Scan Aufzeichnungsverfahren (DDS/AIT/Exabyte) Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 3

8 Das Serpentinenförmige (Fehler! Keine Indexeinträge gefunden.lineare) Aufzeichnungsverfahren (QIC/Travan/DLT) Abbildung 5:Serpentinenförmig Der Streamer läuft in einer Richtung bis zum Bandende und schreibt von oben nach unten die Spuren auf dem Magnetband Magnetband. Wenn der Streamer am Ende der Spur gelangen ist, dann ändert er die Richtung und setzt die geschriebene Spur darunter. Dieses Aufzeichnungsverfahren heisst Serpentinenförmig. Abbildung 6:Serpentinenförmig Magnetband 1.10 Aufbau einer Magnetbandkasette mit Serpentinischem Aufzeichnungsverfahren Abbildung 7:Aufbau mit Serpentinischem Aufzeichnungsverfahren Das Helical-Scan-Aufzeichnungsverfahren (DAT/EXABYTE/AIT) Abbildung 8: Helical-Scan verfahren Bei der Magnetkassette ist das Band auf Spulen verteilt, aber diese werden nicht direkt angetrieben. Der Bandtransport erfolgt durch einen Riemen, der T-förmig um die beiden Spulen gespannt ist. Diese Magnetkassetten werden mit Serpentinischem Aufzeichnungsverfahren gebraucht. Magnetband Diagonal Überträgt der Streamer die Daten auf dem Magnetband beim Helical-Scan-Aufzeichnungsverfahren. Der Streamer Schreibt in einer Richtung bis das Magnetbandende erreicht worden ist. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 4

9 1.11 Aufbau einer Magnetbandkassette mit Helical-Scan-Aufzeichnungsverfahren Abbildung 9:Aufbau einer Magnetb: Diese Magnetkassette mit Helical-Scan- Aufzeichnungsverfahren unterscheidet sich zu der Serpentinischem Aufzeichnungsverfahren, dass die Magnetbänder beim schreiben und lesen im DDS-Laufwerk über eine Mechanik gezogen werden. Das Band wird auf eine Kopftrommel gelegt und somit wird das Band geschrieben oder gelesen.das Laufwerk DDS hat einen Umschlingungswinkelvon 90 Grad beim exabyte-laufwerk 112 Gard Blockschaltbild eine Magnetbandlaufwerks Die Daten die geschrieben werden müssen,kommen in den Buffer das Laufwerks. Ein Algorithmus wird ausgeführt der für einen Fehlerbehandlungscodes als Ergebnis hat. Dieser Code wird an den Daten angehängt, die sich im Puffer befinden. Die Steuerelektronik sendet Signale an die Mechanik um das Band zu Spulen. Der Lesekopf kontrolliert während dem schreiben von Daten auch den Bufferinhalt. Die Daten die sich im Buffer den Test bestehen werden gelöscht. Somit können frische Daten von der Festplatte geholt bearbeitet und geschrieben werden. Die Korrekturen vom Schreiben und Lesen Vorgans, werden mittels Sensoren geprüft, die sich Im Laufwerk befinden. Ablauf einer Bandsicherung Schreibschutz Buffer Buffer Steuerelektronik des Laufwerkes Daten + EC Daten SCSI-Bus EC Kontrolle der Daten write read read write Sensor Geschwindigkeit, Drehzahl, Spurfehlererkennung Abbildung 10: Blockschaltbild eine Magnetbandlaufwerk Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 5

10 2 Leistungsmerkmale/Kenngrössen, Standards, Normen 2.1 Leistungsmerkmale Die Art der Magnetbänder unterscheiden sich nicht nur in der Art der Aufzeichnungsmethode sonder auch in deren Standards und Leistungsfähikeit. Die Standards werden anhand der Tabelle auch anhand der Kenngrössen mit einander verglichen. Tabelle 1 : Leistungsmerkmale Standard (Laufwerk) Kapazität (GB max.) Transferrate (MB/s max.) (s) Zugriffszeiten Datendichte in bpi Lebensdauer Kopf (h) MTBF (h) Schnittstelle / Format Lagerung Jahre Technologie Bandbreite Trvan(Seag ate TapeStore Travan 20) DDS3(Seagate Scorpion 24, inter DDS-3 Autoloader DDS4Sony SDLT10000, intern) AIT 1 (Seagate TapeStor 20 GB, intern) AIT 2 (Sony SDX- 500C, intern) Exabyte 8mm (Exabyte Mammoth,extern ) DLT 7000 (Quantum DLT7000,e xtern) 10 / 20* 1 / 2** / 24* 1,1/2,2** /192* 1,2/2,4* / 40* 2,4 / 6,2** SCSI-2 /3,5 inch SCSI-2 /5,25inch SCSI-2 /5,25inch 25 / 50* 3 / 6** Wide SCSI / 130* (1:2,6) 6 / 15,6** / 40* 3 / 6** 72 k.a Wide Ultra2 SCSI 35 / 70* 5,2 / 10** Wide SCSI 30 DLT / 80* 6 / 12* Wide SCSI 30 ADR (On- Stream 50 GB, extern) 25 / 50* 2 / 4** k.a k.a k.a * Kapazität komprimiert, ** Transferrate wenn komprimiert Fast SCSI 2 Linear ¼ Helical- Scan Helical- Scan SCSI-3 Ultra Wide/SE Helical- Scan Helical- Scan SCSI-3 Ultra Wide/SE Helical- Scan Helical- Scan Linear(4xParall el) Linear(4xParall el Linear(8xParall el ½ ½ 8 Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 6

