Erst denken, dann reden! Zum Verhältnis von Ereigniswahrnehmung und Verbbedeutung

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1 Erst denken, dann reden! Zum Verhältnis von Ereigniswahrnehmung und Verbbedeutung Stefan Engelberg (Institut für Deutsche Sprache & Universität Mannheim) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 1] Semantische Repräsentationen und Ereignisse zwei rote Rosen es gibt 2 x: x ist vom Typ ROSE & x ist vom Typ ROT Quantifikation Prädikation Repräsentationen in der Semantik Sätze werden in elementare Prädikationen und Quantifikationen über Entitäten (x, y, z) zerlegt. Zwischen den Prädikationen bestehen einfache logische Beziehungen. Die semantische Zerlegung korrespondiert mit der syntaktischen Zerlegung. Eine traditionelle Annahme: Gegenstände (x, y, z, ) konstituieren die zentrale ontologische Sorte von Entitäten in Repräsentationen natürlichsprachlicher Sätze. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 2] 1

2 Eine Beobachtung: Hinsichtlich der Bezugnahme auf Entitäten gibt es auffällige Parallelen im nominalen und im verbalen Bereich. Modifikation Quantifikation Anaphorik Sie schenkte ihm eine schöne Rose. Sie konnte schön singen. Da blühen zwei Rosen. Sie sang zweimal. Er kaufte eine Rose. Die sah toll aus. Er sang. Das hörte sich gut an. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 3] Neue Annahme: Es gibt zwei ontologisch zentrale Sorten von Entitäten: Dinge (x, y, z, ) und Ereignisse: e, e', e'', ). zwei rote Rosen es gibt 2 x: x ist vom Typ ROSE & x ist vom Typ ROT zweimal laut singen es gibt 2 e: e ist vom Typ SINGEN & e ist vom Typ LAUT Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 4] 2

3 Semantische Repräsentationen mit Gegenständen und Ereignissen: (A) (B) Ein Pferd frisst zwei rote Rosen. es gibt 1x, 2y und 1e: x ist vom Typ PFERD & y ist vom Typ ROSE & y ist vom Typ ROT & e ist vom Typ FRESSEN von y durch x Mit dem Satz A behauptet der Sprecher, dass der Sachverhalt in B in der Welt, über die wir sprechen, der Fall ist. Teil dieser Behauptung sind Existenzaussagen über Ereignisse. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 5] Zum Verhältnis von Ereignissen in der Wahrnehmung und in der Sprache Elementarität von Ereignissen: Sind Ereignisse eine ontologisch grundlegende Sorte? Dichte von Ereignissen: Wie dicht existieren Ereignisse im Raum- Zeit-Kontinuum? Größe von Ereignissen: Gibt es grundlegende Größenunterscheidungen für Ereignisse? Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 6] 3

4 Frage I (Elementarität von Ereignissen): Sind Ereignisse eine ontologisch grundlegende Sorte? Je mehr von den folgenden Eigenschaften erfüllt sind, um so mehr kann man Ereignisse als ontologisch grundlegende Sorten betrachten: Ereignisse sind nicht aus grundlegenderen Sorten (insbesondere Objekten und Zeiten) konstruierbar. Ereignisse hängen nicht von anderen Entitäten ab. Ereignisse sind essenziell Ereignisse (d. h. können ihre Ereignishaftigkeit nicht verlieren). Ereignisse sind (epistemisch) individuierbar. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 7] Die Elementarität von Ereignissen A) Sprache A1) Parallelen zwischen Nominal- und Verbsemantik: Erklärung von adverbialer Modifikation, Quantifikation, Anaphorik. A2) Witterungsverben: argument-/partizipantenlose Verben zur Bezeichnung von Naturphänomenen (es dämmert, es regnet, ). A3) Sensorische Verben: argument-/partizipantenlose Verben zur Bezeichnung von sensorischen Ereignissen (es knackt im Gebüsch, es schimmerte in der Ferne, ). Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 8] 4

5 Die Elementarität von Ereignissen B) Denken V5/MT V3a V1 B1) V5-Areal zur Bewegungswahrnehmung V1-Areal: Präattentive Wahrnehmung einfacher Bewegung. V5/MT-Areal (z. T. auch V3a): Wahrnehmung einfacher Bewegung und Integration von Bewegung und Objekt zu komplexen Ereignisperzepten [?]. LIT: Crick & Koch (2003: 120), Winslow (1999: 72) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 9] B2) Akinetopsie Symptome: Selektiver Ausfall der Bewegungswahrnehmung als Folge von Beeinträchtigungen des V5-Areals. Ursachen: Läsionen, (Migräne, Drogeneinfluss). The visual disorder complained of by the patient was a loss of movement vision in all three dimensions. She had difficulty, for example, in pouring tea or coffee into a cup because the fluid appeared to be frozen, like a glacier. In addition, she could not stop pouring at the right time since she was unable to perceive the movement in the cup (or a pot) when the fluid rose. [...] In a room where more than two people were walking she felt very insecure and unwell, and usually left the room immediately, because 'people were suddenly here or there but I have not seen them moving'. [...] She could not cross a street because of her inability to judge the speed of a car, but she could identify the car itself without difficulty. 'When I'm looking at the car first, it seems far away. But then, when I want to cross the road, suddenly the car is very near.' She gradually learned 'to estimate' the distance of moving vehicles by means of the sound becoming louder. LIT: Zihl, Cramon & Mai (1983) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 10] 5

6 B3) Objektwahrnehmung abhängig von Bewegungswahrnehmung Gegenstände konstituieren sich in der Wahrnehmung oft erst abhängig von der Wahrnehmung von Ereignissen. Quelle: Dimov, Kornprobst & Viéville (2004). Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 11] Wahrnehmung biologischer Bewegung von Menschen aus Punktkonstellation (Lichter an den Gelenken), die unbewegt bedeutungslos sind. LIT: Johansson (1987) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 12] 6

7 Aus einer Studie, in dem die für biologische Wahrnehmung relevanten Lichtpunkte ermittelt werden. Einzelbilder aus Quelle: Dimov, Kornprobst & Viéville (2004). Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 13] Die Elementarität von Ereignissen C) Sprache und Denken Ereignisse sind elementare Größen in der Wahrnehmung. Sie sind weder auf einer präattentiven Stufe (Detektion von Bewegung) noch auf einer höheren Stufe (integrierte Ereigniswahrnehmung) auf Wahrnehmung von Objekten zu verschiedenen Zeiten zu reduzieren. Die Neuropsychologie erbringt v. a. Erkenntnisse über Bewegungswahrnehmung. Die Wahrnehmung komplexerer und sehr langsamer Ereignisse, sowie die Wahrnehmung von Ereignissen über andere Sinnesmodalitäten ist weniger untersucht. Die Daten suggerieren eine Parallelität zwischen Sprache und Wahrnehmung in der ontologischen Elementarität von Ereignissen. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 14] 7

8 Frage II (Dichte von Ereignissen): Wie dicht existieren Ereignisse im Raum-Zeit-Kontinuum? Füllen Ereignisse (so wie Gegenstände) einen gegebenen Raum ganz aus, oder lassen sie sich dichter packen? Können mehrere Ereignisse zur gleichen Zeit den gleichen Raum einnehmen? Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 15] Die Dichte von Ereignissen A) Sprache Annahme zu Bewegungverben wie rollen: Es werden zwei parallele Bewegungsereignisse am gleichen Objekt ausgedrückt: + A1) Parallele Bewegungsereignisse: Viele Sprachen (Romanisch, Semitisch, Japanisch, Koreanisch, ) beschreiben Objektbewegungen durch eine Kombination von Verben: La botella entró en la cueva, rodando. 'die Flasche bewegte sich rotierend in die Höhle hinein' Andere Sprachen (Germanisch, Slawisch, Finno-Ugrisch, Sino-Tibetisch) beschreiben Objektbewegungen durch ein Verb, das beide Komponenten ausdrückt: Die Flasche rollte in die Höhle. 'die Flasche bewegte sich rotierend in die Höhle hinein' Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 16] 8