11 2.2 Kenngrössen Tabelle 2: Kenngrössen Technologie Die Technologie bezeichnet die Art der Aufzeichnungsmethode Lebensdauer Kopf Da die Lebesdauer der Schreib-/Leseköpfe ca. 5-6x geringer ist als die Lebensdauer der (h) Magnetbänder, muss mann besonders bei der Auswahl des Magnetbandlaufwerks auf diesen Punkt achten. Kapazität (GB) Die Kapazität gibt die Menge der Daten, welche auf ein Magnetband beschrieben werden kann, an.es wird zwischen komprimierten und unkomprimierten Daten unterschieden.(native) Transferrate (MB/s) Die durchschnittliche Datentrasferrate bezeichnet die Geschwindigkeit mit welcher das Bandlaufwerk auf den Datenträger zu schreiben vermag.bei komprimiierten Daten verdoppelt sich die Transferrate. Zugriffszeit (s) Hier ist die Zeit in Sekunden gemeint welche vom Zeitpunkt des Einspannens eines Magnebandes bis zum Zeitpunkt des Positionierens des Schreib-/Lesekopfes auf dem Magnetband versteicht. Datendichte (bpi) Die Datendichte bpi (bit per inch) wird von den Herstellern angegeben und bezeichet die Datenmenge welche auf einem Zoll (25,4mm) gespeichert werden kann. MTBF (h) Mean Time Between Failure: In dieser Grösse wird die durchschnittliche Einsatzzeit in Stunden angegeben, welche vergeht bis ein Fehrler auftritt. Spuren Diese Kenngröss ist nur bei der linearen Aufzeichnungsmethode ein Bestandteil. Sie beschreibt die Anzahl Spuren welche parallel zur Bandlänge Platz finden (QIC: 144,9840: 288, SDLT: 416 LTO: 384) Bandbreite (mm/inch) Die Breite eines Magnetbandes wird mit der Bandbreite definiert.die verschiedenen Standards entwickeln sich aus den unterschiedlichen Bandbreiten. MTTR (h) Mean Time to Repair: Die durchschnittliche Zeit, gewöhnlich in Tausenden von Stunden ausgedrückt, die bis zu einer erforderlichen Hardwarereparatur vergehen. BER (1:10 xx) Mit der bit error rate wird die erwartete Anzahl fehlender Bits in einer Übertragung angegeben. Komprimierung Es würden verschiedene Komprimirungsarten entwickelt um min dem dauernden Wachstum der Festplatten mithalten zu können.hier wird zwischen dem Hardware und der Software Komprimierung unterschieden.dank eines Chips wird bei der Laufwerken selbst die Hardwarekomprimierung durchgeführt.bei diesen Verfahren hat es ein Nachteil da die komprimierten Daten nur von diesen Laufwerken umkomprimiert werden kann.es können Daten via einer Backupsoftware komprimiert werden und für allen Laufwerktypen verfügbar gemacht werden, st aber auch ein Nachteil da dieser Vorgang den Backup entscheidend verlängert. Zugriffsart (sequentielsatz zu Festplatten welche direkt (random) auf eine Datei zugreifen kann.es müssen Die Daten auf Magnetbändern werden sequentiell gelesen und beschrieben im Gegen- alle Datenblöcke bis zu dieser Datei durchlaufen werden, wenn auf eine Datei am Ende eines Bandes zugegriffen werden soll.(lto, Accelis)Ein spezieller Standard ermöglicht einen schnelleren Zugriff auf die Daten, da in der mitte eines Bandes mit dem Schreiben von Daten begonnen wird.einsatz HSO-Lösungen (Hirachical Storage Management) Lagerung der Bänder Nicht alle magnetischen Speichemedien eignen sich für die längere Archivierung von (Jahre) Daten vor allem die DLT-Standard wird für diesen Zweck gebraucht. Warrantly (Jahre) Warrantly ist die Zeitdauer in Jahren die die Hersteller für eine fehlerfreie Nutzung angeben. Schittstelle (Bus) Die Magnetbandlaufwerke können an unterschiedliche SCSI Schnittstellen, an die USB-, DIE- oder parallele Schnittstelle angeschlossen werden. Es werden die besten Durchsatzzeiten erreicht bei SCSI Schnittstellen.(anschluss) Es können auch Ältere QIC-Laufwerke mit dem Floppy-Kontroller verbunden werden. 2.3 Die Standards Es sind verschiedenen Standards entstanden wegen der veielen Hersteller die in die Weiterentwicklung von Laufwerken und Magnetbändern investiert haben.sie wollten eine vernünfitgen Auswahl an verlässlichen Produkten den Endbenutzern zu verfügung stellen und auch einerseits selbs Kosten sparen. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 7

12 DAT oder DDS,AIT,QIC und DLT. Tabelle 3:Magnetbandstandards DDS-1 DDS-4 Digital Data Storage (4 mm) AIT Advanced Intelligent Tape 8mm Exabyte 8mm QIC (¼ Zoll, QIC- Wide 8mm Travankassetten 8mm DLT Digital Linear Tape SDLT Super Digital Linear Tape Die Technoligie ging aus dem Einsatz von digitalen Aufzeichnungsverahren im Audioberiech hervor und zeichnet Daten im Helical-Scan-Verfahren auf.das DDS-Format wurde von HP un Sany entwickelt und hat sich als Standard durchgesetzt.es gibt vier Standards die sich nach Kapazität und Übertragungsraten unterscheidet: DDS-1 mit einer Bandlänge von Bandlänge und eine Transferrate von 183 KB/s und eine Kapazität von 1,3-2 GB,DDS-2: 120m,366KB/s, 4 