9 A2) Adverbiale Modifikation von Zweibewegungsverben: Adverbiale finden allerdings auch bei deutschen Zweibewegungsverben zwei zugrunde liegende Ereignisse: Sie schwamm elegant zum gegenüberliegenden Beckenrand. 'sie bewegte sich mit eleganten Schwimmbewegungen zum gegenüberliegenden Beckenrand' Sie schwamm ohne Umwege zum gegenüberliegenden Beckenrand. 'sie bewegte sich ohne Umwege mit Schwimmbewegungen zum gegenüberliegenden Beckenrand' A3) Separate Lexikalisierung: Auch in germanischen Sprachen können die beiden Bewegungen zum Teil getrennt (als Verben) lexikalisiert werden: The wheel went down the hill. + The wheel rotated. = The wheel rolled down the hill. LIT: Engelberg (2000, 2006), Slobin (2003), Talmy (1975) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 17] B2) Wahrnehmung eines rollenden Rades LIT: Duncker (1929) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 18] 9

10 Welche von zwei Wahrnehmungsoptionen wird gewählt? Wahrnehmungsoption 1: Zykloidbewegung aller Teile des Rads relativ zum Hintergrund NEIN! + Wahrnehmungsoption 2: Rotationsbewegung relativ zum Radmittelpunkt plus translatorische Bewegung relativ zum Hintergrund JA! Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 19] Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 20] 10

11 Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 21] B3) Wahrnehmung biologischer Bewegung E1: Translatorische Bewegung von links nach rechts (relativ zur umgebenden Prärie) E2: Galoppbewegung (relativ zum Körperzentrum des Bisons) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 22] 11

12 Die Dichte von Ereignissen C) Sprache und Denken Ein Ereignis besetzt einen Ort zu einer gegebenen Zeit nicht exklusiv. Mehrere Ereignisse (etwa Translation und Rotation) können zur gleichen Zeit am gleichen Ort (an dem Ort, den das Rad einnimmt) stattfinden. Ereignisse können also dichter gepackt werden als Gegenstände. Der Zwei-Ereignis-Charakter solcher Bewegungsereignisse wird in den sprachlichen Daten reflektiert. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 23] Die Größe von Ereignissen A) Sprache Beobachtung: Viele Phänomene im Bereich der Syntax und Semantik von Verben basieren auf der Unterscheidung von punktuellen und durativen Ereignissen. Durative Ereignisse Punktuelle Ereignisse A1) Einbettung unter Phasenverben A2) Interpretation unter Durativadverbialen A3) Vorkommen in an- Konstruktion A4) Reflexiva bei Kausativ- Inchoativ-Wechsel Das Schiff begann zu sinken. Sie joggte eine Stunde lang. Er baute an einer Brücke. Der Zweig biegt sich. Der Zweig biegt. Die Vase begann zu zerbrechen. Sie hüpfte eine Stunde lang. ( wiederholt) Er sprengte an einer Brücke. Der Zweig bricht sich. Der Zweig bricht. LIT: Engelberg (1999, 2000), Oya (1996), Romberg (1899), Streitberg (1900) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 24] 12

13 Noch eine Beobachtung So ganz punktuell sind die punktuellen Ereignisse nicht. Man entdeckte in Paaren wie sitzen versus sich setzen [...] in beiden Rücksichtnahme auf eine gleiche Eigenschaft der Zeit, nämlich danach, ob sie um die Sache durch ein vom Raume entlehntes Bild in Kürze und schlagend zu veranschaulichen ihrer Dauer nach p u n k t u e l l gedacht wird (was freilich in strengster mathematischer Strenge unmöglich und demnach nur beziehungsweise wahr), oder l i n e a r. LIT: Pott (1859: 178) Punktuelle Verben referieren auf Ereignisse that do not last in time (or rather, are not conceived of as lasting in time) LIT: Platzack (1979: 93) [...] processes and culminated processes can be»compressed«into points. This [...] does not mean that they cease to have a temporal duration, but rather that their internal structure is no longer of importance. LIT: Moens (1987: 102) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 25] Die Größe von Ereignissen B) Denken Es gibt eine grundlegende kognitive Unterscheidung zwischen Zeitintervallen < 3 Sek. und > 3 Sek. Evidenz: B1) Bündelung rhythmischer Metronomschläge: Perzeptuelle Bündelung zu Einheiten von etwa 2,5 Sek. B2) Pausenabstand in gesprochener Sprache: Typische Sprechpausen in Lyrik und Alltagssprache alle 3 Sek., unabhängig von physiologischen Anforderungen des Atemsystems. LIT: Engelberg (1999), Handel (1989: 426), Maase (2006), Pöppel (1985: 71ff), Turner & Pöppel (1983), Wundt (1911:6) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 26] 13

14 B3) Fehler bei der Einschätzung von Intervalllängen: Akustische und visuelle Stimuli < 3 Sek. werden überschätzt, Stimuli > 3 Sek. unterschätzt. B4) Oszillation sehr schwacher Geräusche: Sehr schwache, rhythmische Geräusche werden nur periodisch im Wechsel von 2-3 Sek. wahr genommen. LIT: Maase (2006), Pöppel (1978: 723f), Urbantschitsch (1875) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 27] B5) Rhythmik einfacher Handlungen: Einfache rhythmische Handlungen (Hämmern, Winken, Hände schütteln, Kratzen) werden zu Einheiten von 2-3 Sek. gebündelt. B6) Oszillation ambivalenter Muster: Wahrnehmung von Vexierbildern wechselt zwischen den zwei visuellen Lesarten etwa alle 3 Sek. LIT: Feldhütter, Schleidt & Eibl-Eibesfeldt (1990), Pöppel (1985: 56ff) Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 28] 14

15 Die Größe von Ereignissen C) Sprache und Denken Eine Unterscheidung von Ereignissen länger oder kürzer als 2-3 Sekunden ist durch kognitive Mechanismen der Wahrnehmung, Handlungssteuerung und Bewusstseinskonstitution vorgegeben, die auf einem solchen kognitiven Moment basieren. Punktuelle Verben wie springen, klopfen, nicken, zerbrechen, zwinkern bezeichnen genau solche Ereignisse, die innerhalb eines kognitiven Moments stattfinden. Die Unterscheidung zwischen punktuellen und durativen Verben basiert also auf einer primär kognitiven Unterscheidung, die von Sprache(n) unabhängig ist. LIT: Engelberg (1999, 2006). Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 29] Parallelen und Abhängigkeiten zwischen Ereignissen in Wahrnehmung und Sprache Elementarität von Ereignissen: Ereignisse sind ontologisch (auf einer bestimmten Verarbeitungsebene) grundlegend. Sie lassen sich nicht auf Gegenstände und Zeiten zurückführen. Dichte von Ereignissen: Ereignisse lassen sich dichter anordnen als Gegenstände. Mehrere (aber wohl nicht unbegrenzt viele) Ereignisse können zur gleichen Zeit am gleichen Ort stattfinden. Größe von Ereignissen: Bezüglich ihrer Dauer gibt es eine kognitiv motivierte grundlegende Unterscheidung zwischen Ereignissen mit einer Dauer von wenigen Sekunden und längeren Ereignissen. KOGNITIONS- PSYCHOLOGISCHE EVIDENZ SPRACHWISSEN- SCHAFTLICHE EVIDENZ Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 30] 15

16 Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 31] PDF der Vortragsfolien (ab Montag) unter: Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 32] 16