GB, DDS-3:125m,1,2MB/s 12 GB und DDS-4 mit 150m, 2,4 MB/s und 20 GB.Sie sind die kleinste Sicherungsmedien mit nur 4 mm Magnetbandbreite. Die von Sony entwickelte Advanced Intelligent Tape Technologie verfügt über ein spezielles Bandbeschichtungsverfahren (AME) und einen Kompressionsalgorithmus (ALDC) der Kapazitäten von 260 GB, bei einer Komprimierungsrate von 2,6:1, ermöglicht. Ein interesante Neuerung ist aber auch die mögliche Verwendung eines Memory-Chips (MIC=Memory in Cassette) in den Kassetten.Backup-Software kann auf ihm Informationen speichern,die bei herkömmlichen Technologien nur am Anfang des Bandes verzeichnet sind.diese Information erlaubt eine Halbierung der duchschnittlichen Suchzeit auf einem Tape. Dieser Standard würden von der Firma Exabyte gefertigt.die Daten werden wie bei den AIT- und DAT-Laufwerken mit dem Helical-Scan-Verfahren aufgezeichnet.die Spuren können mit einer hohen Datendichte beschrieben werden.die Exabyte M2 AME-Medien mit SmartClean TM Technologie enthalten am Bandanfang jeder Kassette einen Reinigungsabschnitt. Dieses aussergewöhnliche Reinigungsband entfernt insbesondere chemische Ablagerungen, die sich auf dem Schreib-/Lesekopf bilden Es wird nur dann Aktiviert wenn ein Laufwerk gereinigt werden muss. Die Exabyte garantieren eine Archivierungszeit von 10 Jahren für die Kassetten der neuesten Generation. Quarter Inch Cartridge ¼ Zoll-Magnetbandkasetten arbeiten im standadisierten QIC- Format und zeichnen im Streaming Mode auf.wenn die Übertragungsgeschwindigkeit eines Systems grösser als die Aufzeichnungsrate des Streamers ist, wird das Magnetband Lückenlos beschrieben und ausgenützt. Der Streamer fordert daten vom System an wenn der Datenpuffer leer ist. Das System wird bei einer Datenpause ausgebremst und an das Aufzeichnungsende zurückgesetzt,um das Band auch be Systemen mit langsamerer Transferrate auszunutzen. Somit kann der Datenblock Lückenlos aufgezeichnet werde. Der QIC-Technologie hat einen Vorteil gegenüber dem Helical-Scan Verfahren. Das Tape bleibt immer in Catridge und hält dadurch länger. Von der Firma 3M, einem Ableger von Imation, wurde Ende des Jahres 1994 ein komplett neuer Bandkassettenstandard auf Basis von QIC und QIC-Wide vorgestellt.der sich Travan nennt.die Travan-Technologie haben die klassischen QIC MC (Mini Catridge)-Kassetten und Laufwerke fast ständig ersetzt und stellen für Backup- Anforderungen bis hin zu 10 GB (native) eine kostengünstige un leistungsfähige Lösung dar.die Plattform ist Abwärstkompatibel zum QIC-Standard und steht im 3½- Zoll-format zur Verfügung. Die alten Bänder können weiterhin verwendet werden. DLT (½-Zoll) Bassierend auf der DLT-Technologie werden die zu sichernden Daten mit dem linearen Aufzeichnungsverfahren serpentinenförmig auf ½-Kassetten aufgezeichnet. Auf einer Catridge können Daten zwischen 40 GB (DLT4000) und 80 GB (DLT8000) bei einem Datendurchsatz von 3 bis 12 MB/s gespeichert werden. Die DLT-Technologie erfreut sich aufgrund ihrer zahlreichen Vorteile stetig wachsender Beliebtheit.Die Medien sind äusserst robust und die Transferrate hielt dem Vergleich mit jedem anderen vergleichbaren Bandspeichermedium stand. SDLT (½-Zoll) Die von Quantum weiterentwickelte SDLT-Technologie ist zu dem DLT-Standard ständig abwärtskompatibel. Die Kapazität beträgt 110 GB bei einer Datentransferrate von 11 MB/s. Für die Zukunft sind Entwicklungen für eine Kapazität von 2 TB und einer Transferrate von 160 MB/s geplant Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 8

13 LTO Linear Tape Open ADR² Advanced Digital Recording 2.4 Normen LTO(½-Zoll) Das Kerstück des LTO-Aufzeichungsformats besteht aus mehreren linearen Kanälen, die serpentinenartig verlaufen. Die Daten werden in Spuren geschrieben welche die gesamte Länge des Bandes beanspruchen. Es gibt zwei verschiedene Medien. Das Accelis-Format würde für schnelle Zugriffe definiert. Es wird mit zwei schriebköpfen beschrieben und beginnt in der Mitte des Bandes, auf die Daten zuzugreifen. Das Ultrium-Format ist das optimale Medium für hohe Kapazitäten und einer hervorragenden Betriebssicherheit.Das Ultrium-Medium enthält ein Bandrolle und ist ideal für Backup-, Restore- und Archivierungsprogramme. ADR² Die Daten werden in acht Spuren parallel aufgezeichnet. Zur genauen Positionierung des Kopfes befindet sich zwischen den Datenspuren Servoinformationen. Diese Servoinformationen dienen gleichzeitig dazu, schlechte Bandstellen zu erkennen. ADR-Laufwerke bieten eine Kapazität vo bis zu 25 GB pro Kassette mit einer maximalen Datenübertragungsrate von 4 MB/s. Die 5¼-Zoll Formate und 3½ Zoll Formate haben sich wie bei den Massenspeichern durchgesetzt. Wobei die grösseren Formate nur in grösseren Netzwerkumgebungen zu finden sind. 3 Typenübersicht und Einsatzgebiet Die wichtigsten Bandmedien sind 4mm, 8mm, QIC, Mini-Cartridge und DLT QIC-Laufwerk Quartei Inch Cartridge Im Standardisierten QIC- Format (Serpentinförmig), Arbeitet das ¼-Zoll-Kassetten-Laufwerk, die im Streaming-Mode Aufzeichnen. Ist das System mit einer höhere Übertragungsgeschwindigkeit versorgt als der Streamer mit der Aufzeichnungsrate, dann kann das Magnetband mit er Ausnützung (Performance) Schrieben. Ist der Datenpuffer des Streamers leer, fordert er vom System weiteren Daten an. Das QIC-Laufwerk wurde mittlerweile vom leistungsfähigeren Travan-Laufwerk abgelöst. Der Vorteil der QIC-Technologie gegenüber dem Helical-Scan-Verfahren ist, dass das Tape immer in seiner Data Cartridge (Kassette)bleibt und dadurch bei weitem länger hält (das gleiche gilt für die DLT- Bänder). QIC-150-Bänder und -Laufwerke sind wohl der am weitesten verbreitete Bandtyp überhaupt. QIC-Bandlaufwerke sind die preiswertesten "seriösen" Backupgeräte, die angeboten werden. Der Nachteil dabei ist der hohe Preis der Bänder. QIC-Bänder sind im Vergleich zu 8mm- oder 4mm- Bändern bis zu 5 Mal teurer, wenn man den Preis auf 1 GB Datenkapazität umrechnet. QIC hat einen guten Ruf bezüglich der Datensicherheit (die Mechanik ist einfacher und robuster als diejenige der Helical-Scan-Laufwerken). Bänder sollten nach 5,000 Backups ersetzt werden DDS- Digital Data Storage 4mm Abbildung 11: DDS Digital Data Storage Die 4mm-Bänder ersetzen mehr und mehr das QIC-Format als Backupmedium der Wahl für Workstations. Dieser Trend nahm stark zu, als Conner die Firma Archive, einen führenden Hersteller von QIC- Laufwerken, aufkaufte und die Produktion von QIC-Laufwerken stoppte. 4mm-Laufwerke sind klein und ruhig, haben aber nicht den gleichen Ruf der Zuverlässigkeit, den die 8mm-Laufwerke genießen. Die 4mm-Kassetten sind preiswerter und mit den Maßen 76,2 x 50,8 x 12,7 mm (3 x 2 x 0,5 Inch) kleiner als die 8mm-Kassetten. Sowohl die 4mm- als auch die 8mm-Magnetköpfe haben eine relativ kurze Lebensdauer, weil beide die gleiche Helical-Scan-Technologie benutzen. Der Datendurchsatz dieser Laufwerke beginnt bei etwa 150 kbyte/s, Spitzenwerte liegen bei etwa 500 kbyte/s. Die Datenkapazität liegt zwischen 1,3 GB und 2 GB. Die meisten Geräte haben eine Hardwarekompression eingebaut, die die Kapazität ungefähr verdoppelt Der Standard DDS-3 unterstützt nun Bandkapazitäten bis zu 12 GB (oder komprimiert 24 GB). 4mm-Laufwerke, ebenso wie 8mm-Laufwerke, verwenden Helical-Scan. Alle Vor- und Nach- Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 9

14 teile von Helical-Scan gelten sowohl für 4mm- als auch für 8mm-Laufwerke. Bänder sollten nach Banddurchläufen oder 100 en Backups ersetzt werden Exabyte 8mm Abbildung 12: Exabyte Magnetnbandgerät Sehr hohe Datendichten werden mit Magnetbandgeräten aus dem Audio- und Video-Bereich, die das Helical-Scan-Verfahren verwenden, erreicht. Die Exabyte-Laufwerke sind aus der Video8-Technik hervorgegangen und wurden speziell für den Einsatz als Backup-Geräte verbessert und die Aufzeichnungstechnik verfeinert. Versand und Lagerung sind unproblematisch. Selbst Langzeitarchivierung ist mit Kassetten der neuesten Generation kein Problem. Bandkassetten sind preiswert und klein mit 122 x 84 x 15 mm (4,8 x 3,3 x 0,6 Inch). ein Nachteil der 8mm-Technologie ist die relativ kurze Lebensdauer des Schreib-/Lesekopfs und der Bänder auf Grund der hohen Relativgeschwindigkeit des Bandes über die Köpfe hinweg. Der Datendurchsatz liegt ungefähr zwischen 250 kbyte/s und 500 kbyte/s..das Exabyte-Modell (Mammoth) unterstützt 12 GB auf einem Band (24 GB mit Kompression) und kostet etwa doppelt so viel wie ein konventionelles Bandlaufwerk. Die Daten werden mittels Helical-Scan auf das Band aufgezeichnet, die Köpfe sind leicht schräg zum Medium angebracht (mit einem Winkel von etwa 6 Grad DLT-Digital Linear Tape Abbildung 13: DLT-Tape Die DLT-Technologie (Digital Linear Tape) zeichnet Daten serpentinenartig linear auf, so dass die Spuren parallel zur Kante des Bandes liegen. Es werden ½-Zoll-Magnetbänder in kompakten Kassetten beschrieben. DLT-Laufwerke bieten zur Zeit im Vergleich zu allen anderen Backup-Technologien mit die höchsten Speicherkapazitäten auf einer Kassette. Nach jedem Schreibvorgang führt der DLT-Controller einen Lesetest durch, die geschriebenen Daten werden mit dem Pufferinhalt verglichen und im Fehlerfall korrigiert. Diese Sicherheitsmassnahmen garantieren für eine sehr hohe Datenintegrität. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie liegt darin, dass die Belastung von Bändern und Leseköpfen gering ist. Dies wird durch den Einsatz von stationären Magnetköpfen und einer einfachen Bandführung erreicht (siehe Aufbau/Funktion). DLT-Laufwerke bzw. ihre Magnetbandkassetten sind ebenfalls wie die DDS-Ausführung mit dem TapeAlert ausgerüstet AIT- Advanced Intelligent Tape Das 1997 von Sony auf den Markt gebrachte AIT (Advanced Intelligent Tape) beruht wie das Exabyte auf der 8 mm Helical-Scan-Technologie, ist aber zu dieser schon durch ein anderes Kassettenformat nicht kompatibel. Die neueste Generation des AIT-Laufwerks, das AIT-2, ist zur Zeit auf dem Markt erhältlich. Die e Schreib- und Lesekompatibilität zum AIT-1 ist gewährleistet. Neu ist ein Selbstreinigungsmechanismus, der die Verwendung von Reinigungstapes in normalen Arbeitsumgebungen überflüssig macht. Markteinführung des AIT-3 ist ca. Ende Jahr 2000 (native 100 GB). AIT ist ein neues Format von Sony, das (mit Kompression) bis zu 50 GB pro Band speichern kann ½-Zoll-Magnetband-Laufwerke ½-Zoll-Magnetband-Laufwerke sind heute eigentlich veraltet, werden aber wegen ihrer weiten Verbreitung weiterverwendet, insbesondere für den Datenaustausch mit Mainframes. In der Zukunft werden sie jedoch sicher an Bedeutung verlieren, da neuere Entwicklungen mit wesentlich kleineren und kostengünstigeren Datenträgern zur Verfügung stehen. Ein ½-Zoll-Magnetband wird in der Regel mit 9 Spuren beschrieben. Auf einer grossen Magnetspule (730 m) lassen sich bei einer Schreibdichte von 800 bpi 23 Mbyte, bei 1600 bpi 180 MByte speichern. Diese Speicherkapazitäten sind im Vergleich zu Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 10

15 anderen Magnetbandkassetten, die auf einer Kassette 10 GByte und mehr speichern können, eher bescheiden. Nachteil, neben der geringen Kapazität, sind bei ½-Zoll-Laufwerken die langen Backup- und Restore-Zeiten und der grosse Platzbedarf des Magnetbandlaufwerkes und der Magnetbänder Roboter-Autoloader/Library Abbildung 14: Roboter-Autloader Sowohl für DLT-, AIT-, Exabyte- als auch für DDS-Laufwerke gibt es automatische Kassettenwechsler. Die einfacheren Modelle erlauben nur sequentielles Wechseln der Kassetten. Die teureren Random-Access- Modelle benötigen normalerweise spezielle Software für ihren Betrieb. Damit sind plattformübergreifende Datensicherungen in heterogenen Netzwerken und direkter Zugriff auf einzelne Kassetten möglich (Random-Access). Dadurch entfällt das zeitaufwendige sequentielle Durchsuchen der Tapes und auch die sonstigen Vorzüge beim Einsatz eines Roboters werden optimal genutzt. Die kleinsten Roboter sind für sechs Kassetten geeignet, die grösseren Modelle können über 100 Kassetten aufnehmen. Vorteile, die sich bei einem automatisierten Backup ergeben, sind: erleichterte Bedienbarkeit (kein manuelles Wechseln der Bänder) spart Zeit LTO-Linear- Tape-Open Werden Sie zu LTO fertig! Linear Öffnen Sie sich ist Ihre Technologie des folgenden Erzeugung für das Bandbackup, welches die hohe Kapazität, hohe Leistung, scalability und Zuverlässigkeit anbietet. Mehr Lösungen sind frühe Versorger des LTO-Antriebs und der Automatisierungsprodukte und der - unterstützung für NT, UNIX und Plattformen AS/400. Abbildung 15: LTO-Laufwerke Fehler! Unbekanntes Schalterargument. Linear Aufnehmen-Öffnen Sie Technologie (LTO) sich entwickelte gemeinsam durch HP, IBM und Seagate, um einen freien Raum und eine entwicklungsfähige Wahl in einer in zunehmendem Maße komplizierten Reihe Klebebandspeicherwahlen zur Verfügung zu stellen. LTO-Technologie ist eine Technologie "des geöffneten Formats", die bedeutet, dass Benutzer mehrfache Quellen des Produktes und der Mittel haben. Die "geöffnete" Natur der LTO-Technologie liefert auch Mittel des Ermöglichens von Kompatibilität zwischen Opfern der unterschiedlichen Verkäufer. LTO-Technologie maximiert die Bandlaufwerkskapazität, -leistung und -zuverlässigkeit mit seiner vorgerückten Mehrspuraufnahmefähigkeit, Kopf und Servotechnologien und hohen Aufzeichnungsdichte ADR Abbildung 16: ADR-Laufwerk Bewilligt, denkt der durchschnittliche Benutzer, dass Bandlaufwerke stumpfer als Schmutz sind. Aber die in Produktion Daten ADR2.60ide sind wert das Betrachten wohl. Dieser Antrieb gibt Ihnen die hohe Kapazität, gute Leistung und Benutzerfreundlichkeit zu einem erschwinglichen Preis. Und am besten von allen, benötigen Sie nicht eine SCSI-Schnittstelle, weil es auf einer Standard-IDE- Führung funktioniert. Das ADR2.60ide kann 30GB von Daten pro Klebeband oder 60GB der komprimierten Daten -- ein gutes Gleiches für heutige große harte Antriebe speichern. Der Antrieb verwendet die eigene Technologie, die als vorgerücktes Erzeugung der Digitalen Aufnahme zweite (ADR2) bekannt ist, das eine Achtführungsreihentechnologie ist, die 8 Informationsspuren gleichzeitig liest und schreibt, wenn bis 384 Schienen auf einem Klebeband 8- Millimeter notiert sind. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 11