17 Literatur Crick, Francis, and Christof Koch A framework für consciousness. Nature Neuroscience 6 (2): Dimov, Ivan, Pierre Kornprobst & Thierry Viéville Could early visual processes be sufficient to label motions? (Demo). INRIA Research Report (accessed: 26 Nov 2007). Engelberg, Stefan The Magic of the Moment - What it Means to be a Punctual Verb. In Proceedings of the Twenty-Fifth Annual Meeting of the Berkeley Linguistics Society, February 12-15, 1999, edited by S. S. Chang, L. Liaw and J. Ruppenhofer. Berkeley: Berkeley Linguistics Society Verben, Ereignisse und das Lexikon, Linguistische Arbeiten, 414. Tübingen: Niemeyer A Theory of Lexical Event Structures and its Cognitive Motivation. In Advances in the Theory of the Lexicon, edited by D. Wunderlich. Berlin, New York: de Gruyter. Feldhütter, Irmgard, Margret Schleidt, and Irenäus Eibl-Eibesfeldt Moving in the Beat of Seconds. Analysis of the Time Structure of Human Action. Ethology and Sociobiology 11: Goodale, Melvyn A., and A. David Milner Separate visual systems for perception and action. Trends in neurosciences Links 15 (1): Handel, Stephen Listening. An Introduction to the Perception of Auditory Events. Cambridge MA, London: MIT Press. Johansson, Gunnar Visuelle Bewegungswahrnehmung. In Wahrnehmung und visuelles System. Mit einer Einführung von Manfred Ritter. Heidelberg: Spektrum der Wissenschaft [auch: Visual Motion Perception. In: Scientific American 232 (6), 1975, 76-88]. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 33] Maase, Till Segmentierung der menschlichen Wahrnehmung und die Dauer der Gegenwart: Eine psychobiologische Untersuchung der Zeitverarbeitung im Sekundenbereich, Department Biologie an der Fakultät für Mathematik, Infomatik und Naturwissenschaften, Universität Hamburg, Hamburg. Malt, Barbara C., Steven A. Sloman, and Silvia P. Gennari Speaking versus Thinking about Objects and Actions. In Language in Mind. Advances in the Study of Language and Thought, edited by D. Gentner and S. Goldin-Meadow. Cambridge, Ma, London: MIT Press. Moens, Marc Tense, Aspect and Temporal Reference, University of Edinburgh, Edinburgh. Oya, Toshiaki Über die kausativ-inchoativen Alternationen im Deutschen. Sprachtheorie und germanistische Linguistik (= Arbeitspapiere der Lajos-Kossuth-Universität Debrecen) 3:7-16. Platzack, Christer The Semantic Interpretation of Aspect and Aktionsarten. A Study of Internal Time Reference in Swedish. Dordrecht: Foris. Pöppel, Ernst Time Perception. In Handbook of Sensory Physiology, edited by R. Held, H. W. Leibowitz and H.-L. Teuber. Berlin, Heidelberg, New York: Springer. Pöppel, Ernst Grenzen des Bewußtseins. Über Wirklichkeit und Welterfahrung. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt. Pott, August Friedrich Etymologische Forschungen auf dem Gebiete der Indo-Germanischen Sprachen. 2. umgearbeitete Auflage ed. Lemgo, Detmold: Meyer'sche Hofbuchhandlung. Romberg, H.B L'idée de la durée par rapport aux verbes et aux substantifs verbaux en français moderne. Göteborg: Zachrissons Boktryckeri. Slobin, Dan I Language and Thought Online: Cognitive Consequences of Linguistic Relativity. In Language in Mind. Advances in the Study of Language and Thought, edited by D. Gentner and S. Goldin- Meadow. Cambridge, Ma, London: MIT Press. Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 34] 17

18 Streitberg, Wilhelm Rezension von "Delbrück, B.: Vergleichende Syntax der indogermanischen Sprachen. Zweiter Teil - Strassburg: Trübner 1897". Indogermanische Forschungen 11: Talmy, Leonard Semantics and Syntax of Motion. In Syntax and Semantics, edited by J. P. Kimball. New York, San Francisco, London: Harcourt Brace Jovanovich. Turner, Frederick, and Ernst Pöppel The Neural Lyre: Poetic Meter, the Brain, and Time. Poetry August: Ungerleider L. G., and M. Mishkin Two cortical visual systems. In Analysis of Visual Behavior, edited by D. J. Ingle, M. A. Goodale and R. J. W. Mansfield. Cambridge, MA: MIT Press. Urbantschitsch, Victor Ueber eine Eigenthümlichkeit der Schallempfindungen geringster Intensität. Centralblatt für die medizinischen Wissenschaften 13: Winslow, Therese: Vision. A Window on Consciousness. Scientific American, November Wundt, Wilhelm Einführung in die Psychologie. Leipzig: Voigtländer. Zihl, J., D. von Cramon, and N. Mai Selective Disturbance of Movement Vision After Bilateral Brain Damage. Brain 106: Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Forum Sprache und Denken, Berlin, November 2007 [Folie 35] 18

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