16 SDLT- SuperDLT- Super Digital Linear Tape Abbildung 17: SDLT-Laufwerk Auch wenn SuperDLT grundsätzlich eine Weiterentwicklung der bestehenden DLT-Technologie darstellt, sind doch einige Elemente des neuen SDLT220 komplett neu. Basierend auf der linearen Aufzeichnungsmethode unterstützt nun ein Servosystem die Schreibund Lesevorgänge der wesentlich dichter liegenden Datenspuren. Dieses auch als Laser Guided Optical Servo bezeichnete System nutzt optische Spuren auf der Rückseite des Magnetbandes, um die optimale Spurposition des Schreib-/Lesekopfes sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen der Daten zu garantieren, ohne dabei Platz auf der magnetischen Seite des Mediums zu beanspruchen. Selbstverständlich wurde auch das Schreib-/Lesekopfsystem weiterentwickelt, das nun mit magnetoresistiven Leseköpfen noch feinere Signale genau und zuverlässig vom Band liest. Für die Lesekompatibilität zu den bisherigen Datenformaten der DLT4000 / 7000 / 8000 wurde eigens ein zweites Kopfsystem eingebaut, so dass die SDLT220-Streamer nach wie vor die vielen Millionen DLTtapeIV Medien problemlos lesen können. 4 Wartung, Pflege 4.1 Reinigung von Bandlaufwerken Für ein Störungsfreien Betrieb ist die regelmässigen Reinigen der Schreib-/Leseköpfen unabdingbar. Dies erfolgt meistens nach eine bestimmten Anzahl Durchläufen oder innerhalb eine bestimmte Zeitperiode. Dafür gibt es die Reinigungs-Sets. Bei Modernere Systemen wird die reinigung Automatisch ausgeführt. Die DAT-Laufwerken haben diese Technik schon drin und bei andere Medien welche einen integrierten Reinigungsabschnitt am Bandanfang beinhalten. 4.2 Lagerung der Magnetbänder Tabelle 4: Lagerung Feuchtigkeit Extreme Temperaturen Temperaturschwankungen Schmutz und Staub Magnetfelder Aufbewahrungsort Spannung Feuchtigkeit kann zu Schäden an der magnetischen Beschichtung führen das es am Schreib-/ Lesekopf kleben bleibt. Darf nie direkte Sonneneinstrahlung ausgesetz werden. Das dünne und empfindliche Band dehnt sich bei zu hohen Temperaturen aus. Bei zu niedrigen Temperaturen wird das Bandmaterial spröde. Hohe Temperaturschwankungen sollte vermeiden werden. Die Datenträger sollten idealer weise 24 Stunden, mindestens aber sechs Stunden zur Anpassung an die Umgebungsbedingungen im Rechenraum lagern. Die Datenträger sollte nie direkt berührt werden und von Staub und Schmutz ferngehalten werden. Sie sollten separat gelagert werden und nicht dort wo Kopierer und Drucker im Einsatz sind. Monitore, Telefone, etc.. erzeugen magnetische Felder und darum sollte die Datenträger nicht in der nähe von solchen Geräten gelagert werden. Wichtige Daten sollten im Save aufbewahrt werden. Bei Auslagerung der Daten wird die Sicherheit erhöht, vorallem bei unvorhersehbaren Katastrophen Datenträger sollte mann in die richtige Spannung bringen in dem das mann Sie regelmässig kontrolliert und abspult. 5 Fehler,Störungen un Reparatur Drop-outs sind Wiedergabepegel die auf unter 45% ihres normalwertes absinken. Dies kann über Ablagerungen von Staub und fehlende magnetische Materialien hervorgerufen werden. Bei Staub kann eine Reinigung vom Magnetband behilflich sein. Das kann über mehrmaliges Abspielen vom Magnetband erreicht werden. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 12

17 Drop-ins dagegen Wiedergabesignale die vom Magnetband nicht aufgenommen wurden. Die Wirkungen bei Fehler einer Bild oder Tonaufzeichnung, werden mit ausfallen von Bild oder Tonaufzeichnung kommen. Eine Lösung für dieses Problem gibst praktisch nicht Mechanische Beschädigungen: Beschädigung der Bandkanten durch schlechte Bandwicklungen. Es gibt auch Falten Beschädigung durch häufigen Stop-and-Go Vorgänge 5.1 Betreibstörungen Es können folgenden Betriebstörungen verusacht werden bei Beschädigten Datenträger. Produktionsausfall wird sehr Teuer. Datenverlust ist auch nicht sehr Günstig. Die Wiederhestellungsaufwand ist auch verbunden mit Kosten. 5.2 Installation/Konfiguration Es ist folgendes zu beachten bei der Installation von Bandlaufwerken: Da Sie grosse Disks sichern oder eine Anzahl von Grossen-Systemen betreuen müssen können Sie die Anzahl Bänder minimieren in dem Sie das DAT, QIC-oder 8-mm Geräte mit grossen Speicherkapazität benützen. Kommt diese Laufwerke für Sie in Frage,stellt sich die Frage ob diese Systemen einbauchächte besitzen.wenn nicht können Sie ein tragbares DAT-oder 8-mm Laufwerk wählen die mann an verschiedenen Systemen anschliessen kann. Die meisten modernen Bandlaufwerke verwenden dieselbe IDE-,SCSI-,USB- oder Paralleleschnittstelle was auch von anderen Speichersystemen benutzt werden. 6 Betrieb (Ökologie) 6.1 Backup-Software Nach Festlegung des Bandstandards und der Kapazität des Laufwerks sollte mann die richtige Wahl der Datensicherungssoftware treffen Originalsoftware des Laufwerks- oder des Betriebsystems In der Regel ist die Datensicherungssoftware ein Bestandteil des gesamten Pakets wenn mann ein Mangetbandlaufwerk kauft. Dies gilt auch für die Betreibssystemsoftware des PCs oder des Servers welche eine Standard-Backupsoftware enthält. Hier ist alles ziemlich eingeschränkt was die Funktionalität wie auch die Flexibilität des Softwares betrifft. Es drängt sich der Erwerb einer Backupsoftware von Drittanbietern auf um die Datensicherung in einer komplexen Infrastruktur (Netzwerk) zu ermöglichen Software von Drittanbietern Es werden für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete und Laufwerktypen Datensicherungssoftware von verschiedenen Softwarefirmen hergestellt. Es gibt Programme welche für Netzwerke abgestimmt wurden,oder solche,die sich besonders gut für den Einsatz unter Unix, Windows oder DOS eignen. Die Software von Drittanbietern verfügen oft sogar gegenüber der Orginalsoftware über besser technische Leistungsmerkmale (z.bsp. Datenkompressionsrate). Die tägliche Arbeit eines Backupadministrators kann erleichtert werden durch Features von Backupsoftware (z.bsp.arcserveit,backupexec,netbackup oder Veritas). Unbeaufsichtigte Datensicherung Makros Strukturierte Magnetband-Management Viren-Scanner vor der sicherung auf Band werden die Daten auf Viren überprüft Wiederherstellen der Daten wenn gelöscht Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 13

18 Schnelles restaurieren dank Indexdatenbank 6.2 Datensicherung in der Praxis Eine Datensicherung ist nicht nur unverzichtbar,sonder auch dringend geboten aufgrund des nicht ausschliessbaren Datenverlusts (Technisches,Menschliches Versagen, Viren,Sobotage oder Katastophenfall). Der IT-Verantwortliche sollte eine regelmässige,strukturierte Datensicherung durchführen. Hier werden wir empfehlenswerte Backupstrategien genauer unter die Lupe nehmen. Für eine erfolgreiche Backupstrategie stellen wir euch drei bekannten Sicherungsarten vor. Gesamtsicherung, Zuwachssicherung und Cumulative Incremental Backup Gesamtsicherung Bei einer Gesamtsicherung werden jeweils alle Daten welche vorher definiert wurde gesichert. Sie gewährleistet, dass man über eine Kopie aller Dateien verfügt die wiederhergestellt werden müssen und ist natürlich sehr kosten und zeitintensiv.zu-dem kommt dazu das viele Daten die dadurch gesichert wurden seit dem letzen Backup nicht verändert haben MO Gesamt DI Gesamt MI Gesamt DO Gesamt Gesamt MO Gesamt Cartridge 1 Cartridge 2 Cartridge 3 Cartridge 4 Cartridge 5 Cartridge 1 Abbildung 18: Gesamtsicherung FR Zuwachssicherung Die Daten werden bei einem Zuwachssicherung nur kopiert die seit dem letzten Gesamt oder Zuwachssicherung geändert würde oder da neu hinzugekommen ist. Die die nicht geändert würden werden nicht mitgesichert. Dies ermöglicht kurze Backupzeiten. Allerdings ist eine Restore- Vorgangaufwendig.Es wird zuerst der letzte Full Backup und nacheinander alle Zuwachs-sicherungen übertragen. MO Gesamt Cartridge 1 G DI A Cartridge 2 A MI B Cartridge 3 B DO C Cartridge 4 C FR D Cartridge 5 D MO Gesamt Cartridge 1 G Abbildung 19 Zuwachsicherung Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 14

19 6.2.3 Cumulative Incremental Backup Der Cumulative Incremental Backup ist eine andere Art der incrementellen Sicherstellung.Hier werden alle Dateien gesichert die sich seit dem letzten Full Backup verändert haben.im Unterschied zum Zuwachssicherung muss bei einem Restore jedoch nur der letzte Full Bakup und dann die Differentialsicherung zu übertragen. MO Gesamt DI A MI B DO C FR D MO Gesamt Cartridge 1 G Cartridge 2 A Cartridge 3 A B Cartridge 4 A B C Cartridge 5 A B C D Cartridge 1 G Abbildung 20:Cumulative Incremetal Backup 7 Backupstrategie Es steht jeder frei wieviele Catridges bei dem obigen Sicherungsarte verwendet wird. Heute wird mindestens 3 Medien eingesetzt. Die Backups werden fortlaufend mit den aktuellen Sicherungen überschrieben da die laufend eingesetzt werden. Mann sollte mindest eine ausserhalbe des Gebäudes aufbewahren. Es ist aber viel besser fünf Catridges für die ganze Woche zu gebrauchen. Pro Arbeitstag wird ein Catridge eingesetzt. Wichtig ist an dieser Stelle noch, dass die Data Cartridges beschriftet werden sollten und zwar wie folgt: was wurde gesichert, wann wurde gesichert und dass sie eine Kennzeichnung oder eine nummer trägt. 7.1 Sohn, Sohn-Vater, Sohn-Vater-Grossvater Ein weit verbreitetes Sicherungskonzept der auf mehrere Generationen aufgeteilt wird ist die Gro s- vater-vater-sohn-prinzip. Es ist eine optimale Ausnutzung und Sicherheit gewährleistet da die Aufbewahrungsfrist der einzelnen Bänder in den jeweiligen Generationen variert. In der Regel erstreckt sich die Sicherheitshorizont bis über 12 Wochen. Jedes Unternehmen kann sich seine Sicherheits- Strategie erarbeiten mit dem Einsatz unterschiedliche Data Catridges. Dies stellt aber schon höhere Anforderungen an die IT-Verantwortlichen. 8 Entwicklungen der Zukunft Abbildung 21: Entwicklung der Zukunft Superstore auf Halb-Zoll Mit 500 GByte Speicherkapazität pro Band und einer Durchsatzrate von 30 MByte/s will Super-AIT von Sony mit Helical-Scan-Technik die linearen Techniken Super-DLT und LTO-Ultrium überholen. Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 15

20 8.1 Roadmaps verschiedener Standards Qantum (SDLT) Abbildung 22: Roadmap SDLT Sony läutet mit der Super-AIT-Technologie eine neue Runde des nicht enden wollenden Wettstreits zwischen Helical-Scan- und Linear-Verfahren ein. In den letzten zwei Jahren war die AIT-Technik ins Hintertreffen geraten, da technische Weiterentwicklungen nicht so schnell den Markt erreichten wie Konkurrenzprodukte. Mit der Vorstellung von AIT-2 und -3 im Jahr 2001 sowie der Ankündigung des Super-AIT will Sony gegenüber den linearen Techniken Boden wieder gut machen. Mit Super-AIT stellt Sony eine neue Version ihrer Schrägspur- Bandtechnologie Advanced-Intelligent-Tape (AIT) vor. S-AIT verfügt über ein Halb-Zoll-Band und erreicht ganze 500 GByte Speicherkapazität pro Cartridge. Die Datentransferrate liegt bei 30 MByte/s. Die New Generation des AIT-Bandformats soll Ende 2002 auf den Markt kommen. Super-AIT unterscheidet sich deutlich vom herkömmlichen AIT-Format. So kommt eine S-AIT-Cartridge mit nur einer Bandspule aus, besitzt aber statt eines 8mm-Bandes ein weitaus längeres Halb-Zoll-Band von 600 Metern. Dies entspricht den Bändern linearer Techniken wie S-DLT oder LTO-Ultrium und lässt nun mehr Bandfläche für die Daten zu. Auch bei den Abmessungen ist das neue Format gewachsen Sony (AIT) Abbildung 23 Die AIT-1- bis AIT-3-Bänder und Drives zeigen sich im 3,5-Zoll-Format. Die neuen Cartridges sowie die Drives bringen es auf 5,25-Zoll, was wiederum mit dem Formfaktor der linearen Technologien übereinstimmt. Diese Verfahren wie S-DLT oder LTO-Ultrium bannen aber derzeit noch weitaus weniger Datenmengen aufs Band. Super-Digital-Linear-Tape (S-DLT) speichert 110 GByte bei 11 MByte/s. Linear-Open-Tape-Ultrium (LTO) schafft es, 100 GByte mit 10 bis 20 MByte/s zu erfassen LTO-Ultrium (IBM, HP, Seagate) Eineäusserst zukunftssichere Lösung die LTO-Ultrium Bänder. Es würden schon vier Generationen von Ultrium Linear Tape Open Consortium zertifiziert. Wobei die Kapazität des Datentransferrate auf das Achtfache gesteigert werden. Es ist zu erwähnen das alle LTO-zertifizierten Bändereines Herstellers auf den Laufwerken jedes anderen Anbieters gelesen werden können. Dieses führt zu schnelleren Produktentwicklung und trägt zu optimaler Interoperabilität und Flexibilität zu, was sich nicht nur Positiv auf den Preiswettbewerb auswirkt Faszit S-DLT präsentierte sich mit mit einer Produktankündigung für den Sprung auf 160 Gbyte obwohl sie für dieses Jahr auf 200 Gbyte aufstocken wollte. Es ist aber noch ungewiss ob dieses Format das für 2002 Gbyte geplante Kapazitätswachstum auf 300 Gbyte schafft. Ankündigungen von LTO ist der nächste schritt auf 200 Gbyte und drauf folgende mit 400 Gbyte pro Band. Die Hersteller die die Technologie besitz wird letzendlich das Rennen machen Bernard.Musaro / Gavin Smith Seite 16

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